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Denkt der zivilisationskranke Mensch nicht um, bringt er sich und alles andere um! - Teil 2

Lieber Leser,

ich habe ein Dokument erstellt und dieses gibt es mit gleichem Text mehrfach, damit es mehr Aufmerksamkeit im Internet erhält:

1.) Das Innerste, das Intimste, das Wichtigste, dass der Mensch hat, ist seine Seele, die enträtselt ist

2.) Die Volkswissenschaft zur Seele - Wissen schafft - bringt Wissen zur Leben gebenden, Leben bestimmenden Seele

3.) Die Seele, das Bewusstsein muss neu definiert werden - jede Seele bestimmt über das Leben eines jeden Menschen

4.) Klaus-Peter Pakert - mein Lehrer sagte mir, dass die Psychologie 1000 Jahre hinter der übrigen Wissenschaft hinterherhinkt

5.) Unsere Zivilisation ist krank und ansteckend - die Seele, das Bewusstsein wurde vergessen

Für diese Dokumente ist auch das folgende Dokument der zweite Teil.

Die Volkswissenschaft zur Seele - Wissen schafft - bringt Wissen zur Leben gebenden, Leben bestimmenden Seele - Teil 2

Erfahre, "wie" etwas tatsächlich "ist", die richtige Funktionsweise der Seele in Verbindung mit dem Menschen.

Erfahre dadurch erst die richtige Bedeutung des Menschen in seiner Gesamtheit, dann erfährst Du auch die Bedeutung des Menschen in seiner wirklichen Existenz, mit seinen Mitteln und Möglichkeiten.

"Was" der Mensch wirklich "ist". "Wie" der Mensch wirklich funktioniert mit seiner energetischen Seele in dieser materiellen Welt.

Jeder Mensch, jedes neue Menschenleben, hat das Recht, über sich die Wahrheit zu erfahren. Jedes Wort muss die richtige Bedeutung in seinem neuen Leben mit dem Erwachsenen-Ich endlich erhalten.

Jedes Wort, jede Tat, muss von jedem Menschen auf Richtigkeit, auf Gerechtigkeit, auf die Bedeutung, "was" etwas wirklich "ist", ob es vernünftig und gesund "ist" überprüft werden können.

Jedes Wort muss auf die Funktionsweise - "wie" etwas funktioniert -, auf die Bewertungen und "wer" bewerten kann überprüft werden können.

Die Leben gebende, die Leben bestimmende Seele darf unseren immer intelligenter werdenden Kindern nicht länger verschwiegen werden.

Ich kann es auch nicht zulassen, dass die einmalige enträtselte Seele als Thesen - als Vermutungen oder Spekulationen abgetan wird.

Es "ist" möglich die Seele in ihrer Einmaligkeit- mit gleicher Funktionsweise aller Seelen - richtig kennen zu lernen, verstehen zu lernen und mit ihr richtig leben zu lernen.

Das richtige Wissen zur gesamten Seele wird für den Menschen für immer ein Geheimnis bleiben, weil der Schöpfer der Seelen - diese große Macht - keinen Einblick in diese Einmaligkeit gewähren lässt.

Für den Mensch ist das kleine 1x1 des Lebens, das kleine 1x1 zur Seele, das kleine 1x1 zum Menschen, damit der Mensch sich richtiger mit seinem Bewusstsein, seiner Seele versteht, sich richtiger, geordneter, logischer, überwiegend rational weiterentwickeln kann.

Der Mensch wird sich auch in Zukunft mit dem kleinen 1x1 zur Seele begnügen müssen. Das kleine 1x1 der Seele "ist" noch weiter zu erforschen.

30 Jahre praktische Forschungsarbeiten mit Menschen und ihren eigenen vielen Krankheitsbildern, ein 60-jähriges bewusst gelebtes Leben mit Höhepunkten und tiefen Tiefen, ausgewertet als Grundlagen für Anfangsbehauptungen zur existierenden und funktionierenden Seele sollten ausreichend sein, intelligenten Kindern zu helfen nicht erst im Bewusstsein ihrer Seele und am, im Körper krank zu werden.

Kinder mit nicht widerlegbaren Fakten ausgestattet, Kinder mit einer dreifach schnelleren, richtigeren Auffassungsgabe, werden ihre Seele nicht ignorieren.

Kinder, durch die Weiterentwicklung ihres Gehirns, mit mehr Gedächtniszellen ausgestattet, werden die Seele mit dem menschlichen Körper in die Zivilisation einbringen, beides verbinden und damit richtig umdenken können.

Damit "ist" es sicher, dass die Menschheit nicht nur erhalten bleibt, sondern dass sie sich endlich, zur Freude des gerechten Schöpfers aller Dinge, weiter in die Richtung Zufriedenheit entwickelt.

In dieser Richtung endlich richtig anzufangen, dafür bin ich, der Peter, gerne der Wegbereiter.

Wenn viele tausend Menschen, so ähnliche wie ich, mit ihrer Seele ihre bewussten, zufriedenstellenden, Leben verlängernden Erfahrungen gemacht haben, sind das gelebte Realitäten.

Dem Menschen, der sterben soll, dem das sich richtiger mit seiner Seele lebend hilft zu leben, "ist" es mit Sicherheit egal, ob das eigene Erleben schon wissenschaftlich anerkannt "ist" oder noch nicht.

Die Worte mit ihrer Bedeutung macht der Mensch.

Warum können Menschen nicht Recht haben, denen wissenschaftliche Ansätze oder Kriterien noch nicht einmal bekannt sind?

Jeder Mensch, der mit sich zufrieden geworden "ist", der sich sein früheres Leben selbst als Scheinwelt bezeichnet, wer will diesem Menschen widersprechen?

Hat ein Mensch für sich, für andere Recht, wird es für andere Menschen schwer, diesem Menschen Unrecht wieder einzureden.

Die Anfänge sind gemacht, richtiger zu helfen.

Was jeder Mensch so früh wie möglich wissen sollte.

Der Mensch in seiner zweimaligen Einmaligkeit "ist" einmalig.

Der Mensch besteht aus einem einmaligen, materiellen Körper.

Der Mensch beherbergt eine einmalige, energetische Seele.

Der Mensch von heute "ist" mutig genug sich zu hinterfragen:

"Wer" bin ich als Mensch wirklich?

"Woraus" bestehe ich als Mensch wirklich?

"Wie" funktioniere ich als Mensch wirklich?

"Was" bin ich als Mensch wirklich?

Welche Mittel und Möglichkeiten habe ich in mir, an mir, um das Beste aus meinem einmaligen Leben in meiner Menschenlebenszeit zu machen?

Will ich herausfinden, was ich wirklich will, was wirklich das Beste für mich in meinem Leben "ist", muss ich eine Bestandsaufnahme von mir machen, muss ich herausfinden, was ich absolut nicht will.

Dann ergibt sich das, fast wie von selbst, was ich wirklich will.

Das, was ich wirklich will, muss für mich erreichbar sein, es muss zur Realität = zur Tatsache werden, die ich werten kann.

Der Mensch strebt sein Leben lang bei allem, was der Mensch denkt oder mit dem Körper nach außen gibt, was er macht, seine Zufriedenheit an.

Mehr als wirklich zufrieden zu werden, kann ein Mensch nicht erreichen.

Schon in dieser Anfangsbeschreibung sind so viele offene Fragen enthalten, dass es vieler Erklärungen bedarf, als Grundlagen, damit der Mensch richtig versteht, was der Mensch tatsächlich will und wie er es in seinem Leben erreichen kann.

Ich habe erlebt, dass der Mensch am Anfang seines bewussten Lebens viel Zeit hat, alles neu "ist", alles groß und unerklärlich "ist".

Das wissen wollen von allem dem, was der Mensch bewusst erlebt, wie ich das, was ich erlebe mir erklären kann, erklären lasse, damit ich das Außen, die Außenwelt, die Umwelt, alles um mich herum, richtig verstehe, damit ich das richtig verstehe, was ich denke und mit mir erlebe.

Für mich, als Mensch - das Mensch sein, erfahre ich später - bin ich plötzlich da.

Von einem Augenblick erlebe ich mich zum nächsten Augenblick, zuerst immer bewusst neu. Alles das, was ich von außen erlebe "ist" für mich, bewusst lebend, alles neu und unerklärlich.

Ich erinnere mich an meine erste bewusste Erlebniszeit.

An die bewusste Ereigniszeit heute mit über 60 Jahren habe ich viele Erklärungen von außen, von Erwachsenen, von innen, durch mich selbst erhalten und immer noch bin ich am fragen und suche nach richtigen Antworten.

Ich weiß inzwischen viel, ich weiß "in Bezug auf" was es noch alles gibt, was ich noch nicht weiß oder das, wozu ich noch offene Fragen habe.

Mein Leben war bisher ereignisreich.

Ich konnte vieles erfragen und erhielt dann viele Antworten, die mich bis heute unzufrieden machen, weil ich nicht alles weiß. In meinem Erwachsenenalter haben sich viele erhaltene Antworten umgekehrt in weitere offene Fragen.

Für mich haben sich Tatsachen verändert. Tatsachen von früher sind größer geworden, sind anders geworden, so dass mein Suchen, die offenen Fragen zu beantworten, fast dazu geführt hätte, dass ich dachte, ich werde verrückt.

Da ich mir inzwischen sicher war, dass ich mich nur auf mich verlassen konnte, habe ich mich fast drei Jahre nur an mir festgehalten, damit ich weiterleben kann.

Ich wollte leben, als ich für mich langsam bewusst wach wurde.

Ich wollte zwischenzeitlich leben, obwohl es schwer war, ich wollte bis heute leben, obwohl es nicht leichter geworden "ist", sondern größer und komplexer geworden "ist".

Die offenen Fragen von heute sind andere Fragen als ich sie früher hatte.

Offene Fragen sind offene Fragen, die richtigere Antworten brauchen, damit der Mensch zufrieden "ist".

Inzwischen weiß ich, dass es immer offene Fragen geben wird für den Menschen.

Der Mensch hat nur die Möglichkeit sich einerseits mit richtigeren Antworten zu begnügen und andererseits mit offenen Fragen frei zu leben.

Ich weiß inzwischen, dass es allen Menschen so ähnlich ergangen "ist", so ähnlich ergeht, der Mensch sich so ähnlich erlebt.

Die Normalität mit der Seele zu leben, die eigene Seele zu kennen, menschlicher im Einklang mit der Seele zu leben, muss Menschenpflicht werden!

Auch dafür sollen diese Homepages ein Anfang sein, zu prüfen und wenn es notwendig "ist", umzudenken.

Sicher bin ich im Laufe der Jahre betriebsblind geworden.

Ich musste mich schützen.

Trotzdem kann ich noch Unrecht von Recht, als Menschlichkeit unterscheiden.

Wenn ich mir nicht eigene Rechte genommen hätte, hochkritisch mit mir zu sein, alles in Frage zu stellen und neu auf Richtigkeit, auf Gegenrechenbarkeit, auf Gerechtigkeit, nach der Anleitung zur Gleichberechtigung, für alle Menschen gültig, zu prüfen und das mit anderen Menschen hätte überprüfen lassen, hätte ich nicht mit der Seele leben und dieses neue Leben praktizieren können.

Ohne die Kraft meiner Seele, ohne mein geschriebenes Lebensbuch, mit dem ich einverstanden bin, wäre ich heute schon tot, so wie mir so oft vorausgesagt wurde. Bisher hatten die Wahrsager Unrecht.

Mein Wissen sollen noch Kinder haben, damit sie eine Chance haben ihre Krankheit, ihr infiziert sein zu minimieren und ihren Kindern später helfen nicht krank zu werden.

Meine unkonventionellen Wege, anders zu denken, brachten Menschen dazu ein lebenswertes Leben in endlich eigener Verantwortlichkeit zu führen.

Die offizielle Volkswissenschaft zur Seele gibt es ab sofort.

Drei Jahrzehnte lang "ist" die Seele kein Geheimnis mehr.

Drei Jahrzehnte lang wurde erfolgreich, ganz bewusst mit Menschen zur Seele jeweils zu Ende gedacht.

Das hat vielen Menschen ein neues, zufriedenes Leben gebracht.

Das durften sich kranke Menschen, logisch denkend, selbst erarbeiten, damit richtiger leben, damit länger und zufriedener leben, so wie es in ihrem Lebensbuch, nach besserem Wissen, geschrieben stand.

Bisher war für jeden Menschen möglich, der leben wollte, der richtiger leben wollte als bisher, der endlich gerechteres Wissen zu sich, zum Leben haben wollte, das Wissen zu seiner Seele, zu seinen Fähigkeiten, zu seinen tatsächlichen Mitteln und Möglichkeiten zu bekommen.

Der vorher kranke, hilflose Mensch, der genügend große Schmerzen mit sich gehabt hatte, der Mensch, der sich das richtige Wissen, sich richtiger erkennen, verstehen und leben konnte, sagte später:

Hätte ich diese Informationen eher gehabt, wäre mir eine Menge Leid, Schmerzen, Hilflosigkeit und Unrecht erspart geblieben.

Der von seinen Krankheiten am, im Körper genesende Mensch, der in der Seele gesund gewordene Mensch lebt heute sein früheres, unrühmliches Leben mit Sicherheit nicht freiwillig wieder.

Der Mensch, der im Denken erwachsen geworden "ist", lehnt das kindische Denken im Erwachsenenalter ab.

Die offizielle Volkswissenschaft zur Seele "ist" eine offizielle Wissenschaft für alle Menschen geworden. Aus dem verschlafenen Hannover sollen alle Menschen für sich, für ihr Leben, mit ihrer Seele lebend, geweckt werden!

Es wurde geforscht, geprüft, überprüft, gerechnet, gegen gerechnet, logisch, kritisch alles zur Seele Bekannte in Frage gestellt und konnte bis heute nicht widerlegt werden.

Es passiert in einem Menschen nur der Gedanke, den der Mensch zulässt.

Es soll, es kann der Mensch heute in eigener Verantwortlichkeit zufrieden werden, wenn der Mensch sich in seiner Gesamtheit kennt, wenn der Mensch sich in seiner Gesamtheit mit seiner einmaligen Seele lebt.

Es kann keine Überraschung sein, wenn von der Seele als energetisches Leben berichtet wird.

Es kann keine Überraschung sein, dass der beseelte, lebende Mensch fünf Persönlichkeiten "ist".

Das Lebewesen Seele besteht aus vier Persönlichkeiten.

Das Lebewesen Seele enthält drei Helfer, die dem Unterbewusstsein, anteilsmäßig am Gesamtbewusstsein zu ca. 80%, bei seinen vielfältigen Aufgaben helfen.

Die bekannten Helfer des Unterbewusstseins werden als Willenspotenzial, als Gefühl, aufgeteilt in Angst und Freude und der schützenden Aura bezeichnet.

(Ich, der Mensch, bin wie erwähnt in meiner Gesamtheit fünf Persönlichkeiten:

Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen Ich, Unterbewusstsein und Körper.

Ich bin mein Tagesbewusstsein, worüber ich mich bewusst erlebe.

Ich bin mein Unterbewusstsein, worüber ich mich hauptsächlich unbewusst erlebe, für das Unterbewusstsein selbst immer bewusst.

Ich bin mit meinem Tagesbewusstsein drei Persönlichkeiten - wissenschaftlich durch Transaktionsanalyse bestätigt.

Ich bin das Unterbewusstsein, kann Chef oder Helfer in der Seele sein.

Ich bin mit meinem menschlichen Körper eine Persönlichkeit, die nur vom Unterbewusstsein am Leben gehalten werden kann.

Mein lebender Körper, der von der Seele beseelt und gebaut worden "ist", "ist" als Persönlichkeit nur kritikfähig und kann nicht denken.

Er "ist" Handlanger, Helfer, Ausführungsorgan meines Bewusstseins und mein Gehirn und darin nehmen die Gedächtniszellen, an der Intelligenz teil.)

Weil der Mensch sich und andere richtig verstehen will, müssen Worte, Zahlen und andere Symbole einen festen Stellenwert haben.

Stelle ich fest, "was" etwas tatsächlich für mich und andere Menschen wirklich "ist", verringere ich die Verständigungsschwierigkeiten.

Schwierigkeiten der Verständigung können intelligente Menschen mit richtigem Verstehen, mit tragfähigen Kompromissen weniger werden lassen.

Jeder Mensch, Körper und Seele, in seiner zweimaligen Einmaligkeit, "ist" einmalig und hat das Recht auf seine Wahrheit.

So muss jeder Mensch seine freie, innere Wahrheit haben dürfen.

Damit "ist" der Anfang zur weltweiten Verbreitung, des zweimal einmaligen Menschen in seiner Einmaligkeit, gemacht.

Das Ergebnis "ist" seit 30 Jahren, von Hannover ausgehend, das Gleiche.

Die Seele "ist" existent.

Die Seele als Persönlichkeiten, mit Helfern, die nicht denken oder kritisieren können, "ist" als energetisches Lebewesen für jeden Menschen beweisbar.

Die Seele "ist" beweisbar, erlebbar für jeden Menschen geworden.

Damit "ist" die Seele zum Lebewesen geworden, das lebt.

Dieses Lebewesen spendet bei der Beseelung Leben.

Dieses Lebewesen nimmt sein Leben bei der Entseelung eines materiellen Wesens, das lebensfähig war, mit.

Dieses Lebewesen Seele braucht einen materiellen Körper in der materiellen Welt der Menschen, damit sich die Seele als Lebewesen verwirklichen kann.

Die Seele "ist" nicht in ihrer Existenz oder Funktionsweise zu widerlegen.

Beseelt lebt ein Lebewesen - Mensch -!

Entseelt "ist" das Lebewesen - Mensch - tot!

Der richtige Anfang mit der Wesensart Seele zu leben "ist" gemacht.

Die Wesensarten der Seele lassen als Arten mit Wesenszügen nur einen Schluss, ein Ergebnis zu.

Die Seele "ist" ein Lebewesen.

Die Seele als Lebewesen hat mit ihrem Wesen als Lebewesen ungeahnte Fähigkeiten vom Schöpfer aller Dinge erhalten.

Das immer einmalige Lebewesen Seele, bestehend aus unendlich vielen Energieformen, "ist" im Mikrokosmos vom Schöpfer angesiedelt worden.

Der Schöpfer hat es mit der Schaffung des immer einmaligen Lebewesens Seele einen geringen Teil seiner Fähigkeiten dem Lebewesen Seele mitgegeben.

Der Schöpfer zeigt mit seiner Schöpfung Seele dem Menschen seine unbegrenzten Möglichkeiten.

Endlich darf der Mensch ein wenig Einblick nehmen in die Allmacht unseres Schöpfers.

Ab jetzt gibt es Hoffnung für alle kranken Menschen, ihre Krankheit anzunehmen, diese erklärbar zu machen und mit der Krankheit, mit dem Bewusstsein die Krankheit zu lindern.

Ab jetzt gibt es Hoffnung jede Krankheit, die vom Denken ausgeht, bei erwachsenen Menschen zum Stillstand zu bringen und bei Kindern zu verhindern.

Ab jetzt ist die Hoffnung für alle Menschen berechtigt, dass in ca. 20 Jahren kein Kind im Bewusstsein und damit am - im menschlichen Körper krank wird.

Inoffiziell, für einige wenige Menschen "ist" das sich authentisch leben, in der Seele gesund und am - im Körper genesend, schon seit Jahrzehnten Realität geworden.

Die hunderten von totgesagten Menschen konnten entweder noch Jahre lang bis zu ihrem Tod zufrieden leben, oder diese Menschen leben heute immer noch mit sich und ihrer Familie zufrieden.

Jeder Mensch, der beseelt lebt, "ist" eine kleine Familie, die an diesem einmaligen Leben teilnimmt, für eine gewisse Menschenlebenszeit, mit oder ohne richtige Kenntnisse zur eigenen, einmaligen Seele. Dieser Mensch besteht aus fünf Persönlichkeiten, bestehend aus fünf Lebewesen.

Lebende Wesen der einmaligen Art, der bekannten oder unbekannten Art der Artenvielfalt.

Jeder Mensch in seiner zweimaligen Einmaligkeit "ist" seine kleine Familie, "ist" als ich bin - fünf Persönlichkeiten, "ist" ein lebendes Wesen der jeweils einmaligen Wesensart.

Eine Persönlichkeit muss denken oder kritisieren können, oder beides können.

Ich als lebender Mensch, der bei der Zeugung beseelt wurde, denke und kritisiere heute noch. Denken und kritisieren können meine vier Persönlichkeiten meines Bewusstseins meiner einmaligen Seele (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und das Unterbewusstsein).

Kritisieren kann heute noch mein menschlicher, materieller, einmaliger Körper.

Mein Bewusstsein meiner Seele hat sich mit dem Tagesbewusstsein, mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein ganz bewusst heute entschieden, alle Menschen - alle Kinder - dieser Welt das Wissen zur jeweils einmaligen Seele zur Verfügung zu stellen.

Heute, am 13.12.2007, fange ich an, aus vielen tausend Dokumenten, die in den letzten 31 Jahren entstanden sind, zuerst ca. vier Buchbände zu erstellen, damit die Volkswissenschaft zur Seele Grundlagen vorweisen kann.

Das parallel dazu Informationen geordnet für die angekündigten Lern-CDs/DVDs entstehen, "ist" für mich eine Selbstverständlichkeit.

Lernprogramme auf CDs als persönliche Lebensschule, die auf CD das mehrfache an Informationen in jeden Haushalt, in jede Schule transportieren kann, das heute Allgemeingültigkeit hat, wird mit den verbreitesten Computerprogrammen abspielbar zum Lernen ermöglicht werden.

Der Schöpfer von allem, das wir schon als Menschen kennen und erfahren durften, hat mich - den Peter - Einblick in seine Leben spendende, Leben bestimmende Schöpfung Seele nehmen lassen.

Damit kann ein Neuanfang, ein neues Verstehen der Menschen für sich selbst endlich Allgemeingut werden.

Die einfach zu verstehende Seele muss wenigstens in ihrer Einfachheit jedem Kind in seiner Erziehung gegeben werden.

Dann hört das unrühmliche Leben der Menschen hört auf, die kostbare Seele, dass kostbare Gut des Schöpfers zu ignorieren oder das Falsche damit weiterhin zu machen.

Jeder Mensch muss individuell, in eigener Verantwortlichkeit über sein Leben selbst entscheiden dürfen.

Was jeder einmalige Mensch in seiner zweimaligen Einmaligkeit, mit dem Grundwissen zu sich selbst macht, muss jeder Mensch für sich frei entscheiden dürfen.

Jeder Mensch muss über sein einmaliges Leben selbst nachdenken, selbst kritisieren, selbst werten und frei entscheiden dürfen.

Mit richtigerem Wissen zu sich selbst können viele Menschen unnötige Übertreibungskrankheiten und Verständigungsschwierigkeiten = Schwierigkeiten der Verständigung mit sich oder anderen verhindern.

Keinem Menschen darf vorenthalten werden, das Beste oder das Schlechteste aus seinem Leben zu machen.

Mit dem richtigen Wissen darf jeder Mensch seine Wahrheit leben, sein Leben so leben, wie dieser Mensch sein Leben als richtig einschätzt oder als falsch wertet.

Das Denken, das Werten, das Kritisieren darf jeder Mensch.

Jeder Mensch darf seine Erfahrungen mit sich, in seinem Leben machen.

Jeder Mensch kann mit eindeutigerem Wissen zur Seele mit Sicherheit früher erfahren, "wer" er als Mensch wirklich "ist", "wie" er als Mensch wirklich "ist", "was" er als Mensch wirklich "ist".

Dieser Mensch hat bessere Möglichkeiten Schaden von sich abzuwenden, als ein nicht richtig wissender Mensch.

Ich hatte keine Chance nicht krank zu werden.

Ich habe viele Menschen erleben dürfen, die wie ich keine Chance hatten nicht krank in der Seele und am Körper zu werden.

Wir Menschen hatten keine Ahnung von der Macht der Seele.

Alle Menschen haben wie ich gesagt: Hätte ich diese Informationen zu mir, zu meiner Seele eher gehabt, wäre mir viel Leid erspart geblieben.

Als Kind habe ich gerne an den Nikolaus, an den Weihnachtsmann, an den Osterhasen, an den Klapperstorch geglaubt.

Frühzeitig war ich gegen Ungerechtigkeiten. Ich war noch nicht drei Jahre alt, wehrte mich aber gegen böswillige Ungerechtigkeiten, wie ich heute weiß. Später, ich war noch Kind, Schulkind, eine billige Arbeitskraft, da musste, da sollte ich glauben.

Immer dann, wenn mich wieder eine innere Stimme warnte, wehrte ich mich gegen unfreiwilliges Glauben.

Schon lange weiß ich mehr zu dieser inneren, warnenden Stimme, zu der Unfreiwilligkeit.

Meine Seele, mein Bewusstsein, das denken und kritisieren kann, wehrten sich mit ihren Gerechtigkeitssinnen.

(Der Gerechtigkeitssinn "ist" kein Sinnesorgan, sondern das Abwägen nach meinen Neigungen - meine Goldwaage.

Der Gerechtigkeitssinn wird in mir, im Tagesbewusstsein, im Unterbewusstsein und dem Körper abgewogen.

Kann ich etwas für mich gebrauchen werden, "ist" es für mich richtig und gesund.

Zum Abwägen nach Gerechtigkeit habe ich auch noch andere Worte zur Verfügung.

Gerecht = richtig = gut = ausgewogen =ausgeglichen = harmonisch.

Mein Tagesbewusstsein, bestehend aus dem Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich wissenschaftlich durch die TA bestätigt, hat die Gerechtigkeit zur Verfügung und schult danach mein Unterbewusstsein und meinen Körper.

Der Körper hat auch eine Gerechtigkeit zur Verfügung, aber sie "ist" nicht als Sinnesorgan zu verstehen, sondern als das Bestreben ausgewogen zu sein.

Die drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein versuchen ausgewogen, kreativ, experimentierfreudig, unternehmenslustig, ausgleichend, verstehend und rational denkend zu sein.

Mein Körper versucht ständig im Gleichklang und in Ausgewogenheit zu leben.

Nur weil die Seele es so will, verhält sich erst einmal der Körper gerechter als das Tagesbewusstsein.

Um richtig handlungsfähig zu sein, braucht die Seele einen ausgewogenen Körper.

Warum passt manchmal die Erziehung, die Informationen der Umwelt, nicht zu den Gerechtigkeitssinnen?

Weil die Seele Erfahrungen und andere Informationen aus früheren Leben mitbringt. Die Erfahrungen und die Informationen der Seele sind gleichzusetzen mit den Erfahrungen des Körpers (DNA - DNS).)

Mein Körper wehrte sich, weil in seinem Lebensraum eingegriffen wurde.

Mein Körper kritisierte jede starke Übertreibung als ungerecht.

Da ich als Kind gehorsam sein musste, sonst wurde ich sofort bestraft.

Die Strafe tat mir weher, ich hatte innerlich und am Körper größere Schmerzen, als wenn ich die Ungerechtigkeiten zugelassen habe.

Nach vielen schmerzhaften Erfahrungen entschied ich mich immer mehr zum Schein für die Ungerechtigkeit, diese zu glauben.

Diese faulen, nicht richtigen Kompromisse taten weh, es schmerzte mich der zusätzliche Schmerz, dass ich die Ungerechtigkeiten zulassen musste, um größere Schmerzen nicht aushalten zu müssen.

Dieser Kreislauf wurde mir mit acht Jahren ganz bewusst.

In mir wurde es hell, freundlich, wärmend, weil ich erkannte, dass ich das alleine tragen muss, dass ich das alleine tragen kann.

Ein neuer, noch ungerechter Kreislauf begann.

Ich lebte durch andere, über andere, irgendwelche Ungerechtigkeitssachen.

Wenn das keine Freude, keine innere Wärme brachte, fügte ich mir selbst Schmerzen als Unrecht bewusst zu.

Die Hauptsache für mich blieb, dass ich lebte, dass ich Freude erlebte, denn die Ängste in mir waren sehr oft nicht zu ertragen - aushaltbar.

Hiebe statt Liebe - Ungerechtigkeiten - Ängste statt Gerechtigkeit als Freude, Hunger statt satt - gesättigt sein kannte ich in schlaflosen Nächten genug.

Mein Suchen in meinem Leben nach Gerechtigkeit, nach Freude am Leben wurde immer anstrengender.

Dass ich, verbotener Weise, aus der Ungerechtigkeit entfliehen wollte, brachte mir keine Erleichterung, sondern weitere Schmerzen in mir, an und mit meinem Körper.

"Was mich nicht umbringt, macht mich stark", das durfte ich jeden Tag freudig leben.

Jede Überanstrengung war mir lieber, als still sein und auf eine Strafe warten.

Nichts tun, still sein zur unpassenden Zeit, am Tag hier, in der Nacht da, wurde bestraft.

Um Ungerechtigkeiten, um Schmerzen, die zuerst Angst, später Freude mir brachten, die ich bewusst erlebte, brauchte ich mein bisheriges Leben lang "nicht" zu betteln.

Ich glaubte inzwischen, dass Schmerzen, dass Ängste und Freude das Leben sind, wenn nicht ständig diese Stimmen in mir gewesen wären:

Da "ist" noch mehr, da "ist" noch besseres und schöneres, streng dich an.

Ich strengte mich weiter an, in allem was ich übertreiben konnte.

Gebracht hat es mir weitere Schmerzen, nicht haltbare Freuden und Bestrafungen.

Gekostet hat es mich immer zu viel.

Ich gab so viel, bis ich ein wertloser Mensch war.

Verantwortungslos, innerlich verdreht - verwahrlos, aber ich glaubte an das Leben, das ich noch nicht kannte.

Ein Leben, in dem ich für mich Verantwortung übernehme, die gerecht für mich "ist".

Ein Leben mit innerer Freude als Freude, als Wärme, als sättigende Zufriedenheit.

In meiner Wertlosigkeit, bei meiner todes- lebenssüchtigen Suche, mit allen Überanstrengungen, die ich leisten konnte, bat ich um Hilfe.

Eine innere Stimme sagte mir diese Hilfe zu. Ich glaubte sofort an diese Hilfe.

Ich war zum ersten Mal in meinem Leben voller Wärme, voller Zuversicht, ich vertraute dieser Stimme grenzenlos, ich war glücklich und weinte Überdruck-Tränen.

Endlich war ich nicht mehr alleine.

Ich hatte einen Helfer, einen Beschützer, als bewusst lebender, leidender Mensch.

Die Hilfe, dass ich mich endlich schützen konnte mit 31 Jahren, stellte ich mir als wärmend, gerecht, als mich beschützend vor Schmerzen und Ängsten vor.

Das Vertrauen dazu war in mir grenzenlos.

Das grenzenlose Vertrauen habe ich trotz mir zugefügter Schmerzen freudig, hoffnungsvoll ertragen können, denn ich erhielt Einblick in eine wundersame, einfache, logische Welt, die ich immer sofort verstanden habe, auch wenn ich keine Zusammenhänge erkennen konnte.

Als sich nach fast fünf Jahren an dem Unrecht von außen mir gegenüber nichts geändert hatte, im Gegenteil.

Ich hatte plötzlich Zweifel, dass das jetzt mein richtiger Weg "ist", weil die Angriffe auf mich, auf meine Person größer, härter, anders wurden.

Nach einer mich bemitleidenswerten Nacht erhielt ich von außen Hilfe.

Ich erhielt innerlich Hilfe, denn meine innere Stimme sagte mir:

Vertraue, dein Weg "ist" richtig.

Ich konnte sofort wieder vertrauen.

Ich öffnete mich ganz und traute mich zu fragen:

Was mache ich falsch?

Da ich keine Antwort erhielt, sondern weitere Hinweise, wie ich zu leben habe, was ich als richtig anzuerkennen habe, lebte ich mein geheimnisvolles Leben weiter.

Bis heute stellte ich meinen Lebensweg nicht wieder in Frage.

Im Gegenteil. Ich war mir sicher, ich bin mir sicher, dass mein Leben, dass mein Erkennen dürfen einen gerechten Sinn hat.

Ich bedanke mich bei meiner inneren Stimme, die bisher immer Recht hatte.

Ich bedanke mich bei meinem Schöpfer für meinen Lebensweg, als seine Schöpfung.

Ich bedanke mich für alles, was ich bewusst erleben durfte, denn eine Erkenntnis zog das andere Erkennen als Richtigkeit nach sich.

Ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen als schwächlicher Mensch.

Ich bedanke mich für den erhaltenen Auftrag, den ich als meinen Lebensauftrag angenommen habe.

Ich bedanke mich, ich vertraue auf die Richtigkeit, die ich zu mir, zu meiner Seele, zu meinen Erkenntnissen, haben durfte. Danke, dass ich den Mut haben darf, meine Erkenntnisse an alle Menschen weiterzugeben.

Ich bin mir sicher, dass meine Erkenntnisse, dass mein Wissen nicht nur für mich bestimmt "ist", um mir ein schönes, leichteres Leben zu machen.

Ich bin mir sicher, dass ich ein Erleber sein darf, der verpflichtet "ist", das eigene Erlebte an andere Menschen weiterzugeben, damit spätere Menschen nicht schon vorgeburtlich krank werden.

Nachdem mein irdischer Beschützer, meine innere Stimme, meinen jetzigen Lebensweg an Richtigkeit am 07.12.2007 überprüft und sofort "ja" gesagt hat und ich helfe dir dabei, worauf du schon so lange wartest, mache ich selbstverständlich mit Vertrauen weiter, so lange ich gebraucht werde. Danke.

Weil ich als Mensch langsam bin, nichts überhastet und damit falsch machen will, gebe ich erst heute, am 13.12.2007, die Volkswissenschaft zur Seele schriftlich zu Papier. Ab heute schreibe ich für alle Menschen, die einfache und trotzdem komplexe Funktionen der Seele auf.

Die Seele, das Bewusstsein "ist" mehr als der Mensch bisher angenommen hat.

Die Seele "ist" ein perfektes Lebewesen, eine Schöpfung des Schöpfers, bestehend aus unendlich vielen Energien, die der Schöpfer zu seiner Freude im Mikrokosmos angesiedelt hat.

Der Schöpfer stattete seine Schöpfungen, sein Lebewesen Seele mit einigen seiner Fähigkeiten aus.

Die Seele beseelt materielle Lebewesen für eine gewisse Lebenszeit.

Die einmalige Seele des Menschen besteht aus vier Persönlichkeiten: Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich wie erwähnt durch die TA bestätigt und dem Unterbewusstsein. Das Unterbewusstseins hat drei Helfer zur Verfügung, den Willen, das Gefühl und die Aura.

Die Art Mensch, eine materielle Art der Artenvielfalt, wird durch die Beseelung zum Lebewesen für eine gewisse Menschenlebenszeit.

Die Seele

Die Seele als Lebewesen des Schöpfers.

Leben kann nur durch Leben entstehen, denkt der Mensch.

Die Seele des Schöpfers teilt der Mensch auf und weist diesen Teilen Funktionsweisen zu, die der Mensch bewusst erleben oder bewusst ermitteln kann.

Der Mensch hat erkannt, dass der Mensch zweimal einmalig "ist".

Als der Mensch todkrank war, aber leben wollte, fanden sich schnell Gleichgesinnte.

Ernsthaft wollte jeder Mensch etwas Eigenständiges aus seinem Leben machen.

Die Gemeinsamkeiten waren leicht festgestellt.

- Jeder Mensch war mehrfach krank.

- Jeder Mensch hatte seine eigenen Krankheitsbilder.

- Jeder Mensch lebte, dachte, kritisierte, bis es gerechter war als früher und er damit zufriedener leben konnte.

- Die Gemeinsamkeiten, intelligente Menschen zu sein, brachte Einmaligkeiten dieses Menschen sichtbar, hörbar usw. mit.

- Jeder Mensch hatte ein anderes Geburtsdatum, ein anderes Zeugungsdatum, ein anderes Alter, andere Außenerlebnisse, andere Innererlebnisse, anderes Verstehen von sich, von der Welt, vom Leben, von dem Erlebten, von den Erfahrungen, dass jeder einmalig für sich erlebte.

Somit hatte jeder Mensch seine eigene Wahrheit.

Die vielen Einmaligkeiten wurden besprochen, festgehalten, daraus lernte jeder Mensch seine zweimalige Einmaligkeit richtiger zu verstehen.

Diese Menschen waren sich 1977 einig darüber, dass der materielle, menschliche Körper immer einmalig "ist".

Diese Menschen ordneten das einmalige Denken, Planen und Kritisieren der Seele zu. Denken, das für sich überlegen, planen, das Denken, auch für andere Menschen, für andere Lebewesen und sonstigen Interessen oder Überzeugungen.

Schon 1978 standen gebräuchliche, aber auch neue Worte zur Seele fest.

Über Begriffsdefinitionen wurden Einigungen erzielt, so dass die Verständigungsschwierigkeiten weniger wurden und sich diese Menschen schneller der Sache selbst zuwenden konnten, die gerade angesprochen wurde.

Auch bei diesen Gesprächen, die einfach verstehend geführt wurden, stellten sich Gemeinsamkeiten = Ähnlichkeiten aber immer Einmaligkeiten heraus.

Das Denken - das Geistige - war ähnlich, aber immer ein wenig anders, wegen der zweimaligen Einmaligkeit.

Jeder Mensch hatte ein ähnliches, aber anderes Wissen.

Zu dem immer einmaligen Menschen gab es schon lange keine Einwände.

Wer über den menschlichen Körper mehr wissen wollte, konnte ein Medizinstudium anfangen. Das notwendigste Wissen zum materiellen Wissen des jeweiligen Menschen konnte in Erfahrung gebracht werden.

Das Wissen zum Denken, zum Geistigen, zu Planungen wurde der Seele mit ihren vier Persönlichkeiten zugeordnet.

Das "Wie", das "Wer", das "Wann".

Das "Weshalb", das "Weswegen", das "Warum" oder so und nicht anders der Mensch in seiner Seele, in seinem Bewusstsein denkt und den menschlichen Körper handeln lässt, ergab sich durch eigene Schilderungen von sich selbst.

Andere Menschen hörten auch zu und halfen richtigere Erklärungen anzubieten, die später für alle Beteiligten logisch, selbst erlebbar oder nachvollziehbar waren.

Es entstanden zur Seele Vorstellungen, Bilder, die in Worte festgehalten wurden.

So entstanden die feststehenden Teile der Seele, die immer ähnliche, aber eigenständige Funktionsweisen jeder einmaligen Seele.

In aller Kürze wurde bisher die Ernsthaftigkeit von Menschen beschrieben, die bisher kein richtiges Wissen zu ihrer Seele hatten.

Die Ernsthaftigkeit dieser Menschen, die endlich wissend, neu leben wollten, war der Anfang, mit anderen Menschen aus der Theorie die Praxis zu leben.

Weil jeder Mensch damit seinem Leben eine neue Wende geben konnte, die er als Verbesserung seiner Lebenssituation bezeichnete, wurde das ernsthaft in einem immer größer werdenden Personenkreis besprochen.

An jedem Gruppenabend, fünf Mal die Woche, konnte ein Gruppenleiter nur mit ca. 40 Personen Einzelgespräche in der Gruppe führen.

Schon 1978 wurden die Großgruppen auf zwei Gruppenleiter verteilt, weil nicht alle Menschen sich für ihre Seele genauer interessiert haben.

Einzelgespräche mit kranken Menschen, mit Angehörigen, mit Kindern, die neues Wissen, neue Grundlageninformationen wollten, wurden schon 1977-1978 angeboten.

Der richtigere Ansatz sich um das Denken und spätere Handeln auseinander zu setzen, veränderte nicht nur die Menschen, sondern immer genauer kristallisierte sich Wissen zur Seele heraus, das bis heute noch Gültigkeit hat.

Dieser Ansatz, Wissen zu sich =selbst, zu ihrer Seele anzubieten wurde durch die jährliche Erfolgsbilanz bestätigt.

"Hoffnungslose Fälle" gab es nicht mehr.

Die damaligen Ansichten, dass es nur zwei Prozent der Menschen schaffen ein neues Leben zu führen, wurden widerlegt.

Nur in Gruppensitzungen mit anderen Angeboten schafften es über 92 Prozent der kranken Menschen ein neues Leben zu führen.

Dass sich schon recht früh ein exakteres Angebot an Einzeltherapien herauskristallisierte und angeboten wurde, war das Ergebnis des gesammelten Anfangswissens zur Seele.

In diesen Einzelgesprächen schafften es 98 Prozent der Menschen, die das Wissensangebot annehmen konnten und ihr Leben änderten.

Dass diese Menschen heute noch belächelt werden stört den seelisch gesunden, den körperlich genesenen Menschen wenig.

Diese Menschen haben auch gelernt ihr eigener Therapeut zu werden, sich gegen Unrecht durch richtiges Verstehen schützen zu können. Diese Menschen als Eltern verhindern noch heute, dass ihre Kinder so krank im Bewusstsein ihrer Seele werden müssen, wie sie als Eltern, ohne das richtige Wissen zur Seele, werden mussten.

Trotz Angst vor Strafe "ist" in diesem Jahr 2008 die Volkswissenschaft zur Seele von mir, dem Peter, freigegeben worden.

Jetzt kann angefangen werden, die immer einmalige Seele richtig aufzulisten, richtige Bezüge zu schaffen.

Jetzt wird angefangen, die Funktionsweise einer immer ähnlichen Seele, mit Beispielen bekannt zu geben.

Es lag bisher nicht an mir, es wird in Zukunft - Morgen - auch nicht an mir liegen, wenn weiterhin kein Interesse am wichtigsten Wissen über sich als Mensch besteht.

Der Mensch hat sich wie erwähnt die verschiedensten Verständigungsmöglichkeiten als Sprache, als Symbole gegeben und so besteht auch die Möglichkeit zwischen Menschen, die sich verständigen, dass es dann auch zu Verständigungsschwierigkeiten kommen kann.

Diese Verständigungsschwierigkeiten, hauptsächlich vom Tagesbewusstsein eines Bewusstseins erzeugt, führen letztendlich zur Bewusstseinskrankheit.

Verständigungsschwierigkeiten sind die Ursache für die Bewusstseinskrankheit, sind Ursache für die weltweit verbreiteten Zivilisationskrankheiten, sind Ursache für die meisten menschlichen körperlichen Krankheiten (der Körper als Spiegelbild der Seele).

Fast alle körperlichen und seelisch-geistigen Krankheiten haben etwas mit Verständigungsschwierigkeiten zu tun.

Was sind Verständigungsschwierigkeiten?

1.) Kommunikationsschwierigkeiten.

2.) Sich selbst nicht verstehen,

3.) andere nicht verstehen.

4.) Ich habe eine Vorstellung, die ich trotz mehrfachen Bemühens anderen nicht verständlich machen kann.

5.) Andere Menschen teilen mir etwas mit und trotz großen Bemühens - mehrfach, kann ich es nicht verstehen.

Beispiel: Erst hat der Mensch Verständigungsschwierigkeiten mit anderen Menschen.

Er hat eine Vorstellung, setzt sie in die Tat um, sagt es so nach seinem Verständnis.

Ein anderer Mensch hört nicht richtig zu oder nimmt ihn nicht ernst, ignoriert das gesprochene Wort, er über geht es.

Schon "ist" die Enttäuschung da.

Viele solcher Enttäuschungen führen dann dazu, dass man an sich zweifelt.

Zweifel und Angst lösen dann in mir aus, dass ich mich selbst nicht mehr verstehe.

Das heißt, wenn das häufig vorkommt, "ist" es für mich selbst nicht mehr auszuhalten.

Wenn ich mich selbst nicht aushalte, möchte ich aus der Haut fahren.

Wenn das nicht geht, suche ich mir einen Ersatz, ein Hilfsmittel, das die Angst reduziert, und ich mich wieder aushalten kann.

Somit "ist" der Kreislauf,

1.) sich nicht verständigen können,

2.) sich nicht aushalten können,

3.) ein Problemlösungsmittel wird gefunden,

4.) und häufiger eingesetzt, geschlossen (der Kreislauf besteht aus vier Teilen.)

Ursachen aller Suchtkrankheiten (Kurzform):

          Verständigungsschwierigkeiten,

          wachsender innerer Druck.

Folge: Negative Ersatzhandlungen.

          Hinzunahme eines krankmachenden Suchtmittels.

Habe ich eine Suchtkrankheit, bin ich unfrei.

Was macht mich unfrei?

Verständigungsschwierigkeiten und die Suchtkrankheit selbst!

Ich habe unermüdlich Unikattherapien angeboten, für Menschen, die mehr über sich wissen wollten, als sie bisher zuhause, in der Schule, im Studium, im weiteren Leben in Erfahrung bringen konnten.

Der Mensch, der sich verständigen will, hat sich damit unendlich viele Verständigungsschwierigkeiten geschafft.

Der Mensch hat fast alles gesetzlich geregelt, nur die Menschlichkeit nicht.

Diese Menschen zwangen mich dazu, mit Menschen arbeiten zu dürfen, die dementsprechende geringste Bescheinigung zu erlangen.

Selbstverständlich stark eingeschränkt. Danach durfte ich mit kranken Menschen, jeglicher Krankheiten und unterschiedlichsten Auslösern als Ursache sprechen.

Dass ich das erwähnen muss, hat mit meinen weiteren Beschreibungen zur Seele, zum Menschen, zum Leben zu tun.

Meine Beschränkungen besagen, dass ich in der deutschen Sprache bleiben muss und immer in der Beweispflicht stehe.

Das, was in der Volkswissenschaft studiert, selbst erlebt werden kann, muss ich, wegen meiner Intelligenzeinschränkungen, sehr oft in längeren Sätzen anbieten.

"Diese Schachtelsätze", wie sie mir zur Last gelegt werden, sind genauso notwendig, wie die vielen Wiederholungen in anderen Bezügen.

Ändern sich die Bezüge, kann sich die Bedeutung dessen ganz ändern.

Lange Schachtelsätze sind für fortgeschritten studierte Menschen verständlich, weil sie Grundwissen haben. Längere Sätze sind notwendig, weil in der Seele alles unzertrennbar miteinander verbunden "ist", weil die Seele mit dem Lebewesen eine Verbindung eingegangen "ist" und weil lebende, bewusst erlebende Mensch an seinem, an anderen Leben teilnimmt. Weil das Unterbewusstsein im Bewusstsein einer Seele seine Perfektion nicht aufgeben muss, vielfach parallel zueinander im unbewussten Teil des Menschen arbeitet.

Mut zur Lücke habe ich lernen müssen, damit ich später den Wiedererkennungswert des Zusammengefügten als Freude empfinde.

Das Vorsagen hat mir bisher nicht geholfen, Freude durch mich zu empfinden.

Deshalb empfehle ich allen Menschen das, was ihm angeboten wird, sich genau anzusehen - anzuhören - weil das später als Wissen gebraucht wird.

Hallo Lernender, hallo Studierender, habe Mut zur Lücke; deine Lücken werden sich mit deinen logischen Überlegungen schließen und das A-ha-Erlebnis, die Freude gehört dir, weil du geduldig mit dir warst.

Ein Beispiel: Ein Auto kann weder auf einer Din A4-Seite genau aufgelistet, genau nach Eigenschaften beschrieben werden, oder was aus dem Auto geworden "ist", oder wo das Auto mit wem, wie, wo, wann und so weiter war.

Die Seele in ihrer Komplexheit "ist" am einfachsten, am richtigsten zu erleben, wenn der Mensch mit dem Wissen zu seiner Seele aufwächst.

Für den Menschen heute "ist" es besonders wichtig, dass der Mensch richtiges Wissen zu sich, zu seinen Persönlichkeiten, aus denen er in seiner Gesamtheit besteht, zu seiner Seele erfahren kann.

Der Mensch von heute "ist" von vielen Schwierigkeiten umgeben, die sich auf den Menschen innen auswirken.

Das Innerste, das Intimste, das Wichtigste, das der Mensch hat, "ist" seine Seele.

In der einmaligen Seele, die der Schöpfer absichtlich so klein und unzerstörbar gemacht hat, befindet sich das Bewusstsein.

Das perfekte Unterbewusstsein braucht drei Helfer (den Willen, das Gefühl und die Aura), damit das Unterbewusstsein seine vielfältigsten Tätigkeiten ausüben kann.

Der Einstieg in das Wissen, in die Bekanntgabe, "was" die Seele "ist", aus welchen Teilen die Seele besteht.

Die Seele "ist" viel mehr, sie "ist" viel bedeutsamer als der Mensch bisher angenommen hat.

Dem Menschen fehlen nicht nur die vielen Informationen seiner tatsächlichen Herkunft, oder das Wissen der letzten 1,5 Millionen Jahre, dem Menschen fehlt das richtige Wissen zu seiner Seele.

Der Mensch sagt, als Lippenbekenntnis:

Beseelt lebt ein Mensch. Entseelt "ist" ein Mensch tot.

In dieser Aussage der Menschen, die für alle Lebewesen Gültigkeit hat, "ist" so viel enthalten, dass sich Wissenschaftler besser im menschlichen Körper auskennen, als in der Seele.

Die Seele betrifft aber nicht nur ratlose Wissenschaftler, sondern alle beseelten Menschen.

Das ist die wichtigste Forderung, die ich aufstelle:

Jeder Mensch braucht das notwendigste, richtige Wissen zu seiner Seele!

Über die Seele "ist" schon so viel Richtiges bekannt, dass ich in ca. 30 Jahren mit 18.000 Patienten - Menschen, die zu sich, zu ihrer Seele Wissen haben wollten - jeweils eine einmalige Gesprächstherapie - Unikattherapie - machen konnte.

Wie alles im Leben muss auch das Grundwissen zur Seele, "in Bezug auf" gesehen und gewertet werden. Die Seele, in Bezug auf den bewusst lebenden Menschen wird aufgelistet, in das "was" die Seele in ihrer Gesamtheit tatsächlich "ist".

(Ändern sich die Bezüge, ändert sich die Aufzählung, die Bedeutung, die Wertung).

Die Seele des Menschen in einer groben, richtigeren Auflistung (makroskopische Betrachtung).

Die Seele, bestehend aus fünf Teilen:

1.) das Tagesbewusstsein

2.) das Unterbewusstsein

3.) der Wille

4.) das Gefühl

5.) die Aura

Die Seele, bestehend aus vier Teilen:

1) Das Gesamtbewusstsein = das Bewusstsein

besteht aus dem Tagesbewusstsein und dem Unterbewusstsein!

2.) der Wille

3.) das Gefühl

4) die Aura

Die Seele, makroskopisch weiter aufgeteilt, in Bezug auf einige normale Fähigkeiten, die alle einmaligen Seelen mitbringen.

Fähigkeiten, die in diesem einmaligen Leben mit dem Menschen gelebt werden sollen.

Die Gleichheit der Fähigkeiten wird durch jede Ich-Form als Persönlichkeit anders gelebt, und dafür gibt es viele Begründungen.

Zusätzlich büßt das Tagesbewusstsein seine Perfektion ein, denn es "ist" an Nerven und dem bewussten Teil des menschlichen Körpers gebunden.

(Merke: Das Tagesbewusstsein, das an Nerven gebunden "ist", nur mit Lichtgeschwindigkeit oder mehrfacher Lichtgeschwindigkeit arbeiten kann, "ist" deshalb in Bezug auf das Unterbewusstsein, das mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet, recht langsam.)

Das Tagesbewusstsein darf sich aber frei in diesem einmaligen Menschenleben entwickeln.

Dazu hat das Tagesbewusstsein den scheinbar kritiklosen Helfer Unterbewusstsein zur Verfügung.

Zur freien Entwicklung hat das Tagesbewusstsein die freie, nicht kalkulierbare Phantasie zur Verfügung.

Die Freiheiten des Tagesbewusstseins wurden vom Tagesbewusstsein, hauptsächlich vom Kindheits-Ich nicht richtig für die zufrieden machende Freiheit aller beteiligten Persönlichkeiten nicht frei genutzt.

Für den Missbrauch der Freiheit im Tagesbewusstsein gibt es für das Kindheits-Ich unendlich viele Begründungen.

Nach dem Polaritätsgesetz, das immer und überall zu finden "ist", kann aus Ordnung oder Freiheit, Unordnung und Unfreiheit entstehen.

Klein, mittel, groß, riesengroß und so weiter!

1.) Das Tagesbewusstsein besteht aus drei Ich-Formen,

     das Tagesbewusstsein besteht aus drei Persönlichkeiten:

1.) Das Kindheits-Ich

2.) Das Eltern-Ich

3.) Das Erwachsenen-Ich

     oder als Persönlichkeiten

1.) Das Kindheits-Ich als Persönlichkeit

2.) Das Eltern-Ich als Persönlichkeit

3.) Das Erwachsenen-Ich als Persönlichkeit

Über das Tagesbewusstsein wird dem Menschen das bewusste Leben bewusst.

Jede Ich-Form als Persönlichkeit im Tagesbewusstsein kann denken und kritisieren. Die einzelnen Ich-Formen als Persönlichkeiten bestimmen bewusst das Leben des Menschen.

Das Tagesbewusstsein, die drei Persönlichkeiten bestimmen über den menschlichen, materiellen Körper, als Ausführungs-Körper der menschlichen Art, das bewusste Leben in dieser materiellen Welt der Artenvielfalt der Lebewesen.

Wenn die Ich-Formen als Persönlichkeiten "wach" sind und "wie" sie geschult sind von außen und von innen durch sich =selbst, bestimmen die Ich-Formen über unser Leben, sie sind also der Chef in uns.

In dieser "Chefetage" sitzen allerdings drei unterschiedliche Chefs - das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich und das Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die TA - bestätigt.

Jeder dieser drei Ich-Formen kann in dem bestimmenden "Chefsessel" Platz nehmen und über unsere Handlungen bestimmen.

Zwei Ich-Formen kommunizieren immer miteinander.

Die dritte Ich-Form kommuniziert inzwischen mit unserem Unterbewusstsein oder "ist" Beobachter, es wird uns aber nicht bewusst.

Das Unterbewusstsein oder eine Ich-Form, die nicht im Chefsessel sitzt, können wir in diesem Zusammenhang als unsere innere Stimme bezeichnen.

Sie können aber auch Berater sein.

Wie schon gesagt, trifft letztendlich nur eine der drei Ich-Formen eine Entscheidung und gibt den entsprechenden Befehl zur Ausführung weiter.

Mit Hilfe des Körpers wird dieser Befehl dann in die Tat umgesetzt.

Anhand der ausgewerteten Handlungen eines Menschen kann man genau erkennen, welche der drei Ich-Formen gerade im "Chefsessel" gesessen hat.

Es sei denn, derjenige spielt falsch oder "ist" suchtkrank, oder er befindet sich durch eine andere Krankheit in einem Ausnahmezustand.

Auch hier kurz die Querverbindung zu einer möglichen Suchtkrankheit.

Suchtkrank wird immer zuerst das Kindheits-Ich.

In einigen Fällen, ca. 70 % wird später auch das Eltern-Ich suchtkrank.

Das Erwachsenen-Ich wird normalerweise nicht krank, es sei denn, es wird dazu gezwungen. Auch dafür gibt es Beispiele.

Einige möchte ich nur ansatzweise erwähnen:

Angeborene Krankheiten,

durch Zwang erworbene Krankheiten,

aus beruflichen Gründen entstandene Leiden,

aus körperlichen Krankheitsgründen (Medikamente),

ganz normales Suchtkrankenverhalten.

In der Gemeinschaft der Menschen, der anderen Lebewesen kann dieser Tagesbewusstsein-Chef über andere bestimmen, wenn diese es zulassen oder zulassen müssen. Dafür gibt es viele Begründungen.

(Beispiele werden in eigenen Themen aufgezeigt bei der Funktionsweise der Seele).

2.) Das Unterbewusstsein, das nie schläft, das seine Perfektion nicht aufgeben muss, entscheidet nach seinem Lebensbuch für dieses Menschenleben.

Das Unterbewusstsein, das in Bezug auf das Lebewesen Seele in der Verbindung mit dem Menschen die dominanteste Persönlichkeit "ist", denkt und handelt für sich immer bewusst.

Das Unterbewusstsein, als dominanteste Persönlichkeit, macht sich freiwillig zum Helfer des Tagesbewusstseins. Dafür hat jedes Unterbewusstsein viele Fähigkeiten.

Dafür kann das Unterbewusstsein - als einzige Persönlichkeit - das Lebensbuch in seiner einmaligen Form lesen und umschreiben.

Das Unterbewusstsein "ist" in Bezug auf das Tagesbewusstsein des Bewusstseins eine kritiklose Instanz, und eine kritiklose Instanz "ist" keine Persönlichkeit.

In Bezug auf den Körper, in Bezug auf das Lebensbuch, das nur das Unterbewusstsein lesen kann, wird das Unterbewusstsein kritiklos seinen Auftrag erfüllen, wenn es die Gelegenheit dazu hat, die Mittel und Möglichkeiten dazu hat, um das zu frühe Absterben des Körpers in Verbindung mit der Seele zu verhindern, wenn die Lebenszeit noch nicht abgelaufen "ist".

Das Unterbewusstsein muss sich zu hundert Prozent an das Lebensbuch halten.

Sobald aber das Tagesbewusstsein mit zwei Ich-Formen wach wird (zwischen dem ca. dritten bis sechsten Lebensjahr), zieht sich das Unterbewusstsein wie erwähnt hinter eine Angstmauer zurück, "ist" zu hundert Prozent kritikloser Helfer mit seinen drei Helfern: dem Willen, dem Gefühl und der Aura.

Das Unterbewusstsein "ist" der Helfer des Tagesbewusstseins, weil das Tagesbewusstsein in der materiellen Verbindung, sogar mit Phantasie ausgestattet, sich frei und ohne Unterstützung entwickeln muss, um Erfahrungen im materiellen Körper, in dieser materiellen Welt zu sammeln.

Beschließt der jeweilige Chef im Tagesbewusstsein Über- oder Untertreibungen oder den vorzeitigen nicht im Lebensbuch stehenden Tod des materiellen Körpers, dann kann sich die kritiklose Instanz Unterbewusstsein nicht wehren, denn das Unterbewusstsein darf nicht in die freie Entfaltung des Tagesbewusstseins eingreifen.

Das Unterbewusstsein greift immer nur zum Schutz des Tagesbewusstseins ein, für das Tagesbewusstsein, für die Verweildauer in diesem materiellen Körper, mit dem materiellen Körper, mit einer reflektorischen Bewegung oder mit blitzschnellen Bewegungen, um aus der Gefahrenzone zu kommen.

Oder bei Überlastung des menschlichen Körpers trennt das Unterbewusstsein das Tagesbewusstsein, verweigert ihm den Zugriff auf die Steuerung des Körpers, über die Gedächtniszellen des Körpers und das bezeichnen wir als Ohnmacht, als tiefe Ohnmacht = Koma.

In der Ohnmacht, im Koma, im Schlaf, auch im Tiefschlaf versorgt und entsorgt das Unterbewusstsein weiterhin den Körper solange mit der Herztätigkeit, damit auf dem Blutweg das Gehirn versorgt wird, bis das Lebensbuch abgelaufen "ist".

Das Unterbewusstsein hält sich strikt an seine Fähigkeiten, die in seinem Lebensbuch stehen und für einen materiellen Körper bestimmt sind.

Feststellung: Alles im Leben "ist" immer in Bezug auf zu sehen und zu bewerten, exakt oder zu wertschätzen, nicht exakt, somit zu werten.

Entweder vom Tagesbewusstsein mit seinen jeweiligen Fähigkeiten bewusst, oder vom Unterbewusstsein mit seinen jeweiligen Fähigkeiten, Mitteln und Möglichkeiten und seinen Kompetenzen unbewusst.

Für sich arbeitet das Unterbewusstsein immer bewusst.

Dem Unterbewusstsein "ist" immer alles bewusst, was in diesem Leben, in dieser Verbindung im Lebensbuch geschrieben "ist" oder was mit klaren Anweisungen aus Überzeugung vom Tagesbewusstsein eindeutig angeordnet wird.

Dabei "ist" zu bedenken, dass es eine Fähigkeit des Unterbewusstseins "ist", wegen der kritiklosen, schnellen Hilfe für das Tagesbewusstsein, jede Ja -Form und Nein-Form zu streichen.

(Das Unterbewusstsein streicht oder ignoriert jede Form von ja oder nein in einer Information beziehungsweise Ansprache oder Anweisung, die vom Tagesbewusstsein gegeben wurde. Deshalb sage ich kritiklose Instanz dazu.

Das Unterbewusstsein selber "ist" ein "Ja-Sager", das heißt, als kritiklose Instanz muss es alle Anweisungen ohne Widerspruch vom Tagesbewusstsein befolgen!)

Das Unterbewusstsein kommt an alle Informationen heran, die für das Unterbewusstsein bestimmt sind, zum Beispiel wenn das Tagesbewusstsein noch nicht wach "ist", wenn das Tagesbewusstsein vom Gehirn, von den Gedächtniszellen getrennt werden musste, oder wenn es durch Krankheit getrennt werden muss, dann kommt das Unterbewusstsein an jegliche Informationen heran.

Das Unterbewusstsein hält sich in einem Ausnahmezustand vom Tagesbewusstsein fern, damit das Tagesbewusstsein und das jeweilige Gehirn des Menschen nicht verrückt wird.

Für die Erfüllung seiner Fähigkeiten, für das Denken und Handeln eines Unterbewusstseins hat jedes Unterbewusstsein in jeder Seele wie beschrieben drei Helfer zur Verfügung.

Den Willen in einer gewissen Größenordnung, die bei jeder Seele anders sein kann.

Das Unterbewusstsein holt sich den Willen, dass das Unterbewusstsein als Kraft für seine vielen Aufgabengebiete braucht.

Der Wille "ist" Helfer des Bewusstseins, ausschließlich vom Unterbewusstsein als Helfer wegen seiner Fähigkeit, Kraftpotential zu sein, für das Bewusstsein zu nutzen.

Dem Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen - Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich - als Persönlichkeiten wird vom Unterbewusstsein der Wille = das Willenspotenzial zum Denken, zum Handeln zur Verfügung stellt.

Nochmal: Der Wille gehört als Kraftpotenzial unbedingt zu einer Seele, damit das Bewusstsein der Seele denken kann.

Zum Denken wird Willenskraft benötigt, weil das Denken interne Handlungen sind.

Ohne eine Kraft findet keine Bewegung statt.

Sprechen "ist" auch eine Handlung. Wille wird benötigt.

Muskeln bewegen sich. Wille wird benötigt.

Knochen bewegen sich. Wille wird benötigt.

Bänder bewegen sich. Wille wird benötigt.

Sehnen bewegen sich. Wille wird benötigt.

Der ganze Körper wird bewegt, alles sind Handlungen, Taten, wozu Wille benötigt wird. Ohne eine bewusste Vorstellung "ist" eine Tat nicht möglich.

Eigenreflexe ausgenommen.

Das Unterbewusstsein hat viele ungeahnte Fähigkeiten.

Einige Fähigkeiten des Unterbewusstseins sind bekannt. Aus einer Fähigkeit können vom Unterbewusstsein viele Eigenschaften gemacht werden.

Aus Fähigkeiten des Tagesbewusstseins, das mit Phantasie arbeitet, können unendlich viele Eigenschaften gemacht werden, wenn der Chef im Tagesbewusstsein mit seinem Vorteilsdenken als Diktator es so anordnet.

Selbstverständlich unterliegt das Unterbewusstsein auch dem Polaritätsgesetz.

Fähigkeiten gehören zu den Naturgesetzen, die dem Menschen eigen sind.

Er hat sie oder er hat sie nicht.

Naturgesetzmäßigkeiten müssen hin rechenbar sein.

Mit welcher Rechnung?

Sie müssen zurück rechenbar sein.

Mit welcher Rechnung?

Sie müssen durchdacht werden können.

Mit welchem Denken?

Hin gerechnet werden sie mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Zurückgerechnet werden sie mit der Verhältnismäßigkeitsrechnung und ausgewogen bedacht werden sie, mit dem logischen Denken.

So jung oder so alt wie das Unterbewusstsein "ist", "ist" die Seele alt.

Je nach Alter des Unterbewusstseins, das Lebensbücher mit materiellen Lebewesen auch lebt, "ist" das Bewusstsein erfahren oder unerfahren.

Da das Unterbewusstsein mit dem Bewusstsein genügend Erfahrungen gelebt hat, darf das Unterbewusstsein mit seiner Seele einen Menschen beseelen.

Nur durch vielfaches Beseelen von vielen unterschiedlichen Menschen bekommt das Bewusstsein einer Seele die unterschiedlichsten Lebenseindrücke und Erfahrungen aus dem Leben mit einem materiellen Körper.

Der menschliche, materielle, zu bauende komplexe Körper "ist" noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung als Mensch, als kritikfähige Persönlichkeit angelangt.

Ein älteres, erfahreneres Unterbewusstsein spendet dieser Lebensform Mensch gerne für seine Menschenlebenszeit das Leben, weil das Bewusstsein im großen Gehirn des Menschen Gedächtniszellen vorfindet, die für die Intelligenz, für die interessante Verwirklichung des Bewusstseins einer Seele Freude bedeuten kann.

Hoffnung - Freude hat jedes Bewusstsein gerne.

Das Unterbewusstsein freut sich schon bei der Übergabe eines Menschenlebensbuches

für das Tagesbewusstsein.

In jedem Menschenlebensbuch "ist" vom Schöpfer die Rechtslage der Gerechtigkeit hineingeschrieben worden, das Beste aus jeder Verbindung zu machen.

Für den Schöpfer, für das Unterbewusstsein "ist" das Beste, die beste Ordnung, die beste Gerechtigkeit, die beste Lebensqualität, die jeweils notwendig und möglich "ist".

Das Unterbewusstsein "ist" deshalb so klein, so perfekt im Mikrokosmos mit der Seele angesiedelt, damit jede Seele, jede noch so kleine Lebensform beseelen, Leben spendend, Leben bestimmend, leben lassen kann.

Jede andere Lebensform, materieller Art, soll auch das Beste aus seinem Leben machen. Das Beste "ist" immer das, was die Verbindung Seele und materieller Körper verwirklichen können, dass es zu einer Realität kommt.

Das es zu einer richtigen, vernünftigen, gesunden, gerechten Bedürfnisbefriedigung kommt, von Seele und Körper und das Bewusstsein damit zufrieden "ist".

"Wie" vereinfache ich Lernprogramme zur Seele, ohne zu versimpeln, ohne zu verniedlichen, ohne dass die Richtigkeit zur Seele, zu seinen Einzelteilen, zu den Funktionsweisen der Einzelteile, ohne dass der richtige Sinn des Zusammenspiels der Seele mit dem Menschen, mit dem Leben, mit der Individualität und so weiter, verloren gehen.

In 30 Jahren "ist" es mir nicht wirklich gelungen, die Seele, das Bewusstsein einer Menschenseele einfacher, chronologischer darzustellen, als es bis heute möglich "ist".

Alles in der Seele "ist" unzertrennbar miteinander verbunden.

Die Seele, einmalig zusammengestellt, bleibt für seine Beseelungszeit einmalig.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein bilden das Bewusstsein oder sind das Gesamtbewusstsein.

Das Unterbewusstsein, das nur das Lebensbuch lesen kann hilft dem Tagesbewusstsein, den drei Ich-Formen als drei Persönlichkeiten zu denken und zu handeln.

Das Unterbewusstsein braucht für sich, braucht für die Hilfe des Tagesbewusstseins Helfer.

Ein Helfer des Unterbewusstseins "ist" der Wille = das Willenspotenzial als Kraft.

Für jede Bewegung "ist" eine Kraft notwendig. Das Unterbewusstsein kann als Persönlichkeit für sich bewusst denken als Handlungen mit der Kraft des Willens.

Weitere Helfer hat das Unterbewusstsein mit dem Gefühl und der Aura.

Der lebende, beseelte Mensch kann keine Information ungewertet lassen.

(Polaritätsgesetz)

Der Mensch kann nicht neutral sein.

Warum kann der Mensch nicht neutral sein?

Weil die Menschen sich verständigen müssen und dabei zu sehr mit Phantasie arbeiten.

Das Unterbewusstsein oder das schon zu Teilen wache Tagesbewusstsein übertragen das Gefühl der Angst oder der Freude auf den menschlichen Körper.

Der Körper des Menschen kann Gefühle aus dem Bewusstsein nur nachempfinden.

Der materielle Körper gibt an das Gehirn, zur Bestätigung, durch Organrückmelder gewertete Informationen mit Auswirkungsweisen an das Gehirn zurück.

Das Bewusstsein, hauptsächlich das Tagesbewusstsein, das an Nerven gekoppelt "ist", hat die Fähigkeit Gedanken als Informationen, als elektrische Impulse, als Reize in die Nervenzellen des Gehirns zu geben und wieder abzunehmen (eigenes Thema),

Der Helfer, der Wille, der Helfer, das Gefühl und der Helfer, die Aura können nicht denken, nicht kritisieren, nicht krank werden.

Die Helfer des Unterbewusstseins müssen das ausführen, oder vorhanden sein, damit das Unterbewusstsein seine Perfektion nicht verliert und damit die Helfer ihre Fähigkeiten dem Bewusstsein oder einem anderen Bewusstsein zur Verfügung stellen

(eigenes Thema, Wille, Gefühl, Aura und Hypnose).

Das Unterbewusstsein braucht die Aura mit ihren vielfältigsten Fähigkeiten.

Das Unterbewusstsein braucht die Aura wegen seiner drei Hauptaufgaben:

a.) Schutzhülle der Seele zu sein.

b.) Informationen heranzuholen.

c.) Informationen abzugeben.

Für die Seele "ist" die Schutzhülle Aura wichtig, damit die Seele seine einmalige Zusammensetzung nicht verliert. Die Schutzhülle - energetisch - verhindert das gleichgesinnte Seelenenergien sich vermischen können.

Für das Unterbewusstsein "ist" der Informant Aura sehr bedeutsam, weil die Aura in einer anderen Aura lesen kann.

Die Aura hat nicht die Fähigkeit zu lügen.

Die Aura kann nicht denken. Die Aura kann deshalb kein Vorteilsdenken haben.

In der Aura kann das eigene Unterbewusstsein aber auch jedes andere Unterbewusstsein lesen.

Mit der eigenen, bewussten Aufrichtigkeit, dem eigenen Unterbewusstsein grenzenlos vertrauen = Selbstvertrauen wird jedes Unterbewusstsein dem eigenen Tagesbewusstsein mit Freuden helfen, wesentliche, wissenswerte Informationen von der Aura dem Tagesbewusstsein, dem jeweiligen Chef im Tagesbewusstsein, der gesund "ist", diese Informationen geben.

Als Beispiele mit unterschiedlichen Begründungen kann aufgeführt werden:

Die enge Verbundenheit zwischen einer Mutter und ihrem Kind.

(Eigenes Thema).

Die enge Verbundenheit zwischen zwei sich liebenden Menschen.

(Eigenes Thema).

Die enge Verbundenheit eines liebenden Menschen.

(Eigenes Thema).

Die enge Verbundenheit eines Menschen mit richtigem Selbstvertrauen.

(Eigenes Thema).

Die enge Verbundenheit mit aufrichtiger Liebe zu anderen Lebewesen usw.

(Eigenes Thema).

Die selbst gewählte Isolation der Naturvölker mit ihrem grenzenlosen Selbstvertrauen.

(Eigenes Thema).

Jedes Unterbewusstsein, das für einen kürzeren oder längeren Zeitraum bewusst Chef in einer materiellen Verbindung mit einer Lebensform sein darf, kann für einen gewissen Zeitraum auch scheinbarer Helfer sein.

Dazu hat das Unterbewusstsein die richtigen Fähigkeiten.

Diese Fähigkeiten können von einem anderen Bewusstsein bewusst gebraucht werden.

Bei Gebrauch ist Missbrauch nicht weit! (Eigenes Thema: Hypnose usw.).

Diese Fähigkeiten des Unterbewusstseins können von einem anderen Bewusstsein benutzt werden.

Bei Benutzen "ist" Missbrauch ausgeschlossen, weil der Benutzte es zulässt benutzt zu werden, weil der Benutzer dem anderen Bewusstsein seine Freiheiten lässt.

Benutzen eines anderen Menschen ist positiv, weil er die freie Entscheidung über sich und seine Persönlichkeit behält.

Wenn ich einen anderen ausnutze, "ist" das grundsätzlich negativ, weil ich dann - mit Mechanismen - seine Persönlichkeit nicht mehr frei entfalten lasse.

Ausnutzen und benutzen, auf meine eigene Person angewendet "ist" grundsätzlich positiv, weil wenn ich meine ganzen Kräfte und meine zur Verfügung stehenden Fähigkeiten zu 100% benutze und ausnutze.

Ich bin ganz da, das heißt, ich führe ein bewusstes Leben, nehme am Leben, mit all meinen Kräften und mir zur Verfügung stehenden Fähigkeiten, teil.

Zur Seele

Die bisher einseitig beachtete Seele hat für den Menschen eine größere Bedeutung, als wir Menschen bisher der Seele gegeben haben!

Die Seele wurde missachtet!

Die höhere Macht, die alles - auch perfekte Seelen - zusammengestellt hat, hat sich mit Sicherheit etwas dabei gedacht, Leben spendende, Leben bestimmende, einmalige Seelen zu erschaffen, und sie mit vielen Fähigkeiten auszustatten.

Eine materielle Art der Artenvielfalt, die ohne Seele lebt,

gibt es im bekannten Universum nicht!

Wie diese höhere Macht in den einzelnen Sprachen dieser Welt genannt wird, darf für uns Menschen kein Hindernis sein, weiterhin an diese höhere Macht zu glauben.

Dieser Glaube stützt sich auf das, was für den Menschen Realität "ist"!

Realitäten sind für den Menschen bewusst und unbewusst eigen erlebte Wahrheiten.

Unbewusst oder bewusste Ereignisse, die mit den menschlichen Sinnen wahrgenommen werden, bewertet werden, sind Fakten (= Tatsachen), die nicht verleugnet werden dürfen.

Der Mensch mit seinem Wahrnehmungsvermögen, seinem Einfühlungsvermögen, mit seinem logischen Denken hat für sich diese gültigen Realitäten.

Wenn er nach seinen Prüfungskriterien, die ständig verbessert zu genaueren Ergebnissen führen, sich an seine selbst gegebenen, neuesten Erkenntnisse daraus exakt hält, "ist" es seine Realität, die er glauben muss, um nicht hilflos zu sein usw.

Der Glaube als Vorstellungskraft hat die Folge der Hoffnung, und die Hoffnung stirbt "nie" über unsere Zeit hinaus, so wie die energetischen Seelen, weil wir die Hoffnung - bewusst erlebt - mit dem Tagesbewusstsein erleben.

Die Hoffnung kann nur das Bewusstsein einer Seele haben!

Das Tagesbewusstsein gehört zur Seele und lebt als uns unbekannte Energieform - von unserem Schöpfer erstellt - Ewigkeiten.

Der Mensch muss sich bei diesen Verhältnismäßigkeiten mit seinem Mikro-Gehirn an vorliegende und nachfolgende Ergebnisse halten, damit er sein "klares" Denken nicht verliert.

Der Mensch hat sich und Nachweisbares zu akzeptieren: "es "ist" da!".

Der Glaube an die höhere Macht, die wir als Gottheit in jeder Sprache bezeichnen, darf und wird auch von mir nicht angetastet oder sogar in Frage gestellt.

Ich, als gläubiger Mensch, habe mit dieser höheren Macht, die alles vorbestimmt hat, mein ganzes über 60-jähriges Leben verbracht.

Diese höhere Macht, diese Gottheit, gab meiner Seele, meinem Unterbewusstsein, mein Lebensbuch.

Ich erlaubte mir, das Lebensbuch bewusst umzuschreiben.

In Unikattherapien haben in meiner Gegenwart viele tausend Seelen - in eigener Verantwortlichkeit - ihr Lebensbuch bewusst umgeschrieben.

Bei mir, bei anderen stellte sich heraus, dass wir auf die Wiederholung der Vergangenheit gerne verzichten.

Die richtige Auswertung unserer Vergangenheit ergab trotzdem immer zwei positive ideelle Werte als Freude: Freude und Freude!

Jetzt gehen wir Menschen gerne in der Zeit weiter, denn es "ist" spannend, was sich ein Tagesbewusstsein mit Phantasie alles einfallen lassen kann, was rund, richtig gesund und freudig "ist".

Die Freiheit "muss" jeder Mensch haben, seinen eigenen "Glauben" zu behalten (der weiße Schimmel muss sein!).

Ich bin davon überzeugt, dass in Bezug auf die höhere Macht sich die Menschheit immer einig war, dass es diese höhere Macht gibt, die unser Lebensbuch vorgeschrieben hat. Deshalb sind meine Überlegungen "so" zu werten, "wie" ich mich mit meiner Seele und den Seelen anderer Menschen es realistisch erlebt habe!

Mit acht Jahren, an einem sonnigen Sonntag, wurde mein Erwachsenen-Ich wach. Auch das "ist" bei meiner Vergangenheitsbewältigung herausgekommen.

An diesem Sonntag stellte ich für mein Erwachsenenleben meine Weichen für die richtige Richtung.

Grundsätzlichkeiten entstanden als für mich gültige Gesetzmäßigkeiten, an die ich mich ganz bewusst noch heute halte.

Ein einziges Mal habe ich dieses Erwachsenengesetz unbewusst gebrochen.

Das "ist" ein einziges Mal zu viel, "ist" mir später bewusst geworden.

Es "ist" weder verzeihlich, noch entschuldbar! (Unwissenheit wird bestraft.)

Mein Erwachsenen-Ich übernahm pünktlich nach meinem Lernprozess - im geistigen Alter von 12 Jahren - die tatsächliche Chefposition im Tagesbewusstsein bewusst.

Das bewusste Leben hat den Vorteil:

ich erlebe alles bewusst!

Das bewusste Leben hat den Nachteil:

ich erlebe alles bewusst!

Die Freude und das Leid liegen so dicht beieinander wie Geruch und Geschmack.

Deshalb - und aus vielen weiteren Begründungen, die ich bewusst gelernt habe - konnte ich die Seele bis zum Kleinen 1x1 des Lebens enträtseln.

Diese makroskopische Nachweiserbringung in schriftlichen Berichten dauerte ca. 30 Jahre als Quellenangabe aus meinem bewussten Erwachsenen-Leben!

Weil ich an mich und meine Erkenntnisse glaubte, dass diese Erfahrungen meine Wahrheiten sind, die ich bewusst erlebt habe - das weiß ich heute -, erlaube ich mir, einen größeren Menschenkreis an meinen Wahrheiten teilhaben zu lassen

Nur der Mensch, der sich aufrichtig als Erwachsener finden will, kann in eigener Verantwortlichkeit hier anfangen sich zu informieren.

Ich habe mich dazu entschlossen in einer Beschreibungssprache, beschreibende Worte zu finden, die sich - sinngemäß, unverfälscht - in alle Sprachen dieser Welt übersetzen lassen. Damit die Bedeutungen meiner Aussagen nicht verloren gehen, muss richtig übersetzt werden.

Fakt "ist": Der Phantasie begabte Mensch hat für Alles, was er finden konnte, Phantasienamen gefunden, damit sich der Mensch verständigen kann und scheinbar ordnungsgemäß sich zu Recht findet. Diese vom Menschen erdachte Ordnung "ist" für fast alle Seelen in allen Ländern zuerst Unrecht.

"Die Erziehung" in den unterschiedlichsten Ländern wird es schon richten - ausrichten, damit es den jeweiligen Erziehern gefällt.

Ob diese Ordnung dem Kind, der noch schwachen Seele - Bewusstsein gefällt - gerecht "ist", "ist" bisher nicht bedacht worden.

Eindeutig hat gerade dieser falsche Ordnungsantrieb den Menschen zur Unordnung erzogen.

Es fängt an mit der uneinheitlichen Sprachgebung.

Es geht weiter mit der vielfachen Bedeutung der einzelnen Worte, egal in welcher Sprache.

Sitten und Gebräuche erfand der Mensch nach seiner Umgebung, nach Überlieferungen, nach der Erforschung und den einseitigen Erkenntnissen zur Natur. Die Rechtsgrundlage der Seele wurde dabei nicht mit einbezogen.

Deshalb kann mit nichts besser aneinander vorbei gesprochen werden als mit Worten.

Schwierigkeiten in der Verständigung als Verständigungsschwierigkeiten werden diese uneinheitlichen, ungenauen, unkorrekten Aussagen "in Bezug auf" als bagatellisierend bezeichnet, sind aber Ursachen einer jeden Grundkrankheit in der Seele, als Bewusstseinskrankheit.

Die Bewusstseinskrankheit macht auch vor Politikern, Ärzten, Behandlern, Wissenschaftlern, Eltern, Lehrern, Erziehern, Verantwortlichen usw. nicht Halt!

Kein lebender Mensch kann es erfolgreich leugnen nicht beseelt, nicht zweimal einmalig zu sein.

Deshalb "ist" kein Mensch schlechter oder besser, der mit seinem einmaligen Lebensbuch so umgeht, wie er es für richtig hält.

Unsere Zivilisation "ist" krank und ansteckend.

Die richtige Bedeutung der Worte hat heute eine andere Bedeutung und die Verständigungsschwierigkeiten sind weltweit verbreitet, genauso das sich Vernachlässigen.

Der Mensch machte ganz einfach in seiner kindlichen Dummheit Unrecht zu Recht.

Er legalisierte das Unrecht in Gedanken, in Schriften als geschriebene Gesetze und über viele weitere Symboliken.

Er legalisierte das Töten von Menschen, indem er das Töten als Krieg oder wie auch immer es auch heißen mag bezeichnete.

So wurde auch der Kampf legalisiert, wie andere Übertreibungen auch.

Wenn es nur Gesetz "ist", "ist" es Recht oder wenn viele es machen, "ist" es auch Recht und somit legal.

Das Wort "geil" ist plötzlich gesellschaftsfähig und vieles mehr.

Diese Unrechtliste aufzuzählen würde viele Bücher füllen, aber das richtige Recht lässt sich von Naturgesetzen ableiten.

Durch den kranken Menschen, durch das kranke Kind lässt sich immer irgendwie das Recht beugen.

Der kranke Mensch mit seiner kranken Phantasie "ist" unerschöpflich.

Der Bewusstseinskranke = Suchtkranke = Hörigkeitskranke "ist" in der Dunkelheit, in der Falschheit, in der Dummheit gefangen und verhält sich menschenunwürdig, ehrlos und ohne Würde.

Würde das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein der Seele des Menschen weiterhin Chef bleiben, wie es noch zu 99% in der Zivilisation der Fall ist, gehen die unendlich vielen Ungerechtigkeiten weiter.

Die noch Urvölker sind zwar degeneriert, aber nicht zivilisationskrank.

Somit auch nicht behandlungsbedürftig.

Die unendlich vielen körperlichen Krankheiten des Menschen nehmen zu.

Der Mensch stirbt eher als vom Schöpfer geplant, weil die Seele dieses viele Unrecht nicht lange aushält.

Das Leiden der Menschen nimmt zu. Es sollte aber weniger werden, je weiter sich der Mensch richtig weiterentwickelt. Somit "ist" die Richtung falsch.

Die Zeichen der Zeit, die Ungerechtigkeiten, die Gewalt, die Krankheiten lassen sich in der Zivilisation des Menschen nicht mehr übersehen.

Der Mensch beugt so lange das Recht, bis das Recht Unrecht "ist", und im Namen des Gesetzes bestraft werden kann.

Der geschulte, schwarzblinde Mensch verteidigt mit seiner brutalen, kindischen Macht die Ungerechtigkeiten als sein Recht.

Wer viel redet, aber nichts Richtiges damit aussagt, das Gesagte noch nicht einmal einhält, wird als wortgewandt, als intelligent bezeichnet.

Das Verdrehen von Worten, ohne sich fest zu legen, "ist" die Normalität, die Legalität in jeder Sprache, die mit Worten geführt wird in unserer weit verbreiteten Zivilisation, und nur als Seelenkrankheit zu verstehen "ist". Deshalb wird keiner dieser Menschen als Wort-Verdreher oder als Wort-Brüchiger bezeichnet, weil diese Wortspiele normal, legal und allgemein gebräuchlich sind.

Das viele Unrecht kann nur mit dem richtigen Verstehen der eigenen Seele auseinandergehalten, sichtbar gemacht und umbewertet werden.

Daraus ergeben sich exaktere, richtigere, gerechtere Denk und Handlungsweisen eines Menschen, der mit sich in seiner Gesamtheit richtig lebt.

Der Mensch kann endlich anfangen mit umfangreichem Wissen zu sich in seiner Gesamtheit, ein menschenwürdiges, intelligenteres und authentischeres Leben zu führen. Damit fängt die richtige Zukunft der Menschheit endlich richtig an.

Diese Tatsachen sind in den letzten 30 Jahren beweiskräftig geworden.

Wer die Worte heute, egal in welcher Sprache, am besten umdrehen kann, nach jeweils festgelegten, vorherigen Einigungen durch den Gesetzgeber, die sich alle Jahre mit Sicherheit verändern, wird als erfolgreich angesehen und dementsprechend von der Gesellschaft belobigt.

Ruhm und Ehr immer mehr, um Krankheiten zu verniedlichen, zu vertuschen, zu beschönigen. Dadurch wird das bisher schleichende Unrecht zum offenen Unrecht.

Macht ein Mensch dieses Verdrehen, das blind sein, nicht mit, "ist" dieser Mensch sofort Außenseiter. Vor Außenseitern hat kein Mensch Angst.

Es ist ja nur eine kleine, dezentralisierte Gruppe von unbedeutend kranken Menschen!

So werden Wahrheitsworte zu Schimpfworten, die immer abwertender werden, und damit wird nicht gespart.

Da ich weiß wovon ich spreche, denn ich habe in meinem 60-jährigen Leben für mich genügend negative Erfahrungen im Umgang mit Unrecht sammeln dürfen, auch dieses Unrecht, dass angebliche Fehler, ohne sie zu hinterfragen, ob es tatsächlich Fehler oder absichtliche Fehler sind, werden sofort bestraft.

Überlebt habe ich bisher mit dem Wissen zu mir, zu meinen vier Persönlichkeiten und weil es der Schöpfer "so" wollte. Deshalb habe ich im Umgang mit Menschen, die sich wirklich kennen lernen und endlich erwachsen werden wollten, die zweite Sprache, in meiner Heimatsprache, eingeführt "die Beschreibungssprache".

Viele bewusste, erlebte Beispiele wurden mit verstehenden Worten zum eigenen, richtigen Erkennen von sich selbst. Daraus geschaffene Muster begleiteten diesen Menschen, bis er richtiger als früher sein eigenes, neues Leben in eigener Verantwortlichkeit, überwiegend freudiger, als sein eigener Therapeut führen konnte.

Biologisch erwachsen sein bedeutet nicht gleichzeitig erwachsen - authentisch leben können.

