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Wissenschaftler Ärzte Politiker Psychologen Lehrer stellen sich -wegen der Unwissenheit zu Seele- ein geistiges Armutszeugnis aus!

Horst/Peter Pakert    Kein Mensch, kein Lehrer hat

                        uns etwas von unserer Seele erzählt        1995/2007/18

              Die Seele, das Bewusstsein wurde vergessen!

Das kostbare Gut, dass wir leben dürfen, weil wir noch beseelt sind, dass der Mensch dieses eine Leben hauptsächlich bewusst erleben darf, darf nicht länger vom Menschen mit seiner einmaligen Seele ignoriert werden.

Jede Seele ist der Benutzer eines menschlichen Körpers.

Jede Seele bestimmt über das Leben eines jeden Menschen.

Einerseits bestimmt das Tagesbewusstsein das Leben bewusst.

Andererseits bestimmt das geheimnisumwobene Unterbewusstsein, das sich nicht in seine Bestimmung hineinsehen lässt, das meiste für den Menschen unbewusst.

Jeder Mensch hat eine einmalige Seele und einen einmaligen Körper.

Das ist die zweimalige Einmaligkeit.

Damit zufrieden zu werden, das wird jeder Mensch können, wenn er sich richtig, frühzeitig, schon als Kind richtig mit seiner Seele kennenlernen darf.

Wenn jedes Kind endlich das Recht erhält, über seine Seele das richtige Wissen bekommt und später über sich bestimmen darf.

Die Seele ist mehr als der Mensch in seiner Ignoranz, mit seiner Selbstüberschätzung, mit dem falschen Vorteilsdenken, mit der Unrühmlichkeit der gesamten Menschheit, bisher mit der Seele gemacht hat, bisher aus der Seele gemacht hat.

Unsere Kinder haben das Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit, indem Kinder gerecht, wissentlich richtig, sich gerecht und authentisch leben können.

Dazu brauchen Kinder von uns die richtigen Informationen.

Menschen, die als Kinder schon in der Schule Wissen zur Seele wollten:

            "was" das Tagesbewusstsein ist,

            "was" das Unterbewusstsein ist,

            "wie" das Tagesbewusstsein funktioniert,

            "wie" das Unterbewusstsein funktioniert und

            "wie" funktioniert das Zusammenspiel zwischen Körper und Seele,

wurde das richtige Wissen bisher verweigert, weil die Leben spendende, die Leben bestimmende Seele überhaupt nicht richtig geforscht wurde.

Die Seele des Menschen wurde auch der Mystik, der Esoterik oder dem Glauben, den unterschiedlichen Glaubensrichtungen zugeordnet und damit soll es gut sein.

Der verantwortungslose Umgang mit Kindern, mit Jugendlichen, mit Menschen geht weiter, weil die Seele nicht miteinbezogen wird.

Die bisherige Menschheit hat die richtige Funktionsweise und den richtigen Umgang mit der Seele bis heute ignoriert.

Das Unrecht muss geändert werden!

Gegenüber einem schutzbefohlenen Kind, das richtige Informationen zu sich, zum Leben braucht, sind Eltern, Lehrer, Behandler, Erwachsene jeglicher Richtung Machthaber.

Eindeutig ist, dass schon Kinder die richtigen Grundlagenkenntnisse zu ihrer Seele, zu ihrem Körper, zum Leben mit der Seele, zum Leben in dieser Verbindung unbedingt brauchen.

Kinder können mit richtig erklärten, verstehenden Worten sich mit ihrer Seele sehr schnell verstehen.

Kinder, noch nicht ganz infiziert von der Blindheit der Erwachsenen, begreifen sich, begreifen die Gerechtigkeit, begreifen die Seele sehr schnell richtig.

Kinder haben schon durch ihre Beseelung zum Menschen geworden das Recht, über sich alles zu erfahren, dass sie nicht krank werden müssen, dass sie das Beste aus ihrem Leben machen können, dass sie Unrecht irgendwann als Wissende zum Recht auf dieser Welt machen können.

Da diese Kinder noch zu schwach sind, brauchen Kinder die richtige Hilfe der Erwachsenen, die ihre Betreuungspflichten, die ihr Verantwortungsbewusstsein noch nicht an die Legalität, an die Normalität abgegeben haben.

Alle Kinder dieser Welt haben das Recht, dass ihnen ihre Fragen zu sich selbst, richtiger beantwortet werden.

Jedes Kind will wissen:

"Wer" ich wirklich bin. "Wie" ich wirklich bin. "Was" ich wirklich bin.

Welche Mittel und Möglichkeiten ich tatsächlich in dieser Welt habe.

Kinder brauchen richtige Antworten, sobald sie fragen.

Jedes Kind braucht richtige Antworten auf seine inneren Fragen.

Falsche Antworten machen ein Kind verschlossen.

Ein Kind, das sich nicht öffnet, nicht die richtigen Antworten erhält, mauert sich mit Angst in der Seele ein, wird in der Seele - im Bewusstsein, im Tagesbewusstsein - krank und der Körper zeigt durch das Unterbewusstsein die Krankheit mit Verweigerung, mit Wehrhaftigkeit.

Unsere Kinder haben das Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit, in dem Kinder gerecht, wissentlich richtig, sich gerecht und authentisch leben können.

Dazu brauchen Kinder von uns die richtigen Informationen.

Kindern dieses Leben zu verweigern ist verbrecherisch und hält das Kind in der Dunkelheit, in der Falschheit, in der Dummheit gefangen.

So wie es der bisherigen, großen Menschheit erging!

Die Weiterentwicklung des Gehirns eines Menschen, mit seinen Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen, hat in den letzten 100 Jahren sprunghaft zugenommen.

Die Zivilisationskrankheit - die Bewusstseinskrankheit - mit ihren Ungerechtigkeiten nimmt auch zu.

(Auszug: Einige Erkenntnisse von der Seele, von Menschen ergaben, dass es eine Grundkrankheit für viele Krankheiten gibt.

Es ergab sich, dass die Ursache dafür, bewusst schuldlos krank zu werden, im Bewusstsein seiner Seele gefunden wurde.

Die Ursachen sind Verständigungsschwierigkeiten des Bewusstseins.

Die Ursachenkrankheit heißt Bewusstseinskrankheit in der Seele.

Der Mensch hat sich die verschiedensten Verständigungsmöglichkeiten als Sprache, als Symbole gegeben und so besteht auch die Möglichkeit zwischen Menschen, die sich verständigen, dass es mit Sicherheit dann auch zu Verständigungsschwierigkeiten kommen kann.

Diese Verständigungsschwierigkeiten, hauptsächlich vom Tagesbewusstsein eines Bewusstseins erzeugt, führen zur Bewusstseinskrankheit.

Verständigungsschwierigkeiten sind die Ursache für die Bewusstseinskrankheit, sind Ursache für die weltweit verbreiteten Zivilisationskrankheiten, sind Ursache für die meisten menschlichen körperlichen Krankheiten (der Körper als Spiegelbild der Seele).

Wer die Seele in ihrer Gesamtheit nicht verstehen kann, versteht sich nicht, kann andere nicht richtig verstehen, kann sein Leben nicht richtig ändern, weil er Verständigungsschwierigkeiten hat.

Das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein steuern und lenken über das Gehirn den Körper ungesund oder schädigend durch die eigenen Selbstzerstörungskräfte, die vom Bewusstsein erzeugt werden.

Die Konsequenzen - die weltweite Zivilisationskrankheit - die weltweite Bewusstseinskrankheit, die immer körperliche Krankheiten als Ausdrucksform der seelischen Befindlichkeit am/im menschlichen Körper zeigt, ist weltweit feststellbar, doch leider bisher nicht der Seele - dem Bewusstsein zugeordnet, weil die Seele erfolgreich - bis heute - weltweit ignoriert wurde.

Die uns angeborenen Verständigungsschwierigkeiten der Seele sind als Ursache jeder Suchtkrankheit für mich eindeutig bewiesen.

Auszug: Die Zivilisationskrankheit, die Bewusstseinskrankheit, mit allen seinen Übertreibungen und den vielen daraus entstandenen Folgekrankheiten, ist schon seit Jahrtausenden eine Pandemie, die alles, jeden infiziert und vor keiner Grenze, vor keinem Alter, Geschlecht oder Geburt, halt macht.

Da die "Suchtkrankheiten" - die Bewusstseinskrankheit - vor keinem Menschen, der übertreibt Halt macht, hatte ich - der Peter - es bisher in 30 Jahren mit fast allen Berufen, mit allen Bevölkerungsschichten jeden Alters zu tun, weil sie krank und hilflos geworden waren.

Diese Krankheit ist in allen Ländern, in jedem Haushalt, in jedem Beruf zu finden.

Deshalb ist kein Mensch besser oder schlechter, sondern nur in der Seele, im Bewusstsein zuerst krank. Diese Krankheit, egal mit welchem Namen sie bisher belegt wurde, die durch das Bewusstsein ganz bewusst entsteht, ist heute zu lindern oder frühzeitig bei Kindern zu verhindern.

Die Bewusstseinskrankheit beinhaltet das Unvermögen (= das nicht richtig Können) mit der eigenen Seele, mit dem sich darin befindlichen Bewusstsein richtig umgehen zu können. Diese Bewusstseinskrankheit kommt aus der Seele, aus dem Bewusstsein, aus dem Tagesbewusstsein vom Kindheits-Ich und macht aus uns Menschen - anlagebedingt - kranke Menschen.

Das Tagesbewusstsein ist der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich und das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Die Suchtkrankheit = Abhängigkeitskrankheit = Hörigkeitskrankheit ist ein und dieselbe Suchtkrankheit, nur jeweils ein anderer Ausdruck dafür.

Die Grundkrankheit dafür ist immer die Bewusstseinskrankheit.

Das Erwachsenen-Ich, als dritte Ich-Form im Bewusstsein, wird erst ab ca. dem achten bis zehnten Lebensjahr wach (im Dokument beschrieben).

Bis zum achten Lebensjahr ist das Kindheits-Ich Chef des Tagesbewusstseins gewesen und wird jetzt nicht freiwillig die Chefposition im Tagesbewusstsein hergeben.

Das Kind will Chef in dieser Verbindung bleiben.

Das Kindheits-Ich gibt heute die Chefposition im Tagesbewusstsein nicht ab.

Das Kind spielt die Erwachsenenfähigkeiten mit seinen Möglichkeiten nach.

Das ist die Bewusstseinskrankheit.

Das Kindheits-Ich ist nicht für das Erwachsenenleben gedacht!

Das Erwachsenen-Ich ist für die Zeit eines erwachsenen Menschenlebens gedacht, kann seine Fähigkeiten als Erwachsenen-Ich einsetzen.

Das Kindheits-Ich wird zum Diktator in dieser Verbindung.

Das Kindheits-Ich ist überfordert.

Das Kind wird im Tagesbewusstsein krank.

Dann wird der menschliche Körper krank.

Das Kindheits-Ich ist mit dem Erwachsenenleben eines Menschen überfordert.

Dem Menschen sind diese und weitere Zusammenhänge im Tagesbewusstsein bisher nicht bewusst geworden.

Das Kindheits-Ich hat die eigene Entlarvung lange verhindert. Deshalb ist die Seele, das Bewusstsein mehr als der Mensch bisher von der Seele angenommen hat.

Auszug: Bei allen angehenden Erwachsenen sind Veränderungen festzustellen.

Leider nicht die Richtigen, weil sich die Erwachsenen nach den Zwängen der Umwelt richten müssen.

Die anfänglich guten Vorsätze waren schnell dahin, weil die angehenden Erwachsenen sich inzwischen ihre Gedächtnisse mit vielen überflüssigen, unwichtigen, ungerechten Informationen blockiert hatten.

Diese Erwachsenen, diese Eltern hatten bei dieser Gesellschaftsordnung keine Chance nicht im Bewusstsein krank zu werden.

Hochrechnungen verschiedenster Möglichkeiten dieser Welt ergaben, dass 99 % der Menschen mit ihrem Kindheits-Ich ein Erwachsenenleben führen.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein hat leider die Möglichkeit Gedächtniszellen im Gehirn des Menschen mit Kindheitsereignissen oder mit gravierenden Ereignissen zu blockieren, davor Mauern aus Angst zu bauen, so dass diese Gedächtniszellen für die weitere Intelligenz dieses Menschen mit seinem Bewusstsein, dass diese Intelligenz haben kann, ausfallen.

Auszug: Leider sind wir Menschen noch so weit degeneriert, dass unsere dominanteste Persönlichkeit im Tagesbewusstsein, trotz schon genügend vorhandener Gedächtniszellen im Gehirn, nicht pünktlich von alleine wach werden kann.

Der bisherige Chef, das Kindheits-Ich, wird zum Diktator schon in der Kinderzeit, in der Zeit zwischen dem achten bis zum zwölften Lebensjahr.

Überschreitet das Erwachsenen-Ich das Wachsein von 12 Jahren, ist es vom Diktator Kind nicht wieder einzuschläfern. Die einzige Möglichkeit sind Behinderungen durch das Kindheits-Ich, so dass Stillstand eintreten muss.

Stillstand ist immer Rückgang, aber keine Weiterentwicklung.

Der Mensch bleibt als Kind, als Jugendlicher geistig stehen, kann aber als Kindheits-Ich die Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs nachspielen, so dass der Mensch als Erwachsener anzusehen ist.

Das geistige Alter geht aber mit der Schädigung - der Zivilisationskrankheit - immer weiter zurück, bis der Mensch für sich keinen Ausweg sieht.

Körperliche Krankheiten werden vorgeschoben.

Der Körper als Spiegelbild der Seele (der Bewusstseinsbefindlichkeit).

Jeder Mensch muss so lange und so gut es geht so sein dürfen, wie er tatsächlich ist.

Auch das erwachsene Kind - er denkt, er sei erwachsen - darf so sein, wie das Kindliche, das Kindische von diesem Menschen gelebt wird.

Die Phantasie eines kindlichen Diktators im Tagesbewusstsein der Seele hat zu der weltweiten Bewusstseinskrankheit geführt.

Die Schonhaltung eines Suchtkranken ist die Maske.

Bei der Schonhaltung eines Suchtkranken gibt es viele Verdrängungen.

Die Krankheit wird zurückgedrängt, verdrängt und die Maske hält.

Verkrampft - disharmonisch.

Es fällt auf, wenn seine Kräfte nach lassen und die Maske bröckelt.

Merkmale sind zum Beispiel Arroganz, übertriebenes Auftreten und so weiter.

Angehörige sind hilflos und oft handlungsunfähig.

Unter dem Motto, der schaffst es sowie so nie, machen die Angehörigen dann auch Maske, um das Kranke zu zudecken.

Merke: Das geistige Alter einer Seele hat meistens nichts mit dem biologischen Alter eines Körpers zu tun.

Die Seele, das Bewusstsein geht darin seine eigenen Wege!

Für die Allgemeinheit der Menschen ist das biologische Alter nur ein Anhaltspunkt, wie es in den meisten beseelten Menschen abläuft.)

Die Zeichen der Zeit, die Ungerechtigkeiten, die Gewalt, die Krankheiten lassen sich in der Zivilisation des Menschen nicht mehr übersehen.

In der berechtigten Hoffnung, dass die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt groß genug sind, richtige Hilfe heute überall notwendig geworden ist, ist es jetzt Zeit ernsthaft über Wahrheiten zur Seele, zum Bewusstsein zu schreiben, zu sprechen, sonst bringt der Mensch sich und alles andere um.

Unschuldige Kinder mit einer noch schwachen Seele müssen von wissenden Erwachsenen beschützt werden.

Richtige Hilfe wird in Form von richtigen Informationen den Lesern, den Kindern, allen logisch denkenden Menschen in dieser Homepage auszugsweise angeboten, dem Menschen, der tatsächlich in Erfahrung bringen will, aufrichtig wissen will:

"Wer" - "wie" - "was ich wirklich bin - und - "wie" ich tatsächlich mit meiner einmaligen Seele funktioniere und welche Möglichkeiten ich als Mensch tatsächlich in diesem Leben wirklich habe.

- "Woraus" bestehe ich wirklich.

- "Wie" ich entstanden bin.

- "Wer" in mir überhaupt, "wie", aus welchen Gründen heraus, am richtigsten für mich denken kann.

- "Wie" funktioniert das Zusammenspiel zwischen Körper und Seele wirklich.

- "Was" ich wirklich als Unterbewusstsein, als Teil der Seele bin, "wie" ich wirklich in der Seele funktioniere, welche Aufgaben ich tatsächlich habe, mit welchen Fähigkeiten ich tatsächlich ausgestattet bin.

- "Wie" ich nur mit mir, nur durch mich wirklich zufrieden werde.

Die Seele, als Energieform im mikrokosmischen Bereich angesiedelt, ist nur weit überzeichnet sichtbar, erkennbar - erlebbar - zu machen, so dass über die Leben spendende, Leben bestimmende Seele makroskopisch = in einer überzogenen Größenordnung gesprochen werden kann.

Die Seele funktioniert nach für jeden Menschen nachvollziehbaren, beweisbaren Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen.

Als Mensch, mit einer einmaligen Seele - mit einem einmaligen menschlichen materiellen Körper, Mensch der Artenvielfalt in dieser materiellen Welt, habe ich das Recht, das vorhandene Richtige zu wissen.

Der Mensch kann nicht ohne seine Seele leben.

Die Seele spendet dem Menschen für seine Lebenszeit das Leben.

Beseelt lebt der Mensch.

Entseelt ist der Mensch tot.

Beseelt kann der Mensch in dieser einmaligen Verbindung das Beste aus der jeweiligen Verbindung machen.

Dazu muss der Mensch seine Seele kennen.

Dazu muss der Mensch seine Seele, mit seinen Fähigkeiten, in seine Zivilisation miteinbeziehen.

Da jede einmalige perfekte Seele eines Menschen gleiche Funktionen hat, alles in der Seele unzertrennbar miteinander verbunden ist, kann sich jeder Mensch mit seiner Seele identifizieren - erkennen - und dann gerechter, richtiger leben, als ohne richtige Erkenntnisse zu sich selbst.

Horst/Peter Pakert    Kein Mensch, kein Lehrer hat

                        uns etwas von unserer Seele erzählt        1995/2007/18

              Die Seele, das Bewusstsein wurde vergessen!

Der Mensch sollte in der Lebensschule für einen Menschen alles Wissenswerte zu seinem eigenen Leben, zu anderem menschlichen Leben, zum Leben selbst, zu andersartigen Lebensformen - mit Achtung vor dem Leben - geschult werden.

Kinder wollen alles wissen, das ihnen hilft zu ihrem Recht zu kommen.

Kinder brauchen unseren Schutz, unser richtiges Wissen, damit sie später in eigener Verantwortlichkeit selbst entscheiden können, was sie mit ihrem Leben machen.

Für das Kind, für den später jugendlichen Menschen, für den erwachsenen Menschen sind richtige Informationen, die logisch und gegenrechenbar sind, zu seiner Zufriedenheit notwendig.

Für Kinder sind beschützende Erwachsene zuständig, damit aus Kindern wissende, erwachsene Menschen werden.

Kinder wollen wissen. Kinder wollen viel wissen.

Kinder wollen alles wissen, was für sie richtig, vernünftig und gerecht ist.

Jedes Kind braucht Fakten als Tatsachen, die das logische Denken fördern, weil jedes Kind eine eigenständige Phantasie hat.

Jedes Kind erfährt schon frühzeitig über sich: Kind du bist ein Mensch.

Kind du bist weiblich oder Kind du bist männlich.

Das bisherige Vorleben der Erwachsenen gegenüber den Kindern, verleitet die Kinder dazu, dass sie als Menschen jede Information werten, werten müssen.

Kinder neigen dazu, dass sie versuchen alles nachzuspielen, was ihnen die Erwachsenen vorleben. Kinder wenden dazu ihre Auffassungsgabe, ihre Phantasie, ihre Kreativität = Gestaltensfreudigkeit, ihre Mittel und Möglichkeiten an.

Kinder sollten von Erwachsenen nicht durch eine befremdende Kindersprache erzogen werden.

Auf Kinder sollte nicht falsche Rücksicht genommen werden.

Kinder sollten in der eigenen Familie fast gleichberechtigt aufgenommen werden.

Kinder brauchen die Fürsorge der Erwachsenen.

Kinder brauchen die richtige Versorgung durch die Erwachsenen.

Kindern muss die richtige Entsorgung beigebracht werden.

Kinder müssen richtiger über sich selbst aufgeklärt werden.

Kindern sollten so früh wie möglich die Grundlagen zu ihrem Leben, zum Leben selbst, beigebracht werden.

Kindern muss so früh wie möglich der Unterschied von Leben und Tod erklärt werden.

Kinder leben, weil sie beseelt wurden. Entseelt sind Menschen als Lebewesen tot.

Ohne eine Seele kann ein toter Mensch keine Aktion machen.

Kinder verstehen schon sehr schnell, dass sie unter anderen Menschen anders sind, als jeder andere Mensch.

Damit verstehen Kinder schneller, richtiger ihre Einmaligkeit als Mensch.

Kinder müssen so früh wie möglich über ihre einmalige Seele, die jeden lebenden materiellen Körper für eine kurze Körper-Lebenszeit beseelt, Bescheid wissen.

Da Kinder gerecht sind, werten sie ihre Einmaligkeit nicht zu hoch, aber auch nicht so niedrig.

Kinder verstehen die ersten Grundbegriffe zum Leben, sobald Kinder den aufrechten Gang von Eltern und Erziehern beigebracht bekommen.

Kinder haben sehr schnell das erste Verstehen von ihrer unmittelbaren Umwelt.

Dazu brauchen Kinder viele geduldig beigebrachte, richtige Erklärungen, in einer richtigen Erwachsenensprache, von den Erwachsenen.

Kinder dürfen nicht erst etwas Falsches erlernen, das sie im weiteren Leben immer und immer wieder korrigieren müssen.

Kinder haben viele Fragen. Dazu brauchen Kinder richtige Antworten.

Kinder verstehen sehr schnell die Unterschiedlichkeit zwischen den Menschen.

Deshalb werden Kinder auch das Tabuthema die Seele ansprechen.

Kinder müssen heute über ihre Seele anders aufgeklärt werden, als Kinder bisher zu ihrer Seele aufgeklärt wurden!

Kinder müssen sehr schnell ein eigenes Ich-Verständnis für sich bekommen.

Kinder haben mit ihrem Unterbewusstsein einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

Kinder vorgeburtlich, Kinder nach ihrer Geburt, Kinder bis zur Gedächtnisentwicklung werden hauptsächlich vom eigenen Unterbewusstsein gesteuert und gelenkt.

Kinder brauchen Fakten, sie brauchen Tatsachen, sie brauchen mit ihrem Verständnis nachvollziehbare Informationen, damit sie nicht anfangen zu protestieren.

Gerecht und richtig erzogene Kinder, sind harmonisch lebende Kinder, die einerseits schon ihre Kindheit genießen können und andererseits das Leben erforschen wollen.

In jedem Kind ist der Entdecker, der Finder zu erkennen, der sich über alles Gefundene freuen kann.

Das jedes Kind mit fast leeren Gedächtnissen so schnell wie möglich Wissen sammeln will, seine Kräfte, Mittel und Möglichkeiten überschätzt, ist für jedes Kind normal.

Die Sorgfaltspflicht, die Umsichtigkeit der Erwachsenen, die Kinder betreuen, muss aus dem richtigen Verstehen für Kinder kommen.

Erfährt ein Mensch über seine Seele, über sein Bewusstsein schon in der Kindheit und auch später nicht das Richtige, kann ein Mensch eigenverantwortlich nicht richtig leben. Es häufen sich Fehler, Krankheiten, Ungerechtigkeiten jeglicher Art im Leben dieses Menschen.

Unsere Kinder müssen vor unserem herrschenden Unrecht dieser heutigen Welt beschützt werden.

Die bisherige Intelligenz und Verschleierungstaktik verhinderte eine Früherkennung dieser Bewusstseinskrankheit bei Kindern.

Wenn die Eltern und die Behandler schon beide Augen zu machen und die Seele als Leben bestimmend für den Menschen nicht anerkennen, wie sollen dann die Kinder, die auf das Wissen der Erwachsenen angewiesen sind, ihren richtigen und gerechten Weg ohne Gewalt finden?

Werden Kinder oder Jugendliche nicht richtig angeleitet, erhöht sich ihr Gewaltpotential und die ernstzunehmende Gefahr krank zu werden!

Unnötige Gewalt spricht "immer" für eine große Hilflosigkeit.

Kinder - Jugendliche dürfen nicht länger dumm und krank gemacht werden.

Mit dem Lernzwang das Falsche zu lernen ist - wie immer - falsch.

Mit dem Lernweg der Obrigkeit hatte kein Mensch bisher eine Chance nicht krank zu werden.

Die Zivilisationskrankheit schreitet schneller voran.

Die Menschen werden immer jünger behandlungsbedürftig krank.

Alle Menschen haben das Recht frei und erwachsen zu werden.

Wir können uns aber nur richtig verwirklichen, wenn wir uns kennen.

Somit müssen wir alles tun, um uns selbst erst einmal richtig kennenzulernen.

Wir müssen unsere Bedürfnisse kennen.

Wenn ich nicht weiß "wer" ich bin, "wie" ich bin, "was" ich bin,

            wie will ich dann richtig mit mir umgehen?

Was wollen wir eigentlich?

Was macht uns zufrieden?

Was ist für mich gerecht, richtig und gesund?

Kein Mensch, kein Kind kann ohne richtige, gerechte Richtlinien - ohne sich zu kennen - ein richtiges und gerechtes Leben führen.

Voraussetzung für ein zufriedenes Leben ist die richtige Erfüllung aller meiner "Grundbedürfnisse".

Wenn ich nicht suchtkrank werden will, muss ich meine körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse kennen und wissen wie ich sie alle richtig befriedigen kann.

Kein Mensch hat mir etwas von den Grundbedürfnissen - die jeder Mensch hat - gesagt, obwohl ich zur Grundschule gegangen bin.

Die Grundbedürfnisse gehören zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens, die wir beherrschen müssen, wenn wir zufrieden werden wollen.

Diese lebenswichtigen Informationen braucht der Mensch zu sich selbst, damit jeder Mensch das Beste aus seinem Leben machen kann.

Der Mensch kann nur etwas erhalten, pflegen und behüten, was er kennt.

Deshalb ist es notwendig, dass die Seele zum Leben eines Menschen richtig mit einbezogen wird.

Deshalb muss das Recht auf ein freies Leben mit richtigem Wissen zu sich selbst für jeden Menschen zu erhalten sein.

Dazu gehört Wissen, dass es schon lange gibt.

Wissen zur Seele!

Wissen zur Funktionsweise der Seele.

Wissen zu materiellen Körpern.

Wissen zu den Grundbedürfnissen von Körper und Seele.

Wissen zum Entstehen von neuem Leben.

Wissen zur Beseelung.

Wissen zur Weiterentwicklung eines Körpers, durch Vermögen = Können der perfekten Leben spendenden Seele, die in ihrer Einmaligkeit einmaliges leisten kann = Vermögen.

Ansatzweise kann so neu über den Menschen, über Lebendes, über die Seele nachgedacht werden.

Um richtig mit dem Bewusstsein, mit dem Gehirn, denken zu können müssen weitere Naturgesetzmäßigkeiten und die tatsächliche Funktionsweise der Seele berücksichtigt werden.

Ohne Grundlageninformationen zu sich selbst kann sich ein Mensch nicht richtig zufrieden stellend leben.

Jeder Mensch kann authentisch lebend - durch sich die eigene Zufriedenheit erreichen, wenn er sich richtiger kennt, wenn dieser Mensch nicht mit Unrecht infiziert wird.

Jedes Kind hat das Recht auf richtiges Wissen zu sich selbst.

Jeder Mensch hat diese Rechte.

Dazu gehört kein großes Studieren, sondern schon zuhause, schon in der Schule richtiges Wissen zur Seele, zum Menschen, zum Leben erhalten, ist einfach aber wirksam.

Nur so bekommen wir eigenständige, selbstbewusste, ordentliche, neue Generationen, die nicht mehr zivilisationskrank sind.

Wenn wir Erwachsenen schon nicht das Recht haben durften "nicht krank" zu werden, dann müssen wir Kindern eine Lebensschule vom Anfang bis zum Ende ihres Lebens ermöglichen, ohne zu viele Krankheiten zu leben.

Kinder haben das Beste verdient, was wir ihnen geben können.

Es lohnt sich für alle Menschen in unsere Kinder richtig zu investieren.

"Ich habe dich Kind lieb, reicht nicht!"

Richtiges Wissen brauchen unsere Kinder.

Richtiges Wissen gibt es in einer richtigen Lebensschule und wir Erwachsenen haben die Pflicht, sie zu erstellen.

Geld und Möglichkeiten sind genügend viel dafür da.

Damit investieren wir richtig in unsere Zukunft, die Zukunft der Menschheit!

Die Möglichkeiten, allen Kindern zu helfen, gibt es schon seit 30 Jahren.

Allen Kindern dieser Welt "muss" ermöglicht werden, an richtiges Wissen in ihrer Lebensschule zu kommen.

Auch das ist die Pflicht, die Pflicht der Machthaber - der Verantwortlichen für sich, für alle Kinder dieser Welt.

Mit Kindern dieser Welt ist nicht nur unser Nachwuchs gemeint, sondern alle Menschen.

Alle Menschen "sind" Kinder dieser Welt.

Jedes Kind braucht eine eigene und eine allgemein zusammengehörende Lebensschule

Die unterschiedlichsten Menschen, egal mit welchen Schwächen oder Stärken ausgestattet, können heute eine große Familie bilden.

Eine Familie von ca. 7,6 Milliarden Menschen (Stand April 2018) und später mehr.

Haben alle die Seele für sich in ihr Leben integriert, ist es bis zum richtigen Verstehen von sich und anderen Menschen nicht mehr weit.

Der Mensch wird bereit sein für ein neues Recht in der Lebensschule einzutreten, wenn er die Hoffnung hat, das Richtige, das Beste zu bekommen.

Der Lohn jeder dieser Anstrengungen ist es, die eigene Zufriedenheit - die Zufriedenheit aller zu leben.

Nachtrag:

Erst dann wenn ich mich richtig kenne, den richtigen und gerechten Umgang mit mir gefunden habe, nach meinen Mitteln und Möglichkeiten, erst dann kann ich für andere richtig da sein.

Eltern, Lehrer, Erzieher, Verantwortliche erziehen im Auftrage des Staates durch sich selbst andere Menschen, ohne dass sie sich richtig kennenlernen durften.

Wer sich nicht richtig kennt, kann ich andere nicht kennenlernen, sie verstehen!

Die Eltern erziehen ihre Kinder mit Liebe und Nachsicht, weil sie denken, dass es so richtig sei: "Sie meinen es ja nur gut".

Sie geben ihre Erziehung - mit einigen Abwandlungen - an ihre Kinder weiter, ohne viel zu fragen, ob es für das Kind richtig, vernünftig, gesund und gerecht ist.

(Zum Beispiel werden Kinder mit der gläubigen Blindenbrille, mit der Schwarzblindenbrille erzogen.

Die Kinder bekommen eine "Suchtkranken-Erziehung", also haben sie auch gute Chancen suchtkrank zu werden.

Das Wissen, dass Kinder brauchen, um nicht krank zu werden, ist schon lange da.

Dumme Ignoranten machten bisher weiterhin - mit alten Informationen - Menschen schon im Kindesalter krank.

Erkenntnis: Die logische Einfachheit zur Leben spendenden, Leben bestimmenden Seele, die jeden lebenden materiellen Körper für eine kurze Körper-Lebenszeit beseelt, ist für falsch geschulte Erwachsene die Schwierigkeit zur Seele.

Das ist mit Blindenbrille oder Schwarzblindenbrille ausgedrückt.

Übertreibend, missachtend die Seele zu ignorieren, ist übertrieben - viel zu viel zu dumm - Schwarzlicht-Brille.)

Eltern, die ihre Kinder mit Sicherheit (im Normalfall) lieb haben, hatten bei dieser Gesellschaftsordnung keine Chance nicht im Bewusstsein krank zu werden.

Deshalb machen schuldlos kranke Menschen, in gutem Glauben, dass sie richtig handeln, ihre Kinder krank.

Eltern müssen ihren Kindern richtig, gerechter und freier helfen dürfen.

Deshalb erst einmal den Eltern geholfen werden.

Bei vielen Kindern konnte die Bewusstseinskrankheit ihrer einmaligen Seele verhindert werden, weil die Eltern eine Therapie für sich zugelassen haben, weil die Eltern für ihre Kinder mitgelernt haben menschlicher und gerechter zu sein.

Die Eltern, die vorher ihre eigenen Kinder nicht richtig verstehen konnten, verstanden plötzlich ihre Kinder, weil sie sich richtiger verstehen konnten.

Das Wissen der Eltern wurde kindgerecht, faktisch so gelassen, aber es wurden den Kindern Worte zu sich, zu ihrer Seele gegeben.

Diese richtig informierten Kinder konnten damit eine Verbindung zu ihrer Seele, zu ihrem Bewusstsein herstellen, damit sie sich zuerst richtiger verstehen konnten.

Das Kind fühlte sich nicht nur verstanden fühlte, sondern das Kind konnte schon im Kindesalter mit sich zufrieden sein.

Das Leben des Kindes begann sich zu verändern.

Das Kind war mit sich, mit seinem Leben, mit seiner Familie, mit seiner Schule usw. zufrieden. Aus dem Kind wurde kein krankes Kind in der Seele - im Bewusstsein.

Das Kind, der später erwachsene Mensch macht sich selbst, seinen Eltern heute noch Freude. Das Kind brauchte bis heute keinen Seelen-Therapeuten.

Liebe Leser, lassen Sie Ihr Kind nicht an seelischer Verarmung leiden.

Schenken Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass Sie es verstehen!

Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Kind durch "Zufall" seinen Weg findet!

Wer kennt sein Kind besser als die eigenen Eltern?!

Wer hat einen besseren Zugang als die Eltern?

Hören Sie auf mit falscher Rücksichtnahme aus falsch verstandener Kinderliebe!

Ich kenne nur wenige Eltern, die es nicht gut mit Ihrem Kind meinen.

Schenken Sie Ihrem Kind ein offenes Ohr.

Dann werden Sie verstehen lernen, weil Ihr Kind Ihnen die richtige Therapie sagt!

Sie werden dafür unwahrscheinlich reich durch Ihr Kind beschenkt. Denn aus Ihrem Kind wir ein verstehender Erwachsener, der zu seinem Erwachsensein gefunden hat.

Und so wird er dann wiederum seine Kinder erziehen.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                  1995/2007/18

In seiner Entwicklung ist der Mensch noch lange nicht so weit, um sich in der Verbindung mit seinem Wirtskörper Seele richtiger zu nutzen, so wie es möglich ist.

Das Grundwissen zum zweimalig einmaligen Menschen sollte jedes Kind - so früh wie möglich - in seiner Erziehung als Erfahrung bekommen, dann ist dieses Grundwissen im Leben eine Selbstverständlichkeit.

Gemeinsam können wir unsere Kinder vor Unrechtskrankheiten schützen.

Alle Menschen haben das Recht auf richtiges Grundwissen zu ihrem einmaligen Körper, zu ihrer einmaligen Seele, damit sie in eigener Verantwortlichkeit später das Beste aus ihrem einmaligen Leben, in jedem Lebensalter, machen können.

Menschen, die sich und andere Menschen verstehen lernen wollen, sind hier richtig.

Die Lebensschule in diesen Homepages ist zur ersten richtigen Orientierung zur Seele, zum Menschen, zum Leben, zur Verbesserung der Lebensqualität gedacht.

Es sind die ersten richtigen Hinweise da, dass wir die Seele nicht vergessen, nicht ignorieren dürfen.

Richtige, gerechte Informationen, die sich für logisch denkende Menschen gegenrechnen lassen, minimieren die vielen Verständigungsschwierigkeiten.

Der Mensch, der sich richtiger versteht, kann richtiger für sich herausfinden:

"Wer" ich wirklich mit meiner Seele bin.

"Wie" ich wirklich mit meiner Seele bin.

"Was" ich wirklich mit meiner Seele bin.

Welche Mittel und Möglichkeiten ich wirklich mit mir, mit meiner Seele habe, um nicht im Bewusstsein meiner Seele oder am, im menschlichen Körper durch Unkenntnisse zu mir krank zu werden.

Welche Mittel und Möglichkeiten ich habe, um tatsächlich das Beste aus meinem Leben zu machen.

In der Lebensschule können so viele Themen gewählt werden, die sich ein Bewusstsein bewusst mit seiner Kreativität, mit seiner Phantasie ausdenken kann.

Offene Fragen mit Phantasie als Wunschdenken, werden immer Wunschdenken bleiben, wenn sich das Denken nicht realisieren lässt.

Außerdem müssen geschriebene und ungeschriebene Gesetze zur Seele, zum Bewusstsein, zum Menschen mit seiner einmaligen Seele, zum neuen Leben so lange eingehalten werden, bis das Unrecht dieser Welt, durch Recht in dieser Welt - mit der Seele - ersetzt wird.

Fast alle offenen, realistischen Fragen können mit den richtigen Kenntnissen zur Leben spendenden, Leben bestimmenden Seele, in Verbindung mit dem Menschen, in Bezug auf das neue Leben, zum großen Teil für sich beantwortet und gelebt werden, bis hin zum kleinen 1x1 der Seele - des Lebens.

Die folgenden Dokumente sind als Anfangsinformation für Menschen gedacht, die über aktuelle Neuigkeiten zur Seele, zum Bewusstsein, zum Menschen, zum Leben informiert werden wollen.

- "Wenn ich das eine will, ich das andere muss!"-

Entweder ich lebe weiter mit der bisherigen Legalität, der Normalität, so wie sie heute ist, oder ich lebe mit mir, mit meiner Seele, dem Bewusstsein authentischer, richtiger, gesünder, vernünftiger und gerechter. In einem Leben mit Kenntnissen zu mir, zu meiner einmaligen Seele und "wie" meine Seele wirklich funktioniert.

Nur dann kann ich das Beste aus einem Leben machen!

Bevor ich als heutiger Erwachsener im dritten Jahrtausend in ein neues Leben starten kann, brauche ich eine Unikattherapie.

Bevor ich als heutiger Erwachsener im dritten Jahrtausend in ein neues Leben starten kann, brauche ich eine Unikattherapie.

Bevor ich als Kind in mein neues Leben starten kann, brauche ich richtige, gerechtere Informationen als Erziehungsinhalte, um richtig und gerecht gerüstet zu sein in mein Erwachsenenleben zu starten und daher keine Möglichkeit habe bewusstseinskrank zu werden.

Vorher sollte ich eine kindgerechte Kindheit erleben dürfen, an die ich mich mit Freuden erinnere.

Unrecht sollte von mir ferngehalten werden.

Unrecht, in Form von Verständigungsschwierigkeiten, ist genügend in mir, weil meine Seele mit dem Bewusstsein dieses Unrecht zum Schutz meines Lebens perfekt und einmalig angelegt ist.

Wenn ich das verstehe, habe ich mit mir vorteilhafte Verständigungsschwierigkeiten.

"So" kann der Körper sich entwickeln, Vorstellungen in der Seele - im Bewusstsein der Seele haben - die der Körper empfangen kann, wenn dazu die Möglichkeit des Informationsaustausches besteht.

Eine Orientierungshilfe ist zu trennen, alles einzeln nacheinander mit Übergrifflichkeiten zu anderen Dingen, was sie sind, wie sie funktionieren, um dann heranzugehen, um die Richtigkeit dessen, wovon die Rede ist zu beweisen.

Mut zu großen Lücken ist hilfreich, weil alles in seiner Gesamtheit Mensch - für ein Menschenleben - unzertrennbar miteinander verbunden ist, soll es richtig funktionieren und richtig verstanden werden.

Wirklich getrennt, einzeln für sich betrachtet, kann nur weniges beim Menschen mit seiner perfekten Seele. So kann auch nur immer alles "in Bezug auf" beschrieben werden, "was" etwas "ist", "was" es noch "ist", wie es funktionierten kann, wenn der direkte Bezug hergestellt wird.

Ändern sich die Bezüge - der "Bezug auf" - ändert sich die Bewertung und die Wertschätzung.

Deshalb stelle ich den Bezug einerseits zu mir als Beschreiber her, anderseits beziehe mich auf viele weitere Bezüge, weil nichts so isoliert für sich allein ist, denn der Betrachter - der Bewerter kann nur von sich aus als erlebte, gesicherte Informationen Aussagen zu etwas treffen, nur seine Wahrheit darstellen, um überhaupt einen Anfang zum Menschen mit seiner Seele zu machen.

Jeder Mensch muss mit seiner Kritikfähigkeit - im Bewusstsein der Seele - mit seiner Gerechtigkeit - in seiner Seele zu finden - mit dem logischen Denken - in der Seele zu finden - und seinen Erfahrungen, seinem Grundwissen - in der Seele zu finden - sich ein eigenes Bild - einen eigenen Eindruck verschaffen, damit er es mit seinem Bewusstsein in seiner Seele als für ihn richtig, kann ich verstehen, kann ich gebrauchen, sich selbst seine Wahrheit aneignen kann.

Der Versuch eindeutige Aussagen zum Menschen, zur Seele zu machen, ist somit tatsächlich nur jeweils vom Ich - von mir - von jedem Menschen selbst, in eigener Verantwortlichkeit, immer "in Bezug auf" möglich.

Selbst der Versuch des Trennverfahrens bedarf Grundaussagen, "was" etwas tatsächlich "ist", die Bedeutung dessen, aus meiner Sicht, mit meiner Bewertung oder Wertschätzung.

Damit ist noch nicht die richtige Funktionsweise erklärt.

Die Funktionsweise kann wiederum nur immer "in Bezug auf" gesehen, bewertet oder gewertschätzt werden. Ändern sich die Bezüge, ändert sich vieles.

Nur das Grundmuster eines Menschen materieller Art, nur das Grundmuster einer Seele energetischer Art, ist eindeutig zu beschreiben als es ist jeweils in seiner Einmaligkeit da.

"Wie" ergibt sich aus vielen nachfolgenden Beschreibungen!

1.) Der menschliche materielle Körper mit seinen Möglichkeiten als Fähigkeiten als Vermögen oder Unvermögen.

2.) Die Seele als energetisches System, mit ihren Mitteln, Möglichkeiten als Fähigkeiten, die in der jeweiligen Verbindung in diesem Leben zum Erleben kommen können, gelebt werden wollen, es aber meistens konnte bisher nicht geleistet werden.

Um über den heutigen Menschen sprechen zu können, mache ich auch mir das vorhandene Wissen zu nutze.

Gebe den bisherigen legalen Worten eine gerechtere, richtigere Bedeutung, damit aussagekräftige neue Fakten geschaffen werden, womit richtiger jeweils zu Ende gedacht werden kann.

Richtig benannt, richtig auseinander genommen, richtiger zusammengefügt, ergibt etwas Richtigeres, mit dem richtiger umgegangen werden kann, wenn der Verantwortliche ermittelt wird und die Verantwortung des Zulassens es möglich macht.

Um mich mit diesem materiellen Menschen in einer richtigeren, gerechteren Art und Weise auseinanderzusetzen, um die Bedeutung des Menschen als ein in sich geschlossenes System feststellen zu können, brauche ich Wissen, das mir sicher genug ist, dass ich die Möglichkeit der Überprüfung habe und mich nicht wie bisher auf Spekulationen, auf Ungewissheiten oder "ab hier hast du zu glauben" verlassen muss.

Ein sicherer Weg, ist ein richtiger Weg.

Der Mensch hat sich, um sich zu verständigen, sich zurecht zu finden, Symbole geschaffen, die eindeutiger betrachtet und bewertet werden können als bisher vielfach die Möglichkeit dazu bestanden hat.

Stellt der Mensch, mit seinem Verständnis zum Wissen wollen, eine Frage, muss diese beantwortet werden mit "was" etwas tatsächlich "ist" und die Bedeutung dessen muss ermittelbar - feststellbar - nachvollziehbar - beweisbar sein.

Sofort ist festzustellen, dass der Mensch, das Körperliche, das Materielle nichts von alleine machen kann.

Der heutige Mensch mit der heutigen Größe seines Gehirns ist wahrscheinlich vor ca. 1,5 Millionen Jahren erstmalig in seiner Weiterentwicklung in Bezug auf die Anlage des Gehirns soweit gewesen, dass weitere Gedächtniszellen zur Verfügung standen.

Das Gehirn und der dazu gehörende Körper musste nur noch, für die jeweilige Zeit, den Mitteln und Möglichkeiten jeder Zeit, wenn ich von heute spreche, diesen Sprung wagen, bis heute, weiterentwickelt werden.

Der Mensch, das Körperliche, das Materielle isoliert betrachtet, konnte von alleine es bisher nicht schaffen sich weiter zu entwickeln, weil der Körper, das Materielle des Menschen, von alleine nichts macht.

Einen Baumeister, einen Weiterentwickler gab es schon immer.

Den Körper "Mensch" mit Leben zu versorgen, war und ist nur mit einer Seele als Baumeister, als Katalysator, als ein Beschleuniger, natürlicher energetischer Art, als System, als Verbund, möglich.

Dazu wurde eine jeweils einmalige perfekte Leben spendende Seele von einer höheren Macht erschaffen, die ich für alles Erschaffene verantwortlich mache.

Glauben "ist" notwendig, behindert aber die richtige Orientierung und das richtige Wissen wollen.

Die Bedeutung dessen:

- Glauben "ist" Nicht-Wissen, aber aus Überzeugung daran festhaltend.

- Glauben kann nichts Materielles.

- Glauben bedeutet Denken, und denken kann nur das Bewusstsein einer energetischen Seele.

Damit "ist" die erste richtige Begriffsdefinition erfolgt und die zweite folgt zur besseren Orientierung sofort, wie weitere Erklärungen zu den tatsächlichen Bedeutungen dessen, "was" etwas "ist" oder was ich damit als körperlicher Mensch mit einer Leben bestimmenden Seele machen kann.

Um erst einmal etwas getrennt weiter vorzugehen, sind Erklärungen notwendig.

Das Symbol - das Wort "ist" - klärt sich mit der Feststellung:

"was" etwas "ist", "ist" es in weiteren Beschreibungen wirklich, weil wir Menschen dem Wort "ist" die Bedeutung gegeben haben, "was" etwas tatsächlich "ist" und nicht was der Mensch damit machen kann.

Wiederum "ist" dieses im Bewusstsein der Seele erdacht.

Somit sind Trennversuche = Versuche zu trennen, die zum Scheitern führen, weil der lebende Mensch unzertrennbar mit seiner einmaligen Seele verbunden "ist".

Bis zu dieser Erklärung sind schon viele Symbole als Worte benutzt worden, die alle der richtigen Bedeutung dessen, "was" etwas "ist", bedürfen".

Das wird sich einerseits bei weiteren Beschreibungen ergeben, andererseits kann es noch genauer geklärt werden.

(Das Enträtseln der Seele brachte viele Erkenntnisse mit sich, die ich, der Peter, der Menschheit nicht weiter vorenthalten will.

Jedes Rad "ist" nur ein Rad, jedes Auto "ist" nur ein Auto, jede Seele "ist" nur eine Seele, aber einmalig unvergänglich als Energieform.

Das eigene Rad, die eigene Seele kennenzulernen "ist" jetzt leicht geworden.

Dazu werden ab 2008 ausführliche CD-Lernprogramme entstehen zum Beispiel wie funktioniert meine Seele, mein Bewusstsein.

