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AA - Anonyme Alkoholiker - Al-Anon - Selbsthilfegruppe - Hilfe für Suchtkranke und Angehörige

Horst/Peter Pakert    Was heißt suchtkrank zu sein?         1995/2007/20

                    Wer ist in unserem Sinne ein Suchtkranker?

Wer das zwanghafte Wiederholen über einen kürzeren oder längeren, menscheneigenen Zeitraum über- oder untertrieben hat und davon krank geworden ist, ist "suchtkrank".

Das entscheidet derjenige selbst und jemand, der sich wirklich damit auskennt.

Fast alle Merkmale einer Suchtkrankheit müssen vorhanden sein.

Somit kontrolliert das Suchtmittel ihn und nicht er das Suchtmittel, obwohl er sich lange Zeit einredet, er könne es.

In Wirklichkeit konnte er sich schon lange nicht mehr richtig selbst verwirklichen, aufgrund der vielen Verständigungsschwierigkeiten, die er mit sich, mit anderen und  dem Suchtmittel hatte.

Er weiß es in Wirklichkeit zuerst selbst, will es sich aber nicht eingestehen, denn das hätte ja Konsequenzen.

Wird er darauf angesprochen, streitet er es entschieden ab:

"Ich doch nicht, jeder andere, denn ich kann damit umgehen".

Wer also das Erfüllen seiner Grundbedürfnisse, ob körperlich oder seelisch, in einem ungesundem Maß über- oder untertreibt, wird mit Sicherheit davon krank und ist zuerst als Suchtkranker zu bezeichnen.

Krankheiten durch Ungerechtigkeiten waren bisher die Folgeerscheinungen.

Erkenntnisse: Voraussetzung für ein zufriedenes Leben ist die richtige Erfüllung aller meiner "Grundbedürfnisse".

Wenn ich nicht suchtkrank werden will, muss ich meine körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse kennen und wissen wie ich sie alle richtig befriedigen kann.

Kein Mensch hat mir etwas von den Grundbedürfnissen - die jeder Mensch hat - gesagt, obwohl ich zur Grundschule gegangen bin.

Die Grundbedürfnisse gehören zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens, die wir beherrschen müssen, wenn wir zufrieden werden wollen.

Diese lebenswichtigen Informationen braucht der Mensch zu sich selbst, damit jeder Mensch das Beste aus seinem Leben machen kann.

Der Mensch kann nur etwas erhalten, pflegen und behüten, was er kennt.

Einige Beispiele, weshalb die acht körperlichen Grundbedürfnisse für alle Menschen gleich sind und warum sie erfüllt werden müssen:

1.) Essen + Zwang = Hunger (Sucht = Abhängigkeit = Hörigkeit) ist normal.

Die Nahrungsaufnahme in irgendeiner Form muss gewährleistet sein.

Eine gewisse Grundmenge braucht jeder Körper, sonst stirbt er.

2.) Trinken + Zwang = Durst ist normal, weil ich meine Grundbedürfnisse befriedigen muss. Der Wasserhaushalt des Körpers muss stimmen, sonst wird er krank oder er stirbt.

3.) Schlafen + Zwang

Das Schlafen brauchen wir zur Erholung, Regenerierung von Körper und Seele.

Wenn es nicht richtig erfolgt, leidet der Mensch, die Lebenserwartung nimmt ab, sein Leben wird verkürzt.

4.) Atmen + Zwang

Atmen müssen wir regelmäßig, um unseren Sauerstoffbedarf zu decken und Kohlendioxid auszuatmen, abzugeben. Atmen wir nicht richtig, werden wir krank.

Unser Leben wird verkürzt.

5.) Sauberkeit/Hygiene + Zwang

Eine gewisse Sauberkeit und hygienische Versorgung muss jeder Körper haben, damit sich keine Infektionen bilden und der Körper nicht frühzeitig stirbt.

6.) Wasserlassen + Zwang

Die Entsorgung der wasserlöslichen Giftstoffe muss geregelt werden, sonst stirbt der Körper.

7.) Stuhl absetzen + Zwang

Schlackenstoffe, Ballaststoffe, fettlösliche Giftstoffe und Bakterien werden über den Darm ausgeschieden, entsorgt, damit der Körper nicht stirbt.

8.) Wärme und Kälteschutz, behütet sein ist mit Zwang ein Muss. Vor Auskühlung und Überhitzung muss der Körper geschützt werden, damit er nicht stirbt.

Wie Sie gelesen haben, brauchen wir all diese körperlichen Selbstverständlichkeiten, um zu leben, um gesund zu bleiben.

Wer seine fünf seelischen Grundbedürfnisse über seine Selbstverwirklichung nicht befriedigen kann, nicht genügend Anerkennung, Liebe, Geborgenheit, Harmonie bekommt (und gibt) und nichts umsetzen kann (Selbstverwirklichung), vernachlässigt mit Sicherheit auch seine körperlichen Grundbedürfnisse.

Er ist ein kranker, unzufriedener Mensch und sein Leben endet dann früher!

Einige Beispiele dazu:

Das Essen: Er isst zu wenig, unvernünftig, zu viel, zu unregelmäßig, zu ungesund oder alles zusammen genommen im Wechsel nicht richtig.

Das Trinken: Er trinkt zu wenig, zu viel, das Falsche, also ungesund, nicht vernünftig.

Das Schlafen: Er schläft schlecht, träumt nicht oder zuviel, schläft zu wenig oder zu viel, meistens aber ungesund, nicht vernünftig.

Das Atmen: Er atmet zu schnell, zu langsam, ungenau, unrhythmisch, unregelmäßig, ungesund, unvernünftig.

Die Sauberkeit: Er wird gleichgültiger in seiner Hygiene, vernachlässigt das richtige Umgehen mit seiner natürlichen Reinlichkeit, die ihn sonst zufrieden gemacht hat.

Anstrengungen zur Körperpflege werden nicht mehr unternommen oder übertrieben, also unvernünftig, ungesund.

Das Wasserlassen: Das unvernünftige Essen und Trinken hat Folgen beim Wasserlassen. Die Nieren arbeiten nicht richtig. Der Wasser und Säure-Basenhaushalt gerät durcheinander. Störungen im Urogenitalbereich sind die Folge.

Die Gesundheit ist in Gefahr. Das Leben bedroht.

Den Stuhl absetzen: Störungen der vernünftigen Ess- und Trinkgewohnheiten haben Störungen im Magen-Darm-Trakt zur Folge. Durchfälle, Verstopfungen, Erbrechen, Schmerzen und Operationen stellen sich im Wechsel ein. Das Leben ist bedroht.

Das Behütet sein: Für eine vernünftige Abschirmung gegen zuviel Wärme oder Kälte kann durch Missempfindungen nicht mehr richtig gesorgt werden.

Nervenschäden verhindern zusätzlich das richtige Empfinden für den Körper.

Gerät der Körperhaushalt durcheinander, reagiert der Körper mit Schmerzen, Krankheiten und Ausfällen, die wiederum viele Folgen im Bereich der eigenen Zufriedenheit haben. Ein lebensbedrohender Zustand kann entstehen.

Fünf seelische Grundbedürfnisse hat unsere Seele als Erbanlagen:

1.) Anerkennung, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

Alles was wir tun, wonach wir streben, hat Anerkennung zum Ziel.

Anerkennung bekomme ich, indem ich Anerkennung gebe.

Da sich alle Menschen an dem System des Gebens und Nehmens beteiligen, brauche ich nur abzuwarten, aufzupassen, wenn für mich Anerkennung zurück kommt.

Fehlende Anerkennung über einen kürzeren oder längeren Zeitraum macht unzufrieden.

Die Vernachlässigung des Körpers und der Seele beginnt, schreitet fort bis zum Tode, der eher als normal eintritt.

Erst verspüren wir das Leid durch fehlende Anerkennung nicht.

Später können wir es nicht aushalten und ertragen.

Ersatzhandlungen sind die Folge.

2.) Liebe = Freude, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

Für Liebe, Freude gibt es viele Beschreibungen.

Liebe ist ein freudiges, positives Gefühl. So empfinden wir es jedenfalls.

Liebe = Freude fängt bei, ich mag etwas an, es ist mir ein wenig sympathisch und geht weiter bis hin zur Euphorie.

Liebe = Freude brauchen wir für unser Seelenheil, damit unser Gemüt gesund bleibt und wir den Körper nicht vernachlässigen.

Liebe = Freude, wie alle seelisch-geistigen Grundbedürfnisse, bekommen wir hauptsächlich von anderen.

Dass wir auch Liebe abgeben müssen, sollte für jeden Menschen selbstverständlich sein. Gefühlsenergie haben wir Menschen sehr viel.

Jedenfalls meistens überwiegt in uns das Gefühl der Freude.

"Wer Liebe = Freude gibt, wird Liebe = Freude empfangen."

Nur wer sich so, wie er beschaffen ist liebt, kann Liebe = Freude geben.

Schwierigkeiten gibt es immer dann, wenn freudige Gefühle nicht abgegeben werden können, wir sie mit keinem Lebewesen teilen dürfen.

Angst können wir lange Zeit allein aushalten.

Freude und Liebe müssen wir viel eher abgeben - teilen,

damit wir uns besser aushalten können und nicht zu leiden beginnen.

3.) Die Harmonie

Harmonisch, im Gleichklang oder auch ausgewogen.

Sich ausgeglichen zu fühlen, ist unser Bestreben seit Menschendenken.

Die Natur und alles was lebt ist immer bemüht im homogenen Gleichgewicht zu sein.

Der Mensch mit seinen überzogenen Lebensansprüchen stört dieses Verhältnis erheblich. Katastrophen sind die Folge.

Eine seelische und körperliche Katastrophe tritt immer dann ein, wenn wir über einen bestimmten, uns eigenen Zeitraum, körperliche und seelisch-geistige Grundbedürfnisse vernachlässigen oder sie nicht erfüllt bekommen.

4.) Die Geborgenheit

Um mich richtig geborgen zu fühlen, muss ich mich in mir selbst zu Hause fühlen.

Wenn ich mich in mir zu Hause fühle, mir ausgefüllt und selbst genug vorkomme, habe ich auch das Gefühl der Geborgenheit, bin im Einklang und Harmonie mit mir.

Hab ich mich ein wenig lieb, erkenne mich so an wie ich bin, mit all meinen Fehlern, Vorteilen und Nachteilen.

Wenn ich mich geborgen fühle, mich harmonisch empfinde, mich lieb habe, mich anerkenne, kann ich auch viel leichter geben. Somit bekomme ich auch viel leichter Grundbedürfnisse zurück, die mich dann zufrieden machen.

5.) Die Selbstverwirklichung

Ich verwirkliche mich selbst, habe Vorstellungen, die ich in die Tat umsetze.

Vorstellung + Tat = "Beziehungskunde", viel mehr heißt und bedeutet es nicht.

Vorstellungen, Ideen, Pläne zu haben ist selbstverständlich.

Es ist uns angeboren, uns ein Bedürfnis und sobald und solange unser Gehirn funktionsfähig ist, werden wir Vorstellungen entwickeln.

Diese Vorstellungen können uns bewusst werden oder sie laufen unbewusst ab.

Die Verwirklichung der Vorstellungen hängt von unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten ab, die wiederum bei jedem Menschen anders sind.

Bewusste Vorstellungen + Taten haben und begehen wir mit dem Tagesbewusstsein.

Unbewusste Vorstellungen + Taten haben und begehen wir mit unserem Unterbewusstsein. So wie wir unser Unterbewusstsein mit dem Tagesbewusstsein geschult haben, werden wir unbewusst reagieren.

Selbstverwirklichen kann ich mich aber nur richtig, wenn ich mich mit meinen Bedürfnissen richtig kenne.

Die Ursachen jeder Suchtkrankheit sind:

Einen Fehlbedarf an

1.) seelisch-geistigen oder

2.) körperlichen Grundbedürfnissen zu haben.

Wer diesen Fehlbedarf hat, bei demjenigen führt es unweigerlich zu:

I.) Verständigungsschwierigkeiten, mit sich, mit anderen oder beides, so wie irgendwelche Sachen.

II.) Ein innerer großer Druck entsteht, der nicht auszuhalten ist.

Folge: III.) Es müssen Ersatzhandlungen zur Erleichterung gemacht werden.

IV.) Später kommt ein stoffgebundenes oder nichtstoffgebundenes Suchtmittel hinzu, mit dem es übertrieben wird. Und dazu erhält der Benutzer einen Eigennamen als Krankheit, denn es wird damit übertrieben, und das richtige Maß geht verloren.

So ist auch jede Untertreibung eine Übertreibung, denn viel zu viel, zu wenig ist eine starke Übertreibung, weil viel zu wenig. Alles kann Suchtmittel sein.

Mit allem können wir es über- oder untertreiben und davon krank werden.

Welche Vorrausetzungen müssen noch erfüllt sein, damit jemand die Chance hat suchtkrank zu werden?

V.) Die Neigung zu dem jeweiligen Suchtmittel als Erbanlagen muss noch vorhanden sein.

"Die Neigungen der Seele." "Die Erbanlagen des Körpers."

VI.) Das Suchtmittel selbst muss über kürzere oder längere Zeit konsumiert werden.

Wenn diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, wird eine Suchtkrankheit nicht möglich werden.

Jeder, der suchtkrank wird, kann nicht ja sagen.

          Ja zu sich selbst.

          Ja zu seinen Fehlern.

          Ja zu seinen Verständigungsschwierigkeiten.

          Ja zu seinen Ängsten.

          Ja zum Leben.

Ein Suchtkranker muss deshalb lernen: Ja zu sagen.

Nein, zu sich selbst, sagen kann er! Es ist bei ihm zum Reflex geworden!

Was ist ein Spieler?

Jemand, der mit Einsätzen spielt, um zu gewinnen.

Was ist ein Spiel, was gehört dazu?

Unterhaltsam, spannend, langweilig oder sogar schmerzhaft.

Der Einsatz muss eingesetzt werden.

Es hat auch Spielregeln.

Jemand kann Gewinner werden und andere verlieren.

Im Sport wird meistens solange gespielt bis ein Gewinner feststeht.

Es kann Spaß sein oder eine Kampfsportart.

So kann das Leben ein Spaß sein, eine Kampfsportart

          oder ehrliche Lebensfreude.

Von jemandem, der spielt, kann man erwarten, dass er das Spiel beherrscht.

Oder er ist ein Anfänger, er erlernt gerade dieses Spiel.

Hat er gute Lehrmeister, wird er mit Sicherheit ein Könner, der das Leben oder seine Mitspieler nicht zu fürchten braucht.

Dann wird er Anerkennung, Freude und Dankbarkeit empfinden.

Lassen Sie mich diesen Gedanken ein wenig weiterdenken.

Wenn er es nicht beherrscht, ist er entweder Anfänger oder ein sich suchtkrank verhaltender Kranker.

Wenn er Suchtkranker ist, dann ist er als "Verlierer" zu bezeichnen.

Wenn es ein Mensch ist, der zu ständigen negativen, faulen Kompromissen gezwungen wird, ist er ebenfalls als Verlierer zu bezeichnen und so fühlt er sich auch.

Seine Seele wird mit Sicherheit krank!

Wer versteht diesen Menschen?

Wer hat für ihm Verständnis?

Bei diesem Verhalten entstehen immer Verluste an Körper und Seele.

Es ist gut, dass wir einen reparaturfähigen Körper haben.

Die Seele müssen wir reparieren lassen.

Richtig helfen bei einer Suchtkrankheit können nur Außenstehende, die etwas von der Seele und von Suchtkranken verstehen, die nicht zu Angehörigen gemacht werden können.

An einer Suchterkrankung, egal welche, ist kein Mensch schuldig!

Wenn ich die Neigung zu meinen Süchten nicht in mir gehabt hätte, wäre ich nicht suchtkrank geworden.

Gegen die Neigung zu können wir uns noch nicht rechtzeitig wehren, weil sie noch nicht rechtzeitig zu erkennen ist. Wenn sie erkannt wird, ist es zu spät.

Ich hatte keine Chance nicht krank zu werden.

Entschlossen habe ich mich die Ursache meiner vielen Krankheiten zu erkennen, zu beseitigen.

Als ich mich erst einmal gegen mein Aushängeschild - den Alkohol entschieden hatte, wollte ich wirklich leben und dafür lernen.

Einige meiner Erkenntnisse, was mir am meisten geholfen hat:

- Dass mich meine Eltern nicht in Stich gelassen haben.

- Dass meine Eltern losgelassen haben, so dass ich gezwungen war, mich um meine Suchtkrankheiten zu kümmern. (Sie hatten mich aufgegeben.)

- Dass ich die richtige Selbsthilfegruppe und Therapie für meine Suchtkrankheiten gefunden habe.

- Dass ich genügsam und dankbar werden durfte.

- Dass ich erkennen durfte: "Ich bin suchtkrank, brauche Hilfe und lasse Hilfe zu".

Ich bin unheilbar krank (suchtkrank), aber ich kann von meiner Krankheit genesen!

(Wiederherstellen der Arbeitskraft.)

Eine Heilung im Suchtkrankenbereich gibt es nicht.

Diese Krankheit ist schleichend und zuerst unsichtbar, aber bis an unser Lebensende vorhanden. Sie wird bei falschem, sich längere Zeit vernachlässigenden Verhalten wieder ausbrechen.

Um die Suchtkrankheit zum Stillstand bringen zu können, bedarf es:

              "Sechs ehrlicher Einsichten!"

Wer sie alle bejahen kann oder mit "stimmt" unterschreibt, befindet sich auf dem Weg der Genesung.

1.) So geht es nicht weiter.

2.) Ich schaffe es nicht allein.

3.) Ich lasse mir helfen.

Nach genügend vielen und großen negativen Erfahrungen mit seinen Suchtmitteln sind diese Einsichten mit Sicherheit vorhanden.

4.) Ich bin Alkoholiker, Abhängigkeitskranker, Suchtkranker, Alkoholkranker, Alkoholsüchtiger, Trinker oder Säufer.

Vergleich: Der Führerschein Klasse zwei schließt drei, vier und fünf mit ein.

Ein Säufer schließt den Trinker mit ein.

Ein Trinker ist derjenige, der trinkt und sein verträgliches Maß einhält.

Ein Säufer ist derjenige, der sein verträgliches Maß weit überschreitet.

Die Krankheit und das Suchtmittel selbst müssen anerkannt werden.

5.) Ich weiß, dass ich keinen Alkohol mehr trinken kann, wenn ich zufrieden leben will.

Deshalb passe ich auf, dass kein Alkohol, egal in welcher Form und keine abhängig machenden Mittel, die unnötig sind, in meinen Körper gelangen.

Dieses muss sich der Alkoholiker sagen, will er zufrieden leben.

6.) Ich muss mein Verhalten in fast allen Bereichen ändern, mein Leben anders gestalten, wenn ich zufrieden, trocken leben will.

Bin ich ein Alkoholiker?

JA, weil ich das ein Leben lang bleibe.

Denn diese Krankheit kann ich nur zum Stillstand bringen, denn sie wird latent in mir vorhanden sein, weil ich mir die Schranke, den Alkohol kontrollieren zu können, versoffen habe.

Somit bin ich:

1.) Ein trockener Alkoholiker.

2.) Ein nüchterner Alkoholiker.

3.) Ein abstinent lebender Alkoholiker.

4.) Ein Antialkoholiker, weil ich aus Überzeugung gegen den Alkohol bin und ich lasse ihn nicht mehr, egal in welcher Form, in meinen Körper gelangen.

Nach der Abstinenz bezeichne ich mich als Antialkoholiker, so schütze ich mich ich vor neugierigen Menschen.

Wer ehrlich mehr wissen will bekommt von mir die Aussage, dass ich abstinent lebender Alkoholiker bin.

Auszug: In meinem Leben habe ich noch nie eine ordentlichere Richtung gehabt, sagte ich in der Selbsthilfegruppe.

Unser Gruppenleiter Peter sagt, das stimmt nicht, und er hat Recht.

Denn mein bisher gehendes Leben war eine einzige Suchtkrankenkarriere, die ich ausschweifend und exzessiv betrieben habe.

Wo ich mit Sicherheit im Nachhinein sagen kann, das habe ich ordentlich gemacht.

In dieser Suchtkrankenkarriere habe nichts ausgelassen und nichts versäumt.

Kaum jemand hat das ausdauernder, ordentlicher gemacht als ich nach dem Motto: das, was man macht, sollte man zu 100 Prozent machen oder es lassen.

Dieser Weg ist mir bekannt, etwas zu 100 Prozent machen.

Deshalb fällt mir mein neuer Weg, den ich auch zu 100 Prozent gehe, nicht so schwer.

Mein Suchtkrankenweg in meinem Übertreibungs- und Weglaufleben, in meiner unrühmlichen Vergangenheit, war viel schlimmer.

Da musste ich mehr aushalten und ertragen lernen.

Ich sagte auch, dass ich Glück gehabt habe, dass mein lieber Körper das ausgehalten hat.

Das Menschen Glück gehabt haben, die nicht suchtkrank geworden sind und viele das Unglück gehabt haben, suchtkrank geworden zu sein.

Glück, Unglück und Zufall, das sind falsche Erklärungen.

Da bin ich in der Zeit von Bill und Bob, bei den 1935 gegründeten Anonymen Alkoholikern (AA), denn man muss sich bloß die Mühe machen logisch zu denken, dann es ist auch zu erklären.

Das ist der Unterschied von den Anonymen Alkoholikern und den einzigartigen, neuartigen Überlegungen, aus denen Programme entstanden sind, die dem neu gegründeten Verein für Selbsthilfe zur Weltfreiheit e.V. von Peter Pakert zur Verfügung gestellt wurden.

Der Verein ist gemeinnützig.

Peter hat in 30jähriger Forschungsarbeit 18.000 Menschen (Stand 2007/8) ehrenamtlich, die ähnlich wie ich suchtkrank, übertreibungskrank, zerstörerisch und orientierungslos mit sich und ihrer Umwelt umgegangen sind, durch sein neuartiges Programm ihnen ihre Menschenwürde und ihren Frieden ermöglicht.

Horst/Peter Pakert             Alkoholismus                          1992/2007/20

Alkoholismus ist seit 1968 als Krankheit anerkannt und in die RVO aufgenommen.

Die RVO=die Reichsversicherungsordnung war von 1913 - dem Jahre ihres Inkrafttretens - bis 1992 das Kernstück des deutschen Sozialrechts.

Bill und Bob gründeten 1935 die Anonymen Alkoholiker (AA).

Prof. Jelinek, ein ungarischer Tscheche, fand unterschiedliche Verlaufsformen der Alkoholkrankheit heraus und teilte sie in fünf Gruppen ein.

Heute ist so ziemlich alles überholt.

Es muss dem heutigen Erscheinungsbild, dem neuen Sprachgebrauch, dem neuen Verständnis für die Krankheit angepasst werden.

Suchtkrank ist derjenige, der sein Suchtmittel nur noch scheinbar kontrollieren kann.

Sucht ist zwanghaft etwas zu wiederholen, und davon kann man krank werden.

Krank ist ein Mensch dann, wenn der körperliche, seelisch-geistige und soziale Verfall beginnt.

Die Krankheit musste früher ausgelebt werden, bis zum totalen körperlichen, seelisch-geistigen Verfall. Das heißt derjenige war mit allem am Ende und konnte erst dann einen neuen Anfang machen.

Heute beginnt die Hilfe recht früh, und die Chancen stehen gut, dass frühzeitig geholfen werden kann, weil das Wissen um die Krankheit und die Hilfsmöglichkeiten jeweils den neusten Erkenntnissen angepasst wird.

In der Regel mit 5 bis 10 jähriger Verspätung durch den Gesetzgeber.

Ambulant vor Ort, in einzelnen Gruppen oder Beratungsstellen, die sich nicht festgeschrieben haben, sofort.

Freie Institutionen, so sagt das Wort schon, sind im Hilfsangebot frei und beweglich.

Horst/Peter Pakert             Alkoholismus                          1992/2007/20

Die klassische Einteilung der Krankheit Alkoholismus nach Prof. Jelinek:

1.) Alpha ---- Trinker:

Säufer         Trinken gelegentlich zur Erleichterung,

                    gelegentlich exzessiv.

Prof. Jelinek behauptet: nicht krank.

Peter behauptet: kann schon krankhaft sein.

2.) Beta ---- Trinker:

Säufer         Trinken gewohnheitsmäßig oder beruflich viel.

Prof. Jelinek behauptet: nicht krank.

Peter behauptet: kann krankhaft sein.

3.) Gammaalkoholiker:

Säufer         Trinken häufig zur Erleichterung,

                    häufig exzessiv mit Kontrollverlust.

Prof. Jelinek und Peter behaupten: hat Krankheitswert.

4.) Delta ---- Alkoholiker:

Säufer         Spiegeltrinker, Pegeltrinker,

                    sind unfähig nichts zu trinken.

Hat Krankheitswert.

5.) Epsilon ---- Alkoholiker:

Säufer         Phasentrinker, Quartalssäufer oder Dipsomane.

Hat Krankheitswert laut RVO nach Prof. Jelinek.

Wird leider heute - 1992 - noch als Richtlinie für eine stationäre Maßnahme benutzt.

Horst/Peter Pakert             Alkoholismus                          1992/2007/2020

Ein Trinker ist derjenige, der trinkt und sein verträgliches Maß einhält.

Ein Säufer ist derjenige, der sein verträgliches Maß weit überschreitet.

Nochmal: Ein Säufer ist eine Person, die das Maß eines Trinkers überschreitet.

Diese Definition muss es geben, sie muss wieder richtig eingeführt werden!

Es kann nicht im Sinne der gesunden oder kranken Menschen sein, das Saufen als Übertreibung, als Trinken verniedlicht wird.

Der Übertreiber darf sich nicht mehr als Trinker bezeichnen, er darf auch von anderen nicht so bezeichnet werden.

Der Übertreiber mit Alkohol ist Säufer, auch wenn ihm oder seinen Angehörigen der Ausdruck nicht gefällt.

Ein Säufer ist auch gleichzeitig ein Suchtkranker.

Wer an einem Tag, bei einer Feier, sich betrinkt, ist Säufer, aber noch lange kein Suchtkranker.

Jeder Mensch der exzessiv trinkt, trinkt nicht, sondern er säuft.

Exzessiv heißt immer, das Normalmaß überschreitend, heißt sich beschwipsen, sich berauschen, bis hin zum Vollrausch.

Alkohol bewirkt erst: (Leistungssteigerung)

Heiterkeit, froh sein, vergessen und abschalten können, lustig sein, tanzen können. Schwächen überwinden. Stärken, aus sich herausgehen können oder die Wirkung erzielen, die ich jeweils brauche, um mich wohl zu fühlen.

Irgendwann funktionierte das nicht mehr trotz großer Anstrengungen und erhöhten Alkoholkonsum.

Alkohol bewirkt dann: (Leistungsabfall)

schlechtes Gewissen, Enttäuschungen, Verzweiflung, Kater, schweren Kopf.

Schmerzen, Kotzen, trockenes Brechen, Schweißausbrüche, krank sein, Zittern, Unruhe, gewaltige Ängste, Delirium und schließlich den Tod oder nicht leben und sterben können.

Diese Bedingungen müssen vorhanden sein bei einer Suchterkrankung:

1.) Das Suchtmittel selbst.

2.) Training

3.) Besonderheiten im Stoffwechsel zwischen Körper und Gehirn.

4.) Die Neigung zu, und das ist die Hautsache.

Aversionen - Abneigungen müssen sichtbar gemacht werden.

Derjenige muss es zu spüren bekommen, dass er sich schädigt, entweder körperlich, seelisch-geistig oder sozial.

Ohne das spürbare Erlebnis der Nachteile, das heißt negative Erfahrungen im Umgang mit seinem Suchtmittel, ist ein Stillstand der Suchterkrankung nicht zu erreichen.

Horst/Peter Pakert                                                                                       1992/2007/20

1.) Suchtdenken ist somit eine angeborene Geisteskrankheit

Mangelnder Realitätssinn (angeboren),

Neuronenverschaltungen - Nervenverschaltungen, die nicht richtig sind (angeboren), bewirken das ich Informationen von außen und innen anders gedeutet als von mir vermutet wird.

Meine Denkungs- und Handlungsweise kann somit gar nicht dem normalen Realistischen entsprechen, es wird als Suchtdenken und Handeln bezeichnet.

1.) Ich war unfähig (angeboren) mich mit der Realität abzufinden.

Ich wollte etwas anders.

2.) Die Diskrepanz (Gegensätze) zwischen Lebensverlangen und der Unfähigkeit es zu verwirklichen, war bei mir im übertriebenen Maße (angeboren) vorhanden, deshalb blieb mir gar nichts anderes übrig als viele Süchte auszuleben.

Suchtdenken ist somit eine angeborene Geisteskrankheit.

Nervenverschaltungen, die bei der Geburt schon nicht richtig sind, machen sich im späteren Leben durch Schmerzen des Gehirns bemerkbar.

Schmerzen des Körpers sind Warnungen.

Schmerzen des Gehirns (Angst sind Warnungen).

Der Suchtkranke erkennt diese Warnungen, deutet sie nicht richtig, deshalb versucht er mit einem Suchtmittel sich die Angst zu nehmen.

Es beginnt die Flucht vor sich selbst, weil man sich nicht aus halten kann.

Diese Flucht wird später zum Kampf, weil immer mehr Kräfte mobilisiert werden müssen, um sich doch noch irgendwie ertragen zu können.

Schuldfrage: Nicht schuldig!

2.) Suchtdenken ist somit eine angeborene Geisteskrankheit

Mangelnde Kenntnis des Umfangs einer Suchterkrankung.

a.) Entstehungsbedingungen einer Suchterkrankung.

Diese Bedingungen müssen vorhanden sein, ohne sie entsteht keine Abhängigkeit zum Beispiel die Alkoholkrankheit.

1.) Alkohol, ohne Alkohol kann keine Alkoholkrankheit entstehen.

Einmal Alkohol genossen macht noch keinen süchtigen Alkoholiker.

2.) Training, ich muss mit dem Alkohol trainieren, manchmal Jahre, um die schon bestehende seelisch-geistige Abhängigkeit auszuweiten und die körperliche Abhängigkeit zu erreichen.

Ein Beispiel dafür:

Wenn ich mich betrinke und es dreht sich im Kopf beim Hinlegen das Bett in meinem Zimmer, fährt Karussell, ist die körperliche Abhängigkeit noch nicht vollständig da.

Wenn das Drehen aufhört und ich mir sage: "Gott sei Dank, jetzt kann ich mich wieder besaufen, ohne dass ich vor dem Hinlegen Angst haben muss".

Wenn das so ist, habe ich mir mit Sicherheit die körperliche Abhängigkeit ersoffen.

Der Körper hat sich an das Gift gewöhnt und ab dem Moment kann ich sagen:

Ich bin seelisch-geistig, so wie körperlich von meinem Suchtmittel abhängig.

3.) Besonderheiten im Leber - Hirnstoffwechsel, die das verkehrte Denken mitbewirken, müssen auch vorhanden sein.

4.) Die seelische Disposition zur Sucht ist angeboren.

Die seelische Disposition ist die Hauptursache jeder Suchterkrankung.

Disposition heißt: Neigung zu.

Wenn ich wie erwähnt die Neigung zu meinen Süchten nicht in mir gehabt hätte, wäre ich nicht suchtkrank geworden.

3.) Suchtdenken ist somit eine angeborene Geisteskrankheit

Wenn diese seelische Disposition nicht vorhanden ist, würde in mir eine solche Abneigung gegenüber diesen meinen Suchtmitteln sein, gewesen sein, und ich hätte keine Suchtkrankheit ausprägen können.

Ich hatte bisher keine Ahnung davon, dass die angeborene Neigung zu meinen Suchtmitteln so groß und ausgeprägt war.

Wenn ich es damals als Kind, als Jugendlicher gewusst hätte, wäre ich trotzdem suchtkrank geworden, weil es damals, so wie heute, noch keine wirksamen Gegenmaßnahmen gab oder gibt.

Eine Früherkennung gibt es noch nicht!

Wirksame Gegenmaßnahmen wären:

1.) Die Früherkennung selbst.

2.) Selbstverständlich kein Suchtmittel, egal in welcher Form, benutzen.

3.) Sich die Angst bewusst machen, lernen was sie ist, lernen mit ihr umzugehen.

4.) Alle körpereigenen und in uns vorhandenen Energien kennenlernen und lernen sie in der richtigen Art und Weise zu handhaben (das wird im Dokument beschrieben).

Mit ihnen umgehen können heißt das.

Ein Beispiel: Mir geht es schlecht.

Die richtige Vorgehensweise wäre hier:

Richtig überlegen.

Schwächen akzeptieren.

Mich ertragen lernen.

Mir helfen lassen.

Nicht mit Suchtmitteln hantieren und experimentieren.

Die Angst richtig einschätzen lernen.

Dann geht es mir gut. So wäre es richtig. Ich habe es nur nicht gewusst!

Sucht, ich muss mich und andere vernachlässigt haben.

Kaum ein Mensch hat sich so vernachlässigt wie ich, der es so exzessiv betrieben hat wie ich.

Wenn ich zu mir beziehungslos geworden bin, bin ich mir gegenüber hilflos.

Wenn ich hilflos bin, bin ich heimatlos. Ein Nichtsesshafter in seiner Gosse.

Die seelischen und körperlichen Schäden vermehren sich, wenn die Suchtkrankheit nicht zum Stillstand gebracht wird, es kommt zu schweren Verlusten.

Verlust der Ehre = Würde = Niveau = Ansehen.

Verlust von Anstand, Recht und Sitte.

Verlust der Wertschätzung. Verlust fast aller gültigen Werte.

Verlust der Zufriedenheit.

Verlust der richtigen Anerkennung.

Verlust der richtigen Liebe.

Verlust der richtigen Harmonie.

Verlust der richtigen Geborgenheit.

Verlust der richtigen Selbstverwirklichung.

Verlust des geistigen Alters.

Verlust des Freudenkontos, es ist leer und kann nicht richtig aufgefüllt werden.

Verlust der Belastbarkeit.

Verlust der Gesundheit.

Verlust der geistigen und körperlichen Hygiene.

Die innere und äußere Verwahrlosung schreitet unaufhaltsam fort.

Seelische Veränderungen ziehen körperliche Veränderungen nach sich.

Diese Liste ist nur der Anfang davon, wie und wo sich ein Mensch schädigt und verändert. Weil er es aus scheinbar unüberwindlichen inneren Zwängen tut, ist das Leiden normal.

Welche Verluste ein Mensch erleiden muss, damit er endlich sagen kann:

          Jetzt ist Schluss.

          Jetzt ändere ich mein Leben.

          Jetzt lasse ich mir von außen helfen.

Das entscheidet jeder Mensch selbst, nachdem er des Leidens müde geworden ist oder wenn er für sich und andere keine Ausreden mehr findet.

Darüber als kann kein anderer Mensch entscheiden oder bestimmen.

Nur jeder Suchtkranke für sich selbst.

Zu erwähnen ist noch, dass sich keiner ohne Zwang von innen und außen behandeln lässt.

Ich habe mich entschieden.

Ich habe mich für ein neues Leben und einen neuen Lernprozess entschieden und damit gegen meine Suchtmittel.

Ich habe mich dazu entschieden, mir von außen helfen zu lassen, weil alle meine Selbstversuche gescheitert sind.

Ich habe mich auch für das Ja-zu-mir-sagen entschieden.

Dafür sage ich jetzt etwas mehr "Nein" zu anderen.

Ich gewinne dadurch Zeit und spare Kräfte.

Ich habe mich für mich und Weniger-leiden-wollen entschieden, denn ich denke, ich habe genug gelitten und im Dunkeln gelebt.

Jetzt muss ein wenig Licht in mein falsches Denken kommen, so dass mir ein verstehendes, bewusstes, abstinentes Leben ohne große Übertreibungen möglich wird.

Eine Ahnung davon, wie das geht, habe ich schon, denn es geht mir jetzt schon entschieden besser.

zu 3.) Suchtdenken ist somit eine angeborene Geisteskrankheit

1.) Ich habe auch nichts zu den Auswirkungen meiner Suchterkrankung gewusst.

2.) Psychische oder seelische Auswirkungen.

Somatische Auswirkungen (somatisch: das was sich auf den Körper bezieht, körperlich.

3.) Soziale Erscheinung, wie zum Beispiel Trennung, Scheidung, Isolation, Einzelgänger, Freunde fallen lassen oder fallen gelassen zu werden.

Unfall, Führerscheinentzug, Krankenhausaufenthalte wegen körperlicher Schäden, wobei ein Suchtmittel die Ursache ist.

Wohnungswechsel, Flucht vor sich selbst oder anderen usw., das sind alles Erscheinungen, die - wenn wir der Norm entsprachen - nicht sein brauchten.

4.) Psychisch, gleich seelische Auswirkungen zum Beispiel angenommene oder eingeredete Depressionen und Flucht in dieselben.

Einzelne oder allgemeine Ängste, die erst klein sind und bei stärkeren, länger anhaltenden, wachsenden Konsum des Suchtmittels größer werden.

Die Wertschätzung in einzelnen oder vielen Bereichen geht verloren.

Die "Suchtkrankheit", wie die Übertreibungskrankheiten heute noch bezeichnet werden, eine Bewusstseinskrankheit, wird als Schicksalsschlag empfunden, als Krieg gegen sich und andere geführt und so gedeutet.

Wer sich durch sein Leben kämpft verliert!

So schädigt sich der Mensch erst selbst, dann seine Familie, dann Bekannte.

Das Wort Freund wird schon vergewaltigt, dann die Umwelt usw.

"Es ist keine Schande krank zu sein, es ist aber eine Schande, nicht das Richtige dagegen zu tun!"

Lieber Leser, ich darf Ihnen empfehlen:

- Nehmen auch Sie sich ernst.

- Machen auch Sie den ersten Schritt zur Hilfe.

- Lassen auch Sie sich helfen, wenn Sie Hilfe benötigen.

- Lassen auch Sie hilfreiche Informationen zu.

- Lassen Sie bitte "Glaube - Liebe - Hoffnung" zu.

- Lassen Sie zu, dass diese Informationen, die Sie bis jetzt gelesen haben, auch anderen zugänglich gemacht werden.

- Lassen Sie ein offenes Gespräch darüber zu.

- Lassen Sie all das Gelesene auf sich wirken.

- Lassen Sie nicht nach in Ihren Bemühungen,

          so lange zu leben wie es geht,

          so schön zu leben wie es nur möglich ist,

          so zufrieden zu sein wie Sie es verdient haben.

Das Streben eines jeden Menschen verfolgt nur ein Ziel, das heißt alles, was er tut, macht er nur aus einem einzigen Grund: der Zufriedenheit wegen, denn er will ja das Beste aus seinem Leben machen.

Bekommt er die schleichende, ab und zu auftauchende oder permanent vorhandene innere Unzufriedenheit, trotz großer Anstrengungen nicht weg, sollte er sich in eine Behandlung begeben.

Wer kann ambulant ("berufsbegleitend") therapiert werden?

Jeder, bei dem der Logiksektor nur gestört, aber nicht zerstört ist.

Alle Menschen, bei denen der Logiksektor zerstört ist, müssen von einem Arzt mit Medikamenten behandelt werden. Erst stationär, später ambulant.

Danach ist eine ambulante Einzel- oder Gruppentherapie auch ohne einen Arzt, möglich.

Horst/Peter Pakert  Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit  1995/2020

Mit Sicherheit ist die Menschheit überwiegend krank, im Bewusstsein der Seele erkrankt, am schwächlichen, im schwächlichen Körper erkrankt und die Ursache dafür sind immer zuerst Verständigungsschwierigkeiten, sind Schwierigkeiten der Verständigung und die führen immer zu Krankheiten des Bewusstseins einer Seele und des menschlichen Körpers.

Das Beste konnte bisher das Bewusstsein mit dem Menschen in dieser materiellen Welt nicht machen. Denn das Beste ist die eigene, innere Zufriedenheit.

Das Bestmögliche in dieser Welt, mit diesem Leben zu machen, misst der Mensch – die meisten Menschen - nach Äußerlichkeiten und damit haben viele Menschen das Bestmögliche versucht zu machen oder auch erreicht.

Ob der Mensch damit innerlich - gefühlsmäßig - zufrieden war oder ist, ist nicht messbar, ist bisher nicht messbar gewesen.

Der Mensch - als sein eigener größter Feind - wird weder auf dieser Website, noch in den Lernprogrammen zur Seele, etwas finden, "was er einfach nur zu glauben hat"!

Alles kann im eigenen Leben, mit den eigenen schon gemachten Erfahrungen ausprobiert und nachvollzogen werden.

Mit der menscheneigenen Kreativität macht der Mensch dann das Richtigste aus seinem Leben.

Da es die Hauptaufgabe einer Seele, eines Bewusstseins ist das Beste aus jeder Existenz im Erwachsenenalter mit dem Erwachsenen-Ich zu machen, wird jeder Mensch nach der Richtigkeit seines Lebens forschen.

Dazu muss ein Mensch zu seinem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein wechseln, um ein Erwachsenenleben führen zu können.

Erwachsen werden, erwachsen leben, erwachsen sein ist erlernbar, wenn die Seele zum Leben hinzugenommen wird.

Du kannst als "Wissen-wollender" hier anfangen, Dich richtiger kennenzulernen.

"Werde erwachsen, werde Dein eigener Therapeut, werde Dein eigener Überprüfer auf Richtigkeit = Supervisor.

Begnüge Dich mit den eigenen Erfolgen, der inneren Zufriedenheit.

Werde Dein eigener Freund, denn als Dein Freund hast Du die Pflicht, Dich zu schützen und Schaden von Dir abzuwenden."

Nochmal: Die Neigung zu oder die Neigung gegen aus den Genen oder die Zusammensetzung der Seele ist dafür verantwortlich ob ein Mensch suchtkrank wird.

Die Neigung zu oder gegen seelisch-geistiger Art oder des Körpers ist so geprägt gewesen, somit ist es damit genaustes zu erklären.

Es liegt in unseren Anlagen, sich nicht mit weniger zu begnügen, wenn wir doch mehr haben könnten. Somit ist der Anfang einer Suchtkrankheit - als Geburtsstunde - uns in die Wiege gelegt worden.

Wir Erwachsenen hatten bisher mit dem legalen Wissen keine Chance nicht krank zu werden.

Wer unschuldig bisher krank wurde, wurde vom Menschen trotzdem bestraft.

Ein Beispiel: Erfolglose Besuche in einigen Selbsthilfegruppen hatte ich hinter mir, viele Therapeuten hatte ich kennengelernt, wobei mich keiner richtig verstanden hat.

Ein angeblich hoffnungsloser Fall sollte ich sein.

Diese Aussage bekam ich zuvor von Therapeuten.

Es stand in meinem Lebensbuch, dass ich Peter Pakert finde mit seiner Lebensschule, wo ich angeblich hoffnungsloser Fall sofort verstanden wurde.

Die Beschimpfung, ich sei ein Fall - ein hoffnungsloser Fall - ist von mir widerlegt worden!

Viele Menschen, so denke ich heute, wurden fälschlicher Weise auch als hoffnungslose Fälle eingestuft, abgestempelt und abgeschoben.

Geben Sie nicht auf, suchen Sie weiter, wenn es Ihnen so ergangen ist wie mir.

Bei Ihrer Suche werden Sie verstehende Menschen finden.

Helfen aber auch Sie mit, dass man Sie verstehen kann.

In Hannover fand ich 1989 den Verein für Sozialmedizin e.V. und das Institut für Naturheilkunde mit der privaten Suchtberatungsstelle, wo Hilfe zur Selbsthilfe angeboten wird, damit sich jeder Mensch selbst richtiger helfen kann, als er es bisher konnte oder durfte.

Es ist Hilfe für Menschen, die sich als hilflos, körperlich schwach, willensschwach, seelisch schwach empfinden.

In Wirklichkeit ist jeder krank im Bewusstsein seiner Seele, der sich überlastet fühlt, der über- oder untertreibt und Fehlbedarfsempfinden in sich fühlt.

Der Mensch ist willensstärker, als er denkt, sonst hätte er die vielen Ungerechtigkeiten in seinem Leben nicht bis zu seinem heutigen Tage ertragen.

Dass ich den von Peter Pakert 1977 gegründeten Verein für Sozialmedizin gefunden habe war kein Zufall. In meinem Lebensbuch stand geschrieben, dass ich dem Peter begegnen werde, der dieses Wissen hat, damit ich weiterleben kann, sonst wäre mein Lebensweg sicherlich schon zu Ende.

Da aber noch weiteres in meinem Lebensbuch steht, das mir nicht bekannt ist, lerne ich diese Informationen kennen, die ich zu meiner weiteren Lebensführung brauche.

Da mein Lebensweg, meine Aufgabe, in diesem Leben noch lange nicht zu Ende ist, habe ich den Mut meinen Weg weiterzugehen.

Ich habe schon immer, auch auf der Flucht vor mir selbst, daran geglaubt, dass ich die Freuden, die für mich bestimmt sind, noch erleben werde.

Mit Freude werde ich somit meinen weiteren Lebensweg beschreiten.

Auszug: Meine Therapie bei Peter bezahlte ich ab 1991 selber, weil ich leben wollte und die Krankenkasse dafür nicht aufkam.

Jetzt verschulde ich mich noch mehr, weil ich leben wollte.

So fragte ich meine Eltern machte "bitte, bitte", nur weil ich leben wollte.

"Ist das Recht oder Unrecht."

"Viele stationäre Maßnahmen können gespart werden."

Leider sind die Verantwortlichen in der Politik, die Krankenkassenverbände, Rentenversicherungsträger immer noch so dumm und uneinsichtig, dass sie lieber Althergebrachtes sehr teuer bezahlen als auf wissende, erfahrende Menschen zu hören.

Mir ist wörtlich mehrfach gesagt worden:

Dafür gibt es Gesetze die das regeln (verstaubte Gesetze, PsychKG).

Wir zahlen lieber einhunderttausend Mark für eine anerkannte stationäre Behandlung, als dass wir zehn bis zwanzigtausend Mark für eine nicht anerkannte ambulante, hilfreiche Therapie bezahlen unseres Vereins.