Das richtig erwachsen sein kann sich jeder Mensch in seiner Persönlichkeitsarbeit erarbeiten. Wissen bekommt kein Mensch geschenkt.

Das richtige Wissen kann sich heute jeder Mensch, schon als Kind erarbeiten.

Weil das Unterbewusstsein keine Informationen verliert, "ist" es schon schwer für einen Menschen, sich die verniedlichende, mit Kürzeln unterlegte Kindersprache abzugewöhnen.

Mit sich aufrichtig wissend leben, wird das neue Denken leichter.

(Wer bin ich wirklich, wie funktioniere ich wirklich mit meiner Seele?)

Die Sprache mit anderen Menschen muss Umgangssprachsgebrauchsworte beinhalten, damit ich mich einigermaßen verständlich mit anderen unterhalten kann.

Trotzdem bleibt das nicht richtig verstanden werden nicht aus, weil Worte nach ihrer Bedeutung falsch verstanden werden.

Deshalb sollte sich jeder Mensch selbst erst einmal richtig verstehen.

Richtig verstehen in seiner Gesamtheit mit seinen fünf Persönlichkeiten, seinen Helfern (im Dokument beschrieben), seinen tatsächlichen = realistischen Mitteln und Möglichkeiten, der eigenen Fähigkeiten.

Das alles und noch mehr, wird in kleinen Schritten in Lernprogrammen unseren Kindern zur Verfügung stehen!

Dazu muss die aussagekräftige Beschreibungssprache angewendet werden.

Die allgemeine, oberflächliche, verdrehende, zur Orientierungslosigkeit beitragende, legale Sprache macht krank. Beispiele dazu werden aus dem Leben, aus der Kommunikation der Menschen erwähnt.

Die erste, die dritte Sprache "ist" als krank, als Unrecht zu bezeichnen.

Das gesprochene Wort kann geschrieben, aber nicht verstehend gelesen werden.

Der Mensch denkt anders, als er spricht, der Mensch spricht anders, vorsortierend, usw., als er schreibt.

Jeder Mensch liest, der Bedeutung nach verstehend - nicht verstehend, anders.

Diese Sprache wird von mir als dritte Sprache bezeichnet.

Die Beschreibungssprache sollte aussagen, "was" etwas tatsächlich "ist".

Ändern sich die Bezüge auf oder zu etwas, muss sich die Bewertung - die Bedeutung ändern.

Für meine Beschreibungen übernehme ich die Verantwortung, denn jeder Mensch, der das Geschriebene liest, darf mich für das Inhaltliche verantwortlich machen, was ich tatsächlich wie geschrieben habe.

Da es in der Homepage um die wenig erforschten, wenig aussagekräftigen Worte zur Seele, zum Menschen, zum Menschen mit seiner einmaligen Seele, zum legalen, zum normalen Leben, als vielfache Gegendarstellungen handelt, muss ich auf Kunstworte, die es erst einmal nur bei mir gibt, teilweise ausweichen.

Meine Worte gehören zur Beschreibungssprache, damit ein richtigerer Anfang gemacht werden kann. Mit meiner Beschreibungssprache versuche ich mich für jeden logisch denkenden Menschen verständlich auszudrücken.

Es geht dabei um die Leben bestimmende Seele, um die für den Menschen lebenswichtige Seele, mit ihren Teilen und deren Funktionsweisen, diese richtiger zu verstehen, richtigeres Verständnis für die Seele - das Bewusstsein, für sich, für andere zu haben. (Das wird in Lernprogrammen sehr genau beschrieben).

Bei allen Kurzfassungen gibt es viele Worte der Beweisführung, auf Richtigkeit der Aussage, einer makroskopischen, kurzen Aussage.

Richtigere Grundlagenschulungen sollte es in jeder Sprache geben.

Diese Grundlagen zur Seele lassen sich mit vorhandenen Aussagen, die umgewertet eine andere Bedeutung erlangen, gut kombinieren.

-"Das Rad kann - "ist" - nur einmal erfunden werden - worden". -

Die Bedeutung zu Worten darf sich in einem Menschenleben nicht viele Male ändern, so dass sich ein alter Mensch in seinem Leben nicht mehr zurechtfindet oder sogar bestraft wird.

Bei allen Fortschrittlichkeiten:

Aus Rot darf nicht Blau werden.

So habe ich es mit Gleichaltrigen oder älteren Menschen erleben müssen.

"Rot" war schon nicht richtig, wurde mir als dreijähriges Kind bewusst.

Wie können dann blau oder wechselnde Farben heute "Recht" sein?

Mit einfachen Vergleichen "ist" bei der Beschreibungssprache zu rechnen!

Weil in der Seele alles unzertrennbar miteinander verbunden "ist", weil bei einem beseelten, lebenden Menschen, durch die Seele lebend, alles unzertrennbar miteinander verbunden "ist", solange er lebt, diese Verbindung bestehen bleibt, müssen Worte als Bezeichnungen, als Bestimmungen, richtig, vernünftig, logisch nachvollziehbar und bewusst lebbar - erlebbar für jeden Menschen sein und bleiben.

Mit diesen Homepages fange ich in der angekündigten Art und Weise an, gültige Aussagen zur Seele festzuschreiben.

Die Funktionsweise der Seele - des Bewusstseins wird anfangs auf Lern-CDs/DVDs beschrieben.

Damit kann mit der Beschreibungssprache in viele Sprachen dieser Welt passend, verstehend und richtig übersetzt, auch die Funktionsweise des Menschen mit seiner Seele richtig beschrieben werden.

Da es keine rein landesspezifische oder menschenspezifische Seele gibt, sondern nur einmalige Seelen, die immer perfekt sind, aber auch in der Evolution altern, die Seele mit ihrem Bewusstsein - Tagesbewusstsein und Gefühl auch noch nacheinander wach werden, muss eine Menschenseele, wo alle Seelenteile wach sind, genau beschrieben werden. Nur dann können Bewusstseinskrankheiten und die meisten Menschenkrankheiten verhindert werden.

Eindeutig genau, mit festgelegten Worten, die für die Menschheit länger Gültigkeit erlangen, so dass in jeder Sprache jeder Mensch sich mit seiner einmaligen Seele endlich richtiger verstehen kann.

Alles, was lebt, "ist" von Seelen beseelt worden.

Reifere, weiterentwickelte Seelen mit Erfahrungen dürfen den Menschen beseelen

Da es alle lebenden, beseelten Menschen betrifft, mit ihrer einmaligen Seele, Menschen über ihre Seele grob - makroskopisch Bescheid wissen sollten, muss es eine einheitliche Beschreibungssprache geben.

Damit Menschen sich auf dieser Welt alle zur Seele unterhalten und richtig verstehen können. Später werden es intelligentere Kinder, weil es alle Menschen betrifft, mit Sicherheit ermöglichen.

Heute kann in Bezug auf die Seele nur der richtige Anfang gemacht werden.

Wird einem Kind sein einmaliges Leben bewusst, es hellt sich auf, muss es hell und freundlich bleiben.

Der Mensch als sein schlimmster Feind, muss bald der unrühmlichen Vergangenheit angehören.

Beispiele aus der Zivilisation der Menschen, wo es feststehende Worte für etwas schon gibt: Für den Menschen, für ein Haus, für ein Fenster, für ein Segelboot, für einen Baum, für einen Fisch usw. gibt es schon.

Immer in einer anderen Form, einer anderen Art und doch trägt jeder Fisch, der Fisch heißt, Fisch "ist", als Fisch, weltweit seinen Fisch-Namen.

So "ist" ein und dasselbe gleich, aber trotzdem ganz anders.

Ist der Fisch beseelt, hat der Fisch nicht nur den Namen Fisch gemeinsam, sondern es "ist" ein Lebewesen seiner Art.

Dem Menschen ergeht es nicht anders mit der Namennennung als Mensch.

Der Mensch hat mit seiner Seele ein höheres Interesse zu sich richtigeres Wissen zu haben.

Das Recht hat sogar jeder Mensch, der das Beste aus seinem einmaligen Leben machen will, so früh wie möglich richtiges Wissen alles erreichbare, richtige Wissen zu bekommen. Diese Möglichkeiten gibt es.

Leider hat der Mensch zu lange in falsche Richtungen geforscht.

Forscht der Mensch bei sich selbst, stellt der Mensch fest, dass trotz oder gerade wegen der "Zivilisation", der Fisch, die Maus, das Pferd usw. eher wissen, wann sie bei einer drohenden Gefahr fliehen müssen als der Mensch.

Der Mensch hat es mit "Intelligenz" geschafft, nur noch selten oder gar nicht mehr auf seine innere, warnende Stimme zu hören.

Da im Leben alles immer in Bezug auf zu sehen und zu werten ist, zahlt - zahlte der Mensch einen sehr hohen Preis für seine angebliche Zivilisation.

Der Mensch wird ohne seine Seele richtig zu kennen, auf absehbare Zeit keine Überlebenschance haben.

Der Mensch rottet sich und alles - das lebt - aus, nimmt er nicht die Leben spendende Seele, die Leben bestimmende Seele mit ihren ganzen Funktionsweisen hinzu.

Jeder Mensch hat das Recht auf richtiges Wissen, um durch sich selbst, mit anderen oder irgendwelchen Dingen zufrieden und innerlich gefestigt, mit überwiegend Freude sein Leben zu leben.

Als Beispiel: Missgunst und Neid, sehr eng beieinander liegend, kommt bei einem Menschen, der erwachsen lebt, wegen seiner Güte, die er endlich mit seiner ganzen Seele leben kann, nicht als Übertreibung vor.

Wenn ich mich meine, spreche ich in der Ich-Form, damit keine Zweideutigkeiten vermutbar sind.

Ich habe nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, wenn ich mich meine, das deutlich zu machen, damit ich bei meinem Wort genommen werde.

(Erkenntnisse eines Patienten in seiner Therapie:

Ich habe gelernt von mir zu sprechen, dann sage ich auch "ich", wenn ich mich meine, denn ich bin für das, was mich verlässt verantwortlich.

Ein rundes, ausgewogenes und lebenswertes Leben strebe ich an.

Damit ich mich ausgewogen, richtig leben kann, muss ich mich richtig kennen.

"Ich" lerne mich endlich richtig kennen.

Jeder Mensch hat in unserer Selbsthilfegruppe und in der Therapie gelernt, dass er, wenn er sich meint, in der Ich-Form zu sich sprechen muss, weil sonst sein eigenes Unterbewusstsein sich nicht angesprochen fühlt.

Da der Mensch sich nicht belügen kann, "ist" jede die-, wir-, man-Form für das Unterbewusstsein fremd.

Da ich der Schreiber, da ich der Beauftragte, da ich der Weitergebende, da ich der Verantwortliche bin, taucht für viele Menschen mit einer anderen Schulung das Wort "Ich" zu viel oder an falscher Stelle auf.

Zum Schutz für andere Menschen und mich selbst "ist" die Ich-Form richtig.

Da ich weiter begründen kann, spreche ich von mir, heißt es "Ich".

Denn ich bin für das was mich verlässt verantwortlich. So hat jeder Leser einen Ansprechpartner, einen Verantwortlichen, den er verantwortlich machen kann.

In der Ich-Form von sich zu sprechen, dann bin ich der Verantwortliche.

Erfolge heftet sich jeder Mensch gerne auf sein Ich.

Ich bin für die Erfolge anderer nicht verantwortlich, deshalb gebührt ihnen der Dank, die Anerkennung.

Wenn ich mit meinen Aussagen anderen geholfen habe, habe ich zuerst mir geholfen, wenn meine Aussagen richtig waren.

Für die Richtigkeit meiner Handlungen bin ich verantwortlich.

Wenn jemand "wir", "man", "uns" sagt, dann verhält er sich wie ein Richter mit einem großen Spielraum der Deutungsmöglichkeiten, der Auslegungen.

Wenn jemand wir sagt, ist er nicht zu packen.

Wenn ich ihn packen will, frage ich: "Wen meinst du denn".

Ein Arzt hat sich aus eigenen Ängsten antrainiert:

"Wie geht’s uns denn?"

Wer von "wir", "man" und "uns" spricht hat Angst.

Er will nicht allein sein, zu zweit lebt es sich leichter.

Mit dieser umgangssprachlichen Aussage kann ich viel leichter in einen dunklen Keller gehen, weil ich nicht mehr allein bin.

Bei vielen Menschen ist das Wort "Ich" zuviel oder an falscher Stelle eingesetzt.

Zum Schutz für andere Menschen und mich selbst ist die Ich-Form richtig.

Wenn "ich" mich meine, spreche "ich" in der Ich-Form, damit keine Zweideutigkeiten vermutbar sind.

Ich habe nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, wenn "ich" mich meine, das deutlich zu machen, damit "ich" bei meinem Wort genommen werde.

Damit übernehme "ich" die Verantwortung für mich.

Damit verhindere ich, dass ich mich vor anderen verstecken kann oder mich aus der Verantwortung schleichen kann, so wie es im deutschen Sprachgebrauch - feststehendes Gesetz - üblich "ist".

In der Erziehung heißt es schon: "Nur der Esel nennt sich zuerst".

Entweder spricht der Esel über sich, oder ich spreche über mich und übernehme die Verantwortung, so dass mir kein Hintertürchen offenbleibt.

In der Selbsthilfegruppe sagte ein Freund:

Wenn DU ohne Suchtkrankheiten leben willst, musst DU die krankmachenden Suchtmittel weglassen.

Wenn DU in Frieden leben willst, musst DU neue Informationen zulassen.

Wenn DU deine Schulden begleichen willst, musst DU dir Hilfe suchen usw.

Wenn DU heiraten willst, musst DU kompromissfähig werden.

Wen meinst du damit, fragte Peter, unser Gruppenleiter.

Sprich von dir, also sollte es dann heißen:

Wenn ich ohne Suchtkrankheiten leben will, musst ich die krankmachenden Suchtmittel weglassen.

Wenn ich in Frieden leben will, musst ich neue Informationen zulassen.

Wenn ich meine Schulden begleichen will, musst ich mir Hilfe suchen usw.

Wenn ich heiraten will, musst ich kompromissfähig werden.

Erkenntnisse: Ich muss anderen Menschen nicht sagen, wo es lang geht.

Also spreche ich von mir, daran können sich andere eventuell orientieren, das heißt, sie können sich Informationen raussuchen, die sie gebrauchen können.

Das Ganze nennt man Selbstdarstellung und hat mit Bevormundung nichts zu tun.

Ich streiche folgende Redensarten bei mir:

1.) "Du musst", ist eine Bevormundung.

Angebot für mich: "Du kannst, wenn du willst".

2.) Wir, uns, du, ihr, euch, wenn ich mich doch meine.

Ich spreche nur noch in der Ich-Form, wenn "ich" mich meine.

3.) Ich vermeide ab sofort spontane Aussagen oder Handlungen, weil ich die Handlungen meistens später bereue.

Dann bin ich hilflos, wenn mir nur Unüberlegtheit, Überreaktion und Handlungsweisen aus meiner Vergangenheit, damit nachgewiesen werden.

Ich sage in jeden Fall sofort Stopp, bei Fragen oder Handlungsweisen, die von mir gewünscht oder gefordert werden und gestatte mir die Zeit, die ich unbedingt brauche, um mir die richtigen Informationen, für eine Antwort oder Handlungen zu besorgen.

Unser Gruppenleiter Peter gab mir noch folgenden Tipp:

Dazu habe ich eine Meinung, aber ich weiß nicht ob die richtig "ist".

Wenn ich mich so äußere, mache ich das in der richtigen Stärke und Schwäche.

Solche Äußerungen sind in Moment gesund für mich, weil ich dadurch die Überlegungen und Meinungen anderer Menschen zulasse.

Ich kann so sämtliche Ungezogenheiten, die ich im Kopf habe prüfen, indem ich mich in Frage stelle.

Zweifel kommen auf, die mich prüfen lassen.

Wer prüft, heiratet nicht so schnell.)

"Neuheiten", die richtiger und gerechter sind, bleiben gewöhnungsbedürftig.

Damit habe ich gleichzeitig eine nicht ganz richtige Erziehungsform angesprochen und bitte den Leser weiterzulesen.

Ich erlaube mir das mir geholfene, das anderen Menschen geholfene Recht, sich zu finden, sich richtiger zu erkennen, sich richtiger zu erleben, mit der eigenen höchstmöglichen Lebensqualität der Freude zu leben und länger zu leben, wie es einem Menschen als Therapeut gelingt

Ich, der Peter, lebe schon 30 Jahre länger, als von vielen Therapeuten in ihren Überlegungen geplant und mir gesagt wurde.

Bei den Menschen kann ich mich nur ehrlich entschuldigen, aber ich will weiterleben.

Ich werde es erleben, was ich noch erlebe!

"Ein Schmunzeln - ein Lächeln - "ist" in mir", denn keiner kennt mein Lebensbuch besser als jeweils "jetzt" mein Unterbewusstsein.

Damit gebe ich in deutschen Worten mit ihrer Bedeutung, der ich wieder mächtig bin, Worte weiter, die ich verstehe, die meine Überlegungen als selbstgemachte Erfahrungen sind, und ich gebe auch meine Erfahrungen mit anderen Menschen weiter.

Nur als lebender, funktionstüchtiger Mensch kann ich anderen Menschen helfen.

Entfremden kann jeder Mensch mit Phantasie alles ganz bewusst, jedes Wort, Hammer, jedes Auto, jeden Ball usw.

Dazu Sprichwörter aus meiner jungen Erfahrenswelt (nur ca. 30 Jahre):

"Wer suchet, der findet!"

"Wer nach einem Hund einen Stein schmeißen will,

der findet auch einen Stein."

"Wer ein Haar in der Suppe finden will, findet auch ein Haar"

(und wenn er es selbst hineinlegt).

Was ich gesucht und gefunden habe, sind heute meine Vorstellungen, sind heute meine Erfahrungen, sind heute würdig, diese an andere weiterzugeben.

Die Sprichwörter beinhalten Vorstellungen.

Jede Vorstellung hat den Anspruch, sich zu verwirklichen, weil es ein Naturgesetz zur Seele "ist". (das wird, wie vieles andere, auf Lern-CDs erklärt).

Da dieses Naturgesetz in beide Richtungen sich erfüllt, in der Richtung mit Angst oder Freude, kann ich diese Sprichwörter benutzen. Mit Sicherheit "ist" bei den Überlieferungen bewusst mit Vorstellungskraft gearbeitet worden.

Da ich 30 Jahre mit richtiger Vorstellungskraft nach der Funktionsweise des Bewusstseins gearbeitet habe, sind diese Sprichwörter als Beispiel rund und richtig.

So war bisher die Vorstellungskraft von mir und von anderen richtig.

Deshalb konnte ich, konnten andere, ihr Leben im Erwachsenenalter ändern und ein neues Leben mit Zufriedenheit führen. Deshalb lebe ich heute noch.

Deshalb erlaube ich mir, meine Erfahrungsschätze zu veröffentlichen, auch gegen die Warnungen anderer.

Recht muss Recht sein. Recht muss zu Recht werden.

Wenn es bisher Unrecht war, die Leben gebende, Leben bestimmende Seele zu missachten, dann muss die Seele endlich richtiger beachtet werden.

Da aber weiterhin unschuldige Kinder - Menschen um ihr Recht betrogen wurden mit dem Wissen zu ihrer Seele zu leben, weil die ignorante, engstirnige Obrigkeit, die Großen, die großen Blinden, an althergebrachtem Falschem - Legalem festgehalten, dann reicht es mir jetzt mit meiner 25-jährigen Geduld.

Das Elend dieser Welt, das Unrecht dieser unserer Welt, hat so schnell zugenommen, dass jetzt öffentlich angeklagt werden muss.

Diese Anklage, diese Forderung nach richtigeren Rechten für unsere Kinder und für alle Menschen "ist" in meinen Homepages enthalten.

Um weiteres Unrecht zu verhindern, lohnt sich jede Anstrengung von mir!

Wer mich als erfahrenen Menschen ernsthaft (= ehrlich) bei meinen Aussagen so nimmt, wie ich es gesagt habe, mit meinen Bedeutungen, was etwas tatsächlich wie bedeutet, die für Menschen kinderleicht sind, wird für sich erkennen, dass ich die Phantasie jedes einzelnen Menschen nicht antaste, dass ich keine Wertungen für andere gebrauche, sondern nur feststelle, dass es für mich "so", "so" oder "so" "ist" und nicht anders "ist".

Die Phantasie eines Menschen muss für jeden anderen Menschen absolut tabu sein. Die Aufrichtigkeitsgrenze "ist" unantastbar.

Das "ist" die innere Freiheit.

Jeder Mensch kann im Laufe der Zeit erkennen, dass ich mit einerseits logischen, kritischen Überlegungen richtiger nachgedacht und das Ergebnis vielfach auf Richtigkeit überprüft habe, so dass es rund und gegenrechenbar "ist".

Alle Fragen zur Funktionsweise der einmaligen Seele können einerseits bis zum kleinen 1x1 der Seele beantwortet werden. Andererseits habe ich mit Kreativität = Gestaltensfreudigkeit und meiner eigenen Phantasie gearbeitet, um für mich jeweils gültige Wahrheiten erkennen zu können.

Das "ist" Freude, das sind Wiedererkennenswerte = Freude, weil sich fast alles im Leben wiederholt. Lebe ich bewusst, was ich getan habe, fällt es mir auf.

Dass ich damit bei anderen Menschen auch Recht behalten habe, liegt daran, dass mich andere Menschen um meinen Rat gefragt haben, und ich ihnen nach der Auswertung meines Lebens mit mir, mit meiner Seele, mit meiner Vergangenheit die richtigen Antworten geben konnte.

Selbst sterbenskranke Menschen, so wie ich einer war, lebten 10 bis 28 Jahre länger, als von Behandlern geplant.

Meinen Hausarzt i. R. hat mein Weg bis heute erstaunt.

Andere Ärzte sparen nicht mit Unrecht usw.!

Alle Seelen sind in ihrer einmaligen Zusammensetzung mit ihren Funktionsweisen gleich. Verstehe ich mich mit meiner Seele richtig, verstehe ich andere Menschen mit ihrer Seele.

Nur jeder Mensch kann erlernen, sich richtig zu verstehen, sich richtig mit seinen Fähigkeiten zu leben.

Mit einer Unikattherapie (Unikat = Einzelstück) haben viele Menschen ein neues Leben angefangen zu erleben, sich neu zu erleben, die Mitmenschen neu zu erleben.

Das "ist" ihre Art, ihre Lebensqualität mit Freude endlich richtig mit sich zu leben.

Es hat einem Menschen (sprichwörtlich) bisher nicht geholfen, wenn ich ihm meine "grüne Wiese" gezeigt habe. Deshalb gehört jedem Menschen seine Hilfsbereitschaft, seine Zeit, seine Kraft, sein Können als seine Rechte.

Seine Pflicht "ist" es, das Dürfen, darf ich das, zu bedenken - und umgekehrt!

Das "ist" dann die richtige Gleichberechtigung.

So wie zu erkennen "ist", "ist" diese Gleichberechtigung für alle Menschen gültig.

Merksatz: Diese meine vier Rechte sind des anderen Menschen Pflicht, mir meine Rechte zu lassen.

Meine Pflicht "ist" des anderen Menschen Recht, mich an meine Pflichten zu erinnern - und umgekehrt! -

Jeder Mensch will auf seiner "grünen Wiese" leben.

Das Spiel des Lebens wird immer auf der eigenen "grünen Wiese" gespielt.

"Jeder Mensch "ist" der Mittelpunkt "seiner eigenen Welt!"

Der Mensch kann am besten dem Schöpfer mit Freude danken.

Der Mensch kann das Beste aus seiner Existenz mit Freude machen.

Das Unterbewusstsein hilft dem Tagesbewusstsein mit Freude, das Lebensbuch neu, richtig, vernünftig, gesund und gerecht umzuschreiben.

Darf sich das Tagesbewusstsein im Bewusstsein einer jeden Seele frei, aufrichtig verwirklichen, dann schaffen die drei Ich-Formen, Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt,

mit Freude, richtige Vorstellungen zu haben.

Das Tagesbewusstsein "ist" auf das Unterbewusstsein

als Chef der Seele angewiesen!

Da bisher die Schöpfung zur Freude aller Seelen, zur Freude aller Menschen, von Menschen bisher missachtet wurde, missachtet in ihrer tatsächlichen Bedeutung, können wir Menschen ab "jetzt" als "muss" die Wiedergutmachung mit, über, durch unsere Kinder anfangen.

Die richtigen Informationen dazu sind da.

Für den Menschen wird es Zeit, wenigstens unsere Kinder zu schützen.

Es "ist" unsere Pflicht, unsere Kinder richtig aufzuklären, damit diese die Welt für sich und ihre Kinder retten können und nicht weiterhin unter dem vielen Unrecht leiden müssen.

Kinder haben das Beste verdient, was wir ihnen geben können.

Jeder Mensch "ist" ein Wunderwerk unseres Schöpfers!

Des Schöpfers Seelen sind freudige, perfekte Helfer für den Schöpfer, für den Menschen, für alles, was das Leben braucht, um das Beste, die Freude, aus diesem Leben zu machen.

Der Schöpfer hätte die Zeit nach seiner Zeitrechnung, aber der Mensch nicht.

Der einmalige Mensch als körperlich wird nur einmal als Einmaligkeit zum Leben beseelt, um zu leben.

Der Schöpfer hat Zeit, aus der Artenvielfalt den Menschen sich noch langsamer mit seiner Seele entwickeln zu lassen. Das aber würde gegen seine Güte sein.

Der Schöpfer "ist" gleichzeitig Förderer des Menschen.

Jeder Wimpernschlag des Schöpfers kann für den Menschen nur eine riesengroße Zeitrechnung sein.

Bedenkt der Mensch, wie langsam oder schnell sich unser Universum ausdehnt!

Wie langsam oder schnell sich unsere "Milchstraße" bewegt!

Wie langsam oder schnell sich unser Sonnensystem bewegt!

Wie langsam oder schnell sich unsere Erde bewegt!

Wie langsam oder schnell sich unser Lebensinhalt bewegt!

Dann "ist" es verständlich, dass der Mensch (zwischen 0 und 100 Jahren oder mehr) ein schnelllebiges Wesen seiner Art "ist". So wie die sonstigen Verständigungsmöglichkeiten, hat der Mensch sich eine eigene Zeitrechnung gegeben.

Der Mensch gab sich eine Zeitrechnung nach verschiedenen Uhren.

Uhren, in Bezug auf Stunden - Minuten, nach Tagen - Wochen - Jahren.

Uhren, die das "Jetzt" mit Minuten angeben, die des Menschen Vergangenheit angeben, die in die Zukunft weisen.

Heute, im Jahre 2007, nach neuer Zeitrechnung, im dritten Jahrtausend oder in Bezug auf die Menschheit, oder in Bezug auf die Existenz unserer Milchstraße - in unserem Planetensystem usw.

Die Zeit in Bezug auf Seelen rechnen wir neu, nach Evolutionszeiten - in Abständen von mindestens 1000 Jahren.

Da der Mensch sich nicht nur zu Recht finden will, keine Informationen ungewertet lassen kann, kommt immer - in Bezug auf - die Zeit zur Sprache.

Alleine das Zeitgebiet mit einer Wertung "ist" nicht nur komplex und damit verwirrend genug. Da auch die Zeit, so wie das Leben, keinen Stillstand kennt, "ist" die Menschenzeit immer in Bezug auf immer dabei. Der wissen wollende Mensch sollte sich diese Zusammenhänge etwas genauer bewusst machen.

Grundwissen zum Menschen, zur Seele, zum Leben, das eine Selbstverständlichkeit "ist", die jeder Mensch in der Zivilisation zu einem richtigen, freudigen, Leben braucht, könnte der Mensch schon seit vielen Jahren etwas genauer und richtiger haben.

Auf das Spezialistentum einseitig zu setzen, hat sich schon lange als falsch erwiesen.

Auf eine Schulung der Kinder zu setzen, die später kaum ein Kind braucht, das Kind hilflos gemacht wird und Entwicklungsschäden sich in allen Richtungen zeigen, "ist" mit Sicherheit falsch.

Mit 20 Jahren das Abitur in der Hand, hilflos und orientierungslos zu sein, "ist" mit Sicherheit falsch usw.

(In Schulen, Universitäten wird gelehrt, wie der Mensch immer dümmer,

aber trotzdem reicher wird.

Die richtige Persönlichkeitsarbeit, die Arbeit an den eigenen Persönlichkeiten, aus denen der Mensch in seiner Gesamtheit besteht (im Dokument erklärt), lernt kein Mensch in einer staatlichen Schule.

Die Obrigkeit betrügt weiterhin Kinder, um mindestens 15 Jahre ihres kurzen Lebens, weil sie an die Schule und die Ausbildung gebunden werden und das noch per Gesetz. Denn diese vertane Zeit, in der die Kinder nichts über sich und das Leben lernen, sondern umständlich mit Spezialwissen gefüttert werden, dass sie in ihrem späteren Berufsleben nicht (oder nur in ganz wenigen Einzelfällen) gebrauchen können, kann auch als Freiheitsberaubung gewertet werden.)

Der Mensch als Mittelpunkt seines Lebens hat das Beste aus seinem Leben zu machen, weil der Mensch nicht alleine "ist".

"Richtig leben, richtig leben lassen!"

Es zeigt sich der Wunsch bei einem Menschen, nicht alleine bleiben zu wollen.

Hinter einem Wunsch steht sehr oft sehr viel mehr.

Hinter "ich will nicht alleine bleiben", steht sehr viel mehr.

"So" "ist" im Leben alles unzertrennbar miteinander verbunden.

Das sind keine Utopien, sondern Erfahrenswerte, Feststellungen ohne Wertungen.

Das wiederzugeben, was ich gehört, gelesen, selbst erlebt habe, brauche ich nicht zusätzlich nach meinem Weltbild zu Wertungen.

Das erfahrene Ergebnis spricht für sich, denn es "ist" als Information von anderen Menschen lange schon gewertet worden. Ich brauche es nur wiederzugeben.

Meine tatsächlichen Wertungen behalte ich für mich, hinter meiner Aufrichtigkeitsmauer, um mich zu beschützen.

In dem Selbstvertrauen, in der Aufrichtigkeit zu mir "ist" Wissen mit Wertungen für das, was ich tatsächlich alles erlebt habe, für mein Unterbewusstsein bestimmt.

Ohne Unterbewusstsein kann mein Tagesbewusstsein nicht denken.

Nur mit Aufrichtigkeit zu sich selbst schreibt das Unterbewusstsein das Lebensbuch freudig um.

Dass wir Menschen in unserer zweimaligen Einmaligkeit leben, erleben dürfen, beweist, dass sich bis heute unser Schöpfer gegen das tatsächliche "Chaos" durchsetzen konnte. Deshalb hat unser Schöpfer unser Vertrauen verdient.

Hatte ich erkannt, wie meine Seele funktioniert, lernte ich noch freudiger ganz bewusst. Ich lernte zu meinem Unterbewusstsein, zu meinem Tagesbewusstsein ehrlich und aufrichtig zu sein.

Damit wurde meine innere Überzeugung immer richtiger, gerechter und freudiger.

Damit war ich auf dem richtigen Weg, mir und anderen richtiger bewusst helfen zu können. Dabei hat mir immer mein Unterbewusstsein sehr freudig geholfen.

Diese inneren Freuden als meine inneren Worte versuchten seit 30 Jahren ganz bewusst sich gegen die riesengroßen Ungerechtigkeiten dieser Welt zu behaupten.

Ich erlaubte mir im Erwachsenenalter, freudiger, richtiger mit mir im Ganzen zu leben.

Freude oder Angst als Gegenspieler nach dem Polaritätsgesetz verspürte ich jederzeit ganz bewusst, weil auch ich jede Information werten muss.

Das bewusste Sich-aushalten fällt dem stärksten Menschen schwer, und ich bin mit Sicherheit nicht der stärkste Mensch.

Das Unterbewusstsein richtig, bewusst geschult von außen oder richtig und bewusst durch sich selbst mit dem Tagesbewusstsein in der Seele, hat das Unterbewusstsein immer Recht.

Das Unterbewusstsein erkennt als Chef der Seele jede Unaufrichtigkeit.

Dem Unterbewusstsein entgeht keine Information.

Dem Unterbewusstsein als Chef der Seele gehen keine Informationen verloren.

Das Unterbewusstsein kommt an alle Informationen heran, die im bisherigen Leben erlernt wurden, wenn sie wieder gebraucht werden.

Das Unterbewusstsein benutzt alle Ablagesysteme des Bewusstseins und des Körpers.

(Der Mensch verfügt über 10 Gedächtnisse.

Das Kindheits-Ich hat ein Kurz- und Langzeitgedächtnis.

Das Eltern-Ich hat ein Kurz- und Langzeitgedächtnis.

Das Erwachsenen-Ich hat ein Kurz- und Langzeitgedächtnis.

Das Unterbewusstsein hat für sich eine hohe Speicherkapazität im Kurzzeitgedächtnis und einen noch größeren Speicherplatz, der als Langzeitgedächtnis oder als Keller bezeichnet werden kann. Für den materiellen menschlichen Körper ein Kurzzeitgedächtnis und ein Langzeitgedächtnis im Gehirn.)

Jederzeit im bewussten Leben des Menschen kommt das Unterbewusstsein an jede Information heran, gibt dem Tagesbewusstsein aber nur diese Informationen, "so" "wie" es vom Tagesbewusstsein, dem jeweiligen Chef im Tagesbewusstsein, dazu geschult wurde.

Hindernisse, die entweder bewusst, ohne es bewusst zu wissen, vom Unterbewusstsein eingebaut wurden, lassen auf einen nicht gütigen Umgang mit sich selbst schließen. Unvermeidbare Unfälle, natürliche Verkalkungen oder Krankheiten usw. hindern das Unterbewusstsein daran, dem Tagesbewusstsein die richtigen Informationen zu geben.

Außerdem "ist" das Unterbewusstsein bei dem Erwachen von zwei Ich-Formen im Tagesbewusstsein der kritiklose Helfer des Tagesbewusstseins, der mit Sicherheit falsch hilft, wenn der Helfer des Tagesbewusstseins falsch bewusst geschult wurde.

Das Unterbewusstsein hilft mir freudiger, wenn das Unterbewusstsein freudig das Lebensbuch umschreiben darf.

Dann "ist" das Unterbewusstsein richtig geschult.

Weil der Seele bisher die nicht richtige Beachtung gegeben wurde, hatten 99% der Menschen in der Zivilisation keine Chance nicht im Bewusstsein krank zu werden.

Jede Krankheit, auch die Krankheit in der Seele, wird in "noch nicht" oder "schon behandlungsbedürftig" eingeteilt.

Wer sein Leben ohne eine richtige Lebensqualität für das normale Leben hält, für diesen Menschen "ist" die Normalität die Legalität.

Da mit einer zunehmenden Geschwindigkeit die falsche Legalität zugenommen hat, muss der Mensch sich an seine Menschlichkeit erinnern, um bei unseren Kindern die Zivilisationskrankheit als Bewusstseinskrankheit zu verhindern.

Das war, das "ist" das Recht der Kinder dieser Welt.

Der beseelte, der lebende Mensch hat fünf Kurzzeitgedächtnisse und fünf Langzeitgedächtnisse für das Unterbewusstsein bestimmt wegen der ordentlichen Ablage von Informationen.

Das Unterbewusstsein als Chef der Seele hat für diese Lebenszeit einer Seele, eines Bewusstseins, noch ein Langzeitgedächtnis mehr, das dem Unterbewusstsein in seinem Leben, in dieser Verbindung und später hilft, als Keller dem Unterbewusstsein zur Verfügung steht. Aus diesem Keller können ältere Menschen ihren Enkelkindern wahre Ereignisse und Geschichten aus ihrem Kindheitsleben erzählen

Bei fortschreitender Verkalkung und Absterben von Gedächtniszellen im Gehirn des Menschen hat das Tagesbewusstsein immer weniger Zugriff auf den Körper.

Selbst das Unterbewusstsein verstummt bei - wie wir sagen - der Vergreisung. Lebenserhaltend "ist" das Unterbewusstsein noch einige Zeit tätig.

Kann das Unterbewusstsein diese Verbindung nicht weiter aufrechterhalten, "ist" das der Tod des Menschen. Sind alle chemischen Energien im Gehirn aufgebraucht, "ist" der Gehirntod feststellbar.

Die Seele hat ein Energiegewicht.

Eine Seele besteht aus unendlich vielen kosmischen Energien.

Die Mysteriösität, des nicht greifbaren, des nicht verstehbaren zur Seele, muss endlich aufhören

Unser Sonnensystem, eingebettet in den Sternenhaufen Milchstraße, "ist" in unserem Universum kosmische Energie.

Alles was wir erkennen können, "ist" kosmische Energie.

Jede kosmische Energie hat eine andere Bedeutung für den Menschen und erst zu Recht eine andere Bedeutung für die höhere Macht, die alles erschaffen hat, aus vielleicht kosmischer Energie.

Wir Menschen sollten uns damit begnügen, das Beste aus unserer kurzen Menschenzeit zu machen.

Gedanken an: Woher kommt alles, oder wofür "ist" alles da, oder was gibt es noch können sich Menschen erlauben, wenn sie dabei nicht krank im Bewusstsein werden, wenn sie gelernt haben sich zu begnügen.

Keineswegs darf die freie Entwicklung eines Menschen behindert oder zu Unrecht begrenzt werden.

Die Phantasie = die Gestaltensfreudigkeit richtig angewendet, lässt den Menschen sich weiterentwickeln. Der Forschungsdrang, das "wissen wollen", sollte bei jedem Menschen ein gesunder Lernprozess sein. Dazu muss der noch junge Mensch, mit noch fast leeren Gedächtnissen, für dieses Menschenleben zuerst gerechter und richtiger behütet, erzogen, begrenzt, aber auch gefördert werden.

Intelligente Kinder von heute haben uns Erwachsenen schon bei ihrer Geburt, nach normalerweise neun Monaten, viel voraus.

Einerseits sind sie als Mensch schon neun Monate alt. Ihr Unterbewusstsein hatte schon neun Monate Zeit sich in diesem Menschenleben mit dem Menschenleben vertraut zu machen. Andererseits sind diese Kinder nicht nur als Menschen durch ihr anderes Erbgut weiterentwickelt, im körperlichen Bereich, sondern ihre Seele - ihr Bewusstsein kann sich richtiger verwirklichen, weil sich die äußerlichen Bedingungen zum Vorteil einerseits, aber auch zum Nachteil für sich entwickelt haben.

Das Wichtigste aber "ist", dass kritikfähige Menschen das Licht dieser Welt erblicken und eher das Beste aus ihrem Leben machen können, als es uns älteren Menschen möglich war.

Das Überangebot wird den Kindern zu schaffen machen, deshalb "ist" eine exakte Informationsvermittlung an sie besonders wichtig. Diese Kinder müssen für sich freier entscheiden können, das was sie für richtig und gerecht halten auch zu verwirklichen.

Die Seelen dieser Kinder, die sie leben lassen, sind kosmische Energien, auch wenn wir diese noch nicht im mikrokosmischen Bereich messtechnisch beweisen können.

Das logische Denken "ist" mit einer größeren Intelligenz mit Sicherheit für diese Kinder leichter, wenn sie über sich richtig aufgeklärt werden, wenn sie selbst entscheiden können, was sie für richtig gesund, vernünftig und gerecht halten.

Dann werden unsere "noch- Kinder" sehr schnell die heutigen Erwachsenen überflügeln mit ihrem realistischen Denken.

Jede kosmische Energie "ist" für irgendetwas gut.

Unsere Kinder wollen erleben, wie es in den Weiten des Universums aussieht.

Dazu wird den späteren Erwachsenen mit Sicherheit das Richtige einfallen.

Machen sich diese Menschen bewusst, dass wir nur das finden können, was vorhanden "ist", "ist" ihr wissen wollen, zuerst sich verstehen wollen, für mich eine Gewissheit.

Das was heute noch Utopie "ist", werden unsere Kinder Wirklichkeit werden lassen.

Weil wir Menschen uns miteinander verständigen wollen - müssen -, haben die verschiedensten kosmischen Energien ihren dementsprechenden Namen erhalten.

Newton und Einstein, als Forscher, als Wissenschaftler, fanden das Energien - kosmische Energien - Gewicht haben.

Sie kamen auf eine Formel, um sich zu verständigen.

Es liegt an unseren wissen wollenden, forschenden Kindern, die auf richtigere Ideen und richtigere Ergebnisse kommen.

Hungersnöte gehören irgendwann der Vergangenheit an.

Den Grundglauben werden sie einigen können. Mit Wissen, oder mit noch mehr wissen wollen, sind wissende Kinder immer im Vorteil.

Seelen sind Schöpfungen des Schöpfers, damit Arten der Artenvielfalt im Universum leben.

Der Schöpfer, dieser gerechte Gott, hat Freude immer gerne.

Der Schöpfer erfreut sich an seinen lebenden Schöpfungen jeglicher Art.

Deshalb macht es Sinn, wenn Seelen mit wichtigen Fähigkeiten ausgestattet sind.

Eine Fähigkeit "ist" dem Schöpfer von einmaligen Seelen zusätzlich bedeutsam gewesen.

Seelen sind (mit dem) im Tagesbewusstsein eines jeden Bewusstseins einer Seele mit seinen drei Ich-Formen als Persönlichkeiten geschlechtlich.

Die Geschlechtlichkeit hat nicht nur einen Sinn oder eine Bedeutung, sondern viele mehr. Außerdem "ist" die Größe der Geschlechtlichkeit zueinander in jeder Seele anders verteilt.

Die Komplexität, die Möglichkeiten der einmaligen Gestaltung von Seelen lässt die Wahrscheinlichkeit zu, dass die Anzahl der einmaligen Seelen für den Menschen mit seinem begrenzten Tagesbewusstsein nicht erfassbar sein wird.

Vertrauen, Selbstvertrauen in die eigene Beweisbarkeit dieser Aussage, "ist" aufrichtig und bereitet Freude, und auf Freude erfolgt Hoffnung.

Weitere Folgeerscheinungen sind schon und werden noch auszugsweise beschrieben.

Schon "ist" wieder die Beschreibungssprache im Gespräch.

Das Tagesbewusstsein, die drei Ich-Formen - Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich - wie wir die einzelnen Persönlichkeiten in der Seele bezeichnen, haben die Fähigkeit, geschlechtlich zu sein. Denn auch der Mensch soll sich in seiner Art erhalten und unterschiedlich frei nach seiner jeweils überwiegenden Geschlechtlichkeit frei leben dürfen.

Dass der Mensch alles mit der Phantasie im Tagesbewusstsein bewusst - vorsätzlich - entfremden kann, "ist" von mir schon erwähnt worden.

Dass es Zeit für den Menschen wird umzudenken, bevor er sich und alles andere umbringt, "ist" auch schon gesagt worden.

Dass die Phantasie ganz bewusst bei unseren Kindern in freudige Bahnen gelenkt werden kann, wenn aufgehört wird, die Kinder zu belügen, zu betrügen, zu vernachlässigen, zu missbrauchen, kann nicht oft genug wiederholt werden.

Alles was Recht "ist", "ist" auf der Seite der noch unschuldigen Kinder.

Haben sich Kinder angeblich schuldig gemacht, "ist" der Erwachsene - die Umwelt - dafür verantwortlich.

So lange, wie der Schöpfer überwiegend das Bestimmen hat, werden unschuldige Kinder vom Unterbewusstsein ganz bewusst gebaut, erstellt.

Die Chaostheorie, so wie wir sagen, wenn dieses Chaos wie erwähnt das Sagen hat, gibt nur bösartiges Leben, das alle Naturgesetze des Rechts außer Kraft setzt.

Da wir Unrechtsmenschen noch etwas vom Chaos, von der Bösartigkeit entfernt sind, hilft den Menschen richtiges Wissen, die Sinne aufmachen und alle Mittel und Möglichkeiten nach den entdeckten Fähigkeiten richtiger leben als bisher.

Der Tag, die Zeit wird kommen, wo jede Seele, wo jeder Mensch, wo jedes Lebewesen Rechenschaft ablegen muss auf die Frage:

"Hast du aus deiner Existenz das Beste gemacht?"

Eigenverantwortlich wird die Seele in ihrer Freiheit als Bewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit aus jeder Beseelung aufrichtig berichten.

Der Mensch kann nur hoffen, dass seine bisherige Unwissenheit - Macht-Missbrauch - als Entschuldigung angenommen wird; einen Freibrief bekommt kein Mensch, egal in welche Umgebung er hineinkommt.

Der Mensch kann und darf an materiellen Gütern unbegütert sein, Hauptsache "ist", seine aufrichtige Aufrichtigkeit, seine seelische, einwandfreie Hygiene.

Was ist die Hygiene der Seele?

Ein sauberes Denken.

Was heißt sauberes Denken?

Unsere geordnete Ehrlichkeit, Gradlinigkeit und unsere Anständigkeit im Denken.

Denken wir anständig, handeln wir anständig.

Dann sind wir auch lieb zu uns selbst und zu anderen.

Dann haben wir auch die richtige Anerkennung für uns und andere.

Dann haben wir eine vernünftige Wertvorstellung, eine ausgewogene Goldwaage, und eine Suchtkrankheit ist nicht in Sicht.

Anständigkeit beinhaltet also immer unsere Glaubwürdigkeit, unsere Ehrlichkeit und unser Denken und Handeln nach eigenen moralischen Grundsätzen, die zum jeweiligen Land und der Erziehung passen.

Die Anständigkeit eines Menschen kann und muss jedoch immer von zwei Seiten beurteilt werden:

1.) Von außen, d. h. ein Mensch "ist" für seine Umgebung glaubwürdig und anständig.

Dieses äußerliche Bild muss nicht automatisch auch innerlich von dem Menschen so empfunden werden, denn nur er selbst kann beurteilen, ob seine Gedanken durchgängig glaubwürdig, anständig und moralisch sind.

Denn er selbst sollte sich gegenüber aufrichtig sein.

So wissen die meisten Menschen über sich Bescheid.

Wobei ich betone: Aufrichtigkeit ist die Steigerung von Ehrlichkeit.

Ich kann also ehrlich sein und trotzdem meine Geheimnisse haben.

Bei einer Aufrichtigkeit habe ich keine Geheimnisse und vor mir selbst brauche ich keine Geheimnisse haben.

Mir gegenüber sollte ich immer ehrlich und aufrichtig sein.

Ich kenne keinen Menschen, der nicht seine geheimsten Gedanken hätte.

Also sind diese Menschen nur ehrlich.

Mit nur ehrlich sein, kann ich trotzdem vor mir und anderen ein anständiger Mensch sein.

Geheimnisse brauchen wir für unser Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.

Denn halte ich Informationen zurück, stärke ich mein Selbstbewusstsein und meine Eigenverantwortlichkeit.

2.) Die eigene Beurteilung, das heißt ich empfinde mein Denken und Handeln als anständig. Ich bin vor mir selbst glaubwürdig und ehrlich.

Ich kann mich aufrichtig im Spiegel betrachten.

Ich habe saubere Gedanken und handele nach meinen Vorstellungen richtig.

Dadurch verwirkliche ich mich richtig, lebe gesund und vernünftig.

Diese eigene Beurteilung muss nicht unbedingt mit der äußeren Beurteilung übereinstimmen. Das wäre aber der Idealfall.

Dieses wird aber nur wenigen Menschen zuteil.

Meistens sind dies Menschen, die für andere viel geleistet haben.

Also stimmt wiederum die eigene Beurteilung mit der Meinung anderer überein.

Doch wieder zurück zur Geschlechtlichkeit der Seele.

Dem Kindheits-Ich als Persönlichkeit im Tagesbewusstsein gab der Schöpfer eher das Sächliche mit.

Dem Eltern-Ich als Persönlichkeit im Tagesbewusstsein gab der Schöpfer eher die Weiblichkeit mit, mit allen Fähigkeiten der Weiblichkeit.

Aus einer Fähigkeit kann der bewegliche, intelligente Mensch mit Phantasie viele 100.000 Eigenschaften machen.

Dem Erwachsenen-Ich als Persönlichkeit im Tagesbewusstsein gab der Schöpfer eher die Männlichkeit mit, mit allem, was einen Mann in seiner Männlichkeit ausmachen soll.

Die Sächlichkeit kann weiblich und männlich sein.

Die Weiblichkeit kann weiblich oder männlich sein.

Die Männlichkeit kann weiblich oder männlich sein.

Bei der Seele - bei dem Bewusstsein als Energieform - kommt es auf die Fähigkeiten und die damit ausgeübten Eigenschaften über den menschlichen Körper an.

Bei den Menschen hat sich das Erwachsenen-Ich erwiesenermaßen gezeigt, dass die Männlichkeit auch das Erwachsenenleben im Leben eines Menschen wegen seiner zusätzlichen Fähigkeiten - Erwachsenen-Fähigkeiten - sehr dazu eignet, das Erwachsenenleben eines Menschen zur Zufriedenheit aller Beteiligten in der Verbindung Seele - menschlicher Körper von seiner Kapazität und dem eher logischen Denken führen kann, als es eine andere Ich-Form des Tagesbewusstseins in einer bewussten Art würde führen können.

Das Erwachsenen-Ich hat die größere Kapazität, mit seinen Fähigkeiten als Frau, als Mann, ein freudiges Erwachsenen-Leben in Ruhe mit Umsicht usw. führen zu können.

Die höhere Lebensqualität eines Erwachsenen erreicht er, weil er richtiger mit sich, mit seiner Seele, mit anderen leben kann.

30 Jahre Erfahrungen als neuer, kritischer Mensch haben mich gelehrt,

dass nur jeder Mensch sich die richtige Anerkennung,

die richtige Liebe,

die richtige Harmonie als Folgeerscheinung,

die richtige Geborgenheit als Folgeerscheinung nur selber über/mit einer richtigen Selbstverwirklichung geben kann.

Als erwachsener Mensch - mit dem Erwachsenen-Ich richtig wissend gelebt - kann ein Mensch sich die eigene, richtige Bedürfnisbefriedigung nur selber geben.

Dazu muss die Erwachsenen-Vorstellung zur Realität geworden sein.

Verstehe ich die Realität richtig, kann ich richtig werden.

"Freude" durch sich selbst, mit sich selbst entsteht im Menschen als ideelles Kapital.

Das Erwachsensein "ist" deshalb für Kinder erstrebenswert, wenn sie dieses Wissen haben. Kinder, die mit den Vorbildern der Erwachsenen leben müssen, bekommen Angst, weil das vorgelebte Unrecht für hoch-kritische, für hoch-intelligente Kinder von heute nicht erstrebenswert "ist".

Dass dieses Bestreben der Kinder schon sehr lange so "ist", "ist" von den Erwachsenen nicht richtig registriert worden.

Im Gegenteil, die Kinder, die mit Protesthaltungen oder mit Protesthandlungen reagierten, werden bis heute bestraft.

Darin "ist" der Erwachsene "gut"!

Der Erwachsene denkt sich immer härtere Strafen für die Kinder aus, betrügt die Kinder mit Phantasie, verdreht die Wahrheit, und schon "ist" das Kind schuldig, undankbar, bis unmöglich.

Dass die Kinder von Erwachsenen erzogen werden, vergessen die Erwachsenen.

Unwissende Kinder haben immer schuldig zu sein.

Erwachsene trifft es auch, denn Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.

Meine Bestrafungen reichen für zehn weitere Leben.

Die Hoffnung habe ich nicht, dass die Bestrafungen aufhören.

Die Bestrafungen gehen mit Sicherheit weiter.

Da ich im Moment mittellos bin, werden andere Strafen erfolgen.

"Einem nackten Mann kann keiner in die Tasche fassen", sagt der Volksmund.

Leider "ist" es schon gelungen, mich hinter meiner Aufrichtigkeitsmauer anzufassen.

Einen Augenblick sich zu schützen vergessen, und schon schlägt unbarmherzig das Unrecht als angebliches Recht der Menschen zu!

Ich spreche von täglichen Erfahrungen in unserer "Demokratie" in Deutschland.

Erwachsene heute können weiterhin betrogen werden, weil sie reflexmäßig zur Uneinigkeit und zum falschen Recht erzogen wurden.

Kinder unseres späteren Volkes, steht auf und fordert zu Recht Wissen als euer Recht auf Wissen, das gerecht "ist".

Kinder, die heranwachsen, haben das Recht, für sich selbst zu entscheiden.

Deshalb muss es aufhören, dass Kinder geboren werden, dass Kinder aufwachsen und die Bewusstseinskrankheit "ist" schon bei ihnen durch "Erwachsene" hinterlegt.

Viele tausend Mal habe ich gehört:

"Ich hatte keine Chance, nicht krank zu werden."

Mein Anfang soll dieses Unrechtsende bedeuten.

Beweise gibt es genügend für Unrecht, weil jeder Mensch das schon vielfach erlebt hat.

Alleine auf unserer Erde gibt es ohne Seelen, die das Leben eines Lebewesens ermöglichen, keine Artenvielfalt und keine Weiterentwicklung.

Die Weiterentwicklung "ist" mit Phantasie, dieser Fähigkeit, notwendig.

Stillstand "ist" Rückgang.

Leben kann für uns Menschen nur aus Leben mit lebensfähigen Genmaterial (Leben) entstehen (,leben) und sich weiterentwickeln, wenn eine Befruchtung stattgefunden hat, wenn eine Leben spendende Seele dieses werdende Leben aus dem Baumaterial einer bestimmten Art, einer kompatiblen Lebensart erstellt.

Das Unterbewusstsein kann aus einer ausbaufähigen Art für sich ganz bewusst eine weitere einmalige Lebensart, zu dieser Art gehörend, erstellen.

Artfremdes Genmaterial kann auch das perfekte Unterbewusstsein nicht kunstgerecht, lebensfähig erstellen.

"Wie" kann dann der Mensch von Affen abstammen?

Das "ist" noch nicht einmal dem "Gen-Pabst" aus Südkorea verständlich.

(Hwang Woo-suk (29.01.1953) hatte im Jahre 2004 zunächst Aufmerksamkeit erregt, als er große Fortschritte in der Stammzellenforschen bekannt gab usw.)

Das Unterbewusstsein erkennt sofort artfremdes Genmaterial, worüber sich die komplette Seele nicht richtig verwirklichen konnte.

Für das Unterbewusstsein "ist" ein unterschiedliches Genmaterial untauglich für seinen Auftrag: immer das Beste mit jeder Verbindung zu machen.

Wissenschaftler, die sich mit Genmaterialien befasst haben, stellten fest, dass die menschlichen Gene zusammengehören.

Artfremdes Genmaterial kann vom Chef der Seele, dem Unterbewusstsein, nicht zum lebenswerten Leben verbunden werden. Wissenschaftler stellten fest, dass jede Tier- oder Pflanzenart ein anderes Genmaterial hat.

Die Natur wehrt sich gegen eine Vergewaltigung.

Eine Vergewaltigung "ist" Unrecht und mit Sicherheit keine Freude, weiß das Unterbewusstsein.

Da der Mensch sich außerhalb der Natur stellt, "so" "wie" es ihm mit seiner Phantasie gefällt, "ist" das eine Recht und das andere Unrecht.

Der Spaßmensch meint Freude zu haben, wenn er durch andere, über andere oder irgendwelche Sachen lebt.

Spaß "ist" immer Freude auf Kosten anderer.

Der Mensch kann sich nur selbst die richtige Freude geben.

Dann hat der Mensch die Chance, sein Freund zu werden.

Bin ich mein Freund, habe ich genügend Freude, kann ich anderen Freude - Freundschaft - geben.

Ich kann nur das geben, was ich selbst habe.

Gebe ich freudig unseren Kindern die richtigen Informationen zu sich selbst, kann ich selbst mein krank gelebtes Leben - zu lange krank gelebt - nicht wieder gutmachen.

Weil auch ich keine Chance hatte, nicht krank zu werden, wollen wenigstens unsere späteren Kinder um ihr richtigeres, freieres Leben nicht betrogen werden.

Bei unserer freien Meinungsäußerung wird es auf das Wohlwollen, auf die freundliche Gesinnung ankommen, bis eine Strafe für meine richtigen Feststellungen gefunden "ist".

Ich komme auf meine oben gemachten Aussagen zurück.

Das lange Gerücht als Überlieferung, dass der Mensch in seiner Artenvielfalt vom Genmaterial eines Affen entstanden sein könnte, "ist" von Genforschern schon lange widerlegt worden. Der Affe hat ein nicht kombinierbares Genmaterial in Bezug auf das menschliche Genmaterial.

Da Wissenschaftler heute das für richtig halten und morgen "ist" das Gegenteil richtig, weiß der einfache Mensch nicht mehr, was er zu "glauben" hat.

Glauben "ist" gut, Kontrolle "ist" besser.

Das Unterbewusstsein kann am besten kontrollieren, weil das Unterbewusstsein nur einen Teil seiner Perfektion bei einer eingehenden Verbindung einbüßt.

Der Mensch, unsere Kinder, werden die Zivilisation nach der Funktionsweise der Seele aufbauen und nicht weiter nach dem Körper (eigenes Thema).

Das prophezeite Schicksalsjahr 2013 wird den Wendeweg zeigen, hoffen Altertumsforscher

Nostradamus - obwohl das Schreiben verboten war - hinterließ mit Symbolen Nachrichten für die Zukunft, die - entschlüsselt - teilweise richtig eingetreten sind.

Aus den verschiedensten Glaubensrichtungen gibt es Überlieferungen, die damals Utopie waren, heute aber schon Realität geworden sind.

Noch laienhaft bewegen wir uns in der Luft, im Wasser, auf dem Lande.

Die Bestrebungen, die Phantasie (= Gestaltensfreudigkeit) unserer Nachkommen "ist" ausgeprägt richtiger als die heutigen Vorkommnisse.

Verbesserungen sind immer möglich.

Es darf nur nicht entfremdet werden, sondern muss zu den Menschen als Natur, zu der übrigen Natur passen.

Das Rad "ist" gefunden worden und verbessert.

Deshalb "ist" die Hoffnung in unsere Kinder berechtigt.

Geben wir ihnen die richtigen Grundlagen zu sich selbst, werden sie mit ihrer Gestaltensfreudigkeit das richtige menschliche Leben gerechter und richtiger finden.

Das, was da "ist", kann gefunden werden.

Unsere Kinder werden beweisen, was alles noch da "ist"!

Der Mensch stammt von menschlichen Genmaterialien ab, egal wie der Urmensch einmal ausgesehen hat.

Für die Entstehung des Menschen - ohne Hilfe - "ist" die Erde zu jung.

Die Erde, auf der wir Menschen leben, "ist" zu jung, so dass selbst mit Evolutionssprüngen es ausgeschlossen erscheint, dass der Mensch mit seinem Genmaterial hier auf Erden seinen Anfang als Mensch genommen haben könnte.

Da das Universum, das wir erahnen können, - wie alles andere auch - aus kosmischer Energie besteht, gibt es in den Weiten des Weltalls genügend Konstellationen, wo der Schöpfer schon lange Zeit vor unserer Menschenzeitrechnung Seelen aus kosmischen Energien erschaffen hat, damit in seinem Sinne das Universum belebt wird.

Das Unterbewusstsein "ist" bei Beseelung eines Wesens, das durch eine Seele, durch das Unterbewusstsein lebt, wie erwähnt zuerst Chef der Seele, Chef des Gesamtbewusstseins = Chef = Baumeister = Chef-Konstrukteur und bereitet den menschlichen Körper auf das Tagesbewusstsein, als neuen Chef vor.

Das Unterbewusstsein "ist" zuerst, nach Beseelung, der bewusste Chef des Gesamtbewusstseins, später der unbewusste aber sich bewusste Teil, ein Helfer des Chefs (im Dokument beschrieben).

Das Unterbewusstsein des Bewusstseins einer Seele denkt sofort für sich bewusst, sind alle Teile der energetischen Seele zusammengefügt worden durch die höhere Macht.

Das Unterbewusstsein braucht keine Denkpause, keine Erholungspause, so wie wir Menschen uns eine Erholungspause vorstellen.

Das Bewusstsein einer Seele, einmal im Leben eines Menschen, für den Menschen wach geworden, kann im Leben eines Menschen nicht wieder eingeschläfert werden.

Das betrifft hauptsächlich das Tagesbewusstsein einer Seele mit seinen drei Ich-Formen, Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die TA bestätig, die zu einer biologischen Lebenszeit eines Menschen ihre mitgebrachten Fähigkeiten leben dürfen, damit sich das Tagesbewusstsein im Menschen für dieses Menschenleben frei entfalten darf.

Dass ein Tagesbewusstsein im Bewusstsein einer Seele die Phantasie zur Verfügung hat, kann den Grund haben, nicht nur logisch und rational zu denken, sondern die Phantasie macht das jeweilige Menschenleben interessanter.

Dass die Phantasie zur Gestaltensfreudigkeit sehr beiträgt, denn Freude hat jede Seele, jeder Mensch gerne, die Intelligenz, die jeweils in Verbindung mit dem körperlichen Gehirn und seinen Gedächtniszellen möglich "ist", macht ein Menschenleben spannend und erfreut auch die höhere Macht, wenn sich irgendwann das Leben in seiner Gesamtheit der Zufriedenheit, der gewollten Ordnung immer weiter zuwendet.

Unsere höhere Macht hat Seelen deshalb mit einem gewissen Ordnungsprinzip ausgestattet, dass die Ordnung - so wie gewollt - irgendwann überwiegt.

Im Leben und darüber hinaus "ist" das Polaritätsgesetz immer zu finden.

Da das Polaritätsgesetz auch als Gegenspieler zur Ordnung - Unordnung vorhanden "ist", zeigt, dass dieses gefundene Polaritätsgesetz auch bei der höheren Macht eine gewisse Rolle spielt.

Alles, was Ordnung bei dem Menschen "ist", weil er sich die Ordnung "so" vorstellt - als Harmonie, als Geborgenheit, als Zufriedenheit -, kann die Unordnung, die Unzufriedenheit, jederzeit mit Phantasie hergestellt werden.

Der Mensch, das Körperliche, das Materielle, isoliert betrachtet, konnte von allein es bisher nicht schaffen sich weiterzuentwickeln, weil der Körper, das Materielle des Menschen, von alleine nichts macht.

Einen Baumeister, einen Weiterentwickler gab es schon immer.

Den Körper "Mensch" mit Leben zu versorgen, war und "ist" nur mit einer Seele als Baumeister, als Katalysator, als ein Beschleuniger, natürlicher energetischer Art, als System, als Verbund, möglich.

Dazu wurde eine jeweils einmalige, perfekte Leben spendende Seele, die im mikrokosmischen Bereich angesiedelt "ist", von einer höheren Macht erschaffen, die ich für alles Erschaffene verantwortlich mache.

Der Mensch, diese Art aus der Wesensvielfalt, "ist" - wie alle anderen Arten - materieller Art, die beseelt und dann lebensfähig sind, die weiterentwickeltste Form, die sich aber durch sich selbst, ohne Seele nicht fortpflanzen, verändern oder von alleine nicht lebensfähig "ist". Somit braucht auch der Mensch die Möglichkeit des Lebens über eine Leben spendende Seele.

Das Unterbewusstsein, Träger des ewigen Lebens, baut sich einen Wirtskörper einer lebensfähigen Art, über das sich das Bewusstsein einer Seele verwirklichen kann.

Aus dem Genangebot erstellt sich das Unterbewusstsein einen Wirtskörper Mensch für eine dafür gedachte Lebenszeit, damit sich die Seele so viele, so gute Erfahrungen, wie nur möglich, in einer kurzen Menschenlebenszeit mit dem Menschen schaffen kann.

Die schon so weit entwickelte Seele, die einen Menschen beseelen darf, beseelt die befruchtete Menschlichkeit noch als zusammenpassendes Erbgutmischverhältnis der Vorfahren der Frau und der des Mannes.

Der Mensch hat sich mit seinem Bewusstsein - mit seinem Unterbewusstsein der einmaligen Seele im unbewussten Teil einer Frau - einen Verwirklichungskörper in dieser materiellen Welt geschaffen.

Für die Frau, für das Unterbewusstsein der Seele einer Frau, "ist" das Überangebot einer neuen Seele zu bemerken, wenn sie noch nicht so zivilisationskrank geworden "ist".

Für das Unterbewusstsein der Seele der Frau "ist" sofort nach der Beseelung des befruchteten Eis der Frau, das eigene Ei mit der Erbgutmasse des Mannes ein Fremdkörper. Da die Frau, die Weiblichkeit, auch bei Menschen für das "Heranwachsenkönnen" des Nachwuchses gedacht "ist", wird das befruchtete Ei geschützt und nicht als Fremdkörper abgestoßen.

Die neue Seele - das neue Bewusstsein und darin das Unterbewusstsein - spannt sofort mit seinem Helfer Aura die Aura weit auf, so dass einerseits die neue Seele einmalig bleibt, aber andererseits das eigene Unterbewusstsein im unbewussten Teil der Frau nicht mehr an das vorher eigene Ei herankommt.

(Beschrieben im Dokument: Die Seele - Befruchtung und Beseelung eines Menschen).

Bei der Beseelung, nach der Befruchtung bei einem Menschen, wird die Frau zur Empfängnis, zur Austragung, zur Ernährung, Ver- und Entsorgung bis zur Geburt um Grammgewichte von Energien zuerst schwerer, nach der Geburt leichter.

Eine Seele verlässt mit dem erbauten kleinen Menschen endlich die kostbare Frau, die für die Arterhaltung des Menschen ihren teils sehr schweren Beitrag geleistet hat.

Deshalb "ist" aus Dankbarkeit jeder Tag ein Muttertag.

Empfindsame Frauen mit einem Einfühlungsvermögen bekommen diese Gewichtszunahme bei der Beseelung, so wie anfangs beschrieben, mit.

Diese Frau spricht eindeutig von einer Empfängnis und einer jetzt bevorstehenden Schwangerschaft.

In den meisten Fällen freuen sich die Frau und der Vater, dass es ihnen gelungen "ist", mit wenig kosmischen Energien neues Leben entstehen zu lassen, um damit eine andere kosmische Energie anzulocken. Diese kosmische, einmalig kosmische Energie bleibt so lange zusammen, erfüllt mit seinen Fähigkeiten den Grundauftrag:

das Beste aus jeder Verbindung zu machen.

Das Unterbewusstsein fängt im unbewussten Teil der Frau schon damit an.

Seelen bleiben mit ihren Teilen, die bei allen Seelen ähnlich in der Größenordnung, gleich in der Bezeichnung und einmalig, auch mit seinen zusätzlichen Fähigkeiten, die in diesem Menschenleben gelebt werden wollen.

Da die Seele auch bis zum Entstehen eines neuen Menschen enträtselt wurde, "ist" es nur logisch gedacht, "wie" eine Beseelung und seine Folgen erklärt werden können.

Wiederum "ist" Grundwissen notwendig, damit sich der Mensch in seiner Verantwortlichkeit versteht.

Die Seele mit ihren Einzelteilen und deren Funktionsweisen so früh wie möglich richtig verstehen zu lernen, lässt den Menschen sich einerseits besser selbst verstehen,

und andererseits kann bei dem sich verstehenden Menschen die Achtung vor dem Leben, die Achtung vor der höheren Macht Allgemeingültigkeit erlangen.

Das Recht, die Gerechtigkeit, hat dann eher die Chance, zur Zufriedenheit zu werden, als die Unwissenheit und alles das was mit "UN" anfängt:

Unrecht, Unwissenheit bis hin zur Unmöglichkeit.

Für den Schöpfer von allem, was rechtens "ist", scheint nichts Richtiges unmöglich zu sein. Dafür gebührt dem Schöpfer von jedem verstehenden Menschen Hochachtung.

Da die Seele enträtselt wurde sind noch weitere bisherige Geheimnisse oder zurückgehaltenes Wissen, um Krankheiten zu erzeugen, sichtbar, verstehbar, einfach logisch nachvollziehbar selbst für Kinder geworden.

Ein Beispiel: Ein Kind, in der Kindersprache - Balla - Balla -, damit "ist" ein Ball gemeint, wird als späteres Kind Schwierigkeiten haben, das zuerst Gelernte nicht zuerst zu berücksichtigen.

Da das Tagesbewusstsein an Nerven gebunden "ist" bei einem materiellen Leben eines Menschen mit Nerven, "ist" das Tagesbewusstsein, das nur mit Lichtgeschwindigkeit oder mehrfacher Lichtgeschwindigkeit arbeiten kann schon langsam - schon unflexibel gegenüber dem Unterbewusstsein, das mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet.

Lernt das Tagesbewusstsein, der jeweilige Chef im Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein, dem keine Information entgeht, schon am Anfang seines Lernprozesses etwas Umständliches oder sogar etwas Falsches für ein bestimmtes Alter oder für andere Bezüge gedacht, wird die Intelligenz des Menschen absichtlich gedämpft.

Später hat das Kleinkind nur das im Kopf, was wir hineingebracht haben beziehungsweise wie es vom Unterbewusstsein zuerst geschult wurde.

Berücksichtigen müssen wir später auch die Phantasie der Seele, des Tagesbewusstseins und die Informationen, die das Unterbewusstsein aus früheren Leben mitbringt.

Die Eltern verkaufen dem Kind in den ersten Jahren das meiste mit "nein".

Dieses darfst du nicht, jenes darfst du nicht, da darfst du nicht rangehen und so weiter.

Höre auf mich, glaube mir, ich meine es ja nur gut mit dir! (und die Eltern meinen es dann nicht gut für sich).

Sind die Eltern aber unglaubwürdig, wie soll das Kind ihnen Glauben schenken?

Wenn du älter bist, wirst du mich besser verstehen können.

Wir Erwachsenen mussten diese schmerzlichen Erfahrungen auch machen.

Du sollst es mal besser haben als wir.

Deshalb auch das vielfache "nein".

Die anderen Erklärungen sollen bei dem Kind Verständnis wecken.

Wecken aber eher Unverständnis, weil es noch nicht richtig versteht.

Dass wir damit dem Kind Angst machen, wird uns nicht bewusst.

Später, im Alter zwischen 8 und 12 Jahren zahlen uns die Kinder ihre Erziehung heim.

Sie wenden Protesthandlungen für berechtigte oder unberechtigte Reaktionsweisen der Eltern gegen sie an. Das verstehen dann die Eltern wiederum nicht.

Sie meinen, ihr Kind sei undankbar.

Dabei wiederholt das Kind nur das, was es von den Erwachsenen gelernt hat.

Somit sollten wir aufpassen, was wie dem Kind beibringen.

Bisher werden alle Menschen weiterhin verdummt, dummgehalten,

dumm gemacht.

Durch die bisher falsche Legalität, die falsche Normalität, die ungeprüft auf Richtigkeit falsch weitergegeben wurde, Kinder das Falsche lernen mussten, weil die Obrigkeit das Recht verkörpert, diktiert, und nicht die Richtigkeit, indem die Seele mit einbezogen wurde, um die eigene Zufriedenheit durch sich selbst zu erreichen, das "ist" bisher allen Kindern dieser Welt verschwiegen worden.

Diese Ignoranz, diesen Hochmut, diese Boshaftigkeit klage ich für alle Menschen, die bisher leiden mussten, endlich öffentlich an.

Wichtige, richtige Informationen wurden Menschen vorenthalten - verschwiegen.

Das Wissen, dass Kinder brauchen, um nicht krank zu werden, "ist" schon lange da.

Dumme Ignoranten machten bisher weiterhin - mit alten Informationen - Menschen schon im Kindesalter krank.

Ich klage an:

- Die Legalität dieser Welt.

- Die Normalität dieser Welt.

- Die unendlich vielen Ungerechtigkeiten dieser Welt.

- Die Obrigkeiten als Eltern, als Erzieher, als Lehrer in der Lebensschule.

- Die Verantwortlichen dieser Welt.

Noch immer wird die perfekte Seele ignoriert und missachtet.

Die Seele des Menschen ist dem Glauben - den unterschiedlichen Glaubensrichtungen zugeordnet worden und damit soll es gut sein.

Dass die Seele mehr für den Menschen, für jedes Lebewesen "ist", "ist" so beweisbar, dass es die Menschheit gibt.

Der Mensch darf dumm sein.

Der Mensch darf nicht Kinder dieser Welt krank machen und dann versuchen, es zu lindern. Das ist vorsätzliches Verbrechen von Menschen an Menschen, an unseren Kindern und Kindes-Kinder.

Die Verbreitung der richtigen Informationen von der Enträtselung, der Entdeckung, der Seele, bis zum keinen 1x1 der Seele hat bisher noch nicht stattgefunden, konnte bisher noch nicht stattfinden, weil selbst in einer 30-jährigen Anstrengungszeit die Umweltmenschheit so ignorant war, dass sie diese Informationen sogar verleugneten.

Kinder haben schon durch ihre Beseelung zum Menschen geworden das Recht, über sich alles zu erfahren, dass sie nicht krank werden müssen, dass sie das Beste aus ihrem Leben machen können, dass sie Unrecht irgendwann als Wissende zum Recht auf dieser Welt machen können.

Da diese Kinder noch zu schwach sind, brauchen die Kinder die richtige Hilfe der Erwachsenen, die ihre Betreuungspflichten, die ihr Verantwortungsbewusstsein noch nicht an die Legalität, an die Normalität abgegeben haben.

Unsere heutigen intelligenten Kinder brauchen das richtige, selbst erlebbare Wissen zu ihrer Seele, um sich richtiger, authentischer, gerechter verstehen zu können.

Wir alle können uns gemeinsam anstrengen, das Unrecht dieser Welt mit tragfähigen Kompromissen zu lindern. Dazu muss die Seele mit einbezogen werden, soweit die Seele für jeden Menschen erlebbar "ist".

Wegsehen "ist" Feigheit "ist" Stillstand, und Stillstand "ist" Rückgang!

Die Vergangenheit muss ein Sprungbrett sein, in das neue Leben springen mit Freuden, und kein Sofa, auf dem sich die Menschheit ausruht, Dummheiten macht, alles zum Stillstand kommt.

Fortschritt "ist" Freiheit und nicht den Menschen alles andere beschneiden, kürzen.

Was früher "so" war, muss heute nicht noch falscher weiter gemacht werden.

Unsere Kinder haben das Recht, richtiger als bisher über sich, über das Leben, über ihre zweimalige Einmaligkeit (einmalig die Seele und einmalig der Körper) von uns Erwachsenen aufgeklärt zu werden.

Das Tagesbewusstsein der einmaligen Seele

"Was" das Tagesbewusstsein tatsächlich "ist" = die Bedeutung dessen.

Das Tagesbewusstsein "ist" der erste energetische Teil einer Menschenseele und bleibt ein fester Bestandteil einer Seele.

Das Tagesbewusstsein "ist" aufzuteilen in drei Teile als Persönlichkeiten, weil diese Persönlichkeiten kritikfähig sind, sobald sie wach sind.

Sind sie wach, können sie Chef oder Berater sein.

Das Tagesbewusstsein "ist" in drei Ich-Formen aufzuteilen: Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich das wird wissenschaftlich wie erwähnt durch die TA - bestätigt.

Die TA - Transaktionsanalyse ist eine psychologische Theorie der menschlichen Persönlichkeitsstruktur.

Das Tagesbewusstsein "ist" bewusster Chef, bewusster Berater, bewusster Denker, bewusster Handler in der Seele, im beseelten, materiellen Körper.

Das Tagesbewusstsein "ist" eine Energieform, bestehend aus drei Energieformen in einer Seele.

Das Tagesbewusstsein "ist" der erste Teil einer Seele.

Das Tagesbewusstsein "ist" das Bewusstsein, das bewusst, in einer einmaligen Seele, denken und handeln kann.

Es besteht aus drei Persönlichkeiten, denn diese Persönlichkeiten sind kritikfähig. Über das Tagesbewusstsein wird der Seele bewusst, was es denken kann.

Das Tagesbewusstsein kann bewusst denken und handeln auf energetischem Wege.

Das Tagesbewusstsein "ist" für andere Aufgaben bestimmt als das Unterbewusstsein. Das Tagesbewusstsein "ist" dazu mit anderen Fähigkeiten ausgestattet.

Das Tagesbewusstsein "ist" nach einer Beseelung stark eingeschränkt.

Das Tagesbewusstsein muss sich nach der Beseelung an die Art halten, die beseelt wurde, weil jede Art der Artenvielfalt andere materielle Fähigkeiten besitzt.

Das Tagesbewusstsein "ist" nur geringfügig in der Lage, die beseelte Art zu entfremden und zwar ganz bewusst.

Das Tagesbewusstsein "ist" dafür verantwortlich, ob die beseelte Art "so" bleibt in ihrer Funktionsweise und zwar ganz bewusst, oder ob sich diese Art mit ihrer Einmaligkeit weiterentwickelt (Fortschritt, Weiterentwicklung, Zivilisation usw.).

Das Tagesbewusstsein "ist" in der Lage, in die Fortschrittlichkeit, in die Weiterentwicklung, in jede Zivilisation bewusst einzugreifen, weil das Tagesbewusstsein zusätzlich die Phantasie zur Verfügung hat. Die drei Persönlichkeiten - Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich - sollen einzeln nacheinander, nach ihren Fähigkeiten bewusst die Seele oder bewusst einen materiellen Körper steuern und lenken, wenn das Tagesbewusstsein mit der gesamten Seele ein materielles Wesen beseelt hat.

Der Suchtkranke und das Tagesbewusstsein.

Wenn wir davon ausgehen, dass wir ein Bewusstsein von 100% zur Verfügung haben, hat das Tagesbewusstsein - mit gewissen Verschiebungen - 20% Anteile.

Bei hoher Konzentration für kurze Zeit sogar 30% Anteile.

Den Rest benötigt das Unterbewusstsein mit einem Anteil von etwa 70 - 80%.

Das Tagesbewusstsein "ist" nicht in der Lage, an all unsere Informationen heranzukommen, sondern "ist" auf das Unterbewusstsein als umfassenderen Informanten unbedingt angewiesen.

Wir können es uns als eine Art Rohrpostverfahren vorstellen, worüber wir klare Informationen vom Unterbewusstsein aus dem Langzeitgedächtnis erhalten.

Unklare Informationen erhalten wir durch die Angst-Milchglasscheibe, denn die Mauer, die zwischen Unterbewusstsein und Tagesbewusstsein errichtet wurde, "ist" eine Angstmauer.

Das Unterbewusstsein hat Angst, dass unser Tagesbewusstsein zu viel erfährt.

Nur mit der Angst können Mauern gebaut werden.

(Mauern, Sperren, Schwellen werden mit der Angst gebaut.

Bauherren sind das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein.

Ein Bauherr kann erbauen, aufbauen, abbauen, umbauen, abreißen, verändern und nach Bedarf alles wohnlich gestalten.

Nur mit der Freude und der ehrlichen, richtigen Überzeugung, dass diese Mauern ungerechtfertigt von meinem eigenen Kindheits-Ich aufgebaut wurden, kann mit der Freude so eine Angstmauer, so eine Sperre wieder aufgelöst werden.)

Allein mit dem Tagesbewusstsein könnten wir nicht leben.

Über unsere Sinne bekommen wir alle Informationen aus der Umwelt.

Wenn wir mit unserem Tagesbewusstsein jedes kleine Geräusch, jede kleine Bewegung wirklich so, wie sie ankommt, registriert würden oder wir sie wirklich aufnehmen, wie sie abgestrahlt wurden, würden wir verrückt werden.

Weil unsere Aufnahmekapazität im Tagesbewusstsein stark beschränkt "ist", haben wir angeborene Verständigungsschwierigkeiten. Also konzentrieren wir uns mit unserem Tagesbewusstsein nur auf wesentliche Dinge, die eine gewisse Schwelle, eine gewisse Schärfe überschreiten, so dass wir sie hören können, so dass wir sie auch klar definieren und einordnen können.

Unser Sehwinkel zum Beispiel "ist" viel größer, als wir denken.

Trotzdem haben wir nur einen Punkt des schärfsten Sehens.

Wir registrieren also nur richtig immer einen scharfen Punkt.

Alles andere sehen wir schon wieder verschwommen.

Also ist das Tagesbewusstsein mit diesem kleinen Anteil von 20 bis 30% unbedingt erforderlich. Damit wir einerseits nicht in geistige Umnachtung treten und andererseits damit unsere Gehirnkapazität ausreicht, um nicht überlastet zu werden.

Zusätzlich brauchen wir das Tagesbewusstsein für ein bewusstes Leben.

Sollte eine Überlastung des Tagesbewusstseins stattfinden, haben wir immer noch die Ohnmacht als Notschalter, in die wir uns flüchten können.

Wenn wir bewusst in Panik geraten, bis hin zu Todesängsten, bis hin zur Ohnmacht oder Wahnsinn, "ist" das Tagesbewusstsein betroffen.

Bei einer Ohnmacht schützt das Unterbewusstsein, das Gehirn vor Wahnsinn.

Bei Panik, Todesangst, Wahnsinn sind beide betroffen.

Bei Todesangst, bei Ohnmacht sind körperliche Schäden in der Regel minimal vorhanden zum Beispiel treten nach einer überstandenen Todesangst häufig weiße Haare auf.

Wenn sich nur das Unterbewusstsein in Panik, in Todesangst befindet, z. B. körperliche Reaktionen wie: Zittern, Nervenflattern, Unruhe, Schweißausbrüche, Herzverkrampfungen, Magenverkrampfungen, Krämpfe.

Eines Tages wird es sicherlich möglich sein, unser ganzes Gehirn mit seinem Nervenvolumen für unsere Intelligenz nutzbar zu machen.

Heute nutzen wir diese Gehirnkapazität nur bis maximal 30%.

Wie erwähnt holen wir viele Informationen über unsere Aura heran.

Über unsere Sinne gelangen diese Informationen ins Gehirn und ins Unterbewusstsein, werden gespeichert, und irgendwann handeln wir nach diesen Informationen und wissen gar nicht warum.

Aber die Erklärung ist einfach:

Weil sie unbewusst in unseren Speicher gelangt sind und wir sie irgendwann, wenn wir sie brauchen, im Tagesbewusstsein zur Verfügung haben, weil sie durch das Unterbewusstsein für diese Gelegenheit bereitgestellt werden.

Oder es war irgendwann ein geheimer Wunsch, wobei das Unterbewusstsein mithilft, diesen zu erfüllen.

Damit ist dann ein Auftrag an das Unterbewusstsein und an die Aura:

"Suche nach Informationen, damit mir dieser Wunsch erfüllt wird", erledigt.

Wiederum gelangen diese gefundenen Informationen im Rohrpostverfahren in die Speicher des Tagesbewusstseins.

Durch die Trennwand-Milchglasscheibe wäre das nicht möglich.

Deshalb sind wir manchmal ganz erschrocken; das kann ich doch gar nicht wissen, weil ich es nie gelernt habe, aber unbewusst haben wir es sicherlich schon mal gehört, gesehen, registriert, und unser Unterbewusstsein, wenn es intakt ist, wird uns zur rechten Zeit diese wichtigen Informationen in das Tagesbewusstsein eingeben, also vom Langzeitgedächtnis in das Kurzzeitgedächtnis.

Wobei ich in Frage stelle, ob nicht doch das Unterbewusstsein auch eine Art Kurzzeitgedächtnis hat, denn mit Sicherheit hat es einen Keller zur Ablage.

Warum nicht auch eine erste Etage, also ein Kurzzeitgedächtnis?

Dieses komplizierte Verfahren in einer Kurzform "ist" schwierig.

Wie Sie aber erkennen können nicht ganz unmöglich.

Das heißt, diese Energieform "Tagesbewusstsein" kann auch, sofern vom Unterbewusstsein bereitgestellt, sämtliche Informationen nutzen.

Selbständig kommt das Tagesbewusstsein nur an die Informationen heran, die an der Oberfläche liegen, also an die Kurzzeitgedächtnisse des Tagesbewusstseins.

Das Langzeitgedächtnis befindet sich, wie bekannt, im Unterbewusstsein.

Wir sind bewusst in der Lage, das Kurzzeitgedächtnis zu schulen.

Das heißt, wir sind auch in der Lage eine bessere Kommunikation zwischen Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein herzustellen, somit "ist" ein reibungsloser Ablauf gewährleistet. Die Intelligenz erhöht sich dadurch.

Wird das Tagesbewusstsein besser geschult, schult das Tagesbewusstsein unser Unterbewusstsein und den Körper besser.

Mehr steckt nach meinem Dafürhalten nicht dahinter als ein Training zwischen diesen beiden Energieformen, wobei Nutznießer auch der Körper ist.

Wenn wir eine bestimmte Information übernehmen wollen, damit wir irgendwann wie selbstverständlich danach handeln, können wir dies bewusst trainieren.

Wir müssen diesen Befehl mit unserem Tagesbewusstsein wie erwähnt öfter bewusst wiederholen, bis unser Unterbewusstsein ihn so verarbeitet und gespeichert hat, dass er in einer entsprechenden Situation automatisch, weil immer wieder angefordert und gebraucht, vom Unterbewusstsein an das Tagesbewusstsein gegeben wird und wir in unserem Sinne richtig handeln.

Oder das Unterbewusstsein löst, wenn notwendig, eine selbständige Handlung aus.

Anweisungen vom Tagesbewusstsein oder dessen Informationen müssen mindestens 18mal wiederholt werden, wenn sie dem Unterbewusstsein unsympathisch sind, dann erst sind sie im Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein mein Eigentum, mein Wissen.

Bei einem Suchtkranken muss dieser Befehl bis zu viermal so häufig wiederholt werden, also ca. 80 - 100mal, bis das Unterbewusstsein ihn aufgenommen hat, weil das Gehirn eines Suchtkranken geschädigt ist.

Daher "ist" es auch so schwierig neue Informationen bei einem Suchtkranken zu platzieren und der Genesungsweg dauert so lange.

Drei bis fünf Jahre mit einer Therapie nach dem vorliegenden Verständnis.

Ein Suchtkranker fällt automatisch in den ersten Monaten seiner Therapie immer wieder in alte, gewohnte Verhaltensmuster zurück. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Suchtkranker in der ersten Zeit seines abstinenten Lebens mit dem Lügen und Betrügen weitermacht, obwohl er gar keinen Grund mehr dazu hätte.

Auch muss er erst einmal das Weiterlügen in die Abstinenz mitretten, denn gibt er das Lügen auf, also das Unwahre-Geschichten-Erzählen, wird er noch hilfloser.

Die Hoffnung würde schwinden, dass er es schaffen kann, die Suchtkrankheiten richtig, das heißt dauerhaft zum Stillstand zu bringen.

Der Berg, der sich vor einem Suchtkranken aufrichtet, "ist" so schon groß genug.

Hoffentlich schaffe ich, dass alles wieder in Ordnung zu bringen.

Hoffentlich werde ich wieder glaubwürdig.

Ungeduld und ein großes Nachholbedürfnis entstehen.

Es äußert sich als Gefühl nach Freiheit, aber es "ist" nur das Bedürfnis nach Harmonie.