Mit richtigeren Informationen, die jedes Kind mit einem eigenen PC in jedem Haushalt haben kann, können viele Ungerechtigkeiten, viele Krankheiten der Menschen verhindert werden, wenn es der Mensch mit richtigen Informationen zur Seele, zu sich selbst zulässt.

Geld für PCs ist genügend da. Geld für Lern-CDs, für richtige Informationen zur Seele, zum Bewusstsein, zum Menschen, egal wie transportiert, ist genügend da.

Die Zeit, um das Gehen, das Stehen, das Laufen zu erlernen hat der Mensch.

Die Zeit, sich lebensnotwendig richtig zu schulen, um zufrieden durchs Leben zu gehen, hat der Mensch auch.

Wer das wirklich will, kann es erlernen. Die Möglichkeiten sind "jetzt" dafür da!

Die anfangs dafür geeigneten Laptops für Kinder gibt es auch schon.

Die richtige Hardware und die richtige "Software" dazu gibt es heute, gibt es "jetzt" auch schon. Damit kann sofort ein neuer Anfang der Menschheit gemacht werden, wenn die Menschen es wirklich wollen.)

Doch wieder zurück.

Mit der Aussage, "was" etwas "ist", kann ich mich jetzt schon dem Menschen als einer materiellen Existenzform zuwenden kann oder muss teilweise die Seele, das Bewusstsein mit einbeziehen.

Der Mensch, diese Art aus der Wesensvielfalt, "ist" - wie alle anderen Arten - materieller Art, die beseelt und dann lebensfähig sind, die weiterentwickeltste Form, die sich aber durch sich selbst, ohne Seele nicht fortpflanzen, verändern oder von alleine nicht lebensfähig "ist". Somit braucht auch der Mensch die Möglichkeit des Lebens über eine Leben spendende Seele.

Glauben "ist" sicherlich gut und richtig, weil es Hoffnung macht, Berge gedanklich versetzen kann, durch Vorstellungskräfte, aber damit sind wir sofort wieder in der Seele, im Bewusstsein der Seele.

Da im Leben alles immer "in Bezug auf" zu sehen, zu bewerten "ist", weil es Informationen sind und wir keine Informationen unbewertet lassen können, um sich zu verständigen, um sich zu verstehen, müssen wir die Glaubensaussage von Vorstellungen trennen und einzeln für sich bewerten.

Aus Verstehen wird zuerst Verständnis.

Die richtige Ermittlung über die Bedeutung dessen muss am Anfang stehen.

Füge ich zwei Bedeutungen zusammen, ergibt es etwas Neues = neue Informationen, die wiederum bewertet werden müssen.

Stelle ich mit dieser Bedeutung dessen einen Bezug auf irgendetwas her, sind es wieder neue Informationen, die wieder für sich bewertet werden müssen.

Sind diese Fakten richtig, sind die Informationen richtig, ist die Bewertung dazu richtig, wird sich das richtige Gefühl sofort jeweils nach einer neuen Bewertung anhängen, so dass sich neue Informationen ergeben, die wiederum neu bewertet werden müssen.

Mensch, entdecke dich neu!

Ich, Mensch, bestehe aus einem Körper und einer Seele, die aus unendlichen vielen Energieformen besteht.

Eine Seele wird in seiner Zusammensetzung nur einmal vergeben.

Die den materiellen Körper Mensch beseelte Leben spendende Seele, bestehend aus energetischen Teilen, die dem Körper die Möglichkeit geben das über ihr Bewusstsein in der Seele etwas bewusst, als auch unbewusst wird und sie mit dem Bewusstsein den menschlichen Körper steuert und lenkt.

"Wie" erfolgt auch noch!

Um mich nicht beim Menschen zu verlieren, brauche ich einen Leitfaden = einen Pfad, der mich leiten kann, der mir hilft mich zu orientieren.

Leit-Pfad = Orientierungshilfe.

Feststellung: Ein Mensch "ist" ein materieller Körper mit einer Seele.

Einem Menschen ohne Seele kann nichts bewusst werden, somit "ist" es ein toter Körper.

Eine Seele hat ein Bewusstsein und besitzt der Mensch eine Seele, kann ihm etwas bewusst werden, wenn das Bewusstsein Zugriff auf den Körper hat.

(Alleine in diesen Aussagen sind viele Fragen, die geklärt werden müssen, um sich in sich selbst zu orientieren.)

Um entstandene Fragen zu klären, muss ich die Fragen stellen und beantworten.

Leider gibt es schon daher fast unlösbare Probleme.

Beantworte ich eine Frage, ergeben sich mit Sicherheit zwei neue offene Fragen.

Inhaltlich die Aussagen von oben klären, damit ein Verstehen entstehen kann, setzt richtiges Grundwissen voraus - die Bedeutung dessen - und logisches Denken.

Merke: Zum Denken ist der materielle Körper ungeeignet, denn von allein macht der Körper einen Menschen nichts.

Die Seele lässt den Körper Mensch leben, sich bewegen, sich erhalten, sich nach seinen Fähigkeiten, Mitteln und Möglichkeiten über die Seele denken und zwar "so" wie es die Seele mit ihren Bewusstsein will.

Alle Menschen verbindet, dass sie Menschen sind, dass sie zweimal einmalig sind.

Einmal einmalig mit ihrer energetischen Seele.

Einmal einmalig mit ihrem materiellen Körper, der biologischen Artenvielfalt.

Die Seele ist mehr als wir bisher angenommen haben!

Weit über 90 % der Störungen, der späteren Krankheiten, die den Menschen betreffen, haben den Ursprung in seiner einmaligen Seele, in seinem einmaligen Bewusstsein mit seiner heute schon grob nachvollziehbaren Funktionsweise.

Mit seinen Fähigkeiten, Neigungen zu oder gegen: Zuneigungen - Abneigungen.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                  1995/2007/18

Kein Mensch, kein Kind kann ohne richtige, gerechte Richtlinien - ohne sich zu kennen - ein richtiges und gerechtes Leben führen.

Übergrifflichkeiten, ein Leben über andere, durch andere oder irgendwelche Dinge, das auch noch übertrieben wird, findet - ohne richtige Werte und Normen - wie bisher überall, wo immer wir hinsehen, statt.

Der Mensch wird in seiner Seele, in seinem Bewusstsein krank, weil er nicht gelernt hat "mit" sich richtig zu leben. Diese Krankheit, zuerst im Bewusstsein der Seele, überträgt sich selbstverständlich auf den Körper des Menschen, diesen materiellen Teil des Menschen.

Der Körper des Menschen als Spiegelbild der Seele.

So ist der Körper des Menschen Spiegelbild der Seele, wenn wir die Seele kennen und nicht alles auf den Körper abschieben. Deshalb ist es notwendig sofort nach den Anfangserklärungen die ein Mensch verstehen kann, "was" etwas tatsächlich "ist", die Bedeutung dessen er erkennen kann. Den Menschen mit seiner Seele - "wer" in - an mir, zu mir als Mensch wirklich denken und handeln kann.

Über die Funktionsweise der Seele sollte jeder Mensch schon in der Schulzeit und von seinen Eltern richtig aufgeklärt werden.

Es ist für uns Menschen schon schwierig genug mit Verständigungsschwierigkeiten und der Anlage im Bewusstsein krank werden zu können, deshalb trägt keiner in Wirklichkeit Schuld daran, wenn ein Mensch krank wird.

(Das Tagesbewusstsein ist wie erwähnt der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich und das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.)

Das Tagesbewusstsein, diese drei Ich-Formen als Persönlichkeiten dürfen sich frei entwickeln in dieser materiellen Welt. Sie können wegen ihrer Kompetenzschwierigkeiten und der Fähigkeit der Phantasie sich nicht immer einig werden und leiden mit dem Körper unter Verständigungsschwierigkeiten ohne zu leiden.

Die Zufriedenheit, oder das Beste aus ihrer Freiheit zu machen, auch noch mit falschen Informationen von Mensch zu Mensch geschult, ist dabei unmöglich.

Da jede Seele einmalig ist, hat jede Seele einerseits grundsätzlich gleiche Fähigkeiten, andererseits besondere Fähigkeiten, die nach Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen (alles steht fest) gelebt werden wollen, danach gelebt werden sollte, danach gelebt werden kann, danach gelebt werden muss, aber nur dann, wenn der Mensch zufrieden werden will.

Mit Sicherheit ist die Menschheit überwiegend krank, im Bewusstsein der Seele erkrankt, am schwächlichen, im schwächlichen Körper erkrankt und die Ursache dafür sind immer zuerst Verständigungsschwierigkeiten, sind Schwierigkeiten der Verständigung und die führen immer zu Krankheiten des Bewusstseins einer Seele und des menschlichen Körpers.

Das Beste konnte bisher das Bewusstsein mit dem Menschen in dieser materiellen Welt nicht machen, denn das Beste ist die eigene innere Zufriedenheit.

Das Bestmögliche in dieser Welt, mit diesem Leben zu machen, misst der Mensch - die meisten Menschen - nach Äußerlichkeiten und damit haben viele Menschen das Bestmögliche versucht zu machen oder auch erreicht.

Ob der Mensch damit innerlich - gefühlsmäßig - zufrieden war oder ist, ist nicht messbar, ist bisher nicht messbar gewesen.

Der Mensch - als sein eigener größter Feind - wird weder auf dieser Website, noch in den Lernprogrammen zur Seele, etwas finden, "was er einfach nur zu glauben hat"!

Alles kann im eigenen Leben mit den eigenen schon gemachten Erfahrungen ausprobiert und nachvollzogen werden.

Mit der menscheneigenen Kreativität macht der Mensch dann das Richtigste aus seinem Leben.

Da es die Hauptaufgabe einer Seele, eines Bewusstseins ist, das Beste aus jeder Existenz im Erwachsenenalter mit dem Erwachsenen-Ich zu machen, wird jeder Mensch nach der Richtigkeit seines Lebens forschen.

Dazu muss ein Mensch zu seinem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein seiner Seele wechseln, um ein Erwachsenenleben führen zu können.

Erwachsen werden, erwachsen leben, erwachsen sein ist erlernbar, wenn die Seele zum Leben hinzugenommen wird.

Das einfache Verstehen als Mensch von sich selbst und das Verstehen in deinem Leben soll Lebenshilfe als richtigeres Verstehen als bisher, Lebenshilfe dieser Homepage sein. Damit ist ein Anfang gemacht.

Aus richtigem Verstehen kann Verständnis entstehen.

Aus richtigem Verständnis kann richtiges Begreifen entstehen.

Aus richtigem Begreifen kann später Wissen entstehen.

Sich selbst richtig mit Körper und Seele verstehen zu lernen setzt richtige Grundlagenkenntnisse voraus.

Das Grundlagenwissen, Lebenshilfe richtiger Art zur Seele, zum Menschen ist da, es muss nur für Kinder oder Wissen wollende Menschen erhältlich sein.

Der Mensch, sicherlich zu einem langjährigeren Zeit-Plan erschaffen, kann aber heute schon umdenken, um sich weiterzuentwickeln.

Der Mensch braucht nur seinen Hochmut ein wenig zu reduzieren, die Seele, das Bewusstsein hinzuzunehmen, und der Mensch wird weitere Überraschungen finden!

Der Mensch kann nur das in seiner Lebensschule, in seinem einmaligen Leben finden, das - was da ist.

Alle Erfindungen basieren auf dem Finden und auf dem, was der Mensch damit macht.

Bisher hat der Mensch nicht ansatzweise das Beste mit seiner perfekten Seele gemacht.

Obwohl die Seele, das Bewusstsein mit einem Lebensbuch für eine Art einen Teil seiner Perfektion aufgibt, ist die Seele für einen Menschen immer noch perfekt genug, damit der Mensch ganz bewusst das Beste aus seiner Existenz machen kann.

Macht der Mensch tatsächlich das Bestmögliche mit seinem neuen Leben, mit seinem Bewusstsein, dann hilft dem Menschen sein eigenes Bewusstsein freudig.

Dieser Mensch hat kein Verlangen danach sein altes, sein vorheriges Leben, vor der Hinzunahme seiner Seele, wieder zu leben.

Dafür ist in einem Leben die Unterschiedlichkeit zu krass.

Kein Mensch der seine Seele, sein Bewusstsein durch neues Wissen zur Seele, in diesem Leben hinzugenommen hat, ein neues zufriedenes Leben lebt, tauscht sein heutiges Leben, gegen sein früheres Lebens ein. In das alte Leben wieder kurzfristig einzutauchen liegt an Angewohnheiten, die zum Reflex geworden sind.

(In Lernprogrammen wird dieses Thema mehrfach aufgegriffen und beschrieben, weil es nicht so einfach ist sich Reflexe - als Krankheiten benannt, abzugewöhnen.)

Reflexe, die scheinbar zu Krankheiten geworden sind, wurden aber als Angewohnheiten als Anfang benannt.

Dazu gibt es viele weitere Aussagen zum Beispiel alles was ich mir einrede, kann ich mir wieder ausreden oder alles was ich glaube, dass es für mich von Vorteil ist, sich aber herausstellt, dass dieser Vorteil nur kurzfristig war und später unnötig zur Krankheit oder als Vorzeige-Ausrede geworden ist, ist als Reflex sich wieder auszureden.

Horst/Peter Pakert      Die neue Wissenschaft zur Seele        1995/2007/18

Ich betrachte es als meine Pflicht, Erkenntnisse aus meiner Lebensaufgabe anderen Menschen mitzuteilen, wenn die Möglichkeit, wie heute, dazu besteht.

Bei den vielen mich umgebenden Menschen mit dem Namen Peter habe ich mich abgrenzend kenntlich gemacht, so dass es nur den einen - der Peter - gibt, und das bin ich.

Zeit meines Lebens habe ich mich mit Menschen beschäftigt.

Ich selbst stand sehr oft vor ausweglosen Situationen, die mir seelische und körperliche Schmerzen verursacht haben, die ich nicht richtig deuten konnte.

Deshalb wurde ich auch suchtkrank.

Sehr oft habe ich erlebt, dass andere Menschen geweint haben, gelitten haben, verzweifelt waren und bei mir ist dann eine Hilflosigkeit entstanden.

Diese Hilflosigkeit konnte ich zeitweise kaum ertragen.

Diese Hilflosigkeit über Jahre hinweg Leid zu sehen und nur begrenzt ohne Hintergrundwissen helfen zu können, hat mich eines Tages dazu bewogen, mich noch mehr, noch intensiver mit den Menschen auseinanderzusetzen.

Deshalb machte ich ein "privates Medizinstudium" und wurde Heilpraktiker und Suchttherapeut.

Sechseinhalb Jahre dauerte meine Ausbildung, wobei mir ein Arzt als Lehrer privat zur Verfügung stand.

Ohne ihn, seine Geduld, sein Wissen, sein Können und seine große Disziplin, hätte ich die Prüfungen nicht geschafft und eine Selbständigkeit wahrscheinlich nie erreicht.

Erlernt und erlebt habe ich tote Menschen, die nichts von alleine machen.

Erlebt habe ich mich und andere lebende Menschen, Tiere und Pflanzen.

Dadurch wurde und wird eindeutig auf Kräfte und Funktionsweisen hingewiesen, die nicht vom materiellen Leben kommen können.

Ist ein Mensch beseelt, lebt der Mensch. Ist ein Mensch entseelt, ist der Mensch tot.

Erlebt habe ich, dass der materielle Körper Mensch keine Bewegung, keine Reaktion von alleine machen kann.

Die chemischen Reaktionen eines menschlichen Körpers sind nach seinem Ableben, nach Entweichen der Seele, der Natur des biologischen Gleichgewichts zuzuordnen.

Eines Tages habe ich angefangen schriftlich zu unterteilen.

Erstens die körperlichen Leiden. zweitens die seelisch-geistigen Leiden.

Je mehr ich im Laufe der Zeit über Krankheiten in Erfahrung bringen konnte, desto mehr bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass körperliche Leiden hauptsächlich durch seelisches Ungleichgewicht entstanden sind beziehungsweise entstehen können.

Die verschiedenen Krankheitsbilder, denen ich nachgegangen bin, führten mich immer wieder zu Überlegungen:

Was ist die Seele und

was ist überhaupt das seelische Gleichgewicht?

Und woraus besteht das Ganze?

Wie funktioniert unsere Seele?

Aus wieviel Teilen besteht die menschliche Seele?

Welche Aufgaben haben die einzelnen Teile.

Ich habe zusammengetragen, das was zur Seele tatsächlich gehört.

"Wie" die Seele tatsächlich funktioniert.

"Was" die Seele tatsächlich "ist".

"Was" die Seele ansatzweise kann.

Dass die Seele existent "ist".

Dass die Seele aus vielen Energieformen, jeweils einmalig zusammengesetzt, besteht.

Dass die Seelenenergien im Mikrokosmos angesiedelt sind.

Dass die Seele nur vom Schöpfer in ihrer Perfektion mit Funktionsweisen zusammengestellt - erschaffen - wurde usw.

Ich habe mein 60 jähriges Leben regelmäßig über viele Jahre ausgewertet, so wie es für mich als Mensch erträglich - makroskopisch, mikroskopisch - möglich war.

Das sind die gesichertesten Informationen für mich.

Gespräche mit vielen tausend Menschen ließen mich und andere den Erfahrungsschatz immer wieder prüfen. Zusammengetragenes Wissen aus dem gesamten Lebenskreislauf von vielen Menschenleben war so möglich.

Anderes Leben wurde dabei mit einbezogen.

Forschungen über den feinstofflichen Bereich waren notwendig.

Forschungen als Grundkenntnisse waren notwendig.

Forschungen als wissenschaftliche Erkenntnisse wurden bedacht, benutzt oder umgewertet, neu definiert, neu geordnet.

Die kleinsten Teilchen, die der Mensch kennt - Neutrinos - unseres bekannten Universums, konnten ansatzweise mit einbezogen werden (in Italien nachgewiesen als feinstofflich).

Der gesamte energetische Lebensraum konnte ansatzweise, weit überzeichnend sichtbar - erlebbar - beweisbar gemacht werden, durch exakte Berechnungen und Gegenrechnungen.

Viele Unterteilungen wurden notwendig.

Wissenschaftliche Naturgesetze wurden berücksichtigt.

Wissenschaftliche, rechnerisch beweisbare Naturgesetzmäßigkeiten haben sich ergeben, wurden mit einbezogen.

Der Glaube grundsätzlich beflügelte mich. Weiteres Wissen aus der Welt des Wissens, des Glaubens, der Langzeitüberlieferungen wurde zusammengetragen und ausgewertet

Es wurde logisch bewusst gedacht mit neuen Fakten neu erschaffen, errechnet und gegengerechnet als Wahrscheinlichkeitsrechnung und als Verhältnismäßigkeitsrechnung. 30 Jahre wurde es auf Richtigkeit überprüft.

"Die Hoffnung stirbt zuletzt", "ist" ein bestätigendes Ergebnis aus Überlieferungen.

Alles "ist" zu verbessern, vieles zu erforschen.

Die Grundidee, dass alles erschaffen wurde als Mittel zum Zweck für irgendetwas, "ist" bedeutsam für eine höhere Macht, bedeutsam und logisch bewiesen worden.

Die höhere Macht, die auch der Polarität unterliegt, ist ermittelbar und beweisbar geworden. Einer höheren Macht zur Freude erschaffen, spielt dabei eine größere Rolle, als bisher gedacht.

Die Seele "ist" enträtselt worden nach dem 13.12.1976.

Dazu konnte eine neue anerkannte Wissenschaft entstehen.

So wie diese Wissenschaft für sich bisher seit 30 Jahren praktiziert wurde mit Menschen, mit Unikattherapien, weil notgedrungen die Hilfe zum Zufriedensein vordergründig war, kann sie ab sofort publiziert werden.

Da es sich bei der Seele um das Intimste eines Lebewesens handelt, war es eine Pflicht, eine Mindestzeit der Prüfungen, der Überprüfungen, einzuhalten.

Mit diesem Allgemeinwissen zur Seele kann schon jeder Mensch zu seiner Zufriedenheit damit bewusst arbeiten.

Daraus wird eine neue Volkswissenschaft zur Seele entstehen, weil jeder Mensch dieses Wissen braucht.

Alles das, was der Mensch zur Seele wissen darf, "ist" mir preisgegeben worden von meinem Unterbewusstsein.

("Was" etwas tatsächlich "ist", "ist" gleichzeitig die Bedeutung dessen.

"So" "ist" das also!

Das Wort "ist", "ist" eines der bedeutsamsten, umfangreichsten und inhaltlich aussagekräftigsten Worte.

Weil das Wort "ist" etwas beschreibt, "was" es tatsächlich "ist", so dass eine Ausschließlichkeit entsteht, dass nur das gemeint "ist", "was" tatsächlich gesagt wurde.)

Die Seele "ist" perfekt logisch aufgebaut,

Alles "ist" unzertrennbar miteinander verbunden.

Der verantwortungsbewusste Umgang mit dem sich daraus bewusst und logisch nachvollziehbaren Wissen war bisher und "ist" auch weiterhin für mich eine Pflicht.

Einerseits "ist" es heute verblüffend einfach eine Seele darzustellen und zu beweisen,

andererseits "ist" die Perfektion, die Komplexität einer jeden einmaligen Seele für jeden Menschen mit seiner eigenen Seele ein einmaliges Erlebnis, sein Leben bewusst zu einem gewissen Anteil erleben zu dürfen.

Jede Frage zur Seele, zum Bewusstsein, kann bis heute beantwortet werden, soweit ich als Mensch Einblick in die Funktionsweise der Seele nehmen durfte.

Das alles kann und wird in Lernprogrammen für Kinder, für wissen-wollende Menschen beschrieben werden.

Die Seele "ist" geordnet, nachweisbar für jeden Menschen, der sich mit seiner Seele bewusst, genauer und richtiger als bisher erleben will.

Jeder Mensch muss - so früh wie möglich - alles Wesentliche über seine Leben spendende, Leben bestimmende Seele wissen, weil kein Mensch ohne seine Seele leben kann, weil jeder Mensch das Recht haben muss, das Beste aus dieser Verbindung in dieser materiellen Welt in eigener Verantwortung zu machen.

Damit hört das mysteriöse Rätselraten zur Seele auf.

Damit "ist" die Seele real und keine Lebensweisheit, keine Lebensanschauung, kein zu verschweigendes, bestrafendes Mysterium mehr.

Der Mensch lebt - mit Wissen oder ohne das Wissen zu seiner Seele - immer mit seiner Seele.

Richtiger "ist" es deshalb über seine eigene Seele das wichtigste, das richtigste Wissen zu haben.

Jeder Mensch darf weiterhin mit seinen Vermutungen, mit seinem Glauben, mit Erkenntnissen leben und daran festhalten, dass die Seele dieses, das oder jenes sei, weil die Gedanken, die Phantasien eines Menschen frei sind und frei sein müssen und für jeden anderen Menschen erst einmal tabu zu sein haben.

Kein Mensch darf dazu gezwungen werden, sich in seiner Überzeugung, die er zu sich hat, zu verraten.

Der kostbare Mensch mit seiner kostbaren Seele wird weiterhin erforschenswerte Fragen zu beantworten haben. Das Leben, der Lebenskreislauf, geht weiter.

Für 100 Menschenleben "ist" der Mensch, "ist" das Leben als Mensch, ist die Seele zu komplex, um die Seele richtig, umfangreich in ihrer Perfektion, mit ihren ganzen Möglichkeiten richtig zu verstehen.

Für jedes Leben gibt es ein eigenes Lebensbuch, das im Leben mit dem Menschen umgeschrieben wird usw.

Die bisher gefundene Anfangswissenschaft zur Seele wird genügend unzufriedene Menschen finden, die weitere Fragen zur Seele, zum Bewusstsein, zum Menschen, zum Leben beantworten haben wollen, um mit neuem Wissen zur Seele zufrieden zu werden.

Das richtige Grundwissen zu dieser Wissenschaft "ist" selbstverständlich geordnet, zugeordnet vorhanden.

Um nicht krank zu werden, um mit Lebensqualität, mit Freude in Ruhe erwachsen und in Ruhe alt zu werden, muss das sich "richtige Verstehen" erlernt werden.

Heute "ist" das möglich geworden.

Die Seele "ist"  erkannt "wer", "wie", "was" sie wirklich "ist"!

Damit kann beantwortet werden:

"Wer" die Seele "ist" (die Einzelteile der Seele),

"woraus" die Seele ausschließlich besteht,

"wie" die Seele tatsächlich funktioniert,

"was" die Seele tatsächlich für Grundaufgaben hat,

die Größenordnung der Seele, die Bedeutsamkeit der Seele,

ansatzweise die Mittel und Möglichkeiten der Seele und viel mehr.

Als Beispiel mit dem Menschen und seiner Seele kann die Seele durch jeden Menschen ganz bewusst erlebbar und beweisbar gemacht werden.

Da alles, was den Menschen, als System, mit der Seele, als System, für einen gewissen Menschen-Zeitraum, miteinander verbunden "ist", aber nicht unzertrennbar verwachsen "ist", kann auch an dieser Stelle in jede Richtung weitergedacht werden.

Denken in diesem Verbund, in dieser Verbindung Seele - menschlicher Körper, kann aber nur das Bewusstsein in der Seele.

Das Unterbewusste unbewusst, das Bewusste ganz bewusst.

"Wie" im Einzelnen, "wann", "wieso", "weshalb", "warum", zu welchen Zeiten, denn die Erdzeit - in Bezug auf unsere Sonne - "ist" immer dabei, wird in späteren Einzelkapiteln beschrieben.

Auf das Beschriebene muss der Mensch mit der eigenen Logik, im Bewusstsein seiner Seele zu finden, in eigener Verantwortlichkeit, mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Verhältnismäßigkeitsrechnung, aber auch mit dem nachvollziehbaren Vorteilsdenken eines Erwachsenen im Erwachsenenalter nachvollzogen, nachgerechnet, gegengerechnet umso auf Richtigkeit, Vernünftigkeit und Gerechtigkeit, überprüft werden zu können, dann "ist" es auch noch gesund und fortschrittlich.

Wo die Seele herkommt, "ist" so einfach zu beantworten, wie die Frage, woher alles in der Natur herkommt. Von einer höheren Macht, vom Schöpfer aller Dinge.

Damit "ist" die Volkswissenschaft zur Seele vom Menschen gefunden, vom Menschen - dem Peter - bekanntgegeben worden.

Der Mensch hat mit seiner Seele schon so viel Falsches und jetzt Richtigeres bekannt gegeben und wird auch noch sehr viel Richtigeres zur Seele bekannt geben, wenn der Mensch das richtige Grundwissen zu seiner Seele hat.

Horst/Peter Pakert      Die neue Wissenschaft zur Seele      1995/2007/18

Was "ist" die Seele?

Die Seele "ist" ein perfekter energetischer Mikrokosmos.

Künstlich - natürlich - vom Schöpfer erschaffen, so wie alles, was der Schöpfer nach seinen Vorstellungen erschaffen hat.

Die Seele "ist" vom Schöpfer in einer jeweiligen einmaligen Form zusammengestellt worden.

"Ist" die Seele in ihrer Weiterentwicklung, in ihrer Evolution so weit erfahren, darf die Seele einen Menschen beseelen.

Ein mehrfaches Beseelen von einmaligen Menschen findet statt.

Für jeden Menschen hat die Seele ein eigenes Lebensbuch, das bewusst gelebt werden will.

Mit einem neuen Menschenleben sammelt jedes Bewusstsein weitere neue Erfahrungen.

Jede Seele strebt die Zufriedenheit in der einmaligen Verbindung an.

Dazu hat jedes Bewusstsein den Auftrag erhalten, das Beste mit jeder Verbindung zu machen.

Kein Bewusstsein macht etwas ohne Auftrag.

Die Seele - das Bewusstsein spendet einem Lebewesen Leben.

Die Seele - das Bewusstsein nimmt bei der Entseelung das Leben mit.

(In meiner Seele will sich mein Bewusstsein in dieser materiellen Welt über meinen materiellen Körper verwirklichen, um mit der körperlichen materiellen Art Mensch Erfahrungen in dieser kurzen Menschenzeit mit den Menschen zu machen.

Nur durch vielfaches Beseelen von vielen unterschiedlichen Menschen bekommt das Bewusstsein einer Seele die unterschiedlichsten Lebenseindrücke und Erfahrungen aus dem Leben mit einem materiellen Körper.

Da Energien unvergänglich sind, Seelenenergien in ihrer Einmaligkeit zusammengesetzt unzerstörbar sind, weil die Seele, das Bewusstsein sich mit seiner Aura und ihren unendlich vielen Energieformen schützen kann.)

Die Seele - das Bewusstsein "ist" bei einem Menschenleben bestimmend.

Die Seele hat für den Menschen eine größere Bedeutung, als er bisher dachte.

Ohne Seele "ist" Leben einer lebendigen Art der Artenvielfalt nicht vorstellbar.

Die Seele als Lebewesen, als die fünf Persönlichkeiten, mit dem menschlichen materiellen Körper, der materiellen Art, der Artenvielfalt.

Ich, der beseelte lebende Mensch, bin in meiner zweimaligen Einmaligkeit einmalig und bin fünf Persönlichkeiten mit meinem menschlichen Körper.

Ich, der lebende Mensch, bin ein Lebewesen.

Ein Wesen das lebt mit Wesensarten, die Fähigkeiten genannt werden.

So bin ich fähig, als Art der Artenvielfalt Mensch, in meiner Einmaligkeit Wesenszüge zu haben, die mich tatsächlich einmalig machen.

Diese Wesenszüge, diese Fähigkeiten, die ich nur als Lebewesen für mich selbst, als meine Wahrheit richtig erleben kann.

Das erlebe ich dann als meine Lebensqualität, die ich mir erarbeitet habe.

Was für Merkmale muss für mich eine Persönlichkeit haben, um von mir als Persönlichkeit anerkannt zu werden?

A.: Eine Persönlichkeit muss denken können oder kritikfähig sein oder beides können.

1.) Ich bin mein Unterbewusstsein (ca.80%) als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

2.) Ich bin mein Kindheits-Ich als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

3.) Ich bin mein Eltern-Ich als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

4.) Ich bin mein Erwachsenen-Ich als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

Das Tagesbewusstsein wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

1.) bis 4.) "ist" das Bewusstsein oder Gesamtbewusstsein.

5.) Ich bin mein beseelter, lebender Körper als Persönlichkeit und kann kritisieren.

Ich, der beseelte, lebende Mensch, bin einmalig als Mensch, der materiellen Art der Artenvielfalt, der biologischen Natur.

Einmalig "ist" meine Seele; meine Seele besteht aus:

1.) dem Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen als Persönlichkeiten.

2.) Dem Unterbewusstsein als eine Persönlichkeit.

3.) Dem Willen, dem Willenspotential = der Kraft - dem Kraftstoff für das Bewusstsein, um zu denken in einer gewissen Größenordnung als Potential.

4.) Dem Gefühl, aufgeteilt in Angst und Freude, damit sich das Bewusstsein eine gefühlsmäßige Ausdrucksform geben kann, weil jede Information gewertet werden muss.

(Das Gefühl besteht nur aus zwei Unterteilungen, aus der Angst und der Freude.

Alles was keine Freude "ist", "ist" Angst. Die vielen anderen Namensgebungen sind entweder im Angst- oder im Freudenbereich einzuordnen.)

5.) Der Aura, damit alle Seelenenergien zusammengehalten werden, die einmalige Zusammensetzung der einmaligen Seele nicht verloren geht.

Die Aura "ist" Schutzmantel der Seele.

Die Aura holt für das Unterbewusstsein Informationen aus der Umgebung heran.

Die Aura gibt Informationen des Unterbewusstseins ab, die für das Unterbewusstsein jeweils in Bezug auf das Denken des Bewusstseins zu sehen sind.

Zu 3.) 4.) 5.) Der Wille, das Gefühl und die Aura sind Helfer des Unterbewusstseins.

Zu 1.) Das Tagesbewusstsein, das gebildet wird aus drei Persönlichkeiten, die denken und kritisieren können.

Das Kindheits-Ich "ist" schon in der embryonalen Phase wach.

Das Eltern-Ich wird in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr wach.

Das Erwachsenen-Ich im Alter von ca. 8 bis 10 Jahren.

Das Erwachsenen-Ich sollte ab dem 18. Lebensjahr dominant sein und die Möglichkeit haben sich durchzusetzen.

Diese Ich-Formen bestimmen im Tagesbewusstsein ganz bewusst, wenn sie wach sind und als Persönlichkeiten bewusst über die Seele, das Denken, das Unterbewusstsein, über die Helfer des Bewusstseins und über den menschlichen Körper.

Das Tagesbewusstsein hat die Phantasie zur Verfügung, um kreativ zu sein, um sich frei entfalten zu können.

Das Tagesbewusstsein kann ohne das Unterbewusstsein, ohne Hilfe des Unterbewusstseins nicht alleine denken.

Das Tagesbewusstsein hat ca. 20 % Anteile vom Gesamtbewusstsein.

Unser Tagesbewusstsein steht uns zu ca. 30 % für kurze Zeit zur Verfügung.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein sind das denken und kritisieren könnende Bewusstsein.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein = das Gesamtbewusstsein beteiligen das Gehirn an der Intelligenz mit den Fähigkeiten elektrische Impulse als Informationen, als Gedanken, als Vorstellungskräfte in die Gedächtniszellen zu geben und wieder abnehmen und lesen zu können.

Mein beseelter Körper braucht nicht bei in mir ablaufenden Denkprozessen als Vorstellungskraft am Denken teilnehmen.

Mein Gehirn - mit seinen Gedächtniszellen - nimmt nur dann am Denken teil, wenn mein Tagesbewusstsein oder mein Unterbewusstsein den Körper am Denken beteiligen will.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein = das Bewusstsein, das mit dem Auftrag einen Menschen beseelt in dieser, mit dieser Verbindung das Beste aus dieser Existenzform zu machen, flüchtet mit der gesamten Seele, wenn das Beste zu machen in dieser Verbindung nicht möglich ist.

Es "ist" noch zu erwähnen, dass jederzeit, kurz nach der Beseelung, während der Schwangerschaft, kurz nach der Geburt, während der Geburt, im Kleinkindalter, in jeder Altersstufe des Menschen, die Seele sich gegen dieses weitere irdische, materielle Leben mit diesem Körper entscheiden kann, wenn die Ungerechtigkeiten von außen oder sogar von innen zu groß werden.

Dann flüchtet die Seele mit Sicherheit.

Der Ausnahmefall "ist" sicherlich ein Unfall mit tödlichem Ausgang.

Zu 2.) Das Unterbewusstsein der Seele als Persönlichkeit, das denken und kritisieren kann.

Das Unterbewusstsein hat den Willen, das Gefühl und die Aura als Helfer zur Verfügung, um seine vielfältigsten Aufgaben zur Zufriedenheit des Bewusstseins zu erfüllen.

Das Unterbewusstsein hilft mit seinen drei Helfern dem Tagesbewusstsein zu denken und zu kritisieren, weil das Tagesbewusstsein die Helfer des Unterbewusstseins nicht benutzen kann.

Das Unterbewusstsein hat ca. 80 % Anteile vom Gesamtbewusstsein.

Das Unterbewusstsein kann vielfach parallel zueinander denken als interne oder externe Handlungen.

Das Unterbewusstsein kann sich über den menschlichen materiellen Körper in dieser materiellen Menschenwelt verwirklichen.

Das Unterbewusstsein hilft dem Tagesbewusstsein sich in dieser Menschenwelt mit dem menschlichen Körper ganz bewusst zu verwirklichen.

Das Unterbewusstsein hilft dem Tagesbewusstsein Vorstellungen zu haben und diese zu denken oder mit dem menschlichen Körper zu verwirklichen.

Das Unterbewusstsein hilft aus dem Genangebot weiblich oder männlich einen einmaligen kritikfähigen Menschen zu bauen.

Der lebende, beseelte materielle Körper, durch den bewussten einmaligen Baumeister Unterbewusstsein gebaut, ist die fünfte Persönlichkeit des Menschen.

Das Unterbewusstsein spendet dem menschlichen materiellen Körper für eine gewisse Menschenlebenszeit das Leben.

Das Unterbewusstsein betreut für diese Lebenszeit den menschlichen Körper mit der Versorgung, mit der Entsorgung.

Das Unterbewusstsein beteiligt den menschlichen Körper, das Gehirn mit seinen Gedächtniszellen am Denken.

Das Unterbewusstsein beteiligt den vorderen Teil des Großhirns mit seinen Gedächtniszellen an der Intelligenz.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein haben die Fähigkeit Informationen als elektrische Impulse vom Gehirn abzunehmen oder Informationen in das Gehirn zu geben.

Das Bewusstsein beteiligt flexibel mit Fähigkeiten ein Gehirn mit Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen.

Das Unterbewusstsein nutzt den menschlichen Körper, um sich mit dem Tagesbewusstsein durch den Körper, über den Körper zu unterhalten, Hinweise zu geben.

Das Unterbewusstsein macht von dieser Verständigungsmöglichkeit als kritikloser Helfer gebrauch, wenn das Tagesbewusstsein die Hinweise vom Unterbewusstsein nicht richtig versteht.

Das Unterbewusstsein muss sich bedeckt halten, weil das Unterbewusstsein nicht in die Phantasie des Tagesbewusstseins eingreifen darf.

Ein Versagen des Unterbewusstseins beeinflusst mit Sicherheit die freie Entfaltung des Tagesbewusstseins mit seinen drei Persönlichkeiten.

Das Versagen des Unterbewusstseins kommt nicht vor, weil das Unterbewusstsein seine Perfektion nicht aufgibt.

Das Unterbewusstsein "ist" seinem Schöpfer treu ergeben.

Horst/Peter Pakert                                                                                       1991/2007/18

    Ich will wissen "wer", "wie" und "was" ich wirklich bin!

Eine Persönlichkeit "ist" die, die denken kann oder kritikfähig sein kann oder die beides kann.

Bewerten in der Seele kann nur das Bewusstsein.

Bewerten im Körper als Kritikfähigkeit "ist" eine Fähigkeit, eine Möglichkeit des Körpers.

Der Körper wird durch das Bewusstsein der Seele, hauptsächlich durch das Unterbewusstsein zur weiteren Persönlichkeit, so dass der Mensch in seiner zweimaligen Einmaligkeit (einmalig die Seele und einmalig der Körper) aus fünf Persönlichkeiten besteht.

Eine Persönlichkeit kann

1.) denken, "ist" handlungsfähig (Fähigkeit des Unterbewusstseins) und "ist"

2.) kritikfähig (Fähigkeit des Unterbewusstseins).

Das Unterbewusstsein hat diese Fähigkeiten.

Das Unterbewusstsein hat einen Gerechtigkeitssinn, einen Lebenswillen als Lebenserhaltungstrieb, so wie es im Lebensbuch steht und viele Fähigkeiten mehr.

Von der gesamten Menschheit bisher nicht erkannt, "ist" das Unterbewusstsein im Gesamtbewusstsein der Chef der Seele, das jedem Lebewesen das Leben spendet und das Leben bestimmt.

Das Unterbewusstsein kann das immer einmalige Lebensbuch des Menschen lesen.

Das Unterbewusstsein kann das Lebensbuch umschreiben.

Das Tagesbewusstsein bewusst und das Unterbewusstsein unbewusst.

Das Unterbewusstsein wird bei der Auflistung nach der Prioritätenliste an zweiter Stelle genannt, weil dem Menschen ein bewusstes Leben freudiger = lieber Art, lieber ist, als die unendlich vielen unbewussten Abläufe.

Einerseits im Bewusstsein mit der Seele selbst, andererseits im menschlichen Körper, am Körper oder was das Unterbewusstsein noch alles in Erfahrung bringen kann.

Das Unterbewusstsein büßt seine Perfektion, mit Gedankengeschwindigkeit arbeiten zu können, nicht ein.

Das Unterbewusstsein hält sich perfekt an den erhaltenen Auftrag, den die Seele bei einer Beseelung mit einem materiellen Körper erhalten hat.

Deshalb wird dem Menschen das Unterbewusstsein in großen Teilen mysteriös erscheinen müssen.

Der Schöpfer von perfekten Seelen wird den Menschen über sein Tagesbewusstsein nicht in seine Schöpfung Seele einweihen.

Der Mensch darf richtig mit seiner einmaligen Seele, mit seinem einmaligen Körper, ein freies, zufriedenes und freudiges Leben ganz bewusst mit seiner Phantasie, mit anderen Fähigkeiten führen.

Der Mensch, richtig über sich und seine Fähigkeiten aufgeklärt, soll ein aufrichtiges Leben führen.

Der Mensch kann bewusst, richtig informiert, das Beste aus seinem Leben machen, mit dem, was von ihm bewusst erlernt werden soll.

Der Mensch könnte sich mit seinem Tagesbewusstsein nicht frei entwickeln, wenn das Tagesbewusstsein zu viele Informationen über das eigene Unterbewusstsein wüsste.

Das Tagesbewusstsein könnte nicht sein Leben leben.

Das Tagesbewusstsein würde mit dem ganzen Wissen über das Unterbewusstsein sofort überfordert sein.

(Weil sich der Mensch mit seinem Tagesbewusstsein bewusst frei entwickeln soll, macht sich das perfekte Unterbewusstsein für eine gewisse Menschenlebenszeit zum scheinbaren, kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins.

Zum Unterbewusstsein muss der Mensch viel richtigeres Wissen haben, damit der Mensch sich aufrichtig, auf sich verlassen kann.)

Die Seele "ist" ein Leben spendendes, Leben bestimmendes System.

Die Seele "ist" ein jeweils einmaliger Zusammenschluss, aus vielen energetischen Einzelteilen, die alle ihre eigene Zusammensetzung und ihre eigenen Aufgaben als Fähigkeiten haben, die gelebt werden wollen.

Das richtige Selbstvertrauen, das richtige Selbstbewusstsein, die richtige Eigenverantwortlichkeit, ein richtiges Ich-Bewusstsein kann nur mit dem richtigen Wissen zu sich selbst im Tagesbewusstsein, später mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, im Erwachsenenalter und zum Chef der Verbindung, dem Unterbewusstsein entstehen.

Das richtige Ich-Bewusstsein "ist" das richtige Wissen zum Unterbewusstsein!

Die fünf Persönlichkeiten, aus denen ich in meiner Gesamtheit bestehe, sind:

1.) Mein Unterbewusstsein

2.) Mein Kindheits-Ich

3.) Mein Eltern-Ich

4.) Mein Erwachsenen-Ich

Das Tagesbewusstsein "ist" der Bestimmer in uns Menschen und das wird wie erwähnt wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein = Gesamtbewusstsein

5.) Mein lebender Körper, der von der Seele beseelt und gebaut worden "ist", "ist" als Persönlichkeit nur kritikfähig und kann nicht denken.

Er "ist" Handlanger, Helfer, Ausführungsorgan meines Bewusstseins und mein Gehirn und darin nehmen die Gedächtniszellen an der Intelligenz teil.

Mein Körper hat seine Bedürfnisse und verträgt nicht alles.

Für Unterwasser "ist" mein Körper nicht gebaut, für das Weltall "ist" mein Körper nicht gebaut. Stacheldraht verträgt mein Körper auch nicht.

Gegen lebensfeindliche Bedingungen wehrt sich mein Körper, gesteuert hauptsächlich durch mein Unterbewusstsein. Solange mein Körper lebt braucht er den richtigen Lebensraum, sonst stirbt er eher als geplant.

Auszug: Alles, was "ist", alles was materiell ist und funktioniert, in unserem Sinne lebt, "ist" beseelt, kann aber auch krank sein.

Gesundheit als Makellosigkeit kann nur die perfekte Seele sein, denn Energien können feinstjustiert werden.

Seelen können krank gemacht werden, von außen oder durch sich selbst, wenn der richtige Umgang mit einer Seele nicht erlernt wird.

Da eine Seele auch fühlen kann, "wie" etwas "ist", "wie" etwas gewertschätzt oder bewertet wird, kann die Seele von außen Unrechtsgefühle haben = nicht gerecht, oder durch sich selbst sich über Ungerechtigkeiten aus diesem Leben den Mensch vertreiben, weil Unrechtsgefühle gegen das Beste, gegen richtig und gerecht sind.

Bewerten in der Seele kann nur das Bewusstsein.

Bewerten im Körper als Kritikfähigkeit ist eine Fähigkeit, eine Möglichkeit des Körpers.

Deshalb "ist" der Körper auch eine Persönlichkeit.

Wirklich ändern kann aber nur das Bewusstsein der Seele etwas in sich selbst oder im, am Körper, weil das Bewusstsein, diese drei Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein und sein Helfer = Beschützer, das Unterbewusstsein, denken und Handlungsbestimmer in dieser materiellen Welt sein kann, das Tagesbewusstsein bewusst, das Unterbewusstsein unbewusst.

Der materielle Körper macht von sich aus keine bewusste Handlung.

Der Körper des Menschen ist von sich aus faul.

Der Körper geht mit chemischen Reaktionen sparsam um.

Das Leben zu chemischen Reaktionen, zu aktiven Reaktionen nach innen und außen bestimmt die Seele, das Bewusstsein, bewusst oder unbewusst.

Bewusst bestimmt im Bewusstsein der Seele das Tagesbewusstsein mit seinen drei Persönlichkeiten, seinen drei Ich-Formen (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich), aber nur wenn das Tagesbewusstsein wach ist und eine der Ich-Formen Chef als Bestimmer ist und von einer anderen Ich-Form beraten wird.

Nochmal: Mein Körper wird als Persönlichkeit anerkannt, weil er zwar nicht denken kann, er ist kritikfähig, braucht seinen Lebensraum und hat eine Gerechtigkeit zur Verfügung, aber sie ist nicht als Sinnesorgan zu verstehen, sondern als das Bestreben ausgewogen zu sein.

Der Körper, nicht zur Seele gehörend, ist eine eigenständige Persönlichkeit, aber von sich aus faul, denn er macht von sich aus keine Aktion, sondern muss von der Seele, vom Bewusstsein entweder bewusst oder unbewusst zu jeder Aktion überredet werden.

Nur weil der Körper kritikfähig ist, ist er eine Persönlichkeit, aber entseelt ist er in unserem Sinne tote Materie.

Die Seele ist nicht nur da - existent, sondern sie hat in ihrer Gesamtheit und im einzelnen Funktionsweisen.

Diese Funktionsweisen, der unzertrennbar miteinander arbeitenden Systeme sind für den Menschen perfekt und teilweise nachvollziehbar.

Die Seele, jedes Mal eine Einmaligkeit, lässt durch ihre freie Funktionsweise ihre Einmaligkeit ermitteln.

Es bedarf noch vieler Betrachtungsweisen, einerseits zu den Einzelteilen der Seele mit ihren Funktionsweisen und wonach richtet sich die Seele als System = Verbund, nach welchem Auftrag, nach welchen Naturgesetzmäßigkeiten, nach welchen Richtlinien und Anleitungen.

Anderseits wie kann sich die perfekte Leben spendende Seele, denn sie bringt Leben mit, sich mit und oder über einen Körper selbst verwirklichen, damit sie richtig lebt mit sich selbst, über sich selbst in einem materiellen Körper, mit seinen Mitteln und Möglichkeiten zufrieden zu sein, zufrieden werden und zufrieden diesen Körper nach einer kurzen Zeit wieder verlassend, zufrieden ihren weiteren Lebensweg als Energieform, aber auch zurückschauend leben.

Beseelt eine Seele einen Menschen, dann betrachtet sie diese kurze Menschen- Lebenszeit und wertet sie aus.

Wie habe ich dieses Leben in einem materiellen Körper erlebt und gestalten können.