Obwohl das Zahlenmaterial, das Milliarden DM eingespart werden können, das Gegenteil beweist.

Wann werden Verantwortliche endlich wach und sparen nicht am falschen Ende?

Dummheit schützt nicht vor Strafe.

Verantwortliche müssen bestraft werden und nicht die, die sich selbst schon nicht verstehen und sich nicht richtig helfen können.

Auch nicht die, die das Mühlrad der "anerkannten Psychotherapie" geraten sind.

Viele dieser Menschen habe ich kennengelernt.

Sie sind fast alle im ersten Jahr ihrer Abstinenz stehen geblieben.

Sie sind weiterhin unfrei, und Freiheit ist eines unserer höchsten Ziele.

Um das Alte zu erhalten werden Kriege geführt, dafür wird gekämpft.

Peter wie auch ich wollen weder Krieg spielen noch kämpfen, aber darauf aufmerksam machen, dass im Gesundheitswesen am falschen Ende gespart wird.

Bis heute aber bezahlt die Allgemeinheit die Zeche.

Das muss aufhören!

Ich sowie viele meiner Freunde durften erleben, wie rücksichtslos der Apparat des Suchtkrankengeschäfts über Leben und Tod entscheidet.

Das muss aufhören!

Ich wünsche mir, dass dieser Krieg aufhört, dass die Verantwortlichen bereit sind, Neues hinzunehmen.

Es darf in Zukunft keine negativen Kompromisse in der Suchtkrankenbehandlung mehr geben, sondern ehrliche, anständige Hilfe.

Darauf hat der Kranke ein Recht.

Dieses Recht wird ihm von Seiten der Rentenversicherungsträger und der Politiker streitig gemacht, weil sie über den Therapieverlauf bestimmen.

Das bedeutet die Behandler müssen wieder auf die Schulbank.

Das bedeutet auch, dass alle Verantwortlichen neu hinzulernen müssen.

Horst/Peter Pakert    Suchtkranke haben es nicht leicht!     1995/2007/20

                    Therapeuten haben es auch nicht leicht!

Suchtkrankheiten ziehen sich durch alle Altersklassen und soziale Schichten.

Doch was diesen Menschen als Hilfe angeboten?

Jedes Jahr werden Millionen von Geldern für Therapien ausgegeben, die Ergebnisse sind jedoch niederschmetternd. Alle bekannten Therapieformen, seien sie nun von ärztlicher oder privater Stelle, zeigen wenig Erfolg.

Der Anteil der Menschen, denen wirklich geholfen wird, ist verschwindend gering.

Bei der Masse der Hilfesuchenden stellt sich entweder gar keine Besserung ein oder sie ist nur von kurzer Dauer.

Und wie sieht es mit der Prävention heute aus?

Sicher bemühen sich die Schulen um Aufklärung im Bereich Zigaretten, Alkohol und Drogen, aber letztendlich zucken auch unsere Pädagogen nur hilflos mit den Schultern.

Viele Ärzte und Therapeuten, die sich seit Jahren mit Suchtkranken befassen, geben heute schon zu, dass sie als Außenstehende immer noch keinen Zugang zur Denkungs- und Handlungsweise suchtkranker Menschen haben.

Eine Suchtkrankheit verstehen zu lernen, wenn sie falsch geschult wurden, ist noch schwieriger.

Deshalb bemühen wir uns ja auch für sie Wissenswertes aufzuschreiben, damit sie als Behandler in Zukunft ihre Patienten besser verstehen und ihnen dadurch schneller und wirksamer in einer Gesprächstherapie helfen können.

Hilfe für Menschen wird aus Hannover, aus Deutschland schon seit vielen Jahren angeboten, für Menschen, die nicht mehr flüchten oder kämpfen wollen.

Richtige Hilfe muss es für alle Menschen geben und nicht nur für einige wenige Menschen, die den Verein und das Institut für Naturheilkunde mit der privaten Suchtberatungsstelle finden und ihr Wissen in die Welt tragen.

Jeder Mensch hat eine einmalige Seele und einen einmaligen Körper.

Das ist die zweimalige Einmaligkeit.

Damit zufrieden zu werden, das wird jeder Mensch können, wenn er sich richtig, frühzeitig, schon als Kind richtig mit seiner Seele kennenlernen darf.

Wenn jedes Kind endlich das Recht erhält, über seine Seele das richtige Wissen bekommt und später über sich bestimmen darf.

Die Seele ist mehr als der Mensch in seiner Ignoranz, mit seiner Selbstüberschätzung, mit dem falschen Vorteilsdenken, mit der Unrühmlichkeit der gesamten Menschheit, bisher mit der Seele gemacht hat, bisher aus der Seele gemacht hat.

Nur die Seele mit ihrem Bewusstsein kann denken, bewerten, wertschätzen oder nach außen hin, über den Körper oder mit dem Körper Taten begehen, für die er verantwortlich ist.

Interne Taten des Bewusstseins ist das Denken, wobei das Gehirn mit seinen Gedächtniszellen bei Beseelung eines Menschen durch das Bewusstsein mit einbezogen wird und Leben bestimmend ist.

Um richtig mit dem Bewusstsein, mit dem Gehirn, denken zu können, müssen weitere Naturgesetzmäßigkeiten und die tatsächliche Funktionsweise der Seele berücksichtigt werden. Ohne Grundlageninformationen zu sich selbst kann sich ein Mensch nicht richtig zufrieden stellend leben.

Menschen, die als Kinder schon in der Schule Wissen zur Seele wollten:

          "was" das Tagesbewusstsein "ist",

          "was" das Unterbewusstsein "ist",

          "wie" das Tagesbewusstsein funktioniert,

          "wie" das Unterbewusstsein funktioniert und

          "wie" funktioniert das Zusammenspiel zwischen Körper und Seele,

wurde das richtige Wissen bisher verweigert, weil die Leben spendende, die Leben bestimmende Seele überhaupt nicht richtig geforscht wurde.

Die Seele des Menschen wurde auch der Mystik, der Esoterik oder dem Glauben, den unterschiedlichen Glaubensrichtungen zugeordnet und damit soll es gut sein.

Der verantwortungslose Umgang mit Kindern, mit Jugendlichen, mit Menschen geht weiter, weil die Seele nicht miteinbezogen wird.

Die bisherige Menschheit hat die richtige Funktionsweise und den richtigen Umgang mit der Seele bis heute ignoriert.

Das Unrecht muss geändert werden!

Ein rundes, ausgewogenes, lebenswertes Leben strebt jeder Mensch an.

Damit der Mensch ausgewogen, richtig leben kann, muss er sich richtig kennen.

Weil richtigeres Wissen zur Seele, zum Menschen, zum Leben mit sich, mit anderen, das menschlicher ist, bisher ignoriert oder abgewertet wurde, wollen wir es richtiger, menschlicher machen, deshalb muss die Seele mit einbezogen werden.

Die Seele ist mehr als wir bisher angenommen haben!

Weit über 90 % der Störungen, der späteren Krankheiten, die den Menschen betreffen, haben den Ursprung in seiner einmaligen Seele, in seinem einmaligen Bewusstsein mit seiner heute schon grob nachvollziehbaren Funktionsweise.

Mit seinen Fähigkeiten, Neigungen zu oder gegen: Zuneigungen - Abneigungen.

Horst/Peter Pakert             Hilfe zur Selbsthilfe                       2005/7/8/20

Seit 30 Jahren haben viele tausend Menschen davon profitiert, ihr neues Wissen zu leben. Sie haben gelernt ihre Suchtkrankheiten (= Zwangskrankheiten) zu bewältigen, diese Krankheiten zum Stillstand zu bringen und dauerhaft zu einem Leben mit mehr Arbeitsfähigkeit, Einfallsreichtum, Güte und Zufriedenheit für sich zu finden.

Vielen Menschen ist vieles gemeinsam gelungen, was sie vorher für unmöglich hielten. In dieser Ansicht wurden sie bestärkt.

Zu dieser Ansicht sind sie durch die Legalität gekommen.

          "Krank durch die Normalität."

Menschen müssen zusammengeführt werden und nicht getrennt werden.

Alle Menschen gehören zusammen.

Ganz besonders kranke Menschen mit der gleichen Grundkrankheit!

Es gibt zwar unterschiedliche Menschen, die aber alle einmalig - zweimalig sind.

Alle Menschen haben eine "einmalige Seele" und einen "einmaligen Körper"!

Alle Menschen müssen wie eine große Familie angesehen werden.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl muss gefördert werden.

Alle Menschen müssen zusammengeführt werden, damit jeder Mensch sich richtiger, damit jeder Mensch anderen richtiger helfen kann.

"Wie", das lernt der Mensch in seiner Lebensschule, wenn er die Seele hinzunimmt, wenn er das richtige Wissen zur Seele, zum Bewusstsein, zum Leben hinzunimmt, wenn er das richtigere Wissen dazu zulässt.

Jeder Mensch wird zum gütig wissenwollenden Menschen, der in seiner Lebensschule lebt, die ihn 24 Stunden am Tag begleitet.

Die Seele - das Bewusstsein der Seele mit seinen vielen Funktionsfähigkeiten, Mitteln und Möglichkeiten lassen den wissenden Menschen ein zufriedenes Leben führen, ein Leben mit sich, ein Leben im Beruf, ein Leben in der Familie, ein Leben in der Freizeitgestaltung.

"Das Leben ist nicht nur zum arbeiten da."

"Das Leben ist zum leben mit Lebensqualität da."

Mit diesem Auftrag ist jede Seele auf Erden in einem Menschen tätig.

Ausgewogen mit mir im Ganzen leben, mit allem leben, was ich tatsächlich bin, das was ich tatsächlich verwirklichen kann, mit meinem Körper und meiner Seele.

Das ist richtig, das ist vernünftig, das ist gesund, das ist gerecht, das passt in unsere heutige Zeit, das ist Menschlichkeit.

Ich betrachte es als meine Pflicht, Erkenntnisse aus meiner Lebensaufgabe anderen Menschen mitzuteilen, wenn die Möglichkeit, wie heute, dazu besteht.

Bei den vielen mich umgebenden Menschen mit dem Namen Peter habe ich mich abgrenzend kenntlich gemacht, so dass es nur den einen - der Peter - gibt, und das bin ich.

Durch meine neuen Vorgehensweisen, mit der Seele - dem Bewusstsein zu arbeiten, beschreite ich einen bisher unbekannten Weg zur Seele, der zu einer sehr hohen Erfolgsquote mit der eigenen Zufriedenheit führt.

In der heutigen Zeit müssen gerade in diesem Bereich neue Wege beschritten werden, um effektivere Lösungen anbieten zu können und um erfolgreicher als bisher ambulante Therapien zu betreiben, wodurch stationäre Maßnahmen zum großen Teil überflüssig werden.

Auszug: "Es ist ein Glück für uns, dass die Suchtkrankheit so einfach ist, dass zwar jeder einfache Mensch sie versteht, verstehen kann, Therapeuten als Profis damit aber total überfordert sind!" behauptet Peter, und ich stand vor einem Rätsel.

Diesen scheinbaren Widerspruch werden Sie aber selbst beim Weiterlesen aufklären und es sich auch selbst richtig erklären können.

Jede Suchtkrankheit ist erst einmal eine seelische Erkrankung.

Das Gemüt ist krank. Die Seele ist krank.

Später kommt der Körper und das Gehirn als manifeste Ausdrucksform dieser Krankheit hinzu. "Das Gehirn ist körperlich".

Zum besseren Verständnis nochmal: Das Gehirn ist körperlich, es gehört zum Körper und besteht hautsächlich aus Nervenzellen.

Psychiater bemühen sich früher vergebens, diese, so wie sie sagten, Geisteskrankheit zum Stillstand zu bringen, zu lindern oder sogar zu heilen.

Menschen mit angeblich fehlendem Fachwissen, die aber an dieser Krankheit erkrankt sind, halfen sich selbst, weil sie sich miteinander - um-sieben-Ecken-denkend - gut verstehen und verständigen konnten. Auch heute noch ist das die richtige Therapie.

Fehlendes Fachwissen gleichen diese Menschen, mit ihrem unschätzbaren Wissen über die Wirkungsweise der Suchtmittel, so aus.

Das Verstehen von sich selbst, diesen Krankheitssymptomen und Verständnis für diese tödliche Krankheit mit ihren Ursachen zu haben, ist das Kapital des Suchtkranken.

Suchtkrankheiten haben immer mit Unvernunft, Nicht-verstehen, sich nicht aushalten können, zu tun. Der Druck, die Last wächst bist ins unerträgliche Maß (durch sich selbst oder andere oder beides).

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                 1995/2007/20

Eine "Suchtkrankheit", wie die Übertreibungskrankheiten heute noch bezeichnet werden, eine Bewusstseinskrankheit, viele Krankheiten wurden mir solange eingeredet, bis ich es selbst glaubte.

Ich musste vom Alkohol krank werden.

Ich musste hilflos Ungerechtigkeiten mitansehen, ohne das Richtige dagegen tun zu können. Zweifel hatte ich trotzdem immer, solange ich zurückdenken kann.

Meine frühere Krankheit, meine Alibi-Krankheit, meine Vorzeigekrankheit, meine eingeredete Krankheit - ich dachte, sie sei von Vorteil (ich hielt das Leben nur im Suff einigermaßen aus) - begann ich mit Alkohol vor der Realität zu entfliehen, was mir nicht gelang.

Begonnen hat alles bei mir im Alter von 8 Jahren heimlich als Kind.

Dass dieses Vorteilsdenken mit Alkohol keinerlei Vorteile für mich hatte, war mir schon in den ersten Wochen klar. Auch das Rauchen mit 8 Jahren und sonstige Fluchtversuche brachten keine Erleichterungen für mich - im Gegenteil.

Ich musste gegen meine Überzeugung lange Zeit mitmachen, sonst folgte die Bestrafung sofort.

Von Bestrafungen, die Erwachsene für richtig gehalten haben, kann ich Bücher schreiben. Solange ich bewusst denken kann, begleitete mich, bis heute, das Unrecht, wie mein Schatten.

Dass ich, der Peter, trotzdem nicht aufgebe liegt am Erkennen meiner Seele, am richtigen Erkennen meines Bewusstseins und seiner Lebensaufgabe.

Die Flucht mit Alkohol behielt ich bis zu meinem 31.Lebensjahr als Alibi bei.

Damit war ich schwanger bis zum 13.12.1976, 10.05 h.

Um 10.10 h war ich bewusst nicht mehr schwanger, denn ich entschied mich bewusst gegen den Alkohol - bis heute 2007.

Ein neuer Mensch wurde in der Fachklinik Oerrel - Haus Niedersachsen geboren.

Aus dem anfänglich hilflosen, neugeborenen Menschen wurde in einer sehr schnellen Entwicklungszeit ein erwachsener Mensch.

Am 09.08.1977 gründete ich mit 23 anderen Menschen den Verein für Sozialmedizin Hannover e.V. in Hannover. Der neue Verein "Selbsthilfe zur Weltfreiheit e.V. " ist am 30.01.2005 gegründet worden.

Auszug: Zeit meines Lebens habe ich mich mit Menschen beschäftigt.

Ich selbst stand sehr oft vor ausweglosen Situationen, die mir seelische und körperliche Schmerzen verursacht haben, die ich nicht richtig deuten konnte.

Deshalb wurde ich auch suchtkrank.

Sehr oft habe ich erlebt, dass andere Menschen geweint haben, gelitten haben, verzweifelt waren und bei mir ist dann eine Hilflosigkeit entstanden.

Diese Hilflosigkeit konnte ich zeitweise kaum ertragen.

Diese Hilflosigkeit über Jahre hinweg Leid zu sehen und nur begrenzt ohne Hintergrundwissen helfen zu können, hat mich eines Tages dazu bewogen, mich noch mehr, noch intensiver mit den Menschen auseinanderzusetzen.

Deshalb machte ich ein "privates Medizinstudium" und wurde Heilpraktiker und Suchttherapeut.

Sechseinhalb Jahre dauerte meine Ausbildung, wobei mir ein Arzt als Lehrer privat zur Verfügung stand.

Ohne ihn, seine Geduld, sein Wissen, sein Können und seine große Disziplin, hätte ich die Prüfungen nicht geschafft und eine Selbständigkeit wahrscheinlich nie erreicht.

Ich betrachte es als meine Pflicht, Erkenntnisse aus meiner Lebensaufgabe anderen Menschen mitzuteilen, wenn die Möglichkeit, wie heute, dazu besteht.

Einige Erkenntnisse von der Seele, von Menschen ergaben, dass es eine Grundkrankheit für viele Krankheiten gibt.

Es ergab sich, dass die Ursache dafür, bewusst schuldlos krank zu werden, im Bewusstsein seiner Seele gefunden wurde.

Die Ursachen sind Verständigungsschwierigkeiten des Bewusstseins.

Die Ursachenkrankheit heißt Bewusstseinskrankheit in der Seele.

Nochmal: Denken kann in der Seele eines Menschen nur das Bewusstsein.

Der menschliche materielle Körper, das Gehirn, Teile des Gehirns, bezieht das Bewusstsein mit ein; so kann sich der Mensch mit seiner Seele zu einem gewissen Teil bewusst erleben.

Der Mensch hat sich die verschiedensten Verständigungsmöglichkeiten als Sprache, als Symbole gegeben und so besteht auch die Möglichkeit zwischen Menschen, die sich verständigen, dass es mit Sicherheit auch zu Verständigungsschwierigkeiten kommen kann.

Diese Verständigungsschwierigkeiten, hauptsächlich vom Tagesbewusstsein eines Bewusstseins erzeugt, führen zur Bewusstseinskrankheit.

Verständigungsschwierigkeiten sind die Ursache für die Bewusstseinskrankheit, sind Ursache für die weltweit verbreiteten Zivilisationskrankheiten, sind Ursache für die meisten menschlichen körperlichen Krankheiten (der Körper als Spiegelbild der Seele).

Wer die Seele in ihrer Gesamtheit nicht verstehen kann, versteht sich nicht, kann andere nicht richtig verstehen, kann sein Leben nicht richtig ändern, weil er Verständigungsschwierigkeiten hat.

Das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein steuern und lenken über das Gehirn den Körper ungesund oder schädigend durch die eigenen Selbstzerstörungskräfte, die vom Bewusstsein erzeugt werden.

Die Konsequenzen - die weltweite Zivilisationskrankheit - die weltweite Bewusstseinskrankheit, die immer körperliche Krankheiten als Ausdrucksform der seelischen Befindlichkeit am/im menschlichen Körper zeigt, ist weltweit feststellbar, doch leider bisher nicht der Seele - dem Bewusstsein zugeordnet, weil die Seele erfolgreich - bis heute - weltweit ignoriert wurde.

Die uns angeborenen Verständigungsschwierigkeiten der Seele sind als Ursache jeder Suchtkrankheit für mich eindeutig bewiesen.

Da ich keine Chance hatte nicht krank zu werden, Verhaltensweisen mir angewöhnte, die ich für mich ablehnte, Verhaltensweisen, die gegen gute Sitten und Gebräuche, geschriebene und ungeschriebene Gesetze verstoßen haben, bin ich bestraft worden.

So beteiligte ich mich am Unrecht, stellte ich später fest.

Selbstverständlich erhielt ich meinen Stempel.

Ich sei "so" oder "so" oder "so". Ich bin dieses, das und jenes.

Dabei wollte ich in Harmonie und Geborgenheit das Richtige tun, menschlich sein.

So wie ich es erlernte, ein Leben durch andere, über andere oder eine Sache zu führen, meinen Spaß zu haben - Freude auf Kosten anderer zu haben -, wurde ich nicht zufrieden. Ich wurde immer unzufriedener, immer kränker, immer unausstehlicher.

Dabei wollte ich die richtige Anerkennung, geliebt werden, aber keiner hatte mich richtig lieb, noch nicht einmal ich selbst.

Das änderte sich, als ich am 13.12.1976 mein Leben änderte.

Ich wurde zum positiven Egoisten.

Nur wenn es mir gut geht, kann ich anderen richtig helfen.

Ich erforschte mich, meine Bedürfnisse und stellte fest, dass alle anderen Menschen auch so funktionierten wie ich, ähnliche Bedürfnisse, ähnliche Verhaltensweisen usw. hatten.

Im Laufe der Zeit wertete ich meine Vergangenheit aus, konnte damit anderen Menschen helfen, und ich wusste plötzlich, wie sie funktionierten, weil ich wusste, wie ich funktionierte.

So ergab es sich, dass ich mir richtig helfen konnte, dass ich anderen richtig helfen konnte und das fasste ich alles in Worte, die es umgangssprachlich nicht gab, womit mich jeder Gleichgesinnte sofort verstanden hat.

Weil ich mein Hilfsangebot, mein Suchangebot, mein Forschungsgebiet ausdehnte, entdeckte ich sehr schnell - schon 1977, 1978, 1979 - die Ähnlichkeiten, die Seele, die für alles verantwortlich ist.

Mein Studieren, mich zu studieren, die Seele zu studieren, zahlte sich später aus.

Ich konnte mich bei mir, bei anderen festlegen, weil ich mir grenzenlos vertraute.

Wofür der ganze Leidensweg gut war, wusste ich lange Zeit nicht.

Heute ist es mein Lebenswerk, meine Erkenntnisse weiterzugeben.

Das Erkennen der Seele muss schon früher möglich gewesen sein (spekulativ).

Geistige Größen, von denen ich aus Büchern gutes und falsches lernte, hätten schon viel früher auf die Enträtselung der Seele kommen können, wenn sie ihre Gedanken zu Ende gedacht hätten.

Wenn sich schon vor vielen Jahren viele Verantwortliche ernsthaft darum bemüht hätten herauszufinden, wie es kommt das in Hannover mit todkranken Menschen in der Gruppe über 92% Erfolge und mit Unikattherapien 100% Erfolge erzielt werden, könnte der gesamte Krankenbereich, der bisherige Suchtkrankenbereich - von der Seele ausgehend - heute schon anders aussehen. Deshalb klage ich die Legalität, die Normalität, die Ignoranz, die Ungerechtigkeiten dieser Welt an!

Mit dem neuen Verein "Selbsthilfe zur Weltfreiheit e. V.", mit vielen Freunden helfen wir Kindern und Erwachsenen nicht erst behandlungsbedürftig krank in der Seele, im Bewusstsein zu werden.

Nach Aufklärung an falschen Kompromissen festzuhalten, die Leben kosten, die Krankheiten verursachen, durch die Legalisierung falscher Informationen, ist vorsätzlich und strafbar. Aber wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter.

Bis heute konnte ich keine richtige Aufklärung über die einmalige Seele, das Bewusstsein feststellen.

Von falschen Informationen krank gewordene Menschen habe ich viel zu viele kennengelernt.

Keiner dieser Menschen, auch ich nicht, hatte die Chance nicht krank zu werden.

Horst/Peter Pakert    Die neue Wissenschaft zur Seele         1995/2007/20

Erlernt und erlebt habe ich tote Menschen, die nichts von alleine machen.

Erlebt habe ich mich und andere lebende Menschen, Tiere und Pflanzen.

Dadurch wurde und wird eindeutig auf Kräfte und Funktionsweisen hingewiesen, die nicht vom materiellen Leben kommen können.

Ist ein Mensch beseelt, lebt der Mensch.

Ist ein Mensch entseelt, ist der Mensch tot.

Erlebt habe ich, dass der Körper Mensch keine Bewegung, keine Reaktion von alleine machen kann.

Die chemischen Reaktionen eines menschlichen materiellen Körpers sind nach seinem Ableben, nach Entweichen der energetischen Seele, der Natur des biologischen Gleichgewichts zuzuordnen.

Eines Tages habe ich angefangen schriftlich zu unterteilen.

Erstens die körperlichen Leiden, zweitens die seelisch-geistigen Leiden.

Je mehr ich im Laufe der Zeit über Krankheiten in Erfahrung bringen konnte, desto mehr bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass körperliche Leiden hauptsächlich durch seelisches Ungleichgewicht entstanden sind beziehungsweise entstehen können.

Die verschiedenen Krankheitsbilder, denen ich nachgegangen bin, führten mich immer wieder zu Überlegungen:

Was ist die Seele und

was ist überhaupt das seelische Gleichgewicht?

Und woraus besteht das Ganze?

Wie funktioniert unsere Seele?

Aus wieviel Teilen besteht die menschliche Seele?

Welche Aufgaben haben die einzelnen Teile?

Ich bin dahinter gekommen, dass alles aus Materie und Energie besteht.

Also lag es für mich nahe, auch den Menschen als Ganzes zu sehen, das heißt, bestehend aus einem Teil fester Materie und aus einem Teil Energie, die wir nicht sehen, sondern nur messen können.

Die vielen freien Seelenenergien, die wir nur teilweise mit unseren Geräten messen können, habe ich mit Namen bedacht und ihnen ihre Aufgaben nachgewiesen.

Als Beispiel sei nur mal angeführt:

Der Wille ist ein Energiepotenzial, also in einer gewissen Größenordnung vorhanden.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein sind Energieformen, genauso wie Angst und Freude, also das Gefühl, Energieformen sind oder die Aura eine Energieform ist, aus verschiedenen Energien zusammengesetzt ist.

Ich habe es gewagt das Tagesbewusstsein, das Unterbewusstsein, den Willen, das Gefühl und die Aura als Energieformen zu bezeichnen, weil ich von meinem hervorragendsten Lehrer einen Satz mitbekommen habe:

          "Mut zur Lücke".

Die den Menschen leben lassende Seele, die den Menschen denken lassende Seele, die den Menschen empfinden oder fühlen lassende Seele, lässt den Menschen bewusst und unbewusst handeln.

Die Seele ist ein energetisches System, ein untereinander funktionierender Verbund, ein perfekter nicht zerstörbarer Organismus.

Die Seele ist noch viel mehr.

Die Seele hat eine viel größere Bedeutung als wir Menschen seit Menschen-Überlieferungen bisher dachten!

Die Seele, das Bewusstsein muss für jeden Menschen neu definiert werden.

Mit dieser Homepage soll Interesse der Menschen zu sich selbst, zu seiner Seele geweckt werden.

Ich habe zusammengetragen, dass was zur Seele tatsächlich gehört.

"Wie" die Seele tatsächlich funktioniert.

"Was" die Seele tatsächlich "ist".

"Was" die Seele ansatzweise kann.

Dass die Seele existent ist.

Dass die Seele aus vielen Energieformen, jeweils einmalig zusammengesetzt, besteht.

Dass die Seelenenergien im Mikrokosmos angesiedelt sind.

Dass die Seele nur vom Schöpfer in ihrer Perfektion mit Funktionsweisen zusammengestellt - erschaffen - wurde usw.

Die Seele ist enträtselt worden nach dem 13.12.1976.

Dazu konnte eine neue anerkannte Wissenschaft entstehen.

So wie diese Wissenschaft für sich bisher seit 30 Jahren praktiziert wurde mit Menschen, mit Unikattherapien, weil notgedrungen die Hilfe zum Zufriedensein vordergründig war, kann sie ab sofort publiziert werden.

Da es sich bei der Seele um das Intimste eines Lebewesens handelt, war es eine Pflicht, eine Mindestzeit der Prüfungen, der Überprüfungen, einzuhalten.

Mit diesem Allgemeinwissen zur Seele kann schon jeder Mensch zu seiner Zufriedenheit damit bewusst arbeiten.

Daraus wird eine neue Volkswissenschaft zur Seele entstehen, weil jeder Mensch dieses Wissen braucht.

Alles das, was der Mensch zur Seele wissen darf, ist mir preisgegeben worden von meinem Unterbewusstsein, in einer einmaligen, für jeden Menschen nachvollziehbaren Form.

Die Seele ist perfekt logisch aufgebaut.

Alles ist unzertrennbar miteinander verbunden.

Der verantwortungsbewusste Umgang mit dem sich daraus bewusst und logisch nachvollziehbaren Wissen war bisher und ist auch weiterhin für mich eine Pflicht.

Einerseits ist es heute verblüffend einfach eine Seele darzustellen und zu beweisen,

andererseits ist die Perfektion, die Komplexität einer jeden einmaligen Seele für jeden Menschen mit seiner eigenen Seele ein einmaliges Erlebnis, sein Leben bewusst zu einem gewissen Anteil erleben zu dürfen.

Jede Frage zur Seele, zum Bewusstsein, kann bis heute beantwortet werden, soweit ich als Mensch Einblick in die Funktionsweise der Seele nehmen durfte.

Das alles kann und wird in Lernprogrammen für Kinder, für wissen-wollende Menschen beschrieben werden.

Die Seele ist geordnet, nachweisbar für jeden Menschen, der sich mit seiner Seele bewusst, genauer und richtiger als bisher erleben will.

Jeder Mensch muss - so früh wie möglich - alles Wesentliche über seine Leben spendende, Leben bestimmende Seele wissen, weil kein Mensch ohne seine Seele leben kann, weil jeder Mensch das Recht haben muss, das Beste aus dieser Verbindung in dieser materiellen Welt in eigener Verantwortung zu machen.

Damit hört das mysteriöse Rätselraten zur Seele auf.

Damit ist die Seele real und keine Lebensweisheit, keine Lebensanschauung, kein zu verschweigendes, bestrafendes Mysterium mehr.

Der Mensch lebt - mit Wissen oder ohne das Wissen zu seiner Seele - immer mit seiner Seele. Richtiger ist es deshalb über seine eigene Seele das wichtigste, das richtigste Wissen zu haben.

Jeder Mensch darf weiterhin mit seinen Vermutungen, mit seinem Glauben, mit Erkenntnissen leben und daran festhalten, dass die Seele dieses, das oder jenes sei, weil die Gedanken, die Phantasien eines Menschen frei sind und frei sein müssen und für jeden anderen Menschen erst einmal tabu zu sein haben.

Kein Mensch darf dazu gezwungen werden, sich in seiner Überzeugung, die er zu sich hat, zu verraten.

Der kostbare Mensch mit seiner kostbaren Seele wird weiterhin erforschenswerte Fragen zu beantworten haben. Das Leben, der Lebenskreislauf, geht weiter.

Für 100 Menschenleben ist der Mensch, ist das Leben als Mensch, ist die Seele zu komplex, um die Seele richtig, umfangreich in ihrer Perfektion, mit ihren ganzen Möglichkeiten richtig zu verstehen.

Da der Mensch zu wenig von einer Seele weiß, bleiben unendlich viele Fragen zur Seele offen, denn der Schöpfer von Seelen ist sicherlich nicht bereit, den Menschen Einblick zu gewähren in das Große 1 x 1 der Seele.

Für jedes Leben gibt es ein eigenes Lebensbuch, das im Leben mit dem Menschen umgeschrieben wird usw.

Die bisher gefundene Anfangswissenschaft zur Seele wird genügend unzufriedene Menschen finden, die weitere Fragen zur Seele, zum Bewusstsein, zum Menschen, zum Leben beantworten haben wollen, um mit neuem Wissen zur Seele zufrieden zu werden.

Das richtige Grundwissen zu dieser Wissenschaft ist selbstverständlich geordnet, zugeordnet vorhanden.

Wissen zur Seele.

Wissen zur Funktionsweise der Seele.

Wissen zu materiellen Körpern.

Wissen zu den Grundbedürfnissen von Körper und Seele.

Wissen zum Entstehen von neuem Leben.

Wissen zur Beseelung.

Wissen zur Weiterentwicklung eines Körpers, durch Vermögen = Können der perfekten Leben spendenden Seele, die in ihrer Einmaligkeit einmaliges leisten kann = Vermögen.

Um nicht krank zu werden, um mit Lebensqualität, mit Freude in Ruhe erwachsen und in Ruhe alt zu werden, muss das sich "richtige Verstehen" erlernt werden.

Heute ist das möglich geworden.

Die Seele ist erkannt "wer", "wie", "was" sie wirklich "ist"!

Damit kann beantwortet werden:

"Wer" die Seele "ist" (die Einzelteile der Seele),

"woraus" die Seele ausschließlich besteht,

"wie" die Seele tatsächlich funktioniert,

"was" die Seele tatsächlich für Grundaufgaben hat,

die Größenordnung der Seele, die Bedeutsamkeit der Seele,

ansatzweise die Mittel und Möglichkeiten der Seele und viel mehr.

Als Beispiel mit dem Menschen und seiner Seele kann die Seele durch jeden Menschen ganz bewusst erlebbar und beweisbar gemacht werden.

Da alles, was den Menschen, als System, mit der Seele, als System, für einen gewissen Menschen-Zeitraum, miteinander verbunden ist, aber nicht unzertrennbar verwachsen ist, kann auch an dieser Stelle in jede Richtung weitergedacht werden.

Denken in diesem Verbund, in dieser Verbindung Seele - menschlicher Körper, kann aber nur das Bewusstsein in der Seele.

Das Unterbewusste unbewusst, das Bewusste ganz bewusst.

"Wie", im Einzelnen, "wann", "wieso", "weshalb", "warum", zu welchen Zeiten, denn die Erdzeit - in Bezug auf unsere Sonne - ist immer dabei, wird in späteren Kapiteln beschrieben.

Auf das Beschriebene muss der Mensch mit der eigenen Logik, im Bewusstsein seiner Seele zu finden, in eigener Verantwortlichkeit, mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Verhältnismäßigkeitsrechnung, aber auch mit dem nachvollziehbaren Vorteilsdenken eines Erwachsenen im Erwachsenenalter nachvollzogen, nachgerechnet, gegengerechnet umso auf Richtigkeit, Vernünftigkeit und Gerechtigkeit, überprüft werden zu können, dann ist es auch noch gesund und fortschrittlich.

Wo die Seele herkommt, ist so einfach zu beantworten, wie die Frage, woher alles in der Natur herkommt. Von einer höheren Macht, vom Schöpfer aller Dinge.

Damit ist die Volkswissenschaft zur Seele vom Menschen gefunden, vom Menschen - dem Peter - bekanntgegeben worden.

Der Mensch hat mit seiner Seele schon so viel Falsches und jetzt Richtigeres bekannt gegeben und wird auch noch sehr viel Richtigeres zur Seele bekannt geben, wenn der Mensch das richtige Grundwissen zu seiner Seele hat.

Das Recht, die Gerechtigkeit der Seele, den Auftrag eines jeden Bewusstseins:

das Beste aus der jeweiligen Existenz mit dem Menschen zu machen, ist das Recht, ist eine Menschenpflicht.

Richtige Hilfe wird in Form von richtigen Informationen den Lesern, den Kindern, allen logisch denkenden Menschen in diesen Homepages auszugsweise angeboten, dem Menschen, der in Erfahrung bringen will, aufrichtig wissen will:

- "Wer" ich wirklich bin.

- "Wie" bin ich wirklich.

- "Was" bin ich wirklich.

- "Woraus" bestehe ich wirklich.

- "Wie" ich entstanden bin.

- "Wer" in mir überhaupt, "wie", aus welchen Gründen heraus, am richtigsten für mich denken kann.

- "Was" ich wirklich als Unterbewusstsein, als Teil der Seele bin, "wie" ich wirklich in der Seele funktioniere, welche Aufgaben ich tatsächlich habe, mit welchen Fähigkeiten ich tatsächlich ausgestattet bin.

- "Wie" funktioniert das Zusammenspiel zwischen Körper und Seele wirklich.

- "Wie" ich nur mit mir, nur durch mich wirklich zufrieden werde.

Als Mensch, mit einer einmaligen Seele - mit einem einmaligen Körper, Mensch der Artenvielfalt in dieser materiellen Welt, habe ich das Recht, das vorhandene Richtige zu wissen.

Der Mensch kann nicht ohne seine Seele leben.

Die Seele spendet dem Menschen für seine Lebenszeit das Leben.

Beseelt lebt der Mensch. Entseelt ist der Mensch tot.

Beseelt kann der Mensch in dieser einmaligen Verbindung das Beste aus der jeweiligen Verbindung machen.

Dazu muss der Mensch seine Seele kennen.

Dazu muss der Mensch seine Seele, mit seinen Fähigkeiten, in seine Zivilisation miteinbeziehen.

Da jede einmalige perfekte Seele eines Menschen gleiche Funktionen hat, alles in der Seele unzertrennbar miteinander verbunden ist, kann sich jeder Mensch mit seiner Seele identifizieren - erkennen - und dann gerechter, richtiger leben, als ohne richtige Erkenntnisse zu sich selbst.

Mit dem Wissen zur Seele sind fast alle im Leben erworbenen Krankheiten zu lindern, und es ist der beste Schutz vor Krankheiten.

Wissen zu sich selbst, in der eigenen Gesamtheit, zu haben und mit Güte das einmalige Leben gelebt zu haben (und zu leben), ist die richtigste, die beste, die sicherste, vorbeugende Vorbereitung dafür, um nicht bewusstseinskrank zu werden und um eigenverantwortlich zufrieden zu werden.

Die Güte als Fähigkeit, bewusst mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein gelebt, verhindert jegliche Form der Übertreibungen.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge               1995/2007/20

Suchtkrankenverhalten, Übertreibungen, sich nicht begnügen können oder wollen, sich berauschen, ist uns Menschen angeboren.

Wenn ich das Suchtkrankenverhalten als normal ansehe und mich somit in der Norm = normal verhalte, also etwas normal betreibe, damit aber auch mein persönliches Normalmaß überschreite oder unterschreite und das über einen kürzeren oder längeren Zeitraum, habe ich gute Chancen, krank davon zu werden.

Die Zivilisationskrankheit, die Bewusstseinskrankheit, mit allen seinen Übertreibungen und den vielen daraus entstandenen Folgekrankheiten, ist schon seit Jahrtausenden eine Pandemie, die alles, jeden infiziert und vor keiner Grenze, vor keinem Alter, Geschlecht oder Geburt, halt macht.

Da die "Suchtkrankheiten" - die Bewusstseinskrankheit - vor keinem Menschen, der übertreibt, Halt macht, hatte ich es bisher in 30 Jahren mit fast allen Berufen, mit allen Bevölkerungsschichten jeden Alters zu tun, weil sie krank und hilflos geworden waren

Diese Krankheit ist in allen Ländern, in jedem Haushalt, in jedem Beruf zu finden.

Deshalb ist kein Mensch besser oder schlechter, sondern nur in der Seele, im Bewusstsein zuerst krank.

Diese Krankheit, egal mit welchem Namen sie bisher belegt wurde, die durch das Bewusstsein ganz bewusst entsteht, ist heute zu lindern oder frühzeitig bei Kindern zu verhindern.

Die Bewusstseinskrankheit beinhaltet das Unvermögen (= das nicht richtig Können) mit der eigenen Seele, mit dem sich darin befindlichen Bewusstsein richtig umgehen zu können.

Diese Bewusstseinskrankheit kommt aus der Seele, aus dem Bewusstsein, aus dem Tagesbewusstsein vom Kindheits-Ich und macht aus uns Menschen - anlagebedingt - kranke Menschen.

Das Tagesbewusstsein ist der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich und das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Die Suchtkrankheit = Abhängigkeitskrankheit = Hörigkeitskrankheit ist ein und dieselbe Suchtkrankheit, nur jeweils ein anderer Ausdruck dafür.

Die Grundkrankheit dafür ist immer die Bewusstseinskrankheit.

Das Erwachsenen-Ich, als dritte Ich-Form im Bewusstsein, wird erst ab ca. dem achten bis zehnten Lebensjahr wach (im Dokument beschrieben).

Bis zum achten Lebensjahr ist das Kindheits-Ich Chef des Tagesbewusstseins gewesen und wird jetzt nicht freiwillig die Chefposition im Tagesbewusstsein hergeben.

Das Kind will Chef in dieser Verbindung bleiben.

Das Kindheits-Ich gibt heute die Chefposition im Tagesbewusstsein nicht ab.

Das Kind spielt die Erwachsenenfähigkeiten mit seinen Möglichkeiten nach.

Das ist die Bewusstseinskrankheit.

Das Kindheits-Ich ist nicht für das Erwachsenenleben gedacht!

Das Erwachsenen-Ich ist für die Zeit eines erwachsenen Menschenlebens gedacht, kann seine Fähigkeiten als Erwachsenen-Ich einsetzen.

Das Kindheits-Ich wird zum Diktator in dieser Verbindung.

Das Kindheits-Ich ist überfordert. Das Kind wird im Tagesbewusstsein krank.

Dann wird der menschliche Körper krank.

Das Kindheits-Ich ist mit dem Erwachsenenleben eines Menschen überfordert.

Dem Menschen sind diese und weitere Zusammenhänge im Tagesbewusstsein bisher nicht bewusst geworden.

Das Kindheits-Ich hat die eigene Entlarvung lange verhindert. Deshalb ist die Seele, das Bewusstsein mehr als der Mensch bisher von der Seele angenommen hat.

In der heutigen Zeit hat unser Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein der Seele zu viel Macht, über die Verbindung Seele - menschlicher Körper.

Leider findet der Wechsel vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter nicht wie selbstverständlich von alleine statt, sondern dazu gehört Wissen, dazu gehört eine gewisse Schulung zur Seele, über die Seele: "was" die Seele tatsächlich "ist", "was" die Seele ansatzweise kann, "wie" die Seele funktioniert, dass die Seele aus dem Bewusstsein besteht, dass die Seele aus Helfern besteht.

Das wird im Dokument und in der Homepage beschrieben.

Erkenntnisse: Wie das Lebensbuch mit dem Menschen, mit der für den Menschen perfekten Seele gelebt wird, bestimmt das wache Tagesbewusstsein im Bewusstsein, im Tagesbewusstsein der jeweilige Chef des Tagesbewusstseins mit Aufrichtigkeit, mit Dominanz oder mit Diktatur.

Wegen der Degeneration des Menschen, wegen der Zivilisationskrankheit, wegen der Missachtung der tatsächlichen Bedeutsamkeit der Seele für den Menschen, war bisher immer ausgeprägter das Kindheits-Ich Chef im Tagesbewusstsein, Chef der Seele als Diktator, als Allein-Herrscher, der überfordert war.

Krankheiten durch Ungerechtigkeiten waren bisher die Folgeerscheinungen.

Erkenntnisse: Bei allen angehenden Erwachsenen sind Veränderungen festzustellen.

Leider nicht die Richtigen, weil sich die Erwachsenen nach den Zwängen der Umwelt richten müssen.

Die anfänglich guten Vorsätze waren schnell dahin, weil die angehenden Erwachsenen sich inzwischen ihre Gedächtnisse mit vielen überflüssigen, unwichtigen, ungerechten Informationen blockiert hatten.

Diese Erwachsenen, diese Eltern hatten bei dieser Gesellschaftsordnung keine Chance nicht im Bewusstsein krank zu werden.

Horst/Peter Pakert                                                                                       1995/2007/20

        Beispiele mit Namensnennung für Suchtkranke

             Zur Selbstfindung oder zum besseren Verstehen.

Beispiele:

Ich bin Spieler = Verlierer, von meinen Einsätzen, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin Alkoholkranker, vom Alkoholmissbrauch, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin Medikamentenkranker, vom Missbrauch, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin vom übermäßigen Essen, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin vom übermäßigen Fressen und Kotzen, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin vom übermäßigen Hungern, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin von der übermäßigen Mediennutzung, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin vom übermäßigen Sport treiben, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin vom übermäßigen Sammeln, meiner Sammelleidenschaft, die Leiden schafft, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin vom übermäßigen Kaufen, vom übermäßigen Konsumieren, ein krank gewordener Mensch.

Ich bin von den übertriebenen Anstrengungen,

          Anerkennung zu bekommen,

          Liebe zu bekommen,

          Geborgenheit zu bekommen,

          Harmonie zu bekommen,

          ein krank gewordener Mensch.

Jeder Suchtkranke oder derjenige, der am Anfang seiner Suchtkrankheit steht, stellt sich viele unterschiedliche Fragen.

Aus mehreren hundert Fragen, die ich auch hatte, wähle ich ein Beispiel dafür, welche und wie viele Antworten möglich sind.

Warum habe ich mit meiner Partnerin - Partner nicht über meine Probleme gesprochen, sprechen können?

1.) Weil ich selbst keine Antworten wusste. Ich hatte Angst, war hilflos.

2.) Ich hatte Angst, vor ihrer oder seiner Reaktion.

3.) Ich hatte Angst, sie oder er versteht mich nicht.

4.) Ich hatte Angst, was soll ich ihr oder ihm sagen, wie soll ich es ihr oder ihm sagen,

da ich selbst nicht richtig weiß, was mit mir los ist.

5.) Ich hatte Angst vor Konsequenzen, sie oder er verbietet mir etwas, oder mein Leben ändert sich womöglich dadurch.

6.) Ich hatte Schuldgefühle aus dem Wissen heraus, nicht das Richtige zu tun.

7.) Erst habe ich das Problem als solches nicht richtig gesehen, später war es zu groß, um ehrlich darüber reden zu können. Den richtigen Zeitpunkt habe ich verpasst.

Er war mir auch gar nicht bewusst.

8.) Ich hatte die Ahnung, meine Partnerin, mein Partner kann mir nicht richtig helfen.

Ich muss mit meinem Druck, als Angst, alleine klar kommen.

9.) Meine Selbstversuche waren noch nicht abgeschlossen.

10.) Mir fehlte der Mut.

11.) Ich hatte einen Mangel an Selbstbewusstsein.

12.) Mein Minderwertigkeitskomplex war inzwischen so groß.

Meine Goldwaage, meine innerste Feinstwaage ging so verkehrt, sie hängt in allen Bereichen schief, also habe ich mit ihr falsch abgewogen, und ein falsches, krankmachendes Ergebnis ist dabei herauskommen.

Nach diesem falschen Ergebnis habe ich gelebt und nur noch Leid verspürt.

Der Wunsch, alles möge ein Ende haben, wurde immer größer.

13.) Ich habe mich wichtig genommen, aber nicht ernst.

Meine Partnerin, meinen Partner habe ich nicht ernst genommen.

Ich habe vieles nicht ernst genommen, weil mir die richtige Wertschätzung abhanden gekommen war.

Mir fehlte die Ernsthaftigkeit, die Ehrlichkeit.

14.) Immer mehr unrealistische Handlungen musste ich begehen.

Das Lügen und Betrügen nahm zu und wurde zum Reflex.