Noch ein bildhaftes Beispiel:

Unser Bewusstsein - ein Großraumbüro, ein Rundbildkino oder ein Planetarium?

Unser Tagesbewusstsein "ist" anteilmäßig mit etwa 20% - 30% an unserem Gesamtbewusstsein beteiligt.

Es lässt uns Dinge bewusst erleben, lässt uns bewusst denken und handeln.

Unser Unterbewusstsein, mit 70% - 80% des Gesamtbewusstseins, lässt uns bewusst "denken" und handeln.

Wie können wir uns unser Bewusstsein nun bildlich vorstellen, wobei zu bedenken "ist", dass es sich wie gesagt um eine Energieform handelt, also um etwas Nicht-Stoffliches, Nicht-Greifbares, aber nichts Mystisches, sondern etwas Reales.

Beginnen wir zunächst mit der einfachsten Variante, dem Großraumbüro.

Unser Unterbewusstsein stellen wir uns einmal als Großraumbüro vor.

Unser Unterbewusstsein "ist" sozusagen die Verwaltungsabteilung mit eigenen Entscheidungsbefugnissen.

Im Unterbewusstsein werden Informationen verarbeitet, sortiert, bewertet, abgelegt, archiviert, gesammelt, ergänzt, katalogisiert und gespeichert.

Jede Information wird in dem entsprechenden Aktenordner beziehungsweise in der entsprechenden Datei abgelegt.

Oder wenn es nicht mehr benötigt wird, kann es, wie auf einem Mikrofilm, verkleinert werden und wird im Unterbewusstsein-Keller abgelegt.

Bei Bedarf, zum Beispiel im Alter des Menschen, kann es wieder hochgeholt werden.

Deshalb "ist" es auch möglich, dass sich alte Menschen so gut an ihre Kindheit erinnern, sie können spannende Geschichten aus ihrer Kindheit erzählen, die viele Einzelheiten enthalten.

In diesem Großraumbüro stehen rundherum viele Tische mit jeweils einem Sachbearbeiter.

Jeder Sachbearbeiter hat sein eigenes Ressort, aber alle stehen ständig über Funk in Verbindung, so dass sie stets alle Informationen austauschen können.

Auch werden in dieser Abteilung Entscheidungen getroffen (unser unbewusstes Denken und Handeln), aber die Sachbearbeiter arbeiten vordringlich der Chefetage, dem Tagesbewusstsein, zu.

Die Chefetage "ist" unser Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen.

Das Chefbüro liegt in der Mitte des Großraumbüros, etwas erhöht und komplett rundum verglast, so dass ein ständiger Rundumblick möglich "ist".

In diesem Mittelbüro sitzen drei Chefs, die sich das Management teilen.

Es sind das Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Jeder der drei hat abwechselnd einmal die oberste Entscheidungsgewalt, sitzt also im Chefsessel und befielt, erlaubt, verbietet oder bestimmt etwas.

Manchmal beraten sich auch zwei Chefs und treffen gemeinsam, nachdem sie miteinander gesprochen haben, eine Entscheidung, die eine Ich-Form verwirklicht.

Auch sie können Verbindung zum einzelnen Sachbearbeiter im Unterbewusstsein halten. Es kann aber auch eine Konferenzschaltung über das gesamte Büro gelegt werden, so dass alle verfügbaren Informationen abgerufen werden können.

Je nachdem, wie eine Entscheidung ausfällt, das heißt je nachdem, wie wir denken oder handeln, kann man erkennen, welcher der drei Chefs für diese Entscheidung und Handlung verantwortlich "ist".

Ganz stimmt das nicht, weil jede Ich-Form in der Lage "ist", Schauspieler zu sein und alle Eigenschaften der anderen Ich-Formen zeigen kann.

Die Chefs können auch mit dem Unterbewusstsein telefonieren, sich zurufen, Rohrpostverfahren oder sonstige Kommunikationsmöglichkeiten ausnutzen.

Da dieses Büro ständig neue Informationen hereinbekommt, arbeiten die Sachbearbeiter auch nachts.

Nur die drei Chefs haben dann eine Ruhepause, das heißt sie ziehen sich zurück, sie ziehen die Konzentration zurück.

Diese Zeit "ist" unsere Schlafphase.

Die drei Chefs selbst fallen bei einem 30-50jährigen Menschen etwa 4- bis 10-mal pro Nacht in einen Tiefschlaf, der mehrere Minuten dauern kann.

Die Gehirntätigkeit wird in einigen Bereichen auf ein Minimum abgesenkt.

Das ist anhand der Spannungsverhältnisse im EEG nachzuweisen.

(Das Unterbewusstsein trennt nur die Verbindung zwischen dem Tagesbewusstsein und dem Gehirn, teilweise ganz oder wieder teilweise, so dass das Tagesbewusstsein keinen Zugriff in der Zentrale Gehirn auf bestimmte Nervenzellen hat, weil das Unterbewusstsein auf dem Blutweg, auf dem unbewussten Weg, alle erschöpften Zellen, Zellverbände wieder regenerieren, versorgen und entgiften muss, damit das Tagesbewusstsein später über einen funktionstüchtigen Körper, über ein funktionstüchtiges Gehirn verfügen kann.

Selbst in einer Narkose, zur Operation gedacht, um den Menschen ein bewusstes Schmerzempfinden zu ersparen oder im Koma, der tiefsten Bewusstlosigkeit, versorgt das Unterbewusstsein das Gehirn und den übrigen Körper, so wie es einerseits vom Tagesbewusstsein, von anderen Tagesbewusstseinen dazu geschult wurde (andere Tagesbewusstseine, damit sind andere Menschen gemeint) soll. Andererseits greift das Unterbewusstsein als Chef der Seele, als Chef dieser Verbindung, mit Sicherheit ein und rettet blitzschnell diese Verbindung, solange sie am Leben erhalten werden soll.

Nochmal: Das Tagesbewusstsein kann nur einerseits vom bewussten Gehirnteil der Nerven getrennt werden, damit das Unterbewusstsein besser arbeiten kann, und andererseits kann das Tagesbewusstsein nur von der bewussten Muskulatur getrennt werden, damit in der Erschlaffungsphase, in der Entspannungsphase der Muskeln, das Unterbewusstsein den Körper richtig, vernünftig regenerieren kann.

- Die Wissenschaft schreibt darüber:

- Paradoxerweise "ist" das gesamte Großhirn aktiv, selbst die Augen flattern.

- Erhöhte Aktivität "ist" im gesamten Körper feststellbar.

(REM-Phase) = die Tiefschlafphase "ist" "die aktive Arbeitsphase" -

als Arbeitszeit, wo das Chef, das Unterbewusstsein, unbewusst für das Tagesbewusstsein bewusst hochaktiv entsorgt, entgiftet, versorgt, aufbaut, so dass die Leistungsfähigkeit des Körpers in seiner Gesamtheit wieder da ist nach einem erholsamen, aktiven Schlaf für das Tagesbewusstsein.

Das Tagesbewusstsein hat wieder Zugriff auf die Gedächtniszellen, hat wieder Zugriff auf die bewusste Muskulatur, hat wieder Zugriff auf den Körper nach ca. 8, 12, 14 Stunden und kann den Körper bewusst gebrauchen.

Dann hat das Tagesbewusstsein die vom Unterbewusstsein bereitgestellten Arbeitskräfte für das Tagesbewusstsein wieder verbraucht, so dass erneuter Schlaf mit einer Schlafphase, die recht unterschiedlich sein kann, wie oben beschrieben, mit Hyperaktivität des Unterbewusstseins von vorne beginnt.

So beschreibt die Wissenschaft das nicht bis zum Ende, denn ihre schriftliche Aussage, die auf Beipackzetteln nachzulesen ist, heißt:

Der Mensch schläft,

aber paradoxerweise = unverständlicher Weise = gegensätzlich

schläft der gesamte Körper nicht, "ist" hochaktiv.

Nur das Tagesbewusstsein nimmt an dieser hohen Aktivität nicht teil, weil es trotz seiner Fähigkeiten zum Beispiel Gedanken als elektrische Impulse über einen Abgaberezeptor, der Übermittlungspunkt, an dem die Informationen vom Nerv an das Gehirn übertragen werden (synaptischer Spalt).

Das Unterbewusstsein verhindert diese Fähigkeit.

Das Unterbewusstsein verweigert dem Tagesbewusstsein den Zugriff auf den Körper, weil das Unterbewusstsein sich bei seiner Arbeit vom Tagesbewusstsein nicht stören lassen will.

Erst wenn das Unterbewusstsein mit seiner Arbeit im Gehirn des materiellen Körpers in einigen Teilbereichen von Gedächtniszellen fertig "ist" (Entsorgung und wieder neue Versorgung), erlaubt das Unterbewusstsein dem Tagesbewusstsein den Zugriff auf einzelne Bereiche, so dass zwei Ich-Formen bei einem erwachsenen Menschen Zugriff auf das Gehirn haben. Wir Menschen bezeichnen dieses bewusste Erleben des Tagesbewusstseins in der Schlafphase als Traum.

Somit "ist"  der Traum nichts weiter als das zwei Ich-Formen des Tagesbewusstseins dem Unterbewusstsein bei einer Arbeit, bei einer Aufräumarbeit zusehen können - dürfen, weil es vom Unterbewusstsein erlaubt wurde.) Doch wieder zurück.

Jeder Chef hat seinen eigenen Sessel, den er so dreht, dass er jeweils ein Drittel des Großraumbüros durch die Trennwand Milchglasscheibe überblicken kann.

Die drei Chefs oder zwei oder nur einer sehen also den Sachbearbeitern bei ihrer Tätigkeit zu, das heißt jeder sieht sein Drittel, gibt aber gleichzeitig das, was er beobachtet, an seine beiden Mit-Chefs weiter.

Schläft ein Chef, ist der Austausch unterbrochen, und der Traumfilm ist lückenhaft, aus dem Zusammenhang gerissen.

So entstehen teilweise recht verworrene Informationsverknüpfungen, unsere Träume.

Dazu kommt noch, dass die Sachbearbeiter in einem rasenden Tempo vorgehen, so gedankenschnell, also sogar schneller als ein Computer, so dass die Chefs gar nicht so schnell sehen und hören können und das teilweise recht große Sprünge gemacht werden. Auch das "ist" eine Begründung für unsere lückenhaften Träume.

Noch etwas präziser ist das Bild vom Rundblickkino, in dem die drei Zuschauer jeweils nur ein Drittel der Leinwand sehen, um aber den Film komplett zu kennen, jeder dem anderen erzählt, was er nun gerade in seinem Drittel sieht.

Aber es ist noch plastischer vorstellbar.

Nun stellen wir uns das Ganze noch einmal als Planetarium vor, also als Kugel.

Diese Kugel dreht sich in alle denkbaren Richtungen.

Vertikal, horizontal und beides vermischt.

Die drei Oberwissenschaftler (das Tagesbewusstsein) sitzen in der Mitte der Kugel in ebenfalls einer Kugel aus Milchglas, die sich wiederum in alle Richtungen dreht.

Beide Kugeln sind ständig in Bewegung, vergleichbar mit diesen neuen rasanten Fahrgeschäften auf der Kirmes, bei denen sich die Gondeln drehen, überschlagen, an einem drehbaren Arm befestigt sind, der wiederum auf einer Plattform befestigt "ist", die sich ihrerseits wieder dreht. Somit sieht jeder Wissenschaftler, die Ich-Formen, ständig einen anderen Bildausschnitt.

Dazu kommt noch der alles einhüllende Sternennebel, unser Gefühl.

Dieser Sternennebel füllt den ganzen Raum bis zur Aura aus.

Da die Wissenschaftler sich ständig austauschen, können wir uns vorstellen, wie verknotet da einige Informationen werden.

Unsere verworrenen Träume.

Wir sehen also, unser Bewusstsein "ist" vergleichbar mit einem Hochleistungscomputer, aber noch viel komplizierter und verwirrender, indem alle Informationen in Gedankengeschwindigkeit verarbeitet werden, indem aber auch alle Informationen ständig abrufbar sind, so dass bewusst oder unbewusst eine für uns richtige oder falsche Entscheidung getroffen werden kann.

Soviel erst einmal zum Thema Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein, denn dieses musste ich zwangsläufig miteinbeziehen, also habe ich vom ganzen Bewusstsein berichtet.

Bringe ich das Bewusstsein jetzt noch mit dem körperlichen Gehirn oder dem übrigen Körper selbst in Beziehung, wird das Beschreiben oder Vergleichen um ein Vielfaches komplexer.

So entsteht die Intelligenz.

So steuert und erlebt die Seele sich und den Wirtskörper.

Genau betrachtet, "ist" es nicht kompliziert, nur komplex.

Für alles gibt es eine Zeit.

Die Zeit "ist" jetzt für mich gekommen, dass ich mir neue Informationen untertan mache, die mir helfen werden noch etwas mehr Lebensqualität, über meine Persönlichkeitsarbeit, in meinem bewussten Leben zu verschaffen.

Dieses Wissen "ist" unbedingt nötig, weil mein Tagesbewusstsein mein Unterbewusstsein ganz bewusst schult, sobald mein Unterbewusstsein zum kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins geworden "ist".

Das Unterbewusstsein als Chef der Seele wird scheinbar zum kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins, damit sich das Tagesbewusstsein frei entwickeln kann.

Das Unterbewusstsein hilft dem Tagesbewusstsein, sobald das Eltern-Ich im Tagesbewusstsein wach wird und Gedächtnisse entstehen.

Ab diesem Zeitpunkt, in dieser Entwicklungsphase schützt sich das Unterbewusstsein durch eine Angstmauer und lässt das Tagesbewusstsein nicht weiter in das Unterbewusstsein hineinsehen. So wird das Tagesbewusstsein vor dem geschriebenen Lebensbuch und den Informationen im Unterbewusstsein geschützt, denn das Tagesbewusstsein kann sich ab jetzt Informationen merken.

Da das Unterbewusstsein in die Zukunft sehen kann, würden diese Informationen das Tagesbewusstsein mit Sicherheit beeinflussen und das Tagesbewusstsein könnte sich nicht frei entfalten.

Die scheinbare freie Entfaltung des Tagesbewusstseins mit seinen drei Ich-Formen "ist" deshalb scheinbar, weil das Unterbewusstsein der tatsächliche Chef in jeder Seele und in der Verbindung bleibt.

Für diese heimliche Chefposition des Unterbewusstseins gibt es viele Beweise!

Warum die Menschheit sich hat bisher so täuschen lassen, ist mir ein Rätsel.

Das Unterbewusstsein hat von der Gesamtkapazität des Bewusstseins ca. 80% Anteile.

Das Unterbewusstsein hat wie erwähnt drei Helfer zur Verfügung, die von allein nichts machen, aber feste Bestandteile der Seele sind.

Der Wille - das Willenspotenzial - als Kraft für das Bewusstsein, damit das Bewusstsein denken kann.

Das Denken "ist" eine interne Kraftanstrengung vom Bewusstsein, von dem Tagesbewusstsein bewusst, von dem Unterbewusstsein für das Tagesbewusstsein unbewusst, für das Unterbewusstsein selbst immer bewusst.

Dem Tagesbewusstsein erscheint das Denken als bewusst.

Dabei wird dem Tagesbewusstsein nur der Informationsfluss bewusst, aber nicht die Kraft - der Wille - der vom Unterbewusstsein dem Tagesbewusstsein mit allen seinen drei Ich-Formen, zum Denken zur Verfügung gestellt wird.

Mir "ist" es bisher noch nicht gelungen bewusst mit meinem Erwachsenen-Ich Willen als Kraft zum Denken aus dem Willenspotenzial herauszuholen.

Mein Unterbewusstsein als mein tatsächlicher Chef meiner Seele, in Verbindung mit meinem Körper, betreut nicht nur den gesamten Körper mit der Versorgung und Entsorgung, sowie das Unterbewusstsein später vom Tagesbewusstsein, beim Wachwerden des Eltern-Ichs, bei Entstehung von Gedächtnissen geschult wird.

Mein Unterbewusstsein mit seinen vielen Fähigkeiten als mein tatsächlicher Chef, der sich nicht zu erkennen gibt, den ich aber mit Peters Wissen als Chef entlarven kann, erlaubt es dem Tagesbewusstsein, diesen drei Ich-Formen, diesen drei Persönlichkeiten, Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, dass sie sich frei mit ihrer Phantasie entwickeln können, scheinbar frei "ist" das Tagesbewusstsein, weil es auf das Unterbewusstsein aus vielen Begründungen angewiesen "ist".

Beispiele: Weder mein Kindheits-Ich als Diktator, noch mein Erwachsenen-Ich konnten bisher die Helfer des Unterbewusstseins für sich nutzen, denn ich habe noch nicht bewusst erlebt, dass ich eine gewisse Willensmenge bewusst aus dem Wissenspotential für eine Vorstellungskraft herausgeholt habe.

Meine Ich-Formen im Tagesbewusstsein können denken, das sind Informationen, die zu Ideen, zu Plänen aneinandergereiht werden können.

Das Tagesbewusstsein kann auch Informationen von außen über die 7 Sinne des Körpers aufnehmen und wie beschrieben damit denken und Pläne entwickeln.

Wir haben mindestens 7 Sinne + 1 (Aura) = 8 Sinne, die erwähnt werden sollten.

Kurzfassung:

1.) Sehen

2.) Hören

3.) Riechen

4.) Schmecken

5.) Tasten / Feinmotorik (damit ertasten wir Proportionen und Formen.)

6.) Der Hautsinn (damit empfinden wir kalt und warm, trocken und nass über die Schmerzrezeptoren.)

7.) Der Gleichgewichtssinn, der uns oben und unten unterscheiden lässt.

8.) Die Aura, die zur Seele gehört und die Seelenenergien zusammenhält, sowie Informationen heranholt und abgibt.

Der 8.Sinn, die Aura, der Sinn der Seele.

Die Aura "ist" nichts weiter als ein Energiefeld.

Ein aus verschiedenen Energien zusammengesetztes Feld, dass uns lückenlos umschließt.

Diese Energien können sowohl positiv als auch negativ geladen sein.

Da die Aura keine direkte Verbindung zum Gehirn hat, benutzt sie all unsere Sinnesorgane.

Wenn es uns gut geht, ist unsere Aura sehr beweglich und kann ihre Fingerchen bis in ungeahnte Entfernungen ausstrecken.

Wenn es uns schlecht geht, zum Beispiel wenn wir krank sind, liegt unsere Aura sehr eng am Körper an und "ist" hauptsächlich negativ geladen.

Ein Entweichen von nicht mehr benötigten Energien "ist" in dem Moment nicht mehr möglich. Auch wird es mit dem Nachschub an benötigter Energie knapp.

Der Mensch hat dann das Gefühl, es geht ihm noch schlechter.

Oder es geht so weit, dass er Platzangst, Hitzewallungen oder Selbstmordgedanken bekommt.

Bei stoffgebundenen Suchtkranken, aber auch schon bei Hörigkeitskranken kommt es sehr häufig vor, dass sie sich nicht aushalten können.

Aber auch bei vielen anderen Notsituationen oder körperlichen Krankheiten "ist" die Aura dicht, und es können keine Energien mehr frei in beide Richtungen fließen.

Chakren gehen zu, und die Erdverbundenheit "ist" nicht mehr vorhanden.

Aber es kann auch weitergehen, so dass alle Energietore geschlossen sind und der Mensch sich sterbenskrank fühlt.

Wenn wir uns gut fühlen, "ist" die Aura äußerst beweglich und "ist" dann in der Lage größte Entfernungen zu überwinden.

Ein gleichmäßiger Energieaustausch "ist" dann wieder gewährleistet.

Die Aura hat folgende Aufgaben:

Informationen heranholen, Informationen abzugeben und

Schutzmantel für die anderen Bestandteile der Seele zu sein,

damit sie sich nicht verflüchtigen oder sich nicht mit gleichgesinnten Energien vermischen können.

Die Aura lügt nie.

Sie "ist" sehr geschwätzig und teilt ohne Vorbehalte unsere ganzen sichtbaren Informationen einer anderen Aura mit.

Auch solche Informationen, die als kleine Vorstellungen, mit einem Stichwort behaftet, irgendwo im Gehirn abgelegt wurden.

Probleme als offene Fragen, die auf Erledigung warten oder sich im Kurz- oder Langzeitgedächtnis offen befinden.

Deshalb ist es auch schwierig einen Menschen erfolgreich anzulügen, der die Signale seiner Aura richtig deuten kann.

Deshalb "ist" es schwierig oder sogar unmöglich Tiere anzulügen.

Deshalb können wir nur glaubhaft lügen, wenn wir auch das glauben, was wir sagen oder denken.

Auch wieder ein simpler Erklärungsansatz für den Nicht-Studierten:

Eltern oder Kinder zum Beispiel brauchen nicht zu studieren, um sich selbst oder untereinander verstehen zu lernen.

Ein Sinn besteht immer aus (auf Deutsch):

1.) Einem Aufnahmeorgan,

2.) einer oder mehrerer Leitungen,

3.) einem Abgaberezeptor (zum Beispiel die Augen oder Ohren, die paarig sind.)

Störungen bei der Reizübermittlung können somit auftreten:

1.) am oder an den Aufnahmeorgan/en selber,

2.) an der oder den Leitungen,

3.) am oder an den Abgaberezeptoren,

4.) am Gehirn selbst oder

5.) in der Seele, im Bewusstsein.

6.) Ein krankes Bewusstsein verdreht Informationen und im körperlichen Gehirn entstehen durch Störungen erhebliche Schäden - eigenes Thema.

Wir haben noch einige Sinne mehr, die ich hier unberücksichtigt lasse.

Zum Beispiel erwähne ich nur mal die Organrückmelder.

Sie werden von mir auch als Sinne bezeichnet.

Mit diesen Sinnen oder dem Bewusstsein selbst können wir viele äußere Reize aufnehmen, zum Beispiel aus der Ferne ruft uns jemand an und diese Informationen

bewerten wir dann und es hängt sich ein dementsprechendes Gefühl an, zum Beispiel das Liebesgefühl oder ein wenig Angst.

So können zum Beispiel auch Emotionen entstehen.

Unklare Gefühle, unklare Gedanken.

Da jeder lebende Mensch von einer energetischen Seele beseelt "ist", vom Unterbewusstsein dieser einmaligen Seele, dieser materielle Körper eigenständig für sich in seiner Einmaligkeit erbaut wird, erbaut wurde und in der gesamten Verbindungszeit, hauptsächlich vom Unterbewusstsein betreut werden muss, worin sich das Unterbewusstsein mit Sicherheit auskennt, sowohl in der Versorgung, Betreuung, Entgiftung als auch in der Entsorgung.

Leider wird das Unterbewusstsein schon beim Wachwerden von zwei Ich-Formen im Tagesbewusstsein überstimmt (Kindheits-Ich und Eltern-Ich), zum Helfer des Tagesbewusstseins degradiert, der kritiklos das bewusst Erdachte ausführen muss, was das Tagesbewusstsein als klare Anweisung erteilt, sagte mir Peter.

Meine vier Persönlichkeiten in der Seele (Unterbewusstsein, Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich) bringen auch die Fähigkeit des Denkens mit, sind fähig richtig oder falsch zu denken, dabei ausschließlich das Tagesbewusstsein mit seiner Phantasie, wenn die Ich-Formen nacheinander wach werden, frei in diesem Leben, frei auf die Menschheit losgelassen werden.

Neigungen zu, Neigungen gegen bringen sie mit, alle die es gibt und die in diesem Leben gelebt werden sollen, so wie es im Lebensbuch steht, werden meistens gelebt, denn das Kindheits-Ich geht schon mit seinen Eigenarten als Diktator vor und begeht ein Unrecht nach dem anderen.

Die Eigenarten der drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein können somit alle Eigenschaften sein, die sich zeigen, aber das wird dem Denken, den Neigungen zu oder gegen zugeordnet.

Das Unterbewusstsein hält sich eher mit seinen Eigenarten, mit seinen Fähigkeiten an das geschriebene Lebensbuch.

Auch mein Unterbewusstsein bringt Eigenarten mit, in seinen Verhaltensweisen ständig wechseln zu können, flexibel zu sein und auf die jeweiligen Situationen sich einstellen zu können, um danach zu handeln.

Wenn Chef-sein erforderlich "ist", Bestimmer über das ganze Unbewusste, im Schlaf oder im Koma oder in einer Gefahrensituation zu sein, übernimmt das Unterbewusstsein die Chefposition.

Die Eigenart des Unterbewusstseins "ist" es auch, wegen der Notwendigkeit das Tagesbewusstsein sich scheinbar frei entwickeln zu lassen, kritikloser Helfer zu sein, und so hilft das Unterbewusstsein dem Tagesbewusstsein mit in die Zukunft sehen zu können.

Es gibt dem Tagesbewusstsein die Willenskraft zum freien Denken, jeder einzelnen Persönlichkeit ein unterschiedliches Willenspotenzial.

Das Tagesbewusstsein als Bestandteil des Gesamtbewusstseins hat nicht die Möglichkeit von den übrigen Helfern in der Seele Gebrauch zu machen, denn diese Helfer stehen allein dem mysteriösen Unterbewusstsein zur Verfügung.

Das Unterbewusstsein als tatsächlicher Chef des Bewusstseins, später als Helfer des Tagesbewusstseins, geht wie selbstverständlich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln vor, damit sich das Tagesbewusstsein frei entfalten kann.

Das Unterbewusstsein benutzt zur richtigen Zeit, im richtigen Moment den Helfer Willen aus dem Willenspotenzial richtig, sowie das dementsprechende Gefühl richtig, damit sich das Tagesbewusstsein über den Körper auf dem nervlichen Wege eine bewusste gefühlsmäßige Ausdrucksform geben kann, so dass der menschliche Körper wiederum immer in Verbindung mit dem Unterbewusstsein, Ausdrucksform des Bewusstseins der einmaligen Seele "ist"

Der Mensch mit seinem gesamten Körper ist Spiegelbild des Bewusstseins der einmaligen Seele, solange der Mensch beseelt bleibt.

Der Mensch wird von seiner Seele hauptsächlich vom Bewusstsein bewusst, überwiegend aber vom Unterbewusstsein unbewusst gesteuert und gelenkt, weil die Seele, das Bewusstsein, diese Energieform sich in dieser materiellen Welt nur über einen materiellen Körper verwirklichen kann.

Dieses Wahrnehmungsvermögen haben wir einzig und bewusst dem Tagesbewusstsein zugeordnet, genauso wie das Einfühlungsvermögen oder das zwischendurch noch einmal werten, denn bisher war nirgends vom Unterbewusstsein die Rede.

Es wurde nicht beschrieben, dass das Unterbewusstsein dem Tagesbewusstsein hilft, ausführender Helfer für das Tagesbewusstsein "ist".

Das Unterbewusstsein hantiert mit der Aura in der verschiedensten Art und Weise.

Die Eigenart, die Fähigkeit, das Können hat das Unterbewusstsein, also sind Eigenarten auch unbekannte Fähigkeiten, die bei einer kurzen Beschreibung einer Persönlichkeit, was macht eine Persönlichkeit aus, wie "ist" eine Persönlichkeit, die ganzen anderen unbekannten Fähigkeiten dem Sammelbegriff Eigenarten unterliegen.

Zum Tagesbewusstsein hatten wir die Eigenarten besprochen mit Auswirkungen, dass auch das Tagesbewusstsein aus Energieformen besteht, die in einer unterschiedlichen Größenordnung zusammengesetzt sind und das Energien auch Gewicht haben.

Die Eigenart des Tagesbewusstseins wurde besprochen, dass die einzelnen Ich-Formen auch geschlechtlich sind, wiederum in einer geschlechtlichen Verteilung (das wird noch beschrieben).

Die Eigenarten des Körpers, der von alleine nichts macht.

Der Körper, mit seinem Gehirn und den darin befindlichen Gedächtnissen, wird vom Bewusstsein der Seele am Denken beteiligt.

Die Eigenarten des Körpers wurden in der Therapie besprochen, dass er im Sinne von Gerechtigkeit, weil er nicht denken kann, einen Gerechtigkeitssinn nicht hat, aber trotzdem "ist" der menschliche Körper Bauart bedingt, Arten bedingt kritikfähig, denn er kann weder alles leisten, noch alles verdauen oder verarbeiten, was ihm angeboten wird oder was in ihn eindringt oder was ihn verletzt. Der Körper kann auch nicht alles behalten, er muss es wieder abgeben, was in ihn eingeführt wurde.

Dabei "ist" der Körper mit seinen Organen auf verschiedenste Art und Weise entgiftungsfähig, abwehrfähig, recyclingfähig und vieles mehr.

Der Körper reinigt nicht nur das Blut im Innenleben des Körpers und sortiert aus, nach fettlöslichen und nach wasserlöslichen Giftstoffen, sondern der gesamte Wasserhaushalt in den Lymphbahnen wird gereinigt, reguliert innerhalb der Zellen gehalten, gebraucht, ausgetauscht, denn Zellen würden austrocknen und zu Grunde gehen. So "ist" der Körper mit 100.000 Einzelfähigkeiten ausgestattet, dass in ihm chemische Reaktionen stattfinden können.

Dass der Körper eine gewisse Beweglichkeit hat, den aufrechten Gang zu Stande bringt, mit Händen und Füßen, eine gewisse Fingerfertigkeit zu Stande bringt, worüber das Bewusstsein anders, vielleicht und intensiver, aber keinesfalls richtiger als bisher, sich verwirklichen kann, aber doch richtiger als jede andere Lebensform, eine andere Art der Artenvielfalt, ob Elefant, Löwe, Maus, Laus und die ganze Vogelschar, einschließlich der Wasserwelt, wo nicht alles als Fische bezeichnet werden kann.

Vom Menschen ist heute schon nicht die ganze Naturwissenschaft zu erfassen, sondern muss unterteilt werden, wenn zu den Geisteswissenschaften auch noch die seelischen Wissenschaften hinzukommen.

Es grob zu verstehen, aber tatsächlich ins Detail gehen, versteht kaum noch ein Mensch etwas.

Annähernd richtiger werden unsere Kinder, sich selbst, das Leben, die Lebensabläufe mit einer immer größer werdenden Intelligenz, mit Erhöhung der Anzahl der Gedächtniszellen verstehen und begreifen können.

Jetzt schon "ist" für uns erkennbar die hohe Komplexität, so dass wir uns mit Sekundenabläufen eines Menschen befassen können, damit sich der Mensch richtiger versteht.

Wie sich aber die übrige Natur, Flora und Fauna, mit sich untereinander in der großen Natur versteht, verständigt, "ist" dem Menschen bis heute unbekannt, kann ansatzweise mit der Funktionsweise der Seele erklärt werden.

Es sind aber noch lange nicht alle auf Erden befindliche Pflanzen und Tierarten entdeckt worden und ihre tatsächlichen Reaktions- oder Funktionsweisen chemischer Art, der in den atomaren Bereich geht.

Somit hat der Mensch so viel zu tun, über Ausgrabungen - Findungen aus der Vergangenheit, die dem Menschen auch sehr viele Rätsel aufgeben.

Überall sind Fähigkeiten, Neigungen zu oder gegen, sonstige Eigenarten als Anlagen und Fähigkeiten in einer ungezählten Art und Weise zu erleben.

So hat die Menschheit allein auf der Erde noch Tausende von Jahren uns mehr an Forschungsarbeit zu leisten. Es werden immer wieder neue Fragen entstehen, weil das gesamte Weltall, die gesamte Natur in Bewegung ist, die Zeit weiterläuft, denn Stillstand kommt in der kleinen noch in der großen Natur nicht vor.

Der Mensch in seinem Forschungsdrang wird sicherlich wieder nach den Sternen greifen, wo er doch mit sich auf seinem eigenen Planeten genügend zu tun hat.

Die Gesamtheit der Menschheit nur auf dem Planet Erde zu erhalten wird nicht möglich sein, denn dafür "ist" das Missverhältnis Platz und Bevölkerung schon zu weit fortgeschritten.

Unsere intelligenten Kinder, die mit dem richtigen Wissen zur Seele leben, werden nach realistischen Möglichkeiten suchen, dass nicht nur die Menschheit erhalten bleibt, sondern dass in den Weltraum expandiert werden kann.

Der Mensch kann nur das finden, was da "ist", dass was schon einmal da war.

Das darf dann auch der Mensch für sein einmaliges Leben nutzen.

Die Wunder, von denen wir sprechen, lassen sich mit der Macht und den Fähigkeiten der Seele erklären.

Dass es diese Möglichkeiten schon fast 30 Jahre lang gibt hat bisher Menschen mit einer Schwarzlichtbrille nicht interessiert.

Für verstehende Menschen war es überraschend.

Für ignorante Menschen war es nicht da.

Doch wieder zurück zum Tagesbewusstsein.

Die drei Ich-Formen als Persönlichkeiten, Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, werden einzeln und zusammen an anderer Stelle ausführlicher beschrieben, denn sie bestimmen bewusst als Chef der Seele, als Chef einer Verbindung mit etwas Materiellem bewusst über das weitere bewusste Denken und Handeln.

Entweder als Helfer = als Berater des Chefs oder als ausgesandte Menschenseele bewusst über bevorstehende Gedanken = Ideen = Vorstellungen = bewusst.

Es wird der Seele, den beseelten Lebewesen bewusst.

Es wird dem Unterbewusstsein bewusst im unbewussten oder bewussten Teil bei sich oder dem beseelten Körper.

Gedanken = Vorstellungen = Ideen, bewusst ausgesandt, als Mikroseelen auf Reisen geschickt sollen sich nach einem Naturgesetz verwirklichen.

Merksatz zu diesem Gesetz als Naturgesetzmäßigkeit der Seele:

"Jede Vorstellung, bewusst oder unbewusst,

    hat den Anspruch sich zu verwirklichen!"

(Mit einer Zeitangabe wird sich die Vorstellung pünktlich verwirklichen zu versuchen. Dafür "ist" das Unterbewusstsein als mysteriöser Helfer verantwortlich.)

- Das Bewusstsein, das Gesamtbewusstsein besteht somit einerseits aus dem Tagesbewusstsein und dem Unterbewusstsein.

Das Tagesbewusstsein aus noch drei weiteren Teilen.

Alle Teile sind Energieformen mit festgelegten Entfaltungsmöglichkeiten.

Entweder sich als freie Seele frei zu bewegen, zu denken und zu handeln.

Oder die Seele beseelt einen materiellen Körper und "ist" für diese Existenzzeit in seiner freien Entfaltung für eine kurze Lebenszeit im materiellen Körper gegenüber der Evolutionszeit einer Seele eingeschränkt.

Da alles im Leben einer Seele einen Sinn hat, "ist" die Hauptaufgabe, die zu erkennen "ist", dass diese Seele als Wirtskörper sich als Energieform, als in sich geschlossenes System, über und mit dem materiellen Körper in dieser materiellen Welt verwirklicht, um Erfahrungen mit dieser Verbindung, in dieser kurzen Lebenszeit macht.

Diese Erfahrungen nimmt die Seele bei Entseelung mit, um diese später wieder gebrauchen zu können.

("So" "ist" es mir als schwachem Menschen begrenzt möglich, die Seele - das Gesamtbewusstsein ansatzweise zu beschreiben, damit der Leser Anfangserkenntnisse zur Seele - zum Bewusstsein bekennt, denn alles in der perfekten, einmaligen Seele "ist" unzertrennbar miteinander verbunden.

"So" "ist" schon ansatzweise die Komplexität, aber auch die Einfachheit der Seele, bis zum kleinen 1x1 der Seele, zu erkennen.

"So" macht es einen Sinn, die Seele nicht nur als = das "ist" "so", sondern auch Sinn und Zweck zu beschreiben, um die ersten richtigen Hinweise zur perfekten Seele zu bekommen!)

"So" "wie" die richtigen Anfangsbeschreibungen sichtbar machen, müssen langsam aber ganz genau richtige Hinweise zum Gesamtbewusstsein gegeben werden!

Deshalb kann die einmalige Seele erst später nach weiteren Informationen zur Seele in ihrer Gesamtheit beurteilt werden.

Für diese richtige Beurteilung sind somit nicht nur viele weitere Informationen zur Seele notwendig, sondern es müssen richtigere Worte dazu benutzt werden, "was" die Seele tatsächlich "ist", wozu sie diese Möglichkeiten hat, sondern auch welche richtigere Bedeutung die Seele für den Menschen, für ein Lebewesen oder wenn eine Beseelung stattfindet, tatsächlich hat.

Das alles unter der Berücksichtigung des kleinen 1x1 der Seele und der Winzigkeit der Seele im Mikrokosmos.

Diese Macht der Seele "ist" deshalb nicht zu unterschätzen, sondern endlich, weil überzeichnet, sichtbar gemacht in ihrer Dominanz, in ihrer Macht, in ihrer Begrenztheit mit ihren Mitteln und Möglichkeiten endlich anzuerkennen.

Wer kann Informationen bewerten?

1.) Das Tagesbewusstsein und darin jede einzelne Ich-Form für sich.

2.) Das Unterbewusstsein und zwar so wie es geschult wurde.

3.) Der Körper nach Schulung und Anlagen.

Kann der Körper Gefühl erzeugen? Nein!

Er kann nur empfinden und seine Bewertung dem Gehirn anbieten.

Das Bewusstsein bewertet, ein Gefühl hängt sich nach dieser Bewertung an, und der Körper kann es über Nerven nachempfinden.

Wie können Gefühle verändert werden?

Ändert das Tagesbewusstsein durch eine neue Bewertung bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst Informationen, ändert sich das Bewertungssystem, die Gefühle, das Mittelpunktsdenken, der Gerechtigkeitssinn und die Wahrheit.

Ändern sich die von außen kommende Informationen oder vom Körper zum Gehirn laufende Informationen, die Informationen im Tagesbewusstsein oder Unterbewusstsein, müssen diese neu bewertet werden. Dann hat sich die Bewertung oder die Wertschätzung geändert, somit ändert sich das Gefühl und die Wahrheit.

An dieser Stelle sei nur noch gesagt, dass als seelischer Bestandteil nur das Bewusstsein geschädigt oder krank werden kann, weil das Bewusstsein in der Seele nur denken und bewerten kann.

Das Tagesbewusstsein bewusst.

Das Unterbewusstsein unbewusst.

Der Körper kann in seiner Gesamtheit geschädigt werden, aber hauptsächlich die Nerven, Organe und der gesamte Magen-Darm-Trakt durch Verkrampfungen.

Die meisten Krankheiten kommen aus dem Darm.

Somit gibt es auch keine "Gefühlskrankheit", die jemand beweisen könnte, weil das Gefühl durch die Bewertung des Bewusstseins bestimmt wird.

Bewertet das Bewusstsein eine Information um, entsteht ein neues Gefühl, dass die Seele fühlen kann, der Körper diese Gefühle aber nur nachempfindet.

Denke und bewerte ich irgendetwas um, hängt sich sofort und ohne Zeitverlust ein dafür passendes Gefühl im Bewusstsein an.

Der Körper kann dieses Gefühl, wenn es das Bewusstsein so will nachempfinden.

Weitere Informationen zum Tagesbewusstsein

Das Tagesbewusstsein wird als die erste Energieform der Seele, des Bewusstseins jeder einmaligen Seele bezeichnet, weil sich das Bewusstsein der Seele immer freier, immer intelligenter über den materiellen Körper Mensch verwirklichen kann.

Eine Seele "ist" immer perfekt für seine Auftragserfüllung:

"Das Beste" mit jeder Verbindung einer materiellen Art zu machen.

Da der Mensch, in seiner menschlichen Art, auch im Gehirn, der Zentrale des menschlichen Körpers, sich biologisch weiterentwickelt hat, kann sich ein Bewusstsein, das immer zu einer Seele gehört, richtiger über und mit diesem Körper verwirklichen, als es noch vor 100 Jahren dem Bewusstsein -mit dem Menschen - möglich war.

Das menschliche Gehirn entwickelte weitere Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen. Diese bessere Verwirklichungsmöglichkeit hat mit Sicherheit im Bewusstsein etwas mit dem Tagesbewusstsein zu tun.

Das Tagesbewusstsein kann sich freier verwirklichen, mit mehr Gedächtniszellen.

Das Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen, die mit zunehmendem biologischem Alter des Menschen, durch mehr Worte des Verstehens, zu eigenen Persönlichkeiten wurden. Diese Entwicklung findet hauptsächlich im Gehirn des Menschen mit mehr Gedächtniszellen statt.

Das Tagesbewusstsein, das Erwachsenen-Ich findet im Gehirn des Menschen für die Intelligenz der Seele, des Bewusstseins mit dem Menschen, in dem Gehirn des Menschen, mehr Gedächtniszellen vor, die ausschlaggebend sind.

Leider wird dem Tagesbewusstsein zuerst die Blindenbrille, dann die Schwarzblind-Brille aufgesetzt. Das Erwachsenen-Ich findet zu wenig Gedächtniszellen vor.

Außerdem will das Kindheits-Ich als inzwischen Diktator, die Vorherrschaft der zuerst wach gewordenen Persönlichkeit nicht wieder hergeben.

Das Kind - nicht viel geistig älter werdend - spielt die Fähigkeiten mit Phantasie, als immer besser werdender Schauspieler, des Erwachsenen-Ichs nach.

Das Erwachsenen-Ich - für das Erwachsenenalter gedacht - könnte in dieser Verbindung mit dem Menschen seinen Auftrag richtiger erfüllen.

Die Intelligenz ist wie erwähnt nichts weiter als die Flexibilität zwischen dem Tagesbewusstsein einer einmaligen Seele, dem Unterbewusstsein, dem jeweiligen Gehirn mit seinen gebrauchsfähigen Gedächtniszellen eines beseelten Menschen und der Phantasie der drei Persönlichkeiten im Tagebewusstsein, wenn sie dann die Möglichkeit hatten, dass alle drei Ich-Formen - wach werden durften.

Über das Tagesbewusstsein, das in der Verbindung mit einem Menschen an die Nerven des Menschen, überwiegend zur Steuerung, ganz bewusst gebunden "ist", um sich richtig - "so" "wie" es geht - zu verwirklichen, wird dem Tagesbewusstsein mit dem Gehirn des Menschen mit seinen Gedächtniszellen, das Gedachte, das bewusst Erlebte, bewusst.

Das logische, richtigere, intelligentere, bewusste Denken "ist" mit dem Menschen, dem Bewusstsein eher möglich als mit einer anderen biologischen Art hier auf Erden.

Am Tag, so bezeichnet es der Mensch, der sich verständigen muss, sollte es hell, erkennbar und bewusst werden.

Deshalb heißt das Tagesbewusstsein für den Menschen Tagesbewusstsein, wegen des besseren, richtigeren, bewussterem, klarerem, hellerem Verstehen. Wird eine Information dem Tagesbewusstsein bewusst, "ist" es für das Gesamtbewusstsein insgesamt bewusst: dem Tagesbewusstsein mit seinem Kindheits-Ich und Eltern-Ich, oder dem Kindheits-Ich und dem Eltern-Ich und dem Erwachsenen-Ich bewusst, dem Unterbewusstsein für sich immer ganz bewusst. Außerdem wird dem Unterbewusstsein immer auch alles andere, das für diesen Menschen bestimmt "ist", das was in seinem Körper abläuft usw., alles für das Unterbewusstsein bewusst.

Das Unterbewusstsein kann sogar das Lebensbuch für das Bewusstsein, für das Leben mit dem Menschen bewusst, bis zu sechs Sekunden in die Zukunft, lesen.

Ohne das Unterbewusstsein könnte das Tagesbewusstsein in Verbindung mit einem materiellen Körper nicht einmal denken!

"So" kann der Mensch ganz bewusst mit dem Tagesbewusstsein, mit der Orientierungsmöglichkeit der drei Ich-Formen, von einer Verständigungsmöglichkeit bewusst Gebrauch machen, die für das Tagesbewusstsein gedacht sind.

Die Worte, Buchstaben - Zahlen - Symbole, haben für das Tagesbewusstsein im Bewusstsein einer jeden Seele wegen der Verständigung die Allgemeingültigkeit für alle Menschen erlangt.

Wer sich verständigen kann, kann auch Verständigungsschwierigkeiten haben.

Wenn etwas im Verbund funktioniert, kann es auch Störungen, Defekte oder sogar Austauschmöglichkeiten geben.

Das Wort Tagesbewusstsein "ist" sogar legal und richtig verwendet geworden, denn das Wort Tagesbewusstsein im Bewusstsein der Seele lässt sich logisch erklären und von sich selbst nachvollziehen, bewusst erleben.

Die Bedeutung der Worte oder der Funktion, die es inzwischen gibt, erfordert einerseits das Spezialistentum, leider in der falschen Richtung wegen falscher Grundlagen. Andererseits kann mit nichts besser aneinander vorbeigeredet werden als mit Worten oder anderen Symbolen, weil die Allwissenheit, immer die richtige Konzentration zu haben, der Mensch von heute überfordert "ist"!

Dem späteren Menschen, unseren Kindern und Kindeskindern wird es in ihrer Individualität reichen sich zu verstehen, das Leben zu verstehen, andere zu verstehen, und das so richtig "wie" es möglich "ist". Hauptsache der Mensch lernt zusätzlich wo er wann, was er wissen will, erfragen kann.

Die Kombination Mensch und Seele macht es möglich.

Fehler wird der Mensch immer machen, dafür "ist" er nur ein Mensch.

In Verbindung mit seiner Seele "ist" der Mensch dafür geeignet, die Welt menschlicher, gütiger und gerechter zu gestalten.

Der Mensch kann Roboter als Hilfskräfte einsetzen.

Die Fähigkeiten des Bewusstseins, des Tagesbewusstsein kritisch prüfend, umsichtig zu sein, kann das Gehirn eines Menschen mit seiner Intelligenz leisten, der eine Mensch etwas besser, der andere Mensch begnügt sich mit dem "so" "wie" "er" "ist"!

Leider sind dem Tagesbewusstsein des intelligenten Menschen zwei wesentliche Faktoren bisher sehr stark bei der Wahrheitsfindung zu seiner Realität, die für ihn richtig "ist" im Wege gewesen:

1.) Die Informationen "in Bezug auf "müssten richtiger gewesen sein.

2.) Die Phantasie des Tagesbewusstseins hätte sich freier, mit richtigerem Wissen entfalten müssen.

3.) Der Mensch hat leider wie erwähnt seine Zivilisation fast ausschließlich auf den menschlichen, materiellen Körper aufgebaut.

Dabei "ist" es so einfach eine neue Zivilisation - makroskopisch betrachtet - nach der Seele aufzubauen (das "ist" ein eigener Beschreibungsabschnitt).

4.) Der Mensch hat bisher die für uns Menschen perfekte Seele einseitig beachtet, aber sonst außer Acht gelassen. Die tatsächliche Bedeutung "ist" dem Menschen bis heute nicht richtig bewusst geworden.

Was noch nicht "ist", kann mit Wissen und Überzeugung geändert werden.

Der Mensch muss sich vor eingeübten Denk- und Handlungsweisen schützen.

Der Mensch hat das Recht kritischer alles zu hinterfragen.

Der Mensch, die Kinder wollen wissen, sie wollen viel Wissen, sie wollen alles wissen, dass möglich "ist"!

Möglich "ist" heute, unseren Kindern richtiges Grundwissen zu geben.

Kinder dürfen nicht weiter betrogen werden, zu ihren Rechten.

Da das Tagesbewusstsein aus drei Ich-Formen, drei Persönlichkeiten besteht, die wissen wollen, "ist" jede Ich-Form mit bestimmten Fähigkeiten ausgestattet, die gelebt werden wollen.

Bisher wurde der Mensch getäuscht durch Unrecht.

Die gesamte Menschheit wurde gleich mehrfach zur Seele, zum Menschen, zum Leben getäuscht.

Das Tagesbewusstsein = Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die Transaktionsanalyse bestätigt, diese Ich-Formen sind nicht nur geschlechtlich, sie haben die Sächlichkeit, die Weiblichkeit und die Männlichkeit.

Es "ist" genau aufgeteilt:

in etwas mehr oder weniger Weiblichkeit,

in etwas mehr oder weniger Männlichkeit.

Dem Kindheits-Ich wird eher die Sächlichkeit zugesprochen.

Der Frau wird eher die Weiblichkeit zugesprochen.

Die Männlichkeit wird eher dem Mann zugesprochen.

Das ergibt sich im Leben nach der Verteilung, wie der Mensch sein Leben lebt.

So wird es normal und beweisbar. Bei zu viel oder zu wenig, es überwiegt oder unterliegt, die eine oder andere Geschlechtlichkeit des Tagesbewusstseins bei der Beseelung von einer Weiblichkeit oder Männlichkeit, hat der Mensch bisher Namen gefunden, die nicht haltbar sind, weil die Begründungen nicht richtig sind.

Wenn die Begründungen nicht ganz richtig sind, sind die Aussagen falsch.

Der Mensch leidet ungerechtfertigt ein seelisches Leid.

Zuerst "ist" die Seele - das Bewusstsein gestört, dann der Körper.

Dann "ist" die Seele - das Bewusstsein krank und dann der Körper.

Alles zurückzuführen auf Verständigungsschwierigkeiten.

Vorsätzlichkeit "ist" wegen der Schwarzbrille, der Legalität, der Normalität, ausgeschlossen.

Im guten Glauben richtig zu handeln, "ist" trotzdem falsch.

Unsere Kinder haben in ihrem einmaligen, kurzen Menschenleben das Richtige, die richtige Lebensqualität als Mensch, so wie jeder Mensch, verdient.

Jeder Mensch muss so leben dürfen, wie er es für richtig hält mit seiner Seele - in einer tatsächlich menschlichen Art. Gemeinsam als Menschen, menschlich gerecht sich selbst und anderen gegenüber zu leben, "ist" immer erstrebenswert.

Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit - Bewusstseinskrankheit

Die Phantasie eines kindlichen Diktators im Tagesbewusstsein der Seele hat zu der weltweiten Bewusstseinskrankheit geführt.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein "ist" eher für die Kinderzeit gedacht.

Das Kindheits-Ich hat leider viele schauspielerische Fähigkeiten, die das Kind brutal sogar als Diktator gegen die Allgemeinheit, die anderen Ich-Formen von sich als Seele in der Verbindung mit dem Menschen, sondern im Besonderen gegenüber dem Eltern-Ich, dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein mit seinen Fähigkeiten, Diktator zu sein zu können, schamlos bisher ausgespielt hat.

Das erklärt Legalität.

Das erklärt die Normalität.

Das erklärt die vielen Ungerechtigkeiten.

Das erklärt die Zivilisationskrankheit, die Bewusstseinskrankheit, mit allen seinen Übertreibungen und den vielen daraus entstandenen Folgekrankheiten.

Das erklärt die Borniertheit, das Unrichtige.

Das erklärt die mehrere Klassen-Gesellschaft.

Das erklärt die Hilflosigkeit der Menschen.

Das erklärt die zuerst Blindenbrille, später die Schwarzblindbrille.

(Nach der Schulzeit oder mit dem Abitur oder mit einem Studium haben wie erwähnt 99% aller Menschen die Schwarzlichtbrille, durch ihre Erziehung von außen oder innen mit Androhen von Gewalt aufgesetzt bekommen.

Die Seele "ist" Träger des Lebens, also Inbegriff aller unbewussten und bewussten Vorgänge, die unsere Lebenskraft gewährleisten.

Die logische Einfachheit zur Leben spendenden Seele, die jeden lebenden materiellen Körper für eine kurze Körper-Lebenszeit beseelt, "ist" für falsch geschulte Erwachsene die Schwierigkeit zur Seele.

Das "ist" mit Blindenbrille oder Schwarzblindenbrille ausgedrückt.

Übertreibend, missachtend die Seele zu ignorieren, "ist" übertrieben - viel zu viel zu dumm - Schwarzlicht-Brille.)

Das erklärt die hohe Fehlerquote der Menschen.

Das erklärt die Uneinigkeit der verschiedenen Völker.

Das erklärt die nicht Ernsthaftigkeit überall.

Das erklärt die Minderwertigkeitskomplexe.

Das erklärt die Gradlinigkeit in einer festgefahrenen Richtung.

Das erklärt die Eitelkeit, bis zum exzentrischen.

Das erklärt die Orientierungslosigkeit.

Das erklärt die immer früher einsetzende, gewissenlose Gewalt.

Das erklärt die Dummheit der Menschen.

Das erklärt die tägliche, stündliche Übergrifflichkeit usw.

Die Zeichen der Zeit, die Ungerechtigkeiten, die Gewalt, die Krankheiten lassen sich in der Zivilisation des Menschen nicht mehr übersehen.

Unrecht reiht sich an Unrecht als Legalität, als Normalität.

Der beseelt lebende Mensch als sein schlimmster Feind.

Der Mensch entwickelte sich mit seiner für dieses Menschenleben ausgestatteten Seele, wo nur einige Fähigkeiten zum Tragen kommen können.

Dadurch stiegen im Bewusstsein des Menschen Vorteile, aber auch Nachteile, weil ein bewusst geführtes Leben den Vorteil hat, ich erlebe alles bewusst und es hat den Nachteil, ich erlebe alles bewusst.

Wir Menschen bezeichnen diese Möglichkeiten des bewussten Erlebens als Denken, als Planen, als Intelligenz, was nur mit dem Bewusstsein der Seele möglich "ist", weil mit Sicherheit der materielle menschliche Körper nichts von alleine macht.

Selbst 6,5 Milliarden Gehirnzellen entwickeln keine eigenständige Intelligenz bei einem Menschen.

Durch eine Seele beseelt lebt der Mensch.

Entseelt von dieser einmaligen Seele ist selbst der Mensch nach einer gewissen Zeit hirntot (dabei kommt es auf die Außentemperatur an, weil Gehirnzellen, als Eiweißkörper, bei Wärme schneller absterben).

Nur mit der Leben spendenden Seele, nur mit den Möglichkeiten der perfekten Seele, deren Möglichkeiten, die für dieses Leben bestimmt sind, auch zum Tragen kommen können, konnte die Seele über ihr Bewusstsein, in Verbindung mit dem beweglichen Menschen, im Vergleich zum Tier, wieder eine neue menschliche Zivilisation aufbauen. Die leider wieder in eine sehr kranke Richtung zeigt.

(Aus der Dummheit heraus oder aus der Überschätzung von sich selbst leugnet der Mensch seine lange Vergangenheit.

So hat es auch beim Menschen ansatzweise höhere Kulturen gegeben, die leider immer wieder entweder degenerieren mussten oder vom Forschungsdrang, aus reinem Vorteilsdenken dieser Kulturen, von anderen großen Kindern ausgerottet wurden. Alles Wissen ging mit Sicherheit verloren.)

Was der Mensch als Erwachsener von seinem Kind als Diktator im Erwachsenenalter sich bisher hat einfallen lassen, kommt so übertrieben, so ungerecht in der Natur nicht vor.

Nur der Mensch mit seiner Phantasie kann so stark übertreiben, wenn er sein Kindheits-Ich als Diktator spielen lässt.

Dabei kommt nicht nur Gutes heraus, sondern auch sehr viel Krankes, dass manche Seele schon recht frühzeitig dazu veranlasst, den materiellen Körper Mensch zu verlassen.

Große Ungerechtigkeiten gegenüber der Seele sind meistens der Grund.

Ein so großes Gehirn, wie ein Mensch es jetzt besitzt, hat auch kein Tier.

So viele Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen können in Verbindung mit dem Bewusstsein einer Seele, kann auch kein Tier vorweisen.

Deshalb leben Tiere mit einer Seele trotzdem nach anderen Rechten.

Die Tierwelt "ist" hart, aber gerecht.

Der Mensch "ist" hart, aber ungerecht, aus seiner Phantasie heraus teils bösartig, er "ist" ein Übertreiber, ein sich Vernachlässigender, was so nicht in der Natur vorkommt.

Der Mensch will zwar recht frühzeitig viel wissen, er will alles wissen, aber leider gibt es für dieses Kind keine gerechten, richtigen Informationen, wonach sich das Kind gütig und gerecht selbst schulen könnte.

Viele Menschen - konnte ich feststellen - wollten in ihrer Kindheit nicht erwachsen werden, weil die Erwachsenen so viel Unrecht den Kindern vorleben, so dass die Kinder Angst bekommen später im Erwachsenenalter auch so zu werden.

Viele Menschen - die erwachsen geworden sind - haben sich geändert, denn sie haben ihre Kinder lieb und wollen das es ihren Kindern einmal besser geht, als es ihnen ergangen ist.

Bei allen angehenden Erwachsenen sind Veränderungen festzustellen.

Leider nicht die Richtigen, weil sich die Erwachsenen nach den Zwängen der Umwelt richten müssen.

Die anfänglich guten Vorsätze waren schnell dahin, weil die angehenden Erwachsenen sich inzwischen ihre Gedächtnisse mit vielen überflüssigen, unwichtigen, ungerechten Informationen blockiert hatten.

Welche Eltern - die ihre Kinder mit Sicherheit lieben - verstehen ihre Kinder schon richtig?

Diese Eltern hatten bei dieser Gesellschaftsordnung keine Chance nicht im Bewusstsein krank zu werden.

Wie wollen kranke Eltern ihre geliebten Kinder richtig, gesund, vernünftig und gerecht erziehen?

Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist das unmöglich. Deshalb "muss" eine neue Gesellschaftsordnung, die richtig, verstehend und gerecht ist, entstehen.

Dümmer, als der Mensch sich bisher verhalten hat - trotz seiner Möglichkeiten der Intelligenz -, darf er sich nicht weiter verhalten, denn sonst zerstört sich der Mensch selbst und die Natur gleich mit. So wie es sicherlich schon einmal dem Menschen ergangen "ist". Beweise dafür gibt es genug (eigenes Thema).

Der Seele - dem Bewusstsein der Seele - boten sich über die Art Mensch viele Möglichkeiten, Erfahrungen mit dieser Art Mensch, in dieser materiellen Welt, zu sammeln, die der Seele vorher noch vor 100 Jahren beim degenerierten Menschen nicht möglich waren, heute aber möglich sind.

Der heute immer noch degenerierte Mensch hat aber in seinem großen Gehirn

an Gedächtniszellen zugenommen. Deshalb "ist" die Intelligenz - in den letzten 100 Jahren - der drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein angestiegen.

In den letzten 100 Jahren sind so viele Erfindungen = es wurde gefunden, gemacht worden, wie in vielen tausend Jahren vorher nicht.

Die Intelligenz des Bewusstseins, hauptsächlich der drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein, konnte damit nicht verhindern, dass sich die Zivilisationskrankheit über den ganzen Planeten verteilt. Als die größte Völkerwanderung in der Geschichte der Menschen wird die heutige Zeit mit einem Wort beschrieben: "Urlaub".

Das Tagesbewusstsein kann nur so intelligent sein, wie es Gedächtniszellen im Gehirn des materiellen Körpers vorfindet, nachdem sich Gedächtnisse ausgeprägt haben.

Es "ist" schade, dass der Mensch immer noch so dumm ist und sich für die beste Schöpfung Gottes hält. Deshalb wird im christlichen Glauben auch nur eine Gemeinde oder eine Stadt nach Seelen gezählt.

Nach Seelen von Menschen, so als würde alles um uns herum nicht leben.

Keiner wehrt sich nach außen hin gegen dieses Unrecht, das anderen Leben angetan wird. Würde sich der Mensch gegen dieses Unrecht wehren, stellt er sich sofort gegen die legale Gesellschaftsordnung.

Diese heutige Gesellschaftsordnung ist für uns Gesetz - Recht - und Ordnung.

Wehe wenn sich ein Mensch traut, öffentlich - obwohl wir freie Meinungsäußerung haben - gegen diese Ordnung zu Recht anzugehen, dann drohen sofort Strafen.

Strafen, die sich jedes Land, jeder Staat, selbst ausdenkt. Dafür haben wir "kluge" Köpfe, die Politiker, und die lassen sich durch den Rechtsstaat schützen.

Wer schützt aber den gerechten Menschen? Keiner!

Warum der Mensch am althergebrachten Falschen immer noch festhält, "ist" wiederum der Dummheit des Menschen zuzuschreiben.

In uns kann das nur das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein sein.

Nur ein Kind als Diktator, als Persönlichkeit im Tagesbewusstsein, kann so ein ungerechtes Vorteilsdenken haben, weil das Kind die Fähigkeit des Erwachsenen-Ich nachspielt, bis ihm die Kräfte - Ausreden - ausgeben.

Ein Kind "ist" für eine zufriedene Kindheitszeit gedacht.

Das Kind missbraucht seine Vormachtstellung, als zuerst wach gewordene Ich-Form, selbst. Es will die Vormachtstellung als Chef dieser Verbindung nicht hergeben.

Dabei macht das Kind als Diktator im Tagesbewusstsein der Seele den Fehler, dass es Ereignisse aus der Kinderzeit in Gedächtniszellen belässt, die Gedächtniszellen blockiert, indem es vor diese Ereignisse eine Angstmauer baut.

Diese Gedächtniszellen fallen für die weitere Intelligenz aus.

Nur das Erwachsenen-Ich kann das Unterbewusstsein beauftragen diese Mauern abzubauen, die Ereignisse in Gedächtnissen mit einer neuen Bewertung ablegen.

Dann stehen wieder Gedächtniszellen für eine erweiterte Intelligenz zur Verfügung. Das Erwachsenen-Ich erhält einen neuen Rundumblick.

Das Erwachsenen-Ich wird mit der Verbindung Mensch freier und sicherer.

Ein Kind ist mit einem Erwachsenenleben total überfordert.

Ein Kind muss und wird Fehler machen, denn das Kind ist dem angeblich Erwachsenen hilflos ausgeliefert.

Das Kind hat das zu glauben, was die Erwachsenen für richtig halten.

Zu oft habe ich erlebt, wie Kinder durch Protesthaltungen oder durch Protesthandlungen versuchen, sich gegenüber den Erwachsenen zu wehren.

Kinder geben ihre Erziehung später ihren Eltern mit Sicherheit zurück.

Bei anderen Erwachsenen stoßen sie auf Widerstand, denn Angst vor Strafe oder Nachteilen hat viele gerecht denkende Menschen in die falsche Richtung gelenkt.

Jeder Mensch fühlt sich mit seinem Rechtsempfinden alleine gelassen.

Noch nicht einmal Freunde verstehen ihn, obwohl auch diese Freunde in sich verspüren: Da ist noch mehr in mir, was gelebt werden will.

Oder auch diese Menschen haben Angst nicht verstanden zu werden, weil ihnen die richtigen Worte fehlen.

Hören diese kritischen Menschen diese einfachen Worte von mir - dem Peter-, die ich als die zweite Sprache - Therapiesprache - bezeichne, dann stimmen mir diese Menschen sofort zu, sagen aber gleich: "Das uns dabei ja kein anderer Mensch zuhört, denn der würde uns für diese einfachen Gedanken für verrückt erklären".

Die Angst der Menschen "ist" heute noch größer als die Wahrheit selbst.

Jeder Mensch muss seine Wahrheit haben dürfen.

Nur dann "ist" er ein freier Mensch, der sich authentisch leben kann.

Kinder, Jugendliche wollen alles wissen, dass ihnen hilft, zu ihrem Recht zu kommen.

Erwachsene haben alle Angst, menschlich zu sein, denn sind sie menschlich, verstoßen sie mit Sicherheit gegen ein gültiges Recht.

Wer will sich immer außerhalb des Rechts empfinden. Dazu gehört Mut.

Mut "ist" aber die Überwindung der Angst.

In diesem Gedankenbereich traut sich ein Mensch nur in seiner Unikattherapie.

Dann bezeichnet er noch seine offenen, ehrlichen Gedanken als Beichte.

Noch nicht einmal vor Gericht erhält der Recht, der eindeutig Recht hat.

Wo hat heute noch das "Wort" seine Gültigkeit?

Wenn das nicht bewusstseinskrank "ist", was dann?

Überschätzen sich Kinder nur, weil sie alles Gültige wissen wollen.

Sie vernachlässigen sich und in sich alle Beteiligten in der Seele, das Bewusstsein und den jeweiligen Körper für den das Kind als Chef verantwortlich "ist", aber ihm die Verantwortung erst später geben, wenn es zu spät "ist" und ihm das bewusst wird.

Bis das Kind im Erwachsenenalter einsieht, dass es tatsächlich so nicht weitergehen kann und ehrliche Hilfe von außen braucht und annehmen muss, dann hat das Kind, dann haben alle Beteiligten viel Lehrgeld, ideeller und materieller Art, zahlen müssen.

Der Mensch in seiner Artenvielfalt, durch die perfekte Seele erstellt, mit dem Unterbewusstsein - unbewusst erstellt -, behauptete sich gegenüber anderen Arten.

Denn die Seele mit ihrer Intelligenz im Bewusstsein fand beim Menschen genügend Gedächtniszellen im Gehirn vor.

Dieser Fortschritt, den wir als Zivilisation bezeichnen, hat aber auch seine gravierenden Schattenseiten. Das natürliche menschliche Recht bleibt auf der Strecke.

Die Bewusstseinskrankheit wird immer größer.

Der Körper als Spiegelbild der Seele bekommt immer mehr Krankheiten gegen die wir durch die Behandler versuchen anzugehen. Die Ursachen für diese vielen Krankheiten werden auch hier wieder nicht berücksichtigt.

Wird die Ursache der Bewusstseinskrankheit - das Kind darf Erwachsener spielen - nicht beseitigt, werden immer weitere Krankheiten auftauchen.

Nochmal: Die Intelligenz "ist" nichts weiter als die Flexibilität zwischen dem Tagesbewusstsein, dem Unterbewusstsein, dem jeweiligen körperlichen Gehirn mit seinen Gedächtniszellen und der Phantasie der drei Ich-Formen als Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein.

Diese Intelligenz falsch eingesetzt verhindert keine einzige Krankheit, sondern die Krankheit wird nur unterdrückt und taucht in einer anderen Form wieder auf.

Schule ich mit meinem geschulten Erwachsenen-Ich mein Unterbewusstsein als meinen besten Leibarzt, den ich habe, werden nur wenige Medikamente nötig.

Der Mensch lebt länger als viele es erwartet haben, und er "ist" in sich gefestigt.

Diese Bewusstseinskrankheit, die ein Kind nicht zum Stoppen bringen kann, war bisher nur möglich, weil das Unterbewusstsein der einmaligen Seele nichts Besseres zum Bauen eines Menschen vorfand und weil Erwachsene an althergebrachtem - Falschen - Legalen - festgehalten haben.

Das Kind, dieser Mensch, hatte bisher keine Chance nicht krank zu werden.

Deshalb muss eine neue, gültige Gesellschaftsordnung Einzug halten in unsere Gedanken, wenn wir es ehrlich mit unseren Kindern meinen.

Vor einer menschengemachten Zeitrechnung, die vom Menschen auf dem Planeten Erde zur Sonne ermittelt wurde, passte sich der Mensch den verschiedenen Umweltbedingungen besser an als andere Arten.

Der Mensch fand mit der Intelligenz der Zivilisation und logischem Denken für sich Vorteile, auch weitere angebliche Vorteile, die in diese Art Zivilisation passten.

Vieles wurde plötzlich, wie wir sagen, zivilisiert, dass sich mit der Seele erklären lässt.

Ein Kind im Erwachsenenalter "ist" der Mensch bis heute in seiner körperlichen Weiterentwicklung durch die Seele geblieben.

Das lässt sich durch vieles Kindische beweisen.

Das menschliche Gehirn hat genügend viele und richtige Gedächtniszellen, die aber leider vom falschen Vorteilsdenken schon in der Kindheit zu einem Drittel besetzt werden und damit für das weitere Leben ausfallen.

Ein weiteres Drittel wird durch die Bewusstseinskrankheit zerstört.

Somit hat das Kind noch ein Drittel an Gedächtniszellen für die Intelligenz zur Verfügung.

Nur das Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter kann heute in einer Unikattherapie die besetzten Zellen zu einem Drittel frei machen.

Das Erwachsenen-Ich beseitigt mit Hilfe des Unterbewusstseinsseins die davor erbauten Angstmauern, weil das Erwachsenen-Ich keine Angst vor diesen Ereignissen hat.

Das Erwachsenen-Ich bewertet diese Ereignisse so, wie es richtig ist und legt diese neu bewerteten Ereignisse als ideelles Kapital in eines der 10 Gedächtnisse (im Dokument beschrieben) ab. So gewinnt das Erwachsenen-Ich doppelt so viele Gedächtniszellen, wie sie dem Kind zur Verfügung standen.

Mit Originalhandlungen, als dominanteste Persönlichkeit im Tagesbewusstsein, mit dem ausgeprägtesten Gerechtigkeitssinn und zwei Drittel Gedächtniszellen, "ist" das Erwachsenen-Ich dem Kind jederzeit überlegen.

Außerdem hört der Helfer und Beschützer des Tagesbewusstseins besser, schneller und genauer auf klare Anweisungen, die nach einigen Wiederholungen zu Selbstverständlichkeiten für das Unterbewusstsein werden, als auf den Diktator Kind mit seinen teils ungerechten, widersprüchlichen Anweisungen.

Das Erwachsenen-Ich hat nicht nur einen verlässlichen Helfer im Unterbewusstsein, sondern kann sich jetzt eher auf Wesentliches konzentrieren.

So kommen nicht nur alle fünf Persönlichkeiten, aus denen ein Mensch in seiner Gesamtheit besteht in eine harmonische Ausgewogenheit, sondern dem Erwachsenen-Ich "ist" ein weltfrauliches oder ein weltmännisches Denken zur Normalität geworden.

(Die 5 Persönlichkeiten, aus denen ein Mensch in seiner Gesamtheit besteht, sind: das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Unterbewusstsein und der Körper, und das wird im Dokument beschrieben.)

Nur das Erwachsenen-Ich kann heute mit gesicherten, richtigen Informationen zur Seele zur Zufriedenheit aller - durch dieses ungerechte Leben führen.

Nur das Erwachsenen-Ich "ist" in der Lage die Aufrichtigkeitsmauer, die das Bewusstsein schützt, so fest, so sicher zu machen, dass sich innen ein gefestigter Kern bildet, der allen Ungerechtigkeiten von außen standhält.

Es "ist" eine Gesetzmäßigkeit, dass mir nur das passiert, wofür ich verantwortlich bin, was ich zulasse.

Ein Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein der Seele wird Gerechtigkeiten zulassen, aber keine Ungerechtigkeiten oder frühere Minderwertigkeitskomplexe können diesen Kern sprengen, wenn ich es nicht zulasse.

Da jede Information bewertet werden muss, ein Fakt, eine Tatsache, die Informationen sind, bewertet der Chef, das Erwachsenen-Ich gerechter, besser als das Kind, das als Diktator aller fünf Persönlichkeiten bewertet hat, so auch Erlebnisses, die dem Kind Angst machten.

Also mauerte das Kind diese Erlebnisse mit einer Angstmauer ein, so dass Gedächtniszellen für die weitere Intelligenz des Kindes ausfallen.

Nur das Erwachsenen-Ich kann diese Gedächtniszellen befreien.

In einer Therapie wechselt ein Mensch aus Überzeugung und freiwillig in eigener Verantwortlichkeit vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter.

Dadurch wird das Erwachsenen-Ich Chef dieser einmaligen Seele, solange es geht und Chef dieser Verbindung Seele-Mensch für dieses weitere Menschenleben.

Nur bei fortschreitender Gehirnverkalkung oder Unfall wird das Unterbewusstsein wieder Chef dieser Verbindung.

Das Erwachsenen-Ich als dominanteste Persönlichkeit im Tagesbewusstsein nimmt auch als Mikrokosmos im Gehirn Platz, sieht sich um, stellt fest, dass es zu wenig Gedächtniszellen gibt, um ein richtiges, gerechtes Erwachsenenleben zu führen und sieht deshalb hinter Angstmauern, entdeckt besetzte Gedächtniszellen, die von Kindheitserlebnissen blockiert sind, macht diese Zellen für sich frei und erhält dadurch eine potenzierte = vervielfältigende Intelligenz.

Dem weltfraulichen oder weltmännischen Denken steht jetzt nichts mehr im Weg!

Das Erwachsenen-Ich muss nur über eine richtige Persönlichkeitsarbeit älter werden. So alt, bis das geistige Alter, das biologische Alter erreicht hat.

"Ist" es in der eigenen Therapie möglich, vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich zu wechseln und über 12 Jahre alt zu werden, kann das Kindheits-Ich das Erwachsenen-Ich nicht wieder einschläfern.

Das Erwachsenen-Ich muss trotzdem jederzeit wachsam sein, weil ein Diktator, das eigene Kindheits-Ich jede Schwachstelle des Erwachsenen-Ichs schamlos ausnutzt.

Da keine Informationen verloren gehen bleibt der Diktator Kind in meinem Tagesbewusstsein latent bis an mein Lebensende immer vorhanden und kann jederzeit über die Phantasie als Böswilligkeit wieder ausbrechen, wenn ich es zulasse.

Räumt das Erwachsenen-Ich wie beschrieben bei den Gedächtniszellen im körperlichen Gehirn auf, macht das Erwachsenen-Ich so im Gehirn für die neue Intelligenz, neue Kapazitäten frei, und andererseits beauftragt das Erwachsenen-Ich seinen Helfer Unterbewusstsein ihm dabei zu helfen, mit Originalhandlungen den gesamten Körper zu reparieren, denn das Erwachsenen-Ich braucht einen funktionstüchtigen Körper.

Das mysteriöse Unterbewusstsein als Helfer des Tagesbewusstseins, "ist" der beste Leibarzt des Körpers.

Der Blickwinkel des Erwachsenen-Ichs öffnet sich.

Güte und weitere Anlagen der Seele zeigen sich als Vermögen, als neues Können im jetzt neuen Leben und ein authentischeres Leben wird endlich möglich, weil sich auch andere Fähigkeiten wie von selbst zeigen nach dem Polaritätsgesetz, dass die Seele immer als Naturgesetzmäßigkeit begleitet.

Um das Polaritätsgesetz nochmal kurz zu erwähnen, was es "ist", wie es funktioniert, wie wir damit umgehen sollten:

1.) Das Polaritätsgesetz "ist" eine Naturgesetzmäßigkeit, die in sich noch neutral "ist".

Da wir Menschen jede Information bewerten müssen, bewerten wir auch das Polaritätsgesetz.

2.) Finde ich Gegensätzlichkeiten, habe ich das Polaritätsgesetz gefunden.

Es besagt das Gegensätzlichen im Leben immer zu finden sind.

Da wir jede Information bewerten müssen, um uns zu verständigen, finde ich etwas Negatives, ergibt sich wie von selbst das Positive.

(Die böse Hölle ist unten, dann kann der gute Himmel nur oben sein!)

3.) Finde ich für mich das heraus, was ich absolut nicht will, ergibt sich daraus, dass ich das finde, was ich will, was für mich richtig und gerecht ist.

Ungefähr 30 Naturgesetzmäßigkeiten begleiten die Seele und den Menschen.

Zusätzlich funktioniert die Seele noch nach vielen Richtlinien und Anleitungen, die in unser gerechtes Leben passen (eigenes Thema).

Jede Ich-Form im Tagesbewusstsein, als Persönlichkeit, hat eigenständige Fähigkeiten, die das Tagesbewusstsein der jeweiligen Seele nutzen kann, in dieser materiellen Welt über den menschlichen Körper, mit dem materiellen Körper.

Die einmalige perfekte Seele mit seinem mysteriösen Unterbewusstsein unter Berücksichtigung des unterschiedlichen Vorteilsdenken der Persönlichkeiten Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein.

Das alles im Mikrokosmos der Seele als perfektes System unzertrennlich miteinander verbunden "ist", kann nur ansatzweise, weit überzeichnet über die Funktionsweise der fünf Teile der Seele für die Zeit mit einem Menschenleben gesprochen werden.

(Makroskopisch betrachtet besteht die Seele wie erwähnt aus fünf Teilen: Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Wille, Gefühl = Angst + Freude, Aura.)

Dabei "ist" nur das kleine 1x1 des Lebens zu berücksichtigen, denn in das Große 1x1 des Lebens lässt sich der Schöpfer von Allem nicht hineinsehen.

Damit sich der Mensch frei entwickeln kann, "ist" für dieses Menschenleben in der Seele ein Bewusstsein, das die Evolutionsvorgeschichte und das was mysteriöse Unterbewusstsein sonst noch kann für dieses Leben als Erinnerung gestrichen worden.

Dieses Wissen wird der Seele erst wieder zur Verfügung stehen, nachdem die Seele wieder eine freie reine Energieform ist, ohne den notwendigen Ballast eines materiellen Körpers zu haben.

Die Seele, das Bewusstsein braucht diese gesonderten, wichtigen Erfahrungen mit einem materiellen Körper für ihre späteren Entwicklungsstufen in ihrer Evolution.

Dabei darf das Unterbewusstsein aber nicht mit Einzelheiten aus früheren Leben, in einem materiellen Körper, direkt beeinflusst werden.

Neigungen zu als Zuneigungen oder Neigungen gegen als Abneigungen reichen für dieses Leben aus.

Jeder Mensch "ist" ein suchtstrukturierter Mensch!

Wir werden süchtig - abhängig geboren!

Sucht - Abhängigkeit "ist" für mich normal, nicht gleich Krankheit.

Wer also suchtkrank wird, trägt keine Schuld daran, weil seine Erbanlagen die Möglichkeit zu über- und untertreiben beinhalten, und davon krank zu werden, ist dann wiederum möglich.

Erbanlagen körperlich durch die Gene unserer Vorfahren, die alle Neigungen zu und alle Neigungen gegen beinhalten, sich nur durch das Mischverhältnis unterscheiden - so behaupten Wissenschaftler. In diesem Fall glaube ich ihnen.

So werden wir unseren Neigungen entsprechend uns verhalten und krank werden.

Die Seele des Menschen hat auch Grundbedürfnisse und sie sind bei allen Menschen gleich. Sie unterscheiden sich nur in ihrer Intensität, Neigung zu oder Neigung gegen und deren Möglichkeiten, die individuell immer verschieden sind.

Ursachen jeder Suchtkrankheit, so habe ich festgestellt, ob legal, illegal, anerkannt, nicht anerkannt oder als Suchtkrankheit noch nicht bezeichnet, sind folgende zwei Ursachen und zwei Folgeerscheinungen:

                    Ursachen

I.) Verständigungsschwierigkeiten mit sich selbst oder beides zu haben

II.) Sich nicht aushalten können, das hat wiederum

                    Folgeerscheinungen

III.) Als Folge, Ersatzhandlungen zu begehen, die den jeweiligen Neigungen und Möglichkeiten entsprechen.

Die Möglichkeiten verändern sich mit dem Alter, bis der Mensch sein Suchtmittel gefunden hat, das ihm etwas gibt, in das er verliebt "ist".

IV.) Als Folgeerscheinung

Das Suchtmittel falsch eingesetzt ist eine Folgeerscheinung.

Es kann:

          1.) Stofflich

          2.) Nicht stofflich oder beides sein!

Was heißt es suchtkrank zu sein?

Wer "ist" suchtkrank?

Wer das zwanghafte Wiederholen über einen kürzeren oder längeren, menschen-eigenen Zeitraum über- oder untertrieben hat und davon krank geworden "ist", "ist" "suchtkrank".

Er konnte sich nicht richtig selbstverwirklichen aufgrund der vielen Verständigungsschwierigkeiten.

Er weiß es zuerst selbst, will es sich aber nicht eingestehen.

Wird er darauf angesprochen, streitet er es entschieden ab.

Wer also das Erfüllen der Grundbedürfnisse, ob körperlich oder seelisch, in einem ungesunden Maß über- oder untertreibt, wird mit Sicherheit davon krank.

Es ist nur eine Zeitfrage!

Das sollte jeder Mensch wissen:

Sucht "ist" etwas zwanghaft sich Wiederholendes, auch ohne dass ich jederzeit den Zwang danach verspüre (zum Beispiel das Erfüllen der Grundbedürfnisse).

Also "ist" Sucht = Abhängigkeit etwas Normales, nicht etwas Krankes oder Krankhaftes, weil wir wie unter einem Zwang unsere Grundbedürfnisse erfüllen müssen, um nicht krank zu werden oder zu sterben.

"Sucht = Abhängigkeit = Hörigkeitsverhalten "ist" somit normal."

Die Bewusstseinskrankheit "ist" die Ursachenkrankheit.

Bis heute hatte kein Mensch die Chance nicht krank zu werden, oder vor dieser Krankheit alleine entfliehen zu können.

Die weltweite Zivilisationskrankheit - die weltweite Bewusstseinskrankheit, die immer körperliche Krankheiten als Ausdrucksform der seelischen Befindlichkeit am/im menschlichen Körper zeigt, "ist" weltweit feststellbar, doch leider bisher nicht der Seele - dem Bewusstsein zugeordnet, weil die Seele erfolgreich - bis heute - weltweit ignoriert wurde. Die Menschheit stellt sich, wegen der Unwissenheit zu Seele, ein geistiges Armutszeugnis aus.

Bei einer schuldlosen Bewusstseinskrankheit, den vielen Übertreibungskrankheiten und den vielen daraus entstandenen Folgekrankheiten stellt sich die Schuldfrage nicht, weil der Mensch keine Chance hatte nicht krank zu werden.

Wer unschuldig bisher krank wurde, wurde vom Menschen trotzdem bestraft!

Nur der Mensch, der die richtige Funktionsweise seines Bewusstseins = Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein mit einbezieht, hat die Möglichkeit in der Seele zu gesunden und am, so wie im Körper zu genesen.

Das Kindheits-Ich "ist" für die Kindheitszeit des Menschen gedacht.

Für das Erwachsensein "ist" das Kindheits-Ich mit Sicherheit nicht gedacht.

(Die Beweise dafür konnten mindestens 18.000 Menschen in 30 Jahren sich selbst, ganz bewusst, in eigener Verantwortlichkeit, beweisen.)

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein hat die bisherige Menschheit mit seiner Schauspielkunst, mit seiner Kreativität, lange genug getäuscht.

Mit dem kritiklosen Helfer Unterbewusstsein ab einem gewissen Lebensalter des Menschen, ca. 8 - 12 Jahre (biologisch), war das nur möglich.

Das Unterbewusstsein selbst, als Chef der Seele, will bis heute nicht erkannt werden.

Die Vorschulung, die Erziehung der Gesetzgeber legaler, falscher Art, hat das erst ermöglicht.

Wer als Mensch, wer als Kind, wird oder kann oder konnte sich bisher gegen angebliche Erwachsene, tatsächlich biologisch ältere Menschen, erfolgreich zur Gegenwehr durchsetzen? Bisher kein Kind!

Deshalb nimmt das Kind einerseits die Erziehung "so" hin und andererseits protestiert das Kind.

Wer aber nimmt ein Kind schon ernst?

Wer erkennt die stillen Protesthaltungen, die lauten Protesthaltungen als Hilferufe?

Wer klärt dieses Kind tatsächlich über sich auf:

Du darfst frei entscheiden, was du wirklich willst.

Du brauchst nicht so krank werden, wie wir Erwachsene, die dir Angst machen.

Finde für dich in Lernprogrammen heraus:

"wer", "wie" und "was" du wirklich bist.

Lerne deine Seele - dein Bewusstsein kennen und richtig verstehen.

Dann wirst du auch die Anderen und das Leben richtiger verstehen.

Lerne gütig dich im Erwachsenenalter mit dir auszuhalten usw.

Wir Erwachsenen hatten keine Chance, nicht im Bewusstsein krank zu werden.

Wir müssen uns jetzt mit den Anderen verstehen lernen.

Wir können nur noch die Menschen so verbrauchen, wie sie sind.

Wir gebrauchen ab jetzt auch keine Menschen mehr, denn das Missbrauch - Übergrifflichkeiten sind sehr schnell dabei, das haben wir selbst erfahren müssen.

Wir mussten über andere, durch andere oder irgendeine Sache leben.

Wir konnten uns damit schlecht aushalten.

Deshalb musste Spaß her = Freude auf Kosten anderer usw.

(Spaß "ist" die Steigerung von Freude.

Spaß "ist" im euphorischen Teil anzusiedeln.

In der Umgangssprache wird Freude nicht richtig bewertet und Spaß nicht richtig bewertet. Umgangssprachlich "ist" Spaß, Vergnügen und große Freude.

Spaß zu haben sei schön.

Spaß = Freude auf Kosten anderer zu haben, "ist" schön.

Schön "ist" begrifflich aus der Phantasie, und für meistens nur einen Menschen schön.

Sich Spaß auf Kosten anderer zu machen führt, wie keine andere Suchtkrankheit, so schnell in die Isolation und in den sicheren Tod, weil viele negative Ersatzhandlungen begangen werden müssen.

Wozu dann auch ein Suchtmittel (Drogen, Menschen, Tiere, Medien usw.) eingesetzt werden muss, damit man sich aushalten und ertragen kann.

Alles das, was wir in einem ungesunden Maß benutzen, macht krank.)

Dir liebes Kind soll es einmal freier, richtiger, freudiger, besser und durch dich zufrieden werdender ergehen.

Erlaube dir dein Erwachsenenleben.

Erlaube dir viele richtige und gerechte Überlegungen, die du dann Wirklichkeit werden lässt.

Dann hast wenigstens du als Kind, später als Erwachsener, das Beste mit deinem einmaligen Leben als Mensch gemacht!

Wer, frage ich, spricht so oder ähnlich mit Kindern, damit sich Kinder verstehen.

Mit dem Kind selbst, mit allen Kindern auf dieser Welt, egal in welchem Alter ein Kind ist, es "ist" "so" richtiger, die Leben bestimmende Seele mit einzubeziehen.

Oder

Wer als älterer Mensch hört einem wissenden Kind, das das Recht zu Recht kritisiert, protestiert - "da stimmt etwas nicht" - schon richtig zu?

Eltern verstehen ihre eigenen Kinder nicht richtig und so weiter.

Die Eltern merken nur, dass ihre Kinder sie geistig überholt haben.

Die stolzen Eltern geben leider ihre Schwäche nicht zu, weil die Eltern das Gesetz der Stärke, der Polarität nicht kennen.

Kinder verzeihen ihren Eltern ihre Fehler.

Eltern bestrafen ihre Kinder, statt ihre lieben Kinder zu verstehen.

Es kommt zum Machtkampf in der eigenen Familie, wo scheinbar der Erwachsene Gewinner "ist". Dabei wird der Erwachsene, die Eltern, die Erzieher usw. noch durch die Gesetzgebung, durch die Legalität, durch die Normalität, durch ungeschriebene Gesetze unterstützt.

Erziehungsberechtigt einerseits, ausgebremst andererseits, denn Drill gehört auf den Kasernenhof. Zuhause sollte das richtige Wort, zur richtigen Zeit, in einer erwachsenen, verstehenden Kinderfassung, auf das Kind bezogen, ausreichend sein.