So kommt zu diesen Erkenntnissen, in dem jeweiligen Bezug auf, eine Zufriedenheit oder eine weitere Unzufriedenheit hinzu, denn der menschliche Körper ist gegenüber der Seele keineswegs perfekt.

Somit konnte die Seele mit dem jeweiligen menschlichen Körper nur das erreichen, wozu dieser Körper nach seinen Genen = dem Bauplan, das Vermögen = Können hatte.

Vieles des bisher Gesagten und nicht Gesagten = Geschriebenen, tatsächlich Vorhandenen sollte genauer betrachtet, ausgewertet und gelebt werden nach der Richtlinie "richtig" als es bisher dem Menschen möglich war.

Der menschliche Körper - mit so einer perfekten Seele - ist zwar immer noch das baufälligste Gebilde auf Erden, aber der zurzeit in unserer Zivilisation am weitesten entwickelte Körper, der in Bezug auf leistungsfähig ist = vermögend ist.

Der Körper könnte richtiger, gerechter und gesünder existieren, wenn er etwas fortschrittlicher, umsichtiger, erwachsener im Erwachsenenalter mit seinem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein endlich Raum und Gelegenheit dazu gibt den Auftrag der Seele: das Beste aus der jeweiligen Existenz zu machen, unterstützt und nicht behindert, wie das heute noch der Fall = diese Tatsache ist.

Weitere Informationen zum Unterbewusstsein.

Mein Unterbewusstsein hat für sich ganz bewusst und für das Tagesbewusstsein einen menschlichen materiellen Vewirklichungskörper in dieser materiellen Welt gebaut, um sich als Seele, um sich zweimalig einmaliger Mensch, mit einer einmaligen Seele und einem einmaligen Körper, über und durch diesen menschlichen Körper männlicher Art sich in dieser Welt zu zeigen und sich zu verwirklichen.

Ein Mitspracherecht hat mir dabei keiner gegeben, meine männliche Persönlichkeit in dieser Welt zu zeigen und mich zu verwirklichen.

Ich als mein Unterbewusstsein habe mich durch den menschlichen Körper als Vorzeigepersönlichkeit lange Zeit als Persönlichkeit verstecken können und wurde bisher - wenn überhaupt - als kritikloser Helfer des Tagesbewusstseins angesehen, der für einige unbewusste Überlegungen zuständig ist.

"Was" ich wirklich als Unterbewusstsein, als Teil der Seele bin, "wie" ich wirklich in der Seele funktioniere, welche Aufgaben ich tatsächlich habe, mit welchen Fähigkeiten ich tatsächlich ausgestattet bin, dafür hat sich der Mensch,- die bekannte Menschheit - als das wache Tagesbewusstsein mit Phantasie oder nur der Mensch bisher nicht interessiert.

Genauso ist die Seele bis heute einerseits eine Wissenschaft für sich - Geisteswissenschaften, andererseits ist weder klar und eindeutig sie als Gesamtseele mit ihren vielen Einzelfunktionen dem Menschen bekannt.

Das Mystische, das Undenkbare, das nicht richtig Definierbare, nichts richtig greifen oder begreifen können, hängt der Seele heute immer noch nach.

Der Mensch kann noch weitere Millionen Jahre das Gehirn erforschen, die Seele wird der Mensch technisch nicht finden.

Der Mikrokosmos gehört auch unserem Schöpfer.

Der Mensch kann sich nur "mit" seiner Seele neu bewusst erleben.

"Das, was ich selbst bewusst erlebe, sind die gesichertsten Informationen, die ich als Mensch bekommen kann!"

Bewusst erleben kann ich mich aber nur über den bewussten Teil meiner Seele und dem bewussten Teil meines Körpers.

1.) Beweise: Menschen, die - wieder ganz beseelt - von Erfahrungen ohne ihren menschlichen materiellen Körper ganz bewusst berichten, erlebten mit dem Tagesbewusstsein, mit einer der Ich-Formen im Tagesbewusstsein das, was sie ohne den Körper Mensch erlebt haben. Erlebt ein Mensch bewusst mit seinem Tagesbewusstsein langsam - sprechend - malend - symbolisch, das Erlebte, hat sich das Unterbewusstsein nicht zu erkennen gegeben.

2.) Beweise: Berichtet ein Mensch von einem beinahe-Tod-Erlebnis (Nahtoderlebnis), dass sein ganzes Leben, 20 bis 60 Jahre, in kurzer Zeit vor seinem geistigen Auge ablief, hat das Unterbewusstsein, das Tagesbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit - also sehr schnell - über das bisherige gemeinsame Leben unterrichtet.

Das Unterbewusstsein hat sich nicht zu erkennen gegeben, weil das nicht im Lebensbuch steht; denn der Mensch soll frei, unbeeinflusst sein Leben weiterleben.

"Wie", das entscheidet das Tagesbewusstsein, eine der Ich-Formen, ganz bewusst.

Das Unterbewusstsein ist bei dem zweiten Beispiel ermittelbar.

Nur das Unterbewusstsein, das nicht an Nerven des Körperlichen gebunden ist, kann mit Gedankengeschwindigkeit denken beziehungsweise arbeiten.

Fremdhypnose und Eigenhypnose sind mit der Funktionsweise der Seele erklärbar.

(Das Tagesbewusstsein, das an Nerven gebunden ist, nur mit Lichtgeschwindigkeit oder mehrfacher Lichtgeschwindigkeit arbeiten kann, ist deshalb in Bezug auf das Unterbewusstsein, das mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet, recht langsam.)

Nachtrag: Da nicht nur alles im Leben "in Bezug" auf zu sehen und zu bewerten oder zu wertschätzen ist, sondern die Seele eigene Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen mitbekommen hat, so dass wir Menschen, wenn wir sie entdeckt haben, wenn wir sie erkannt haben, die Seele bis zum kleinen 1x1 des Lebens berechnen können, berücksichtigen können mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung in "in Bezug auf" und der Verhältnismäßigkeitsrechnung "in Bezug auf" rechnen und gegenrechnen können, so dass wir uns an das kleine 1x1 des Lebens halten können.

Aber darüber hinaus wird uns mit Sicherheit kein Einblick gewährt in das Große 1x1 des Lebens, so dass viele Fragen offen bleiben, so wie es im Leben üblich ist, das wenn eine Frage beantwortet ist, sich sofort daraus zwei neue Fragen ergeben.

Somit ist dieses System, diese Gesetzmäßigkeit auch gültig für die Seele.

Die Fragen hören nicht auf, die Antworten hören irgendwann auf, weil wir in das Große 1x1 der Seele nicht hineinblicken können.

Uns Menschen sollte es ausreichen, mit dem kleinen 1x1 der Seele uns selbst besser kennenzulernen, uns selbst besser verstehen zu lernen, denn diese Informationen dazu, bestehend aus ca. 30 Naturgesetzmäßigkeiten zur Seele mit vielen Richtlinien und Anleitungen, mit vielen in sich geschlossenen Systemen (eigenes Thema).

Obwohl alles in der Seele, mit der Seele unzertrennbar miteinander verbunden ist, zusammengehört, kann es trotzdem - in Bezug auf - einzeln nacheinander weit überzeichnend besprochen werden, denn dafür reicht die Intelligenz eines Menschen mit seinen Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen, wobei ich an dieser Stelle den Merksatz zur Intelligenz eines Menschen einfüge:

Merksatz: Die Intelligenz ist nichts weiter als die Flexibilität zwischen dem Tagesbewusstsein einer einmaligen Seele, dem Unterbewusstsein, dem jeweiligen Gehirn eines beseelten Lebewesens, eines beseelten Menschen und der Phantasie der drei Persönlichkeiten im Tagebewusstsein, wenn sie dann die Möglichkeit hatten, dass alle drei Ich-Formen - Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich - wach werden durften.

Das Tagesbewusstsein ist wie erwähnt der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Das Unterbewusstsein, das mysteriöse Unterbewusstsein, das perfekte Unterbewusstsein ist für dieses Leben so ausgestattet, dass kein Schaden durch das Unterbewusstsein für den Menschen entsteht, sondern dass der Mensch sich weiterentwickeln darf in eigener Verantwortlichkeit, in eigener Entscheidung.

Und was der Mensch bisher daraus gemacht hat ist erkennbar, und ist sicherlich nicht das Beste, was die Seele mit dem Menschen, über den Menschen in dieser materiellen Welt wollte, weil sie Seele bisher nicht ihren Auftrag erfüllen konnte: das Beste aus diesem Leben, aus dieser Existenz zu machen.

Es konnte deshalb nicht bisher das Beste daraus gemacht werden, weil einerseits der Mensch mit seinem Gehirn, mit seinen Gedächtniszellen auch nicht weit genug ist, noch nicht weit genug entwickelt ist in seinem Gehirn, so dass es sich für das Erwachsenen-Ich lohnt von alleine wach zu werden, andererseits hat das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein nach seinen Fähigkeiten, nach seinen Anlagen zu viel Macht.

Das Kindheits-Ich, als Chef dieser Verbindung Seele-Mensch, macht durch die Außenerziehung und Innenerziehung nicht das Beste, sondern wird zum Diktator und unterdrückt das eigene Erwachsenen-Ich.

Die Funktionsweisen einer jeden einmaligen Seele sind einerseits mit der Kenntnis über die Naturgesetzmäßigkeiten zur Seele, zu seinen Einzelteilen nachvollziehbar, andererseits hat jede Seele, jedes Bewusstsein, jedes Unterbewusstsein ein einmaliges Lebensbuch, das von dem Tagesbewusstsein bewusst, vom Unterbewusstsein bewusst, gegenüber dem Tagesbewusstsein unbewusst, gelebt werden will.

Wie das Lebensbuch mit dem Menschen, mit der für den Menschen perfekten Seele gelebt wird, bestimmt das wache Tagesbewusstsein im Bewusstsein, im Tagesbewusstsein der jeweilige Chef des Tagesbewusstseins mit Aufrichtigkeit, mit Dominanz oder mit Diktatur.

Wegen der Degeneration des Menschen, wegen der Zivilisationskrankheit, wegen der Missachtung der tatsächlichen Bedeutsamkeit der Seele für den Menschen, war bisher immer ausgeprägter das Kindheits-Ich Chef im Tagesbewusstsein, Chef der Seele als Diktator, als Allein-Herrscher, der überfordert war.

Krankheiten durch Ungerechtigkeiten waren bisher die Folgeerscheinungen.

Diese Krankheit ist schon seit Jahrtausenden eine Pandemie, die alles, jeden infiziert und vor keiner Grenze, Alter, Geschlecht oder Geburt halt macht.

Wie lange sollen wir, die das Unrecht empfinden, noch warten, bis die Menschheit wach wird?

Die richtigen Informationen sind da, aber die Borniertheit der Menschen ist unübertroffen, weil der Mensch sich wie bisher an den herrschenden Systemen orientiert.

Der Mensch wird zwar als erwachsen angesehen, ist es aber nicht, sondern er befindet sich schon in der ersten Stufe der Bewusstseinskrankheit.

Mit dem Älterwerden des Körpers wachsen auch die Mittel und Möglichkeiten des kranken Kindes und der Mensch gerät in die zweite Stufe, die schon behandlungsbedürftig ist.

Danach kann und wird die dritte Stufe der behandlungsbedürftigen Bewusstseinskrankheit erfolgen, je nach Neigung "zu oder gegen" des Bewusstseins der Seele, weil diese Krankheit sich selbst nicht stoppt.

Es zeigen sich Symptomkrankheiten, zur Ablenkung der eigentlichen Krankheit, zu der der Mensch neigt.

Auch da sind die Menschen dumm genug, die Krankheit so zu benennen, womit es der Mensch über- oder untertreibt.

Der Dummheit wird die Krone aufgesetzt, indem plötzlich das Wort Krankheit zu lang ist, deshalb benennt der Mensch den Übertreiber, den Kranken, als "Süchtigen" oder als "Abhängigen", dabei ist Sucht oder abhängig sein etwas Normales, etwas Selbstverständliches, weil wir wie unter einem Zwang unsere 13 Grundbedürfnisse erfüllen müssen.

Was ist Abhängigkeit?

Es ist eine Sucht, ein Zwang, und eine Sucht ist etwas sich zwanghaftes Wiederholdendes (Definition WHO - Weltgesundheitsorganisation).

Auch ohne dass ich den Zwang immer verspüre.

(Atmen, essen, trinken also das Erfüllen aller Grundbedürfnisse).

Somit werden wir süchtig, abhängig geboren, weil wir die körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse erfüllen müssen.

Somit ist die `Sucht` oder die `Abhängigkeit` normal und keine Krankheit.

Die falschen Informationen über Sucht und Abhängigkeit sind leider weit verbreitet.

Nur um zu leben, müssen alle Menschen ihren Grundbedürfnisse körperlicher und seelische Art erfüllen oder erfüllt bekommen (Kleinkinder, Kinder, Kranke).

Um zufrieden zu werden, müssen alle Menschen alle Grundbedürfnisse, auch die seelischen, zu ihrer Zufriedenheit erfüllen.

Das ist Abhängigkeit, das ist Sucht!

Versteht der Mensch seine Seele richtiger, gibt der Mensch seiner einmaligen Seele ihre tatsächliche Bedeutung zurück, kann das Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, für das Erwachsenenleben eines Menschen gedacht, die Seele, in der Verbindung mit dem Menschen erwachsener, ausgewogener und zufriedener für alle beteiligten Persönlichkeiten leben, als es bisher der Diktator Kind im Tagesbewusstsein mit der Seele konnte.

So muss die Funktionsweise der Seele vielfach aufgeteilt werden.

Jedes Einzelteil der Seele, das der Mensch bewusst kennen sollte, hat seine eigenen Aufgaben in der Seele, in Verbindung mit einem Menschen.

Die Seele ist bis zum kleinen 1x1 für den Menschen von mir enträtselt.

Das Große 1x1 der Seele gehört dem Schöpfer der Seelen.

Mit meiner Seelen-Enträtselung bin ich am Anfang.

Es ist der richtige Anfang, wie ich es mit mir, mit anderen Menschen ca. 30 Jahre bewusst erlebt habe, sagte mir Peter.

Erkenntnisse: Jeder neue Anfang - mit der Seele - zu leben lohnt sich!

Mein Lebensbuch ist vorgeschrieben.

Ich kann im Erwachsenenalter mein Lebensbuch noch einmal umschreiben.

Dazu habe ich mein Tagesbewusstsein mit meinen drei Ich-Formen (Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die Transaktionsanalyse bestätigt), die wiederum Phantasie und Kreativität haben.

Bin ich träge, nutze ich mein mir mitgegebenes Tagesbewusstsein nicht richtig, vergeude mein Leben und arbeite nicht richtig an meinem Auftrag: das Beste aus meinen Leben zu machen.

Mache ich das Beste aus meinem Leben, so wie mir die Möglichkeiten gegeben werden, erreiche ich nicht meine Zufriedenheit, sondern habe vernünftigerweise mitgeholfen meine Seele weiterzuentwickeln.

So ist es möglich die Vorgaben für mein Leben zu verbessern und mein Lebensbuch umzuschreiben!

Was ist das Beste für mich?

A. 1.): Das, was für mich Realität geworden ist.

A. 2.): Das, was für mich eine richtige Bedürfnisbefriedigung ist.

Alle meine fünf Persönlichkeiten - aus denen ich in meiner Gesamtheit bestehe - brauchen in dieser materiellen Welt eine richtige Bedürfnisbefriedigung meiner 13 Bedürfnisse, damit ich Lebensqualität endlich erlebe, damit ich endlich das Beste aus meinem Leben mache.

Dem Körper müssen seine acht körperlichen Grundbedürfnisse wiederum nach einer Prioritätenliste erfüllt werden, sonst stirbt der Körper, eher als geplant.

Die Seele verlässt ihn, weil die Seele bei Nichterfüllung der acht Grundbedürfnisse den Körper nicht am Leben erhalten kann.

I. Körperliche Grundbedürfnisse:

die Versorgung und die Entsorgung, die erfüllt werden müssen, sonst stirbt der Körper eher als geplant.

1.) Essen + Zwang = Hunger (Sucht = Abhängigkeit = Hörigkeit) ist normal.

2.) Trinken + Zwang = Durst ist normal, weil ich meine Grundbedürfnisse befriedigen muss.

3.) Schlafen + Zwang

4.) Atmen + Zwang

5.) Sauberkeit/Hygiene + Zwang

6.) Wasserlassen+ Zwang

7.) Stuhl absetzen + Zwang

8.) Wärme und Kälteschutz, behütet sein ist mit Zwang ein Muss!

Erfülle ich alle körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse richtig, mit dem Wort "wie", werde ich zufrieden, erreiche meine innere Freiheit und Zufriedenheit, durch mich in eigener Verantwortlichkeit.

II. Seelische Grundbedürfnisse:

die mit dem Wort "wie" erfüllt werden müssen, weil es Bedürfnisse der Seele, des Bewusstseins sind.

1.) Anerkennung, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

2.) Liebe = Freude, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

3.) Folgen davon sind: die Harmonie des Bewusstseins mit dem Körper, mit allen fünf Persönlichkeiten - aus denen ich in meiner Gesamtheit bestehe - in Harmonie leben.

4.) Folge ist: die Geborgenheit der Seele.

Das alles entsteht durch meine richtige Selbstverwirklichung, aber alles kann ich übertreiben oder untertreiben und davon krank werden.

5.) Die Selbstverwirklichung = ich verwirkliche mich selbst richtig, ist eine richtige Bedürfnisbefriedigung.

(Richtige Vorstellungen, des jeweiligen Chefs im Tagesbewusstsein + Tat, über den Körper, durch den Körper ist die richtige Beziehungskunde = Kontaktkunde = richtiger Kontakt = sich darin auskennen.)

Nur die richtige Menge, die richtig zufrieden machende Erfüllung der körperlichen und seelischen Bedürfnisse macht das Bewusstsein zufrieden.

Somit gibt es die Zwänge, Süchte oder Abhängigkeiten in diesem Leben, seine Grundbedürfnisse zu erfüllen, um zu überleben und um zufrieden zu werden.

Deshalb sind sie positiv zu bewerten, genauso wie die Disziplin.

Übertreibe ich diese Zwänge aber über einen kürzeren oder längeren Zeitraum, werde ich mit absoluter Sicherheit davon krank.

Ein kurzes Beispiel dafür.

Das Essen: Wenn ich das über einen kürzeren oder längeren Zeitraum (je nach Neigung) über- oder untertreibe, verhalte ich mich schon kurzfristig suchtkrank und habe deshalb gute Chancen, seelisch oder körperlich chronisch krank zu werden.

Diese Krankheit ist dann behandlungsbedürftig und heißt Suchtkrankheit = Hörigkeitskrankheit = Essgestörtheit = Fresssuchtkrankheit.

Ein Mensch isst zu wenig, zu unvernünftig, zu viel, zu unregelmäßig, zu ungesund, das ist dann viel zu ungerecht sich selbst gegenüber und ist als Fresser zu bezeichnen.

Er macht alles zusammengenommen oder im Wechsel, dann ist er mit Sicherheit als Fresssuchtkranker zu bezeichnen.

Da dieser Mensch das bewusst macht, ist es sogar vorsätzlich und dafür ist nur die Entschuldigung Bewusstseinskrankheit zu finden.

Dieser Mensch, der wegen seiner Protesthaltungen sich selbst Leid zufügt, findet als Erklärungen Unrecht, aber auf die richtige Erklärung, Verständigungsschwierigkeiten mit sich und anderen zu haben, kommt er genau so wenig, wie andere stoffgebundene - oder nicht stoffgebundene Suchtkranke.

Auch dieser Mensch erfüllt seine 13 Bedürfnisse nicht zu seiner Zufriedenheit.

Ist dieser Mensch krank, bedarf er der Behandlung, nicht nur weil er suchtkrank ist und diese Suchtkrankheit zuerst immer die eigene Hörigkeitskrankheit heißt, sondern weil weder er selbst, noch andere bei ihm die Bewusstseinskrankheit erkennen.

Böswilligkeit kann weder diesem Kranken, noch anderen Kranken unterstellt werden, sondern es ist davon auszugehen, dass auch dieser Mensch keine Chance hatte nicht krank zu werden.

Unsere Gesellschaftsordnung ist ein entscheidender Faktor, der jede Bewusstseinskrankheit fördert. Eine gerechtere, richtigere Gesellschaftsordnung würde Über- oder Untertreibungen nicht zulassen.

Allein das ist schon Grund genug, um eine neue, einheitliche, gerechtere, richtigere Gesellschaftsordnung anzustreben.

Nahrungsaufnahme in irgendeiner Form muss - im richtigen Maß - gewährleistet sein.

Eine gewisse Grundmenge von Nahrungsmitteln braucht jeder Körper, sonst stirbt er früher als geplant.

Die Einfuhr von Nahrungsmitteln bestimmt das Gewicht und das Wohlbefinden oder Nichtwohlbefinden (durch das Wort "wie" und die Höhe des Verbrauchs.)

Somit ist einmal sich Überfressen ein Suchtkrankenverhalten und einmalige Krankheit, aber noch normal, also noch nicht behandlungsbedürftig.

Es hat eher den Charakter des Lerneffektes (durch Schaden wird man klug).

Dieses zu viel an Nahrungsaufnahme ist für uns Menschen normales Verhalten, von vielen als erstrebenswert angesehen, weil sie sich mal richtig satt essen wollen.

Dass es ihnen hinterher schlecht geht, nehmen sie in Kauf.

Deshalb nehmen sie auch Krankheiten oder Übergewicht in Kauf.

Wir sagen dazu als Entschuldigung: "Es hat ja so gut geschmeckt oder ich konnte mich nicht bremsen" oder" das musste mal sein. Endlich mal wieder richtig satt."

Wer an einem Tag das Essen so übertreibt hat gefressen.

Er ist als Fresser zu bezeichnen, aber er wird, im Volksmund, niemals als krank angesehen, weil Übertreibungen in unserer Gesellschaft gesellschaftsfähig sind.

Selbst wenn er es häufiger macht und Übergewicht hat.

So kann ich jetzt mit allen Teilen unserer Grundbedürfnisse so verfahren (Trinken, Schlafen, Anerkennung, Liebe usw.)

Eine ernstzunehmende Krankheit ist es noch nicht, wenn sie kurzfristig ist.

Bei harten Drogen reicht ein zwei- bis dreimaliger Konsum, um davon behandlungsbedürftig krank zu sein, weil Drogen eine kleine therapeutische Breite haben.

Bei den Grundbedürfnissen kommt es nicht nur auf das Übertreiben an, sondern auch auf den Grad der Vernachlässigung und auf die Zeitspanne an.

Ich sage immer: Erst ist die Seele gestört, später der Körper.

Dann wird die Seele krank und dann der Körper. (Es ist eine Zeitfrage.)

"Wie" mache ich etwas?

Das Wort "wie" ist eines der bedeutendsten Worte in unserer Sprache, denn es entscheidet über: "Wie" esse ich? "Wie" trinke ich?

"Wie" erfülle ich mir also meine körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse und Bedürfnisse, damit ich zufrieden werde?

Das Wort "wie" ist auch weiterführend, denn es entscheidet auch damit über das Maß, über den Geschmack, über das, was ich esse oder trinke und über die Zeit, sowie den Kraftaufwand.

Was ist die eigene Hörigkeit?

1.) Die Liebe und Anerkennung - übertrieben und falsch eingesetzt, also zu viel durch andere, über andere oder eine Sache gelebt zu haben, sowie

2.) sich dabei selbst vernachlässigt oder geschädigt zu haben.

Beides gehört unmittelbar zusammen, sonst ist es keine Krankheit.

Weitere Bezeichnungen für Hörigkeiten.

Es ist eine Suchtkrankheit oder zuerst suchtkrankes Verhalten.

Wer sich nur Anerkennung und Liebe über andere besorgt, ist krank.

Weil er sich zusätzlich vernachlässigt und dies erst sehr spät bemerkt wird.

Er vernachlässigt seine Harmonie und Geborgenheit, somit verwirklicht er sich falsch.

"Es schleicht sich langsam ein."

Wer sich nicht selbst seine seelischen Grundbedürfnisse erfüllen kann, ist suchtkrank.

Wie ich sage: "Er hat seine eigene Hörigkeit".

Merkmale bei Menschen, die sich hörig verhalten, die suchtkrank sind oder die sonst eine Krankheit haben, die von der Seele ausgelöst wurde.

Wir müssen dabei berücksichtigen, dass sich diese kranken Menschen meistens in einem Ausnahmezustand befinden.

Ich fange mit der Hörigkeit an.

"Bei einer Hörigkeit hat jeder Mensch":

1.) einen großen Fehlbedarf seiner richtigen Anerkennung,

2.) einen großen Fehlbedarf seiner richtigen Liebe,

3.) einen riesengroßen Fehlbedarf seiner richtigen Harmonie,

4.) einen riesengroßen Fehlbedarf seiner richtigen Geborgenheit.

5.) Seine Selbstverwirklichung macht er überzogen und völlig falsch.

Somit hat er eindeutig einen großen Fehlbedarf im seelisch-geistigen Bereich.

6.) Die Goldwaage, unsere innerste Feinstwaage, ist nicht mehr richtig geeicht, sie geht falsch, deshalb wird mit ihr falsch abgewogen und bewertet.

7.) Das Bewertungssystem der Seele ist somit falsch, also müssen zwangsläufig falsche Taten begangen werden, also eine falsche Selbstverwirklichung.

8.) Das Mittelpunktsdenken ist weit überzogen und somit auch falsch.

9.) Die Wertschätzung zu allen inneren und äußeren Werten ist stark übertrieben oder untertrieben und somit auch falsch.

10.) Die Beziehungskunde = Kontaktkunde kann nicht richtig verwirklicht werden.

Ursache aller Suchtkrankheiten!

11.) Verständigungsschwierigkeiten sind mit Sicherheit überall vorhanden.

12.) Der innere und äußere Druck ist nicht mehr auszuhalten.

Erleichterungen über Ersatzhandlungen sind die Folge.

Sie sind auch als Protesthaltung und als Protesthandlungen anzusehen.

Eine weitere Folgeerscheinung!

13.) Über das Suchtmittel verliert der Betreiber als Anwender die Kontrolle.

14.) Das Freudenkonto ist leer.

15.) Das geistige Alter nimmt ab.

Merke:

Sich durch andere oder eine Sache Liebe oder Anerkennung zu verschaffen, und zwar auf ihre Kosten, und sich dabei selbst vernachlässigen, heißt Hörigkeit = Krankheit = Suchtkrankheit.

Das heißt gleichzeitig auf Dauer eine kleine oder große immer vorhandene Unzufriedenheit

Eine Unzufriedenheit ist deshalb die Folge, weil man sich vernachlässigt, aber auch deshalb, weil man sich nur selbst die richtige Liebe und Anerkennung geben kann.

Trotz großer und vieler Anstrengungen ist diese Unzufriedenheit nicht zu beseitigen.

Verschaffen wir uns Freude auf Kosten anderer heißt das.

Es kostet andere Menschen meistens ein wenig "Ehre, Würde, Ansehen oder Niveau", auch wenn sie es nicht immer bemerken. Deshalb sollte jeder Mensch lernen, sich seine seelischen Bedürfnisse, durch sich selbst zu erfüllen.

Nur wir selbst können uns diese Grundbedürfnisse als Bedürfnisse richtig erfüllen.

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", ist ein Bibelzitat.

Es besagt aber auch, dass wir uns zuerst selbst liebhaben sollten.

Denn nur wer etwas hat, der kann etwas geben. Ich kann nur das teilen, was ich habe.

Bin ich selbst nicht mein richtiger Freund, wie kann ich dann zu einem anderen Lebewesen richtiger Freund sein?

So kann ich mich minutenlang - stundenlang - tagelang - wochenlang oder jahrzehntelang krankhaft verhalten.

Die Seele und der Körper sind bei diesem krankhaften Verhalten kurzfristig krank.

Verhalte ich mich, wenn auch nur zeitweise, wie ein Suchtkranker, habe ich die Möglichkeit, davon chronisch d.h. dauerhaft krank zu werden.

Diese Krankheit ist eine Suchtkrankheit mit der ich auch meine Umwelt schule. Deshalb ist sie aber auch mit den Grundlagen zu einer Suchtkrankheit gut zu therapieren.

Die Hörigkeitskrankheit ist so weit verbreitet, dass nicht nur alle bekannten Suchtkrankheiten dazu gehören, sondern auch hinter den meisten körperlichen Erkrankungen die Hörigkeit als Ersterkrankung zu nennen ist.

Wer sich nicht beraten lässt oder sonst nichts gegen seine Grunderkrankung, die eigene Hörigkeit, unternimmt, wird weiter leiden und nicht mehr aus der Arztpraxis herauskommen, weil die körperlichen Beschwerden zunehmen.

Wer nicht den Mut und Lebenswillen hat etwas gegen seine Grunderkrankung, die eigene Hörigkeit, zu tun, wird weiter leiden.

Merke! Eine Suchtkrankheit ist eine eingeredete Krankheit.

Jede Krankheit, die ich mir einreden kann, kann ich mir auch wieder ausreden.

So ist es auch möglich, sich Gesundheit einzureden.

Richtige Informationen führen zur Zufriedenheit.

Eine Hörigkeit ist eine eingeredete Krankheit.

Eine Hörigkeit heißt, falsch mit der Liebe oder Anerkennung umzugehen und sich selbst zu vernachlässigen.

Eine Ich-Form dominiert (Kindheits-Ich) und redet den anderen Ich-Formen ein, es sei so rechtens.

(Bei einer Suchtkrankheit kämpft das Tagesbewusstsein, eine oder zwei Ich-Formen (Kindheits-Ich, Eltern-Ich), gegen das Unterbewusstsein und den Körper, deshalb verliert es.

Jeder, der kämpft, verliert.

Zumal in diesem Fall gegen sich selbst.

Die Verhältnismäßigkeit stimmt nicht mehr.

Es ist nicht groß und stark genug für einen Kampf.

Nur mit der richtigen Dominanz des Erwachsenen-Ichs wird es wieder Gewinner.)

Eine Suchtkrankheit ist immer der Versuch, sich selbst zu helfen.

Eine Suchtkrankheit zu haben, sie zum Stillstand zu bringen, dauerhaft innerlich zufrieden leben, ist nicht kompliziert, nur komplex und bedarf einer langen Übungszeit, die gleichzeitig Genesungszeit ist.

Die Schuldfrage wird eindeutig und nachvollziehbar verneint und dies wird logisch und eindeutig erklärt und bewiesen werden.

Der Makel suchtkrank zu sein, wird eindeutig widerlegt.

Jeder Suchtkranke ist Spieler = Verlierer, weil er seinen Einsätze verliert oder mit dem Gewinn der Freude nichts Richtiges mehr anfangen kann, weil sein Freudenkonto leer ist.

Das ganze Leben ist ein Spiel, wir bringen regelmäßig unsere Einsätze.

Die Einsätze sind entweder ideeller oder materieller Art.

Sind wir zufrieden, sind wir Gewinner!

Sind wir unzufrieden, haben wir Angst und bezeichnen uns als Verlierer.

Eine eigene Hörigkeit ist auch nur eine Suchtkrankheit, weil derjenige, der dieses Spiel betreibt, mit Sicherheit Verlierer sein wird.

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen.

Ein gleiches Maß von beiden hält die Waage im Gleichgewicht!

Nur mit Kraft, mit Stärke kann man die Waage aus dem Gleichgewicht bringen, aber auch zurückbringen ins Gleichgewicht! (Physik: Bewegung bedeutet Kraftaufwand.

Starke Bewegung bedeutet viel Kraft, viel Stärke.)

Eine Suchtkrankheit ist eine große Kraft, der wir mir einer großen Kraft an Verstehen begegnen können.

Mit der Stärke - als seelischen oder körperlichen Einsatz - kann man das Ungleichgewicht in sich selbst zum Stoppen und zurück zum Gleichgewicht bringen.

Jeder Mensch kann das.

Jeder Mensch hat das mindestens schon dreimal gemacht!

In der vorgeburtlichen Phase, in der nachgeburtlichen Phase und in der hormonellen Umstellungsphase, der Pubertät.

Warum nicht weitere Male?

Weil der Mut fehlt, viele Gedanken nicht zu Ende gedacht werden und weil wir ja so gerne leiden.

Leiden können wir lange Zeit allein.

Wir ziehen uns zurück in die Isolation, weil wir glauben oder schon oft erlebt haben, dass uns wenige Menschen oder kein Mensch richtig versteht und somit auch nicht helfen kann.

Freude hingegen macht uns beschwingt, frei und locker, so dass wir keine Scheu haben, über unsere Freude anderen zu berichten.

So wird Freude durch Abgeben geteilt.

Der innere Druck löst sich, weil sich auch wieder einmal die Wertschätzung und die Wahrheit geändert hat.

Kurzfassung über Suchtkrankheiten:

Was ist eine Suchtkrankheit, was ist eine Hörigkeit?

Eine Krankheit durch Sucht.

Eine Abhängigkeits-Erkrankung. Eine Zwangskrankheit.

Eine 24-Stunden-Krankheit.

Eine Suchtkrankheit, die durch einen Genesungsweg zum Stillstand gebracht werden kann. Eine Suchtkrankheit, bei der es keine Heilung gibt.

Suchtkrankheiten, mit denen ich jetzt gut leben kann, nachdem ich sie alle zum Stillstand gebracht habe und alle Sicherheiten von mir eingehalten wurden.

Das ist dann auch der richtige Schutz vor einer neuen Suchtkrankheit.

Eine Suchtkrankheit, die sorgfältig beachtet werden muss.

Eine Suchtkrankheit, die nicht unter- oder überschätzt werden sollte.

Eine Suchtkrankheit, die auch richtig bewertet werden muss.

Eine meistens von sich selbst eingeredete Krankheit, die wieder mit Hilfe Außenstehender ausgeredet werden kann.

Eine Krankheit, deren Anlagen dazu wir in uns tragen.

Der Versuch sich selbst zu helfen.

So wollte ich mir nur helfen.

Das Betreiben von Über-oder Untertreibungen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum und davon krank geworden zu sein.

Eine Suchtkrankheit, bei der ich mit mir falsch umgegangen bin und mich dabei völlig vernachlässig habe, ohne das es mir richtig bewusst geworden ist.

Eine Suchtkrankheit, bei der ich nicht in der Lage war, meine unbedingt notwendigen Grundbedürfnisse richtig zu befriedigen.

Vorhandene Verständigungsschwierigkeiten wurden nicht richtig beseitigt oder minimiert.

Der eigene innere Druck konnte nicht mehr ausgehalten werden.

Negative Ersatzhandlungen mussten begangen werden.

Eine Suchtkrankheit ist immer der falsche, lebensfeindliche Umgang mit sich.

Es ist aber auch der falsche Umgang mit anderen.

Alles kann Suchtmittel sein, weil wir alles über- oder untertreiben können, so kann auch alles Einstiegsdroge sein. Wir können von allem krank werden.

Eine Suchtkrankheit ist erst nach fünf Jahren zum Stillstand gebracht.

Bis dahin befinde ich mich auf dem Genesungsweg.

Eine Heilung im Suchtkranken-Bereich gibt es nicht!

Horst/Peter Pakert  Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit  1995/2018

Von Peter wollte ich wissen, wie er darüber denkt, dass es so viele Suchtkrankheiten gibt oder welche Hinweise er speziell mir noch geben kann.

Neue Sichtweisen, habe ich festgestellt, schaden nicht, aber ergeben immer eine neue Wahrheit, und neue Wahrheiten brauche ich, weil ich heute bereit bin, mein Leben konsequent zu ändern.

Sind die Hinweise für mich logisch und erklärbar, werde ich sie ausprobieren.

Habe ich damit Erfolg, werde ich sie weiter ausprobieren, bis ich mit mir zufrieden und der Bestimmer über mein Leben geworden bin.

Er sagte mir dazu: Alle suchtkranken Menschen und andere kranke Menschen bringen fast das gleiche Kapital mit.

Deshalb ist keiner besser oder schlechter suchtkrank oder krank.

Deshalb ist es auch kein Makel suchtkrank zu sein.

Deshalb braucht sich keiner für seine Suchtkrankheit zu schämen

            oder sich wegen ihr zu verstecken.

Deshalb sind auch alle Suchkrankheiten mit einer "Grundsatztherapie" zu erreichen.

Deshalb ist jedem Suchtkranken zu helfen.

Hoffnungslose Fälle gibt es nicht!

Auf den Punkt gebracht heißt es dann:

Alle suchtkranken Menschen können mit ihren Energien und Möglichkeiten nicht richtig umgehen, genau so wenig wie jeder andere kranke Mensch.

(Eigene Begründungen und Erklärungen hat jeder.)

Weitere Erfahrungswerte:

Allen suchtkranken Menschen ist mit Sicherheit zu helfen.

- Für jeden Suchtkranken und alle Suchtkrankheiten gibt es die richtige Therapie.

- Jeder Mensch hat das Therapieziel zufrieden zu werden.

Sich jederzeit richtig selbst helfen zu können, sich alle Fragen beantworten zu können, ist sein Wunsch.

Zumindest das Wissen darüber zu haben, wie er seinen Fragen doch noch beantwortet bekommt.

Von wem er diese Antworten bekommt, ist ihm meistens egal.

Jeder Mensch braucht eine eigenständige Therapie, nur die Grundlagen, als Grundüberlegungen des Verstehens, sind für alle Krankheiten gleich.

Diese Grundlagen heißen Wissen über Krankheiten und Verstehen der Menschen, des Kranken, der Krankheitsbilder.

Das richtige Verstehen, ist schon fast die richtige Therapie.

Verstehen lernen, ist zu erlernen.

- Jeder Mensch braucht eine eigenständige Therapiezeit.

- Jeder Mensch hat einen eigenständigen Schädigungsgrad.

- Jeder Mensch hat ein eigenständiges Leistungsvermögen.

- Jeder Mensch hat eine eigenständige Anspruchshaltung.

- Jeder Mensch, der krank ist, hat mindestens zwei Krankheiten.

   Die Psyche = Seele leidet, und dem Körper geht es nicht gut.

Jeder Mensch, der suchtkrank ist, hat mindestens drei Krankheiten.

Egal ob er eine legale, illegale, anerkannte oder nicht als Suchtkrankheit eingeschätzte oder anerkannte Krankheit hat.

Da jeder kranke Mensch sich in einer Ausnahmesituation befindet, ist das Vertrauen zu ihm unbedingt herzustellen.

Es ist ein oberstes Gebot, wenn nicht sogar eine Pflicht von uns Behandlern, glaubwürdig in seinen Augen zu werden.

Erst dann kann der Kranke uns vertrauen.

Ich bin davon überzeugt, dass, wenn ich das Vertrauen eines Patienten haben möchte, er mir die Gelegenheit dazu geben muss, richtig vorleben zu dürfen.

Jeder Mensch, der suchtkrank ist, hat mindestens drei Krankheiten, sagte Peter im Institut für Naturheilkunde mit der privaten Suchtberatungsstelle und dazu gab er uns folgende Auskunft:

1.) Die Suchtmittelkrankheit selbst.

Das Mittel zum Zweck, welches seine erhoffte Wirkung tut.

Es kann stofflich oder nicht - stofflich sein.

Ohne Suchtmittel kann keine Suchtkrankheit entstehen.

All das, was wir wie unter einen Zwang wiederholen, ist als krankmachendes Suchtmittel zu betrachten.

2.) Die Beziehungssuchtkrankheit.

Durch Kontakt oder von der falschen Selbstverwirklichung krank geworden.

Ohne den Kontakt, die Beziehung zum Suchtmittel oder deren Verwirklichung, kann keine Suchtkrankheit entstehen.

Eine Beziehung zu haben, ist ein Kontakt oder eine Vorstellung + Tat oder unsere Selbstverwirklichung.

3.) Die Liebe zum Suchtmittel.

Die übertriebene, falsch angewendete Liebe zum Suchtmittel ist immer als höriges Verhalten zu bezeichnen!

Wo Liebe ist, ist Anerkennung nicht weit.1

Wer ein Suchtmittel übertrieben einsetzt, vernachlässigt sich mit Sicherheit.

Somit ist die Hörigkeit perfekt.

In den meisten Fällen ist die Liebe zum Suchtmittel vorhanden.

In wenigen Fällen, so hörte ich, kann allein die Liebe zur Wirkungsweise des Suchtmittels vorhanden sein und das Suchtmittel selbst abgelehnt werden.

Die Wirkungsweise hat aber immer mit dem Suchtmittel selbst zu tun.

Ganz wenige Menschen werden dazu gezwungen suchtkrank zu werden.

Als Beispiele erwähne ich die notwendigen Medikamentenverordnungen bei körperlichen oder seelischen Erkrankungen.

Also ist bei diesen Menschen zuerst keine Liebe zum Suchtmittel vorhanden.

Später, wenn sie sich daran gewöhnt haben, lieben sie das Suchtmittel, wegen seiner positiven Wirkungsweise, in irgendeiner anderen Form.

Manchmal bedarf es einer gewissen Zeit der Gewöhnung bis wir etwas lieb haben können.

Verursacherprinzip oder Verursachersystem.

Für Sie noch einmal eine kurze Zusammenfassung wissenswerter Informationen.

Was ist eine Suchtkrankheit, was ist eine Hörigkeit?

Eine Krankheit der Sucht, aus der Sucht oder Abhängigkeit entstanden.

Eine schuldlose Zwangskrankheit.

Eine Abhängigkeitserkrankung.

Eine eingeredete Krankheit.

(Übertreibungskrankheiten sind eingeredete Krankheiten, weil das, wozu der Mensch neigt, was er für sich für Vorteil ansieht, er so übertreibt, dass er davon krank wird.

Das, was ich mir falsch einrede, kann ich mir mit Aufrichtigkeit, mit Richtigkeit wieder ausreden.

Zum Beispiel dachte ich, es geht nicht ohne Alkohol, Medikamente, Drogen, Spielen-Zocken, Lügen und Betrügen usw.

Doch es geht, gut sogar, ohne diese, meine Suchtmittel.)

Eine Krankheit, die nur zum Stillstand gebracht werden kann.

Eine Familienkrankheit, weil alle Angehörigen sehr viel darunter leiden.

Eine 24-Stunden-Krankheit, die vor keinen Sonn-oder Feiertag halt macht.

Eine Pandemie!

Sie ist nicht örtlich oder zeitlich begrenzt.

Sie überschreitet jede Grenze.

Eine Krankheit, die jeder verstehen kann, der sich dafür interessiert.

Eine Krankheit, bei der es Hilfe gibt.

Eine Krankheit, vor der wir unsere Kinder schützen müssen!

Eine Krankheit, die wir beim Entstehen verhindern müssen!

Der Versuch sich selbst zu helfen.

Das Scheitern der ständigen Versuche sich selbst zu helfen.

Über- oder Untertreibungen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum machen jeden Menschen krank.

Überzogene Härte zu sich und anderen, ist die Folge.

Warum wehren sich heute noch so viele Menschen gegen diese einfachen Überlegungen, bei denen viel Leid verhindert werden kann oder viele Menschenleben gerettet werden können?

Aus normalen Verhalten wurde eine Krankheit.

Sie hat sich deshalb schleichend und unbemerkt ergeben, weil wir uns zu wenig ernstnahmen und nicht darauf geachtet haben, unser wirklicher Freund zu werden.

Was die Allgemeinheit macht, muss nicht richtig und gesund sein.

Es muss auch nicht die gerechte Wahrheit sein, nach der gesucht wird.

Jeder sollte seine eigene Wahrheit finden, dann verhält er sich auch gerecht.

Die fünf Fragen und Antworten zur Hörigkeit:

Was ist die Hörigkeit?

Es ist eine Suchtkrankheit.

Wodurch entsteht Hörigkeit?

Durch alle Ursachen der Suchtkrankheit (Verständigungsschwierigkeiten, sich nicht aushalten können).

Wie wirkt sich Hörigkeit aus?

Die Seele und der Körper werden soweit geschädigt, bis der Betroffene frühzeitig stirbt.

Oder die Umwelt, die Menschen werden soweit geschädigt, bis sie loslassen.

Der volkswirtschaftliche Schaden ist vielfach enorm.

Wie stoppe ich Hörigkeit?

Durch ein bewusstes Leben, das verstehend geführt wird, mit der richtigen Beziehungskunde in meiner Lebensschule, die schon im Kindesalter anfängt.

Ein Mensch, der einer Hörigkeit nachgeht, also suchtkrank ist, hat Fehlbedarf in seelisch-geistigen Grundbedürfnissen.

Ihm fehlen mit Sicherheit die richtige:

            Anerkennung, Liebe,

            Harmonie und Geborgenheit.

Er verwirklicht sich mit Sicherheit falsch.

Dieser Mensch ist durch den Fehlbedarf an richtiger Liebe und Anerkennung krank geworden. Dadurch ist er unharmonisch und versucht dies über ein gesteigertes Suchtkrankenverhalten auszugleichen.

Leider macht er das um jeden Preis.

Dazu müssen nicht immer Alkohol, Drogen, Medikamente eingesetzt werden.

Es ist eine Spielsucht, ein Spaß, das heißt sich Freude bereiten auf Kosten anderer.

Es ist auch eine Beziehungssuchtkrankheit.

(Die Beziehungssuchtkrankheit zu jedem Suchtmittel hat mich die richtige Beziehung zu mir verlieren lassen.)

Dieser Mensch kann nicht ohne Hilfe von außen erwachsen und zufrieden werden.

Die eigene Hörigkeit ist keine manifeste Krankheit.

Eine kurzfristige Krankheit, für Stunden oder Tage, ist auch eine Krankheit, die auch leicht zur chronischen Krankheit werden kann.

Der positive Ausgangspunkt für Hörigkeit heißt Interesse.

Ich habe etwas gern, ich habe etwas lieb, es interessiert mich.

Ich setze mich dafür ein, ohne mich oder meine Familie zu vernachlässigen.

Wer sein Interesse, seine Liebe, zu irgendetwas nach seinem persönlichen Normalmaß übertreibt und sich dabei vernachlässigt, verhält sich "hörig", somit auch suchtkrank.

Er bezeichnet es meistens als Interesse.

Oder er gibt zu, offene Fragen zu haben, aber keiner hilft ihm dabei, sie zu Ende zu denken.

Der Hörige fragt sich:

Warum kann ich in meinem Leben so wenig genießen?

Warum kann ich mich nicht begnügen hier, da und dort?

Warum habe ich das Gefühl oder den Eindruck das Leben rauscht an mir vorbei ohne dass ich richtig daran teilnehme?

Wie kann ich mein Leben zum Positiven ändern?

Wie kann ich mich ändern?

Wie kann ich meine Umwelt ändern?

Wann muss ich etwas ändern?

Warum muss ich eigentlich etwas ändern?

Warum ändern sich nicht die Anderen?

Von wem bekomme ich das Wissen darüber, was ich zu ändern habe?

Die Antworten dazu findet der Leser in den Büchern Goldwaage I und Goldwaage II Feinstwaage der Seele und in den Homepages.

Die Lektüre wird durch persönliche Beratung und Therapie ergänzt.

Eine Suchtkrankheit verstehen zu lernen, sie zum Stillstand zu bringen, sie therapieren zu können, ist nicht schwer, nur komplex und langwierig.

Behandle ich nur die Grundkrankheit, die eigene Hörigkeit, entfällt die weitere Behandlung aller sonstigen Suchtkrankheiten, weil sie überflüssig geworden sind. Denn der Behandler sieht zu, dass bei dem Patienten so wenig wie möglich Verständigungsschwierigkeiten da sind.