15.) Das Vertrauen zu mir selbst, zu meiner Frau - zu meinem Partner für die Zukunft fehlte mir. Alle Versuche, mich richtig auszudrücken, sind gescheitert.

Konnte ich nicht mit ihr - mit ihm sprechen oder wollte ich nicht?

Ich konnte nicht mit ihr - mit ihm sprechen, weil ich nicht wollte.

Ich wollte nicht mit ihr - mit ihm sprechen, weil ich nicht konnte.

Die richtige Begründung dafür ist in den vorhergehenden 15 Punkten zu finden.

Weitere Erklärungen über die vielen Suchtkrankheiten brachten mir viele Erkenntnisse und Einsichten.

Ich hoffe, auch Ihnen lieber Leser, wird jetzt so einiges klarer.

Merkmale, die jeder Suchtkranke oder jeder psychisch Kranke mitbringt:

1.) - I.  Verständigungsschwierigkeiten

2.) - II  Sich damit nicht aushalten können.

3.) - III. Ersatzhandlungen

4.) - IV Das Suchtmittel selbst.

5.) Verlust des geistigen Alters.

6.) Wertschätzungsverlust

7.) Ängste werden groß.

8.) Das Freudenkonto ist leer.

9.) Die innere und äußere Verwahrlosung beginnt oder schreitet fort.

10.) Die Suche nach Hilfe wird ehrlicher.

11.) Die Scheinwelt wird massiver.

12.) Das Lügen oder Betrügen wird größer.

Merkmale einer Bewusstseinskrankheit = Hörigkeitskrankheit = Suchtkrankheit:

1.) Verständigungsschwierigkeiten sind vorhanden.

2.) Großer innerer Druck.

3.) Seine Liebe und Anerkennung durch andere zu bekommen.

4.) Negative Ersatzhandlungen begehen, um sich vom inneren Druck zu erleichtern.

5.) Suchtmittel übertrieben einsetzen.

6.) Stoffgebundene oder nichtstoffgebundene Suchtmittel kommen hinzu.

7.) Die richtige Selbstverwirklichung kann nicht gemacht werden (falsche Vorstellungen, falsche Taten und nicht passende Gefühle.)

8.) Die körperlichen und seelischen Bedürfnisse können auch nicht mehr im richtigen Maße erfüllt werden.

9.) Das geistige Alter wird immer jünger.

Jeder Suchtkranke verliert sein geistiges Alter.

10.) Eine Maske aufsetzen, um mein wahres Ich zu verstecken.

11.) Eine falsche Wertschätzung haben, (über oder untertrieben) zu allen inneren und äußeren Dingen.

12.) Sich selbst zu vernachlässigen oder zu schädigen.

13.) Ein übertriebener Freiheitsdrang und Harmoniebedürfnis entsteht.

14.) Gedankliche oder tatsächliche Ortsflucht zu begehen.

15.) Heimatlos, sich wie ein Nichtsesshafter fühlen.

16.) Keine innere Harmonie.

17.) Keine innere oder äußere Geborgenheit, die länger anhält.

18.) Große innere Unzufriedenheit, die ich trotz großer Anstrengung nicht wegbekomme (fehlendes geistiges Alter).

19.) Eine übertriebene Hilfsbereitschaft.

20.) Viele Fehler schleichen sich ein.

21.) Körperliche Krankheiten nehmen zu.

22.) Konsumieren ohne zu genießen.

23.) Er weiß nicht mehr weiter. Das Erklärungssystem bricht zusammen.

24.) Es werden überwiegend falsche Taten begangen.

25.) Eine Selbstachtung ist nicht mehr da.

26.) Die Eigenverantwortlichkeit kann nicht mehr getragen werden.

27.) Protesthaltungen und Protesthandlungen beginnen schon im Kindesalter.

28.) Der Kontrollverlust über das Suchtmittel fängt auch früh an.

29.) Freude auf Kosten anderer zu haben und diese übertreiben.

30.) Die Verwahrlosung des Körpers und der Seele schreitet unaufhaltsam fort.

Wie kommt es zur eigenen Hörigkeit?

Das Tagebewusstsein oder das Unterbewusstsein der Seele steuern und lenken den Körper über das Gehirn, ungesund oder schädigend, so dass es zu einer dauerhaften, chronischen, seelischen Krankheit, der Suchtkrankheit = Hörigkeit, kommen wird.

Behandele ich die Hörigkeit richtig, werden - wie nebenbei - alle anderen Suchtkrankheiten gleich mitbehandelt.

Die vielen körperlichen Krankheiten, die durch die Suchtkrankheit möglich sind, erwähne ich an dieser Stelle nicht.

Ich bin aber der Meinung, dass die meisten körperlichen Krankheiten mit der Seele als Katalysator zu tun haben. Dazu gehören natürlich nicht die Erbkrankheiten.

Die Seele ist aber in den meisten Fällen für körperliche Krankheiten verantwortlich.

Das suchtkranke Verhalten oder die Suchtkrankheit selbst ist immer der Versuch, sich selbst zu helfen.

Da wir bei diesen Versuchen die Übersicht verlieren, was wirklich richtiger und gesünder für uns wäre, schließt sich der Kreislauf des suchtkranken Verhaltens.

Eine manifeste Suchtkrankheit hat sich schleichend, von uns unbemerkt, ergeben.

Wer sich also kurzfristig hörig, das heißt krank, verhält, weil es ihm ein Bedürfnis ist und er es als normal ansieht, hat über einen bestimmten, für ihn eigenen Zeitraum "gute" Aussichten, dauerhaft krank, das heißt suchtkrank, zu werden.

Somit hat sich eine manifeste Hörigkeit als Suchtkrankheit festgesetzt.

Die Disposition zu dieser Krankheit bricht leider schon im Kindesalter oder Jugendalter sehr häufig aus.

Erziehungsfehler und Verständigungsschwierigkeiten sind die Ursache dafür.

Eine Hörigkeit ist noch keine manifeste, chronische Krankheit, aber krankhaftes Verhalten.

Krankhaftes Verhalten ist eine kurzfristige Krankheit und kurzfristige Krankheiten führen zu chronischen Krankheiten, wenn sie nicht zum Stillstand gebracht werden.

Horst/Peter Pakert  Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit  1995/2020

Leider sind wir Menschen noch so weit degeneriert, dass unsere dominanteste Persönlichkeit im Tagesbewusstsein der Seele, trotz schon genügend vorhandener Gedächtniszellen im Gehirn, nicht pünktlich von alleine wach werden kann.

Der bisherige Chef, das Kindheits-Ich, wird zum Diktator schon in der Kinderzeit, in der Zeit zwischen dem achten bis zum zwölften Lebensjahr.

Überschreitet das Erwachsenen-Ich das Wachsein von 12 Jahren, ist es vom Diktator Kind nicht wieder einzuschläfern.

Die einzige Möglichkeit sind Behinderungen durch das Kindheits-Ich, so dass Stillstand eintreten muss.

Stillstand ist immer Rückgang aber keine Weiterentwicklung.

Der Mensch bleibt als Kind, als Jugendlicher geistig stehen, kann aber als Kindheits-Ich die Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs nachspielen, so dass der Mensch als Erwachsener anzusehen ist.

Das geistige Alter geht aber mit der Schädigung - der Zivilisationskrankheit - immer weiter zurück, bis der Mensch für sich keinen Ausweg sieht.

Körperliche Krankheiten werden vorgeschoben.

Der Körper als Spiegelbild der Seele (der Bewusstseinsbefindlichkeit).

Die Schonhaltung eines Suchtkranken ist die Maske.

Bei der Schonhaltung eines Suchtkranken gibt es viele Verdrängungen.

Die Krankheit wird zurückgedrängt, verdrängt und die Maske hält.

Verkrampft - disharmonisch.

Es fällt auf, wenn seine Kräfte nach lassen und die Maske bröckelt.

Merkmale sind zum Beispiel Arroganz, übertriebenes Auftreten usw.

Angehörige sind hilflos und oft handlungsunfähig.

Unter dem Motto, der schaffst es sowie so nie, machen die Angehörigen auch Maske, um das Kranke zu zudecken.

Auszug: Geschädigt hat sich der Mensch mit Sicherheit, weil er sich vernachlässigte im seelischen Bereich und dadurch verlernt hat sich die richtige Liebe = Freude, Anerkennung, Harmonie und Geborgenheit zu geben.

Somit hat er sich auch falsch selbstverwirklicht.

Seine Harmonie fehlte bei ihm genauso, wie das Sich-in-sich-geborgen-fühlen.

Er hat es immer als leicht vorhandene Unzufriedenheit gedeutet oder als das Bestreben nach übertriebener Freiheit.

Dieses Gefühl begleitete ihn regelmäßig.

Obwohl er sich immer sehr groß angestrengt hat, waren diese Gefühle und Bedürfnisse nach kurzer Zeit wieder da.

Dass sein Freudenkonto dabei immer leerer wurde, hat er nicht bemerkt.

Er hat auch selbst nicht bemerkt, dass er seelisch-geistig immer jünger wurde.

Die vielen Hinweise: "Du verhältst dich, wie ein Kind" oder "Was du machst, ist kindisch", nahm er nicht ernst.

Er tröstete sich damit, wieder einen neuen Versuch zu machen, um sich selbst zu helfen, auch wenn es ihn viel Kraft und Anstrengung kostete.

Genauso wenig konnte er sich erklären, dass er es nicht schaffte zufrieden zu werden, trotz großen Einsatzes und guter Vorsätze.

Es war nur das Bestreben nach Harmonie, Geborgenheit, nach einem Zuhause, nach innerer Ruhe und Glaubwürdigkeit.

Er konnte sich auch nicht erklären, warum er unter seinem eigenen Gerechtigkeitssinn so leidet, wo er immer für andere da war und versuchte es ihnen Recht zu machen.

So verlor er sich als Freund und andere als Freunde.

So wurde er zum Einzelgänger. Ein Fremder unter vielen Menschen.

Erkenntnisse: Das geistige Alter einer Seele hat meistens nichts mit dem biologischen Alter eines Körpers zu tun. Die Seele, das Bewusstsein geht darin seine eigenen Wege.

Für die Allgemeinheit der Menschen ist das biologische Alter nur ein Anhaltspunkt, wie es in den meisten beseelten Menschen abläuft.

Jeder erwachsene Mensch, der bisher seine Seele nicht mit einbezogen hat, ist ein erwachsenes, geistiges Kind geblieben, der den Erwachsenen spielt so gut er kann.

Jeder Mensch muss so lange und so gut es geht so sein dürfen, wie er tatsächlich ist.

Auch das erwachsene Kind - er denkt, er sei erwachsen - darf so sein, wie das Kindliche, das Kindische von diesem Menschen so gelebt wird.

Die Phantasie eines kindlichen Diktators im Tagesbewusstsein der Seele hat zu der weltweiten Bewusstseinskrankheit mit allen seinen Übertreibungen und den vielen daraus entstandenen Folgekrankheiten geführt.

Phantasie gibt es viel zu viel.

Phantasie, die zur Realität wird, ist eine Tatsache.

Diese Tatsachen schafft der eigene innere Diktator.

Der Diktator Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein setzt anderen und sich selbst die Schwarzlicht-Brille auf.

Das Kind, der Diktator hat sie sich aufsetzen lassen als gültiges Recht.

(Die Seele ist Träger des Lebens, also Inbegriff aller unbewussten und bewussten Vorgänge, die unsere Lebenskraft gewährleisten.

Die logische Einfachheit zur Leben spendenden Seele, die jeden lebenden materiellen Körper für eine kurze Körper-Lebenszeit beseelt, ist für falsch geschulte Erwachsene die Schwierigkeit zur Seele.

Das ist mit Blindenbrille oder Schwarzblindenbrille ausgedrückt.

Übertreibend, missachtend die Seele zu ignorieren, ist übertrieben - viel zu viel zu dumm - Schwarzlicht-Brille.)

Die alles zerstörende Krankheit aus der Seele, die Bewusstseinskrankheit des falschen Denkens ist inzwischen so groß geworden, dass sie bei 99% der Menschen in der Zivilisation beweisbar geworden ist.

Unrecht, Übertreibungen sind alltäglich bzw. normal geworden.

Übergrifflichkeiten - ein Leben über andere - durch andere oder irgendwelche Dinge, dass auch noch übertrieben wird, findet - ohne richtige Werte und Normen - wie bisher überall, wo immer wir hinsehen, statt.

Obwohl die Erde vor einem Versagen für den Menschen steht, hört der Mensch nicht auf weiteres Unrecht täglich zu begehen.

Jedem Menschen ist sein sich selbst am wichtigsten.

Dass der Mensch damit zu seinem größten Feind wird, will der Mensch nicht wissen.

In der berechtigten Hoffnung, dass die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt groß genug sind, richtige Hilfe heute überall notwendig geworden ist, ist es jetzt Zeit ernsthaft über Wahrheiten zur Seele, zum Bewusstsein zu schreiben, zu sprechen, sonst bringt der Mensch sich und alles andere um.

Wir Menschen landen wieder in der Degeneration, die bisher verschwiegen wurde, dass es diese für den Menschen schon lange gab.

Unrecht, Beschuldigungen, Unwahrheiten, Unterstellungen, Forderungen, Nachweisführungen, Bestrafungen, Rufmord selbst oder gerade unter suchtkranken - bewusstseinskranken Menschen.

Das wird gefördert, das wird unterstützt, aber nicht das Recht.

Das berufsmäßige Denken ist überall zu finden.

Die Einigkeit der Menschen wird von Führungskräften zerstört.

So als ob die Erwachsenen Angst haben als große Kinder mit kindischen Verhaltensweisen erkannt zu werden.

Deshalb wird gelogen und betrogen, wo es nur geht.

Diebstahl, menschenverachtendes Verhalten ist auch überall zu erkennen.

Fast alle Verhaltensweisen fangen mit "Un" an bis unmöglich.

Der rechtschaffene Mensch ist zum Außenseiter geworden.

Der Unrechtsmensch der Siegesmacht hat Hochkonjunktur.

Ehrlich sein, aufmerksam sein usw. sind nicht gewollte Eigenschaften.

Die Hilfsbereitschaft wird immer seltener und wird zur Dummheit erklärt.

Die ganzen Rechtsverhältnisse haben sich verschoben.

Es fehlt nur das in Amerika praktizierte Faustrecht.

Jeder eine Waffe, das ist der Volksschrei.

Lippenbekenntnisse wegen des eigenen Vorteils und das Leben durch andere, über andere oder irgendwelche Sachen wird den Menschen frühzeitig beigebracht, so dass

er sich nirgends alleine aufhalten kann.

Dazu wird die Technik missbraucht, dafür wird der Wohlstand missbraucht.

Der arme Mensch wir immer ärmer, kranker und leidender.

Der reiche Mensch wird immer gewollt reicher.

Die Kluft zwischen den Menschen wird auf jedem Niveau größer.

Auszug: In den letzten 50 Jahren verbreitete sich die Bewusstseinskrankheit weltweit, sogar bis in die bisherigen tief-degenerierten Dritte-Welt-Länder.

Nicht nur die Deutschen haben sich die Blindenbrille aufsetzen lassen.

Wir haben uns anderen Ländern angepasst.

Umgekehrt haben einige Länder mit dem Erfindungsreichtum - in Scheinwelten zu leben - andere Länder überholt.

Mit der Blindenbrille ist es den meisten in Deutschland lebenden Menschen nicht schwer gefallen alle Dummheiten mitzumachen, das Unrecht mitzumachen, ja sogar wieder führend in der Dummheit zu sein.

Beweise für Unrecht gibt es genug.

Seit Jahrhunderten, seit Jahrtausenden, verändern sich die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze.

Das, was bisher "so" war, ändert sich teilweise sofort oder später.

Es kommt auf die Machthaber an, die meistens vom Volk - entweder blind oder schwarzblind - im Groben gewählt werden dürfen (Monarchie, Diktatur, Demokratie).

Da die Zivilisationskrankheit (wie eine Pandemie) weltweit angestiegen ist, sogar Länder, die von Europa, Amerika, Russland früher Unterstützung brauchten, uns in der Computertechnik teilweise überholt haben, im Unrechts-Verhalten, im Übertreibungsverhalten "in Bezug auf" gleichgezogen haben, werden auch sie ihre Kinder nicht richtig, also falsch erziehen, wenn nicht von außen eingegriffen wird.

Gemeinsam Kindern richtiger helfen als bisher, das können alle Erwachsenen, wenn sie es wollen.

Heute geht es nicht um ein Einzelschicksal, das gerne aufgebauscht wird.

Heute geht es um alle Kinder dieser Welt.

Erwachsene werdet wach. Fehler einzusehen ist Stärke!

Mit Augenwischerei, oder von der Hand in den Mund leben, in Wirklichkeit, das als Erfolg zu feiern ist eine große vorsätzliche Lüge.

Wenn diese Dummheiten nicht Gründe genug sind zum Umdenken, was dann?

Scheinbar führend, scheinbar gewonnen ist gewonnen.

In diesen Scheinwelten können wir für kurze Zeit weitermachen oder anfangen endlich richtiger mit dem Bewusstsein ganz bewusst umzudenken.

Das jeder Sieg, das jeder scheinbare Gewinn Spaß - als Freude = Liebe - blind macht, ist jedem der Liebe kennt bekannt.

Der Preis der für diese "Lieben", für diese Vorlieben bezahlt werden muss, heißt wieder mehr Unrecht für andere, mehr Unrecht für sich selbst.

Ein Leben durch andere, über andere oder irgendeine Sache findet statt.

Das Leben mit sich selbst wird nicht richtig gelebt.

Das eigene Leben wird vergeudet!

Die Erziehung von außen, von innen, durch sich selbst ist falsch beziehungsweise unrichtig, und das Ergebnis ist immer die eigene Unzufriedenheit.

So hetzen der Suchtkranke oder wir alle durch dieses Leben.

Es werden Suchtmittel zum Über- oder Untertreiben eingesetzt, damit die Unzufriedenheit weniger wird oder sie von anderen gar nicht mehr bemerkt wird.

Wieder ein Versuch sich selbst zu helfen, aber trotzdem geht die Suchtkrankheit schleichend weiter.

Wegen einer Bewusstseinskrankheit, mit der ich mich ständig in einem Ausnahmezustand befinde, wofür mich aber keine Schuld trifft, bin ich in Wirklichkeit nicht verantwortlich zu machen.

Leider wird es heute immer noch so gemacht nach dem Motto:

Nach vorne schnell gelebt und später nach rückwärts ausgewertet.

Das ist immer falsch, obwohl es in der Allgemeinheit legal ist.

Deshalb die Kernaussage: "Nicht alles das, was legal ist, ist auch richtig".

Der hoch-kritische Mensch sollte das einmal richtig im Zusammenhang überprüfen.

Daher kommt auch die Aussage von mir, dass 99% der Menschen bewusstseinskrank sind. So ist es auch zu erklären, dass der Mensch sich bewusst unvernünftig verhält, dass der Mensch sich selbst Schaden zufügt, dass der Mensch anderen Menschen Schaden zufügt, dass der Mensch sich nicht menschlich verhält, nicht gütig verhält, wie in seinen Anlagen mitgegeben, sondern dass er sich doch teils sehr grob fahrlässig gegen seine Natur, gegen seine Menschlichkeit entscheidet, und er macht nicht das Beste aus seiner Existenz, nicht das Beste aus diesem Leben.

Damit ist ursächlich das Bewusstsein, ursächlich das Tagesbewusstsein, ursächlich der Chef im Tagesbewusstsein dafür verantwortlich was aus diesem Menschen wird, wenn er seine Mittel und Möglichkeiten, seine Fähigkeiten nicht richtig für sich einsetzt nach seinem Können, nach seinem Wissen in dieser materiellen Welt.

Die Unvernunft im Tagesbewusstsein besitzt hauptsächlich mit Älterwerden dieses Menschen das Kindheits-Ich.

Das Kindheits-Ich, als zuerst wach gewordene Ich-Form im Tagesbewusstsein, will die Chef-Position nicht wieder hergeben und entscheidet sich später, dann als Chef der Seele, als Chef dieses Menschen, als Chef über diesen Körpers, als Chef über dieses Leben, mit Sicherheit durch die Zivilisationskrankheit - die Bewusstseinskrankheit - falsch und unvernünftig, so dass die Seele, so dass das Bewusstsein seinen Auftrag nicht richtig erfüllen kann: das Beste aus der jeweiligen Existenz in einem materiellen Körper, mit einem materiellen Körper, über einen materiellen Körper, in dieser materiellen Welt zu machen.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                 1995/2007/20

Wegen erlittener Ungerechtigkeiten entsteht im Bewusstsein, ausgehend vom Tagesbewusstsein, im Tagesbewusstsein vom Kindheits-Ich mit seinem Gerechtigkeitssinn die Bewusstseinskrankheit.

Dadurch leidet der menschliche Körper als Spiegelbild der Seele und als Ausführungsorgan des Bewusstseins der Seele.

Diese Zwangskrankheiten, Übertreibungskrankheiten verlieren ihre Bedeutung, wenn der Mensch sich mit seiner Seele, seinem Bewusstsein richtiger kennenlernt und seine Vergangenheit umbewertet.

Durch gütigeres, richtigeres und gerechteres Erfüllen der Bedürfnisse der Seele und des Körpers sind die Übertreibungskrankheiten und die Bewusstseinskrankheit in der Seele, mit dem Körper überflüssig geworden.

Jeder Suchtkranke hat die richtige Beziehung zu sich verloren, also kann er die richtige Beziehung zu anderen nicht haben.

Der Suchtkranke muss die richtige Beziehung erlernen oder er muss kundlich werden, wissend werden, in den richtigen Beziehungen.

Dazu muss es die richtige Beziehungskunde in der Lebensschule geben.

Damit der Mensch sich doch noch zurecht findet, damit sich der Mensch authentisch leben kann, Erklärungen für sich, für das Leben, für Vieles hat, muss der Mensch die existierende, Leben spendende, Leben bestimmende Seele anerkennen, erforschen und sich Grundlagen dazu schaffen.

Mit dem richtigen Verstehen einer einmaligen, funktionstüchtigen Seele kann auf alle anderen eindeutigen Seelen abgeleitet werden.

Viele Unklarheiten, viele Ungerechtigkeiten, vieles bisher nicht richtiges Verstehen wird zum richtigen Verstehen, wenn ich die Seele, das Bewusstsein und die Grunderkenntnisse zur Seele hinzunehme.

Viele Krankheiten, mit Phantasie-Eigennahmen oder Namen aus der Legalität, aus der Normalität lassen sich mit der Seele auf eine Grundkrankheit in der Seele- im Bewusstsein und auf eine große Ursache zusammenfassen.

Die Ursachentherapie als Unikattherapie ist damit möglich geworden.

Das war vor 30 Jahren unserer Zeitrechnung.

Vor ca. 30 Jahren war auch schon die Verhinderung dieser behandlungsbedürftigen Krankheit möglich.

Seit 20 Jahren ist es möglich, die Bewusstseinskrankheit in der Seele erst gar nicht entstehen zu lassen, trotz Infiziertheit.

Weil Erkenntnisse zur Seele, zum Menschen, zum Leben bisher ignoriert worden sind, musste es sich der Mensch schwer machen.

Die Zivilisationskrankheiten als Bewusstseinskrankheiten konnten sich mit den Ungerechtigkeiten auf unserer Welt hochschaukeln.

Das, was vor 20 Jahren noch einfach gewesen wäre, ist heute schwieriger geworden, aber nicht unmöglich.

Selbst heute oder gerade heute muss die Seele und von ihr ausgehende Grundkrankheit die Bewusstseinskrankheit mit vielen Anstrengungen, mit Grundlagen zur Seele, mit aufwendigen Lernprogrammen und der Informationsverbreitung weltweit, verhindert werden.

Auszug: Neu über Suchtkrankheiten in der heutigen Zeit nachzudenken lohnt sich, zumal fast alle Ansätze zur Behandlung einer Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit für die heutige Zeit falsch sind.

Ich, der Peter, habe es in 30 Jahren mit vielen Patienten, in Großgruppen oder in Einzelgesprächen erfahren müssen, dass 99% der Menschen krank sind (Stand 2007).

Bei einer Hochrechnung durch Rückmeldungen, der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Verhältnismäßigkeitsrechnung kam heraus, dass unser Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein nach der Kindheit oder schon viel eher zum Diktator des Bewusstseins wird und das ist krank. Bewusstseinskrank

Das gerechte, gültige, dominante Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein ist dafür bestimmt, den Menschen in seinem Erwachsenenleben durch das Leben zu steuern und zu lenken, denn nur das Erwachsenen-Ich kann mit Originalhandlungen die Seele bei ihren Aufgaben hier auf Erden, richtig unterstützen.

Meine Überlegungen und Vorgehensweisen im gesamten Suchtbereich sind als einmalig, erfolgreich, hilfreich und passend in die Neuzeit zu bezeichnen.

Meine Theorie zu Suchtkrankheiten, die sich seit 30 Jahren bewährt hat.

Alle Suchtkranken bringen die gleichen Merkmale in irgendeiner Form mit.

Deshalb funktioniert auch ein und dieselbe Therapie mit den Grundlagen der Seele und dem richtigen Verstehen bei jeder seelischen Erkrankung.

Ich bin nicht der Erfinder der Seele.

Genauso wenig wie der Gitarrenspieler der Erfinder der Gitarre ist.

Ich habe nur eine neue hilfreiche Theorie zur Funktionsweise der Seele kreiert.

Dies sind wiederum meine Grundlagen für eine Theorie bei fast allen seelischen Erkrankungen, wozu auch alle Suchtkrankheiten zählen.

Somit habe ich eine neue funktionstüchtige Wahrheit zur Seele gefunden.

Mit dieser Wahrheit lässt sich das meiste im Leben erklären.

Zusammenhänge werden plötzlich erkennbar und das Verstehen dafür wird zur Selbstverständlichkeit.

Verstehe ich, kann ich vernünftiger, ehrlicher denken und handeln, weil kein Druck in mir entsteht.

(In Deutschland leiden 5 Millionen Menschen unter Depressionen (Stand 2019).

Jeder Dritte von ihnen so schwer, dass auch Medikamente nicht mehr helfen.

Angststörungen ist ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen.

Menschen mit einer Midlife-Crisis (Lebensmittekrise), Menschen mit dem Burnout-Syndrom, Menschen mit Depressionen haben Verständigungsschwierigkeiten.)

Fast alle körperlichen und seelisch-geistigen Krankheiten haben etwas mit Verständigungsschwierigkeiten zu tun.

Mit der Behandlung der Grundkrankheit - der Bewusstseinskrankheit - erübrigen sich viele Symptomkrankheiten, die zu einem Reflex geworden sind, die von der tatsächlichen Krankheit mit ihrer einheitlichen Ursache ablenken.

Ein rundes, ausgewogenes, lebenswertes Leben strebt jeder Mensch an.

Damit ich mich ausgewogen, richtig leben kann, muss ich mich richtig kennen.

Ich habe mich vor über 30 Jahren richtiger kennengelernt.

Das gebe ich seit 30 Jahren weiter.

Dass ich mir mit meiner Art nicht nur Freunde mache, ist mir sehr bekannt.

Wer will wirklich die Wahrheit für sich erkennen, wenn er falsch geschult wurde.

Der kranke Mensch lernt mit seelischen Schmerzen richtiger.

Eine richtigere Wahrheit zu sich, mit sich zu erfahren, ist immer schmerzhaft.

Erkenntnis: Gebe ich Schwächen zu, sind es meine Stärken!

Trotz Schmerzen habe ich meine Art, "wie ich bin", bis heute nicht verraten.

Das ist ein Schlüssel zum persönlichen Erfolg, um mit sich zufrieden zu werden.

Mich richtig kennenlernen, mich so zu erleben, wie es für mich richtig ist, heißt, mich nicht zu verraten.

In 30 Jahren sind über 18.000 Menschen mit neuem Wissen zu ihrer Seele einen neuen Weg gegangen, den sie nicht bereut haben.

Ich erinnere daran, dass die Seele kein Tabu, kein Geheimnis mehr ist.

Richtiges Wissen zu sich ist Macht, eine ideelle Macht.

Diese frohe Botschaft habe ich dieser Seite beigefügt.

Dieser Aussage schließen sich Hoffnung an, dass erwachsene Menschen umdenken.

Um neu über sich nachzudenken, ist es nicht zu spät.

Wenn sich ein Mensch richtiger kennt, das richtige Wissen zu sich lebt, versteht er sich richtiger:

- "Wer" ich wirklich als Mensch bin.

- "Wie" ich wirklich als Mensch bin.

- "Was" ich wirklich als Mensch bin.

Welche Mittel und Möglichkeiten ich mit dem richtigen Wissen zu meiner zweimaligen Einmaligkeit im Erwachsenenalter tatsächlich habe.

Jeder Mensch ist zweimal einmalig.

Einmalig ist der Körper, einmalig ist die Seele.

Mich richtig, als neuen Menschen richtiger zu leben, was ich für mich nur selbst entscheiden kann, so wird jeder Mensch aus Überzeugung richtiger leben, weil der tägliche Erfolg mit sich dem Menschen Recht gibt.

Das ist richtig, das ist vernünftig, das ist gesund, das ist gerecht, das passt in unsere heutige Zeit, das ist Menschlichkeit.

"Ich, die Persönlichkeit Mensch, bin ein neuer Mensch geworden."

"Hätte ich diese Informationen eher gehabt, wäre mir eine Menge Leid erspart geblieben." Das hat bisher jeder Mensch zu irgendeinem Zeitpunkt in seiner Persönlichkeitsarbeit gesagt.

Wer sich zulässt, so wie er wirklich in seiner Gesamtheit ist, wer auf sich hört, wer sich vertraut, wer dem eigenen Unterbewusstsein im Bewusstsein seiner Seele vertraut, der lebt sich authentisch.

Wissen zur Seele, mit den richtigen Kenntnissen zu sich selbst oder was der richtige Weg für jeden einzelnen Menschen ist, habe ich vielfach erfahren, dass es die richtige Hilfe für einen Menschen ist.

Das müssen alle Menschen erfahren. So denken viele Menschen schon seit Jahren.

Diese Aussagen zu realisieren, hat sich bisher kaum ein Mensch richtig vorstellen können.

Meine unkonventionellen Wege, anders zu denken, brachten Menschen dazu, ein lebenswertes Leben in endlich eigener Verantwortlichkeit zu führen.

Die Erkenntnisse zur Seele - zum Bewusstsein, Allgemeinwissen und logisches Denken war bisher eine große Bereicherung.

Mein Leben wurde lebenswert.

Das Leben Gleichgesinnter, todkranker Menschen mit ihren Angehörigen, wurde mit der Seele lebend, lebenswert und hoffnungsfroh.

Körperliche Krankheiten verschwanden oder wurden erträglich.

Das herrschende Unrecht konnte das Gefühlsleben nur noch stark belasten. Stoffgebundene Kranke, nicht stoffgebundene Kranke, infizierte Menschen nahmen bis heute oder bis zu ihrem natürlichen Tod mit einer neuen Lebenseinstellung, als Individualisten, menschlich am neuen Leben teil.

Endlich konnten diese wissenden Menschen freier in ihrer Lebensschule auch anderen Menschen Hoffnung vermitteln.

Peter sagte mir:

Heute wird in der neuen Lebensschule gelehrt, mit der Krankheit aus der eigenen Vergangenheit, sein eigener Seelen-Therapeut zu werden.

Damit hat der geschädigte Mensch genügend zu tun.

Eltern beziehen ihre geliebten Kinder mit ein.

Erwachsene Therapeuten achten umsichtig auf sich, sind großzügig genug Kompromisse mit andern geliebten Menschen zu machen, aber nicht um jeden Preis.

Dafür ist das eigene alte Leben Warnung genug.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                 1995/2007/20

Eine Krankheit ist eine große Macht.

Eine Krankheit ist auch der Versuch der Selbstheilung.

Die Krankheit macht mich darauf aufmerksam, mich richtiger, um mich selbst zu kümmern. Eine Krankheit spornt mich an, etwas für mich zu tun.

Die Krankheit ist in der Lage alles Denken durch einander zu bringen.

Eine Suchtkrankheit ist somit nur der erfolglose Versuch der Selbstheilung.

Eine Suchtkrankheit kann nicht geheilt werden.

Der Versuch der Heilung wird trotzdem immer wieder erfolgen.

Eine Suchtkrankheit kann nur zum Stillstand gebracht werden!

Eine Heilung im Suchtkrankenbereich gibt es nicht.

Wer Heilung verspricht ist ein Scharlatan und hat keine Ahnung von den Suchtkrankheiten. So ein Mensch meint es mit sich und anderen nicht ehrlich.

Ich bin Heilpraktiker geworden, weil ich mich dadurch noch mehr für die Würde des Menschen und seiner Menschenrechte einsetzen kann.

Die Macht des Behandlers benutze ich dazu, jedem Menschen seine innere Freiheit zu zeigen. Da ich richtig zur Seele - so wie es möglich war - informiert bin, seit ca. 30 Jahren erfolgreich mit meinen Erkenntnissen über die Seele mit Menschen gearbeitet habe, die sonst nirgendwo richtige Hilfe fanden, kann ich das mit den Menschen, die sich haben helfen lassen, beweisen.

Was ich behaupte, das haben diese Menschen mit sich selbst ausprobiert, und sie konnten ihr altes Unrechtsleben endlich verlassen.

Ich kümmere mich fast ausschließlich um die Seelenerkrankung, also genauestens um die Seele selbst.

Ich kümmere mich um die Ersterkrankung einer jeden Suchtkrankheit:

"Die eigene Hörigkeitskrankheit".

Ich kümmere mich um die Ursachen einer jeden Suchtkrankheit.

Ich agiere als Therapeut zu 80% in der Therapie, meistens schriftlich, da das Angebot zu komplex ist, aber auch damit der Patient auch die Möglichkeit hat, erst zu verstehen, um es dann an sich selbst zu probieren und nachzuleben, wenn es ihm logisch, real und gerecht vorkommt.

Persönliche Fragestellungen, aktuelle Probleme und Prioritäten werden aber jederzeit berücksichtigt, so dass es einen "Roten Faden" gibt, dieser aber nicht stur verfolgt wird, so dass der Patient immer zu Wort kommt.

Ich bin Anbieter von Erklärungssystemen.

Wir besprechen hauptsächlich das Jetzt, Hier und Heute und die Zukunftsperspektiven, damit ich mir heute eine gute Vergangenheit schaffen kann, so dass ich nicht in der negativen Vergangenheit herumwühle.

Wir finden heraus wer, wie und was der Patient für eine wirkliche Persönlichkeit ist.

Ich stelle täglich die Belastbarkeitsgrenze eines jeden Patienten fest, belaste ihn bis an diese Grenze und ein Stückchen darüber hinaus, damit diese Grenze wächst und er zu seiner wirklichen Natürlichkeit findet.

Ich stelle mit dem Patienten seine hauptsächlichen Grundbedürfnisse und Bedürfnisse fest, damit er sich richtiger, gerechter als bisher verhalten kann.

Ich übe Nähe und keine Distanz, weil in der Intimität das "Du" angebracht ist und weil es freundlicher und menschlicher ist, wenn man mit Menschen ohne Distanz zu üben in der "Du"-Form umgeht.

Am 04.01.1986, also parallel zum Verein für Sozialmedizin und Landesverband, in denen ich tätig war, eröffnete ich, der Peter, eine eigene Praxis als private Suchtberatungsstelle für angeblich "hoffnungslose Fälle".

In der Praxis, in Hannover, bin ich heute noch (2007) tätig und für alle Bewusstseinskrankheiten zuständig. Deshalb gibt es für mich nur "nicht-verstehende Behandler/Erzieher", aber keine hoffnungslosen Fälle.

In meinen Praxisräumen in Hannover ist auch das Institut für Naturheilkunde als Dach vorhanden.

Meine Klientel in den letzten Jahren bestand hauptsächlich aus einem Kreis von Personen, die bereits mehrere erfolglose Therapien hinter sich gebracht hatten, die für alle Behandler "Drehtür-Patienten" waren, also als hoffnungslose Fälle galten.

Aber gerade durch sie entdeckte ich die Grundkrankheit einer jeden Suchtkrankheit recht frühzeitig, und ich entdeckte die Ursachen und die Ersterkrankung einer jeden Suchtkrankheit, Hörigkeit, Übertreibungskrankheit, eingeredete Krankheit = Bewusstseinskrankheit der Seele. Und der Körper als Spiegelbild der Seele.

Die beschimpften "Drehtür-Patienten", die hoffnungslosen Fälle, der Depressive, der Schizophrene, ohne Nachweiserbringung auf Richtigkeit, konnten auch mit neuem Wissen zu ihrer Seele einen neuen Weg gegangen, den sie nicht bereut haben.

                                                                                                                                                                                        

Wie entsteht eine Suchtkrankheit?

Wie kann eine Suchtkrankheit entstehen?

Durch Verständigungsschwierigkeiten.

Wenn ich über eine kürzeren oder längeren Zeitraum etwas über- oder untertreibe, habe ich gute "Chancen" davon krank zu werden.

Ich habe übertrieben und bin davon krank geworden. #

Was ist die eigene Hörigkeit?

Liebe und Anerkennung übertrieben und falsch eingesetzt und damit zuviel durch andere, über andere gelebt zu haben.

Sich selbst zu vernachlässigen, auch ohne dass es einem selbst auffällt.

Durch andere, über andere oder etwas anderes zu leben, hat zu Folge, dass man sich vernachlässigt und hörigkeitskrank wird.

Wenn ich etwas über einen längeren Zeitraum untertreibe, so ist das auch eine Übertreibung. Ein "Vielzuviel-zu wenig" ist immer ein Vielzuviel "zu wenig".

Und ein Vielzuviel "zu wenig" ist immer eine Übertreibung.

Dieses Verhalten ist eindeutig Suchtkrankenverhalten, woraus sehr schnell eine Suchtkrankheit entstehen kann.

Höriges Verhalten ist für uns Menschen völlig normal.

Suchtkranken-Verhalten ist für uns Menschen normal, denn wir müssen mal über-und untertreiben.

Daraus wäre zu folgern: "Wenn dieses Verhalten normal ist, und ich durch diese Umstände des Lebens davon krank werde, trage ich keine Schuld daran!"

In unseren Erbanlagen und unserer Erziehung sind diese Richtlinien fest verankert.

Wir bezeichnen sie als Grundbedürfnisse, Grundbedürfnisse der Seele und des Körpers.

Es wäre langweilig hätten wir alle eine gleiche Seele und einen gleichen Körper.

Aber es ist nicht langweilig, dass alle Menschen die gleichen Grundbedürfnisse haben, die sie nach ihrer Eigenart erfüllen müssen.

Die Vielfältigkeit macht unser Leben spannend.

Bei dieser Denkungsweise ist die Verhältnisweise gewahrt, es gleich sich aus.

Meine Überlegungen und Vorgehensweisen im gesamten Übertreibungsbereich, der in der Seele, im Körper krank ist, sind als einmalig, erfolgreich, hilfreich und passend in die Neuzeit zu bezeichnen.

In der heutigen Zeit müssen gerade in diesem Bereich neue Wege beschritten werden.

Die bedeutsame Seele mit ihren enträtselten Funktionsweisen ist wieder einmal nicht zur Geltung gekommen.

Die Seele eines jeden Menschen ist wieder ignoriert worden!

Das Tagesbewusstsein ist wie erwähnt der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich und das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Wie das Unterbewusstsein vom Tagesbewusstsein geschult wird, entscheidet immer der jeweilige Chef im Tagesbewusstsein.

Ist der Chef im Tagesbewusstsein das Kindheits-Ich und ist dieses Kindheits-Ich zum Diktator geworden, weil es die Vormachtstellung als Chef der zuerst wach gewordenen Ich-Form nicht wieder hergeben will, ist das Kindheits-Ich dazu gezwungen einerseits das Erwachsenen-Ich nicht wach werden zu lassen, andererseits spielt das Kindheits-Ich die Fähigkeiten des Erwachsenen-Ich so gut es geht nach.

Das Kind will nicht als Kind entdeckt werden, sondern nach dem älter werdenden Körper auch als erwachsen angesehen und so bewertet werden.

Bis heute ist dieses bei 99% aller Menschen gelungen.

Das Kindheits-Ich konnte erfolgreich den Erwachsenen nachspielen.

Nur bei mir in meiner Praxis und in Selbsthilfegruppen ging das nicht, weil ich das Spiel dieser Seelen sofort durchschaut hatte.

Dafür konnte aber jeder Mensch, der es von sich aus wollte, im Erwachsenen-Alter endlich ein Erwachsenen-Leben führen. Dazu zwingen kann man keinen Menschen.

Das Wechseln von Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich und damit älter werden ist nur auf freiwilliger Basis möglich.

Jeder Mensch muss jederzeit in seiner eigenen Verantwortlichkeit bleiben.

Kein Mensch darf auf einen anderen Menschen unnötige Gewalt ausüben - weder seelisch noch körperlich.

Hörigkeiten = Abhängigkeiten = Süchte!

Hörigkeiten begleiten unser Leben - sind für uns Menschen völlig normal.

Sucht = Abhängigkeit = Hörigkeit ist normal, damit werden wir geboren, es ist ein natürlicher Zwang, damit wir unsere Grundbedürfnisse, als unsere Bedürfnisse, durch das Wort "wie" erfüllen können.

Erfüllen wir die Bedürfnisbefriedigung körperlicher oder seelischer Art "richtig" werden wir zufrieden.

I. Körperliche Grundbedürfnisse:

die Versorgung und die Entsorgung, die erfüllt werden müssen, sonst stirbt der Körper eher als geplant.

1.) Essen + Zwang = Hunger (Sucht = Abhängigkeit = Hörigkeit) ist normal.

2.) Trinken + Zwang = Durst ist normal, weil ich meine Grundbedürfnisse befriedigen muss.

3.) Schlafen + Zwang

4.) Atmen + Zwang

5.) Sauberkeit/Hygiene + Zwang

6.) Wasserlassen+ Zwang

7.) Stuhl absetzen + Zwang

8.) Wärme und Kälteschutz, behütet sein ist mit Zwang ein Muss!

Erfülle ich alle körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse richtig, mit dem Wort "wie", werde ich zufrieden, erreiche meine innere Freiheit und Zufriedenheit, durch mich in eigener Verantwortlichkeit.

II. Seelische Grundbedürfnisse:

die mit dem Wort "wie" erfüllt werden müssen, weil es Bedürfnisse der Seele, des Bewusstseins sind.

1.) Anerkennung, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

2.) Liebe = Freude, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

3.) Folgen davon sind: die Harmonie des Bewusstseins mit dem Körper.

4.) Folge ist: die Geborgenheit der Seele.

Das alles entsteht durch meine richtige Selbstverwirklichung, aber alles kann ich übertreiben oder untertreiben und davon krank werden.

5.) Die Selbstverwirklichung = ich verwirkliche mich selbst richtig, ist eine richtige Bedürfnisbefriedigung.

(Richtige Vorstellungen, des jeweiligen Chefs im Tagesbewusstsein + Tat, über den Körper, durch den Körper ist die richtige Beziehungskunde = Kontaktkunde = richtiger Kontakt = sich darin auskennen.)

Nur die richtige Menge, die richtig zufrieden machende Erfüllung der körperlichen und seelischen Bedürfnisse macht das Bewusstsein zufrieden.

Nochmal zusammengefasst:

Die Grundbedürfnisse aller Menschen sind gleich!

a.) Die körperlichen, um zu überleben.

b.) Die seelischen, um mit dem jeweiligen Körper zufrieden zu werden.

Wenn wir alle die Grundbedürfnisse über unsere Selbstverwirklichung richtig befriedigen können, erreichen wir unsere Zufriedenheit.

Ursachen aller Suchtkrankheiten sind:

I. - 1.) Verständigungsschwierigkeiten sind Schwierigkeiten der Verständigung mit sich selbst, anderen oder irgendwelchen Sachen.

II. - 2.) Großer innerer Druck ist entstanden, der nicht mehr auszuhalten ist (große Unzufriedenheit).

Folge: III. - 3.) Negative Ersatzhandlungen müssen begangen werden, um sich vom inneren Druck vorübergehend zu erleichtern.

Es sind auch die Folgen von I. und II.

IV. Später kommt ein stoffgebundenes oder nicht stoffgebundenes Suchtmittel hinzu, mit dem es übertrieben wird und dazu erhält der Benutzer einen Eigennamen als Krankheit (Alkoholkranker, Drogenkranker, Spielsuchtkranker usw.), denn es wird mit Sicherheit damit übertrieben, und das richtige Maß geht verloren.

So ist auch jede Untertreibung eine Übertreibung, denn viel-zu-viel-zu-wenig ist eine starke Übertreibung, weil viel-zu-wenig.

Alles kann Suchtmittel sein. Mit allem können wir es über- oder untertreiben.

Jede Übertreibung beinhaltet eine Vernachlässigung!

Jede Vernachlässigung hat einen Fehlbedarf - bis zu einer Krankheit - zur Folge.

So entsteht zur bestehenden Hörigkeitskrankheit, mit der wir geboren wurden, die aber noch nicht behandlungsbedürftig ist, eine zusätzliche Suchtkrankheit mit Eigennamen.

Merke: Mit der Hörigkeitskrankheit werden wir geboren, nicht nur weil wir unsere Grundbedürfnisse mit einem gewissen Zwang erfüllen müssen, sondern weil wir nicht autonom sind und übertreiben.

Selbstverständlichkeiten:

I. Ein Leben durch andere über andere oder eine Sache findet über das Normalmaß hinaus statt und

II. - dabei wird sich immer mehr vernachlässigt, sich in eine Scheinwelt begeben, bis der Mensch wertlos ist. Er hat keine inneren Werte, denn er hat in diesem Lebensspiel alles verloren, was für ihn Wert hatte.

Kommt der Mensch in das zweite Drittel der Behandlungsbedürftigkeit aller Menschen, ist er schon behandlungsbedürftig, aber meistens noch zu stolz, um sich behandeln zu lassen, denn es fehlt noch die dritte Einsicht:

"Jetzt lasse ich mir von anderen helfen"!

Erste Einsicht: "So geht es nicht weiter".

Deshalb wird einiges geändert, um sich wieder aushalten zu können.

Zweite Einsicht: "Ich muss etwas ändern".