"lst" das Kind, der jugendliche Mensch oder biologisch Ältere vor dem Gesetzgeber endlich in der Lage seine Rechte zu vertreten, "ist" dieser Mensch im frühen Menschenalter schon längst bewusstseinskrank geworden.

Der Mensch "ist" durch die Legalität, durch die Normalität der allgemeinen Lehren schon blind oder sogar schwarzblind.

Wehe dem, der sich gegen die Obrigkeit, gegen den Rechtsstaat, bei freier Meinungsäußerung, verteidigt, seine Rechte haben will und sich nicht ganz genau in dem einen oder anderen Amtsdeutsch richtig ausdrückt.

Die "Ja-Sager" sind der Obrigkeit die liebste Wählerschaft.

Wer in der Demokratie Recht hat, bekommt noch lange nicht sein Recht.

Die Zeit hat schon viel Unrecht, wie von selbst, zu Recht erklärt.

Oder das Unrecht "ist" geschickt verjährt worden.

Oder der Kläger konnte sich ein "sich wehren" finanziell nicht erlauben.

Oder die unbedingt Recht haben wollten, als Rechtsvertreter, als Sachbearbeiter, wurden zu Erfüllungsgehilfen, um das Unrecht größer zu machen, um es dann zu ignorieren. Dieser unterschiedlichen Beispiele gibt es täglich viele.

Der Volksmund sagt nicht umsonst:

Wer Recht hat, bekommt noch lange kein Recht!

oder

"Ist" der Mensch arm, dann hat dieser Mensch immer Unrecht!

Ich habe über drei große Ordner mit Ausreden als Absagen und zehn Ordner mit ohne Antwort, mit Ignoranz, innerhalb von 30 Jahren aufgehoben. Die Bestrafung dagegen gerechnet sind inzwischen ein kleines Häuschen im Grünen wert.

Das Häuschen habe ich nicht, aber den Rufmord und üble Nachreden - reichlich!

Und das in unserer Demokratie, die beaufsichtigt wird, damit alles mit rechten Dingen, rechtens zugehen soll?

Heute alleine, wie sonst auch, durfte ich 8 Ungerechtigkeiten, die erwähnenswert sind, einstecken. Ignorieren darf ich diese nicht, denn der Gesetzgeber bestraft trotzdem.

Ich kann Bestrafungen nur versuchen zu lindern. Leider bleibt es bei den Versuchen.

Seit über 50 Jahren rufe ich Hilfe - Hilfe - Hilfe, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln.

Angefangen mit bitten und beweisen, bis heute, mit Selbstmordversuchen, weil das "Unrecht" nicht mehr zu ertragen war usw., bis zur Veröffentlichung meiner Erkenntnisse zur Leben gebenden, Leben bestimmenden Seele - seit 30 Jahren.

Bekam ich auch vielfach den Tod vorausgesagt, lebe ich - zum Ärger vieler Menschen - immer noch.

Da ich nicht käuflich bin, der Tod mein Feind "ist", den ich auf Distanz halte, solange ich die Kraft und Freude dazu habe, hat die Obrigkeit den Schrecken bei mir verloren.

Unmündigen Kindern kann die Obrigkeit Angst machen.

Ich freue mich über jede Stunde, die ich erleben darf.

Das, was der endlich mündige Mensch jetzt, hier und heute noch von sich geben darf, "ist" nicht das, was dieser Mensch noch als Kind, als Unrecht erlebt, empfunden hat und wieder von sich geben darf.

Kinder und Jugendliche erhalten heute andere Rechte, um sie blind und schwerer erziehbar zu machen.

Erwachsene, ältere Menschen werden so härter bestraft, denn sie sind schon blind, teilweise so hilflos, dass es einer Schwarzbrille gleichkommt.

Die Ungerechtigkeiten, die die Keile, die per Gesetz zwischen die Menschen getrieben werden, sind auch immer größer geworden.

Nicht nur Eltern, sondern auch Lehrern, "ist" Gerechtigkeit verboten worden - zu Recht - weil Missbrauch mit den früheren Rechten betrieben wurde.

Unrecht, Unrecht, wohin ich auch sehe.

Wer uns Menschen jetzt noch helfen kann, sind unsere noch nicht ganz infizierten Kinder, wenn sie richtig über sich und ihre Möglichkeiten informiert wurden.

Gerechte Kinder helfen sich und anderen gerne!

Der Mensch mit seiner Bewusstseinskrankheit protestiert oder flüchtet jetzt schon.

"Ist" der Mensch später mündig, hat er erst jetzt das gesetzliche Recht, den Erwachsenen zu spielen.

Dieser beschriebene, unrechte Kreislauf "ist" bis heute immer so weiter gegangen, weil der Mensch sich nicht um das richtige Verstehen des eigenen Tagesbewusstseins, des eigenen Unterbewusstseins in seiner einmaligen Seele richtiger, vernünftiger gekümmert hat.

Das Unterbewusstsein lässt die drei Ich-Formen - Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich sich frei entwickeln, sofort dann, wenn sich die Gedächtnisse richtig ausgeprägt haben (im Dokument beschrieben).

Die Zivilisationskrankheit - das Unrecht - die Hilflosigkeit wird immer schneller,

in den letzten 50 Jahren, bis heute.

Die Behandlungskranken ihres Bewusstseins werden immer jünger.

Die sich ausbreitende Gewalt - das Unrecht, das sich "dagegen wehren" fängt heute schon in Einzelfallen im Mutterleib an.

Immer eher verlässt das Unterbewusstsein die Nähe der eigenen Mutter.

Wir bezeichnen es als Frühgeburten. Darauf hat sich die Medizin eingestellt.

Die Frühchen von heute überleben, sie leben! Aber "wie"?

Wo werden diese Kinder hineingeboren?

Mit Schmerzen in dieser materiellen Welt empfangen zu werden, "ist" normal.

Mit weiterem Unrecht empfangen zu werden auf dieser Welt, "ist" nicht normal.

Die Zivilisationskrankheit der anderen Menschen drängt sich unbarmherzig dem Unterbewusstsein der neuen Seele auf.

Das Unterbewusstsein muss zusätzlich lernen, das erhöhte Unrecht, von allen Seiten kommend, mit der Aufrichtigkeitsmauer abzuhalten.

Das was nicht richtig "ist", "ist" falsch! (Polaritätsgesetz).

Bisher "ist" jeder Mensch den Weg des geringsten Widerstandes gegangen, beging Handlungen als Ersatz, förderte mit seiner wachsenden Intelligenz die Zivilisationskrankheit ganz bewusst und wurde dabei selbst im Bewusstsein und am Körper immer kränker.

Das Leben durch andere, über andere Menschen oder irgendetwas, "ist" zu einer Selbstverständlichkeit, zu einem Gesamtreflex geworden und fällt den meisten Menschen nicht auf.

Warum sollte die Legalität, die Normalität als Krankheiten auffallen, wenn es noch genügend Verdrehungen, genügend Ausreden, genügend Lügen mit Phantasie gibt?!

Das Bewusstsein einer Seele besteht zum größten Teil aus dem Unterbewusstsein zu ca. 80%, + -), das dem Menschen bisher als Chef der Seele verborgen blieb und deshalb ihm mit seinem Tagesbewusstsein als mysteriös, immer noch, erscheint.

Das Unterbewusstsein wird separat erwähnt.

Der Mensch muss sich immer zuerst auf sich beziehen.

Nur wenn es dem Menschen gut geht, kann er sich und anderen helfen.

Damit "ist" sich selbst zuerst zu helfen, ein Muss!

Dazu bringt das Bewusstsein einer jeden Seele fünf Grundbedürfnisse mit, dazu hat der materielle Körper acht Grundbedürfnissen, die wie erwähnt erfüllt werden müssen, sonst stirbt dieser beseelte Mensch eher als geplant, eher als es im Lebensbuch des Unterbewusstseins steht.

Das Bewusstsein jeder einmaligen Seele bringt, im Lebensbuch festgehalten, den Auftrag für die Beseelungszeit des Menschen mit: das Beste aus dieser Verbindung, das Beste mit, in dieser Verbindung zu machen.

Das "ist" die Rechtslage des Bewusstseins einer jeden Seele, eines jeden Menschen.

Aus den 13 Grundbedürfnissen müssen durch das Tagesbewusstsein, durch die Ich-Formen als Persönlichkeiten, eher mit dem Erwachsenen-Ich im längeren Erwachsenenalter, als Chef dieser Verbindung ganz bewusst eine richtige Bedürfnisbefriedigung gemacht werden.

Bestimmt das Tagesbewusstsein aufrichtig die richtige Bedürfnisbefriedigung, muss das Unterbewusstsein das Lebensbuch "so" und nicht anders schreiben.

Eine richtige Bedürfnisbefriedigung "ist" es, wenn als Lebensergebnis die richtige Zufriedenheit gelebt wird.

Dazu muss der Mensch seine acht körperlichen und seine fünf seelischen Bedürfnisse zu seiner Zufriedenheit, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit usw. erfüllen.

1). Körperliche Grundbedürfnisse (nach Priorität)

1.) Essen

2.) Trinken

3.) Schlafen

4.) Atmen

5.) Sauberkeit/Hygiene

6.) Wasserlassen

7.) Stuhl absetzen

8.) Wärme- und Kälteschutz, behütet sein.

2.) Seelische Grundbedürfnisse

1.) Anerkennung

2.) Liebe = Freude

3.) Harmonie

4.) Geborgenheit

5.) Selbstverwirklichung = Vorstellung (Denken) und Tat

(Handeln) = Beziehungskunde.

Dann hat der Mensch gleichzeitig den Auftrag des Bewusstseins, seines Bewusstseins seiner Seele erfüllt. Hat der Mensch "das Beste" aus der Verbindung seiner Seele, über, mit dem Körper, in dieser materiellen Welt erfüllt. Mehr als zufrieden werden, kann kein Mensch in seinem Leben, mit Lebensqualität gelebt, erreichen!

Der Mensch kann sich im Tagesbewusstsein mit sich selbst unterhalten, wenn im Tagesbewusstsein zwei Ich-Formen wach geworden sind.

Zuerst "ist" das Kindheits-Ich wach, aber ohne Gedächtnisse.

Zwischen dem dritten und dem sechsten Lebensjahr wird das Eltern-Ich wach.

Die Gedächtnisse für das Kindheits-Ich und das Eltern-Ich, im Gehirn des Menschen, werden in einem Lernprozess über das Unterbewusstsein in Anspruch genommen.

So kommt es den Menschen bewusst vor.

Es entstehen Speicherkapazitäten als Kurzzeit- und Langzeitgedächtnisse für Tagesbewusstsein und für das Unterbewusstsein ein symbolischer Kellerspeicher.

Alle Informationen, die das Tagesbewusstsein denkt nicht mehr zum Leben zu gebrauchen, werden vom Unterbewusstsein auf Mikrofilm in den Keller gebracht.

Das Tagesbewusstsein hat auch auf die Gedächtnisse keinen Zugriff.

Das Tagesbewusstsein darf sich frei in der Seele, frei mit dem Menschen entwickeln, spart Kräfte wo es sparen kann, lässt das Unterbewusstsein alle Wünsche, alle Befehle, alle Kommandos ausführen. Das Unterbewusstsein, als Chef der Seele, als jetzt kritikloser Helfer des Tagesbewusstseins, hilft dem Tagesbewusstsein "so" "wie" das Lebensbuch geschrieben "ist" oder geschrieben wird, denn nur das Unterbewusstsein kann das Lebensbuch für diesen Menschen lesen und mit aufrichtigen Vorstellungen des Tagesbewusstseins umschreiben.

Ohne das Unterbewusstsein könnte das Tagesbewusstsein nicht einmal denken.

Deshalb hat jede Seele, jeder zweimal einmalige Mensch (einmalig die Seele und einmalig der Körper) sein eigenes Lebensbuch.

Das "ist" damit die dritte Einmaligkeit des Menschen.

Wechselt der Mensch pünktlich, zwischen dem achten oder dem zehnten Lebensjahr, oder später, vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein und "ist" er bis dahin richtig, vernünftig und gerecht über sich zum Leben als Mensch mit Grundlagen informiert worden, kann er sich richtiger verstehen.

Der Mensch kann somit sich richtiger als Erwachsener im Erwachsenenalter, mit dem Erwachsenen-Ich als Chef im Tagesbewusstsein bewusst zu leben und das noch aufrichtiger. Dann schreibt das Unterbewusstsein das Lebensbuch für den Menschen, für das Bewusstsein, neu.

Eine Ich-Form des Tagesbewusstseins "ist" Chef und eine andere Ich-Form "ist" Berater. Sich mit sich selbst unterhalten zu können, "ist" richtig.

Es unterhalten sich im Tagesbewusstsein zwei wache Ich-Formen und der Chef - ein Chef - ein Berater - erteilt dem Unterbewusstsein Aufträge, die von bisher keiner Ich-Form im Tagesbewusstsein bewusst erkannt wurde.

Das Unterbewusstsein hilft dem Tagesbewusstsein, seine Vorstellungen zu erfüllen.

Dazu setzt das Unterbewusstsein alle seine Fähigkeiten ein, aber in Bezug auf das Tagesbewusstsein, mit Gedächtnissen, "so" "wie" das Unterbewusstsein vom Tagesbewusstsein dazu geschult wurde.

Das Unterbewusstsein kann vielfach, parallel zueinander richtig arbeiten oder "so" "wie" es mit der Aufrichtigkeit und klaren Aussagen dazu geschult wurde.

Das Unterbewusstsein in der Seele arbeitet mit Gedankengeschwindigkeit und besitzt aus dem Mikrokosmos heraus viele weitere Fähigkeiten als Gesetzmäßigkeiten der Ordnung, die in der Verbindung mit dem Menschen gelebt werden sollen.

Leider büßt das Tagesbewusstsein bei einer materiellen Verbindung wesentliche Fähigkeiten ein, denn das Tagesbewusstsein ist an materielle Nerven gebunden.

Das Leider "ist" für den Menschen gerade richtig, sonst wären neue Erfahrungen zu sammeln oder ein eigenes Lebensbuch zu haben einerseits überflüssig, andererseits braucht es den Menschen mit seiner einmaligen Seele nicht zu geben.

Ein perfektes Tagesbewusstsein und ein perfektes Unterbewusstsein haben alles, was sie für höhere Aufgaben brauchen.

Somit ist das Wort "leider" für den Menschen überflüssiges Wunsch-Denken.

Ja sogar unverantwortlich.

Angesprochen musste es werden, um diesen Gedanken zu Ende zu denken.

Das Unterbewusstsein streicht wie erwähnt bei jedem Kommando einer Ich-Form jede Ja-Form oder Nein-Form.

(Das Unterbewusstsein streicht oder ignoriert jede Form von ja oder nein in einer Information beziehungsweise Ansprache oder Anweisung, die vom Tagesbewusstsein gegeben wurde. Deshalb sage ich kritiklose Instanz dazu.

Das Unterbewusstsein selber "ist" ein "Ja-Sager", das heißt, als kritiklose Instanz muss es alle Anweisungen ohne Widerspruch vom Tagesbewusstsein befolgen!)

Die tatsächliche Bedeutung der Aussage - des Kommandos - die Vorstellungskraft erfüllt das Unterbewusstsein, weil die Vorstellungskraft, die einem Naturgesetz entspricht, den Anspruch hat sich zu verwirklichen.

"So" "wie" der Mensch sich mit sich oder mit anderen Menschen unterhält, kann der Mensch im Tagesbewusstsein die Ich-Formen als Persönlichkeit erkennen, die gerade Chef, Berater "ist" oder eigen denkt.

Das Kindheits-Ich kann Chef sein, das Eltern-Ich kann Chef sein, das Erwachsenen-Ich kann Chef sein.

Dazu kann eine der zwei Ich-Formen Berater sein, wenn alle drei Ich-Formen wach sind. Eine Ich-Form denkt etwas Unbekanntes, oder "ist" noch nicht als Erwachsenen-Ich wach.

Weil in der Seele alles unzertrennbar miteinander verbunden "ist", weil bei einem beseelten, lebenden Menschen, durch die Seele lebend, alles unzertrennbar miteinander verbunden "ist", solange der Mensch lebt, diese Verbindung bestehen bleibt, müssen Worte als Bezeichnungen, als Bestimmungen, richtig, vernünftig, logisch nachvollziehbar und bewusst lebbar - erlebbar für jeden sein und bleiben.

Mit der Beschreibungssprache, "was" etwas tatsächlich "ist", wird die Seele, das Tagesbewusstsein, oder das Unterbewusstsein und die anderen Teile, die zur Seele gehören, nur ansatzweise etwas in dieser Homepage zu lesen sein.

Die Seele in ihrer Funktionsweise für Sekunden-Ablaufe grob zu erklären, "ist" selbst in Lernprogrammen langweilig, weil die Perfektion, die Komplexität, was alles in Bruchteilen von Sekunden im Bewusstsein, in Körper gleichzeitig, vielfach parallel zueinander funktioniert und wie richtig alles funktioniert, "ist" erklärbar geworden.

Das, was den zuerst jungen Menschen betrifft, "ist" für ein Kind leicht zu erlernen.

Jeder Mensch braucht nur das richtige Grundwissen zu sich in seiner Gesamtheit.

Erlernbar bis zum 16 - 20. Lebensjahr, ohne im Bewusstsein oder am - im Körper bewusstseinskrank zu werden.

Ein Leben in innerer Sicherheit, mit innerer und äußerer Zufriedenheit als aufrichtige Freude, wird dieser Mensch sich bald in seiner Persönlichkeitsarbeit erarbeiten können.

Der schon ältere Mensch wird nach dem Lernen für sich doch noch durch sich selbst zufrieden werden.

Wer sich als Mensch richtig verstehen lernt, "ist" später sein eigener Therapeut.

Dieser Mensch hat seine Lebensqualität, die er zu seiner Zufriedenheit erreichen kann.

"Manchmal "ist" weniger etwas mehr"!

Die drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein denken als Handlungen intern, denken für den Menschen bewusst auch nach außen erkennbar bewusst. Übernimmt eine Ich-Form, als Chef des Tagesbewusstseins, als Chef der bewussten Verbindung, "ist" diese Ich-Form des Tagesbewusstseins als Persönlichkeit für das gesamte Bewusstsein und den menschlichen Körper bisher verantwortlich gemacht worden.

Der Mensch im Erwachsenenalter wurde fälschlicherweise als erwachsener Mensch, als Erwachsenen-Ich bezeichnet, obwohl das Kindheits-Ich Chef war.

Die vielen Kopien des Kindes im Erwachsenenalter vom Erwachsenen-Ich lassen sich mit eigenen, gesicherten Erkenntnissen als Beschreibungen von sich, aus dem eigenen Leben, bei 99% der Menschen von heute richtiger, vernünftiger, gesünder und gerechter beweisen. Ein Erwachsenen-Ich denkt und handelt in vielen Situationen als Chef des Tagesbewusstseins umsichtiger, erwachsener und richtiger.

Das wird mit der Beschreibungssprache eindeutig belegt, dass der erwachsene Mensch gleichzeitig vom Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein bestimmt wird, wenn er eine Unikattherapie heute gemacht hat.

Spätere Menschen, richtiger über sich als Mensch, mit ihrer Seele aufgeklärt, werden nicht krank im Bewusstsein, wenn sie es nicht wollen.

Es passiert mit mir nur das, was ich bei mir, in mir zulasse.

Alles kann der Mensch mit Phantasie, entfremden.

Eine ständige Unzufriedenheit wird ihn begleiten.

Die Schuldfrage wird selbstverständlich als Blinder bei anderen gesucht.

Die drei Ich-Formen haben Fähigkeiten, Eigenschaften, Neigungen zu, Neigungen gegen, als Zuneigungen, als Abneigungen, die gelebt werden wollen.

Der Mensch "ist" nicht zufrieden, wenn das, was gelebt werden will, nicht gelebt wird.

Die drei Ich-Formen des Tagesbewusstsein - Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich -, denken und handeln für sich bewusst, wenn sie wach geworden sind.

Wegen dem eigenständigen Denken der Ich-Formen, wegen vielen anderen Fähigkeiten der Kritikfähigkeit usw. sind die drei Ich-Formen eigenständige Persönlichkeiten, die sich unterhalten können.

Das Unterbewusstsein darf alles mithören.

Das Unterbewusstsein vergisst keine bewertete Information.

Der Mensch erlebt sich bewusst.

Sind im Tagesbewusstsein alle drei Ich-Formen wach geworden, können sie nicht wieder einschlafen.

Das Kindheits-Ich versuchte bisher mit Erfolg, den Erwachsenen nachzuspielen.

Ein Kind "ist" mit den Aufgabengebieten der Umsicht, dem Verantwortungsbewusstsein in seiner eigenen Familie überfordert.

- Die Familie Mensch - der Körper Mensch.

Die Seele: mit Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein = Bewusstsein oder Gesamtbewusstsein mit wechselnden Bestimmern

- dem Helfer Wille als Kraftpotential für das Bewusstsein,

nur vom Unterbewusstsein richtig zu benutzen,

- das Gefühl = Angst und Freude, damit sich der Mensch,

die Seele in dieser materiellen Welt gefühlsmäßig zeigen kann,

- die Aura als Schutzmantel der Seele, des Bewusstseins.

Die Aura ist nur vom Unterbewusstsein zu benutzen,

damit die Seele seine Einmaligkeit nicht verliert.

Das Tagesbewusstsein, als Bewusstsein, als Energieformen, zur Seele gehörend, funktioniert mit Sicherheit anders als ein materieller, menschlicher Körper, der keine Bewegung von alleine macht.

Das Tagesbewusstsein zum Bewusstsein, das in der Seele denken kann und deshalb zur Seele gehört, "ist" aufgeteilt in bestimmte Ich-Formen, aus denen mit zunehmendem Wissen Persönlichkeiten werden, die das Erwachsenenalter erreichen.

Schon eine wenig wissende Persönlichkeit "ist" eine Persönlichkeit, die ihre mitgegebenen Fähigkeiten noch nicht ganz für sich oder für das Leben richtig und gerecht einsetzen kann.

Ein Kind, das mit seinen Kenntnissen auf eine Frage, auf eine von ihm verstandene Aufgabenstellung eine richtige Antwort gibt, "ist" als weise Persönlichkeit zu werten.

Richtige Antworten sind immer weise.

Der Mensch gab sich Sprachen in verschiedenen Landesteilen, Kontinenten, und diese Sprachen erfahren weitere Unterteilungen.

Die Sprache zu erfinden, um sich zu verständigen, "ist" einsichtig und sicherlich Recht, damit Verständigungsschwierigkeiten weniger werden.

Es "ist" nicht gerecht und nicht einsichtig, weil nicht vernünftig, durch das kompliziert machen von Sprachen in der Bedeutung die Verständigungsschwierigkeiten zu erhöhen.

Bei der Beschreibung vom Tagesbewusstsein in Verbindung, "in Bezug auf" fällt es sofort auf, dass einige Worte dem Menschen gefallen und deshalb weiter benutzt werden. Diese Worte erhalten die Anerkennung der Legalität.

Andere Worte, die nicht sofort sympathisch sind, erhalten erst einmal die Bewertung nicht richtig bis Illegalität, stoßen auf Ablehnung, obwohl diese Worte kaum besser und richtiger - egal in welcher Sprache - beschrieben werden können.

Notwendig werden diese Hinweise deshalb, damit sich der Mensch nicht von Anfangssympathie oder Anfangsaversion leiten lässt, sondern das gesetzte Ziel, zufrieden zu werden in dieser Welt, nicht aus seiner Sichtweise gedrängt wird.

Ein geflügelter, mir bekannter Ausspruch fallt mir dabei ein:

"Gezählt wird immer unter dem Strich".

Deshalb bitte ich vielfach - auch jetzt - um Geduld und Durchsetzungsvermögen, sich richtiger zu ermitteln, als es bisher legal war.

Das "Rad" konnte nur einmal gefunden werden.

Im Laufe der Jahre haben sich viele Worte für ein Rad "in Bezug auf" ergeben.

Die Seele, das Wort "ist" schon lange vorhanden.

Die Seele hat das gleiche Recht wie das Rad.

Neueste, richtigere Erkenntnisse zur Seele dürfen nicht weiter ignoriert werden, wenn diese Informationen helfen können, dass der Mensch, dass die Menschheit in Ruhe und Zufriedenheit miteinander leben kann.

Ein Wissenschaftler, der ein rundes Rad als CD bezeichnet und damit eine Verbesserung, eine Erleichterung seiner Lebensqualität zu erreichen, wird gelobt.

Ein Mensch, der es wagt, die Seele anders "in Bezug auf" zu betrachten, um für alle Menschen das Leben gemeinsam zu erleichtern, um unnötige Krankheiten zu verhindern, um Zufriedenheit für jeden Menschen zu erreichen, wurde bisher ignoriert oder beschimpft.

Wenn das kein Unrecht "ist", was "ist" dann Unrecht?

(Der Mensch sollte in der Lebensschule für einen Menschen alles Wissenswerte zu seinem eigenen Leben, zu anderem menschlichen Leben, zum Leben selbst, zu andersartigen Lebensformen - mit Achtung vor dem Leben - geschult werden.

Eine Leben spendende Seele - ein Bewusstsein bekommt alle Informationen mit.

Die Lebensschule eines Menschen fängt bei der Beseelung, nach einer erfolgreichen Befruchtung an.

Leben kann nur mit lebenden Organismen und einer Seele entwickelt werden.

Einer perfekten Seele ist mit Sicherheit werdendes Leben, mögliches Leben, der Weg der Befruchtung, nicht so bedeutsam. Das passende Genmaterial "ist" bedeutsam.

Eine Seele - das Unterbewusstsein, als bewusster Baumeister in der Seele, achtet darauf, dass aus dem Angebot des Genmaterials ein lebensfähiges Leben einer Art - der Artenvielfalt - entsteht, das zueinander passt.

Damit kann das Unterbewusstsein in eigener Verantwortlichkeit ein einmaliges Lebewesen materieller Art entstehen lassen.

Eine perfekte Seele - das Unterbewusstsein, im unbewussten Teil einer entstehenden Seele tätig, wird mit Sicherheit das Beste erbauen, was dem Unterbewusstsein durch eine Befruchtung als Genmaterial angeboten wird, sagte mir Peter.

Die Befruchtung und Beseelung eines Menschen ist ein ausführliches Thema.

Ein Auszug daraus:

Der Mensch, diese Art aus der Wesensvielfalt, "ist" - wie alle anderen Arten - materieller Art, die beseelt und dann lebensfähig sind, die weiterentwickeltste Form, die sich aber durch sich selbst, ohne Seele nicht fortpflanzen, verändern oder von alleine nicht lebensfähig "ist". Somit braucht auch der Mensch die Möglichkeit des Lebens über eine Leben spendende Seele.

Das wird dem Menschen ermöglicht, sobald er bei seinem Entstehen, wo sich auf natürlichem Wege in der Frau eine gereifte Eizelle mit dem Erbgutmischverhältnis dieser Frau, mit dem Erbgutmischverhältnis eines Mannes, nach der unbewussten Vorstellung des Unterbewusstseins der Frau, in der Eizelle der Frau trifft, eine herbeigeeilte neue einmalige, perfekte Seele beseelt diese Materie und in unserem Sinne entsteht durch das Unterbewusstsein der neuen Seele ein einmaliger Mensch als neues Lebewesen.

Eine noch so komplexe Materie, wie der Mensch in seiner einmaligen Art, ob weiblich oder männlich, macht von alleine nichts.

Nur die neue Leben spendende Seele mit ihrem Unterbewusstsein im Bewusstsein nimmt die erste Zellteilung vor aus dem ihr angebotenen Genmaterial.

Da ich mich mit der Seele im Mikrokosmosbereich befinde, die einmalige Seele mit ihren Gesamt-Energien zusammenbleiben muss, sich mit gleich gesinnten Seelenenergien nicht vermischen darf, spannt das Unterbewusstsein der neuen Seele sofort zum Schutz der Seele die Aura weit auf, so dass die Aura sofort das Ei der Frau mit dem Erbgut des Mannes und sich selbst lückenlos einhüllt.

Dadurch gehen keine Seelenenergien verloren und für das Unterbewusstsein der Frau ist sofort das vorher eigene Ei, jetzt befruchtet und beseelt, zum Fremdkörper geworden.

Die Frau, auch vom Körperbau bei ihrer Entwicklung als Herberge für eine kurze Zeit, für den Nachwuchs gedacht, nimmt diesen Verbund in einem dafür gedachten Teil in sich auf, so dass dieser Nachwuchs durch weitere Zellteilungen in Ruhe heranwachsen kann.

Die körperliche Versorgung übernimmt das Unterbewusstsein der Frau bis zur Geburt.

Diese komplexe Art des Heranwachsens, der Entwicklung braucht einen Baumeister, eine Seele (Unterbewusstsein), die die Komplexität, die Einmaligkeit des Körpers leisten kann und ständig mit Leben erfüllt. Dieser Bauplan heißt Seele.

Diese neue Verbindung materieller menschlicher Körper und neue Seele verlassen nach einer gewissen Bauzeit die behütende und beschützende Umgebung der Frau, was wir als Geburt eines neuen Menschen kennen.

Damit "ist" makroskopisch erklärt:

- Der Zeitpunkt, wann und wie ein neues Lebewesen Mensch beseelt wird.

- Wer der Baumeister des neuen Lebewesens Mensch in seiner Einmaligkeit "ist".

- Wer tatsächlich dieses einmalige Lebewesen baut.

- Woraus das Unterbewusstsein, der als noch Chef dieser neuen Verbindung, das neue Lebewesen Mensch erbaut.

- Wer dem materiellen menschlichen Material, dieser Erbgutmasse Leben verleiht. Wer das energetische Leben mitbringt, der kann das Leben auch wieder mitnehmen.

Jetzt bieten sich viele realistische Möglichkeiten an, warum diese junge schwache Seele in diesem neuen materiellen Leben bleibt, oder die Seele vorzeitig mit ihrem für dieses Leben bestimmtes Dasein wieder verlässt.

Ein vorzeitiges Verlassen des Baumeisters, wo noch nicht alle Teile des Bewusstseins in diesem Leben wach sind, können nur Ungerechtigkeiten in der Hauptsache sein, die das noch nicht stabile Unterbewusstsein der neuen Seele nicht ertragen kann.

Das Tagesbewusstsein in seiner Gesamtheit im Bewusstsein der neuen Seele wird erst später wach und zwar langsam nacheinander, weil es nur so richtig für diese Seele ist.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein darf schon bei der Beseelung wach sein.

Es darf die Bauzeit bewusst erleben.

Es darf die weiteren ersten Jahre bewusst erleben, aber nichts davonbleibend in diesem Leben behalten, weil es noch keine Gedächtnisse hat.

Nur über und mit Gedächtnissen kann das Tagesbewusstsein bewusst Erlebtes behalten und sich daran erinnern.

Ohne Gedächtnisse, nicht Informationen behalten oder etwas damit bewusst machen könnend, ist das Kindheits-Ich für kein Unterbewusstsein eine Gefahr.

Das Kindheits-Ich der jungen, schwachen Seele in diesem Leben "ist" weder für das Unterbewusstsein der Frau noch für das eigene Unterbewusstsein oder das weitere Leben dieser Verbindung mit dem Menschen eine Gefahr, denn das Unterbewusstsein der neuen Seele nimmt alle Informationen hinter eine Angstmauer mit, die für dieses Leben mit dem Tagesbewusstsein als Chef der Seele nicht gedacht sind.

Nochmal: Das Unterbewusstsein, der bisherige bewusste Baumeister dieses menschlichen Körpers, Chef dieser Verbindung, zieht sich langsam aber sicher hinter eine Angstmauer zurück und lässt das Tagesbewusstsein nicht mehr in sich hineinsehen, wird zum kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins in der Verbindung mit dem materiellen Körper.

Das Tagesbewusstsein, wenn es sich mit zwei Ich-Formen selbst unterhalten kann, Erlebtes in Gedächtnissen speichert, um später etwas damit machen zu können, braucht sichere Informationen für dieses Leben, die auch realistisch sind.

Dieses Grundwissen und einiges Wissen mehr sollte dem Menschen als Selbstverständlichkeiten sofort bei seiner Aufnahmefähigkeit in einer dem Kind angepassten Form gegeben werden, bevor das Tagesbewusstsein ganz bewusst mit Phantasie und falschen Informationen arbeitet und es zu falschen Bewertungen kommt, denn das Unterbewusstsein versteht - sofort nach der Beseelung - alles, was für den Menschen bestimmt "ist".

Da jeder Mensch zu einem immer unterschiedlichen Zeitpunkt für sich mit Gedächtniszellen im Gehirn erst Informationen behalten kann und die Gedächtnisse in der Seele - dem Bewusstsein in einem unterschiedlichen Lernprozess richtig wach werden, sollten diese noch fast leeren Gedächtnisse von erwachsenen Menschen richtig und gerecht, langsam aber sicher gefüllt werden.

Das Unterbewusstsein "ist" hilfreich tätig, nur diese Informationen dem Tagesbewusstsein zur Verfügung zu stellen, die nicht schädigend aus dem Lebensbuch des Menschen, für den Menschen bestimmt sind. So erfüllt das Unterbewusstsein schon frühzeitig seinen Auftrag: das Beste in dieser Verbindung, mit dieser Verbindung zu machen.

Das Unterbewusstsein "ist" der beste Helfer des Menschen.

Das Kind kann mit Fakten, die es verstehen kann, mit der eigenen Phantasie des Tagesbewusstseins, sobald zwei Ich-Formen wach sind, zu eigenen Erlebnissen kommen. Diese Erfahrungen braucht das Bewusstsein einer jeden Seele.

Für das Kind, für den später jugendlichen Menschen, für den erwachsenen Menschen sind richtige Informationen, die logisch und gegenrechenbar sind, zu seiner Zufriedenheit notwendig.

Heute bin ich davon überzeugt, dass unser Kindheits-Ich recht früh, schon vorgeburtlich Informationen sammelt und das Unterbewusstsein ihm dabei dann hilft.

Das Unterbewusstsein "ist" noch gegenüber dem Tagesbewusstsein leicht geöffnet.

Da das Kindheits-Ich noch keine zweite Ich-Form an seiner Seite hat, kann es keine Geheimnisse weitererzählen.

Das Kindheits-Ich "ist" schon in der embryonalen Phase wach.

Das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich werden erst später wach.

Wann genau weiß ich nicht, aber meine Vermutung ist, lange nach unserer Geburt.

Hilflos, schwach und auch schizophren werden wir geboren.

Unsere Persönlichkeiten sind aufgespalten, noch nicht alle wach.

Können sich zwei Ich-Formen nicht miteinander unterhalten, spreche ich von Schizophrenie, der gespaltenen Persönlichkeit.

In unserer vorgeburtlichen oder nachgeburtlichen Phase, die bis zum sechsten Lebensjahr für das Kindheits-Ich dauern kann, können sich die Ich-Formen nicht miteinander unterhalten.

Leicht kann jeder Mensch das für sich selbst nachprüfen.

Stellen Sie sich einmal ihre frühsten Kindheits-Erlebnisse vor.

Kindheits-Erlebnisse, die Sie allein erlebt haben; wo Sie sich sicher sind, dass kein Erwachsener Ihnen so etwas eingeredet haben könnte.

Reichen die Erinnerungen bis zum dritten Lebensjahr, ist das Eltern-Ich im dritten Lebensjahr wach und flexibel geworden.

In den nächsten Jahren muss es zwar noch weiter geschult werden, aber es kann sich ab diesen Zeitpunkt mit der schon aktiven Kindheits-Ich-Form unterhalten.

Das Unterbewusstsein schließt die Barriere zum Tagesbewusstsein, es macht sich nicht mehr einsichtig.

Reichen die Erinnerungen bis zum vierten Lebensjahr, "ist" das Eltern-Ich im vierten Lebensjahr wach und flexibel geworden.

Das Eltern-Ich wird in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr wach, das Erwachsenen-Ich im Alter von 8 bis 10 Jahren, somit können sich alle drei Ich-Formen, ab dieser Zeit unterhalten.

Sie probieren sich aus.

Sie probieren den Körper aus.

Sie probieren sich untereinander aus.

Sie probieren sich mit anderen Menschen aus.

Sie probieren sich mit Tieren, Pflanzen, Materialien, Kultur und Wissen aus.

Sie probieren ihre ganze Phantasie und Kreativität aus.

Sie probieren alles aus, was in ihren Möglichkeiten liegt.

Dabei versucht das Kindheits-Ich die Dominanz als zuerst wachgewordene Ich-Form nicht abzugeben.

Deshalb haben wir Schwierigkeiten richtig erwachsen zu werden.

Ab dem 12.Lebensjahr sollte das Eltern-Ich soweit geschult sein, dass es dominant, aber mit anderen Ich-Formen verstehend, sich durchsetzen kann.

Es sollte elterlich handeln.

Wenn es nötig wird, sollte das Eltern-Ich bereit sein Chef zu werden.

Das Erwachsenen-Ich sollte ab dem 18. Lebensjahr dominant sein und die Möglichkeit haben sich durchzusetzen.

Es sollte für rationales Denken und Handeln immer bereit sein.)

Je älter der Mensch wird, unterliegt er dem Alterungsprozess des menschlichen Körpers in dieser harten Umwelt.

Dass der Mensch die schon harten Umweltbedingungen noch durch Ungerechtigkeiten jeglicher Art erschwert, "ist" nicht weiter einzusehen.

Dass dieses Verhalten Recht sein soll und zur Zufriedenheit eines Menschen beitragen könnte, "ist" nicht ersichtlich.

Wird das Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein wach, durfte es bei der bisherigen Menschheit sehr selten von sich aus mit seinen Fähigkeiten für das Erwachsenenleben bewusster Chef in dieser Verbindung sein.

Ein Prozent der Menschheit hat dieses mit dem Glauben und den Gedächtniszellen im Gehirn des Menschen geschafft, im Erwachsenenalter erwachsen zu werden, leider ungeschult zu ihrer einmaligen

Lebensspenderin,

Leben bestimmenden Seele.

Die wenigen Naturvölker, die sich erfolgreich der falschen Zivilisation entziehen konnten, sind dabei nicht berücksichtigt. Die Naturvölker haben es vorgezogen, in ihrer Degeneration als Menschen zu bleiben, mit der Natur zu leben.

Sie haben die krank machende, falsch angewendete Technik erfolgreich ignoriert.

Auch das konnte in 30jährigen Unikattherapien bewiesen werden.

Selbst dem Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein, das bisher zum Diktator in der Seele, in der Verbindung mit dem Menschen werden durfte, konnte es nicht gelingen, das Erwachsenen-Ich wieder einzuschläfern, wenn der Mensch in seiner Unikattherapie gewechselt hat vom bewussten Bestimmer Kind im Tagesbewusstsein zum Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter.

Das konnte in 30jähriger Arbeit mit Menschen jeden Alters bewiesen werden.

Diese erwachsenen Menschen waren erstaunt, was ihnen alles in einfacher Form vorenthalten wurde. Diese Menschen waren erstaunt, was alles in ihnen steckt, um ein richtig zufrieden stellendes Erwachsenenleben wenigstens für sich zu führen.

Da waren wieder diese Aussagen: "Hätte ich diese Informationen eher als Kind gehabt, wäre mir und anderen viel Leid erspart geblieben".

Oder

"In der Schule verlor ich für mich die komplette Orientierung, ich machte das, was mir gesagt wurde, war aber von der Richtigkeit nicht überzeugt".

Das Tagesbewusstsein, die drei Ich-Formen - Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich, wissenschaftlich durch die Transaktionsanalyse bestätigt - haben nicht immer Zugriff auf die bewussten Körperteile.

Die drei Ich-Formen erhalten für jedes neue Leben leere Gedächtnisse.

Die drei Ich-Formen haben je ein Kurzzeit- und ein Langzeitgedächtnis.

Schon nach der Beseelung werden diese Gedächtnisse grundausgestattet vom Unterbewusstsein, ohne dass dieser Vorgang vom Tagesbewusstsein bewusst bemerkt wird. Das "ist" der Grundcharakter eines Menschen, der nicht verloren geht, weil keine Information gelöscht werden kann.

Die Grundschulung von außen mit den Fähigkeiten der Seele, mit den Neigungen zu oder gegen, die zur Geltung kommen, wenn der Mensch an diese Neigungen herangeführt wird und der Phantasie des jeweiligen Chefs im Tagesbewusstsein, "ist" der Grundcharakter. Weil diese Schulung durch viele Übungen zum Reflex geworden "ist", "ist" es schwer, trotz einer Unikattherapie sich diese Reflexe der Übertreibungen, des Unrechts ganz abzugewöhnen.

Mit den gelebten Fähigkeiten im Laufe der Zeit "ist" dieser Grundcharakter zu verändern, wenn die Sicherheiten der ideellen Werte des Menschen mit Aufrichtigkeit gelebt werden:

1.) Die Gradlinigkeit.

2.) Die normale Eitelkeit bestimmt die Glaubwürdigkeit.

3.) Die Güte, mit allen Sicherheiten gelebt, lässt den Mensch zufrieden sein, weil die Güte alle Formen der Übertreibungen verhindert.

Eine Information kann nur in seiner Bewertung geändert werden, so dass eine neue Bedeutung gegenüber der alten Bedeutung entsteht. Wenn im Tagesbewusstsein das Erwachsenen-Ich Chef der Verbindung geworden "ist", werden auch alte Informationen aus der Vergangenheit umbewertet und in Gedächtnissen des Erwachsenen-Ichs oder in anderen Gedächtnissen vom Unterbewusstsein abgelegt.

Diese neu bewerteten Ereignisse als Informationen werden für das Unterbewusstsein in Gedächtnissen sicher sein, weil nur das Unterbewusstsein den Zugriff auf diese Gedächtnisse hat. Arbeitet das Erwachsenen-Ich mit Selbstvertrauen in das Unterbewusstsein, dass es die Anweisungen des Erwachsenen-Ichs richtig befolgt, denn das Unterbewusstsein "ist" der kritiklose Helfer für das Tagesbewusstsein, dann "ist" das Selbstvertrauen gerechtfertigt.

Auf das Unterbewusstsein kann sich das Tagesbewusstsein verlassen.

Die drei Ich-Formen sind an die körperlichen Verständigungsmöglichkeiten gebunden.

Dass der menschliche Körper sich für die einmalige Seele am besten eignet, sich in der materiellen Welt als Art der Artenvielfalt, um das Beste aus der jeweiligen Präsenz zu machen, um genügend richtige Erfahrungen zu sammeln, "ist" in anderen Zusammenhängen schon erwähnt worden.

Da das Tagesbewusstsein in der Verbindung mit den Menschen an Nerven gebunden "ist", kann das Tagesbewusstsein, die einzelnen Ich-Formen, nur mit der Geschwindigkeit Informationen über die Nerven transportieren, "so" "wie" die Nerven in der Lage sind, Informationen weiterzuleiten.

Dass der Mensch unterschiedliche Nerven hat, "ist" bekannt.

Dass der Mensch mit Nerven und den darüber transportierten Informationen bewusste Muskulatur bewegen kann und alles, was wiederum von dieser Muskulatur bewegt wird, "ist" auch bekannt.

Dass der Mensch schon Lichtgeschwindigkeit bei dem Transport von springenden Informationen gemessen hat, "ist" bekannt.

Dass jedes Tagesbewusstsein innerhalb der Aura Gedanken mit Gedankengeschwindigkeit transportieren kann, gebe ich hiermit bekannt.

Von mir werden diese Gedanken als "Mikroseelen auf Reisen geschickt" bezeichnet, weil ein bewusster Gedanke mit ein wenig Tagesbewusstsein, mit ein wenig Wille vom Unterbewusstsein angehängt wird und dem Gefühl sowie ein wenig Unterbewusstsein selbst diesen Gedanken begleitet.

Diese Zusammensetzung "ist" nur "so" möglich.

Deshalb bezeichne ich diese mikroskopisch kleine Seele als Mikroseele.

Dass das Tagesbewusstsein meistens nur an Nerven gebunden "ist" "ist" bekannt.

Das macht die drei Ich-Formen langsam und eingeschränkt handlungsfähig, weil Nerven des materiellen Menschen Informationen als elektrische Impulse, als Reize, nur mit Lichtgeschwindigkeit nach außen außerhalb der Seele transportiert werden können.

Das mysteriöse Unterbewusstsein arbeitet mit Gedankengeschwindigkeit und begleitet jeden bewussten Gedanken des Tagesbewusstseins, das "ist" für mich erwiesen.

Das kann sich jeder logisch denkende Mensch selbst beweisen.

Ohne das Unterbewusstsein "ist" dem Tagesbewusstsein kein bewusster Gedanke möglich (Gegenrechnung der Behauptung).

Diese Vorstellungen können über/mit dem bewussten Teil des Menschen verwirklicht werden, wenn die Möglichkeit zur Verwirklichung dem Tagesbewusstsein, dem jeweiligen Chef im Tagesbewusstsein, möglich "ist".

Die drei Ich-Formen können bewusst Vorstellungskräfte haben und diese versuchen, mit Phantasie in eine Tat umzusetzen.

Die drei Ich-Formen werden vom Unterbewusstsein, vom Körper, vom Gehirn, dem bewussten Teil, getrennt, wenn das Unterbewusstsein seinen Versorgungs-, Entsorgungs- oder Erhaltenspflichten nachkommen muss, wenn es diese Pflichten für notwendig erachtet (zum Beispiel über den Schlaf) .

Wie erwähnt kann ein waches Tagesbewusstsein, eine wache Ich-Form, das Erwachsenen-Ich, wenn es über das geistige Alter von 12 Jahren gebracht wurde, nicht in diesem einmaligen Menschenleben wieder eingeschläfert werden.

Die Seele funktioniert anders als der Körper.

Fällt im menschlichen Körper eine Fähigkeit für dieses Leben aus, zum Beispiel ein Bein wird amputiert, wächst dieses Bein nicht wieder nach.

Die Fähigkeit, mit dem Bein viele Eigenschaften machen zu können, entfällt für dieses Leben. Der Mensch kann sich schon teilweise mit Prothesen behelfen.

Das Originalbein, als Beispiel, fällt für dieses Leben aus.

Bei der Seele mit seinen Teilen, mit seinen Fähigkeiten, sind einige Fähigkeiten lebensnotwendig anders.

Das Kind im Tagesbewusstsein würde den menschlichen Körper total durch Übertreibungen verbrauchen bis zum Absterben des Körpers.

Das Unterbewusstsein hat Sperrungen gegen einige Unvernünftigkeiten des Tagesbewusstseins eingebaut, damit die Seele länger im Körper bleiben kann.

Erschlafft beispielsweise ein Muskel, der einen Knochen des Menschen bewegen soll, braucht dieser Muskel vom Unterbewusstsein auf dem Blutwege, dem Innenleben des Menschen, die notwendigen Bau - und Betriebsstoffe, kann das Tagesbewusstsein den Muskel entweder zu keiner Bewegung veranlassen oder das Tagesbewusstsein lernt den vernünftigeren Umgang mit seinen körperlichen Kräften.

Das Tagesbewusstsein gibt Ruhe bei beginnender Minderung der Leistungsfähigkeit des Muskels.

Das Tagesbewusstsein lässt den Muskel Zeit, dass er sich erholen kann.

Da der Muskel nichts von alleine macht, ernährt, versorgt, entsorgt das Unterbewusstsein auf dem Blutwege den Muskel, damit der Muskel wieder leistungsfähig "ist", "so" "wie" es sich das Tagesbewusstsein vorstellt.

Dieses Beispiel vom Muskel, versorgt mit Informationen über die Nerven, kann als Beispiel dienen, um den Schlaf, der für die Denkleistung des Gehirns und der Weiterleitung von Informationen vom Tagesbewusstsein verantwortlich "ist", als umgelegtes Beispiel angeführt zu werden.

Das Unterbewusstsein trennt wie erwähnt den Zugriff auf den bewussten Teil des Gehirns frühzeitig, um das Gehirn wieder richtig zu versorgen, das Gehirn, die Zentrale des Körpers Mensch, die Zentrale und der Sitz der kompletten Seele, des Bewusstseins, mit seinen Steuerungsmöglichkeiten über den Menschen.

Das Unterbewusstsein trennt das Tagesbewusstsein, einzelne oder alle drei Ich-Formen vom bewussten Teil des menschlichen Gehirns, den Gedächtniszellen, wenn das Unterbewusstsein diesen Vorgang für notwendig hält.

Der Mensch mit dem Diktator Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein greift mit seiner Kreativität, mit Phantasie wissentlich - unwissentlich in beide Richtungen von außen, von außerhalb des Körpers, aus der Seele in die Abläufe des Körpers kindlich ein.

Das Unterbewusstsein hat mit dem geschriebenen Lebensbuch als Chef der Seele einen klaren Auftrag.

Das Unterbewusstsein muss die Zentrale des Menschen, den Sitz der Seele, schützen, und dafür "ist" der Schlaf zur Regeneration der Gehirnzellen gedacht. Im entkrampften Zustand der Muskulatur im Gehirn kann das Unterbewusstsein die Gehirnzellen am besten arbeitsfähig, leistungsfähig wieder herstellen auf dem Blutwege.

Dabei überfordert das Kind das Gehirn, den Körper, und da muss das Unterbewusstsein dem Kindheits-Ich den Zugriff auf den Körper verweigern.

Es bieten sich Narkosemittel, Aufputschmittel, Vorstellungskräfte usw. als Beispiele an, die das Tagesbewusstsein, das Kindheits-Ich, zur Schädigung, aber auch zur nützlichen Trennung auf dem Blutwege dem Gehirn anbietet.

Narkosemittel, die das Tagesbewusstsein vom bewussten Zugriff auf das Gehirn auf den Körper trennen.

Narkosemittel, die nicht in die Seelen, nicht in das Tagesbewusstsein, nicht in das Unterbewusstsein eingreifen können. Narkosemittel halten das Unterbewusstsein nicht davon ab, den Körper in seiner Gesamtheit, worauf es Zugriff hat, unbewusst richtig zu betreuen, um so lange und so gut es geht mit der Seele im Körper mit Unterbewusstseinsmitteln im Körper zu bleiben.

Nur das Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein kann für alle Beteiligten in dieser Verbindung mit dem Menschen auch mit der Fähigkeit der Güte richtig mit der Seele und dem Menschen leben lernen.

Das Unterbewusstsein schränkt die drei Ich-Formen zusätzlich in ihren Freiheiten ein, denn das Unterbewusstsein "ist" für den gesamten menschlichen Körper zuständig, für sich immer ganz bewusst.

Über das Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen wird dem Bewusstsein das Leben mit und über den Körper des Menschen mit seinen Gedächtniszellen und der bewussten Muskulatur sowie den 7 Sinnen (im Dokument beschrieben) alles bewusst.

Bei Verkalkung, bei vielen anderen Störungsmöglichkeiten, die es geben kann, "ist" der Mensch entweder immer weniger klar erinnerungsfähig (dement), weniger intelligent, es besteht teilweise oder gar keine Zugriffsmöglichkeit zum bewussten Teil des Körpers mehr.

Die drei Ich-Formen haben sich mit Gedächtnissen für eine gewisse eingeschränkte Menschenlebenszeit mit dem Körper, über den Körper als Tagesbewusstsein frei und kreativ zu verwirklichen, "so" "wie" der Körper das mit seiner Leistungsfähigkeit, oder das Unterbewusstsein das wegen der Notwendigkeit zulassen kann.

Dafür bringt das Bewusstsein - Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein - den Auftrag mit: das Beste aus jeder Verbindung mit einem Menschen zu machen.

Gegen diese Einschränkung haben die drei Ich-Formen wenige Möglichkeiten.

Der Auftrag an das Bewusstsein der Seele "ist" gleichzeitig die Rechtslage des Bewusstseins mit dem jeweiligen Körper Mensch, "so" viele und "so" notwendige Erfahrungen für später zu sammeln, "wie" das in diesem Leben möglich "ist".

An dieser Stelle betone ich noch mal, dass unser Kopf in unseren Leben eine wesentliche Rolle spielt, das heißt, er ist der Sitz unseres Bewusstseins.

Wir können selber so viel in unserem Leben beeinflussen, indem wir uns eine positive Art zu denken angewöhnen, bis sie irgendwann von allein funktioniert.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                   1995/2007/26

Heute lebe ich nun innerlich als Erwachsener im Erwachsenenalter und gebe meine Erfahrungen mit Menschen, mit Seelen aus diesem Leben an andere Menschen weiter, die dieses Wissen zum richtigen Leben brauchen.

Das Wissen in diesem Dokument "ist" nur eine Kurzfassung, was jeder Mensch so früh wie möglich als Grundwissen über sein Tagesbewusstsein, über sein Unterbewusstsein, ansatzweise zu einem bestimmten Zeitpunkt, zum biologischen Menschen wissen sollte.

Eine einmalige, Leben spendende, Leben bestimmende Seele beseelt jeden lebenden materiellen Körper für eine kurze Körper-Lebenszeit.

Der Mensch von heute rechnet sich gerne eine bewusste, vitale Lebenserwartungszeit von bis zu 100 Jahren aus.

Die energetische Seele mobilisiert, wenn es möglich "ist", jeden lebensfähigen materiellen Organismus als körperliches System.

Seele und menschlicher materieller Körper gehen eine Verbindung, einen Verbund ein.

Die Seele bringt für diesen einmaligen Verbund ein einmalig geschriebenes Lebensbuch mit. Weil jede freie, perfekte Seele so viele Erfahrungen wie möglich braucht, verbindet sich die Seele mit einem lebensfähigen Organismus materieller Art.

Der Mensch, ein Teil der Natur, ein materieller Teil der Artenvielfalt auf diesem Planeten, bietet einer energetischen Seele - im Mikrokosmos angesiedelt - ausreichend Möglichkeiten freie Erfahrungen zusätzlich zum Lebensbuch zu sammeln.

Dazu "ist" das Tagesbewusstsein in der Seele mit seinen drei Persönlichkeiten - Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich mit Phantasie ausgestattet.

Damit sich das Tagesbewusstsein frei entwickeln kann baut das Unterbewusstsein, als Chef der Seele, dem Tagesbewusstsein einen einmaligen menschlichen Körper.

"Wieso", "weshalb", "weswegen", "warum" wirklich und "wie" dafür muss es Lernprogramme mit Grundlagenwissen zur Seele, zum Menschen, zum tatsächlichen Leben der Seele mit dem menschlichen Körper geben.

Die Seele darf unseren immer intelligenter werdenden Kindern nicht länger verschwiegen werden. Kinder mit nicht widerlegbaren Fakten ausgestattet, Kinder mit einer dreifach schnelleren, richtigeren Auffassungsgabe, werden ihre einmalige Seele nicht ignorieren.

Kinder, durch die Weiterentwicklung ihres Gehirns, mit mehr Gedächtniszellen ausgestattet, werden die Seele mit dem menschlichen Körper in die Zivilisation einbringen, beides verbinden und damit richtig umdenken können.

Damit "ist" es sicher, dass die Menschheit nicht nur erhalten bleibt, sondern dass sie sich endlich, zur Freude des gerechten Schöpfers aller Dinge, weiter in die Richtung Zufriedenheit entwickelt.

Ich fordere die Gerechtigkeit, die Menschlichkeit für alle Menschen, für Kinder zuerst.

Unseren Kindern - mit richtigerem Grundlagenwissen ausgestattet - wird im Tagesbewusstsein, mit dem Unterbewusstsein, mit Freuden geholfen.

Lasst uns miteinander anfangen unseren Kindern zu helfen nicht erst krank zu werden.

Die Macht dazu hat jeder wissende Mensch.

Die Macht dazu haben wir Menschen.

Die Macht des Könnens "ist" heute möglich.

Sie "ist" zwingend erforderlich, aber nicht um jeden Preis.

Unsere Kinder sind die Machthaber von morgen.

Diese Machthaber, freilebend, sich frei entscheiden könnend, wenn sie Verantwortung umsichtig tragen können, sind unsere heutigen Kinder als körperlich, seelisch heranwachsende, fertige Persönlichkeiten.

Ein Bauwerk, wie der Mensch mit seiner Seele, wird in einem Menschenleben nur richtige Teilabschnitte für die Menschenfamilie erstellen können.

Begnügt sich der Mensch damit, ist er ein wichtiges Zahnrad in einer großen Maschinerie, die vom "Schöpfer" ausgeht.

Der Mensch braucht Namen, er braucht Worte, die er versteht, damit er zu seinem richtigen Verständnis mit freudiger Hoffnung seine gestellten Aufgaben richtig erfüllt.

Das Verstehen, "wie die Seele in Verbindung mit dem Lebewesen Mensch funktioniert", wird systematisch in Lernprogrammen - schon für Kinder verständlich - ab 2008 möglich werden können, wenn Förderer dieser Informationen sich und anderen helfen. Das richtige Wissen dazu "ist" schon lange da.

Alles, was lebt, "ist" beseelt!

Die Seele "ist" mit dem Bewusstsein in jeder materiellen Verbindung Leben bestimmend.

Eine reifere, weiterentwickelte Seele mit Erfahrungen darf einen Menschen beseelen.

Die Seele "ist" vom Schöpfer, der höheren Macht, im Mikrokosmos zusammengesetzt worden, um Wesen der Artenvielfalt zu beseelen, damit Leben in der vielfältigsten Art und Weise entsteht, sich als Art erhalten und weiterentwickeln kann.

Der Mensch, sowie jedes andere Lebewesen, lebt nur dann, wenn er von einer Seele beseelt worden "ist".

Die einmalige Seele "ist" - als Energieformen - unvergänglich.

Jede einmalige Seele hat, wegen ihrer Unvergänglichkeit, schon viele Leben bewusst, auch als Mensch, gelebt.

Jede einmalige Seele - mein Bewusstsein hat für mich, für jeden Menschen ein einmaliges Lebensbuch, nach dem gelebt werden kann, bisher gelebt wurde, aber auch Neues hinzugeschrieben wurde, weil sich das Tagesbewusstsein mit Phantasie frei entwickeln darf.

Jede Seele, jedes Bewusstsein - nach seiner Evolution unschätzbar alt - hat viele Erfahrungen mit dem jeweils einmaligen Lebensbuch gemacht.

Jede einmalige Seele braucht so viele Erfahrungen wie möglich.

Jede einmalige Seele hat in ihrer Evolution schon unbekannt viele einmalige Menschen beseelt, bei einer Menschenlebenszeit von 0 - 100 Jahren und mehr.

Jede einmalige Seele "ist" ein Helfer seines Schöpfers, der mit Sicherheit keine landesspezifische Seele geschaffen hat.

Jede einmalige Seele, jedes Bewusstsein hat schon unendlich viele Lebensschulen erlebt.

Deshalb "ist" jede neue Lebensschule auch spannend für jedes Unterbewusstsein, weil sich jedes Tagesbewusstsein frei entwickeln darf.

Nicht der Mensch, die Art Mensch der Artenvielfalt, als materieller Körper kann denken, sondern die bisher vernachlässigte Seele, das Bewusstsein kann denken und werten.

Das Bewusstsein bezieht den Körper, das Gehirn, Teile des Gehirns mit ein, so kann der Mensch sich mit meiner Seele zu einem gewissen Teil bewusst erleben.

Der materielle Körper macht nichts, keine Bewegung von alleine.

Das Lebewesen Seele "ist" in einer jeweiligen einmaligen Form zusammengestellt worden, um Wesen der Artenvielfalt zu beseelen, damit Leben im Universum in der vielfältigsten Art und Weise entsteht.

Der einmalige, materielle Mensch lebt nur einmal.

Des Menschen einmalige Seele - bestehend im Mikrokosmos aus Energien - hat schon viele Lebensschulen als Erfahrenswerte erlebt.

Die Seele, das Bewusstsein bringt seine Perfektion mit, um mit neuen Erfahrungen die Verbindung zum Menschen, wenn es Zeit ist wieder zu lösen.

Eine gewisse Evolutionszeit reicht der Seele, dem Schöpfer der Seelen und der Artenvielfalt, dass materielle Lebewesen auf dieser Erde mit der Seele die Erde beleben und Erfahrungen sammeln, um sich in seiner jeweiligen Art mit der einmaligen Seele weiterentwickeln zu können, bis der Seele andere Aufgaben zugewiesen werden.

Der Schöpfer von Allem lässt sich in das Große 1x1 des Lebens nicht hineinsehen.

Wir Menschen, als Staubkorn in unserem Makrokosmos, können weder dieses noch weitere Leben oder Weiterexistierendes überblicken.

Spekulieren können wir mit Phantasie viel, es ist aber keine Realität.

Weiterentwicklung heißt auch für die Seele und den Körper:

          Erfahrungen sammeln.

Die Erfahrungen des Körpers enden mit der Entseelung, seinem Tod.

Diese Erfahrungen für die Seele zeigen sich im weiteren Leben oder Lebensformen als "Neigungen zu" = Zuneigungen oder als "Neigungen gegen" = Abneigungen.

Im Angstbereich, der übertrieben wurde, als Aversionen.

Im Freudenbereich als ausgeprägte "Neigung zu".

Oder die Seele bringt dazu Fähigkeiten mit, die in dem jeweiligen neuen Leben gelebt werden sollen, weil die Seele - das Bewusstsein - schöne Dinge mit einer ehrlichen Freude immer gerne hat; denn dadurch wird der Auftrag der Seele erfüllt: das Beste aus der jeweiligen Existenz zu machen.

Die Evolution der Seele.

Der Schöpfer von Himmel, Erde, dem Weltall und der Existenz allen Lebens.

Eine höhere Macht hat sich sicher etwas dabei gedacht uns zu erschaffen.

Die Seele spendet einem Wesen, einer Art mit Existenzberechtigung, für eine gewisse Zeit Leben, um selbst als Bewusstsein in der Seele eigene Erfahrungen mit materiellem "Leben" zu machen.

Auf der Erde und darüber hinaus gibt es wahrscheinlich nichts Vergleichbares, auch nicht im Makrokosmos, auch nicht in einem universellen oder kosmischen Mikrokosmos, was ich mit der perfekten Seele vergleichen lässt.

Seelen für die Artenvielfalt sind immer und überall einmalig!

Ähnlichkeiten können wir als einzelne Energieformen entdecken.

Um für die Leben spendende, Leben bestimmende, immer perfekte Seele ein Verstehen und dann Verständnis aufbringen zu können, bedarf es einfachen logischen Wissens. Das richtige Wissen zur gesamten Seele wird für den Menschen für immer ein Geheimnis bleiben, weil der Schöpfer der Seelen - diese große Macht - keinen Einblick in diese Einmaligkeit gewähren lässt.

Weder einem Menschen, noch einer anderen Zivilisationsform.

Selbst das Unterbewusstsein einer Seele, dass für den Menschen mysteriös bleiben wird, erfährt über seine Herkunft und wohin sich die Seele entwickelt nichts.

Außerdem "ist" des Menschen Lebenszeit so begrenzt, dass er keine Zeit hat, auch nicht in vielen Leben, die Seele, in ihren Mitteln und Möglichkeiten zu erfassen.

Sollte sich der Mensch mit seinem Gehirn, mit seinen Gedächtniszellen, auch noch so weit entwickeln, in die Herkunft seiner Seele erhält er keinen Einblick und auch nicht in das Große 1x1 des Lebens.

Diese ultimative Frage wird offenbleiben!

Mit Sicherheit sind wir nicht das einzige Leben in diesem Universum.

Mit Sicherheit gibt es überall Lebensformen mit Seelen, die sich, wie wir an uns sehen, nicht alle gütig entwickeln.

Mit Sicherheit gibt es schon viel länger Seelen als wir es uns vorstellen können.

Die kosmischen Uhren gehen anders als die primitiven Uhren auf unserer Erde, wo wir die Zeiteinteilung grob nach der Sonne unseres Planetensystems ausrichten.

Wir Menschen, als Staubkorn in unserem Makrokosmos, können weder dieses noch weitere Leben oder Weiterexistierendes überblicken.

Spekulieren können wir mit Phantasie viel, aber es "ist" keine Realität.

Bisher hat es der Mensch noch nicht geschafft über Hochtechnologien hinauszukommen, selbst dabei "ist" er gescheitert.

Der Mensch musste wie erwähnt wiederholt degenerieren und fängt heute über ein totes Zeitalter - das Computer-Zeitalter - wieder an zu expandieren.

Hoffentlich zerstört er nicht wieder alles Fortschrittliche, so dass unsere Nachkommen wieder die Leidtragenden sind, so wie sie es bisher immer war.

Mühsam erhebt sich der Mensch mit seiner perfekten Seele über Jahrtausende, aber schnell "ist" alles wieder zerstört. Um das zu verhindern, " ist" es unsere Pflicht, unsere Kinder richtig aufzuklären, damit diese die Welt für sich und ihre Kinder retten können und nicht weiterhin unter Unrecht leiden müssen.

Merke: Hinter einer bewussten Handlung, die nachweislich abgelaufen "ist", die mir erst später bewusstwird, "ist" die Seele daran beteiligt, "ist" die Zeit daran beteiligt.

Der zunehmend immer intelligenter werdende Mensch hat sich Symbole als Zeichen, als Sprache, als Zahlen für Recheneinheiten gegeben, damit Schwierigkeiten der Verständigung zwischen den Menschen weniger werden.

Das Gegenteil "ist" mit zunehmender Intelligenz eingetreten.

Heute "ist" der Mensch mit seiner Intelligenz, mit seiner Phantasie, mit seinem Forschungsdrang in Bereiche hineingekommen, was wir eindeutig als Zivilisation bezeichnen, dass wir eindeutig als Verständigungsschwierigkeiten bezeichnen müssen, dass wir eindeutig wie vieldeutig als Unrecht bezeichnen müssen.

Damit der Mensch sich doch noch zurechtfindet, damit sich der Mensch authentisch leben kann, Erklärungen für sich, für das Leben, für vieles hat, muss der Mensch die existierende Seele anerkennen, erforschen und sich Grundlagen dazu schaffen.

Mit dem richtigen Verstehen einer funktionstüchtigen Seele kann auf alle anderen eindeutigen Seelen abgeleitet werden. Viele Unklarheiten, viele Ungerechtigkeiten, vieles bisher nicht richtiges Verstehen wird zum richtigen Verstehen, wenn ich die Seele - das Bewusstsein und die Grunderkenntnisse zur Seele hinzunehme.

Um sich als Mensch über sich selbst richtig zu informieren bedarf es dem Mut zur Lücke, weil einerseits nicht alles gleich zusammenhängend richtig beschrieben werden kann. Anderseits rechnet die perfekte Seele mit 6 Zahlen und das auch noch überwiegend mit Gedankengeschwindigkeit des Unterbewusstseins, mehrfach parallel zu einer anderen seiner jeweiligen Einmaligkeit.

Weil das so komplex "ist", kann nur anhand von wenigen Beispielen als Fakten die Funktionsweise einer Seele erklärt werden.

Da diese Beschreibungen, was bei einem Gedanken alles in der Seele - im Bewusstsein und mit dem materiellen Körper - "wie" funktioniert, so komplex sind müssen wir Menschen uns mit der uns zur Verfügung stehenden Intelligenz begnügen, also auch mit den uns noch zur Verfügung stehenden Gedächtniszellen und intakten Überleitungszellen im menschlichen Gehirn. Deshalb können wir nur immer an einen Gedanken, an eine Tat oder Nicht-Tat als Beispiel, die Seele ergründen mit ihrer tatsächlichen Funktionsweise dazu.

Ich, der Peter, habe versucht die menschliche Seele einmal "wissen - schaftlich" (nach bestem Wissen und langen Erfahrungen) zu betrachten.

Es handelt sich also nicht um eine rein abgehobene esoterische Abhandlung, sondern vielmehr um sachlich nachvollziehbare Überlegungen, teils wissenschaftlich untermauert, teils noch nicht vollständig erforscht, mit denen ich die Zusammenhänge zwischen dem materiellen Körper, der energetischen Seele und auftretenden Suchtkrankheiten erläutern möchte.

Wobei ich aber niemals den Anspruch der Vollständigkeit und ausschließlichen Richtigkeit erhebe. Es sind von mir gemachte Lebenserfahrungen mit denen schon einige tausend Menschen glaubwürdig, selbstbewusst und zufrieden leben.

Meine These: "Der Körper "ist" Materie, selbst unser Gehirn; doch die Seele "ist" ein Energiepotential, und Energien verbrauchen sich nicht!"

Seelen beseelen Körper und Seelen entweichen Körpern bei ihrem Tode.

Welchen Nutzen hat es für uns Menschen, sich vorzustellen, unsere Seele hat schon mal andere Lebewesen beseelt?

Die Achtung vor anderen Lebewesen wächst.

Die Achtung, in einem anderen Körper weiterzuleben, wird zur Gewissheit.

Der Tod verliert seine Schrecken. Er "ist" nicht endgültig.

Für die energetische Seele "ist" dieser Tod die Beendigung einer Verbindung, die vorher als Menschenlebensalter, von der Beseelung bis zum körperlichen Tod bestanden hat.

Die Endgültigkeit "ist" immer schmerzlich für den Menschen, der noch lebt.

Es sei denn …….Lern-CDs! Auf Lern-CDs wird auch dieses Thema beschrieben.

Der Tod verliert für den Menschen seinen Schrecken, wenn der Mensch seine Aufträge mit seinem Tagesbewusstsein erfüllen konnte und wenn er weiß, dass er ein weiteres Leben leben darf.

Nochmal: Die Seele spendet dem Menschen für eine gewisse Zeit Leben, um selbst als Bewusstsein in der Seele eigene Erfahrungen mit materiellem "Leben" zu machen.

Die Seele, das Bewusstsein bringt seine Perfektion mit, um mit neuen, richtigen Erfahrungen die Verbindung zum Menschen, wenn es Zeit "ist" wieder zu lösen.

Die Seele "ist" ein Leben spendendes, Leben bestimmendes System.

Die Seele "ist" ein energetisches System, ein untereinander funktionierender Verbund, ein perfekter nicht zerstörbarer Organismus.

Die Seele "ist" nur weit überzeichnet sichtbar - erkennbar - erlebbar - zu machen, so dass über die Seele makroskopisch = in einer überzogenen Größenordnung gesprochen werden kann.

Die Seele "ist" ein jeweils einmaliger Zusammenschluss aus vielen energetischen Einzelteilen, die alle ihre eigene Zusammensetzung und ihre eigenen Aufgaben als Fähigkeiten haben, die gelebt werden wollen.

Die Seele funktioniert nach für jeden Menschen nachvollziehbaren, beweisbaren Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen.

Der Mensch in seinem unbegrenzten Forschungsdrang und seiner Neugier wird sicherlich eines Tages körperlich gleiche Lebewesen erschaffen können.

(Gleiche Tiere zu erschaffen "ist" bereits möglich.)

Dem Wunderwerk der Seele und ihrer Nachbildung durch Menschen "ist" wahrscheinlich eine Grenze gesetzt, die kaum überschritten werden kann, so dass eine künstliche Nachbildung nicht möglich sein wird.

- Alles Existierende hat eine Aura, eine Ausstrahlung, eine Umhüllung, selbst alles was für uns tote Materie "ist".

- Erhält eine Aura eine weitere energetische Form, können wir es als Fortschritt oder Weiterentwicklung, der in den Anfängen befindlichen Seele bezeichnen.

- Der Schöpfer aller Dinge hat Leben, in unserem Sinne, mit mindestens drei energetischen Formen ausgeschattet. Der Aura, dem Willen und ein wenig Bewusstsein, welches wir als Unterbewusstsein bezeichnen.

Aura, Wille und Unterbewusstsein = kleine, junge, schwache Seele.

- Aura, Wille und Bewusstsein erweitern sich, wachsen, werden größer und intensiver, bis eine weitere Energieform als Gefühl hinzukommt.

Aura, Wille, Unterbewusstsein und Gefühl = kleine, junge, schwache Seele.

- Jedes Mal, wenn ein Tier oder eine Pflanze gestorben "ist", sich die Seele vom Gastkörper verflüchtigt hat, "ist" sie einen Schritt in Richtung ihrer Bestimmung weitergekommen. Das Bewusstsein erhält, durch unseren Schöpfer, erst einen kleinen Teil, später einen größeren Anteil Tagesbewusstsein, worüber dem Lebewesen das Erlebte klar erkennbar und bewusst wird.

Hat die Seele sich eines Tages so weit entwickelt, um der zurzeit höchsten Lebensform die Daseinsberechtigung zu ermöglichen, beseelt sie einen Menschen.

Schwache Seelen, die zu früh einen Menschen beseelen, flüchten sehr schnell wieder.

Stunden oder Tage vorgeburtlich oder während oder kurz nach der Geburt, fliegt sie wieder davon.

Stärkere Seelen von Erwachsenen können ihnen den notwendigen Ausgleich an Energien geben. Liebe, Nähe, Körperkontakt stellen diesen benötigen Ausgleich her.

Eine kleine, junge, schwache Seele mit Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Wille und Aura muss von stärkeren Seelen erst einmal richtig kleine, junge, schwache begleitet und betreut werden.

Mehrfaches Beseelen von Menschen hat nur einen Sinn, wenn die Intelligenz dadurch anwächst, die Seele älter und reifer wird.

Das letzte Jahrhundert hat diesen deutlichen Anstieg der Intelligenz erlebt.

Der Anteil vom Tagesbewusstsein ist bis auf ca. 20% gestiegen und dadurch das menschliche Gehirn zu einem immer größeren Teil nutzbar gemacht.

Erreicht die Seele ihre vorgeschriebene höhere Entwicklung, darf sie vielleicht als Schutzengel einige Zeit weiter existieren.

Ihr nächstes Ziel vermag ich nicht in Vermutungen richtig zu benennen.

Vorstellbar "ist" vieles, soweit unsere Phantasie es zulässt.

Viele können wir aber auch schon beweisen.

Haben Sie den Mut, denken Sie weiter, lassen Sie Ihre innere Stimme, Ihren Gerechtigkeitssinn zur Sprache kommen.

Ihr logisches Denken leitet Sie mit Sicherheit richtig.

Am Anfang "ist" eine Seele klein und hilfsbedürftig, sie "ist" lebenshungrig.

Später im Alter des Menschen, des Tieres, der Pflanzen lässt der Lebenshunger der Seele nach. Die Seele "ist" gesättigt und bereitet sich auf ein Leben danach vor.

Ein zufriedener Mensch "ist" ein glücklicher Mensch.

Er wird keine Schwierigkeiten haben, aus diesem Leben zu scheiden.

Er "ist" sicherlich wissend und freut sich auf ein Leben danach!

Wenn er am Ende seines Lebens sagen kann, es war ein erfülltes Leben, empfindet er Dankbarkeit, aber auch ein bisschen Wehmut.

"Schöne Dinge hat die Seele immer gerne."

Ein Leben danach kann zum Beispiel sein:

- Die Seele kann eine gewisse Zeit Schutzengel werden.

- Die Seele kehrt noch mehrere Male auf Erden zurück und beseelt weiter Lebewesen.

- Die Seele gesellt sich gleichgesinnten Energien zu, aus denen wieder neu geschöpft werden kann.

Eine weitere Vermutung mit Fantasie kann sein:

Die Seele muss solange auf Erden wiederkehren, bis es eine gute Seele geworden "ist".

Es gibt mit Sicherheit in unseren Vorstellungen Himmel und Hölle.

So gibt es auch Gut und Böse bei uns. Bestimmt wird es durch das Polaritätsgesetz.

Alles hängt irgendwie zusammen, braucht sich gegenseitig, um ausgewogen zu sein, harmonisch zu sein.

Kleinste Veränderungen machen sich bemerkbar, haben manchmal eine große Wirkung. Gegensätzlichkeiten ziehen sich an oder stoßen sich ab, Hauptsache, die Bewegung bleibt erhalten.

Stillstand "ist" Rückgang und kommt in der Natur nicht vor.

Selbst Verfall "ist" nicht Stillstand. Durch den Tod, das Sterben, den Verfall "ist" eine Neuentstehung, ein wieder Neu-Wachstum möglich.

Die Feinstwaage der Natur "ist" unbestritten, sie pendelt sich immer wieder ein.

Die Feinstwaage des Menschen, seine Goldwaage (eigenes Thema) wird logisch denkenden Menschen auch klar und begreiflich sein. Nur sind sie selbst dafür verantwortlich, dass ihre Goldwaage neu und richtig geeicht wird.

Unsere einmalige Seele, die sich ständig verändert, "ist" ein Teil der Natur.

Mal "ist" sie mehr aufgeladen, mal weniger.

Mal "ist" sie stark, mal erschöpft.

Mal "ist" sie krank, mal gesund.

Mal "ist" sie hauptsächlich positiv, mal überwiegend negativ geladen.

Bin ich der Bestimmer über mich, helfe ich mir ehrlich und richtig, wird meine Seele schneller gesünder und richtiger aufgeladen.

Wodurch kann die Weiterentwicklung, die Evolution der Seele begründet werden?

1.) Die Seele mit ihren Energien müssen von uns erst als Seelenenergien akzeptiert werden. Dazu gibt es heute schon ausreichen Beweise.

Bei mir haben sie ausgereicht, mich zu überzeugen, hoffentlich auch Sie.

a.) Energien sind messbar.

b.) Energien sind sichtbar zu machen, zum Beispiel durch die Kirlianfotografie.

c.) Energien haben Gewicht.

d.) Energien können transportiert werden.

e.) Energien können Geschwindigkeit erreichen.

f.) Energien können Kälte oder Wärme haben.

g.) Energien können umgewandelt werden.

h.) Energien können nicht verbraucht werden.

2.) Da Energien messbar sind, Lebewesen mit ihnen eine Verbindung, eine Symbiose eingehen, "ist" ihre Existenz jetzt unumstritten, hoffe ich.

3.) Die Evolution der Tiere, der Pflanzen, der Menschen weist eine deutliche Veränderung auf.

- Lebewesen verändern sich in ihrem Aussehen, in ihren Möglichkeiten, sich günstiger und besser zu versorgen, somit können sie sicher überleben.

- Sie ändern ihr Verhalten, passen sich den Veränderungen durch die Umwelt an.

- Gelingt ihnen diese Veränderung nicht, sterben sie aus. Diese Veränderungen haben sicherlich etwas mit wechselnden Energiezusammensetzungen zu tun.

4.) Der Erfindungsreichtum der Menschen schreitet unaufhaltsam fort. Somit auch die Intelligenz der Lebewesen, wobei wiederum die Energien genutzt werden.

5.) Da Energien sich nicht verbrauchen, sondern nur verändern, können sie auch hinzunehmen, das heißt wachsen oder abnehmen, weniger werden in ihrer Zusammensetzung. Sämtliche Energien, die wir kennen, sind physikalisch gewichtsmäßig messbar. Bei Anwendung von autogenem Training bzw. Hypnose sind heute durch Benutzung, der dem Körper zur Verfügung stehenden Energien, zeitweise Gewichtsveränderungen nachgewiesen.

Ende dieser Art der Beweisführung.

Ergänzung, zur Energiefeststellung und Erklärungssystem durch:

- Energieverlust bei Krankheiten.

- Energie zu viel bei Krankheiten zum Beispiel Epilepsie, ein Gewitter im Gehirn.

- Energietore, die geschlossen oder geöffnet sind.

Beschreibungen darüber finden wir in der Chakren - Lehre. Das "Chakra-Handbuch".

- EAP-Geräte (Elektroakupunkturgeräte) weisen viele Frequenzen auf.

- Energie hat Gewicht. Sterbende wurden bei Eintreten des Herzstillstandes und Hirntodes auf Feinstwaagen gewogen und dabei stellte man einen Gewichtsverlust von 21,2 - 21,6 Gramm fest. (Nils-Olaf Jacobsen "Leben nach dem Tod".)

Es soll ein Beweis dafür sein, dass diese Energieform Seele bei körperlichem Tod diesen verlässt und als Energieform weiterlebt.

Ob das stimmt? Ich glaube es mal, damit ich weiterdenken kann.

Die Seele, ihre Aufgaben auf Erden und darüber hinaus!

Wer die Grundlagen kennt, an sie glaubt und auch hofft, dass sie stimmen, kann und darf weitere Überlegungen wagen.

- Bewusst Denken und Handeln können "ist" möglich.

- Unbewusst Denken und Handeln können "ist" sicherlich auch möglich.

Das bewusste Denken, Handeln und Empfinden können, "ist" für mich mehr als eine göttliche Gabe.

Nach vielen Ansichten hebt uns diese Gabe von Tieren und Pflanzen ab.

Dabei liegt es an unserem Unvermögen noch nicht messen oder nachvollziehen zu können, dass anders Geartete als wir auch denken, handeln und empfinden können.

Ich behaupte, sie können auch bewusst oder unbewusst denken und handeln, denn sie sind auch Lebewesen der Schöpfung mit einer Seele.

Eine Seele besteht nun mal aus mindestens drei Teilen, wenn sie soweit ausgereift "ist", dass sie Leben in unserem Sinne beseelen darf.

Aus einer Aura Unterbewusstsein und Willen.

Weil ich glaube und das was ich glaube auch verstehe, darf ich auch das behaupten.

Als Beispiel nenne ich: niedere Pflanzen und Tiere besitzen mit Sicherheit eine Aura, ein wenig Unterbewusstsein und ein wenig Willen.

Höherentwickelte Pflanzen und Tiere besitzen haben eine weitere Energieform als Gefühl hinzubekommen. Wem etwas bewusst wird, der empfindet und bewertet diesen Reiz positiv oder negativ, reagiert darauf, indem er anders denkt oder handelt.

Wer bewusst denkt, hat das Gefühl des Lebens, er lebt.

Einige Pflanzen und Tiere haben auch das Gefühl, sie leben. Nur ihr Bewusstsein kann mit dem Wirtskörper weniger anfangen als mit dem eines Menschen.

Es nutzt aber deren Möglichkeiten ganz aus, auch wenn diese sehr begrenzt sind.

Auch "ist" der Anteil an Tagesbewusstsein sicherlich noch geringer, als beim höher entwickelten Bewusstsein des Menschen.

Bewusstes Erleben hat den Vorteil, ich, das Lebewesen, erlebe alles bewusst.

Bewusstes Erleben hat aber auch einen Nachteil,

ich, das Lebewesen, erlebe alles bewusst.

Bewusstes Erleben bedeutet: ich empfinde Freude und Leid bewusst.

Je bewusster mir etwas wird, umso klarer werden mir diese Empfindungen.

Auch Pflanzen und Tiere empfinden Freude und Leid (Angst).

An ihren Reaktionen können wir es sehr deutlich erkennen.

Der Mensch existiert mit Seele und Körper.

Pflanzen und Tiere haben - nach meinen bisherigen Überlegungen - auch eine Seele.

Erhält eine Seele, bestehend aus drei Teilen, eine weitere Energieform, "ist" es eine neue einmalige Seele.

Die einmalige Seele.

Ihre Beschreibung:          Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Wille, Gefühl, Aura.

                                        Oder nur Unterbewusstsein, Wille, Gefühl, Aura.

                                        Oder nur Unterbewusstsein, Wille, Aura.

Ihre Existenz:                  Energieformen.

Ihre Aufgabe:                  Auf Erden sich weiter zu entwickeln.

Ihre Geschichte:              Siehe Evolution der Seele.

Ihr Gewicht:                    Vermutlich 21,2 - 21,6 Gramm beim Menschen.

Ihr Geschlecht:                Männlich, weiblich und sächlich.

Seelen sind in unserem Kosmos sicherlich nicht nur an unsere geliebte Erde gebunden.

Vorstellbar "ist", dass da, wo Materie vorhanden "ist", auch Leben vorhanden sein kann.

Leben in unserem Sinne:

- Es "ist" beseelt worden, hat den Hauch des Lebens erhalten.

- Es existiert, lebt, hat eine Aura, ein wenig Bewusstsein und ein wenig Willen.

- Es entwickelt sich weiter.

- Es pflanzt sich in irgendeiner Art und Weise fort, es vermehrt sich.

- Es reift, bis hin zum logischen Denken und Handeln.

Sogar bis hin, die Umwelt nutzend, ausschöpfend, entdeckend oder das, was wir als intelligent einschätzen und zwar, ohne Vorurteile, frei betrachtend.

Beispiele von Tieren oder sogar Pflanzen, die sich der Natur anpassen gibt es genug.

- Beim Eintritt des körperlichen Todes fliegt die Seele, das Leben davon.

Früher, nach dem Tode eines Menschen wurde nochmal das Fenster geöffnet, damit die Seele fliegen kann. (Überlieferter Aberglaube?)

Leben nicht in unserem Sinne, aber vorstellbar, gibt es sicherlich.

Der Aberglaube, wir wären die einzigen Lebewesen im Kosmos, wird sicherlich eines Tages auch Nichtgläubigen anders bewiesen werden.

Die Seele, das Leben, der Lebensspender.

Was "ist" die Seele?

Eine Energieform.

Aus wie viel Energieformen besteht die Seele?

Aus unendlich vielen Energieformen.

Aus wie viel Teilen besteht die menschliche Seele?

Im Wesentlichen aus fünf Teilen.

Wie heißen diese fünf Teile?

Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Gefühl, Wille, Aura.

Was macht die Seele?

Sie beseelt Lebewesen. Tote Materie zu beseelen, macht keinen Sinn.

Welche Aufgaben hat die Seele?

1.) Lebewesen beseelen.

2.) Sich weiterzuentwickeln

3.) Dankbar zu sein

für ihre Existenz,

für ihre Fähigkeiten,

für ihre Möglichkeiten,

für das eigene Leben hier auf Erden,

für ungeahnte Zukunftsaussichten.

Das Leben der Seele geht immer weiter.

4.) Das Beste aus ihrer Existenz zu machen.

5.) Alles zu tun, um zufrieden zu werden.

6.) Solange es geht mit dem jeweiligen Wirtskörper zu leben.

Aber auch niedere Lebensformen, zum Beispiel Kleinstlebewesen, haben bereits eine Seele.

Aus wie viel Teilen besteht so eine "junge" Kleinstlebewesenseele, die erst am Anfang ihrer Evolution steht?

Aus drei Teilen.

Wie heißen diese Teile?

          Aura, Unterbewusstsein und Wille.

Welche energetische Form kommt später in der Evolution hinzu?

          Das Gefühl.

Welche energetische Form kommt dann nach vielen weiteren Jahren hinzu?

          Das Tagesbewusstsein.

Dann erst kann es eine menschliche Seele werden!

Beispiel: Will ich unterscheiden, ob ein Lebewesen ein Tier Tagesbewusstsein hat oder nicht, können wir uns das in etwa so vorstellen:

Zuerst beseelt so eine kleine Seele ein Kleinstlebewesen niederer Art.

Später, wenn Gefühl dazugekommen ist, können diese Tiere oder Pflanzen Schmerzen, Angst oder Freude empfinden.

Deshalb: "Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz!".

"Ist" noch kein Tagesbewusstsein zur Seele hinzugekommen, reagieren zum Beispiel Tiere blitzschnell. So bewegt sich ein Sardinenschwarm sehr schnell.