Also ist kaum innerer Druck vorhanden, der nach Erleichterung schreit, sondern dieser geringe, noch vorhandene Druck ist normal und auszuhalten.

Somit sind zur zusätzlichen Erleichterung Ersatzhandlungen überflüssig.

Werden sie gemacht, erhofft man sich, glücklich zu sein, aber das ist nur eine Momentsache und gehört in die Intimsphäre.

Sind die Ersatzhandlungen überflüssig, gibt es keine Begründung, es mit einem zusätzlichen Suchtmittel zu übertreiben.

Denn das wäre noch eine zusätzliche Vernachlässigung und führt zur Hörigkeitskrankheit und das ist eine Suchtkrankheit, die behandelt werden muss bei der Einmaligkeit durch sich selbst, bei Wiederholungen durch den Behandler und es werden noch andere Worte gewählt (Kompromisse).

So ist es möglich mit der Behandlung der Grund-Suchtkrankheit - der eigenen Hörigkeit - alle Suchtkrankheiten zum Stillstand zu bringen, weil dadurch die Übertreibungen, die Vernachlässigungen, die Verständigungsschwierigkeiten, der innere Druck, die negativen Ersatzhandlungen und ein zusätzliches Suchtmittel überflüssig werden.

Handlungen werden für mich richtig, vernünftig, gesund, gerecht und logisch.

Dann werde ich sie mit wenig Kraftaufwand leben können.

Nur so kann ich als mein Freund richtig leben. Bin ich mein Freund, kenne ich die Bedeutung der Freundschaft, kann mich als Freund anbieten.

Peter sagte mir:

Suchtkrankheiten haben immer mit Unvernunft, Nicht-verstehen, sich nicht aushalten können, zu tun. Der Druck, die Last wächst bist ins unerträgliche Maß (durch sich selbst oder andere oder beides).

Die "Suchtkrankheit", wie die Übertreibungskrankheiten heute noch bezeichnet werden, eine Bewusstseinskrankheit, wird als Schicksalsschlag empfunden, als Krieg gegen sich und andere geführt und so gedeutet.

Die Verluste, die dabei entstehen sind sehr groß bis unerträglich, unermesslich.

Der Einzelne als Steuerzahler oder der Staat kann sie nicht tragen und auf Dauer kaum bewältigen.

Der persönliche und der staatliche Bankkrott ist vorprogrammiert.

Schon seit ca.1991 haben Verantwortliche Programme gegen - für die Suchtkrankheiten als nicht hilfreich angesehen und sie daraufhin eingestellt.

Neue Programme werden auch nicht helfen können, wenn die Grundlagen zur Entstehung einer Suchtkrankheit nicht neu überdacht werden.

Richtige Hilfe bedarf richtiger Erkenntnisse.

Richtige Erkenntnisse über die Ursachen der Suchtkrankheiten und die richtigen Erkenntnisse.

Verantwortliche sollten sie nutzen.

Lieber Leser, lasst uns zumindest jetzt schon gemeinsam diese neuen Wege gehen.

Wir Menschen müssen lernen mit Krankheiten und Belastungen richtig zu leben, richtig damit umzugehen, wenn wir das Ziel zum Überleben haben und zufrieden werden wollen.

"Wenn ich das eine will, ich das andere muss."

Das Verstehen, sich und andere zu verstehen, ist schon fast die richtige Therapie.

Lasst uns nicht faul zurücklehnen und sagen: "Andere werden es schon machen".

Sondern sich ernst nehmen, anstrengen, denn die Zufriedenheit können wir uns erarbeiten.

Das kann jeder leisten.

Wer sich anstrengt, sein Bestes gibt, wird Gewinner werden.

Wer kämpft, verliert, bleibt Verlierer.

Jeder der kämpft vergeudet, über Gebühr, seine Kräfte.

Ein bewusstes Leben zu führen ist unser Ziel.

Ein bewusstes Leben zu führen hat einen Vorteil, ich erlebe alles bewusst.

Ein bewusstes Leben zu führen hat auch einen Nachteilteil, ich erlebe alles bewusst.

Lebt der Mensch in jedem Alter zufrieden, kennt sich als zweimalig einmaliger Mensch (einmalig die Seele und einmalig der Körper) mit seinen tatsächlichen Mitteln und Möglichkeiten, wird der Mensch mit der Fähigkeit der Güte jede Form der Übertreibungen verhindern.

Dieser Mensch ist erwachsen geworden.

Der Mensch kann nur zufrieden mit dem jeweiligen Leben sein, wenn er lernt, sich damit zu begnügen.

Horst/Peter Pakert      Die neue Wissenschaft zur Seele      1995/2007/18

Erfahre, richtiger und gerechter als bisher:

"Wer" - "wie" - "was" die Seele mit dem Körper wirklich "ist"!

Erfahre die Funktionsweise der Seele mit dem menschlichen Körper!

Die einmalige Leben spendende Seele "ist" eine Energieform, "ist" ein energetisches, in sich geschlossenes System, schließt den Körper bei Beseelung mit ein, bestimmt über das Leben dieses Menschen, denn der materielle Körper selbst kann es nicht.

Erfahre, was etwas tatsächlich "ist".

Was etwas tatsächlich "ist", "ist" wie erwähnt gleichzeitig die Bedeutung dessen.

Erfahre, "wie" etwas tatsächlich "ist", die richtige Funktionsweise der Seele in Verbindung mit dem Menschen.

Erfahre dadurch erst die richtige Bedeutung des Menschen in seiner Gesamtheit, dann erfährst Du auch die Bedeutung des Menschen in seiner wirklichen Existenz, mit seinen Mitteln und Möglichkeiten.

Was der Mensch wirklich "ist", "wie" der Mensch wirklich funktioniert mit seiner Seele, in dieser materiellen Welt.

Jeder Mensch, jedes neue Menschenleben, hat das Recht, über sich die Wahrheit zu erfahren.

Jedes Wort muss die richtige Bedeutung in seinem neuen Leben mit dem Erwachsenen-Ich endlich erhalten.

Jedes Wort, jede Tat, muss von jedem Menschen auf Richtigkeit, auf Gerechtigkeit, auf die Bedeutung, was etwas wirklich "ist", ob es vernünftig und gesund "ist" überprüft werden können.

Jedes Wort muss auf die Funktionsweise - wie etwas funktioniert -, auf die Bewertungen und wer bewerten kann überprüft werden können.

Ich habe versucht die menschliche Seele einmal "wissen - schaftlich" (nach bestem Wissen und langen Erfahrungen) zu betrachten.

Es handelt sich also nicht um eine rein abgehobene esoterische Abhandlung, sondern vielmehr um sachliche, nachvollziehbare Überlegungen, teils wissenschaftlich untermauert, teils noch nicht vollständig erforscht, mit denen ich die Zusammenhänge zwischen Körper, Seele und auftretenden Suchtkrankheiten erläutern möchte.

Wobei ich aber niemals den Anspruch der Vollständigkeit und ausschließlichen Richtigkeit erhebe. Es sind von mir gemachte Lebenserfahrungen mit denen schon einige tausend Menschen glaubwürdig, selbstbewusst und zufrieden leben.

Meine These: "Der Körper "ist" Materie, selbst unser Gehirn; doch die Seele "ist" ein Energiepotential, und Energien verbrauchen sich nicht!"

Seelen beseelen Körper, und Seelen entweichen Körpern bei ihrem Tode.

Meine einmalige Seele "ist" - als Energieformen - unvergänglich.

Meine einmalige Seele hat, wegen ihrer Unvergänglichkeit, schon viele Leben bewusst, auch als Mensch, gelebt.

Meine einmalige Seele - mein Bewusstsein hat für mich, für jeden Menschen ein einmaliges Lebensbuch, nach dem gelebt werden kann, bisher gelebt wurde, aber auch Neues hinzugeschrieben wurde, weil sich das Tagesbewusstsein mit Phantasie frei entwickeln darf.

Jede Seele, jedes Bewusstsein - nach seiner Evolution unschätzbar alt - hat viele Erfahrungen mit dem jeweils einmaligen Lebensbuch gemacht.

Jede einmalige Seele braucht so viele Erfahrungen wie möglich.

Jede einmalige Seele hat in ihrer Evolution schon unbekannt viele einmalige Menschen beseelt, bei einer Menschenlebenszeit von 0 - ca.100 Jahren.

Jede einmalige Seele "ist" ein Helfer seines Schöpfers, der mit Sicherheit keine landesspezifische Seele geschaffen hat.

Jede einmalige Seele, jedes Bewusstsein hat schon unendlich viele Lebensschulen erlebt.

Deshalb "ist" jede neue Lebensschule auch spannend für jedes Unterbewusstsein, weil sich jedes Tagesbewusstsein frei entwickeln darf.

(Die Seele spendet dem Menschen für eine gewisse Zeit Leben, um selbst als Bewusstsein in der Seele eigene Erfahrungen mit materiellem "Leben" zu machen.

Die Seele, das Bewusstsein bringt seine Perfektion mit, um mit neuen, richtigen Erfahrungen die Verbindung zum Menschen, wenn es Zeit ist wieder zu lösen.)

Die Evolution der Seele.

Der Schöpfer von Himmel, Erde, dem Weltall und der Existenz allen Lebens.

Eine höhere Macht hat sich sicher etwas dabei gedacht uns zu erschaffen.

Die Seele spendet einem Wesen, einer Art mit Existenzberechtigung, für eine gewisse Zeit Leben, um selbst als Bewusstsein in der Seele eigene Erfahrungen mit materiellem "Leben" zu machen.

Auf der Erde und darüber hinaus gibt es wahrscheinlich nichts Vergleichbares, auch nicht im Makrokosmos, auch nicht in einem universellen oder kosmischen Mikrokosmos, was ich mit der perfekten Seele vergleichen lässt.

Seelen für die Artenvielfalt sind immer und überall einmalig!

Ähnlichkeiten können wir als einzelne Energieformen entdecken.

Um für die Leben spendende, Leben bestimmende, perfekte Seele ein Verstehen und dann Verständnis aufbringen zu können, bedarf es einfachen logischen Wissens.

Das richtige Wissen zur gesamten Seele wird für den Menschen für immer ein Geheimnis bleiben, weil der Schöpfer der Seelen - diese große Macht - keinen Einblick in diese Einmaligkeit gewähren lässt.

Weder einem Menschen, noch einer anderen Zivilisationsform.

Selbst das Unterbewusstsein einer Seele, das für den Menschen mysteriös bleiben wird, erfährt über seine Herkunft und wohin sich die Seele entwickelt nichts.

Außerdem "ist" des Menschen Lebenszeit so begrenzt, dass er keine Zeit hat, auch nicht in vielen Leben, die ganze Seele, in ihren vielen Mitteln und Möglichkeiten zu erfassen.

Sollte sich der Mensch mit seinem Gehirn, mit seinen Gedächtniszellen, auch noch so weit entwickeln, in die Herkunft seiner Seele erhält er keinen Einblick und auch nicht in das Große 1x1 des Lebens.

Diese ultimative Frage wird offen bleiben!

(Für die Seele "ist" dieser Tod die Beendigung einer Verbindung, die vorher als Menschenlebensalter, von der Beseelung bis zum körperlichen Tod, bestanden hat.

Die Endgültigkeit ist immer schmerzlich für den materiellen Menschen, der noch lebt.

Es sei denn … Lern-CDs!

Auf Lern-CDs wird auch dieses Thema beschrieben.

Der Tod verliert für den Menschen seinen Schrecken, wenn der Mensch seine Aufträge mit seinem Tagesbewusstsein erfüllen konnte und wenn er weiß, dass er ein weiteres Leben leben darf.)

Mit Sicherheit sind wir nicht das einzige Leben in diesem Universum.

Mit Sicherheit gibt es überall Lebensformen mit Seelen, die sich, wie wir an uns sehen, nicht alle gütig entwickeln.

Mit Sicherheit gibt es schon viel länger Seelen als wir es uns vorstellen können.

Die kosmischen Uhren gehen anders als die primitiven Uhren auf unserer Erde, wo wir die Zeiteinteilung grob nach der Sonne unseres Planetensystems ausrichten.

Auf der Erde und darüber hinaus gibt es wahrscheinlich nichts Vergleichbares, auch nicht im Makrokosmos, auch nicht in einem universellen oder kosmischen Mikrokosmos, was ich mit der perfekten Seele vergleichen lässt.

Seelen für die Artenvielfalt sind immer und überall einmalig!

Ähnlichkeiten können wir als einzelne Energieformen entdecken.

Horst/Peter Pakert      Die neue Wissenschaft zur Seele      1995/2007/18

Jede Seele bestimmt wie erwähnt über das Leben eines jeden Menschen.

Einerseits bestimmt das Tagesbewusstsein das Leben bewusst, andererseits bestimmt das Unterbewusstsein das meiste für den Menschen unbewusst.

Der menschliche Körper, das Gehirn, Teile des Gehirns, bezieht das Bewusstsein mit ein; so kann sich der Mensch mit seiner energetischen Seele zu einem gewissen Teil bewusst erleben.

Hinter einer bewussten Handlung, die nachweislich abgelaufen ist, die mir erst später bewusst wird, "ist" die Seele daran beteiligt, ist die Zeit daran beteiligt.

Der zunehmend immer intelligenter werdende Mensch hat sich Symbole als Zeichen, als Sprache, als Zahlen für Recheneinheiten gegeben, damit Schwierigkeiten der Verständigung zwischen den Menschen weniger werden.

Das Gegenteil ist mit zunehmender Intelligenz eingetreten.

Heute ist der Mensch mit seiner Intelligenz, mit seiner Phantasie, mit seinem Forschungsdrang in Bereiche hineingekommen, was wir eindeutig als Zivilisation bezeichnen, das wir eindeutig als Verständigungsschwierigkeiten bezeichnen müssen, das wir eindeutig wie vieldeutig als Unrecht bezeichnen müssen.

Damit der Mensch sich doch noch zurecht findet, damit sich der Mensch authentisch leben kann, Erklärungen für sich, für das Leben, für vieles hat, muss der Mensch die existierende Seele anerkennen, erforschen und sich Grundlagen dazu schaffen.

Mit dem richtigen Verstehen einer einmaligen, funktionstüchtigen Seele kann auf alle anderen, eindeutigen Seelen abgeleitet werden.

Viele Unklarheiten, viele Ungerechtigkeiten, vieles bisher nicht richtiges Verstehen wird zum richtigen Verstehen, wenn ich die Seele - das Bewusstsein und die Grunderkenntnisse zur Seele hinzunehme.

Um sich als Mensch über sich selbst richtig zu informieren bedarf es dem Mut zur Lücke, weil einerseits nicht alles gleich zusammenhängend richtig beschrieben werden kann. Anderseits rechnet die perfekte Seele mit 6 Zahlen und das auch noch überwiegend mit Gedankengeschwindigkeit des Unterbewusstseins, mehrfach parallel zu einer anderen seiner jeweiligen Einmaligkeit.

Weil das so komplex "ist", kann nur anhand von wenigen Beispielen als Fakten die Funktionsweise einer Seele erklärt werden.

Da diese Beschreibungen, was bei einem Gedanken alles in der Seele und mit dem Körper - wie funktioniert, so komplex sind müssen wir Menschen uns mit der uns zur Verfügung stehenden Intelligenz begnügen. Also auch mit den uns noch zur Verfügung stehenden Gedächtniszellen und intakten Überleitungszellen im menschlichen Gehirn.

Deshalb können wir nur immer an einen Gedanken, an eine Tat oder Nicht-Tat als Beispiel, die Seele ergründen mit ihrer tatsächlichen Funktionsweise dazu.

Wir Menschen müssen bereit sein umzudenken.

Die Seele muss in unsere Überlegungen mit einbezogen werden.

Alle Menschen haben das Recht auf richtiges Grundwissen zu ihrem einmaligen Körper, zu ihrer einmaligen Seele, damit sie in eigener Verantwortlichkeit später das Beste aus ihrem einmaligen Leben, in jedem Lebensalter, machen können.

Die Seele hat eine viel größere Bedeutung als wir Menschen seit Menschen-Überlieferungen bisher dachten!

Ohne die Seele "ist" Leben einer lebendigen Art der Artenvielfalt nicht vorstellbar.

Die Seele "ist" vom Schöpfer, der höheren Macht, im Mikrokosmos zusammengesetzt worden, um Wesen der Artenvielfalt zu beseelen, damit Leben im Universum in der vielfältigsten Art und Weise entsteht, sich als Art erhalten und dann weiterentwickeln kann.

Eine Seele "ist" nicht materiell erfassbar und mit Sicherheit nicht nachbaubar.

Die Seele "ist" ein einmaliger, untereinander perfekt funktionierender Organismus.

Die Seele "ist" nur weit überzeichnet sichtbar - erkennbar - erlebbar - zu machen, so dass über die Seele makroskopisch = in einer überzogenen Größenordnung gesprochen werden kann.

Die Seele "ist" ein jeweils einmaliger Zusammenschluss aus vielen energetischen Einzelteilen, die alle ihre eigene Zusammensetzung und ihre eigenen Aufgaben als Fähigkeiten haben, die gelebt werden wollen.

Die Seele funktioniert nach für jeden Menschen nachvollziehbaren, beweisbaren Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen (eigenes Thema).

Der Mensch in seinem unbegrenzten Forschungsdrang und seiner Neugier wird sicherlich eines Tages körperlich gleiche Lebewesen erschaffen können.

(Gleiche Tiere zu erschaffen "ist" bereits möglich.)

Dem Wunderwerk der Seele und ihrer Nachbildung durch Menschen "ist" wahrscheinlich eine Grenze gesetzt, die kaum überschritten werden kann, so dass eine künstliche Nachbildung nicht möglich sein wird.

- Alles Existierende hat eine Aura, eine Ausstrahlung, eine Umhüllung, selbst alles was für uns tote Materie "ist".

- Erhält eine Aura eine weitere energetische Form, können wir es als Fortschritt oder Weiterentwicklung, der in den Anfängen befindlichen Seele bezeichnen.

- Der Schöpfer aller Dinge hat Leben, in unserem Sinne, mit mindestens drei energetischen Formen ausgeschattet.

Der Aura, dem Willen und ein wenig Bewusstsein, welches wir als Unterbewusstsein bezeichnen.

Aura, Wille und Unterbewusstsein = Kleine, junge, schwache Seele.

- Aura, Wille und Bewusstsein erweitern sich, wachsen, werden größer und intensiver, bis eine weitere Energieform als Gefühl hinzukommt.

Aura, Wille, Unterbewusstsein und Gefühl = Kleine, junge, schwache Seele.

- Jedes Mal, wenn ein Tier oder eine Pflanze gestorben "ist", sich die Seele vom Gastkörper verflüchtigt hat, ist sie einen Schritt in Richtung ihrer Bestimmung weiter gekommen.

Das Bewusstsein erhält, durch unseren Schöpfer, erst einen kleinen Teil, später einen größeren Anteil Tagesbewusstsein, worüber dem Lebewesen das Erlebte klar erkennbar und bewusst wird.

Hat die Seele sich eines Tages so weit entwickelt, um der zurzeit höchsten Lebensform die Daseinsberechtigung zu ermöglichen, beseelt sie einen Menschen.

Schwache Seelen, die zu früh einen Menschen beseelen, flüchten sehr schnell wieder.

Stunden oder Tage vorgeburtlich oder während oder kurz nach der Geburt, fliegt sie wieder davon.

Stärkere Seelen von Erwachsenen können ihnen den notwendigen Ausgleich an Energien geben. Liebe; Nähe; Körperkontakt stellen diesen benötigen Ausgleich her.

Eine kleine, junge, schwache Seele mit Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Wille und Aura muss von stärkeren Seelen erst einmal richtig kleine, junge, schwache begleitet und betreut werden.

Mehrfaches Beseelen von Menschen hat nur einen Sinn, wenn die Intelligenz dadurch anwächst, die Seele älter und reifer wird.

Das letzte Jahrhundert hat diesen deutlichen Anstieg der Intelligenz erlebt.

Der Anteil vom Tagesbewusstsein ist bis auf ca. 20% gestiegen und dadurch das menschliche Gehirn zu einem immer größeren Teil nutzbar gemacht.

Erreicht die Seele ihre vorgeschriebene höhere Entwicklung, darf sie vielleicht als Schutzengel einige Zeit weiter existieren.

Ihr nächstes Ziel vermag ich nicht in Vermutungen richtig zu benennen.

Vorstellbar "ist" vieles, soweit unsere Phantasie es zulässt.

Viele können wir aber auch schon beweisen.

Haben Sie den Mut, denken Sie weiter, lassen Sie Ihre innere Stimme, Ihren Gerechtigkeitssinn zur Sprache kommen.

Ihr logisches Denken leitet Sie mit Sicherheit richtig.

Am Anfang "ist" eine Seele klein und hilfsbedürftig, sie ist lebenshungrig.

Später im Alter des Menschen, des Tieres, der Pflanzen lässt der Lebenshunger der Seele nach.

Die Seele "ist" gesättigt und bereitet sich auf ein Leben danach vor.

Ein zufriedener Mensch "ist" ein glücklicher Mensch.

Er wird keine Schwierigkeiten haben, aus diesem Leben zu scheiden.

Er "ist" sicherlich wissend und freut sich auf ein Leben danach!

Wenn er am Ende seines Lebens sagen kann, es war ein erfülltes Leben, empfindet er Dankbarkeit, aber auch ein bisschen Wehmut.

"Schöne Dinge hat die Seele immer gerne."

Ein Leben danach kann zum Beispiel sein:

- Die Seele kann eine gewisse Zeit Schutzengel werden.

- Die Seele kehrt noch mehrere Male auf Erden zurück und beseelt weiter Lebewesen.

- Die Seele gesellt sich gleichgesinnten Energien zu, aus denen wieder neu geschöpft werden kann.

Eine weitere Vermutung mit Phantasie kann sein:

Die Seele muss solange auf Erden wiederkehren, bis es eine gute Seele geworden "ist".

Es gibt mit Sicherheit in unseren Vorstellungen Himmel und Hölle.

So gibt es auch gut und böse bei uns. Bestimmt wird es durch das Polaritätsgesetz.

Alles hängt irgendwie zusammen, braucht sich gegenseitig, um ausgewogen zu sein, harmonisch zu sein.

Kleinste Veränderungen machen sich bemerkbar, haben manchmal eine große Wirkung.

Gegensätzlichkeiten ziehen sich an oder stoßen sich ab, Hauptsache, die Bewegung bleibt erhalten.

Stillstand "ist" Rückgang und kommt in der Natur nicht vor.

Selbst Verfall "ist" nicht Stillstand.

Durch den Tod, das Sterben, den Verfall "ist" eine Neuentstehung, ein wieder Neu-Wachstum möglich.

Die Feinstwaage der Natur "ist" unbestritten. Sie pendelt sich immer wieder ein.

Die Feinstwaage des Menschen, seine Goldwaage wird logisch denkenden Menschen auch klar und begreiflich sein. Nur sind sie selbst dafür verantwortlich, dass ihre Goldwaage neu und richtig geeicht wird.

Unsere einmalige Seele, die sich ständig verändert, ist ein Teil der Natur.

Mal "ist" sie mehr aufgeladen, mal weniger.

Mal "ist" sie stark, mal erschöpft.

Mal "ist" sie krank, mal gesund.

Mal "ist" sie hauptsächlich positiv, mal überwiegend negativ geladen.

Bin ich der Bestimmer über mich, helfe ich mir ehrlich und richtig, wird meine Seele schneller gesünder und richtiger aufgeladen.

Liebe Leser, jetzt komme ich zu einigen Fragen, die ich hatte.

Sie werden lesen können, welche Antworten ich erhalten habe.

Wodurch kann die Weiterentwicklung, die Evolution der Seele begründet werden?

1.) Die Seele mit ihren Energien müssen von uns erst als Seelenenergien akzeptiert werden.

Dazu gibt es heute schon ausreichen Beweise.

Bei mir haben sie ausgereicht, mich zu überzeugen, hoffentlich auch Sie.

a.) Energien sind messbar.

b.) Energien sind sichtbar zu machen, zum Beispiel durch die Kirlianfotografie.

c.) Energien haben Gewicht.

d.) Energien können transportiert werden.

e.) Energien können Geschwindigkeit erreichen.

f.) Energien können Kälte oder Wärme haben.

g.) Energien können umgewandelt werden.

h.) Energien können nicht verbraucht werden.

2.) Da Energien messbar sind, Lebewesen mit ihnen eine Verbindung, eine Symbiose eingehen, "ist" ihre Existenz jetzt unumstritten, hoffe ich.

3.) Die Evolution der Tiere, der Pflanzen, der Menschen weist eine deutliche Veränderung auf.

- Lebewesen verändern sich in ihrem Aussehen, in ihren Möglichkeiten, sich günstiger und besser zu versorgen. Somit können sie sicher überleben.

- Sie ändern ihr Verhalten, passen sich den Veränderungen durch die Umwelt an.

- Gelingt ihnen diese Veränderung nicht, sterben sie aus.

Diese Veränderungen haben sicherlich etwas mit wechselnden Energiezusammensetzungen zu tun.

4.) Der Erfindungsreichtum der Menschen schreitet hoffentlich unaufhaltsam fort.

Somit auch die Intelligenz der Lebewesen, wobei wiederum Energien genutzt werden.

5.) Da Energien sich nicht verbrauchen, sondern nur verändern, können sie auch hinzunehmen, das heißt wachsen oder abnehmen, weniger werden in ihrer Zusammensetzung.

Sämtliche Energien, die wir kennen, sind physikalisch gewichtsmäßig messbar.

Bei Anwendung von autogenem Training beziehungsweise Hypnose sind heute durch Benutzung, der dem Körper zur Verfügung stehenden Energien, zeitweise Gewichtsveränderungen nachgewiesen.

Ende dieser Art der Beweisführung.

Ergänzung, zur Energiefeststellung und Erklärungssystem durch:

- Energieverlust bei Krankheiten.

- Energie zu viel bei Krankheiten zum Beispiel Epilepsie, ein Gewitter im Gehirn.

- Energietore, die geschlossen oder geöffnet sind.

Beschreibungen darüber finden wir in der Chakren - Lehre. Das "Chakra-Handbuch".

- EAP-Geräte (Elektroakupunkturgeräte) weisen viele Frequenzen auf.

- Energie hat Gewicht. Sterbende wurden bei Eintreten des Herzstillstandes und Hirntodes auf Feinstwaagen gewogen und dabei stellte man einen Gewichtsverlust von 21,2 - 21,6 Gramm fest. (Nils-Olaf Jacobsen "Leben nach dem Tod".)

Es soll ein Beweis dafür sein, dass diese Energieform Seele bei körperlichem Tod diesen verlässt und als Energieform weiterlebt.

Ob das stimmt? Ich glaube es mal, damit ich weiter denken kann.

Die Seele, ihre Aufgaben auf Erden und darüber hinaus!

Wer die Grundlagen kennt, an sie glaubt und auch hofft, dass sie stimmen, kann und darf weitere Überlegungen wagen.

- Bewusst Denken und Handeln können "ist" möglich.

- Unbewusst Denken und Handeln können "ist" sicherlich auch möglich.

Das bewusste Denken, Handeln und Empfinden können, "ist" für mich mehr als eine göttliche Gabe.

Nach vielen Ansichten hebt uns diese Gabe von Tieren und Pflanzen ab.

Dabei liegt es sicherlich an unserem Unvermögen, noch nicht messen oder nachvollziehen zu können, dass anders Geartete als wir, auch denken, handeln und empfinden können.

Ich behaupte, sie können auch bewusst oder unbewusst denken und handeln, denn Sie sind auch ein Lebewesen der Schöpfung mit einer Seele.

Eine Seele besteht nun mal aus mindestens drei Teilen, wenn sie soweit ausgereift "ist", dass sie Leben in unserem Sinne beseelen darf.

Aus einer Aura Unterbewusstsein und Willen.

Weil ich glaube und das was ich glaube auch verstehe, darf ich auch das behaupten.

Als Beispiel nenne ich: Niedere Pflanzen und Tiere besitzen mit Sicherheit eine Aura, ein wenig Unterbewusstsein und ein wenig Willen.

Höherentwickelte Pflanzen und Tiere besitzen mit Sicherheit eine weitere Energieform, als Gefühl, hinzubekommen.

Wem etwas bewusst wird, der empfindet und bewertet diesen Reiz positiv oder negativ, reagiert darauf, indem er anders denkt oder handelt.

Wer bewusst denkt, hat das Gefühl des Lebens, er lebt.

Einige Pflanzen und Tiere haben sicherlich auch das Gefühl, sie leben.

Nur ihr Bewusstsein kann mit dem Wirtskörper weniger anfangen als mit dem eines Menschen.

Es nutzt aber deren Möglichkeiten ganz aus, auch wenn diese sehr begrenzt sind.

Auch "ist" der Anteil an Tagesbewusstsein sicherlich noch geringer, als beim höher entwickelten Bewusstsein des Menschen.

Bewusstes Erleben hat den Vorteil,

            ich, das Lebewesen, erlebe alles bewusst.

Bewusstes Erleben hat aber auch einen Nachteil,

            ich, das Lebewesen, erlebe alles bewusst.

Bewusstes Erleben bedeutet: Ich empfinde Freude und Leid bewusst.

Je bewusster mir etwas wird, umso klarer werden mir diese Empfindungen.

Auch Pflanzen und Tiere empfinden Freude und Leid (Angst).

An ihren Reaktionen können wir es sehr deutlich erkennen.

Der Mensch existiert mit Seele und Körper.

Pflanzen und Tiere haben - nach meinen bisherigen Überlegungen - auch eine Seele.

Erhält eine Seele, bestehend aus drei Teilen, eine weitere Energieform, "ist" es eine neue einmalige Seele.

Die einmalige Seele.

Ihre Beschreibung:            Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Wille, Gefühl, Aura.

                                               Oder nur Unterbewusstsein, Wille, Gefühl, Aura.

                                               Oder nur Unterbewusstsein, Wille, Aura.

Ihre Existenz:                     Energieformen.

Ihre Aufgabe:                     Auf Erden sich weiter zu entwickeln.

Ihre Geschichte:                 Siehe Evolution der Seele.

Ihr Gewicht:                        Vermutlich 21,2 - 21,6 Gramm beim Menschen.

Ihr Geschlecht:                   Männlich, weiblich und sächlich.

Seelen sind in unserem Kosmos sicherlich nicht nur an unsere geliebte Erde gebunden.

"Vorstellbar ist, dass da, wo Materie vorhanden "ist", auch Leben vorhanden sein kann."

Leben in unserem Sinne:

- Es "ist" beseelt worden, hat den Hauch des Lebens erhalten.

- Es existiert, lebt, hat eine Aura, ein wenig Bewusstsein und ein wenig Willen.

- Es entwickelt sich weiter.

- Es pflanzt sich in irgendeiner Art und Weise fort, es vermehrt sich.

- Es reift, bis hin zum logischen Denken und Handeln.

Sogar bis hin, die Umwelt nutzend, ausschöpfend, entdeckend oder das, was wir als intelligent einschätzen und zwar, ohne Vorurteile, frei betrachtend.

Beispiele von Tieren oder sogar Pflanzen, die sich der Natur anpassen gibt es reichlich.

- Beim Eintritt des körperlichen Todes fliegt die Seele, das Leben davon.

Früher, nach dem Tode eines Menschen wurde nochmal das Fenster geöffnet, damit die Seele fliegen kann. (Überlieferter Aberglaube?)

Leben nicht in unserem Sinne, aber vorstellbar, gibt es sicherlich.

Der Aberglaube, wir wären die einzigen Lebewesen im Kosmos, wird sicherlich eines Tages auch Nichtgläubigen anders bewiesen werden.

Horst/Peter Pakert  Die Seele, das Leben, der Lebensspender  1995/2007/18

Was "ist" die Seele?

Eine Energieform.

Aus wie viel Energieformen besteht die Seele?

Aus unendlich vielen Energieformen.

Aus wie viel Teilen besteht die menschliche Seele?

Im Wesentlichen aus fünf Teilen.

Wie heißen diese fünf Teile?

Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Gefühl, Wille, Aura.

Was macht die Seele?

Sie beseelt Lebewesen. Tote Materie zu beseelen, macht keinen Sinn.

Welche Aufgaben hat die Seele?

1.) Lebewesen beseelen.

2.) Sich weiterzuentwickeln.

3.) Dankbar zu sein

für ihre Existenz,

für ihre Fähigkeiten,

für ihre Möglichkeiten,

für das eigene Leben hier auf Erden,

für ungeahnte Zukunftsaussichten.

Das Leben der Seele geht immer weiter.

4.) Das Beste aus ihrer Existenz zu machen.

5.) Alles zu tun, um zufrieden zu werden.

6.) Solange es geht mit dem jeweiligen Wirtskörper zu leben.

Aber auch niedere Lebensformen, zum Beispiel Kleinstlebewesen, haben bereits eine Seele.

Aus wie viel Teilen besteht so eine "junge" Kleinstlebewesenseele, die erst am Anfang ihrer Evolution steht?

(Evolution = Weiterentwicklung über einen großen Zeitraum.)

Aus drei Teilen.

Wie heißen diese Teile?

            Aura, Unterbewusstsein und Wille.

Welche energetische Form kommt später in der Evolution hinzu?

            Das Gefühl.

Welche energetische Form kommt dann nach vielen weiteren Jahren hinzu?

            Das Tagesbewusstsein.

Dann erst kann es eine menschliche Seele werden!

Beispiel: Will ich unterscheiden, ob ein Lebewesen ein Tier Tagesbewusstsein hat oder nicht, können wir uns das in etwa so vorstellen:

Zuerst beseelt so eine kleine Seele ein Kleinstlebewesen niederer Art.

Später, wenn Gefühl dazugekommen ist, können diese Tiere oder Pflanzen Schmerzen, Angst oder Freude empfinden.

Deshalb: "Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz!".

"Ist" noch kein Tagesbewusstsein zur Seele hinzugekommen, reagieren zum Beispiel Tiere blitzschnell. So bewegt sich ein Sardinenschwarm sehr schnell.

Bei Richtungswechsel machen es alle gleichzeitig.

Ein Tagesbewusstsein macht jedes Lebewesen viel langsamer und bedächtiger.

Es überlegt erst, bevor es handelt.

Vögel, die sich blitzschnell in der Luft von Insekten ernähren können, haben nach meiner Ansicht kein Tagesbewusstsein. Kommt das Tagesbewusstsein hinzu, kann sich ein Vogel nicht mehr so schnell aus der Luft ernähren.

Vielfach haben wir selbst schon erlebt, dass wir über unser Unterbewusstsein reflexmäßig schnelle Reaktionen machen können.

Überlegen wir erst einmal, wie ein Tischtennisball angenommen oder zurückgegeben werden soll, ist der Ball weg.

Genauso ergeht es den Tieren und Pflanzen, die ein Tagesbewusstsein haben.

Beseelt so eine tierische Seele einen Menschen und "ist" die Seele noch nicht reif, das heißt noch nicht stark und genug entwickelt dafür, entsteht zum Beispiel "der plötzliche Kindstod".

Das Frage- und Antwortspiel zum besseren Kennenlernen der Seele geht weiter.

Durch was oder wen werden die energetischen Formen der Seele zusammengehalten, damit sie sich nicht verflüchtigen oder mit anderen gleichgesinnten Energieformen vermischen können?

Durch die Aura.

Woher kommen Seelen?

Wer hat Seelen erschaffen?

Wer hat die Reihenfolge der einzelnen Entwicklungsstufen bestimmt?

Der Schöpfer aller Dinge, eine höhere Macht hat sich sicherlich etwas dabei gedacht, Seelen zu erschaffen und ihren vorbestimmten Weg festgelegt, ohne dass wir ihn jemals zurückverfolgen werden können.

Wie und wann enden unsere Seelen?

Wenn sich Energien nicht verbrauchen, könnten Seelen nach unserer Zeitrechnung ewig leben.

Ob sie jemals enden und wie sie enden, können wir nicht wissen.

Was könnte aus Seelen noch werden?

Vielleicht Schutzengel, oder die einzelnen Energieformen gesellen sich wieder gleichartigen Energien, woraus wieder geschöpft werden kann.

Oder die Seele beseelt weiterhin mehrfach Lebewesen.

Oder die Seele steht wieder dem Schöpfer für neue Aufgaben zur Verfügung.

Was kann die einmalige Seele alles?

1.) Lebewesen beseelen. (Zuerst Tiere und Pflanzen, später Menschen.)

2.) Sich weiterentwickeln. (Energieformen kommen hinzu.)

3.) Sich mit anderen Seelen, also untereinander bewusst, oder ohne dass es uns klar oder richtig bewusst würde, verständigen.

(Unbewusste Verständigung, durch das Unterbewusstsein oder die Aura, die im Tagesbewusstsein nicht eindeutig ist.)

4.) Sich mit dem jeweiligen Wirtskörper verständigen.

Entweder über die Erbanlagen, über die Nerven oder über das Gehirn.

5.) Dem jeweiligen Wirtskörper steuern und lenken und zwar je nach Eigenart des Lebewesens. Bewusst und unbewusst.

6.) Zeit und Raum unbegrenzt ausnutzen.

Reisen in der Gegenwart, Reisen in die Zukunft, Reisen in die Vergangenheit sind der Seele gedanklich möglich und machen die Seele zur höchsten entwickelten Lebensform in unserem Universum.

Wobei ich davon ausgehe, dass Fremdlebewesen auch eine Seele haben.

7.) Sie steht dem Schöpfer aller Dinge für weitere Aufgaben zur Verfügung.

An dieser Stelle spekuliere ich nicht weiter, sondern benutze nur bekannte Überlegungen.

8.) Vielleicht Schutzengel werden.

9.) Nach dem Newtonschen Lehrsatz kann Energie weder aus dem Nichts entstehen, noch vernichtet werden.

Es finden nur Umwandlungen in andere Energieformen statt.

Die Summe der Energien "ist" konstant.

Äquivalenz zwischen Masse und Energie!

(E = m x c²) Diese Gleichung folgt aus der speziellen Relativitätstheorie (Einstein und Newton) und ist eine Grundgleichung der Kernwissenschaften.

Welche Fortbewegungsmöglichkeiten gibt es für die Seele?

Gedanklich in der Zeit zu reisen (in der Gegenwart, in die Vergangenheit und Zukunft)

Gedanklich im Raum zu reisen.

Gedanklich mit dem Licht zu reisen.

Gedanklich mit dem Schall zu reisen.

Gedanklich auf vielen anderen Energieträgern oder Wellen zu reisen.

Gedanklich auf dem Curie- oder Hartmann-Gitter zu reisen (wissenschaftlich nachgewiesene Energiegitter, die den gesamten Globus umspannen).

Gedanklich mit dem jeweiligen Wirtskörper zu reisen.

Wohin er sich bewusst oder unbewusst steuern und lenken lässt.

Die gedanklichen Reisen bezeichne ich auch als eine Mikroseele auf Reisen.

Diese mikroskopisch kleine Seele als bewusster Gedanke oder Plan.

Mit welcher Geschwindigkeit reist die Seele?

Mit der Gedankengeschwindigkeit.

Sie "ist" schneller als das Licht!

Mit allen anderen Geschwindigkeitsmaßeinheiten, selbst mit der langsamsten Geschwindigkeit, der Diffusionsgeschwindigkeit.

"Ist" der Seele allein eine Vergeistigung möglich?

Selbstverständlich "Nein".

Das Vergeistigen ist nur mit Seele und Gehirn möglich.

Der Geist "ist" das entspannte Zusammenspiel zwischen Seele und Gehirn.

Welches "Transportmedium" hat die Seele, das Tagesbewusstsein, das Unterbewusstsein oder die Aura, um Gedanken als Informationen, die elektrische Impulse oder Reize sind, an ein Gehirn zu geben oder vom Gehirn abnehmen zu können?

Raum und Zeit.

Welches Transportmedium oder Kontinuum (der übergeordnete Raum) können die Gedanken daher benutzen?

Raum und Zeit. In Nullzeit bis in ungeahnte Entfernungen.

Mit den Augen über das Licht.

Mit den Ohren durch den Schall.

Mit der Nase über den Geruch.

Mit der Zunge über den Geschmack.

Mit dem Körper durch Betasten, Berührungen, Streicheln.

Mit all unseren anderen Sinnen, einschließlich der Aura.

Oder all die Dinge, die bei "Fortbewegungsmöglichkeiten der Seele" aufgezählt wurden.

Aus wieviel Bewusstsein besteht die Seele?

Jede Seele besteht aus 100% Bewusstsein.

Selbst schwache Seelen haben jeweils 100 %.

Zwei gleiche Seelen gibt es nicht.

Jede Seele besteht aus zwei Bewusstseinsarten.

- ca. 20% Tagesbewusstsein

- ca. 80% Unterbewusstsein

Aus wieviel Persönlichkeiten bestehen wir Menschen?

Aus fünf Persönlichkeiten (im Dokument beschrieben).

Aus wieviel Energieformen besteht das Gesamtbewusstsein?

Aus vier Energieformen.

Weil ich die Ich-Formen als jeweils eine Energieform ansehen kann und das Unterbewusstsein als eine Energieform.

Das Unterbewusstsein kann sich aufteilen in einen vieltausendfachen Helfer, es "ist" eine große Energieform, die alle Aufgaben automatisch, unbewusst ausführt.

Aus wieviel Energieformen besteht demnach das Tagesbewusstsein?

Aus drei Energieformen.

Weil jede Ich-Form eine Energieform ist.

Wie heißen diese drei Energieformen?

Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Aus wieviel Energieformen besteht das Unterbewusstsein?

Aus einer Energieform.

Aus wieviel Energieformen besteht das Gefühl?

Im Wesentlichen aus zwei Energieformen.

Wie heißen diese Energieformen?

Angst und Freude. (Alles was keine Freude "ist", "ist" Angst).

Aus wieviel Energieformen besteht der Wille?

Aus einer Energieform, die als Kraftpotential angesehen werden kann.

Stellen Sie sich einen Kraftstofftank vor z. B. im Auto. Er kann unterschiedliche Größen haben und hat trotzdem immer nur 100% Raumvolumen.

Er kann unterschiedliche Kraftstoffe enthalten. Dieser Kraftstoff kann in unterschiedlichen Dosierungen abgerufen werden, sparsam oder in großen Mengen. Füllt sich aber leider nicht von alleine auf.

Das macht nur der "Willenstopf".

Genauso wie mit dem Tank funktioniert unser Willenspotential.

Der Wille "kann" nur vom Bewusstsein der Seele für eine Tat = Anstrengung, intern vom Tagesbewusstsein bewusst, vom Unterbewusstsein unbewusst abgerufen = herangeholt werden.

Bestimmer darüber ist das Tagesbewusstsein bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst, aber nur so wie es vom Tagesbewusstsein aus dazu geschult wurde.

Der Wille "kann" NICHT wieder in den Willenstopf = Potential zurückgegeben werden, wenn er vom Bewusstsein als zu viel - nicht mehr benötigt eingestuft wird.

Der überschüssige Wille wird normalerweise vom Bewusstsein in der Nackenregion abgelegt. Da sammelt sich Wille = Energie an.

Meist von da aus, senkrecht aus dem Körper = Torso + Extremitäten – Beine, verlässt das untere Ende des Körpers und verlässt als umgewandelte Energie, nicht wieder vom Bewusstsein zu gebrauchende Energie über die Aura die einmalige Seele.

Das Willenspotential füllt sich über eine geöffnete Aura sofort wieder auf.

Das bestimmt das Unterbewusstsein, denn das Bewusstsein braucht immer ein gefülltes Willenspotential.

Der Wille "macht" NICHTS von alleine.

Wird der Wille vom Bewusstsein wie erwähnt falsch benutzt, wird ihm sein Weg durch eine geschlossene Aura versperrt.

Normalerweise staut sich dann der Wille in der Nackenregion bis Schultergürtel und verhindert dadurch einen reibungslosen Ablauf von Informationen.

Dadurch kommt es zu Minderdurchblutungen, Unterversorgung und Störungen, bis zu Krankheiten des Körpers.

Das macht Verkrampfungen, Schmerzen, Absterben von Geweben oder sogar Absterben von Organen.

Aus wieviel Energieformen besteht die Aura?

Aus unendlich vielen Energieformen.

Sichtbar gemacht, leuchtet sie in allen Farben des Spektrums und ändern ständig ihre Zusammensetzung.

Sie kann sogar ihr Gewicht verändern (Autogenes Training).

Aus wieviel Energieformen besteht somit die Seele?

Aus unendlich vielen Energieformen.

Aus wieviel Energieformen besteht eine Mikroseele?

Aus unendlich vielen Energieformen, weil eine Mikroseele der kleinste Teil einer Seele ist.

Sie ist auch als ein Gedanke zu bezeichnen, den ich auf Reisen schicken kann. Innerhalb oder außerhalb meines Körpers.

Sehe ich die Energieformen als einzelne Teile, so ergeben sich weitere Fragen.

Aus wieviel Teilen besteht die Seele?

Aus fünf Teilen.

Aus wieviel Teilen kann eine Mikroseele bestehen?

Aus fünf Teilen:

Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Gefühl, Wille, Aura.

Oder aus vier Teilen:

Unterbewusstsein, Gefühl, Wille, Aura.

Oder aus drei Teilen:

Aura, Unterbewusstsein, Wille.

Es kommt auf den Evolutionsstand und das bewusste oder unbewusste Denken einer Seele an.

Was "ist" eine Mikroseele?

Eine mikroskopisch kleine Energieform, also eine mikroskopisch kleine Seele, bestehend aus vielen Energieformen.

Der kleinste Teil einer Seele:

ein Gedanke, ein Plan, eine Idee oder ein Gedanke, den ich auf Reisen schicken kann.

Es "ist" eine Macht, eine Kraft, die ich gedankenschnell zu mir zurückholen kann.

Sofort bin ich kräftiger, fühle mich wohl.

Diese Macht kann ich auch willentlich, durch eine Vorstellung, sofort einem anderen Menschen, geben oder entziehen.

Damit hat er keine Macht mehr über mich.

"Ich stelle mir vor, ich kappe ein Tau oder durchschneide ein Band, das mich mit dem anderen Menschen unsichtbar verbindet."

Dadurch hat jeder andere Mensch seine Macht über mich verloren. Auch meine Eltern!

So kann ich mich zum Beispiel von meinen Eltern lösen.

Es "ist" eine wiederum Macht, eine Kraft:

die ich anderen geben kann,

die auf andere wirkt,

die andere mir geben können,

die andere wiederum auf mich wirken lassen können,

die in mir, in meinen Körper, Selbstheilungskräfte oder Selbstzerstörungskräfte entfalten kann.

Sie transportiert Informationen von der eigenen Seele weg oder bringt neue Informationen zur Seele zurück.

Bestimmer darüber bleibt das Tagesbewusstsein bewusst, das Unterbewusstsein unbewusst.

Welche Transportmedien benutzt eine Mikroseele?

Genau die gleichen wie eine große Seele:

            Raum und Zeit.

Wer kann so eine Mikroseele auf Reisen schicken und wie?

Das Tagesbewusstsein bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst.

Was ich kann, können andere Menschen auch, das sollte ich bedenken.

Auch sollte jeder Mensch wissen, dass unsere anderen Bestandteile der Seele nichts von allein machen.

Nicht das Gefühl, nicht der Wille und auch nicht die Aura.

Unsere Aura "ist" mit einer Glasscheibe zu vergleichen, die wertungsfrei Informationen weitergibt.

Warum ist es so schwierig, dass sich zwei Seelen verständigen können, ohne den Wirtskörper agieren zu lassen?