Zwischen der ersten, zweiten und dritten Einsicht vergehen manchmal Jahre oder Jahrzehnte, je nachdem wie groß der eigene Wille ist, welche Mittel und Möglichkeiten derjenige zur Verfügung hat und so weiter.

Hat der Suchtkranke genügend negative Erfahrungen im Umgang mit seinem, seinen Suchtmittel/n gemacht, liegt er in seiner inneren Gosse, dann ist er zur Behandlung bereit.

Manchmal muss als Folge noch ein übertriebenes, stoffgebundenes oder nicht-stoffgebundenes Suchtmittel hinzukommen.

(Stoffgebundene Suchtmittel z.B.: Alkohol, Drogen, Tabletten usw.

Nicht stoffgebundene Suchtmittel zum Beispiel: Spielen-Zocken, Internetsucht, Computerspielsucht, Mediensucht, Sportsucht, geschäftsmäßiges Denken, übertriebenes, krankhaftes Arbeiten, Männer, Frauen, Sexsucht usw.)

Alles ist Suchtmittel, mit allem können wir es übertreiben, uns vernachlässigen und davon krank werden, behandlungsbedürftig krank!

Selbst die schwerste aller Suchtkrankheiten kann erfolgreich therapiert werden, die "Managerkrankheit". Ähnlich wie die Fremden-Legionäre, die krank werden.

Messies sind auch nur symptomsuchtkrank und haben, wie alle Suchtkranken, die Grundkrankheit.

Nochmal: Die Suchtkrankheit = Abhängigkeitskrankheit = Hörigkeitskrankheit ist ein und dieselbe Suchtkrankheit, nur jeweils ein anderer Ausdruck dafür.

Die Grundkrankheit dafür ist immer die Bewusstseinskrankheit.

Die Bewusstseinskrankheit beinhaltet das Unvermögen (= das nicht richtig Können) mit der eigenen Seele, mit dem sich darin befindlichen Bewusstsein richtig umgehen zu können.

Was ist die eigene Hörigkeit?

1.) Die Liebe und Anerkennung - übertrieben und falsch eingesetzt, also zu viel durch andere, über andere oder eine Sache gelebt zu haben, sowie

2.) sich dabei selbst vernachlässigt oder geschädigt zu haben.

Beides gehört unmittelbar zusammen, sonst ist es keine Krankheit.

Weitere Bezeichnungen für Hörigkeiten.

Es ist eine Suchtkrankheit oder zuerst suchtkrankes Verhalten.

Wer sich nur Anerkennung und Liebe über andere besorgt, ist krank.

Weil er sich zusätzlich vernachlässigt und dies erst sehr spät bemerkt wird.

Er vernachlässigt seine Harmonie und Geborgenheit, somit verwirklicht er sich falsch.

"Es schleicht sich langsam ein."

Wer sich nicht selbst seine seelischen Grundbedürfnisse erfüllen kann, ist suchtkrank.

Wie ich sage: "Er hat seine eigene Hörigkeit".

Merkmale bei Menschen, die sich hörig verhalten, die suchtkrank sind oder die sonst eine Krankheit haben, die von der Seele ausgelöst wurde.

Wir müssen dabei berücksichtigen, dass sich diese kranken Menschen meistens in einem Ausnahmezustand befinden.

Ich fange mit der Hörigkeit an.

"Bei einer Hörigkeit hat jeder Mensch":

1.) einen großen Fehlbedarf seiner richtigen Anerkennung.

2.) einen großen Fehlbedarf seiner richtigen Liebe.

3.) einen riesengroßen Fehlbedarf seiner richtigen Harmonie.

4.) einen riesengroßen Fehlbedarf seiner richtigen Geborgenheit.

5.) Seine Selbstverwirklichung macht er überzogen und völlig falsch.

Somit hat er eindeutig einen großen Fehlbedarf im seelisch-geistigen Bereich.

6.) Die Goldwaage, unsere innerste Feinstwaage, ist nicht mehr richtig geeicht, sie geht falsch, deshalb wird mit ihr falsch abgewogen und bewertet.

7.) Das Bewertungssystem der Seele ist somit falsch.

Also müssen zwangsläufig falsche Taten begangen werden, also eine falsche Selbstverwirklichung.

8.) Das Mittelpunktsdenken ist weit überzogen und somit auch falsch.

9.) Die Wertschätzung zu allen inneren und äußeren Werten ist stark übertrieben oder untertrieben und somit auch falsch.

10.) Die Beziehungskunde = Kontaktkunde kann nicht richtig verwirklicht werden.

Ursache aller Suchtkrankheiten!

11.) Verständigungsschwierigkeiten sind mit Sicherheit überall vorhanden.

12.) Der innere und äußere Druck ist nicht mehr auszuhalten.

Erleichterungen über Ersatzhandlungen sind die Folge.

Sie sind auch als Protesthaltung und als Protesthandlungen anzusehen.

Eine weitere Folgeerscheinung!

13.) Über das Suchtmittel verliert der Betreiber als Anwender die Kontrolle.

14.) Das Freudenkonto ist leer.

15.) Das geistige Alter nimmt ab.

Merke: Sich durch andere oder eine Sache Liebe oder Anerkennung zu verschaffen, und zwar auf ihre Kosten, und sich dabei selbst vernachlässigen, heißt Hörigkeit = Krankheit = Suchtkrankheit.

Das heißt gleichzeitig auf Dauer eine kleine oder große immer vorhandene Unzufriedenheit.

Eine Unzufriedenheit ist deshalb die Folge, weil man sich vernachlässigt, aber auch deshalb, weil man sich nur selbst die richtige Liebe und Anerkennung geben kann.

Trotz großer und vieler Anstrengungen ist diese Unzufriedenheit nicht zu beseitigen.

Verschaffen wir uns Freude auf Kosten anderer heißt das.

Es kostet andere Menschen meistens ein wenig "Ehre, Würde, Ansehen oder Niveau", auch wenn sie es nicht immer bemerken. Deshalb sollte jeder Mensch lernen, sich seine seelischen Bedürfnisse, durch sich selbst zu erfüllen.

Nur wir selbst können uns diese Grundbedürfnisse als Bedürfnisse richtig erfüllen.

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", ist ein Bibelzitat.

Es besagt aber auch, dass wir uns zuerst selbst liebhaben sollten.

Denn nur wer etwas hat, der kann etwas geben.

Ich kann nur das teilen, was ich habe.

Bin ich selbst nicht mein richtiger Freund, wie kann ich dann zu einem anderen Lebewesen richtiger Freund sein?

So kann ich mich minutenlang - stundenlang - tagelang - wochenlang oder jahrzehntelang krankhaft verhalten.

Die Seele und der Körper sind bei diesem krankhaften Verhalten kurzfristig krank.

Verhalte ich mich, wenn auch nur zeitweise, wie ein Suchtkranker, habe ich die Möglichkeit, davon chronisch d. h. dauerhaft krank zu werden.

Diese Krankheit ist eine Suchtkrankheit mit der ich auch meine Umwelt schule. Deshalb ist sie aber auch mit den Grundlagen zu einer Suchtkrankheit gut zu therapieren.

Die Hörigkeitskrankheit ist so weit verbreitet, dass nicht nur alle bekannten Suchtkrankheiten dazu gehören, sondern auch hinter den meisten körperlichen Erkrankungen die Hörigkeit als Ersterkrankung zu nennen ist.

Wer sich nicht beraten lässt oder sonst nichts gegen seine Grunderkrankung, die eigene Hörigkeit, unternimmt, wird weiter leiden und nicht mehr aus der Arztpraxis herauskommen, weil die körperlichen Beschwerden zunehmen.

Wer nicht den Mut und Lebenswillen hat etwas gegen seine Grunderkrankung, die eigene Hörigkeit, zu tun, wird weiter leiden.

Merke: Eine Suchtkrankheit ist eine eingeredete Krankheit.

Jede Krankheit, die ich mir einreden kann, kann ich mir auch wieder ausreden.

So ist es auch möglich, sich Gesundheit einzureden.

Richtige Informationen führen zur Zufriedenheit.

Eine Hörigkeit ist eine eingeredete Krankheit.

Eine Hörigkeit heißt, falsch mit der Liebe oder Anerkennung umzugehen und sich selbst zu vernachlässigen.

Eine Ich-Form dominiert (Kindheits-Ich) und redet den anderen Ich-Formen ein, es sei so rechtens.

(Bei einer Suchtkrankheit kämpft das Tagesbewusstsein, eine oder zwei Ich-Formen (Kindheits-Ich, Eltern-Ich), gegen das Unterbewusstsein und den Körper, deshalb verliert es.

Jeder, der kämpft, verliert.

Zumal in diesem Fall gegen sich selbst.

Die Verhältnismäßigkeit stimmt nicht mehr.

Es ist nicht groß und stark genug für einen Kampf.

Nur mit der richtigen Dominanz des Erwachsenen-Ichs wird es wieder Gewinner.)

Eine Suchtkrankheit ist immer der Versuch, sich selbst zu helfen.

Eine Suchtkrankheit zu haben, sie zum Stillstand zu bringen, dauerhaft innerlich zufrieden leben, ist nicht kompliziert, nur komplex und bedarf einer langen Übungszeit, die gleichzeitig Genesungszeit ist.

Die Schuldfrage wird eindeutig und nachvollziehbar verneint und dies wird logisch und eindeutig erklärt und bewiesen werden.

Der Makel suchtkrank zu sein, wird eindeutig widerlegt.

Jeder Suchtkranke ist Spieler = Verlierer, weil er seine Einsätze verliert oder mit dem Gewinn der Freude nichts Richtiges mehr anfangen kann, weil sein Freudenkonto leer ist.

Das ganze Leben ist ein Spiel, wir bringen regelmäßig unsere Einsätze.

Die Einsätze sind entweder ideeller oder materieller Art.

Sind wir zufrieden, sind wir Gewinner!

Sind wir unzufrieden, haben wir Angst und bezeichnen uns als Verlierer.

Eine eigene Hörigkeit ist auch nur eine Suchtkrankheit, weil derjenige, der dieses Spiel betreibt, mit Sicherheit Verlierer sein wird.

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen.

Ein gleiches Maß von beiden hält die Waage im Gleichgewicht!

Nur mit Kraft, mit Stärke kann man die Waage aus dem Gleichgewicht bringen, aber auch zurückbringen ins Gleichgewicht. (Physik: Bewegung bedeutet Kraftaufwand.

Starke Bewegung bedeutet viel Kraft, viel Stärke.)

Eine Suchtkrankheit ist eine große Kraft, der wir mir einer großen Kraft an Verstehen begegnen können.

Mit der Stärke - als seelischen oder körperlichen Einsatz - kann man das Ungleichgewicht in sich selbst zum Stoppen und zurück zum Gleichgewicht bringen.

Jeder Mensch kann das.

Jeder Mensch hat das mindestens schon dreimal gemacht!

In der vorgeburtlichen Phase, in der nachgeburtlichen Phase und in der hormonellen Umstellungsphase, der Pubertät.

Warum nicht weitere Male?

Weil der Mut fehlt, viele Gedanken nicht zu Ende gedacht werden und weil wir ja so gerne leiden.

Leiden können wir lange Zeit allein.

Wir ziehen uns zurück in die Isolation, weil wir glauben oder schon oft erlebt haben, dass uns wenige Menschen oder kein Mensch richtig versteht und somit auch nicht helfen kann.

Freude hingegen macht uns beschwingt, frei und locker, so dass wir keine Scheu haben, über unsere Freude anderen zu berichten.

So wird Freude durch Abgeben geteilt.

Der innere Druck löst sich, weil sich auch wieder einmal die Wertschätzung und die Wahrheit geändert haben.

Nachtrag: Jede Suchtkrankheit ist auch eine Eigenschaft.

Jede Ich-Form im Tagesbewusstsein - Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätig - hat Eigenschaften.

Das Unterbewusstsein hat Eigenschaften.

Der Körper hat Eigenschaften.

Wir Menschen haben alle Eigenschaften in uns, die es gibt.

Sie erzeugen Schuldgefühle und Trostlosigkeit, aber auch Hoffnung.

Mit dem Willen können wir nichts tun, sondern nur mit einem neuen Lernprozess, der verstanden, neu bewertet und gelebt werden muss.

In uns kann nur das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein etwas mit dem Willen, der Kraft tun.

Diese Kraft ist nur zur Gedankenentwicklung und zum Ausführen von Taten da.

Viele Ängste entstehen, durch eine bewusste oder unbewusste Bewertung, vor fast allen Dingen.

Der Leichtsinn bei einer Suchtkrankheit wird größer, die Inkompetenz auch.

Die Kontaktschwierigkeiten häufen sich.

Die innere und äußere Vereinsamung beginnt.

Fluchtgedanken entstehen andauernd.

Es wird gedankliche oder tatsächliche Flucht begangen.

Geholfen hat es bisher noch nie, weil wir uns überall, egal wo wir auch hingehen, selbst mitnehmen.

Wir können nicht vor uns flüchten.

Die Überschätzung in allem ist nicht mehr zu übertreffen.

Der völlige Zusammenbruch, innerlich und äußerlich, rückt immer näher.

Die übertriebene Anspruchshaltung gegenüber anderen ist sehr groß.

Oder der Suchtkranke wird phlegmatisch.

Der Minderwertigkeitskomplex ist allgegenwärtig und sehr ausgeprägt.

Kurzfassung über Suchtkrankheiten:

Was ist eine Suchtkrankheit, was ist eine Hörigkeit?

Eine Krankheit durch Sucht.

Eine Abhängigkeits-Erkrankung.

Eine Zwangskrankheit.

Eine 24-Stunden-Krankheit.

Eine Suchtkrankheit, die durch einen Genesungsweg zum Stillstand gebracht werden kann. Eine Suchtkrankheit, bei der es keine Heilung gibt.

Suchtkrankheiten, mit denen ich jetzt gut leben kann, nachdem ich sie alle zum Stillstand gebracht habe und alle Sicherheiten von mir eingehalten wurden.

Das ist dann auch der richtige Schutz vor einer neuen Suchtkrankheit.

Eine Suchtkrankheit, die sorgfältig beachtet werden muss.

Eine Suchtkrankheit, die nicht unter- oder überschätzt werden sollte.

Eine Suchtkrankheit, die auch richtig bewertet werden muss.

Eine meistens von sich selbst eingeredete Krankheit, die wieder mit Hilfe Außenstehender ausgeredet werden kann.

Eine Krankheit, deren Anlagen dazu wir in uns tragen.

Der Versuch sich selbst zu helfen. So wollte ich mir nur helfen.

Das Betreiben von Über-oder Untertreibungen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum und davon krank geworden zu sein.

Eine Suchtkrankheit, bei der ich mit mir falsch umgegangen bin und mich dabei völlig vernachlässig habe, ohne das es mir richtig bewusst geworden ist.

Eine Suchtkrankheit, bei der ich nicht in der Lage war, meine unbedingt notwendigen Grundbedürfnisse richtig zu befriedigen.

Vorhandene Verständigungsschwierigkeiten wurden nicht richtig beseitigt oder minimiert. Der eigene innere Druck konnte nicht mehr ausgehalten werden.

Negative Ersatzhandlungen mussten begangen werden.

Eine Suchtkrankheit ist immer der falsche, lebensfeindliche Umgang mit sich.

Es ist aber auch der falsche Umgang mit anderen.

Alles kann Suchtmittel sein, weil wir alles über- oder untertreiben können, so kann auch alles Einstiegsdroge sein. Wir können von allem krank werden.

Eine Suchtkrankheit ist erst nach 5 Jahren zum Stillstand gebracht.

Bis dahin befinde ich mich auf dem Genesungsweg.

Eine Heilung im Suchtkranken-Bereich gibt es nicht.

Auszug: Von Peter wollte ich wissen, wie er darüber denkt, dass es so viele Suchtkrankheiten gibt oder welche Hinweise er speziell mir noch geben kann.

Neue Sichtweisen, habe ich festgestellt, schaden nicht, aber ergeben immer eine neue Wahrheit, und neue Wahrheiten brauche ich, weil ich heute bereit bin, mein Leben konsequent zu ändern.

Sind die Hinweise für mich logisch und erklärbar, werde ich sie ausprobieren.

Habe ich damit Erfolg, werde ich sie weiter ausprobieren, bis ich mit mir zufrieden und der Bestimmer über mein Leben geworden bin.

Er sagte mir dazu: Alle suchtkranken Menschen und andere kranke Menschen bringen fast das gleiche Kapital mit.

Deshalb ist keiner besser oder schlechter suchtkrank oder krank.

Deshalb ist es auch kein Makel suchtkrank zu sein.

Deshalb braucht sich keiner für seine Suchtkrankheit zu schämen oder sich wegen ihr zu verstecken.

Deshalb sind auch alle Suchkrankheiten mit einer "Grundsatztherapie" zu erreichen.

Deshalb ist jedem Suchtkranken zu helfen.

Hoffnungslose Fälle gibt es nicht!

Auf den Punkt gebracht heißt es dann:

Alle suchtkranken Menschen können mit ihren Energien und Möglichkeiten nicht richtig umgehen, genau so wenig wie jeder andere kranke Mensch.

(Eigene Begründungen und Erklärungen hat jeder.)

Weitere Erfahrungswerte:

Allen suchtkranken Menschen ist mit Sicherheit zu helfen.

- Für jeden Suchtkranken und alle Suchtkrankheiten gibt es die richtige Therapie.

- Jeder Mensch hat das Therapieziel zufrieden zu werden.

Sich jederzeit richtig selbst helfen zu können, sich alle Fragen beantworten zu können, ist sein Wunsch. Zumindest das Wissen darüber zu haben, wie er seinen Fragen doch noch beantwortet bekommt.

Von wem er diese Antworten bekommt, ist ihm meistens egal.

Jeder Mensch braucht eine eigenständige Therapie, nur die Grundlagen, als Grundüberlegungen des Verstehens, sind für alle Krankheiten gleich.

Diese Grundlagen heißen Wissen über Krankheiten und Verstehen der Menschen, des Kranken, der Krankheitsbilder.

Das richtige Verstehen, ist schon fast die richtige Therapie.

Verstehen lernen, ist zu erlernen.

- Jeder Mensch braucht eine eigenständige Therapiezeit.

- Jeder Mensch hat einen eigenständigen Schädigungsgrad.

- Jeder Mensch hat ein eigenständiges Leistungsvermögen.

- Jeder Mensch hat eine eigenständige Anspruchshaltung.

- Jeder Mensch, der krank ist, hat mindestens zwei Krankheiten.

  Die Psyche = Seele leidet, und dem Körper geht es nicht gut.

Jeder Mensch, der suchtkrank ist, hat mindestens drei Krankheiten.

Egal ob er eine legale, illegale, anerkannte oder nicht als Suchtkrankheit eingeschätzte oder anerkannte Krankheit hat.

Da jeder kranke Mensch sich in einer Ausnahmesituation befindet, ist das Vertrauen zu ihm unbedingt herzustellen.

Es ist ein oberstes Gebot, wenn nicht sogar eine Pflicht von uns Behandlern, glaubwürdig in seinen Augen zu werden.

Erst dann kann der Kranke uns vertrauen.

Ich bin davon überzeugt, dass, wenn ich das Vertrauen eines Patienten haben möchte, er mir die Gelegenheit dazu geben muss, richtig vorleben zu dürfen.

Jeder Mensch, der suchtkrank ist, hat mindestens drei Krankheiten, sagte Peter im Institut für Naturheilkunde mit der privaten Suchtberatungsstelle und dazu gab er uns folgende Auskunft:

1.) Die Suchtmittelkrankheit selbst.

Das Mittel zum Zweck, welches seine erhoffte Wirkung tut.

Es kann stofflich oder nicht - stofflich sein.

Ohne Suchtmittel kann keine Suchtkrankheit entstehen.

All das, was wir wie unter einen Zwang wiederholen, ist als krankmachendes Suchtmittel zu betrachten.

2.) Die Beziehungssuchtkrankheit.

Durch Kontakt oder von der falschen Selbstverwirklichung krank geworden.

Ohne den Kontakt, die Beziehung zum Suchtmittel oder deren Verwirklichung, kann keine Suchtkrankheit entstehen.

Eine Beziehung zu haben, ist ein Kontakt oder eine Vorstellung + Tat oder unsere Selbstverwirklichung.

3.) Die Liebe zum Suchtmittel.

Die übertriebene, falsch angewendete Liebe zum Suchtmittel ist immer als höriges Verhalten zu bezeichnen.

Wo Liebe ist, ist Anerkennung nicht weit.1

Wer ein Suchtmittel übertrieben einsetzt, vernachlässigt sich mit Sicherheit.

Somit ist die Hörigkeit perfekt.

In den meisten Fällen ist die Liebe zum Suchtmittel vorhanden.

In wenigen Fällen, so hörte ich, kann allein die Liebe zur Wirkungsweise des Suchtmittels vorhanden sein und das Suchtmittel selbst abgelehnt werden.

Die Wirkungsweise hat aber immer mit dem Suchtmittel selbst zu tun.

Ganz wenige Menschen werden dazu gezwungen suchtkrank zu werden.

Als Beispiele erwähne ich die notwendigen Medikamentenverordnungen bei körperlichen oder seelischen Erkrankungen.

Also ist bei diesen Menschen zuerst keine Liebe zum Suchtmittel vorhanden.

Später, wenn sie sich daran gewöhnt haben, lieben sie das Suchtmittel, wegen seiner positiven Wirkungsweise, in irgendeiner anderen Form.

Manchmal bedarf es einer gewissen Zeit der Gewöhnung bis wir etwas lieb haben können. Verursacherprinzip oder Verursachersystem.

Für Sie noch einmal eine kurze Zusammenfassung wissenswerter Informationen.

Was ist eine Suchtkrankheit, was ist eine Hörigkeit?

Eine Krankheit der Sucht, aus der Sucht oder Abhängigkeit entstanden.

Eine schuldlose Zwangskrankheit. Eine Abhängigkeitserkrankung.

Eine eingeredete Krankheit.

(Übertreibungskrankheiten sind eingeredete Krankheiten, weil das, wozu der Mensch neigt, was er für sich für Vorteil ansieht, er so übertreibt, dass er davon krank wird.

Das, was ich mir falsch einrede, kann ich mir mit Aufrichtigkeit, mit Richtigkeit wieder ausreden. Zum Beispiel dachte ich, es geht nicht ohne Alkohol, Medikamente, Drogen, Spielen-Zocken usw. Doch es geht, gut sogar, ohne diese, meine Suchtmittel.)

Eine Krankheit, die nur zum Stillstand gebracht werden kann.

Eine Familienkrankheit, weil alle Angehörigen sehr viel darunter leiden.

Eine 24-Stunden-Krankheit, die vor keinen Sonn-oder Feiertag halt macht.

Eine Pandemie!

Sie ist nicht örtlich oder zeitlich begrenzt. Sie überschreitet jede Grenze.

Eine Krankheit, die jeder verstehen kann, der sich dafür interessiert.

Eine Krankheit, bei der es Hilfe gibt.

Eine Krankheit, vor der wir unsere Kinder schützen müssen!

Eine Krankheit, die wir beim Entstehen verhindern müssen!

Der Versuch sich selbst zu helfen.

Das Scheitern der ständigen Versuche sich selbst zu helfen.

Über- oder Untertreibungen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum machen jeden Menschen krank.

Warum wehren sich heute noch so viele Menschen gegen diese einfachen Überlegungen, bei denen viel Leid verhindert werden kann oder viele Menschenleben gerettet werden können?

Aus normalen Verhalten wurde eine Krankheit.

Sie hat sich deshalb schleichend und unbemerkt ergeben, weil wir uns zu wenig ernstnahmen und nicht darauf geachtet haben, unser wirklicher Freund zu werden.

Die fünf Fragen und Antworten zur Hörigkeit:

Was ist die Hörigkeit?

Es ist eine Suchtkrankheit.

Wodurch entsteht Hörigkeit?

Durch alle Ursachen der Suchtkrankheit (Verständigungsschwierigkeiten, sich nicht aushalten können).

Wie wirkt sich Hörigkeit aus?

Die Seele und der Körper werden soweit geschädigt, bis der Betroffene frühzeitig stirbt. Oder die Umwelt, die Menschen werden soweit geschädigt, bis sie loslassen.

Der volkswirtschaftliche Schaden ist vielfach enorm.

Wie stoppe ich Hörigkeit?

Durch ein bewusstes Leben, das verstehend geführt wird, mit der richtigen Beziehungskunde in meiner Lebensschule, die schon im Kindesalter anfängt.

Ein Mensch, der einer Hörigkeit nachgeht, also suchtkrank ist, hat Fehlbedarf in seelisch-geistigen Grundbedürfnissen.

Ihm fehlen mit Sicherheit die richtige:

          Anerkennung, Liebe,

          Harmonie und Geborgenheit.

Er verwirklicht sich mit Sicherheit falsch.

Dieser Mensch ist durch den Fehlbedarf an richtiger Liebe und Anerkennung krank geworden. Dadurch ist er unharmonisch und versucht dies über ein gesteigertes Suchtkrankenverhalten auszugleichen.

Leider macht er das um jeden Preis.

Dazu müssen nicht immer Alkohol, Drogen, Medikamente eingesetzt werden.

Es ist eine Spielsucht, ein Spaß, das heißt sich Freude bereiten auf Kosten anderer.

Es ist auch eine Beziehungssuchtkrankheit.

Dieser Mensch kann nicht ohne Hilfe von außen erwachsen und zufrieden werden.

Die eigene Hörigkeit ist keine manifeste Krankheit.

Eine kurzfristige Krankheit, für Stunden oder Tage, ist auch eine Krankheit, die auch leicht zur chronischen Krankheit werden kann.

Der positive Ausgangspunkt für Hörigkeit heißt Interesse.

Ich habe etwas gern, ich habe etwas lieb, es interessiert mich.

Ich setze mich dafür ein, ohne mich oder meine Familie zu vernachlässigen.

Wer sein Interesse, seine Liebe, zu irgendetwas nach seinem persönlichen Normalmaß übertreibt und sich dabei vernachlässigt, verhält sich "hörig", somit auch suchtkrank.

Er bezeichnet es meistens als Interesse.

Oder er gibt zu, offene Fragen zu haben, aber keiner hilft ihm dabei, sie zu Ende zu denken.

Der Hörige fragt sich:

Warum kann ich in meinem Leben so wenig genießen?

Warum kann ich mich nicht begnügen hier, da und dort?

Warum habe ich das Gefühl oder den Eindruck das Leben rauscht an mir vorbei ohne dass ich richtig daran teilnehme?

Wie kann ich mein Leben zum Positiven ändern?

Wie kann ich mich ändern?

Wie kann ich meine Umwelt ändern?

Wann muss ich etwas ändern?

Warum muss ich eigentlich etwas ändern?

Warum ändern sich nicht die Anderen?

Von wem bekomme ich das Wissen darüber, was ich zu ändern habe?

Die Antworten dazu findet der Leser in den Büchern von Peter Pakert - Goldwaage I und Goldwaage II - Feinstwaage der Seele.

Die Lektüre wird durch persönliche Beratung und Therapie ergänzt.

Eine Suchtkrankheit verstehen zu lernen, sie zum Stillstand zu bringen, sie therapieren zu können, ist nicht schwer, nur komplex und langwierig.

Behandle ich nur die Grundkrankheit, die eigene Hörigkeit, entfällt die weitere Behandlung aller sonstigen Suchtkrankheiten, weil sie überflüssig geworden sind.

Denn der Behandler sieht zu, dass bei dem Patienten so wenig wie möglich Verständigungsschwierigkeiten da sind.

Also ist kaum innerer Druck vorhanden, der nach Erleichterung schreit, sondern dieser geringe, noch vorhandene Druck ist normal und auszuhalten.

Somit sind zur zusätzlichen Erleichterung Ersatzhandlungen überflüssig.

Werden sie gemacht, erhofft man sich, glücklich zu sein, aber das ist nur eine Momentsache und gehört in die Intimsphäre.

Sind die Ersatzhandlungen überflüssig, gibt es keine Begründung, es mit einem zusätzlichen Suchtmittel zu übertreiben.

Denn das wäre noch eine zusätzliche Vernachlässigung und führt zur Hörigkeitskrankheit und das ist eine Suchtkrankheit, die behandelt werden muss bei der Einmaligkeit durch sich selbst, bei Wiederholungen durch den Behandler und es werden noch andere Worte gewählt (Kompromisse).

So ist es möglich mit der Behandlung der Grund-Suchtkrankheit - der eigenen Hörigkeit - alle Suchtkrankheiten zum Stillstand zu bringen, weil dadurch die Übertreibungen, die Vernachlässigungen, die Verständigungsschwierigkeiten, der innere Druck, die negativen Ersatzhandlungen und ein zusätzliches Suchtmittel überflüssig werden.

Handlungen werden für mich richtig, vernünftig, gesund, gerecht und logisch.

Dann werde ich sie mit wenig Kraftaufwand leben können.

Nur so kann ich als mein Freund richtig leben.

Bin ich mein Freund, kenne ich die Bedeutung der Freundschaft, kann mich als Freund anbieten.

Peter weiß, dass das Entdecken dieser Sensation einmalig auf der Welt ist.

Ein kurzes Beispiel dafür.

Das Essen:

Wenn ich das über einen kürzeren oder längeren Zeitraum (je nach Neigung) über- oder untertreibe, verhalte ich mich schon kurzfristig suchtkrank und habe deshalb gute Chancen, seelisch oder körperlich chronisch krank zu werden.

Diese Krankheit ist dann behandlungsbedürftig und heißt Suchtkrankheit = Hörigkeitskrankheit = Essgestörtheit = Fresssuchtkrankheit.

Ein Mensch isst zu wenig, zu unvernünftig, zu viel, zu unregelmäßig, zu ungesund, das ist dann viel zu ungerecht sich selbst gegenüber und ist als Fresser zu bezeichnen.

Er macht alles zusammengenommen oder im Wechsel, dann ist er mit Sicherheit als Fresssuchtkranker zu bezeichnen.

Da dieser Mensch das bewusst macht, ist es sogar vorsätzlich und dafür ist nur die Entschuldigung Bewusstseinskrankheit zu finden.

Dieser Mensch, der wegen seiner Protesthaltungen sich selbst Leid zufügt, findet als Erklärungen Unrecht, aber auf die richtige Erklärung, Verständigungsschwierigkeiten mit sich und anderen zu haben, kommt er genau so wenig, wie andere stoffgebundene - oder nicht stoffgebundene Suchtkranke.

Auch dieser Mensch erfüllt seine 13 Bedürfnisse (im Dokument beschrieben) nicht zu seiner Zufriedenheit.

Ist dieser Mensch krank, bedarf er der Behandlung, nicht nur weil er suchtkrank ist und diese Suchtkrankheit zuerst immer die eigene Hörigkeitskrankheit heißt, sondern weil weder er selbst, noch andere bei ihm die Bewusstseinskrankheit erkennen.

Böswilligkeit kann weder diesem Kranken, noch anderen Kranken unterstellt werden, sondern es ist davon auszugehen, dass auch dieser Mensch keine Chance hatte nicht krank zu werden.

Unsere Gesellschaftsordnung ist ein entscheidender Faktor, der jede Bewusstseinskrankheit fördert.

Eine gerechtere, richtigere Gesellschaftsordnung würde Über- oder Untertreibungen nicht zulassen.

Allein das ist schon Grund genug, um eine neue, einheitliche, gerechtere, richtigere Gesellschaftsordnung anzustreben.

Nahrungsaufnahme in irgendeiner Form muss - im richtigen Maß - gewährleistet sein.

Eine gewisse Grundmenge von Nahrungsmitteln braucht jeder Körper, sonst stirbt er früher als geplant.

Die Einfuhr von Nahrungsmitteln bestimmt das Gewicht und das Wohlbefinden oder Nichtwohlbefinden (durch das Wort "wie" und die Höhe des Verbrauchs.)

Somit ist einmal sich Überfressen ein Suchtkrankenverhalten und einmalige Krankheit, aber noch normal, also noch nicht behandlungsbedürftig.

Es hat eher den Charakter des Lerneffektes (durch Schaden wird man klug).

Dieses zu viel an Nahrungsaufnahme ist für uns Menschen normales Verhalten, von vielen als erstrebenswert angesehen, weil sie sich mal richtig satt essen wollen.

Dass es ihnen hinterher schlecht geht, nehmen sie in Kauf.

Deshalb nehmen sie auch Krankheiten oder Übergewicht in Kauf.

Wir sagen dazu als Entschuldigung:

"Es hat ja so gut geschmeckt oder ich konnte mich nicht bremsen oder das musste mal sein. Endlich mal wieder richtig satt."

Wer an einem Tag das Essen so übertreibt hat gefressen.

Er ist als Fresser zu bezeichnen, aber er wird, im Volksmund, niemals als krank angesehen, weil Übertreibungen in unserer Gesellschaft gesellschaftsfähig sind.

Selbst wenn er es häufiger macht und Übergewicht hat.

So kann ich jetzt mit allen Teilen unserer Grundbedürfnisse so verfahren (Trinken, Schlafen, Anerkennung, Liebe usw.)

Eine ernstzunehmende Krankheit ist es noch nicht, wenn sie kurzfristig ist.

Bei harten Drogen reicht ein zwei- bis dreimaliger Konsum, um davon behandlungsbedürftig krank zu sein, weil Drogen eine kleine therapeutische Breite haben.

Bei den Grundbedürfnissen kommt es nicht nur auf das Übertreiben an, sondern auch auf den Grad der Vernachlässigung und auf die Zeitspanne an.

Ich sage immer:

Erst ist die Seele gestört, später der Körper.

Dann wird die Seele krank und dann der Körper. (Es ist eine Zeitfrage.)

Wiemache ich etwas?

Das Wort wie ist eines der bedeutendsten Worte in unserer Sprache, denn es entscheidet über: Wie esse ich? Wie trinke ich?

Wie erfülle ich mir also meine körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse und Bedürfnisse, damit ich zufrieden werde?

Das Wort wie ist auch weiterführend, denn es entscheidet auch damit über das Maß, über den Geschmack, über das, was ich esse oder trinke und über die Zeit, sowie den Kraftaufwand.

Horst/Peter Pakert    Selbstzerstörungskräfte habe ich

                         in Selbstheilungskräfte verwandelt    1996/2007/20

Suchtkrank habe ich mich, so wie ich erkennen durfte, mein ganzes Leben verhalten.

Im Alter von 39 Jahren durfte ich „Stopp“ sagen, anhalten, ein neues Leben beginnen.

Meine Alkoholkrankheit brachte ich zum Stillstand.

Meine Ersterkrankung, nicht richtig mit mir und anderen umzugehen zu können, wurde mir bewusst.

Noch bin ich dabei mich zu ändern, umzudenken, anders zu handeln.

Für mich in meiner Therapie war es entscheidend, dass mir mein Therapeut Peter den Spiegel vorhielt. Ich hörte der Spiegel spiegelt alles seitenverkehrt wieder, also musste alles noch so besprochen werden, dass es mir sympathisch wurde, ich mich so annehmen konnte, wie ich wirklich war.

Mein Spiegelbild war mir sympathisch.

Meine Photographie war es nicht.

Ich hörte von dem Polaritätsgesetz, das Gegensätze immer vorhanden sind.

So interessierte ich mich sehr dafür, wie ich früher war und hörte die richtigen Gegensätze, wie ich werden wollte.

Ich war früher:                                             Ich will so werden:

Negative Eigenschaften,                                Positive Eigenschaften,

die ich mir abgewöhnen werde.                     die ich mir abgewöhnen werde.

lügnerisch                                                      wahrhaftig, ehrlich

unehrlich                                                       ehrlich

aggressiv                                                       duldsamer

rechthaberisch                                               einsichtiger

arbeitsscheu                                                   arbeitsam, fleißiger

unmoralisch                                                   Recht und Anstand, moralisch

                                                                        aus meiner neuen Sicht

                                                                        und neuen Werten

gleichgültig                                                   anteilnehmend

unzuverlässig                                                 zuverlässiger

maßlos                                                          genügsamer

kleinlich                                                        großzügiger

verschwenderisch                                           sparsamer

taktlos                                                           rücksichtnehmender

egoistisch                                                      nicht süchtig – nicht krank

selbstsüchtig                                                  eigennützig, aber großzügig

eigensüchtig                                                  nicht süchtig – nicht krank

untreu                                                            treu

Aversionen (Abneigung aus                            toleranter und keine Vorurteile,

Vorurteilen)                                                      aber eine feste neue Meinung

nicht gläubig                                                  ich glaube, was ich sehe,

                                                                        oder noch nicht verstehe

zweiflerisch                                                   die Gewissheit suchen

verantwortungslos                                          verantwortungsbewusst und                                                                                   eigenverantwortlich

misstrauisch                                                  Vertrauen suchen, vorsichtiger

                                                                        und wachsamer sein

eifersüchtig                                                    Vertrauen suchen

grübeln                                                          positives Denken, richtiges Denken

Unzufriedenheit                                             Zufriedenheit anstreben

Geiz                                                              Opferbereitschaft

Großspurigkeit                                               Bescheidenheit

Angst, übertrieben                                          Angst, normal

Verzweiflung                                                 Gelassenheit

Mutlosigkeit                                                  Hoffnung

Trunkenheit                                                   Nüchternheit

Schuldgefühl                                                 Reue – Einsichten, Demut

Haltlosigkeit                                                  Disziplin

Egoismus – ungesund                                     Eigennützigkeit

Hoffnungslosigkeit                                         Hoffnung

Aufgeregtheit                                                 Gelassenheit

Unpünktlichkeit                                             Pünktlichkeit

Unordentlichkeit                                            Ordentlichkeit

Trägheit                                                         fleißig

Verschlagenheit                                             Offenheit - Ehrlichkeit

Falschheit                                                      Ehrlichkeit

Verkommenheit                                             Sauberkeit

Boshaftigkeit                                                 Freundlichkeit

Arroganz                                                       Zurückhaltung

Leichtsinnigkeit                                             Sparsamkeit

Das Wissen darum, die meisten negativen Eigenschaften früher ausgeübt zu haben, lässt mich auch heute noch erröten.

Auszug: Meine gesamte Bewusstseinskrankheit von 50 Jahren als Suchtkrankheiten, als Übertreibungskrankheiten, als Zivilisationskrankheiten zu schildern würde viele Bücher oder DVDs füllen.

Die Ursache für mein Bewusstsein meiner Seele waren Ungerechtigkeiten, die selbst mein großzügiges Unterbewusstsein in den Anfangsjahren nach meiner Beseelung schon nicht kompensieren konnte.

Als endlich zwei Ich-Formen im Tagesbewusstsein meiner Seele wach waren, das Kindheits-Ich und Eltern-Ich, und sie mit Phantasie und Gestaltensfreudigkeit anfingen zu denken, so hatten sie nach kurzer Zeit, wegen dem Unrecht unter den Menschen, kein Verständnis für die vielen Verständigungsschwierigkeiten.

(Das Kindheits-Ich ist schon in der embryonalen Phase wach.

Das Eltern-Ich wird in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr wach, das Erwachsenen-Ich im Alter von 8 bis 10 Jahren, somit können sich alle drei Ich-Formen, ab dieser Zeit unterhalten - das wir noch ausführlich beschrieben )

Das wache Tagesbewusstsein versuchte zwar als führendes Kindheits-Ich ganz bewusst, noch unschuldig in den Erinnerungen, also sehr einfach-naiv, zu seinem Recht in Verbindung mit dem Körper zukommen und verstehen zu wollen.

Das Kind konnte aber schon nach kurzer Zeit Entzug, Enthaltsamkeit als Unrecht den gesamten Menschen gegenüber nicht kompensieren und liebenswürdig bleiben.

Schon nach kurzer Zeit waren sich Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein einig, obwohl im Tagesbewusstsein das Erwachsenen-Ich noch nicht wach war, den vielen Ungerechtigkeiten mit Widerstand zu begegnen, um doch noch zu meinem

Recht zu kommen.

Mein Bewusstsein wollte das Beste aus dieser menschlichen Verbindung machen.

Selbst mit und über meinen Körper konnte ich trotz Protesthandlungen kein kindliches Recht bekommen.

Selbst später im Erwachsenenalter mit den Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs, das ich als Kindheits-Ich nachspielen konnte, zu einem großen Teil leider nicht glaubwürdig, kam ich nicht zu meinen menschlichen seelischen Rechten.

Leisten durfte ich immer viel.

Das war das einzige Recht, dass ich ausnutzend in Anspruch nahm.

Das machte mich schon als Kind nicht, als Jugendlicher schon gar nicht und als späterer Erwachsener erst recht nicht zum glaubwürdigen Menschen, dem Vertrauen offen entgegen gebracht wurde. Wenn ich es heute beurteile zu Recht.

Ich war als Kind, als Jugendlicher, als Erwachsener schon gar nicht für die eingeführten Regeln dieser Welt.

Diese ungerechten, unmenschlichen, unseelischen Rechte waren von mir nicht zu entschuldigen.

Deshalb wurde ich sehr schnell zum Protester dieser Ordnungen.

Deshalb wurde schon mein Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein meiner Seele in meiner Kindheit zum Diktator für andere.

Aber leider waren die Erwachsenen - und die hatten das "Sagen" - in der Überzahl.

Als Kind hatte ich unwissend, unmündig und rechtlos zu sein.

Das wollte ich mit meinem großen Willenspotential, das an meine Vorstellungen angehängt wurde von meinem Unterbewusstsein, nicht einfach so hinnehmen.

Meine Proteste wurden mit der Zeit größer, umfangreicher und - ich gebe es zu - auch gemeiner.

Dass ich dabei zu meinem eigenen größten Feind wurde, durch diese vielen Proteste als Übertreibungen, die ich viel, viel zu viel machte, ist mir heute bewusst.

Die Erwachsenen wollten sich von einem Kind, von einem Jugendlichen nichts sagen lassen, weil die Erwachsenen an ihre Rechte als Unrecht glaubten und sie das Unrecht mit allen Mitteln durchsetzten.

Dass ich später zuerst scheinheilig mitmachte und noch später dieses ganze Unrecht selbst lebte, kann ich nur so erklären, dass ich keine Chance hatte gegen den Erwachsenenstrom zu schwimmen.

Als Ausgleich hatte ich meine Extratouren von Lügen, Betrügen und der vielen Übertreibungen mehr, die ich mir als meine Rechte einfach nahm.

Ich habe mich dazu entschlossen und das ist beweisbar, denn ich habe mich bei Peter zu einer Therapie gemeldet, die Ursache meiner vielen Krankheiten zu erkennen, zu beseitigen, um damit auch die Grundkrankheit, die Bewusstseinskrankheit zum Stillstand - zur Gesundheit - zu bringen.

Gesundheit heißt Makellosigkeit und Energien in meiner Seele, in meinem Bewusstsein können feinstjustiert werden, so gut es mir möglich ist, damit sich mein Bewusstsein, mein Erwachsenen-Ich noch richtiger als bisher mit meinem materiellen Körper, durch meinen Körper, über meinen Körper in dieser realen Welt, in dieser materiellen Welt besser verwirklichen kann.

Ich - als der Mittelpunkt meiner Welt - strenge mich jetzt wieder an, verschaffe mir Informationen, übe damit in eigener Verantwortlichkeit wieder so lange, bis es mein Wissen geworden ist.

Mit diesem Wissen kann das Erwachsenen-Ich in meinem Tagesbewusstsein ganz bewusst im Erwachsenenalter ein qualitativ besseres und kontaktfreudigeres, gütiges Leben führen als es mir bisher möglich war.

Die berechtigte Hoffnung ist in mir, dass ich wieder aufnahmefähig bin, neue Informationen neu bewerten und neu leben kann, denn ich verspüre nicht nur die Stärke in mir, dass es möglich ist, sondern auch mein wissen wollen.

Meine neuen Vorstellungen sind der Antrieb meines jetzigen Handelns.

Erkenntnisse: Ich, der Suchtkranke, war auch Spieler und brachte regelmäßig meine Einsätze. Erst hatte des mir Freude bereitet, dann nahm die Freude ab.

Der Zeitaufwand und das Geld, sowie meine Einsätze nahmen zu.

Was ich an Einsatz bringen musste, um doch ein wenig Freude daran zu haben, war zuviel, brachte mich fast um meinen Verstand und um mein Leben.

Meine Gesundheit blieb mit Sicherheit auf diesen Irrweg.

Jeder Suchtkranke, egal welche Suchtkrankheit er hat, bringt regelmäßig seine Einsätze, verliert sie, ist somit der ewige Verlierer!

Später überwogen bei mir die seelischen Schmerzen.

Ich hatte trotzdem keine Ahnung davon, dass ich inzwischen von meinen Suchtmitteln krank geworden war.

Geglaubt habe ich, ich könnte meine Suchtmittel beherrschen.

Es war mir aber auch nicht bewusst, dass ich ständiger Verlierer war, der dabei ist sein Leben zu verlieren.

Jeder, der von seinem Suchtmittel krank geworden ist, ist auch von seinen Einsätzen, die er brachte, krank geworden.

Somit ist jeder Suchtkranke auch ein Spieler, der ständig verliert.

Es kann zum Wertverlust kommen von:

dem Leben

der Ehre

dem richtigen Gefühl

der richtigen Freude

der richtigen Angst

der Familie, der Freunde, der Arbeit

der richtigen Kraft,

der Hobbys

und der Gesundheit usw.

Nichts ist mehr so wie es sein soll, wie es meiner Natürlichkeit entspricht.

          Liebe ist Sucht.

          Liebe macht blind.

          Liebe macht Euphorie - Panik.

Die Liebe zu meinen Suchtmitteln: Alkohol, Drogen, Medikamente, Spielen - Zocken, usw. macht krank. Denn sobald eine Abhängigkeit - Sucht durch eines dieser Suchtmittel entstanden ist, beginnt die Abneigung, bis hin zum Hass.

          Liebe ist eine enge Beziehung.

          Hass ist eine enge Beziehung.

Mich von einer dieser Süchte zu lösen bedarf es der Einsicht:

          stopp zu sagen,

          anzuhalten.

Die Liebe, den Hass, das Suchtmittel richtig sehen, loslassen.

Wenn der Druck der Umwelt zu groß ist, dann kann ich erst stopp sagen.