Bei Richtungswechsel machen es alle gleichzeitig.

Ein Tagesbewusstsein macht jedes Lebewesen viel langsamer und bedächtiger.

Es überlegt erst, bevor es handelt.

Vögel, die sich blitzschnell in der Luft von Insekten ernähren können, haben nach meiner Ansicht kein Tagesbewusstsein. Kommt das Tagesbewusstsein hinzu, kann sich ein Vogel nicht mehr so schnell aus der Luft ernähren.

Vielfach haben wir selbst schon erlebt, dass wir über unser Unterbewusstsein reflexmäßig schnelle Reaktionen machen können. Überlegen wir erst einmal, wie ein Tischtennisball angenommen oder zurückgegeben werden soll, "ist" der Ball weg.

Genauso ergeht es den Tieren und Pflanzen, die ein Tagesbewusstsein haben.

Beseelt so eine tierische Seele einen Menschen und "ist" die Seele noch nicht reif, das heißt noch nicht stark und genug entwickelt dafür, entsteht zum Beispiel "der plötzliche Kindstod".

Das Frage- und Antwortspiel zum besseren Kennenlernen der Seele geht weiter.

Durch was oder wen werden die energetischen Formen der Seele zusammengehalten, damit sie sich nicht verflüchtigen oder mit anderen gleichgesinnten Energieformen vermischen können?

Durch die Aura.

Woher kommen Seelen?

Wer hat Seelen erschaffen?

Wer hat die Reihenfolge der einzelnen Entwicklungsstufen bestimmt?

Der Schöpfer aller Dinge, eine höhere Macht hat sich sicherlich etwas dabei gedacht, Seelen zu erschaffen und ihren vorbestimmten Weg festgelegt, ohne dass wir ihn jemals zurückverfolgen werden können.

Wie und wann enden unsere Seelen?

Wenn sich Energien nicht verbrauchen, könnten Seelen nach unserer Zeitrechnung ewig leben. Ob sie jemals enden und wie sie enden, können wir nicht wissen.

Was könnte aus Seelen noch werden?

Vielleicht Schutzengel, oder die einzelnen Energieformen gesellen sich wieder gleichartigen Energien, woraus wieder geschöpft werden kann.

Oder die Seele beseelt weiterhin mehrfach Lebewesen.

Oder die Seele steht wieder dem Schöpfer für neue Aufgaben zur Verfügung.

Was kann die einmalige Seele alles?

1.) Lebewesen beseelen. (Zuerst Pflanzen und Tiere, später Menschen.)

2.) Sich weiterentwickeln. (Energieformen kommen hinzu.)

3.) Sich mit anderen Seelen, also untereinander bewusst, ohne dass es uns klar oder richtig bewusstwürde, verständigen. (Unbewusste Verständigung, durch das Unterbewusstsein oder die Aura, die im Tagesbewusstsein nicht eindeutig "ist".)

4.) Sich mit dem jeweiligen Wirtskörper verständigen.

Entweder über die Erbanlagen, über die Nerven oder über das Gehirn.

5.) Dem jeweiligen Wirtskörper steuern und lenken und zwar je nach Eigenart des Lebewesens. Bewusst und unbewusst.

6.) Zeit und Raum unbegrenzt ausnutzen. Reisen in der Gegenwart, Reisen in die Zukunft, Reisen in die Vergangenheit sind der Seele gedanklich möglich und machen die Seele zur höchsten entwickelten Lebensform in unserem Universum.

Wobei ich davon ausgehe, dass Fremdlebewesen auch eine Seele haben.

7.) Sie steht dem Schöpfer aller Dinge für weitere Aufgaben zur Verfügung.

An dieser Stelle spekuliere ich nicht, sondern benutze nur bekannte Überlegungen.

8.) Vielleicht Schutzengel werden.

9.) Nach dem Newtonschen Lehrsatz kann Energie weder aus dem Nichts entstehen, noch vernichtet werden. Es finden nur Umwandlungen in andere Energieformen statt.

Die Summe der Energien "ist" konstant. Äquivalenz zwischen Masse und Energie!

(E = m x c²) Diese Gleichung folgt aus der speziellen Relativitätstheorie (Einstein und Newton) und ist eine Grundgleichung der Kernwissenschaften.

Welche Fortbewegungsmöglichkeiten gibt es für die Seele?

Gedanklich in der Zeit zu reisen (in der Gegenwart, in die Vergangenheit und Zukunft)

Gedanklich im Raum zu reisen.

Gedanklich mit dem Licht zu reisen.

Gedanklich mit dem Schall zu reisen.

Gedanklich auf vielen anderen Energieträgern oder Wellen zu reisen.

Gedanklich auf dem Curie- oder Hartmann-Gitter zu reisen (wissenschaftlich nachgewiesene Energiegitter, die den gesamten Globus umspannen).

Gedanklich mit dem jeweiligen Wirtskörper zu reisen.

Wohin er sich bewusst oder unbewusst steuern und lenken lässt.

Die gedanklichen Reisen bezeichne ich auch als eine Mikroseele auf Reisen.

Diese mikroskopisch kleine Seele als bewusster Gedanke oder Plan.

Mit welcher Geschwindigkeit reist die Seele?

Mit der Gedankengeschwindigkeit, sie "ist" schneller als das Licht!

Mit allen anderen Geschwindigkeitsmaßeinheiten, selbst mit der langsamsten Geschwindigkeit, der Diffusionsgeschwindigkeit.

Ist der Seele allein eine Vergeistigung möglich?

Selbstverständlich "Nein". Das Vergeistigen "ist" nur mit Seele und Gehirn möglich.

Der Geist "ist" das entspannte Zusammenspiel zwischen Seele und Gehirn.

Welches "Transportmedium" hat die Seele, das Tagesbewusstsein, das Unterbewusstsein oder die Aura, um Gedanken als Informationen, die elektrische Impulse oder Reize sind, an ein Gehirn zu geben oder vom Gehirn abnehmen zu können?

Raum und Zeit.

Welches Transportmedium oder Kontinuum (der übergeordnete Raum) können die Gedanken daher benutzen?

Raum und Zeit. In Nullzeit bis in ungeahnte Entfernungen.

Mit den Augen über das Licht. Mit den Ohren durch den Schall.

Mit der Nase über den Geruch. Mit der Zunge über den Geschmack.

Mit dem Körper durch Betasten, Berührungen, Streicheln.

Mit all unseren anderen Sinnen, einschließlich der Aura.

Oder all die Dinge, die bei "Fortbewegungsmöglichkeiten der Seele" aufgezählt wurden.

Aus wieviel Bewusstsein besteht die Seele?

Jede Seele besteht aus 100% Bewusstsein.

Selbst schwache Seelen haben jeweils 100%.

Zwei gleiche Seelen gibt es nicht.

Jede Seele besteht aus zwei Bewusstseinsarten.

- ca. 20% Tagesbewusstsein

- ca. 80% Unterbewusstsein

Aus wieviel Persönlichkeiten bestehen wir Menschen?

Ich, der Mensch, bin in meiner Gesamtheit fünf Persönlichkeiten:

Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen Ich, Unterbewusstsein und Körper.

Ich bin mein Tagesbewusstsein, worüber ich mich bewusst erlebe.

Ich bin mein Unterbewusstsein, worüber ich mich hauptsächlich unbewusst erlebe, für das Unterbewusstsein selbst immer bewusst.

Ich bin mit meinem Tagesbewusstsein drei Persönlichkeiten - wissenschaftlich durch Transaktionsanalyse bestätigt.

Ich bin das Unterbewusstsein, kann Chef oder Helfer in der Seele sein.

Ich bin mit meinem menschlichen Körper eine Persönlichkeit, die nur vom Unterbewusstsein am Leben gehalten werden kann.

Mein lebender Körper, der von der Seele beseelt und gebaut worden "ist", "ist" als Persönlichkeit nur kritikfähig und kann nicht denken.

Er ist Handlanger, Helfer, Ausführungsorgan meines Bewusstseins und mein Gehirn und darin nehmen die Gedächtniszellen, an der Intelligenz teil.

Aus wieviel Energieformen besteht das Gesamtbewusstsein?

Aus vier Energieformen.

Weil ich die Ich-Formen als jeweils eine Energieform ansehen kann und das Unterbewusstsein als eine Energieform.

Das Unterbewusstsein kann sich aufteilen in einen vieltausendfachen Helfer, es "ist" eine große Energieform, die alle Aufgaben automatisch, unbewusst ausführt.

Aus wieviel Energieformen besteht demnach das Tagesbewusstsein?

Aus drei Energieformen. Weil jede Ich-Form eine Energieform "ist".

Wie heißen diese drei Energieformen?

Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich.

Aus wieviel Energieformen besteht das Unterbewusstsein?

Aus einer Energieform.

Aus wieviel Energieformen besteht das Gefühl?

Im Wesentlichen aus zwei Energieformen.

Wie heißen diese Energieformen?

Angst und Freude. Alles was keine Freude "ist", "ist" Angst. Die vielen anderen Namensgebungen sind entweder im Angst- oder im Freudenbereich einzuordnen.

Aus wieviel Energieformen besteht der Wille?

Aus einer Energieform, die als Kraftpotential angesehen werden kann.

Aus wieviel Energieformen besteht die Aura?

Aus unendlich vielen Energieformen.

Sichtbar gemacht, leuchtet sie in allen Farben des Spektrums und ändern ständig ihre Zusammensetzung. Sie kann sogar ihr Gewicht verändern (Autogenes Training).

Aus wieviel Energieformen besteht somit die Seele?

Aus unendlich vielen Energieformen.

Aus wieviel Energieformen besteht eine Mikroseele?

Aus unendlich vielen Energieformen, weil eine Mikroseele der kleinste Teil einer Seele "ist". Sie "ist" auch als ein Gedanke zu bezeichnen, den ich auf Reisen schicken kann. Innerhalb oder außerhalb meines Körpers.

Sehe ich die Energieformen als einzelne Teile, so ergeben sich weitere Fragen.

Aus wieviel Teilen besteht die Seele?

Aus fünf Teilen.

Aus wieviel Teilen kann eine Mikroseele bestehen?

Aus fünf Teilen: Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Gefühl, Wille, Aura.

Oder aus vier Teilen: Unterbewusstsein, Gefühl, Wille, Aura.

Oder aus drei Teilen: Aura, Unterbewusstsein, Wille.

Es kommt auf den Evolutionsstand und dass bewusste oder unbewusste Denken einer Seele an.

Was "ist" eine Mikroseele?

Eine mikroskopisch kleine Energieform, also eine mikroskopisch kleine Seele, bestehend aus vielen Energieformen.

Der kleinste Teil einer Seele:

ein Gedanke, ein Plan, eine Idee oder ein Gedanke, den ich auf Reisen schicken kann.

Es "ist" eine Macht, eine Kraft, die ich gedankenschnell zu mir zurückholen kann.

Sofort bin ich kräftiger, fühle mich wohl.

Diese Macht kann ich auch willentlich, durch eine Vorstellung, sofort einem anderen Menschen, geben oder entziehen.

Damit hat er keine Macht mehr über mich.

"Ich stelle mir vor, ich kappe ein Tau oder durchschneide ein Band, das mich mit dem anderen Menschen unsichtbar verbindet."

Dadurch hat jeder andere Mensch seine Macht über mich verloren. Auch meine Eltern!

So kann ich mich zum Beispiel von meinen Eltern lösen.

Es "ist" eine wiederum Macht, eine Kraft:

die ich anderen geben kann,

die auf andere wirkt,

die andere mir geben können,

die andere wiederum auf mich wirken lassen können,

die in mir, in meinen Körper, Selbstheilungskräfte oder Selbstzerstörungskräfte entfalten kann.

Sie transportiert Informationen von der eigenen Seele weg oder bringt neue Informationen zur Seele zurück. Bestimmer darüber bleibt das Tagesbewusstsein bewusst, das Unterbewusstsein unbewusst.

Welche Transportmedien benutzt eine Mikroseele?

Genau die gleichen wie eine große Seele: Raum und Zeit.

Wer kann so eine Mikroseele auf Reisen schicken und wie?

Das Tagesbewusstsein bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst.

Was ich kann, können andere Menschen auch, das sollte ich bedenken.

Auch sollte jeder Mensch wissen, dass unsere anderen Bestandteile der Seele nichts von allein machen. Nicht das Gefühl, nicht der Wille und auch nicht die Aura.

Unsere Aura "ist" mit einer Glasscheibe zu vergleichen, die wertungsfrei Informationen weitergibt.

Warum ist es so schwierig, dass sich zwei Seelen verständigen können, ohne den Wirtskörper agieren zu lassen?

Telepathie "ist" allen Menschen noch nicht gezielt oder geordnet bewusst möglich. Ausnahmen gibt es sicherlich.

Telepathiebegabte Menschen bezeichnen wir als Hellseher oder Seelenverwandte.

Im Allgemeinen "ist" uns Telepathie nur unbewusst über Mikroseelen möglich.

Manchmal ahnen wir, da sieht uns jemand an oder ich bekomme Besuch.

Der Schöpfer aller Dinge hat sich sicherlich etwas dabei gedacht, diese Art der Verständigungsmöglichkeit so schwierig zu gestalten.

Wir sollen die Möglichkeit erhalten, uns frei, kreativ und eigenständig entwickeln zu dürfen. Er hat dafür gesorgt, dass wir unsere Geheimnisse haben dürfen, und er hat auch dafür gesorgt, dass wir die gedankliche Intimsphäre erleben dürfen.

Er hat auch daran gedacht, dass unser Tagesbewusstsein geschützt werden muss und zwar vor einem Überangebot an Informationen.

"Ist" es nicht schrecklich, sich vorzustellen, ein anderer könnte die eigenen Gedanken lesen. Oder wir würden verrückt durch das Überangebot an Informationen.

Ausdrucksformen der Seele über den Körper.

Wie heißen die Ausdrucksformen der Seele über den Körper?

Verständigungsmöglichkeiten!

Welche Verständigungsmöglichkeiten hat mein Körper, mit anderen Körpern, nur über den Körper, aber gesteuert durch die Seele?

Über Gestik und Mimik (Pantomime, Zeichensprache).

Über Töne, Laute und Geräusche (abgeben und empfangen).

Farben zeigen und empfangen können (Hautfarbe).

Duft und Geruch abgeben und empfangen.

Die eigenen Formen, also sich zeigen.

Andere Formen sehen oder ertasten können.

Größe - Länge - Breite - Höhe darstellen und empfangen können.

Durchmesser oder Umfang sehen oder ertasten können.

Unsere Informationen der Sinnesorgane empfangen.

Der Körper empfängt und leitet zur Seele weiter.

Wie heißen die Ausdrucksformen der Seele zu anderen Seelen?

Verständigungsmöglichkeiten.

Welche Verständigungsmöglichkeiten hat die Seele?

Über, durch oder mit dem Körper.

Durch seelische Energieformen.

Mikroseelen, also Gedanken.

Über die Aura. Diese können sich sympathisch oder unsympathisch sein.

Über bewusst oder unbewusst ausgesandte Mikroseelen.

Über das Gefühl der Angst und Freude, die wiederum meistens durch den Körper, über den Körper weitergeleitet werden, oder es wirkt nur in der Seele, im Bewusstsein der Seele.

Was "ist" die Seele?

Die Seele "ist" eine Energieform, die sich aus unendlich vielen einzelnen Energieformen zusammensetzt.

Die Seele bringt als Anlage, als Fähigkeit im Unterbewusstsein, mit: das ewige Leben und lässt einen Wirtskörper Mensch leben!

Die Seele eines Menschen "ist" im Gegensatz zu seinem Körper unsterblich!

Die Seele lebt - der Tod des Körpers.

Wir Menschen bestehen aus Seele und Körper.

1.) Die Seele als Energieform "ist" unvergänglich.

2.) Der materielle Körper besteht aus Stoffen, die vergänglich sind, die umgewandelt werden und nicht mehr als lebender Organismus zu bezeichnen sind.

Deshalb sagen wir der Körper stirbt. Er nimmt Erd- oder Ascheform an.

"Ist" dieses Leben hier auf Erden einem der beiden zuviel, gibt es dieses Leben auf.

Das Ereignis heißt bei uns Tod.

Die Bezeichnung Tod trifft aber nur auf den Körper zu. Die Seele findet wieder eine Verwendung, um einen anderen Körper zu beseelen, ihn zu steuern und zu lenken.

Somit "ist" das Absterben des Körpers gleichbedeutend für die Seele, diesen Körper zu verlassen, denn er "ist" nicht mehr am Leben, also auch nicht mehr zu steuern und zu lenken.

Somit "ist" es auch gleichbedeutend für den Körper zu sterben, wenn die Seele ihn verlässt, weil ihr das Leben in diesem Körper oder hier auf Erden unerträglich erscheint und der Körper ohne Seele auf Dauer nicht weiterleben kann.

Künstlich erhaltenes körperliches Leben "ist" nicht lohnenswert.

Die entscheidende Lebensenergie, um sich weiterzuentwickeln, wird ihm entzogen.

Die Aufgaben der 5 Teile der Seele.

Das Tagesbewusstsein

Unser Tagesbewusstsein lässt uns Umwelt und Innenleben bewusst erleben.

Es trifft alle Entscheidungen für unser Denken und Handeln bewusst.

Es ist sozusagen der Chef in uns.

Es gibt die Befehle für unser bewusstes Handeln an den Körper weiter, so dass wir bewusst bestimmte Dinge tun oder lassen können.

Es schult das Unterbewusstsein, damit es alle automatisch ablaufenden Dinge übernimmt, so dass der Chef, das Tagesbewusstsein, freier und kreativer denken und handeln kann.

Das Unterbewusstsein.

Unser Unterbewusstsein übt verschieden Aufgaben aus. Zum einen "ist"  es unser Archiv oder das Langzeitgedächtnis der Seele, das heißt, es nimmt Informationen auf, sortiert sie, legt sie ab und kann sie hervorholen, um sie dem Tagesbewusstsein zur Verfügung zu stellen.

Damit haben wir gleich die zweite Aufgabe beschrieben, es "ist" Berater des Tagesbewusstseins. Es stellt dem Tagesbewusstsein die notwenigen Informationen zur Verfügung, so dass das Tagesbewusstsein richtig handeln kann.

Dieses geschieht sicherlich auf verschiedenen Wegen. Zum einen können wir uns eine Rohrpost vorstellen. Darüber fordert das Tagesbewusstsein exakte Informationen an.

Zum anderen können wir uns zum Beispiel das Telefonieren vorstellen.

Auf diesem Wege kommen Informationen klar und eindeutig im Tagesbewusstsein an.

Zum anderen ist das Unterbewusstsein vom Tagesbewusstsein durch eine "Milchglasscheibe" getrennt.

Hält das Unterbewusstsein Informationen für das Tagesbewusstsein hoch, kann das Tagesbewusstsein dieses nicht exakt lesen, weil die Scheibe klare Informationen verfälscht und wir nur ahnen, was das Unterbewusstsein meint.

Sehr oft deuten wir diese Informationen über den Umweg der Gefühle.

Dies bezeichne ich auch als Verständigungsschwierigkeiten der Beiden.

Außerdem kann unser Unterbewusstsein auch unsere innere Stimme sein, die uns vor den Entscheidungen des Tagesbewusstseins warnt.

Leider hören wir selten auf diese Stimme, weil sie leise und etwas undeutlich ist. Hinterher sagen wir: Hätte ich bloß auf meine innere Stimme gehört.

Oder wir sagen: Das habe ich gleich gewusst.

Diese innere Stimme kann aber auch eine der beratenden Ich-Formen sein.

Wegen unserer Verständigungsschwierigkeiten können wir das nicht auseinanderhalten. Geschulte Menschen, die sich richtig entspannen können und gelernt haben, sich zu vertrauen, hören auf diese Stimme und handeln danach.

Zu diesen Menschen sagen wir, sie handeln intuitiv.

Als Warner vor Gefahren können aber auch alle anderen Ich-Formen tätig sein.

Aber das können wir leider nicht auseinanderhalten.

Leider sage ich auch deshalb, weil wir in der heutigen stressigen, hochkonzentrierten Zeit oftmals verlernt haben, auf diese inneren Stimmen zu hören.

(Die innere Stimme geht vom Unterbewusstsein oder von einer beratenden Ich-Form aus, und wir sollten wieder lernen, öfter auf sie zu

Wer oder was "ist" meine innere Stimme?

          Das Kindheits-Ich

          das Eltern-Ich,                            Tagesbewusstsein

          das Erwachsenen-Ich

das Unterbewusstsein und der Körper.

Alle diese leisen oder lauten Stimmen sind als Warner vor Gefahren zu betrachten.

Wir müssen nur lernen öfter auf diese Stimmen zu hören.

Am leisesten "ist" die Stimme des noch nicht richtig geschulten Erwachsenen-Ichs. Diese Stimme auszubilden, so dass sie dominieren kann, "ist" die vordringlichste Aufgabe.

Meistens haben diese leisen Stimmen Recht und wir sagen hinterher:

Hätte ich bloß auf meine innere Stimme gehört.

Gefühlen aus der Vergangenheit können wir nicht trauen, da sie sich nur an bewerte Informationen anhängen.

Da wir unser Bewusstsein in unserer Suchtkrankenkarriere falsch geschult haben, kommt es nun darauf an neue, glaubwürdige Informationen zu sammeln, damit sich neue, ehrliche Gefühle anhängen, denen wir eines Tages wieder vertrauen können.)

Als Datenverarbeitungssystem, aufgeteilt in viele, tausendfache Helfer und Sachbearbeiter des Chefs, "ist" unser Unterbewusstsein auch verantwortlich für unsere Träume.

Während sich in der Schlafphase das Tagesbewusstsein ausruht, verarbeitet das Unterbewusstsein alle Eindrücke des Tages und alle liegengebliebenen nicht mehr benötigten Informationen.

Träume haben wir, wenn unser Tagesbewusstsein seine Ruhezeit dazu nutzt, dem Unterbewusstsein bei seiner Arbeit zuzusehen.

Die Vermutung liegt nahe, dass die Trennwand oder Milchglasscheibe während der Schlafphase etwas klarer wird, so dass wir sehr oft eindeutig, realitätsbezogen unsere Träume erleben und auch erzählen können.

Ich habe den Verdacht, dass unser Unterbewusstsein in dieser Zeit etwas nachlässig "ist" und dem Tagesbewusstsein nicht zutraut, einiges von seiner Arbeit mitzubekommen. Deshalb "ist" die Milchglasscheibe etwas durchsichtig und das Tagesbewusstsein kann ein wenig Einsicht nehmen wie das Unterbewusstsein arbeitet.

Auch lässt uns das Unterbewusstsein unbewusst denken und handeln.

Jeder Mensch kennt bestimmt eine Situation, in der er, nach seiner Auffassung "instinktiv" richtig gehandelt hat, also meist anders, als das Tagesbewusstsein es in diesem Augenblick vorschlägt.

Wir nennen dies auch oft "aus dem Bauch heraus handeln".

Dieses Phänomen "ist" nichts weiter als unser handelndes Unterbewusstsein, das ja wesentlich mehr Informationen zur Verfügung hat als das Tagesbewusstsein.

Es kann dem Unterbewusstsein diese Informationen zwar zur Verfügung stellen, aber wenn unser Tagesbewusstsein doch anders handeln will, dient uns unser Unterbewusstsein oft als Schutz und handelt in lebensbedrohlichen Situationen selbständig anders.

Es bringt den Körper aus der Gefahrenzone, oder es rettet mit dem eigenen Körper andere Menschen aus Gefahrensituationen.

Hinterher fragen wir uns: Woher habe ich nur den Mut dazu genommen?

Das Programm des Unterbewusstseins "ist" von unserem Tagesbewusstsein nicht einsehbar, deshalb wissen wir nicht, zu welchen Leistungen wir tatsächlich fähig sind.

Der Wille

Der Wille "ist" ebenfalls eine Energieform, sozusagen unser Kraftstoff.

Der Wille macht nichts von allein. Er muss angefordert werden.

Entweder vom Tagesbewusstsein oder vom Unterbewusstsein, weil jede Information vom Bewusstsein registriert oder bewertet wird. Erst wenn wir einen kraftstoffgetriebenen Motor in Betrieb setzen, kommt der Kraftstoff zu seiner eigentlichen Bestimmung. Der Bestimmer, wieviel Kraftstoff abgerufen wird, ist zum einen der Fahrer des Wagens und zum anderen, das Maß, wieviel Kraftstoff der Motor benötigt, um die erdachte Geschwindigkeit oder Leistung zu erreichen.

Bei der Seele sind es die Bestimmer Tagesbewusstsein als Chef und Unterbewusstsein als sein Helfer. Diese Bestimmer brauchen den Willen, um eine Vorstellung zu entwickeln und um sie dann über den Körper in die Tat umzusetzen.

Je größer das Bedürfnis der Seele oder des Körpers als Vorstellung des Bewusstseins ist, desto mehr Willen brauchen wir.

Vergleich: Je schwerer eine Last "ist", desto mehr Kraft muss ich aufwenden, um sie anzuheben. Desto stärker muss auch die Vorstellung und der Wille sein.

Da der Wille auch nur eine Energieform "ist", kann er sich nicht verbrauchen.

Der Ausspruch: "Ich habe einfach nicht mehr den Willen dazu" "ist" also falsch.

Geändert hat sich lediglich unsere Zielsetzung, also unsere Vorstellung zu einem unserer Bedürfnisse. Hilflosigkeit lähmt uns, macht das Herz und die Beine schwer.

Das Gefühl

Das Gefühl "ist" ebenfalls eine Energieform.

Das Gefühl hängt sich ohne Zeitverlust an eine Information an, nachdem es vom Bewusstsein bewertet wurde.

Dabei "ist" es unerheblich, ob diese Information von außen in uns eindringt (z. B. Hören, Sehen) oder ob diese Information durch eine Vorstellung in unserem Gehirn oder dem Bewusstsein direkt entsteht.

Wir bekommen also eine Information, und sofort hängt sich ein Gefühl an.

Je nach Bewertung der Information kann es ein positives oder negatives Gefühl sein, also Freude oder Angst. Selbst Trauer "ist" Angst, da es keine Freude "ist".

Nochmal: Informationen, die auf dem Wege der Sinne oder direkt über die Aura in mein Bewusstsein oder in mein Gehirn kommen, werden sofort und ohne Zeitverlust mit einem Gefühl behaftet, weil wir gedankenschnell mit dem Bewusstsein bewerten.

Ob das immer richtig "ist", sei dahingestellt. Dazu erwähne ich, dass unser Unterbewusstsein noch schneller bewerten kann als unser Tagesbewusstsein.

Das Tagesbewusstsein, bestehend aus drei Ich-Formen, Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich, braucht Zeit zur Einigung und Entscheidung.

Informationen die über die Aura direkt in unser Bewusstsein oder Gehirn kommen, das heißt, dass unser Bewusstsein, Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein, sich innerhalb der Aura frei bewegen kann, also direkt an der Aura sein kann, aber seinen Hauptsitz im Gehirn hat.

Vorstellungen, Ideen, sichtbare Informationen und Pläne sind auch Informationen als Reize, die im Gegensatz zu ankommenden Informationen zuerst direkt in der Seele, etwas später dann im Gehirn entstehen.

Da sie für das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein sichtbar geworden sind, hängt sich sofort und ohne Zeitverlust das Gefühl an.

Dieses Gefühl wird mit der bewerteten Information in das Gehirn gegeben, und von dort aus kann es sich, wenn keine Mauern errichtet werden, im ganzen Körper ausbreiten, so dass wir dieses Gefühl körperlich nachempfinden können.

Denn das Bewusstsein bewertet immer alle ihm zur Verfügung stehenden Informationen und belegt dies ohne Zeitverlust mit einem Gefühl.

Jede Vorstellung in uns "ist" eine sichtbare Information. Sie "ist" immer zu sehen für das Unterbewusstsein und manchmal auch für das Tagesbewusstsein.

Sie "ist" also auch ein klares Bild, das wir mit unserem geistigen Auge sehen können.

Das geistige Auge "ist" unser Bewusstsein.

Das Geistige "ist" immer das Zusammenspiel zwischen dem Tagesbewusstsein, dem Unterbewusstsein und dem Gehirn.

Eine Vergeistigung betrifft nur das Bewusstsein, die Seele.

Eine Vorstellung ist auch eine Idee, und eine Idee "ist" wiederum eine sichtbare Information, also ein Bild, direkt zuerst in der Seele, später im Gehirn entstehend und mit dem geistigen Auge als solches zu erblicken.

Man kann natürlich auch sagen:

Das geistige Auge "ist" unser Tagesbewusstsein, wenn wir es bewusst sehen. Geschieht es unbewusst, "ist" es unser Unterbewusstsein.

Da das Unterbewusstsein immer beteiligt "ist", hat es auch Anteil am geistigen Auge des Tagesbewusstseins.

Das Gehirn allein, ohne Bewusstsein, also ohne Seele, kann nichts sehen!

Da es eine sichtbare Information ist, "ist" sie auch für das Gefühl zu zusehen.

Das Gefühl, diese Energieform, hat die Möglichkeit sich je nach Bewertung anzuhängen. Das, was wir körperlich nachempfinden und auch beschreiben können, sind "Seelen-Gefühle", die sich entweder positiv oder negativ äußern.

Wir empfinden körperlich entweder ein freudiges Gefühl = Freude oder ein nicht so freudiges Gefühl, also empfinden wir Ängste.

Das Bewerten der seelischen Information macht ausschließlich unser Bewusstsein.

Der Körper hat sein eigenes Bewertungssystem, welches er dem Bewusstsein meldet und dieses dann, nach Bewertung, das entsprechende Gefühl anhängt.

Somit kann ich sagen, dass nur die Seele ein Gefühl erzeugt, der Körper aber hat Empfindungen. Natürlich kann unser Körper auch bewerten, aber er muss diese Informationen erst dem Bewusstsein zeigen und das entscheidet, wie bewertet wird.

So können wir dem Bewusstsein Schmerzen des Körpers auf- oder abwerten.

Schlechter oder besser ertragen heißt das. Natürlich sind große Schmerzen nicht allein vom Bewusstsein zu kompensieren oder sogar zu ignorieren.

Der Körper hat ein hormonelles Sicherheitssystem, welches wir zum einen als Überlebenshormone bezeichnen.

Zum anderen verfügt der Körper über die bereits erwähnten Endorphine.

Aber auch das Gefühl steht nicht unveränderbar fest.

Durch neue Erfahrungen, durch neue Eindrücke kann sich ein völlig neuer Blickwinkel, das heißt eine neue Bewertung, eine neue Wahrheit, ergeben, so dass sich an die gleiche Information plötzlich ein anderes Gefühl anhängt.

Beispiel: Ein kleines Kind wird von einem Hund gebissen.

Es wird danach also jedes Mal, wenn es nur einen Hund sieht, Angst oder Panik verspüren, weil es dieses Erlebnis so bewertet hat.

Bewerten können in uns nur die drei Ich-Formen, Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt - bewusst als unser Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein.

Letzteres meistens nur so, wie es vom Tagesbewusstsein dazu geschult wurde.

Als erwachsener Mensch lernt er dann einen Partner kennen und lieben, der einen Hund hat, so dass er sich zwangsläufig mit dem Tier befassen muss.

Dieser Hund ist aber besonders zutraulich, lieb und in keiner Weise aggressiv.

Nach und nach werden neue Informationen in seinem Unterbewusstsein gespeichert, bis der Mensch eines Tages freudig auf die meisten Hunde zugeht.

An die Information "Hund" hängt sich jetzt also auch das Gefühl "Freude" statt nur das Gefühl der "Angst" an. Leider aber nur auf dem Umweg der Angst.

Die Angst wird immer zuerst da sein. Vorsichtig wird der Mensch also sein Leben lang gegenüber Hunden oder Tieren mit einem großen Gebiss sein.

Die Aura

Die Aura umgibt unseren Körper lückenlos. Sie ist ein aus verschiedenen Energien zusammengesetztes Kraftfeld. Die Energien können sowohl etwas mehr positiv als auch etwas mehr negativ geladen sein.

Die Aura hat aber neben ihrer Schutzfunktion der Seele noch eine wichtige Aufgabe. Sie "ist" mit der effektivste Informationslieferant für unser Unterbewusstsein.

Da sie als Energieform sehr beweglich "ist", kann sie auch sehr große Strecken ohne weiteres überwinden.

Je nachdem, wie wir uns fühlen bzw. wie unsere seelische und körperliche Verfassung "ist", kann die Aura überwiegend negativ oder positiv geladen sein. So können auch die Farbschattierungen in bestimmten Situationen in einer Richtung dominieren.

Ebenso hat man herausgefunden, dass die Aura, wenn es uns schlecht geht, zum Beispiel wenn wir krank sind, sehr eng am Körper anliegt, während sie, wenn wir uns gut fühlen, wir gesund sind, sehr beweglich "ist".

Sie kann auch mit anderen Auren kommunizieren bzw. Informationen austauschen.

So können wir zum Beispiel erklären, warum es uns oft passiert, dass wir an einen Menschen denken und dieser dann bei uns anruft. Die beiden Auren haben miteinander kommuniziert und sozusagen eine Verbindung hergestellt.

Allerdings hat die Aura keine direkte Verbindung zum Gehirn, so dass sie sich zur Übermittlung der Informationen aller unserer übrigen Sinne bedient.

Zusätzlich kann das Tagesbewusstsein bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst sich an die Aura versetzen und so direkt sehen, was die Aura sieht, denn innerhalb der Aura kann sich das Bewusstsein frei bewegen.

Weitere Informationen zur Aura:

Da die Aura nicht denken kann, "ist" sie für mich nur ausführendes Organ.

Da die Aura einerseits nichts von alleine macht, sondern nur vom Bewusstsein gesteuert wird und andererseits als Helfer des Bewusstseins nicht genügend kann, so dass sich der Helfer Aura an seine Aufgabengebiete hält und mit Gedankengeschwindigkeit, wie es das Unterbewusstsein will, Informationen heranholt oder Informationen abgibt, die zurzeit für das Unterbewusstsein aus den Gedächtnissen herausgeholt zu sehen sind. Deshalb sind auch diese Informationen für die Aura zu sehen, deshalb gibt auch die Aura diese Informationen an andere Auren ab

Weitere Beschränkungen werden der Aura vom Unterbewusstsein nicht auferlegt, sondern nur strikte, schnelle Aufgabenerfüllung, um das Beste aus seiner Existenz, das Beste aus diesem Leben zu machen.

Lernt der Mensch sich noch besser selbst zu vertrauen, lernt er noch besser seinem Unterbewusstsein zu vertrauen, lernt noch besser die ankommenden Informationen zum Unterbewusstsein richtig zu deuten, "ist" es schwierig, dass der Mensch angelogen wird, weil keine Aura lügt.

Weitere Informationen zur Aura:

Die Aura holt nach Auftrag des Unterbewusstseins Informationen dem Unterbewusstsein heran und der Mensch, der seiner Seele, seinem Unterbewusstsein groß vertraut, benutzt die Fähigkeit des Unterbewusstseins, in der eigenen Aura oder einer anderen Aura zu lesen.

Der Helfer für das Bewusstsein, die Aura hat drei Hauptfähigkeiten, die erkannt sind:

1.) Für die Seele lückenlos Schutzhülle zu sein.

Damit sich die eigene Seele nicht in ihrer Gesamtheit verliert oder damit die eigene Seele als Energieform sich nicht mit gleichgesinnten, sympathischen Energien vermischen kann. So bleibt die einmalige Zusammensetzung einer Seele erhalten.

2.) Für das Bewusstsein, das denken kann, Vorstellungen entwickeln kann, hauptsächlich für das Unterbewusstsein, vom Unterbewusstsein beauftragt, Informationen heranzuholen aus der Umgebung der Seele, des Bewusstseins.

Oder Informationen abzugeben, die gerade im Moment für das Bewusstsein zu sehen sind, damit ein anderes Bewusstsein auf diesem Wege der Informationsübertragung Informationen erhält. Es "ist" eine stille Informationsübertragung, die nur für das Bewusstsein der jeweiligen Seele bestimmt "ist", damit das jeweilige Bewusstsein etwas Richtiges mit den Informationen anfängt.

Leider "ist" der Mensch in seiner Entwicklung noch nicht so weit, dass er diesen Weg der - wie wir ihn bezeichnen - Telepathie noch nicht richtig nutzen kann.

Die Möglichkeit dieser Informationsübertragung vom Bewusstsein einer Seele hat jede perfekte Seele.

Beim zivilisierten Menschen "ist" diese Fähigkeit verkümmert.

Dieser heute für den Menschen eher unbewusste Weg des Informationsaustausches - sich ohne Worte, die ausgesprochen werden, sondern nur gedacht werden, zu verstehen. Sensible Menschen können im Erwachsenenalter manchmal diese Fähigkeit der Seele grob für sich nutzen.

Vor allen Dingen dann, wenn sich zwei Menschen lieben, sich länger kennen, sich selbst richtig vertrauen, dann verstehen sich Menschen auch ohne Worte manchmal richtig. Ein Band, eine Verbindung auf energetischem Wege "ist" hergestellt, das in beide Richtungen genutzt werden kann.

Horst/Peter Pakert                                                                                       1995/2007/26

Der Mensch trägt das kostbarste Gut in sich:

seine Seele, sein denken-könnendes Bewusstsein.

   Die Seele ist das Intimste eines Menschen!

Die Seele "ist" ein energetisches System.

Die Seele "ist" eine unvergängliche Energieform, bestehend aus unendlich vielen Energieformen.

Die Seele "ist" ein einmaliger untereinander perfekt funktionierender Organismus.

Die Seele "ist" ein im Ganzen vergebener Verbund, der frei zu Höherem berufen "ist".

Die Seele "ist" ein Leben spendender Teil eines jeden Lebewesens.

Die Seele "ist" für den jeweiligen beseelten materiellen Körper eine Leben gebende Instanz, die diesen Körper, nach seiner Art, für eine kurze Zeit leben lässt.

Die Seele "ist" Wirtskörper und Chef einer materiellen Art, der Artenvielfalt hier auf Erden und darüber hinaus.

Die Seele "ist" durch den Körper eingeschränkt. Die Seele "ist" dazu mit immer neuen Fähigkeiten = Anlagen als Naturgesetzmäßigkeiten ausgestattet.

Die Seele "ist" dazu mit Richtlinien und Anleitungen ausgestattet.

Die Seele "ist" mit makroskopisch fünf Teilen ausgestattet.

Die Seele "ist" mit Chefs und Helfern ausgestattet.

Die Seele "ist" mit dem Unterbewusstsein gedankenschnell, Chef - Lebensbestimmer, perfekter Baumeister oder Helfer des Tagesbewusstseins, wenn das Tagesbewusstsein Chef sein kann im materiellen Wirtskörper, entweder als Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich.

Die Seele "ist" aufzuteilen bei dem Chef, bei den Helfern:

Chef, einzeln wie oben!

Helfer, die nichts von alleine machen, als:

Unterbewusstsein, Wille, Gefühl = Angst und Freude, Aura!

Die Seele "ist" Bestimmer mit Helfern im Mikrokosmos anzusiedeln.

Die Seele "ist" als Bestimmer in einem materiellen Ausführungsorgan mit einem jeweiligen Gehirn Leben bestimmend.

Die Seele "ist" mit einem Auftrag in einem materiellen Körper für dessen kurze Zeit irdisch geworden. Der Auftrag: das Beste mit dem jeweiligen Körper solange es geht und so gut es geht zu machen.

Die Seele "ist" in der Lage, wenn der jeweilige Körper es ermöglicht, sich über den Körper, mit dem Körper gefühlsmäßig auszudrücken.

Die Seele "ist" in der Lage, wenn sie es für nötig hält, unbewusste oder bewusste Sperren mit der Angst aufzubauen oder diese Sperren mit Freude wieder zu lösen.

(Eine Angstmauer auflösen kann nur das Bewusstsein als Bestimmer über die Seele, indem das Bewusstsein mit seinem Vorteilsdenken Angstmauern auflöst, für überflüssig hält und freudige Informationen können wieder fließen.

Da das Bewusstsein jede Information bewerten oder wertschätzen muss, wird das dementsprechende richtige Gefühl vom Unterbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit angehängt. Diese Information kann nach den neusten Informationen umbewertet werden, und ein anderes Gefühl wird vom Unterbewusstsein an diese Information angehängt.)

Die Seele "ist" mit dem Unterbewusstsein ein perfekter Baumeister mit dem Genmaterial, dass ihm angeboten wird.

Soll ein neuer Körper entstehen, weil die Möglichkeit besteht und zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts es auch noch mit ihrer Seele, mit ihrem Bewusstsein wollen, eilt eine neue Seele herbei, baut einen neuen Körper nach eigenem Ermessen

Die neue Seele nutzt diesen Körper als seinen Wirt, als sein Bestimmer bewusster oder unbewusster Art.

Die neue Seele nutzt den Körper mit seinen Fähigkeiten, Mitteln und Möglichkeiten, um auch sich selbst zur eigenen Zufriedenheit über und mit dem materiellen Körper sich in dieser materiellen Welt zu verwirklichen, indem die Seele eine eigene Bedürfnisbefriedigung anstrebt, das Beste aus der jeweiligen Existenz versucht zu machen, um aus diesem materiellen Leben, in dieser Vereinigung Erfahrungen zu sammeln und mitzunehmen in eine weitere Existenz danach.

Die Seele "ist" der Schmarotzer des Körpers, denn sie geht mit ihm eine Symbiose ein. Die Freiheit in das geschriebene Lebensbuch eingreifen zu können hat die Seele durch das Tagesbewusstsein.

Nochmal: Nur das Erwachsenen-Ich als Chef des Tagesbewusstsein kann den materiellen Körper Mensch richtig bestimmen.

Das Tagesbewusstsein "ist" an Nerven gebunden, (deshalb "ist" es langsam).

Die Fähigkeit des Bewusstseins elektrische Impulse lesen zu können, sind einmalig und deuten auf höhere Bestimmungen der Seele hin.

Die Aura hüllt den Körper und die Seele lückenlos ein, damit sie sich nicht mit gleichgesinnten Energien vermischen.

Das Tagesbewusstsein, der jeweilige Chef, "ist" der Bestimmer der Seele, des Körpers, des jeweiligen Verbundes.

Das Unterbewusstsein "ist" bewusster und unbewusster Helfer.

Das Unterbewusstsein "ist" Helfer der drei Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein mit ihrer Phantasie und der Persönlichkeit Körper.

Das Bewusstsein "ist" der bestimmende Teil der Seele, aufgeteilt als Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein.

Warum akzeptiere ich das Wort Tagesbewusstsein als solches?

Das Tagesbewusstsein einer Seele benenne ich so, weil es alle bewussten Denk- und Handlungsvorgänge in uns, der Seele und dem Körper, bestimmt.

Dies geschieht überwiegend in unserer Wachphase, also im Regelfall am Tag.

Deshalb Tagesbewusstsein, man könnte auch Wachbewusstsein sagen.

Selbst, wenn es in der Nacht anfängt zu denken, erscheint es in mir, als ob es hell in Kopf wird, so dass ich eher das Gefühl habe, mehr im Tag als in der Nacht zu sein.

Entweder träume ich dabei oder mein ganz bewusstes Denken, Überlegen und Planen findet statt.

Was "ist" das Tagesbewusstsein einer Seele?

Es besteht aus drei Energieformen der Seele.

Es "ist" der erste Teil der Seele.

Es "ist" der Chef der Seele.

Es "ist" bewusster Bestimmer der Seele und des jeweiligen Körpers, indem die Seele zurzeit ihren Sitz hat.

Es "ist" ein Teil des Gesamtbewusstseins mit einem größenordnungsmäßigen Anteil von ca. 20% bei einem Menschen.

Es "ist" eine Energieform, bestehend aus drei Energieformen, die Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich heißen - wissenschaftlich durch die TA - bestätigt.

Was macht das Tagesbewusstsein einer Seele?

Es lässt uns bewusst denken und handeln und zwar immer dann, wenn wir wach sind.

Es steuert bewusst sich selbst und den jeweiligen Wirtskörper.

Es gibt dem eigenen oder einem anderen Unterbewusstsein bewusst Aufträge.

Es schult dieses Unterbewusstsein und zwar bewusst.

Die drei Ich-Formen des Tagesbewusstseins können sich jeweils zu zweit miteinander unterhalten, dabei hört die nicht dauernd beteiligte, dritte Ich-Form zu und hat eventuell Beraterfunktionen.

Es bewertet bewusst Informationen als Reize, es wägt bewusst ab und bewertet.

Es geht bewusst mit dem Gefühl um, weil es durch Bewertung das richtige Gefühl erzeugt und deshalb kann es auch mit der Angst Mauern bauen.

Diese Angstmauern sind zum Schutz da.

Ich kann nicht hinaussehen und ein anderer kann nicht hineinsehen (Maske).

Es setzt bewusst die Kraft = den Willen für bewusste Gedanken = Vorstellungen = Ideen und Pläne ein, die zur Ausführung kommen sollen.

Es beauftragt die Aura bewusst beweglich = durchlässig oder unbeweglich = undurchlässig für Energien zu sein.

Es sendet bewusst Mikro-Seelen aus, also ein Gedanke auf Reisen geschickt

          im eigenen Körper

          in die Umgebung, bis hin in ungeahnte Entfernungen

          in die Vergangenheit

          in der Gegenwart und in die Zukunft.

Es kann die Seelenkräfte, bestehend aus Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Gefühl, Wille und Aura als Selbstheilungskräfte für die Regenerierung der Seele oder des Körpers einsetzen. Es kann aber auch diese Kräfte, diese Energieformen der Seele als Selbstzerstörungskräfte einsetzen (Vorstellungskraft).

Dadurch leiden die Seele und der Körper. Deshalb reagieren auch beide nach einer gewissen Zeit mit Krankheiten, die wir teils schon kennen oder noch nicht richtig deuten können. In den meisten Fällen sind es aber Suchtkrankheiten.

In Notsituationen oder bedrohlichen Lebenssituationen zieht es sich auch vollständig vom bewussten aktiven Leben zurück, welches wir dann als Ohnmacht oder Koma bezeichnen. Das Koma "ist" die tiefste Bewusstlosigkeit, die wir kennen und betrifft nicht nur den Körper.

Es kann Informationen als elektrische Impulse an den jeweiligen Wirtskörper geben.

Es kann Informationen als elektrische Impulse des jeweiligen Gehirns oder eines anderen Körperteils des Wirtskörpers lesen und deuten und diese dann über das Gehirn und Nervenbahnen steuern und lenken. Manchmal leider nicht richtig, wenn es bewusst geschieht oder wir es uns falsch angeeignet haben.

Es kann sich mit dem Unterbewusstsein unterhalten, wobei das Unterbewusstsein alles versteht, was der Chef sagt, nur der Chef, das Tagesbewusstsein, kann die Informationen des Unterbewusstseins nicht richtig lesen und nicht richtig verstehen, bzw. deuten und interpretieren, also eindeutige Verständigungsschwierigkeiten, weil das Unterbewusstsein sich durch eine Angstmauer gegenüber dem Tagesbewusstsein schützt. Andersherum wird aber auch das Tagesbewusstsein geschützt, damit es nicht überfordert wird und sich frei entwickeln kann.

Das Tagesbewusstsein darf Fehler machen.

Es darf sich auch mit dem Körper das Leben nehmen.

Nur sollte derjenige wissen, dass er es dann in seinem nächsten Leben umso schwerer haben wird. Das "ist" nicht nur eine Annahme von mir, sondern ich glaube daran.

Das Tagesbewusstsein kommt nicht an alle gespeicherten Informationen heran, die das Unterbewusstsein oder der Körper haben. Auch hat das Tagesbewusstsein keinen Zugriff auf die Zukunft und nur wenig auf die Vergangenheit.

Es braucht dazu das Unterbewusstsein.

Weil der Chef, das Tagesbewusstsein, seine selbst angeforderten und vom Unterbewusstsein herübergereichten Informationen nicht richtig lesen und deuten kann, sind "Verständigungsschwierigkeiten" vorprogrammiert, sie sind angeboren.

Somit werden wir fehlerhaft geboren, mit Verständigungsschwierigkeiten behaftet, und leider auch so sterben. Trotzdem kann in uns das Gefühl der Freiheit entstehen.

Trotzdem das Beste aus unserer Existenz zu machen, "ist" für jeden Menschen eine zwingende Aufgabe, also eine Pflicht.

Was "ist" das Unterbewusstsein (das Unbewusste)?

Eine Energieform, ein Teil der Seele und ein Teil des Bewusstseins.

Warum akzeptieren wir das Wort Unterbewusstsein?

1.) Weil es unter dem Tagesbewusstsein anzusiedeln "ist". (Es "ist" nicht kritikfähig.)

2.) Es "ist" nachrangig, obwohl es die meisten automatisch ablaufenden Vorgänge des Körpers übernimmt.

3.) Es "ist" unterwürfig dem Tagesbewusstsein gegenüber, weil es ein Ja-Sager "ist", kritiklos alle ankommenden Informationen annehmen muss. Am besten Informationen, die keine Form von Ja oder Nein in einem Kommando beinhalten.

4.) Unterbewusstsein auch deshalb, weil wir uns unten Dunkelheit vorstellen können und unser Unterbewusstsein hauptsächlich im Dunkeln, Nichtgreifbaren, im Unklaren und nicht vom Tagesbewusstsein zu Verstehenden arbeitet.

Was "ist" das Unterbewusstsein?

1.) Eine Energieform einer jeden Seele.

2.) Ein Teil einer jeden Seele eines Lebewesens.

3.) Ausführungsorgan des Chefs der Seele, des Tagesbewusstsein, wenn die Seele schon ein Tagesbewusstsein hat oder Bestimmer als Chef einer Seele, wenn noch kein Tagesbewusstsein vorhanden "ist" oder als Chef der Seele noch nicht fungiert.

Dies "ist" der Fall, solange nur das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein wach "ist" und sich noch kein Gedächtnis ausgebildet hat. Es "ist" außerdem Ausführungsorgan der seelischen und körperlichen Grundbedürfnisse und Ausführungsorgan der Erbanlagen der Seele und des jeweiligen Körpers, die wir als Neigungen "zu" oder Neigungen "gegen" bezeichnen (Zuneigungen, Abneigungen), weil das Unterbewusstsein diese Informationen genau lesen kann. Des weiteren Ausführungsorgan aller automatisch ablaufenden Tätigkeiten. (Angewohnheiten durch das Tagesbewusstsein oder durch das Unterbewusstsein selbst.)

4.) Es "ist" auch der größte Anteil des Gesamtbewusstseins einer Seele, wenn auch ein Tagesbewusstsein vorhanden ist (es hat ca. 80% Anteil).

5.) Es muss all das tun, wozu es von einem Tagesbewusstsein oder einem Körper beauftragt wird, weil es nicht kritikfähig "ist" und weil es den Auftrag hat, aus Seele und Körper das Beste zu machen.

(Zum Beispiel bei einer Hypnose oder wenn es den Körper aus einer Gefahrenzone lenken kann.)

6.) Es "ist" die Ablage, der Speicher, das Archiv oder das Langzeitgedächtnis.

Es ist Sammler aller inneren und von außen kommenden Informationen.

Diese werden teilweise im Traum dem Tagesbewusstsein gezeigt.

Am Tage dominiert das Tagesbewusstsein.

Es "ist", je nach Auftrag vom Tagesbewusstsein in der Größenordnung, anteilmäßig am Gesamtbewusstsein, veränderbar (durch eine Konzentration des Tagesbewusstseins, Schlafphasen oder komatöse Zustände usw.).

Was macht das Unterbewusstsein?

Es steuert und lenkt uns und zwar unbewusst.

Es speichert alle Informationen im Langzeitgedächtnis.

Es übernimmt alle automatisch ablaufenden Reaktionen, "ist" auch unsere innere Stimme und Warner vor Gefahren.

Es hilft dem Chef, dem Tagesbewusstsein bei seinen vielfältigen bestimmenden Aufgaben, stellt ihm alle vorhandenen Informationen zur Verfügung.

Es "ist", wie das Tagesbewusstsein, in der Lage, Gedanken, Informationen in das körperliche Gehirn einzuspeisen und so umzuwandeln, dass der Körper damit etwas anfangen kann.

Es "ist" aber auch in der Lage vom Gehirn Informationen abzunehmen.

Somit hat das Unterbewusstsein die phänomenale Gabe, sich den menschlichen Körper nutzbar zu machen, genauso wie das Tagesbewusstsein.

In welcher Intensität oder Größenordnung haben wir es zur Verfügung?

Zu ca. 80%. Das Unterbewusstsein hat mindestens einen 80%tigen Anteil am Gesamtbewusstsein, so steht zu vermuten.

Verschiebungen der Größenordnungen des Tagesbewusstseins und des Unterbewusstseins sind durch eine erhöhte oder erniedrigte Konzentration möglich.

Diese erdachte Größenordnung "ist" auch eine einfache Rechengröße, mit der sich vieles leichter erklären lässt.

Nochmal: Das Unterbewusstsein hat den Auftrag, seit Entstehung der Seele, das Beste aus seiner Existenz zu machen.

Somit "ist" das Unterbewusstsein auch immer bestrebt, Informationen zu beschaffen, die auch für den jeweiligen Wirtskörper richtig und gesund sind.

Nur das Tagesbewusstsein kann in diese Bestrebungen bewusst mit Dominanz eingreifen und etwas verändern.

Es ist ein Nachteil für den Menschen mit seiner Intelligenz und seinem größeren Anteil an Tagesbewusstsein gegenüber den Tieren.

Da er sich manches nicht erklären kann, die Signale des Unterbewusstseins oder des Körpers nicht richtig deutet, macht er viele Dinge falsch. Er macht seine Fehler, lernt aus diesen Fehlern durch Erkennen und schult damit das Unterbewusstsein neu.

Doch leider nicht immer zu seinem Vorteil.

Das Tagesbewusstsein "ist" die dominante, überragende Kraft in uns, die über die gesunde und ungesunde Vorgehensweise bestimmt.

Somit sind Selbstheilungskräfte nichts weiter als die Möglichkeiten des Tagesbewusstseins oder des Unterbewusstseins, den Willen, die Kraft, Gefühle und die Aura richtig für sich selbst einzusetzen, also die Selbstverwirklichung, Vorstellungen in die Tat umzusetzen.

Wir dürfen deshalb auch sagen, das "ist" die richtige Beziehungskunde.

Diese Kräfte können also bewusst mit dem Tagesbewusstsein eingesetzt werden oder unbewusst vom Unterbewusstsein. Dem Unterbewusstsein ist es sicherlich klar, was es da macht, nur uns wird es im Tagesbewusstsein meistens nicht bewusst.

Bestimmende, anordnende Kräfte in uns sind nur das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein, ihre Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

Zur Verfügung haben sie das Gefühl, den Willen - die Kraft, die Aura und Grundbedürfnisse als Wegweiser zum richtigen Leben oder Überleben.

Wer seine Grundbedürfnisse richtig kennt, seine Kräfte und Möglichkeiten richtig nutzt, wird leben, überleben, länger leben, zufriedener und gesünder leben.

Durch diese Ausführungen "ist" auch die Vorstellungskraft erklärt.

Eine Vorstellung vom Tagesbewusstsein bewusst gedacht oder vom Unterbewusstsein gedacht mit ein wenig Gefühl behaftet, mit ein wenig Willen oder viel Willen behaftet, richtig eingesetzt, hat den Anspruch sich zu verwirklichen.

Jede Vorstellung in uns hat den Anspruch sich zu verwirklichen.

Die Steuerung des Körpers und die Entwicklung der Gedanken geht von der Zentrale Gehirn aus, denn da hat die Seele ihren Sitz.

Jeder Chef sitzt im Chefsessel und der steht meistens in der zentralen Schaltstelle.

Wie wir aber gesehen haben, geht es auch außerhalb der Zentrale durch Gedanken auf Reisen geschickt, also der Mikroseele (im Dokument beschrieben).

Zur Vervollständigung dieser Aussagen gehört auch noch das Erwähnen der drei Ich-Formen, die ihren Sitz im Tagesbewusstsein haben.

Sie sind unsere drei Chefs.

Das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die TA bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Eine dieser drei Ich-Formen geht mit dem Tagesbewusstsein immer auf Reisen, wenn uns diese Reise bewusst wird. Wenn nicht, könnte es uns nicht bewusstwerden, keiner könnte somit den anderen Ich-Formen Bescheid sagen.

Merke: Anhand unserer Taten "ist" zu ermessen, welche Ich-Form Bestimmer und Ausführer dieser Tat war und wer die Anweisungen gegeben hat.

Bekannte Therapien, die wie selbstverständlich mit dem geistigen Auge, den Selbstheilungskräften umgehen sind:

1.) Yoga, Atemtechniken mit gezielten Bewegungen, körperlich und gedanklich.

2.) Das autogene Training, die Kraft des positiven Denkens.

3.) Viele andere Beruhigungs- und Entspannungstherapie hier unbenannt, funktionieren genauso, wie oben beschrieben. Richtige Vorstellungen haben und sie richtig im Körper einsetzen, sollte das Ziel eines jeden Menschen sein.

Wer bin ich wirklich?

1.) Ich bin ein Mensch.

2.) Ich bin ein zweimalig einmaliger Mensch.

3.) Ich bin ein biologischer, materieller, einmaliger menschlicher Körper.

4.) Ich bin eine einmalige energetische Seele im Mikrokosmos angesiedelt.

5.) Ich, der Mensch, bin in meiner Gesamtheit fünf Persönlichkeiten:

Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich,

Unterbewusstsein und Körper.

6.) Ich bin mein Tagesbewusstsein, worüber ich mich bewusst erlebe.

Ich bin mein Unterbewusstsein, worüber ich mich hauptsächlich unbewusst erlebe, für das Unterbewusstsein selbst immer bewusst.

7.) Ich bin mit meinem Tagesbewusstsein drei Persönlichkeiten.

8.) Ich bin das Unterbewusstsein, kann Chef oder Helfer in der Seele sein.

9.) Ich bin mit meinem menschlichen Körper eine Persönlichkeit, die nur vom Unterbewusstsein am Leben gehalten werden kann.

10.) Ich bin das Unterbewusstsein mit meinem Helfer der Willensenergie, dem Kraftpotential.

11.) Ich bin das Unterbewusstsein mit meinem Helfer dem Gefühl = Angst +Freude.

Alles was keine Freude "ist", "ist" Angst. Die vielen anderen Namensgebungen sind wie erwähnt entweder im Angst- oder im Freudenbereich einzuordnen.

12.) Ich bin das Unterbewusstsein mit meinem Helfer der Aura, die die Seele in seiner Gesamtheit umschließt und zusammenhält, damit die Einmaligkeit nicht verloren geht.

13.) Ich bin das Unterbewusstsein als mir immer und jeder Zeit bewusste Persönlichkeit.

14.) Ich bin das Leben spendende Unterbewusstsein.

15.) Ich bin das Leben bestimmende Unterbewusstsein.

16.) Ich bin das Unterbewusstsein und kann das Lebensbuch lesen.

Das Lebensbuch, das für diesen Menschen, für dieses eine Leben bestimmt "ist".

17.) Ich bin das Tagesbewusstsein und habe die Freiheit in das geschriebene Lebensbuch eingreifen zu können.

18.) Ich bin das Unterbewusstsein und kann das Lebensbuch umschreiben.

Weitere Informationen zum Unterbewusstsein.

Das Unterbewusstsein als tatsächlicher Chef des Bewusstseins, später als Helfer des Tagesbewusstseins, geht wie selbstverständlich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln vor, damit sich das Tagesbewusstsein frei entfalten kann.

Welche Richtlinien hat das Unterbewusstsein mitbekommen, um Aufgaben hier auf Erden erfüllen zu können?

I.) Das Beste aus der Existenz in dem jeweiligen Wirtskörper zu machen./

II.) Dem Tagesbewusstsein, dem Chef der Seele, in allen Belangen behilflich zu sein und selbstständig alle automatisch ablaufenden Geschehnisse zu erfüllen.

III.) Versuchen mit dem jeweiligen Körper so lange wie möglich zu leben.

IV.) Oberster Warner vor Gefahren zu sein.

VI.) Die fünf seelischen-geistigen Grundbedürfnisse als Richtlinien:

1.) Anerkennung

2.) Liebe = Freude

3.) Harmonie

4.) Geborgenheit

5.) Selbstverwirklichung, Vorstellungen, Ideen, Pläne in die Tat umsetzen

Wenn ich die körperlichen und seelisch-geistigen Grundbedürfnisse richtig erfüllen kann, erreiche ich meine Zufriedenheit.

Habe ich die richtige Zufriedenheit erreicht, bin ich auch in der Lage eine richtige "Beziehungskunde" zu verwirklichen. In mir "ist" das Gefühl der Freude.

Diese Grundbedürfnisse dienen allen Menschen als Grundstock und sind als Grundmuster für alle Menschen gleichermaßen gültig.

Was wir mit diesen Anlagen machen, wie wir sie einsetzen, hängt von unseren Neigungen und unseren Möglichkeiten, unsere Vorstellungen verwirklichen zu können, ab. Durch unsere Erziehung und Schulung, durch die Umwelt, erhalten wir Informationen, die wie erwähnt uns dazu befähigen sich auszuprobieren.

Erfahrungen sind unsere Erkenntnisse. Unsere Erkenntnisse sind unsere Erfahrungen, die wir durch Auswertung der Taten gemacht haben.

Dieser Erfahrungsschatz "ist" unser Realitätssinn und der Gerechtigkeitssinn.

Weitere Informationen zum Unterbewusstsein.

Mein Unterbewusstsein hat für sich ganz bewusst und für das Tagesbewusstsein einen menschlichen materiellen Verwirklichungskörper in dieser materiellen Welt gebaut, um sich als Seele, um sich zweimalig einmaliger Mensch, mit einer einmaligen Seele und einem einmaligen Körper, über und durch diesen menschlichen Körper männlicher Art sich in dieser Welt zu zeigen und sich zu verwirklichen.

Ein Mitspracherecht hat mir dabei keiner gegeben, meine männliche Persönlichkeit in dieser Welt zu zeigen und mich zu verwirklichen.

Ich als mein Unterbewusstsein habe mich durch den menschlichen Körper als Vorzeigepersönlichkeit lange Zeit als Persönlichkeit verstecken können und wurde bisher - wenn überhaupt - als kritikloser Helfer des Tagesbewusstseins angesehen, der für einige unbewusste Überlegungen zuständig "ist".

"Was" ich wirklich als Unterbewusstsein, als Teil der Seele bin, "wie" ich wirklich in der Seele funktioniere, welche Aufgaben ich tatsächlich habe, mit welchen Fähigkeiten ich tatsächlich ausgestattet bin, dafür hat sich der Mensch,- die bekannte Menschheit - als das wache Tagesbewusstsein mit Phantasie oder nur der Mensch bisher nicht interessiert.

Genauso "ist" die Seele bis heute einerseits eine Wissenschaft für sich - Geisteswissenschaften, andererseits ist weder klar und eindeutig sie als Gesamtseele mit ihren vielen Einzelfunktionen dem Menschen bekannt.

Das Mystische, das Undenkbare, das nicht richtig Definierbare, nichts richtig greifen oder begreifen können, hängt der Seele heute immer noch nach.

Der Mensch kann noch weitere Millionen Jahre das Gehirn erforschen, die Seele wird der Mensch technisch nicht finden. Der Mikrokosmos gehört auch unserem Schöpfer.

Der Mensch kann sich nur "mit" seiner Seele neu bewusst erleben.

"Das, was ich selbst bewusst erlebe, sind die gesichertsten Informationen, die ich als Mensch bekommen kann!" .

Bewusst erleben kann ich mich aber nur über den bewussten Teil meiner Seele und dem bewussten Teil meines Körpers.

1.) Beweise: Menschen, die - wieder ganz beseelt - von Erfahrungen ohne ihren menschlichen materiellen Körper ganz bewusst berichten, erlebten mit dem Tagesbewusstsein, mit einer der Ich-Formen im Tagesbewusstsein das, was sie ohne den Körper Mensch erlebt haben.

Erlebt ein Mensch bewusst mit seinem Tagesbewusstsein langsam - sprechend - malend - symbolisch, das Erlebte, hat sich das Unterbewusstsein nicht zu erkennen gegeben.

2.) Beweise: Berichtet ein Mensch von einem beinahe-Tod-Erlebnis (Nahtoderlebnis), dass sein ganzes Leben, 20 bis 60 Jahre, in kurzer Zeit vor seinem geistigen Auge ablief, hat das Unterbewusstsein, das Tagesbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit - also sehr schnell - über das bisherige gemeinsame Leben unterrichtet.

Das Unterbewusstsein hat sich nicht zu erkennen gegeben, weil das nicht im Lebensbuch steht; denn der Mensch soll frei, unbeeinflusst sein Leben weiterleben.

"Wie", das entscheidet das Tagesbewusstsein, eine der Ich-Formen, ganz bewusst.

Das Unterbewusstsein "ist" bei dem zweiten Beispiel ermittelbar.

Nur das Unterbewusstsein, das nicht an Nerven des Körperlichen gebunden "ist", kann mit Gedankengeschwindigkeit denken beziehungsweise arbeiten.

Fremdhypnose und Eigenhypnose sind mit der Funktionsweise der Seele erklärbar.

Weitere Informationen zum Unterbewusstsein.

Ich als mein Unterbewusstsein, Chef in der Seele, Chef in der Verbindung mit dem Menschen, lebe für mich bewusst, in Bezug auf das Tagesbewusstsein unbewusst.

"Ist" das Tagesbewusstsein wach, können sich zwei Ich-Formen unterhalten, können sie die Phantasie frei entfalten, und der Chef des Bewusstseins wird mit all seinen Funktionsweisen zum scheinbaren Helfer für das Tagesbewusstsein.

Scheinbarer Helfer deshalb, weil nur das Unterbewusstsein das Lebensbuch für dieses, für mein einmaliges Leben geschrieben lesen kann, weil mein Unterbewusstsein, auf Anweisung des Tagesbewusstseins, wenn die Anweisung aufrichtig gegeben worden "ist", das Lebensbuch umschreiben kann und wird.

Da das Unterbewusstsein das Tagesbewusstsein sich frei entwickeln lässt, dafür hat das Tagesbewusstsein die Phantasie zur Verfügung, die Kreativität = Gestaltensfreudigkeit, streicht das Unterbewusstsein wie erwähnt alle unaufrichtigen Anweisungen und jede JA-Form und NEIN-Form, die vom Tagesbewusstsein, dem Unterbewusstsein gegeben werden.

Das Unterbewusstsein als bewusster Baumeister des Menschen, nach dem Bauplan des Lebens, nach dem Genangebot, hat für sich bewusst das Ja oder Nein zur Verfügung.

Weshalb, weswegen, warum gibt die Seele einen Teil ihrer Perfektion auf, und welcher Teil "ist" gemeint?

1.) Die Seele "ist" mit seinem Bewusstsein für diese Menschenlebenszeit eingeengt - behindert, denn die Seele gibt ihre Perfektion auf, weil das Tagesbewusstsein mit Lichtgeschwindigkeit denkt, denn das Tagesbewusstsein "ist" an Nerven gekoppelt.

Deshalb "ist" es in Bezug auf das Unterbewusstsein, dass mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet, recht langsam.

Das Unterbewusstsein arbeitet aus dem mikrokosmischen Bereich heraus und da eine Seele, ein Bewusstsein immer perfekt "ist", aber ausreichend ausgestattet "ist" für dieses Leben, "ist" nur eine wirkliche Perfektion der Seele möglich, wenn sie frei, unbelastet als reine Energieform mit ihrer Zusammensetzung, ohne einen belastenden Körper, sich frei bewegen kann.

2.) Damit sich das Tagesbewusstsein frei entfalten kann mit Phantasie und Gestaltensfreudigkeit.

3.) Weil das Tagesbewusstsein ohne die Hilfe des Unterbewusstseins allein nicht denken kann, denn nur das Unterbewusstsein kann den Willen = die Kraft, das Gefühl, die Aura, die drei Helfer des Unterbewusstseins zum Denken, zum Werten und um die Seele zusammenhalten, nutzen.

Fazit: Was "ist" das Tagesbewusstsein?

Eine Energieform, ein Teil der Seele und ein Teil des Gesamtbewusstseins.

Es "ist" Chef der Seele und des Körpers.

Es "ist" auch Sitz der drei Ich-Formen, Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, sowie Sitz des Kurzzeitgedächtnisses.

Was macht das Tagesbewusstsein?

Es lässt uns bewusst denken und handeln. Nur über das Tagesbewusstsein wird uns unsere Umgebung und unser einmaliger Körper bewusst.

In welcher Intensität oder Größenordnung haben wir es zur Verfügung?

Zu ca. 20%. Das Tagesbewusstsein hat mindestens einen 20%igen Anteil am Gesamtbewusstsein.

Was "ist" das Unterbewusstsein für die Seele?

Es "ist" der größte Teil des Bewusstseins.

Es speichert alle Informationen im Langzeitgedächtnis sortiert, lenkt und steuert die Seele unbewusst. Es übernimmt alle automatisch ablaufenden Reaktionen, ist auch unsere innere Stimme und Warner vor Gefahren.

Es hilft dem Chef bei seinen vielfältigen bestimmenden Aufgaben, stellt ihm alle vorhandenen Informationen zur Verfügung.

Was bedeutet das Gefühl für die Seele?

Durch das Gefühl erlebt die Seele Angst und Freude bewusst und unbewusst, als seelische Freude oder seelischen Schmerz.

Hauptsächliche Ausdrucksform des Gefühls ist der jeweilige Körper.

Was "ist" der Wille für die Seele?

Der Wille "ist" die Kraft, das Kraftpotential, mit dem das Tagesbewusstsein, als Chef und das Unterbewusstsein, als sein Helfer, die Seele den Körper steuern und lenken können.

Alles, was gedanklich bewegt werden muss, braucht die Willenskraft.

Gedanken werden zu Plänen, die durch den Körper in die Tat umgesetzt werden sollen, funktionieren nur mit dem Kraftpotential des Willens. Durch die Aura strömen kosmische Energien, die den Willenstopf sofort wieder auffüllen.

Durch die Aura verlässt mich nicht mehr benötigte, umgewandelte Willensenergie, die ich nicht wieder in mein Willenspotential zurückgeben kann, wenn ich diesen Willen erst einmal abgerufen habe, durch mein Unterbewusstsein für die Entwicklung eines Gedankens oder zur Ausführung dieses Gedankens durch eine Tat, aber nur halb so groß, wie vorher meine Vorstellungskraft war.

Der nicht mehr benötigte Wille wird zwischengelagert beim Menschen in der Nackengegend hinten. Zu viel Wille dort abgelegt macht Verspannungen, Verkrampfungen, die aufsteigende Tendenz haben und Kopfschmerzen machen.

Was "ist" die Aura für die Seele?

Die Aura hält mit ihrem Energiemaß die in ihr vorhandenen Seelenenergien zusammen, damit sie sich nicht verflüchtigen, oder sich nicht mit anderen Energien vermischen können. Sie beschafft der Seele Informationen und gibt geschwätzig alle Informationen an die Umgebung weiter. Informationen die für das Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein zurzeit sichtbar sind. Da sie nur Übermittler von Informationen "ist", kann sie nicht lügen.

Das Unterbewusstsein kann in die Zukunft sehen! Warum?

Weil das Tagesbewusstsein, dass zum Gesamtbewusstsein gehört, ohne die Hilfe des Unterbewusstseins noch nicht einmal denken könnte, geschweige diese Informationen als Gedanken bewerten könnte.

Beispiel: Mir "ist" es bisher noch nicht gelungen, bewusst mitzubekommen, wann ich, bei welchem Zeitpunkt, einschlafe.

Mein Tagesbewusstsein, bestehend aus drei Ich-Formen (Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich), "ist" ohne den Helfer Unterbewusstsein handlungsunfähig.

Das Denken des Tagesbewusstseins, jeder einzelnen Ich-Form, die denkt, "ist" ohne die Hilfe des Unterbewusstseins nicht möglich, denn denken "ist" eine Tat.

Zu einer Tat des Bewusstseins, ganz bewusst, braucht das Tagesbewusstsein Kraft.

Der Kraftstoff der Seele, der Kraftstoff des Tagesbewusstseins, der Kraftstoff für die drei Ich-Formen zum Denken ist der Wille, das Willenspotenzial.

Der Wille "ist" die Kraft.

Das Potential "ist" der Behälter, die angegebene Größenordnung, die den Willen enthält. So wie bei einem Auto der Kraftstoff, genannt Sprit, der wird nach Maßeinheiten, die sich der Mensch gegeben hat, abgemessen und in einen Kraftstofftank im Auto, irgendwo untergebracht. Der Kraftstofftank "ist" ein dreifaches Wort und besteht aus Kraft, wenn diese flüssige Stofflichkeit verbrennt, wird ein Motor damit betrieben und der Motor kann durch Übersetzungen, irgendein Fahrzeug auf dem Land-, auf dem Luft- oder Wasserweg, unter Wasser usw. bewegen.

Zu jeder Bewegung brauchen wir eine Kraft.

Der Kraftstoff bei einem Auto "ist" in einem Behälter, als Tank bezeichnet, im Tank gefangen, gesammelt und kann durch eine Öffnung wieder abgegeben werden, damit der Kraftstoff, der Kraft gibt und etwas bewegen kann.

Beim Denken "ist" das nicht anders.

Buchstaben oder Zahlen als Symbole werden aneinandergereiht, durch das Tagesbewusstsein ganz bewusst, so dass eine Information, ein Gedanke, eine Idee, ein Plan, vor meinem geistigen Auge als Vorstellungskraft, vor meinem geistigen Auge als Bild, entsteht. Ich kann mir einen Gedanken bewusst vorstellen.

Bewusst sind diese Einzelsymbole aneinander gereiht mit der Kraft des Willens und werden als Gedanken, als Idee bezeichnet, mit dem Tagesbewusstsein bewusst, mit dem Unterbewusstsein unbewusst.

Da diese Vorstellungskraft Informationen sind, der Mensch jede Information werten muss, sich somit gefühlsmäßig eine bewusste oder unbewusste Ausdrucksform verleiht

Der menschliche Körper als Spiegelbild der Seele muss genannt werden, weil wir die Seele, das Tagesbewusstsein, das Unterbewusstsein, die anderen Teile nur errechnen, aber nicht sehen, hören, riechen können.

Somit "ist" der Körper das Ausführungsorgan der Seele, in dieser materiellen Welt.

Der menschliche Körper "ist" materiell.

So wird aus einer nicht materiellen Vorstellungskraft, über das Ausführungsorgan des Körpers etwas sehbares, hörbares, riechbares, greifbares Materielles, dass der Mensch wiederum mit seiner Vorstellungskraft, in seiner materiellen Welt, verwirklicht.

Da die Seele, das Unterbewusstsein, dem Körper das Leben für eine kurze Menschenlebenszeit spendet, bestimmt es auch das Leben, denn ohne das Unterbewusstsein "ist" das Tagesbewusstsein handlungsunfähig.

Sowie ich mein Einschlafen, dass Trennen des Tagesbewusstseins vom menschlichen Gehirn, vom Unterbewusstsein bisher noch nicht erlebt habe, so konnte ich auch bisher nicht bewusst erleben, mit dem Tagesbewusstsein ganz bewusst, in den Kraftstofftank der Seele, das Willenspotenzial oder ganz bewusst, in das Gefühlspotenzial gegriffen zu haben.

Somit habe ich als Unterbewusstsein dem Tagesbewusstsein geholfen, damit es die Zukunft schauen kann und wie es, in welcher Form, wonach denken und zu werten beabsichtigt. Das Unterbewusstsein weiß es schon viel eher, was das Tagesbewusstsein denken und werten will, bevor das Tagesbewusstsein auf die Idee, auf die Vorstellung kommt, denn nur das Unterbewusstsein, der Chef der Seele, hat die Fähigkeit, das Lebensbuch zu lesen und umzuschreiben.

Wer bin ich im Ganzen?

Was "ist" damit gemeint?

A.1) Mein einmaliger Körper.

A.2) Meine einmalige, dem Körper Leben spendende, Leben gebende, Leben bestimmende Seele.

Ich als einmalig, zweimaliger Mensch in meiner Einmaligkeit bin von meiner einmaligen Seele beseelt worden und lebe immer noch. In meiner Seele, diese aus fünf Teilen bestehende Energieform, mit unendlich vielen Energieformen, will sich mein Bewusstsein, bestehend aus Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein, in dieser materiellen Welt über meinen Körper verwirklichen, um mit der körperlichen materiellen Art Mensch Erfahrungen in dieser kurzen Menschenzeit mit den Menschen zu machen. Nur durch vielfaches Beseelen von vielen unterschiedlichen Menschen bekommt das Bewusstsein einer Seele die unterschiedlichsten Lebenseindrücke und Erfahrungen aus dem Leben mit einem materiellen Körper.

Da Energien unvergänglich sind, Seelenenergien in ihrer Einmaligkeit zusammengesetzt unzerstörbar sind, weil die Seele, das Bewusstsein sich mit seiner Aura und ihren unendlich vielen Energieformen schützen kann.

Ich habe vorhin selbst gesagt, dass ich mein Unterbewusstsein bin.

Mein Unterbewusstsein "ist" Chef meiner Seele, "ist" Chef in dieser Verbindung mit mir als Mensch.

Warum? Weil nur mein Unterbewusstsein mein Lebensbuch lesen kann, wenn mein Tagesbewusstsein wach geworden "ist", wenn mein Tagesbewusstsein sich frei entwickeln darf, wenn mein Tagesbewusstsein meinem Unterbewusstsein aufrichtige Vorstellungen als klare und eindeutige Kommandos ohne Ja- oder Nein-Form gibt, dann schreibt mein Unterbewusstsein als scheinbar kritikloser Helfer mein Lebensbuch neu.

Mein Unterbewusstsein, der scheinbare Helfer, wird nur als scheinbar kritikloser Helfer bezeichnet, weil sich das Unterbewusstsein der Menschheit bisher, über etwas logisches Denken, mit dem Tagesbewusstsein entzogen hat.

Es wurde von der Menschheit mit dem logischen, bewussten Denken gearbeitet.

Die Fragen der Wahrscheinlichkeitsrechnung oder der Verhältnismäßigkeitsrechnung wurde nicht gestellt, das hat das Unterbewusstsein bisher erfolgreich, über den Diktator Kindheits-Ich, verschleiern können.

Bisher dachte die Menschheit, dass das Erwachsenen-Ich erwachsen sei.

Gerade das heutige stattfindende Unrechtsverhalten "ist" so groß und nicht zu übersehen und dadurch gibt sich das Unterbewusstsein die Blöße entdeckt zu werden als der tatsächliche Chef der Seele, des Bewusstseins, der Helfer, in der Verbindung mit einem Lebewesen, dass es sich selber aus dem Genangebot männlicher und weiblicher Richtung bauen muss, denn der Mensch gehört zur Natur, zur Art Mensch, aus der Artenvielfalt der Natur.

Das Unterbewusstsein "ist" der tatsächliche Chef, weil nur das Unterbewusstsein das jeweils einmalige Lebensbuch eines sogar Menschen lesen kann.

Jeder Mensch hat sein eigenes Lebensbuch mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Neigungen zu oder gegen, die in diesem Leben gelebt werden wollen.

Jede einmalige Seele hat gleiche Teile, namentlich in einer unterschiedlichen Zusammensetzung. Was die Seele einerseits gleich, aber auch wieder einmalig macht.

Bei jeder Seele "ist" das Unterbewusstsein Chef.

Bei jeder Seele darf sich das Tagesbewusstsein frei entwickeln ab einem gewissen Zeitpunkt nach Menschenaltersjahren gerechnet.

(Eine Seele wird nach ihrer Evolutionszeit gerechnet. Der Name Evolution besagt schon, dass es Zeitabstände von mindestens tausend Jahren sind.)

Bei jeder Seele "ist" der Wille, das Gefühl, die Aura, der Helfer zuerst des Unterbewusstseins.

Wenn das Tagesbewusstsein wach "ist", "ist" auch das Unterbewusstsein der Helfer vom Tagesbewusstsein, weil das Unterbewusstsein den einzelnen Ich-Formen im Tagesbewusstsein, die Willenskraft zum Denken als Vorstellungskraft zur Verfügung stellt. Weil das Unterbewusstsein den drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein das Gefühl von Angst und Freude zur Verfügung stellt.

Weil der Mensch jede Information werten muss, kann er nicht neutral sein!

Weil die Menschen sich verständigen müssen und dabei zu sehr mit Phantasie arbeiten.

Die Aura wird von jedem Unterbewusstsein aufgespannt, dass Lebewesen wird eingehüllt, damit die Seele mit ihren einmaligen Energieformen ihre Einmaligkeit behält und sich nicht mit gleichgesinnten Energieformen vermischt.

Mit dieser Betrachtungsweise, der Funktionsweisen der Einzelteile der Seele, können jeder einmaligen Seele mindestens 30 Naturgesetzmäßigkeiten zugeordnet werden (die Naturgesetzmäßigkeiten werden noch beschrieben).

Mit dieser Betrachtungsweise "ist" das Unterbewusstsein mit seinem Tagesbewusstsein, mit seinen drei Ich-Formen sogar geschlechtlich.

Mit dieser Betrachtungsweise hat jede einmalige Seele ein Energiegewicht (im Dokument beschrieben).

Erkenntnisse: Mit meinem Tagesbewusstsein lerne ich ganz bewusst richtige Grundlagen für mein Unterbewusstsein, damit mein Unterbewusstsein mir im richtigen Moment das Richtige sagt, ob zu meiner Freude oder als Warner vor Gefahren.

Denn mein Unterbewusstsein hat immer Recht, wenn ich es richtig geschult habe!

Bisher habe ich mich nicht richtig und exakt geschult mit meinem Tagesbewusstsein und so kann mein Unterbewusstsein als bester kritikloser Helfer mich auch nur so beraten, wie ich diesen Helfer geschult habe.

Ich weiß, dass ich es richtiger, exakter und genauer kann.

Deshalb passe ich ab sofort richtiger und konzentrierter auf, dass ich die mir angebotenen Informationen richtig verstehe, damit richtig lerne.

Dann schule ich auch mein Unterbewusstsein richtiger.

Auf mein Unterbewusstsein kann ich mich verlassen, wenn ich es mit dem Tagesbewusstsein, mit dem Erwachsenen-Ich richtig schule.

Weitere Informationen zum Unterbewusstsein und Suchtkrankheiten.

Was "ist" das Unterbewusstsein?

Wozu "ist" es da?

Eine Energieform.

Der zweite Teil der Seele.

Anteilmäßig umfasst es vom Gesamtbewusstsein etwa 70 - 80%.

Ausführungsorgan des Chefs der Seele, des Tagesbewusstseins und Ausführungsorgan der seelischen und körperlichen Grundbedürfnisse, sowie Ausführungsorgan der Erbanlagen der Seele und des Körpers, die wir als Neigung "zu" oder Neigung "gegen" bezeichnen (Zuneigung, Abneigung).

Deshalb sehen wir uns manchmal zu, wenn wir etwas tun, was wir gar nicht wollen.

Hauptsächlich erleben das Suchtkranke.

Es "ist" auch Ausführungsorgan aller automatisch ablaufenden Reaktionen.

Es gehört zum Bewertungssystem, zur Goldwaage.

Es hat kein Anlehnungsbedürfnis.

Es muss all das tun, wozu es vom Tagesbewusstsein oder dem Körper beauftragt wird, weil es nicht kritikfähig ist. Das wird zum Beispiel durch die Hypnose bewiesen.

Somit "ist" es eine kritiklose Instanz.

Es "ist" die Ablage, der Speicher, das Archiv oder das Langzeitgedächtnis.

Es "ist", je nach Auftrag in der Größenordnung, anteilmäßig am Gesamtbewusstsein veränderbar. Durch die Konzentration des Tagesbewusstseins, Schlafphasen, Medikamente, Drogen oder komatöse Zustände.

Es ist unbewusster Steuermann des jeweiligen Wirtskörpers.

Was macht das Unterbewusstsein?

Das ergibt sich zum Teil aus den oben genannten Aufgaben.

Es übernimmt alle automatisch ablaufenden Aufgaben.

Es arbeitet mit einem Bewertungs- und Wertschätzungssystem und zwar so, wie es vom Tagesbewusstsein dazu geschult wurde.

Es arbeitet mit dem eigenständigen Gerechtigkeitssinn, der bei einer Suchtkrankheit gestört wird. Eigenständig deshalb, weil ich annehme das unser Unterbewusstsein ein Notprogramm hat und somit auch zur Not einen eigenständigen Gerechtigkeitssinn.

Es stellt dem Tagesbewusstsein fast alle Informationen, die es hat, zur Verfügung.

Fast deshalb, weil es keine Auskunft über das Vorleben und über die Zukunft gibt.

Das hat der Schöpfer der Seelen zur Sicherung und freien Entwicklung so eingerichtet.

Es verschweigt also dem Tagesbewusstsein die eigene Vergangenheit.

Es verschweigt dem Tagesbewusstsein die eigene Zukunft.

Es kann sich in viele tausend Helfer aufteilen.

Es sieht dem Tagesbewusstsein auch bei Ungerechtigkeiten zu, ohne sie verhindern zu können, es kann alle Abläufe im Körper lesen, deuten und darauf unbewusst reagieren.

Es schult das Kindheits-Ich gleich, nachdem es wach geworden ist.

Aber erst von der Beseelung eines Lebewesens an, kurz nach der Befruchtung und das bis zum dritten oder sechsten Lebensjahr. Kommt das Eltern-Ich hinzu, wird diese Ich-Form wach (ca. dritte bis sechste Lebensjahr), verschließt es sich zum Teil vor dem Tagesbewusstsein und lässt keinen klaren Einblick mehr zu.

Bei jeder Seele ist es eine eigene Zeitspanne, wann das Eltern-Ich wach wird.

Das Unterbewusstsein hilft dem Chef, dem Tagesbewusstsein, alle anstehenden Aufgaben, je nach Auftragslage kritiklos zu erfüllen.

Angstmauern können zusätzlich hinderlich sein und bestimmte Auftragserfüllung erschweren (Unterbewusstseinstraumen - Angstmauern sind ein eigenes Thema).

Es berücksichtigt selbstverständlich dabei alle ihm zugänglichen und vorhandenen Informationen, die etwas mit dem Auftrag zu tun haben.

Das Unterbewusstsein selbst hat ein Langzeitgedächtnis und einen "Keller", wo alle zurzeit nicht mehr vom Tagesbewusstsein benötigten Infos auf "Mikrofilm" verkleinert und abgelegt werden. Im Alter, bei Gehirnverkalkung, werden diese Spulen wieder hochgeholt, deshalb können sich ältere Menschen so gut an ihre Kindheit erinnern.

Das Unterbewusstsein hat ungeahnte Möglichkeiten, weil es richtig mit allen erreichbaren Informationen umgehen kann.