Telepathie "ist" allen Menschen noch nicht gezielt oder geordnet bewusst möglich. Ausnahmen gibt es sicherlich.

Telepathiebegabte Menschen bezeichnen wir als Hellseher oder Seelenverwandte.

Im Allgemeinen "ist" uns Telepathie nur unbewusst über Mikroseelen möglich.

Manchmal ahnen wir, da sieht uns jemand an oder ich bekomme Besuch.

Der Schöpfer aller Dinge hat sich sicherlich etwas dabei gedacht, diese Art der Verständigungsmöglichkeit so schwierig zu gestalten.

Wir sollen sicherlich die Möglichkeit erhalten, uns frei, kreativ und eigenständig entwickeln zu dürfen.

Er hat dafür gesorgt, dass wir unsere Geheimnisse haben dürfen, und er hat auch dafür gesorgt, dass wir die gedankliche Intimsphäre erleben dürfen.

Er hat auch daran gedacht, dass unser Tagesbewusstsein geschützt werden muss und zwar vor einem Überangebot an Informationen.

Ist es nicht schrecklich, sich vorzustellen, ein anderer könnte die eigenen Gedanken lesen.

Oder wir würden verrückt durch das Überangebot an Informationen.

Ausdrucksformen der Seele über den Körper.

Wie heißen die Ausdrucksformen der Seele über den Körper?

Verständigungsmöglichkeiten!

Welche Verständigungsmöglichkeiten hat mein Körper, mit anderen Körpern, nur über den Körper, aber gesteuert durch die Seele?

Über Gestik und Mimik (Pantomime, Zeichensprache).

Über Töne, Laute und Geräusche (abgeben und empfangen).

Farben zeigen und empfangen können (Hautfarbe).

Duft und Geruch abgeben und empfangen.

Die eigenen Formen, also sich zeigen.

Andere Formen sehen oder ertasten können.

Größe - Länge - Breite - Höhe darstellen und empfangen können.

Durchmesser oder Umfang sehen oder ertasten können.

Unsere Informationen der Sinnesorgane empfangen.

Der Körper empfängt und leitet zur Seele weiter.

Wie heißen die Ausdrucksformen der Seele zu anderen Seelen?

Verständigungsmöglichkeiten.

Welche Verständigungsmöglichkeiten hat die Seele?

Über, durch oder mit dem Körper.

Durch seelische Energieformen.

Mikroseelen, also Gedanken.

Über die Aura. Diese können sich sympathisch oder unsympathisch sein.

Über bewusst oder unbewusst ausgesandte Mikroseelen.

Über das Gefühl der Angst und Freude, die wiederum meistens durch den Körper, über den Körper weitergeleitet werden, oder es wirkt nur in der Seele, im Bewusstsein der Seele.

Was "ist" die Seele?

Die Seele ist eine Energieform, die sich aus unendlich vielen einzelnen Energieformen zusammensetzt.

Die Seele bringt als Anlage, als Fähigkeit im Unterbewusstsein, mit:

das ewige Leben und lässt einen Wirtskörper Mensch leben!

Die Seele eines Menschen "ist" im Gegensatz zu seinem Körper unsterblich!

Die Seele lebt - der Tod des Körpers.

Wir Menschen bestehen aus Seele und Körper.

1.) Die Seele als Energieform "ist" unvergänglich.

2.) Der materielle Körper besteht aus Stoffen, die vergänglich sind, die umgewandelt werden und nicht mehr als lebender Organismus zu bezeichnen sind.

Deshalb sagen wir der Körper stirbt. Er nimmt Erd- oder Ascheform an.

"Ist" dieses Leben hier auf Erden einem der Beiden zuviel, gibt es dieses Leben auf.

Das Ereignis heißt bei uns Tod.

Die Bezeichnung Tod trifft aber nur auf den Körper zu.

Die Seele findet wieder eine Verwendung, um einen anderen Körper zu beseelen, ihn zu steuern und zu lenken. Somit "ist" das Absterben des Körpers gleichbedeutend für die Seele, diesen Körper zu verlassen, denn er "ist" nicht mehr am Leben, also auch nicht mehr zu steuern und zu lenken.

Somit "ist" es auch gleichbedeutend für den Körper zu sterben, wenn die Seele ihn verlässt, weil ihr das Leben in diesem Körper oder hier auf Erden unerträglich erscheint und der Körper ohne Seele auf Dauer nicht weiterleben kann.

Künstlich erhaltenes körperliches Leben "ist" nicht lohnenswert.

Die entscheidende Lebensenergie, um sich weiterzuentwickeln, wird ihm entzogen.

Die Seele hat fünf Teile.

Das Tagesbewusstsein lässt uns alles bewusst erleben.

Das Unterbewusstsein speichert und arbeitet unbewusst.

Das Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein sind das Gesamtbewusstsein.

Der Wille, die Kraft.

Das Gefühl besteht nur aus Angst und Freude.

Alles was keine Freude "ist", "ist" Angst. Die vielen anderen Namensgebungen sind entweder im Angst- oder im Freudenbereich einzuordnen.

Die Aura, ein uns umgebendes Energiefeld, welches unter anderem die Seele zusammenhält.

Warum teile ich die Seele in einzelne Bestandteile auf, wenn sie doch immer als Ganzes betrachtet werden kann?

Da die Arbeits- und Funktionsweise der Seele sich über die Einzelteile besser und logischer erklären lässt wurde diese Unterteilung notwendig.

Sie als Leser sollen auch das ansatzweise verstehen, was für mich jetzt selbstverständlich "ist", weil ich es leben durfte, und Sie dieses Wissen vielleicht noch vor sich haben. Freuen Sie sich darauf.

Genauso wie das Herz eines Menschen anatomisch und funktional aufgeteilt und besprochen werden kann, mache ich es mit der Seele.

Die Seele "ist" Träger des Lebens, also Inbegriff aller unbewussten und bewussten Vorgänge, die unsere Lebenskraft gewährleisten.

Zu diesen wichtigen einzelnen geistigen Möglichkeiten beziehungsweise Erscheinungen zählen insbesondere das Unterbewusstsein, das Tagesbewusstsein, der Wille, das Gefühl = Angst und Freude, die Aura.

Kurzfassung: Der Schöpfer aller Dinge hat Aufgaben verteilt:

A.) Dem Tagesbewusstsein: das Beste aus seiner Existenz mit seiner Seele zu machen.

B.) Dem Unterbewusstsein: dem Tagesbewusstsein dabei behilflich zu sein.

C.) Dem Willen: dem Bewusstsein die Kraft zur Verfügung zu stellen, damit es sich über den handlungsfähigen Körper weiterentwickeln und verwirklichen kann.

Weiteres zum Willen:

Der Wille "ist" ein Teil der Seele, eine Energieform, sozusagen unser Kraftstoff.

Der Wille macht nichts von allein. Er muss angefordert werden.

Entweder vom Tagesbewusstsein oder vom Unterbewusstsein, weil jede Information vom Bewusstsein registriert oder bewertet wird.

Erst wenn wir einen kraftstoffgetriebenen Motor in Betrieb setzen, kommt der Kraftstoff zu seiner eigentlichen Bestimmung.

Der Bestimmer, wieviel Kraftstoff abgerufen wird, "ist" zum einen der Fahrer des Wagens und zum anderen, das Maß, wieviel Kraftstoff der Motor benötigt, um die erdachte Geschwindigkeit oder Leistung zu erreichen.

Bei der Seele sind es die Bestimmer Tagesbewusstsein als Chef und Unterbewusstsein als sein Helfer.

Diese Bestimmer brauchen den Willen, um eine Vorstellung zu entwickeln und um sie dann über den Körper in die Tat umzusetzen.

Je größer das Bedürfnis der Seele oder des Körpers als Vorstellung des Bewusstseins "ist", desto mehr Willen brauchen wir.

Vergleich: Je schwerer eine Last "ist", desto mehr Kraft muss ich aufwenden, um sie anzuheben, desto stärker muss auch die Vorstellung und der Wille sein.

Da der Wille auch nur eine Energieform "ist", kann er sich nicht verbrauchen.

Der Ausspruch: "Ich habe einfach nicht mehr den Willen dazu" ist also falsch.

Geändert hat sich lediglich unsere Zielsetzung, also unsere Vorstellung zu einem unserer Bedürfnisse.

Hilflosigkeit lähmt uns, macht das Herz und die Beine schwer.

D.) Dem Gefühl: dem Bewusstsein eine gefühlsmäßige Ausdrucksmöglichkeit über einen Körper oder in sich selbst zu verleihen.

E.) Der Aura: Schutzhülle der Seele zu sein. Je nach Auftrag Informationen für das Bewusstsein heranzuholen, Informationen vom Bewusstsein und Körper abzugeben.

Dies sind alles Energieformen, die unser Leben bestimmen.

Alle Energieformen zusammen nennen wir Seele.

Die Seele beseelt Lebewesen. Tote Materie zu beseelen macht keinen Sinn.

Einige Aufgaben der Seele: Lebewesen beseelen.

Sich weiterentwickeln bis zu einer Existenzform, die wir nicht ahnen können.

Dankbar sein für ihre jetzige Existenz, für ihre jetzigen Fähigkeiten, für ihre jetzigen Möglichkeiten, für das eigene Leben, für ungeahnte Zukunftsaussichten.

Das Beste mit dem jeweiligen Körper aus ihrer Existenz zu machen.

Versuchen alles richtig zu tun, um zufrieden zu werden.

Solange es geht mit dem jeweiligen Wirtskörper leben. Nach dem Ableben des Wirtskörpers zur Erdenseele zurückzukehren und auf neue Aufgaben zu warten.

Nachtrag: Ich gehe davon aus, wenn einmal eine Seele erschaffen wurde (von selbst entsteht keine Seele), dass diese immer weiterlebt, vielfach Lebewesen beseelt und sich später höheren Aufgaben zuwenden darf. Was wirklich stimmt, wissen wir nicht.

Es sind nur zwei der vielen Möglichkeiten, die ich Ihnen anbiete.

Zwischen der einen und anderen körperlichen Beseelung darf sich die Seele vielleicht frei bewegen oder sie darf sich im "Himmel" erholen, bis sie wieder einen Körper beseelen darf.

Die Pause so einer Seele schätze ich von 0 bis ca.100 Jahre.

Null bedeutet, sie beseelt gleich wieder einen anderen Körper.

Bis zu 100 Jahren bedeutet, sie macht aus irgendeiner Begründung irgendwo Pause.

Wir gehen immer davon aus, dass bei Einsetzen des körperlichen Todes, des Gehirntodes, der Körper entseelt wird. Dieses wird schon in alten Überlieferungen berichtet, und ich stimme dieser These ohne Vorbehalte zu.

Also keine Energien = Spannungen sind mehr im EEG zu messen (die Elektroenzephalographie ist ein Untersuchungsverfahren in der Neurologie.

Mithilfe dieses Verfahrens ist es möglich einen Überblick über die Hirnaktivität zu erhalten). Da sich Energie nicht verbraucht, müssen diese Energien noch irgendwo vorhanden sein und sich einfach gleichartigen Energien, Energieballungen zugeordnet haben oder als Seele weiterleben.

Ich gehe in meinem Überlegungen sogar so weit, dass ich sage:

Die Informationen, die der Mensch, der gerade gestorben "ist", jemals in seinem Leben aufgenommen hat, hängen sich an eine oder mehrere dieser Energien und werden mit in diese vorhandenen Energieballungen transportiert.

Peter widerlegt diese Überlegungen mit einem Satz:

Speichern von Informationen ist aber nur dem Tagebewusstsein oder dem Unterbewusstsein möglich.

Das wäre für mich eine vernünftige Erklärung für unsere ständig steigende Intelligenz.

Ich bleibe mal bei der Energieballlung, obwohl diese Überlegung bei genauerer Betrachtung recht vage ist und Peters Version logischer, somit auch haltbarer "ist".

Denn, wie ich schon sagte, wird bei neu entstehendem Leben ja wiederum aus diesen Energieballungen geschöpft das heißt es fließen nicht nur Energien in ein neues Leben ein, sondern auch Informationen.

Das würde auch die Erklärung dafür sein, dass sich verschiedene Menschen in Tiefenhypnose an vorhergehende Leben erinnern können.

Nach Befragen in Hypnose haben sie schon mal gelebt, sagten sie.

Das kann zum Beispiel im Jahre 1800, im Jahre 1700, im Jahre 1400 gewesen sein.

Es gibt Menschen, die in Tiefenhypnose ganz klar beschreiben können, wo sie schon mal waren.

Oder sie sprechen in Hypnose eine Fremdsprache, die sie gar nicht beherrschen könnten, da sie niemals in diesem Land waren oder sonstige Gelegenheiten hatten, an diese Sprachkenntnisse zu kommen.

Sehr deutlich hat Peter erlebt, wie eine Frau sich in das Jahr 1500 versetzen ließ und in einer einfachen Sprache ihre ganze Lebensgeschichte erzählte.

Einschließlich, dass sie Mutter von zwei Kindern wurde, dass sie mit ihrem Mann, der früher als sie starb, im dichten Wald gelebt hat und vieles mehr.

Ich war sehr beeindruckt.

Es könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass wir manchmal empfinden:

Das kommt mir so bekannt vor, als ob ich das schon mal erlebt oder gesehen hätte.

(Déjà-vu-Erlebnisse, französisch für "schon einmal gesehen".)

Es kann aber ebenso sein, dass dieses Erleben von meinem Unterbewusstsein kommt, welches ja in die Vergangenheit und auch in die Zukunft sehen kann.

Horst/Peter Pakert                                                                                       1991/2007/18

    Ich will wissen "wer", "wie" und "was" ich wirklich bin!

Spät aber doch fand ich für mich heraus, dass in der einmaligen Verbindung Seele - Bewusstsein und Körper nur mein Bewusstsein in meiner Seele denken kann und dazu bezieht mein Tagesbewusstsein ganz bewusst auch die Gedächtniszellen in meinem Gehirn als vorgelagerte Zentrale, worüber der restliche Körper teils bewusst gesteuert und gelenkt wird, mit ein.

Damit mein Tagesbewusstsein, das an Nerven gekoppelt ist, sich frei in dieser einmaligen Verbindung, die das Unterbewusstsein hergestellt hat, entfalten und entwickeln kann, erhält das Tagesbewusstsein für dieses einmalige Leben freie Gedächtnisse und zwar für jede Ich-Form, sowie der Körper für sich, als jeweilige Kurz- oder Langzeitgedächtnisse (im Dokument beschrieben).

Nach einer langer Zeit, bevor das Unterbewusstsein fertig ist diesen einmaligen biologischen Körper zu bauen, übergibt das Unterbewusstsein, in einem 1½ bis zwei Jahre lang anhaltenden Lernprozess, den schon wachen Ich-Formen im Tagesbewusstsein, Kindheits-Ich und Eltern-Ich und dem einmaligen Körper einen Grundstock an Informationen, die das Tagesbewusstsein zuerst gebrauchen wird, so dass im gleichen Lernprozess, je mehr und je schneller das Tagesbewusstsein wach wird, sich das Unterbewusstsein hinter eine schützende Angstbarriere zurückzieht.

Da zuerst im Tagesbewusstsein das Kindheits-Ich wach geworden ist mit seiner ausgeprägten Kreativität = Gestaltensfreudigkeit, die immer dazu neigt die Grenzen auszutesten, wie weit es gehen kann, und so ist dann sehr schnell das Kindheits-Ich der bewusste Chef in dieser Verbindung.

Mit diesem Chef Kindheits-Ich fangen gleichzeitig die maßlosen Übertreibungen an.

Welche Eltern, welche Erzieher können sich heute in so einen natürlichen Denkprozess bei ihrem eigenen Kind hineindenken, das richtig nachvollziehen und das Kindheits-Ich verstehen, um dann bei einigen schädigenden Übertreibungen, die dann notwendigen erzieherischen Maßnahmen zu ergreifen, damit dem Kindheits-Ich die Grenzen aufgezeigt werden?

Aus vielen verständlichen und nicht verständlichen Gründen wird das Kindheits-Ich in seinen Schaden zufügenden Übertreibungen sogar gefördert, so dass für eine freie Entfaltung, der späteren Gesamtpersönlichkeit dieses Menschen, keine Möglichkeit offen steht und das nur deshalb, weil sich die Eltern, die Erzieher mit ihrer Sorgfaltspflicht, bisher selbst in ihren Denkvorgängen, die von der Seele, vom Bewusstsein ausgehen, nicht verstanden haben.

Eindeutig haben somit die Eltern Verständigungsschwierigkeiten mit sich, mit ihren und anderen Kindern. Das Nichtwissen schützt zwar nicht vor Strafe, aber eindeutig konnte selbst ich erkennen und erleben, dass bisher weder bei meinen Eltern, bei meinen Erziehern, noch bei mir selbst ein großer Denkprozess darüber im Bewusstsein, weder im Tagesbewusstsein, noch im Unterbewusstsein vorhanden war.

Da es mit Sicherheit im Leben keine Zufälle gibt konnte ich mich bisher selbst im Erwachsenenalter nur soweit entwickeln, wie es damals mein Diktator Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein einerseits zugelassen hat, andererseits wurde dieses Denken und Handeln zuerst von meinen Erziehern gefördert und als es zu spät war wurde es missbilligt.

(Ich behaupte, dass es keine Zufälle gibt. Der Mensch muss sich bloß die Mühe machen logisch zu denken, dann sind auch Zufälle zu erklären.

Fügungen - Zusammenfügungen - gibt es.)

Da jedes Bewusstsein einer Seele mit einem Auftrag eine materielle Verbindung eingeht, das heute noch die gültige Rechtslage in meinem Leben bedeutet, das Bestmöglichste aus dieser Verbindung zu machen, war weder meinen Erziehern, anderen Menschen, von denen ich lernte, noch mir selbst vor meiner Unikattherapie bekannt.

Die tatsächlichen Machtbefugnisse meines mysteriösen Unterbewusstseins, das es mir wiederum in einem Lernprozess ermöglichte mich ein wenig besser kennenzulernen, so dass ich vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich wechseln konnte in meinem bewusst bestimmenden Tagesbewusstsein, sind mir jetzt endlich deutlicher geworden.

Erkenntnisse:

Zum Unterbewusstsein muss der Mensch viel richtigeres Wissen haben, damit der Mensch sich aufrichtig auf sich verlassen kann.

Das richtige Selbstvertrauen, das richtige Selbstbewusstsein, die richtige Eigenverantwortlichkeit, ein richtiges Ich-Bewusstsein kann nur mit dem richtigen Wissen zu sich selbst im Tagesbewusstsein, später mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, im Erwachsenenalter und zum Chef der Verbindung, dem Unterbewusstsein entstehen.

Das richtige Ich-Bewusstsein ist das richtige Wissen zum Unterbewusstsein!

Richtiges Wissen zur eigenen Gesamtheit, in der Verbindung mit dem Menschen, verhindert unnötige Ängste oder sogar den Komplex der ausgedehnten Minderwertigkeit.

Im Bewusstsein einer jeden Seele ist immer der Auftrag als Rechtslage enthalten, das Beste aus jeder materiellen Verbindung zu machen.

Das Bewusstsein soll neue Erfahrungen, freudiger Art, mit jeder materiellen Verbindung, mit jedem einmaligen Menschen sammeln. Deshalb hilft das Unterbewusstsein dem Tagesbewusstsein so, wie es dem Tagesbewusstsein helfen darf. So wie das Unterbewusstsein dem Tagesbewusstsein bei seiner freien Entwicklung helfen kann.

Wenn das Tagesbewusstsein, die einzelnen Ich-Formen (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt) aufrichtig und exakt richtig das Unterbewusstsein beauftragen.

Welche Richtlinien hat das Unterbewusstsein mitbekommen, um Aufgaben hier auf Erden erfüllen zu können?

1.) Das Beste aus der Existenz in dem jeweiligen Wirtskörper zu machen.

2.) Dem Tagesbewusstsein, dem Chef der Seele, in allen Belangen behilflich zu sein und selbstständig alle automatisch ablaufenden Geschehnisse zu erfüllen.

3.) Versuchen mit dem jeweiligen Körper solange wie möglich zu leben.

4.) Oberster Warner vor Gefahren zu sein.

5.) Die fünf seelisch-geistigen Grundbedürfnisse als Richtlinien.

Leider erzeugt das Unterbewusstsein durch Verständigungsschwierigkeiten Schuldgefühle.

Das Tagesbewusstsein versteht das Unterbewusstsein nicht richtig weil:

a.) das Unterbewusstsein sich wie eine Milchglasscheibe darstellt und

b.) das Kindheits-Ich noch allein ist, nichts weitererzählen kann und auch noch keine Informationen in das Kurzzeitgedächtnis geben kann.

Die richtige Speicherkapazität ist erst mit dem Wachwerden des Eltern-Ichs möglich.

In einem bewusst geführten Leben und mit den richtigen Erklärungssystemen sind weniger Schuldgefühle vorhanden.

Das Unterbewusstsein bringt eine eigene Realität mit.

Erkenntnisse sind = Erfahrungen und = der Realitätssinn.

Dies wird dem Kindheits-Ich gezeigt.

Mit dieser Realität, nach dieser Realität wird das Kindheits-Ich vom Unterbewusstsein vorgeburtlich und in den weiteren drei bis sechs Jahren geschult.

Kommt das Eltern-Ich ab dem dritten bis sechsten Jahr hinzu, schulen diese beiden Ich-Formen das Unterbewusstsein, weil sie als Tagesbewusstsein dominanter - bestimmender als das Unterbewusstsein sind.

Das Erwachsenen-Ich wird im Alter von 8 bis 10 - 12 Jahren wach.

Es sollte bis zum 18. Lebensjahr fertig geschult sein.

Der Mensch sollte bis dahin erwachsen werden.

Leider ist das nicht immer der Fall, da das Kindheits-Ich die Dominanz als zuerst wach gewordene Ich-Form nicht abgeben möchte. So gibt es viele Menschen, die niemals eine ehrliche Chance hatten, erwachsen zu werden.

Bei solch einer verdrehten Dominanz ist eine Suchtkrankheit nicht weit.

Passen Sie, lieber Leser auf, dass Sie erwachsen werden!

Passen Sie auf, dass Ihr Kindheits-Ich spielen darf, dass aber bei wichtigen Entscheidungen ihr Erwachsenen-Ich bestimmt.

Die Zufriedenheit, Ihre Zufriedenheit halten Sie in Ihren Händen!

Warum akzeptieren wir das Wort Unterbewusstsein?

1.) Weil es unter dem Tagesbewusstsein anzusiedeln ist, sagte mir Peter.

(Es ist nicht kritikfähig.)

2.) Es ist nachrangig, obwohl es die meisten automatisch ablaufenden Vorgänge des Körpers übernimmt.

3.) Es ist unterwürfig dem Tagesbewusstsein gegenüber, weil es ein Ja-Sager ist, kritiklos alle ankommenden Informationen annehmen muss. Am besten Informationen, die keine Form von Ja oder Nein in einem Kommando beinhalten.

4.) Unterbewusstsein auch deshalb, weil wir Menschen uns unten Dunkelheit vorstellen können und unser Unterbewusstsein hauptsächlich im Dunkeln, Nichtgreifbaren, Unklaren und nicht vom Tagesbewusstsein zu Verstehenden arbeitet.

"Was" "ist" das Unterbewusstsein?

1.) Eine Energieform einer jeden Seele.

2.) Der zweite Teil einer jeden Seele eines Lebewesens.

3.) Ausführungsorgan des Chefs der Seele, des Tagesbewusstsein, wenn die Seele schon ein Tagesbewusstsein hat oder Bestimmer als Chef einer Seele, wenn noch kein Tagesbewusstsein vorhanden ist oder als Chef der Seele noch nicht fungiert.

Dies ist der Fall, solange nur das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein wach ist und sich noch kein Gedächtnis ausgebildet hat.

Es ist außerdem Ausführungsorgan der seelischen und körperlichen Grundbedürfnisse und Ausführungsorgan der Erbanlagen der Seele und des jeweiligen Körpers, die wir als Neigungen "zu" oder Neigungen "gegen" bezeichnen (Zuneigungen, Abneigungen), weil das Unterbewusstsein diese Informationen genau lesen kann.

Des weiteren Ausführungsorgan aller automatisch ablaufenden Tätigkeiten. (Angewohnheiten durch das Tagesbewusstsein oder durch das Unterbewusstsein selbst.)

4.) Es ist auch der größte Anteil des Gesamtbewusstseins einer Seele, wenn auch ein Tagesbewusstsein vorhanden ist (es hat ca. 80% Anteil).

5.) Es muss all das tun, wozu es von einem Tagesbewusstsein oder einem Körper beauftragt wird, weil es nicht kritikfähig ist und weil es den Auftrag hat, aus Seele und Körper das Beste zu machen. (Zum Beispiel bei einer Hypnose oder wenn es den Körper aus einer Gefahrenzone lenken kann.)

6.) Es ist die Ablage, der Speicher, das Archiv oder das Langzeitgedächtnis.

Es ist Sammler aller inneren und von außen kommenden Informationen.

Diese werden teilweise im Traum dem Tagesbewusstsein gezeigt.

Am Tage dominiert das Tagesbewusstsein.

Es ist, je nach Auftrag vom Tagesbewusstsein in der Größenordnung, anteilmäßig am Gesamtbewusstsein, veränderbar (durch eine Konzentration des Tagesbewusstseins, Schlafphasen oder komatöse Zustände usw.).

Was macht das Unterbewusstsein?

Das Tagesbewusstsein bearbeitet Informationen, das Unterbewusstsein verarbeitet Informationen. Also brauche ich nur mit dem Tagesbewusstsein - dem Erwachsenen-Ich - richtige Informationen aufzunehmen und sie mir gebräuchlich oder logisch zu machen. Wenn ich das Richtige mehrfach übe, setzt es sich wie selbstverständlich fest.

1.) Es schult das Kindheits-Ich gleich, nachdem es wach geworden ist.

Ab Beseelung, kurz nach der Befruchtung, bis zum dritten bis sechsten Lebensjahr und zwar so lange, bis das Eltern-Ich wach wird und sich Gedächtnisse ausbilden.

In dem Moment, wenn das Eltern-Ich wach wird, errichtet das Unterbewusstsein eine Mauer, ein Barriere zum Tagesbewusstsein, damit das Tagesbewusstsein nicht direkt in das Unterbewusstsein sehen kann. Diese Mauer ist eine Angsttrennwand.

Bei "Wunderkindern" ist diese Mauer oder Angstbarriere in den ersten Jahren großlöcheriger. Viele Informationen kann das Tagesbewusstsein mit den Kindheits-Ich und Eltern-Ich auf diesem Wege übernehmen.

Diese Ich-Formen haben bei "Wunderkindern" einen besseren Zugriff auf das Archiv im Unterbewusstsein, das auch als Langzeitgedächtnis oder als Keller bezeichnet werden kann und somit bessere Informationen aus früheren Leben, z. B. Rechnen-und Lesenkönnen liegen zum Greifen nahe. Es fällt ihnen später leichter.

Ist die Mauer nicht so durchsichtig, müssen wir umgangssprachlich ausgedrückt büffeln.

2.) Es hilft dem Chef, dem Tagesbewusstsein, kritiklos alle anstehenden Aufgaben, je nach Auftragslage und wie es darf zu erfüllen.

Weiß der Chef (Tagesbewusstsein) es besser, wird es so gemacht.

Nur in Notsituationen handelt das Unterbewusstsein sofort und ohne Auftrag selbständig.

3.) Es berücksichtigt selbstverständlich dabei alle ihm zugänglichen und vorhandenen Informationen, die etwas mit dem Auftrag zu tun haben.

4.) Das Unterbewusstsein selbst hat ein riesengroßes Langzeitgedächtnis und einen großen "Keller", wo alle nicht mehr vom Tagesbewusstsein benötigten Informationen auf "Mikrofilm" verkleinert werden und im "Keller" abgelegt werden.

Auch die Informationen aus früheren Leben.

Im Alter, bei Gehirnverkalkung, werden diese "Spulen" teilweise wieder hochgeholt.

Deshalb können sich ältere Menschen oft so gut an Ihre Kindheit erinnern und ihren Enkeln gute Geschichten von damals erzählen.

5.) Es hat ungeahnte Möglichkeiten, weil es richtig mit allen erreichbaren Informationen umgehen kann.

So lenkt und steuert es uns sehr oft unbewusst und wir merken es erst später.

(Jeder Autofahrer hat das schon einmal erlebt, dass er nicht wusste, wie er die letzten paar hundert Meter gefahren ist und was da passiert ist.)

Das Unterbewusstsein hat Informationen aus:

Dem Tagesbewusstsein.

Dem jeweiligen Wirtskörper.

Der Umwelt.

Der Vergangenheit, einschließlich einzelner Informationen aus den vorhergehenden Leben auf Erden, in einem anderen Wirtskörper, aber leider im “Keller“ gespeichert.

Der Jetztzeit = Gegenwart und der Zukunft.

Die Informationen aus der Zukunft gibt es nur manchmal blitzlichtartig frei, um sich das Tagesbewusstsein frei entwickeln zu lassen.

Es wird aber dem Tagesbewusstsein nur das Notwendigste davon zeigen.

Was das Tagesbewusstsein damit macht, ist seine Sache.

Der Mensch sagt: "Ich spinne" oder er hört auf seine innere Stimme.

Ich wiederhole:

Das Unterbewusstsein streicht oder ignoriert jede Form von ja oder nein in einer Information beziehungsweise Ansprache oder Anweisung, die vom Tagesbewusstsein gegeben wurde. Deshalb sage ich kritiklose Instanz dazu.

Das Unterbewusstsein selber ist ein "Ja-Sager", das heißt, als kritiklose Instanz muss es alle Anweisungen ohne Widerspruch vom Tagesbewusstsein befolgen!

Nochmal: Bei Anweisungen von außen, also außerhalb des Unterbewusstseins (Tagesbewusstsein, Körper, Umwelt; zum Beispiel einer anderen Seele) streicht das Unterbewusstsein ja und nein, die Anweisung selbst muss es aber annehmen.

Weil es ja und nein für sich bei einer Anweisung streicht, ist es noch lange nicht kritikfähig. Es ist vom Schöpfer so erschaffen worden (nach Peter, der es jahrelang ausprobiert hat).

Dem Unterbewusstsein sind einige Anweisungen aber auch unsympathisch, deshalb zögert es mit der sofortigen Ausführung, aber machen muss es dann doch, was das Tagesbewusstsein ihm wiederholt sagt.

Zu den Gerechtigkeitssinnen ein paar Worte:

Das Unterbewusstsein hat auch einen Gerechtigkeitssinn, der in diesem Leben zum Tragen kommt und zwar so, wie es vom Tagesbewusstsein dazu geschult wurde.

Grundsätzlich bringt das Unterbewusstsein für sich einen Gerechtigkeitssinn mit.

Nach diesem schult es in den ersten Lebensjahren unser Kindheits-Ich und zwar so lange, bis das Eltern-Ich wach wird.

Damit rettet es uns manchmal in Notsituationen das Leben.

Später, wenn der Mensch älter geworden ist, hat es sich entschieden, ob derjenige mit Seele und Körper auf der guten oder auf der schlechten Seite des Lebens gelandet ist.

Die gute Seite ist zum Beispiel ein liebevolles Elternteil oder ehrlicher Kriminalist zu werden, die schlechte Seite ist zum Beispiel zum Verbrecher zu werden.

Das Unterbewusstsein, als nicht kritikfähige Instanz, wird von mir nicht als Persönlichkeit angesehen.

Es ist aber ein sich vieltausendfach aufteilender Helfer für das Tagesbewusstsein.

Das Unterbewusstsein hat keinen eigenständigen Gerechtigkeitssinn, nachdem die Ich-Formen des Tagesbewusstseins wach geworden sind, kein Mittelpunktedenken, kein Bewertungssystem, kein Wertschätzungssystem, welche im jetzigen Leben, mit einer Menschenseele richtig zur Geltung kommen könnte.

Das Unterbewusstsein zeigt von sich aus keine richtige Protesthaltung.

Es warnt nur manchmal leise oder auch dominant, wenn es um die Existenz geht.

Leider setzen wir uns mit dem Tagesbewusstsein sehr oft darüber hinweg und überhören die leise Stimme.

Verleitet das Unterbewusstsein den Körper zu einer Protesthaltung durch Erzeugung von Selbstzerstörungskräften, ist es mit Sicherheit vom Tagesbewusstsein oder vom Körper selbst irgendwann dazu geschult worden.

Das Unterbewusstsein hat so etwas Ähnliches wie eine Computer-Logik und arbeitet Gedankengeschwindigkeit.

Das Tagesbewusstsein, das an Nerven gebunden ist, nur mit Lichtgeschwindigkeit oder mehrfacher Lichtgeschwindigkeit arbeiten kann, ist deshalb in Bezug auf das Unterbewusstsein, das mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet, recht langsam.

Das Unterbewusstsein erhält Aufträge, die es erfüllen muss.

Vom Schöpfer der Seele, vom Körper, vom Tagesbewusstsein, von der Umwelt, von anderen Seelen und deren Bewusstsein (Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein = Gesamtbewusstsein).

Das Unterbewusstsein ist wie erwähnt nicht kritikfähig.

Es hat eine unbestechliche Logik, kann aber falsch mit Informationen versorgt werden, die es leider auch annehmen muss. Deshalb können wir uns viele Dinge falsch angewöhnen und diese werden dann zur Gewohnheit.

Der Schöpfer aller Dinge hat das Unterbewusstsein mit vielen Aufträgen ausgestattet:

1.) Aus der Seele und dem jeweiligen Wirtskörper das Beste zu machen und solange es geht mit ihm zu leben, um nur einige zu nennen.

2.) Das Unterbewusstsein hat einen "Sicherheitsschalter", es streicht jede Form von ja und nein, die vom eigenen oder einem anderen Tagesbewusstsein kommt!

Außerdem ist es manchmal Retter in höchster Not.

Es fällt uns eine Lösung ein oder ist als Licht am Ende des Tunnels anzusehen.

3.) Das Kindheits-Ich, sobald es wach wird, so zu schulen, wie es für dieses Leben, in diesem Körper notwendig ist, da es den Körper genau kennt.

Um diese vielfältigen Aufgaben erfüllen zu können, hat es auch Grundbedürfnisse als Richtlinien mitbekommen, die für alle menschlichen Seelen Gültigkeit haben.

Wie heißen diese Grundbedürfnisse?

            Anerkennung, Liebe = Freude,

            Harmonie und Geborgenheit.

Sowie die Selbstverwirklichung = Vorstellung + Tat (diese können intern oder extern sein).

Der Hauptkoordinator meiner Abwehrkräfte des Körpers ist das Unterbewusstsein.

Mit dem Tagesbewusstsein kann ich auch versuchen gesund zu leben und meine Abwehrkräfte zu stärken, indem ich bewusster mit mir umgehe.

Das Unterbewusstsein wird vom Tagesbewusstsein dann geschult, sobald das Eltern-Ich wach geworden ist.

Je eindeutiger diese Schulung ist, desto genauer kann das Unterbewusstsein den Körper dirigieren und die Abwehrkräfte koordinieren oder sich in der Umwelt zurechtfinden, aber dabei brauchen die Kinder unsere Erwachsenenhilfe.

Habe ich Erkenntnisse, bedeutet es Freude und Freude löst Angstmauern auf.

Selbst negative Erkenntnisse erfreuen mich ein wenig, weil ich nicht mehr hilflos bin.

Nur Erkenntnisse lösen Angstmauern von innen auf, die wir uns selbst errichtet haben.

Errichtet haben diese Mauern oder Barrieren, das Tagesbewusstsein mit der Angst oder das Unterbewusstsein auch mit der Angst, weil nur mit der Angst Trennwände in uns gebaut werden können.

Nur Erkenntnisse beseitigen Sperren, die wir zum Körper aufgebaut haben.

Diese Sperren sind auch immer nur Angstmauern.

Das heißt, Erkenntnisse lassen uns körperlich so empfinden, wie wir mit dem Bewusstsein bewerten und das denken wir dann auch mit dem Gehirn.

Haben wir Freude im Bewusstsein durch Erkenntnisse, wird die Angst weniger. Freude oder Hoffnung nimmt diesen Platz der Angst ein.

Ohne neue, richtige Erkenntnisse ist eine neue Lebensweise nicht möglich.

Somit brauchen wir Freude und Hoffnung, um neu leben zu können.

Sowohl im Bewusstsein der Seele, wie auch im Gehirn des Körpers.

Ohne neue Erkenntnisse im Bewusstsein, die uns erfreuen, sind wir nicht in der Lage, unser Lebensbuch umzuschreiben, weil uns Ängste daran hindern würden.

Es scheint ein Widerspruch zu sein, dass wir nur über Schmerzen lernen und begreifen, aber es stimmt.

Angst macht genauso inneren Druck, wie große Freude und Druck heißt Schmerzen.

Freude macht es uns leichter zu lernen, löst aber auch Druck aus, welchen wir nicht als Schmerzen oder Angst empfinden, weil wir eine Schmerzschwelle haben, die uns täuscht.

Ohne richtige Erkenntnisse und richtige Freude = Liebe sind wir auch nicht in der Lage, unser Leben richtig und vernünftig zu ändern und anders zu gestalten, neu einzurichten oder von einer Krankheit zu genesen.

Um aber unser Leben anders gestalten zu können, brauchen wir Kraft.

Diese Kraft können wir abrufen.

Es ist unser Wille, die Kraft der Seele.

Ist in uns Freude = Liebe und Hoffnung, gelingt uns vieles wie von selbst.

Dieser Wille kann in der Seele nur vom Bewusstsein abgerufen werden.

Diese Willenskraft in der Seele kann nur umgewandelt werden.

Diese Willenskraft in der Seele kann der Körper für sich nutzen.

Was bedeuten, die oben erwähnten neuen Erkenntnisse für das Erwachsenen-Ich?

Es muss sich noch mehr anstrengen und aufpassen, dass die anderen Ich-Formen nicht übermütig werden und wieder ihre alte Dominanz erhalten.

Es muss ihnen vorübergehend sagen:

Begnügt euch, ich mache das schon und zwar diktatorisch.

Es muss aber auch das Unterbewusstsein neu schulen, durch viele eindeutige Wiederholungen.

Eine weitere Aufgabe des Unterbewusstseins möchte ich noch kurz beschreiben.

Wenn das Unterbewusstsein bemerkt, dass das Eltern-Ich so langsam wach wird, dies geschieht in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr, zieht es sich zurück, saugt wie mit einem Staubsauger alle Informationen vom Kindheits-Ich ab, die das Kindheits-Ich nicht mehr braucht oder es an der freien Entwicklung hindern würde und errichtet hinter sich eine Mauer, die mit einer Milchglasscheibe vergleichbar ist.

Diffus und ungenau kann das Tagesbewusstsein dort hindurchsehen.

Deshalb ist diese Trennwand vom Tagesbewusstsein nicht eindeutig zu durchschauen.

Es sei denn, ein Fehler entsteht (Geburtsfehler der Seele) und es bleiben kleine Löcher darin bestehen, so dass unser Tagesbewusstsein dort hindurch sehen kann.

Dies geschieht meistens vom Tagesbewusstsein ungezielt, kann aber geschult werden.

(Hellseher).

Die meisten Menschen mit so einem Fehler werden aber psychisch krank, weil sie das Gesehene nicht verarbeiten können. Oder es wird ihnen nicht geglaubt.

Deshalb hat das Tagesbewusstsein mit dem Unterbewusstsein angeborene Verständigungsschwierigkeiten.

Für das Unterbewusstsein ist diese Trennwand klar und durchsichtig.

Es bekommt alle Informationen um sich herum klar und eindeutig mit.

Diese Informationen gehen alle beim Unterbewusstsein nicht verloren.

Sie werden im Langzeitgedächtnis gespeichert oder auf "Mikrofilm" verkleinert und in den "Keller" gebracht. Deshalb kann sich das Unterbewusstsein in Hypnose an die Geburt, an das vorgeburtliche Stadium und an frühere Leben erinnern.

Es gibt aber selbst in Hypnose nicht alles preis (sicherheitshalber), zum Beispiel Ausblicke in die Zukunft.

Empfindsame Frauen bekommen es mit, das heißt sie wissen es ganz genau, jetzt hat eine zweite Seele in sie Einzug gehalten.

Es wird von ihnen so gedeutet: Jetzt bin ich schwanger, heute hat es geklappt.

Dies ist für mich eine logische Erklärung für den Zeitpunkt, wann die Seele in uns Einzug hält.

Frage: Wie viele Gedächtnisse haben wir?

Antwort: 10 Gedächtnisse.

Das Tagesbewusstsein einer Seele erhält für jeden neu entstehenden, für jeden neu beseelten menschlichen Körper leere Gedächtnisse.

Das Kindheits-Ich hat ein Kurz- und Langzeitgedächtnis.

Das Eltern-Ich hat ein Kurz- und Langzeitgedächtnis.

Für den materiellen menschlichen Körper ein leeres Kurzzeitgedächtnis und ein leeres Langzeitgedächtnis im Gehirn - der Zentrale, an der Schnittstelle zwischen Seele und Körper.

Wegen der Komplexität erwähne ich nur die dafür bestimmten Nervenansammlungen.

Das Unterbewusstsein hat für sich eine hohe Speicherkapazität im Kurzzeitgedächtnis und einen noch größeren Speicherplatz, der als Langzeitgedächtnis oder als Keller bezeichnet werden kann.

In diese Kellerablagefläche kommen alle verkleinerten Informationen, die einerseits für das Tagesbewusstsein für längere Zeit nicht gebraucht werden, die andererseits, nach erhaltenem Auftrag durch das Tagesbewusstsein, jederzeit vom Unterbewusstsein wieder hochgeholt und vom Tagesbewusstsein dann wieder benutzt werden können.

Oder sie werden später im Leben des Menschen noch vom Unterbewusstsein selbst gebraucht, damit die Verbindung zwischen der Seele und dem Menschen nicht vorzeitig aufgelöst werden muss, wenn das Lebensbuch eine längere Verweildauer vorschreibt.

Da mein Unterbewusstsein mysteriös ist, dem Unterbewusstsein keine Informationen verloren gehen, egal aus welchem Leben, deshalb hat das Unterbewusstsein für sich diesen plakativ bezeichnenden Keller, auch für dieses Leben, wo alle Informationen vom Tagesbewusstsein aus dem körperlichen Gehirn abgenommen und auf Mikrofilm verkleinert im Keller abgelegt werden, wenn sie im Tagesbewusstsein längere Zeit nicht gebraucht wurden und das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein an der Lebensqualität hindern.

Entscheidet sich nachts das Tagesbewusstsein dafür, dass diese Informationen in den Keller können, aber dazu muss der kritiklose Helfer Unterbewusstsein, das dem Tagesbewusstsein noch einmal zeigen.

Ist das Unterbewusstsein mit der Regenerierung des vorderen Gehirnteils beschäftigt, worüber dem Menschen mit seinem Tagesbewusstsein über die Gedächtniszellen alles bewusst wird, und ist es schon soweit regeneriert, so dass ein oder zwei Ich-Formen wieder Zugriff auf den bewussten Gehirnteil haben, dann wird es in der Nacht, während des Schlafens, wie wir diese Zeit bezeichnen, dem Tagesbewusstsein bewusst und wir bezeichnen diesen Vorgang als Traum.

Wie schon erwähnt können die auf diesem Wege im Keller abgelegten Informationen aus diesem Leben im hohen Alter des Menschen, bei einsetzender Gehirnverkalkung oder vorher, wenn sie gebraucht werden für das Tagesbewusstsein, vom Unterbewusstsein wiedergeholt werden für das Tagesbewusstsein.

Deshalb können ältere Menschen, als Omas und Opas bezeichnet, bis ins Greisenalter ihren Enkeln so gute und wahre Geschichten erzählen, selbst wenn sie durch Gehirnverkalkung, der Demenz vergesslich sind, nicht mehr wissen oder behalten können welcher Tag heute ist, wie ihre eigenen Kinder heißen und so weiter.

Dann erzählen diese älteren Menschen, solange wie es ihnen möglich ist, aus ihrem Leben wahre Geschichten, selbst die, die sie als Kind erlebt haben, weil das Unterbewusstsein diese Informationen wiederherstellt, so dass der Mensch die Geschichten wieder bewusst, nachher vorwiegend unterbewusst wiedergeben kann.

Verlassen diesen Menschen keine diesbezüglichen Informationen mehr, wird der Mensch stumm und wir bezeichnen ihn als greisenhaft.

Nachdem das Eltern-Ich im Tagesbewusstsein wachgeworden ist (ca. drittes bis sechstes Lebensjahr), entstehen für das Tagesbewusstsein verfügbare Gedächtnisse, die nur mit den notwendigsten Informationen vom Unterbewusstsein, in Verbindung mit den körperlichen Gedächtnissen, gefüllt worden sind.

Wegen der acht verfügbaren Gedächtnisse - Kurz- und Langzeitgedächtnisse - können jetzt die wachen Ich-Formen, Kindheits-Ich und Eltern-Ich sich nicht nur bewusst unterhalten, sondern sogar Informationen in Gedächtnisse speichern und somit behalten.

In einem Entwicklungsprozess zieht sich zuvor das Unterbewusstsein, der bisherige Chef, für sich der bewusste Chef dieser Verbindung hinter eine Angstmauer zurück und gewährt dem Tagesbewusstsein keinen Einblick mehr in sich selbst, weil das mysteriöse Unterbewusstsein mit unendlich vielen Fähigkeiten ausgestattet ist, die dem Tagesbewusstsein für dieses eine Leben nicht bewusst werden dürfen.

Das Unterbewusstsein kennt das Lebensbuch dieses Menschen, kann in die Zukunft sehen, somit auch den eigentlichen körperlichen Tod wissen, wovon das Tagesbewusstsein keine Kenntnis haben darf, denn das Tagesbewusstsein würde mit Sicherheit, mit seiner Phantasie in das Lebensbuch eingreifen.

Vor allen Dingen dann, wenn unerträgliches Elend oder grausamer Tod zu sehen sein sollte und das Tagesbewusstsein das sich so nicht vorstellen könnte, in dieser Art auszuhalten. Das Tagesbewusstsein, hauptsächlich das Kindheits-Ich würde gewaltsame Abkürzungen des Lebens durchsetzen.

Das Unterbewusstsein, der bisherige bewusste Baumeister dieses menschlichen Körpers, Chef dieser Verbindung, zieht sich langsam aber sicher hinter eine Angstmauer zurück und lässt das Tagesbewusstsein nicht mehr in sich hineinsehen, wird zum kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins in Verbindung mit dem Körper.

Das Unterbewusstsein greift nur in Notsituationen ein, damit das Lebensbuch mit dem Menschen geschrieben und der Auftrag in diesem Leben erfüllt werden kann: das Beste aus dem Leben zu machen.

Das Unterbewusstsein lässt in diesem Entwicklungsprozess im Tagesbewusstsein nur so viele und notwendige Informationen zurück, damit das Tagesbewusstsein ein realistisches Leben führen kann.

Im Alter von ca. 8 bis 10 Jahren, beim Wachwerden des Erwachsenen-Ichs, entstehen für das Erwachsenen-Ich zwei weitere Gedächtnisse.

Somit verfügt der Mensch jetzt über 10 Gedächtnisse.

Auszug: Da das Unterbewusstsein über die Vergangenheit der einmaligen Seele Bescheid weiß, das Unterbewusstsein in die Zukunft sehen kann, sind zusätzlich Sicherheitsmaßnahmen als Angstmauern im Unterbewusstsein vorhanden, damit sich meistens das Bewusstsein mit dem Menschen in dieser kurzen Menschenlebenszeit so frei wie möglich entfalten kann.