Ich habe zu meinen Suchtmitteln ja gesagt

und stopp gesagt - angehalten:

          die Liebe,

          den Hass,

          das Suchtmittel richtig gesehen,

          losgelassen.

Ich habe eine neue Entscheidung für einen neues Leben getroffen und durchgesetzt.

Die Informationen aus der Vergangenheit warnen mich, erinnern mich, an die negative Beziehung zu meinen Suchtmitteln.

Die Aufgabe auf meinem weiteren Lebensweg heißt, dass ich meine Süchte akzeptiere, ich erkenne sie jeder Zeit an, sie sind für mich negativ, stürzen mich ins Unglück und kosten mich mein Leben. Deshalb werde ich sie mir als negative Erinnerungen merken, die Beziehung zu ihnen nicht aufgeben, weil ich beabsichtige sie auf gar keinen Fall in irgendeiner Form zu aktivieren.

Mahnmale sind Warnungen, die wir sehen müssen, damit wir Richtlinien einhalten.

          Hemmungen - Richtlinien.

Die Sucht auf Distanz halten, nicht positiv werden lassen.

Da ich heute die Einsicht habe stopp zu sagen, anzuhalten und mich zu hinterfragen: Was mache ich da?

          Wie gehe ich da mit mir um?

          Welche Folgen hat das für mich und andere?

Ich treffe Entscheidungen, zu denen ich mir Zeit lasse. Im Moment noch sehr viel.

Dann fange ich mit kleinen Schritten an.

Das spontane Entscheidungen treffen gestatte ich mir nicht mehr.

Bevor ich etwas Neues, Entscheidendes oder Wünschenswertes angehe, frage ich mich, ist das gut - gütig, wenn ich mir das erlaube.

Am günstigsten ist es, wenn das in Ruhe zu Hause mache.

Da stelle ich folgende Überlegungen an:

1.) Aus welchem Grund will ich das gerne machen?

2.) Welche Gefühle treiben mich zu diesem Vorhaben?

Sehe ich darin einen Teil meines Lebensglücks?

Will ich damit lediglich mein Image aufbessern?

Will ich damit mehr scheinen als sein?

Ist es mir ein echtes lebenswichtiges Bedürfnis?

Treibt mich die Eitelkeit dazu?

Ist meine innere Stimme dafür?

3.) Was nehme ich da auf mich?

Gelingt mir die Durchführung leicht und unbeschwerlich?

Muss ich dafür viel Zeit und Kraft opfern?

Ist es die Sache wert?

Ich denke, wenn ich das sorgsam überprüfe, werde ich eine Entscheidung treffen, die mir gut tut. So schütze ich mich vor spontanen Taten, die ich später bereue.

Nur so bin ich mein Freund, und das ist genau das Gegenteil von meinem früheren Leben, wo ich ohne das Wissen zur Seele - mit meinem Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein - fast 40 Jahre mein eigener größter Feind sein musste.

Horst/Peter Pakert    Selbstzerstörungskräfte habe ich

                         in Selbstheilungskräfte verwandelt    1992/2007/20

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein hat leider die Möglichkeit Gedächtniszellen im Gehirn des Menschen mit Kindheitsereignissen oder gravierenden Ereignissen zu blockieren, davor Mauern aus Angst zu bauen, so dass diese Gedächtniszellen für die weitere Intelligenz dieses Menschen mit seinem Bewusstsein, dass diese Intelligenz haben kann, ausfallen.

Weil ich für mich wichtige Informationen behalten wollte, beauftragte mein Kindheits-Ich und mein Eltern-Ich das Unterbewusstsein diese Informationen im körperlichen Gehirn, in die Gehirnzellen abzulegen.

Damit sie schnell da sein sollten und wegen der Wichtigkeit wurden sie mit Angst, sie nicht zu verlieren, eingemauert und mein Unterbewusstsein kam auch nicht mehr für das Kindheits-Ich heran.

Die Folge davon, ich wurde immer dümmer und mein Erwachsenen-Ich hatte keine Möglichkeit wach zu werden, weil nicht ausreichend freie Gedächtniszellen da waren für seine Informationen.

Weder meine Intelligenz, noch die Speicherkapazität reichte aus, und so war ich schuldlos in meiner unrühmlichen Vergangenheit gefangen, um mich und andere zu schädigen und frühzeitig zu sterben.

Da ich Freude ohne Ende wollte, die ich nicht durch mich selbst, durch eine richtige Bedürfnisbefriedigung erreichen konnte, bekam ich Angst, die ich mit mich und anderen schädigenden Ersatzhandlungen verdrängte.

Wobei ich mich immer mehr anstrengen musste in der Dosis und den Arten, in meinen Spielarten des Zerstörens, der Suchtkrankheiten, indem das zwanghafte Wiederholen - die Sucht - zur Krankheit wurde.

(Ich entdeckte bei mir neben den erkannten Suchtkrankheiten vom Alkohol, Medikamenten, Drogen, Spielen-Zocken, krank geworden, weitere Suchtkrankheiten, die ich zwanghaft, krankhaft wiederholte. Die Beziehungssuchtkrankheit, die Arbeitssuchtkrankheit, die Fresssuchtkrankheit und das Spaßmachen auf Kosten anderer Menschen, welches ich auch suchtkrank betrieben habe.)

Die Bezüge verlor ich immer mehr, und ich wollte auch nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Meine Gehirnzellen zerstörte ich, die für die Intelligenz zuständig sind, und Gehirnnerven. Die Verbindungen wurden durch Gifte (Alkohol, Medikamente, Drogen usw.), durch falsche Versorgung, abgetötet.

Erst nach einer Regenerierungszeit von fast 18 Jahren (1989 bis Ende 2006) konnte ich bei mir feststellen, dass mein Gehirn mit vielen Gedächtniszellen wieder leistungsfähig, aufnahmefähig geworden ist.

Meine Gehirnnerven verbanden sich teilweise wieder durch Wildwuchs und so auch Gehirnzellen, die für die Intelligenz zuständig sind und noch intakt waren.

Denn in einigen Bereichen meines gesamten vorderen Großhirns waren nur Nerven-Ärmchen abgestorben, aber nicht die Gedächtniszelle selbst, so dass viele dieser Ärmchen wieder wachsen konnten und die sich trotz des Wildwuchses, durch meine Ernährungsumstellung, durch meine Lebensumstellung, wieder mit anderen Gedächtniszellen verbunden haben.

Auch habe ich durch Freude Mauern gelöst, um auf Ariale im Gehirn zu stoßen, die aus Gehirnzellen bestehen, die belegt waren mit Informationen vom Kindheits-Ich und Eltern-Ich.

Das konnte ich mit meinem Erwachsenen-Ich umbewerten mit Informationen, die für mich im Jetzt, im Erwachsenenleben richtig, gesund, vernünftig und gerecht sind.

Da ich mit Aufrichtigkeit diese Anstrengungen mit Freude betreibe, schreibt mir mein Unterbewusstsein das Lebensbuch neu.

Dadurch ergeben sich spontane und reflexmäßige Handlungen, die vom Erwachsenen-Ich mit Aufrichtigkeit durch das Unterbewusstsein ins Lebensbuch geschrieben werden.

Da ich schwerstgeschädigt bin, werde ich auch weiterhin Fehler machen, aber dann in einem erträglichen Rahmen.

Ab sofort muss ich mich mit meiner Vergangenheit auf den Prüfstand stellen und mein größter Kritiker sein, um gütiger zu leben, um Freundschaft mir zu geben.

Erst dann kann ich Freundschaft abgeben an andere, wenn ich genug über habe.

Die Fähigkeit einen Gedanken zu Ende zu denken ist ein Muss für mich, wenn ich es gut mit mir meine.

Ich habe mir gedacht, dass ich einen guten Charakter habe, doch das ist nicht der Fall, denn dazu muss es eine richtige Außenerziehung in den ersten sechs Lebensjahren gegeben haben von wissenden Erziehern, die mir richtig auf meinem Lebensweg helfen, so dass ich auf diesen Grundlagen weiter aufbauen kann. Das hatte ich nicht!

Auszug: Ehrlich bin ich in meiner Unikattherapie und in der Selbsthilfegruppe geworden, weil ich es musste, um zu leben und mich richtiger erkennen zu können.

Durch dieses Erkennen war ich in der Lage, mein Fehlverhalten zu korrigieren, diese Hassliebe, die mich fast tötete, zu stoppen.

Durch alle betriebenen Suchtkrankheiten war in mir Hassliebe entstanden.

Die Beziehungssuchtkrankheit zu jedem Suchtmittel hat mich die richtige Beziehung zu mir verlieren lassen.

Ich konnte andere Menschen nicht so lassen wie sie waren.

Ich konnte mich nicht so lassen wie ich war.

Ich beteiligte mich übertrieben an ihrem Leben, akzeptierte sie nicht so, wie sie waren.

Ich musste versuchen, sie zu verändern.

Ich musste mich ändern. Dabei ging ich eigenartige Wege.

Ich konnte nicht loslassen, erhöhte die Spannungen anderer Menschen bis ihre Reaktionen als Bumerang schmerzhaft zurückkamen.

Ich erkannte, dass ich das Recht und die Pflicht habe, mich um mich zu kümmern, wenn ich Ordnung bei mir schaffen wollte.

Also ließ ich los, sparte Energie, die ich für meine Genesung einsetzte.

In kleinen Schritten fand ich den Weg aus dem Chaos.

Ich lernte meine Macken kennen, die so tief in mir waren, dass sie mich fast umbrachten und bekam im Alter von 42 Jahren (1992) endlich doch noch eine neue, ehrliche Beziehung zu mir.

Die Ursachen meiner Suchtkrankheiten kenne ich heute sehr genau:

Ich hatte Verständigungsschwierigkeiten mit mir und anderen.

Ich konnte mich selbst mit meinen Reaktionen und andere mit ihren Ansichten, Meinungen und Reaktionen nicht verstehen.

Ich konnte mich nicht aushalten, weil der Druck innerlich und äußerlich zu groß wurde

Ich konnte andere nicht aushalten, weil der Druck durch sie für mich zu groß wurde.

Deshalb musste ich zwangsläufig nach Auswegen suchen und viele Ersatzhandlungen begehen. Ich habe mit meinen Suchtmitteln bis zum Äußersten trainiert.

Die Dosis immer weiter gesteigert, die Zeitabstände und meine Hilfsmittel gewechselt.

Heute habe ich mich angenommen, brauche nicht mehr zu fliehen, mich nicht mehr zu bekämpfen und keine Ersatzhandlungen mehr zu machen, die mich oder andere schädigen würden.

Heute kann ich mich gut aushalten.

Heute bin ich an dem Punkt, mich mit meinen Mitmenschen auszuprobieren, um mich und andere noch besser zu verstehen.

Heute weiß ich, wer ich bin.

Ich habe gelernt mich zu begnügen, und damit kann ich mich zufrieden geben.

Heute kann ich mich abgrenzen, weil ich mich neu kennengelernt habe und schöpfe deshalb meine Kräfte und Möglichkeiten ganz aus.

Heute bin ich Energiesparer geworden, deshalb hat sich meine Lebensqualität enorm verbessert.

Heute kann ich mit meinen gesamten Suchtkrankheiten leben, denn ich habe sie zum Stillstand gebracht und zwar alle, die ich bis zum heutigen Tage an mir entdeckt habe.

Verstehen ist fast schon die richtige Therapie.

Diese Behauptung ist nach meiner Meinung bewiesen, denn ich habe es selbst erlebt, in der Therapie bei Peter. Er hatte Verständnis für meine Problematik.

Ich lernte mich durch ihn kennen und akzeptieren.

In kleinen Vorwärtsbewegungen schaffte ich mir neue Grundlagen, weil die alten mich an den Rand des Todes gebracht hatten.

Ich habe umgedacht, meine Energien und alle Kraft, die ich früher für das Konsumieren meiner Suchtmittel und das dazugehörige Verhalten eingesetzt hatte, nutze ich heute für meinen Genesungsweg.

Selbstzerstörungskräfte habe ich in Selbstheilungskräfte verwandelt.

Jeder Mensch ist süchtig geboren, so auch ich.

Sucht ist etwas zwanghaft zu Wiederholendes, auch ohne dass ich den Zwang verspüre, wie beim Atmen. Also etwas ganz Normales, etwas nicht Krankes oder Krankhaftes. Sucht = Abhängigkeit = Bedürfnis.

Zuneigungen und Abneigungen besitzen Körper und Seele als Erbanlagen.

Die falschen Informationen über Sucht und Abhängigkeit sind weit verbreitet.

Nur um zu leben, müssen alle Menschen ihren Grundbedürfnisse körperlicher und seelische Art erfüllen oder erfüllt bekommen (Kleinkinder, Kinder, Kranke).

Um zufrieden zu werden, müssen alle Menschen alle Grundbedürfnisse, auch die seelischen, zu ihrer Zufriedenheit erfüllen. Das ist Abhängigkeit, das ist Sucht!

Früher konnte ich meine seelischen und körperlichen Grundbedürfnisse nicht erfüllen.

Die logischen Konsequenzen für mich daraus waren:

1.) Ich hatte Verständigungsschwierigkeiten mit mir und anderen.

2.) Ich konnte mich damit nicht aushalten.

3.) Ersatzhandlungen, so sehe ich es heute, beging ich fast ausschließlich.

4.) Ich habe mir meine Suchtmittel gesucht, je nach meinem Alter alle gefunden, ausprobiert und konsumiert bis nichts mehr ging.

Ein ständiges Wechseln und Vertauschen der Suchtmittel untereinander begann.

5.) Meinen Fehlbedarf an seelischen Grundbedürfnissen (im Dokument beschrieben) regulierte ich durch die Suchtmittel.

Ich liebte sie, bis ich an den Punkt kam, wo ich sie hasste.

Hassliebe begleitete mich jahrelang.

Ich hatte mich verloren, so dass ich fast um die ganze Welt vor mir flüchtete, bis ich in meiner Gosse lag und dieses auch so erkennen konnte.

Egal, wohin ich auch flüchtete, überall nahm ich mich mit.

Ich hatte noch etwas vorzuweisen. Ich lebte noch, hatte Arbeit und viele Schulden, doch zu diesen Werten, die ich besaß, hatte ich die richtige Wertschätzung verloren oder hatte keine richtige Beziehung mehr zu ihnen.

Mein Leben und die Arbeit hatte ich überschätzt, meine Schulden unterschätzt.

Meine Gefühlskurve war abgesackt, bis sehr weit unter mein normales Niveau.

Meine Glaubwürdigkeit war total auf der Strecke geblieben.

So konnte ich mich nicht mehr aushalten, konnte gar nichts mehr aushalten.

So verlor ich, bis ich alles verloren hatte, was mir einmal etwas wert war.

Familie, Wohnung, mein Zuhause und meine Gesundheit. Erst jetzt konnte ich meine Bankrotterklärung abgeben, mich so annehmen, wie ich war.

Ich versuchte früher durch übertriebenes Geben, Anerkennung und Liebe zu bekommen.

So kämpfte ich mich mit meinen vielen Kampfsportarten durchs Leben.

Ich tat anderen weh, um mich wieder aushalten zu können.

Früher war ich lebensmüde, drohte mit Selbstmord, war hilflos, doch ich richtete es immer so ein, dass ich rechtzeitig gefunden wurde.

Konsumiert habe ich reichlich, aber ohne es genießen zu können.

Zugeben, dass meine Lebensqualität abnahm, mein Leben nicht mehr lebenswert war, fiel mir schwer.

Andere Menschen waren schuld, so dachte ich, an diesem Desaster, meinem Elend.

Jeder Mensch bekommt durch seine Erziehung von den Eltern, vom Kindergarten, der Schule usw. eine Anweisung zum Gebrauch von Dingen, damit er nicht hilflos ist, damit er mit ihnen hantieren - umgehen kann.

Da ich für viele Sachen keine Gebrauchsanweisung bekommen habe oder sie mir falsch angeeignet habe, hole ich dies in meiner neuen Lebensschule - im Fach Beziehungskunde - in meiner Therapie und in der Selbsthilfegruppe nach.

Somit musste und durfte ich mir eine neue Gebrauchsanweisung für das Leben erarbeiten.

Ich musste zum-Leben-ja-sagen erlernen.

Meinen großen Willen setzte ich gezielt neu ein.

Da meine Seele krank war und das seit meiner Kindheit, was mir nicht bewusst war, musste vieles neu lernen.

In der Therapie wurde ich als Schauspieler angenommen.

Ich versuchte immer wieder meinen Therapeuten einzufangen, ihn zu meinem Angehörigen zu machen. Dieser Plan wurde durch Peter jedes Mal zerstört.

Es gelang mir nicht, weil ein Angehöriger nicht mehr richtig helfen kann und mein Therapeut Peter mir aber weiter helfen will.

Die Freude, die ich durch neue Informationen bekam, gab mir die Kraft, Körper und Seele anzugleichen, bis sie sich einigermaßen in Harmonie befanden.

In einem Zeitraum von 4 Jahren bin ich mir erst einmal genug geworden.

Mein geistiges Alter wird sich im Laufe der Zeit dem körperlichen Alter angeglichen.

Mein Selbstbewusstsein ist zurzeit so, dass ich durch meinen Wissensstand Frieden in mir bekomme.

Heute lebe ich nach den geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzen meiner Umwelt, ohne sie ständig ändern zu wollen.

So ist aus dem Kämpfer, der rücksichtslos und brutal mit sich und anderen umging, ein Mensch geworden, der mit der Liebe, die in ihm steckt, vernünftig umgeht.

Dieser Genesungsweg dauert bei mir schon 4 Jahre und ist noch lange nicht zu Ende.

Ich bin dabei, mich zu zügeln und zu kontrollieren.

Andere spüren manchmal meine neue Kraft und wollen sie nicht, wie früher, abbekommen. Sie sind noch sehr stark durch mich geschädigt.

Ihr Vertrauen wiederzubekommen wird sicherlich noch einige Zeit dauern.

Heute habe ich keine Probleme mehr damit, mich gut aushalten zu können.

So habe ich alle meine 24-Stunden-Krankheiten, also alle Suchtkrankheiten, die auch vor keinem Sonn- oder Feiertag Halt machen, zum Stillstand gebracht.

Jeder Mensch hat, auch wie ich, die Chance Hilfe zu bekommen.

So können, durch Liebe von außen, die Energien zurechtgerückt werden.

Die Energietore öffnen sich dann, und ich kann wieder neue Kräfte empfangen.

Die Mauern lösen sich auf.

Ein Suchtkranker braucht kein Mitleid, sondern Anteilnahme, stellte ich fest. Verständnis, das Verstehen, ist ein Zauberwort.

Die richtige Bedeutung der Worte erlernen, andere beim Wort nehmen, Vertrauen durch Vorleben erleben dürfen, ist mein Ziel.

Mein Denken werde auch weiterhin ändern und alle Ursachen meiner Suchtkrankheiten, die mich meine die Scheinwelt stürzten, bei mir nicht wieder wirken lassen.

Bei mir hat geholfen die Hilfestellung von außen, die Hilfe annehmen können und das Verstehen von meinem Therapeuten.

Jeder Mensch, der eine richtige Beziehung zu sich selbst verloren hat, braucht eine erneute Beziehungskunde, damit er in seiner Lebensschule sich wieder zu Recht findet.

Horst/Peter Pakert      Fehlkonstruktion Mensch!?              1995/2007/20

Ich bezeichne es einmal als positive Betrachtungsweisen:

Unser Tagesbewusstsein kann nicht alle Informationen des Unterbewusstseins lesen (Verständigungsschwierigkeiten).

Wenn ich mir vorstelle, die vielen schweren Erlebnisse meiner Vergangenheit noch einmal zu erleben, stehe ich vor einer schwierigen Entscheidung.

Fragen richten sich auf:

Wie habe ich die Belastungen meiner Vergangenheit schaffen können?

Wie habe ich das zeitlich alles schaffen können?

Wie habe ich das kräftemäßig alles geschafft?

Wie hat mein Körper diese enormen Belastungen verkraften können?

Wie und wodurch habe ich diese Torturen oder Eskapaden überlebt?

Wie haben meine Angehörigen oder Arbeitgeber das ertragen?

Unter der Last dieser Gedanken sich die Frage zu stellen, das alles noch einmal machen zu wollen oder zu müssen, fällt die Antwort sicherlich leicht.

Bei Peter lautet die Antwort: "NEIN".

Deshalb bin ich froh, dass ich diese Fehlkonstruktion Mensch bin, der nicht in die Zukunft sehen kann, welche Erlebnisse und Belastungen noch auf mich warten.

Deshalb bin ich froh, mein geschriebenes Lebensbuch nicht zu kennen.

Deshalb bin ich froh, mich zu bemühen, mein Lebensbuch ein wenig umzuschreiben, um doch noch zufrieden zu werden.

Deshalb bin ich froh, meine Suchtkrankheiten zum Stillstand gebracht zu haben.

Bei der Betrachtungsweise der Einzelteile in meiner Therapie stelle ich überrascht fest, dass alles unzertrennbar miteinander verbunden ist und in einer Ausgewogenheit vorhanden sein muss, um zufrieden zu werden, damit Harmonie entsteht.

Seele und Körper gehören zusammen, damit sich die Seele in dieser materiellen Welt verwirklichen kann.

Diese Feststellung machte bisher jeder Patient zu irgendeinem Zeitpunkt.

Genauso wie die Feststellung: Hätte ich diese Informationen früher gehabt, wäre mir eine Menge Leid erspart geblieben.

Horst/Peter Pakert    Selbstzerstörungskräfte habe ich

                         in Selbstheilungskräfte verwandelt     1995/2007/20

Die Krankheit, die Zivilisationskrankheit (Bewusstseinskrankheit) mit allen seinen Übertreibungen und den vielen daraus entstandenen Folgekrankheiten, ist nur mit Verstehen, Ehrlichkeit, Disziplin, Eindeutigkeit, Klarheit, Exaktheit und Genauigkeit zum Stillstand zu bringen.

Für alle Menschen gleichermaßen sind mindestens 30 Naturgesetzmäßigkeiten (eigenes Thema) zu einer einmaligen Seele zu berücksichtigen.

Wenn jeder Mensch eine einmalige Seele hat, wenn diese Gesetzmäßigkeiten zur Natur der Seele stimmen, dann wollen sie vom Menschen auch gelebt werden.

Um diese Gesetze zur Seele leben zu können gibt es eindeutige, unmissverständliche Richtlinien und Anleitungen, sonst können die Gesetzmäßigkeiten nicht richtig gelebt werden.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein meiner Seele hat viele Jahre die Gesetzmäßigkeiten zur Seele und zu meinen Körper missachtet und nicht richtig gelebt

Beweisbar für mich ist, dass ich vieles übertrieben oder untertrieben habe.

Ein viel-zu-wenig ist auch eine Übertreibung.

Ein viel zu viel zu wenig ist eine starke Übertreibung.

Somit ist eine Untertreibung auch eine Übertreibung.

Somit ist jede Untertreibung auch eine Übertreibung!

Das hat mir die verschiedenartigsten mit Namen belegten Krankheiten eingebracht, denn das ist weder meinem Körper und meiner Seele gut bekommen.

Von allein hätte ich mit diesen Übertreibungen sicherlich noch eine zeitlang weitergemacht und wäre heute schon tot.

Da ich habe für mich stopp gesagt, angehalten und mich meiner Therapie gestellt habe, sind damals und auch heute schon viele Übertreibungen von mir entweder weggelassen worden.

Oder ich habe dazu mein richtiges, vernünftiges, gesundes Maß gefunden, so dass ich heute mit mir zufriedener leben kann, als ich es früher konnte.

In meinem heutigen Leben kann ich nur das Beste mit neuen Informationen aus meinem Leben machen.

Da ich schon einiges gelernt habe, lebe ich nicht nur noch, sondern bin mit mir schon einigermaßen zufrieden geworden.

Die Einsichtigkeit fiel mir am Anfang meiner zweiten Therapie zuerst schwer, denn ich war von meiner Wahrheit überzeugt, inzwischen zufrieden mit mir geworden zu sein.

Nach einigen Beweisen von Peter (keine Überredungskünste) wurde mir klar, und ich wurde einsichtig, dass ich mir die Zufriedenheit inzwischen eingeredet hatte, denn ich lebte überwiegend ein eigenbrötlerisches Junggesellenleben.

Sehr schnell ging es trotzdem bei mir, die Einsicht zu haben mich in meiner Scheinwelt zu befinden, aus meiner Scheinwelt aufzuwachen, eine andere Realität plötzlich zu empfinden, die zuerst auch - bis heute - etwas mit Angst zu tun hatte.

Zuerst war es nicht leicht für mich diese Ängste zu ertragen.

Dass ich mich heute schon ein wenig freuen kann liegt mit daran, dass ich richtigere Informationen zulassen konnte, denn ich nähere mich immer mehr einem richtigen, normalen Leben, wobei ich in meiner jetzigen Therapie glaubte richtig zu leben.

Dass ich es aber noch besser kann, erfahre ich jetzt, denn ich verstehe jeden Tag immer etwas mehr und richtiger.

Dass ich es mir bisher nicht leicht gemacht habe, um etwas neues Richtigeres zu lernen, ist nicht nur mir, sondern auch Peter klar geworden.

Die Einfachheit durch neues Wissen, welches ich mir untertan mache, denn das Leichtsein, um für mich ein neues Verstehen zu erreichen, wurde mir auch nicht versprochen.

Mit den Erinnerungen an meine erste Therapie habe ich es mir auch nicht einfach vorgestellt, aber wenn ich mich jetzt um die neuen Informationen kümmere, diese leben und verstehen zu lernen, wann sollte ich es dann tun.

Von allein wäre ich auf einige Denkansätze oder Korrekturen in meinem Leben nicht gekommen, obwohl ich schon viele Übertreibungen, die mich störten, zu meiner Zufriedenheit verändert habe.

Dass inzwischen so viele Schwachstellen von mir sichtbar geworden sind hätte ich im Dezember 2006, als ich meine Therapie angefangen habe, nicht gedacht.

Mutig und mit Hoffnung auf dem richtigen Wege zu sein, arbeite ich an meiner Persönlichkeitsarbeit, im Gespräch und in schriftlicher Form weiter.

Da ich von Peter zwar belastet, aber doch nicht so überlastet werde, bei mir im Gehirn wieder Gedächtniszellen sich zusammengefügt haben, bin ich wieder aufnahmefähig geworden, und trotzdem verlangt mir diese, meine Persönlichkeitsarbeit viele Kräfte ab. Wenn ich dadurch später zufriedener werde, weil ich mir mein Leben anders einrichte, lohnt sich jede Anstrengung für mich.

Nichts im Leben bekomme ich geschenkt.

Für alles was ich bekomme, habe ich etwas getan oder muss noch etwas tun.

Auszug: Richtig zu leben setzt richtiges Grundwissen voraus.

Grundwissen zur Seele brauche ich für mein Tagesbewusstsein, denn ich habe im Alter von 41 Jahren 1991 in einer Unikattherapie gewechselt vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, wurde damit geistig älter und machte bisher das Beste damit, so wie es mir möglich war.

Nach meiner Regenerierungszeit von 7 Jahren habe ich meine Therapie wieder aufgenommen, um beziehungsfähig zu werden.

In meiner ersten langen Unikattherapie bei Peter habe ich erreichen können, dass ich allein lebensfähig bin.

Zu viele, sehr viele Gedächtniszellen in meinem Gehirn sind durch meine vielen Übertreibungskrankheiten zerstört worden, beschädigt worden oder noch mit Ereignissen behaftet aus meiner Vergangenheit, so dass diese Gedächtniszellen bisher für mein Leben, für meine tatsächliche Intelligenz ausgefallen sind oder waren.

Einerseits brauche ich jetzt für mich die Zeit, um mein neues Leben auszuprobieren, was ich auch über 7 Jahre mit Höhen und Tiefen gemacht habe, andererseits brauchte ich die Zeit als Regenerierungszeit, denn durch eine weitere Lebensumstellung bei mir, mit mir, verbesserte sich meine Lebensqualität immer mehr.

Durch die letzte Phase in meiner Lebensumstellung bin ich nicht nur zu einer Ernährungsumstellung gekommen, es ist auch innere Ruhe in mich eingekehrt, so dass mein Unterbewusstsein, der beste Helfer meines Erwachsenen-Ichs im Tagesbewusstsein, im unbewussten Teil meines Körpers, auch in meinem Gehirn, zum Beispiel hat Nervenendigungen von Gedächtniszellen wieder wachsen und sich verbinden lassen und das in so einem ausreichenden Maße, so dass ich jetzt wieder aufnahmefähig bin, meine Therapie weiterführen kann, um im Erwachsenenalter geistig älter zu werden, um noch das Beste aus meinem Leben zu machen, das was ich ermöglichen kann. Dazu brauche ich weitere Informationen zu meiner Seele, zu meinem Bewusstsein, zu den Naturgesetzmäßigkeiten zur Seele, zum Menschen, Richtlinien und Anleitungen, die ich jetzt erst zulassen kann.

Da mein Genesungsprozess langsam aber beweisbar fortgeschritten ist wird mir mit neuen Informationen ein richtiges, vernünftiges, gesünderes und gerechteres Leben möglich werden.

Auszug: Die innere Freiheit ist mir, einem Menschen, der den Suchtkrankenkreislauf verlassen hat, wieder etwas wert geworden.

Ich habe verschiedene Worte für meine neue Wahrheit gewählt, die sich ergänzen lassen, aber die meine innere Wahrheit ausmachen.

Die Worte sind für mich sehr bedeutsam geworden. Sie sind auch meine neue Schranke geworden, die mich daran hindert, etwas im Übermaß zu tun.

Ich habe eine Ahnung von dieser Freiheit bekommen, denn ich fühle schon so.

Jetzt muss ich es nur täglich leben lernen.

Erkenntnisse: Mein großer Wille, meine großen Vorstellungskräfte haben mich groß bewusstseinskrank werden lassen.

Mein Körper, das Materielle an mir ist dadurch stark geschädigt worden.

Meine großen Vorstellungskräfte meines früheren Chefs im Tagesbewusstsein - mein Kindheits-Ich - hat mit Phantasie von vielen Dingen Gebrauch gemacht, zu denen ich neigte.

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) heißt Sucht etwas zwanghaft wiederholen, also etwas Normales, wie das Essen, Trinken, Atmen, die Sexualität.

Das Süchtige, Normale, Zwanghafte habe ich über- oder untertrieben bis es Krankheitswert bekam und so entstanden meine Suchtkrankheiten.

Schon im ersten Buch von Peter Pakert - Goldwaage I - habe ich - als Patient O - 10 Suchtkrankheiten als Übertreibungskrankheiten zum Stillstand bringen können.

(Polytoxikomanie = Mehrfachabhängigkeit)

Die Suchtkrankheiten habe ich aber nacheinander zum Stillstand bringen können.

Von einigen Suchtmitteln lebe ich abstinent.

Mit einigen Suchtmitteln, die mich früher krank gemacht haben, lernte ich den richtigen Umgang, die richtige Dosierung. Somit befinde ich mich weiterhin mit kleinen Schritten auf meinem Weg der Genesung und der Stabilität.

Gelernt habe ich einige der Suchtmittel zu reduzieren, so dass ich sie in meinem Sinne vernünftig und gesund kontrollieren kann. Das heißt auch, dass ich mit ihnen umgehen muss, weil ich sie zum täglichen Leben brauche.

So habe ich z. B. das krankhafte Arbeiten verändert in normales Arbeiten, das Fressen umgewandelt in normales Essen und zwar so wie es für mich vernünftig ist.

Das nicht alkoholische Saufen (Cola) habe ich auf Normalmaß reduziert.

Das Alkoholtrinken, den Drogenkonsum, das suchtkranke Spielen usw. habe ich vollständig eingestellt, weil ich es nicht zum täglichen Leben brauche.

Ich habe eingesehen, dass schon gering dosierte Mengen meine Suchtkrankheit in diesen Bereichen sofort wieder zum Ausbruch kommen lässt, weil ich die Kontrolle darüber als Fähigkeit verloren habe!

Ich will mein Bewusstsein nicht mehr erweitern, denn das hatte ich in meiner Drogenzeit reichlich, und darüber hatte ich die Kontrolle verloren.

Heute will ich das Bewusstsein meiner Seele aufklaren, aufhellen, alles in mir, an mir und um mich herum in Ordnung bringen.

Das Schweben-wollen, der Realität entfliehen, überlasse ich jetzt anderen.

Meine Erdverbundenheit bekommt mir besser.

Die Liste meiner Übertreibungen war sehr lang.

Eine Liste was ich im Normalmaß für mich machen konnte gab es nicht!

Inzwischen konnte ich weitere ca.20 Übertreibungskrankheiten auf ein Normalmaß reduzieren oder zum Stillstand bringen.

Meine Angewohnheiten habe ich mit Triebhaftigkeit übertrieben.

Das richtige Essen ist normal, ich kann es sogar als süchtig, als abhängig bezeichnen.

Deshalb muss ich es noch lange nicht übertreiben und zum Fresser werden.

Die Hilfsbereitschaft mir zu helfen ist normal.

Deshalb muss ich es noch lange nicht - wie früher - in eine Kampfsportart ausarten lassen, ob es das Lügen und Betrügen, das Spielen, das Reisen, das Zärtlichsein, das Lieben ist usw.

So hatte ich Übertreibungskrankheiten in fast allen Bereichen, die ich nacheinander zum Stillstand brachte oder auf Normalmaß reduziert habe.

Fresssucht reduziert auf Esssucht, also normales Essen.

Das krankhafte Arbeiten in normales Arbeiten.

Sexualität als Kampfsport verändert in normale liebevolle Sexualität usw.

Mit meinen vielen Suchtkrankheiten hätte ich viele Selbsthilfegruppen in der heutigen Zeit aufsuchen müssen, weil bisher jede einzelne Suchtkrankheit immer noch einzeln therapiert wird.

Peter sagte mir: In einer Unikattherapie kommt es sicherlich nicht nur darauf an, was ein Mensch zulässt, sondern es kommt auch darauf an wie groß die tatsächlichen Nervenschäden im Körper, hauptsächlich im Gehirn selbst sind.

Deshalb kann bei einer vorliegenden Bewusstseinskrankheit Leichtigkeit nicht versprochen werden. Denn bei dieser fast alles umfassenden Krankheit ist die Angst, die Hilflosigkeit gepaart mit drei ehrlichen Einsichtigen, endlich richtiger leben zu wollen oder überhaupt weiterleben zu wollen.

Und das ist nur möglich durch Schaffung von Tatsachen, durch Schaffung von Fakten, die jeder Mensch selbst bewusst erleben muss, so dass es dabei zu seelischen-körperlichen, schmerzhaften Einsichten kommt, die scheinbar manchmal nicht leistbar oder aushaltbar sind, so dass auf Hilfsmittel zugegriffen werden muss.

      1.) So geht es nicht weiter.

      2.) Ich schaffe es nicht allein.

      3.) Ich lasse mir helfen.

Nach genügend vielen und großen negativen Erfahrungen mit seinen Suchtmitteln sind diese Einsichten mit Sicherheit vorhanden.

Jedes Gehirn, auch das am wenigsten geschädigte, ist immer nur bis zu einer bestimmten Grenze belastbar.

Da bei einem bewusstseinskranken Menschen fast alle Belastbarkeitsgrenzen tief oder sehr tief abgesunken sind, lassen sie sich immer "in Bezug auf" nacheinander als Beispiele anheben. +

Eine Belastbarkeitsgrenze kann nur, weil es eine Angstgrenze ist, über die Belastbarkeitsgrenze hinaus belastet werden, damit die Belastbarkeitsgrenze wächst.

Diese schmerzhaften Einsichten, die zwar ein Erwachsenen-Ich eher aushalten kann als Belastungsgrenzen, um so die Angstgrenzen anzuheben, haben zuerst den scheinbaren Nachteil bewusster tiefer Ängste empfinden zu können. +

Es stellt sich aber später heraus, dass der Mensch im Freudenbereich sich qualitativ gesättigter, ehrlicher, bewusst tiefer freuen kann, so dass der Mensch diese Freude als Qualitätsfreude bezeichnet und nicht mehr als Spaß ansieht.

Diese Freuden haben nichts mit seinem früheren Übertreibungsleben zu tun, wo ich er ein Leben über andere, für andere geführt hatte.

Für die vorher tiefempfundenen Ängste ist der Mensch sich sogar selbst gegenüber dankbar und als Erwachsener im Erwachsenenalter beweist er sich selbst, dass seine frühere Kindeswelt, die für ihn real war, diese in Bezug auf das Erwachsenenleben, sich als Scheinwelt erweist.

Was ist eine Scheinwelt?

Eine Scheinwelt zum Schein. Eine nicht reale Welt. Sie kann positiv oder negativ sein.

Die Scheinwelt ist gekennzeichnet durch mangelnden Realitätssinn oder die Unfähigkeit sich mit der Realität abzufinden oder auch sich in ihr nicht richtig zu Recht zu finden. +

Die Scheinwelt heißt aber auch viele selbstschädigende Ersatzhandlungen können begangen werden. +In der Scheinwelt werden Fehler begangen, die nicht mehr bedauert und betrauert werden. Der Mensch, der dieses Verhalten hat, verzeiht sich zu schnell.

Deshalb werden so viele Fehler in der Scheinwelt gemacht.

Schmerzen oder Ängste lassen ihn nicht anhalten. +

Woran kann ich eine Scheinwelt erkennen?

1.) Es ist eine Welt zum Schein, die aber real erscheint.

2.) Es ist ein Hintertürchen.

3.) Es ist eine Ersatzhandlung.

4.) Es ist auch Hörigkeitsverhalten durch eine Sache oder andere zu leben.

5.) Es ist auch eine kurzfristige Krankheit, weil ich unzufrieden geworden bin, durch Übertreibungen und Vernachlässigungen.

6.) Das Kindheits-Ich im Tagebewusstsein durfte zum falschen Zeitpunkt spielen.

7.) Das Bedürfnis zu diesem Zeitpunkt ist verkehrt.

8.) In Bezug auf sind es Ersatzhandlungen, Vernachlässigungen, Schmerzensbereiter.

9.) Es ist ein unehrlicher Umgang mit mir selbst.

Ich nehme mich wichtig, aber nicht ernst.

10.) Es ist auch eine falsche Ordnung.

11.) Es ist auch ein falsches Bewerten, somit geht die Goldwaage falsch.

          Rückfallgefahr!

In einer Scheinwelt als Traumwelt zu leben ist sehr oft schön, aber das Erwachen ist sehr bitter.

Auszug: Ich bin mit meinem Tagesbewusstsein, über das mir mein Leben bewusst wird, mein größter Feind. +

Der Mensch hat für die bewusste Wahrnehmung mit seinem Tagesbewusstsein die Phantasie zur Verfügung, die nicht zu kontrollieren ist und das was wir dann für die Wahrheit halten, für die sind wir auch verantwortlich.

Hat sich der Mensch durch Informationen und durch seine Phantasie dann eine Meinung gebildet und wird diese Meinung für richtig gehalten, ist es schwierig von außen das Tagesbewusstsein von einer anderen Wahrheit zu überzeugen.

Selbst bei scheinbarer Einsicht einer anderen Wahrheit wird diese mit Konzentration und nicht richtiger Anwendung der Phantasie noch lange nicht richtig gelebt.

Der Mensch baut sich nicht nur seine Welt, seine Wahrheit, seine Scheinwelt, sondern seine Realität in der er lebt. +

Solange diese Scheinwelt nicht gestört wird ist der Mensch zufrieden oder unzufrieden, weil jede Information gewertet werden muss.

Deshalb war auch nicht alles an meiner Vergangenheit schlecht, denn ich habe mir vieles eingeredet, dass es für mich das Richtige ist, dass es für mich die Wahrheit ist und so lebe ich ohne Konzentration diese Welt heute noch.

Erst in meiner Therapie, die in diesem Jahr - 2008 - intensiver geworden ist, punktuell genauer mit Beweisen untermauert, kann ich mich richtiger, selbst wahrheitsgemäß oder unwahrheitsgemäß, konzentriert oder unkonzentriert, mit Phantasie, mit der Zeiteinteilung nach meiner und anderer Rechtslage, besser sichtbar machen.

Das was ich zusehen bekomme war bisher, ohne es auf den Prüfstand stellen, für mich richtig.

Neuen logischen Prüfkriterien unterzogen muss ich es teils in Frage stellen oder ändern, um eine Stimmungslage freudiger Natur zureichen.

Um meine tatsächliche Zufriedenheit, innerlich in meinem Bewusstsein, mit dem Körper als Spiegelbild der Seele zu erreichen, habe ich einmal angefangen, mich mir zu stellen und über Fakten, Tatsachen als Wahrheiten, die ich teils begrüße, aber zum größten Teil als meinen altes Leben ablehne. Deshalb lerne ich mit meinem Erwachsenen-Ich im Erwachsenen-Alter, über viele Etappenziele innerlich und äußerlich zufrieden zu sein, mich irgendwann gut aushalten zu können.

Dann brauche ich mir keine neuen Scheinwelten bauen, um mir oder anderen eine scheinbare Zufriedenheit vorzuspielen, an die ich nachher selbst glaube, dass es meine Realität ist.

Wie ich gelernt habe ist so vieles, fast alles, in meinem Leben zu verbessern!

Denn nur was für mich besser, richtiger, gerechter und gesünder ist, damit kann ich richtiger leben.

Ich kann dann von mir tatsächlich als Mensch von mir sprechen, weil ich in der gelernt habe Fakten als Tatsachen zuerkennen, die mir vorher unbekannt waren, wo ich nur angenommen hatte, dass ich ein liebenswerter Mensch sei.

Wie sich die Güte in mir wirklich anfühlt, das werde ich später richtiger erfahren.

Das sind dann aber die gesichertsten und richtigsten Informationen, die ich für mich bekommen kann.

Daraus ergibt sich meine innere Festigkeit, meine innere Stabilität als meine Freiheiten, so dass ich etwas machen kann, aber nicht unbedingt übertreiben muss. Denn mit Sicherheit werde ich mich mit weniger begnügen und mich daran erfreuen können, um mit Selbstverständlichkeit irgendwann, mit mir und dem Leben zufrieden sein, ohne dass ich mich groß anstrengen muss.

Horst/Peter Pakert    Selbstzerstörungskräfte habe ich

                         in Selbstheilungskräfte verwandelt    1996/2007/20

Am 12.03.1991 begann ich mit meiner Therapie in der Lebensschule von Peter Pakert, der mich sofort verstand.

Peter bot mir eine Unikattherapie an = eine Therapie, die extra für mich, auf mich zugeschnitten wurde, die ich 2006 verfeinert wieder aufgenommen habe.

Schon das damalige Hilfsangebot habe ich dankend angenommen, denn ich konnte damit in meiner Eigenständigkeit bleiben, mir meine innere und äußere Freiheit erhalten, soweit wie es damals nur möglich war, soweit wie es mein geschädigtes Gehirn leisten konnte.

Ich habe in meiner ersten Therapie so viele Informationen bekommen, wie ich aufnehmen, behalten, verarbeiten und bis heute leben konnte.

Nach fünf Jahren Therapiezeit von mir in meiner Therapie habe ich für mich aus heutiger Sicht viel mehr erreichen können, als mir damals bewusst war.

Erstens habe ich wie erwähnt nicht nur im Tagesbewusstsein meiner Seele wechseln können vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich, sondern mein Erwachsenen-Ich ist auch über 12 Jahre alt geworden, so dass mein kleiner-großer Diktator Kindheits-Ich, mein Erwachsenen-Ich nicht wieder einschläfern konnte.

Wegen meines außerordentlich großen Schadens der Gedächtniszellen, denn es war nicht nur ein Drittel der Gedächtniszellen abgestorben, sondern von vielen Gedächtniszellen waren Nerven-Ärmchen abgestorben - wie ich heute weiß -, die in den letzten 7 Jahren schon wieder wachsen konnten. +

Einerseits durch meine anstrengende Therapie, andererseits durch die Umstellung meiner Ernährung und meines Lebenswandels, so dass ich erst gegen Ende des Jahres 2006 bemerkte, dass sich bei mir die Aufnahmefähigkeit von neuen Informationen verbesserte. Deshalb blieb ich, trotz meiner großen Anstrengungen, nach meiner fünfjährigen Therapiezeit im geistigen Alter von 16 Jahren stehen.

Peter erkannte auch das damals, und er ließ meine Therapie ausklingen. So beendete ich den ersten Teil meiner Therapie (was ich nicht wusste) mit Peters Worten:

"Mein lieber Horst, es passen keine weiteren neuen Informationen in deine Speicherkapazität hinein.

Du kannst alleine leben. Du kannst für dich sorgen. Geh sorgsam mit dir um. #

Das gesteckte Ziel ist erst einmal erreicht, und damit ist deine Therapie erst einmal beendet".

Wie ich heute weiß hat Peter nicht in meine Phantasie eingegriffen und mir Hoffnung gemacht, die eventuell gar nicht eingetreten wäre, wenn ich das gewusst hätte.

Dann wäre es mir bestimmt nicht möglich gewesen frei leben zu können, nicht frei in eigener Verantwortlichkeit mich nicht zum ersten Mal in meinem Leben richtig verlieben zu können, nicht frei, nach einem sehr großen Trennungsschmerz, mich ein zweites und drittes Mal zu verlieben können, weil ich wahrscheinlich in Erwartung gewesen wäre, dass meine Therapie bald weiter geht.

Aber ich hatte ganz dringend eine Pause von der Therapie nötig.

Nur durch diese fehlenden Informationen, das Ärmchen in meinem Gehirn, bei meinen Gedächtniszellen wieder wachsen können, war mir ein freies Leben, ein freudiges Leben, auch ein sehr schmerzhaftes Gefühlsleben möglich.

Meine erste Frage ist, wie sich mein Schädigungsgrad von angekündigten 16 Jahren zusammensetzen konnte, wie er sich errechnen lässt.

Denn ich werde nicht darum herumkommen, den Schädigungsgrad irgendwann bei mir selbst nachempfinden zu können, weil meinem Unterbewusstsein keine Informationen verloren gehen.