Es wird aber von sich aus nicht die Entwicklung der Seele des Lebewesens in diesem Leben groß beeinflussen können, weil das Tagesbewusstsein dieses Leben neugestaltet.

Das Tagesbewusstsein bleibt Bestimmer, das Unterbewusstsein nur der Helfer.

Das Unterbewusstsein empfängt Informationen aus:

Dem Tagesbewusstsein.

Dem jeweiligen Wirtskörper.

Der Umwelt.

Der Vergangenheit, einschließlich einzelner Informationen aus den vorhergehenden Leben auf Erden, in einem anderen Wirtskörper, aber nur, wenn dieser zu dem jeweiligen Auftrag gehört.

Der Jetztzeit.

Der Zukunft vielleicht nur begrenzt, vielleicht nur Sekunden, vielleicht aber auch weiter, damit das jeweilige Leben geschützt wird.

Ausnahmen sind ehrliche Hellseher.

Nochmal: Das Unterbewusstsein streicht oder ignoriert jede Form von Ja oder Nein in einer Anweisung, die vom Tagesbewusstsein gegeben wurde.

Genauso hört das Unterbewusstsein weg, wenn das Tagesbewusstsein von wir, man oder uns spricht.

Das Unterbewusstsein selber ist allerdings ein "Ja-Sager", das heißt, als kritiklose Instanz muss es alle Anweisungen des Tagesbewusstseins ohne Widerspruch befolgen.

Das Unterbewusstsein als kritiklose Instanz wird von mir nicht als Persönlichkeit angesehen.

Es ist nur ein sich vieltausendfach aufteilender Helfer des Chefs, des Tagesbewusstseins.

Das Unterbewusstsein selbst hat für sich das Ja und Nein, sonst könnte es zu einer Anweisung, zu einem Befehl vom Tagesbewusstsein oder Körper gegeben, nicht ja sagen oder in Notsituationen das Tagesbewusstsein umgehen, um den zurzeit besiedelten Körper aus einer Gefahrensituation zu retten.

Also muss es noch solch ein Notprogramm für das Unterbewusstsein geben; vielleicht genauso ein Notprogramm, wie unser Gehirn es hat, das in einer Gefahrsituation für Leib und Leben Morphiate oder Überlebenshormone ausschütten kann.

Nochmal: Bei normalen Anweisungen von außen, vom Tagesbewusstsein, vom Körper, der Umwelt oder einer anderen Seele, streicht das Unterbewusstsein Ja und Nein.

Die Anweisung selbst muss es im Normalfall immer annehmen.

Weil es Ja und Nein von außen kommend streicht, "ist" es nicht kritikfähig.

Und wer nicht kritikfähig "ist", "ist" keine Persönlichkeit.

Es "ist" vom Schöpfer so erschaffen worden.

Das Unterbewusstsein hat aber etwas anders, wir bezeichnen es als Sympathie oder Antipathie. Dem Unterbewusstsein sind einige Anweisungen aber auch unsympathisch, deshalb zögert es mit der Ausführung, aber machen muss es, was das Tagesbewusstsein ihm sagt.

Persönlichkeitslose, kritiklose Instanzen oder Rückgratlose machen immer das, was ihnen gesagt wird.

Sind es Menschen, bezeichnen wir sie als "Hörige oder Leibeigene".

So kann ich zum Unterbewusstsein auch sagen, dass es dem Tagesbewusstsein gegenüber hörig "ist".

Somit haben wir die Hörigkeit von Geburt an in uns.

Somit bringt jede Seele ihre eigene Hörigkeit mit.

Somit "ist" es nicht verwunderlich, dass viele Menschen suchtkrank sind.

Somit "ist" es nicht verwunderlich, dass unsere Gesellschaft krank ist.

Somit "ist" es nicht verwunderlich, dass ich suchtkrank geworden bin.

Somit "ist" es nicht verwunderlich, dass ich nicht selber darauf gekommen bin.

Somit "ist" es nicht verwunderlich, dass bei einer Suchtkrankheit "ist" es keine Schuld gibt.

Somit "ist" es für mich auch nicht mehr verwunderlich, dass sich Fachleute, Wissenschaftler, Politiker, Eltern und sonstige Verantwortliche dagegen sträuben, richtig an die Leben spendende, die Leben bestimmende Seele heranzugehen oder die gemachten Erkenntnisse nicht anerkennen wollen.

Somit "ist" es auch nicht verwunderlich, dass sich Medien-Betreiber, Journalisten bisher dagegen gesträubt haben, dieses "heiße Eisen" anzufassen.

Wie lange sollen wir, die das Unrecht empfinden, noch warten, bis die Menschheit wach wird?

Die Seele, das Bewusstsein muss hinzugenommen werden.

Dann hat die Menschheit eine gerechte, richtige Lebenschance.

Die Hörigkeit ist die am meisten verbreitete Suchtkrankheit unserer Welt!

Eine Hörigkeit ist immer eine devote = unehrliche Haltung.

Diese Haltung muss nach außen hin nicht immer unbedingt sichtbar sein, aber der hörige Mensch fühlt sich in jedem Falle devot.

Er setzt seine Liebe und Anerkennung falsch ein und vernachlässigt sich und seine Bedürfnisse mehr und mehr, bis er ganz verloren hat und sich als wertloser und ehrloser Mensch fühlt, der sich weit unter dem eigenen Niveau empfindet und keine gültigen Werte mehr hat.

Es darf aber keiner merken, deshalb wird er zum Schauspielern gezwungen.

Die Krankheit bestimmt die eigene Lebensweise und nicht mehr ich selbst!

Der Suchtkranke lebt meistens über oder durch andere Menschen.

Er hat auch verlernt, durch sich selbst zufrieden zu werden.

Devot heißt unterwürfig, sich selbst zurücknehmen, sich selbst vernachlässigen, und dies alles entgegen der eigenen Überzeugung, also mit Zwang.

Somit "ist" eine devote Haltung:

"Unehrlich und zwanghaft sein Haupt zu beugen".

Da das gesteigerte Bedürfnis eines Hörigen/Suchtkranken nach Liebe und Anerkennung nicht in dem von ihm geforderten Maß erfüllt wird, muss er sich zwangsläufig selbst zurücknehmen und vernachlässigen.

Er nimmt eine devote Haltung ein, um sich zumindest doch noch ein klein wenig wohl zu fühlen.

Das heißt, er macht sich selbst zum Verlierer, so dass der andere Mensch oder ein Suchtmittel in jedem Fall der Gewinner "ist".

Er selbst sieht das in seinem Suchtkrankenverhalten nicht so.

Er sieht auch nicht, dass er sich in einer/seiner Scheinwelt befindet und sich sein Suchtkrankenkarussell immer schneller dreht.

Er selbst fühlt sich in dieser devoten Haltung schon lange nicht mehr wohl.

Er muss sie aber einnehmen, um in seiner gesteigerten Suche nach Liebe und Anerkennung, die er nicht zu bekommen meint, nicht ganz hilflos dazustehen.

Bekommt er Anerkennung und Liebe, wertet er sie ab oder weist sie sogar zurück, weil sein Freudenkonto leer ist.

Bekannte Schauspieler, Popstars usw. werden wegen großer Ehrbezeugungen, die ihnen entgegengebracht werden, sofort wieder rückfällig, weil das Freudenkonto leer "ist" und sie den entstehenden Druck nicht aushalten können. Also müssen sie Ersatzhandlungen begehen, sich wehtun, um sich ein wenig zu erleichtern.

Suchtkranke sind die einsamsten Menschen dieser Welt!

Wenn jemand meint, er könne in einer bestimmten Situation nichts tun, fühlt er sich hilflos und unzufrieden.

Um nicht in dieser Hilflosigkeit zu verweilen, tut er oft Dinge, die ihm nicht gefallen, aber er hat wenigstens das Gefühl, überhaupt irgendetwas getan zu haben.

Bei dem einseitigen, übermäßigen Bestreben Liebe und Anerkennung zu bekommen, bleibt die unbedingt benötigte Harmonie und Geborgenheit auf der Strecke.

Er fühlt sich ehrlos und heimatlos.

Wenn ich die falsche Anerkennung bekomme, ist die Liebe, die mir entgegengebracht wird, sicherlich auch nicht richtig, weil das Wertschätzungssystem, die "Goldwaage", falsch geeicht "ist".

Was entsteht dadurch? Unzufriedenheit!

Ich bin unzufrieden, weil all meine seelisch-geistigen Grundbedürfnisse nicht in einem ausgewogenen Maß erfüllt werden.

Dass ich das nur selbst richtig kann, muss erlernt werden.

Im Leben eines Menschen liegen "Interesse" und Hörigkeit dicht beieinander.

Die Lebenserwartung sinkt bei hörigem Verhalten.

Die Lebensqualität nimmt ab, weil Kräfte vergeudet werden.

Selbstmordgedanken schleichen sich ein.

Eine Protesthaltung ist die Folge.

Durch eine Protesthaltung oder Protesthandlung ändert sich:

die Wertschätzung, die Moral = Ehre oder das Niveau.

Es ändert sich auch die Wahrheit, weil sich die Gefühle, nach der Bewertung, ändern.

Somit entsteht eine Scheinwelt, die der Kranke als seine Wirklichkeit, als seine Realität betrachtet und erlebt.

Diese Realität verteidigt er mit allen Mitteln, denn er fühlt sich im Recht.

"Ändern sich die anderen, dann ändere ich mich auch."

Wie heißen die Werte, die für uns Menschen die größte Bedeutung haben?

Die ideellen Werte.

Die Wahrheit besteht immer aus einer Tatsache und einer Sichtweise.

Ändere ich an der Wahrheit die Sichtweise, ändert sich:

          Die Wahrheit,

          die Wertschätzung,

          der Wert,

          die Bedeutung,

          die Auswirkungen,

          die Vorstellungen,

          die Planungen,

          die Entscheidungen,

          die Taten,

          die Erkenntnisse,

          die Gefühle.

Ändere ich die Sichtweise bei mir, ändern sich die Gefühle.

Ändere ich in meiner Therapie meine Sichtweisen, ändern sich mit Sicherheit meine Gefühle und mein Leben.

Es ändert sich die Sehnsucht nach richtiger, ehrlicher Liebe.

Es ändert oder verwandelt sich die eigene Hörigkeit in ein richtiges Interesse am Leben. Ein normales Leben kann beginnen.

Das Anlehnungsbedürfnis ändert sich, er wird innerlich stärker.

Diesem Anlehnungsbedürfnis wird nicht mehr so wie früher um jeden Preis nachgegeben, man wird nicht mehr erpressbar.

Sehnsucht nach Liebe,

          "ist" ein

Verlangen nach Liebe,

          "ist" ein

Fehlbedarf an Liebe,

          "ist" ein

Mangel an Befriedigung der seelischen Grundbedürfnisse und führt bei längerem Ausbleiben zu Störungen. Störungen der Seele und des Körpers führen zu Krankheiten der Seele und des Körpers.

Somit werden aus Störungen von Körper und Seele, wenn sie länger anhalten, Krankheiten.

Krank vor lauter Sehnsucht

          nach Liebe,

          nach Anerkennung,

          nach Geborgenheit,

          nach Harmonie

          und richtiger Selbstverwirklichung.

Alle Grundbedürfnisse - körperlicher oder seelischer Art - gehören zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens.

Wir werden mit ihnen geboren und müssen sie wie unter einem Zwang regelmäßig in kürzeren oder längeren Abständen wiederholen.

Leider wird bei der Erziehung zu wenig auf diese Selbstverständlichkeiten, die jeder kennen müsste, eingegangen.

Die Eltern verlassen sich auf die Lehrer, die Lehrer verlassen sich auf die Eltern!

Die Sehnsucht nach Liebe oder Anerkennung "ist" somit völlig normal, nichts Besonderes und schon gar keine Krankheit.

Eine falsche Selbstverwirklichung über einen längeren Zeitraum macht Seele und Körper krank.

Jeder Suchtkranke "ist" mit Sicherheit auch hörigkeitskrank!

Erst hat er, so wie fast alle Menschen, höriges Verhalten.

Später, wenn er das richtige Maß für sich verloren hat, wird es zur selbstständigen Krankheit.

Diese Krankheit wird leider als solche nicht erkannt, weil ein Suchtmittel (Alkohol, Drogen) entweder überwiegt oder ein Suchtmittel nicht gefunden werden kann, derjenige noch zu jung "ist" oder wenn sein Verhalten nicht verstanden wird.

Sich Anerkennung und Liebe durch andere Menschen zu verschaffen, wobei sich derjenige immer mehr vernachlässigt, heißt Hörigkeit.

Die Hörigkeit beginnt leider oftmals schon etwa im achten Lebensjahr, also nur Freude über andere, durch andere Menschen oder eine Sache zu haben bedeutet Hörigkeit, weil jeder, der sich so verhält, sich selbst vernachlässigt.

Wer dieses Verhalten zeigt, verhält sich suchtkrank und wird im Laufe der Zeit immer schwächer. Er wird sich nicht mehr die richtige Liebe und Anerkennung geben können

Somit lebt er nach Jahren nur noch durch andere, über andere, eine Sache oder Suchtmittel. Das dabei sein Freudenkonto immer leerer wird fällt keinem auf.

Diesem Verhalten muss Einhalt geboten werden oder der Mensch stirbt sehr früh.

Er nimmt sich das Leben oder macht sich mit seinen Suchmittel so kaputt, dass er zu früh stirbt.

Die Hörigkeitskrankheit "ist" die häufigste Suchtkrankheit der Welt.

Warum "ist" das so?

Um das Beste aus unseren Leben machen zu können, müssen wir unsere Grundbedürfnisse zu unserer Zufriedenheit erfüllen.

Wir streben fast immer im Leben an Liebe, Freude und Anerkennung zu bekommen.

Wir wollen aber auch glaubwürdig und geachtet werden. Dabei über- oder untertreiben wir, und unsere Persönlichkeitsvernachlässigung bemerken wir nicht richtig.

"Liebe macht blind."

Wir deuten dieses Streben anders, nur nicht als Über- oder Untertreibungen und auch nicht als Verständigungsschwierigkeiten.

Viele negative Ersatzhandlungen müssen somit begangen werden, wozu auch Suchtmittel gehören und eingesetzt werden, damit man sich wieder ein wenig aushalten und ertragen kann.

Nochmal: Jeder Mensch in der Zivilisation "ist" irgendwie suchtkrank, er hat es latent in sich und dies bricht bei unserer jetzigen Erziehung als eigene Hörigkeit der Seele im Alter zwischen acht und zehn Jahren aus, ohne dass es richtig bemerkt wird.

Erst wenn die Symptome höherschwellig werden, wird um Hilfe gerufen.

Die Seele bringt es durch ihre Verständigungsschwierigkeiten von Geburt an mit.

Zum Ausbruch kommt die Suchtkrankheit zuerst unbemerkt zwischen dem achten und zehnten Lebensjahr und heißt Hörigkeit.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein wird zuerst krank und übernimmt die Aufgaben und Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs. Das Eltern-Ich hilft ihm dabei.

Dadurch entsteht ein innerer Druck in uns, der förmlich nach Erleichterung über Ersatzhandlungen schreit. Deshalb sind negative Ersatzhandlungen die Folge.

Später wird auch das Eltern-Ich krank, weil es als falscher Berater dem Kindheits-Ich hilft.

Diese Seelenhörigkeit kann über Jahrzehnte unbemerkt gelebt werden, bis es zu großen Veränderungen kommt und ein übertriebenes Suchtmittel wegen seiner Wirkungsweise zusätzlich hinzugenommen wird. Oder es bleibt nur bei der Hörigkeit, aber dieser Mensch wird nie innerlich zufrieden sein.

So "ist" zuerst die Seele gestört, später der Körper.

So wird zuerst die Seele krank, später der Körper.

Wenn etwas über einen kürzeren oder längeren Zeitraum über- oder untertrieben wird, bestehen große Chancen, davon krank zu werden, weil ein Zuviel immer ungesund ist. Allerdings werden sehr selten alle drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein krank.

"Ist" das doch einmal der Fall, muss der Patient zuerst in einer Klinik mit Medikamenten behandelt werden.

Die Seele verwirklicht sich über den jeweiligen Körper.

Die für alle Menschen gleichermaßen geltenden Grundbedürfnisse (im Dokument beschrieben) bieten die Möglichkeit, bei Übertreibungen über einen bestimmten menscheneigenen Zeitraum davon krank zu werden.

So kann der eine Mensch nur Monate sich suchtkrank verhalten und wird dann krank.

Ein anderer verhält sich jahrzehntelang suchtkrank und wird erst dann krank.

So sind wir Menschen alle unterschiedlich.

Jeder Mensch "ist" anders.

Jedes Suchtmittel "ist" anders. Der Gebrauch "ist" anders.

Die Verträglichkeit und Wirkung sind anders.

Jeder Mensch hat aber die gleichen Grundbedürfnisse.

Auch hängt es von der Eigenart des Grundbedürfnisses selbst ab.

So hängt es auch davon ab, welche jeweiligen Umstände und Möglichkeiten dem Menschen zur Verfügung stehen.

Wir werden in eine Welt hineingeboren, in der wir uns zurechtfinden müssen.

Eine Suchtkrankheit verstehen zu lernen, "ist" nicht schwer, nur die Komplexität, was alles berücksichtigt werden muss, macht es manchmal schwierig sich von der eigenen Suchtkrankheit zu trennen und ein neues Leben anzufangen.

Hörigkeiten = Abhängigkeiten = Süchte!

Hörigkeiten begleiten unser Leben - sind für uns Menschen völlig normal.

Suchtkrankenverhalten, Übertreibungen, sich nicht begnügen können oder wollen, sich berauschen, ist uns Menschen angeboren.

Wenn ich das Suchkrankenverhalten als normal ansehe und mich somit in der Norm = normal verhalte, also etwas normal betreibe, damit aber mein persönliches Normalmaß überschreite oder unterschreite und das sogar über einen kürzeren oder längeren Zeitraum, habe ich wie erwähnt "gute" Chancen, krank davon zu werden.

Ein Viel-zu-wenig "ist" auch eine Übertreibung. Ein Viel-zu-viel-zu-wenig "ist" eine starke Übertreibung, weil stark untertrieben wurde.

Was "ist" die eigene Hörigkeit?

1.) Die Liebe und Anerkennung - übertrieben und falsch eingesetzt, also zu viel durch andere, über andere oder eine Sache gelebt zu haben, sowie

2.) sich dabei selbst vernachlässigt oder geschädigt zu haben.

Beides gehört unmittelbar zusammen, sonst ist es keine Krankheit.

Weitere Bezeichnungen für Hörigkeiten.

Es "ist" eine Suchtkrankheit oder zuerst suchtkrankes Verhalten.

Wer sich nur Anerkennung und Liebe über andere besorgt, "ist" krank.

Weil er sich zusätzlich vernachlässigt und dies erst sehr spät bemerkt wird.

Er vernachlässigt seine Harmonie und Geborgenheit, somit verwirklicht er sich falsch.

"Es schleicht sich langsam ein."

Wer sich nicht selbst seine seelischen Grundbedürfnisse erfüllen kann, "ist" suchtkrank.

Wie ich sage: Er hat seine eigene Hörigkeit.

Merkmale bei Menschen, die sich hörig verhalten, die suchtkrank sind oder die sonst eine Krankheit haben, die von der Seele ausgelöst wurde.

Wir müssen dabei berücksichtigen, dass sich diese kranken Menschen meistens in einem Ausnahmezustand befinden. Ich fange mit der Hörigkeit an.

Bei einer Hörigkeit hat jeder Mensch:

1.) einen großen Fehlbedarf seiner richtigen Anerkennung.

2.) Einen großen Fehlbedarf seiner richtigen Liebe.

3.) Einen riesengroßen Fehlbedarf seiner richtigen Harmonie.

4.) Einen riesengroßen Fehlbedarf seiner richtigen Geborgenheit.

5.) Seine Selbstverwirklichung macht er überzogen und völlig falsch.

Somit hat er eindeutig einen großen Fehlbedarf im seelisch-geistigen Bereich.

6.) Die Goldwaage, unsere innerste Feinstwaage, "ist" nicht mehr richtig geeicht, sie geht falsch, deshalb wird mit ihr falsch abgewogen und bewertet.

7.) Das Bewertungssystem der Seele "ist" somit falsch, also müssen zwangsläufig falsche Taten begangen werden, also eine falsche Selbstverwirklichung.

8.) Das Mittelpunktsdenken "ist" weit überzogen und somit auch falsch.

9.) Die Wertschätzung zu allen inneren und äußeren Werten ist stark übertrieben oder untertrieben und somit auch falsch.

10.) Die Beziehungskunde = Kontaktkunde kann nicht richtig verwirklicht werden.

Ursache aller Suchtkrankheiten!

11.) Verständigungsschwierigkeiten sind mit Sicherheit überall vorhanden.

12.) Der innere und äußere Druck ist nicht mehr auszuhalten.

Erleichterungen über Ersatzhandlungen sind die Folge.

Sie sind auch als Protesthaltung und als Protesthandlungen anzusehen.

Eine weitere Folgeerscheinung!

13.) Über das Suchtmittel verliert der Betreiber als Anwender die Kontrolle.

14.) Das Freudenkonto "ist" leer.

15.) Das geistige Alter nimmt ab.

Merke: Sich durch andere oder eine Sache Liebe oder Anerkennung zu verschaffen, und zwar auf ihre Kosten, und sich dabei selbst vernachlässigen, heißt Hörigkeit = Krankheit = Suchtkrankheit.

Das heißt gleichzeitig auf Dauer eine kleine oder große immer vorhandene Unzufriedenheit.

Eine Unzufriedenheit "ist" deshalb die Folge, weil man sich vernachlässigt, aber auch deshalb, weil man sich nur selbst die richtige Liebe und Anerkennung geben kann.

Trotz großer und vieler Anstrengungen ist diese Unzufriedenheit nicht zu beseitigen.

Verschaffen wir uns Freude auf Kosten anderer heißt das.

Es kostet andere Menschen meistens ein wenig "Ehre, Würde, Ansehen oder Niveau", auch wenn sie es nicht immer bemerken. Deshalb sollte jeder Mensch lernen, sich seine seelischen Bedürfnisse, durch sich selbst zu erfüllen.

Nur wir selbst können uns diese Grundbedürfnisse als Bedürfnisse richtig erfüllen.

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" "ist" ein Bibelzitat.

Es besagt aber auch, dass wir uns zuerst selbst liebhaben sollten.

Denn nur wer etwas hat, der kann etwas geben.

Ich kann nur das teilen, was ich habe.

Bin ich selbst nicht mein richtiger Freund, wie kann ich dann zu einem anderen Lebewesen richtiger Freund sein?

So kann ich mich minutenlang – stundenlang – tagelang – wochenlang oder jahrzehntelang krankhaft verhalten.

Die Seele und der Körper sind bei diesem krankhaften Verhalten kurzfristig krank.

Verhalte ich mich, wenn auch nur zeitweise, wie ein Suchtkranker, habe ich die Möglichkeit, davon chronisch d.h. dauerhaft krank zu werden.

Diese Krankheit "ist" eine Suchtkrankheit mit der ich auch meine Umwelt schule. Deshalb "ist" sie aber auch mit den Grundlagen zu einer Suchtkrankheit gut zu therapieren.

Lieber Leser, ich darf Ihnen empfehlen:

- Nehmen auch Sie sich ernst.

- Machen auch Sie den ersten Schritt zur Hilfe.

- Lassen auch Sie sich helfen, wenn Sie Hilfe benötigen.

- Lassen auch Sie hilfreiche Informationen zu.

- Lassen Sie bitte "Glaube - Liebe - Hoffnung" zu.

- Lassen Sie zu, dass diese Informationen, die Sie bis jetzt gelesen haben, auch anderen zugänglich gemacht werden.

- Lassen Sie ein offenes Gespräch darüber zu.

- Lassen Sie all das Gelesene auf sich wirken.

- Lassen Sie nicht nach in Ihren Bemühungen,

          so lange zu leben wie es geht,

          so schön zu leben wie es nur möglich "ist",

          so zufrieden zu sein wie Sie es verdient haben.

Die richtige Therapie dafür "ist":

Verständigungsschwierigkeiten beseitigen.

Der innere Druck wird sofort geringer.

Der Patient kann sich wieder gut aushalten.

Negative Ersatzhandlungen müssen nicht mehr begangen werden.

Das krankmachende Suchtmittel wird überflüssig.

Der Mensch darf sich wieder richtig liebhaben.

Er darf sich wieder im Spiegel begegnen.

Die Chance, sein eigener Freund zu werden, wächst.

Die Chance, ehrliche Freude zu gewinnen, wächst auch.

Die Chance, das Freudenkonto wieder aufzufüllen, wird zur Gewissheit.

Die angestrebte Zufriedenheit "ist" plötzlich da.

Wer kann ambulant ("berufsbegleitend") therapiert werden?

Jeder, bei dem der Logiksektor nur gestört, aber nicht zerstört "ist".

Alle Menschen, bei denen der Logiksektor zerstört ist, müssen von einem Arzt mit Medikamenten behandelt werden. Erst stationär, später ambulant. Danach "ist" eine ambulante Einzel- oder Gruppentherapie auch ohne einen Arzt möglich.

Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit.

Die den Menschen leben lassende Seele, die den Menschen denken lassende Seele, die den Menschen empfinden oder fühlen lassende Seele, lässt den Menschen bewusst und unbewusst handeln.

Die einmalige, perfekte Leben spendende Seele eines Lebewesens

"ist" ein energetisches System,

"ist" ein in sich funktionierender Verbund,

"ist" ein in sich und nach außen hin, über einen materiellen Körper funktionierender Verbund, der sich selbst bestimmen kann, weil er bewusst und unbewusst denken kann für ein jeweils materielles Leben, dass die Seele über einen Körper erleben soll, um mit dem materiellen Körper Erfahrungen in dieser materiellen Welt zu sammeln.

Das braucht die Seele in ihrer Evolution.

Denn keiner weiß, was aus diesen einmaligen Seelen später werden soll.

Dass die einmalige Seele diese Erfahrungen brauchen wird, zeigen uns schon heute unsere Neigungen zu oder Neigungen gegen, obwohl wir Menschen diese Neigungen in diesem Leben noch nicht richtig deuten können.

Wir geben aber meistens den Zuneigungen nach, ohne groß zu hinterfragen:

          Warum - Weshalb - Weswegen.

(Jeder Mensch wird außer mit seinen Grundbedürfnissen, auch noch mit stimmten Zuneigungen und Abneigungen geboren.

Zum einen haben wir körperliche Vorlieben oder Abneigungen, die wir mit unseren Erbinformationen mitbekommen. Hierbei sprechen wir von Erbanlagen.

Aber auch unsere Seele bringt bestimmte Neigungen mit.

Dies kann Zuneigung, also Sympathie sein. Oder Abneigung, also Antipathie sein.

Eine Neigung "ist" eine Richtung - im positiven oder negativen Bereich.

Auch dort "ist" das Polaritätsgesetz gültig.

          Zuneigung                         Abneigung

Sympathie                         Antipathie

Freude                              Angst

Wir bestehen also:

aus dem Körper mit seinen Erbanlagen,

aus der Seele mit ihren ureigenen Neigungen und den Gefühlen der Angst oder Freude, die diesen Neigungen eine gefühlsmäßige Ausdrucksform verleiht.

Wenn wir von unseren Neigungen sprechen, so können wir diese jeweils einer Richtung zu ordnen. Entweder auf der Seite der Freude oder auf der Seite der Angst.

Wir sprechen also vom Gefühl und dem Bewertungssystem der Seele.

Zuneigungen und Abneigungen brauchen wir, um unterscheiden, zu wählen, zu trennen, zu bewerten, also für unsere Wertschätzung.

Abneigungen, Aversionen brauchen wir genauso wie Zuneigungen, um uns im Leben zurechtzufinden.

Ein gültiges Wertesystem sich zu erarbeiten, um sich vor Gefahren für Leib und Leben zu schützen oder um zufrieden zu werden, ist für uns Menschen eine Pflicht.

Abneigungen sind Ängste, auch dann, wenn wir es noch nicht als Angst empfinden oder einordnen können.

Das Gefühl besteht nur aus zwei Unterteilungen, aus der Angst und der Freude.

Alles was keine Freude "ist", "ist" wie erwähnt Angst.

Zuneigung "ist" Sympathie, das Gefühl der Freude.

Je größer die Sympathie, je größer die Freude. Abneigung, das Gefühl der Angst.

Je größer die Abneigungen, je größer die Ängste.).

In diesem jeweiligen Leben kommen gewisse Fähigkeiten, die für dieses Leben bestimmt sind - als Vermögen - zur Geltung, wenn die Leben bestimmende Seele, dieses perfekte System Seele, mit dem Gesamt-Bewusstsein richtig bestimmen kann und aus Unvermögen = Nicht-Können → Vermögen = Können machen kann.

Dann findet auch ein authentisches Menschenleben statt.

Die perfekte Seele geht als energetisches System vorübergehend mit einem materiellen Körper eine vorübergehende Verbindung ein, um über diese Verbindung, in dieser Wechselwirkung im materiellen Leben Erfahrungen zu sammeln, weil diese Erfahrungen später von der Seele gebraucht werden.

Solche Erfahrungen mit dem materiellen Körper sind für die Seele einmalig, weil das Gefühl, zur Seele gehörend, über einen Körper nachempfunden - wenn er es kann - sich für die Seele als Erfahrenswert ganz anders nachfühlen lässt, als wenn die Seele es nur selbst erlebt.

Die Seele wird als ein in sich perfektes System, bestehend aus unendlich vielen Energieformen, bestehend aus vielen energetischen Teilen, mit dem materiellen Körper, der im Makrokosmos angesiedelt "ist", krank werden, weil die materielle Art mit ihrem Erbgut, die jeweils spezielle Art vermehren und erhalten soll.

Die Seele - im Mikrokosmos angesiedelt - "ist" trotzdem in der Lage den noch so großen Körper bewusst oder unbewusst zu steuern und zu lenken.

Da jede einmalige perfekte Seele eines Menschen gleiche Funktionen hat, alles in der Seele unzertrennbar miteinander verbunden "ist", kann sich jeder Mensch mit seiner Seele identifizieren - erkennen - und nun gerechter richtiger leben, als ohne richtige Erkenntnisse zu sich selbst.

"Ich selbst bin das Bewusstsein." Diese Aussagen höre ich seit ca. 30 Jahren.

Ich behaupte, dass es keine Zufälle gibt. Der Mensch muss sich bloß die Mühe machen logisch zu denken, dann sind auch Zufälle zu erklären.

Fügungen - Zusammenfügungen - gibt es.

In meiner Praxis kümmere ich mich bei jedem Patienten um seine Ersterkrankung.

Jeder Suchtkranke hat eine Krankheit, die er zuerst wie ein Suchtkranker betreibt, ohne dass wir dabei von einer Suchtkrankheit sprechen würden (die eigene "Hörigkeit").

(Die Entstehung einer Hörigkeit als Suchtkrankheit

- Verständigungsschwierigkeiten führen zu Störungen in der Seele, dem Gemüt.

- Nach einer gewissen menscheneigenen Zeitspanne gibt es Störungen im Körper.

- Verhält sich die Seele weiterhin gestört, wird sie krank.

- Diese Krankheit ergreift den Körper, weil er nicht richtig beachtet wurde.

Vernachlässigungen rächen sich immer, weil eine Untertreibung auch ein Viel-zu-viel zu wenig "ist". Es kommt zu Störungen oder die Nichterfüllung unsere Grundbedürfnisse machen immer irgendwann krank.

Alles, was wir übertreiben oder untertreiben, kann zu Krankheiten führen.

Diese Krankheit heißt erst einmal Suchtkrankheit.

Später erhält sie einen zusätzlichen Eigennahmen. Dieser Eigenname kann Hörigkeit heißen. Wenn Liebe und Anerkennung falsch eingebracht wurden und der Mensch sich vernachlässigt, muss es sogar Hörigkeit heißen.)

Körperliche und seelische Grundbedürfnisse sich zu erfüllen, "ist" normal und legal.

Selbst Übertreibungen sind in unsere Gesellschaft normal.

Wer davon krank wird, hat selber schuld, wird leichtfertig behauptet.

Am Leben richtig teilzunehmen, zufrieden zu werden, kann keine Schuld bedeuten.

Wer kennt schon sein richtiges Maß?

Wer kennt schon seine richtigen körperlichen Bedürfnisse?

Wer kennt schon seine richtigen seelischen Bedürfnisse?

Wer kennt schon seinen richtigen Sinn des Lebens?

Wer kennt schon die richtigen Bedürfnisse anderer?

Wer kennt sich richtig überall aus?

Viele bleibt dem Zufall überlassen. Zufälle gibt es nicht!

Also liegt es an uns selbst, dass wir uns richtig erkennen, damit richtige Vorstellungen dem Unterbewusstsein zur Verfügung stehen und es die Wünsche erfüllen kann.

Einmal eine realistische Vorstellung mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, beim Unterbewusstsein in Auftrag gegeben, wird sich die Vorstellung mit Sicherheit auch verwirklichen.

Ich behaupte, dass es keine Zufälle gibt!

Ein Beispiel: Durch Nicht-richtiges-Umgehen mit der Seele und dem Körper können leicht Unfälle entstehen, die selbstverständlich dem Bewusstsein anzurechnen sind. (Unkonzentriertheit = Konzentrationsschwächen)

Somit gibt es für mich keine Zufälle, sondern nur Konzentrationsschwächen und Eigenverschulden durch "Nicht-sorgfältig-mit-sich-umgehen".

Indem ich die Spontaneität aus mir herausnehme, wenn ich umsichtig denke, bringe ich meine Krankheit zum Stillstand!

Somit "ist" unser Leben vorbestimmt.

Eine höhere Macht hat sich etwas dabei gedacht bei uns Schicksal zu spielen.

Das Leben "ist" im Großen zu sehen, da sich aber das Tagesbewusstsein frei entwickeln darf, kann ich meinen Lebensweg auch noch im Erwachsenenalter umschreiben und anders gestalten.

Alles, was ich mir einrede, kann ich mir auch wieder ausreden.

Deshalb "ist" es mir auch möglich Krankheiten und Unfälle, die für mich bestimmt sind, durch Konzentration zu verhindern.

Die Suchtkrankheit oder Seelenkrankheit.

Das Tagesbewusstsein "ist" wie erwähnt der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Dem Kindheits-Ich schreibe ich eher das Spielen zu.

Es kann sich aber auch wie jede andere Ich-Form verhalten.

Es kann sich zum Beispiel alle Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs abschauen und nachspielen. Das Kindheits-Ich "ist" der fast perfekte Schauspieler.

Dem Eltern-Ich spreche ich eher das Elterliche zu, also Stolz auf Leistungen anderer zu sein, sowie verstehend, verzeihend, helfend, sich zurücknehmen könnend.

Das Eltern-Ich kann als einzige Ich-Form richtig genießen!

Dem Erwachsenen-Ich spreche ich eher die Ratio, also das rationale Denken ohne große Gefühlsanteile zu. Es "ist" am gerechtesten. Es denkt eher geschäftsmäßig.

Jede Ich-Form kann sich verstellen!

Jede Ich-Form kann schauspielern.

Jede Ich-Form kann ehrlich sein.

Jede Ich-Form kann unehrlich sein.

Jede Ich-Form kann also alle Eigenschaften haben, auch die Eigenschaft suchtkrank zu sein.

Die drei Ich-Formen sind unterschiedliche Bestimmer.

Sie sollten gleichberechtigt sein, sind es aber nicht.

Das Erwachsenen-Ich "ist", wenn es wach werden durfte, der dominanteste Bestimmer.

Das zuerst wachgewordene Kindheits-Ich will die Vorherrschaft nicht abgeben.

Wird das Erwachsenen-Ich richtig geschult, hat es die ganze Befehlsgewalt über:

das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich, das Unterbewusstsein und den Körper.

Nur Medikamente und Krankheiten können diese Dominanz über den Körper gegen den Willen des Erwachsenen-Ichs verändern.

(Suchtmittel sind auch Medikamente, haben aber eine recht unterschiedliche therapeutische Breite.)

Wird ein Mensch suchtkrank verschieben sich die Dominanzen, die Prioritäten, die Bestimmer.

Suchtkrank verhalten sich immer zuerst das Kindheits-Ich, dann das Eltern-Ich und fast nie das Erwachsenen-Ich, wohl aber das Unterbewusstsein, schon lange vor dem Körper.

Aus suchtkrankem Verhalten kann eine Krankheit entstehen.

Ein weiteres Forschungsergebnis in den letzten 30 Jahren mit einem suchtkranken Personenkreis und deren Angehörigen von mindestens 18.000 Menschen (Stand 2007).

In 90% der Fälle wird zuerst das Kindheits-Ich krank, weil es die zuerst wachgewordene Ich-Form ist. Weil es die Vorherrschaft nicht abgeben will und somit steuert und lenkt das Kindheits-Ich die ganze Familie (Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, Unterbewusstsein und Körper.).

Stellen Sie sich vor, wie es ausgeht, würde Ihr Kind Ihre ganze Familie lenken und steuern, es hätte bei Ihnen über alle Belange das Sagen!

Die Familie würde Bankrott gehen, unglücklich werden und das kranke Kind würde alle krank machen, weil es mit den vielfältigen Aufgaben, die zu bewältigen sind, völlig überfordert wäre.

Aber auch alle Außenstehenden würden durch falsche Kommandos krank werden oder sich distanzieren.

Das Kindheits-Ich will aber die einmal erlangte Dominanz nicht wieder abgeben und wird mit zunehmendem Alter immer schwächer.

Deshalb wird ein etwa 50-jähriger Mensch geistig immer jünger.

Er verhält sich wie ein Kind, handelt kindlich, spricht kindlich und "ist" im Erwachsenenalter als kindisch anzusehen.

Allen Menschen, die dieses erwachsene Kind kennen, fällt es auf, aber kaum jemand kommt auf die richtige Idee, dass dahinter eine Suchtkrankheit stehen könnte.

Dieser suchtkranke Mensch wird entweder von der Gesellschaft getragen oder aus dieser ausgeschlossen. So bekommt der Suchtkranke seinen Makel.

Später, ab dem 20. Lebensjahr wird in ca. 70% aller Fälle auch das Eltern-Ich suchtkrank, weil es dem Kindheits-Ich beisteht, ihm falsch hilft und auch überfordert "ist".

Das Erwachsenen-Ich wird fast nie suchtkrank.

Es muss schon dazu gezwungen werden, und das geht nur von außen.

Das Erwachsenen-Ich hat von allen Ich-Formen durch den Schöpfer der Seele die größte Dominanz erhalten.

Dies "ist" auch das Glück für einen Suchtkranken.

Wenn er sich auf diese Dominanz besinnt, mit dieser Ich-Form die Dominanz übernimmt und dabei diktatorisch vorübergehend vernünftige Anordnungen gibt, müssen alle anderen Persönlichkeiten in ihm gehorchen.

Ein normales, gesundes Leben "ist" nach einiger Übungszeit (3 - 5 Jahre) wieder möglich. Ein genesendes Leben "ist" schon vorher möglich.

Merke: Zwangskrankheiten = Übertreibungskrankheiten = Suchtkrankheiten verlieren ihre Bedeutung, wenn der Mensch sich mit seiner Seele, seinem Bewusstsein richtiger kennenlernt und seine Vergangenheit umbewertet.

Durch gütigeres, richtigeres und gerechteres Erfüllen der Bedürfnisse der Seele und des Körpers sind die Übertreibungskrankheiten und die Bewusstseinskrankheit in der Seele mit dem Körper überflüssig geworden.

Jeder Suchtkranke hat die richtige Beziehung zu sich verloren, also kann er die richtige Beziehung zu anderen nicht haben. Der Suchtkranke muss die richtige Beziehung erlernen oder er muss kundlich werden, wissend werden in den richtigen Beziehungen.

Dazu muss es die richtige Beziehungskunde in der Lebensschule geben.

Jede Seele kann wieder feinstjustiert werden (=gesunden), und der Körper Mensch kann von vielen körperlichen Krankheiten oder Vorschäden genesen.

Jede Seele kann deshalb feinstjustiert werden, weil die Seele aus unendlich vielen Energien besteht.

- Bei jeder Suchtkrankheit das Kindheits-Ich zuerst erkrankt.

- Somit muss das Erwachsenen-Ich neu geschult werden.

- Somit muss das Eltern-Ich neu geschult werden.

- Somit muss das Kindheits-Ich neu geschult werden.

- Somit muss auch das Unterbewusstsein neu geschult werden.

- Somit muss auch der Körper neu geschult werden.

Selbstzerstörungskräfte müssen in Selbstheilungskräfte umgewandelt werden!

Neue Verhaltensweisen muss auch der Körper erlernen, wenn der Mensch zufrieden werden will.

Das Tagesbewusstsein "ist" die dominanteste, überragende Kraft in uns, die über die gesunde und ungesunde Vorgehensweise bestimmt.

Somit sind Selbstheilungskräfte nichts weiter als die Möglichkeiten des Tagesbewusstseins oder des Unterbewusstseins den Willen - die Kraft, Gefühle und die Aura richtig für sich selbst einzusetzen, also die Selbstverwirklichung, Vorstellungen in die Tat umzusetzen.

Wir dürfen deshalb auch sagen, das "ist" die richtige Beziehungskunde.

Diese Kräfte können also bewusst mit dem Tagesbewusstsein oder unbewusst mit dem Unterbewusstsein eingesetzt werden. Dem Unterbewusstsein ist es sicherlich klar, was es macht, nur uns wird es im Tagesbewusstsein meistens nicht bewusst.

Bestimmende, angeordnete Kräfte in uns sind nur das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein. Ihre Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

Zur Verfügung haben sie den Willen - die Kraft, das Gefühl, die Aura und Grundbedürfnisse als Wegweiser zum richtigen Leben und Überleben.

Wer seine Grundbedürfnisse richtig kennt, seine Kräfte und Möglichkeiten richtig nutzt wird leben, überleben, länger leben, zufriedener und gesünder leben.

Die Selbstheilungskräfte kann ich aber auch falsch benutzen.

Dann sind es die Selbstzerstörungskräfte.

Mit einem Hammer kann ich sinnvoll, nutzbringend etwas anfertigen oder sinnlos etwas zerstören. Manchmal macht es auch Sinn etwas zu zerstören.

Wenn ich etwas zerkleinern will, nehme ich mir einen Hammer, schone dadurch meine Hand und schaffe mir Platz für neue Dinge.

Das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein steuern und lenken über das Gehirn den Körper ungesund oder schädigend durch die eigenen Selbstzerstörungskräfte, die vom Bewusstsein erzeugt werden. Selbstzerstörungskräfte sind immer vor jeder Krankheit bewusst oder unbewusst angewendet, eingesetzt worden.

"Ist" ein Schaden, eine Krankheit entstanden, wende ich Selbstheilungskräfte an, werde wieder gesund oder muss Hilfe von außen zusätzlich annehmen.

Der suchtkranke = hörigkeitskranke = bewusstseinskranke Mensch richtet diese Kräfte immer gegen sich, aber auch gegen andere. Diese Menschen zerstören sich selbst und fügen all denen Leid zu, mit denen sie zu tun haben.

Keiner "ist" vor ihnen sicher.

Hauptsächlich aber die Menschen, die ihnen sehr nahestehen, die sie liebhaben, weil sie sich sicher sind, dass ihnen wieder verziehen wird.

Die Würde des Mitmenschen wird angegriffen, sich Freude auf Kosten anderer bereitet, und die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke.

Gedanken zur Therapie:

- Jeder sollte lernen, die eigenen Kräfte für sich einzusetzen.

- Zu 80 Prozent kümmere ich mich in der Therapie um die Seele, denn die Ursache ist in der Psyche zu suchen.

- Jeder Suchtkranke muss lernen im Jetzt, Hier und Heute zu leben.

Lebe ich bewusst, wird mir der geplante Rückfall bewusst und "ist" zu verhindern.

- Die Anamnese, die Vorgeschichte wird ebenfalls berücksichtigt, aber das heute mit sich und der Umwelt leben zu lernen ist das Entscheidende.

- Ich aktiviere durch das richtige Besprechen der Seele die Selbstheilungskräfte. So entsteht eine neue gesunde Ordnung!

- Viele Krankheiten verschwinden dadurch.

- Seele und Körper regenerieren sich.

Der Körper regeneriert sich in drei bis fünf Jahren, so gut er kann.

Die Seele fängt sofort mit der Regenerierung an. Der Genesungsweg beginnt mit dem Umdenken und die eigene Glaubwürdigkeit "ist" wieder hergestellt.

- Medikamente müssen kaum gegeben werden, weil durch ein bewusstes Leben auch die Ernährung und vieles andere umgestellt wird.

- Die Lebensqualität steigt. Einem Genießen des Lebens steht nichts mehr im Wege.

Die Unikattherapie "ist" aus dem großen Topf an gesicherten Informationen zur Seele, die ich zur Verfügung habe, für jeden Menschen mit seiner Individualität auf ihn und der Ausprägung seiner Krankheit zugeschnitten worden.

Ich, der Peter, öffne durch diese Gespräche mindestens vier Chakren, so dass nicht nur wieder eine Erdverbundenheit entsteht, sondern auch eine Harmonie des Körpers bewirkt wird. Energien können wieder fließen.

Sieben solcher Chakren werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen.

Die Chakren-Lehre (Chakren und die Nebenchakren) "ist" ein altes indisches Wissen.

Heute "ist" das Wechseln vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein der Seele einerseits in Einzelfällen nur möglich, andererseits "ist" es nur von außen möglich, durch eine andere Seele, denn 99% der bisherigen Menschen besitzen die Fähigkeiten noch nicht.

Biologisch erwachsen sein, bedeutet nicht gleichzeitig erwachsen - authentisch leben können. Das richtig erwachsen sein kann sich jeder Mensch in seiner Persönlichkeitsarbeit erarbeiten.

Bevor ich als heutiger Erwachsener im dritten Jahrtausend in ein neues Leben starten kann, brauche ich eine Unikattherapie.

Bevor ich als Kind in mein neues Leben starten kann, brauche ich richtige, gerechtere Informationen als Erziehungsinhalte, um richtig und gerecht gerüstet zu sein in mein Erwachsenenleben zu starten und daher keine Möglichkeit habe bewusstseinskrank zu werden.

Vorher sollte ich eine kindgerechte Kindheit erleben dürfen, an die ich mich mit Freuden erinnere. Unrecht sollte von mir ferngehalten werden.

Unrecht, in Form von Verständigungsschwierigkeiten, ist genügend in mir, weil meine Seele mit dem Bewusstsein dieses Unrecht zum Schutz meines Lebens perfekt und einmalig angelegt "ist".

Wenn ich das verstehe, habe ich mit mir vorteilhafte Verständigungsschwierigkeiten.

So kann der Körper sich entwickeln, Vorstellungen in der Seele - im Bewusstsein der Seele haben - die der Körper empfangen kann, wenn dazu die Möglichkeit des Informationsaustausches besteht.

Eine Orientierungshilfe "ist" zu trennen, alles einzeln nacheinander mit Übergrifflichkeiten zu anderen Dingen, was sie sind, wie sie funktionieren, um dann heranzugehen, um die Richtigkeit dessen, wovon die Rede "ist" zu beweisen.

Mut zu großen Lücken "ist" hilfreich, weil alles in seiner Gesamtheit Mensch - für ein Menschenleben - unzertrennbar miteinander verbunden ist, soll es richtig funktionieren und richtig verstanden werden.

Wirklich getrennt, einzeln für sich betrachtet, kann nur weniges beim Menschen mit seiner perfekten Seele. So kann auch nur immer alles "in Bezug auf" beschrieben werden, "was" etwas "ist", "was" es noch "ist", "wie" es funktionierten kann, wenn der direkte Bezug hergestellt wird. Ändern sich die Bezüge - der "Bezug auf" - ändert sich die Bewertung und die Wertschätzung.

Deshalb stelle ich den Bezug einerseits zu mir als Beschreiber her, anderseits beziehe mich auf viele weitere Bezüge, weil nichts so isoliert für sich allein ist, denn der Betrachter - der Bewerter kann nur von sich aus als erlebte gesicherte Informationen Aussagen zu etwas treffen, nur seine Wahrheit darstellen, um überhaupt einen Anfang zum Menschen mit seiner Seele zu machen.

Jeder Mensch muss mit seiner Kritikfähigkeit - im Bewusstsein der Seele - mit seiner Gerechtigkeit - in seiner Seele zu finden - mit dem logischen Denken - in der Seele zu finden - und seinen Erfahrungen, seinem Grundwissen - in der Seele zu finden - sich ein eigenes Bild - einen eigenen Eindruck verschaffen, damit er es mit seinem Bewusstsein in seiner Seele als für ihn richtig, kann ich verstehen, kann ich gebrauchen, sich selbst seine Wahrheit aneignen kann.

Der Versuch eindeutige Aussagen zum Menschen, zur Seele zu machen, "ist" somit tatsächlich nur jeweils vom Ich - von mir - von jedem Menschen selbst, in eigener Verantwortlichkeit, immer "in Bezug auf" möglich.

Selbst der Versuch des Trennverfahrens bedarf Grundaussagen, "was" etwas tatsächlich "ist", die Bedeutung dessen, aus meiner Sicht, mit meiner Bewertung oder Wertschätzung. Damit ist noch nicht die richtige Funktionsweise erklärt.

Die Funktionsweise kann wiederum nur immer "in Bezug auf" gesehen, bewertet oder gewertschätzt werden. Ändern sich die Bezüge, ändert sich vieles.

Nur das Grundmuster eines Menschen materieller Art, nur das Grundmuster einer Seele, ist eindeutig zu beschreiben als es "ist" jeweils in seiner Einmaligkeit da.

"Wie" ergibt sich aus vielen nachfolgenden Beschreibungen!

1.) Der menschliche materielle Körper mit seinen Möglichkeiten als Fähigkeiten als Vermögen oder Unvermögen.

2.) Die Seele als energetisches System, mit ihren Mitteln und Möglichkeiten als Fähigkeiten, die in der jeweiligen Verbindung in diesem Leben zum Erleben kommen können, gelebt werden wollen, aber meistens konnte es bisher nicht geleistet werden.

Der Mensch hat das Recht, schon so früh wie möglich das Beste aus seiner einmaligen Existenz zu machen.

Dazu braucht der Mensch mit seiner Seele schon vorgeburtliches, richtiges Wissen von der Mutter, von der Umwelt, weil das Unterbewusstsein jeder Seele sofort nach der Beseelung alles aus der näheren Umgebung wahrnimmt und darauf reagiert.

Kinder, die schon logisch denken und logisch handeln konnten, ab ca. dem achten bis zehnten Lebensjahr, haben ihre Leben gebende, Leben bestimmende Seele schnell erkennen können und sind heute, über 30 Jahre alt, nicht im Bewusstsein oder unnützerweise am Körper krank geworden. #

Fast alle Krankheiten am, im Körper ließen sich bei näherer Befragung, in unserer Menschen-Unrechtswelt, sehr schnell erklären.

Die Zivilisationskrankheit, die Bewusstseinskrankheit durch Unrecht und Übertreibungen mit dem Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein bewusst entstanden, verliert den Namen Krankheit, wird das eigene Leben zur eigenen Zufriedenheit, unter richtigem Einbeziehen der Funktionsweise der Seele, erfüllt.

Das Leid dieser Welt muss auf das natürliche Leid,

das nötig "ist", minimiert werden.

Der Mensch - richtig mit seiner Seele lebend - "ist" ein gütiger Mensch.

Der freie Mensch darf so sein, wie er es sich mit seiner Phantasie ausdenkt.

Begrenzt wird der Mensch aber durch die Umwelt, durch die Mitmenschen, durch notwendige Gesetzgebungen.

Leider sind fast alle Begrenzungen für die Seele, für das Bewusstsein mit dem Menschen bisher nicht richtig, nicht gerecht genug gewesen.

Bewusstseinskrankheiten, körperliche Krankheiten und unnötiges Leid musste bisher die Verbindung Seele - menschlicher materieller Körper ertragen.

Vielfach hat bis heute die Seele mit dem Menschen nicht so lange wie vorgesehen das Umweltleid, das innere Leid ertragen.

Der Mensch starb eher als geplant, die Seele musste eher als geplant diese menschliche Verbindung aufgeben. Deshalb "ist" für den Menschen ein Quantensprung, um das Jahr 2000, neuer Zeitrechnung, vielfach vorausgesagt worden, heute eingetreten.

Der Mensch kann sich heute anders, richtiger als früher mit seiner Seele erkennen und mit der Seele ein richtigeres, wissenderes und zufriedeneres Leben führen.

Diese Möglichkeit "ist" leider bisher zu wenigen Menschen bekannt.

Mit sich, mit allem anderen muss der Mensch gütig umgehen, dass jedes Leben, dass alles was ihm nicht gehört, dass alles was er nicht mitbringt, dass alles zu den Kostbarkeiten des Lebens, zu den Kostbarkeiten des intelligenten Menschen in seiner Weiterentwicklung gehört.

Die Seele, das Bewusstsein bringt seine Perfektion mit, um mit neuen, richtigen Erfahrungen die Verbindung zum Menschen, wenn es Zeit "ist", wieder zu lösen.

Jeder Mensch "ist" der Mittelpunkt seiner Welt.

Jeder Mensch hat das Recht über anderes, mit anderen, das ihm nicht gehört, mit Wertschätzung, mit Achtung gegenüber, zu leben. Das Recht zu haben, mit sich, mit anderen richtiger und gerechter zu leben, "ist" die Pflicht, das gefundene Recht einzuhalten. Damit darf sich der Mensch selbst weiter frei entwickeln.

Damit darf der Mensch frei an seinem Leben teilnehmen.

Damit darf der Mensch alle seine Fähigkeiten richtig nutzen, alles finden, was der Mensch im Mikrokosmos oder Makrokosmos finden und vorübergehend für seine Zufriedenheit nutzen darf.

Eine richtigere Gerechtigkeit muss sich der Mensch, die Menschheit neu geben.

Jede unerlaubte Übergrifflichkeit "ist" unmenschlich.

Jede unerlaubte Übergrifflichkeit "ist" Diebstahl.

Mit der neuen Wissenschaft zur Seele, zum Leben, zum Menschen haben sich viele Spekulationen, viele mysteriöse Weissagungen aus der neuen Zeitrechnung vor oder nach Christi Geburt aufgelöst.

Der Mensch kann sich endlich seiner Bestimmung zuwenden, das Beste aus der Verbindung mit seiner Seele richtiger zu leben, vieles richtiger zu machen.

Das Beste "ist" immer das, was er mit richtigem Grundwissen:

1.) realisieren kann, dass was zur für ihn, für andere zur Tatsache geworden ist, 2.) für ihn eine richtige Bedürfnisbefriedigung "ist", die ihn zufrieden macht.

Damit bleibt das einmalige Leben des zweimal einmaligen Menschen (einmalige Seele, einmaliger Körper) spannend und frei erhalten. Ich hoffe es.

Es gibt genügend viele unzufriedene Menschen, weil sie sich nicht richtig kennen, weil sie nicht richtig informiert wurden, weil sie zu viel Unrecht bereits kurz nach ihrer Beseelung erleben mussten, weil das Unrecht bis heute nicht aufgehört hat.

Alle wissen wollenden Menschen werden ihre neue Wissenschaft erfahren, pflegen und weiterentwickeln, wenn sie es dürfen!

Um über den heutigen Menschen sprechen zu können, mache ich auch mir das vorhandene Wissen zu nutze. Gebe den bisherigen legalen Worten eine gerechtere, richtigere Bedeutung, damit aussagekräftige neue Fakten geschaffen werden, womit richtiger jeweils zu Ende gedacht werden kann.

Richtig benannt, richtig auseinandergenommen, richtiger zusammengefügt, ergibt etwas Richtigeres, mit dem richtiger umgegangen werden kann, wenn der Verantwortliche ermittelt wird und die Verantwortung des Zulassens es möglich macht

Um mich mit diesem materiellen Menschen in einer richtigeren, gerechteren Art und Weise auseinanderzusetzen, um die Bedeutung des Menschen als ein in sich geschlossenes System feststellen zu können, brauche ich Wissen, dass mir sicher genug "ist", dass ich die Möglichkeit der Überprüfung habe und mich nicht wie bisher auf Spekulationen, auf Ungewissheiten oder "ab hier hast du zu glauben" verlassen muss.

Ein sicherer Weg, "ist" ein richtiger Weg.

Der Mensch hat sich, um sich zu verständigen, sich zurecht zu finden, Symbole geschaffen, die eindeutiger betrachtet und bewertet werden können als bisher vielfach die Möglichkeit dazu bestanden hat.

Stellt der Mensch, mit seinem Verständnis zum Wissen wollen, eine Frage, muss diese beantwortet werden mit "was" etwas tatsächlich "ist" und die Bedeutung dessen muss ermittelbar - feststellbar - nachvollziehbar - beweisbar sein. Sofort "ist" festzustellen, dass der Mensch, das Körperliche, das Materielle nichts von alleine machen kann.

Der heutige Mensch mit der heutigen Größe seines Gehirns ist wahrscheinlich vor ca. 1,5 Millionen Jahren erstmalig in seiner Weiterentwicklung in Bezug auf die Anlage des Gehirns soweit gewesen, dass weitere Gedächtniszellen zur Verfügung standen.

Das Gehirn und der dazu gehörende Körper musste nur noch, für die jeweilige Zeit, den Mitteln und Möglichkeiten jeder Zeit, wenn ich von heute spreche, diesen Sprung wagen, bis heute, weiterentwickelt werden. Der Mensch, das Körperliche, das Materielle isoliert betrachtet, konnte von alleine es bisher nicht schaffen sich weiter zu entwickeln, weil der Körper, das Materielle des Menschen, von alleine nichts macht.

Einen Baumeister, einen Weiterentwickler gab es schon immer.

Den Körper "Mensch" mit Leben zu versorgen, war und ist nur mit einer Seele als Baumeister, als Katalysator, als ein Beschleuniger, natürlicher energetischer Art, als System, als Verbund, möglich.

Dazu wurde eine jeweils einmalige, perfekte Leben spendende Seele von einer höheren Macht erschaffen, die ich für alles Erschaffene verantwortlich mache.

Glauben "ist" notwendig, behindert aber die richtige Orientierung und das richtige Wissen wollen.

Die Bedeutung dessen:

Glauben ist das, was wir für wahr halten, obwohl wir es nicht beweisen können.

- Glauben "ist" Nicht-Wissen, aber aus Überzeugung daran festhaltend.

- Glauben kann nichts Materielles.

- Glauben bedeutet Denken, und denken kann nur das Bewusstsein einer Seele.

Damit "ist" die erste richtige Begriffsdefinition erfolgt und die zweite folgt zur besseren Orientierung sofort, wie weitere Erklärungen zu den tatsächlichen Bedeutungen dessen, "was" etwas "ist" oder was ich damit als körperlicher Mensch mit einer Leben bestimmenden Seele machen kann.

Um erst einmal etwas getrennt weiter vorzugehen, sind Erklärungen notwendig.

Das Symbol - das Wort "ist" - klärt sich wie erwähnt mit der Feststellung:

"was" etwas "ist", "ist" es in weiteren Beschreibungen wirklich, weil wir Menschen dem Wort "ist" die Bedeutung gegeben haben, "was" etwas tatsächlich "ist" und nicht was der Mensch damit machen kann.

Wiederum "ist" dieses im Bewusstsein der Seele erdacht.

Somit sind Trennversuche = Versuche zu trennen, die zum Scheitern führen, weil der lebende Mensch unzertrennbar mit seiner einmaligen Seele verbunden "ist".

Bis zu dieser Erklärung sind schon viele Symbole als Worte benutzt worden, die alle der richtigen Bedeutung dessen, "was" etwas "ist", bedürfen. Das wird sich einerseits bei weiteren Beschreibungen ergeben, andererseits kann es genauer geklärt werden.

Mit der Aussage, "was" etwas "ist", kann ich mich jetzt schon dem Menschen als einer materiellen Existenzform zuwenden kann oder muss teilweise die Seele, das Bewusstsein mit einbeziehen.

Der Mensch, diese Art aus der Wesensvielfalt, "ist" - wie alle anderen Arten - materieller Art, die beseelt und dann lebensfähig sind, die weiterentwickeltste Form, die sich aber durch sich selbst, ohne Seele nicht fortpflanzen, verändern oder von alleine nicht lebensfähig "ist". Somit braucht auch der Mensch die Möglichkeit des Lebens über eine Leben spendende Seele.

Glauben "ist" sicherlich gut und richtig, weil es Hoffnung macht, Berge gedanklich versetzen kann, durch Vorstellungskräfte, aber damit sind wir sofort wieder in der Seele, im Bewusstsein der Seele.

Da im Leben alles immer "in Bezug auf" zu sehen, zu bewerten "ist", weil es Informationen sind und wir keine Informationen unbewertet lassen können, um sich zu verständigen, um sich zu verstehen, müssen wir die Glaubensaussage von Vorstellungen trennen und einzeln für sich bewerten.

Aus Verstehen wird zuerst Verständnis.

Die richtige Ermittlung über die Bedeutung dessen muss am Anfang stehen.

Füge ich zwei Bedeutungen zusammen, ergibt es etwas Neues = neue Informationen, die wiederum bewertet werden müssen.

Stelle ich mit dieser Bedeutung dessen einen Bezug auf irgendetwas her, sind es wieder neue Informationen, die wieder für sich bewertet werden müssen.

Sind diese Fakten richtig, sind die Informationen richtig, "ist" die Bewertung dazu richtig, wird sich das richtige Gefühl sofort jeweils nach einer neuen Bewertung anhängen, so dass sich neue Informationen ergeben, die wiederum neu bewertet werden müssen.

Mensch, entdecke dich neu!

Ich, Mensch, bestehe aus einem Körper und einer Seele, die aus unendlichen vielen Energieformen besteht.

Eine Seele wird in seiner Zusammensetzung nur einmal vergeben.

Die den materiellen Körper Mensch beseelte Leben spendende Seele, bestehend aus energetischen Teilen, die dem Körper die Möglichkeit geben das über ihr Bewusstsein in der Seele etwas bewusst, als auch unbewusst wird und sie mit dem Bewusstsein den menschlichen Körper steuert und lenkt.

"Wie" erfolgt auch noch!

Um mich nicht beim Menschen zu verlieren, brauche ich einen Leitfaden = einen Pfad, der mich leiten kann, der mir hilft mich zu orientieren.

Leit-Pfad = Orientierungshilfe.

Feststellung: Ein Mensch "ist" ein materieller Körper mit einer Seele.

Einem Menschen ohne Seele kann nichts bewusstwerden, somit ist es ein toter Körper.

Eine Seele hat ein Bewusstsein und besitzt der Mensch eine Seele, kann ihm etwas bewusstwerden, wenn das Bewusstsein Zugriff auf den Körper hat.

(Alleine in diesen Aussagen sind viele Fragen, die geklärt werden müssen, um sich in sich selbst zu orientieren.)

Um entstandene Fragen zu klären, muss ich die Fragen stellen und beantworten.

Leider gibt es schon daher fast unlösbare Probleme.

Beantworte ich eine Frage, ergeben sich mit Sicherheit zwei neue offene Fragen.

Inhaltlich die Aussagen von oben klären, damit ein Verstehen entstehen kann, setzt richtiges Grundwissen voraus - die Bedeutung dessen - und logisches Denken.

Leider konnte bis heute das Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein - trotz Weiterentwicklung des Menschen, Weiterentwicklung im Gehirn, Weiterentwicklung der Seele in ihrer Evolutionszeit (Abstände von 1.000 Jahren) - nicht von allein wach werden im Erwachsenenalter, weil das Kindheits-Ich, der immer noch degenerierten Menschheit, die Vorherrschaft der zuerst wach gewordenen Ich-Form als Chef im Tagesbewusstsein, die Vormachtstellung bisher nicht wieder hergeben will und es auch ohne Zwang von außen nicht macht.

Nur auf einer freiwilligen Basis "ist" es heute möglich, in einer Unikattherapie vom Kindheits-Ich als Diktator zum gütigen, gerechten Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein der Seele zu wechseln.

Diese Möglichkeit, das Beste aus seiner Existenz als Mensch zu machen besteht heute schon, wird später weltweit bestehen, wenn die Menschen es wollen in eigener Verantwortlichkeit mit sich zu leben, mit anderen zufrieden zu werden, so gesund und gerecht zu leben, "so" "wie" es sich der Schöpfer von perfekten Seelen, in Verbindung mit dem Menschen, schon für uns vor langer Zeit gedacht hat.

Der Schöpfer hat Zeit. Der Schöpfer hat mit Sicherheit eine andere Zeitrechnung als der Mensch oder ein Tier und so weiter.

Der Schöpfer freut sich, wenn sein Plan zu seiner Freude mit dem Menschen, mit seinen Seelen doch noch in seiner Zeiteinteilung gelingt.

Für jeden menschlichen Menschen ist es eine Freude, wenn er weiß, dass er zur Freude des Schöpfers seinen Beitrag durch sein einmaliges Leben leistet.

Der Mensch ist hilfreich und gut.

Viele Menschen wissen es nicht oder zweifeln, weil so vieles nicht greifbar ist.

Verlässlich "ist" die Natur. Der Mensch "ist" und bleibt ein Teil der Natur.

Der Schöpfungswille kann schon seit vielen Jahren mit dem geschulten Menschen zur Freude aller erfüllt werden. Der Mensch, das menschliche Gehirn hat seit vielen Jahren die Reife dazu wieder erreicht die Seele hinzunehmen zu können.

Noch in diesem Menschen-Jahrtausend wird die Gerechtigkeit und Weisheit überwiegen. Der Mensch "ist" noch lern- oder entwicklungsfähig mit seinem Körperbau, mit seiner einmaligen Seele, dem wundersamen Bewusstsein.

Ich hoffe die bisherigen Informationen über die Seele und ihre Aufgaben waren für Sie als Leser verständlich.

Es folgen nun weitere Ausführungen und Informationen.

Bei dem folgenden Wissen zum Menschen, zur Seele kann ein Personenkreis berücksichtigt werden, der entweder schon oder noch logisch denken kann, in einer Menschenaltersgruppe von ca. 8 bis 80 Jahren.

Da im Leben alles immer in Bezug auf zu sehen und zu bewerten "ist", weil der Mensch keine Information unbewertet lassen kann, um sich zu orientieren, um sich in seinem Leben zurechtzufinden, müssen Informationen richtig sein, muss das Wertesystem richtig geschult werden. So ein Wertesystem hat jede Seele, jedes Bewusstsein, denn das Bewusstsein "ist" der Bestimmer über den Menschen.

Da der Körper Mensch, das Materielle nichts von alleine macht, bestimmt bei allen Menschen das Bewusstsein, der jeweils einmaligen Seele, über das Leben des Menschen, mit dem ihm zur Verfügung stehenden Werten - dem System der Wertung, der Bewertung (exakt) oder der Wertschätzung (ungenau), entweder bewusst oder unbewusst.

Die Seele "ist" im Laufe der letzten 30 Jahre von mir, dem Peter, bis zum kleinen 1x1 des Lebens enträtselt worden.

Enträtselt "wer" und "wie", zugeordnet in ihren Bestandteilen, in ihren Funktionsweisen, der einzelnen Teile, in Verbindung mit Menschen, mit Lebewesen und was ein Mensch sonst noch zu sich, von sich, über sich wissen sollte.

Das Grundwissen "ist" da.

Das Grundwissen zur Seele "ist" vom Menschen nicht zu widerlegen.

Das Grundwissen stützt sich auf Naturgesetzmäßigkeiten und "ist" von jedem logisch denkenden Menschen selbst erlebbar.

Lieber Leser, lasst uns zumindest jetzt schon gemeinsam diese neuen Wege gehen.

Wir Menschen müssen lernen mit Krankheiten und Belastungen richtig zu leben, richtig damit umzugehen, wenn wir das Ziel zum Überleben haben und zufrieden werden wollen.

"Wenn ich das Eine will, ich das Andere muss."

Das Verstehen, sich und andere zu verstehen, "ist" schon fast die richtige Therapie.

Lasst uns nicht faul zurücklehnen und sagen: "Andere werden es schon machen".

Sondern sich ernst nehmen, anstrengen, denn die Zufriedenheit können wir uns erarbeiten. Das kann jeder leisten.

Wer sich anstrengt, sein Bestes gibt, wird Gewinner werden.

Wer kämpft, verliert, bleibt Verlierer.

Jeder der kämpft vergeudet, über Gebühr, seine Kräfte.

Ein bewusstes Leben zu führen "ist" unser Ziel.

Ein bewusstes Leben zu führen hat einen Vorteil, ich erlebe alles bewusst.

Ein bewusstes Leben zu führen hat auch einen Nachteilteil, ich erlebe alles bewusst.

Sich bewusst zu erleben, sich damit richtig aushalten zu können, kann jeder erlernen.

Wenn Du weißt, wer Du bist, was Du willst, was Du erreichen kannst, aus was Du bestehst, welche Möglichkeiten Deine Seele hat und wie alles zu verwirklichen "ist", was im Bereich des Möglichen liegt, wirst Du das Leben lieben, es als wertvoll betrachten, es schätzen und vor Schaden bewahren.

Das "ist" dann auch die richtige Selbstverwirklichung.

Durch gütigeres, richtigeres und gerechteres Erfüllen der Bedürfnisse der Seele und des Körpers sind die Übertreibungskrankheiten und die Bewusstseinskrankheit in der Seele, mit dem Körper, überflüssig geworden.

Einigen wenigen Menschen "ist" es gelungen, ein neues Leben im Erwachsenenalter anzufangen.

Es war in ihrem Lebensbuch geschrieben.

Zeige ich einem suchtkranken Menschen seine ihm zur Verfügung stehenden Kräfte, mit denen er sich Schaden zugefügt hat, dreht er diese gleichen Kräfte erfolgreich um, wendet er sie für sich positiv an, sind es seine Selbstheilungskräfte.

Er dreht sie aber nur dann um, wenn er leben will.

Sein Lebenswille muss in jedem Fall erst einmal richtig geweckt werden.

Er muss wieder Hoffnung haben ein neues Leben schaffen zu können.

Diese Hoffnung wieder richtig leben zu können, kann jedem gegeben werden, durch verstehende Menschen.

Zuerst in Gruppentherapien und Einzeltherapien, so wie in anderen Therapieformen, erlangten bisher kranke Menschen, die zu stark aufgefallen waren, die zu Außenseitern erklärt wurden, die zusätzlich mit ihren einzelnen Übertreibungskrankheiten für sich, unter sich (dezentralisiert wurden), ein neues Leben.

Dass diese Arbeit mit bewusstseinskranken Menschen, in der Seele erkrankten Menschen, schon Jahre vorher angefangen hatte wurde 1988 bewiesen.

Da an diesem Therapiekonzept zur Seele, mit der Seele, zum Menschen, mit dem Menschen, haben inzwischen mehr als 18.000 Menschen teilgenommen mit ihrem jeweils persönlichen Erfolg, den sie erreichen wollten, den sie noch erreichen konnten.

Da es möglich gewesen "ist" nicht nur bei einem Bewusstsein, sondern schon bei vielen Bewusstseinen, so dass ein zuerst hilfloser, kranker Mensch in seiner Therapie, im Tagesbewusstsein wechseln konnte vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich.

Das Erwachsenen-Ich konnte in der Therapie über das zwölfte Lebensjahr gebracht werden, weil der hilfesuchende Mensch, es zugelassen hat.

Lässt der Mensch jetzt, bei über 12- jährigem geistigen Alter angekommen, in eigener Verantwortlichkeit weitere für ihn richtigere, vernünftigere, gerechtere Informationen zu nimmt das geistige Alter zu.

Die Bewusstseinskrankheit kommt zum Stillstand.

Der Mensch kann nach seiner Therapie, weil jeder Mensch, jede Seele einmalig "ist", ein authentisches Erwachsenen-Leben führen.

Das einmal im Bewusstsein richtig wachgewordene Erwachsenen-Ich kann von keiner anderen Ich-Form wieder eingeschläfert werden, auch vom Diktator Kindheits-Ich nicht.

Der richtig geschulte erwachsene Mensch lebt danach nicht nur ein Erwachsenenleben, sondern die Seele, das Bewusstsein dieser Seele kann endlich ihren mitgebrachten Auftrag erfüllen: das Beste aus dieser Mensch-Verbindung, mit diesem materiellen Körper, in dieser materiellen Welt zu machen und solange und so gut es geht mit dem Mensch-Körper diese Verbindung aufrecht zu erhalten.

Der Körper Mensch lebt mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein der einmaligen perfekten Seele länger als vom Kindheits-Ich geplant.

Der Mensch lebt in dieser neuen Kombination bewusster, richtiger, gerechter und vernünftiger als es im Leben vorher mit dem Kind als Diktator möglich war.

Das Erwachsenen-Ich verschafft sich mehr Gedächtniszellen, indem es sich die bisher durch die Informationen des Kindheits-Ich besetzten Gedächtniszellen im Gehirn frei macht. Somit steht die doppelte Kapazität an Gedächtniszellen zur Verfügung, die das Erwachsenen-Ich für seine erwachsene Intelligenz der neuen Lebensführung einsetzt.

Einerseits "ist" das Erwachsenen-Ich die dominanteste Persönlichkeit im Tagesbewusstsein, andererseits hat das Erwachsenen-Ich die Dominanz - den Mut, hinter Angstmauern zu sehen und Kindheitserlebnisse anders zu bewerten.

Diese Ereignisse werden mit der neuen Bewertung in einem der Gedächtnisse im Bewusstsein ablegt, so dass diese Erlebnisse das Gehirn des Menschen nicht mehr blockieren - besetzt halten.

Das Erwachsenen-Ich wird intelligenter.

Nochmal: Das Erwachsenen-Ich, als dominanteste Persönlichkeit im Tagesbewusstsein, nimmt auch als Mikrokosmos im Gehirn Platz, sieht sich um, stellt fest das es zu wenig Gedächtniszellen gibt, um ein richtiges, gerechtes Erwachsenenleben zu führen.

Das Erwachsenen-Ich sieht deshalb hinter Angstmauern, entdeckt besetzte Gedächtniszellen, die von Kindheitserlebnissen blockiert sind, macht diese Zellen für sich frei und erhält dadurch eine potenzierte = vervielfältigende Intelligenz.

Dem weltfraulichen oder weltmännischen Denken steht jetzt nichts mehr im Wege.

Das Erwachsenen-Ich muss nur über eine richtige Persönlichkeitsarbeit älter werden. So alt bis das geistige Alter, das biologische Alter erreicht hat.

Merke: Die Bewusstseinskrankheit in der Seele "ist" entweder schon bei einem Kind vorhanden oder "ist" im Kindesalter im Entstehen durch erlebte Ungerechtigkeiten.

Die Bewusstseinskrankheit senkt das geistige Alter zuerst bis zum 8. Lebensjahr ab (seelisch wieder unter 8 Jahre abgesunken, verliert der Mensch das logische Denken), weil Ungerechtigkeiten, Übertreibungskrankheiten, diesen Menschen mit seiner Zivilisationskrankheit begleitet haben.

Dieser Mensch hat vorher keine Hilfe von außen - richtiger Art - annehmen können.

Es liegt daran, dass die richtigen Informationen - weltweit - zum richtigen Erwachsenwerden der Seele, zum Menschen, zum gleichberechtigten, menschenwürdigen, richtigen Leben, noch nicht unterwegs sind.

Die Verbreitung der richtigen Informationen von der Enträtselung, der Entdeckung der Seele, bis zum keinen 1x1 der Seele hat bisher noch nicht stattgefunden, konnte bisher noch nicht stattfinden, weil selbst in einer 30-jährigen Anstrengungszeit die Umweltmenschheit so ignorant war, dass sie diese Informationen sogar verleugneten.

Die wenigen Menschen von ca. 18.000 Personen, die zum Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein ihrer Seele wechseln konnten, davon wollten nur wenige tausend Menschen sich richtig ermitteln. Andere bewusstseinskranke Menschen waren durch ihre vielen Übertreibungskrankheiten auch im Gehirn, bei den Gedächtniszellen so krank, dass sie nicht nur ein Drittel dieser Gedächtniszellen abgetötet haben - unwiderruflich - ohne dass es ihnen bewusst geworden wäre.

Zusätzlich haben Menschen diese hochspezialisierten Gedächtniszellen durch Minderversorgung oder Vergiftungen von Nervenärmchen absterben lassen.

Deshalb konnten die Zellen für längere Zeit nicht an der Intelligenz teilnehmen.

Der Mensch war nur bis zu einer gewissen Grenze aufnahmefähig.

Nach einer mehrjährigen Regenerierungsphase mit einem gütigen Umgang mit sich selbst, mit zum Stillstand bringen von Übertreibungskrankheiten, Umstellung der Ernährung, konnten diese Nervenärmchen wieder wachsen, so dass sie dem Erwachsenen-Ich für die Intelligenz, für die Aufnahmefähigkeit, für richtigere Informationen zur Verfügung stehen.

Die wenigen Menschen, die ihre Therapie wieder aufgenommen haben, müssen zu den anderen wenigen tausend Menschen hinzugezählt werden, die im Erwachsenenalter richtig erwachsen werden, so dass nach einer weiteren Genesungszeit von drei bis fünf Jahren das geistige Alter mit dem biologischen Alter identisch "ist".

Die Genesungszeit bei diesen Menschen, die schon eine Regenerierungszeit ihrer Nervenärmchen hinter sich haben, "ist" wesentlich kürzer, fast mit der aufgenommenen Therapie identisch, denn die meisten Grundlagen waren in ihrer ersten Therapie hinterlegt. Sie lassen sich bei einem Wiederaufnahmevermögen von weiteren richtigen Informationen sehr schnell bewusst, aber hauptsächlich unbewusst zusammenfügen.

Schon während oder nach der Genesungszeit setzt sich die gesamte Therapie im Unterbewusstsein, in den Gedächtnissen fest, so dass die Gedächtnisse, dem Unterbewusstsein und dem Tagesbewusstsein frei zur Verfügung stehen.

Der perfekte mit Gedankengeschwindigkeit arbeitende Helfer Unterbewusstsein, dem keine Informationen verloren gehen, "ist" der richtige Helfer für das Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter, so dass sich das Tagesbewusstsein mit dem menschlichen Körper, über und durch den materiellen Körper frei entfalten kann.

Die innere Freiheit nimmt zu, weil auch der Gerechtigkeitssinn des Erwachsenen-Ichs neu geschult wurde, so dass sich dieser Mensch in eigener Verantwortlichkeit befindet.

Er kann eigenverantwortlicher, selbstbewusster für sich und andere glaubwürdiger, ja sogar vertrauenswürdig leben. Wenn nach dem Polaritätsgesetz die Eigenverantwortlichkeit, das Selbstbewusstsein, das Selbstvertrauen steigt, senkt sich der frühere vorherrschende Minderwertigkeitskomplex ab.

Dass bei diesen erwachsen gewordenen Menschen die Intelligenz zunimmt, "ist" in 30jähriger Arbeit mit Menschen, am Menschen, für den jeweiligen Menschen selbst, aber auch für andere beweisbar geworden.

Bisher brauchte keiner dieser Menschen mit einer Unikattherapie in seinem Leben bis zu seinem Tode einen weiteren Seelen-Therapeuten mehr, wenn er sich weiterhin an sein erlerntes neues Leben gehalten hat.

Fazit: Heute wird in der neuen Lebensschule gelehrt, mit der Krankheit aus der eigenen Vergangenheit, sein eigener Seelen-Therapeut zu werden.

Damit hat der geschädigte Mensch genügend zu tun.

Eltern beziehen ihre geliebten Kinder mit ein.

Erwachsene Therapeuten achten umsichtig auf sich, sind großzügig genug Kompromisse mit anderen geliebten Menschen zu machen, aber nicht um jeden Preis.

Dafür "ist" das eigene alte Leben Warnung genug.

Unsere Kinder werden mutig genug dazu sein mit ihrer Intelligenz, mit ihrem Streben nach Gerechtigkeit, mit ihrer Experimentierfreudigkeit = Gestaltensfreudigkeit, Recht von Unrecht für sich, für alle Menschen unterscheiden zu lernen.

Gleichberechtigung anzustreben "ist" richtiger, als machthungrig zu sein.

Die Menschheitsgeschichte beweist viel Unrecht dazu.

Unsere Kinder sind unsere Hoffnung, dass sie mit richtigeren Informationen richtiger umzugehen.

Kinder werden ihre Seele erleben und nicht ignorieren.

Darüber wollen Kinder alles wissen.

Kinder werden in die richtigen Richtungen forschen.

Wir müssen unseren Kindern dabei helfen, damit sie ihre einmalige Seele zum menschlichen Körper hinzunehmen, um richtiger, gerechter, authentischer, freudiger, zufriedener ihr einmaliges Menschenleben mit ihrer Seele leben.

Weitere Informationen zum Unterbewusstsein der einmaligen Seele.

Was das Unterbewusstsein tatsächlich "ist" = die Bedeutung dessen (Beschreibung des mysteriösen Unterbewusstseins).

Das Unterbewusstsein "ist" der zweite Teil einer jeden Seele, selbst der einer Menschenseele.

Das Unterbewusstsein "ist" mysteriös, weil wir Menschen nicht in das Große 1x1 des Lebens sehen können. Bis zum kleinen 1x1 des Lebens "ist" das Mysteriöse in seiner Funktionsweise enträtselt worden.

Das Unterbewusstsein "ist" ein großer Teil des Gesamtbewusstseins der bis zu ca. 80% an der Funktionsweise des Bewusstseins der Seele beteiligt.

Das Unterbewusstsein "ist" eine Energieform und wie das Tagesbewusstsein kann sich das Unterbewusstsein in unendlich viele Mikroteile aufteilen, immer dann, wenn eine Mikroseele - ein Gedanke = eine Vorstellung - auf Reisen geschickt wird.

Das Unterbewusstsein "ist" immer bei einer Mikroseele beteiligt.

Das Unterbewusstsein "ist" die zweite Energieform der Seele, die aus unendlich vielen Energieformen bestehen kann.

Das Unterbewusstsein "ist" bei der Zusammenstellung einer Seele sofort wach.

Das Unterbewusstsein "ist" immer wach. Das Unterbewusstsein schläft nie.

Das Unterbewusstsein "ist" Träger des ewigen Energie-Lebens.

Das Unterbewusstsein "ist" frei in der Seele, frei in einem materiellen, beseelten Körper, weil das Unterbewusstsein nicht an Nerven, Hormone oder andere materielle Teile fest gebunden "ist".

Das Unterbewusstsein "ist" ein gedankenschneller Chef oder Helfer.

Das Unterbewusstsein "ist" entweder Helfer oder Chef in der Seele.

Das Unterbewusstsein "ist" Träger vieler weiterer Fähigkeiten zum Schutz der Seele.

Das Unterbewusstsein "ist" nach einer Beseelung einer Art der Artenvielfalt eingeschränkt.

Das Unterbewusstsein "ist" wegen der materiellen Eigenarten, der Fähigkeiten der beseelten Art an die Art gebunden, für die Zeit der Beseelungszeit.

Das Unterbewusstsein "ist" nicht in der Lage, die Art, die beseelt wurde, zu entfremden.

Das Unterbewusstsein "ist" an das Angebot des Genmischverhältnisses der Genrichtlinien der Vorfahren gebunden.

Das Unterbewusstsein "ist" nur mit dem Angebot des Genmischverhältnisses in der Lage, frei zu entscheiden, dass eine einmalige Art dieser Art entsteht.

Das Unterbewusstsein "ist" exakter Erfüller seiner Fähigkeiten.

Das Unterbewusstsein "ist" ein gleichberechtigter Teil des Gesamtbewusstseins, "so" "wie" das Tagesbewusstsein.

Das Unterbewusstsein "ist" für andere Aufgaben bestimmt als das Tagesbewusstsein, nach einer Beseelung oder als freie Seele.

Das Unterbewusstsein "ist" dazu mit anderen Fähigkeiten ausgestattet.

Das Unterbewusstsein "ist" bei Beseelung eines Wesens, das durch eine Seele, durch das Unterbewusstsein lebt, zuerst Chef der Seele, Chef des Gesamtbewusstseins und des Körpers.

Das Unterbewusstsein "ist" später Helfer des Tagesbewusstseins und des Körpers, nachdem das Eltern-Ich im Tagesbewusstsein zum Kindheits-Ich wach geworden "ist" und sich Gedächtnisse ausgebildet haben bei den jetzt wachen Persönlichkeiten: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Körper.

Das Unterbewusstsein "ist" mit Gedächtnissen ausgestattet.

Das Unterbewusstsein "ist" "wie" die gesamte Seele im Mikrokosmos angesiedelt, unzertrennbar mit der Seele verbunden, "so" "wie" alle Teile der einmaligen zusammengestellten Seele.

Das Unterbewusstsein "ist" immer bereit sofort Chef der Seele, Chef der Verbindung des jeweiligen Lebewesens zu sein.

Das Unterbewusstsein "ist" sofort bei der Beseelung bereit Chef der Seele zu sein, wenn der beseelte Körper in Gefahr "ist", Schaden zu nehmen, oder die Seele den materiellen Körper verlassen muss, es aber noch zu früh "ist", oder bei einsetzender Gehirnverkalkung (Demenz) .

Auch das Unterbewusstsein braucht das Gehirn des Lebewesens.

Überwiegend den unbewussten Teil mit der unwillkürlichen Muskulatur.

Das Unterbewusstsein "ist" nicht nur der Träger des ewigen Lebens für die Lebenszeit der Seele, das Unterbewusstsein "ist" der Mitbestimmer der materiellen Verbindung des Lebewesens.

Zum Unterbewusstsein

Das Unterbewusstsein "ist" Chef einer jeden Seele.

Das Unterbewusstsein hat dazu die ungeahntesten Fähigkeiten.

Auszüge einiger Fähigkeiten, die beweisbar geworden sind.

Das Unterbewusstsein "ist" nicht mehr mysteriös, bis zum kleinen 1x1 der Seele.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, sofort nach der Zusammenstellung der Seele durch eine höhere Macht, zu denken, als interne Handlung.

Denken bewusst für sich, denken für das Tagesbewusstsein, denken um den Auftrag als Chef zu erfüllen, denken in die Zukunft usw.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, für sich immer bewusst, vielfach parallel zueinander, zu denken, als interne Handlungen, um seinen vielfältigsten Aufgaben als Chef der Seele gerecht zu werden.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, den Auftrag des Bewusstseins, der Seele, das Beste aus jeder Verbindung zu machen. Gleichzeitig "ist" das die Rechtslage der Seele in jeder Verbindung, denn auch dazu sind Fähigkeiten da, die Möglichkeit der Verwirklichung.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, nur nützliche Gewalt als nützliche Kraft - (Vorstellungskraft) - einzusetzen, um seinen Auftrag, bei der Weiterendwicklung des Menschen, irgendwann zu erfüllen. "Freude hat jede Seele immer gerne."