Schädigende Einflüsse darf das Unterbewusstsein nicht zulassen, einzelne Ausnahmen in Richtung Zukunft oder in Richtung der Vergangenheit sind im begrenzten Umfang ohne bewussten Schaden anzurichten möglich.

Es kann auch zu - Geburtsfehlern - wie sie benannt werden bei der Beseelung eines Menschen im Unterbewusstsein kommen.

Beispiele aus der Hypnose beweisen, dass ein Unterbewusstsein einige Ereignisangaben mit teilweise Zeitangaben, auf Befragen eines anderen Tagesbewusstseins, zu einer anderen Seele gehörend, von der kritiklos gewordenen Instanz Unterbewusstsein beim Entstehen von Gedächtnissen gemacht werden.

Es darf und werden auch nicht vom kritiklosen Unterbewusstsein Informationen bekannt gegeben, die zum Großen 1x1 des Lebens einer Seele gehören.

Das Unterbewusstsein - als der tatsächliche Chef einer Seele - hat in jedem Fall das Bewusstsein einer jeden Seele zu schützen.

Da das kritiklose Unterbewusstsein auch der Bestimmer über die Aura ist, kann die Aura der Seele sehr weit aufgespannt werden, damit das Unterbewusstsein, wenn es nötig ist, sich darin frei bewegen kann.

Das Unterbewusstsein gibt keinerlei Auskünfte über Zukunftsereignisse eines Menschen.

Da es immer schon Menschen gegeben hat, die die Fähigkeit haben mit ihrer einmaligen Seele, mit ihrem mysteriösen Unterbewusstsein, Teile des Lebensbuches eines anderen Menschen lesen zu können.

Dem Unterbewusstsein wird es auch in Einzelfällen weiterhin gelingen, mit bezweckten Zukunftsperspektiven, sich für bestimmte Zwecke miteinander unterhalten zu können, um dann dem eigenen Tagesbewusstsein darüber Kenntnis zugeben.

Bisher haben diese angewendeten Fähigkeiten ihren Sinn und Zweck gehabt, ohne dem Tagesbewusstsein dafür eine Begründung zu liefern.

Bewusst das tatsächlich Beste für das Bewusstsein einer Seele zu machen, wenn überhaupt ist bisher nur teils einseitig, somit ansatz- oder auszugsweise möglich geworden, denn dafür reicht eine kurze Menschenlebenszeit nicht aus.

Aus diesen Gründen ist ein mehrfaches Beseelen eines Menschen notwendig!

Horst/Peter Pakert    Vererbung der Angewohnheiten         1996/2007/18

Lange Zeit war ich davon überzeugt das Angewohnheiten vererbt werden.

Durch viele Beispiele konnte ich es belegen.

Jetzt - heute hat sich meine Meinung geändert.

Ein Beispiel:

In den ersten zwei Jahren hat mir meine Tochter beim Schlafen nicht zusehen können.

Trotzdem hatte sie, als sie ein Jahr alt war, meine Schlafhaltung.

Heute weiß ich, dass ihr Bewusstsein, bestehend aus dem Tages- und Unterbewusstsein, mir beim Schlafen zugesehen haben.

Somit hat sie sich meine Schlafhaltung nur abgesehen.

Heute bin ich, wie mein Therapeut Peter, davon überzeugt, dass unser Kindheits-Ich recht früh, schon vorgeburtlich Informationen sammelt und das Unterbewusstsein ihm dabei dann hilft.

Das Unterbewusstsein ist noch gegenüber dem Tagesbewusstsein leicht geöffnet.

Da das Kindheits-Ich noch keine zweite Ich-Form an seiner Seite hat, kann es keine Geheimnisse weitererzählen.

Das Kindheits-Ich ist schon in der embryonalen Phase wach.

Das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich werden erst später wach.

Wann genau weiß ich nicht, aber meine Vermutung ist, lange nach unserer Geburt.

Hilflos, schwach und auch schizophren werden wir geboren.

Unsere Persönlichkeiten sind aufgespalten, noch nicht alle wach.

Können sich zwei Ich-Formen nicht miteinander unterhalten, spreche ich von Schizophrenie, der gespaltenen Persönlichkeit.

In unserer vorgeburtlichen oder nachgeburtlichen Phase, die bis zum sechsten Lebensjahr für das Kindheits-Ich dauern kann, können sich die Ich-Formen nicht miteinander unterhalten.

Leicht kann jeder Mensch das für sich selbst nachprüfen.

Stellen Sie sich einmal ihre frühsten Kindheits-Erlebnisse vor.

Kindheits-Erlebnisse, die Sie allein erlebt haben, wo Sie sich sicher sind, dass kein Erwachsener Ihnen so etwas eingeredet haben könnte.

Reichen die Erinnerungen bis zum dritten Lebensjahr, ist das Eltern-Ich im dritten Lebensjahr wach und flexibel geworden.

In den nächsten Jahren muss es zwar noch weiter geschult werden, aber es kann sich ab diesen Zeitpunkt mit der schon aktiven Kindheits-Ich-Form unterhalten.

Das Unterbewusstsein schließt die Barriere zum Tagesbewusstsein, es macht sich nicht mehr einsichtig.

Reichen die Erinnerungen bis zum vierten Lebensjahr, ist das Eltern-Ich im vierten Lebensjahr wach und flexibel geworden.

Das Eltern-Ich wird in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr wach, das Erwachsenen-Ich im Alter von 8 bis 10 Jahren, somit können sich alle drei Ich-Formen, ab dieser Zeit unterhalten.

Sie probieren sich aus.

Sie probieren den Körper aus.

Sie probieren sich untereinander aus.

Sie probieren sich mit anderen Menschen aus.

Sie probieren sich mit Tieren, Pflanzen, Materialien, Kultur und Wissen aus.

Sie probieren ihre ganze Phantasie und Kreativität aus.

Sie probieren alles aus, was in ihren Möglichkeiten liegt.

Dabei versucht das Kindheits-Ich die Dominanz als zuerst wachgewordene Ich-Form nicht abzugeben.

Deshalb haben wir Schwierigkeiten richtig erwachsen zu werden.

Ab dem 12. Lebensjahr sollte das Eltern-Ich soweit geschult sein, dass es dominant, aber mit anderen Ich-Formen verstehend, sich durchsetzen kann.

Es sollte elterlich handeln.

Wenn es nötig wird, sollte das Eltern-Ich bereit sein Chef zu werden.

Das Erwachsenen-Ich sollte ab dem 18. Lebensjahr dominant sein und die Möglichkeit haben sich durchzusetzen.

Es sollte für rationales Denken und Handeln immer bereit sein.

In vielen esoterischen Büchern steht:

"Ich soll mich mit dem Kind in mir aussöhnen und vertragen".

Also muss es einen Streit gegeben haben.

Streit zwischen Kindheits-Ich und Eltern-Ich oder Streit zwischen dem Kindheits-Ich, dem Körper und dem Erwachsenen-Ich.

Streit heißt auch, zerstritten sein, sich nicht einig sein.

Vorher muss es zu Verständigungsschwierigkeiten gekommen sein, die einen Druck erzeugt haben, der ohne Ersatzhandlungen nicht auszuhalten wäre.

Streit heißt auch, sich nicht verstehen, sich nicht einigen können, etwas nicht begreifen können oder wollen. Streit kann auch Krieg heißen.

Das Kindheits-Ich streitet gerne, um die Vorherrschaft oder wegen Kleinigkeiten.

Die Natur hat es so gewollt, dass es zuerst wach wird.

Warum fügt es sich nicht leichter den anderen Ich-Formen?

Weil es die Kinderzeit solange wie möglich ausdehnen möchte.

Weil es weiterhin über Körper und Seele bestimmen möchte.

Weil es sich von den Ich-Formen im Tagesbewusstsein der Leben bestimmenden Seele am wenigsten begnügen kann.

Nachtrag: Das Tagesbewusstsein kommt nicht an alle gespeicherten Informationen heran, die das Unterbewusstsein oder der Körper haben.

Auch hat das Tagesbewusstsein keinen Zugriff auf die Zukunft und nur wenig auf die Vergangenheit. Es braucht dazu das Unterbewusstsein.

Weil der Chef, das Tagesbewusstsein, seine selbst angeforderten und vom Unterbewusstsein herübergereichten Informationen nicht richtig lesen und deuten kann sind "Verständigungsschwierigkeiten" vorprogrammiert, sie sind angeboren.

Somit werden wir fehlerhaft geboren, mit Verständigungsschwierigkeiten behaftet, und leider auch so sterben.

Trotzdem kann in uns das Gefühl der Freiheit entstehen.

Trotzdem das Beste aus unserer Existenz zu machen, ist für jeden Menschen eine zwingende Aufgabe, also eine Pflicht.

Wenn ich das eine will, ich das andere muss!

Unsere Grundbedürfnisse sind ganz dominante, vorrangige Erbanlagen.

Sie stellen gleichzeitig unsere Bedürfnisse klar.

Diese Informationen zu lesen ist für das Tagesbewusstsein manchmal recht einfach, aber erst dann, wenn es davon Kenntnis hat und das verhindert sehr oft unser eigenes Unterbewusstsein, weil es vom Kindheits-Ich zuerst geschult wurde oder weil wir abgelenkt sind.

Das Tagesbewusstsein kann diese Informationen meistens richtig lesen, wenn sie höherschwellig sind oder der Mensch auf niedrigschwellige Informationen geschult ist.

Das heißt der Mensch hat gelernt seinen inneren Stimmen zu vertrauen (Eingebungen).

Das Tagesbewusstsein kann sie sonst nur grob unterscheiden und ungenau erfüllen.

- Es kann sich freuen und deshalb die eigenen Grundbedürfnisse übertreiben.

- Es kann sich ärgern und deshalb die eigenen Grundbedürfnisse vernachlässigen.

Immer dann, wenn wir etwas können, kann es auch entarten.

Entarten heißt auch krank werden.

Alle Krankheiten in der Seele und am Körper können auftauchen.

- Es kann sich manchmal richtig untereinander mit dem Unterbewusstsein oder mit dem Körper verständigen, aber nur dann, wenn höherschwellige, dominante Informationen vorhanden sind zum Beispiel Schmerzen oder große Freude, die Druck macht.

Das Tagesbewusstsein kann sich mit allen seinen Persönlichkeiten, dem Unterbewusstsein und dem Körper als Persönlichkeit streiten.

Mit anderen Worten:

Sie können sich heftig in die Wolle kriegen und sich dabei vernachlässigen.

Sei es durch Verständigungsschwierigkeiten oder durch Über- beziehungsweise Untertreibungen.

- Es kann sich aber auch mit allen Beteiligten vertragen.

- Es kann alles, was es macht, über- oder untertreiben, welches nach einer gewissen Zeit zu Krankheiten führt.

- Es kann das Unterbewusstsein richtig schulen.

- Es wird aber mit Sicherheit das Unterbewusstsein falsch schulen, da es die meisten ankommenden Informationen nicht richtig deuten kann, also das Unterbewusstsein nicht richtig versteht.

Die Phantasie des Tagesbewusstseins geht sehr oft eigenartige Wege.

Hauptsächlich die des Kindheits-Ichs.

Damit ein Mensch das Beste aus seinem Leben machen kann, sollte er richtiger als bisher im Tagesbewusstsein mit richtigen Informationen geschult werden.

Erziehungsfehler sollten vermieden werden.

Die falsche Rücksichtnahme muss aufhören.

Verstehen ist der bessere Weg.

Gleichzeitig mit diesen Überlegungen sind die uns angeborenen Verständigungsschwierigkeiten der Seele als Ursache jeder Suchtkrankheit damit genügend bewiesen.

Ist das Tagesbewusstsein immer handlungsfähig?

Nein, weil Alkohol, Medikamente, Drogen und Krankheiten unser Handeln verändern oder blockieren. Dieses kann mit unserer Zustimmung oder gegen unsere Zustimmung geschehen (äußerliche Gewalt oder Schlaf).

Aber auch durch Pflichten müssen wir uns manchmal vernachlässigen.

Zum Beispiel die Mutter bei der Pflichtversorgung der Kinder oder der ganzen Familie

Oder der Vater, der arbeiten geht und im entscheidenden Moment nicht zu Hause sein kann.

Die drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein

werden wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.

Die drei Ich-Formen machen das Tagesbewusstsein aus und sind die Chefs der Seele.

Die drei Chefs in mir sitzen in der Zentrale, dem Gehirn, und besitzen:

Eigenschaften, Fähigkeiten, Dominanzen usw.

Ich betone nochmals: die drei Ich-Formen sind das Tagesbewusstsein!

Sie haben aber auch Schwierigkeiten: Verständigungsschwierigkeiten untereinander, also sich zu verstehen, somit sich zu einigen.

Aber auch, wie beschreiben, das Unterbewusstsein und den Körper zu verstehen.

So werden wir schwach und fehlerhaft mit Verständigungsschwierigkeiten geboren.

Die Dominanzen der drei Chefs sehr kurz aufgeführt:

1.) Kindheits-Ich:

            Kindheits-Ich denkt und handelt eher kindlich,

            spielerisch, kreativ, gestaltungsfreundlich, phantasiereich,

            ehrlich - brutal,

            ohne die Erfahrungen des Lebens,

            mit wenig Disziplin,

            mit viel kindlichem Gefühl, kindisch.

Es versucht die anderen Ich-Formen nachzuspielen.

Das Kindheits-Ich wird immer die Dominanz der zuerst wachgewordenen Ich-Form behalten wollen.

Deshalb gibt es so viele Suchtkrankheiten, die ich zuerst immer als die eigene Hörigkeit bezeichne, weil sich das Kindheits-Ich vernachlässigt.

Es ist sofort nach der Befruchtung wach und wird vom Unterbewusstsein geschult, kann aber leider nichts davon behalten.

Deshalb erinnert sich ein Erwachsener nur an Begebenheiten, nachdem das Eltern-Ich wach wird (ca. dritte bis sechste Lebensjahr).

Also hält die komplette Seele bei der Befruchtung in einen Menschen Einzug.

Empfindsame Frauen bekommen den Einzug dieser Seele als Energieform wie erwähnt mit und sagen: "Jetzt hat es geklappt, jetzt bin ich schwanger", weil sie die zusätzliche Energie verspüren.

2.) Eltern-Ich.

            Es denkt und handelt elterlich mit großen Gefühlsanteilen:

            es kann genießen,

            es ist verständnisvoll, es ist ausgleichend,

            es ist falsch rücksichtnehmend,

            es ist verzeihend,

            es ist harmonisierend

            und sehr harmoniebedürftig,

            denn ohne Harmonie ist ein Genuss nicht möglich.

Somit ist es die einzige Ich-Form, die richtig genießen kann.

Das Eltern-Ich hilft entweder dem Kindheits-Ich oder dem Erwachsenen-Ich.

Seine herausragende Fähigkeit ist - als einzige Ich-Form richtig - mit großen Gefühlsanteilen genießen zu können.

Dies kann gar nicht oft genug wiederholt werden.

Da das Eltern-Ich die größten Gefühlsanteile hat, Freude = Liebe dem Eltern-Ich als notwendige Dummheit anzulasten ist, weil das Eltern-Ich, hauptsächlich für die Arterhaltung zuständig ist.

(Nachtrag: Das Eltern-Ich verhält sich wie Eltern mit allen Rechten und Pflichten.

Liebe, Güte, Wärme, mütterliche, väterliche Wärme, erzieherische Rollen, kommen aus beiden Teilen zu Tage. Die Sexualität; denn Eltern sein hat etwas mit Zeugung, Nachwuchs, Aufzucht, Versorgung, Entsorgung, also mit allen körperlichen und seelisch-geistigen Grundbedürfnissen zu tun.

Ein Eltern-Ich kann niemals lange gegen die Natürlichkeit leben und auf eines dieser Grundbedürfnisse verzichten. Verzichten über einen längeren Zeitraum kann nur das Kindheits-Ich und das Erwachsenen-Ich.

Das Eltern-Ich beinhaltet Güte, ausgleichend, schlichtend, verstehend, verzeihend, vergebend und die Nachsicht.

Es ist geprägt von liebender Mütterlichkeit und liebender Väterlichkeit.

Wir finden es ausgeprägt bei Opa und Oma wieder, die sich das Erwachsenen-Ich abtrainiert haben, für überflüssig halten, es auch nicht mehr leisten können.

Das geht hin bis zum späten Verlust des Eltern-Ichs. Sie werden zum Schluss nur noch Kind sein. Altenheime sind Kindertagesstätten und Säuglingsstationen.)

3.) Erwachsenen-Ich:

Es denkt und handelt hauptsächlich rational, ohne große Gefühlsanteile.

Das Erwachsenen-Ich hat die oberste Dominanz, wenn es in die Lage versetzt wird, seine Fähigkeiten einsetzen zu dürfen.

Dazu muss es von den Erziehern geschult werden.

Es wird wach im Alter von etwa acht bis zehn - zwölf Jahren.

Das sollten Erwachsene, hauptsächlich Eltern, Lehrer und Therapeuten wissen.

Welche Ich-Form in meinem Tagebewusstsein kann sich schämen?

Das Kindheits-Ich und das Eltern-Ich.

Das Erwachsenen-Ich nicht, denn es kann schnell umdenken, macht dann andere Erfahrungen, aber ohne große Gefühlsanteile.

Zum Schämen brauchen wir aber das Gefühl.

Wer in meinem Tagebewusstsein kann weinen?

Das Kindheits-Ich und das Eltern-Ich.

Zum Weinen brauchen wir wiederum Gefühl.

Das Wut-Weinen ist kindliches Weinen.

Warum müssen bei einem körperlichen und seelischen Entzug oder Enthaltsamkeit manchmal Medikamente gegeben werden?

Wegen körperlicher Schäden und Störungen (Verkrampfungen, Nervenschäden), weil die gewohnten Stoffe fehlen.

Weil das Kindheits-Ich und/oder das Eltern-Ich in der Seele krank geworden sind und das Erwachsenen-Ich noch nicht wach oder richtig geschult ist und somit wenig oder gar keine Selbstheilungskräfte erzeugt werden können oder es sind alle drei Ich-Formen erkrankt.

Dann wird auch nicht mehr logisch gedacht, und der Mensch kann sich selbst nicht richtig helfen.

Das Bewertungssystem:

Was beinhaltet unser Bewertungssystem und wer hat es?

Das Bewertungssystem ist eine Sichtweise.

Sichtweisen

            des Kindheits-Ichs,

            des Eltern-Ichs,

            des Erwachsenen-Ichs,

            des Unterbewusstseins,

            des Körpers.

Somit können die erwähnten Teile Wahrheiten haben.

Neigungen zu als Zuneigungen, teils angeboren, teils erworben.

Neigungen gegen als Abneigungen, teils angeboren, teils erworben.

Die Neigungen spreche ich der Seele zu, die Anlagen dem Körper.

Auch der Gerechtigkeitssinn ist eine Anlage, genauso wie

            das Wertschätzungssystem

            die Bewertung

            oder das Mittelpunktsdenken.

Gedanken zu unserem Denken:

Früher war das hochkomplizierte Denken "um sieben Ecken herum" das Denken eines Suchtkranken.

Heute ist dieses Denken Allgemeingut, weil fast alle Menschen sehr loddrig, also ungenau denken.

Es hat sich in der Bevölkerung ausgebreitet.

Zu beobachten ist es vor Gericht, bei Behörden, in der Freizeitgestaltung, in jeder Familie oder auch auf Beipackzetteln oder Bedienungsanleitungen usw.

Umgangssprachlich wird falsch gedacht, gesprochen und gehandelt.

Verständigungsschwierigkeiten sind auch dadurch vorprogrammiert.

Ein Nichtverstehen und falsches Handeln sind die Folge.

Wir Menschen sind Suchende und finden aber meistens Unverständnis.

So kann auch nicht die Möglichkeit des richtigen Verstehens entstehen und damit auch nicht die Möglichkeit des richtigen Verständnisses. Erhoffte Reaktionen bleiben aus.

Als suchender Mensch müssen die drei Ich-Formen lernen richtig zu denken.

Dann erst können sie über das Gehirn (körperlich) den Körper richtig steuern und lenken.

Dann erst kann sich unsere Kreativität richtig zufriedenstellend entfalten.

Das Erwachsenen-Ich muss richtig nachdenken lernen.

Hier sind die Erwachsenen gefragt.

Das Kindheits-Ich muss richtig nachdenken lernen.

Hier sind wieder die Erwachsenen gefragt.

Das Eltern-Ich muss richtig nachdenken lernen.

Auch hier sind die Erwachsenen gefragt.

Leisten die Erwachsenen oder die Verantwortlichen (zum Beispiel die Erzieher) richtige Informationsarbeit und überprüfen, ob es bei dem anderen richtig angekommen ist, ist mit Sicherheit das meiste getan, um eine Suchtkrankheit zu verhindern.

Zum Beispiel durch das allgemeine Leben!

Alle drei Ich-Formen, aber auch das Unterbewusstsein müssen richtige Gedanken haben.

Das Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich sind mit jedem richtigen Fortschritt zufrieden. Hauptsache, es geht richtig und vernünftig weiter.

Das Kindheits-Ich nicht, weil es die Vorherrschaft nicht abgeben will.

Weil das Kindheits-Ich so kreativ ist, sieht das Erwachsenen-Ich auch so lange zu, denn es hofft, es kommt doch noch etwas Hilfreiches, Vernünftiges, Wahrheitsgetreues dabei heraus.

Aber leider sieht es meistens anders aus.

Das Erwachsenen-Ich wird vom Kindheits-Ich diktatorisch unterdrückt.

Dabei nutzt es schamlos alle Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs aus und spielt diese - solange es geht - nach.

Vergleichbar mit einer Familie, die vom Kind gesteuert und geschult wird.

Oder ein Kind geht arbeiten usw.

Im Laufe der Jahre bröckelt diese Maske immer mehr und derjenige wird auffällig.

Die innere Unzufriedenheit bleibt trotz großer Anstrengungen bestehen.

Horst/Peter Pakert  Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit  1995/2018

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein hat leider die Möglichkeit Gedächtniszellen im Gehirn des Menschen mit Kindheitsereignissen oder gravierenden Ereignissen zu blockieren, davor Mauern aus Angst zu bauen, so dass diese Gedächtniszellen für die weitere Intelligenz dieses Menschen mit seinem Bewusstsein, dass diese Intelligenz haben kann, ausfallen.

Weil ich für mich wichtige Informationen behalten wollte, beauftragte mein Kindheits-Ich und mein Eltern-Ich das Unterbewusstsein diese Informationen im körperlichen Gehirn, in die Gehirnzellen abzulegen.

Damit sie schnell da sein sollten und wegen der Wichtigkeit wurden sie mit Angst, sie nicht zu verlieren, eingemauert und mein Unterbewusstsein kam auch nicht mehr für das Kindheits-Ich heran.

Die Folge davon, ich wurde immer dümmer und mein Erwachsenen-Ich hatte keine Möglichkeit, weil nicht ausreichend freie Gedächtniszellen da waren für seine Informationen. Weder meine Intelligenz, noch die Speicherkapazität reichte aus und so war ich schuldlos in meiner unrühmlichen Vergangenheit gefangen, um mich und andere zu schädigen und frühzeitig zu sterben.

Da ich Freude ohne Ende wollte, die ich nicht durch mich selbst, durch eine richtige Bedürfnisbefriedigung erreichen konnte, bekam ich Angst, die ich mit mich und anderen schädigenden Ersatzhandlungen verdrängte.

Wobei ich mich immer mehr anstrengen musste in der Dosis und den Arten, in meinen Spielarten des Zerstörens, der Suchtkrankheiten, indem das zwanghafte Wiederholen - die Sucht - zur Krankheit wurde.

Die Bezüge verlor ich immer mehr, und ich wollte auch nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Meine Gehirnzellen zerstörte ich, die für die Intelligenz zuständig sind und Gehirnnerven. Die Verbindungen wurden durch Gifte (Alkohol, Medikamente, Drogen usw.), durch falsche Versorgung, abgetötet.

Erst nach einer Regenerierungszeit von fast 18 Jahren (1989 bis Ende 2006) konnte ich bei mir feststellen, dass mein Gehirn mit vielen Gedächtniszellen wieder leistungsfähig, aufnahmefähig geworden ist.

Meine Gehirnnerven verbanden sich teilweise wieder durch Wildwuchs und so auch Gehirnzellen, die für die Intelligenz zuständig sind und noch intakt waren.

Denn in einigen Bereichen meines gesamten vorderen Großhirns waren nur Nerven-Ärmchen abgestorben, aber nicht die Gedächtniszelle selbst, so dass viele dieser Ärmchen wieder wachsen konnten und die sich dann trotz des Wildwuchses, durch meine Ernährungsumstellung, durch meine Lebensumstellung, wieder mit anderen Gedächtniszellen verbunden haben.

Auch habe ich durch Freude Mauern gelöst, um auf Ariale im Gehirn zu stoßen, die aus Gehirnzellen bestehen, die belegt waren mit Informationen vom Kindheits-Ich und Eltern-Ich. Das konnte ich mit meinem Erwachsenen-Ich umbewerten mit Informationen, die für mich im Jetzt, im Erwachsenenleben richtig, gesund, vernünftig und gerecht sind und da ich mit Aufrichtigkeit diese Anstrengungen mit Freude betreibe, schreibt mir mein Unterbewusstsein das Lebensbuch neu.

Mit dieser gütigen Vorgehensweise brauche ich noch Jahre, bis ich umbewertet habe und sich dann die richtigen Ergebnisse in meinem Bewusstsein ergeben, wo ich mir vertrauen kann und meine inneren Stimmen meiner Persönlichkeiten - aus denen ich in meiner Gesamtheit bestehe - höre und ihnen vertraue.

Dadurch ergeben sich spontane und reflexmäßige Handlungen, die vom Erwachsenen-Ich mit Aufrichtigkeit durch das Unterbewusstsein ins Lebensbuch geschrieben werden.

Da ich schwerstgeschädigt bin, werde ich auch weiterhin Fehler machen, aber dann in einem erträglichen Rahmen.

Auch muss ich mich ab sofort mit meiner Vergangenheit auf den Prüfstand stellen und mein größter Kritiker sein, um gütiger zu leben, um Freundschaft mir zu geben.

Erst dann kann ich Freundschaft abgeben an andere, wenn ich genug über habe.

Die Fähigkeit einen Gedanken zu Ende zu denken ist ein Muss für mich, wenn ich es gut mit mir meine.

Ich habe mir gedacht, dass ich einen guten Charakter habe, doch das ist nicht der Fall, denn dazu muss es eine richtige Außenerziehung in den ersten sechs Lebensjahren gegeben haben von wissenden Erziehern, die mir richtig auf meinem Lebensweg helfen, so dass ich auf diesen Grundlangen weiter aufbauen kann. Das hatte ich nicht!

Auszug: Wir sind geboren mit dem logischen Denken.

Das logische Denken ist hauptsächlich im Unterbewusstsein verankert.

Je besser - je genauer - je exakter - mein Tagesbewusstsein das Unterbewusstsein durch klare Informationen schult, desto genauer - exakter - kommt das Unterbewusstsein zum richtigen Ergebnis, zum logischen Schluss.

Dieses Ergebnis wird dann dem Tagesbewusstsein zur Verfügung gestellt.

Das Unterbewusstsein beinhaltet das logische Denken.

Egal wo ich hingehe, meine innere Stimme ist da.

Ich muss nur lernen auf sie zu hören, sie wenigstens anhören, mir die Argumente der inneren Stimme sichtbar machen.

Überprüfen ob die Argumente der inneren Stimme zu meinem neuen Lebensweg passen oder ob es Verlockungen sind, die gleichen Fehler wie früher zu machen.

Die innere Stimme ist meistens mein Unterbewusstsein.

Es kann mich auf positive oder negative Dinge aufmerksam machen.

Das Unterbewusstsein versucht immer den Weg des geringsten Widerstandes.

Peter sagte mir: Die innere Stimme geht vom Unterbewusstsein oder von einer beratenden Ich-Form aus, und wir sollten wieder lernen, öfter auf sie zu hören (die drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein werden wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.)

Wer oder was ist meine innere Stimme?

            Das Kindheits-Ich

            das Eltern-Ich,                                  Tagesbewusstsein

            das Erwachsenen-Ich

das Unterbewusstsein und der Körper.

Alle diese leisen oder lauten Stimmen sind als Warner vor Gefahren zu betrachten.

Wir müssen nur lernen öfter auf diese Stimmen zu hören.

Am leisesten ist die Stimme des noch nicht richtig geschulten Erwachsenen-Ichs. Diese Stimme auszubilden, so dass sie dominieren kann, ist die vordringlichste Aufgabe

Meistens haben diese leisen Stimmen Recht und wir sagen hinterher:

Hätte ich bloß auf meine innere Stimme gehört.

Gefühlen aus der Vergangenheit können wir nicht trauen, da sie sich nur an bewerte Informationen anhängen.

Da wir unser Bewusstsein in unserer Suchtkrankenkarriere falsch geschult haben, kommt es nun darauf an neue, glaubwürdige Informationen zu sammeln, damit sich neue, ehrliche Gefühle anhängen, denen wir eines Tages wieder vertrauen können.

Auszug: Krankhaftes Verhalten heißt, das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein steuern und lenken über das Gehirn den Körper falsch, ungesund oder schädigend, durch die eigenen Selbstzerstörungskräfte, die vom Bewusstsein erzeugt werden.

Jeder Kranke befindet sich in einem Ausnahmezustand, der ihn nicht mehr klar denken lässt, und deshalb kann er auch nicht mehr richtig handeln.

Der Gerechtigkeitssinn des Kindheits-Ichs und des Eltern-Ichs ist falsch geschult.

Auch das Unterbewusstsein und der Körper bilden da keine Ausnahme, denn alle müssen das tun was der Chef sagt.

Bei 99% der Menschen in der Zivilisation ist das Kindheits-Ich der Chef und alle haben zu leiden und es kommt zu Krankheiten.

Dafür wird in der Regel bei anderen die Schuld gesucht, weil sich kaum jemand eingestehen will, im Erwachsenenalter kindisch zu denken und zu handeln, denn handele ich als Erwachsener kindlich, heißt es, er handelt kindisch.

Das gerechte, gültige, dominante Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein ist dafür bestimmt, den Menschen in seinem Erwachsenenleben durch das Leben zu steuern und zu lenken, denn nur das Erwachsenen-Ich kann mit Originalhandlungen die Seele bei ihren Aufgaben hier auf Erden, in dieser materiellen Welt, richtig unterstützen.

Der Auftrag, den jede einmalige Seele, den das Bewusstsein, den das Unterbewusstsein - im Lebensbuch geschrieben - für dieses eine Menschenleben mitbringt ist: das Beste in dieser materiellen Welt, in der jeweiligen Verbindung, mit dem Menschen zu machen.

So viele, so gute, so gerechte, so richtige Informationen zu sammeln, wie es in dieser einmaligen Verbindung mit dem Menschen möglich ist, ist in jedem Lebensbuch einer Seele geschrieben.

Das ist die Rechtslage einer Seele.

Es lag bisher am schwächlichen Menschen, an dem noch nicht weiterentwickelten Gehirn mit einer genügend großen Anzahl an Gedächtniszellen, dass selbst beim Wachwerden des Erwachsenen-Ichs im Tagesbewusstsein der Seele, im Alter von ca. acht bis zehn Jahren, das Kindheits-Ich nicht freiwillig die Vorherrschaft der zuerst wach gewordenen Ich-Form, meistens diese Chefposition dann nicht wieder hergeben will.

Das Kindheits-Ich, das für die kreative, spielerische Kindheit gedacht ist, wurde zum Diktator, wegen dieser beiden Komponenten, zu wenige Gedächtniszellen im noch unterentwickelten Gehirn des Menschen und dem Missbrauch der Phantasie des Kindheits-Ichs, durch eine Diktatur des Kindheits-Ichs.

Einerseits spielte das Kindheits-Ich die Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs mit der Staatsform Diktatur nach, und andererseits konnte das Erwachsenen-Ich nicht endgültig wach werden.

Zusätzlich hatte sich das Kindheits-Ich, gezwungen durch die Ungerechtigkeiten dieser Welt, weil es sich nicht frei entfalten konnte, schon einerseits wichtige Gedächtniszellen für das Erwachsenen-Ich zerstört, andererseits wurden Gedächtniszellen mit Ereignissen als Informationen belegt und davor wurden vom Unterbewusstsein, dem kritikloser Helfer, Unterbewusstseinsmauern gebaut, so dass das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich und später das wachwerdende Erwachsenen-Ich nicht ohne Hilfe von außen an die noch intakten Gedächtniszellen, die nur blockiert wurden, bisher herankommen konnten.

Ich habe es selbst erlebt, dass einerseits diese Gedächtniszellen ganz oder teilweise zerstört wurden, andererseits sind Gedächtniszellen mit Ereignissen blockiert und durch Angstmauern abgesichert worden sind.

Im ersten Teil meiner Unikattherapie konnte ich im Tagesbewusstsein wechseln, vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich, wobei es mir möglich wurde das Erwachsenenalter älter als 12 Jahre werden zu lassen.

Das Erwachsenen-Ich hat dem Kindheits-Ich einerseits mit der eigenen Staatsform Diktatur, das weitere Spielen, die weitere Vorherrschaft verboten, andererseits konnte ich schon hinter errichtete Mauern sehen, wo noch intakte Gedächtniszellen waren, diese von den Ereignissen befreien, vom Unterbewusstsein befreien lassen.

Die errichteten Angstmauern wurde gleichzeitig vom Unterbewusstsein abbaut, weil ich als Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter den mitgebrachten Auftrag habe: das Beste aus dieser materiellen Art mit dem Bewusstsein dieser, meiner Seele zu machen, als wie es das Kindheits-Ich bisher machen konnte.

Dazu brauche ich nicht nur Richtlinien und Anleitungen und Wissen zu mir selbst, Wissen zu meinen Funktionsweisen meiner Seele, soweit ich aufnahmefähig war. Sondern ich brauchte noch eine Regenerationszeit, damit sich noch intakte Gedächtniszellen, wo nur Ärmchen zum größten Teil oder ganz abgestorben waren, im Gehirn der körperlichen Gedächtnisse, die Ärmchen wieder wachsen und sich wieder mit anderen Nerven- oder Gedächtniszellen verbinden konnten, so dass eine neue Übertragungsmöglichkeit, eine neue Aufnahmefähigkeit im Gehirn und damit eine höhere Intelligenz wieder möglich wurde.

Mein Unterbewusstsein hat im unbewussten Teil meines Körpers, auch in meinem Gehirn zum Beispiel meine Gehirnnerven wieder verbinden lassen und so auch Gehirnzellen, die für die Intelligenz zuständig sind und noch intakt waren.

Denn in einigen Bereichen meines gesamten vorderen Großhirns waren nur Nerven-Ärmchen abgestorben, aber nicht die Gedächtniszelle selbst, so dass viele dieser Nerven-Ärmchen wieder wachsen und die sich trotz des Wildwuchses wieder mit anderen Gedächtniszellen verbanden. Deshalb kann ich jetzt, nach einer siebenjährigen Pause, nachdem ich langsam aber sicher richtiger zur Ruhe gekommen bin, mich um einen neuen Informationsfluss in meiner Therapie kümmern.

Ich habe nur ein Leben und habe schon so viele Etappenziele mit Übertreibungen erreicht, so viele Etappenziele durch zur Ruhe bringen erreicht, und ich habe schon mindestens drei dominante Weiterentwicklungsetappenziele erreicht, so dass ich es selbst verspüren kann, dass ich immer mehr erwachsen werde.

Vor lauter Freude, die ich aushalten muss und dann kribbelt es trotzdem in mir, diese Freude durch mich, über mich, mit mir erleben zu dürfen.

Auszug: Heute kann bisher nur in einer Unikattherapie (Unikat = Einzelstück) das Erwachsenen-Ich mit Informationen von außen über das zwölfte geistige Lebensjahr hinausgebracht werden, so dass selbst das eigene Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein das Erwachsenen-Ich nicht wieder einschläfern kann.

Leider ist das menschliche Gehirn mit seinen Gedächtniszellen soweit entwickelt, dass beim Wachwerden des Erwachsenen-Ichs, das Erwachsenen-Ich eine genügende Anzahl an Gedächtniszellen vorfinden muss, um mit der Intelligenz selbständig zu werden.

Die vorher im Menschen bewusst beherrschende Kindheits-Ich-Form, als zuerst wach gewordene Persönlichkeit, hat einerseits bisher bei der bekannten Menschheit zu ca. 99% die Vorherrschaft der zuerst wachgewordenen Ich-Form nicht von allein an das Erwachsenen-Ich abgeben wollen, andererseits hat das Kindheits-Ich Ereignisse als Informationen aus Nichtverstehen, aus Nichtkönnen, die Ereignisse in Gedächtniszellen abgelegt, anstatt mit Selbstvertrauen, einerseits zur Sicherheit und andererseits, um sich freizumachen, die Information im körperlichen Gedächtnis abgelegt.

Einem Erwachsenen-Ich, das für das Erwachsenenalter gedacht ist, könnte so ein Fehler, sich selbst in der Intelligenz zu behindern, nicht passieren!

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein, das auch die Phantasie zur Verfügung hat, ließ vom Unterbewusstsein zusätzliche Mauern um diese Ereignisse herumbauen und damit kommt weder das Kindheits-Ich selbst, noch eine andere Ich-Form im Tagesbewusstsein, an diese Ereignisse heran, und die Gedächtniszellen fielen für die Intelligenz aus. Das damit intakte noch nicht belegte Gedächtniszellen eingemauert wurden hat das Kindheits-Ich nicht bedacht, denn es wollte nur die Ereignisse sicher abgesichert haben.

Als später im Alter von ungefähr 8 bis 10 Jahren das Erwachsenen-Ich wach wurde, fand es nicht genügend, nicht genug Gedächtniszellen vor, um als Erwachsenen-Ich älter zu werden, um das Erwachsenen-Dasein bestreiten zu können.

Ganz bewusst unterdrückte aus den bekannten Gründen andererseits das Kindheits-Ich das Erwachsenen-Ich - sogar als Diktator - ließ das Erwachsenen-Ich nicht älter werden, sondern versuchte immer besser werdend mit viel Phantasie die Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs nachzuspielen.

Das ein Kindheits-Ich viel wissen will, alles wissen will, viel übertreibt, fast alles übertreibt, wenn es von keinem Erwachsenen-Ich gebremst wird, liegt an den Fähigkeiten des Kindheits-Ichs.

Da dieser Mensch als großes Kind immer älter werdend von anderen großen Kindern, von anderen Diktatoren umgeben ist, die schon besser übertreiben können, die schon besser schauspielern können, entsteht in diesem Tagesbewusstsein der einmaligen Seele, des einmaligen Menschen, zuerst von allen anderen Menschen unbemerkt, ein weiterer Diktator, der sein eigenes Erwachsenen-Ich erfolgreich unterdrückt.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                  1995/2007/18

Der Mensch entwickelte sich mit seiner für dieses Menschenleben ausgestatteten Seele, wo nur einige Fähigkeiten zum Tragen kommen können.

Dadurch stiegen im Bewusstsein des Menschen Vorteile, aber auch Nachteile, weil ein bewusst geführtes Leben den Vorteil hat, ich erlebe alles bewusst und es hat den Nachteil, ich erlebe alles bewusst.

Wir Menschen bezeichnen diese Möglichkeiten des bewussten Erlebens als Denken, als Planen, als Intelligenz, was nur mit dem Bewusstsein der Seele möglich ist, weil mit Sicherheit der materielle menschliche Körper nichts von alleine macht.

Selbst 6,5 Milliarden Gehirnzellen entwickeln keine eigenständige Intelligenz bei einem Menschen.

Durch eine Seele beseelt lebt der Mensch.

Entseelt von dieser einmaligen Seele ist selbst der Mensch nach einer gewissen Zeit hirntot.

(Dabei kommt es auf die Außentemperatur an, weil Gehirnzellen, als Eiweißkörper, bei Wärme schneller absterben).

Nur mit der Leben spendenden Seele, nur mit den Möglichkeiten der perfekten Seele, deren Möglichkeiten, die für dieses Leben bestimmt sind, auch zum Tragen kommen können, konnte die Seele über ihr Bewusstsein, in Verbindung mit dem beweglichen Menschen, im Vergleich zum Tier, wieder eine neue menschliche Zivilisation aufbauen. Die leider wieder in eine sehr kranke Richtung zeigt.

Was der Mensch als Erwachsener von seinem Kind als Diktator im Erwachsenenalter sich bisher hat einfallen lassen, kommt so übertrieben, so ungerecht in der Natur nicht vor.

Nur der Mensch mit seiner Phantasie kann so stark übertreiben, wenn er sein Kindheits-Ich als Diktator spielen lässt.

Dabei kommt nicht nur Gutes heraus, sondern auch sehr viel Krankes, dass manche Seele schon recht frühzeitig dazu veranlasst, den Körper Mensch zu verlassen.

Große Ungerechtigkeiten gegenüber der Seele sind meistens der Grund.

Ein so großes Gehirn, wie ein Mensch es jetzt besitzt, hat auch kein Tier.

So viele Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen können in Verbindung mit dem Bewusstsein einer Seele, kann auch kein Tier vorweisen.

Deshalb leben Tiere mit einer Seele trotzdem nach anderen Rechten.

Die Tierwelt ist hart, aber gerecht.               

Der Mensch ist hart, aber ungerecht, aus seiner Phantasie heraus teils bösartig, er ist ein Übertreiber, ein sich Vernachlässigender, was so nicht in der Natur vorkommt.

Der Mensch will zwar recht frühzeitig viel wissen, er will alles wissen, aber leider gibt es für dieses Kind keine gerechten richtigen Informationen, wonach sich das Kind gütig und gerecht selbst schulen könnte.

Viele Menschen - konnte ich feststellen - wollten in ihrer Kindheit nicht erwachsen werden, weil die Erwachsenen so viel Unrecht den Kindern vorleben, so dass die Kinder Angst bekommen später im Erwachsenenalter auch so zu werden.

Viele Menschen - die erwachsen geworden sind - haben sich geändert, denn sie haben ihre Kinder lieb und wollen dass es ihren Kindern einmal besser geht, als es ihnen ergangen ist.

Bei allen angehenden Erwachsenen sind Veränderungen festzustellen, leider nicht die Richtigen, weil sich die Erwachsenen nach den vielen Zwängen der Umwelt richten müssen. Die anfänglich guten Vorsätze waren schnell dahin, weil die angehenden Erwachsenen sich inzwischen ihre Gedächtnisse mit vielen überflüssigen, unwichtigen, ungerechten Informationen blockiert hatten.

Welche Eltern - die ihre Kinder mit Sicherheit lieben - verstehen ihre Kinder schon richtig?

Diese Eltern hatten bei dieser Gesellschaftsordnung keine Chance nicht im Bewusstsein krank zu werden.

Wie wollen kranke Eltern ihre geliebten Kinder richtig, gesund, vernünftig und gerecht erziehen?

Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist das unmöglich.

Deshalb "muss" eine neue Gesellschaftsordnung, die richtig, verstehend und gerecht ist, entstehen.

Dümmer, als der Mensch sich bisher verhalten hat - trotz seiner Möglichkeiten der Intelligenz -, darf er sich nicht weiter verhalten, denn sonst zerstört sich der Mensch selbst und die Natur gleich mit. So wie es sicherlich schon einmal dem Menschen ergangen ist. Beweise dafür gibt es genug (eigenes Thema).

Der Seele - dem Bewusstsein der Seele - boten sich über die Art Mensch viele Möglichkeiten, Erfahrungen mit dieser Art Mensch, in dieser materiellen Welt, zu sammeln, die der Seele vorher noch vor 100 Jahren beim degenerierten Menschen nicht möglich waren, heute aber möglich sind.

Der heute immer noch degenerierte Mensch hat aber in seinem großen Gehirn

an Gedächtniszellen zugenommen. Deshalb ist die Intelligenz - in den letzten 100 Jahren - der drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein angestiegen.

In den letzten 100 Jahren sind so viele Erfindungen = es wurde gefunden, gemacht worden, wie in vielen tausend Jahren vorher nicht.

Die Intelligenz des Bewusstseins, hauptsächlich der drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein, konnte damit nicht verhindern, dass sich die Zivilisationskrankheit über den ganzen Planeten verteilt.

Als die größte Völkerwanderung in der Geschichte der Menschen wird die heutige Zeit mit einem Wort beschrieben: "Urlaub".

Das Tagesbewusstsein kann nur so intelligent sein, wie es Gedächtniszellen im Gehirn des materiellen Körpers vorfindet, nachdem sich Gedächtnisse ausgeprägt haben.

Merksatz: Die Intelligenz, als die Flexibilität zwischen dem Tagesbewusstsein, dem Unterbewusstsein, dem jeweiligen Gehirn mit seinen Gedächtniszellen und der Phantasie der drei Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein, bestimmen über das Leben des Menschen.

Das Tagesbewusstsein ist wie erwähnt der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Es ist schade, dass der Mensch immer noch so dumm ist und sich für die beste Schöpfung Gottes hält. Deshalb wird im christlichen Glauben auch nur eine Gemeinde oder eine Stadt nach Seelen gezählt.

Nach Seelen von Menschen, so als würde alles um uns herum nicht leben.

Keiner wehrt sich nach außen hin gegen dieses Unrecht, das anderen Leben angetan wird.

Würde sich der Mensch gegen dieses Unrecht wehren, stellt er sich sofort gegen die legale Gesellschaftsordnung.

Diese heutige Gesellschaftsordnung ist für uns Gesetz - Recht - und Ordnung.

Wehe wenn sich ein Mensch traut, öffentlich - obwohl wir freie Meinungsäußerung haben - gegen diese Ordnung zu Recht anzugehen, dann drohen sofort Strafen.

Strafen, die sich jedes Land, jeder Staat, selbst ausdenkt.

Dafür haben wir "kluge" Köpfe, die Politiker, und die lassen sich durch den Rechtsstaat schützen.

Wer schützt aber den gerechten Menschen? Keiner!

Warum der Mensch am althergebrachten Falschen immer noch festhält, ist wiederum der Dummheit des Menschen zuzuschreiben.

In uns kann das nur das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein sein.

Nur ein Kind als Diktator, als Persönlichkeit im Tagesbewusstsein, kann so ein ungerechtes Vorteilsdenken haben, weil das Kind die Fähigkeit des Erwachsenen-Ich nachspielt, bis ihm die Kräfte - Ausreden - ausgeben.

Ein Kind ist für eine zufriedene Kindheitszeit gedacht.

Das Kind im Tagesbewusstsein missbraucht seine Vormachtstellung, als zuerst wach gewordene Ich-Form, selbst.

Es will die Vormachtstellung als Chef dieser Verbindung nicht hergeben.

Dabei macht das Kind als Diktator den Fehler, dass es Ereignisse aus der Kinderzeit in Gedächtniszellen belässt, die Gedächtniszellen blockiert, indem es vor diese Ereignisse eine Angstmauer baut.

Diese Gedächtniszellen fallen für die weitere Intelligenz aus.

Nur das Erwachsenen-Ich kann das Unterbewusstsein beauftragen diese Mauern abzubauen, die Ereignisse in Gedächtnissen mit einer neuen Bewertung ablegen.

Dann stehen wieder Gedächtniszellen für eine erweiterte Intelligenz zur Verfügung.

Das Erwachsenen-Ich erhält einen neuen Rundumblick.

Das Erwachsenen-Ich wird mit der Verbindung Mensch freier und sicherer.