Vorher gab ich darüber Auskunft, dass ich bei mir feststellen konnte, dass ich viele hinterlegte Informationen von Peter habe, die auf eine Zusammenfügung warten.

Entschlossen habe ich mich meine somit unterbrochene Therapie wieder aufzunehmen, denn ich war damals nicht weiter aufnahmefähig, aber ich konnte bisher recht gut alleine oder zu zweit leben.

Da ich die Ahnung habe, dass ich selbst für meine Lebensqualität verantwortlich bin, die Setzungsphase, meine Ausprobierphase beendet ist, freue ich mich über neue Informationen als Erklärungssysteme, um das Beste für mein Bewusstsein in der Seele zu erreichen.

Das Beste für mein Bewusstsein, für meine Seele ist:

1.) das, was ich realisieren kann in eigener Verantwortlichkeit,

das sind für mich die gesichertsten Informationen, die ich bekommen kann,

2.) das, was für mich eine richtige Bedürfnisbefriedigung ist.

Peters Antwort zu meiner ersten Frage oben:

Mit dem geschätzten Schädigungsgrad von ca. 16 Jahren kann ich heute gut leben.

Meine 16 Schädigungsjahre, dieser Schädigungsgrad, der mich später einholen wird, errechnet sich durch meine Suchtkrankenkarriere:

          Wie ich gelebt habe.

          Wie ich gelitten habe.

          Welche Schäden ich angerichtet habe.

          Wie groß ich mir im oder am Körper Schäden angeeignet habe.

Das sind dann die Schäden, die mein Unterbewusstsein, trotz Schulung meines Erwachsenen-Ichs im Erwachsenenalter, nicht reparieren konnte.

Mein materieller Körper, nur aus Kopien bestehend, ist von meinem Bewusstsein, hauptsächlich von meinem Tagesbewusstsein, meinem Kind im Tagesbewusstsein als Diktator, als Unterdrücker meines Erwachsenen-Ichs im Tagesbewusstsein, dafür verantwortlich zu machen, dass mein Kindheits-Ich bewusst, wegen meines falschen Vorteilsdenkens, mit meinem Körper Raubbau betrieben hat.

Viele vorhandene Nervenschäden oder andere Schäden wurden inzwischen soweit regeneriert, wie es möglich war, aber Erbschäden in den Kopien der Zellen zeigen sich meistens viele Jahre später.

In meiner Therapie habe ich gewechselt im Tagesbewusstsein meiner Seele vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich. Heute führe ich ein bewusstes Leben.

Da mein Unterbewusstsein neu geschult wurde, wird mein Unterbewusstsein diesen auftauchenden Schäden begegnen, sie reparieren, aber nicht ungeschehen machen können. Ist in den Körperzellen einmal ein bleibender Schaden entstanden, wird er später von meinem Bewusstsein, von meinem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein registriert, wenn ich mir mehr vertrauen lerne, werde ich auch Jahreszahlen ermitteln können, denn ich fühle in der Seele und empfinde meinen Körper als biologisch älter, wie er tatsächlich ist.

Da es nur meine Empfindungen sind, diese mir von außen nicht angesehen werden können, denn meine Gedanken stehen mir nicht auf der Stirn geschrieben, und so weiß ich später nur allein, wie alt ich mich tatsächlich fühle.

Nehme ich Peters Hinweis als Anhaltspunkt für meine späteren Empfindungen zu meinem Körper, denn ich werde langsamer und nicht so belastbar sein.

Dann kann ich mich schon zum Beispiel mit 65 Jahren plus 16 Jahre, wie ein 81 jähriger Mann empfinden. +

Da es mir von außen kein anderer Mensch ansehen kann, werde ich sogar für jünger gehalten als ich bin.

Ich brauche mich nur als Erwachsener richtig zu leben.

Die Beweisbarkeit meines früheren kranken Lebens, das ich längere Zeit äußerlich für richtig gehalten habe, doch innerlich wusste ich aber schon lange, dass mit mir etwas nicht stimmt. +Allein aber konnte ich es nicht ändern, und erst als ich die richtige Hilfe von außen annahm, änderte sich etwas zum Positiven in meinem Leben.

Beweisbar ist es für mich, da ich mein altes Leben kenne und in meinem neuen Leben, in meinem Erwachsenenleben im Erwachsenenalter, wo mein Erwachsenen-Ich schon einige Erfahrungen sammeln konnte.

Bin ich aufrichtig zu mir, kann ich mein altes und mein neues Leben gegenüberstellen oder mir ausrechnen mit logischem Denken, mit Kenntnissen zu meiner Seele, zu meinem Körper, mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung, mit der Verhältnismäßigkeitsrechnung und dann lassen sich Beispiele über Fragen und aufrichtige Antworten ermitteln:

1.)Wie wahrscheinlich ist es, dass ich früher im Bewusstsein krank war?

2.) Wie wahrscheinlich ist es, dass ich mit meinem Bewusstsein meiner Seele - ganz bewusst - ein ganz großer Übertreiber war in vielen Richtungen?

(Alles im Leben ist immer in Bezug auf zu sehen und zu bewerten).

3.)Wie wahrscheinlich ist es, dass ich mit dem Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein lange Zeit ein großer Schauspieler war?

4.)Wie wahrscheinlich ist es, dass ich in meinem Tagesbewusstsein vom Diktator Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich gewechselt habe?

5.) Wie wahrscheinlich ist es, dass ich heute gütiger, schon richtiger mit mir umgehe als früher und so weiter?

Beantworte ich mir mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung diese Fragen aufrichtig, habe ich für mich sofort die Gegenrechnung, die Verhältnismäßigkeitsrechnung zur Verfügung, wenn ich mir die Frage dazu stelle:

Wie sieht die Verhältnismäßigkeit in Bezug auf mein altes und mein neues Leben aus?

Die Therapiepause hat mein Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein genutzt, um mein Unterbewusstsein richtiger zu schulen, damit sich zuerst mein Gehirn, meine Gedächtniszellen, meine übrigen Nervenzellen und der Rest meines Körpers von den Schädigungen, die ich mir zufügte, soweit erholte.

In meiner ersten Therapie habe ich wie erwähnt so viele Informationen bekommen, wie ich aufnehmen, behalten, verarbeiten und bis heute leben konnte.

In der Zwischenzeit von 7 Jahren hat mein Unterbewusstsein, für sich selbst ganz bewusst, als der Versorger, als der Entgifter, der Entsorger im unbewussten Teil meines Körpers, selbst in meinem Gehirn wieder Ärmchen von Nervenzellen wachsen lassen, die sich mit anderen Ärmchen von Nervenzellen, der Gedächtniszellen, verbunden haben.

Mein Unterbewusstsein hat inzwischen Schäden beseitigt, weil ich gewechselt habe im Tagesbewusstsein meiner Seele vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich, das richtiger mit mir im Erwachsenenalter umgeht.

Mein Unterbewusstseins hat in meinem im Gehirn so gut es geht repariert, damit hat mein Erwachsenen-Ich jetzt wieder mehr Gedächtniszellen für die Intelligenz meines jetzigen Lebens zur Verfügung.

Mein bewusstes Leben hat den Vorteil:

          ich erlebe alles bewusst.

(Das was in meinen Mitteln und Möglichkeiten steht.)

Das bewusste Leben hat für mich auch den Nachteil:

          ich erlebe alles bewusst.

Mein lieber Körper, mit dem ich über 40 Jahre schändlich umgegangen bin, befindet sich im Umbruch, und ich kann einen körperlichen Schädigungsgrad durch Wärme, Kälte, Missempfindungen direkt auch nachfühlen.

Das ist eindeutig meiner mich selbst schädigenden Vergangenheit zuzuordnen.

Bewusst wollte ich es so, denn es war mein vorhergehendes Vorteilsdenken, das mir heute als nicht richtiges Erwachsenendenken bewusst wird.

Die Nachempfindungen zu meinem Körper stellen sich mir heute anders da als früher.

Da ich erwachsener geworden bin, da ich aufrichtiger älter geworden bin, muss ich mir "meine unrühmliche Vergangenheit" eingestehen. +

Ich kann es meiner Bewusstseinskrankheit zuordnen, dadurch wird mir trotzdem nicht wärmer.

Einige andere Schäden aus meiner Vergangenheit, denn ich hatte keine Chance nicht krank zu werden, sind mir noch nicht in letzter Konsequenz bewusst.

Die Ahnung, die ich in diesem Jahr hatte, ein eingeschränktes Leben zuführen, bestätigte sich schon letzte Woche, als ich zu der Erkenntnis kam, was für mich das introvertierte, in sich gekehrte Leben tatsächlich bedeutet.

Ich hatte die Erkenntnis überwiegend ein eigenbrötlerisches Junggesellenleben zu führen und das ich mit Sturheit, Durchsetzungsvermögen zwar bisher erfolgreich durchsetzte. Aber an richtige Vorteile für mich, im pfleglichen, gütigen Umgang mit mir und anderen, daran konnte ich mich nicht erinnern.

Mein Leben jetzt zu ändern, nach außen zu gehen, kontaktfreudiger, verbindlicher zu werden, ist mir bisher einerseits schon schwer gefallen, andererseits sind mir die mich immer noch begleitenden Übertreibungsreflexe bisher nicht aufgefallen, weil ich zu wenig oder gar nicht die innere warnende Stimme von mir gehört habe.

Vielfach hat mir Peter in diesem Jahr beweisen können, wie ich immer noch meine falsche Rechtsauffassung mit der Meinung vertreten habe, dass sie menschlich sei, bis

mir das Gegenteil bewiesen wurde.

So habe ich an Überschätzung gelitten ohne zu leiden.

Heute fange ich an mit meinem bewussten Leben sowohl seelisch als auch körperlich dieses Leiden, den bekannten Schädigungsgrad immer richtiger zu fühlen und nachzuempfinden.

Wenn das kein unrühmliches Verhalten bisher war, was dann?

Wenn ich da nicht durch die Schulung von außen und die Schulung von innen, von mir selbst, nicht blind war, nicht die Schwarzlichtbrille auf hatte, die ich mir langsam, aber sicher beweisen kann, wann dann?

(Reflexe sind Unterbewusstseinshandlungen.

Reflexe sind Handlungen, die langsam aber sicher über einen längeren Zeitraum, je nachdem wie und ob der Mensch dazu neigt, ob sich der Mensch das angewöhnen will und wenn er es sich angewöhnt hat, diese Angewohnheit über die Spontaneität hinausgeht.

Ist der Mensch schon blind (Spontaneitäten),

wird diese Angewohnheit tatsächlich zum Reflex (Schwarzblindheiten).

Reflexe sind für mich schwarzblinde Verhaltensweisen, denn ich habe zum Erwachsenen-Ich gewechselt und verteidige mit meinem Erwachsenen-Ich, mit aller Macht, die mir zur Verfügung steht, diesen Reflex, diese Unterbewusstseinshandlung, die Hinterlassenschaft des Diktators Kindheits-Ich aus meinem alten Leben, aus meiner Scheinwelt lebend, das zum größten Teil ohne Orginalhandlungen geführt wurde. +

Kindlich-sein im Erwachsenenalter ist kindisch.

Das Thema Reflexe wird in anderen Dokumenten ausführlich beschrieben.)

Das alles und noch viel mehr ist schon in meiner Therapie angesprochen worden.

Ein richtiges Verstehen von mir selbst, kommt erst jetzt zu mir selbst, wenn ich die Beweise erlebe, dann wird es auch langsam zur Gewissheit für mich.

Meine als Fähigkeiten, als Anlagen vorhandenen Gerechtigkeitssinne, haben mich zwar als Kind schon gewarnt, außer mit Protesthaltungen und Protesthandlungen konnte ich mich bisher nicht dagegen wehren, weil ich weder damals, noch bis vor einer kurzen Zeit, das Verstehen, das Verständnis zu meiner eigenen Seele nicht richtig hinzunehmen konnte.

Die Weisheit, dass es in einem Menschenleben nicht zu spät sein kann umzudenken, erlebe ich heute, und ich finde mich mit meiner gelebten Vergangenheit ab.

Denn ich habe vieles nicht gewusst, so hatte ich zwar ein Vorteilsdenken, aber ich habe nicht richtig lernen können, die richtigen Vorteile für mich zu erkennen oder sie sogar leben zu können.

Mit meinem Erwachsenen-Ich, als Chef in meinem Tagesbewusstsein, nehme ich weitere Informationen, Worte und Erklärungssysteme zu mir, zu meiner Seele an.

Damit probiere ich mich aus, was mir damals mit meinem geschädigten Gehirn nicht möglich war.

Weiteres richtigeres Wissen zu mir kann ich jetzt in meiner Therapie zunehmen, damit ich nicht nur mein Leben, wie bisher eigenständig führen kann (was damals für andere utopisch war), sondern damit kann ich in Zukunft richtiger, vernünftiger, gesünder und gerechter mit mir umgehen.

Endlich werde ich mein Freund, der es schafft durch sich selbst zufrieden zu werden.

In diesem Jahr erlebe ich mich viel bewusster, freudiger mit mehr Lebensqualität, als noch im letzten Jahr.

Nochmals bestätige ich hiermit, dass nicht nur mein Entschluss richtig war, mit meiner Therapie weiterzumachen, dass ich in mich noch einmal richtigerweise investiert habe, um mit Anstrengungen, mit Schmerzen, mit Freude geistig älter zu werden.

Kein Mensch weiß, ich schon gar nicht, wie es tatsächlich in meinem Gehirn, in meiner Seele aussieht. +

Welche Fähigkeiten, Mittel und Möglichkeiten ich noch haben werde, um mit mir in Zukunft, in eigener Verantwortlichkeit, mein Leben richtiger, freudiger zu gestalten als ich es bisher getan habe.

Meine Ahnungen sind in diesem Jahr schon fast zur Gewissheit geworden, dass in mir noch mehr ist, was gelebt werden will. Ich bin auf dem richtigen Weg mit meiner Persönlichkeitsarbeit, damit ich noch alle meine Fähigkeiten, die in meinem Leben gelebt werden wollen, über freudige Eigenschaften leben kann.

Meine Lebensqualität hat sich soweit verbessert, meine Zufriedenheit hat sich erhöht, wie es einerseits in meinem Lebensbuch steht: das Beste aus meiner Existenz, in dieser Verbindung zu machen, andererseits gehe ich weiter auf meinem Genesungsweg sorgfältig mit mir um, lasse neue Informationen zu, arbeite weiter sorgfältig an mir, so dass ich noch zu einem abschließenden freundschaftlichen, guten Lebensweg finde.

Auszug: Meine oberste Pflicht ist es, das Beste aus meinem Leben zu machen.

Körper und Geist gesund zu erhalten.

Die Idee, das Beste aus meinem Leben zu machen, hatte ich immer schon, das ist nicht neu, nur früher bin ich nicht auf die richtigen Ideen gekommen.

Wenn das keine richtigen Ideen waren, müssen es Ersatzhandlungen gewesen sein, die ich unbewusst getan habe.

Auch heute erlaube ich mir Ersatzhandlungen, aber es wird mir bewusst.

Ich muss mich manchmal damit begnügen - Verzicht üben. Weniger ist oft mehr!

Was sind Ersatzhandlungen?

Handlungen als Ersatz für Originalhandlungen.

Vorstellung und Tat aus Angst, weil ich Freude will.

Genauere Aussagen in Bezug auf Originalhandlungen und Ersatzhandlungen.

Ein Kompromiss:

Zwei Anbieter machen Abstriche und sind mit dem Ergebnis zufrieden.

Ein gelebter Kompromiss, der entstanden ist, weil sich zwei Persönlichkeiten, weil zwei Menschen Abstriche gemacht haben und mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Der gelebte Kompromiss mit der Zufriedenheit ist vorübergehend die Originalhandlung, weil sie gelebt werden kann.

Die gelebte Originalhandlung ist, im Bezug auf die vorgehende Idee, wegen der Abstriche die gemacht wurden, eine Ersatzhandlung.

Richtige Handlungen als Kind, als Jugendlicher, als Frau, als Mann sind Originalhandlungen, weil sie richtig gelebt werden können und zufrieden machen. Eine Originalhandlung ist eine erdachte Handlung, die den Mittel als Zweck erfüllt, immer dann, wenn es keine Utopie ist.

Umsichtig genug gedacht muss ich die Originalhandlung mit dem Vorteilsdenken überprüfen lassen, ob es jetzt kein besseres Original gibt.

Somit sind alle Handlungen, die meiner Realität entsprechen, die mich zufrieden machen, auch solche Handlungen die unzufrieden machen können oder unzufrieden machen, wenn ich sie nicht mache. Diese Handlungen, als Original, können beim Denken entstehen, beim Denken belassen werden oder sie sind erst Originalhandlungen, wenn die Umsetzbarkeit da sein muss.

Wünschen kann ich mir nur etwas, auch fordern, das unrealistisch ist, somit ist es immer als Ersatz für das Original anzusehen.

Ein ideeller Wert kann genauso real sein wie ein materieller Wert, der zur Ausführung kommt. Entscheidend ist die Tat selbst, denn die Rechtslage vom Bewusstsein muss eindeutig bedacht werden.

Die Rechtslage ist gleichzusetzen mit dem Auftrag, den mein Bewusstsein mitbringt, das Beste in der jeweiligen Verbindung, mit der jeweiligen Verbindung zu machen.

Das Beste kann somit das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein meiner Seele, in Bezug auf die Realität, für die Zufriedenheit leisten

Somit muss bei einer Originalhandlung immer die Gegenrechnung angewendet werden, weil etwas Besseres, etwas Richtigeres, etwas Gesünderes und Gerechteres unter den gegebenen Umständen, nicht möglich ist.

Ergeben sich später andere Mittel und Möglichkeiten, und es kann eine bessere Originalhandlung gemacht werden.

Dann ist das die zurzeit gültige Originalhandlung, weil ich verpflichtet, sogar berechtigt bin, nach neusten Informationen mir eine neue Meinung zu bilden und dann auch in die Tat umzusetzen. Somit kann das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich mit Hilfe des Unterbewusstseins Originalhandlungen begehen.

Erkenntnisse zum Vorteilsdenken:

Jede Ich-Form als Persönlichkeit im Tagesbewusstsein (Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt) die denken und kritisieren kann, hat auch ein Vorteilsdenken.

Das Vorteilsdenken sollte zum Vorteil des Menschen eingesetzt werden.

Das Vorteilsdenken - als erste Naturgesetzmäßigkeit der Seele -, ist bei der Entwicklung eines Gedanken immer sofort dabei.

Eine Handlung - intern als Gedanke, als Tat, extern als Tat mit dem Körper, durch den Körper, über den Körper.

Diese Handlung muss:

          1.) Richtig sein.

          2.) Vernünftig sein.

          3.) Gesund sein.

          4.) Gerecht sein.

          5.) Zur richtigen Zeit sein, denn die Zeit ist immer dabei.

          6.) Wird mit dem Wort "wie" zuerst die Vernünftigkeit überprüft,

          ob die interne oder die externe Tat, in Bezug auf meine Rechtslage,

          das Beste aus meinem Leben zu machen, vernünftig ist,

          weil die Vernünftigkeit eigenen Richtlinien unterliegt.

Zum Beispiel ist es für mich vernünftig, wenn ich:

          1.) etwas richtig verstehe.

          2.) Kompromissbereit bin.

          3.) Keine Spontaneität bei mir zulasse.

          4.) Eine tatsächliche richtige Bedürfnisbefriedigung erfüllen kann.

          5.) Wenn ich meinen Auftrag berücksichtige:

          das Beste aus meinem Leben zu machen.

          6.) Wenn ich die Gleichberechtigung,

          unter Rechten und Pflichten berücksichtige.

          7.) Wenn ich umsichtig denke.

          8.) Wenn ich geschriebene

          und ungeschriebene Gesetze berücksichtige.

Habe ich alles zu meiner Zufriedenheit vernünftigerweise bedacht, ist schon mein Gedanke richtig.

Er ist vernünftig, gesund, gerecht und zur richtigen Zeit, weil sich alles mit dem Wort "wie" stellt es sich dar, überprüfen lässt.

Zum Abschluss des Vorteilsdenkens überprüfe ich, da alles im Leben immer "in Bezug auf" zu bewerten ist, die richtigen Bezüge, ob die Bewertung oder Wertschätzung

richtig ist.

Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass mein Vorteilsdenken richtig ist.

Kann ich mit dem Wort "wie" bei der Überprüfung einen Fehler feststellen, dann ist es für mich nicht richtig, nicht vernünftig, nicht gesund, nicht gerecht, so dass auch die Zeit nicht richtig sein wird, die Wahrscheinlichkeit nicht stimmt und die Verhältnismäßigkeit auch nicht stimmt, wenn nicht alles ausgewogen ist, wenn sich nicht alles rechnen und gegenrechnen lässt.

Dann ist es kein richtiges Vorteilsdenken für mich, dann sollte ich diese Tat nach außen verhindern.

Bei dem Vorteilsdenken sind weitere ca.30 Naturgesetzmäßigkeiten, viele Richtlinien und Anleitungen, wie sie zu meiner Zufriedenheit gelebt werden, nicht berücksichtigt.

(Die Naturgesetzmäßigkeiten werden in anderen Dokumenten beschrieben)

Bisher sind auch noch nicht die drei Hauptfähigkeiten - die Geradlinigkeit, die Eitelkeit und die Güte -, die auch gelebt werden wollen, bedacht, sowie alle Neigungen zu oder gegen, die in diesem Leben als meine Vorteile, zu meinem Vorteil, gelebt werden wollen.

Ein gütiges Erwachsenen-Ich, richtig geschult, kann nicht richtig übertreiben.

Ein gütiges, ein geradliniges, eitles Erwachsenen-Ich nimmt am Leben teil.

Die Fähigkeit Güte, die nur das Erwachsenen-Ich leben kann, verhindert jede Form der krankmachenden Übertreibungen.

Fazit: Wenn ich etwas richtig gemacht habe, sind es Orginalhandlungen.

Wenn ich mich gut aushalten kann, brauche ich nicht rückfällig werden.

Ich verspüre keinen Druck, der mich zu Ersatzhandlungen verführen kann und zwar solche Ersatzhandlungen, die für mich schädlich sind und meinen frühzeitigen Tod bedeuten würden.

Verständigungsschwierigkeiten habe ich nur wenige, weil ich jetzt mich, das Leben und andere Menschen besser verstehen kann.

Ich bin ich nicht mehr heimatlos, weil ich mich - in mir - zu Hause fühle.

Ich bin sesshaft geworden, weil sich die Ruh- und Rastlosigkeit beruhigt hat.

Horst/Peter Pakert    Selbstzerstörungskräfte habe ich

                         in Selbstheilungskräfte verwandelt    1996/2007/20

In meiner ersten Therapie habe ich so viele Informationen bekommen, wie ich aufnehmen, behalten, verarbeiten und bis heute leben konnte.

In der Zwischenzeit von 7 Jahren hat mein Unterbewusstsein, für sich selbst ganz bewusst, als der Versorger, als der Entgifter, der Entsorger, der für sich bewusste Baumeister meines Körpers, im unbewussten Teil meines Körpers, selbst in meinem Gehirn wieder Ärmchen von Nervenzellen wachsen lassen, die sich mit anderen Ärmchen von Nervenzellen, der Gedächtniszellen verbunden haben.

Mein Unterbewusstsein inzwischen Schäden beseitigt, weil ich gewechselt habe im Tagesbewusstsein vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich, das richtiger mit mir im Erwachsenenalter umgeht.

Ich gehe gütiger mit mir um.

Mein Unterbewusstseins hat in meinem im Gehirn so gut es geht repariert, und damit hat mein Erwachsenen-Ich jetzt wieder mehr Gedächtniszellen für die Intelligenz meines jetzigen Lebens zur Verfügung.

Ich erhielt in meiner längeren ersten Therapie so viele Informationen, die nötig waren, so viele Informationen, die ich für mein Leben brauchte, so viele und richtige Informationen, für mein Erwachsenen-Ich, so dass mein Erwachsenen-Ich mein Unterbewusstsein besser schulen konnte, als es mir in meiner unrühmlichen Vergangenheit mit meinem Kindheits-Ich möglich war. Deshalb hat mein Unterbewusstsein, als bester Helfer meines Tagesbewusstseins, im unbewussten Teil bei mir das reparieren können, was möglich war.

Mein Erwachsenen-Ich, das wieder aufnahmefähig ist, braucht jetzt neue weiterführende Informationen, damit ich im Erwachsenenalter mit meinem Bewusstsein wieder etwas Besseres aus meinem Leben machen kann.

Etwas Besseres als es mir vorher, ohne diese Reparatur, ohne diese Informationen, die ich aufnehmen und leben kann, möglich war.

Mein Leben hatte bisher noch zu viele Fehlerquellen, die ich mir schönreden musste.

Wissen ist Macht und wenn ich Besseres, Richtigeres zu mir weiß, werde ich es selbstverständlich leben.

Denn ich werde weiterhin gütig mir mit umgehen, und dazu brauche ich funktionstüchtige Nerven- und Gedächtniszellen und neues Wissen, womit ich dann umgehen kann.

Mit dem richtigen Wissen, das ich behalten werde, kann ich noch Besseres, mich noch zufriedenstellendes Gerechteres und Richtigeres in meinem Leben erreichen, und so kann ich mit meinen Bewusstsein den Auftrag weiter erfüllen:

          das Beste aus meinem Leben zu machen.

Mein Unterbewusstsein, vor dem ich nichts verschweigen kann, dem keine Informationen verloren gehen, hat die alten Grundlageninformationen zur Verfügung.

Jetzt kommen neue aufrichtige Informationen dazu.

Ich kann mit meinem Tagesbewusstsein, mit meinem vorwiegend bestimmenden Erwachsenen-Ich, somit auch meinem Körper wieder besser helfen, als ich das vorher konnte, weil selbst in den unbewussten Teilen meines Körpers meinem Unterbewusstsein alles bewusst ist.

Deshalb speichert mein Unterbewusstsein auch alle Informationen für sich und für mein Tagesbewusstsein.

Mein Unterbewusstsein kann meinen Körper besser reparieren, so dass mir später, mit dem Tagesbewusstsein ganz bewusst, ein zufriedeneres Leben bevorsteht.

Mehr als zufrieden werden, durch mich selbst, unter Einsatz von allem, was ich habe, kann ich nicht.

Da mein Unterbewusstsein, der bewusste Helfer meines Tagesbewusstseins, nicht an Nerven gebunden ist und mit Gedankengeschwindigkeit arbeiten kann, wird es richtiger geschult.

(Das Tagesbewusstsein, das an Nerven gebunden ist, nur mit Lichtgeschwindigkeit oder mehrfacher Lichtgeschwindigkeit arbeiten kann, ist deshalb in Bezug auf das Unterbewusstsein, das mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet, recht langsam.)

Mein Unterbewusstsein wird dann richtiger reparieren, richtiger mir bei der Gedankenentwicklung helfen, richtiger mir bei meiner Lebensführung helfen, richtiger bei der Beziehungskunde zu mir helfen, mich richtiger versorgen, richtiger entsorgen und mit mir im Ganzen richtiger leben, damit ich zufrieden werden kann.

Der Hauptkoordinator meiner Abwehrkräfte des Körpers ist das Unterbewusstsein.

Mit dem Tagesbewusstsein kann ich auch versuchen gesund zu leben und meine Abwehrkräfte zu stärken, indem ich bewusster mit mir umgehe.

Das Unterbewusstsein wird vom Tagesbewusstsein dann geschult, sobald das Eltern-Ich wach geworden ist - im Dokument beschrieben.

Je eindeutiger diese Schulung ist, desto genauer kann das Unterbewusstsein den Körper dirigieren und die Abwehrkräfte koordinieren oder sich in der Umwelt zurechtfinden.

Auszug: Habe ich Erkenntnisse bedeutet es Freude und Freude löst Angstmauern auf.

Selbst negative Erkenntnisse erfreuen mich ein wenig, weil ich nicht mehr hilflos bin.

Nur Erkenntnisse lösen Angstmauern von innen auf, die wir uns selbst errichtet haben.

Errichtet haben diese Mauern oder Barrieren, das Tagesbewusstsein mit der Angst oder das Unterbewusstsein auch mit der Angst, weil nur mit der Angst Trennwände in uns gebaut werden können.

Nur Erkenntnisse beseitigen Sperren, die wir zum Körper aufgebaut haben.

Diese Sperren sind auch immer nur Angstmauern.

Das heißt Erkenntnisse lassen uns körperlich so empfinden, wie wir mit dem Bewusstsein bewerten und das denken wir dann auch mit dem Gehirn.

Haben wir Freude im Bewusstsein durch Erkenntnisse wird die Angst weniger.

Freude oder Hoffnung nimmt diesen Platz der Angst ein.

Ohne neue richtige Erkenntnisse ist eine neue Lebensweise nicht möglich.

Somit brauchen wir Freude und Hoffnung, um neu leben zu können.

Sowohl im Bewusstsein der Seele, wie auch im Gehirn des Körpers.

Ohne neue Erkenntnisse im Bewusstsein, die uns erfreuen, sind wir nicht in der Lage, unser Lebensbuch umzuschreiben, weil uns Ängste daran hindern würden.

Das heißt Erkenntnisse lassen uns körperlich so empfinden, wie wir auch denken.

Es scheint ein Widerspruch zu sein, dass wir nur über Schmerzen lernen und begreifen, aber es stimmt, das kann ich in meiner anstrengenden Therapie bestätigen.

Angst macht genauso inneren Druck, wie große Freude und Druck heißt Schmerzen.

Freude macht es uns leichter zu lernen, löst aber auch Druck aus, welchen wir nicht als Schmerzen oder Angst empfinden, weil wir eine Schmerzschwelle haben, die uns täuscht.

Ohne richtige Erkenntnisse und richtige Freude = Liebe sind wir auch nicht in der Lage unser Leben richtig und vernünftig zu ändern und anders zu gestalten, neu einzurichten oder von einer Krankheit zu genesen.

Schule ich mit meinem geschulten Erwachsenen-Ich mein Unterbewusstsein als meinen besten Leibarzt, den ich habe, werden nur wenige Medikamente nötig.

Der Mensch lebt länger als viele es erwartet haben, und er ist dann in sich gefestigt.

Um aber unser Leben anders gestalten zu können, brauchen wir Kraft.

Diese Kraft können wir abrufen.

Es ist unser Wille, die Kraft der Seele.

Ist in uns Freude = Liebe und Hoffnung, gelingt uns vieles, wie von selbst.

Dieser Wille kann in der Seele nur vom Bewusstsein abgerufen werden.

Diese Willenskraft in der Seele kann nur umgewandelt werden.

Diese Willenskraft in der Seele kann der Körper für sich nutzen.

Was bedeuten die oben erwähnten neuen Erkenntnisse für das Erwachsenen-Ich?

Es muss sich noch mehr anstrengen und aufpassen, dass die anderen Ich-Formen, das Kindheits-Ich und Eltern-Ich im Tagesbewusstsein meiner einmaligen Seele nicht übermütig werden und wieder ihre alte Dominanz erhalten.

Es muss ihnen vorübergehend sagen:

"Begnügt euch, ich mache das schon und zwar diktatorisch".

Es muss aber auch das Unterbewusstsein neu schulen, durch viele eindeutige Wiederholungen.

(Das Tagesbewusstsein ist wie erwähnt der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.)

Auszug: Da ich gewechselt habe vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich, konnte ich die Unterschiedlichkeit von meinem heutigen Leben zu meinem früheren Leben erkennen und werde nicht freiwillig die Vorherrschaft meines Erwachsenen-Ichs in meinem Leben noch einmal abgeben und wieder ein altes Unrechtsleben führen.

Ich bin froh, dass sich weitere Gedächtniszellen verbunden haben, so dass ich eine für mich neue Intelligenz, eine für mich neue, tiefere Freunde richtiger zu leben bei mir doch noch erfüllt hat. +

Wenn ich schon bisher den einen Auftrag, das Beste aus meiner Existenz zu machen, nicht richtig erfüllen konnte, lerne ich jetzt mit meinem Erwachsenen-Ich andere Fähigkeiten von mir mit anderen Mitteln und Möglichkeiten, mit neuen, richtigen Worten, ein zufrieden machendes Leben durch mich selbst jetzt kennen.

Gestern und vorgestern habe ich mich darüber gefreut, endlich bezugsbezogen etwas richtiger verstehen zu können, das ich freudig mit Freude werten konnte.

Da ich dieses Jahr täglich gerne zu meiner Therapie gehe, denn heute kann ich sagen, dass es mir Freude bereitet, wozu vorher noch eine Angstmauer fallen musste und ich Schwierigkeiten hatte aus dem direkten Angstbereichen in die Freudenbereiche durch richtigere Taten zu kommen.

Alles braucht seine Lernzeit, so brauche auch ich viel Zeit wegen meines höheren Schädigungsgrades, den ich zwar früher mit dem Vorteilsdenken hatte wegdrücken können, was mir aber nicht geholfen hat. Deshalb lasse ich heute Schwachstellen zu, ich spreche darüber, werde über Zusammenhänge aufgeklärt, habe Erkenntnisse dazu, die mich aufrichtig erfreuen, und damit hilft mir mein Unterbewusstsein freudig.

Wie in einer menschlich zusammenarbeitenden Familie fühle ich mich langsam aber sicher authentisch, werde langsam aber sicher sicherer, werde langsam aber sicher selbstsicherer, übernehme dafür die Verantwortung, lebe eigenverantwortlich sicher, selbstsicherer als früher.

Bewiesen habe ich in meiner Therapie gerade in den letzten Monaten, dass ich alles was mir Peter diktiert kommentarlos aufschreibe, denn bisher konnte ich fast alles nachvollziehen und gebrauchen.

Durch meine neuen Erkenntnisse, durch viele neue Worte, alte Worte die ich jetzt besser verstehe, bin ich schwerer blind zu machen als früher, denn früher habe ich fast alles geglaubt, weil ich dachte, ich sei kritisch bei dem was mir angeboten wurde.

Heute ist es schwerer geworden mir eine Unrechtsbrille, eine Blindenbrille oder sogar eine Schwarzlichtbrille, die mich dumm, taub und verständnislos macht, aufzusetzen, denn Unrecht hatte ich genügend in meinem Leben. Da ich selbst mein größter Feind war, gegen mich kämpfte, mir selbst die Schwarzlichtbrille aufsetzte, weil ich mir nicht vertraute, weil ich auf meine innere warnende Stimme nicht gehört habe, musste ich hinterher bereuen, was jetzt wenig, selten oder kaum vorkommt.

Jetzt werde ich langsam zu meinem Freund, das tut nicht nur mir gut, das wird von anderen honoriert.

Selbst das Leben mit mir ist einfacher geworden, denn ich kann mich immer leichter, immer besser, sogar freudiger aushalten, lebe jetzt sogar gerne und freue mich auf weitere Stunden, die ich bewusst erleben darf.

Ich bin sogar der Meinung, dass ich mein Leben in der heutigen Zeit so leben musste, sonst hätte ich diese guten Erkenntnisse nicht haben können, nicht freudig als ideelle Werte erleben und einschätzen können, denn was ich erleben musste, ist mit Sicherheit dafür verantwortlich, dass es mir heute so gut geht.

Ich bin jetzt, hier und heute mit mir in einem Bereich angelangt, wo ich nicht erst etwas verlieren muss, um es dann schätzen, wertschätzen zu können, denn was ich jetzt erlebe tausche ich nicht mit meinen früheren Erlebnissen ein.

Bevor ich lerne, die richtigen Informationen für mich umzusetzen, wird mir im ersten Schritt das Erklärungssystem verständlich für mich logisch geliefert, so dass ich heute weiß, was dieses oder jenes bedeutet. +Begriffsdefinitionen mussten wir am Anfang erklären, damit wir so wenige Verständigungsschwierigkeiten wie möglich haben. +

Das meiste wurde schriftlich gemacht, d. h. ich durfte mein Lebensbuch neu schreiben.

Entweder schrieb ich selbst, oder Peter gab mir eine Vorlage, die wir genauestens besprachen.

Peter diktierte mir etwas und legte sich damit fest, dadurch wuchs mein Vertrauen zu ihm, weil er in meinen Augen glaubwürdiger wurde.

Er erklärte das so:

Was einmal geschrieben steht, darüber können wir genau reden, und Verständigungsschwierigkeiten werden so minimiert.

Auch muss ich sagen, dass ich keinen seelischen Striptease über meine Vergangenheit machen musste, sondern wir kümmerten uns meistens um das Jetzt, Hier und Heute, wobei Peter am meisten sprach, mir damit vieles erklärte und es mir klarer und verständlicher wurde.

An diese Art hatte ich mich schnell gewöhnt, weil sie mir logisch erschien.

Er begründet es so:

Hast du neue Informationen, kannst du neu denken.

Deine Vergangenheit kennst du, und wenn es Zeit ist werden sich diese Informationen zu neuen Informationen dazugesellen, und du bekommst eine neue Wahrheit, weil sich die Sichtweise ändert.

So wirst du auch offene Fragen aus der Vergangenheit beantworten können.

Ich lernte so viele Zusammenhänge besser verstehen. Meine Hilflosigkeit war weg.

Peter musste sich nicht verstecken oder was vertuschen, nur weil er Heilpraktiker und Suchttherapeut ist, vielleicht ist das gerade sein Vorzug, denn dadurch bekomme ich Antworten auf alle meine Fragen.

Ich werde nicht unmündig erzogen.

Er nimmt sich die Zeit, mir solange etwas zu erklären, bis ich es verstanden habe.

Peter ist nicht der "über allem schwebende, weise Lehrmeister".

Er macht sich für mich transparent, so dass ich die Möglichkeit habe, sein Wissen zu übernehmen. Er ist im wahrsten Sinn Praktiker, der seine Berufung lebt.

Dass er dabei auch seine Schwächen zeigt, deute ich als seine Stärken.

Und einem starken, sich auskennen Therapeuten brauche ich.

Seine Erklärungssysteme sind die Basis für alle weiteren Informationen.

Gelingt es mir in meiner Lebensschule zu richtigen Vorstellungen und zu richtigen Taten zu gelangen, lassen sich im weiteren Schritt die Phänomene der Esoterik für mich jetzt fast vollständig erklären und somit zum größten Teil auch eindeutig widerlegen.

Die Anbieter esoterischer Kurse, an denen ich teilnahm, gaben mir zwar Orientierungshilfen, sie verstärkten aber meine Hilflosigkeit.

Peter gibt mir nicht nur dir richtigen Orientierungshilfen.

Er lehrt mich darüber hinaus in meiner Lebensschule meine Hilflosigkeit immer geringer werden zu lassen, so dass sich erträgliche Unsicherheiten noch manchmal zeigen, mit denen ich gut leben kann.

Meine frühere innere Unzufriedenheit ist vollkommen weg.

Es bedarf nur einer gewissen Übungszeit. Diese Zeit nehme ich mir jetzt für mich, weil sich die ersten Erfolge schon gezeigt haben, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Hoffnung ist seit langer Zeit wieder in mir, dass ich doch noch lerne zu verstehen und zufrieden zu werden.

Auszug: Peter sagte mir, dass er die Kräfte des Patienten sieht, mit denen er sich früher zerstört hatte, zeigt sie ihm.

Der Patient kann die Selbstzerstörungskräfte im Laufe der Zeit umdrehen und für die eigene positive Lebensweise eingesetzt werden.

Eine neue Wahrheit ist entstanden. So kann man sein eigener Freund werden.

Die eigenen Kräfte richtig einsetzen, heißt auch sein eigener Energiesparer werden.

Erzeuge ich nicht so viele Kräfte, brauche ich sie auch nicht auszugeben.

Das Kindheits-Ich und das Eltern-Ich sind in den ersten Jahren immer dominanter als das Erwachsenen-Ich, weil es noch nicht richtig wach ist.

Wenn sie sich zusammentun, das Kindheits-Ich und das Eltern-Ich, geben sie dem Erwachsenen-Ich keine Gelegenheit sich richtig zu entwickeln und es entsteht mit Sicherheit eine Hörigkeit.

Das Erwachsenen-Ich erhält nicht seine wirkliche Dominanz, zu der es fähig wäre.

Es wird klein gehalten.

Diese Nacherziehung ist nur von außen, von gefühlsmäßig nicht so groß beteiligten Menschen, zu leisten.

Bei mir fingen im Alter von 12 bis 14 Jahren die Protesthaltungen und Protesthandlungen gegen meine Erziehung an.

Ich war gegen geschriebene und ungeschriebene Gesetze. Ich war gegen jegliche Ordnung. Dazu gehört auch meine Erziehung und was meine Erzieher mir sagten.

Natürlich versuchte ich durch Ausreden und durch meine Maske nicht aufzufallen.

(Schäme ich mich meiner Gedanken (Schamgefühl), fange ich an sie zu kaschieren, mich abzulenken, eine Maske zu machen.

Schauspieler zu sein, zu lügen, zu betrügen, mir gegenüber unehrlich zu sein und anderen gegenüber unehrlich zu sein, dann entsteht bei mir eine Maskerade.

Dieses nenne ich dann:

Maske oder Scheinwelt.

Die Masken der Menschen.

Die Maske des Suchtkranken.

Die Scheinwelten des Suchtkranken.

"Der Suchtkranke als Schauspieler mit seinen Masken!"

Diese Maske trug ich bis zur Perfektion.

Gott sei Dank bröckelte sie durch Alkohol, durch Drogen, Medikamente, durch die Spielsucht usw. (Polytoxikomanie = Mehrfachabhängigkeit), so dass ich auffiel und mich nicht mehr sinnlos verstecken konnte.

Meiner Familie danke ich, dass sie den Druck bei mir erhöhte, so dass ich doch noch Hilfe annahm.)

Ich hoffe nur, dass ich das in meiner Therapie jetzt Neu-Erlernte mir gut aufgeschrieben und gemerkt habe.

Kleine Erfolge sind schon zu verzeichnen, denn ich habe mich verändert und meiner Umwelt fällt es insofern auf, weil ich bemerke, sie nimmt mich ernster.

Es wird mir zugehört, wenn ich etwas sage. Somit bin ich glaubwürdiger geworden.

Hoffnung entsteht, dass Peter Recht hat und ich mich auf dem richtigen Weg befinde, um richtig zu mir selbst zu finden.

Das Kindheits-Ich ist schon vorgeburtlich wach.

Es bestimmt bis zum dritten oder sechsten Lebensjahr.

Ab dem achten bis zwölften Lebensjahr wird das Erwachsenen-Ich langsam wach.

Wird es nicht geschult, ist es nur anwesend und protestiert manchmal mit einer leisen Stimme durch seinen Gerechtigkeitssinn.

Sie können sicherlich erahnen, wie schwer es so ein Kindheits-Ich hat.

Sie können sicherlich erahnen, wie schwer Sie es als Kind hatten.

Das Kind ist auf verstehende Erwachsene angewiesen.

Seit 30 Jahren hat sich eine richtigere Umgangsweise mit Menschen, ganz bewusst mit sich richtiger zu leben, wenn sie ihre Seele mit einbeziehen, als persönlicher Erfolg gezeigt.

Mit dem Wissen zur Seele sind fast alle im Leben erworbenen Krankheiten zu lindern, und es ist der beste Schutz vor Krankheiten.

Horst/Peter Pakert      Die neue Wissenschaft zur Seele       1995/2007/20

Alle Menschen haben das Recht auf richtiges Grundwissen zu ihrem einmaligen Körper, zu ihrer einmaligen Seele, damit sie in eigener Verantwortlichkeit später das Beste aus ihrem einmaligen Leben, in jedem Lebensalter, machen können.

Wir können uns aber nur richtig verwirklichen, wenn wir uns kennen.

Somit müssen wir alles tun, um uns selbst erst einmal richtig kennenzulernen.

Erfahre, richtiger und gerechter als bisher:

"Wer" - "wie" - "was" die Seele mit dem Körper wirklich "ist"!

Erfahre die Funktionsweise der Seele mit dem menschlichen Körper!

Die einmalige perfekte Leben spendende Seele "ist" eine Energieform, "ist" ein energetisches, in sich geschlossenes System, schließt den Körper bei Beseelung mit ein, bestimmt über das Leben dieses Menschen, denn der Körper selbst kann es nicht.

Erfahre was etwas tatsächlich "ist".

Was etwas tatsächlich "ist", "ist" gleichzeitig die Bedeutung dessen.

Erfahre, "wie" etwas tatsächlich "ist", die richtige Funktionsweise der Seele in Verbindung mit dem Menschen.

Erfahre dadurch erst die richtige Bedeutung des Menschen in seiner Gesamtheit, dann erfährst Du auch die Bedeutung des Menschen in seiner wirklichen Existenz, mit seinen Mitteln und Möglichkeiten.

Was der Mensch wirklich "ist", "wie" der Mensch wirklich funktioniert mit seiner Seele, in dieser materiellen Welt.

Jeder Mensch, jedes neue Menschenleben, hat das Recht, über sich die Wahrheit zu erfahren.

Jedes Wort muss die richtige Bedeutung in seinem neuen Leben mit dem Erwachsenen-Ich endlich erhalten.

Jedes Wort, jede Tat, muss von jedem Menschen auf Richtigkeit, auf Gerechtigkeit, auf die Bedeutung, was etwas wirklich "ist", ob es vernünftig und gesund "ist" überprüft werden können.

Jedes Wort muss auf die Funktionsweise - wie etwas funktioniert -, auf die Bewertungen und wer bewerten kann überprüft werden können.

Jede Seele "ist" der Benutzer eines menschlichen Körpers.

Jede Seele bestimmt über das Leben eines jeden Menschen.

Einerseits bestimmt das Tagesbewusstsein das Leben bewusst, aber das Tagesbewusstsein "ist" langsam. Andererseits bestimmt das geheimnisumwobene Unterbewusstsein, das sich nicht in seine Bestimmung hineinsehen lässt, das meiste für den Menschen unbewusst.

Makroskopisch betrachtet besteht die Seele aus fünf Teilen:

          Tagesbewusstsein,

          Unterbewusstsein,

          Wille, Gefühl = Angst + Freude, Aura

          (zu allen fünf Teilen der Seele gibt es Dokumente).

Die Seele bringt als Anlage, als Fähigkeit im Unterbewusstsein, mit:

das ewige Leben und lässt einen Wirtskörper Mensch leben!