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, dazu die drei Helfer des Unterbewusstseins, den Willen, das Gefühl, die Aura, richtig für das Bewusstsein einer Seele einzusetzen.

Das Unterbewusstsein setzt diese Helfer für sich und das Tagesbewusstsein ein, weil nur das Unterbewusstsein diese drei Helfer als Unterbewusstsein für sich bewusst nutzen kann.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig den Auftrag aus dem Lebensbuch für das Bewusstsein lesen zu können.

Das Unterbewusstsein "ist" dazu fähig, für das Tagesbewusstsein zwei bis sechs Sekunden in die Zukunft zu sehen.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, um seinen Auftrag zu erfüllen, ungeahnte Fähigkeiten einzusetzen. Ungeahnt, weil noch nicht erkannt, oder weil die Fähigkeiten in das Große 1x1 der Seele gehören.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, als kosmische Energie im Mikrokosmos angesiedelt zu sein, um so lange es möglich "ist", unerkannt als Chef der Seele zu bleiben.

Für den Menschen "ist" der Makrokosmos in seinem Forschungsdrang, mit seinem großen Gehirn, für lange Jahrtausende Gestaltensfreude genug.

Der Mensch hat Freude an Geheimnissen, Freude am Glauben.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, aus dem Mikrokosmos heraus, der mysteriöse Chef der Seele in jeder Verbindung, zu sein.

Das Unterbewusstsein "ist" dazu fähig, dass sich das Tagesbewusstsein im Bewusstsein frei entwickeln kann.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, der Ordnung des Schöpfers von allen Dingen, immer zu helfen.

Das Unterbewusstsein "ist" dazu fähig, die Einmaligkeit der Seele mit der unzerstörbaren Aura zu erhalten.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, Leben für eine kurze Lebenszeit, in einer materiellen Verbindung der Artenvielfalt, zu spenden.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig bewusster Baumeister einer materiellen Art zu sein.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, den einmaligen Menschen für sich bewusst, aus dem Genangebot der Rasse Mensch, der Art Mensch, zu bauen.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, diesen Menschen durch Versorgung, durch Entsorgung, solange am Leben zu erhalten, wie es das Lebensbuch bestimmt.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, als bewusster Baumeister einer materiellen Art, ein einmaliges Wesen zu schaffen, aus der Artenvielfalt auf unserer Erde und darüber hinaus.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, mit Gedankengeschwindigkeit für den Gesamtauftrag und für die Rechtslage in jeder Verbindung des Bewusstseins, nach dem Lebensbuch einer jeden Seele zu arbeiten.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, dass ihm keine Informationen, aus seiner Existenzzeit, verloren gehen.

Das Unterbewusstsein "ist" fähig, dem Tagesbewusstsein als mysteriös zu erscheinen, weil das Unterbewusstsein sich vor dem Tagesbewusstsein schützen kann, wenn eine Verbindung mit einer materiellen Art eingegangen wurde.

Das Tagesbewusstsein hat für jede neue, eingegangene Verbindung zuerst leere Gedächtnisse, um sich als Tagesbewusstsein frei entwickeln zu dürfen.

"Manchmal "ist" weniger mehr."

Sich zu begnügen, sich jeden Augenblick zu freuen, das Leben zu genießen, lernt der Mensch bewusst sehr schwer.

Selbst mit dem richtigen Wissen, zu mehreren Leben fähig, lebt dieser Mensch nur einmal. Dabei "ist" den Menschen seine Phantasie im Tagesbewusstsein im Wege, das richtige Maß für diese Leben zu finden und damit zufrieden zu sein.

Da der Glaube als Vorstellungskraft dient, werden viele Fähigkeiten in dieser Verbindung Seele - Mensch sehr einseitig gelehrt.

Die Kunst sich zu Begnügen und trotzdem mit Intelligenz das Beste aus seiner Existenz zu machen, bedarf sehr viel Selbstvertrauen, sehr viel Wissen zu sich selbst, zum Leben, um die richtigen Fortschrittlichkeiten richtig nutzen zu können.

Mehr als innerlich gefestigt und zufrieden leben, kann kein Mensch erreichen.

Der Mensch kann sich dieses eine Leben leichter und genussvoller gestalten und braucht nicht auf Fortschritt zu verzichten.

Der Mensch "ist" zu viel mehr Technik und Erleichterungsmöglichkeiten fähig, als er bisher geglaubt hat.

Das Leben "ist" nicht örtlich, nur zeitlich begrenzt.

Jeweils das Beste aus der jeweiligen Existenz zu machen, "ist" für jedes Bewusstsein einer Seele der Grundauftrag, und seine Rechtslage im Erwachsenenalter, überwiegend mit Erlaubern zu leben, die rechtens sind und zufrieden machen. Deshalb sollte der Mensch so früh wie möglich, schon als Kind, richtiger, gesünder und gerechter, aber auch vielseitiger leben, und sich dieses Lebens jeden Augenblick erfreuen. Freude hat jede Seele immer gerne. Deshalb muss bei unseren Kindern jede Ungerechtigkeit verhindert, und jedes Kind richtig gefördert werden.

Wir können heute den Kindern mit richtigem Wissen zu sich selbst dabei helfen, das Beste aus ihrem Leben zu machen.

Dann haben alle Menschen etwas von einer gelebten Freude.

Die Gerechtigkeit, die Freude unseren Kindern endlich freier leben zu lassen, "ist" heute vorhanden. Dazu können wir Erwachsenen, mit unserem richtigen Wissen, ihren die Anregungen geben.

Weitere Informationen zum Gesamtbewusstsein der einmaligen Seele

Was das Gesamtbewusstsein tatsächlich "ist"= die Bedeutung dessen.

Das Gesamtbewusstsein "ist" der erste und zweite Teil einer Menschenseele.

Das Gesamtbewusstsein "ist" ein Bewusstsein der einmaligen Seele.

Das Gesamtbewusstsein "ist" ein energetischer Zusammenschluss von einem Tagesbewusstsein und einem Unterbewusstsein.

Die Bewusstseine können denken und auf energetischem Wege handeln.

Das Tagesbewusstsein kann bewusst denken, das Unterbewusstsein kann bewusst und unbewusst denken.

Das Tagesbewusstsein kann, wenn es wach geworden "ist", bewusst denken und handeln, leider eingeschränkt, nachdem die Seele eine Beseelung vorgenommen hat.

Das Unterbewusstsein kann immer bewusst und im unbewussten Teil nach einer Beseelung denken und handeln.

Das Unterbewusstsein "ist" immer wach, für das Tagesbewusstsein mysteriös.

Das Gesamtbewusstsein "ist" demnach nur ein aufgeteilter Teil einer Seele.

Das Gesamtbewusstsein "ist" der bewusste, aber auch unbewusste Teil einer Seele, die bei der Artenvielfalt einen Menschen beseelt.

Das Gesamtbewusstsein "ist" für die Seele notwendig, damit die Seele denken, handeln, sich unterhalten, sich verwirklichen kann.

Verwirklichen in Freiheit, frei.

Verwirklichen nach einer Beseelung einer materiellen Art, unfrei aber "so" gut, "wie" es zu verwirklichen "ist".

Das Gesamtbewusstsein "ist" der bestimmende Teil einer Seele.

Das Gesamtbewusstsein "ist" mit der Seele,

mit den anderen Teilen der Seele die gesamte Seele:

Der Wille = das Größenordnung feststehende Kraftpotenzial,

dem Gefühl = aufgeteilt in Angst oder Freude, damit sich das Bewusstsein gefühlsmäßig ausdrücken kann,

der Aura = mit seinen drei Hauptaufgaben, die es kann, wenn das Bewusstsein es bestimmt, wobei die Aufgabe, alle Seelen-Energien zusammen zu halten, vom Schöpfer der Seelen bestimmt wurde.

Das Gesamtbewusstsein "ist" mit vielen Fähigkeiten ausgestattet.

Das Gesamtbewusstsein "ist" aufgeteilt in grundsätzliche und einmalige Fähigkeiten. Das Gesamtbewusstsein "ist" sammelt einerseits für sich, andererseits für das beseelte Lebewesen, jederzeit neue Erfahrungen.

Das Gesamtbewusstsein "ist" in der Lage Informationen als Mikroseelen auf Reisen zu schicken.

Das Gesamtbewusstsein "ist" in der Lage Informationen einerseits als Mikroseelen lesen und bewerten zu können, andererseits über materielle Sinneswahrnehmungen Informationen lesen und bewerten zu können.

Das Gesamtbewusstsein "ist" in der Lage, Chef der Seele, Chef des beseelten Lebewesens, Helfer oder/und beides zu sein.

Das Gesamtbewusstsein "ist" mit dem Unterbewusstsein in der Lage, Leben mit einer materiellen Art für einen gewissen Zeitraum zu teilen, Leben zu spenden.

Das Gesamtbewusstsein "ist" in einer materiellen Art - für dessen Lebenszeitraum - Leben bestimmend.

Das Gesamtbewusstsein "ist" mit der gesamten Seele in der Lage, die materielle Art nach einer unbestimmten Zeit wieder zu verlassen.

Für die materielle Art bedeutet es den Tod "so" "wie" wir Menschen es sagen.

Das Gesamtbewusstsein "ist" fester Bestandteil der einmaligen Seele und bleibt immer zur Seele dazu gehörig, von ihrer Zusammensetzung bis zur weiteren Bestimmung der Seele.

Alle weiteren Aussagen zum Gesamtbewusstsein, was aus dem Gesamtbewusstsein wird, unterliegt dem Großen Ix1 des Lebens und bleibt dem Menschen verschlossen.

Aussagen zum Gesamtbewusstsein in einer Menschenlebenszeit werden bei der Funktionsweise des Tagesbewusstseins und des Unterbewusstseins ansatzweise gemacht, die mit dem kleinen 1x1 des Lebens für den Menschen nachvollziehbar sind.

Alle Aussagen zum Gesamtbewusstsein lassen sich mit logischem Denken eines Menschen, mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung und mit der Verhältnismäßigkeitsrechnung nachvollziehen.

(In 30 Jahren konnte bisher von logisch denkenden, kritischen Menschen, das Behauptete erlebt und nachvollzogen werden).

Gesamtbewusstsein (der Seele) "ist"

1.) ein Bewusstsein.

2.) Ein energetischer Teil mit Ansatzfunktionen.

3.) Wird aufgeteilt.

4.) Der bewusste und unbewusste Teil, auch beim Menschen.

5.) Notwendig zum Denken und Handeln, damit die Seele sich verwirklichen kann.

6.) Der bestimmende Teil in der Seele.

7.) Bildet mit anderen Teilen die Seele.

8.) Viele Fähigkeiten.

9.) Mit Fähigkeiten Erfahrungen zu sammeln.

10.) Gedanken auf Reisen schicken.

11.) Informationen zu empfangen.

12.) Chef oder Helfer oder beides zu sein.

13.) Leben mit materiellen Arten zu teilen.

14.) Materielle Arten für eine kurze Lebenszeit zu bestimmen.

15.) Verlässt mit der Seele die materielle Art nach einer unbestimmten Zeit, sodass für die Art der Tod eintritt.

Die Seele findet wie erwähnt wieder eine Verwendung, um einen anderen Körper zu beseelen, ihn zu steuern und zu lenken.

Zum Gesamtbewusstsein = Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein.

Zum Gesamtbewusstsein und seinen unterschiedlichsten Funktionsweisen nach einer Beseelung gibt es viel zu sagen.

Das Gesamtbewusstsein einer freien Seele ist perfekt und kann sich mit Gedankengeschwindigkeit unterhalten, reisen, selbstständig denken, frei sein oder jederzeit für eine neue Beseelung bereit sein.

Das Wissen dazu hat der Mensch von Erzählungen über beinahe tot- Erlebnissen (Nahtoderfahrungen).

Wissen zur unterschiedlichen Funktionsweise vom Tagesbewusstsein oder vom Unterbewusstsein hat der kritische Mensch entweder durch eigenes Erleben oder durch das Polaritätsgesetz mit logischem Denken.

Die Nachweisführung richtig ermittelt zu haben, kann der Mensch mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Verhältnismäßigkeitsrechnung.

Eine der nachvollziehbaren Funktionsweisen des Gesamtbewusstseins "ist" die:

wird ein bewusster Gedanke auf Reisen geschickt mit der Vorstellungskraft, dann "ist" ein wenig Tagesbewusstsein und ein wenig Unterbewusstsein immer dabei.

Als bewusster Peilsender für das Unterbewusstsein kann ein wenig Tagesbewusstsein und ein wenig Unterbewusstsein zuhause, im Heim, im Nest, in der Intimsphäre usw. zugelassen werden.

Damit haben Menschen, die umgezogen sind oder ihr Heim, ihr Zuhause verlassen mussten oder es wollten, Erfahrungen gesammelt.

Zum Gesamtbewusstsein

Das Gesamtbewusstsein kann als Bewusstsein in der Seele denken.

Das Tagesbewusstsein bewusst, so dass es dem Menschen bewusst wird.

Das Unterbewusstsein denkt für den Menschen, für das Tagesbewusstsein unbewusst.

Das Unterbewusstsein denkt für sich immer bewusst.

Das Unterbewusstsein muss für sich, für das Tagesbewusstsein, für den Körper in einer materiellen Verbindung immer bewusst und umsichtig denken.

Nur das Unterbewusstsein hat diese und andere Fähigkeiten, die das Unterbewusstsein damit zum tatsächlichen, gütigen Chef der Seele macht.

Das Unterbewusstsein steht in einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis.

Das Tagesbewusstsein denkt - schon als interne Handlungen - für sich bewusst.

Das Tagesbewusstsein denkt und handelt über den Körper Mensch, mit dem Körper, durch die Gedächtniszellen im Gehirn ganz bewusst.

Dem Tagesbewusstsein wird über Gedächtniszellen im Gehirn des Menschen der Körper teilweise bewusst.

Dem Unterbewusstsein entgeht keine Information des Tagesbewusstseins oder des materiellen Körpers.

Das Unterbewusstsein schläft "nie", braucht keine Pause von der Zusammenstellung der Seele bis zur Auflösung der Seele durch eine höhere Macht.

Das Tagesbewusstsein erscheint dem Tagesbewusstsein, als das Bewusstsein einer Seele, dass sich frei entfalten darf. Weil dem Tagesbewusstsein das, was ihm als Bewusstsein wird, den drei Ich-Formen einzeln bewusstwird, alles hell und klar, als seine Wahrheit erscheint, empfindet sich das Tagesbewusstsein als frei, obwohl das Tagesbewusstsein ohne das Unterbewusstsein handlungsunfähig "ist".

Das Tagesbewusstsein leidet an Überschätzung, ohne zu leiden.

Es überschätzt sich selbst und den menschlichen Körper.

Das Tagesbewusstsein überschätzt sich als Chef, weil das Tagesbewusstsein an Nerven gebunden, "ist", denn das Tagesbewusstsein kann nur mit Lichtgeschwindigkeit arbeiten, was dem Tagesbewusstsein bei einer oberflächlichen Betrachtungsweise nicht auffällt.

Es "ist" so einfach, sich diese Verhältnismäßigkeit bewusst zu machen.

So einfach, dass der Mensch, der zu viel falsches, legales Wissen ha, die Einfachheit des logischen Denkens zur Seele übersieht.

Anders "ist" es nicht zu erklären, dass sich die bekannte Menschheit bisher vom Unterbewusstsein einer jeden Seele hat täuschen lassen.

Wenn ein Kind mit logischem Denken erkennen kann, wie logisch eine Seele aufgebaut "ist", wie logisch es "ist", dass nur das Unterbewusstsein der Chef einer Seele in einer materiellen Verbindung sein kann, warum konnte es bisher kein Erwachsener erkennen?

Antworten:

Es wurden die falschen Fragen gestellt.

Es wurde die Seele missachtet.

Es wurde der Seele nicht die Bedeutung gegeben, die jede einmalige Seele hat.

Es gibt für den Menschen keine gesichertsten Informationen als die Informationen, die das Tagesbewusstsein ganz bewusst in eigener Verantwortlichkeit selbst für sich bewusst erleben kann.

Nachempfinden mit dem menschlichen Gehirn und seinen Gedächtniszellen kann der körperliche, materielle Teil in dieser Verbindung mit dem Menschen.

Das Tagesbewusstsein kann und wird Unwahrheiten erleben, die das Tagesbewusstsein für Tatsachen ansieht, auch als Tatsachen so wertet und als eigene Erkenntnisse verteidigen wird, weil das Tagesbewusstsein falsch informiert werden kann und leicht zu täuschen "ist".

Das Unterbewusstsein - als tatsächlicher Chef der Seele - in jeder Verbindung mit einem materiellen Körper "ist" immer noch der unübertroffene, große Schauspieler, der sich bisher als Chef der Seele, vor der Entdeckung durch den Menschen, erfolgreich verstecken konnte.

Das Tagesbewusstsein mit seiner Phantasie hat sich als Mensch zu wichtig genommen. Das Tagesbewusstsein konnte mit seinem Denken und Handeln viel verschleiern, so dass die Realität zu lange verborgen geblieben "ist".

Selbst heute hält der Mensch an alten Erkenntnissen fest und will die Wahrheiten zur Seele nicht wissen.

Kinder wollen aber alles wissen.

Kinder haben das Recht, Wissen haben zu wollen.

Das Unterbewusstsein konnte sich - zur Seele gehörend - viel zu lange als Chef in jeder Verbindung verstecken.

Seit 30 Jahren "ist" es gelungen, todkranken Menschen, die nach jedem Strohhalm gegriffen haben, eindeutig das Unterbewusstsein als wahren Chef der Seele - in Verbindung mit dem Menschen - zu entlarven.

Alle Kinder, die bisher an dieses Wissen herangeführt wurden, haben schon ab dem achten Lebensjahr sich richtiger verstehen können, als es ihre Lehrer oder Erzieher verstehen wollten.

Diese wissenden Kinder sind alle nicht im Bewusstsein krank geworden und haben sich keine "Suchtkrankheit" zulegen - aneignen müssen.

Vorher kranke Menschen wollten nur leben und haben den Wert des Unterbewusstseins erkannt.

In ihrer persönlichen Unikattherapie lernten sie die Seele in allen Einzelteilen kennen, und bei der Funktionsweise der Einzelteile der Seele und des Körpers konnte das Unterbewusstsein als Chef der Verbindung Seele/Mensch ermittelt werden.

Es "ist" für den Menschen beweisbar geworden, weil logisches, rundes Denken sich gegenrechnen lässt.

Das Unterbewusstsein "ist" für das Leben mit dem Menschen gütig und weise.

Es lässt dem Tagesbewusstsein immer bewusst den Vortritt für Anerkennung, Liebe, Harmonie und Geborgenheit, das hat jeder Patient erfahren dürfen.

Dazu brauchte der kranke Mensch nur vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein wechseln und andere richtigere Erfahrungen mit sich in seinem neuen Erwachsenenleben machen.

Das Unterbewusstsein hält sich immer dezent zurück, weil das Tagesbewusstsein sich frei entwickeln soll.

Dazu hat es zusätzlich die Phantasie als eigenständige Fähigkeit.

Da das Unterbewusstsein selbst bei der neuen Zeitrechnung der Menschheit, ab dem Christentum bis heute, sich nicht freiwillig als Chef zu erkennen gegeben hat, obwohl das Unterbewusstsein bis heute die Macht und Gelegenheit dazu gehabt hätte, "ist" das Tagesbewusstsein immer noch in dem Glauben, Chef des Menschen zu sein.

Das Unterbewusstsein hält sich im jeweils bewussten und unbewussten Teil des Menschen auf.

Das Unterbewusstsein kann mit Gedankengeschwindigkeit arbeiten, denken und handeln. Dem Unterbewusstsein "ist" alles bewusst.

Das Unterbewusstsein weiß alles, was in der Seele, mit der Seele oder dem Körper geschieht oder gemacht wird, aber es gibt seine Erkenntnisse nicht dem Tagesbewusstsein preis.

Selbst dann, wenn das Tagesbewusstsein bei dem Menschen in Narkose versetzt wird oder sich der Mensch zum Schutz für das Gehirn im Koma befindet, bleibt das Unterbewusstsein wach und tätig.

Das Unterbewusstsein arbeitet - denkt - als Unterbewusstsein weiter, solange es auf den Menschen, auf das Lebewesen, noch den für sich bewussten Zugriff hat.

"Ist" die Seele frei, "ist" die Seele in keiner materiellen Verbindung, können sich das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein wie erwähnt wieder mit Gedankengeschwindigkeit unterhalten.

Bei jeder neuen Beseelung entsteht die gleiche Rollenverteilung, so wie es der Schöpfer von Seelen gewollt hat.

Dem Unterbewusstsein gehen keine bewerteten Informationen verloren, selbst bei einer millionenfachen oder nur vielfachen Beseelung nicht.

Da es keine artenspezifischen Seelen gibt, gibt es keine reinen Landesseelen!

Es gibt nur einmalige Seelen aus kosmischen Energien, die unsere vielen Artenvielfalten mit Leben beseelen sollen.

Seelen - und darin das Bewusstsein - sind immer Leben bestimmend.

Es gibt nur Seelen aus kosmischen Energien mit Fähigkeiten der vielfältigsten Art.

Das Unterbewusstsein braucht jede Erfahrung, jede bewertete Information, die Realität geworden "ist", oder Informationen, die geplant wurden vom Tagesbewusstsein, das mit Phantasie arbeiten kann, um zu einer neuen Realität zu werden.

"So" hat jeder seine eigenen Wahrheiten!

Die erdachte Wahrheit "ist" immer nur für einen Menschen gültig!

Dem Unterbewusstsein im Gesamtbewusstsein der Seele darf später nichts fremd sein, weil der Schöpfer der Seelen mit Seelen das Große 1x1 mit Seelen vorhat.

Das bewusste Denken des Unterbewusstseins für sich, für alle Beteiligten, fängt bei der Zusammenstellung der Seele an, und es denkt so lange, wie es einer höheren Macht recht "ist".

Nur die höhere Macht kann Seelen auflösen oder ihnen andere Aufgaben zuteilen.

Der Mensch kann mit seiner Intelligenz, mit seinem Tagesbewusstsein bewusst und der Phantasie des Tagesbewusstseins nur begrenzt in das geschriebene Lebensbuch bewusst eingreifen (Tagesbewusstsein = drei Ich-Formen = drei Persönlichkeiten - Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich - wissenschaftlich durch die TA bestätigt).

Mit so viel Wissen als Unterbewusstsein in vielen Evolutionszeiten der Seele "ist" das Unterbewusstsein wissend und weise geworden.

"So" "wie" ein Chef es sein sollte, der das Beste für alle Beteiligten richtig durchdacht oder für sie umgesetzt hat. Es wird später nur das von einer freien Seele gewertet, was zur Realität geworden "ist".

Der Mensch mit seinem begrenzten Tagesbewusstsein, mit seiner begrenzten Intelligenz, kann sich den weiteren Werdegang einer Seele ohne das weise Unterbewusstsein nicht vorstellen.

Das Unterbewusstsein gibt dem Tagesbewusstsein darüber keine Auskunft, solange die Verbindung zu einem materiellen Körper besteht.

Das Tagesbewusstsein kann sich mit Phantasie der einzelnen Ich-Formen sicherlich einiges vorstellen, was tatsächlich später mit Seelen geschieht.

Es wird aber Utopie bleiben.

Das Wissen darüber gehört zum Großen 1x1 des Lebens, das der höheren Macht immer vorbehalten bleiben wird.

Deshalb sollte sich der Mensch mit dem Wissen zu sich selbst, zu seiner Seele, zu seinem Bewusstsein als neue Information zur Seele beginnen.

Weiteres, genaues Wissen zur Funktionsweise der Seele wird bald in Lernprogrammen erhältlich sein. Unsere späteren intelligenten, nicht im Bewusstsein kranken Kinder werden sicherlich noch viel exakter, als es bisher möglich war, die Seele und ihre weiteren Funktionsweisen noch ausführlicher beschreiben können.

In den Anfangslernprogrammen können wegen der Komplexität der Seele nur auszugsweise Sekunden im Leben eines Menschen beschrieben werden.

Mit dem heute bekannten Wissen zur Seele "ist" erst einmal ein richtiger Anfang gemacht worden.

Da jede Seele einmalig "ist", kann jeder Mensch wegen der neuen Information zur Seele sich sein Leben richtiger und besser erklären, als es bisher möglich war.

Kinder brauchen mit sich einen richtigen Start in ihr bewusstes Leben.

Es wurde seit ca. 30 Jahren endlich richtigere Bedeutungen für den Menschen zugeordnet.

Dass die Seele "Leben spendend" und "Leben bestimmend" "ist", sollte jeder Mensch wissen. Damit entfällt alles Mystische und alles Utopische zur Seele.

Die Seele "ist" bis zum kleinen 1x1 des Lebens, der Seele enträtselt worden, und der Glaube an die höhere Macht wird dabei nicht angetastet.

Jede Seele muss die Freiheit behalten, so wie bisher das glauben zu dürfen, was jedes Tagesbewusstsein für richtig hält.

Die Phantasie einer Seele darf nicht angetastet werden.

Die Phantasie eines jeden Tagesbewusstsein muss für jeden anderen Menschen ein absolutes Tabu sein!

Der Forschungsdrang zum Körper Mensch oder andere Forschungen werden mit dem späteren Forschungsdrang, mit dem richtigen Wissen zur Seele, einfacher und erfolgreicher für jeden Menschen, in sogar einer Menschenlebenszeit mit viel mehr Erfolg erlebt werden können.

Dazu sind Forschungsgelder richtiger angelegt, um diese Kinder besser zu unterstützen.

So "ist" bis heute weniger, aber richtiges Wissen zur Seele viel mehr wert als Halbwahrheiten zur Seele, die nur zu glauben sind oder jeder zu glauben hat, weil das richtigere Wissen zur Seele, zu Krankheiten bisher fehlte.

Es wurde in der falschen Richtung geforscht.

Die früher gefundenen Ergebnisse konnten bisher nicht von jedem Menschen erlebt, gegengerechnet und logisch nachvollzogen werden.

Bisher sind zur Seele eindeutige, für jeden Menschen nachvollziehbare, einfache Beweise dem Menschen schon als Kind und später als Erwachsener vorenthalten worden. Wahrscheinlich "ist" die Seele, das Bewusstsein einer jeden Seele zu einfach für den Menschen gewesen, der sich für intelligent und erwachsen hielt.

Ansatzweise wird in diesen Homepages auf Erkenntnisse zur Seele, zum Menschen hingewiesen. Etwas mehr und richtigeres Wissen "ist" in Lernprogrammen für Kinder oder Menschen, die wissen wollen, bestimmt.

Damit diese Menschen, die Lernprogramme zur Seele zulassen, in ihr Bewusstsein eindringen lassen, sich besser verstehen werden, können sie auch ihre Bewusstseinskrankheit verhindern.

Damit Kinder im Erwachsenenalter ein erwachsenes, zufriedenes, gerechtes, ausgefülltes und freies Leben führen können, sind aufklärende Lernprogramme für Kinder notwendig geworden.

Eine Bewusstseinskrankheit ganz bewusst mit logischem Denken schon als Kind im Kindesalter zu verhindern, "ist" einfach.

Eine Bewusstseinskrankheit schon bei Kindern zum Stillstand zu bringen, "ist" schwer, zeitaufwendig und teuer.

Reflexe als Selbstverständlichkeiten zu verändern, "ist" immer schwer.

Das Unterbewusstsein verliert keine Information.

(Was "ist" ein Reflex?

1.) Wie schon erwähnt eine Unterbewusstseinshandlung.

2.) Eine Hinterlassenschaft des Diktators Kindheits-Ichs oder des Eltern-Ichs, wenn der Mensch gewechselt hat zum Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein seiner Seele.

Wegen des Vorteilsdenkens wird das Denken in die Tat umgesetzt, vielfach wiederholt, eine Spontaneität entsteht

Werden die gleichen Angewohnheiten weiterhin wiederholt, weil sie dem Vorteilsdenken entsprechen, es hat für den Menschen Vorteile, somit "ist" es sein gültiges Recht. Da der Mensch es weiterhin wiederholt, ohne es weiterhin zu hinterfragen, wird es, wenn er es weiterhin wiederholt, zum Reflex.)

Die Seele "ist" ansatzweise seit vielen Jahren richtiger erforscht worden, soweit wie es der Schöpfer aller Dinge - das Erforschen von Seelen - bisher zugelassen hat.

Bisher konnte die Seele soweit enträtselt werden, so wie es viele Menschen mit sich und ihrer Seele erleben konnten.

Dass die Seele, nur die Seele sein kann, die bisher als mysteriös bezeichnet wurde, die bisher nicht richtige Beachtung von Menschen gefunden hat, das wurde von ehemals an Körper und Seele kranken Menschen eindeutig als Seelenenergien ermittelt und beweisbar gemacht, weil die Erkenntnisse zur Seele bisher in 30 Jahren nicht widerlegt werden konnten.

Schon 1988 wurde die Seele zum größten Teil bis zum kleinen 1x1 des Lebens enträtselt und das Ergebnis überraschte den Forscher, mich - den Peter -, viele todkranke Menschen, viele Kinder, alle Menschen, die bisher die Einfachheit der Seele erleben, erfassen und selbst in Erfahrung bringen konnten.

Kranke, einfache Menschen waren erstaunt, dass sie selbst auf die Einfachheit, sich mit ihrer Seele zu verstehen, nicht selbst gekommen sind.

Deshalb "ist" die Begrifflichkeit des blinden Menschen entstanden.

Wir erwachsenen Menschen können heute verhindern, dass ein Mensch schon im Mutterleib krank werden kann, krank werden muss.

Das Unterbewusstsein einer Seele hört, sieht alles und vergisst nichts.

Das Unterbewusstsein arbeitet perfekt für ein Menschenleben mit Gedankengeschwindigkeit, vielfach parallel zueinander.

Beweise dafür gibt es genügend, dass täglich Kinder sofort nach ihrer Zeugung im Bewusstsein krank werden und sich später krank verhalten.

Beweise gibt es genügend viele, dass ein Unterbewusstsein sofort nach der Beseelung alles registriert und sofort seine Arbeit als Chef der Seele, als Baumeister der Menschen, als Versorger, als Entsorger, als Beschützer usw. aufnimmt.

Von alleine macht etwas Materielles "nichts"!

Unaufgeklärte Kinder werden im Bewusstsein ihrer Seele zuerst gestört

und später krank.

Das Bewusstsein, das Tagesbewusstsein des Kindes muss mit Fakten, mit Tatsachen, versorgt werden. Wird das Kind sich selbst überlassen, finden sich gleichgesinnte Kinder und klären sich mit ihrer Phantasie untereinander auf.

Kinder haben nicht nur gerne ein Geheimnis mit anderen Kindern, sondern Kinder spielen alles nach, was ihnen Erwachsene vormachen, so wie sie es verstanden haben.

Kinder setzen dazu ihre Kind-Phantasie, ihre Kreativität ein.

Setzen sich falsche Informationen bei diesen Kindern fest, sind diese als Erinnerungen gespeichert, aber nicht da, wo diese Informationen hingehören - in Gedächtnissen -, sondern die Kinder können schon anfangen, ein falsches kindliches Ablagesystem dem Unterbewusstsein, als kritiklosem Helfer, beizubringen.

Diese Kinder machen Geheimnisse dominant. Sie lassen sich nicht überprüfen.

Deshalb legt das Unterbewusstsein diese Informationen an Gedächtniszellen im Gehirn ab und blockiert sich in seiner Intelligenz selbst.

Von Erwachsenen wird dieses Ablagesystem zu spät, erst bei Bewusstseinskrankheiten, festgestellt, weil dieses Kind immer dümmer wird.

Das intelligente Kind macht von seiner Eigenständigkeit Gebrauch.

Da das Kind schon vom Unrecht infiziert wurde, zeigen sich zwei Lernschwächen.

Einerseits durch Selbstblockade von Gedächtniszellen, andererseits von Protesthandlungen - Verweigerung von Können. Oder beides liegt vor.

Der Frühschädigungsgrad "ist" leider nicht feststellbar.

Hierzu sind andere Variationsmöglichkeiten, die etwas mit dem Bewusstsein einer Seele zu tun haben, in Betracht zu ziehen. Die Gedächtniszellen im Gehirn eines Menschen nehmen an der Intelligenz des Menschen teil.

Das Unterbewusstsein kann aus dem Genangebot nur das einmalige Leben bewusst bauen, was dem Unterbewusstsein angeboten wird.

Die Intelligenz "ist" wie erwähnt nichts weiter, als die Flexibilität zwischen dem Tagesbewusstsein, dem Unterbewusstsein, dem jeweiligen Gehirn mit seinen gebrauchsfähigen Gedächtniszellen und den drei Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein - Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich mit seiner Phantasie.

Deshalb "ist" die Ermittlung der Intelligenz eines heutigen Menschen nach heutigen Richtlinien bedenklich, ja schon lange überholt.

Bisher konnte kein gültiger Test zur Ermittlung eines Intelligenzquotienten gefunden werden, weil die Funktionsweise des Bewusstseins einer Seele nicht mit einbezogen wurde.

Es wird in Bezug auf die Seele - auf das Bewusstsein dem Menschen nicht möglich werden eine Früherkennungsdiagnose des Menschen zu erstellen, weil die Phantasie des Tagesbewusstseins mit allen möglichen Fähigkeiten einmalig, anders im Leben damit umgehen wird. Die Phantasie "ist" nicht kalkulierbar.

Die Seele - das Bewusstsein mit seinem einmaligen Lebensbuch, wird von jedem Tagesbewusstsein anders - eigen - gelebt.

Nochmal: Damit Kinder die meiste Menschenlebenszeit eines Menschen bewusst, richtiger und vernünftiger erleben können, brauchen sie schon vorgeburtlich, nach der Beseelung, die nach der Befruchtung stattfindet, richtige, gerechte Informationen.

Das Unterbewusstsein hört immer alles aus seiner Umgebung.

Damit Menschen ihr Leben so früh wie möglich richtiger als bisher verstehen können, dieses Leben in eigener Verantwortlichkeit richtiger leben können, brauchen diese Kinder unseren Schutz.

Kinder brauchen Fakten als Tatsachen.

Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten und haben alle Menschenrechte der Gerechtigkeit, der Richtigkeit und das so früh wie möglich.

"Ist" eine Frau schwanger, hört das Unterbewusstsein der neuen Seele alles mit.

Damit das neue Unterbewusstsein zu seinen Rechten kommt, meldet sich es sich bei dem Unterbewusstsein der Mutter zuerst.

Mit Sicherheit gibt es heute viele Menschen, die ihr Leben studieren wollen, die trotzdem nicht das Beste aus ihrem, dem einmalig erlebten Menschenleben machen können, weil sie das richtige Wissen zu sich, zur Seele, nicht bekommen.

Ich bezeichne es als Verbrechen, unseren Kindern bisher das richtige Wissen zu sich, zu ihren Seelen vorenthalten zu haben.

Das, was den Menschen helfen kann, sollte mindestens auf Richtigkeit geprüft werden.

Selbst das "ist" von den Verantwortlichen bisher unterblieben.

Der aufgeklärte Mensch wird mit Sicherheit die Freiheiten in seinem Leben, die ihm geboten werden, mit seinem Vorteilsdenken nutzen.

Die richtige Zufriedenheit, sich geborgen, gefestigt und frei zu empfinden, wird den heutigen Menschen verborgen bleiben, weil sie wiederum nicht das richtige Wissen dazu haben, das ihnen Erwachsene nicht geben.

Das richtige Wissen zur Seele "ist" schon lange da, hat aber die meisten Menschen noch nicht erreicht.

Wir Menschen verhalten uns heute wie vor vielen Jahren,

als die Erde noch eine Scheibe war.

Übersehe ich absichtlich auf der Autobahn ein Hindernis, oder dass die Autobahn zu Ende "ist", bin ich mit meinen Gedanken und der Konzentration ganz woanders und es kommt zu einem Unfall.

So entstehen Schäden an Leib und Leben durch Konzentrationsschwäche.

Es entstehen vorsätzlich Sachschäden an Leib und Leben, die verhindert werden könnten, wenn die Menschen ihren Hochmut aufgeben und ihre Kinder als Menschen mit Rechten beachten würden.

Das früher Legale macht krank, und das hat realistische Ursachen.

Mit falschen Informationen muss Schluss gemacht werden!

Die angebliche Intelligenz der Erwachsenen schläft heute noch, so dass der Schaden, der bisher entstanden "ist", vorsätzlich mit Unachtsamkeit vom Menschen anderen Menschen zugefügt wurde. Wer das richtige "Mit-sich-leben-können" missachtet, lebt im verschlafenen, verträumten, missachtenden Leben.

Unsere Kinder werden später das Recht besser nutzen und das Beste aus ihrem gestaltensfreudigen Leben zu machen, so wie es geht und solange es geht, weil diese Kinder immer intelligenter und gerechter werden.

Unsere Kinder werden mit ihrer Intelligenz und dem neuen Wissen zur Seele weitere und schnellere Fortschritte erzielen, weil im Bewusstsein nicht kranke Kinder sich die Freiheiten erlauben, ein neues Wissenszeitalter einzuläuten.

Diese Kinder werden das Gesamtbewusstsein richtiger nutzen können, weil sie die Seele in ihrer Gesamtheit mit der tatsächlichen Bedeutung schneller erkennen, richtiger verstehen und ein anderes Verständnis gegenüber dem tatsächlichen Leben haben werden. (Wenn das eine "so" "ist" "ist" das andere "so".)

Da der Mensch ein Teil der Natur "ist", wird die Natur sich helfen.

Wir können der Natur mit neuem Wissen zur Seele helfen, so dass sich der Mensch schneller in die richtige Richtung Menschlichkeit entwickeln kann!

Die Menschheit wird sich mit der ihnen zur Verfügung stehenden jeweiligen Intelligenz des einzelnen Menschen, dem jeweiligen Wissen, mit den jeweiligen Umschreibungen ihres Lebensbuches begnügen - so wie in den letzten 30 Jahren.

Das will und muss ich an meinem baldigen Lebensende wenigstens versuchen zu verhindern. Ich will mich nicht länger missachtet wissen.

In Güte haben Menschen bisher nicht reagiert, deshalb benutze ich klare, eindeutige Worte, die hoffentlich ein verantwortungsbewusster Mensch liest.

Bisher war die richtige Zufriedenheit nur wenigen Menschen durch mich möglich geworden.

Von unseren Kindern wird die Zufriedenheit aller Menschen angestrebt werden.

Da bin ich mir sicher, weil Kinder heute intelligenter sind, als es mir vergönnt war oder "ist"!

Das "Etwas-mehr-Wissen" zum Gesamtbewusstsein macht aus unzufriedenen Menschen wissen wollende Menschen, zufriedene Menschen, menschliche Menschen.

Weitere Informationen zum Willen der einmaligen Seele

Was der Wille tatsächlich "ist" = die Bedeutung dessen

1.) Der Wille "ist" ein Energiepotential!

- Seele = Bewusstsein

- Energie = Kraft/Potential = Größenordnung - Menge usw.!

2.) Der Wille "ist" der dritte Teil der einmaligen, perfekten Leben spendenden Seele!

3.) Der Wille "ist" Helfer des Bewusstseins. So steht der Wille, wie auch die anderen Helfer, dem Tagesbewusstsein und dem Unterbewusstsein zur Verfügung.

Um etwas zu bewegen, brauchen wir Kraft.

4.) Der Wille "macht" nichts von alleine.

Er liegt in seinem Behälter (wie der Kraftstoff in einem Behälter!)

Je stärker das Bewusstsein eine Vorstellung = Idee = Plan = Pläne = sichtbare Informationen vor dem geistigen Auge hat, je größer wird der Wille abgerufen.

Da das Unterbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet = denkt, "ist" das Unterbewusstsein nicht nur viel schneller als das Tagesbewusstsein, sondern weil das Unterbewusstsein auch Helfer, Beschützer des Tagesbewusstseins "ist", stellt es einerseits dem Tagesbewusstsein den Willen zur Verfügung (so wie es als Fähigkeit in der Lage dazu "ist"), und andererseits bereitet es den jeweiligen Körper (natürlich unbewusst) auf einen Kampf oder eine Flucht oder eine normale (das richtige Maß, zur richtigen Zeit, mit dem richtigen "WIE") Tat vor.

Ob es tatsächlich zu einer Tat kommt "ist" dem Willen egal, weil der Wille nicht denken kann.

Deshalb hat der Wille auch keine Gedächtnisse oder anderes Überflüssiges für ihn. Deshalb kann der Wille auch nicht warten oder hat es eilig.

Er liegt so lange in seinem Behälter ruhig herum, bis er gebraucht wird.

(So wie das "lebensgefährliche Glatteis", das auch nur ruhig herum liegt.

Der Benutzer "ist" der Übeltäter, wenn er Kraft oder das Glatteis falsch gebraucht, falsch benutzt, falsch einsetzt usw.)

Das Tagesbewusstsein kann den Willen abrufen, so wie das Tagesbewusstsein den Willen benötigt, braucht, benutzt.

Das Unterbewusstsein kann den Willen abrufen.

Aber nur so wie es einerseits vom Tagesbewusstsein aus dazu geschult worden "ist", oder andererseits wie das Unterbewusstsein den Willen braucht, damit auch das Unterbewusstsein seinen mitgebrachten Auftrag richtig erfüllen kann: das Beste aus dieser Existenz, in diesem Menschenleben mit, durch, über den Menschenkörper in dieser materiellen Welt, für eine kurze Zeit (0 - 100 Jahre oder mehr) zu machen und zwar unbewusst = heimlich.

Höherschwellig = stärker, dominanter über den Körper, mit dem Körper, durch den Körper, je nach seinen Genen = dem Bauplan plus Mittel und Möglichkeiten, die der Körper als Fähigkeiten hat.

Entweder mit der Konstitution = der natürlichen Beschaffenheit oder der Konstitution = erworbene Beschaffenheit.

5.) Der Wille "kann" nur vom Bewusstsein der Seele für eine Tat = Anstrengung, intern vom Tagesbewusstsein bewusst, vom Unterbewusstsein unbewusst abgerufen = herangeholt werden.

Bestimmer darüber "ist" das Tagesbewusstsein bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst, aber nur "so" "wie" es vom Tagesbewusstsein aus dazu geschult wurde.

Das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein brauchen den Willen, um eine Vorstellung zu entwickeln und um sie dann über den Körper in die Tat umzusetzen.

Je größer das Bedürfnis der Seele oder des Körpers als Vorstellung des Bewusstseins "ist", desto mehr Willen brauchen wir.

Vergleich: Je schwerer eine Last "ist", desto mehr Kraft muss ich aufwenden, um sie anzuheben. Desto stärker muss auch die Vorstellung und der Wille sein.

Da der Wille auch nur eine Energieform "ist", kann er sich nicht verbrauchen.

Der Ausspruch: "Ich habe einfach nicht mehr den Willen dazu" "ist" also falsch.

6.) Der Wille "kann" NICHT wieder in den Willenstopf = Potential zurückgegeben werden, wenn er vom Bewusstsein als zu viel, als nicht mehr benötigt, eingestuft wird.

Der überschüssige Wille wird normalerweise wie erwähnt vom Bewusstsein in der Nackenregion abgelegt.

Da sammelt sich Wille = Energie an, meist von da aus, senkrecht aus dem Körper = Torso + Extremitäten - Beine, verlässt als umgewandelte Energie, als nicht wieder vom Bewusstsein zu gebrauchende Energie, diese Energie das untere Ende des Körpers über die geöffnete Aura.

7.) Das Willenspotential füllt sich über eine geöffnete Aura sofort wieder auf.

Das bestimmt das Unterbewusstsein, denn das Bewusstsein braucht immer ein gefülltes Willenspotential.

8.) Der Wille "macht" NICHTS von allein.

9.) Wird der Wille vom Bewusstsein falsch benutzt, wird ihm sein Weg durch eine geschlossene Aura versperrt.

Normalerweise staut sich der Wille in der Nackenregion bis Schultergürtel, verhindert dadurch einen reibungslosen Ablauf von Informationen. Dadurch kommt es zu Minderdurchblutungen, Unterversorgung und Störungen, bis zu Krankheiten des Körpers. Es entstehen Verkrampfungen, Schmerzen, Absterben von Geweben oder sogar Absterben von Organen. Das macht das Bewusstsein (bewusst oder unbewusst).

10.) So wie der Wille groß angelegt "ist", so groß sind auch alle Anlagen und Fähigkeiten ausgeprägt vorhanden. Die Anlagen und Fähigkeiten können vom Bewusstsein mit Vermögen gelebt oder mit Unvermögen = nicht können missachtet werden, so dass immer, sobald Gedächtnisse ausgeprägt sind, eine in dem Bewusstsein zu findende Unzufriedenheit gefühlt wird, die der Körper, wenn er das Vermögen hat, nachempfinden kann und zwar so groß, "wie" der Wille als Vermögen angelegt "ist".

Es fehlen bei dieser kurzen Feststellung, als vielfach beweisbare Tatsache, dass "wer" mit diesem Willen, "wie", "warum", "weshalb", "weswegen", zu "welcher" Zeit etwas macht und in Verbindung mit dem Einzelnen oder mit allen vier Persönlichkeiten der Seele (Unterbewusstsein, Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich), mit den Fähigkeiten, Richtlinien, Anleitungen, Mittel und Möglichkeiten sowie mit und über, sowie durch den Körper als fünfte Persönlichkeit, worüber der Wille mit seiner Seele Platz genommen hat.

Der jeweilige Körper mit seinem Gehirn hat die Möglichkeiten des Wahrnehmungsvermögens, das Weiterleiten von Informationen, das Wertschätzungs- oder Bewertungsvermögen, das Umsetzungs- oder Ausführungsvermögen nach seinen Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien, Anleitungen, Mitteln und Möglichkeiten, wiederum nach dem "WIE" mit seiner ganzen Kritikfähigkeit, zu der diese jeweilige Persönlichkeit, die auch einmalig ist in der Natur, fähig "ist".

Erst dann, wenn ich exakt weiß, "was" etwas "ist" = die Bedeutung dessen kenne und die Funktionsweisen, erst dann, nur dann kann ich richtig damit das Umgehen erlernen bis zum Begreifen, Verstehen, Verständnis, Begreifen = Wissen.

Es fehlen somit die Funktionen in Bezug auf das Innenleben und das Außenleben!

"WIE" benutzt das Bewusstsein, einerseits bewusst und andererseits unbewusst, diesbezüglich den vorhandenen Willen und das noch richtig für sich oder nicht ganz richtig - also falsch - für sich in Bezug auf die Seele, auf den Körper, auf andere oder irgendwelche anderen Dinge, ob lebend oder, wie wir es bezeichnen, als tot.

Das "WIE" muss noch beantwortet werden!

Zu 1.) Der Wille, ein Teil der Seele als Energiepotential, bestehend aus unendlich vielen Energieformen. Makroskopisch betrachtet = also sehr groß, besteht der Wille aus: einer Energieform und einem größenordnungsmäßig angelegten, mitgebrachten - für immer festgestellt in der Größe - Behälter = ein schützendes, aufnehmendes usw. Fassungsvermögen! Somit aus zwei Teilen bestehend. Er "ist" (die Bedeutung dessen)!

I.) Die Energie als Treibstoff der Seele, Kraftstoff für das Bewusstsein, Kraftstoff für das Tagesbewusstsein und Kraftstoff für das Unterbewusstsein, damit das Tagesbewusstsein bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst, damit Buchstaben, Zahlen oder Symbole aneinanderreihen kann.

Damit eine Vorstellung bewusst oder unbewusst zu entwickeln möglich wird.

II). Der Fassungsbehälter - eine Energieform - schützend, "ist" in einer einmaligen Größenordnung bei den unendlich vielen Seelen angelegt (zurzeit über 8 Milliarden Menschen und unendlich viele beseelte Lebewesen oder freie Seelen).

"Ist" die Aura geöffnet (nur dann) füllt sich das Behältnis mit kosmischer Willensenergie sofort wieder auf (wie ein Magnet, der Behälter muss immer voll sein, sonst entsteht Unzufriedenheit).

Das lässt wiederum zweierlei Möglichkeiten zu - offen:

1.) Der Auffüllvorgang.

2.) Keine Rücknahmemöglichkeit.

Es bedarf noch vieler Betrachtungsweisen.

Einerseits zu den Einzelheiten der Seele mit ihren Funktionsweisen und wonach richtet sich die Seele als System = Verbund, nach welchem Auftrag, nach welchen Naturgesetzmäßigkeiten, nach welchen Richtlinien und Anleitungen?

Andererseits "wie" kann sich die perfekte, Leben spendende Seele, denn sie bringt Leben mit, sich mit und, oder über einen Körper selbst verwirklichen, damit sie richtig gelebt, mit sich selbst, über sich selbst, in einem materiellen Körper, mit seinen Mitteln und Möglichkeiten, zufrieden sein, zufrieden werden und zufrieden diesen Körper, nach einer kurzen Zeit, wieder verlassend, zufrieden ihren weiteren Lebensweg als Energieform, aber auch zurückschauend, leben.

Beseelt eine Seele einen Menschen, dann betrachtet und wertet aus, diese kurze Menschenlebenszeit, wie habe ich dieses Leben in einem materiellen Körper erlebt und gestalten können. "So" kommt zu diesen Erkenntnissen in dem jeweiligen Bezug auf, eine Zufriedenheit oder eine weitere Unzufriedenheit hinzu, denn der menschliche Körper ist gegenüber der Seele keineswegs perfekt. Somit konnte die Seele mit dem jeweiligen menschlichen Körper nur das erreichen, wozu dieser Körper nach seinen Genen = dem Bauplan, das Vermögen = Können hatte.

Vieles des bisher Gesagten und nicht Gesagten = Geschriebenen, tatsächlich Vorhandenen, sollte somit genauer betrachtet, ausgewertet und gelebt werden nach der Richtlinie "richtig", als es bisher dem Menschen möglich war.

Der menschliche Körper, mit so einer perfekten Seele, ist zwar immer noch das baufälligste Gebilde auf Erden, aber der zurzeit in unserer Zivilisation am weitesten entwickelte Körper, der, in Bezug auf, leistungsfähig "ist" = vermögend "ist", könnte richtiger, gerechter und gesünder existieren, wenn er etwas fortschrittlicher, ansichtiger erwachsener im Erwachsenenalter seinem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein endlich Raum und Gelegenheit dazu gibt, den Auftrag der Seele: das Beste der jeweiligen Existenz zu machen, unterstützt und nicht behindert, wie das heute noch der Fall = diese Tatsache "ist".

Weitere Informationen zum Gefühl der einmaligen Seele

Was das Gefühl tatsächlich ist" = die Bedeutung dessen.

Das Gefühl "ist" der vierte energetische Teil der Seele.

Das Gefühl "ist" die gefühlsmäßige Ausdrucksform des Bewusstseins = Gesamtbewusstseins (Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein)!

Das Gefühl verlässt die Seele nicht.

Das Gefühl kann nicht krank werden.

Das Gefühl wird als Information, als Reiz, in einen Körper, in ein Gehirn, in Nervenzellen gegeben.

Das Gefühl besteht nur aus zwei Unterteilungen, aus der Angst und der Freude.

Merksatz: Alles was keine Freude "ist", "ist" Angst.

Die vielen anderen Namensgebungen sind wie erwähnt entweder im Angst- oder im Freudenbereich einzuordnen.

Das Gefühl "ist" ein Helfer der Seele, das nichts von alleine macht.

Das Gefühl erhält die Seele in einer einmaligen Zusammensetzung.

Da der Mensch keine Information unbewertet lassen kann, wertet der Mensch mit dem Tagesbewusstsein bewusst, mit dem Unterbewusstsein unbewusst jede Information.

Selbst das Gefühl "ist" eine Information und wird vom Menschen gewertet in einer gegensätzlichen Form, wie der Himmel oder die Hölle, wie oben oder unten, nach dem Polaritätsgesetz mit vielen Variationsmöglichkeiten.

Worte für den Angstbereich kennen wir viele.

Worte für den Freudenbereich kennen wir wenige und benutzen wir wenig.

Das am häufigsten bekannte freudige Wort "ist" die Liebe, wobei für den Mensch Freude gleichzusetzen "ist" mit Liebe.

Für das Gefühl sagen wir auch, aus dem Angstbereich, in Bezug auf das Wort Antipathie, aus dem Freudenbereich das Wort Sympathie.

Da es auch keine reine Sprache gibt, wo irgendwelche Worte an andere Sprachen angelehnt oder abgeleitet werden, so "ist" auch die Wertung, vom Menschen vorgenommen, im Angst- oder Freudenbereich, sehr oft unecht und weniger echt, treffend oder nicht treffend, genau oder ungenau.

Das Gefühl "ist" ein Helfer der Seele, dass nichts von alleine macht.

Das Gefühl erhält die Seele in einer einmaligen Zusammensetzung.

(1.) Angst und Freude zu gleichen Teilen heißt ausgewogen: 50 zu 50 ergibt 100.

2.) Angst 80 und Freude 20 bedeutet: ängstlicher Mensch.

3.) Angst 20 zu Freude 80 bedeutet: lebensfroher Mensch, ein nicht allzu ernst nehmender Mensch.)

Das Gefühl verlässt die Seele nicht. Geht eine Mikroseele = ein Gedanke bewusst oder unbewusst auf Reisen, kann das Bewusstsein Gefühle mitnehmen.

Das Gefühl verlässt die Seele innerhalb der Aura nicht. Benutzt das Bewusstsein das Gefühl, um dem Körper mitzuteilen, wie eine Information mit welchem Gefühl belegt wurde, verlässt nur die Information darüber die Seele.

Nur die Information zum richtigen Gefühl verlässt über das Bewusstsein die Seele, damit ein materieller Körper über Nerven, über Organrückmelder den Körper erreicht und der Körper das Gefühl der Seele nachempfinden kann.

(Unsere Gedanken werden als elektrische Impulse über einen Abgaberezeptor, der Übermittlungspunkt, an dem die Informationen vom Nerv an das Gehirn übertragen werden - synaptischer Spalt.)

Die Angst, als Gefühl, "ist" der Gegenspieler von Freude.

Baut das Bewusstsein mit der Angst, vor der Angst Mauern, so dass noch nicht einmal die Information zur Angst den Körper erreicht, "ist" das Gefühl auf gleicher Ebene mit blockiert. Die Information zur Freude kann den Körper nicht erreichen, so dass der Körper Freude nachempfinden könnte.

Mit der Angst kann das Bewusstsein bewusst oder unbewusst Mauern bauen.

Mit dem Gefühl der Freude werden Angstmauern aufgelöst.

Eine Angstmauer auflösen kann nur das Bewusstsein als Bestimmer über die Seele, indem das Bewusstsein mit seinem Vorteilsdenken Angstmauern auflöst, für überflüssig hält und freudige Informationen können wieder fließen.

Da das Bewusstsein jede Information bewerten oder wertschätzen muss, wird das dementsprechende richtige Gefühl vom Unterbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit angehängt. Diese Information kann nach neuesten Informationen umbewertet werden und ein anderes Gefühl wird vom Unterbewusstsein an diese Information angehängt.

Das Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen als Persönlichkeiten - Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, wissenschaftlich durch die TA bestätigt -, kann jeweils als Chef des Bewusstseins mit dem eigenen Vorteilsdenken eine Information umbewerten und das Unterbewusstsein als Helfer des Tagesbewusstseins hängt ohne Zeitverlust das richtige Gefühl für diese Information an, ohne das Tagesbewusstsein zu kritisieren.

Das Unterbewusstsein "ist" Helfer des Tagesbewusstseins, "ist" eine kritiklose Instanz.

Eine kritiklose Instanz "ist" das Ausführungsorgan des Chefs, aber keine Persönlichkeit, sondern bedingungsloser Helfer.

Das Tagesbewusstsein hat für sich, für seine drei Ich-Formen eine Gefühlskurve, eine Unendlichkeitsschleife und kann als jeweiliger Chef, als jeweiliger Bestimmer in dieser Schleife - egal wo, bei der Angst oder bei der Freude - anhalten.

(Die von Peter Pakert erstellte Gefühlskurve wird in anderen Dokumenten und in den Büchern - Die Goldwaage1 und Die Feinstwaage der Seele - Die Goldwaage 2 - beschrieben.)

Das richtige Gefühl wird für die Information z.B.…...vom Tagesbewusstsein bewertet, und das richtige Gefühl wird vom Unterbewusstsein sofort ohne Zeitverlust an diese Information angehängt. Als Komplex, bestehend aus Informationen, Wille, Gefühl, wird der Komplex da abgelegt, wohin das Tagesbewusstsein, als Chef, es bestimmt.

Bei allen Arbeiten, die ausgeführt werden, können Fehler entstehen.

Das Unterbewusstsein legt dieses System da ab, wohin es der jeweilige Chef haben will. Das Unterbewusstsein, als kritiklose Instanz, wenn es Helfer des Tagesbewusstseins "ist", wehrt sich nicht gegen diese Kommandos.

Zu berücksichtigen "ist", dass der Helfer Unterbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit vielschichtig arbeiten kann, jede Ja- oder Nein-Form bei einer Anweisung vom Tagesbewusstsein streicht.

(Nochmal: Das Unterbewusstsein streicht oder ignoriert jede Form von ja oder nein in einer Information beziehungsweise Ansprache oder Anweisung, die vom Tagesbewusstsein gegeben wurde. Deshalb sage ich kritiklose Instanz dazu.

Das Unterbewusstsein selber "ist" ein "Ja-Sager", das heißt, als kritiklose Instanz muss es alle Anweisungen ohne Widerspruch vom Tagesbewusstsein befolgen!)

Da der materielle Körper, von allein nichts macht, kann vom Körper auch keine Anweisung, keine Anforderung, kommen.

Das Unterbewusstsein "ist" hauptsächlich für den Körper im bewussten Teil, im unbewussten Teil zuständig, dass die Art nach seiner Art betreut wird.

Das Unterbewusstsein, so mysteriös es "ist", übernimmt - mit oder ohne Anweisung vom Tagesbewusstsein - jede Sekunde die Versorgung, die Entgiftung, die Entsorgung des Körpers.

Das Unterbewusstsein, fester Bestandteil des Bewusstseins einer Seele, hat den Auftrag des Bewusstseins und führt diesen Auftrag, das Beste aus der jeweiligen Existenz zu machen, immer aus; mit Anweisung oder ohne Anweisung des Tagesbewusstseins, denn der Auftrag "ist" wichtiger für das Unterbewusstsein als für das langsame Tagesbewusstsein, wenn es Chef der Seele sein darf.

Das Tagesbewusstsein, als Chef der Seele, wird nach Fähigkeiten der drei Ich-Formen in der jeweiligen Situation nur mit einer Ich-Form Chef sein können, der von einer anderen Ich-Form, als Berater, beraten wird.

Da in der Seele unzertrennbar miteinander verbunden "ist" jeder Teil der Seele bestimmte Aufgaben als Fähigkeiten = Anlagen hat, müssen bei der Beschreibung eines Teils der Seele andere beteiligte Teile mit einbezogen werden, wenn dieser Teil der Seele richtig beschrieben werden soll.

Weitere Informationen zum Gefühl und die Gefühlskrankheit als ein Beispiel.

1.) Eine Gefühlskrankheit gibt es in der Seele nicht.

2.) Eine Gefühlskrankheit kann es in der Seele nicht geben.

Der Helfer für das Unterbewusstsein, das Gefühl, "ist" eine kosmische Energieform, die nichts von alleine macht.

Bewertet das Tagesbewusstsein, eine der drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein, Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, eine Information bewusst um, "ist" die Bewertung das Gefühl.

Da das Gefühl (= Angst oder Freude) sich nach der Bewertung einer Information - bewusst oder unbewusst - als Ausdrucksform des Bewusstseins nach einer Wertung zeigt, und vom Körper "Mensch" nachempfunden werden kann, "ist" das Gefühl entweder Angst oder Freude.

Da der Körper des Menschen als materieller Teil nichts von alleine macht, vom Unterbewusstsein gesteuert und gelenkt wird, der Körper Rezeptoren hat, die registrieren "wie" das Bewusstsein eine Information gewertet hat, wird das dem Gehirn zuerst und dann dem Bewusstsein gemeldet.

Das Bewusstsein deutet zurückkommende Gefühle als Angst oder Freude.

Sind die Gefühle vom Bewusstsein ausgesandt zurückkommt identisch, sind die Gefühle für den Körper und das Bewusstsein wiedererkennend identisch.

Das Gefühl als Energie "ist" nicht verstellt. Empfindet der Körper das Gefühl anders oder wertet das Tagesbewusstsein, das mit Phantasie arbeitet, eine Information anders, als es richtiger "ist", kann bei dem Körper von einer Krankheit gesprochen werden, aber nur, weil das Tagesbewusstsein es "so" will, weil das Tagesbewusstsein eine Information "so" gewertet hat und leidet (Angst hat).

Wird die gleiche Information anders, richtiger bewertet, entsteht in der Seele und im Körper Freude.

Der Körper hört auf zu leiden. Das Tagesbewusstsein hört auf zu leiden.

Merke: Werte ich eine Information um, hängt das Unterbewusstsein sofort nach der neuen Bewertung das dementsprechend richtige Gefühl an.

Eine Umbewertung einer Information reicht aus, damit sich das Gefühl ändert.

Deshalb kann von einer Gefühlskrankheit nicht gesprochen werden.

Der materielle Körper kann leiden und krank werden.

Eine Energieform, die nichts von alleine macht, wird in der Seele vom Unterbewusstsein benutzt, kann aber nicht krank werden.

Eine Energieform kann nur falsch benutzt werden.

3.) Das Gefühl "ist" eine gefühlsmäßige Ausdrucksform des Bewusstseins.

Das Gefühl macht nichts von alleine: die Angst nicht, die Freude nicht.

Das Bewusstsein, bestehend aus Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein, muss jede Information bewerten, damit sich der Mensch bewertet verständigen kann.

So erhält alles einen ideellen oder einen materiellen Wert oder beides.

Das Gefühl "ist" entweder Angst oder Freude und kann recht unterschiedlich sein, weil nur ein Gefühl vorne sein kann wegen dem Polaritätsgesetz.

Der nochmalige Merksatz macht es deutlich, dass wir Menschen nur ein Gefühl verspüren können, ob zu Recht oder nicht zu Recht, kann später bei genauerer, logischer Betrachtungsweise ermittelt werden:

Alles, was keine Freude "ist", "ist" Angst.

4.) Wie das Tagesbewusstsein bewusst oder die einzelnen Ich-Formen bewusst zu Recht oder zu Unrecht eine Information bewertet haben, "ist" dem kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins egal.

Das Unterbewusstsein hängt das dementsprechende Gefühl an die bewertete Information mit Gedankengeschwindigkeit an, so dass das Tagesbewusstsein der Meinung "ist", dass das Tagesbewusstsein alles selbst macht.

Für das Tagesbewusstsein "ist" Lichtgeschwindigkeit so schnell, dass ein Tagesbewusstsein Lichtgeschwindigkeit oder Gedankengeschwindigkeit nicht auseinanderhalten kann. Das "ist" eine der Begründungen dafür, warum sich das Unterbewusstsein so lange als Chef der Seele verstecken konnte.

Bei Hochgeschwindigkeitssportarten fällt es auf, denn das Tagesbewusstsein "ist" viel langsamer als das Unterbewusstsein.

Oder bei der Ernährung eines Lebewesens fällt es auf.

"Ist" wie erwähnt noch kein Tagesbewusstsein zur Seele hinzugekommen, reagieren zum Beispiel Tiere blitzschnell. So bewegt sich ein Sardinenschwarm sehr schnell.

Bei Richtungswechsel machen es alle gleichzeitig.

Ein Tagesbewusstsein macht jedes Lebewesen viel langsamer und bedächtiger.

Es überlegt erst, bevor es handelt.

Vögel, die sich blitzschnell in der Luft von Insekten ernähren können, haben nach meiner Ansicht kein Tagesbewusstsein. Kommt das Tagesbewusstsein hinzu, kann sich ein Vogel nicht mehr so schnell aus der Luft ernähren.

Der Mensch, der sehr viel vom Tagesbewusstsein gesteuert "ist", belügt sich selbst, indem er sich bei fast allem, was er macht, überschätzt.

Ein Mensch kann sehr oft seine Gefühle nicht richtig auseinanderhalten.

Da das Gefühl die Seele nicht verlässt, nur das Unterbewusstsein Reize als elektrische Impulse in das Gehirn gibt, läuft für den Menschen der Informationsfluss so schnell ab, dass der Mensch noch nicht einmal von alleine auf verschiedene Verständigungsmöglichkeiten - außer den Nerven - von alleine kommt.

Das wird von Wissenschaftlern sicherlich unwissend benutzt, um die meisten Menschen dumm zu halten, weil die Wissenschaftler falsche Denkansätze haben.

Die Bewusstseinskrankheit macht auch vor Wissenschaftlern nicht Halt!

Die Bewusstseinskrankheit beinhaltet das Unvermögen (= das nicht richtig Können) mit der eigenen Seele, mit dem sich darin befindlichen Bewusstsein richtig umgehen zu können.

Nicht der menschliche Körper "ist" das Wunderwerk des Schöpfers, sondern unsere jeweils einmalige Seele, wie die wenigen Erkenntnisse zum Gefühl schon erkennen lassen. Die Menschheit hat die Seele in ihrer tatsächlichen Bedeutung bis heute allgemein nur angedacht. Deshalb gibt es zu den Teilen der Seele keine eindeutigen, allen Menschen bekannten Worte. Deshalb gibt es zur Funktionsweise der gesamten Seele oder zu den Einzelteilen der Seele keine eindeutigen Worte.

Die Aussagen zur Seele sind mehr als lückenhaft und tragen zum Selbstverständnis des Menschen nicht bei. Die Menschheit stellt sich, wegen der Unwissenheit zu Seele, ein geistiges Armutszeugnis aus.

Weitere Informationen zur Aura der einmaligen Seele

Was die Aura tatsächlich "ist" = die Bedeutung dessen.

Die Aura "ist" der fünfte Teil einer energetischen Menschenseele, die im Mikrokosmos angesiedelt "ist".

Die Aura "ist" mit der Seele unzertrennbar, für die Seele unverzichtbar, mit der Seele eine Verbindung mit dem Menschen eingegangen.

Die Aura "ist" eine Energieform, bestehend aus unendlich vielen Energieformen.

Die Aura, sichtbar gemacht durch menschliche Technik (Kirlianfotografie) oder durch das eigene Bewusstsein erlebbar, ganz bewusst, selbst mit unserem heutigen Können in der Zivilisation mit der Zivilisationskrankheit.

Die Aura "ist" mit Selbstvertrauen verspürbar, leuchtet - strahlt - in allen Farben des Farbspektrums, das wir als Charisma bezeichnen.

Jeder Mensch besitzt eine charismatische Ausstrahlung, die von seinem Willen, von seinem gesamten Energiehaushalt abhängig "ist", abhängig gemacht werden kann, aber leider wird durch die Bewusstseinskrankheit sehr oft das Charismatische verdeckt.

Die Aura mit ihrem tatsächlich großem Farbspektrum sichtbar gemacht, kann nur ein Computer richtiger unterscheiden, weil die körperlichen, menschlichen Sinne - die Augen als Beispiel - zu täuschen sind.

Ein hochauflösender PC "ist" nicht zu täuschen.

Die Aura holt nach einem Auftrag des Unterbewusstseins Informationen für das Unterbewusstsein heran, und der Mensch, der seiner Seele, seinem Unterbewusstsein bewusst groß vertraut, der noch nicht so groß zivilisationskrank "ist", benutzt die Fähigkeiten des Unterbewusstseins, mit der eigenen Aura in einer anderen oder eigenen Aura zu lesen.

Die Aura "ist" der Helfer für das Unterbewusstsein, der nichts von alleine macht.

Sie hat als kritikloser Helfer in der Seele drei Hauptaufgaben für das Unterbewusstsein, für die Seele zu erfüllen.

Für die Seele lückenlos die Schutzhülle gegenüber anderen Seelenenergien zu sein, damit sich die Seele nicht in ihrer Gesamtheit verliert, oder damit sich die eigene Seele als Energieform nicht mit gleichgesinnten, sympathischen Energien vermischen kann. "So" bleibt die einmalige Zusammensetzung einer Seele immer erhalten.

Die Aura holt für das Bewusstsein, das Denken als Vorstellungen usw. entwickeln kann, aber hauptsächlich für das Unterbewusstsein als Auftraggeber, nur für das Unterbewusstsein zuerst Informationen heran. Das Unterbewusstsein kann diese Informationen an das Tagesbewusstsein weitergeben.

Die Aura holt Informationen aus der Umgebung oder von anderen Auren direkt für das Unterbewusstsein heran.

Die Aura gibt Informationen ab an andere Auren für das Unterbewusstsein einer anderen Seele, die gerade im Moment für das Bewusstsein der eigenen Seele zu sehen sind. Dabei kann die Aura nicht lügen.

Die Aura kann nicht denken.

Die Aura macht nichts von alleine.

Die Aura "ist" unzerstörbar.

Die Aura "ist" nur vom Schöpfer der Seelen aufzulösen.

Somit heißen die drei Hauptaufgaben des Helfers des Unterbewusstseins:

1.) Schutzhülle der Seele zu sein.

2.) Informationen abzugeben.

3.) Informationen heranzuholen.

Der Auftraggeber "ist" immer das Unterbewusstsein.

Da die Aura nicht lügen kann, "ist" jedes andere Unterbewusstsein einer Seele über sichtbare Informationen des eigenen Bewusstseins informiert.

Das eigene Unterbewusstsein, das in der Aura eines jeden anderen Menschen lesen kann, "ist" sicher.

Mit Selbstvertrauen der Aufrichtigkeit, der Güte, dem eigenen Unterbewusstsein-Vertrauen, "ist" ein Mensch mit seiner Seele nicht anzulügen.

Nicht in der inneren Festigkeit zu erschüttern.

Nicht im Bewusstsein krank zu machen.

Der eigene gütige Umgang verhindert jede Form der Übertreibungen!

Der eigene gütige Umgang, ganz bewusst, lässt das Unterbewusstsein das eigene Lebensbuch umschreiben.

Im Bewusstsein einer jeden Seele "ist" immer der Auftrag als Rechtslage enthalten, das Beste aus jeder materiellen Verbindung zu machen.

Was macht die Aura?

Sie umschließt alle Seelenenergieformen lückenlos.

Damit sie sich nicht verflüchtigen oder sich mit gleichgesinnten Energien vermischen können.

Dies "ist" eine saloppe Aussage, die bei genauerer Betrachtungsweise nicht so stimmt, denn die Aura lässt nicht mehr benötigte Energien nach außen durch und ist in der Lage neue kosmische Seelenenergien einzulassen.

Die Aura "ist" wie eine poröse Glasscheibe, beidseitig durchschaubar und durchlässig für Energien und Materie.

Die Aura "ist" selbstverständlich immer in der Lage Materie zu durchdringen.

Genauso kann Materie die Aura durchdringen zum Beispiel ein Messer.

Sie holt für das Bewusstsein des jeweiligen Lebewesens - wie durch eine Glasscheibe - Informationen heran.

Sie gibt vom Bewusstsein des jeweiligen Lebewesens - wie durch eine Glasscheibe - alle Informationen an die Umgebung ab, die für das eigene Bewusstsein zurzeit zu sehen sind, so dass ein anderes Unterbewusstsein diese Informationen sehen kann.

Somit alle Informationen, die das Tagesbewusstsein bewusst denkt, oder alle Informationen, womit das Unterbewusstsein im Moment unbewusst umgeht.

Leider haben diese Fähigkeit nicht alle Menschen.

An gespeicherte oder abgelegte Informationen kommt die Aura nicht heran, somit auch kein anderes Unterbewusstsein.

Wegen der sichtbaren Informationen können hochsensible Menschen oder Tiere über unsere Aura Informationen bekommen und diese auch deuten.

Ein geschulter Mensch kann diese Gedanken als Komplex erfassen.

Ein Tier dagegen empfängt die Informationen genau.

Deshalb "ist" es schwierig oder sogar unmöglich Tiere anzulügen.

Geht es dem Bewusstsein (Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein) relativ gut, "ist" die Aura durchlässig für kosmische Energien und ist dabei sehr beweglich.

Umgewandelte, nicht mehr benötigte Seelenenergien können die Aura verlassen und neu benötigte Seelenenergien können durch die Aura wieder einfließen.

Ohne Auftrag macht die Aura nichts Wesentliches.

Ihre Beweglichkeit richtet sich nach dem jeweiligen Befinden des Bewusstseins, und das Bewusstsein wiederum "ist", wenn es einmal einen Körper in Besitz genommen hat, auf die Befindlichkeit des Körpers angewiesen.

In Besitz genommen heißt: es hat sich eingenistet, "ist" Nutznießer oder "Gast" des materiellen Körpers, so dass ich zum Körper auch Wirtskörper sagen kann, weil er einen Gast, die energetische Seele, beherbergt.

Diese Symbiose "ist" genial, aber für mich kein Geheimnis mehr.

Die Aura kann nicht aktiv kommunizieren, da man sie sich wie eine Glasscheibe vorstellen kann, die ja auch nicht aktiv kommunizieren kann, sondern die Informationen durchlässt, also weiterleitet. Kommunizieren in unserem Sinne, also Informationsaustausch, findet zwischen dem einen und dem anderen beteiligten Bewusstsein statt. Es können auch mehr als zwei Bewusstseine beteiligt sein.

Ich kann mir als Beispiel, außer der Glasscheibe zum Beispiel das Telefon, den PC oder das Faxgerät vorstellen. Kommunizieren tun die beiden Benutzer, die Geräte geben die Informationen nur weiter.

Weitere Informationen zur Aura.

Mit Hilfe der Aura können sehr schnell Informationen herangeholt werden, die uns dann für eine Entscheidung beziehungsweise für unser Denken und Handeln sehr nützlich sein können.

Voraussetzung dafür ist, dass wir die Information auch richtig wahrnehmen.

Oftmals gelingt uns dies nur unzureichend, oder wir sind uns dessen gar nicht bewusst.

Es tritt eher nur eine Verunsicherung ein, weil wir diese Information nicht richtig deuten können.

Dies gelingt nur geschulten Menschen, die auch die Anlage dazu haben.

In diesen Fällen sprechen wir von einer Intuition, also intuitiv gehandelt zu haben.

Viele Menschen umschreiben solche Situationen vielfach mit:

"Da habe ich aus dem Bauch heraus gehandelt". Falsch!

Im Bauch wird alles andere gemacht, aber nicht gedacht.

Selbst dann nicht, wenn dort gehirnähnliche Nervenzellen nachgewiesen werden.

Diese dienen nur dazu, dass unser Gehirn eine Zweigstelle im Körper hat, um vor Ort schneller Informationen sich im Körper ausbreiten zu lassen.

Gefühlt oder empfunden wird auch im Bauch, weil der Bauch zum Körper gehört und die Seele den Körper das fühlen lassen kann, was sie selbst fühlt.

Der Körper "ist" und bleibt Ausführungsorgan der Seele, solange eine Seele den Körper steuern und lenken kann.

"Ist" die Seele weg oder sind die Nervenleiter als Telefonkabel unterbrochen, "ist" eine Steuerung und Lenkung des Körpers nicht mehr möglich.

Dieses "Aus-dem-Bauch-Handeln" "ist" demnach natürlich nicht so richtig.

Es musste besser heißen: ich fühle so oder so im Körper, also handle ich danach.

Die Menschen handeln nach bestimmten Informationen, die ihr Unterbewusstsein von der Aura mitgeteilt bekommen hat oder wie es das Tagesbewusstsein bestimmt.

Einzig die Übermittlung an das Tagesbewusstsein klappt nicht so recht, weil wir diese Milchglasscheibe zum Unterbewusstsein nicht durchdringen können.

Dies löst bei uns nicht nur Unsicherheit aus, sondern manchmal eine richtige Hilflosigkeit, die wir wiederum als inneren seelischen Druck verspüren, der wiederum nach Erleichterung schreit. Auch dieses seelische Leid als Schmerz oder Druck "ist" nicht zu messen und doch verspüren wir es eindeutig.

Genauso eindeutig können wir unterscheiden, ob es körperlich oder seelische Schmerzen sind. Wegen der schlechten Verständigung begehen wir auch viele negative Ersatzhandlungen. Ersatzhandlungen müssen wir immer begehen, weil wir die Orginalhandlungen manchmal nicht erreichen können oder nicht auf sie kommen, also wiederum nicht begehen können.

Selbst ein Kompromiss "ist" erst mal eine Ersatzhandlung.

Wird der Kompromiss umgesetzt, ist es eine Orginalhandlung.

Die meisten Menschen haben verlernt, auf ihre innere Stimme zu hören, oder die innere Stimme wird überlagert von vordergründigen Informationen und Eindrücken, die wir mit unseren "klassischen" Sinnesorganen aufnehmen.

Dadurch sind wir abgelenkt bzw. sind so auf eine Sache konzentriert, dass wir die von Unterbewusstsein übermittelten Informationen nicht richtig bewusst wahrnehmen.

Die Seele, das Unterbewusstsein "ist" also in der Lage Informationen aus der Vergangenheit zu speichern und immer neue Eindrücke aus der Gegenwart heranzuholen und zu verarbeiten.

Auch Informationen aus der nahen Zukunft beeinflussen uns.

Dazu gibt es viele Beispiele.

Ein Beispiel aus jüngster Zeit:

Ich stand morgens auf mit Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und ein wenig Übelkeit, ohne dass ich es mir erklären konnte.

Tagsüber zeigte es sich, dass diese Anzeichen, auch mit einer Unruhe begleitet, sich bestätigten, denn alles an diesem Tag lief schief.

Meine Uhr blieb stehen, das Auto ging kaputt. Ich kam zu spät zur Arbeit.

Die Fehlerquellen der Unachtsamkeit zogen sich über den ganzen Tag.

Ich sage, mein Unterbewusstsein hat das morgens schon gewusst, aber leider konnte ich dieses Wissen mit meinem Tagesbewusstsein nicht erfassen, sonst hätte ich einige Fehler bestimmt nicht gemacht. Im Laufe der Jahre habe ich mich an mich gewöhnt, auch wenn ich nicht perfekt bin, habe ich mich lieb.

Bleibt also zu klären, wie weit unsere Seele, unser Unterbewusstsein, fähig "ist" Informationen aus der Zukunft zu holen.

Ich begnüge mich damit, dass es für mich Gewissheit "ist".

Wenn dies möglich "ist", was ich mit Sicherheit glaube, wie weit kann sie dann in die Zukunft sehen und in welchem Umfang?

Ganz genau werden wir das nie beantworten können, aber sicher sein können wir, dass unsere Seele, unser Unterbewusstsein, das kann.

So sind Verständigungsschwierigkeiten zwischen Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein auch zum Schutz da.

Wer will schon wirklich wissen, wie, wann, und wo er stirbt?

"Ist" unser Schicksal eventuell bereits vollständig festgelegt, und können wir somit Zufälle im Leben vollständig ausklammern?

Ich glaube, dass es eine Vorbestimmung gibt, aber es gibt keine Zufälle.

Dazu sollten wir zuerst einmal versuchen zu klären, was ein Zufall ist:

1.) Eine noch unerklärliche Begebenheit.

2.) Eine unvorhersehbare Begebenheit.

3.) Ein glückliches oder unglückliches Ereignis.

4.) Ein Zusammentreffen scheinbar nicht Zusammenhänge der Umstände.

5.) Eine Tatsache.

Also müssen wir uns mit diesen Tatsachen auseinandersetzen.

Wenn wir also belegen könnten, dass die Seele Zukunftsinformationen heranholen kann, ließen sich die Punkte 1, 2 und 4 ausklammern, so dass wir auch nicht mehr von Zufällen reden können, sondern von Tatsachen.

Auch dazu habe ich verschiedene Überlegungen angestellt:

Kann die Seele nur Informationen bekommen, die den eigenen Wirtskörper betreffen?

          Nein.

Genau kann ich unruhig sein, wenn einer meiner Lieben einen schlechten Tag hat.

Oder ist schon eine festgelegte Form unseres Körpers in unseren Anlagen hinterlegt? Ja.

Dies kann ich mir so erklären:

Durch eine bestimmte Methode gelang es bei dem Embryo einer Kaulquappe in dessen Aura ein Bild des ausgereiften Lebewesens (Frosch) sichtbar zu machen.

Oder dass anhand eines Getreidekorns, die komplette Ähre sichtbar wurde.

Wenn diese Informationen also vorhanden sind, müsste somit ja auch eine gewisse Entwicklung bei uns Menschen bis zu diesem Punkt vorgegeben sein.

Dem stimme ich zu, das betrifft nur den Körper.

Oder kann die Seele auch Informationen aus der Zukunft bekommen, die nicht das eigene Leben betreffen? Mit Sicherheit ja.

Das Unterbewusstsein kann das, und das Unterbewusstsein ist eines der wichtigsten Bestandteile der Seele. Es "ist" der größte Teil des Bewusstseins.

Es war schon vor dem Tagesbewusstsein da und beseelte Lebewesen, die kein Tagesbewusstsein brauchen.

Schon immer waren Menschen fasziniert von "übersichtlichen Phänomenen".

Gerade in Krisenzeiten haben Hellseher und Wahrsager Hochkonjunktur.

Natürlich sind auch viele Scharlatane am Werk.

Wie lassen sich solche Phänomene erklären?

Wir haben geklärt, dass die Seele aus vielen Energieformen besteht, dass Energien anderen Energien bewegen können, dass die Aura Informationen heranholen kann und dass Informationen Reize, Impulse sind.

Wir haben auch geklärt, dass unsere Aura nichts von allein macht.

Sie braucht unbedingt einen Auftrag vom Bewusstsein.

Für mich "ist" es sicher, dass hauptsächlich mein Unterbewusstsein die Aura beauftragt, weil nur mein Unterbewusstsein die herangeholten Informationen richtig lesen und deuten kann. Im Tagesbewusstsein wird uns unsere Aura nicht richtig bewusst, ja wir registrieren sie gar nicht richtig, und doch "ist" sie vorhanden und hat wichtige Aufgaben zu erfüllen.

In Krisenzeiten sind die Menschen hilflos und wollen diese Hilflosigkeit nicht haben.

Deshalb wollen sie alles nutzen, was ihnen helfen könnte, oder sie wollen über ihre Zukunft Bescheid wissen, damit sie ihre vorhandenen Kräfte und die Zeit sinnvoller einsetzen können.

Nun hat jeder Mensch DNA-Stränge in jedem Zellkern.

Jedes Lebewesen hat diese Erbinformationen, als Energien, als Eiweißkörper.

Die vielen Erbinformationen sind heute schon zum Teil entschlüsselt worden.

Wobei wir davon ausgehen, es "ist" "nur der materielle Körper", aber nicht die energetische Seele. Diese Eiweißkörper können bewegt und gelesen werden.

Bewegt durch die eigene Seele oder neuerdings durch Wissenschaftler (das Klonen von Tieren).

Ich bin überzeugt davon, dass unser Unterbewusstsein auch für diese Energien empfänglich ist und Erbinformationen lesen kann.

Also weiß unser Unterbewusstsein über den unseren Körper Bescheid.

Wie er wird, welche Aufgaben er hat, wie stabil die Einzelorgane sind, wie das Blut zusammengesetzt ist, einfach alles, was den Körper betrifft. Leider oder Gott sei Dank haben wir mit unserem Tagesbewusstsein davon keine Ahnung.

Hätten wir es, wäre manches einfacher, aber vieles würde auch schwieriger werden.

Wer will schon wissen, wie tatsächlich sein Blut aussieht oder wie stabil seine Organe sind?

Warum kann aber nun nicht jeder Mensch "hellsehen"?

Weil das "Hellsehen" einen Fehler der Seelennatur bedeutet.

Vergleichbar ist es für mich mit einem Loch in der Herzscheidewand.

Dies "ist" ein Geburtsfehler, ein Anlagefehler oder ein Erbfaktor.

Schließt sich die Milchglasscheibe zum Unterbewusstsein nicht richtig, bleibt ein Loch offen, dann ist das Tagesbewusstsein in der Lage, unmittelbar ein wenig in das Unterbewusstsein zu schauen.

Aber rufen Sie sich den Vergleich mit dem Großraumbüro ins Gedächtnis,

bleibt ein kleines Loch offen, kann einer der Chefs (Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich) einen kleinen Ausschnitt des Großraumbüros sehen, mehr nicht.

Also sind solche Löcher Geburtsfehler, eine Fehlkonstruktion der Seele. Diese Milchglasscheibe hat sich in dem Moment vollständig zu schließen, sobald das Eltern-Ich wach wird. Geschieht das nicht richtig, kann dieser Mensch Hellseher werden, muss es aber nicht unbedingt. Viele Menschen bemerken ihre Fähigkeiten durch ein besonderes Ereignis, oder durch eine scheinbare zufällige Begebenheit.

Tritt dieses Ereignis nicht ein, bleibt die Fähigkeit unentdeckt.

(Wenn das Unterbewusstsein bemerkt, dass das Eltern-Ich so langsam wach wird, dies geschieht in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr, zieht es sich zurück, saugt wie mit einem Staubsauger alle Informationen vom Kindheits-Ich ab, die das Kindheits-Ich nicht mehr braucht oder es an der freien Entwicklung hindern würde und errichtet hinter sich eine Mauer, die mit einer Milchglasscheibe vergleichbar "ist".

Diffus und ungenau kann das Tagesbewusstsein dort hindurchsehen.

Deshalb "ist" diese Trennwand vom Tagesbewusstsein nicht eindeutig zu durchschauen.

Es sei denn, ein Fehler entsteht (Geburtsfehler der Seele) und es bleiben kleine Löcher darin bestehen, so dass unser Tagesbewusstsein dort hindurchsehen kann.

Dies geschieht meistens vom Tagesbewusstsein ungezielt, kann aber geschult werden.

(Hellseher).

Die meisten Menschen mit so einem Fehler werden aber psychisch krank, weil sie das Gesehene nicht verarbeiten können.

Oder es wird ihnen nicht geglaubt.

Deshalb hat das Tagesbewusstsein mit dem Unterbewusstsein angeborene Verständigungsschwierigkeiten.

Für das Unterbewusstsein ist diese Trennwand klar und durchsichtig.

Es bekommt alle Informationen um sich herum klar und eindeutig mit.

Diese Informationen gehen alle beim Unterbewusstsein nicht verloren.

Sie werden im Langzeitgedächtnis gespeichert oder auf "Mikrofilm" verkleinert und in den "Keller" gebracht. Deshalb kann sich das Unterbewusstsein in Hypnose an die Geburt, an das vorgeburtliche Stadium und an frühere Leben erinnern.