Ein Kind ist mit einem Erwachsenenleben total überfordert.

Ein Kind muss und wird Fehler machen, denn das Kind ist dem angeblich Erwachsenen hilflos ausgeliefert.

Das Kind hat das zu glauben, was die Erwachsenen für richtig halten.

Zu oft habe ich erlebt, wie Kinder durch Protesthaltungen oder durch Protesthandlungen versuchen, sich gegenüber den Erwachsenen zu wehren.

Kinder geben ihre Erziehung später ihren Eltern mit Sicherheit zurück.

Bei anderen Erwachsenen stoßen sie auf Widerstand.

Denn Angst vor Strafe oder Nachteilen hat zu viele gerecht denkende Menschen in die falsche Richtung gelenkt.

Jeder Mensch fühlt sich mit seinem Rechtsempfinden alleine gelassen.

Noch nicht einmal Freunde verstehen ihn, obwohl auch diese Freunde in sich verspüren: da ist noch mehr in mir, was gelebt werden will.

Oder auch diese Menschen haben Angst nicht verstanden zu werden, weil ihnen die richtigen Worte fehlen.

Hören diese kritischen Menschen diese einfachen Worte von mir - dem Peter-, die ich als die zweite Sprache - Therapiesprache - bezeichne, dann stimmen mir diese Menschen sofort zu, sagen aber gleich: "Das uns dabei ja kein anderer Mensch zuhört, denn der würde uns für diese einfachen Gedanken für verrückt erklären".

Die Angst der Menschen ist heute noch größer als die Wahrheit selbst.

Jeder Mensch muss seine Wahrheit haben dürfen.

Nur dann ist er ein freier Mensch, der sich authentisch leben kann.

Kinder, Jugendliche wollen alles wissen, das ihnen hilft, zu ihrem Recht zu kommen.

Erwachsene haben alle Angst, menschlich zu sein, denn sind sie menschlich, verstoßen sie mit Sicherheit gegen ein gültiges Recht.

Wer will sich immer außerhalb des Rechts empfinden.

Dazu gehört Mut. Mut ist aber die Überwindung der Angst.

In diesem Gedankenbereich traut sich ein Mensch nur in seiner Unikattherapie.

Dann bezeichnet er noch seine offenen, ehrlichen Gedanken als Beichte.

Noch nicht einmal vor Gericht erhält der Recht, der eindeutig Recht hat.

Wo hat heute noch das "Wort" seine Gültigkeit?

Wenn das nicht bewusstseinskrank ist, was dann?

Überschätzen sich Kinder nur, weil sie alles Gültige wissen wollen.

Sie vernachlässigen sich und in sich alle Beteiligten in der Seele, das Bewusstsein und den jeweiligen Körper für den das Kind als Chef verantwortlich ist, aber ihm die Verantwortung erst später geben, wenn es zu spät ist und ihm das bewusst wird.

Bis das Kind im Erwachsenenalter einsieht, dass es tatsächlich so nicht weitergehen kann und ehrliche Hilfe von außen braucht und annehmen muss, dann hat das Kind, dann haben alle Beteiligten viel Lehrgeld, ideeller und materieller Art, zahlen müssen.

Der Mensch in seiner Artenvielfalt, durch die perfekte Seele erstellt, mit dem Unterbewusstsein - unbewusst erstellt -, behauptete sich gegenüber anderen Arten.

Denn die Seele mit ihrer Intelligenz im Bewusstsein fand beim Menschen genügend Gedächtniszellen im Gehirn vor.

Dieser Fortschritt, den wir als Zivilisation bezeichnen, hat aber auch seine gravierenden Schattenseiten. Das natürliche menschliche Recht bleibt auf der Strecke.

Die Bewusstseinskrankheit wird immer größer.

Der Körper als Spiegelbild der Seele bekommt immer mehr Krankheiten gegen die wir durch die Behandler versuchen anzugehen.

Die Ursachen für diese vielen Krankheiten werden auch hier wieder nicht berücksichtigt.

Wird die Ursache der Bewusstseinskrankheit - das Kind darf Erwachsener spielen - nicht beseitigt, werden immer weitere Krankheiten auftauchen.

Die Intelligenz ist wie erwähnt nichts weiter als die Flexibilität zwischen dem Tagesbewusstsein, dem Unterbewusstsein, dem jeweiligen körperlichen Gehirn mit seinen Gedächtniszellen und der Phantasie der drei Ich-Formen als Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein. Diese Intelligenz falsch eingesetzt verhindert keine einzige Krankheit wirklich, sondern die Krankheit wird nur unterdrückt und taucht in einer anderen Form wieder auf.

Schule ich mit meinem geschulten Erwachsenen-Ich mein Unterbewusstsein als meinen besten Leibarzt, den ich habe, werden im weiteren Leben nur wenige Medikamente nötig.

Der Mensch lebt länger als viele es erwartet haben, und er ist in sich gefestigt.

Diese Bewusstseinskrankheit, die ein Kind nicht zum Stoppen bringen kann, war bisher nur möglich, weil das Unterbewusstsein der einmaligen Seele nichts Besseres zum Bauen eines Menschen vorfand und weil Erwachsene am althergebrachten Falschen - Legalen - festgehalten haben.

Das Kind, dieser Mensch hatte bisher keine Chance nicht krank zu werden.

Deshalb muss eine neue gültige Gesellschaftsordnung Einzug halten in unsere Gedanken, wenn wir es ehrlich mit unseren Kindern meinen.

Vor einer menschengemachten Zeitrechnung, die vom Menschen auf dem Planeten Erde zur Sonne ermittelt wurde, passte sich der Mensch den verschiedenen Umweltbedingungen besser an als andere Arten.

Der Mensch fand mit der Intelligenz der Zivilisation und logischem Denken für sich Vorteile, auch weitere angebliche Vorteile, die in diese Art Zivilisation passten.

Vieles wurde plötzlich - wie wir sagen - zivilisiert, das sich mit Sicherheit mit der Seele erklären lässt.

Ein Kind im Erwachsenenalter ist der Mensch bis heute in seiner körperlichen Weiterentwicklung durch die Seele geblieben.

Das lässt sich durch vieles Kindische beweisen.

Das menschliche Gehirn hat genügend viele und richtige Gedächtniszellen, die aber leider vom falschen Vorteilsdenken schon in der Kindheit zu einem Drittel besetzt werden und damit für das weitere Leben ausfallen.

Ein weiteres Drittel an Gedächtniszellen ist bisher bei einer Bewusstseinskrankheit durch Minderversorgung abgestorben, bewusst durch Verkrampfungen, die durch das Kindheits-Ich entstanden sind.

Somit hat das Kind noch ein Drittel an Gedächtniszellen für die Intelligenz zur Verfügung.

Nur das Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter kann heute in einer Unikattherapie die besetzten Zellen zu einem Drittel frei machen.

Das Erwachsenen-Ich beseitigt mit Hilfe des Unterbewusstseinsseins die davor erbauten Angstmauern, weil das Erwachsenen-Ich keine Angst vor diesen Ereignissen hat.

Das Erwachsenen-Ich bewertet diese Ereignisse so wie es richtig ist und legt diese neu bewerteten Ereignisse als ideelles Kapital in eines der 10 Gedächtnisse ab.

So gewinnt das Erwachsenen-Ich doppelt so viele Gedächtniszellen, wie sie dem Kind zur Verfügung standen.

Mit Originalhandlungen, als dominanteste Persönlichkeit im Tagesbewusstsein, mit dem ausgeprägtesten Gerechtigkeitssinn und zwei Drittel Gedächtniszellen, ist das Erwachsenen-Ich dem Kind jederzeit überlegen.

Außerdem hört der Helfer und Beschützer des Tagesbewusstseins besser, schneller und genauer auf klare Anweisungen, die nach einigen Wiederholungen zu Selbstverständlichkeiten für das Unterbewusstsein werden, als auf den Diktator Kind mit seinen teils ungerechten, widersprüchlichen Anweisungen.

Das Erwachsenen-Ich hat nicht nur einen verlässlichen Helfer im Unterbewusstsein, sondern kann sich jetzt eher auf Wesentliches konzentrieren.

So kommen nicht nur alle fünf Persönlichkeiten, aus denen ein Mensch in seiner Gesamtheit besteht, in eine harmonische Ausgewogenheit, sondern dem Erwachsenen-Ich ist ein weltfrauliches oder ein weltmännisches Denken zur Normalität geworden.

Nur das Erwachsenen-Ich kann heute mit gesicherten, richtigen Informationen zur Seele zur Zufriedenheit aller - durch dieses ungerechte Leben führen.

Nur das Erwachsenen-Ich ist in der Lage die Aufrichtigkeitsmauer, die das Bewusstsein schützt, so fest, so sicher zu machen, dass sich innen ein gefestigter Kern bildet, der allen Ungerechtigkeiten von außen standhält.

Es ist eine Gesetzmäßigkeit, dass mir nur das passiert, wofür ich verantwortlich bin, was ich zulasse.

Ein Erwachsenen-Ich wird Gerechtigkeiten zulassen, aber keine Ungerechtigkeiten oder frühere Minderwertigkeitskomplexe können diesen Kern sprengen, wenn ich es nicht zulasse.

Da jede Information bewertet werden muss, ein Fakt, eine Tatsache, die Informationen sind, bewertet der Chef, das Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein gerechter, besser als das Kind, dass als Diktator aller fünf Persönlichkeiten bewertet hat, so auch Erlebnisses, die dem Kind Angst machten. Also mauerte das Kind diese Erlebnisse mit einer Angstmauer ein, so dass Gedächtniszellen für die weitere Intelligenz des Kindes ausfallen.

Nur das Erwachsenen-Ich kann diese Gedächtniszellen befreien.

In einer Therapie wechselt ein Mensch aus Überzeugung und freiwillig in eigener Verantwortlichkeit vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter.

Dadurch wird das Erwachsenen-Ich Chef dieser einmaligen Seele, solange es geht und Chef dieser Verbindung Seele-Mensch für dieses weitere Menschenleben.

Nur bei fortschreitender Gehirnverkalkung oder Unfall wird das Unterbewusstsein wieder Chef dieser Verbindung.

Das Erwachsenen-Ich als dominanteste Persönlichkeit im Tagesbewusstsein nimmt auch als Mikrokosmos im Gehirn Platz, sieht sich um, stellt fest dass es zu wenig Gedächtniszellen gibt, um ein richtiges, gerechtes Erwachsenenleben zu führen und sieht deshalb hinter Angstmauern, entdeckt besetzte Gedächtniszellen, die von Kindheitserlebnissen blockiert sind, macht diese Zellen für sich frei und erhält dadurch eine potenzierte = vervielfältigende Intelligenz.

Dem weltfraulichen oder dem weltmännischen Denken steht jetzt nichts mehr im Wege.

Das Erwachsenen-Ich muss nur über eine richtige Persönlichkeitsarbeit älter werden.

So alt bis das geistige Alter das biologische Alter erreicht hat.

Ist es in der eigenen Therapie möglich, vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich zu wechseln und über 12 Jahre alt zu werden, kann das Kindheits-Ich das Erwachsenen-Ich nicht wieder einschläfern.

Das Erwachsenen-Ich muss trotzdem jederzeit wachsam sein, weil ein Diktator, das eigene Kindheits-Ich jede Schwachstelle des Erwachsenen-Ichs schamlos ausnutzt.

Da keine Informationen verloren gehen bleibt der Diktator Kind in meinem Tagesbewusstsein latent bis an mein Lebensende immer vorhanden und kann jederzeit über die Phantasie als Böswilligkeit wieder ausbrechen, wenn ich es zulasse.

Räumt das Erwachsenen-Ich wie beschrieben einerseits bei den Gedächtniszellen im körperlichen Gehirn auf, macht das Erwachsenen-Ich so im Gehirn für die neue Intelligenz, neue Kapazitäten frei, andererseits beauftragt das Erwachsenen-Ich seinen Helfer Unterbewusstsein ihm dabei zu helfen, mit Originalhandlungen den gesamten Körper zu reparieren, denn das Erwachsenen-Ich braucht einen funktionstüchtigen Körper.

Das mysteriöse Unterbewusstsein als Helfer des Tagesbewusstseins, ist der beste Leibarzt des Körpers.

Der Blickwinkel des Erwachsenen-Ichs öffnet sich, Güte und weitere Anlagen der Seele zeigen sich als Vermögen, als neues Können im jetzt neuen Leben und ein authentischeres Leben wird endlich möglich, weil sich auch andere Fähigkeiten wie von selbst zeigen nach dem Polaritätsgesetz, dass die Seele immer als Naturgesetzmäßigkeit begleitet.

Um das Polaritätsgesetz kurz zu erwähnen, was es ist, wie es funktioniert, wie wir damit umgehen sollten:

1.) Das Polaritätsgesetz ist eine Naturgesetzmäßigkeit, die in sich noch neutral ist.

Da wir Menschen jede Information bewerten müssen, bewerten wir auch das Polaritätsgesetz.

2.) Finde ich Gegensätzlichkeiten, habe ich das Polaritätsgesetz gefunden.

Es besagt, dass Gegensätzlichen im Leben immer zu finden sind.

Da wir jede Information bewerten müssen, um uns zu verständigen, finde ich etwas Negatives, ergibt sich wie von selbst das Positive (die böse Hölle ist unten, dann kann der gute Himmel nur oben sein!)

3.) Finde ich für mich das heraus, was ich absolut nicht will, ergibt sich daraus, dass ich das finde, was ich will, was für mich richtig und gerecht ist.

Ungefähr 30 Naturgesetzmäßigkeiten begleiten die Seele und den Menschen.

Zusätzlich funktioniert die Seele noch nach vielen Richtlinien und Anleitungen, die in unserer gerechtes Leben passen (eigenes Thema).

Jede Ich-Form im Tagesbewusstsein, als Persönlichkeit, hat eigenständige Fähigkeiten, die das Tagesbewusstsein der jeweiligen Seele nutzen kann, in dieser materiellen Welt über den menschlichen Körper, mit dem materiellen Körper.

So ist jede Seele, jedes Tagesbewusstsein auch geschlechtlich in einer immer anders ausgewogenen Form (die Geschlechtlichkeit der Seele wird noch beschrieben).

Die einmalige perfekte Seele mit seinem mysteriösen Unterbewusstsein unter Berücksichtigung des unterschiedlichen Vorteilsdenken der Persönlichkeiten Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein.

Das alles im Mikrokosmos der Seele als perfektes System unzertrennlich miteinander verbunden ist, kann nur ansatzweise, weit überzeichnet über die Funktionsweise der fünf Teile der Seele für die Zeit mit einem Menschenleben gesprochen werden.

Dabei ist nur das kleine 1x1 des Lebens zu berücksichtigen, denn in das Große 1x1 des Lebens lässt sich der Schöpfer von Allem nicht hineinsehen.

Damit sich der Mensch frei entwickeln kann, ist für dieses Menschenleben in der Seele ein Bewusstsein, das die Evolutionsvorgeschichte und das was mysteriöse Unterbewusstsein sonst noch kann für dieses Leben als Erinnerung gestrichen worden.

Dieses Wissen wird der Seele erst wieder zur Verfügung stehen, nachdem die Seele wieder eine freie reine Energieform ist, ohne den notwendigen Ballast eines materiellen Körpers zu haben.

Die Seele, das Bewusstsein braucht diese gesonderten, wichtigen Erfahrungen mit einem materiellen Körper für ihre späteren Entwicklungsstufen in ihrer Evolution.

Dabei darf das Unterbewusstsein aber nicht mit Einzelheiten aus früheren Leben, in einem materiellen Körper, direkt beeinflusst werden.

Neigungen zu als Zuneigungen oder Neigungen gegen als Abneigungen reichen für dieses Leben aus.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                  1995/2007/18

Der Gerechtigkeitssinn des Erwachsenen-Ich macht das Erwachsenen- Ich zur dominantesten Persönlichkeit, weil das Erwachsenen-Ich sich so ein gefestigtes Wissenskapital aneignen kann, wenn es sich seiner selbst bewusst ist als Chef dieser Menschenverbindung, so dass von einem inneren gefestigten Kern in der Seele gesprochen werden kann. Dieser gefestigte Kern, aus aufrichtigem Wissen zu sich selbst entstanden, ist von außen nicht zu sprengen.

Ein Vergleich als Beispiel:

Jede Messerspitze, als Ungerechtigkeit, bricht an diesem Granitkern ab.

Ausnahmen gibt es immer:

1.) Es passiert nur das, was ich als Mittelpunkt meiner Welt zulasse.

2.) Unrecht, das wir als Schicksalsschlag bezeichnen und den gefestigten Menschen überraschend, unerwartet plötzlich trifft und er eine innere gefühlsmäßige, freudige Beteiligung dazu hat.

Da der Mensch, um sich zu schützen, sich die Spontaneität abgewöhnt hat, trifft ihn eine plötzliche unerwartete negative Nachricht besonders hart.

Für eine kurze Zeit der Trauer (Ängste) wird dieser Mensch wieder innerlich hilflos.

Besinnt sich dieser Mensch aber wieder auf seine Lebensmöglichkeiten in eigener Bestimmung, dann wird er für diesen "Schicksalsschlag" auch eine Lösung finden.

Der Mensch hat das Recht auf seine Trauer. Jeder Fehler in Bezug auf die eigene Lebensqualität ist diesem Ausnahmezustand zuzuschreiben.

Bei etwas Endgültigem ist dann auch das Wort "Verlust" angebracht.

Da das Erwachsenen-Ich die dominanteste Persönlichkeit ist, hat es auch den ausgeprägtesten Gerechtigkeitssinn.

Das Erwachsenen-Ich begeht eher Originalhandlungen und hat ein vorteilhafteres, umsichtigeres Vorteilsdenken als ein Kindheits-Ich, dass noch als Diktator der aller Persönlichkeiten im Erwachsenenalter gerecht durch das Leben führen will.

Gegenzurechnen oder gegenüberzustellen, damit es eindeutiger wird, kann sich jeder die Frage stellen:

Was ist wahrscheinlicher, dass mein Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein mich gerecht durch dieses Leben führt oder ist es wahrscheinlicher, dass mein Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, als ausgeprägteste und dominanteste Persönlichkeit, mich gerechter durch dieses Leben führen kann?

Die Antwort ist einfach, wenn die Mittel und Möglichkeiten des Kindheits-Ichs bekannt sind und dem Erwachsenen-Ich das auch bekannt ist, und seinem Leistungsvermögen gegenüber gestellt wird.

Um die Seele, um das Unterbewusstsein, um den materiellen Körper von mir richtiger nach neuen Werten und Normen, die wahrscheinlicher sind, kennenzulernen, mache ich mir die Mühe, das Wissen aus diesem Lernprogramm zur Seele, zum Menschen, mir untertan zu machen.

Nur so werde ich heute richtiger herausfinden können:

"Wer" ich wirklich bin. "Wie" ich wirklich bin. "Was" ich wirklich bin.

"Wie" ich wirklich funktioniere.

Welche Mittel und Möglichkeiten ich habe, um tatsächlich das Beste aus meinem Leben zu machen.

Wie schon erwähnt hat jede Ich-Form als Persönlichkeit im Tagesbewusstsein, die denken und kritisieren kann, auch ein Vorteilsdenken.

Das Vorteilsdenken sollte selbstverständlich zum Vorteil des Menschen eingesetzt werden.

Das Vorteilsdenken - als erste Naturgesetzmäßigkeit der Seele -, ist bei der Entwicklung eines Gedanken immer sofort dabei.

Das Vorteilsdenken besteht deshalb aus:

- schon ein Gedanke muss richtig sein.

- Der Gedanke muss für alle Beteiligten vernünftig sein.

- Der Gedanke muss gesund sein.

- Der Gedanke muss gerecht sein.

- Der Gedanke muss für die richtige Zeit bestimmt sein, weil die Zeit immer dabei ist.

- Der Gedanke wird vom jeweiligen Chef im Tagesbewusstsein auf Vernünftigkeit mit dem Wort "wie" überprüft, weil die Vernünftigkeit eigene Gesetzmäßigkeiten als Richtlinien hat, die eingehalten werden müssen.

- Ist ein Gedanke nach dieser Überprüfung vernünftig, ist auch das Vorteilsdenken richtig, gesund, gerecht und zur rechten Zeit.

- Ist schon der Gedanke bei der Überprüfung nicht vernünftig, kann alles andere als Vorteilsdenken nicht richtig sein.

Selbstverständlich muss ich diese Naturgesetzmäßigkeit kennen und auch anwenden.

Dazu muss ich schon bei der Vorstellung, bei den vielen Überprüfungen, bevor es zu einer Tat durch mich kommt, die Spontaneität aus mir herausnehmen.

Spontan geantwortet auf eine Frage ist sehr oft falsch.

Wenn mich ein Gedanke als Tat - egal wie - in dieser Realität über meinen Körper verlässt, muss ich mir sicher sein, dass diese Tat auch noch in 10 Jahren richtig ist und jeder Überprüfung stand hält.

Nur das ist ein bewusst gelebtes Leben, für das ich verantwortlich gemacht werden kann.

Wegen einer Bewusstseinskrankheit, mit der ich mich ständig in einem Ausnahmezustand befinde, wofür mich aber keine Schuld trifft, bin ich in Wirklichkeit nicht verantwortlich zu machen.

Leider wird es heute immer noch so gemacht nach dem Motto:

"Nach vorne schnell gelebt und später nach rückwärts ausgewertet".

Das ist immer falsch, obwohl es in der Allgemeinheit legal ist.

Deshalb die Kernaussage: "Nicht alles das, was legal ist, ist auch richtig".

Der hoch-kritische Mensch sollte das einmal richtig im Zusammenhang überprüfen.

Daher kommt die Aussage von mir, dass 99% der Menschen bewusstseinskrank sind.

Das Vorteilsdenken besteht aus den Vorteilen:

Eine Tat - ein Gedanke oder Gedanken intern kommen über den Körper zur Ausführung - muss für alle fünf beteiligten Persönlichkeiten, die zu mir gehören (Unterbewusstsein, Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, Körper und für die Helfer des Unterbewusstseins: Wille, Gefühl, Aura - im Dokument beschrieben), richtig, vernünftig, gesund und gerecht sein.

So wie das gesamte Vorteilsdenken beschrieben worden ist.

Das Erwachsenen-Ich, das mit Originalhandlungen ausgestattet ist, diese Originalhandlungen im Erwachsenenalter auch ausführt und das ist für alle Beteiligten sehr wahrscheinlich, mehr als es das Kindheits-Ich jemals könnte.

Das Kind, dieser Diktator, hat mit Sicherheit ein anderes Vorteilsdenken.

Das Kind denkt eher eigennützig. Aber auf lange Sicht gesehen ist das gegen ein freundschaftliches Verhalten sich selbst gegenüber.

Wenn das Erwachsenen-Ich in einer Unikattherapie heute oder später durch richtigere Schulungen erst einmal richtig wach geworden ist, die 12 Jahre überschritten hat, ist es vom Diktator nicht mehr zu diktieren und auch nicht wieder einzuschläfern.

Die Fähigkeit, dass ein Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein wach wird, die 12 Jahre überschreiten kann und dann wach bleibt, diese Fähigkeit ist vom Kindheits-Ich nicht wieder rückgängig zu machen.

In der Seele ist es mit den Fähigkeiten umgekehrt als beim materiellen Körper.

Sind die Fähigkeiten eines Körpers ausgefallen oder gehen zurück, sind diese schwierig mit Prothesen manchmal zu ersetzen.

Ist eine Fähigkeit durch unterbrochene Nerven oder durch Amputationen weg, ist diese Fähigkeit bei diesem Menschen für sein Leben weg.

In der Seele ist es genau umgekehrt. Ist einmal im Bewusstsein einer Seele eine Fähigkeit geweckt worden und zwar richtig, ist diese Fähigkeit auch vom Diktator Kind nicht wieder einzuschläfern oder rückgängig zu machen.

Nur Böswilligkeiten als falsches Vorteilsdenken kann das Kindheits-Ich vorübergehend Schaden anrichten über: Hass, Neid, Eifersucht, Missgunst usw.

Auf Dauer setzt sich die Gültigkeit als Fähigkeit des Erwachsenen-Ichs durch.

Der Diktator Kind lässt sich zwar vom Eltern-Ich beraten, macht aber trotzdem das, was er für richtig hält.

Außerdem ist das Eltern-Ich als Berater vom Kindheits-Ich falsch infiziert worden und wegen seiner großen Gefühlsanteile wird es fast immer falsch Rücksicht nehmen, ob aus Freude oder aus der Angst heraus ist letztendlich egal.

Eine nicht ganz richtige Beratung, ist eine falsche Beratung.

Das Richtige eines Kindes im Erwachsenenalter ist sehr oft für alle Beteiligten nicht das Richtigste, weil diese Überlegungen und Handlungen keine Originalhandlungen sind. Ob intern als Gedanke, Plan oder Pläne oder nach außen als externe Tat über den Körper ist dem Menschen egal, denn er wird nicht durch sich selbst zufrieden.

Dieser Mensch wird Suchender bleiben.

Ein Suchender nach einer richtigen Harmonie oder nach haltbaren Freuden.

Dabei ist es so einfach vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter zu wechseln.

Logisches Denken, das Vorteilsdenken richtig für sich anzuwenden und als erstes die Spontaneität aus sich herausnehmen, machen aus einem Kind einen Erwachsenen.

Dieser kann sich mit Disziplin und immer weiteren Vorteilsdenkprozessen vom achten Lebensjahr über das zwölfte Lebensjahr eines geistig Erwachsenen selbst helfen.

Bin ich aus Überzeugung gegen jedes Unrecht, gegen jede unnütze Gewalt und vertraue mir selbst richtig, kann ich alleine mit dem richtigen Denken erwachsen werden, erwachsen bleiben, weil wenn das Erwachsenen-Ich die 12 Jahre geistigen Alters überschritten hat, kann das Erwachsenen-Ich als Fähigkeit nicht wieder eingeschläfert werden.

Das geistige Alter einer Seele hat meistens nichts mit dem biologischen Alter eines Körpers zu tun.

Die Seele, das Bewusstsein geht darin seine eigenen Wege!

Für die Allgemeinheit der Menschen ist das biologische Alter nur ein Anhaltspunkt, wie es in den meisten beseelten Menschen abläuft.

Das war ein kleiner Ausflug in meine Form der TA (=Transaktionsanalyse).

Es war auch eine Beschreibung zum Vorteilsdenken, wie ich, der Peter, es in Erfahrung bringen konnte.

Das Vorteilsdenken als Naturgesetzmäßigkeit wird uns bei jeder Beschreibung begleiteten, denn es ist, wie die Zeit, immer dabei. Außerdem sind für die Seele und den Menschen noch weitere ca. 30 Naturgesetzmäßigkeiten (eigenes Thema) zu berücksichtigen, weil alles unzertrennlich miteinander verbunden ist.

Richtlinien als Anleitungen werden weitere Beschreibungen begleiten, aber als solche meistens kenntlich gemacht.

Wer in welchem Alter richtiger denken und handeln kann (die Geschlechter werden separat berücksichtigt).

Das Erwachsenen-Ich, als dominanteste Persönlichkeit im Bewusstsein (Gesamtbewusstsein), mit seinem ausgeprägtesten Gerechtigkeitssinn, wird überwiegend Chef des Bewusstseins und damit gleichzeitig lebensbestimmender Chef der Verbindung Seele-Mensch.

Wenn, wie heute schon möglich, ein Mensch in einer Unikattherapie wechseln kann vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter.

Oder es lernen Erzieher richtigere und gerechtere Informationen, die sie an ihre zu betreuenden Kinder weitergeben.

Achten diese bewusst lebenden, mit der Seele lebenden, richtig erwachsenen gewordenen, menschlich lebenden Erzieher darauf, dass diese Kinder sich mit Disziplin kennenlernen, damit die Kinder die Chance erhalten, sehr schnell Erwachsene mit ihrem neuen geistigen Erwachsenenpotential zu überflügeln.

Mit Hilfe des neu geschulten Helfers Unterbewusstsein, durch das Erwachsenen-Ich kann ein Leben in eigener Verantwortlichkeit bis hin zur Zufriedenheit durch sich selbst geführt werden.

Ein authentisches Leben fängt an.

Das geistige Volumen wird neu genutzt.

Es kommt aber auf das biologische Alter des Menschen an, wie lange hat er schon vorher mit seiner Bewusstseinskrankheit leben müssen.

Ist diese Krankheit im unbewussten Teil zum Reflex als Selbstverständlichkeit geworden.

Oder hat es ein Kind mit richtigen Informationen geschafft erwachsen zu werden.

Durch die Entdeckung der Seele:

"Was" sie wirklich "ist". "Wie" sie wirklich funktioniert.

"Wonach" sie wirklich funktioniert, "ist" bis zum kleinen 1x1 der Seele enträtselt.

Das Neu-Verstehen der Seele kann jeder erlernen.

Das alles ist schon seit langer Zeit kein Geheimnis mehr.

Heute ist es möglich geworden, die vorherrschende Bewusstseinskrankheit bei 99% der Menschen zum Stillstand zu bringen oder erst überhaupt nicht entstehen zu lassen, wenn wir es schaffen eine neue Gesellschaftsordnung einzuführen.

Dann lebt der Mensch authentisch, freier mit dem, was in diesem, seinem Leben gelebt werden soll, mit dem, was ihm für dieses Leben zur Verfügung steht, mit dem, was die Seele mit einem Menschen an Erfahrungen in diesem Leben sammeln kann, weil die Seele diese Erfahrungen mit Sicherheit im Bewusstsein, mit dem Bewusstsein in seiner Evolution brauchen wird.

Nur das sind gesicherte Informationen, die ein Bewusstsein selbst erlebt hat.

Auf diese gesicherten Informationen wird später das Bewusstsein zurückgreifen können, um seine ihm zugedachten Aufgaben im Großen 1x1 des Lebens richtiger zu erfüllen.

Aus Verstehen entsteht Verständnis, das später nach vielen Erfahrungen damit zum Wissen wird.

Eine wissende Seele, ist eine gute Seele.

Eine viel wissende Seele, ist auch eine gute Seele.

Diese Seele kann für Aufgaben eingesetzt werden, wo dieses Wissen gebraucht wird.

Eine wissende Seele, ist auch eine verstehende und gütige Seele und diese Seelen - mit ihrem wissenden Bewusstsein - sind mit Sicherheit gerecht.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                  1995/2007/18

Das Tagesbewusstsein ist wie erwähnt der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich und das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Dem Kindheits-Ich schreibe ich eher das Spielen zu.

Es kann sich aber auch wie jede andere Ich-Form verhalten.

Es kann sich zum Beispiel alle Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs abschauen und nachspielen.

Das Kindheits-Ich ist der perfekte Schauspieler.

Dem Eltern-Ich spreche ich eher das Elterliche zu, also Stolz auf Leistungen anderer zu sein, sowie verstehend, verzeihend, helfend, sich zurücknehmen könnend.

Das Eltern-Ich kann als einzige Ich-Form richtig genießen!

Dem Erwachsenen-Ich spreche ich eher die Ratio, also das rationale Denken ohne große Gefühlsanteile zu. Es ist am gerechtesten. Es denkt eher geschäftsmäßig.

Jede Ich-Form kann sich verstellen!

Jede Ich-Form kann schauspielern.

Jede Ich-Form kann ehrlich sein.

Jede Ich-Form kann unehrlich sein.

Jede Ich-Form kann also alle Eigenschaften haben, auch die Eigenschaft suchtkrank zu sein.

Die drei Ich-Formen sind unterschiedliche Bestimmer.

Sie sollten gleichberechtigt sein, sind es aber nicht.

Das Erwachsenen-Ich ist, wenn es wach werden durfte, der dominanteste Bestimmer.

Das zuerst wachgewordene Kindheits-Ich will die Vorherrschaft nicht abgeben.

Wird das Erwachsenen-Ich richtig geschult, hat es die ganze Befehlsgewalt über:

das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich, das Unterbewusstsein und den Körper.

Nur Medikamente und Krankheiten können diese Dominanz über den Körper gegen den Willen des Erwachsenen-Ichs verändern.

(Suchtmittel sind auch Medikamente, haben aber eine recht unterschiedliche therapeutische Breite.)

Wird ein Mensch suchtkrank verschieben sich die Dominanzen, die Prioritäten, die Bestimmer.

Suchtkrank verhalten sich immer zuerst das Kindheits-Ich, dann das Eltern-Ich und fast nie das Erwachsenen-Ich, wohl aber das Unterbewusstsein, schon lange vor dem Körper.

Aus suchtkrankem Verhalten kann eine Krankheit entstehen.

Ein weiteres Forschungsergebnis von Peter in den letzten 30 Jahren mit einem suchtkranken Personenkreis und deren Angehörigen von mindestens 18.000 Menschen In 90% der Fälle wird zuerst das Kindheits-Ich krank, weil es die zuerst wachgewordene Ich-Form ist. Weil es die Vorherrschaft nicht abgeben will und somit steuert und lenkt das Kindheits-Ich die ganze Familie (Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, Unterbewusstsein und Körper.).

Stellen Sie sich vor, wie es ausgeht, würde Ihr Kind Ihre ganze Familie lenken und steuern, es hätte bei Ihnen über alle Belange das Sagen!

Die Familie würde Bankrott gehen, unglücklich werden und das kranke Kind würde alle krank machen, weil es mit den vielfältigen Aufgaben, die zu bewältigen sind, völlig überfordert wäre.

Aber auch alle Außenstehenden würden durch falsche Kommandos krank werden oder sich distanzieren.

Das Kindheits-Ich will aber die einmal erlangte Dominanz nicht wieder abgeben und wird mit zunehmendem Alter immer schwächer.

Deshalb wird ein etwa 50-jähriger Mensch geistig immer jünger.

Er verhält sich wie ein Kind, handelt kindlich, spricht kindlich und ist im Erwachsenenalter als kindisch anzusehen.

Allen Menschen, die dieses erwachsene Kind kennen, fällt es auf, aber kaum jemand kommt auf die richtige Idee, dass dahinter eine Suchtkrankheit stehen könnte.

Dieser suchtkranke Mensch wird entweder von der Gesellschaft getragen oder aus dieser ausgeschlossen. So bekommt der Suchtkranke seinen Makel.

Später, ab dem 20. Lebensjahr wird in ca. 70% aller Fälle auch das Eltern-Ich suchtkrank, weil es dem Kindheits-Ich beisteht, ihm falsch hilft und auch überfordert ist.

Das Erwachsenen-Ich wird fast nie suchtkrank.

Es muss schon dazu gezwungen werden und das geht nur von außen.

Das Erwachsenen-Ich hat von allen Ich-Formen durch den Schöpfer der Seele die größte Dominanz erhalten.

Dies ist auch das Glück einen Suchtkranken.

Wenn er sich auf diese Dominanz besinnt, mit dieser Ich-Form die Dominanz übernimmt und dabei diktatorisch vorübergehend vernünftige Anordnungen gibt, müssen alle anderen Persönlichkeiten in ihm gehorchen.

Ein normales, gesundes Leben ist nach einiger Übungszeit (3 - 5 Jahre) wieder möglich. Ein genesendes Leben ist schon vorher möglich.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                  1995/2007/18

Jede Seele kann wieder feinstjustiert werden (=gesunden), und der Körper Mensch kann von vielen körperlichen Krankheiten oder Vorschäden genesen.

Jede Seele kann deshalb feinstjustiert werden, weil die Seele aus unendlich vielen Energien besteht.

- Bei jeder Suchtkrankheit das Kindheits-Ich zuerst erkrankt.

- Somit muss das Erwachsenen-Ich neu geschult werden.

- Somit muss das Eltern-Ich neu geschult werden.

- Somit muss das Kindheits-Ich neu geschult werden.

- Somit muss auch das Unterbewusstsein neu geschult werden.

- Somit muss auch der Körper neu geschult werden.

Selbstzerstörungskräfte müssen in Selbstheilungskräfte umgewandelt werden!

Neue Verhaltensweisen muss auch der Körper erlernen, wenn ich zufrieden werden will.

Das Tagesbewusstsein ist die dominanteste, überragende Kraft in uns, die über die gesunde und ungesunde Vorgehensweise bestimmt.

Somit sind Selbstheilungskräfte nichts weiter als die Möglichkeiten des Tagesbewusstseins oder des Unterbewusstseins den Willen - die Kraft, Gefühle und die Aura richtig für sich selbst einzusetzen, also die Selbstverwirklichung, Vorstellungen in die Tat umzusetzen.

Wir dürfen deshalb auch sagen, das ist die richtige Beziehungskunde.

Diese Kräfte können also bewusst mit dem Tagesbewusstsein oder unbewusst mit dem Unterbewusstsein eingesetzt werden.

Dem Unterbewusstsein ist es sicherlich klar, was es macht, nur uns wird es im Tagesbewusstsein meistens nicht bewusst.

Bestimmende, angeordnete Kräfte in uns sind nur das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein. Ihre Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

Zur Verfügung haben sie den Willen - die Kraft, das Gefühl, die Aura und Grundbedürfnisse als Wegweiser zum richtigen Leben und Überleben.

Wer seine Grundbedürfnisse richtig kennt, seine Kräfte und Möglichkeiten richtig nutzt wird leben, überleben, länger leben, zufriedener und gesünder leben.

Die Selbstheilungskräfte kann ich aber auch falsch benutzen.

Dann sind es die Selbstzerstörungskräfte.

Mit einem Hammer kann ich sinnvoll, nutzbringend etwas anfertigen oder sinnlos etwas zerstören.

Manchmal macht es auch Sinn etwas zu zerstören. Wenn ich etwas zerkleinern will, nehme ich mir einen Hammer, schone dadurch meine Hand und schaffe mir Platz für neue Dinge.

Das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein steuern und lenken über das Gehirn den Körper ungesund oder schädigend durch die eigenen Selbstzerstörungskräfte, die vom Bewusstsein erzeugt werden.

Selbstzerstörungskräfte sind immer vor jeder Krankheit bewusst oder unbewusst angewendet, eingesetzt worden.

Ist ein Schaden, eine Krankheit entstanden, wende ich Selbstheilungskräfte an, werde wieder gesund oder muss Hilfe von außen zusätzlich annehmen.

Der suchtkranke = hörigkeitskranke = bewusstseinskranke Mensch richtet diese Kräfte immer gegen sich, aber auch gegen andere.

Diese Menschen zerstören sich selbst und fügen all denen Leid zu, mit denen sie zu tun haben.

Keiner ist vor ihnen sicher.

Hauptsächlich aber die Menschen, die ihnen sehr nahe stehen, die sie lieb haben, weil sie sich sicher sind, dass ihnen wieder verziehen wird.

Die Würde des Mitmenschen wird angegriffen, sich Freude auf Kosten anderer bereitet, und die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke.

Das war meine Vorgehensweise in meiner Suchtkrankenkarriere, in meinem Übertreibungs- und Weglaufleben, es war mir nur nicht bewusst.

Gedanken zur Therapie:

- Jeder sollte lernen, die eigenen Kräfte für sich einzusetzen.

- Zu 80 Prozent kümmere ich mich in der Therapie um die Seele, sagte mir Peter.

Denn die Ursache ist in der Psyche zu suchen.

- Jeder Suchtkranke muss lernen im Jetzt, Hier und Heute zu leben.

Lebe ich bewusst, wird mir der geplante Rückfall bewusst und ist zu verhindern.

- Die Anamnese, die Vorgeschichte wird ebenfalls berücksichtigt, aber das Heute mit sich und der Umwelt leben zu lernen ist das Entscheidende.

- Ich aktiviere durch das richtige Besprechen der Seele die Selbstheilungskräfte.

So entsteht eine neue gesunde Ordnung!

- Viele Krankheiten verschwinden dadurch.

- Seele und Körper regenerieren sich.

Der Körper regeneriert sich in drei bis fünf Jahren, so gut er kann.

Die Seele fängt sofort mit der Regenerierung an. Der Genesungsweg beginnt mit dem Umdenken und die eigene Glaubwürdigkeit ist wieder hergestellt.

- Medikamente müssen kaum gegeben werden, weil durch ein bewusstes Leben auch die Ernährung und vieles andere umgestellt wird.

- Die Lebensqualität steigt.

Einem Genießen des Lebens steht nichts mehr im Wege.

Ich, der Peter, öffne durch diese Gespräche mindestens vier Chakren, so dass nicht nur wieder eine Erdverbundenheit entsteht, sondern auch eine Harmonie des Körpers bewirkt wird.

Energien können wieder fließen.

(Die Chakren-Lehre ist ein altes indisches Wissen.)

Die Unikattherapie ist aus dem großen Topf an gesicherten Informationen zur Seele, die ich zur Verfügung habe, für jeden Menschen mit seiner Individualität auf ihn und der Ausprägung seiner Krankheit zugeschnitten worden.

Nachtrag: Eine einmalige Seele kann elektrische Impulse als Informationen in ein Gehirn geben, diesen dazugehörenden Körper dadurch steuern und lenken und vom Körper zurückkommende Informationen als elektrische Impulse meistens richtig lesen.

Werden sie nicht richtig gelesen ergeben sich Fehlreaktionen.

Richtig lesen kann nur das Unterbewusstsein.

Damit sind wieder die angeborenen Verständigungsschwierigkeiten erklärt.

Der Körper des Menschen interessierte mich, von einer anderen Seite betrachtet, sehr.

Was wir alle wissen sollten:

Der Körper des Menschen ist schon bei seiner Geburt eine einzige Baustelle.

Der menschliche Körper wird krank, kränklich und schwach geboren, ohne dass wir in unserem Sinne von irgendeiner Krankheit sprechen würden.

Krank, in unserem Sinne, ist erst dann ein Mensch, wenn er Krankheitssymptome aufweist.

Der Mensch hat Beschwerden.

Wir haben dann einen Namen für diese Symptome: "Das Krankheitsbild".

Das Verständnis, von Seiten des Patienten, kann kaum für sich richtig entstehen, da einfache Zusammenhänge, von Fachleuten, über den menschlichen Körper zurückgehalten werden.

Einige Tatsachen werden von ihnen sogar verdreht,

            oder sie trauen sich nicht die Wahrheit zu sagen,

            oder die Zeit ist nicht da,

            oder es fehlen ihnen die richtigen, verstehenden Worte,

            dem Patienten, das von ihnen Erkannte zu erklären.

So entsteht beim Patienten der Eindruck, er wird nicht verstanden.

Seine schon nicht richtig vorhandene Denkungsweise wird somit unterstützt.

Vielen Menschen, als Patienten, könnte mit ehrlichen Erklärungen der Zusammenhänge seelisch geholfen werden.

Die Hilfe für die Seele würde unterstützend dem Körper zu Gute kommen.

Die Selbstheilungskräfte könnten aktiviert werden.

Die Seele, das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein können den Körper zum kämpfen verleiten.

Ständig sind in uns Bauarbeiter unterwegs, um das baufällige Gebäude, den Körper zu restaurieren. Es wird aufgebaut, Bau- und Betriebsstoffe bereitgestellt.

Aufgebaut, entgiftet, zerkleinert und abtransportiert in jeder Sekunde.

Eindringlinge, die den Körper über Gebühr schädigen würden, versucht die Polizei des Körpers, unsere Abwehr, einzufangen und zu neutralisieren oder als Baustoffe wieder zu verwenden. Bei einer Entzündung geschieht nichts weiter, als das Heranholen von Polizisten und Bauarbeitern, die den gestörten Bereich absperren, Eindringlinge einfangen, zerstörte Bereiche wieder aufbauen helfen.

Kein Bauwerk auf unserer schönen Welt ist so baufällig, wie der menschliche Körper.

Dieses wurde durch eine höhere Macht so bestimmt.

Wir haben die Pflicht, es so, wie es ist, zu erkennen, zu nutzen und das Beste daraus zu machen. Unsere Seele - mit ihren Selbstheilungskräften - kann alle Arbeiter oder sonst irgendwie tätige Polizei oder Feuerwehr beruhigen, sie vernünftig arbeiten lassen oder durch Selbstzerstörungskräfte unnütz antreiben und durcheinanderbringen.

Die Selbstheilungskräfte oder die Selbstzerstörungskräfte sind nichts weiter als unsere Vorstellungskräfte.

Der kränkliche, schwache, baufällige Körper braucht seelischen Beistand.

Zum Beispiel Osteoklasten, Osteoblasten als Baumeister des Körpers, die den Knochen ab- und aufbauen, müssen beruhig oder vernünftig angetrieben werden.

Diese Arbeit ist unbedingt notwendig, damit unsere Knochen den jeweiligen Belastungen standhalten.

Ich habe lernen dürfen: Osteoklasten klauen. Osteoblasten bauen.

Ist die Seele gesund und vernünftig, geht es dem Körper gut, er ist stark und widerstandsfähig.

Befindet sich in der Seele Disharmonie, geht es dem Körper schlecht, und er ist anfälliger gegenüber schädigen Einflüssen. Er wird krank und braucht Hilfe, die wir ihm mit einer gesunden Denkungsweise geben können.

Zusammenfassend sage ich:

In uns findet normalerweise kein Kampf statt.

In uns findet eine ständige Arbeit statt.

In uns findet ein ständiges Aufbauen statt.

In uns findet ein ständiges Abbauen statt.

In uns findet ein ständiges Aufräumen statt.

In uns findet ein ständiges Bereitstellen von Bau- und Betriebsstoffen statt.

In uns findet eine ständige Erneuerung statt.

Durch unsinnige, aufgeregte, ängstliche Anweisungen von der Zentrale, dem Gehirn, gerät die normale Arbeit durcheinander.

Das Unterbewusstsein als ausführendes Organ schädigt uns am meisten, wenn es durch den Chef, als das Tagesbewusstsein falsch geschult wurde.

(Wegen erlittener Ungerechtigkeiten entsteht wie erwähnt im Bewusstsein, ausgehend vom Tagesbewusstsein, im Tagesbewusstsein vom Kindheits-Ich mit seinem Gerechtigkeitssinn die Bewusstseinskrankheit.

Dadurch leidet der menschliche materielle Körper als Spiegelbild der Seele und als Ausführungsorgan des Bewusstseins der Seele.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein oder das falschgeschulte Unterbewusstsein steuern und lenken - über das Gehirn - den Körper ungesund oder schädigend durch die eigenen Selbstzerstörungskräfte, die vom Bewusstsein erzeugt werden.

Der Körper als Spiegelbild der Seele - der Bewusstseinsbefindlichkeit.)

Beruhige, Vertrauen gebende Anweisungen, beruhigen die Arbeiter in unserem Körper

Nerven als Telefonleitungen sind nicht überlastet.

Die vielen Briefträger mit Zetteln in den Händen, als Hormone, sind auch zu beruhigen und verlaufen sich nicht mehr ständig. Auch werden sie bei der Übergabe ihrer Nachrichten dann schneller und zügiger abgefertigt.

Eilboten als unsere Überlebenshormone werden somit überflüssig.

Er reicht wenn sie in einem wirklichen Normalfall eingesetzt werden.

Eine Entzündung im oder am Körper ist somit ein Hilferuf.

Baugruppen werden angelockt, herangeholt, räumen auf, bauen wieder neu auf.

Mit unseren Selbstheilungskräften können wir unterstützend tätig sein.

Mit unseren Selbstzerstörungskräften zerstören wir uns.

So viel zum Thema: "Der Körper des Menschen", mal aus einer andern Sicht.

Damit ich andere Menschen in der Selbsthilfegruppe besser verstehen kann, kümmern wir uns um Bezeichnungen für andere Suchtkranke oder gefährdete Angehörige.

Horst/Peter Pakert  Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit  1995/2018

Wer nicht selbstverschuldet krank wird, darf nicht zu einer Randgruppe gezählt oder zu einem Aussätzigen gemacht werden.

Betonen möchte ich, dass es Zeit wird, über dieses Thema öffentlich ehrlich zu reden.

Deshalb bin ich auch froh, ein wenig mit diesen Homepages dazu beitragen zu können.

Vielleicht werden dadurch einige Menschen wach.

Leider ist damit keine Therapie zu verbreiten.

"Es ist ein Glück für uns, dass die Suchtkrankheit so einfach ist, dass zwar jeder einfache Mensch sie versteht, verstehen kann,

Therapeuten als Profis damit aber total überfordert sind!",

behauptet Peter, und ich stand vor einem Rätsel.

Diesen scheinbaren Widerspruch werden Sie aber selbst beim Weiterlesen aufklären und es sich auch selbst richtig erklären können.

Suchtkranke haben es nicht leicht!

Therapeuten haben es auch nicht leicht.

Eine Suchtkrankheit verstehen zu lernen, wenn sie falsch geschult wurden, ist noch schwieriger.

Deshalb bemühen wir uns ja auch für sie Wissenswertes aufzuschreiben, damit sie als Behandler in Zukunft ihre Patienten besser verstehen und ihnen dadurch schneller und wirksamer in einer Gesprächstherapie helfen können.

Viele Übertreibungskrankheiten als Eigenschaften, die alle nach der Übertreibungsart ihren Namen fälschlicherweise erhalten haben, gibt es heute.

Alles womit ich es übertreiben kann, über einen kürzeren oder längeren Zeitraum, damit habe ich gute Chancen krank zu werden.

Viele Krankheiten, mit Phantasie-Eigennahmen oder Namen aus der Legalität, aus der Normalität lassen sich mit der Seele auf eine Grundkrankheit in der Seele, im Bewusstsein und auf eine große Ursache zusammenfassen.

Die Ursachentherapie als Unikattherapie ist damit möglich geworden.

Neu über Suchtkrankheiten in der heutigen Zeit nachzudenken lohnt sich, zumal fast alle Ansätze zur Behandlung einer Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit für die heutige Zeit falsch sind.

Meine Überlegungen und Vorgehensweisen im gesamten Suchtbereich sind als einmalig, erfolgreich, hilfreich und passend in die Neuzeit zu bezeichnen.

Meine Theorie zu Suchtkrankheiten, die sich seit 30 Jahren bewährt hat.

Alle Suchtkranken bringen die gleichen Merkmale in irgendeiner Form mit.

Deshalb funktioniert auch ein und dieselbe Therapie mit den Grundlagen der Seele und dem richtigen Verstehen bei jeder seelischen Erkrankung.

Ich bin nicht der Erfinder der Seele.

Genauso wenig wie der Gitarrenspieler der Erfinder der Gitarre ist.

Ich habe nur eine neue hilfreiche Theorie zur Funktionsweise der Seele kreiert.

Dies sind wiederum meine Grundlagen für eine Theorie bei fast allen seelischen Erkrankungen, wozu auch alle Suchtkrankheiten zählen.

Somit habe ich eine neue funktionstüchtige Wahrheit zur Seele gefunden!

Mit dieser Wahrheit lässt sich das meiste im Leben erklären.

Zusammenhänge werden plötzlich erkennbar, und das Verstehen dafür wird zur Selbstverständlichkeit. Verstehe ich, kann ich vernünftiger, ehrlicher denken und handeln, weil kein Druck in mir entsteht.

Wer kann ambulant ("berufsbegleitend") therapiert werden?

Jeder, bei dem der Logiksektor nur gestört, aber nicht zerstört ist.

Alle Menschen, bei denen der Logiksektor zerstört ist, müssen von einem Arzt mit Medikamenten behandelt werden. Erst stationär, später ambulant.

Danach ist eine ambulante Einzel- oder Gruppentherapie, auch ohne einen Arzt, möglich.

Horst/Peter Pakert  Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit  1995/2018

Eine Krankheit ist eine große Macht.

Eine Krankheit ist auch der Versuch der Selbstheilung.

Die Krankheit macht mich darauf aufmerksam, mich richtiger, um mich selbst zu kümmern. Eine Krankheit spornt mich an, etwas für mich zu tun.

Die Krankheit ist in der Lage alles Denken durch einander zu bringen.

Eine Suchtkrankheit ist somit nur der erfolglose Versuch der Selbstheilung.

Eine Suchtkrankheit kann nicht geheilt werden.

Der Versuch der Heilung wird trotzdem immer wieder erfolgen.

Eine Suchtkrankheit kann nur zum Stillstand gebracht werden!

Eine Heilung im Suchtkrankenbereich gibt es nicht.

Wer Heilung verspricht ist ein Scharlatan und hat keine Ahnung von den Suchtkrankheiten. So ein Mensch meint es mit sich und anderen nicht ehrlich.

Das Streben eines jeden Menschen verfolgt nur ein Ziel, das heißt alles, was er tut, macht er nur aus einem einzigen Grund: der Zufriedenheit wegen, denn er will ja das Beste aus seinem Leben machen.

Bekommt er die schleichende, ab und zu auftauchende oder permanent vorhandene innere Unzufriedenheit, trotz großer Anstrengungen nicht weg, sollte er sich in eine Behandlung begeben.

Ich bin Heilpraktiker geworden, weil ich mich dadurch noch mehr für die Würde des Menschen und seiner Menschenrechte einsetzen kann.

Die Macht des Behandlers benutze ich dazu, jedem Menschen seine innere Freiheit zu zeigen. Da ich richtig zur Seele - so wie es möglich war - informiert bin, seit ca. 30 Jahren erfolgreich mit meinen Erkenntnissen über die Seele mit Menschen gearbeitet habe, die sonst nirgendwo richtige Hilfe fanden, kann ich das mit den Menschen, die sich haben helfen lassen, beweisen.

Was ich behaupte, das haben diese Menschen mit sich selbst ausprobiert, und sie konnten ihr altes Unrechtsleben endlich verlassen.

Ich kümmere mich fast ausschließlich um die Seelenerkrankung, also genauestens um die Seele selbst.

Ich kümmere mich um die Ersterkrankung einer jeden Suchtkrankheit:

"Die eigene Hörigkeitskrankheit".

Ich kümmere mich um die Ursachen einer jeden Suchtkrankheit.

Die Unikattherapie ist aus dem großen Topf an gesicherten Informationen zur Seele, die ich zur Verfügung habe, für jeden Menschen mit seiner Individualität auf ihn und der Ausprägung seiner Krankheit zugeschnitten worden.

Ich agiere als Therapeut zu 80% in der Therapie, meistens schriftlich, da das Angebot zu komplex ist, aber auch damit der Patient auch die Möglichkeit hat, erst zu verstehen, um es dann an sich selbst zu probieren und nachzuleben, wenn es ihm logisch, real und gerecht vorkommt.

Persönliche Fragestellungen, aktuelle Probleme und Prioritäten werden aber jederzeit berücksichtigt, so dass es einen "Roten Faden" gibt, dieser aber nicht stur verfolgt wird, so dass der Patient immer zu Wort kommt.

Ich bin Anbieter von Erklärungssystemen.

Wir besprechen hauptsächlich das Jetzt, Hier und Heute und die Zukunftsperspektiven, damit ich mir heute eine gute Vergangenheit schaffen kann, so dass ich nicht in der negativen Vergangenheit herumwühle.

Wir finden heraus wer, wie und was der Patient für eine wirkliche Persönlichkeit ist.

Ich stelle täglich die Belastbarkeitsgrenze eines jeden Patienten fest, belaste ihn bis an diese Grenze und ein Stückchen darüber hinaus, damit diese Grenze wächst und er zu seiner wirklichen Natürlichkeit findet.

Ich stelle mit dem Patienten seine hauptsächlichen Grundbedürfnisse und Bedürfnisse fest, damit er sich richtiger, gerechter als bisher verhalten kann.

Ich übe Nähe und keine Distanz, weil in der Intimität das "Du" angebracht ist und weil es freundlicher und menschlicher ist, wenn man mit Menschen ohne Distanz zu üben in der "Du"-Form umgeht.

Am 04.01.1986, also parallel zum Verein für Sozialmedizin und Landesverband, in denen ich tätig war, eröffnete ich, der Peter, eine eigene Praxis als private Suchtberatungsstelle für angeblich "hoffnungslose Fälle", damit sie nicht ins Ausland abwandern mussten. In der Praxis, in Hannover, bin ich heute noch (2007) tätig und für alle Bewusstseinskrankheiten zuständig. Deshalb gibt es für mich nur "nicht-verstehende Behandler/Erzieher", aber keine hoffnungslosen Fälle.

In meinen Praxisräumen ist auch das Institut für Naturheilkunde als Dach vorhanden.

Meine Klientel in den letzten Jahren bestand hauptsächlich aus einem Kreis von Personen, die bereits mehrere erfolglose Therapien hinter sich gebracht hatten, die für alle Behandler "Drehtürpatienten" waren, also als hoffnungslose Fälle galten.

Aber gerade durch sie entdeckte ich die Grundkrankheit einer jeden Suchtkrankheit recht frühzeitig, und ich entdeckte die Ursachen und die Ersterkrankung einer jeden Suchtkrankheit, Hörigkeit, Übertreibungskrankheit, eingeredete Krankheit = Bewusstseinskrankheit der Seele.

Und der Körper als Spiegelbild der Seele.

Meine Überlegungen und Vorgehensweisen im gesamten Übertreibungsbereich, der in der Seele, im Körper krank ist, sind als einmalig, erfolgreich, hilfreich und passend in die Neuzeit zu bezeichnen.

In der heutigen Zeit müssen gerade in diesem Bereich neue Wege beschritten werden.

Die bedeutsame Seele mit ihren enträtselten Funktionsweisen ist wieder einmal nicht zur Geltung gekommen.

Die Leben bestimmende Seele eines jeden Menschen ist wieder ignoriert worden!

Das Tagesbewusstsein ist wie erwähnt der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.

Wie das Unterbewusstsein vom Tagesbewusstsein geschult wird, entscheidet immer der jeweilige Chef im Tagesbewusstsein.

Ist der Chef im Tagesbewusstsein das Kindheits-Ich und ist dieses Kindheits-Ich zum Diktator geworden, weil es die Vormachtstellung als Chef der zuerst wach gewordenen Ich-Form nicht wieder hergeben will, ist das Kindheits-Ich dazu gezwungen einerseits das Erwachsenen-Ich nicht wach werden zu lassen, andererseits spielt das Kindheits-Ich die Fähigkeiten des Erwachsenen-Ich so gut es geht nach.

Das Kind will nicht als Kind entdeckt werden, sondern nach dem älter werdenden Körper auch als erwachsen angesehen und so bewertet werden.

Bis heute ist dieses bei 99% aller Menschen gelungen.

Das Kindheits-Ich konnte erfolgreich den Erwachsenen nachspielen.

Nur bei mir in meiner Praxis und in Selbsthilfegruppen ging das nicht, weil ich das Spiel dieser Seelen sofort durchschaut hatte.

Dafür konnte aber jeder Mensch, der es von sich aus wollte, im Erwachsenen-Alter endlich ein Erwachsenen-Leben führen.

Dazu zwingen kann man keinen Menschen.

Das Wechseln von Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich und damit älter werden ist nur auf freiwilliger Basis möglich.

Jeder Mensch muss jederzeit in seiner eigenen Verantwortlichkeit bleiben.

Kein Mensch darf auf einen anderen Menschen unnötige Gewalt ausüben - weder seelisch noch körperlich!

Sucht = Abhängigkeit = Hörigkeit ist normal, damit werden wir geboren, es ist ein natürlicher Zwang, damit wir unsere Grundbedürfnisse, als unsere Bedürfnisse, durch das Wort "wie" erfüllen können.

Erfüllen wir die Bedürfnisbefriedigung körperlicher oder seelischer Art "richtig" werden wir zufrieden.

Ursachen aller Suchtkrankheiten sind:

I. - 1.) Verständigungsschwierigkeiten sind Schwierigkeiten der Verständigung mit sich selbst, anderen oder irgendwelchen Sachen.

II. - 2.) Großer innerer Druck ist entstanden, der nicht mehr auszuhalten ist (große Unzufriedenheit).

Folge: III. 3.) Negative Ersatzhandlungen müssen begangen werden, um sich vom inneren Druck vorübergehend zu erleichtern.

Es sind auch die Folgen von I. und II.

IV. Später kommt ein stoffgebundenes oder nicht stoffgebundenes Suchtmittel hinzu, mit dem es übertrieben wird und dazu erhält der Benutzer einen Eigennamen als Krankheit (Alkoholkranker, Drogenkranker, Spielsuchtkranker usw.), denn es wird mit Sicherheit damit übertrieben, und das richtige Maß geht verloren.

So ist auch jede Untertreibung eine Übertreibung, denn viel-zu-viel-zu-wenig ist eine starke Übertreibung, weil viel-zu-wenig. Alles kann Suchtmittel sein.

Mit allem können wir es über- oder untertreiben und davon krank werden. So entsteht zur bestehenden Hörigkeitskrankheit, mit der wir geboren wurden, die aber noch nicht behandlungsbedürftig ist, eine zusätzliche Suchtkrankheit mit dem Eigennamen.

Nochmal: Mit der Hörigkeitskrankheit werden wir geboren, nicht nur weil wir unsere Grundbedürfnisse mit einem gewissen Zwang erfüllen müssen, sondern weil wir nicht autonom sind und übertreiben.

Selbstverständlichkeiten:

I. Ein Leben durch andere über andere oder eine Sache findet über das Normalmaß hinaus statt und

II. - dabei wird sich immer mehr vernachlässigt, sich in eine Scheinwelt begeben, bis der Mensch wertlos ist. Er hat keine inneren Werte, denn er hat in diesem Lebensspiel alles verloren, was für ihn Wert hatte.

Kommt der Mensch in das zweite Drittel der Behandlungsbedürftigkeit aller Menschen, ist er schon behandlungsbedürftig, aber meistens noch zu stolz, um sich behandeln zu lassen, denn es fehlt noch die dritte Einsicht:

"Jetzt lasse ich mir von anderen helfen"!

Erste Einsicht: "So geht es nicht weiter".

Deshalb wird einiges geändert, um sich wieder aushalten zu können.

Zweite Einsicht: "Ich muss etwas ändern".

Zwischen der ersten, zweiten und dritten Einsicht vergehen manchmal Jahre oder Jahrzehnte, je nachdem wie groß der eigene Wille ist, welche Mittel und Möglichkeiten derjenige zur Verfügung hat und so weiter.

Hat der Suchtkranke genügend negative Erfahrungen im Umgang mit seinem, seinen Suchtmittel/n gemacht, liegt er in seiner inneren Gosse, dann erst ist er zu einer Behandlung bereit.

Manchmal muss als Folge noch ein übertriebenes, stoffgebundenes oder nicht-stoffgebundenes Suchtmittel hinzukommen.

(Stoffgebundene Suchtmittel z. B.: Alkohol, Drogen, Tabletten usw.

Nicht stoffgebundene Suchtmittel z. B.: Spielen-Zocken, Internetsucht, Sportsucht, Fußballsucht, Computerspielsucht, Mediensucht, geschäftsmäßige oder berufsmäßige Denken, übertriebenes, krankhaftes Arbeiten, Männer, Frauen usw.)

Alles ist Suchtmittel, mit allem können wir es übertreiben, uns vernachlässigen und davon krank werden, behandlungsbedürftig krank!

(Was ist eine Scheinwelt?

Eine Scheinwelt zum Schein. Eine nicht reale Welt. Sie kann positiv oder negativ sein.

Die Scheinwelt ist gekennzeichnet durch mangelnden Realitätssinn oder die Unfähigkeit sich mit der Realität abzufinden oder auch sich in ihr nicht richtig zu Recht zu finden. Scheinwelt heißt aber auch, viele selbstschädigende Ersatzhandlungen können begangen werden.

In der Scheinwelt werden Fehler begangen, die nicht mehr bedauert und betrauert werden. Der Mensch, der dieses Verhalten hat, verzeiht sich zu schnell.

Deshalb werden so viele Fehler in der Scheinwelt gemacht.

Schmerzen oder Ängste lassen ihn nicht anhalten.)

Merksatz: Eine Suchtkrankheit ist nur mit Verstehen, Ehrlichkeit, Disziplin, Eindeutigkeit, Klarheit, Exaktheit und Genauigkeit zum Stillstand zu bringen!

Wer abstinent oder richtig kontrolliert lebt, wird sofort wieder rückfällig, wenn er wieder anfängt in seine alten Verhaltensweisen zu verfallen.

So wird aus der Gesundheit durch Vernachlässigung wieder Krankheit.

Das "Rückfällig-Werden" wird uns durch die Lebensbedingungen und unseren Anlagen leicht gemacht. So leicht, dass wir es vielfach erst dann erst richtig bemerken, wenn wir rückfällig geworden sind.

Ist der Verdacht einer Hörigkeit oder Suchtkrankheit entstanden, sollte eine richtige Kontrolle und Bestandsaufnahme gemacht werden.

Eine Bestandsaufnahme ist auch eine Diagnose und eine Orientierung.

So können Sie sich eine Diagnose selbst erstellen oder sie kann von außen gestellt werden. Ist die Diagnose richtig, ergibt sich fast die richtige Therapie.

Wenn Sie sich schon mehrmals folgende Fragen gestellt haben, sollten sie sich beraten oder behandeln lassen. Dann brauchen Sie Hilfe von außen!

Angehörige können nur Beistand leisten und den Suchtkranken nicht ganz im Stich lassen, aber bitte soweit loslassen, dass der Patient dazu gezwungen wird, sich um sich selbst richtiger als bisher zu kümmern.

- So kann es nicht weitergehen.

- Ich schaffe es nicht alleine.

- Ich möchte mir oder meinen Angehörigen richtig helfen lassen.

Wenn Sie schon diese Fragen mir "Ja" beantworten, brauchen Sie Hilfe.

Seien Sie ehrlich sich selbst gegenüber bei Ihrer Bestandsaufnahme!

Ihre Bestandsaufnahme geht erst einmal nur Sie etwas an, deshalb dürfte es Ihnen -nach so vielen Qualen - nicht schwerfallen, sich gegenüber ehrlich sein.

Wenn es mir gelungen ist, warum sollte es Ihnen nicht auch gelingen.

Ich will Ihnen Hoffnung machen. Fangen Sie an, es lohnt sich.

Ich gebe Ihnen nur zwischendurch Antworten.

- Haben Sie viele offene Fragen?

- Kann Sie Ihnen keiner beantworten?

- Verstehen Sie sich nicht richtig?

- Verstehen Sie Ihre Umwelt nicht richtig?

- Verstehen Sie vieles nicht richtig?

- Verstehen Sie manchmal die Welt nicht mehr richtig?

- Verspüren Sie Druck in sich, den Sie sich nicht richtig erklären können?

- Fühlen Sie sich nicht richtig verstanden?

Dann haben Sie mit Sicherheit Verständigungsschwierigkeiten!

Es geht weiter, denn Sie haben ja viele offene Fragen, vermute ich mal.

- Fühlen Sie sich öfters hilflos, einsam und im Stich gelassen?

- Entsteht in Ihnen Druck, den Sie trotz Erklärung schlecht aushalten können?

- Haben Sie anhaltende Stimmungstiefs?

- Ist in Ihnen eine permanente Unzufriedenheit?

- Können Sie Freude schlecht aushalten?

- Bescheinigte Ihnen schon einmal ein Arzt Depressionen?

- Hatten Sie den Eindruck, Sie seien schizophren?

- Häufen sich bei Ihnen die Gedanken: Einfach nur weglaufen oder flüchten?

- Sind Sie schon mal geflohen und haben Ihren Urlaub oder eine Geschäftsreise deshalb vorgeschoben?

- Fehlen Ihnen die Worte, etwas oder sich oder anderen richtig erklären zu können?

- Geben Ihnen Ihre Späße schon lange keine Zufriedenheit mehr?

- Haben Sie den Eindruck überhaupt nicht lebensfähig zu sein?

- Können Sie mit sich nichts Richtiges anfangen?

- Haben Sie das Interesse an Ihren Hobbys verloren?

- Haben Sie den Eindruck nicht allein leben zu können?

- Drehen sich ihre Gedanken häufig im Kreise?

- Leiden Sie am meisten unter Ungerechtigkeiten?

- Oder haben Sie den Eindruck, dass Sie durch sich selbst am meisten leiden?

- Können Sie sich nicht mehr zur Zufriedenheit helfen?

- Begehen Sie Handlungen, die Sie gar nicht machen wollten, aber tun müssen?

- Sehen Sie sich bei diesen Handlungen zu, ohne Sie zu verhindern?

- Haben Sie das Gefühl, Sie sind nur noch "Maske"?

- Haben Sie das Gefühl, ohne Maske sind Sie nichts mehr wert?

Dann reift bei Ihnen mit Sicherheit eine Suchtkrankheit heran oder sie hat sich schon so weit festgesetzt, dass Sie unbedingt Hilfe brauchen.

Es sind aber auch mit Sicherheit ursächliche Verständigungsschwierigkeiten.

(Schäme ich mich meiner Gedanken (Schamgefühl), fange ich an sie zu kaschieren, mich abzulenken, eine Maske zu machen.

Schauspieler zu sein, zu lügen, zu betrügen, mir gegenüber unehrlich zu sein und anderen gegenüber unehrlich zu sein, dann entsteht bei mir eine Maskerade.

Dieses nenne ich dann:

Maske oder Scheinwelt.

Die Masken der Menschen.

Die Maske des Suchtkranken.

Die Scheinwelten des Suchtkranken.

"Der Suchtkranke als Schauspieler mit seinen Masken!"

Diese Maske trug ich bis zur Perfektion.

Gott sei Dank bröckelte sie durch Alkohol, durch Drogen, durch Medikamente, durch die Spielsucht usw. (Polytoxikomanie = Mehrfachabhängigkeit), so dass ich dann auffiel und mich nicht mehr sinnlos verstecken konnte. Meiner Familie danke ich, dass sie den Druck bei mir erhöhte, so dass ich doch noch Hilfe annahm.)

Lassen Sie sich beraten. Sie brauchen kompetente Hilfe!

"Ihre Seele ist krank", also suchen Sie sich Menschen, die etwas von der Seele und von Suchtkranken verstehen.

Ihre körperlichen Beschwerden haben sich nach der seelischen Erkrankung ergeben.

Also lassen Sie sich nicht nur körperlich behandeln und lassen Sie sich nicht nur mit Medikamenten abspeisen!

Jede spezielle Erkrankung braucht eine spezielle Behandlung und diese kann nicht vom grünen Tisch aus geschehen!

- Begehen Sie immer wieder sich selbst schädigende Ersatzhandlungen?

- Begehen Sie immer wieder anderen Menschen schädigende Handlungen?

Dann könnten das zwangsläufige Folgen einer Suchtkrankheit sein.

- Ertappen Sie sich bei vielen Übertreiben, auch wenn Sie gesellschaftsfähig sind, Hautsache sie machen Spaß und lenken von sich selbst ab?

- Ertappen Sie sich bei vielen Übertreibungen?

- Setzen Sie für diese Über- oder Untertreibungen Mittel ein, von denen Sie genau wissen, dass sie Sie zuerst zufrieden und später unzufrieden machen?

- Verändern Sie den Einsatz dieser Mittel und Sie werden nach einer gewissen Zeit trotzdem wieder unzufrieden?

- Verändern Sie die Zeit, an denen Sie diese Mittel einsetzen und werden Sie nach einer gewissen Zeit trotzdem wieder unzufrieden?

Dann sollten Sie sich ernsthafter als bisher Gedanken über eine vorliegende Suchtkrankheit nachdenken und sich dringendst beraten und behandeln lassen.

Für den ersten Schritt auf dem Weg der Genesung ist es nie zu spät!

Der weiteste Weg fängt mit dem ersten Schritt an. Machen Sie kleine Schritte.

- Haben Sie den Verdacht, Sie denken eher kindlich?

- Ist Ihr Verhalten im Erwachsenenalter manchmal kindisch?

Wenn Sie erwachsen sind und sich kindlich verhalten, sind Sie kindisch.

Dass Sie geistig immer jünger werden erhärtet sich.

Die Diskrepanz zwischen biologischem und geistigem Alter wird immer größer, wenn Sie nicht den richtigen Weg für sich finden.

- Wurde Ihnen als Erwachsener schon mal gesagt:

Benimm dich bitte doch ernsthafter oder wie ein Erwachsener?

- Machen Sie sich zum Spaßvogel, obwohl Ihnen dazu gar nicht der Sinn steht?

- Erzählen sie pausenlos Witze, die Ihnen schon lange keine Freude mehr machen, einfach aus den Gefühl heraus, es werde von Ihnen erwartet?

Bei diesem Verhalten liegt der Verdacht sehr nahe, dass Sie nicht nur suchtkrank sind, sondern dass Sie auch durch Über- oder Untereibungen ihr geistiges Alter verwirkt haben. Ihr Kindheits-Ich ist mit Sicherheit von diesen Manipulationen krankgeworden.

Eine "Hörigkeit", eine Suchtkrankheit haben sie mit Sicherheit.

Ich betone es noch einmal, diese Krankheit heißt Suchtkrankheit und die ist zum Stillstand zu bringen.

Jeder, der sie hat, kann mit richtigen Informationen in jedem Alter davon genesen.

So ist es bisher schon möglich gewesen, dass eine 72 jährige Frau endlich vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich wechseln konnte.

Horst/Peter Pakert  Die Seele, das Leben, der Lebensspender  2007/18

Die "Schule der Seele" ist auch eine Lebensschule,

die den Menschen 24 Stunden am Tag begleitet.

In dieser Lebensschule sollte der Mensch herausfinden:

"Wer", "wie, "was" er wirklich "ist".

Nur wenn es dem Menschen gut geht, kann er sich und anderen richtig helfen.

(Dafür gibt es Naturgesetzmäßigkeiten, richtige Richtlinien und richtige Anleitungen, die sich mit logischen Überlegungen rechnen und gegenrechnen lassen.

Die Seele ist schon lange enträtselt worden!

Mit Erfolg ist die Funktionsweise 30 Jahre ausprobiert worden, an 18.000 Patienten. Nach dem kleinen 1x1 des Lebens, nach ca. 30 Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen, um durch sich selbst zufrieden zu werden.

Für den Menschen wird sein Leben zufrieden stellend länger, richtiger, gerechter, vernünftiger, weniger ungerecht, aber keinesfalls langweilig.

Der Schöpfer hat noch einige Naturereignisse für den neuen Menschen, so dass jedes neue Leben seine eigene Spannung hat.

Das Geistige ist das Denken.

Über die Geisteswissenschaften, über die Psychologie wurde viel gesprochen.

Über Denkwissenschaften, "wer" kann in mir denken, wurde bisher nicht richtig gesprochen.

Wir alle wissen, dass der menschliche materielle Körper nicht alleine denken kann.

Wenn bisher jedes acht bis zwölfjährige Kind sich mit seiner Seele, ihren Einzelteilen und den einfachen Funktionsweisen sehr schnell versteht, warum hören Erwachsene nicht richtig zu, wenn über die Seele, über das Bewusstsein gesprochen wird.

Auch für die Erwachsenen gibt es das richtige Wissen zur Seele!

Erwachsene brauchen nur den Kindern, den Jugendlichen richtiger vorzuleben, dann haben die Kinder keine Angst mehr erwachsen zu werden.

Viele Krankheiten, viel Gewalt, Brutalität, Rivalität, Protesthandlungen usw. würden sofort überflüssig werden.

Warum sind die Erwachsenen so stur, so ignorant, gebieterisch, so diktatoisch, dass sie ohne eigenes Leid selbst zu erleben nicht vorher umdenken wollen?

Auch das lässt sich sofort mit dem Wissen zur Seele beantworten.

Warum muss erst ein großer seelischer, körperlicher und wirtschaftlicher Schaden über Jahre hin angerichtet werden, damit ein Mensch erst dann zu seinen drei Einsichten kommt:

1.) So geht es nicht weiter.

2.) Ich schaffe es nicht allein.

3.) Ich lasse mir helfen.

(Der Leidensdruck seelisch und körperlich ist da.)

Erst dann nimmt der Mensch von außen ehrliche Hilfe an.

Dass diese Hilfe meistens nur punktuell, auch noch falsch ist, wissen wir aus eigenen leidvollen Erfahrungen von früher mit vielen Versuchen sich von Ärzten,

Psychologen, Einzeltherapien, Gruppentherapien helfen zu lassen.

Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Die Zeit der Vermutungen, der Spekulationen ist vorbei.

Das Wissen zur Seele ist da.

Bisher wollte es kein Mensch ohne Not haben!

Die Bewusstseinskrankheit hat uns in unserer Zivilisation überholt.

Gegen diese Seelenkrankheiten, gegen diese Persönlichkeitskrankheiten mit ihren vielen körperlichen und Außeneinwirkungen hilft nur das richtige Wissen zur Seele.

(Das Tagesbewusstsein ist wie erwähnt der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich und das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.)

Dass man zu sich, über sich richtigeres, gesicherteres Wissen haben will, können mutige Menschen durchsetzen.

"Unsere Kinder werden sich mutig, intelligent durchsetzen!"

Das richtige Weiterdenken ist dem Erwachsenen bisher zu mühsam, zu unvorteilhaft, zu zeitraubend, zu anstrengend bisher gewesen.

Diese Dummheit ist allgemein verbreitet, sogar legal und erlaubt als Normalität.

In Schulen, Universitäten wird gelehrt, wie der Mensch immer dümmer,

aber trotzdem reicher wird.

Die richtige Persönlichkeitsarbeit, die Arbeit an den eigenen Persönlichkeiten, aus denen der Mensch in seiner Gesamtheit besteht (im Dokument erklärt), lernt kein Mensch in einer staatlichen Schule.

Die Obrigkeit betrügt weiterhin Kinder, um mindestens 15 Jahre ihres kurzen Lebens, weil sie an die Schule und die Ausbildung gebunden werden und das noch per Gesetz.

Denn diese vertane Zeit, in der die Kinder nichts über sich und das Leben lernen, sondern umständlich mit Spezialwissen gefüttert werden, dass sie in ihrem späteren Berufsleben nicht (oder nur in ganz wenigen Einzelfällen) gebrauchen können, kann auch als Freiheitsberaubung gewertet werden.

Es ist unfassbar, dass die Menschheit so geblendet ist und weiterhin im Körperlichen, im Materiellen das Denken sucht.

Schwarzblinde, nicht sehend geborene Menschen handeln richtiger als unsere protestierenden Jugendlichen oder die späteren Erwachsenen.

Mit Menschlichkeit, mit einem richtigen Vorteilsdenken haben sich schädigende Übertreibungen nichts zu tun.

Bis heute wird nicht in die Seele investiert, sondern die Seele, das Denken, wird weiterhin im Körper - heute im Gehirn - gesucht.

Im körperlichen Bereich werden wir die Seele auch in Jahrtausenden nicht finden!

Wenn weiterhin - wie bisher - in die Gehirnforschung investiert wird, um die Geisteswissenschaften zu beweisen, ist dass der falsche Ansatz.

Dass die Seele nicht in der Körperlichkeit des Menschen - als materieller Körper - zu finden ist, wissen wir seit langer Zeit.

Nachweislich kann die Seele nur als Energieform im Mikrokosmos, in der Befehlszentrale des menschlichen Gehirns angesiedelt sein.

Vielfaches, eigenes Erleben von vielen Menschen bestätigt die Wahrscheinlichkeit.

Horst/Peter Pakert      Die neue Wissenschaft zur Seele      1995/2007/18

Menschen leben, weil sie beseelt wurden. Entseelt sind Menschen als Lebewesen tot.

Ohne eine Seele gibt es keinen Menschen.

Ohne eine Seele kann ein toter Mensch keine Aktion machen.

Die Seele, das Bewusstsein ist der Bestimmer und nicht das Körperliche, denn nur das Bewusstsein ist in der Lage einerseits bewusst zu denken, andererseits unbewusst zu denken und handeln, wobei das Denken schon eine interne Handlung ist, die über den Körper nach außen gegeben werden kann und als Selbstverwirklichung bezeichnet wird

Die Seele muss der Mensch in seinen Forschungsdrang, in seiner weiteren Entwicklung miteinbeziehen, dann kann der Mensch richtiger umdenken.

Nur mit einer Seele, einem Bewusstsein kann der Mensch denken.

Warum diese einfache Logik bisher vom Menschen nicht richtig erkannt und zu Ende gedacht wurde, wissen noch nicht einmal Gelehrte oder Machthaber, die ihre Macht nicht ausbauen wollen.

Es ist eine Unverschämtheit, es zeugt von Dummheit des Menschen, der sich für intelligent hält, sich sechs Zahlen zuzubilligen mit denen der Mensch denken und handeln kann, statt die Seele, die den Menschen beseelt, die den Menschen Leben spendet, Leben bestimmend ist, miteinzubeziehen.

Obwohl der Mensch noch lange nicht als Art der Natur am Ende seiner Entwicklung angekommen ist, spricht der Mensch auch in seinen Überlieferungen von Seelen.

Der Mensch spricht vom Seelenheil, von beseelten, von entseelten, von mysteriösen Seelen, die auch heute noch den Glaubensrichtungen zugeordnet werden.

Seelen sind für den Menschen sagenumwobene Gebilde, die ihre Mysteriösität bis heute im Allgemeinen noch nicht verloren haben.

Seelenforscher, die sich der Erforschung von Seelen zugewandt haben, sprechen von Geisteswissenschaften, sie sprechen von einer Psyche als Seele, die angeblich nur der Mensch in seinem Gehirn besitzt. Deshalb heißen heute Seelenheilkundler, Psychologen, Psychoanalytiker, die angeblich eine Seele bei einem Menschen analysieren, entschlüsseln und enträtseln können.

Wissenschaftler behaupten, dass die Geisteswissenschaftler, die Psychologen, die Psychoanalytiker in dem Erforschen einer Seele mit 1.000 Jahren Abstand oder mehr hinter der Erforschung des menschlichen Körpers zurückliegen.

Weil mit diesen Erkenntnissen endlich Schluss gemacht werden muss, denn die Menschen, gerade unsere Kinder haben ein Recht auf richtigeres Wissen zur Seele, um eigene Überlegungen anstellen zu können, um mit diesem Wissen zur Seele eigenständige Erfahrungen sammeln zu können.

Die Seele ist ansatzweise seit vielen Jahren richtiger erforscht worden, soweit wie es der Schöpfer aller Dinge - das Erforschen von Seelen - bisher zugelassen hat.

Zusammengetragene gute Ansatzdenkrichtungen zur Seele oder aus anderen Bereichen lassen heute die Seele schon für jedes logisch denkende Kind, für jeden logisch denkenden Menschen mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung, mit der Verhältnismäßigkeitsrechnung, mit dem eigenen Erleben und neuen Namensgebungen beschreibbar, beweisbar in allen Sprachen dieser Welt nachvollziehbar machen.

Es ist immer noch erstaunlich, wie Menschen einerseits vorgeben an die Seele zu glauben und andererseits sind bei ihnen keine Bemühungen zu erkennen Altes, Überholtes, leicht zu Widerlegendes, was die Seele, die Geisteswissenschaften betrifft, zu überdenken, zu prüfen oder zu korrigieren.

Der Mensch begnügt sich - trotz seines Forschungsdrangs, alles wissen zu wollen - mit wenigem, obwohl er alleine durch seine perfekte Seele viel mehr haben könnte, wenn er sich etwas mehr als bisher, um sich, um seine eigene Seele bemühen würde.

Nur das, was ich selbst bewusst erlebt habe, ist mit richtigen Informationen zum Körper und zur Seele die gesichertste Information, die ein Mensch bekommen und beurteilen kann.

Der Schöpfer aller Dinge hat sich diese Perfektion mit dem Lebensbuch, mit den Fähigkeiten, mit den Neigungen zu oder gegen - als Eigenschaften -, mit den jeweiligen Mitteln und Möglichkeiten, die in diesem Leben gelebt werden sollen, so festgelegt, bestimmt, und wir Menschen machten bisher das Schlechteste daraus!

Was für mich Gültigkeit hat, ist für die gesamte Menschheit gültig, weil die Seele mit ihren Einzelteilen, mit ihrer Funktionsweise bisher weder richtig erforscht ist und dann nach der Erforschung bisher keinen Bekanntheitsgrad erlangt hat.

Die leicht durchschaubare Seele konnte bisher vor lauter Blindheit nicht richtig, nicht einfach genug enträtselt und beschrieben werden.

Deshalb konnte bisher nicht richtig mit sich gelebt werden.

Die Menschheit hat die Seele in ihrer tatsächlichen Bedeutung bis heute allgemein nur angedacht. Deshalb gibt es zu den Teilen der Seele keine eindeutigen, allen Menschen bekannten Worte.

Deshalb gibt es zur Funktionsweise der gesamten Seele oder zu den Einzelteilen der Seele keine eindeutigen Worte.

Die Aussagen zur Seele sind mehr als lückenhaft und tragen zum Selbstverständnis des Menschen nicht bei.

Die Menschheit stellt sich, wegen der Unwissenheit zu Seele, ein geistiges Armutszeugnis aus.

Jeder Mensch erlebt das Unrecht jeden Tag und findet keine richtigen Erklärungen dafür. Dass das eigene Unrecht sehr oft vom Menschen selbst ausgeht, will der Mensch nicht erkennen.

Schuldzuweisungen sind einfacher, denkt der Mensch!

"Falsch!" Für den Bumerang, den ich als Mensch werfe, bin ich selbst verantwortlich.

Tatsachen lassen sich heute noch leichter als früher verdrehen.

Die höhere Intelligenz ist nicht immer von Vorteil!

Das beweist der sprunghafte Anstieg der Bewusstseinskrankheit in den letzten 100 Jahren.

Die Zeichen der Zeit, die Ungerechtigkeiten, die Gewalt, die Krankheiten lassen sich in der Zivilisation des Menschen nicht mehr übersehen.

Horst/Peter Pakert  Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit  1995/2018

Die Seele ist bisher erfolgreich nicht nur ignoriert worden, sondern wurde auch der Mystik, der Esoterik oder dem Glauben, den unterschiedlichen Glaubensrichtungen zugeordnet worden und damit soll es gut sein.

Dieser große Fehler muss sofort korrigiert werden.

Keine Glaubensrichtung hat dadurch in irgendeiner Form Nachteile!

Im Gegenteil, ein besseres, ein richtigeres Verstehen von sich selbst, von der Schöpfung, dieser höheren Macht, festigt den Glauben an die wundersame Schöpfung von perfekten Seelen und der Schöpfung der Artenvielfalt mit wundersamen Funktionsweisen, die ein Unterbewusstsein mit dem Tagesbewusstsein aktivieren kann.

Da nur der Schöpfer Seelenenergien als seine perfekten Schöpfungen, jeweils als einmalige Seele im Mikrokosmos ansiedeln kann, können wir nur unsere Seele bewusst mit dem Tagesbewusstsein der Seele erleben.

Der lebende Mensch, der verstehen will, hat eine einmalige Seele, worin das Bewusstsein in dieser Seele wissen will.

Da beim Menschen nur das Bewusstsein in der Seele denken kann, ist es dem Bewusstsein im Menschen auch möglich jede Information zu bewerten.

Das Bewusstsein hat die einmalige Fähigkeit zu denken und diese Gedanken als elektrische Impulse über einen Abgaberezeptor, der Übermittlungspunkt, an dem die Informationen vom Nerv an das Gehirn übertragen werden (synaptischer Spalt) oder diese elektrischen Impulse der Nerven im Gehirn des Menschen wieder abzunehmen und sie dann lesen zu können.

Für den Menschen ist die Seele angewiesen worden, sich mit dem Menschen in der Welt der Menschen frei zu entfalten.

Das Bewusstsein hat für dieses eine Menschenleben keine weiteren Informationen zur Verfügung als das eigene Lebensbuch.

Da jede Seele einmalig ist, hat jede Seele einerseits grundsätzlich gleiche Fähigkeiten, andererseits besondere Fähigkeiten, die nach Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen (alles steht fest) gelebt werden wollen, danach gelebt werden sollte, danach gelebt werden kann, danach gelebt werden muss, aber nur dann, wenn der Mensch zufrieden werden will.

Zufrieden werden, sich gesund in der Seele zu erhalten und so lange es geht mit dem Körper zu leben, in einem qualitativ hochwertigem Leben, je nach Mittel und Möglichkeiten, ist immer erstrebenswert.

Sich bewusst zu erleben, sich damit richtig aushalten zu können, kann jeder Mensch erlernen.

Wenn Du weißt, wer Du bist, was Du willst, was Du erreichen kannst, aus was Du bestehst, welche Möglichkeiten Deine Seele hat und wie alles zu verwirklichen ist, was im Bereich des Möglichen liegt, wirst Du das Leben lieben, es als wertvoll betrachten, es schätzen und vor Schaden bewahren.

Das ist dann auch die richtige Selbstverwirklichung.

Durch gütigeres, richtigeres und gerechteres Erfüllen der Bedürfnisse der Seele und des Körpers sind die Übertreibungskrankheiten und die Bewusstseinskrankheit in der Seele, mit dem Körper, überflüssig geworden.

Schon 1988 wurde die Seele zum größten Teil bis zum kleinen 1x1 des Lebens enträtselt und das Ergebnis überraschte den Forscher, mich - den Peter -, viele todkranke Menschen, viele Kinder, alle Menschen, die bisher die Einfachheit der Seele erleben, erfassen und selbst in Erfahrung bringen konnten.

Kranke, einfache Menschen waren erstaunt, dass sie selbst auf die Einfachheit, sich mit ihrer Seele zu verstehen, nicht selbst gekommen sind.

Deshalb ist die Begrifflichkeit des blinden Menschen entstanden.

Leider glauben die Wissenschaftler heute noch nicht an die tatsächliche energetische Seele, im Mikrokosmos angesiedelt, dass diese Seele zuerst Leben spendend, später Leben bestimmend ist.

- Was ist mit den Forschern los?

- Was ist los in unserer hochtechnischen Welt?

Wie blind muss ein Fachwissenschaftler sein, wie ignorant sind Menschen, wenn eindeutig unwiderlegbar das Körperliche eines Lebewesens, das Materielle eines Menschen "Nichts" von alleine macht!

Keine Bewegung - kein Denken - kein Handeln.

Das stellte schon Sokrates fest (469 bis 399 vor Christus), das stellt unsere heutige Wissenschaft fest, und trotzdem wird die Seele zum Tabu erklärt.

Diese Menschen behaupten intelligent zu sein.

Vor lauter Wissen sehen sie nicht mehr das Naheliegendste und leicht zu Erklärende.

Sie sind für sich, für andere, für natürliche Zusammenhängende, blind geworden oder ignorieren das Wissen aus Hochmut oder Dummheit.

"Intelligenz ist bei einer Suchtkrankheit hinderlich!"

Der Schöpfer hat den Menschen schon so viele richtige Hinweise gegeben, aber der Mensch sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. (Menschliches Sprichwort)

Bevor ich nach außen etwas gebe, muss ich es in mir gedacht haben:

- "Wer" denkt in mir?

- "Wer" kann in mir, "wie" denken?

Das sind alles Fragen, die heute alle mit Seelen-Kenntnissen beantwortet werden können. Diese Antworten zu sich braucht jedes Kind, jeder Mensch, der sich und das Leben richtig kennenlernen will.

Ich durfte erfahren, dass Kinder ab dem achten Lebensjahr kaum oder keine Schwierigkeiten hatten sich mit ihrer einmaligen Seele richtig zu verstehen.

Um die Seele mit ihren Bestandteilen und Funktionsweisen mit dem Menschen

logisch, bewusst zu verstehen reichen zwei Skizzierungen auf 2 DIN-A4-Seiten aus.

Dazu die richtigen Fragen gestellt und jedes logisch denkende Schulkind versteht die Teile und die einfache Funktionsweise einer Seele.

Warum sind Wissenschaftler, Gelehrte, erwachsene Menschen auf die Einfachheit zur Seele, zum Menschen bisher nicht gekommen?

Antwort: Weil ihnen allen die Blindenbrille aufgesetzt wurde.

Was nicht ist, das nicht sein kann!

Was der Mensch nicht sehen kann, gibt es nicht!

Heiligenscheine sind tabu usw. usw.

(Weil es so einfach ist, die Seele zu verstehen, sind studierte Wissenschaftler nicht auf die Einfachheit gekommen. Dafür gibt es Erklärungen:

1.) Die Seele zu enträtseln, sie zu verstehen, ist zu einfach. So einfach, das ein Kind von 8 bis 12 Jahren, mit etwas logischem Denken, die Teile und die einfache Funktionsweise einer Seele innerhalb von 14 Tagen bis 3 Wochen versteht.

2.) Wegen der Einfachheit, weil alles kompliziert sein muss, kompliziert zu sein hat, vor allen Dingen die Seele, war es zu einfach und wurde als Kinderkram abgetan.

3.) Zu dieser Blindenbrille - zu einfach - kam die Schwarzblindenbrille:

Die Legalität, die Normalität, das Außergewöhnliche, das Mystische, das Bekannte, das scheinbar Erforschte - die zu studierenden Geisteswissenschaften.

Nach der Schulzeit oder mit dem Abitur oder mit einem Studium haben, wie schon erwähnt, 99 % aller Menschen die Schwarzlichtbrille, durch ihre Erziehung von außen oder innen mit Androhen von Gewalt aufgesetzt bekommen.

Nochmal: Die logische Einfachheit zur Leben spendenden, Leben bestimmenden Seele, die jeden lebenden materiellen Körper für eine kurze Körper-Lebenszeit beseelt, ist für falsch geschulte Erwachsene die Schwierigkeit zur Seele.

Das ist mit Blindenbrille oder Schwarzblindenbrille ausgedrückt.

Übertreibend, missachtend die Seele zu ignorieren, ist übertrieben - viel zu viel zu dumm - Schwarzlicht-Brille.

Es sind Beweise dafür wie hilflos die Menschheit heute noch gegenüber der Seele ist.

Auf vielen Veranstaltungen als Fortbildungen hörte ich immer wieder Hinweise:

Halte deine Seele gesund, achte auf deine Seele und so weiter.

Auf meine einfachen Fragen:

Was die Seele ist, wie die Seele funktioniert, erhielt ich Antworten, die ich hier nicht wiedergebe.

Unwissenheit, Dummheit unterstütze ich nicht.

Über die Seele gibt es so viel Falsches zu lesen und zu hören, wie es realitätsfremder nicht sein kann.

Ich frage mich heute noch, wie ist so etwas in dieser Zeit möglich?

Sind die Fachleute wirklich so blind oder unwissend, dass sie die einfachsten Zusammenhänge nicht logisch erkennen können?

Oder sind auch sie nur durch andere "Fachleute" falsch aufgeklärt worden und haben ihren Lehrern blind geglaubt, wie viele Menschen ihren (Esoterik-)Lehrern?

Wenn dem so ist, sind sie dann nicht genauso arm dran!

Da jeder Mensch zweimal einmalig ist - einmalig der menschliche Körper, einmalig jede Seele, die einen Menschen beseelt -, ist jeder Mensch davon betroffen im Bewusstsein krank zu werden.

Diese Bewusstseinskrankheit macht auch vor Politikern, Ärzten, Behandlern, Wissenschaftlern, Eltern, Erziehern, Verantwortlichen usw. nicht Halt!

Kein lebender Mensch kann es erfolgreich leugnen nicht beseelt, nicht zweimal einmalig zu sein.

Deshalb ist kein Mensch sch