Die Seele funktioniert nach für jeden Menschen nachvollziehbaren, beweisbaren Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen.

Die Seele kann nur über den Mikrokosmosbereich erfasst werden.

Um die Seele sichtbar im Gespräch zu machen, müssen die Seelenenergien weit überzeichnet werden.

Was "ist" die Seele?

Die Seele "ist" ein perfekter energetischer Mikrokosmos.

Künstlich - natürlich - vom Schöpfer erschaffen, so wie alles, was der Schöpfer nach seinen Vorstellungen erschaffen hat.

Die Seele "ist" vom Schöpfer in einer jeweiligen einmaligen Form zusammengestellt worden. "Ist" die Seele in ihrer Weiterentwicklung, in ihrer Evolution so weit erfahren, darf die Seele einen Menschen beseelen.

Ein mehrfaches Beseelen von einmaligen Menschen findet statt.

Für jeden Menschen hat die Seele ein eigenes Lebensbuch, das bewusst gelebt werden will. Mit einem neuen Menschenleben sammelt jedes Bewusstsein weitere neue Erfahrungen.

Jede Seele strebt die Zufriedenheit in der einmaligen Verbindung an.

Dazu hat jedes Bewusstsein den Auftrag erhalten, das Beste mit jeder Verbindung zu machen. Kein Bewusstsein macht etwas ohne Auftrag.

Die Seele - das Bewusstsein spendet einem Lebewesen Leben.

Die Seele - das Bewusstsein nimmt bei der Entseelung das Leben mit.

(In meiner Seele will sich mein Bewusstsein in dieser materiellen Welt über meinen materiellen Körper verwirklichen, um mit der körperlichen materiellen Art Mensch Erfahrungen in dieser kurzen Menschenzeit mit den Menschen zu machen.

Nur durch vielfaches Beseelen von vielen unterschiedlichen Menschen bekommt das Bewusstsein einer Seele die unterschiedlichsten Lebenseindrücke und Erfahrungen aus dem Leben mit einem materiellen Körper.

Da Energien unvergänglich sind, Seelenenergien in ihrer Einmaligkeit zusammengesetzt unzerstörbar sind, weil die Seele, das Bewusstsein sich mit seiner Aura und ihren unendlich vielen Energieformen schützen kann.)

Die Seele - das Bewusstsein "ist" bei einem Menschenleben bestimmend.

Die Seele hat für den Menschen eine größere Bedeutung, als er bisher dachte.

Ohne Seele "ist" Leben einer lebendigen Art der Artenvielfalt nicht vorstellbar.

Die Seele als Lebewesen, als die fünf Persönlichkeiten, mit dem menschlichen materiellen Körper, der materiellen Art, der Artenvielfalt.

Ich, der beseelte lebende Mensch, bin in meiner zweimaligen Einmaligkeit einmalig und bin fünf Persönlichkeiten mit meinem menschlichen Körper.

Ich, der lebende Mensch, bin ein Lebewesen.

Ein Wesen das lebt mit Wesensarten, die Fähigkeiten genannt werden.

So bin ich fähig, als Art der Artenvielfalt Mensch, in meiner Einmaligkeit Wesenszüge zu haben, die mich tatsächlich einmalig machen.

Diese Wesenszüge, diese Fähigkeiten, die ich nur als Lebewesen für mich selbst, als meine Wahrheit richtig erleben kann.

Das erlebe ich dann als meine Lebensqualität, die ich mir erarbeitet habe.

Was für Merkmale muss für mich eine Persönlichkeit haben, um von mir als Persönlichkeit anerkannt zu werden?

A: Eine Persönlichkeit muss denken können oder kritikfähig sein oder beides können.

1.) Ich bin mein Unterbewusstsein (ca.80%) als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

2.) Ich bin mein Kindheits-Ich als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

3.) Ich bin mein Eltern-Ich als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

4.) Ich bin mein Erwachsenen-Ich als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

Das Tagesbewusstsein wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

1.) bis 4.) "ist" das Bewusstsein oder Gesamtbewusstsein.

5.) Ich bin mein beseelter, lebender Körper als Persönlichkeit und kann kritisieren.

Ich, der beseelte, lebende Mensch, bin einmalig als Mensch, der materiellen Art der Artenvielfalt, der biologischen Natur.

Einmalig "ist" meine Seele, meine Seele besteht aus:

1.) dem Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen als Persönlichkeiten.

2.) Dem Unterbewusstsein als eine Persönlichkeit.

3.) Dem Willen, dem Willenspotential = der Kraft - dem Kraftstoff für das Bewusstsein, um zu denken in einer gewissen Größenordnung als Potential.

4.) Dem Gefühl, aufgeteilt in Angst und Freude, damit sich das Bewusstsein eine gefühlsmäßige Ausdrucksform geben kann, weil jede Information gewertet werden muss.

(Das Gefühl besteht nur aus zwei Unterteilungen, aus der Angst und der Freude.

Alles was keine Freude "ist", "ist" Angst. Die vielen anderen Namensgebungen sind entweder im Angst- oder im Freudenbereich einzuordnen.)

5.) Der Aura, damit alle Seelenenergien zusammengehalten werden, die einmalige Zusammensetzung der einmaligen Seele nicht verloren geht.

Die Aura "ist" Schutzmantel der Seele.

Die Aura holt für das Unterbewusstsein Informationen aus der Umgebung heran.

Die Aura gibt Informationen des Unterbewusstseins ab, die für das Unterbewusstsein jeweils in Bezug auf das Denken des Bewusstseins zu sehen sind.

Zu 3.) 4.) 5.) Der Wille, das Gefühl und die Aura sind Helfer des Unterbewusstseins.

Zu 1.) Das Tagesbewusstsein, das gebildet wird aus drei Persönlichkeiten, die denken und kritisieren können.

Das Kindheits-Ich "ist" schon in der embryonalen Phase wach.

Das Eltern-Ich wird in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr wach.

Das Erwachsenen-Ich im Alter von ca. 8 bis 10 Jahren.

Das Erwachsenen-Ich sollte ab dem 18. Lebensjahr dominant sein und die Möglichkeit haben sich durchzusetzen.

Diese Ich-Formen bestimmen im Tagesbewusstsein ganz bewusst, wenn sie wach sind und als Persönlichkeiten bewusst über die Seele, das Denken, das Unterbewusstsein, über die Helfer des Bewusstseins und über den menschlichen Körper.

Das Tagesbewusstsein hat die Phantasie zur Verfügung, um kreativ zu sein, um sich frei entfalten zu können.

Das Tagesbewusstsein kann ohne das Unterbewusstsein, ohne Hilfe des Unterbewusstseins nicht alleine denken.

Das Tagesbewusstsein hat ca. 20% Anteile vom Gesamtbewusstsein.

Unser Tagesbewusstsein steht uns zu ca. 30% für kurze Zeit zur Verfügung.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein sind das denken und kritisieren könnende Bewusstsein.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein beteiligen das Gehirn an der Intelligenz mit den Fähigkeiten elektrische Impulse als Informationen, als Gedanken, als Vorstellungskräfte in die Gedächtniszellen zu geben und wieder abnehmen und lesen zu können (natürlich kann es auch Störungen geben).

Mein beseelter Körper braucht nicht bei in mir ablaufenden Denkprozessen als Vorstellungskraft am Denken teilnehmen.

Mein Gehirn - mit seinen Gedächtniszellen - nimmt nur dann am Denken teil, wenn mein Tagesbewusstsein oder mein Unterbewusstsein den Körper am Denken beteiligen will.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein = das Bewusstsein, das mit dem Auftrag einen Menschen beseelt in dieser, mit dieser Verbindung das Beste aus dieser Existenzform zu machen, flüchtet mit der gesamten Seele, wenn das Beste zu machen in dieser Verbindung nicht möglich ist.

Es "ist" noch zu erwähnen, dass jederzeit, kurz nach der Beseelung, während der Schwangerschaft, kurz nach der Geburt, während der Geburt, im Kleinkindalter, in jeder Altersstufe des Menschen, die Seele sich gegen dieses weitere irdische, materielle Leben mit diesem Körper entscheiden kann, wenn die Ungerechtigkeiten von außen oder sogar von innen zu groß werden. Dann flüchtet die Seele.

Der Ausnahmefall "ist" sicherlich ein Unfall mit tödlichem Ausgang.

Zu 2.) Das Unterbewusstsein der Seele als Persönlichkeit, das denken und kritisieren kann. Das Unterbewusstsein hat den Willen, das Gefühl und die Aura als Helfer zur Verfügung, um seine vielfältigsten Aufgaben zur Zufriedenheit des Bewusstseins zu erfüllen.

Das Unterbewusstsein hilft mit seinen drei Helfern dem Tagesbewusstsein zu denken und zu kritisieren, weil das Tagesbewusstsein die Helfer des Unterbewusstseins nicht benutzen kann.

Das Unterbewusstsein hat ca. 80% Anteile vom Gesamtbewusstsein.

Das Unterbewusstsein kann vielfach parallel zueinander denken als interne oder externe Handlungen.

Das Unterbewusstsein kann sich über den menschlichen materiellen Körper in dieser materiellen Menschenwelt verwirklichen.

Das Unterbewusstsein hilft dem Tagesbewusstsein sich in dieser Menschenwelt mit dem menschlichen Körper ganz bewusst zu verwirklichen.

Das Unterbewusstsein hilft dem Tagesbewusstsein Vorstellungen zu haben und diese zu denken oder mit dem menschlichen Körper zu verwirklichen.

Das Unterbewusstsein hilft aus dem Genangebot weiblich oder männlich einen einmaligen kritikfähigen Menschen zu bauen.

Der lebende, beseelte, menschliche materielle Körper, durch den bewussten einmaligen Baumeister Unterbewusstsein gebaut, "ist" die fünfte Persönlichkeit des Menschen.

Das Unterbewusstsein spendet dem menschlichen Körper für eine gewisse Menschenlebenszeit das Leben. Das Unterbewusstsein betreut für diese Lebenszeit den menschlichen Körper mit der Versorgung, mit der Entsorgung.

Das Unterbewusstsein beteiligt den menschlichen Körper, das Gehirn mit seinen Gedächtniszellen am Denken.

Das Unterbewusstsein beteiligt den vorderen Teil des Großhirns mit seinen Gedächtniszellen an der Intelligenz.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein haben die Fähigkeit Informationen als elektrische Impulse vom Gehirn abzunehmen oder Informationen in das Gehirn zu geben.

Das Bewusstsein beteiligt flexibel mit Fähigkeiten ein Gehirn mit Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen.

Das Unterbewusstsein nutzt den Körper, um sich mit dem Tagesbewusstsein durch den menschlichen Körper, über den Körper zu unterhalten, Hinweise zu geben.

Das Unterbewusstsein macht von dieser Verständigungsmöglichkeit als kritikloser Helfer gebrauch, wenn das Tagesbewusstsein die Hinweise vom Unterbewusstsein nicht richtig versteht.

Das Unterbewusstsein muss sich bedeckt halten, weil das Unterbewusstsein nicht in die Phantasie des Tagesbewusstseins eingreifen darf.

Ein Versagen des Unterbewusstseins beeinflusst mit Sicherheit die freie Entfaltung des Tagesbewusstseins mit seinen drei Persönlichkeiten.

Das Versagen des Unterbewusstseins kommt nicht vor, weil das Unterbewusstsein seine Perfektion nicht aufgibt.

Das Unterbewusstsein "ist" seinem Schöpfer treu ergeben.

Horst/Peter Pakert    Die neue Wissenschaft zur Seele         1995/2007/20

Eine Persönlichkeit "ist" die, die denken kann oder kritikfähig sein kann oder die beides kann.

Bewerten in der Seele kann nur das Bewusstsein.

Bewerten im Körper als Kritikfähigkeit "ist" eine Fähigkeit, eine Möglichkeit des Körpers.

Der Körper wird durch das Bewusstsein der Seele, hauptsächlich durch das Unterbewusstsein zur weiteren Persönlichkeit, so dass der Mensch in seiner zweimaligen Einmaligkeit (einmalig die Seele und einmalig der Körper) aus fünf Persönlichkeiten besteht.

Eine Persönlichkeit kann

1.) denken, "ist" handlungsfähig (Fähigkeit des Unterbewusstseins) und "ist"

2.) kritikfähig (Fähigkeit des Unterbewusstseins).

Das Unterbewusstsein hat diese Fähigkeiten.

Das Unterbewusstsein hat einen Gerechtigkeitssinn, einen Lebenswillen als Lebenserhaltungstrieb, so wie es im Lebensbuch steht und viele Fähigkeiten mehr.

Von der gesamten Menschheit bisher nicht erkannt, "ist" das Unterbewusstsein im Gesamtbewusstsein der Chef der Seele, das jedem Lebewesen das Leben spendet und das Leben bestimmt.

Das Unterbewusstsein kann das immer einmalige Lebensbuch des Menschen lesen.

Das Unterbewusstsein kann das Lebensbuch umschreiben.

Das Tagesbewusstsein bewusst und das Unterbewusstsein unbewusst.

Das Unterbewusstsein wird bei der Auflistung nach der Prioritätenliste an zweiter Stelle genannt, weil dem Menschen ein bewusstes Leben freudiger = lieber Art, lieber "ist", als die unendlich vielen unbewussten Abläufe.

Einerseits im Bewusstsein mit der Seele selbst, andererseits im menschlichen Körper, am Körper oder was das Unterbewusstsein noch alles in Erfahrung bringen kann.

Das Unterbewusstsein büßt seine Perfektion, mit Gedankengeschwindigkeit arbeiten zu können, nicht ein.

Das Unterbewusstsein hält sich perfekt an den erhaltenen Auftrag, den die Seele bei einer Beseelung mit einem materiellen Körper erhalten hat.

Deshalb wird dem Menschen das Unterbewusstsein in großen Teilen mysteriös erscheinen müssen.

Der Schöpfer von perfekten Seelen wird den Menschen über sein Tagesbewusstsein nicht in seine Schöpfung Seele einweihen.

Der Mensch darf richtig mit seiner einmaligen Seele, mit seinem einmaligen Körper, ein freies, zufriedenes und freudiges Leben ganz bewusst mit seiner Phantasie, mit anderen Fähigkeiten führen.

Der Mensch, richtig über sich und seine Fähigkeiten aufgeklärt, soll ein aufrichtiges Leben führen.

Der Mensch kann bewusst, richtig informiert, das Beste aus seinem Leben machen, mit dem, was von ihm bewusst erlernt werden soll.

Der Mensch könnte sich mit seinem Tagesbewusstsein nicht frei entwickeln, wenn das Tagesbewusstsein zu viele Informationen über das eigene Unterbewusstsein wüsste.

Das Tagesbewusstsein könnte nicht sein Leben leben.

Das Tagesbewusstsein würde mit dem ganzen Wissen über das Unterbewusstsein sofort überfordert sein.

(Weil sich der Mensch mit seinem Tagesbewusstsein bewusst frei entwickeln soll, macht sich das perfekte Unterbewusstsein für eine gewisse Menschenlebenszeit zum scheinbaren, kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins.

Zum Unterbewusstsein muss der Mensch viel richtigeres Wissen haben, damit der Mensch sich aufrichtig, auf sich verlassen kann.)

Die Seele "ist" kein großes Mysterium mehr, sondern die Seele "ist" existent.

Die Seele "ist" ein Leben spendendes, Leben bestimmendes System.

Die Seele "ist" ein jeweils einmaliger Zusammenschluss, aus vielen energetischen Einzelteilen, die alle ihre eigene Zusammensetzung und ihre eigenen Aufgaben als Fähigkeiten haben, die gelebt werden wollen.

Die Seele kann jeder beseelte Mensch so erleben wie seine Seele "ist", wie der Mensch seine Seele erleben will, in eigener Verantwortlichkeit.

Die Seele, das Bewusstsein, seine Helfer sind Tatsachen, sind Fakten, die unwiderlegbar sind.

Das richtige Selbstvertrauen, das richtige Selbstbewusstsein, die richtige Eigenverantwortlichkeit, ein richtiges Ich-Bewusstsein kann nur mit dem richtigen Wissen zu sich selbst im Tagesbewusstsein, später mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, im Erwachsenenalter und zum Chef der Verbindung, dem Unterbewusstsein entstehen.

Das richtige Ich-Bewusstsein "ist" das richtige Wissen zum Unterbewusstsein!

Die fünf Persönlichkeiten, aus denen ich in meiner Gesamtheit bestehe, sind:

1.) Mein Unterbewusstsein

2.) Mein Kindheits-Ich

3.) Mein Eltern-Ich

4.) Mein Erwachsenen-Ich

Das Tagesbewusstsein "ist" der Bestimmer in uns Menschen und das wird wie erwähnt wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein = Gesamtbewusstsein

5.) Mein lebender Körper, der von der Seele beseelt und gebaut worden "ist", "ist" als Persönlichkeit nur kritikfähig und kann nicht denken.

Er "ist" Handlanger, Helfer, Ausführungsorgan meines Bewusstseins und mein Gehirn und darin nehmen die Gedächtniszellen an der Intelligenz teil.

Mein Körper hat seine Bedürfnisse und verträgt nicht alles.

Für Unterwasser "ist" mein Körper nicht gebaut, für das Weltall "ist" mein Körper nicht gebaut. Stacheldraht verträgt mein Körper auch nicht.

Gegen lebensfeindliche Bedingungen wehrt sich mein Körper, gesteuert hauptsächlich durch mein Unterbewusstsein.

Solange mein Körper lebt braucht er den richtigen Lebensraum, sonst stirbt er eher als geplant.

Auszug: Alles, was "ist", alles was materiell ist und funktioniert, in unserem Sinne lebt, "ist" beseelt, kann aber auch krank sein.

Gesundheit als Makellosigkeit kann nur die perfekte Seele sein, denn Energien können feinstjustiert werden.

Seelen können krank gemacht werden, von außen oder durch sich selbst, wenn der richtige Umgang mit einer Seele nicht erlernt wird.

Da eine Seele auch fühlen kann, "wie" etwas "ist", "wie" etwas gewertschätzt oder bewertet wird, kann die Seele von außen Unrechtsgefühle haben = nicht gerecht, oder durch sich selbst sich über Ungerechtigkeiten aus diesem Leben den Mensch vertreiben, weil Unrechtsgefühle gegen das Beste, gegen richtig und gerecht sind.

Bewerten in der Seele kann nur das Bewusstsein.

Bewerten im Körper als Kritikfähigkeit "ist" eine Fähigkeit, eine Möglichkeit des Körpers. Deshalb "ist" der Körper auch eine Persönlichkeit.

Wirklich ändern kann aber nur das Bewusstsein der Seele etwas in sich selbst oder im, am Körper, weil das Bewusstsein, diese drei Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein und sein Helfer = Beschützer, das Unterbewusstsein, denken und Handlungsbestimmer in dieser materiellen Welt sein kann, das Tagesbewusstsein bewusst, das Unterbewusstsein unbewusst.

Der materielle Körper macht von sich aus keine bewusste Handlung.

Der Körper des Menschen "ist" von sich aus faul.

Der Körper geht mit chemischen Reaktionen sparsam um.

Das Leben zu chemischen Reaktionen, zu aktiven Reaktionen nach innen und außen bestimmt die Seele, das Bewusstsein, bewusst oder unbewusst.

Bewusst bestimmt im Bewusstsein der Seele das Tagesbewusstsein mit seinen drei Persönlichkeiten, seinen drei Ich-Formen (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich), aber nur wenn das Tagesbewusstsein wach "ist" und eine der Ich-Formen Chef als Bestimmer "ist" und von einer anderen Ich-Form beraten wird.

Nochmal: Mein Körper wird als Persönlichkeit anerkannt, weil er zwar nicht denken kann, er "ist" kritikfähig, braucht seinen Lebensraum und hat eine Gerechtigkeit zur Verfügung, aber sie ist nicht als Sinnesorgan zu verstehen, sondern als das Bestreben ausgewogen zu sein.

Der materielle Körper, nicht zur Seele gehörend, "ist" eine eigenständige Persönlichkeit, aber von sich aus faul, denn er macht von sich aus keine Aktion, sondern muss von der energetischen Seele, vom Bewusstsein entweder bewusst oder unbewusst zu jeder Aktion überredet werden.

Nur weil der Körper kritikfähig "ist", "ist" er eine Persönlichkeit, aber entseelt ist er in unserem Sinne tote Materie.

(Auszug: Die Seele hat eine viel größere Bedeutung als wir Menschen seit Menschen-Überlieferungen bisher dachten!

Erlernt und erlebt habe ich, der Peter, tote Menschen, die nichts von alleine machen.

Erlebt habe ich mich und andere lebende Menschen, Tiere und Pflanzen.

Dadurch wurde und wird eindeutig auf Kräfte und Funktionsweisen hingewiesen, die nicht vom materiellen Leben kommen können.

Ist ein Mensch beseelt, lebt der Mensch. Ist ein Mensch entseelt, ist der Mensch tot.

Erlebt habe ich, dass der materielle Körper Mensch keine Bewegung, keine Reaktion von alleine machen kann.

Die chemischen Reaktionen eines menschlichen Körpers sind nach seinem Ableben, nach Entweichen der Seele, der Natur des biologischen Gleichgewichts zuzuordnen.

Der Mensch sollte in der Lebensschule für einen Menschen alles Wissenswerte zu seinem eigenen Leben, zu anderem menschlichen Leben, zum Leben selbst, zu andersartigen Lebensformen - mit Achtung vor dem Leben - geschult werden.

Eine Leben spendende Seele - ein Bewusstsein bekommt alle Informationen mit.

Die Lebensschule eines Menschen fängt bei der Beseelung, nach einer erfolgreichen Befruchtung an.

Leben kann nur mit lebenden Organismen und einer Leben bestimmenden Seele entwickelt werden.

Einer perfekten Seele ist mit Sicherheit werdendes Leben, mögliches Leben, der Weg der Befruchtung, nicht so bedeutsam.

Das passende Genmaterial ist bedeutsam.

Eine Seele - das Unterbewusstsein, als bewusster Baumeister in der Seele, achtet darauf, dass aus dem Angebot des Genmaterials ein lebensfähiges Leben einer Art - der Artenvielfalt - entsteht, das zueinander passt.

Damit kann das Unterbewusstsein in eigener Verantwortlichkeit ein einmaliges Lebewesen materieller Art entstehen lassen.

Eine perfekte Seele - das Unterbewusstsein, im unbewussten Teil einer entstehenden Seele tätig, wird mit Sicherheit das Beste erbauen, was dem Unterbewusstsein durch eine Befruchtung als Genmaterial angeboten wird.

Die Befruchtung und Beseelung eines Menschen ist ein ausführliches Thema.

Ein Auszug daraus:

Der Mensch, diese Art aus der Wesensvielfalt, ist - wie alle anderen Arten - materieller Art, die beseelt und dann lebensfähig sind, die weiterentwickeltste Form, die sich aber durch sich selbst, ohne Seele nicht fortpflanzen, verändern oder von alleine nicht lebensfähig ist.

Somit braucht auch der Mensch die Möglichkeit des Lebens über eine Leben spendende Seele.

Das wird dem Menschen ermöglicht, sobald er bei seinem Entstehen, wo sich auf natürlichem Wege in der Frau eine gereifte Eizelle mit dem Erbgutmischverhältnis dieser Frau, mit dem Erbgutmischverhältnis eines Mannes, nach der unbewussten Vorstellung des Unterbewusstseins der Frau, in der Eizelle der Frau trifft, eine herbeigeeilte neue, einmalige perfekte Seele beseelt diese Materie und in unserem Sinne entsteht durch das Unterbewusstsein der neuen Seele ein einmaliger Mensch als neues Lebewesen.

Ein noch so komplexe Materie, wie der Mensch in seiner einmaligen Art, ob weiblich oder männlich, macht von alleine nichts.

Nur die neue Leben spendende Seele mit ihrem Unterbewusstsein im Bewusstsein nimmt die erste Zellteilung vor aus dem ihr angebotenen Genmaterial.

Da ich mich mit der Seele im Mikrokosmosbereich befinde, die einmalige Seele mit ihren Gesamt-Energien zusammenbleiben muss, sich mit gleich gesinnten Seelenenergien nicht vermischen darf, spannt das Unterbewusstsein der neuen Seele sofort zum Schutz der Seele die Aura weit auf, so dass die Aura sofort das Ei der Frau mit dem Erbgut des Mannes und sich selbst lückenlos einhüllt.

Dadurch gehen keine Seelenenergien verloren und für das Unterbewusstsein der Frau ist sofort das vorher eigene Ei, jetzt befruchtet und beseelt, zum Fremdkörper geworden.

Die Frau, auch vom Körperbau bei ihrer Entwicklung als Herberge für eine kurze Zeit, für den Nachwuchs gedacht, nimmt diesen Verbund in einem dafür gedachten Teil in sich auf, so dass dieser Nachwuchs durch weitere Zellteilungen in Ruhe heranwachsen kann. Die körperliche Versorgung übernimmt das Unterbewusstsein der Frau bis zur Geburt.

Diese komplexe Art des Heranwachsens, der Entwicklung braucht einen Baumeister, eine Seele (Unterbewusstsein), die die Komplexität, die Einmaligkeit des Körpers leisten kann und ständig mit Leben erfüllt. Dieser Bauplan heißt Seele.

Diese neue Verbindung materieller menschlicher Körper und neue Seele verlassen nach einer gewissen Bauzeit die behütende und beschützende Umgebung der Frau, was wir als Geburt eines neuen Menschen kennen.

Damit ist makroskopisch erklärt:

- Der Zeitpunkt, wann und wie ein neues Lebewesen Mensch beseelt wird.

- Wer der Baumeister des neuen Lebewesens Mensch in seiner Einmaligkeit ist.

- Wer tatsächlich dieses einmalige Lebewesen baut.

- Woraus das Unterbewusstsein, der als noch Chef dieser neuen Verbindung, das neue Lebewesen Mensch erbaut.

- Wer dem materiellen menschlichen Material, dieser Erbgutmasse Leben verleiht.

- Wer das energetische Leben mitbringt und der kann das Leben auch wieder mitnehmen.

Jetzt bieten sich viele realistische Möglichkeiten an, warum diese junge schwache Seele in diesem neuen materiellen Leben bleibt, oder die Seele vorzeitig mit ihrem für dieses Leben bestimmtes Dasein wieder verlässt.

Ein vorzeitiges Verlassen des Baumeisters, wo noch nicht alle Teile des Bewusstseins in diesem Leben wach sind, können nur Ungerechtigkeiten in der Hauptsache sein, die das noch nicht stabile Unterbewusstsein der neuen Seele nicht ertragen kann.

Das Tagesbewusstsein in seiner Gesamtheit im Bewusstsein der neuen Seele wird erst später wach und zwar langsam nacheinander, weil es nur so richtig für diese Seele ist.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein darf schon bei der Beseelung wach sein.

Es darf die Bauzeit bewusst erleben.

Es darf die weiteren ersten Jahre bewusst erleben, aber nichts davon bleibend in diesem Leben behalten, weil es noch keine Gedächtnisse hat.

Nur über und mit Gedächtnissen kann das Tagesbewusstsein bewusst Erlebtes behalten und sich daran erinnern.

Ohne Gedächtnisse, nicht Informationen behalten oder etwas damit bewusst machen könnend, ist das Kindheits-Ich für kein Unterbewusstsein eine Gefahr.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein der jungen, schwachen Seele in diesem Leben ist weder für das Unterbewusstsein der Frau noch für das eigene Unterbewusstsein oder das weitere Leben dieser Verbindung mit dem Menschen eine Gefahr, denn das Unterbewusstsein der neuen Seele nimmt alle Informationen hinter eine Angstmauer mit, die für dieses Leben mit dem Tagesbewusstsein als Chef der Seele nicht gedacht sind.

Nochmal:

Das Unterbewusstsein, der bisherige bewusste Baumeister dieses menschlichen Körpers, Chef dieser Verbindung, zieht sich langsam aber sicher hinter eine Angstmauer zurück und lässt das Tagesbewusstsein nicht mehr in sich hineinsehen, wird zum kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins in der Verbindung mit dem Körper.

Das Tagesbewusstsein, wenn es sich mit zwei Ich-Formen selbst unterhalten kann, Erlebtes in Gedächtnissen speichert, um später etwas damit machen zu können, braucht sichere Informationen für dieses Leben, die auch realistisch sind.

Dieses Grundwissen und einiges Wissen mehr sollte dem Menschen als Selbstverständlichkeiten sofort bei seiner Aufnahmefähigkeit in einer dem Kind angepassten Form gegeben werden, bevor das Tagesbewusstsein ganz bewusst mit Phantasie und falschen Informationen arbeitet und es zu falschen Bewertungen kommt, denn das Unterbewusstsein versteht - sofort nach der Beseelung - alles, was für den Menschen bestimmt ist.

Da jeder Mensch zu einem immer unterschiedlichen Zeitpunkt für sich mit Gedächtniszellen im Gehirn erst Informationen behalten kann und die Gedächtnisse in der Seele - dem Bewusstsein in einem unterschiedlichen Lernprozess richtig wach werden (im Dokument beschrieben), sollten diese noch fast leeren Gedächtnisse von erwachsenen Menschen richtig und gerecht, langsam aber sicher gefüllt werden.

Das Unterbewusstsein ist hilfreich tätig, nur diese Informationen dem Tagesbewusstsein zur Verfügung zu stellen, die nicht schädigend aus dem Lebensbuch des Menschen, für den Menschen bestimmt sind. So erfüllt das Unterbewusstsein schon frühzeitig seinen Auftrag:  das Beste in dieser Verbindung, mit dieser Verbindung zu machen.

Das Unterbewusstsein ist der beste Helfer des Menschen.

Auszug: Mein einmaliges Unterbewusstsein brachte die Fähigkeit meiner Beseelung in meiner Mutter mit und bewusst Baumeister des vorgefundenen Erbgutmischverhältnisses, der Frau und des Mannes zu sein.

Die ersten unbewussten, für das Unterbewusstsein bewussten Zellteilungen nahm mein Unterbewusstsein als bewusster Baumeister des vorgefundenen Genmaterials vor, um daraus einen einmaligen menschlichen Körper - mich als den lieben Horst - zu bauen.

Meinen Körper - materieller Art - stellte mein Unterbewusstsein erst einmal in seiner Einmaligkeit, dann in seiner natürlichen Beschaffenheit her.

Da meine Seele in Verbindung mit meinem Körper nach neun Monaten meine Mutter verlassen konnte, ausgestattet als fertiges Menschenkind - als Säugling, vorbereitet auf die menschliche Art, aus der Schwerelosigkeit kommend, um in die Umweltbedingungen entlassen werden zu können.

So wurde ich herzlich in der Schwerkraft - der Erdanziehungskraft - mit einem Klaps auf den Po in dieser Menschen-Unrechtswelt begrüßt.

Die Schwerkraft und die Schmerzen, die Anlagen und Fähigkeiten, die diesen Körper veranlassten - durch mein Unterbewusstsein - mit meinem einmaligen Körper den ersten Atemzug zu tun, um damit auf Eigenversorgung - Selbstversorgung umzuschalten in dieser materiellen Welt.

Da mein Unterbewusstsein die gute Konstitution, die natürliche Beschaffenheit, meines Körpers, meines Gehirns, meiner Organe, mein schon schlagendes Herz, die Beweglichkeit meiner Extremitäten schon hergestellt hatte, schloss sich beim ersten Atemzug mein Herz und öffnete den Weg des Blutkreislaufes in meine Lungen, die sich zum ersten Mal aufblähten.

Mein körperlicher Blutfluss wurde jetzt außerhalb meiner Mutter, außerhalb der Schwerelosigkeit, durch mein Unterbewusstsein anders gelenkt, denn damit wurde ich zum Selbstatmer, zum Eigenversorger.

Mein Unterbewusstsein ging sofort auf Nahrungssuche, denn mein Unterbewusstsein wusste, dass es über neue Nahrungsaufnahme, jetzt nur noch durch eigene Versorgung des Gehirns - des Körpers, von der vorherigen Konstitution, zur Kondition, zuerst eines Säuglings, später eines Kleinkindes, meinen Körper mobilisieren musste.

Kein materieller Körper, auch nicht mein materieller menschlicher Körper macht von selbst, von sich aus eine Aktion, eine Bewegung allein.

Mein Unterbewusstsein hatte vorher schon Reizimpulse ausgesendet, um mein Herz schlagen zu lassen.

Mein Körper - mein Gehirn - wurde vorher auf dem Blutweg durch meine Mutter versorgt, so dass mein Unterbewusstsein meinen Körper bis zur Geburt, bis zum ersten Atemzug, bis zu weiteren Atemzügen des Körpers bringen konnte.

Damit ist mein Unterbewusstsein in meiner Seele auch der Chef meines Körpers, in dieser Verbindung mit meiner Seele!

Da der menschliche Körper bauartbedingt nach seiner Art acht körperliche Grundbedürfnisse hat, mein Unterbewusstsein mit meiner Seele fünf Grundbedürfnisse mitbringt (im Dokument beschrieben), hat anfangs nach meiner Geburt mein Unterbewusstsein die Grundmenge für den Körper, mit der Seele über den Körper, mit dem Körper verlangt. Das konnten Durst, Hunger oder sonstige Bedürfnisse der Versorgung oder die Entsorgung sein.

Anfangs bei mir in dieser Verbindung Seele und Körper, in mir bewusst oder unbewusst gesteuert und gelenkt, empfingen mich meine Eltern oder Betreuer, die sich mit so einem Kleinlebewesen Mensch auskannten.

Sie haben meinem Unterbewusstsein geholfen bei der Versorgung, bei der Entsorgung, bei dem Behütetsein, bei dem Beschütztsein, bei der Erfüllung meiner 13 Bedürfnisse (im Dokument beschrieben).

Da ich schon als Unterbewusstsein ganz bewusst die bewussten und unbewussten Gedanken meiner Mutter, der näheren Umgebung mit meinem Unterbewusstsein kennenlernen durfte, befand ich jetzt im anerkannten legalen Menschenlebenszeitalter.

Denn ab meiner Geburt, ab meinem Geburtstag, ab meiner Geburtsstunde, ab meiner Geburtsminute wurde ich als Menschenkind von anderen Menschen mitgezählt.

Diesen Geburtstag feiern Menschen, so auch ich jedes Jahr einmal.

Ich zuerst unbewusst, später wurde es mir bewusst.

Heute ist es mir sehr bewusst, denn es schlossen sich für mein Tagesbewusstsein noch andere Geburtsdaten in meinem Leben an, sonst wäre ich gestorben, sonst wäre ich krepiert, sonst hätte mich mein Unterbewusstsein - als Chef meiner Seele - mit meiner gesamten Seele verlassen.

Ein bewegtes Leben stand meinem Unterbewusstsein, meinem Tagesbewusstsein und meinem Körper bevor, kann ich heute sagen.

Wie es ab heute - 2007 -im Erwachsenenalter mit meinem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein meiner Seele weitergehen kann, wenn ich auf die einmaligen Eingaben meines Unterbewusstseins mit meinem Erwachsenen-Ich höre, habe ich mit aufrichtigem Selbstvertrauen im Alter von 57 Jahren schon zweimal von meinem Unterbewusstsein mit meinem Tagesbewusstsein, mit meinem Erwachsenen-Ich ganz bewusst erfahren.

Wie mein Leben tatsächlich weitergeht, kann ich mit meinem Tagesbewusstsein nicht sagen, weil mein gesamtes Tagesbewusstsein nicht in die Zukunft sehen kann und mein Unterbewusstsein als Chef meiner Seele, der in die Zukunft sehen kann, mir aber nichts von meiner Zukunft verrät. Mein Unterbewusstsein, als mein heutiger kritikloser Helfer meines Tagesbewusstseins, lässt mich aufrichtig bewusst mein Lebensbuch neu schreiben und verrät mir in einmaligen Aussagen, was ich für mein jetziges Leben, für meinen Körper, für meine Seele tatsächlich brauche.

Wenn ich mit meinem Erwachsenen-Ich mein Lebensbuch im Erwachsenenalter richtiger mit Grundlagen umgeschrieben habe, vom Unterbewusstsein umschreiben lassen habe, damit mich mein Unterbewusstsein bewusst denken und handeln lässt mit meinem Tagesbewusstsein, mit meinem Körper (Gehirn). Denn ich darf mich mit meinem Tagesbewusstsein nicht nur frei in dieser materiellen Welt entwickeln.

Ich darf sogar frei mit meinem Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter, durch neue richtige Informationen aufrichtig - richtiger meinem Unterbewusstsein richtige Informationen geben, damit mein Unterbewusstsein, damit mein Tagesbewusstsein noch das Beste mit meinem Körper in meiner Lebenszeit als Mensch machen kann.

Ich habe schon zweimal sehr bewusst erlebt, dass mein Unterbewusstsein, der freudige Berater meines Tagesbewusstseins, meines Erwachsenen-Ichs ist - geworden ist, so dass ich mit Freude meinem Unterbewusstsein als mein Berater vertraue, der mir nur einmal diese Informationen gibt, und ich dann ganz bewusst mit meinem Tagesbewusstsein, mit meinem Erwachsenen-Ich diese Hinweise befolgt habe.

Dass ich diese freudigen Erkenntnisse im Alter von 57 Jahren haben darf, habe ich meiner mühseligen, anstrengenden Vorgehensweise, nach meinen Mitteln und Möglichkeiten, mit einem heute schon Können, mit Selbstvertrauen und mit Peters Informationen in meiner Unikattherapie erreichen können.

Deshalb merke ich mir den heutigen Tag besonders gut, denn ich bin meinem aufrichtigen Selbstvertrauen einen großen Schritt näher gekommen.

Damit ist auch das Erreichen meines 18 oder 20-jährigen geistigen Menschen-Lebensalters oder darüber hinaus für mich in eine erreichbare Realität gekommen, wenn meine Seele, mein Unterbewusstsein mich nicht vorzeitig verlässt.

Noch im letzten Jahr, im Jahr 2006, habe ich das, was ich heute erlebe, noch nicht einmal erahnen können.

Glückliche Gefühle sind in mir, so dass ich die Hoffnung habe, dass mein richtiges menschliches, bewusstes Leben jetzt erst richtig anfängt.

Der Mensch sagt:

Hoffnung kann Berge versetzen, oder die Hoffnung stirbt nie.

Dabei ist die Gewissheit, die ich bis jetzt habe, dass ich lebe.

So ist es für mich meine Wahrheit, meine Realität und lässt mich begründet hoffen, dass sich meine Anstrengungen, um endlich bewusst gerechter leben zu können, sich bis "jetzt", bis "jetzt", bis "jetzt" sich nicht nur bewahrheitet haben, sich bis "jetzt" nicht nur gelohnt haben, sondern ich verspüre das in mir noch viel mehr vorhanden ist, das gelebt und ausgewertet werden will, denn mein quälerisches, leidvolles Leben kann nicht umsonst gerade so für mich so gewesen sein.

Was jeder Mensch wissen sollte:

Krank sein fängt nicht erst bei einer Arbeitsunfähigkeit an!

Gerade gezeugte Kinder können schon eine "Bewusstseinskrankheit = ein Leiden im Unterbewusstsein" wegen erlittener Ungerechtigkeiten haben.

Das Leiden kann so groß sein, dass die Leben spendende, die Leben entwickelnde Seele mit ihrem Bewusstsein diesen Körper, egal in welchem Entwicklungsstadium, durch das Unterbewusstsein entwickelt, wieder verlässt.

Der materielle Körper stirbt ab.

Oder es kommt vorgeburtlich, nachgeburtlich, schon zu einem Unterbewusstseinstrauma, wie wir es bezeichnen würden.

Das Unterbewusstsein schützt das Gesamtbewusstsein vor Ungerechtigkeiten, die zu viele Leiden erzeugen.

Das Unterbewusstsein sperrt von sich aus, als noch Chef der Seele - des Unbewussten und den durch das Unterbewusstsein entstehenden Körper, die Freudenautobahn auf dem Nervenwege zum Körper.

Peter sagte mir: Die Seele eines Menschen verlässt frühzeitig den Körper, wenn sie die Ungerechtigkeiten nicht aushält.

Oder die Seele quält sich und den Körper eine Zeit lang unnötig und verlässt den menschlichen Körper eher als geplant.

Da so ein Leidensweg, so eine Bewusstseinskrankheit nicht ohne körperliche Schäden zu verursachen abläuft, was rückkopplungsmäßig gegengerechnet werden kann: die Symptome sprechen für sich.

So ist der Körper wiederum Spiegelbild der Seele.

(Ein Name für die Körperschäden wird gefunden, denn da ist der Mensch erfinderisch. Ob der Name stimmig ist, ist egal, Hauptsache das Vorhandene hat einen Namen.)

Was alles kann geschädigt werden, wenn ich nicht richtig mit mir umgehe, meine körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse nicht richtig erfülle, also keine Selbstheilungskräfte in der Seele bilde, sondern Selbstzerstörungskräfte in der Seele entwickle, von denen ich dann mit Seele und Körper krank werde?

Seele und Körper können geschädigt werden und eine Suchtkrankheit kann ausbrechen Die Seele und der Körper werden bei einer Suchtkrankheit mit Sicherheit geschädigt.

Einige Schädigungen des Körpers:

die Knochen, die Zähne, die Bänder und Sehnen, die Gelenke, die Haut, das Bindegewebe, die Muskeln, das Fettgewebe, die Nerven, die Arterien und die Venen, das Herz, die Lunge, die Leber, die Nieren, der ganze Magen-Darm-Kanal usw.

Selbstverständlich auch das Gehirn, die Augen, der Geschmackssinn, also alle Sinnesorgane und alle Organe des Körpers.

Bei der Seele fehlen die richtige Anerkennung, die richtige Liebe, die richtige Harmonie und die richtige Geborgenheit, weil der Mensch sich falsch verwirklicht.

Er hat falsche Vorstellungen und setzt diese in falsche Taten um.

Auszug: Nicht allen Eltern passt es gerade jetzt, dass eine Schwangerschaft entsteht, entstanden ist.

Warum soll das Kind - die junge Seele für das Nicht-Willkommen-sein verantwortlich gemacht werden?

Der Nachwuchs Mensch-Seele will bei den Eltern als gütiger - liebender Menschen bleiben.

Zum "Spaß" = Freude auf Kosten anderer muss das entstehende Menschenkind die ersten Ungerechtigkeiten vorgeburtlich schon aushalten, ohne sich wehren zu können.

Einige Seelen flüchten vorgeburtlich.

Einige Seelen flüchten kurz nach der Geburt.

Einige Seelen flüchten unerwartet indem noch jungen Menschenleben.

Viele, fast alle Seelen werden durch die vielen Ungerechtigkeiten im Bewusstsein der Seele heute noch krank.

Viele Menschen haben diese Grundkrankheit.

Sie sind entweder schon durch die Geburt so auf diese Welt kommen und sind schon im Bewusstsein krank.

Andere werden in den ersten Menschenlebensjahren mit Sicherheit im Bewusstsein krank.

Diese erste Möglichkeit, die zu den Ungerechtigkeiten hinzukommt, sind die eigenen Verständigungsschwierigkeiten. Diese Verständigungsschwierigkeiten gehen im unbewussten Leben, in den ersten Lebensjahren weiter und hören auch nicht auf, wenn das Tagesbewusstsein Chef dieser Verbindung wird.

Das Kind ist von seinen Erziehern immer noch abhängig.

Später, in eigener Verantwortlichkeit, wenn der Gesetzgeber ab einem bestimmten Alter es so will, gehen die Verständigungsschwierigkeiten und die vielen Hilflosigkeiten, die hinzukommen, weiter.

Schon recht frühzeitig kommen weitere Möglichkeiten als Katalysatoren hinzu, denn das Kind, dieser Mensch, der Wissen sucht, bekommt eine Ungerechtigkeit nach der anderen hinzu.

Der wissen wollende Mensch wird so zum suchenden Menschen.

Er sucht Gerechtigkeit.

Je größer das Bewusstsein kritisch ist, und nicht alles glaubt, was es glauben soll, je größer wird die Suche und diese Suche endet in Flüchten.

Flüchten wollen aus dieser Realität.

Dazu bieten die Menschen in ihrem Nicht-Verstehen viele Fluchtwege ganz legal an.

Der Flüchtende schreckt aber auch davor nicht zurück, Illegales gegenüber dem Gesetzgeber, für seine Fluchten aus dieser Realität zu nutzen und es damit zu übertreiben, um noch bewusstseinskränker und körperlich kränker zu werden.

Die Neigungen zu oder gegen im Bewusstsein sind zuerst das Vorteilsdenken des Diktators Kind.

Die Vorteile gehen schnell verloren.

Da aber der Körper mit seiner dominanten Macht der Hormone krank geworden ist, bestimmt lange Zeit der Körper das zwanghafte Wiederholen.

Kämpft das Bewusstsein gegen sich, wegen eines immer noch scheinbaren Vorteils, wird der Mensch verlieren. Ein langsames Krepieren beginnt!

Die Zwanghaftigkeit zu übertreiben, zu untertreiben, bringt den Menschen in die Isolation.

Ein wertvoller Mensch mit seiner einmaligen energetischen Seele, die sich nur so über den materiellen Körper verwirklichen kann für dieses Menschenleben, kann sich nur so verwirklichen, was die Seele an Mittel und Möglichkeiten vorfindet.

Hat sich ein Mensch fast zu Grunde gerichtet, da er schon lange keinen anderen Menschen wirklich an sich heranlässt, kommt er irgendwann zur Einsicht, dass er sich jetzt doch von außen helfen lassen will.

Leider gibt es die richtige Hilfe in der Allgemeinheit heute noch nicht!

Deshalb begnügt sich dieser Mensch mit Gleichgesinnten, sich symptomatisch zu helfen. Das ist immer noch besser als gar keine Hilfestellung.)

Doch wieder zurück.

Die Seele ist nicht nur da - existent, sondern sie hat in ihrer Gesamtheit und im einzelnen Funktionsweisen. Diese Funktionsweisen, der unzertrennbar miteinander arbeitenden Systeme sind für den Menschen perfekt und teilweise nachvollziehbar.

Die Seele, jedes Mal eine Einmaligkeit, lässt durch ihre freie Funktionsweise ihre Einmaligkeit ermitteln.