Es gibt aber selbst in Hypnose nicht alles preis (sicherheitshalber), zum Beispiel Ausblicke in die Zukunft.) Doch wieder zurück.

Ein Fehlerpunkt liegt in der Übermittlung von Informationen vom Unterbewusstsein zum Tagesbewusstsein, also wiederum "Verständigungsschwierigkeiten".

Die meisten Menschen sind so konzentriert, dass sie diese Informationen, diese innere Stimme des Unterbewusstseins, nicht richtig registrieren oder realisieren können.

Oder bestimmte Intuitionen weichen von anderen Sinneswahrnehmungen ab, so dass wir nur das realisieren, was uns vordergründig erscheint bzw. was wir realisieren wollen, also wie es das Tagesbewusstsein sich ausgedacht hat und es bestimmt.

Wenn wir Menschen wieder etwas mehr Zeit für uns selbst hätten und öfter einmal in uns hineinhorchen würden, könnte wahrscheinlich auch wieder eine große Sensibilisierung für Informationen als Reize (Energien) da sein, die ständig von außen an uns herangetragen werden.

Oder die von innen aus dem Unterbewusstsein, aus einer beratenen Ich-Form (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich) oder dem eigenen Körper kommen.

Suchtkranke verlieren total das richtige Körpergefühl.

Sie errichten in sich selbst so stabile zusätzliche Mauern, dass sie sich kaum aushalten und ertragen können.

Diese Mauern bauen sie mit der Angst erst ganz bewusst, später läuft dieser Vorgang automatisch unbewusst ab.

Selbstverständlich reagiert die Aura auch und bildet eine zusätzliche Einengung, die ich als Barriere bezeichne.

Diese Mauern und Barrieren zu lösen oder beweglich zu machen, "ist" Aufgabe des Behandlers.

Deshalb meine Bitte an alle Behandler:

Lernen Sie die neuen logischen Überlegungen zur Leben gebenden, Leben bestimmenden Seele und Sie verstehen Ihre Patienten besser und können ihnen besser, schneller und effektiver helfen!

Was ich zur Aura gesagt habe, "ist" selbstverständlich auch im Zusammenhang mit allen Sinnen zu sehen.

Selbstverständlich "ist" es im Zusammenhang mit den anderen Energien zu sehen, und zwar mit dem Gefühl, mit den Ängsten oder Freuden, die wir haben.

Das "ist" wiederum selbstverständlich auch mit dem Unterbewusstsein in Verbindung zu bringen.

Genauso wie mit dem Willen, und selbstverständlich muss das Ganze auch abgestimmt werden mit unseren Grundbedürfnissen oder anderen Bedürfnissen körperlicher sowie seelisch-geistiger Natur.

Die anderen Bedürfnisse ergeben sich aus den Neigungen zu oder gegen etwas.

Mit anderen Worten: Die Goldwaage muss neu geeicht werden.

Oder anders ausgedrückt, die Seelenenergien müssen lernen mit dem Körper in Harmonie zu leben.

Ich gebe Ihnen an dieser Stelle noch eine Information zur Reizübermittlung im Körper.

Wie am Anfang gesagt, haben wie Aufnahmeorgane, eine oder mehrere Leitungen (Nerven) und Abgaberezeptoren.

Unser Gehirn "ist" zwar äußerst leistungsfähig, trotzdem würden wir wahrscheinlich verrückt werden, wenn wir ständig alle Informationen und Reize, die von außen auf uns einstürmen und die wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen, bewusst von unserem Gehirn so verarbeitet werden müssten.

Es gibt daher in unserem Körper sogenannte Umschaltstellen.

Diese liegen hauptsächlich links und rechts der Wirbelsäule, also noch vor dem Rückenmark, welches auch noch mit dem Gehirn in Verbindung steht und zum Gehirn gezählt wird. Ankommende Reize vom Körper werden hier an diesen Knotenpunkten in eine Information umgewandelt, die dann weiter an das Gehirn geleitet wird.

Dort werden uns einige dieser Informationen bewusst.

Dabei werden diese Reize aber entsprechend in ihrer Intensität umgeschaltet, so dass ich zum Beispiel unterscheiden kann, ob ich leichte oder starke Schmerzen verspüre.

In die entgegengesetzte Richtung läuft es genauso ab.

Der Informationsfluss in unseren Körper "ist" wie eine Waage.

Von oben, dem Gehirn, kommen meistens "JA"-Informationen, und vom Körper kommt ständig das "NEIN".

Das Verhältnis der Impulse entscheidet darüber, ob eine Aktion des Körpers stattfindet oder nicht (einfach ausgedrückt).

Wenn ich zum Beispiel Angst habe und dies auch körperlich verspüre, dann geht vom Gehirn ein Impuls ab, der an der Umschaltstelle, je nachdem ob ich wenig oder viel Angst habe, in entsprechende Impulse für den Körper umgewandelt wird.

Somit habe ich dann nur ein leichtes Magendrücken, oder mir zittern die Knie, und ich muss mich übergeben. Denn dieser eine Impuls kann dominante Informationen enthalten oder weniger dominante.

Es kommt also wieder auf die Intensität oder die Bewertung an.

Die Aura, der wichtigste Informant des Unterbewusstseins, lässt das Unterbewusstsein Gefahren ca. 6 Sekunden eher erkennen, als es das Tagesbewusstsein jemals könnte.

Der gütige Umgang mit den Helfern der Seele, dem Willen, dem Gefühl und der Aura aufrichtig, bewusst erlebt, "ist" die seelisch einwandfreie Hygiene!

Die Augen eines Menschen können lügen, die Aura, das Unterbewusstsein nicht.

Die Augen, das Körperliche, der Körper als Spiegelbild der Seele, lässt jeden von außen mit seinem Gespür den seelischen Zustand über seine Aura erkennen.

Der Mensch selbst "ist" "so" abgelenkt, "so" konzentriert mit seiner Phantasie im Tagesbewusstsein, dass er der Letzte "ist", der erkennt, wie es ihm tatsächlich geht. Außerdem, und das "ist" das Wichtigste, streicht jedes Unterbewusstsein jede "Ja"- oder "Nein"-Form.

Das, was der Mensch bewusst mit "Nein" bei einem anderen ablehnt, hat dieser Mensch sofort für sich erlernt.

Das Gespür "ist" das Zusammenspiel der Fähigkeiten mit Selbstvertrauen zwischen dem eigenen Unterbewusstsein, der eigenen Aura und dem lesen können in einer anderen Aura. Diese Fähigkeiten hat jeder Mensch, hat jedes Unterbewusstsein.

Das Tagesbewusstsein muss dieses System bewusst erlernen.

Diese Fähigkeiten sind auf zwei Wegen zu trainieren:

1.) Der Mensch "ist" noch nicht groß zivilisationskrank und vertraut seinem Unterbewusstsein = Selbstvertrauen wie selbstverständlich.

2.) Der Mensch "ist" groß zivilisationskrank, hat die behandlungsbedürftige Bewusstseinskrankheit und lebt diese Krankheit schon lange mit seinem Gespür = Selbstvertrauen, so dass es zu Reflexen der Legalität - nicht darauf zu achten - gekommen "ist". Dieser Mensch "ist" so misstrauisch, dass er schon lange mit seinem Misstrauen als Gespür bewusst mit seinem Unterbewusstsein lebt, ohne richtig zu wissen, wie das Bewusstsein funktioniert. Dieser Mensch "ist" von sich, von anderen zu oft enttäuscht worden, deshalb schützt er sich so vor Gefahren.

Dabei geht meistens nur seine Phantasie eigene, falsche oder richtige Wege.

Beides "ist" möglich, weil es für den Menschen, ungeschult, nicht auseinander zu halten "ist", weil das Gespür nicht dem Bewusstsein der Seele eindeutig zugeordnet wird, weil die Funktionsweise der Seele missachtet wurde usw.

Wie wir sagen: "Dieser Mensch hört das Gras wachsen."

Dabei "ist" es nur die Fähigkeit, sicherer mit dem Unterbewusstsein zu leben, als sich auf sein Tagesbewusstsein zu verlassen. Ohne das Unterbewusstsein, dem Helfer des Tagesbewusstseins, könnte das Tagesbewusstsein nicht einmal alleine denken!

Die Gegenrechnung beweist es mit Sicherheit.

Das Tagesbewusstsein, das Kindheits-Ich als Diktator, als Nachspieler des Erwachsenen-Ichs, hat den kranken Menschen in seiner falschen Logik zusätzlich mit Phantasie schon zu oft betrogen.

Dieser Kranke muss sich wegen seiner Bewusstseinskrankheit immer mehr auf sein Unterbewusstsein verlassen, ohne dass es ihm richtig bewusstwird.

Das "ist" bewusst erlernbar.

Das Unterbewusstsein als kritikloser Helfer des Tagesbewusstseins "ist" nur vom Tagesbewusstsein aus falsch geschult worden.

Der Bewusstseinskranke lebt überwiegend mit falschem Selbstvertrauen aus Angst zu versagen oder aufzufallen mit seinem Unterbewusstsein.

Der Mensch will als Mensch nicht versagen!

Die Kürzel Angst - Versagensängste plus Phantasie, plus fehlendes Wissen zur Seele, fehlende Worte zur Seele, lassen die Seele unberücksichtigt.

Die Frage; "wie "ist" der Mensch groß oder älter geworden", kann nur "so" beantwortet werden, dass sich ein Unterbewusstsein nicht von alleine zu erkennen gibt Das Unterbewusstsein als Chef der Seele will entdeckt werden.

Das "ist" von mir seit ca. 30 Jahren, im 31. Lebensjahr, entdeckt worden.

Die Einfachheit das Bewusstsein, die Seele zu enträtseln, hat mich fast handlungsunfähig gemacht. Das war für mich das Schwerste, mich damit drei Jahre auszuhalten und nicht durcheinander zu kommen in mir!

Die dritte Möglichkeit, in der Aura eines anderen Menschen zu lesen, "ist" die aufrichtige Verbundenheit zu Tieren, Pflanzen oder allem, was lebt, die Liebe zwischen zwei Menschen, zum Beispiel der Liebe zwischen zwei erwachsenen Kindern oder die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind.

Diese Verbundenheit kann dazu führen, dass sich zwei Menschen fast ohne Worte verstehen. Die Begründung heißt "Vertrauen"!

Ausnahmen sind bei eineiigen Zwillingen festgestellt worden, weil sie sich ca. neun Monate mit der anderen Seele mit Kompromissen einigen mussten und sich freudig sympathisch = Liebende geworden sind.

Das Vertrauen zu einem anderen Menschen, zu einer anderen Seele, zu einem anderen Bewusstsein hängt somit auch davon ab, "wie" groß das Vertrauen wirklich zu der anderen Seele "ist", oder ob nur eine Aura zwischen Mutter und Kind neun Monate zwischen dem Unterbewusstsein seiner beiden Seelen gestanden hat.

Feststellbar "ist" alles, was ehrliches Vertrauen erzeugen kann.

Dazu gehört sympathische Nähe, sympathische Verbundenheit, die Glaubwürdigkeit, die Liebe und alles andere, dass sich ein Tagesbewusstsein bewusst, mit Phantasie als Sympathie vorstellen kann. Der Glaube, es "ist" "so" sympathisch, lieb, ergibt Hoffnung und die Hoffnung stirbt "nie"!

So nach diesem durchschaubaren System sind die Kinder dieser Welt - der Menschen - bisher blind, ja sogar schwarzblind gemacht worden. Deshalb glauben heute noch so viele Menschen, "es" sei "so" richtig, ich bin gesund, ich bin erwachsen, ich bin nicht krank oder wenigstens nicht behandlungsbedürftig krank.

Der Glaube "ist", kann und/oder darf richtig oder falsch sein, immer "in Bezug auf" zu sehen und zu werten.

Die Aura als Träger des Charismas = (alle Energien zusammengenommen) "ist" eine sympathische oder unsympathische Erscheinung, die von anderen Auren - dem Unterbewusstsein bemerkt wird. Höherschwellig vom Unterbewusstsein gemacht, nimmt das Tagesbewusstsein dieses Erscheinungsbild bewusst auf.

Da der Mensch keine Informationen unbewertet lassen kann, wird jede Information gewertet.

1.) Erworben

2.) Auf natürlichem Weg erworben.

Zu 1.) Erworben:

Die Liebe, die in der Phantasie des Tagesbewusstseins entsteht, kann eine Kinderliebe sein oder kann durch eine Unikattherapie zu einer Erwachsenenliebe werden.

Von der großen Erwachsenenliebe kann sich keine Seele entlieben.

Das Unterbewusstsein verliert keine Informationen.

Liebe = Freude hat jedes Bewusstsein immer gerne. Auch die Informationen dazu, wer, was, wen, wie liebt, hat das Unterbewusstsein richtig erkannt über die Aura!

So können sich Auren - Unterbewusstseine anziehen oder abstoßen.

Eine Zuneigung als Freude = Liebe "ist" entstanden oder eine Abneigung als Angst "ist" über die Aura, über das Unterbewusstsein bis in das Tagesbewusstsein, entstanden. Macht das Unterbewusstsein die Sympathie höherschwellig, "ist" die Freude = Liebe mit dem Tagesbewusstsein zu erkennen.

Die Liebe richtig zu erklären, "ist" nicht möglich (Großes 1x1 zur Seele).

Ansatzweise "ist" die Liebe in der Phantasie des Tagesbewusstsein zu erklären.

Was "ist" die Liebe?

Die Liebe "ist" eines unserer stärksten Gefühle, also ein Bestandteil der Seele.

Wo beginnt die Liebe, wann "ist" sie mehr als nur Sympathie?

Liebe beginnt schon, wenn sich zwei Auren mögen.

Wie steigere ich die Liebe über den Körper?

Was gehört zur Auslösung körperlicher Liebe?

1.) Ich mag dich.

2.) Ich mag dich gern sehen.

3.) Ich mag dich gern hören.

4.) Ich mag dich gern riechen.

5.) Ich mag dich gern anfassen.

6.) Ich mag dich gern schmecken.

7.) Ich kann mit dir gut harmonieren.

Aber immer nur dann, wenn es dazu kommt und ich es mag (Sexualität).

8.) Oder es kann eine Harmonie in einer Freundschaft sein.

In diesem Teil will ich mich mehr auf die seelischen Aufgaben beziehungsweise welche Auswirkungen die Liebe auf unser Leben hat.

Aber zuerst versuche ich die Liebe nur auf unsere körperlichen Sinne zu beziehen.

Wenn sich zwei Menschen begegnen, die sich auf Anhieb mögen, dann steckt meistens dahinter, dass sich die Auren der beiden sympathisch sind, Informationen ausgetauscht haben und in uns eine kleine, fast unbemerkte Freude entsteht.

Deshalb sage ich: Liebe beginnt damit, dass sich zwei Auren mögen.

Und dann kann ich sagen:

1.) Ich mag dich.

Das "ist" die geringste Form der Liebe.

Dafür "ist" die Aura verantwortlich, denn die Aura hat als erster Kontakt gehabt mit dem anderen Menschen, mit der anderen Aura des Menschen.

Liebe beginnt damit, dass sich zwei Auren mögen.

In einem Gartenlokal sind alle Tische besetzt, und ich kenne keinen Menschen dort.

Ich sehe mich um, und dann suche mir einen Tisch, an dem noch Platz "ist".

Dabei sehe ich mir die Menschen an und entscheide dann, wo ich frage.

So kann ich, obwohl ich mit dem Menschen noch kein Wort gesprochen habe, zu mindestens sagen, ob er mir sympathisch "ist" (zum Beispiel vom Äußeren) oder nicht.

Wenn er mir unsympathisch "ist", werde ich mich nicht an diesen Tisch setzen.

Oder: Ich sitze zum Beispiel im Theater, im Foyer, einer Frau gegenüber und ich habe dieses unbestimmte Gefühl, die Frau mag ich, sie "ist" mir sympathisch.

Dann hat mir zuerst meine Aura diese Informationen übermittelt.

Nun sehe ich genauer hin und sehe mir die Frau erstmal richtig an.

Dann sehe ich, dass sie ein wohlgeformtes Gesicht hat, sie hat schöne Haare, sie sieht von oben bis unten gut aus und "ist" geschmackvoll gekleidet.

Die Hautfarbe gefällt mir, die Farbe der Augen gefällt mir bei näherem Hinsehen, der Mund gefällt mir, die Nase gefällt mir, auch die Ohren stehen nicht zu weit ab, sie gefallen mir.

Der erste Schritt der großen Liebe "ist" getan, und schon kann ich sagen:

2.) Ich mag dich gern sehen.

Wenn das so "ist", dann versuche ich selbstverständlich noch mehr von dieser Frau zu erfahren, also spreche ich sie an, um mal ihre Stimme zu hören. Und siehe da, sie antwortet mir in einer melodisch klingenden Stimme, die für meine Ohren wohltuend "ist". Also kann ich sagen:

3.) Ich mag dich gern hören.

Denn das, was sie sagt, klingt auch noch logisch, "ist" im Zusammenhang gut und es passt zu meiner Frage.

Das heißt sie hat auch richtig zugehört und "ist" bereit mir offen zu antworten.

Also nehme ich an, dass ich ihr auch ein wenig sympathisch bin.

Hauptsächlich aber gefällt mir die Stimmlage, denn die "ist" gut für meine Ohren.

So habe ich also schon drei Punkte, bei denen ich sagen kann, diese Frau "ist" mir nicht nur sympathisch, sondern ich liebe sie schon dreifach.

Da diese drei Punkte in mir einen gewissen Reiz erzeugt haben, versuche ich dieser Frau näher zu kommen, um sie zu riechen.

Jeder Mensch hat ja einen eigenen Geruch, der sicherlich überdeckt wird durch die verschiedensten Parfums. Ich komme der Frau ein Stückchen näher und rieche sie und das, was ich so im Moment riechen kann, gefällt mir auch.

Den Duft, den sie verströmt, mag ich. Also kann ich sagen:

4.) Ich mag dich gern riechen.

Selbstverständlich riecht die Haut anders als die Haare.

Selbstverständlich kommen nachher Einzeldüfte noch hinzu, um wirklich sagen zu können, ich mag dich gern riechen, aber dies ist erstmal mein erster Eindruck.

Wenn ich diese vier Punkte schon mal als gut befunden habe, will ich auch wissen, wie fasst sich diese Frau an. Also gebe ich ihr die Hand und verabschiede mich und sage, bis nachher, wir treffen uns an gleicher Stelle wieder. Sie gibt mir die Hand und siehe da, sie hat eine angenehme Haut und fasst so gut zu, dass ich sagen kann:

5.) Ich mag dich gern anfassen.

Wenn ich etwas mutiger geworden bin, kann ich sie natürlich auch später zum Beispiel zum Tanzen auffordern und damit noch intensiveren Kontakt aufbauen.

Wenn wir von der ersten Variante ausgehen und es kommt zu einem Wiedersehen nach dem Theater, dann bin ich schon neugierig geworden, dass ich auch wissen will, wie sie schmeckt. Ich versuche als nächstes sie nach irgendwelchen Abläufen zu küssen. Sie hat nichts dagegen, und wir küssen uns.

Und siehe da, sie schmeckt auch gut, so dass ich sagen kann:

6.) Ich mag dich gern schmecken.

Also ist die Liebe schon 6-fach.

Wenn alles normal verläuft, finden wir uns am anderen Morgen zusammen im Bett wieder und ich kann sagen:

Ich mag dich nicht nur, sondern ich mag dich auch gern sehen, gern hören, gern riechen, gern anfassen, gern schmecken, und ich kann gut mit dir harmonieren.

Denn das haben wir in der Nacht ausprobiert und jetzt kann ich sagen:

Ich kann gut mit dir im Bett harmonieren.

Ob daraus eine harmonische Freundschaft werden kann, entscheidet sich später.

Natürlich können diese Stufen auch langsamer aufeinander folgen, dies war die Zeitrafferversion. Also kann ich zum Abschluss sagen, bei dieser Frau hat mich der erste Eindruck nicht getrogen, die Liebe "ist" siebenfach.

Bald werde ich sie wohl fragen, ob sie meine Frau werden will.

Nach diesen Überlegungen habe ich mir folgendes gedacht:

Diese Liste kann für mich, wie auch für jeden anderen Gültigkeit haben!

Ich kann natürlich auch sagen, sie erhält nach einer Liste bei erstens "Ich mag dich" Punkte und für jeden weiteren Listenpunkt auch.

Wenn ich das dann so einteile, dass ich bei jedem Listenpunkt von 1 - 100 Punkte vergeben kann und die Frau bei jedem Listenpunkt 100 Punkte erhält, "ist" dass die riesengroße Liebe - also die Ausnahme - der Verstand setzt aus, es wird geheiratet und es werden Kinder gezeugt.

Ich kann auch sagen, dies ist nur für mich gültig, damit ich mich besser orientieren kann. Das kann bis zum Lebensende halten, wenn wir vernünftig weiterleben.

Irgendwann hat uns der Alltag eingeholt, und in Einzelpunkten wird die Liebe weniger

Dafür kann aber eine dauerhafte Freundschaft entstehen, die ein Leben lang hält.

Weil bei der großen Liebe das realistische Denken aussetzt, sage ich einfach mal: Liebe "ist" der wichtigste Fortpflanzungsschutzmechanismus (Artenschutz) den wir in uns haben. Ohne diese Euphorie, ohne dieses Aussetzen des realistischen Denkens, würden manchmal keine Kinder in die Welt gesetzt werden.

Selbstverständlich kann die Liebe durch den Alltag leiden und etwas weniger werden.

"Ist" die Liebe groß, hat der Mensch auch Geduld, dann ist er zu einer Freundschaft bereit.

Leiden kann die Liebe beispielsweise dadurch, dass der Partner sich geschmacklich verändert hat. Durch zu viel Bildung von Magensäure oder schlechte Zähne, also durch Mundgeruch, so dass ich sagen muss:

Ich mag dich nicht mehr so gern schmecken, und ich kann dich auch nicht mehr so gern riechen.

Die Geschmacks- und die Geruchsnerven sitzen ganz dicht zusammen, denn wenn ich schmecke, rieche ich meistens gleich mit.

Wenn sich der Partner geruchsmäßig geändert hat (er nimmt beispielsweise ein anderes Parfum, dass ich überhaupt nicht mag, dass meiner Nase nicht guttut), dann gibt das eine wesentliche Einschränkung der Gefühle, aber wenn wir Freunde sind, können wir darüber reden.

Es wird allgemein von einem unangenehmen Menschen gesagt:

Ich kann ihn nicht riechen.

Dem dreht man den Rücken zu und möchte auch nichts mehr mit ihm zu tun haben.

Das bemerkt der andere und richtet seine Verhaltensweise danach aus, also beruht es nachher auf Gegenseitigkeit, dass man sich nicht mehr "riechen" kann.

Dieses "Sich nicht riechen können" wird meist sehr breit angewandt und zwar so, dass auch das Hören und Sehen mit hineinspielt. Hier speziell meine ich die Geruchsstoffe.

Es kann natürlich auch sein, dass die Haut meines Partners sich verändert hat.

Die Haut "ist" mir plötzlich zu trocken und schuppig, oder mein Partner cremt sich derart ein, dass ich die Haut nicht mehr richtig spüren kann, dass das Anfassen mir unangenehm wird.

Dann muss ich sagen: Ich mag dich gar nicht mehr so gern anfassen.

Es kann auch sein, dass im Laufe der Zeit eine Disharmonie dadurch entsteht, dass man nicht mehr miteinander sprechen kann. Dass ich meinem Partner nicht mehr richtig zuhören kann, z. B. wenn ich überlastet bin, eine anstrengende Geräuschkulisse den ganzen Tag übergehabt habe (8 bis 12 Stunden).

Dann komme ich genervt nach Hause, wo mich mein Partner sofort überfällt mit irgendwelchen Aufträgen und Anordnungen, die ich sofort zu erfüllen habe.

Oder er teilt mir mit, was ich versäumt habe und das alles in einer Lautstärke, die mir in den Ohren wehtut. Dann halte ich mir die Ohren zu, möchte am liebsten weglaufen, weil meine Reizschwelle überschritten wird.

Dabei wollte ich doch zu Hause abschalten und mich erholen.

Also muss ich dann auch sagen:

Ich mag dich nicht mehr hören, ich mag dir nicht mehr zuhören.

Dass da viele alltägliche Dinge mit eine Rolle spielen "ist" mir klar, aber dieser Punkt der Liebe hat dann auch gelitten.

Außerdem kann sich mein Partner auch noch äußerlich verändern.

Zum Beispiel trägt mein Partner plötzlich eine andere Frisur, die ich nicht mag.

Oder kleidet sich in einer Art, gegen die ich eine Abneigung habe.

Auch wenn dies nur Modeerscheinungen sind und ich vielleicht nur nicht beweglich genug bin, um mich darauf einzustellen, so muss ich doch sagen:

Ich mag dich so nicht sehen, ich mag dich nicht mehr so gern sehen.

Mein Partner hat sich zum Beispiel eine neue Brille gekauft, hinter der ich die schönen Augen gar nicht mehr erkennen kann, und ständig spiegelt sich etwas in den Brillengläsern. Da ich aber gerade die Augen früher so bewundert habe, mag ich meinen Partner jetzt gar nicht mehr so gern sehen.

So können sich viele Einzelheiten im Aussehen meines Partners verändert haben.

Das beruht selbstverständlich auf Gegenseitigkeit.

Zum Beispiel sind im Laufe der Jahre die Falten mehr geworden.

Zum Beispiel hat sich auch die Größe verändert oder die Form hat sich verändert, Gewicht wurde zu oder abgenommen.

Das Gesamtaussehen hat sich verändert.

Auch der Gang, Gestik, Mimik, die ganzen Angewohnheiten können sich verändern, durch den Alltag, durch die Prägung, durch Krankheiten oder Narben, durch das Zusammensein, durch Enttäuschungen, durch Ängste, eventuell durch eine Suchtkrankheit können diese Änderungen eintreten, so dass ich dann auch sagen muss:

Ich mag dich gar nicht mehr so gern sehen.

Wenn mein Partner früher in jeder Hinsicht 100 Punkte bekommen hat, also 700 Punkte, und ich schaue nach einigen Jahren mal nach, warum liebe ich meinen Partner nicht mehr so sehr wie früher, dann kann ich anhand einer solchen, für mich gültigen Checkliste simpel und einfach sagen:

Die Liebe hat sich in Einzelpunkten verändert, da haben sich Veränderungen ergeben.

Selbstverständlich können wir über diese Veränderungen sprechen, weil wir Freunde geworden sind. Diese Freundschaft "ist" dauerhafter, als die angeblich große Liebe.

Selbstverständlich sind viele dieser Veränderungen nicht gravierend.

Mir geht es bei dieser Erklärung für die Liebe nur darum, dass ich nicht hilflos dastehe und einfach nur dieses unbestimmte Gefühl habe, mein Partner hat sich verändert.

Hilflos war ich mit meiner Bewusstseinskrankheit, in meinem Suchtkrankenkreislauf genug!

Ich will heute das, was ich sehe und erlebe, mir bewusst erklären können, dass und das hat sich verändert und "jetzt verstehe ich es".

Ich will bewusst sagen können:

1.) Warum liebe ich meinen Partner und

2.) ich will auch bewusst Veränderungen bemerken, sie einordnen können, und so habe ich dann die Möglichkeit mit meinem Partner darüber zu sprechen.

Dadurch können wir tragfähige Kompromisse finden.

"Ist" aus der Liebe Freundschaft entstanden, kann ich meinen Partner darauf aufmerksam machen: Pass mal auf, schau mal her, du verhältst dich dementsprechend, das "ist" mir aufgefallen oder du hast dich verändert.

Genauso kann mein Partner mir dann sagen, zum Beispiel du gehst so, wie es mir nicht gefällt. Du sprichst so, wie es mir nicht gefällt usw.

Falsche Rücksichtnahme zwischen Freunden ist unangebracht.

Falsche Rücksichtnahme in der Liebe "ist" normal, aber auch unangebracht.

Selbstverständlich kann das auch daran liegen, dass ich empfindlicher geworden bin.

Auch kann es daran liegen, dass sich mein Geschmack verändert hat, dass sich meine Bedürfnisse oder meine Vorstellungen geändert haben, so dass der Grund für das "Nicht mehr so gern mögen" bei mir liegt.

Diese Aufzählung der Punkte der Liebe befähigt mich auf alle Fälle dazu, meinem Partner mitzuteilen, was mir aufgefallen "ist" und zwar in Einzelpunkten.

Das wiederum führt uns beide wieder zusammen. Wir können wieder miteinander reden, ohne empfindlich zu reagieren, vorausgesetzt, dass wir es beide ehrlich meinen, so ehrlich, wie wir es am Anfang des Kennenlernens gemeint haben.

Jetzt, nach einigen Jahren, müsste diese Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit noch vorhanden sein, und an diese Stelle gehört keine große, übertriebene Empfindlichkeit, sondern wirklich die Bereitschaft sich mitzuteilen:

Schau mal, dass und das bemerke ich an dir, was mir nicht gefällt.

Dadurch hat der Partner die Gelegenheit, darüber nachzudenken, sich zu überprüfen und das, was mir nicht gefällt, abzustellen, oder wir beide sind in der Lage einen Kompromiss zu schließen. Zum Beispiel bei der Brille, die für meinen Partner entspiegelt wird, die mich vorher aber nervös machte, weil ich geblendet wurde.

Oder der Kompromiss könnte heißen, wenn du deine Brille nicht unbedingt brauchst, lass mich deine schönen Augen sehen und lege die Brille so lange an die Seite.

Oder ich schenke dir Kontaktlinsen, wenn du sie verträgst.

Da sich dieser Teil des Dokumentes mit der Liebe beschäftigt, bin ich bei den bisherigen Überlegungen von einer wirklichen Liebesbeziehung oder einer Liebesheirat ausgegangen.

Es gibt aber auch Zweckgemeinschaften, bei denen nur wenig Liebe dabei "ist", die schnell verfliegt oder sie war von Anfang an nur vorgeheuchelt, weil eventuell die Sexualität vorrangig war.

Dann sind die beschriebenen Überlegungen natürlich so nicht gültig.

Nun möchte ich aber die Liebe noch einmal als isoliertes Gefühl, also als eine Energieform betrachten.

Die Liebe, das Gefühl der Freude.

Sie fängt klein an und kann sich - wie beschrieben - steigern.

Die Liebe bewerten wir grundsätzlich positiv, da sie auf der Freudenseite einzuordnen ist. Allerdings kann die Liebe auch ein sehr gefährliches Gefühl sein.

Auf der einen Seite ist sie in der Lage "Berge zu versetzen".

Auf der anderen Seite kann man aber im Zustand größter Liebe in die Euphorie verfallen. Große Liebe oder Euphorie macht blind, in diesem Ausnahmezustand machen wir Fehler und das "ist" normal.

Wie Sie, lieber Leser, an Hand der im Dokument abgebildeten Gefühlskurve erkennen können, kann die Euphorie auch sehr gefährlich für den Menschen sein.

Im Zustand größter Euphorie setzt der klare Verstand aus!

Wir werden fast komplett von unserem Unterbewusstsein gesteuert.

Ganz nicht, weil wir es ja bewusst erleben, aber dieses Erleben "ist" gleichzeitig eine Scheinwelt, in die wir nur zu gerne hineingeraten.

Verantwortlich sind in dem Fall, abwechselnd das Kindheits-Ich und das Eltern-Ich im Tagesbewusstsein. Das Kindheits-Ich will spielen und das Eltern-Ich will genießen.

Wie Sie schon aus anderen Dokumenten wissen, kann das Unterbewusstsein aber viele falsche Informationen bekommen und verarbeitet haben, auf die es nun zurückgreift.

Und wenn wir sehr verliebt sind, also euphorisch sind, kann es dazu kommen, dass wir für uns ungesunde Handlungen begehen.

Deshalb sollte aus so einer großen Liebe, so schnell wie möglich, eine Freundschaft entstehen.

Ehrlicher Umgang miteinander hat in der Liebe Vorrang.

Dennoch "ist" die Liebe - als stärkstes positives Gefühl in uns - auch in der Lage, wie man so schon sagt, "Berge zu versetzen".

So kann die Liebe zu einem Partner oder zu einer Partnerin möglicherweise die vorhandene Liebe zu einem Suchtmittel vorübergehend ersetzen.

Allerdings muss dazu die Liebe zu dem Partner stärker und größer sein, als die Liebe zum Suchtmittel, und das geht nur vorübergehend.

Weil die Liebe im Alltag nachlässt, wird das Suchtmittel gewinnen.

Hier genau "ist" das Problem, denn die meisten Suchtkranken haben zu ihrem Suchtmittel ein noch stärkeres Gefühl der Liebe als zu einem Menschen aufgebaut, weil das Suchtmittel durchgängig ehrlich erscheint, da es hält, was es verspricht.

Wir haben mindestens 7 Sinne + 1 (Aura) = 8 Sinne, die erwähnt werden sollten.

Kurzfassung:

1.) Sehen

2.) Hören

3.) Riechen

4.) Schmecken

5.) Tasten / Feinmotorik (damit ertasten wir Proportionen und Formen.)

6.) Der Hautsinn (damit empfinden wir kalt und warm, trocken und nass über die Schmerzrezeptoren.)

7.) Der Gleichgewichtssinn, der uns oben und unten unterscheiden lässt.

8.) Die Aura, die zur Seele gehört und die Seelenenergien zusammenhält, sowie Informationen heranholt und abgibt.

Der 8.Sinn, die Aura, der Sinn der Seele.

Die Aura "ist" nichts weiter als ein aus verschiedenen Energien zusammengesetztes Feld, dass uns lückenlos umschließt.

Die Aura als Helfer für das Unterbewusstsein zu erklären, "ist" einfach.

Die Helfer des Unterbewusstseins, als Chef der Seele, den Willen oder das Gefühl zu erklären, "ist" einfach.

Diese drei Helfer sind ausschließlich für das Unterbewusstsein da.

Das Unterbewusstsein braucht diese drei Helfer, die nichts von alleine machen, um seine vielen Aufgaben in der Seele, mit der Seele, mit dem Menschen zu seiner richtigen Zufriedenheit richtig erfüllen zu können!

(Das Denken "ist" Handeln, über - mit Gefühlen sich auszudrücken!)

Beispiel: Die Beseelung eines noch werdenden Menschen.

Das Unterbewusstsein spannt sofort nach der Befruchtung, nach der Beseelung des befruchteten Eies der Frau seine Aura als Helfer so weit auf, so dass der Mensch sich immer innerhalb seiner Aura befindet.

Da auf diese Schutzhülle Verlass "ist", denn sie "ist" unzerstörbar, "ist" das befruchtete Ei einer Frau sofort ein Fremdkörper für die Frau.

Das eigene Unterbewusstsein der Frau kommt nicht mehr an das eigene Ei der Frau heran, weil die neue Seele mit seiner Aura das befruchtete Ei lückenlos einhüllt.

Um die Art zu erhalten, hat der Schöpfer die Weiblichkeit - die Frau mit allem dazu Notwendigen ausgestattet.

Das erkennt das Unterbewusstsein einer Frau, deshalb wird so ein Fremdkörper nicht abgestoßen, sondern richtig mitversorgt.

Das Ei wird so lange versorgt, bis die erste Reifephase eines Menschen abgeschlossen "ist" - (im Normalen).

Das Unterbewusstsein leitet dann über "Wehen-Einsetzung" die Geburt des fertigen Menschen ein und so weiter.

Beide Auren der beiden Seelen werden weit getrennt.

Das Unterbewusstsein der Frau muss über die Aura mit ihrem Kind kommunizieren. Nur so kann sich das Unterbewusstsein der Frau über die Aura der neuen Seele, mit der neuen Seele, dem Unterbewusstsein, unterhalten.

Diese Verbundenheit der Mutter zu ihrem Kind "ist" wegen der einen Trenn-Aura viel stärker mit dem Kind verbunden als der Vater, der später immer zwei Auren im Leben mit seinem Unterbewusstsein zu überwinden hat.

(Nochmal mit anderen Worten:

Da der menschliche materielle Körper nichts von alleine macht - beseelt lebt ein Mensch - entseelt "ist" er tot, und so "ist" eine schwangere Frau einmal von ihrer Seele beseelt und einmal trägt sie die Seele ihres Nachwuchses in sich.

Eine schwangere Frau trägt Leben in sich durch eine herbeigeeilte Seele mit dem Leben spendenden Unterbewusstsein.

Da zwischen dem Embryo und dem Unterbewusstsein der Frau nur eine Aura des neuen Lebens, der neuen Seele existiert, "ist" die Verbindung von der Mutter zu ihrem Kind meistens viel enger und intensiver als angenommen wird.

Sehr oft übersteigt die Mutterliebe, die dumm macht, die Liebe des Vaters zu seinem eigenen Kind.

Es "ist" zwischen dem Vater und dem Kind eine Blutsverwandtschaft feststellbar.

Die engere, intensive Verbindung hat aber die Mutter zu ihrem Kind, weil zusätzlich, zu dem kurzen Weg der Seelen, des Unterhaltens, nur eine Aura die Unterbewusstseine trennt, manchmal neun Monate oder weniger Zeit an Verbundenheit da "ist" oder war, denn es konnte in ihr heranreifen.)

Die Aura "ist" für die Seele und ihre Einmaligkeit wichtig, die beste Schutzhülle.

Die Aura einer Seele kann kosmische Willensenergie durchlassen oder sich dieser Energie gegenüber verschließen.

Kein Auftanken von Willensenergie "ist" der Seele möglich.

Umgewandelte Willensenergie staut sich im Nackenbereich des Menschen.

Seine Aura liegt ganz eng an. Dieser Mensch "ist" von der Umwelt abgekapselt.

Dieser Mensch "ist" meistens im Bewusstsein behandlungsbedürftig krank.

Benutzte Willensenergie verlässt die Aura normalerweise und neue kosmische Willensenergie als die Willenskraft zum Denken für das Bewusstsein dringt durch die Aura, wenn die Aura geöffnet "ist", und es dem Menschen einigermaßen gut geht.

"Ist" die eigene Aura zu, hat das Folgen.

Platzangst "ist" die Folge.

Der Mensch kann das bewusst mit seinem Tagesbewusstsein empfinden.

Eine immer größere Schwäche der Seele, des Menschen "ist" die Folge, weil sich der Willenstopf - die Normalmenge an Willensenergie nicht selbstständig über die Aura durch das Unterbewusstsein auffüllt.

Nicht selbstständig heißt, das Unterbewusstsein lässt keinen Energiefluss zu.

Der Mensch hat sich bewusst aufgegeben, "ist" krank, hat sich lebendig begraben, bis die Seele ihn verlasst.

Ursachen dafür gibt es viele.

Ungerechtigkeiten nicht auszuhalten, "ist" zu fast 100% die Ursache.

Viele kleine Ungerechtigkeiten ergeben eine große Ungerechtigkeit.

Bis sich selbst ein älterer Mensch mit Lebenserfahrungen, aber falschen Informationen zu sich selbst, durch viele große Ungerechtigkeiten nicht mehr aushalten oder ertragen kann.

Bei noch jungen, schwachen Menschenseelen, da heißt es: plötzlicher Kindstod.

Bei älteren Kindern, wo keine körperlichen Symptome erkennbar sind, löst bei den Erwachsenen starke Trauer aus.

Ältere Menschen, die sich wegen der Ungerechtigkeiten einen Selbstmordversuch zufügen, denen wird manchmal gut zugeredet, aber wer versteht diesen Hilferuf schon richtig usw. Verlässt die Seele den Körper des Menschen, dann "ist" der Mensch tot.

Diese Lebenssituationen gibt es ein Leben lang im Leben eines Menschen zu beobachten oder eigens zu erleben.

Vorgeburtlich durch Unrecht. Nach der Geburt durch Unrecht.

Das Unrechtsempfinden, das Rechtsempfinden, bringt das Unterbewusstsein bei der Beseelung als Fähigkeit mit.

Später, wenn Gedächtnisse entstanden sind, übt das Tagesbewusstsein diese Fähigkeiten bewusst aus.

Selbstmordversuche als Hilfeschreie, die kaum ein Mensch richtig versteht.

Der Mensch, der mit seinem falschen Wissen auch noch alleine gelassen wird oder verraten wird, wenn er sich einem anderen Menschen anvertraut, hat weitere Begründungen dafür, sehr oft den tatsächlichen Grund nicht zu sagen oder sagen zu können!

Welcher Mensch versteht sich schon richtig?

Der Mensch, der sich richtig durch einfache erklärende Worte versteht, versteht auch andere Menschen in ihrer inneren Not.

Falsches Verständnis erfahren wir täglich.

Damit wir es nicht erkennen, "ist" dem Menschen frühzeitig die Schwarzbrille aufgesetzt worden. Zuerst blind, dann Schwarzblinder!

Der plötzliche Kindstod "ist" nichts weiter, als dass die noch junge, schwache Menschenseele den gesunden Körper, wegen dem Unrechtsempfinden, das nicht länger auszuhalten "ist", den menschlichen, materiellen Körper verlässt.

Die Verbindung "ist" gelöst, der Mensch "ist" tot, die Seele versucht es irgendwann immer wieder.

Als Wunschkind in dieser Unrechtsmenschenwelt empfangen zu werden, "ist" einer jungen, schwachen Seele recht.

Das Unterbewusstsein hat genügend Selbstvertrauen.

Hauptsache, die eigenen Eltern lehnen nicht unbewusst dieses Kind ab.

Mütter verspüren diesen Hilferuf ganz bewusst, wenn sie zwar bewusstseinskrank sind, aber sich noch nicht im behandlungsbedürftigen Bereich befinden, haben sie noch ein gutes Körperempfinden.

"Mit meinem Kind "ist" irgendetwas nicht in Ordnung", ich muss nachsehen.

Oder die Mutter hat mit dem Unterbewusstsein Angstmauern der Abwehr gegenüber dem eigenen Kind entwickelt, um selbst zu versuchen zu überleben.

Ein weiteres Leben, eine weitere Verantwortung, "ist" dieser Mutter nicht zuzumuten,

für ihr Verhalten "ist" sie nicht verantwortlich zu machen.

Das seelische Leid "ist" nicht zu messen.

Leider "ist" der Mensch in seiner Entwicklung noch nicht so weit, als dass er den Weg der - wie wir es bezeichnen - Telepathie schon richtig nutzen könnte.

Den Weg, sich still im Gedankenaustausch von Unterbewusstsein zu Unterbewusstsein unterhalten zu können, hat jede perfekte Seele.

Verständigungsschwierigkeiten verhindern viele Schwangerschaften.

Viele Frauen wissen nichts von ihren inneren Mauern mit Angst, vom Unterbewusstsein gebaut.

Unterbewusstseins-Traumen, bevor oder nachdem Gedächtnisse entstanden sind, Angstmauern oder zusätzliche Verkrampfungen verhindern eine normale Schwangerschaft. Da Ausnahmen bei einem Menschen immer möglich sind, kann es auch an den verarbeiteten Genen liegen. "Erbkrankheiten"!

Gene - das Erbgut verarbeitet als Baumeister des Menschen nur das Bewusstsein dieser oder jener einmaligen Seele.

Heute "ist" es einem Erwachsenen mit seinem Erwachsenen-Ich möglich, einfacher ohne Unrecht, über die Aura einer anderen Seele, im Bewusstsein der Seele, komplexmäßig zu erfassen, was das andere Bewusstsein denken könnte. Richtige Worte oder ganze Sätze sind nicht erkennbar, nur einzelne Komplexe oder Stichworte.

Die eigene Persönlichkeitsarbeit, mit richtigen Informationen in der eigenen Lebensschule, lässt von der Seele, vom Bewusstsein mitgebrachte Fähigkeiten, die gelebt werden wollen, diesen Menschen sich richtiger erleben.

Dieser Mensch kann ohne Bewusstseinskrankheit gut leben.

Die Möglichkeit dieser Informationsübertragung vom Bewusstsein, vom Unterbewusstsein einer jeden Seele, hat jede Seele in ihrer Perfektion als Fähigkeit mitbekommen. Bei Naturvölkern "ist" vieles von diesem Gespür noch vorhanden.

Ihr Degenerations-Erscheinungsbild, sich der Zivilisation des Menschen ganz entzogen zu haben, lässt noch wenige Stämme existieren.

Ihr Gespür entzieht sie der falschen Zivilisation, die nur auf den menschlichen, materiellen Körper aufgebaut "ist" (dabei "ist" es wie erwähnt so einfach eine neue Zivilisation - makroskopisch betrachtet - nach der Seele aufzubauen (das "ist" ein eigener Beschreibungsabschnitt).

Unsere späteren Kinder werden dieser bisherigen falschen Entwicklung Einhalt gebieten. Der Mensch könnte viel gerechter, vernünftiger, richtiger und gesünder leben, wenn er die Naturgesetzmäßigkeiten der Seele mit einbeziehen würde.

Unsere Kinder werden sich so entwickeln, dass sie sich weder eine Blindenbrille noch eine Schwarzblindbrille aufsetzen lassen.

Das Tagesbewusstsein "ist" auf die Hilfe des Unterbewusstseins angewiesen.

Ohne das Unterbewusstsein könnte das Tagesbewusstsein keinen eigenen Gedanken entwickeln, geschweige denn eine Information werten.

Dafür kann das Unterbewusstsein als kritikloser Helfer des späteren Tagesbewusstsein, bei richtigem Wachwerden bis zu sechs Sekunden in die Zukunft sehen.

Das Tagesbewusstsein des Bewusstseins, das später an Nerven des Menschen gekoppelt "ist", "ist" noch nicht wach bei der Beseelung, beim Bauen des Menschen.

Das Tagesbewusstsein wird erst später, drei bis sechs Jahre nach der Geburt des Menschen wach. Dann darf sich das Tagesbewusstsein mit seinen drei Persönlichkeiten mit Phantasie, mit Hilfe des Unterbewusstseins frei entwickeln.

Die vier Teile der Seele: Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein, Wille, Gefühl = Angst plus Freude, könnten als Gedanken die Seele nicht verlassen.

Alle Teile der Seele bleiben "immer" in der schützenden Aura, selbst Gedanken auf Reisen geschickt, als Mikroseelen, werden von ein wenig Aura eingehüllt.

Die Seele verliert durch den Schutz der Aura ihre Einmaligkeit nicht.

Brauche ich alle meine Seelenenergien sofort, reicht die aufrichtige, bewusste Vorstellungskraft aus als direkter Befehl an mein Unterbewusstsein, dass alle zu mir gehörenden Energien sofort zu mir zurückkommen!

Mein Unterbewusstsein führt diesen Befehl mit Gedankengeschwindigkeit sofort aus.

Alle meine Gedanken auf Reisen geschickt, egal wohin, durch mein Tagesbewusstsein bewusst oder mir als Mensch nicht ganz bewusst, kommen sofort zu meiner Seele zurück.

Dieses aufrichtige Kommando, an mein Unterbewusstsein gerichtet, erfüllt mein Unterbewusstsein sofort.

Ich, der Mensch, bin sehr schnell wieder komplett!

Die einmalige Seele hat alle ihre Energien wieder, ich empfinde mich kräftiger und kann neu Gedanken wieder verteilen.

Meine Aura hält, im Auftrage des Unterbewusstseins, alle Energien zusammen.

Die Einmaligkeit dieser Seele "ist" "so" gewährleistet.

Mit Gedankengeschwindigkeit erreichen mich meine Energien, egal wo sie vorher waren.

Bei den angeblich zivilisierten Menschen mit ihrer Verbindung Seele sind diese Fähigkeiten wegen der nicht richtigen Beachtung der Seele - des Bewusstseins verkümmert.

Fähigkeiten der Seele - des Bewusstseins, die gelebt werden sollen, können nicht gelebt werden. Wenn das beweisbar "ist", und es "ist" beweisbar seit ca. 30 Jahren, dann "ist" die Seele in ihrer tatsächlichen Bedeutung, ihrer Existenz, - ihren Funktionsweisen nach ihrer Perfektion bisher übersehen worden.

Weder ich - der Peter - noch alle Menschen, die ich kennen lernen konnte/durfte, haben mir das, was ich zur Seele weiß, mitgeteilt.

Es scheint tatsächlich den Menschen fremd zu sein.

Das Wichtigste = das eilt und es hat Vorrang, bekommt weder das Kind - der Jugendliche, noch der erwachsene Mensch in irgendeiner Schule.

"Deshalb" "ist" die Lebensschule für jeden Menschen 24 Stunden am Tag mit der Persönlichkeitsarbeit lebensnotwendig, um mit Lebensqualität in eigener Verantwortlichkeit das Beste aus seinem Leben zu machen.

In seiner persönlichen Lebensschule sollte sich jeder Mensch ein gesichertes, faktisches Grundwissen aneignen können, sich eine feste Meinung bilden, die Überprüfungen standhalten, denn sie muss der Richtigkeit entsprechen.

Jeder Mensch "ist" berechtigt, ja sogar verpflichtet, nach neuen, richtigeren Informationen seine Meinung zu ändern. Einseitige Informationen, an ihren festhalten - Dogmen - "ist" Stillstand, und Stillstand "ist" Rückgang.

"So" "wie" sich der Mensch heute verhält, kommt Unrecht in der Natur nicht vor!

Der Mensch sollte sich nicht nur wegen seiner höheren Intelligenz als Teil der Natur von der übrigen Natur unterscheiden.

"Das soll intelligent sein?"

"Das soll etwas mit Menschenwürde zu tun haben?"

Der Mensch mit seinem Tagesbewusstsein, mit allen seinen drei Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein, kann mit seinem Erwachsenen-Ich auch im Erwachsenenalter gütig, umsichtig und richtiger leben.

Die Menschlichkeit unterscheidet den Menschen von der übrigen Natur.

Nicht das ungütige, nicht das reine Vorteilsdenken.

"Jeder denkt nur an sich, nur ich, ich denke an mich!"

Wenn diese Verkümmerung im Tagesbewusstsein, im Gehirn des Menschen nicht krank "ist", was "ist" dann krank?

Verständigungsschwierigkeiten

als Hauptursache für Bewusstseinskrankheiten

jeder einmaligen Seele, jedes einmaligen Menschen!

Die Seele, der Mensch, das Leben.

Die Seele = der Mikrokosmos. Der Mensch = der Makrokosmos.

Das Leben = die Multikosmen = beinhalten Multiversien.

Ich habe den Schritt gewagt, die Seele aufzuteilen und diesen Teilen Aufgaben zuzuweisen, also die Funktionsweise der Seele versucht zu erklären.

Damit sich der lernende Mensch besser zurechtfindet, wenn die Seele auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt wird, teile ich die Seele, den Menschen, das Leben mit seiner Lebensschule, Größenordnungen zu.

Worte, Zahlen = Symbole

Und weitere Symbole hat sich der Mensch gegeben, damit er sich verständigen kann.

Dazu gehören Maßeinheiten und so weiter.

Zitat: "Mit nichts kann der Mensch besser aneinander vorbeireden,

als mit Worten".

Damit hat sich der Mensch die Hauptursache für die Bewusstseinskrankheit selbst geschaffen = die Verständigungsschwierigkeiten.

Schwierigkeiten der Verständigung sind Schwierigkeiten des Verstehens.

Die Seele besteht aus vier Persönlichkeiten (im Dokument beschrieben) die denken, werten und handeln können, haben mit den unterschiedlichsten Symbolen, die sich der Mensch zum besseren Verstehen eines anderen Menschen gegeben hat, selbst = eigene Schwierigkeiten sich zu verstehen, angeeignet!

Die Bedeutung der Symbole, die Schwierigkeiten des Verstehens, des richtigen Verstehens, fangen mit den ersten Symbolen an.

Die Schwierigkeiten, sich = selbst richtig zu verstehen, werden als Verständigungsschwierigkeiten bezeichnet.

Die Verständigungsschwierigkeiten hat sich der Mensch gemacht, indem er die vielen Worte, aus Buchstaben, aus Symbolen bestehend, einer Sprache zuordnete.

Aus der einen Sprache sind sehr viele Sprachen entstanden.

Damit haben sich die Verständigungsschwierigkeiten erhöht.

Bedenke ich, dass ein Wort in einer Sprache noch mehrere Bedeutungen hat, werden die Verständigungsschwierigkeiten weiter erhöht.

Der Mensch brauchte auch Zahlen für Maßeinheiten, damit der Mensch Größenordnungen, Längenmaße, Breitenmaße, Höhenmaße, Gewichtsmaße, Entfernungen mit Maßen bestimmen kann usw. mit vielen Unterteilungen, hat der Mensch sich seine Verständigungsschwierigkeiten weiter erhöht.

Bedenke ich die vielen Sprachen, die vielen Maßeinheiten, die auf dieser Welt recht unterschiedlich sind, unterschiedliche Bedeutungen haben, sind die vielen Verständigungsschwierigkeiten plötzlich schon ungezählt viele Verständigungsschwierigkeiten.

Das Verwirrspiel hat der Mensch weiter erhöht, denn ein Kind, eine Weiblichkeit, eine Männlichkeit, mit unterschiedlichen Fähigkeiten das Leben zu leben, das Leben zu verstehen, wird durch die unterschiedlichen Geschlechter, das jeweilige Alter, die Befindlichkeit, die Umgebung und die vielen Fähigkeiten noch zu unendlich vielen weiteren Verständigungsschwierigkeiten führen!

Mit der Sprache, mit Zahlen, mit weiteren Symbolen hat sich der eine Mensch schon unendlich viele Verständigungsschwierigkeiten gemacht.

Bedenke ich die vielen Sprachen, die anderen Menschen, die alle in ihrer zweimaligen Einmaligkeit einmalig sind, (einmalig die Seele und einmalig der Körper) bedenke ich, dass aus einer Fähigkeit hunderttausende Eigenschaften gemacht werden können, nimmt die Anzahl der vielen Verständigungsschwierigkeiten Größenordnungen an, die schon als unendlich viele Verständigungsschwierigkeiten bezeichnet werden können.

Bedenke ich die Naturgesetzmäßigkeiten, die Richtlinien, die Anleitungen, oder sogar die Phantasie, die das Tagesbewusstsein, die drei Ich-Formen - Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich - zur Verfügung hat, sind die vielen Möglichkeiten der Verständigungsschwierigkeiten nicht zu erfassen.

Unendlich viel, bleibt unendlich viel.

Wenn das Beschriebene nur ansatzweise richtig "ist", hat sich der Mensch mit der zusätzlichen, unterschiedlichsten Sprachgebung selbst die größte Verständigungsschwierigkeit gemacht. Deshalb kann schon eine Persönlichkeit sehr schnell sich nicht richtig verstehen, andere Persönlichkeiten nicht richtig verstehen, das Leben mit den eigenen fünf Persönlichkeiten - aus denen der Mensch in seiner Gesamtheit besteht - als Mensch nicht richtig verstehen, das Leben nicht richtig verstehen usw.

Deshalb hat jeder Mensch seine eigene Wahrheit!

Deshalb "ist" das sich selbst richtig verstehen schon sehr schwer.

Deshalb kann es sehr leicht bei den Menschen zu Krankheiten wegen Verständigungsschwierigkeiten der Persönlichkeiten, des Bewusstseins, des Tagesbewusstseins kommen. Deshalb kommt es sehr leicht zu Bewusstseinskrankheit, weil der Mensch sich selbst schon nicht richtig versteht.

Verständigt sich der Mensch mit anderen Menschen, "ist" es sicher, dass es durch Verständigungsschwierigkeiten zu Krankheiten des Tagesbewusstseins, zu Krankheiten der drei Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein, in der Seele kommt.

Somit "ist" es eine Folgeerscheinung, eine Selbstverständlichkeit, dass der menschliche, materielle Körper als fünfte Persönlichkeit, die kritikfähig "ist", als Ausführungskörper des Bewusstseins, als Verwirklichungskörper des Bewusstseins einer jeden Seele krank werden muss.

(Ich, der Mensch, bin wie erwähnt in meiner Gesamtheit fünf Persönlichkeiten:

Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen Ich, Unterbewusstsein und Körper.

Ich bin mein Tagesbewusstsein, worüber ich mich bewusst erlebe.

Ich bin mein Unterbewusstsein, worüber ich mich hauptsächlich unbewusst erlebe, für das Unterbewusstsein selbst immer bewusst.

Ich bin mit meinem Tagesbewusstsein drei Persönlichkeiten - wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.

Ich bin das Unterbewusstsein, kann Chef oder Helfer in der Seele sein.

Ich bin mit meinem menschlichen Körper eine Persönlichkeit, die nur vom Unterbewusstsein am Leben gehalten werden kann.

Das richtige Verstehen eines Menschen setzt immer Vorkenntnisse voraus und das Wechseln vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein einer jeden Seele. Das Erwachsenen-Ich sollte ab dem 18. Lebensjahr dominant sein und die Möglichkeit haben sich durchzusetzen.

Es sollte für rationales Denken und Handeln immer bereit sein.

In vielen esoterischen Büchern steht: "Ich soll mich mit dem Kind in mir aussöhnen und vertragen". Also muss es einen Streit gegeben haben.

Streit zwischen Kindheits-Ich und Eltern-Ich oder Streit zwischen dem Kindheits-Ich, dem Körper und dem Erwachsenen-Ich.

Streit heißt auch, zerstritten sein, sich nicht einig sein.

Vorher muss es zu Verständigungsschwierigkeiten gekommen sein, die einen Druck erzeugt haben, der ohne Ersatzhandlungen nicht auszuhalten wäre.

Streit heißt auch, sich nicht verstehen, sich nicht einigen können, etwas nicht begreifen können oder wollen. Streit kann auch Krieg heißen.

Das Kindheits-Ich streitet gerne, um die Vorherrschaft oder wegen Kleinigkeiten.

Die Natur hat es so gewollt, dass es zuerst wach wird.

Warum fügt es sich nicht leichter den anderen Ich-Formen?

Weil es die Kinderzeit solange wie möglich ausdehnen möchte. Weil es weiterhin über Körper und Seele bestimmen möchte. Weil es sich von den Ich-Formen im Tagesbewusstsein der Leben bestimmenden Seele am wenigsten begnügen kann.)

Der Mensch mit seinem großen Gehirn, als Zentrale des Körpers, beherbergt die Seele mit seinen vier Persönlichkeiten als Bewusstsein = Gesamtbewusstsein, mit den drei Helfern in der Seele (der Wille, das Gefühl und die Aura) für das Unterbewusstsein als dominanteste Persönlichkeit.

Das Gehirn des Menschen als Zentrale besteht überwiegend aus hochspezialisierten Nervenzellen, die zu einem gewissen Anteil aus Gedächtniszellen besteht, die an der Intelligenz des Tagesbewusstseins, des Menschen teilhaben.

Merksatz: Die Intelligenz "ist" wie erwähnt nichts weiter als die Flexibilität zwischen dem Tagesbewusstsein, dem Unterbewusstsein, dem jeweiligen Gehirn mit seinen gebrauchsfähigen Gedächtniszellen und der Phantasie der drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein.

Die drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein bilden das Tagesbewusstsein, worüber dem Menschen sein bewusstes Leben bewusstwird.

Erlaubt das Unterbewusstsein dem wachen Tagesbewusstsein den Zugriff auf die Gedächtniszellen im Gehirn des Menschen, wird dem Tagesbewusstsein, wird dem Menschen sein Leben über seine Sinnesorgane, über die Weiterleitung durch Nerven des Gehirns, der aufgenommene Reiz als elektrischer Impuls bewusst.

Die Anzahl und die Flexibilität der nicht gestörten Sinne oder der Nerven sind entscheidend für die Intelligenz des Menschen in seinem Tagesbewusstsein ganz bewusst. Das Tagesbewusstsein, diese drei Persönlichkeiten im Bewusstsein sind auf das Unterbewusstsein angewiesen, weil das Tagesbewusstsein keine Helfer zum Denken hat.

Das Unterbewusstsein, das "nie" schläft, das seine Perfektion bei einer Beseelung nicht aufgibt, hält sich an sein Lebensbuch für dieses jeweilige Leben.

Das Unterbewusstsein benutzt seine vielfältigsten Fähigkeiten, arbeitet mit Gedankengeschwindigkeit vielfach parallel zueinander.

Das Unterbewusstsein ermöglicht dem Menschen Mensch zu sein, intelligent zu sein und erfüllt seine Gesamtauftrag, wenn das später wach werdende Tagesbewusstsein es mit Phantasie will, das Beste aus diesem Leben, das Beste für das Bewusstsein der Seele, das Beste für den Wirtskörper, dem selbst gebauten Ausführungsorgan, in dieser materiellen Welt zu machen.

Da im Leben eines Menschen alles immer "in Bezug auf" gesehen, gewertet werden muss, denn ein Mensch kann bewusst lebend nicht neutral sein, braucht er zur Verständigung gewertete Informationen, braucht der Mensch diese Informationen, um sich, um andere oder das Leben einigermaßen richtig zu verstehen.

Ändern sich die Bezüge, ändert sich die Wertung, ändert sich die Wahrheit des zweimal einmaligen Menschen (einmalige Seele und einmaliger Körper).

Deshalb kann es die absolute Wahrheit, selbst für einen Menschen, nicht geben.

Die Wahrheit eines Menschen "ist" seine Wahrheit. Sie entsteht aus einer Einschätzung "in Bezug auf", nach dem jeweiligen Wissensstand des Bewusstseins der Seele des Menschen, mit seinen Mitteln und Möglichkeiten seiner Fähigkeiten und das Wissen, das ihm von außen zur Bearbeitung angeboten wird.

Mit dem menschlichen Gehirn "ist" das Tagesbewusstsein in der Lage mit ca.6 Zahlen zu denken. Das "ist" die überragende Intelligenz des Menschen mit Hilfe des unermüdlichen Unterbewusstseins und seinen drei Helfern in der Seele (Wille, Gefühl, Aura), die den Menschen von anderen Lebewesen erheblich unterscheidet.

Eine Seele, ein Bewusstsein in jeder Seele kann sich mit einem Menschen in dieser materiellen Welt am besten verwirklichen, am besten seinen Grundauftrag in dieser Welt erfüllen.

Fehlt dem Menschen das wichtigste Wissen zur eigenen Seele, zur richtigen Funktionsweise der Seele, verhält sich der Mensch wie ein blinder Mensch, wie ein schwarzblinder Mensch, der durch sein Unterbewusstsein erbaut wurde, der durch sein Unterbewusstsein als Lebensspender lebt, der am bewussten Leben mit seinem Tagesbewusstsein teilnimmt, aber unwissend sich dumm, unwissend sich mit unterschiedlich vielen weiteren Verständigungsschwierigkeiten durch sein einmaliges Menschenleben irrt.

Dieser Mensch - diese Menschheit, die sich mit so viel Unwissenheit, mit Arroganz, mit Überheblichkeit, mit Verständigungsschwierigkeiten ausgestattet hat, kann nicht das Beste aus diesem einmaligen Leben machen.

Die Menschheit musste bis heute krank, unwissend leben.

Die Menschheit hält sich heute noch für intelligent, nur weil sich der Mensch von den Gehirnen und vom Körperbau von niederen Lebewesen unterscheidet.

Andere beseelte Lebewesen brauchen einen anderen Lebensraum als der Mensch.

Andere Lebewesen haben mit ihrer handlungsfähigen Seele eine andere Kultur aufgebaut. Der Mensch von heute kann viel von Tieren, von Pflanzen usw. lernen, wenn der Mensch seine tatsächliche Intelligenz richtiger nutzt.

Lernt der Mensch als Grundkenntnisse zuerst sich = selbst in seiner zweimaligen Einmaligkeit (einmalige Seele und einmaliger Körper) richtiger kennen, minimiert der Mensch, lässt seine Verständigungsschwierigkeiten weniger werden.

Wenn der Mensch sich richtiger kennt, kann der Mensch des Schöpfers Natur mit allen Lebewesen richtiger, schneller, besser, verstehender kennenlernen.

Die erste Voraussetzung für den Menschen "ist", dass der Mensch sich = selbst mit seiner einmaligen Seele und seinen Fähigkeiten kennenlernt, die in diesem einmaligen Menschenleben mit seinem Lebensbuch gelebt werden wollen.

Damit reduziert der Mensch schon einen Teil seiner Unwissenheit.

Dadurch kann der Mensch ganz bewusst intelligenter leben.

Der Mensch wird durch die Gefahr der Verständigungsschwierigkeiten erkennen und weniger werden lassen.

Der Mensch nutzt seine neue Intelligenz bewusst richtiger für eine Einheitssprache, die nicht so viele Verständigungsschwierigkeiten beinhaltet.

Der Mensch fängt bei Null an, mit einer neuen Zeitrechnung.

Der intelligente Mensch wird Verständigungsschwierigkeiten beseitigen, wenn er sich entdeckt und diese nicht weiter als Gefahr haben will.

"Eine erkannte Gefahr "ist" schon fast eine gebannte Gefahr!"

Der Mensch wird mit seinem neuen Wissen über sich = selbst schneller, richtiger erwachsen werden, sich intelligenter, gütiger als Erwachsener verhalten und mit Freuden in seiner Schule des Lebens = Lebensschule weiterlernen.

Der Mensch wird sich das neue Vorteilsdenken des Erwachsenen-Ichs im Tagesbewusstsein richtiger zu Nutzen machen.

Der Mensch setzt endlich das Naturgesetz, das Polaritätsgesetz für sich, für andere richtiger als Lebenshilfe ein.

Der intelligente Mensch, der herausfinden will, was er tatsächlich will, was für ihn das Beste "ist", findet zuerst für sich heraus, was der Mensch absolut nicht will, was für ihn nicht richtig "ist".

Dann ergibt sich fast wie von selbst die gegenüberliegende Seite, das, was er will, das was ihn erfreut, das was für ihn eine richtige Bedürfnisbefriedigung "ist", die ihn zufrieden macht.

Lebt der Mensch weiterhin ohne das richtige Wissen zu seiner Seele, zu Seelen, zu Menschen, zum Leben, denkt der Mensch nicht für sich vorteilhaft um, bringt sich der Mensch und alles andere mit Sicherheit um.

Das richtige, logische Anfangswissen zur Seele für jeden Menschen "ist" da.

Die Ignoranz, die Abwertung, sich = selbst überschätzen, andere Menschen unterschätzen, hat die Menschheit bisher in unendlich vielen Verständigungsschwierigkeiten gehalten. Das kann von dem intelligenten Menschen "so" bestimmt nicht für alle Menschen gewollt sein

Es wird Zeit, dass der Mensch anhält, umdenkt und anfängt mit seiner Seele zu leben.

Es wird Zeit, dass der suchende Mensch, zum findenden Menschen wird.

Es wird Zeit, dass aus Hoffnungslosigkeit Hoffnung entsteht.

Es wird Zeit, dass alle Menschen wissende, forschende und zufriedene Menschen werden.

Es wird Zeit, dass der Mensch sich an seinen Schöpfer dankbar erinnert und sich als Mensch für sein einmaliges Leben als dankbar beweist.

Es wird Zeit, dass er zur Einfachheit des Denkens, des Lebens, des Erlebens findet.

Es wird Zeit, dass der Mensch seine kostbare Menschenlebenszeit richtiger, länger und gesünder, zum Wohle aller Lebewesen bewusst lebt.

Es wird Zeit, dass der Mensch seine kostbaren Fähigkeiten mit seiner Seele zur Zufriedenheit seines Schöpfers, zur Zufriedenheit aller Lebewesen, lebt.

Es wird Zeit, dass der intelligente Mensch, seine Intelligenz zur Freude aller einsetzt.

Es wird Zeit, dass der Mensch seine Intelligenz mit seiner Phantasie und das Gefühl der Angst, als Warner vor Gefahren, als Warner vor falschen Wegen, einsetzt.

Es wird Zeit, dass der erwachsene Mensch endlich erwachsen wird und das Beste mit Orginalhandlungen aus seinen einmaligen Menschenleben als Erwachsener macht.

Es wird Zeit, dass dann schon Kinder das Beste - mit Anleitungen der Erwachsenen - aus ihrem noch jungen Menschenleben machen können.

Es wird Zeit, dass die Unzufriedenheit, die unnötigen Krankheiten, der Vergangenheit der Menschheit zugeordnet werden können.

Es wird Zeit, dass der intelligente Mensch sich an seine zweimalige Einmaligkeit erinnert und sein einmaliges Menschsein seiner Leben spendenden Seele verdankt.

Es wird Zeit, dass die Schöpfung Seele mit dem Menschen zukunftsweisend, richtiger anfängt zu leben.

Es wird Zeit, dass über die von mir ins Leben gerufene neue Wissenschaft - Volkswissenschaft zur Seele - der Mensch intelligenter, einfacher, richtiger denkt und mit sich, mit allen Lebewesen, friedlicher, gütiger lebt.

Es wird Zeit, dass ein zufriedener Mensch zukunftweisend seine ganzen Mittel und Möglichkeiten lebt.

Es wird Zeit, dass der Mensch seine erste Naturgesetzmäßigkeit zur Seele, das Vorteilsdenken, in jedem Menschenalter mit seiner Seele lebt.

Es wird Zeit, dass der Mensch von seinen tatsächlichen Rechten und Pflichten als Mensch Gebrauch macht.

Die richtigen Grundlagen müssen vorhanden sein, damit sich der Mensch seine körperlichen und seelischen Bedürfnisse richtig erfüllen kann.

Um richtig mit dem Bewusstsein, mit dem Gehirn, denken zu können müssen weitere Naturgesetzmäßigkeiten und die Funktionsweise der Seele berücksichtigt werden.

Ohne Grundlageninformationen zu sich selbst kann sich ein Mensch nicht richtig zufrieden stellend leben.

Mit allem können wir es übertrieben, wenn der Mensch nur dumm genug gehalten wird.

Bei einem aufgeklärten Menschen wird es sehr schwer, ihn zu irgendwelchen Übertreibungen zu überreden.

Die Liste bei diesen Menschen, was sie im Normalmaß machen, ist lang.

Die Liste, was diese Menschen übertreiben, gibt es für sie nicht.

Das Einsamkeitsgefühl hört auf, weil diese neuen Menschen wirklich etwas Richtiges mit sich und der Umwelt anfangen können.

Der Mensch, mit seiner Seele lebend, strengt sich richtig an, bis an die Grenzen seiner Belastbarkeit und darüber hinaus, damit die Belastbarkeitsgrenzen wachsen.

Der Mensch, mit seiner Seele lebend, kämpft nicht, weil dieser Mensch weiß, dass jeder Mensch, der kämpft, etwas unfreiwillig verliert.

Sich anstrengen und in eigener Verantwortung bewusst "Stopp" sagen, "ist" immer richtiger, als etwas gegen seine Überzeugung zu verlieren.

Dieses System, mit der Seele, mit dem Bewusstsein zu leben, hat Gültigkeit für alle Lebensrichtungen des Menschen, der ganz bewusst mit seiner Phantasie lebt.

Die Phantasie "ist" von jedem Menschen bewusst steuerbar. So zu leben "ist" immer richtiger und intelligenter, als zu leben ohne die Seele mit einzubeziehen.

Seit 30 Jahren haben viele tausend Menschen davon profitiert, ihr neues Wissen zu leben. Sie haben gelernt ihre Suchtkrankheiten (= Zwangskrankheiten) zu bewältigen, diese Krankheiten zum Stillstand zu bringen und dauerhaft zu einem Leben mit mehr Arbeitsfähigkeit, Einfallsreichtum, Güte und Zufriedenheit für sich zu finden.

Vielen Menschen "ist" vieles gemeinsam gelungen, was sie vorher für unmöglich hielten. In dieser Ansicht wurden sie bestärkt.

Zu dieser Ansicht sind sie durch die Legalität gekommen.

"Krank durch die Normalität."

Sie haben in ihrer Unikattherapie gelernt, ihr eigenes Leben in eigener Verantwortung gerechter, zufriedener, richtiger und vernünftiger zu gestalten.

Sie haben jetzt die Chance, den Auftrag bei ihrer Beseelung, nach ihrer Geburt, nach dem Entstehen von Gedächtnissen, nach ihrem Stillstand der Zivilisationskrankheit, tatsächlich nach ihren Möglichkeiten richtig zu erfüllen:

Das Beste aus diesem Leben, aus dieser Verbindung, Seele und menschlicher Körper, in dieser materiellen Realität zu machen.

Grundsätzliches, lebenswichtiges Wissen muss allen Kindern und Erziehern als Pflichtfach zugänglich gemacht werden. Dazu gehören auch unbedingt die Ursachen und Entstehungsbedingungen jeder Suchtkrankheit.

Die Selbstverständlichkeiten dürfen nicht nur einmal vermittelt, sondern müssen häufig geübt und überprüft werden. Die Grundkenntnisse für das Leben mit sich als Mensch, mit seiner Seele sollten Kinder so früh wie möglich, durch eine gerechte, richtige Betreuung, Versorgung, Entsorgung und durch Behütetsein erfahren.

Jedes Kind muss die richtige Erziehung mit richtigen Informationen und Grenzen, so früh wie möglich, aufgezeigt bekommen.

Die Verständigungsschwierigkeiten können so minimiert werden, weil das Kind durch eine richtige Erziehung, die mit Sicherheit auch gerecht "ist", die Möglichkeit hat nicht erst im Bewusstsein krank zu werden, denn das Erwachsenen-Ich wird bei diesen richtig erzogenen Kindern, der spätere Chef sein im Tagesbewusstsein in der Verbindung Seele und Mensch.

Die Bewusstseinskrankheit in der Seele kann dadurch verhindert werden, die körperlichen Krankheiten können sofort halbiert werden und bei späteren Generationen minimiert oder sogar verhindert werden.

Jeder Mensch hat das Recht und auch die Pflicht, das Beste aus seinem einmaligen Leben zu machen; egal in welchem Alter, welchen Geschlechts und welcher Hautfarbe er "ist".

          Jeder Mensch "ist" anders.

          Jeder Körper "ist" anders.

          Jeder hat eine eigenständige Seele.

          Jeder empfindet anders.

          Jeder macht seine Erfahrungen anders.

          Jeder hat ein eigenständiges Umfeld.

          Jeder hat das Recht anders zu sein.

          Jeder hat das Recht anders zu denken.

          Jeder hat das Recht anders zu empfinden.

          Jeder hat das Recht anders zu handeln.

Freie Entfaltung der Persönlichkeit "ist" ein Menschenrecht!

Die Wahrheit jedes Menschen, wenn er Recht hat, muss seine Wahrheit bleiben.

Weil jeder Mensch seine eigene Wahrheit hat, denn jeder Mensch "ist" einmalig, gibt es nur Übereinstimmungen.

"So" "ist" jeder Mensch, zur großen Menschenfamilie gehörend, ein Individualist.

Jeder Mensch muss so leben dürfen, wie er es für richtig hält mit seiner Seele - in einer tatsächlich menschlichen Art.

Gemeinsam als Menschen, menschlich gerecht sich selbst und anderen gegenüber zu leben, ist immer erstrebenswert.

Wir Menschen müssen unsere Intelligenz mit unserer Kreativität für Freiheit = Frieden und Recht innen und außen für jeden einzelnen Menschen einsetzen.

Jeder Mensch "ist" kostbar!

Sich für diese Kostbarkeit mit Güte einzusetzen, "ist" immer richtig.

Mit sich, mit allem anderen muss der Mensch gütig umgehen, dass jedes Leben, dass alles, was ihm nicht gehört, dass alles, was er nicht mitbringt, dass alles zu den Kostbarkeiten des Lebens, zu den Kostbarkeiten des intelligenten Menschen in seiner Weiterentwicklung gehört.

Jeder Mensch "ist" der Mittelpunkt seiner Welt. Alles dreht sich um ihn herum.

Jeder Mensch hat das Recht über anderes, mit anderen, das ihm nicht gehört, mit Wertschätzung, mit Achtung gegenüber, zu leben.

Das Recht zu haben, mit sich, mit anderen richtiger und gerechter zu leben, "ist" die Pflicht, das gefundene Recht einzuhalten.

Damit darf sich der Mensch selbst weiter frei entwickeln.

Damit darf der Mensch frei an seinem Leben teilnehmen und alle seine Fähigkeiten richtig nutzen, alles finden, was der Mensch im Mikrokosmos oder Makrokosmos finden und vorübergehend für seine Zufriedenheit nutzen darf.

Wer den Weg, mit der Seele - dem Bewusstsein der Seele - richtig zu leben, missachtet, "so" "wie" ich, der Peter, es die letzten 30 Jahre leider erleben musste, den klage ich vor dem Schöpfer und vor unseren Weltgerichten an, sich daran beteiligt zu haben, dass Kinder weiterhin keine Chance erhalten, gesund und frei zu leben.

Klaus-Peter Pakert "ist" leider am 16.07.2008 verstorben.

Der Verein "Selbsthilfe zur Weltfreiheit e.V." "ist" ohne Herrn Pakert nicht in der Lage weiterzubestehen und wurde 2010 geschlossen.

Die Lern-CDs wurden leider nicht fertig gestellt.

Diese Informationen von Peter Pakert sind seit mehr als drei Jahrzehnten an die zuständigen Stellen gesendet worden, aber sie wurden ignoriert oder abgelehnt.

Warum werden solche logischen, hilfreichen Überlegungen von der immer neugierigen Presse oder vom Fernsehen nicht entsprechend gewürdigt?

Warum sagen Verlage, dass es ihnen "zu heiß" oder zu gewagt sei?

Warum gibt es keine mutigen Medienbetreiber, keine mutigen Journalisten, die endlich das Verbrechen an unseren Kindern aufdecken und öffentlich machen?

Die Angst bestraft zu werden hindert sie. Keiner will gegen den Strom schwimmen.

In unserer Zivilisation haben wir zivilisationskranke = bewusstseinskranke = suchtkranke Mitläufer in allen Bereichen.

Unsere Zivilisation "ist" krank und ansteckend.

Denken wir Menschen nicht um, siegt weiterhin der Hochmut, der Stolz, die Ignoranz, dass sich selbst bereichern.

Mit weiterem Ignorieren der Seele geht die Menschheit unter.

Der Mensch wird ohne seine Seele richtig zu kennen auf absehbare Zeit keine Überlebenschance haben.

Heute, im Jahr 2026, ein aufrechter, wissender Mensch zu sein hat seinen eigenen Schwierigkeitsgrad. Die Schwierigkeiten heute sind der herrschenden Zivilisation mit ihrer Gesetzgebung angepasst, menschenunwürdig.

Der Mensch entscheidet sich in den nächsten Jahren mit seiner Seele, mit seinem Bewusstsein wieder richtig, mit allen gerechten Möglichkeiten der Seele zu leben erhalten. Der richtige Anfang dazu "ist" schon gemacht.

Der neu lebende, aufgeklärte Mensch kennt ansatzweise die Macht der Seele.

Diese Macht muss unseren intelligenten Kindern als Wissen gegeben werden.

Die Verbrechen müssen aufhören hochintelligente Kinder als dumme, widerspenstige Kinder zu bezeichnen. Ihnen muss das Wissen zur Seele gegeben werden.

Dann können diese Kinder noch genauere Aussagen zu sich machen.

Dann werden diese Kinder sehr schnell Erwachsene überflügeln.

Andere Menschen, die sich richtiger kennengelernt haben, helfen schon lange, ihre Kinder nicht erst in der Seele, im Bewusstsein krank werden zu lassen.

Die richtigen Informationen über unsere Seele waren schon 1984 da.

Das richtige Grundwissen für Menschen, für Kinder wurde öffentlich gemacht.

Das Wissen wurde ihnen bisher durch Ignoranten, durch Besser-Wisser, durch Abwerter, durch Übertreiber verwehrt.

Die Dummheit der Menschen, die an den althergebrachten Gesellschaftssystemen festhalten, hat eine positive Menschheitsentwicklung verhindert.

Wir brauchen eine neue offene Gesellschaftsordnung, die den Menschen nicht mit so vielen Ungerechtigkeiten, Überflüssigkeiten und ignoranten Verhalten gegenüber neuem, nachweislich gesichertem Wissen einengt oder sogar verhindert.

Dass dieses Wissen an die Öffentlichkeit kommt, "ist" unsere Erwachsenen-Angelegenheit.

Wir arbeiten weiter daran, dass Verantwortliche, dass Medien-Betreiber, dass Journalisten, ihre bisherige Ignoranz aufgeben und sich endlich einer fortschrittlicheren, menschlichen Denkungsweise öffnen!

Die Menschen müssen nur über Medien dazu gebracht werden, das bestehende Unrecht mit Recht zu vertauschen.

Richtiger und gerechter leben lernen und Unrecht einsehen, dass dieses falsch "ist".

Die Seele muss mit einbezogen werden, weil kein Lebewesen ohne eine einmalige Seele leben und handeln kann!

Was existent "ist", das was Leben gebend, Leben bestimmend "ist", kann nicht auf Dauer vom Menschen ignoriert werden, auch wenn wir noch nicht in der Lage sind die energetische Seele - die im Mikrokosmos angesiedelt "ist" - anders zu beweisen, anders nachzuweisen, so dass die Seele den von Menschen erfundenen wissenschaftlichen Erklärungssystemen standhält.

Was gefunden werden kann, muss vorher da gewesen sein, es muss existent sein.

Die Beweispflicht, die Nachweispflicht legt sich der Mensch selbst als lebenserschwerend auf.

Dabei geht die Einfachheit des Denkens, des Findens, des Erklärens verloren.

Der Mensch mit seiner Zivilisation "ist" nicht alles im Leben.

Der Mensch braucht sicherlich festgelegte Anhaltspunkte, um sich zu verständigen.

Der Mensch braucht aber auch seine Freiheit, um sich selbst und seine Umwelt richtiger zu beschreiben, richtiger zu erklären, als es bisher möglich war.

Selbst dann, wenn Althergebrachtes dem Neubekannten weichen muss!

Der Mensch mit seiner Zivilisation, mit seiner Zivilisationskrankheit muss sich freier im Denken machen, sonst bleibt er in seiner Weiterentwicklung stehen oder er dreht sich in seinen einengenden Kreisen.

Die Freiheit des Denkens darf nicht um jeden Preis eingeschränkt, verhindert oder verloren werden. Der Mensch sollte aus seiner Menschheitsgeschichte lernen, gelernt haben, dass Einengung, das Behinderungen der Freiheit nur Unterdrückung = Stillstand "ist" und Rückgang bedeuten.

Ein fortschrittlicher Mensch öffnet sich etwas Richtigerem, etwas Neuem, etwas Nachvollziehbarem, etwas durch sich selbst Beweisbaren.

Jeder Mensch, der sich ohne Furcht offen seiner Seele zuwendet, wird mit seiner Seele zufriedener leben können.

Ein Mensch, mit der Schöpfung "Seele-Bewusstsein" lebend, kann sich seines Lebens, kann sich seines bewussten Lebens erfreuen.

Die Möglichkeit, das Beste aus seiner Existenz als Mensch zu machen, besteht schon Jahren seit 30 Jahren, wird später weltweit bestehen, wenn die Menschen es wollen, in eigener Verantwortlichkeit mit sich zu leben, mit anderen zufrieden zu werden, so gesund und gerecht zu leben, so wie es sich der Schöpfer von perfekten Seelen, in Verbindung mit dem Menschen, schon für uns vor langer Zeit gedacht hat.

Richtiges Wissen zur eigenen Gesamtheit, in der Verbindung mit dem Menschen, verhindert unnötige Ängste oder den Komplex der ausgedehnten Minderwertigkeit.

Richtiges Wissen zu sich selbst, verhindert die Verwässerung des Charakters, verhindert schauspielerische Ablenkungsmanöver, verhindert Ungerechtigkeiten, verhindert unnötiges Elend, Neid und Not, verhindert den Stillstand oder Rückgang der Menschheit und verhindert eine falsch angestrebte Zivilisation.

Der Bedarf an Gerechtigkeit "ist" da.

Dazu bedarf es unserer ehrlichen Anstrengungen.

Anstrengungen von vielen Menschen, die vor keinen noch so großen Schwierigkeiten halt machen, die mutig und gerecht genug sind, ihr Wissen, ihre Erfahrungen weiterzugeben.

Alle Menschen dürfen uns dabei helfen.

Alles muss gerecht sein und zu Frieden und Freiheit des Einzelnen führen, auch wenn die Entwicklung dazu Jahrzehnte in Anspruch nimmt.

Der Mensch kann anfangen, mit umfangreichem Wissen zu sich in seiner Gesamtheit, ein menschenwürdiges, intelligenteres und authentischeres Leben zu führen.

Damit fängt die richtige Zukunft der Menschheit richtig an.

Diese Tatsachen sind in den letzten 30 Jahren beweiskräftig geworden.

Endlich hat der Mensch wieder einmal die Chance, seine Intelligenz für die Gerechtigkeit, für die Richtigkeit, für die Erforschung der Seele, für die Einbeziehung der perfekten Seele, um sie für die Zivilisation zu nutzen.

Ob der Mensch die Tatsachen nutzen wird, "ist" einerseits zwar sehr wahrscheinlich, andererseits kann kein Mensch in die Zukunft sehen, deshalb wird die Zukunft über das weitere Schicksal der Menschen Auskunft geben können.

Der Mensch kann trotz seiner perfekten Seele sein weiteres Schicksal nicht allein bestimmen, denn jede Seele, für einen Menschen gedacht, bringt ein eigenes Lebensbuch mit, um als Seele, als Energieform, mit dem Menschen, in dieser materiellen Welt so viele und so notwendige Erfahrungen zu machen wie es geht.

Fazit: Es wird sicher intelligenteren Menschen möglich werden, die mit ihrer Seele, mit ihren Erwachsenen-Ich in Tagesbewusstsein leben, altes, verstaubtes Wissen der heutigen Wissenschaftler, die immer noch die Seele ignorieren, zu korrigieren.

Der Mensch in seiner Schwächlichkeit "ist" kein Fehler der unfehlbaren Schöpfung.

"Wie" der Mensch bisher mit seiner Beseelung umgegangen "ist", "ist" nicht das Beste gewesen. Weil unser Schöpfer geduldig "ist", in anderen Zeitabständen rechnet, wird der sich frei entwickelnde Mensch, mit seiner Seele lebend, dem Schöpfer noch Freude machen. Der Mensch darf sich mit seinem Bewusstsein das Leben schwer machen.

Der Mensch, der heute noch nicht für seine Seele wach geworden "ist",

sollte endlich wach werden.

Lasst uns gemeinsam damit aufhören, die Seele zu ignorieren!

Jeder neue Anfang mit der Seele zu leben lohnt sich. - Danke -

Horst - www.schule-der-seele.de - www.feinstwaage.de

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, "ist" ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Ich bin mir sicher, dass die vielen Menschen, denen Peter helfen konnte, mit einem Lächeln an ihn zurückdenken werden.

Ich habe die Hoffnung, dass die Geschenke, die ich und viele andere Menschen durch Peter Pakert bekommen haben, in das Bildungsgut der gesamten Menschheit eingehen.