Es bedarf noch vieler Betrachtungsweisen, einerseits zu den Einzelteilen der Seele mit ihren Funktionsweisen und wonach richtet sich die Seele als System = Verbund, nach welchem Auftrag, nach welchen Naturgesetzmäßigkeiten, nach welchen Richtlinien und Anleitungen. Anderseits wie kann sich die perfekte Leben spendende Seele, denn sie bringt Leben mit, sich mit und oder über einen Körper selbst verwirklichen, damit sie richtig lebt mit sich selbst, über sich selbst in einem materiellen Körper, mit seinen Mitteln und Möglichkeiten zufrieden zu sein, zufrieden werden und zufrieden diesen Körper nach einer kurzen Zeit wieder verlassend, zufrieden ihren weiteren Lebensweg als Energieform, aber auch zurückschauend leben.

Beseelt eine Seele einen Menschen, dann betrachtet sie diese kurze Menschen- Lebenszeit und wertet sie aus. Wie habe ich dieses Leben in einem materiellen Körper erlebt und gestalten können. So kommt zu diesen Erkenntnissen, in dem jeweiligen Bezug auf, eine Zufriedenheit oder eine weitere Unzufriedenheit hinzu, denn der menschliche Körper ist gegenüber der Seele keineswegs perfekt. Somit konnte die Seele mit dem jeweiligen menschlichen Körper nur das erreichen, wozu dieser Körper nach seinen Genen = dem Bauplan, das Vermögen = Können hatte.

Vieles des bisher Gesagten und nicht Gesagten = Geschriebenen, tatsächlich Vorhandenen sollte genauer betrachtet, ausgewertet und gelebt werden nach der Richtlinie "richtig" als es bisher dem Menschen möglich war.

Der menschliche Körper - mit so einer perfekten Seele - ist zwar immer noch das baufälligste Gebilde auf Erden, aber der zurzeit in unserer Zivilisation am weitesten entwickelte Körper, der in Bezug auf leistungsfähig ist = vermögend ist.

Der Körper könnte richtiger, gerechter und gesünder existieren, wenn er etwas fortschrittlicher, umsichtiger, erwachsener im Erwachsenenalter mit seinem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein endlich Raum und Gelegenheit dazu gibt den Auftrag der Seele: das Beste aus der jeweiligen Existenz zu machen, unterstützt und nicht behindert, wie das heute immer noch der Fall = diese Tatsache ist.

Weitere Informationen zum Unterbewusstsein.

Mein Unterbewusstsein hat für sich ganz bewusst und für das Tagesbewusstsein einen menschlichen materiellen Vewirklichungskörper in dieser materiellen Welt gebaut, um sich als Seele, um sich zweimalig einmaliger Mensch, mit einer einmaligen Seele und einem einmaligen Körper, über und durch diesen menschlichen Körper männlicher Art sich in dieser Welt zu zeigen und sich zu verwirklichen.

Ein Mitspracherecht hat mir dabei keiner gegeben, meine männliche Persönlichkeit in dieser Welt zu zeigen und mich zu verwirklichen.

Ich als mein Unterbewusstsein habe mich durch den menschlichen Körper als Vorzeigepersönlichkeit lange Zeit als Persönlichkeit verstecken können und wurde bisher - wenn überhaupt - als kritikloser Helfer des Tagesbewusstseins angesehen, der für einige unbewusste Überlegungen zuständig ist.

"Was" ich wirklich als Unterbewusstsein, als Teil der Seele bin, "wie" ich wirklich in der Seele funktioniere, welche Aufgaben ich tatsächlich habe, mit welchen Fähigkeiten ich tatsächlich ausgestattet bin, dafür hat sich der Mensch,- die bekannte Menschheit - als das wache Tagesbewusstsein mit Phantasie oder nur der Mensch bisher nicht interessiert.

Genauso ist die Seele bis heute einerseits eine Wissenschaft für sich - Geisteswissenschaften, andererseits ist weder klar und eindeutig sie als Gesamtseele mit ihren vielen Einzelfunktionen dem Menschen bekannt.

Das Mystische, das Undenkbare, das nicht richtig Definierbare, nichts richtig greifen oder begreifen können, hängt der Seele heute immer noch nach.

Der Mensch kann noch weitere Millionen Jahre das Gehirn erforschen, die Seele wird der Mensch technisch nicht finden.

Der Mikrokosmos gehört auch unserem Schöpfer.

Der Mensch kann sich nur "mit" seiner Seele neu bewusst erleben.

"Das, was ich selbst bewusst erlebe, sind die gesichertsten Informationen, die ich als Mensch bekommen kann!"

Bewusst erleben kann ich mich aber nur über den bewussten Teil meiner Seele und dem bewussten Teil meines Körpers.

1.) Beweise: Menschen, die - wieder ganz beseelt - von Erfahrungen ohne ihren menschlichen materiellen Körper ganz bewusst berichten, erlebten mit dem Tagesbewusstsein, mit einer der Ich-Formen im Tagesbewusstsein das, was sie ohne den Körper Mensch erlebt haben. Erlebt ein Mensch bewusst mit seinem Tagesbewusstsein langsam - sprechend - malend - symbolisch, das Erlebte, hat sich das Unterbewusstsein nicht zu erkennen gegeben.

2.) Beweise: Berichtet ein Mensch von einem beinahe-Tod-Erlebnis (Nahtoderlebnis), dass sein ganzes Leben, 20 bis 60 Jahre, in kurzer Zeit vor seinem geistigen Auge ablief, hat das Unterbewusstsein, das Tagesbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit - also sehr schnell - über das bisherige gemeinsame Leben unterrichtet.

Das Unterbewusstsein hat sich nicht zu erkennen gegeben, weil das nicht im Lebensbuch steht; denn der Mensch soll frei, unbeeinflusst sein Leben weiterleben.

"Wie", das entscheidet das Tagesbewusstsein, eine der Ich-Formen, ganz bewusst.

Das Unterbewusstsein ist bei dem zweiten Beispiel ermittelbar.

Nur das Unterbewusstsein, das wie erwähnt nicht an Nerven des Körperlichen gebunden ist, kann mit Gedankengeschwindigkeit denken beziehungsweise arbeiten.

Fremdhypnose und Eigenhypnose sind mit der Funktionsweise der Seele erklärbar.

(Das Tagesbewusstsein, das an Nerven gebunden ist, nur mit Lichtgeschwindigkeit oder mehrfacher Lichtgeschwindigkeit arbeiten kann, ist deshalb in Bezug auf das Unterbewusstsein, das mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet, recht langsam.)

Nachtrag: Da nicht nur alles im Leben "in Bezug" auf zu sehen und zu bewerten oder zu wertschätzen ist, sondern die Seele eigene Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen mitbekommen hat, so dass wir Menschen, wenn wir sie entdeckt haben, wenn wir sie erkannt haben, die Seele bis zum kleinen 1x1 des Lebens berechnen können, berücksichtigen können mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung in "in Bezug auf" und der Verhältnismäßigkeitsrechnung "in Bezug auf" rechnen und gegenrechnen können, so dass wir uns an das kleine 1x1 des Lebens halten können.

Aber darüber hinaus wird uns mit Sicherheit kein Einblick gewährt in das Große 1x1 des Lebens, so dass viele Fragen offen bleiben, so wie es im Leben üblich ist, das wenn eine Frage beantwortet ist, sich sofort daraus zwei neue Fragen ergeben.

Somit ist dieses System, diese Gesetzmäßigkeit auch gültig für die Seele.

Die Fragen hören nicht auf, die Antworten hören irgendwann auf, weil wir in das Große 1x1 der Seele nicht hineinblicken können.

Uns Menschen sollte es ausreichen, mit dem kleinen 1x1 der Seele uns selbst besser kennenzulernen, uns selbst besser verstehen zu lernen, denn diese Informationen dazu, bestehend aus ca. 30 Naturgesetzmäßigkeiten zur Seele mit vielen Richtlinien und Anleitungen, mit vielen in sich geschlossenen Systemen (eigenes Thema).

Obwohl alles in der Seele, mit der Seele unzertrennbar miteinander verbunden ist, zusammengehört, kann es trotzdem - in Bezug auf - einzeln nacheinander weit überzeichnend besprochen werden, denn dafür reicht die Intelligenz eines Menschen mit seinen Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen, wobei ich an dieser Stelle den Merksatz zur Intelligenz eines Menschen einfüge:

Merksatz: Die Intelligenz ist nichts weiter als die Flexibilität zwischen dem Tagesbewusstsein einer einmaligen Seele, dem Unterbewusstsein, dem jeweiligen Gehirn eines beseelten Lebewesens, eines beseelten Menschen und der Phantasie der drei Persönlichkeiten im Tagebewusstsein, wenn sie dann die Möglichkeit hatten, dass alle drei Ich-Formen - Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich - wach werden durften (das Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen wird wissenschaftlich durch die TA -Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat).

Das Unterbewusstsein, das mysteriöse Unterbewusstsein, das perfekte Unterbewusstsein ist für dieses Leben so ausgestattet, dass kein Schaden durch das Unterbewusstsein für den Menschen entsteht, sondern dass der Mensch sich weiterentwickeln darf in eigener Verantwortlichkeit, in eigener Entscheidung.

Und was der Mensch bisher daraus gemacht hat ist erkennbar, und ist sicherlich nicht das Beste, was die Seele mit dem Menschen, über den Menschen in dieser materiellen Welt wollte, weil sie Seele bisher nicht ihren Auftrag erfüllen konnte: das Beste aus diesem Leben, aus dieser Existenz zu machen.

Es konnte deshalb nicht bisher das Beste daraus gemacht werden, weil einerseits der Mensch mit seinem Gehirn, mit seinen Gedächtniszellen auch nicht weit genug ist, noch nicht weit genug entwickelt ist in seinem Gehirn, so dass es sich für das Erwachsenen-Ich lohnt von alleine wach zu werden und andererseits hat das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein nach seinen Fähigkeiten, nach seinen Anlagen zu viel Macht. Das Kindheits-Ich, als Chef dieser Verbindung Seele-Mensch, macht durch die Außenerziehung und Innenerziehung nicht das Beste, sondern wird zum Diktator und unterdrückt das eigene Erwachsenen-Ich.

Die Funktionsweisen einer jeden einmaligen Seele sind einerseits mit der Kenntnis über die Naturgesetzmäßigkeiten zur Seele, zu seinen Einzelteilen nachvollziehbar, andererseits hat jede Seele, jedes Bewusstsein, jedes Unterbewusstsein ein einmaliges Lebensbuch, das von dem Tagesbewusstsein bewusst, vom Unterbewusstsein bewusst, gegenüber dem Tagesbewusstsein unbewusst, gelebt werden will.

Wie das Lebensbuch mit dem Menschen, mit der für den Menschen perfekten Seele gelebt wird, bestimmt das wache Tagesbewusstsein im Bewusstsein, im Tagesbewusstsein der jeweilige Chef des Tagesbewusstseins mit Aufrichtigkeit, mit Dominanz oder mit Diktatur.

Wegen der Degeneration des Menschen, wegen der Zivilisationskrankheit, wegen der Missachtung der tatsächlichen Bedeutsamkeit der Seele für den Menschen, war bisher immer ausgeprägter das Kindheits-Ich Chef im Tagesbewusstsein, Chef der Seele als Diktator, als Allein-Herrscher, der überfordert war.

Krankheiten durch Ungerechtigkeiten waren bisher die Folgeerscheinungen.

Diese Krankheit ist schon seit Jahrtausenden eine Pandemie, die alles, jeden infiziert und vor keiner Grenze, Alter, Geschlecht oder Geburt halt macht.

Wie lange sollen wir, die das Unrecht empfinden, noch warten, bis die Menschheit wach wird?

Die richtigen Informationen sind da, aber die Borniertheit der Menschen ist unübertroffen, weil der Mensch sich wie bisher an den herrschenden Systemen orientiert.

Der Mensch wird zwar als erwachsen angesehen, ist es aber nicht, sondern er befindet sich schon in der ersten Stufe der Bewusstseinskrankheit.

Mit dem Älterwerden des Körpers wachsen auch die Mittel und Möglichkeiten des kranken Kindes und der Mensch gerät in die zweite Stufe, die schon behandlungsbedürftig ist.

Danach kann und wird die dritte Stufe der behandlungsbedürftigen Bewusstseinskrankheit erfolgen, je nach Neigung "zu oder gegen" des Bewusstseins der Seele, weil diese Krankheit sich selbst nicht stoppt.

Es zeigen sich Symptomkrankheiten, zur Ablenkung der eigentlichen Krankheit, zu der der Mensch neigt.

Auch da sind die Menschen dumm genug, die Krankheit so zu benennen, womit es der Mensch über- oder untertreibt.

Der Dummheit wird die Krone aufgesetzt, indem plötzlich das Wort Krankheit zu lang ist, deshalb benennt der Mensch den Übertreiber, den Kranken, als "Süchtigen" oder als "Abhängigen", dabei ist Sucht oder abhängig sein etwas Normales, etwas Selbstverständliches, weil wir wie unter einem Zwang unsere 13 Grundbedürfnisse erfüllen müssen.

Versteht der Mensch seine Seele richtiger, gibt der Mensch seiner einmaligen Seele ihre tatsächliche Bedeutung zurück, kann das Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, für das Erwachsenenleben eines Menschen gedacht, die Seele in der Verbindung mit dem Menschen erwachsener, ausgewogener und zufriedener für alle beteiligten Persönlichkeiten leben, als es bisher der Diktator Kind im Tagesbewusstsein mit der Seele konnte.

So muss die Funktionsweise der Seele vielfach aufgeteilt werden.

Jedes Einzelteil der Seele, das der Mensch bewusst kennen sollte, hat seine eigenen Aufgaben in der Seele, in Verbindung mit einem Menschen.

Die Seele ist bis zum kleinen 1x1 für den Menschen von mir enträtselt.

Das Große 1x1 der Seele gehört dem Schöpfer der Seelen.

Mit meiner Seelen-Enträtselung bin ich am Anfang. Es ist der richtige Anfang, wie ich es mit mir, mit anderen Menschen ca. 30 Jahre bewusst erlebt habe, sagte mir Peter.

Jeder neue Anfang - mit der Seele - zu leben lohnt sich!

Mein Lebensbuch ist vorgeschrieben.

Ich kann im Erwachsenenalter mein Lebensbuch noch einmal umschreiben.

Dazu habe ich mein Tagesbewusstsein mit meinen drei Ich-Formen (Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die Transaktionsanalyse bestätigt), die wiederum Phantasie und Kreativität haben.

Bin ich träge, nutze ich mein mir mitgegebenes Tagesbewusstsein nicht richtig, vergeude mein Leben und arbeite nicht richtig an meinem Auftrag: das Beste aus meinen Leben zu machen.

Mache ich das Beste aus meinem Leben, so wie mir die Möglichkeiten gegeben werden, erreiche ich nicht meine Zufriedenheit, sondern habe vernünftigerweise mitgeholfen meine Seele weiterzuentwickeln.

So ist es möglich die Vorgaben für mein Leben zu verbessern und mein Lebensbuch umzuschreiben!

Was ist das Beste für mich?

A. 1.): Das, was für mich Realität geworden ist.

A. 2.): Das, was für mich eine richtige Bedürfnisbefriedigung ist.

Alle meine fünf Persönlichkeiten - aus denen ich in meiner Gesamtheit bestehe - brauchen in dieser materiellen Welt eine richtige Bedürfnisbefriedigung meiner 13 Bedürfnisse, damit ich Lebensqualität endlich erlebe, damit ich endlich das Beste aus meinem Leben mache.

Dem Körper müssen seine acht körperlichen Grundbedürfnisse wiederum nach einer Prioritätenliste erfüllt werden, sonst stirbt der Körper, eher als geplant.

Die Seele verlässt ihn, weil die Seele bei Nichterfüllung der acht Grundbedürfnisse den Körper nicht am Leben erhalten kann.

(Ein bewusstes Leben zu führen und unser Leben selbst so zu gestalten, dass wir zufrieden sind, ist ein Auftrag, den wir durch unsere Geburt erhalten haben.

Anleitungen dazu was wir brauchen liegen in unseren Erbanlagen.

1.) Körperlich DNS und mit acht Grundbedürfnissen ausgestattet.

2.) Der Seele selbst, als einmalige Energieform, die mit fünf seelisch-geistigen Grundbedürfnissen, um zufrieden zu werden, ausgestattet ist.

Wie schon erwähnt haben Körper und Seele Grundbedürfnisse und sonstige Bedürfnisse. Um diese Bedürfnisse zu befriedigen und ein zufriedenes Leben führen zu können, muss jeder diese Bedürfnisse kennen.

Es gibt acht körperliche Grundbedürfnisse, die für alle Menschen gleich sind:

Essen, Trinken, Schlafen, Atmen, Sauberkeit/Hygiene, Wasser lassen, Stuhl absetzen, das Behütetsein, damit meine ich in erster Linie den Wärme- und einen gewissen Kälteschutz.

Andere körperliche Bedürfnisse können bei den schon erwähnten Bedürfnissen oder Grundbedürfnisse eingeordnet werden.

Weiterhin gibt es fünf seelische Grundbedürfnisse, die auch für alle Menschen gleich sind: Anerkennung, Liebe= Freude, Harmonie, Geborgenheit, Selbstverwirklichung.

Die Selbstverwirklichung ist auch als Vorstellung + Tat = Beziehungskunde (Kontaktkunde) zu bezeichnen.

Alle anderen seelischen Bedürfnisse können auch bei den schon erwähnten Bedürfnissen oder Grundbedürfnisse eingeordnet werden.

Diese 13 Grundbedürfnisse sind mitgebrachte Richtlinien oder Vorgaben, die das Bewusstsein versucht in irgendeiner Art und Weise richtig zu erfüllen.

Das Tagesbewusstsein macht es bewusst, wobei es die Gedankenfreiheit der Rationalität, Phantasie und der Kreativität einsetzen kann.

Das Unterbewusstsein ist der unbewusste Helfer des Tagesbewusstseins und hilft mit seinen Möglichkeiten, dass der angedachte Wunsch doch noch in Erfüllung geht.)

Da ich endlich meine Seele in meinem Leben hinzunehmen konnte, mit meinem Bewusstsein bewusst lebe, konnte ich auch in meiner Unikattherapie im Erwachsenenalter zum Erwachsenen-Ich wechseln.

Mit richtigen Informationen und den eigenen Erfahrungen schon konnte ich schon mein Leben positiv verändern, dadurch bin ich auch geistig älter geworden.

So kann es nur noch besser werden, weil ich meine Persönlichkeitsarbeit mit meinem Erwachsenen-Ich jetzt richtiger mache.

So ist mein jetziges Leben:

Es hat etwas mit Freiheit zu tun,

mit menschlichen Rechten,

mit meinen Verpflichtungen, für mich etwas zu tun,

mit Demokratie, freier Meinungsäußerung,

mit Weiterentwicklung,

mit Selbstverwirklichung,

mit Rückgrat und Eigenverantwortlichkeit,

mit Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit,

mit Geradlinigkeit und Ehrlichkeit,

mit Stabilisierung des Charakters, der Persönlichkeit,

mit meinen Ansichten von Glaubwürdigkeit und Moral

und das alles nach den Richtlinien meines neuen Gerechtigkeitssinnes,

mit meiner neu-geeichten Goldwaage.

Der Gerechtigkeitssinn lässt mich mein bewusstes Leben als gerecht oder ungerecht empfinden.

Ich finde es in meinem neuen Leben gerecht:

Ja zum Leben zu sagen zu dürfen.

Am Leben richtig teilzunehmen.

Ja zu meinen Gefühlen zu sagen.

Ja zu mir selbst und meinen Bedürfnissen zu sagen.

Ja zu meinem Tages- und Unterbewusstsein zu sagen.

Ja zu meiner Seele zu sagen.

Ja zu meinem Körper zu sagen.

Ja zu meinem Glauben zu sagen.

Ja zu den geschrieben und ungeschriebenen Gesetzen zu sagen.

Ja zu meiner Glaubwürdigkeit und Moral zu sagen.

Ich finde es gerecht heißt; mir etwas zu gönnen.

Ich finde es richtig, vernünftig und gesund.

Es heißt aber auch gesunder Egoismus.

Ein gesunder Egoismus ist ein gesundes Selbstbewusstsein!

          Ich bin mir meiner bewusst.

          Ich kenne meine Bedürfnisse.

          Ich finde meinen Weg.

Was ist eine Selbsthilfegruppe?

1.) Ein Hilfesuchender findet Hilfe in einer Gruppe.

2.) Der Hilfesuchende hilft selbst mit auf die Beine zu kommen.

3.) Der Wiederhergestellte beteiligt sich am Mithelfen für andere Menschen.

Was ist das Entscheidende für einen heruntergewirtschafteten Suchtkranken?

1.) Dass er wieder auf die Beine kommt.

2.) Dass er, wie selbstverständlich, suchtmittelfrei leben kann.

3.) Dass sich seine Lebensqualität enorm verbessert.

Dass er zufrieden ist.

Die Selbsthilfegruppe, Freunde, Bekannte geben mir so viel, wie ich rausziehe an Informationen, und es passiert nur das, was ich zulasse.

Das ist sorgsam mit sich umgehen.

1.) Ich lerne durch die Fehler, die ich selber mache.

2.) Das meiste lerne ich dadurch, dass mir bewusst wird, wie viele Fehler andere schon gemacht haben.

Ich habe viele, viele Vorteile im Selbsthilfe-Verein, um zu lernen, damit ich seelisch gesund werde, um Menschlichkeit leben zu können.

Ich brauche eine ordentliche Begründung dafür, warum ich längere Zeit zur Gruppe gehen muss oder soll. Meine Gedanken dazu als Patient von Peter, aber noch Gruppenbesucher in meinem Verein.

Meine Begründungen dazu, von früher und heute, die ich mir erarbeiten durfte:

Um nicht mehr vor mir wegzulaufen.

Um mich meinen Problemen zu stellen.

Um mich weiterzuentwickeln.

Um nicht weiter Einzelgänger zu sein.

Um die Angst vor Menschen abzubauen.

Wegen dem Gemeinschaftsgefühl.

Um selbstbewusster zu werden.

Um mir Sicherheiten einzubauen.

Um mich von Gleichgesinnten überprüfen zulassen.

Weil ich etwas für mich tun muss, wenn ich zufrieden bleiben will.

Weil ich abstinent leben will, und dafür muss ich regelmäßig etwas tun.

Weil ich weitere Rückfälle bei mir vermeiden will, gebe ich mir diese Sicherheiten.

"Wenn ich das eine will, ich das andere muss."

Weil ich mir die richtigen Informationen über Suchtkrankheiten fest einbauen will, so dass mein Unterbewusstsein keine andere Möglichkeit hat als mich richtig und vernünftig zu steuern und zu lenken.

Weil ich mich über Einstiegsdrogen, Umsteigemittel, die mich auf oder in eine andere Suchtkrankheit bringen könnten, informieren will.

Weil ich die richtige Beziehung zu mir auch weiterhin herstellen will, in meiner für mich ab jetzt richtigen Umgebung, in meiner neuen Lebensschule.

Weil ich die richtige Selbstverwirklichung erlernen will.

Viele weitere Begründungen könnte ich könnte ich anführen, warum es für mich gut ist ein Gruppe zu besuchen.

Therapie heißt heute für mich:

Eine Wirkung wird erzielt durch Gespräche oder manuelle Manipulation.

Diese Wirkungen einer Therapie können erfolgen:

          1.) Durch eine Einzeltherapie.

          2.) Durch eine Gruppentherapie.

Wer eine Einzel- oder Gruppentherapie gemacht hat fragt sich eines Tages erneut:

Was hat mir geholfen?

Wer hat mir geholfen?

Wodurch ist das Verhalten der anderen Menschen für mich logisch und einleuchtend, klarer geworden?

Ich als aufgeklärter Mensch kann mir diese, sowie andere Fragen jetzt selbst beantworten.

Neue Informationen, mit denen ich mich vertraut gemacht habe, haben mich neu denken lassen, und durch das Vorleben anderer Menschen bin ich zu neuen Erkenntnissen gekommen.

Ich konnte dadurch richtiger handeln.

Mein Gerechtigkeitssinn, meine Goldwaage, meine neue Denkweise, mein neues Mittelpunktsdenken, meine neue sinnvolle, realistische Logik, lassen mich zu dem Schluss kommen, dass es für mich richtig war, mich dem Problem meiner Suchtkrankheit zu stellen.

Alle Menschen in meiner Therapie haben mir in irgendeiner Form geholfen.

Der eine mehr, der andere weniger.

Meine Flucht vor mir selbst hat aufgehört.

Der weiteste Schritt fängt mit dem ersten Schritt an.

Diesen Schritt durfte ich "Gott sei Dank" machen.

Die Neigung des Suchtkranken ist vieles zu übertreiben.

Hat der Suchkranke mit seiner Suchtkrankheit aufhört, neigt er dazu andere Dinge zu übertreiben und davon krank zu werden.

(Jeder Süchtige, der seine Suchtkrankheit zum Stillstand gebracht hat (z.B. Alkohol, Drogen, Medikamente, Spielen-Zocken, geschäftsmäßiges Denken, Arbeitssucht, Sportsucht, Kaufsucht usw.), hat da die Türen zu gemacht, doch dann hat er irgendeine andere Suchtkrankheit oder andere Suchtkrankheiten, die er legal betreibt.

Das Muster der Sucht ist im Bewusstsein, im Unterbewusstsein.

Der Mensch wird immer irgendwelche Verhaltensweisen an den Tag legen, die er krankhaft süchtig im Kopf hat.

"Irgendwie ist es schon gegangen. Da bin ich mit durchgekommen.

Das ist mir egal, das ist doch so üblich.

Ich mache so weiter, begnüge mich so wie ich bin und will mich nicht ändern.

Eine Veränderung meiner Lebensart lasse ich nicht zu, denn das ist mir zu anstrengend."

Der geschlossene Kreis der Hilflosigkeit.

Da ist man nicht bereit hinter seine ganzen Macken zu kommen, stellt nur einige Macken ab, um zum Beispiel den Alkohol auszuklammern, dafür werden andere Suchtkrankheiten weiter ausgelebt. Die kleinen Selbstverständlichkeiten des Lebens waren nie da oder werden weiterhin ignoriert.)

Die Neigung für sich das richtige Maß nicht zu finden, sich nicht richtig begnügen zu können, ist angeboren.

Die Neigung zu übertreiben hat immer etwas mit sich nicht aushalten können zu tun.

Sich nicht aushalten hat etwas mit den Vorstellungen sein Leben zu verwirklichen, um zufrieden zu werden, zu tun und mit dem großen Anteil des Gefühlspotentials, das schwer auszuhalten ist.

Um das auch umsetzen zu können, dazu hat derjenige zu allem Überfluss auch noch einen großen Willen unter dem er leidet.

Der Mensch weißt manchmal nicht mit seiner Kraft, wohin er diese lenken soll.

Mein großer Wille, meine großen Vorstellungskräfte haben mich, wie schon erwähnt, groß bewusstseinskrank werden lassen.

Mein Körper, das Materielle an mir ist dadurch stark geschädigt worden.

Meine großen Vorstellungskräfte meines früheren Chefs im Tagesbewusstsein - mein Kindheits-Ich - hat mit Phantasie von vielen Dingen Gebrauch gemacht zu denen ich neigte. Deshalb sind bei mir viele Übertreibungskrankheiten - Suchtkrankheiten zustande gekommen, die ich lange Zeit leben musste, aber schon sehr viele davon habe ich zum Stillstand gebracht. +

Jeder Suchtkranke hat einen großen Willen, auch das durfte ich erkennen und nutzbringend anwenden.

Diesen großen Willen richtig für sich gebrauchen zu lernen kann jeder.

Der Suchtkranke muss nicht länger unter den vielen Kräften, die in ihm wüten, mit denen er wütet, leiden.

Gesoffen, Drogen genommen, Medikamente geschluckt oder gespielt-gezockt haben viele Suchtkranke in ihrem Übertreibungs- und Weglaufleben aus Fluchtgedanken.

Sie wollten vor sich selber fliehen, konnten sich nicht aushalten und ertragen, hatten mit sich und der Umwelt riesengroße Verständigungsprobleme.

Den anderen Suchtkranken, die ich kennenlernen durfte, ging es wie mir.

Somit ist kein Suchtkranker besser oder schlechter.

Erlebt habe ich, dass andere Suchtkranke sich für besser hielten.

Ein von Drogen krank gewordener schaute auf mich herab.

Ein von Medikamenten krank gewordener wollte mit mir- als Säufer - nichts zu tun haben.

Es gibt keinen Platz, wo Hinterlist und Tücke so geballt sind, wie in einem Selbsthilfeverein.

Heute sagte ich in der Gruppensitzung, dass ich aus folgenden Gründen komme:

1.) Wegen der Gemeinschaft, dem Gemeinschaftsgefühl, des Zusammenhaltes.

Damit ich meine vielen Verständigungsschwierigkeiten reduziere.

2.) Um über mich zu sprechen, vor Menschen mit der gleichen Problematik.

3.) Um weiterhin ehrlich mit mir zu üben.

zu 1.) Schon lange wird mir das Gefühl des Außenseiters in der Gruppe vermittelt.

Trotzdem habe ich das Gefühl, ich gehöre dazu.

zu 2.) Ich spreche weiterhin in der Gruppe über mich, auch wenn ihr mich nicht verstehen wollt oder könnt.

zu 3.) Selbst wenn ich nicht verstanden werde, nutze ich diese Gemeinschaft, um mit mir zu üben und über mich zu sprechen, damit bei mir die Angst vor Menschen abgebaut wird.

Solange ich noch nichts Besseres habe, begnüge ich mich mit diesem Trainingsfeld. Ich lasse mich nicht überreden, mich wieder zu isolieren.

Einzelgänger war ich lange Zeit.

Einzelgänger, so habe ich das Gefühl, bin ich auch heute, nur mit dem Unterschied zu früher, dass ich heute gelernt habe über mich zu sprechen und dies werde ich auch weiterhin tun.

Lernen muss ich die anderen Menschen nicht zu überschätzen.

Meine Gedankengänge sind für mich normal, sie gehören zu meinem Leben.

Die Angst zu verspüren, wenn ich über mich rede, ob ich auch richtig verstanden werde, lasse ich zu. So überwinde ich die Angst, bin mutig, spreche über mich und baue meine Sicherheiten weiter aus.

In meinem neuen Leben mache ich neue Erfahrungen mit mir und anderen, und ich begnüge mich weiter damit etwas zu erleben, darüber zu sprechen, darüber zu schreiben, um so neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Erkenntnisse:

Es verbietet mir keiner etwas, nur ich selbst begrenze mich.

Es erlaubt mir keiner etwas, nur ich erlaube mir und zwar all das, was in mein neues Leben passt.

Ich erlaube mir schwach zu sein, und ich erlaube mir mich kennenzulernen und aushalten zu lernen.

Ich muss in allen Lagen Grundlagen haben, die ich weiterentwickle, das ist die Vorwärtsbewegung, die mich am Leben lässt.

I.) Wenn ich mich so angenommen habe, brauche ich nicht mehr vor mir fliehen, vor mir flüchten, auch nicht mehr kämpfen und keine Ersatzhandlungen mehr machen.

II.) Suchtkrank bin ich geworden, weil ich mich nicht aushalten konnte.

Heute habe ich mich angenommen, so wie ich bin, und so kann ich mich aushalten, weil ich gelernt habe mich richtig zu sehen.

Ich sage dadurch ja zu mir, ja zum Leben, ja zu den geschriebenen und ungeschrieben Gesetzen.

Heute habe ich erkannt, dass ich vor Problemen, die mich umbringen könnten, richtig fliehen kann, indem ich mich zurückziehe, wenn die Probleme und deren Bewältigung für mich und andere Menschen einen sinnlosen Kampf bedeuten würden.

Indem ich mich vorübergehend zurückziehe, das Problem überdenke, neue Erkenntnisse gewinne und eine neue Vorgehensweise entwickle, die mich neu handeln lässt.

Mit dieser Handlungsweise handle ich wieder einmal richtig und gesund, also vernünftig. Dadurch ist es auch keine Flucht, sondern ein geordneter Rückzug.

Auf meinem neuen Weg ist es mein Ziel, mich meinen Problemen zu stellen, mich anzustrengen, diese Probleme zu bewältigen, aber ohne kämpferische Anteile.

Gekämpft habe ich früher viel zu viel.

Durch nicht mehr kämpfen, bin ich zum Energiesparer geworden.

So kann ich mich besser aushalten, weil ich nicht so viel Druck bei mir erzeuge.

Dadurch habe ich auch wieder viel mehr Energiereserven, die ich für mich richtig zu gebrauchen lerne.

Durch diese neue, gütige Vorgehensweise ändert sich mein Leben.

Mein Selbstbewusstsein steigt, mein Selbstwertgefühl verbessert sich.

Mein Minderwertigkeitskomplex wird weniger.

Das Selbstvertrauen und die Eigenverantwortlichkeit nehmen zu.

Ein normaler für mich und andere gesunder Egoismus hat sich eingestellt.

Meine Lebensqualität verbessert sich, ich fühle mich wohl und geborgen, in mir zuhause, bin nicht mehr heimatlos, sondern ausgefüllt und zufrieden.

Somit hat durch meine Therapie, in meiner Lebensschule, sehr viel in mir, an mir und um mich herum, verändert.

Diese Veränderungen habe ich erreicht:

1.) Durch meine Erziehung bei Peter.

2.) Durch die Gruppentherapie im Verein.

3.) Durch beide Therapien und einem ständigen Lernprogramm.

Wenn mir wieder die Fragen gestellt werden:

Warum hast du eine Einzeltherapie, Gruppentherapie oder beides gemacht?

Was hat es dir gebracht?

Darauf kann ich mit dem Satz, wie bisher auch, antworten oder ausführlich, wie oben beschrieben.

Meine Lebensqualität verbessert sich, ich fühle mich wohl und geborgen, in mir zuhause, bin nicht mehr heimatlos, sondern ausgefüllt und zufrieden.

Was will ein Mensch mehr als zufrieden zu sein. Was will ich mehr!

Wer von mir wissen will, muss genauer fragen, dann werde ich ihm mit Sicherheit die richtigen Antworten geben können.

Eine richtige Einzeltherapie, eine richtige Gruppentherapie, für einige Jahre, regelmäßig in den Wochenablauf eingebaut, erhöht die Sicherheit zufrieden zu bleiben und nicht wieder rückfällig zu werden.

Ich rate jedem Hilfesuchenden:

Suche Hilfe und du wirst Hilfe bekommen.

Suche Hilfe und lasse diese ehrlich zu.

Suche Hilfe und lass dir helfen.

Die Angst, vor der Umsteigedroge Gruppe oder Einzeltherapie, ist unbegründet.

Ein richtig geschulter Therapeut geht mit Sicherheit verantwortungsbewusst und wissend, sorgsam mit seinen Patienten um.

Eine gewisse vorübergehende Abhängigkeit ist aber lebensnotwendig, habe ich für mich festgestellt.

Eine Abhängigkeit ist keine Krankheit.

Ich gehe aus Freude gerne zur Gruppe. Diese Abhängigkeit erlaube ich mir.

Sie macht mich nicht krank, sondern hält mich gesund.

Wer Abhängigkeit, gleich Sucht, mit Krankheit verwechselt,

kann die Bedeutung unsere Sprache nicht deuten.

Er versteht auch nichts von der Krankheit Sucht = Suchtkrankheit.

In unserer Selbsthilfegemeinschaft und in der Lebensschule ist seit langem bekannt:

Sucht ist normal.

Abhängigkeit ist normal.

(Die WHO - Weltgesundheitsorganisation, so hörte ich und las es nach, definiert Sucht als etwas zwanghaft zu Wiederholendes usw.

Das habe ich, wie viele andere reichlich erlebt.)

Definition: Was heißt Sucht?

Sucht ist wie erwähnt etwas zwanghaft zu Wiederholendes, auch ohne dass ich den Zwang verspüre (wie beim Atmen). Also etwas ganz Normales, etwas nicht Krankes oder Krankhaftes. Sucht = Abhängigkeit = Bedürfnis.

Was heißt suchtkrank?

Wer das zwanghaften Wiederholen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum über- oder untertreibt, wird davon krank, wird suchtkrank.

Auch eine Untertreibung ist eine Übertreibung im negativen Sinn.

Wenn ich etwas zu wenig tue (zum Beispiel zu wenig esse) und das übertreibe, werde ich krank. Eindeutig suchtkrank.

Lassen Sie mich noch eine bedeutsame Begebenheit schildern.

Ich traf einen ehemaligen Patienten von Peter Pakert, der seine Therapie als erfolgreich schilderte. Er hat seine Suchtkrankheiten zum Stillstand gebracht hat.

Darunter auch seine Ersterkrankung, die Hörigkeit.

Ich stellte ihm die Frage:

Warum bist du nicht wieder rückfällig geworden?

Seine Antworten verblüfften mich so sehr, dass ich sie Ihnen nicht vorenthalten will:

- Weil ich leben will.

- Weil ich in diesem Leben nicht mehr heimatlos und ohne ein Zuhause zu haben sein möchte. Ich bin jetzt in mir zu Hause, deshalb kann ich auf dieser Welt überall hingehen, ohne das Gefühl der Heimatlosigkeit zu haben.

Bin ich in mir zu Hause, ist das auch meine Heimat.

- Weil ich mein jetziges Leben, abstinent von meinen früheren Suchtmitteln, lieben und schätzen gelernt habe.

- Weil ich wieder glaubwürdig geworden bin.

- Weil ich die richtige Aufklärung über mich bekommen habe.

Wissen ist Macht, und diese Macht ist meine Sicherheit.

- Weil ich verstehen gelernt habe.

- Weil ich nur noch wenige Ersatzhandlungen begehen muss (Kompromisse).

- Weil ich mir gefährlich werdenden Suchtmitteln aus dem Wege gehe.

- Weil ich noch viele Wünsche im Leben habe, die ich mir jetzt erfüllen kann.

- Weil ich die Hassliebe in mir erkannt und ausgeräumt habe und ich jetzt Dinge lieb haben kann, die mir früher egal waren. Der Hass ist aus mir heraus, dafür ist umso mehr Liebe in mir, die ich gerne weitergeben möchte.

(Auszug: Die stärksten Gefühle in uns überhaupt sind die Hass-Liebe

                      oder die "Hörigkeit".

Die Hass-Liebe vereint die Liebe und den Hass und somit die beiden stärksten Gefühle, der Freudenseite und der Angstseite.

Die stärkste Form einer Abhängigkeit ist die Hörigkeit, und die Hörigkeit ist eine Krankheit und diese ist wiederum als Suchtkrankheit immer zuerst da.

Selbstverständlich kann die Hörigkeit, wie jede andere Suchtkrankheit auch, die Hass-Liebe enthalten.

Da wir der Hass-Liebe kein ebenbürtiges Gefühl entgegensetzen können, müssen wir lernen, durch neue Informationen, die wir mit unserem Tagesbewusstsein immer und immer wiederholen, um unser Unterbewusstsein neu zu schulen.

Nur so können wir erreichen, dass wir das Gefühl, welches sich an die Information "Suchtmittel" hängt, ändern.

Wenn wir unser Suchtmittel lieben und hassen oder wenn wir einen Menschen lieben oder hassen, müssen wir uns ein neues Freund-Feind-Bild schaffen.

Dies können wir ganz praktisch anfangen, indem wir uns eine Liste erstellen und erst mal versuchen alle Vor- und Nachteile unseres Suchtmittels aufzulisten, also eine Art Bestandsaufnahme machen.

Wir werden sehr schnell feststellen, dass wir bei den Vorteilen nicht sehr weit kommen, dafür aber die Liste der Nachteile nicht enden will.

Die Liste der Worte für Liebe ist kurz.

Dagegen ist die Liste für den Angstbereich sehr lang. Probieren Sie es aus.

Nun erstellen wir eine zweite Liste mit Verhaltensweisen und Inhalten unseres bisherigen Lebens und was wir uns dazu gegenteilig von einem neuen, suchtmittelfreien Leben versprechen.

Auch hier werden wir feststellen, dass wir im "alten" Leben fast nur negative Dinge (Un-Dinge) aufzulisten haben wie zum Beispiel: Un-Pünktlichkeit, Un-Zuverlässigkeit, bis hin zur Un-Möglichkeit und Un-Glaubwürdigkeit.

Von unserem neuen Leben versprechen wir uns dagegen alle positiven Gegenstücke, also Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Gerechtigkeit, Selbstbewusstsein, Eigenverantwortlichkeit, Genauigkeit usw.

Schlicht ein anständiger Mensch werden.

Wenn wir uns also ein neues Freund-Feind-Bild geschaffen haben, versuchen wir als nächstes die Hass-Liebe jetzt positiv, das heißt für unsere Zwecke einzusetzen.

Dazu ist es am besten, das Gefühl "zu trennen" und den Hass in Abneigung gegenüber dem Suchtmittel zu verwandeln.

Das heißt auch "Nein" zur Suchtkrankheit sagen und die Liebe an das Leben zu hängen, also "Ja" zum Leben zu sagen.

Unterstützend können wir uns dabei immer vor Augen halten, dass wir, wenn wir weiter zu unseren Suchtmitteln greifen, unser Leben drastisch verkürzen.

Das heißt über kurz oder lang werden wir daran sterben (krepieren) und das früher als geplant. Sicher kann ich sagen, dass ich sowieso irgendwann sterben muss, aber das Suchtmittel wird unser Leben mit Sicherheit verkürzen.

An dieser Stelle betone ich noch mal, dass unser Kopf in unseren Leben eine wesentliche Rolle spielt, das heißt, er ist der Sitz unseres Bewusstseins.

Wir können selber so viel in unserem Leben beeinflussen, indem wir uns eine positive Art zu denken angewöhnen, bis sie irgendwann von allein funktioniert.

Nehmen Sie nichts als feststehend hin, was Ihnen nicht gefällt.

Sie haben die Möglichkeit es zu ändern.

Sie sind Bestimmer über Ihr Leben!

Sagen Sie "Ja" zum Leben, und hören Sie auf sich über Nichtigkeiten aufzuregen und sich das Leben unnötig schwer zu machen.

Machen Sie immer das, was für Sie für sich als gerecht, richtig, vernünftig und gesund empfinden, was Sie also zufrieden macht.

(Schreiben Sie ihr Lebensbuch um!)

Um ein neues Leben zu beginnen, müssen wir also unsere Informationen verändern, um das Gefühl "Liebe" positiv für uns zu nutzen. Wenn wir mit der Liebe als starkem Gefühl auf dem richtigen Weg sind, also auf dem Weg zum suchtmittelfreien Leben, haben wir kaum eine Möglichkeit wieder rückfällig zu werden.

Selbstverständlich müssen wir auch alle Ursachen für eine Suchtkrankheit beseitigen.

Wer doch wieder rückfällig wird, ist in sein altes Leben eingetaucht und nimmt sich nicht mehr ernst. Dabei geht er mit Sicherheit unter!

Der erste Schritt ist seine eigene Hörigkeit zum Stillstand zu bringen und seine Hörigkeit zum Suchtmittel zu erkennen und die Informationen so zu verändern, dass der Mensch all seine Suchtkrankheiten zum Stillstand bringen kann.

Wir sollten uns also immer dessen bewusst sein, dass nichts unveränderlich feststeht, sondern dass wir durch eine bewusste Neuschulung unseres Unterbewusstseins, durch das Tagesbewusstsein, jederzeit unser Leben ändern können.

Das lässt mich auch zu der Aussage kommen, dass wir unsere Gefühle nicht permanent so "wichtig" nehmen und unsere Entscheidungen nicht nur von unseren Gefühlen abhängig machen sollten.

Nur mit wirklich logischen Überlegungen als Erklärungssysteme können wir unser Leben ins Positive verändern.

Wie gesagt, wenn wir bewusst über das Tagesbewusstsein mit dem Erwachsenen-Ich unsere Informationen ändern, können wir in jeder Phase des Lebens, unser Lebens, neu bestimmen, unsere Gefühle ändern, unsere Wahrheit ändern, unseren Realitätssinn ändern.

Nicht verwechseln sollten wir unser Gefühl mit unserer inneren Stimme.

Auszug: Wir sind geboren mit dem logischen Denken.

Das logische Denken ist hauptsächlich im Unterbewusstsein verankert.

Je besser - je genauer - je exakter - mein Tagesbewusstsein das Unterbewusstsein durch klare Informationen schult, desto genauer - exakter - kommt das Unterbewusstsein zum richtigen Ergebnis, zum logischen Schluss.

Dieses Ergebnis wird dann dem Tagesbewusstsein zur Verfügung gestellt.

Das Unterbewusstsein beinhaltet das logische Denken.

Egal wo ich hingehe, meine innere Stimme ist da.

Ich muss nur lernen auf sie zu hören, sie wenigstens anhören, mir die Argumente der inneren Stimme sichtbar machen.

Überprüfen ob die Argumente der inneren Stimme zu meinem neuen Lebensweg passen oder ob es Verlockungen sind, die gleichen Fehler wie früher zu machen.

Die innere Stimme ist meistens mein Unterbewusstsein.

Es kann mich auf positive oder negative Dinge aufmerksam machen.

Das Unterbewusstsein versucht immer den Weg des geringsten Widerstandes.

Auszug: Die innere Stimme geht vom Unterbewusstsein oder von einer beratenden Ich-Form aus, und wir sollten wieder lernen, öfter auf sie zu hören (die drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein werden durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.).

Wer oder was ist meine innere Stimme?

          Das Kindheits-Ich

          das Eltern-Ich,                           Tagesbewusstsein

          das Erwachsenen-Ich

das Unterbewusstsein

und der Körper.

Alle diese leisen oder lauten Stimmen sind als Warner vor Gefahren zu betrachten.

Wir müssen nur lernen öfter auf diese Stimmen zu hören.

Am leisesten ist die Stimme des noch nicht richtig geschulten Erwachsenen-Ichs.

Diese Stimme auszubilden, so dass sie dominieren kann, ist die vordringlichste Aufgabe.

Meistens haben diese leisen Stimmen Recht und wir sagen hinterher: