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Die Seele - Befruchtung und Beseelung eines Menschen

Horst/Peter Pakert                                                                                1995/2007/22

Die Befruchtung und Beseelung eines Menschen

Menschen leben, weil sie beseelt wurden.

Entseelt sind Menschen als Lebewesen tot.

Ohne eine Seele gibt es keinen Menschen.

Ohne eine Seele kann ein toter Mensch keine Aktion machen.

Nur die Seele mit ihrem Bewusstsein kann denken, bewerten, wertschätzen oder nach außen hin, über den Körper oder mit dem Körper Taten begehen, für die er verantwortlich ist.

Interne Taten des Bewusstseins ist das Denken, wobei das Gehirn mit seinen Gedächtniszellen bei Beseelung eines Menschen durch das Bewusstsein mit einbezogen wird und Leben bestimmend ist.

Die Leben spendende, die Leben bestimmende Seele bisher zu ignorieren, wie bedeutsam sie für den Menschen wirklich ist, ist mir ein Rätsel immer noch!

Bis heute konnte ich keine richtige Aufklärung über die einmalige Seele, das Bewusstsein feststellen.

Von falschen Informationen krank gewordene Menschen, habe ich viel zu viele kennengelernt.

Keiner dieser Menschen, auch ich nicht, hatte die Chance nicht krank zu werden.

Wer unschuldig bisher krank wurde, wurde vom Menschen trotzdem bestraft.

Ich betrachte es als meine Pflicht, Erkenntnisse aus meiner Lebensaufgabe anderen Menschen mitzuteilen, wenn die Möglichkeit, wie heute, dazu besteht.

Bei den vielen mich umgebenden Menschen mit dem Namen Peter habe ich mich abgrenzend kenntlich gemacht, so dass es nur den einen - der Peter - gibt, und das bin ich.

Zeit meines Lebens habe ich mich mit Menschen beschäftigt.

Ich selbst stand sehr oft vor ausweglosen Situationen, die mir seelische und körperliche Schmerzen verursacht haben, die ich nicht richtig deuten konnte.

Deshalb wurde ich auch suchtkrank.

Sehr oft habe ich erlebt, dass andere Menschen geweint haben, gelitten haben, verzweifelt waren und bei mir ist dann eine Hilflosigkeit entstanden.

Diese Hilflosigkeit konnte ich zeitweise kaum ertragen.

Diese Hilflosigkeit über Jahre hinweg Leid zu sehen und nur begrenzt ohne Hintergrundwissen helfen zu können, hat mich eines Tages dazu bewogen, mich noch mehr, noch intensiver mit den Menschen auseinanderzusetzen.

Deshalb machte ich ein "privates Medizinstudium" und wurde Heilpraktiker und Suchttherapeut.

Sechseinhalb Jahre dauerte meine Ausbildung, wobei mir ein Arzt als Lehrer privat zur Verfügung stand.

Ohne ihn, seine Geduld, sein Wissen, sein Können und seine große Disziplin, hätte ich die Prüfungen nicht geschafft und eine Selbständigkeit wahrscheinlich nie erreicht.

Eines Tages habe ich angefangen schriftlich zu unterteilen.

Erstens die körperlichen Leiden, zweitens die seelisch-geistigen Leiden.

Je mehr ich im Laufe der Zeit über Krankheiten in Erfahrung bringen konnte, desto mehr bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass körperliche Leiden hauptsächlich durch seelisches Ungleichgewicht entstanden sind beziehungsweise entstehen können.

Die verschiedenen Krankheitsbilder, denen ich nachgegangen bin, führten mich immer wieder zu Überlegungen:

Was ist die Seele und

was ist überhaupt das seelische Gleichgewicht?

Und woraus besteht das Ganze?

Wie funktioniert unsere Seele?

Aus wieviel Teilen besteht die menschliche Seele?

Welche Aufgaben haben die einzelnen Teile?

Ich bin dahinter gekommen, dass alles aus Materie und Energie besteht.

Also lag es für mich nahe, auch den Menschen als Ganzes zu sehen, das heißt, bestehend aus einem Teil fester Materie und aus einem Teil Energie, die wir nicht sehen, sondern nur messen können.

Ich habe den Schritt gewagt die Seele aufzuteilen und diesen Teilen Aufgaben zuzuweisen, also die Funktionsweise der Seele versucht zu erklären.

Die vielen freien Seelenenergien, die wir nur teilweise mit unseren Geräten messen können, habe ich mit Namen bedacht und ihnen ihre Aufgaben nachgewiesen.

Horst/Peter Pakert                                                                                         1995/2007/22

        Die Seele "ist" - "was" sie tatsächlich "ist"!

Das Symbol - das Wort "ist" - klärt sich wie erwähnt mit der Feststellung:

was etwas "ist", "ist" es in weiteren Beschreibungen wirklich, weil wir Menschen dem Wort "ist" die Bedeutung gegeben haben, was etwas tatsächlich "ist" und nicht was der Mensch damit machen kann.

Wiederum "ist" dieses im Bewusstsein der Seele erdacht.

Somit sind Trennversuche = Versuche zu trennen, die zum Scheitern führen, weil der lebende Mensch unzertrennbar mit seiner einmaligen Seele verbunden "ist".

Bis zu dieser Erklärung sind schon viele Symbole als Worte benutzt worden, die alle der richtigen Bedeutung dessen, was etwas "ist", bedürfen. Das wird sich einerseits bei weiteren Beschreibungen ergeben, andererseits kann mit noch genauer geklärt werden.

Mit der Aussage, was etwas "ist", kann ich mich jetzt schon dem Menschen als einer materiellen Existenzform zuwenden kann oder muss teilweise die Seele, das Bewusstsein mit einbeziehen.

Was "ist" die Seele?

Die Seele "ist" ein perfekter energetischer Mikrokosmos.

Künstlich - natürlich - vom Schöpfer erschaffen, so wie alles, was der Schöpfer nach seinen Vorstellungen erschaffen hat.

Die Seele "ist" vom Schöpfer in einer jeweiligen einmaligen Form zusammengestellt worden. "Ist" die Seele in ihrer Weiterentwicklung, in ihrer Evolution so weit erfahren, darf die Seele einen Menschen beseelen.

Ein mehrfaches Beseelen von einmaligen Menschen findet statt.

Für jeden Menschen hat die Seele ein eigenes Lebensbuch, das bewusst gelebt werden will. Mit einem neuen Menschenleben sammelt jedes Bewusstsein weitere neue Erfahrungen.

Jede Seele strebt die Zufriedenheit in der einmaligen Verbindung an.

Dazu hat jedes Bewusstsein den Auftrag erhalten, das Beste mit jeder Verbindung zu machen. Kein Bewusstsein macht etwas ohne Auftrag.

Die Seele - das Bewusstsein spendet einem Lebewesen Leben.

Die Seele - das Bewusstsein nimmt bei der Entseelung das Leben mit.

(In meiner Seele will sich mein Bewusstsein in dieser materiellen Welt über meinen materiellen Körper verwirklichen, um mit der körperlichen materiellen Art Mensch Erfahrungen in dieser kurzen Menschenzeit mit den Menschen zu machen.

Nur durch vielfaches Beseelen von vielen unterschiedlichen Menschen bekommt das Bewusstsein einer Seele die unterschiedlichsten Lebenseindrücke und Erfahrungen aus dem Leben mit einem materiellen Körper.

Da Energien unvergänglich sind, Seelenenergien in ihrer Einmaligkeit zusammengesetzt unzerstörbar sind, weil die Seele, das Bewusstsein sich mit seiner Aura und ihren unendlich vielen Energieformen schützen kann.)

Die Seele - das Bewusstsein "ist" bei einem Menschenleben bestimmend.

Die Seele hat für den Menschen eine größere Bedeutung, als er bisher dachte.

Ohne Seele "ist" Leben einer lebendigen Art der Artenvielfalt nicht vorstellbar.

Die Seele als Lebewesen, als die fünf Persönlichkeiten, mit dem menschlichen materiellen Körper, der materiellen Art, der Artenvielfalt.

Ich, der beseelte lebende Mensch, bin in meiner zweimaligen Einmaligkeit einmalig und bin fünf Persönlichkeiten mit meinem menschlichen Körper.

Ich, der lebende Mensch, bin ein Lebewesen.

Ein Wesen das lebt mit Wesensarten, die Fähigkeiten genannt werden.

So bin ich fähig, als Art der Artenvielfalt Mensch, in meiner Einmaligkeit Wesenszüge zu haben, die mich tatsächlich einmalig machen. Diese Wesenszüge, diese Fähigkeiten, die ich nur als Lebewesen für mich selbst, als meine Wahrheit richtig erleben kann.

Das erlebe ich dann als meine Lebensqualität, die ich mir erarbeitet habe.

Was für Merkmale muss für mich eine Persönlichkeit haben, um von mir als Persönlichkeit anerkannt zu werden?

A: Eine Persönlichkeit muss denken können oder kritikfähig sein oder beides können.

1.) Ich bin mein Unterbewusstsein (ca.80%) als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

2.) Ich bin mein Kindheits-Ich als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

3.) Ich bin mein Eltern-Ich als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

4.) Ich bin mein Erwachsenen-Ich als Persönlichkeit, kann denken und kritisieren.

Das Tagesbewusstsein wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Nach diesen Überlegungen die TA angewandt hilft mir mit Sicherheit, weil die Grundlagen stimmen. Die Transaktionsanalyse "ist" eine psychologische Theorie der menschlichen Persönlichkeitsstruktur.

1.) bis 4.) "ist" das Bewusstsein oder Gesamtbewusstsein.

5.) Ich bin mein beseelter, lebender Körper als Persönlichkeit und kann kritisieren.

Ich, der beseelte, lebende Mensch, bin einmalig als Mensch, der materiellen Art der Artenvielfalt, der biologischen Natur.

Einmalig "ist" meine Seele; meine Seele besteht aus:

1.) dem Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen als Persönlichkeiten.

2.) Dem Unterbewusstsein als eine Persönlichkeit.

3.) Dem Willen, dem Willenspotential = der Kraft - dem Kraftstoff für das Bewusstsein, um zu denken in einer gewissen Größenordnung als Potential.

4.) Dem Gefühl, aufgeteilt in Angst und Freude, damit sich das Bewusstsein eine gefühlsmäßige Ausdrucksform geben kann, weil jede Information gewertet werden muss.

Das Gefühl besteht nur aus zwei Unterteilungen, aus der Angst und der Freude.

Alles was keine Freude "ist", "ist" Angst. Die vielen anderen Namensgebungen sind entweder im Angst- oder im Freudenbereich einzuordnen.

5.) Der Aura, damit alle Seelenenergien zusammengehalten werden, die einmalige Zusammensetzung der einmaligen Seele nicht verloren geht.

Die Aura "ist" Schutzmantel der Seele.

Die Aura holt für das Unterbewusstsein Informationen aus der Umgebung heran.

Die Aura gibt Informationen des Unterbewusstseins ab, die für das Unterbewusstsein jeweils in Bezug auf das Denken des Bewusstseins zu sehen sind.

Zu 3.) 4.) 5.) Der Wille, das Gefühl und die Aura sind Helfer des Unterbewusstseins.

Zu 1.) Das Tagesbewusstsein, das gebildet wird aus drei Persönlichkeiten, die denken und kritisieren können.

Das Kindheits-Ich "ist" schon in der embryonalen Phase wach.

Das Eltern-Ich wird in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr wach.

Das Erwachsenen-Ich im Alter von ca. 8 bis 10 Jahren.

Das Erwachsenen-Ich sollte ab dem 18.Lebensjahr dominant sein und die Möglichkeit haben sich durchzusetzen.

Diese Ich-Formen bestimmen im Tagesbewusstsein ganz bewusst, wenn sie wach sind und als Persönlichkeiten bewusst über die Seele, das Denken, das Unterbewusstsein, über die Helfer des Bewusstseins und über den menschlichen Körper.

Das Tagesbewusstsein hat die Phantasie zur Verfügung, um kreativ zu sein, um sich frei entfalten zu können.

Das Tagesbewusstsein kann ohne das Unterbewusstsein, ohne Hilfe des Unterbewusstseins nicht alleine denken.

Das Tagesbewusstsein hat ca. 20% Anteile vom Gesamtbewusstsein.

Unser Tagesbewusstsein steht uns zu ca. 30% für kurze Zeit zur Verfügung.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein sind das denken und kritisieren könnende Bewusstsein.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein beteiligen das Gehirn an der Intelligenz mit den Fähigkeiten elektrische Impulse als Informationen, als Gedanken, als Vorstellungskräfte in die Gedächtniszellen zu geben und wieder abnehmen und lesen zu können (natürlich kann es auch Störungen geben).

Mein beseelter Körper braucht nicht bei in mir ablaufenden Denkprozessen als Vorstellungskraft am Denken teilnehmen.

Mein Gehirn - mit seinen Gedächtniszellen - nimmt nur dann am Denken teil, wenn mein Tagesbewusstsein oder mein Unterbewusstsein den Körper am Denken beteiligen will.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein = das Bewusstsein, das mit dem Auftrag einen Menschen beseelt in dieser, mit dieser Verbindung das Beste aus dieser Existenzform zu machen, flüchtet mit der gesamten Seele, wenn das Beste zu machen in dieser Verbindung nicht möglich ist.

Es "ist" noch zu erwähnen, dass jederzeit, kurz nach der Beseelung, während der Schwangerschaft, kurz nach der Geburt, während der Geburt, im Kleinkindalter, in jeder Altersstufe des Menschen, die Seele sich gegen dieses weitere irdische, materielle Leben mit diesem Körper entscheiden kann, wenn die Ungerechtigkeiten von außen oder sogar von innen zu groß werden. Dann flüchtet die Seele.

Der Ausnahmefall "ist" sicherlich ein Unfall mit tödlichem Ausgang.

Zu 2.) Das Unterbewusstsein der Seele als Persönlichkeit, das denken und kritisieren kann.

Das Unterbewusstsein hat den Willen, das Gefühl und die Aura als Helfer zur Verfügung, um seine vielfältigsten Aufgaben zur Zufriedenheit des Bewusstseins zu erfüllen.

Das Unterbewusstsein hilft mit seinen drei Helfern dem Tagesbewusstsein zu denken und zu kritisieren, weil das Tagesbewusstsein die Helfer des Unterbewusstseins nicht benutzen kann.

Das Unterbewusstsein hat ca. 80% Anteile vom Gesamtbewusstsein.

Das Unterbewusstsein kann vielfach parallel zueinander denken als interne oder externe Handlungen.

Das Unterbewusstsein kann sich über den menschlichen materiellen Körper in dieser materiellen Menschenwelt verwirklichen.

Das Unterbewusstsein hilft dem Tagesbewusstsein sich in dieser Menschenwelt mit dem menschlichen Körper ganz bewusst zu verwirklichen.

Das Unterbewusstsein hilft dem Tagesbewusstsein Vorstellungen zu haben und diese zu denken oder mit dem menschlichen Körper zu verwirklichen.

Das Unterbewusstsein hilft aus dem Genangebot weiblich oder männlich einen einmaligen kritikfähigen Menschen zu bauen.

Der lebende, beseelte, menschliche Körper, durch den bewussten einmaligen Baumeister Unterbewusstsein gebaut, "ist" die fünfte Persönlichkeit des Menschen.

Das Unterbewusstsein spendet dem menschlichen materiellen Körper für eine gewisse Menschenlebenszeit das Leben.

Das Unterbewusstsein betreut für diese Lebenszeit den menschlichen Körper mit der Versorgung, mit der Entsorgung.

Das Unterbewusstsein beteiligt den menschlichen Körper, das Gehirn mit seinen Gedächtniszellen am Denken.

Das Unterbewusstsein beteiligt den vorderen Teil des Großhirns mit seinen Gedächtniszellen an der Intelligenz.

Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein haben die Fähigkeit Informationen als elektrische Impulse vom Gehirn abzunehmen oder Informationen in das Gehirn zu geben.

Das Bewusstsein beteiligt flexibel mit Fähigkeiten ein Gehirn mit Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen.

Das Unterbewusstsein nutzt den menschlichen Körper, um sich mit dem Tagesbewusstsein durch den Körper, über den Körper zu unterhalten, Hinweise zu geben.

Das Unterbewusstsein macht von dieser Verständigungsmöglichkeit als kritikloser Helfer gebrauch, wenn das Tagesbewusstsein die Hinweise vom Unterbewusstsein nicht richtig versteht.

Das Unterbewusstsein muss sich bedeckt halten, weil das Unterbewusstsein nicht in die Phantasie des Tagesbewusstseins eingreifen darf.

Ein Versagen des Unterbewusstseins beeinflusst mit Sicherheit die freie Entfaltung des Tagesbewusstseins mit seinen drei Persönlichkeiten.

Das Versagen des Unterbewusstseins kommt nicht vor, weil das Unterbewusstsein seine Perfektion nicht aufgibt. Das Unterbewusstsein ist seinem Schöpfer treu ergeben.

Horst/Peter Pakert    Die neue Wissenschaft zur Seele         1995/2007/22

Eine Persönlichkeit "ist" die, die denken kann oder kritikfähig sein kann oder die beides kann.

Bewerten in der Seele kann nur das Bewusstsein.

Bewerten im Körper als Kritikfähigkeit "ist" eine Fähigkeit, eine Möglichkeit des Körpers.

Der Körper wird durch das Bewusstsein der Seele, hauptsächlich durch das Unterbewusstsein zur weiteren Persönlichkeit, so dass der Mensch in seiner zweimaligen Einmaligkeit (einmalig die Seele und einmalig der Körper) aus fünf Persönlichkeiten besteht.

Eine Persönlichkeit kann

1.) denken, "ist" handlungsfähig (Fähigkeit des Unterbewusstseins) und "ist"

2.) kritikfähig (Fähigkeit des Unterbewusstseins).

Das Unterbewusstsein hat diese Fähigkeiten.

Das Unterbewusstsein hat einen Gerechtigkeitssinn, einen Lebenswillen als Lebenserhaltungstrieb, so wie es im Lebensbuch steht und viele Fähigkeiten mehr.

Von der gesamten Menschheit bisher nicht erkannt, "ist" das Unterbewusstsein im Gesamtbewusstsein der Chef der Seele, das jedem Lebewesen das Leben spendet und das Leben bestimmt.

Das Unterbewusstsein kann das immer einmalige Lebensbuch des Menschen lesen.

Das Unterbewusstsein kann das Lebensbuch umschreiben.

Das Tagesbewusstsein bewusst und das Unterbewusstsein unbewusst.

Das Unterbewusstsein wird bei der Auflistung nach der Prioritätenliste an zweiter Stelle genannt, weil dem Menschen ein bewusstes Leben freudiger = lieber Art, lieber "ist", als die unendlich vielen unbewussten Abläufe.

Einerseits im Bewusstsein mit der Seele selbst, andererseits im menschlichen Körper, am Körper oder was das Unterbewusstsein noch alles in Erfahrung bringen kann.

Das Unterbewusstsein büßt seine Perfektion, mit Gedankengeschwindigkeit arbeiten zu können, nicht ein.

Das Unterbewusstsein hält sich perfekt an den erhaltenen Auftrag, den die Seele bei einer Beseelung mit einem materiellen Körper erhalten hat. Deshalb wird dem Menschen das Unterbewusstsein in großen Teilen mysteriös erscheinen müssen.

Der Schöpfer von perfekten Seelen wird den Menschen über sein Tagesbewusstsein nicht in seine Schöpfung Seele einweihen.

Der Mensch darf richtig mit seiner einmaligen Seele, mit seinem einmaligen Körper, ein freies, zufriedenes und freudiges Leben ganz bewusst mit seiner Phantasie, mit anderen Fähigkeiten führen.

Der Mensch kann bewusst, richtig informiert, das Beste aus seinem Leben machen, mit dem, was von ihm bewusst erlernt werden soll.

Der Mensch könnte sich mit seinem Tagesbewusstsein nicht frei entwickeln, wenn das Tagesbewusstsein zu viele Informationen über das eigene Unterbewusstsein wüsste.

Das Tagesbewusstsein könnte nicht sein Leben leben. Das Tagesbewusstsein würde mit dem ganzen Wissen über das Unterbewusstsein sofort überfordert sein.

(Weil sich der Mensch mit seinem Tagesbewusstsein bewusst frei entwickeln soll, macht sich das perfekte Unterbewusstsein für eine gewisse Menschenlebenszeit zum scheinbaren, kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins.

Zum Unterbewusstsein muss der Mensch viel richtigeres Wissen haben, damit der Mensch sich aufrichtig, auf sich verlassen kann.)

Das richtige Selbstvertrauen, das richtige Selbstbewusstsein, die richtige Eigenverantwortlichkeit, ein richtiges Ich-Bewusstsein kann nur mit dem richtigen Wissen zu sich selbst im Tagesbewusstsein, später mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, im Erwachsenenalter und zum Chef der Verbindung, dem Unterbewusstsein entstehen.

Das richtige Ich-Bewusstsein "ist" das richtige Wissen zum Unterbewusstsein!

Die fünf Persönlichkeiten, aus denen ich in meiner Gesamtheit bestehe, sind:

1.) Mein Unterbewusstsein

2.) Mein Kindheits-Ich

3.) Mein Eltern-Ich

4.) Mein Erwachsenen-Ich

Das Tagesbewusstsein "ist" der Bestimmer in uns Menschen und das wird wie erwähnt wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein = Gesamtbewusstsein.

5.) Mein lebender Körper, der von der Seele beseelt und gebaut worden "ist", "ist" als Persönlichkeit nur kritikfähig und kann nicht denken.

Er "ist" Handlanger, Helfer, Ausführungsorgan meines Bewusstseins und mein Gehirn und darin nehmen die Gedächtniszellen an der Intelligenz teil.

Mein Körper hat seine Bedürfnisse und verträgt nicht alles.

Für Unterwasser "ist" mein Körper nicht gebaut, für das Weltall ist mein Körper nicht gebaut, Stacheldraht verträgt mein Körper auch nicht.

Gegen lebensfeindliche Bedingungen wehrt sich mein Körper, gesteuert hauptsächlich durch mein Unterbewusstsein.

Solange mein Körper lebt braucht er den richtigen Lebensraum, sonst stirbt er eher als geplant.

Auszug: Alles, was "ist", alles was materiell "ist" und funktioniert, in unserem Sinne lebt, "ist" beseelt, kann aber auch krank sein.

Gesundheit als Makellosigkeit kann nur die perfekte Seele sein, denn Energien können feinstjustiert werden.

Seelen können krank gemacht werden, von außen oder durch sich selbst, wenn der richtige Umgang mit einer Seele nicht erlernt wird.

Da eine Seele auch fühlen kann, "wie" etwas "ist", "wie" etwas gewertschätzt oder bewertet wird, kann die Seele von außen Unrechtsgefühle haben = nicht gerecht, oder durch sich selbst sich über Ungerechtigkeiten aus diesem Leben den Mensch vertreiben, weil Unrechtsgefühle gegen das Beste, gegen richtig und gerecht sind.

Bewerten in der Seele kann nur das Bewusstsein.

Bewerten im Körper als Kritikfähigkeit ist eine Fähigkeit, eine Möglichkeit des Körpers. Deshalb "ist" der Körper auch eine Persönlichkeit.

Wirklich ändern kann aber nur das Bewusstsein der Seele etwas in sich selbst oder im, am Körper, weil das Bewusstsein, diese drei Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein und sein Helfer = Beschützer, das Unterbewusstsein, denken und Handlungsbestimmer in dieser materiellen Welt sein kann, das Tagesbewusstsein bewusst, das Unterbewusstsein unbewusst.

Der materielle Körper macht von sich aus keine bewusste Handlung.

Der Körper des Menschen "ist" von sich aus faul.

Der Körper geht mit chemischen Reaktionen sparsam um.

Das Leben zu chemischen Reaktionen, zu aktiven Reaktionen nach innen und außen bestimmt die Seele, das Bewusstsein, bewusst oder unbewusst.

Bewusst bestimmt im Bewusstsein der Seele das Tagesbewusstsein mit seinen drei Persönlichkeiten, seinen drei Ich-Formen (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich), aber nur wenn das Tagesbewusstsein wach "ist" und eine der Ich-Formen Chef als Bestimmer "ist" und von einer anderen Ich-Form beraten wird.

Erkenntnisse: Mein Körper wird als Persönlichkeit anerkannt, weil er zwar nicht denken kann, er "ist" kritikfähig, braucht seinen Lebensraum und hat eine Gerechtigkeit zur Verfügung, aber sie ist nicht als Sinnesorgan zu verstehen, sondern als das Bestreben ausgewogen zu sein.

Der Körper, nicht zur Seele gehörend, "ist" eine eigenständige Persönlichkeit, aber von sich aus faul, denn er macht von sich aus keine Aktion, sondern muss von der Seele, vom Bewusstsein entweder bewusst oder unbewusst zu jeder Aktion überredet werden.

Nur weil der Körper kritikfähig "ist", "ist" er eine Persönlichkeit, aber entseelt ist er in unserem Sinne tote Materie.

Mein Körper "ist" deshalb eine Persönlichkeit, weil mein materieller Körper aus dem Genmaterial meiner Eltern und Vorfahren gebaut wurde, somit hat meine energetische Seele meinen Körper beseelt, "ist" mit ihm eine Verbindung eingegangen, nachdem mein Körper vom Unterbewusstsein gebaut wurde.

Aus vielen anderen Gründen ist mein Körper noch eine Persönlichkeit, denn er bringt viele Fähigkeiten mit, als Lebewesen seiner Art als Mensch (zugehen, zulaufen usw.).

Mein menschlicher Körper, dieses beseelte Lebewesen lebt für eine gewisse Menschenlebenszeit, sowie es entweder in meinem Lebensbuch steht, oder ich versorge diese Lebewesen Mensch nicht richtig, noch nicht einmal mit seinen Grundbedürfnissen.

Oder übertreibe alles sehr stark, dass der Körper eher krepiert als geplant.

Oder schreibe mit meinen denken könnenden Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein meiner Seele hauptsächlich mit meinem Erwachsenen-Ich, im Erwachsenen-Alter mein Lebensbuch neu.

Ich spreche da aus Erfahrungen, denn hätte ich nicht bewusst von meinem Unterbewusstsein mein Lebensbuch neu umschreiben lassen, hätte mein eigenes Kindheits-Ich, mein Diktator, schon längst dafür gesorgt, dass ich tot wäre.

Bin ich tot, bin ich keine Persönlichkeit mehr, denn ich bin entseelt.

Nur beseelt bin ich eine Persönlichkeit, eine Lebensform der menschlichen Art, der vielen Artenvielfalten (täglich sterben viele Lebensarten aus, Verursacher dafür "ist" der Mensch).

Horst/Peter Pakert                                                                                         1995/2007/22

        Die Seele "ist" - "was" sie tatsächlich "ist"!

Die Seele "ist" ein energetisches System.

Die Seele "ist" eine unvergängliche Energieform, bestehend aus unendlich vielen Energieformen.

Die Seele "ist" ein einmaliger untereinander perfekt funktionierender Organismus.

Die Seele "ist" ein im Ganzen vergebener Verbund, der frei zu Höherem berufen "ist".

Die Seele "ist" ein Leben spendender Teil eines jeden Lebewesens.

Die Seele "ist" für den jeweiligen beseelten materiellen Körper eine Leben gebende Instanz, die diesen Körper, nach seiner Art, für eine kurze Zeit leben lässt.

Die Seele "ist" Wirtskörper und Chef einer materiellen Art, der Artenvielfalt hier auf Erden und darüber hinaus.

Die Seele "ist" durch den Körper eingeschränkt.

Die Seele "ist" dazu mit immer neuen Fähigkeiten = Anlagen als Naturgesetzmäßigkeiten ausgestattet.

Die Seele "ist" dazu mit Richtlinien und Anleitungen ausgestattet.

Die Seele "ist" mit makroskopisch fünf Teilen ausgestattet.

Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein = Gesamtbewusstsein.

Die Seele "ist" mit Chefs und Helfern ausgestattet.

Die Seele "ist" mit dem Unterbewusstsein gedankenschnell, Chef - Lebensbestimmer, perfekter Baumeister oder Helfer des Tagesbewusstseins, wenn das Tagesbewusstsein Chef sein kann im Wirtskörper.

Das Tagesbewusstsein "ist" der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich und das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Die Transaktionsanalyse "ist" eine psychologische Theorie der menschlichen Persönlichkeitsstruktur.

Die Seele "ist" aufzuteilen bei dem Chef, bei den Helfern:

Chef, einzeln wie oben!

Helfer, die nichts von alleine machen, als:

Unterbewusstsein,

Wille, Gefühl = Angst und Freude, Aura!

Die Seele "ist" Bestimmer mit Helfern im Mikrokosmos anzusiedeln.

Die Seele "ist" als Bestimmer in einem materiellen Ausführungsorgan mit einem jeweiligen Gehirn Leben bestimmend.

Die Seele "ist" mit einem Auftrag in einem materiellen Körper für dessen kurze Zeit irdisch geworden.

Der Auftrag: das Beste mit dem jeweiligen Körper solange es geht und so gut es geht zu machen.

Die Seele "ist" in der Lage, wenn der jeweilige Körper es ermöglicht, sich über den Körper, mit dem Körper gefühlsmäßig auszudrücken.

Die Seele "ist" in der Lage, wenn sie es für nötig hält, unbewusste oder bewusste Sperren mit der Angst aufzubauen oder diese Sperren mit Freude wieder zu lösen.

(Nur mit der Freude und der ehrlichen, richtigen Überzeugung, dass diese Mauern ungerechtfertigt von meinem eigenen Kindheits-Ich aufgebaut wurden, kann mit der Freude so eine Angstmauer, so eine Sperre wieder aufgelöst werden.)

Die Seele "ist" mit dem Unterbewusstsein ein perfekter Baumeister mit dem Genmaterial, das ihm angeboten wird.

Soll ein neuer Körper entstehen, weil die Möglichkeit besteht und zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts es auch noch mit ihrer Seele, mit ihrem Bewusstsein wollen, eilt eine neue Seele herbei, baut einen neuen Körper nach eigenem Ermessen. Die neue Seele nutzt diesen Körper als seinen Wirt, als sein Bestimmer bewusster oder unbewusster Art.

Die neue Seele nutzt den Körper mit seinen Fähigkeiten, Mitteln und Möglichkeiten, um auch sich selbst zur eigenen Zufriedenheit über und mit dem materiellen Körper sich in dieser materiellen Welt zu verwirklichen, indem die Seele eine eigene Bedürfnisbefriedigung anstrebt, das Beste aus der jeweiligen Existenz versucht zu machen, um aus diesem materiellen Leben, in dieser Vereinigung Erfahrungen zu sammeln und mitzunehmen in eine weitere Existenz danach.

Die Seele "ist" der Schmarotzer des Körpers, sie geht mit ihm eine Symbiose ein.

Die Freiheit in das geschriebene Lebensbuch eingreifen zu können hat die Seele durch das Tagesbewusstsein.

Jeder erwachsene Mensch, mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, als Chef des Tagesbewusstseins erwachsen geworden, kann ganz bewusst in sein Lebensbuch zu seiner Zufriedenheit mit Aufrichtigkeit eingreifen und mit Aufrichtigkeit sein Lebensbuch vom Unterbewusstsein umschreiben lassen.

Versteht der Mensch sich richtiger, versteht er das gesamte Leben richtiger, wenn er auch dazu die aufklärenden, richtigen Informationen erhält, als richtiges Grundwissen.

Das neu Erlernte hört ein Leben lang nicht auf. Begnügt sich dieser Mensch im Alter mit seinem Wissen, lernt er trotzdem weiter, weil das Erlernte zum Reflex geworden "ist". Außerdem sind mit dem Wissen zur Seele fast alle im Leben erworbenen Krankheiten zu lindern, und es "ist" der beste Schutz vor Krankheiten.

Nochmal: Nur das Erwachsenen-Ich als Chef des Tagesbewusstsein kann den materiellen Körper Mensch richtig bestimmen.

Das Tagesbewusstsein "ist" an Nerven gebunden, (deshalb "ist" es langsam).

Die Fähigkeit des Bewusstseins elektrische Impulse lesen zu können, sind einmalig und deuten auf höhere Bestimmungen der Seele hin.

Die Aura hüllt den Körper und die Seele lückenlos ein, damit sie sich nicht mit gleichgesinnten Energien vermischen.

Das Tagesbewusstsein, der jeweilige Chef, "ist" der Bestimmer der Seele, des Körpers, des jeweiligen Verbundes.

Das Unterbewusstsein "ist" bewusster und unbewusster Helfer.

Das Unterbewusstsein "ist" Helfer der drei Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein mit ihrer Phantasie und der Persönlichkeit Körper.

Wer bin ich wirklich?

1.) Ich bin ein Mensch.

2.) Ich bin ein zweimalig einmaliger Mensch.

3.) Ich bin ein biologisch, materieller, einmaliger menschlicher Körper.

4.) Ich bin eine einmalige energetische Seele im Mikrokosmos angesiedelt.

5.) Ich, der Mensch, bin in meiner Gesamtheit fünf Persönlichkeiten:

Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen Ich, Unterbewusstsein und Körper.

6.) Ich bin mein Tagesbewusstsein, worüber ich mich bewusst erlebe.

Ich bin mein Unterbewusstsein, worüber ich mich hauptsächlich unbewusst erlebe, für das Unterbewusstsein selbst immer bewusst.

7.) Ich bin mit meinem Tagesbewusstsein drei Persönlichkeiten - wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.

8.) Ich bin das Unterbewusstsein, kann Chef oder Helfer in der Seele sein.

9.) Ich bin mit meinem menschlichen Körper eine Persönlichkeit, die nur vom Unterbewusstsein am Leben gehalten werden kann.

10.) Ich bin das Unterbewusstsein mit meinem Helfer der Willensenergie, dem Kraftpotential.

11.) Ich bin das Unterbewusstsein mit meinem Helfer dem Gefühl = Angst +Freude.

12.) Ich bin das Unterbewusstsein mit meinem Helfer der Aura, die die einmalige Seele in seiner Gesamtheit umschließt und zusammen hält, damit die Einmaligkeit nicht verloren geht.

13. Ich bin das Unterbewusstsein als mir immer und jeder Zeit bewusste Persönlichkeit.

14.) Ich bin das Leben spendende Unterbewusstsein.

15.) Ich bin das Leben bestimmende Unterbewusstsein.

16.) Ich bin das Unterbewusstsein und kann das Lebensbuch lesen.

Das Lebensbuch, das für diesen Menschen, für dieses eine Leben bestimmt "ist".

17.) Ich bin das Tagesbewusstsein und habe die Freiheit in das geschriebene Lebensbuch eingreifen zu können.

18.) Ich bin das Unterbewusstsein und kann das Lebensbuch umschreiben.

Ich als mein Unterbewusstsein, Chef in der Seele, Chef in der Verbindung mit dem Menschen, lebe für mich bewusst, in Bezug auf das Tagesbewusstsein unbewusst.

"Ist" das Tagesbewusstsein wach, können sich zwei Ich-Formen unterhalten, können sie die Phantasie frei entfalten, und der Chef des Bewusstseins wird mit all seinen Funktionsweisen zum scheinbaren Helfer für das Tagesbewusstsein.

Scheinbarer Helfer deshalb, weil nur das Unterbewusstsein das Lebensbuch für dieses, für mein einmaliges Leben geschrieben lesen kann, weil mein Unterbewusstsein, auf Anweisung des Tagesbewusstseins, wenn die Anweisung aufrichtig gegeben worden "ist", das Lebensbuch umschreiben kann und wird.

Da das Unterbewusstsein das Tagesbewusstsein sich frei entwickeln lässt, dafür hat das Tagesbewusstsein die Phantasie zur Verfügung, die Kreativität = Gestaltensfreudigkeit, streicht das Unterbewusstsein alle unaufrichtigen Anweisungen und jede JA-Form und NEIN-Form, die vom Tagesbewusstsein, dem Unterbewusstsein gegeben werden.

Das Unterbewusstsein als bewusster Baumeister des Menschen, nach dem Bauplan des Lebens, nach dem Genangebot, hat für sich ganz bewusst das Ja oder Nein zur Verfügung.

Weshalb, weswegen, warum gibt die Seele einen Teil ihrer Perfektion auf, und welcher Teil "ist" gemeint?

1.) Die Seele "ist" mit seinem Bewusstsein für diese Menschenlebenszeit eingeengt - behindert, denn die Seele gibt ihre Perfektion auf, weil das Tagesbewusstsein mit Lichtgeschwindigkeit denkt, denn das Tagesbewusstsein "ist" an Nerven gekoppelt.

Deshalb "ist" es in Bezug auf das Unterbewusstsein, das mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet, recht langsam.

Das Unterbewusstsein arbeitet aus dem mikrokosmischen Bereich heraus und da eine Seele, ein Bewusstsein immer perfekt "ist", aber ausreichend ausgestattet "ist" für dieses Leben, "ist" nur eine wirkliche Perfektion der Seele möglich, wenn sie frei, unbelastet als reine Energieform mit ihrer Zusammensetzung, ohne einen belastenden Körper, sich frei bewegen kann.

2.) Damit sich das Tagesbewusstsein frei entfalten kann mit Phantasie und Gestaltensfreudigkeit.

3.) Weil das Tagesbewusstsein ohne die Hilfe des Unterbewusstseins allein nicht denken kann. Denn nur das Unterbewusstsein kann den Willen = die Kraft, das Gefühl, die Aura, die drei Helfer des Unterbewusstseins zum Denken, zum Werten und um die Seele zusammenhalten, nutzen.

Fazit: Die mikroskopisch kleine Seele stellt für jedes Leben einen Machtfaktor dar.

Nachdem Realitäten geschaffen wurden und alles im Leben in Bezug auf zu bewerten "ist" sollte dem aufgeklärten, bewusst lebenden Menschen bei der Seele die Wahrscheinlichkeitsrechnung als Rechnung und die Verhältnismäßigkeitsrechnung als Gegenrechnung mit logischem Denken im Bewusstsein ganz bewusst die komplette Seele in ihrer Einmaligkeit als weitere Wertermittlung möglich sein.

Da kein Mensch mit seinem Tagesbewusstsein unter normalen Umständen in die Zukunft sehen kann, sind wir auf normale Ereignisse angewiesen.

Diese Ereignisse können dann beurteilt, gewertschätzt (ungenau) oder bewertet (genau) werden.

Das, was ich selbst bewusst erlebe, sind die gesichertsten Informationen, die ich als Mensch bekommen kann. Bewusst erleben kann ich mich aber nur über den bewussten Teil meiner Seele und dem bewussten Teil meines Körpers.

Die Seele als Energieform, im mikrokosmischen Bereich angesiedelt, "ist" nur weit überzeichnet sichtbar - erkennbar - erlebbar - zu machen, so dass über die Seele makroskopisch = in einer überzogenen Größenordnung gesprochen werden kann.

Die weltweite Gehirnforschung hat ergeben, dass wir nicht in den Mikrokosmos hineinsehen können.

Dem Menschen bleibt das Feinststoffliche verborgen.

Der Mensch muss sich mit dem bewussten Leben begnügen.

Horst/Peter Pakert    Die neue Wissenschaft zur Seele        1995/2007/22

     Das Tagesbewusstsein

Das Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen wird wissenschaftlich durch die TA bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen, hat.

Diese Ich-Formen bestimmen im Tagesbewusstsein ganz bewusst, wenn sie wach sind und als Persönlichkeiten bewusst über die Seele, das Denken, das Unterbewusstsein, über die Helfer des Bewusstseins: Wille, Gefühl, Aura und über den menschlichen Körper, als fünfte Persönlichkeit, bestimmen.

Im Tagesbewusstsein unter den drei Ich-Formen: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich "ist" jeweils eine Ich-Form Chef des Tagesbewusstseins, Chef des Unterbewusstseins, Chef des Gesamtbewusstseins, Chef der Helfer: Wille, Gefühl = Angst und Freude, Aura und den menschlichen, materiellen Körper.

Ein materieller Körper macht nichts von alleine, was wir als Leben bezeichnen könnten. Zu chemischen Reaktionen von außen angeregt "ist" nicht das bestimmende Leben. Genauso wenig sind Muskelneigenreflexe, wie der Name schon sagt, Reflexe der eigenen Muskeln, die von außen gegeben werden über die Sehnen als bindegewebige Tüten = Sehnenausläufer = Sehnen zu einer Bewegung, zu einer Kontraktion, gebracht werden können.

Von sich aus "ist" jeder materielle Körper faul.

Aus der Medizin, aus der Biologie: der Körper eines Wesens seiner Art, macht mit seiner Materie von sich aus nichts von alleine.

Für den Menschen "ist" der menschliche Körper wissenswert.

Was der Körper tatsächlich ist, wie dieser Körper reagieren kann, wenn er beseelt "ist" wie der Körper und warum der Körper krank wird. (Medizin - Studium.)

Die Beseelung eines einmaligen menschlichen Körpers und das bewusste Steuern dieses Körpers "ist" als Wissen für den Menschen wissenswert.

Der Mensch, diese Lebensart, will zu jeder körperlichen Alterungszeit immer wissen.

Der Mensch wird nach dem Entstehen, als ungeborener menschlicher Körper schon mit einer einmaligen Seele beseelt, die den Menschen zusätzlich einmalig macht.

Der Mensch kurz nach der Geburt einer schwangeren Frau.

Der Mensch als Kleinkind. Der Mensch als Kind.

Der Mensch in seiner Schulzeit, wo er nicht nur älter und anders wissender wird, sondern auch die körperliche Geschlechtsreife erlangt.

Der Mensch nach seiner Schulzeit in seiner Lernzeit, in einem Beruf, in vielen Verpflichtungen als erwachsener Mensch.

Verpflichtet durch sich bewusst selbst zufrieden zu werden.

Verpflichtet mit sich zu leben, mit anderen zu leben, weil kein Mensch autonom "ist" und der Mensch immer und überall im Leben in irgendeiner Wechselbeziehung steht.

Entweder mit sich selbst als fünf Persönlichkeiten:

Chef und Helfer und andere Persönlichkeiten.

Im Tagesbewusstsein sind diese Persönlichkeiten Berater oder sie können Chef sein.

Sie können sich im Tagesbewusstsein untereinander unterhalten, was normal "ist".

Können sich diese drei Persönlichkeiten (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich), die das Tagesbewusstsein sind, nicht mehr unterhalten, sind diese entweder in einer kurzen Tiefschlafphase oder krank.

Diese Krankheit heißt dann Schizophrenie = gespaltene Persönlichkeit, wo sich die Ich-Formen im Tagesbewusstsein nicht untereinander verständigen können.

Keine Ich-Form weiß was die anderen Ich-Formen denken oder machen.

Das Denken "ist" auch eine Tätigkeit, eine interne Tätigkeit, als Denkleistung bezeichnet. Aus den Interessen in der Seele, im Bewusstsein, im Tagesbewusstsein, wird bei dieser Denkleistung, wo sehr oft der menschliche Körper mit seinem Gehirn daran zuerst beteiligt wird.

Nach oder schon während des bewussten Denkens führt der materielle Körper schon Bewegungen als Tätigkeiten aus. Unbewusst bewegt sich der Körper durch das Unterbewusstsein angeregt jede Millisekunde.

Nur die Vorstellungskraft kann dem Menschen, diesen beseelten Körper, der lebt, zu einer Bewegung, zu einer Aktion, bewusst oder unbewusst, mit dem Gesamtbewusstsein und seinem Zusammenspiel verleiten.

(Der Körper "ist" von sich als Persönlichkeit faul und sagt zu jedem Kommando, das ihn bewegen soll, "NEIN".)

Eine Vorstellung kann nur das Tagesbewusstsein bewusst, das Unterbewusstsein unbewusst haben. Dazu braucht das Bewusstsein = Gesamtbewusstsein eine Kraft, weil das Denken eine Bewegung "ist" und ohne Kraft zu haben die eingesetzt, benutzt wird, bewegt sich nichts.

Die Kraft des Bewusstseins heißt Wille und dieser Wille "ist" ein Helfer, der nichts von alleine macht.

Das Bewusstsein darf mit dem Willen, der zur einmaligen Seele gehört, die Kraft der Seele "ist", etwas machen.

Das Bewusstsein darf denken = Vorstellungen = Ideen = Pläne haben und benutzt die richtige Menge als Kraft, die für die Vorstellung notwendig "ist".

Die Vorstellung kann in den Körper, über den Körper bewusst oder unbewusst nach außen gegeben werden.

Horst/Peter Pakert    Die neue Wissenschaft zur Seele        1995/2007/22

                              Das Unterbewusstsein

Das Unterbewusstsein "ist" mysteriös, weil wir Menschen nicht in das große 1x1 des Lebens sehen können.

Das Unterbewusstsein "ist" ein Teil des Gesamtbewusstseins (ca.80%).

Das Unterbewusstsein "ist" der zweite Teil der Seele.

Das Unterbewusstsein "ist" eine Energieform, die erste Energieform der Seele, die aus unendlich vielen Energieformen bestehen kann (Vorstellungen).

Das Unterbewusstsein "ist" bei der Schaffung einer Seele sofort beseelt = wach.

Das Unterbewusstsein schläft nie, weil es Träger des Lebens "ist".

Das Unterbewusstsein "ist" frei in der Seele.

Das Unterbewusstsein arbeitet immer mit Gedankengeschwindigkeit.

Das Unterbewusstsein ist nicht an Nerven gebunden bei einer Beseelung.

Das Unterbewusstsein kann Chef oder Helfer in der Seele sein.

Das Unterbewusstsein hat noch viele weitere Fähigkeiten, zum Schutz der Seele, als Ausführungsorgan der Seele, als Baumeister des beseelten "Jetzt"-Lebewesens, als kritikloser Instanz-Helfer des Tagesbewusstseins, bis zu seiner Endbestimmung.

Das Unterbewusstsein "ist" bei einer freien Seele gleichberechtigt wie das Tagesbewusstsein.

Das Unterbewusstsein "ist" bei Beseelung eines Wesens, dass durch eine Seele, durch das Unterbewusstsein lebt, zuerst Chef der Seele, Chef des Gesamtbewusstseins = Chef = Baumeister = Chef-Konstrukteur und bereitet den menschlichen Körper auf das Tagesbewusstsein, als neuen Chef vor.

Das Unterbewusstsein "ist" zuerst, nach Beseelung, der bewusste Chef des Gesamtbewusstseins, später der unbewusste aber sich bewusste Teil, ein Helfer des Chefs, des Tagesbewusstseins, nachdem das Eltern-Ich wach geworden "ist" (im Dokument beschrieben) und sich Gedächtnisse ausgebildet haben, bei den jetzt wachen Persönlichkeiten: Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Körper.

Das Unterbewusstsein "ist" der…. der Seele.

Das Unterbewusstsein "ist" eine mysteriöse Energieform.

Das Unterbewusstsein "ist" im Mikrokosmos mit der Seele angesiedelt.

Das Unterbewusstsein "ist" unzertrennbar mit der Seele verbunden.

Das Unterbewusstsein "ist" immer mit Gedächtnissen ausgestattet (Kurzzeitgedächtnis und es ist die Ablage, der Speicher, das Archiv oder das Langzeitgedächtnis.

Das Unterbewusstsein "ist" immer bereit, sofort Chef der Seele, Chef der Verbindung Lebewesen, zu sein.

Das Unterbewusstsein "ist" im hohen Alter, bei Demenz eines Menschen, Chef dieser Verbindung, dieser Zweckgemeinschaft.

Das Unterbewusstsein "ist" der Träger des ewigen Lebens für seine Lebenszeit.

Da Energien unvergänglich sind, Seelen im Ganzen vergeben werden, kann sich die Seele nur immer weiterentwickeln, genügend Erfahrungen sammeln, so dass dem Bewusstsein nichts fremd "ist".

Horst/Peter Pakert    Die neue Wissenschaft zur Seele        1995/2007/22

  Der Wille

1.) Der Wille "ist" ein Energiepotential!

- Seele = Bewusstsein

- Energie = Kraft/Potential = Größenordnung – Menge usw.!

Erklärungen dazu im Anhang.

2.) Der Wille "ist" der dritte Teil der einmaligen, perfekten Leben spendenden Seele!

3.) Der Wille "ist" Helfer des Bewusstseins. So steht der Wille, wie auch die anderen Helfer, dem Tagesbewusstsein und dem Unterbewusstsein zur Verfügung.

Um etwas zu bewegen, brauchen wir Kraft.

4.) Der Wille "macht" nichts von alleine.

Er liegt in seinem Behälter (wie der Kraftstoff in einem Behälter!)

Je stärker das Bewusstsein eine Vorstellung = Idee = Plan = Pläne = sichtbare Informationen vor dem geistigen Auge hat, je größer wird der Wille abgerufen.

Da das Unterbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet = denkt, ist das Unterbewusstsein nicht nur viel schneller als das Tagesbewusstsein, sondern weil das Unterbewusstsein auch Helfer, Beschützer des Tagesbewusstseins ist", stellt es einerseits dem Tagesbewusstsein den Willen zur Verfügung (so wie es als Fähigkeit in der Lage dazu "ist"), und andererseits bereitet es den jeweiligen Körper (natürlich unbewusst) auf einen Kampf oder eine Flucht oder eine normale (das richtige Maß, zur richtigen Zeit, mit dem richtigen "WIE") Tat vor.

Ob es tatsächlich zu einer Tat kommt "ist" dem Willen egal, weil der Wille nicht denken kann.

Deshalb hat der Wille auch keine Gedächtnisse oder anderes Überflüssiges für ihn. Deshalb kann der Wille auch nicht warten oder hat es eilig.

Er liegt so lange in seinem Behälter ruhig herum, bis er gebraucht wird.

(So wie das "lebensgefährliche Glatteis", das auch nur ruhig herum liegt.

Der Benutzer "ist" der Übeltäter, wenn er Kraft oder das Glatteis falsch gebraucht, falsch benutzt, falsch einsetzt usw.)

Das Tagesbewusstsein kann den Willen abrufen, so wie das Tagesbewusstsein den Willen benötigt, braucht, benutzt.

Das Unterbewusstsein kann den Willen abrufen.

Aber nur so wie es einerseits vom Tagesbewusstsein aus dazu geschult worden "ist", oder andererseits wie das Unterbewusstsein den Willen braucht, damit auch das Unterbewusstsein seinen mitgebrachten Auftrag richtig erfüllen kann: das Beste aus dieser Existenz, in diesem Menschenleben mit, durch, über den Menschenkörper in dieser materiellen Welt, für eine kurze Zeit (ca. 0 - 100 Jahre) zu machen und zwar unbewusst = heimlich.

Höherschwellig = stärker, dominanter über den Körper, mit dem Körper, durch den Körper, je nach seinen Genen = dem Bauplan plus Mittel und Möglichkeiten, die der Körper als Fähigkeiten hat. Entweder mit der Konstitution = der natürlichen Beschaffenheit oder der Konstitution = erworbene Beschaffenheit.

5.) Der Wille "kann" nur vom Bewusstsein der Seele für eine Tat = Anstrengung, intern vom Tagesbewusstsein bewusst, vom Unterbewusstsein unbewusst abgerufen = herangeholt werden.

Bestimmer darüber "ist" das Tagesbewusstsein bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst, aber nur so wie es vom Tagesbewusstsein aus dazu geschult wurde.

Das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein brauchen den Willen, um eine Vorstellung zu entwickeln und um sie dann über den Körper in die Tat umzusetzen.

Je größer das Bedürfnis der Seele oder des Körpers als Vorstellung des Bewusstseins "ist", desto mehr Willen brauchen wir.

Vergleich: Je schwerer eine Last "ist", desto mehr Kraft muss ich aufwenden, um sie anzuheben. Desto stärker muss auch die Vorstellung und der Wille sein.

Da der Wille auch nur eine Energieform "ist", kann er sich nicht verbrauchen.

Der Ausspruch: "Ich habe einfach nicht mehr den Willen dazu" "ist" also falsch.

6.) Der Wille "kann" NICHT wieder in den Willenstopf = Potential zurückgegeben werden, wenn er vom Bewusstsein als zu viel, als nicht mehr benötigt, eingestuft wird.

Der überschüssige Wille wird normalerweise vom Bewusstsein in der Nackenregion abgelegt. Da sammelt sich Wille = Energie an, meist von da aus, senkrecht aus dem Körper = Torso + Extremitäten - Beine, verlässt als umgewandelte Energie, als nicht wieder vom Bewusstsein zu gebrauchende Energie, diese Energie das untere Ende des Körpers über die geöffnete Aura.

7.) Das Willenspotential füllt sich über eine geöffnete Aura sofort wieder auf.

Das bestimmt das Unterbewusstsein, denn das Bewusstsein braucht immer ein gefülltes Willenspotential.

8.) Der Wille "macht" NICHTS von allein.

9.) Wird der Wille vom Bewusstsein falsch benutzt, wird ihm sein Weg durch eine geschlossene Aura versperrt.

Normalerweise staut sich der Wille in der Nackenregion bis Schultergürtel, verhindert dadurch einen reibungslosen Ablauf von Informationen. Dadurch kommt es zu Minderdurchblutungen, Unterversorgung und Störungen, bis zu Krankheiten des Körpers. Es entstehen Verkrampfungen, Schmerzen, Absterben von Geweben oder sogar Absterben von Organen. Das macht das Bewusstsein (bewusst oder unbewusst).

10.) So wie der Wille groß angelegt "ist", so groß sind auch alle Anlagen und Fähigkeiten ausgeprägt vorhanden.

Die Anlagen und Fähigkeiten können vom Bewusstsein mit Vermögen gelebt oder mit Unvermögen = nicht können missachtet werden, so dass immer, sobald Gedächtnisse ausgeprägt sind, eine in dem Bewusstsein zu findende Unzufriedenheit gefühlt wird, die der Körper, wenn er das Vermögen hat, nachempfinden kann und zwar so groß, "wie" der Wille als Vermögen angelegt "ist".

Es fehlen bei dieser kurzen Feststellung, als vielfach beweisbare Tatsache, dass "wer" mit diesem Willen, "wie", "warum", "weshalb", "weswegen", zu "welcher" Zeit etwas macht und in Verbindung mit dem Einzelnen oder mit allen vier Persönlichkeiten der Seele (Unterbewusstsein, Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich), mit den Fähigkeiten, Richtlinien, Anleitungen, Mittel und Möglichkeiten sowie mit und über, sowie durch den Körper als fünfte Persönlichkeit, worüber der Wille mit seiner Seele Platz genommen hat.

Der jeweilige Körper mit seinem Gehirn hat die Möglichkeiten des Wahrnehmungsvermögens, das Weiterleiten von Informationen, das Wertschätzungs- oder Bewertungsvermögen, das Umsetzungs- oder Ausführungsvermögen nach seinen Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien, Anleitungen, Mitteln und Möglichkeiten, wiederum nach dem "WIE" mit seiner ganzen Kritikfähigkeit, zu der diese jeweilige Persönlichkeit, die auch einmalig ist in der Natur, fähig "ist".

Erst dann, wenn ich exakt weiß, "was" etwas "ist" = die Bedeutung dessen kenne und die Funktionsweisen, erst dann, nur dann kann ich richtig damit das Umgehen erlernen bis zum Begreifen, Verstehen, Verständnis, Begreifen = Wissen.

Es fehlen somit die Funktionen in Bezug auf das Innenleben und das Außenleben!

"WIE" benutzt das Bewusstsein, einerseits bewusst und andererseits unbewusst, diesbezüglich den vorhandenen Willen und das noch richtig für sich oder nicht ganz richtig - also falsch - für sich in Bezug auf die Seele, auf den Körper, auf andere oder irgendwelche anderen Dinge, ob lebend oder, wie wir es bezeichnen, als tot.

Das "WIE" muss noch beantwortet werden!

Zu 1.) Der Wille, ein Teil der Seele als Energiepotential, bestehend aus unendlich vielen Energieformen.

Makroskopisch betrachtet = also sehr groß, besteht der Wille aus:

einer Energieform und einem größenordnungsmäßig angelegten, mitgebrachten - für immer festgestellt in der Größe - Behälter = ein schützendes, aufnehmendes usw. Fassungsvermögen!

Somit aus zwei Teilen bestehend.

Er "ist" (die Bedeutung dessen)!

I.) Die Energie als Treibstoff der Seele, Kraftstoff für das Bewusstsein, Kraftstoff für das Tagesbewusstsein und Kraftstoff für das Unterbewusstsein, damit das Tagesbewusstsein bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst, damit Buchstaben, Zahlen oder Symbole aneinanderreihen kann.

Damit eine Vorstellung bewusst oder unbewusst zu entwickeln möglich wird.

II). Der Fassungsbehälter - eine Energieform - schützend, "ist" in einer einmaligen Größenordnung bei den unendlich vielen Seelen angelegt (zurzeit Ende 2021 - ca.7,9 Milliarden Menschen und unendlich viele beseelte Lebewesen oder freie Seelen).

"Ist" die Aura geöffnet (nur dann) füllt sich das Behältnis mit kosmischer Willensenergie sofort wieder auf (wie ein Magnet, der Behälter muss immer voll sein, sonst entsteht Unzufriedenheit).

Das lässt wiederum zweierlei Möglichkeiten zu - offen:

1.) Der Auffüllvorgang.

2.) Keine Rücknahmemöglichkeit.

Horst/Peter Pakert    Die neue Wissenschaft zur Seele        1995/2007/22

Das Gefühl

Das Gefühl "ist" der vierte energetische Teil der Seele.

Das Gefühl "ist" die gefühlsmäßige Ausdrucksform des Bewusstseins =

Gesamtbewusstsein (Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein).

Das Gefühl verlässt die Seele nicht.

Das Gefühl wird als Information, als Reiz, in einen Körper, in einem Gehirn, in Nervenzellen gegeben.

Das Gefühl teilt sich wie erwähnt auf in Angst und Freude.

Alles was keine Freude "ist", "ist" Angst. Die vielen anderen Namensgebungen sind wie erwähnt entweder im Angst- oder im Freudenbereich einzuordnen.

Das Gefühl "ist" ein Helfer des Unterbewusstseins, das nichts von alleine macht.

Das Gefühl erhält die Seele in einer einmaligen Zusammensetzung.

(1.) Angst und Freude zu gleichen Teilen heißt ausgewogen: 50 zu 50 ergibt 100.

2.) Angst 80 und Freude 20 bedeutet: ängstlicher Mensch.

3.) Angst 20 zu Freude 80 bedeutet: lebensfroher Mensch, ein nicht allzu ernst nehmender Mensch.)

Das Gefühl verlässt die Seele nicht.

Geht eine Mikroseele  = ein Gedanke bewusst oder unbewusst auf Reisen, kann das Bewusstsein Gefühle mitnehmen.

Das Gefühl verlässt die Seele innerhalb der Aura nicht.

Benutzt das Bewusstsein das Gefühl, um dem Körper mitzuteilen, wie eine Information mit welchem Gefühl belegt wurde, verlässt nur die Information darüber die Seele.

Nur die Information zum richtigen Gefühl verlässt über das Bewusstsein die Seele, damit ein materieller Körper über Nerven, über Organrückmelder den Körper erreicht und der Körper das Gefühl der Seele nachempfinden kann.

(Unsere Gedanken werden als elektrische Impulse über einen Abgaberezeptor, der Übermittlungspunkt, an dem die Informationen vom Nerv an das Gehirn übertragen werden - synaptischer Spalt.)

Die Angst, als Gefühl, ist der Gegenspieler von Freude.

Baut das Bewusstsein mit der Angst, vor der Angst Mauern, so dass noch nicht einmal die Information zur Angst den Körper erreicht, "ist" das Gefühl auf gleicher Ebene mit blockiert.

Die Information zur Freude kann den Körper nicht erreichen, so dass der Körper Freude nachempfinden könnte.

Mit der Angst kann das Bewusstsein bewusst oder unbewusst Mauern bauen.

Mit dem Gefühl der Freude werden Angstmauern aufgelöst.

Eine Angstmauer auflösen kann nur das Bewusstsein als Bestimmer über die Seele, indem das Bewusstsein mit seinem Vorteilsdenken Angstmauern auflöst, für überflüssig hält und freudige Informationen können wieder fließen.

Da das Bewusstsein jede Information bewerten oder wertschätzen muss, wird das dementsprechende richtige Gefühl vom Unterbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit angehängt.

Diese Information kann nach den neusten Informationen umbewertet werden und ein anderes Gefühl wird vom Unterbewusstsein an diese Information angehängt.

Das Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen als Persönlichkeiten - Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt - kann jeweils als Chef des Bewusstseins mit dem eigenen Vorteilsdenken eine Information umbewerten und das Unterbewusstsein als Helfer des Tagesbewusstseins hängt ohne Zeitverlust das richtige Gefühl für diese Information an, ohne das Tagesbewusstsein zu kritisieren.

Das Unterbewusstsein "ist" Helfer des Tagesbewusstseins "ist" eine kritiklose Instanz.

Eine kritiklose Instanz "ist" das Ausführungsorgan des Chefs, aber keine Persönlichkeit, sondern bedingungsloser Helfer.

Das Tagesbewusstsein hat für sich, für seine drei Ich-Formen eine Gefühlskurve, eine Unendlichkeitsschleife (im Dokument abgebildet) und kann als jeweiliger Chef, als jeweiliger Bestimmer in dieser Schleife - egal wo, bei der Angst oder bei der Freude - anhalten.

Das richtige Gefühl wird für die Information z.B.…. vom Tagesbewusstsein bewertet, und das richtige Gefühl wird vom Unterbewusstsein sofort ohne Zeitverlust an diese Information angehängt.

Als Komplex, bestehend aus Informationen, Wille, Gefühl, wird der Komplex da abgelegt, wohin das Tagesbewusstsein, als Chef, es bestimmt.

Bei allen Arbeiten, die ausgeführt werden, können Fehler entstehen.

Das Unterbewusstsein legt da dieses System ab, wohin es der jeweilige Chef haben will. Das Unterbewusstsein, als kritiklose Instanz, wenn es Helfer des Tagesbewusstseins "ist", wehrt sich nicht gegen diese Kommandos.

Zu berücksichtigen "ist", dass der Helfer Unterbewusstsein mit Gedankengeschwindigkeit vielschichtig arbeiten kann, jede Ja- oder Nein-Form bei einer Anweisung vom Tagesbewusstsein streicht.

Nochmal: Das Unterbewusstsein streicht oder ignoriert jede Form von Ja oder Nein in einer Anweisung, die vom Tagesbewusstsein gegeben wurde.

Genauso hört das Unterbewusstsein weg, wenn das Tagesbewusstsein von wir, man oder uns spricht.

Das Unterbewusstsein selber ist allerdings ein "Ja-Sager", das heißt als kritiklose Instanz muss es alle Anweisungen des Tagesbewusstseins ohne Widerspruch befolgen.

Das Unterbewusstsein als kritiklose Instanz wird von mir nicht als Persönlichkeit angesehen, es ist nur ein sich vieltausendfach aufteilender Helfer des Chefs, des Tagesbewusstseins.

Das Unterbewusstsein selbst hat für sich das Ja und Nein, sonst könnte es zu einer Anweisung, zu einem Befehl vom Tagesbewusstsein oder Körper gegeben, nicht ja sagen oder in Notsituationen das Tagesbewusstsein umgehen, um den zurzeit besiedelten Körper aus einer Gefahrensituation zu retten.

Also muss es noch solch ein Notprogramm für das Unterbewusstsein geben; vielleicht genauso ein Notprogramm, wie unser Gehirn es hat, das in einer Gefahrsituation für Leib und Leben Morphiate oder Überlebenshormone ausschütten kann.

Da die weitere Persönlichkeit, der materielle Körper, von allein nichts macht, kann vom Körper auch keine Anweisung, keine Anforderung, kommen.

(Mein Körper wird wie erwähnt als Persönlichkeit anerkannt, weil er zwar nicht denken kann, er "ist" kritikfähig, braucht seinen Lebensraum und hat eine Gerechtigkeit zur Verfügung, aber sie ist nicht als Sinnesorgan zu verstehen, sondern als das Bestreben ausgewogen zu sein.

Der Körper, nicht zur Seele gehörend, ist eine eigenständige Persönlichkeit, aber von sich aus faul, denn er macht von sich aus keine Aktion, sondern muss von der Seele, vom Bewusstsein entweder bewusst oder unbewusst zu jeder Aktion überredet werden.

Nur weil der Körper kritikfähig "ist", ist er eine Persönlichkeit, aber entseelt ist er in unserem Sinne tote Materie.)

Das Unterbewusstsein "ist" hauptsächlich für den Körper im bewussten Teil, im unbewussten Teil zuständig, dass die Art nach seiner Art betraut wird.

Das Unterbewusstsein, so mysteriös es "ist", übernimmt - mit oder ohne Anweisung vom Tagesbewusstsein - jede Sekunde die Versorgung, die Entgiftung, die Entsorgung des Körpers.

Das Unterbewusstsein, fester Bestandteil des Bewusstseins einer Seele, hat den Auftrag des Bewusstseins und führt diesen Auftrag, das Beste aus der jeweiligen Existenz zu machen, immer aus; mit Anweisung oder ohne Anweisung des Tagesbewusstseins, denn der Auftrag "ist" wichtiger für das Unterbewusstsein als für das langsame Tagesbewusstsein, wenn es Chef der Seele sein darf.

Das Tagesbewusstsein, als Chef der Seele, wird nach Fähigkeiten der drei Ich-Formen in der jeweiligen Situation nur mit einer Ich-Form Chef sein können, der von einer anderen Ich-Form, als Berater, beraten wird.

Da die Seele unzertrennbar miteinander verbunden "ist" jeder Teil der Seele bestimmte Aufgaben als Fähigkeiten = Anlagen hat, müssen bei der Beschreibung eines Teils der Seele andere beteiligte Teile mit einbezogen werden, wenn dieser Teil der Seele richtig beschrieben werden soll.

Horst/Peter Pakert    Die neue Wissenschaft zur Seele        1995/2007/22

Die Aura

Die Aura "ist" der fünfte Teil der Seele.

Die Aura hält die Energieformen der Seele zusammen.

Die Aura, ein uns umgebendes Energiefeld, welches unter anderem die Seele zusammenhält.

Die Aura "ist" ein aus verschiedenen Energien zusammengesetztes Feld, das uns lückenlos um schließt.

Diese Energien können sowohl positiv, als auch negativ geladen sein.

Da die Aura keine direkte Verbindung zum Gehirn hat, benutzt sie all unsere Sinnesorgane. Wenn es uns gut geht, "ist" unsere Aura sehr beweglich und kann ihre Fingerchen bis in ungeahnte Entfernungen ausstrecken.

Wenn es uns schlecht geht, liegt sie ganz eng an unserem Körper und ist hauptsächlich negativ geladen.

Ihre Aufgaben:

Informationen heranholen.

Informationen abzugeben und

Schutzmantel für die anderen Bestandteile der Seele zu sein,

damit sie sich nicht verflüchtigen

oder sich nicht mit gleichgesinnten Energien vermischen können.

Die Aura lügt nie.

Sie "ist" sehr geschwätzig und teilt ohne Vorbehalte unsere ganzen sichtbaren Informationen einer anderen Aura mit. Auch solche Informationen, die als kleine Vorstellungen, mit einem Stichwort behaftet, irgendwo im Gehirn abgelegt wurden.

Probleme als offene Fragen, die auf Erledigung warten oder sich im Kurz- oder Langzeitgedächtnis offen befinden.

Deshalb "ist" es auch schwierig einen Menschen erfolgreich anzulügen, der die Signale seiner Aura richtig deuten kann.

Deshalb "ist" es schwierig oder sogar unmöglich Tiere anzulügen.

Deshalb können wir nur glaubhaft lügen, wenn wir auch das glauben, was wir sagen oder denken.

Einige Aufgaben der Seele: Lebewesen beseelen.

Sich weiterentwickeln bis zu einer Existenzform, die wir nicht ahnen können.

Dankbar sein für ihre jetzige Existenz, für ihre jetzigen Fähigkeiten, für ihre jetzigen Möglichkeiten, für das eigene Leben, für ungeahnte Zukunftsaussichten.

Das Beste mit dem jeweiligen Körper aus ihrer Existenz zu machen.

Versuchen alles richtig zu tun, um zufrieden zu werden.

Solange es geht mit dem jeweiligen Wirtskörper leben.

Nach dem Ableben des Wirtskörpers zur Erdenseele zurückzukehren und auf neue Aufgaben zu warten.

Horst/Peter Pakert                                                                1995/2007/22

Die Befruchtung und Beseelung eines Menschen

Die energetische Seele "ist" für den jeweiligen beseelten materiellen Körper eine Leben gebende Instanz, die diesen Körper, nach seiner Art, für eine kurze Zeit leben lässt.

Die bisherige Menschheit hat die richtige Funktionsweise und den richtigen Umgang mit der Seele bis heute ignoriert.

Die Seele "ist" mehr als der Mensch in seiner Ignoranz, mit seiner Selbstüberschätzung, mit dem falschen Vorteilsdenken, mit der Unrühmlichkeit der gesamten Menschheit, bisher mit der Seele gemacht hat, bisher aus der Seele gemacht hat.

Die Seele, das Bewusstsein "ist" der Bestimmer und nicht das Körperliche, denn nur das Bewusstsein ist in der Lage einerseits bewusst zu denken, andererseits unbewusst zu denken und handeln, wobei das Denken schon eine interne Handlung "ist", die über den Körper nach außen gegeben werden kann und als Selbstverwirklichung bezeichnet wird.

Eine einmalige Seele kann elektrische Impulse als Informationen in ein Gehirn geben, diesen dazugehörenden materiellen Körper dadurch steuern und lenken und vom Körper zurückkommende Informationen als elektrische Impulse meistens richtig lesen.

Werden sie nicht richtig gelesen ergeben sich Fehlreaktionen.

Richtig lesen kann nur das Unterbewusstsein.

Damit sind wieder die angeborenen Verständigungsschwierigkeiten erklärt.

Fast alle Krankheiten haben etwas mit Verständigungsschwierigkeiten zu tun.

Gegen eine Suchtkrankheit hilft nur "das Verstehen".

Verstehen der unzählig vielen "Selbstverständlichkeiten" in unserem Leben.

Will ein Mensch - als der Mittelpunkt seiner Welt - zufrieden werden, muss er sich kennenlernen, die Bedeutung seiner Existenz nachvollziehen können, denn er "ist" der Nutzer - der Benutzer von sich selbst durch das Tagesbewusstsein seiner Seele.

Der Benutzer von dem, was der Mensch wirklich "ist", aus was er besteht, wie er funktioniert, was seinen Mittelpunkt in dieser Welt ausmacht, alles was aus ihm entsteht, alles das, was von außen auf ihn zukommt, "ist" von ihm erlernbar.

Der Mensch braucht nicht wie bisher unwissend zu sich selbst sterben, denn der Mensch ist und bleibt für sich, für seine Zufriedenheit verantwortlich.

Verantwortlich bleibt der Mensch mit seiner Seele, mit seinem Bewusstsein, mit seinem Tagesbewusstsein bewusst, mit seinem Unterbewusstsein unbewusst, aber nur so wie das Unterbewusstsein vom Tagesbewusstsein aus dazu geschult worden "ist".

Es "ist" immer noch erstaunlich, wie Menschen einerseits vorgeben an die Seele zu glauben und andererseits sind bei ihnen keine Bemühungen zu erkennen Altes, Überholtes, leicht zu Widerlegendes, was die Seele, die Geisteswissenschaften betrifft, zu überdenken, zu prüfen oder zu korrigieren.

Der Mensch begnügt sich - trotz seines Forschungsdrangs, alles wissen zu wollen - mit wenigem, obwohl er allein durch seine perfekte Seele viel mehr haben könnte, wenn er sich etwas mehr als bisher, um sich, um seine eigene Seele bemühen würde.

Der Mensch, das Körperliche, das Materielle, isoliert betrachtet, konnte von allein es bisher nicht schaffen sich weiterzuentwickeln, weil der Körper, das Materielle des Menschen, von alleine nichts macht.

Einen Baumeister, einen Weiterentwickler gab es schon immer.

Den Körper "Mensch" mit Leben zu versorgen, war und "ist" nur mit einer Seele als Baumeister, als Katalysator, als ein Beschleuniger, natürlicher energetischer Art, als System, als Verbund, möglich.

Dazu wurde eine jeweils einmalige, perfekte Leben spendende Seele, die im mikrokosmischen Bereich angesiedelt "ist", von einer höheren Macht erschaffen, die ich für alles Erschaffene verantwortlich mache.

Der Mensch, diese Art aus der Wesensvielfalt, "ist" - wie alle anderen Arten - materieller Art, die beseelt und dann lebensfähig sind, die weiterentwickeltste Form, die sich aber durch sich selbst, ohne Seele nicht fortpflanzen, verändern oder von alleine nicht lebensfähig "ist".

Somit braucht auch der Mensch die Möglichkeit des Lebens über eine Leben spendende Seele.

Ich bleibe erst einmal beim menschlichen materiellen Körper.

Solange noch zur weiteren Lebensentwicklung in der Erbmasse der Frau und der Erbmasse des Mannes für die Seele nutzbare Energien vorhanden sind, kann die Seele unbewusster Art für uns, aus zwei Erbangeboten ein neues einmaliges Lebewesen "Mensch" entstehen lassen, es selbst mit dem Unterbewusstsein bauen.

So kann nur Leben aus "Leben" entstehen.

Da das Körperliche, auch nicht die getrennte Erbmasse, nichts von alleine macht, eilt mit Gedankengeschwindigkeit eine neue - alte oder junge, aber komplette Seele hinzu, fügt nach eigenen Vorstellungen Gen-Material zusammen, so dass dieses Unterbewusstsein der neuen Seele auch für die erste Zellteilung verantwortlich "ist".

Das Unterbewusstsein kann nur das bauen - zusammenfügen, was es an Erbgutmischverhältnis der beiden Stammbaumlinien vorfindet.

Da jede Seele perfekt "ist", wird das Unterbewusstsein als Chefbaumeister das Bestmögliche bauen, denn das Unterbewusstsein, zum Gesamtbewusstsein der einmaligen Seele gehörend, "ist" mit dem Auftrag herbeigeeilt: das Beste aus der jeweiligen materiellen Verbindung zu machen.

Somit "ist" das Beste gerade gut genug, um so gut und so lange es geht mit diesem materiellen Bauwerk "Mensch" in dieser materiellen Welt als Energieformen Erfahrungen zu sammeln.

Das Große 1x1 der Seele könnte uns Fragen beantworten, die sich daraus ergeben: wieso, warum, weshalb, weswegen, wozu, wo kommen Seelen her, wer hat sie erschaffen und perfektioniert, was wird aus Seelen und so weiter.

Aber diese Fragen werden uns Menschen immer verschlossen bleiben.

Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung muss es eine höhere Macht sein, Seelen zu erschaffen, ihnen schon im Unterbewusstsein das "ewige Leben" als Fähigkeit mitzugeben, damit die vorher erschaffene Artenvielfalt das jeweils Beste aus seiner unbewussten oder bewussten Existenz mit einer Seele, die diese Möglichkeiten mitbringt, zu machen.

Da alles, was den Menschen, als System, mit der Seele, als System, für einen gewissen Menschen-Zeitraum, miteinander verbunden "ist", aber nicht unzertrennbar verwachsen "ist", kann auch an dieser Stelle in jede Richtung weitergedacht werden.

Denken in diesem Verbund, in dieser Verbindung Seele - menschlicher materieller Körper kann aber nur das Bewusstsein in der Seele.

Das Unterbewusste unbewusst, das Bewusste ganz bewusst.

(Die Seele spendet einem Wesen, einer Art mit Existenzberechtigung, für eine gewisse Zeit Leben, um selbst als Bewusstsein in der Seele eigene Erfahrungen mit materiellem "Leben" zu machen.

Der einmalige materielle Mensch lebt nur einmal.

Des Menschen einmalige Seele - bestehend im Mikrokosmos aus Energien - hat schon viele Lebensschulen als Erfahrenswerte erlebt.

Die Seele, das Bewusstsein bringt seine Perfektion mit, um mit neuen, richtigen Erfahrungen die Verbindung zum Menschen, wenn es Zeit ist wieder zu lösen.

Eine gewisse Evolutionszeit reicht der Seele, dem Schöpfer der Seelen und der Artenvielfalt, dass materielle Lebewesen auf dieser Erde mit der Seele die Erde beleben und Erfahrungen sammeln, um sich in seiner jeweiligen Art mit der einmaligen Seele weiterentwickeln zu können, bis der Seele andere Aufgaben zugewiesen werden.

Der Schöpfer von Allem lässt sich in das Große 1x1 des Lebens nicht hineinsehen.

Wir Menschen, als Staubkorn in unserem Makrokosmos, können weder dieses noch weiteres Leben oder Weiterexistierendes überblicken.

Spekulieren können wir mit Phantasie viel, es "ist" aber keine Realität.

Weiterentwicklung heißt auch für die Seele und den Körper:

Erfahrungen sammeln.

Die Erfahrungen des Körpers enden mit der Entseelung, seinem Tod.

Diese Erfahrungen für die Seele zeigen sich im weiteren Leben oder Lebensformen als "Neigungen zu" = Zuneigungen oder als "Neigungen gegen" = Abneigungen.

Im Angstbereich, der übertrieben wurde, als Aversionen.

Im Freudenbereich als ausgeprägte "Neigung zu".

Oder die Seele bringt dazu Fähigkeiten mit, die in dem jeweiligen neuen Leben gelebt werden sollen, weil die Seele - das Bewusstsein - schöne Dinge mit einer ehrlichen Freude immer gerne hat; denn dadurch wird der Auftrag der Seele erfüllt: das Beste aus der jeweiligen Existenz zu machen.) .

Doch wieder zurück.

Nicht der Körper, der körperliche Mensch, nutzt die Seele aus, weil das Körperliche nichts von alleine macht, sondern nur die Seele, das Tagesbewusstsein in der Seele, im Bewusstsein das Unterbewusstsein - baut im unbewussten Teil des Menschen zuerst aus dem Gen-Angebot einen einmaligen neuen Menschen.

Das Unterbewusstsein hat zuerst nur das Gen-Angebot der Frau sowie des Mannes zur Verfügung. Wird später das Tagesbewusstsein im Alter von drei bis sechs Jahren wach, steuert und lenkt das Tagesbewusstsein, der jeweilige Chef im Tagesbewusstsein, den Menschen so, wie er vom Unterbewusstsein gebaut wurde, so wie er es für richtig hält nach seinem Vorteilsdenken durch dieses Menschenleben.

Nur so kann sich die Art Mensch weiterentwickeln, so dass später eine andere neue Seele einen weiterentwickelten Menschen als Gen-Angebot vorfindet.

Der neue einmalige Bau des Unterbewusstseins der neuen Seele geht erneut los.

Der einzelne Vorgang des Bauens besteht aus:

bei der Befruchtung des reifen Eies der Frau durch den Samen des Mannes wird beseelt, denn Leben kann nur aus Leben entstehen, solange noch Lebensenergie im Genmaterial "ist", "ist" die letzte Transportenergie der schützenden Erbmasse aufgebraucht, muss eine neue Seele da sein, sonst stirbt das Genmaterial ab.

Das Genmaterial "ist" tot und kann durch keine Seele erwacht werden.

Die neue Seele bringt das ewige Leben für das Lebewesen, für den späteren Menschen, als Fähigkeit des Unterbewusstseins der Seele mit.

(Da Leben nur durch Leben entstehen kann, und ich bin in meinem bisherigen Leben den vielfältigsten Lebensarten begegnet, ordne ich, wegen der Entwicklungsphase einer jeden Seele in seiner Evolution, jedem Lebewesen eine Seele zu.

Eine reifere, weiterentwickelte Seele mit Erfahrungen darf einen Menschen beseelen.

Welchen Nutzen hat es für uns Menschen, sich vorzustellen, unsere Seele hat schon mal andere Lebewesen beseelt?

Die Achtung vor anderen Lebewesen wächst.

Die Achtung, in einem anderen Körper weiterzuleben, wird zur Gewissheit.

Der Tod verliert seine Schrecken. Er "ist" nicht endgültig.

Für die Seele "ist" dieser Tod die Beendigung einer Verbindung, die vorher als Menschenlebensalter, von der Beseelung bis zum körperlichen Tod bestanden hat.

Die Endgültigkeit "ist" immer schmerzlich für den materiellen Menschen, der noch lebt.

Es sei denn …….Lern-CDs! Auf Lern-CDs wird auch dieses Thema beschrieben.

Der Tod verliert für den Menschen seinen Schrecken, wenn der Mensch seine Aufträge mit seinem Tagesbewusstsein erfüllen konnte und wenn er weiß, dass er ein weiteres Leben leben darf.

Meine einmalige Seele "ist" - als Energieformen - unvergänglich.

Meine einmalige Seele hat, wegen ihrer Unvergänglichkeit, schon viele Leben bewusst, auch als Mensch, gelebt.

Meine einmalige Seele - mein Bewusstsein hat für mich, für jeden Menschen ein einmaliges Lebensbuch, nach dem gelebt werden kann, bisher gelebt wurde, aber auch Neues hinzugeschrieben wurde, weil sich das Tagesbewusstsein mit Phantasie frei entwickeln darf.

Jede Seele, jedes Bewusstsein - nach seiner Evolution unschätzbar alt - hat viele Erfahrungen mit dem jeweils einmaligen Lebensbuch gemacht.

Jede einmalige Seele braucht so viele Erfahrungen wie möglich.

Jede einmalige Seele hat in ihrer Evolution schon unbekannt viele einmalige Menschen beseelt, bei einer Menschenlebenszeit von 0 - 100 Jahren oder mehr.

Jede einmalige Seele "ist" ein Helfer seines Schöpfers, der mit Sicherheit keine landesspezifische Seele geschaffen hat.

Jede einmalige Seele, jedes Bewusstsein hat schon unendlich viele Lebensschulen erlebt, deshalb ist jede neue Lebensschule auch spannend für jedes Unterbewusstsein, weil sich jedes Tagesbewusstsein frei entwickeln darf.

Fazit: Die energetische Seele spendet dem Menschen für eine gewisse Zeit Leben, um selbst als Bewusstsein in der Seele eigene Erfahrungen mit materiellem "Leben" zu machen.

Die Seele, das Bewusstsein bringt seine Perfektion mit, um mit neuen, richtigen Erfahrungen die Verbindung zum Menschen, wenn es Zeit ist wieder zu lösen.)

Doch wieder zurück.

Die Seele und darin das Unterbewusstsein des Gesamtbewusstseins - als zuerst Chef der Seele - kann aber nur aus dem etwas Einmaliges bauen, was dem Unterbewusstsein angeboten wird.

Erbgutmasse der Frau, Erbgutmasse des Mannes.

Da das Materielle, das Erbgut, nichts von alleine macht, wurden der herbeigeeilten perfekten Seele zum Neubau Angebote über Gen-Stränge gemacht.

Das fertige Endprodukt nutzt das Bewusstsein - das Tagesbewusstsein meistens für diese kurze materielle Menschenlebenszeit. Dazu bringt die Art weiblicher Richtung und die Art männlicher Richtung zwei sich ergänzen könnende Gen-Stränge bei einem Menschen als Bauvorlage mit, die der Seele, dem Bewusstsein, dem Unterbewusstsein als Baumeister zum Bauen als Angebot vorliegen, damit das Unterbewusstsein etwas einmalig Materielles daraus macht, damit später hauptsächlich das Tagesbewusstsein materielle Erfahrungen sammelt.

Da das Materielle - global ausgedrückt - von sich aus keine Aktion = keine Handlung = keine Bewegung alleine macht, sondern nur die Möglichkeit der Leben spendenden Seele, das Bewusstsein der Seele, zuerst eher unbewusst bauen und bewegen kann, wird dem unbewussten Teil des Körpers, dem mysteriösem Unterbewusstsein bewusst was es kennt und benutzt dazu weitere Helfer der Seele, den Willen und das Gefühl, die Aura, die alles einhüllt, damit die neuen Seelenenergien sich nicht mit den Seelenenergien der Frau vermischen.

Das Unterbewusstsein benutzt von dem materiellen makroskopischen Gen-Angebot des weiblichen und des männlichen Gen-Materials von dieser jeweiligen Art, die mehrfach angeboten wird, um daraus wieder etwas Einmaliges, einen einmaligen Menschen zu machen.

Auf den Menschen bezogen soll eine einmalige Menschengestalt erstellt werden.

Ein neuer, einmaliger Mensch entsteht durch eine schnell herbeigeeilte Seele, durch das Unterbewusstsein der Seele in eigener Verantwortlichkeit des Unterbewusstseins der neuen Seele, die als Baumeister den neuen Menschen erstellt.

Zurück zum wesentlichen Teil.

Bei der Befruchtung "ist" der Mensch in seiner Zivilisation, in seinem Forschungsdrang schon so weit, dass er sagt, es "ist" dem Menschen möglich eine Befruchtung vorzunehmen auf natürlichem Wege.

Somit meint der Mensch im Leben oder in Vivo.

Die zweite Möglichkeit, die sich ihm in seinem Forschungsdrang bietet, bezeichnet er außerhalb des Lebens.

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) lateinisch für "Befruchtung im Glas" ist eine Methode zur künstlichen Befruchtung.

Die klassische In-vitro-Fertilisation: die Eizellen werden mit dem aufbereiteten Sperma in einem Reagenzglas zusammengebracht.

Als in vivo (lateinisch für "im Lebendigen") bezeichnet man in der Wissenschaft Prozesse, die im lebendigen Organismus ablaufen.

Im Gegensatz dazu werden Abläufe, die in künstlicher Umgebung (zum Beispiel im Reagenzglas) oder ganz allgemein außerhalb lebender Organismen stattfinden, mit dem Begriff in vitro belegt. Man sagt also beispielsweise, dass eine biochemische Reaktion entweder in vivo oder in vitro abläuft.

Einer Seele "ist" es egal wie Leben entsteht.

Leben kann nur durch Leben entstehen, indem männliches Erbgut sich mit weiblichem Erbgut verbindet, aus eigenem Antrieb oder durch Manipulationen von außen.

Im Leben findet die Befruchtung bei den Menschen auf natürlichem Wege statt, wobei die Voraussetzungen gegeben sein müssen, dass aus Leben Leben entstehen kann.

Bei einer Frau muss mindestens ein reifes Ei vorhanden sein, das Lockstoffe, das Botenstoffe aussendet, damit der männliche Spermafaden, bestehend aus einem Kopf und Schwanz, auch als Kaulquappe bezeichnet, wobei der Kopf aus Eiweißkörpern besteht und das Erbgutmischverhältnis der männlichen Richtung beinhaltet, und der Säureschwanz Aminosäuren sind, die zur Fortbewegung gedacht sind.

Diese Fortbewegungsmöglichkeit von der Empfängnis, den Botenstoffen, den Lockstoffen folgend, bis zum reifen Ei, legen die Spermafäden in einer unterschiedlichen Geschwindigkeit zurück, so dass an einem reifen Ei schon schnellere Spermafäden vorhanden sein können.

Das Ei einer Frau, ein reifes Ei oder dahinter mehrere reife Eier liegend, kann nur dann befruchtet werden, wenn das Unterbewusstsein der Frau das Ei öffnet für den ankommenden Spermafaden mit seinem Erbgut, denn diese Fortpflanzung, diese Verbindung findet noch mit einer Restenergie ausgestattet beim männlichen Spermafaden statt.

Aber darauf näher einzugehen würde den Rahmen sprengen.

Entscheidend "ist" die Beseelung.

Somit "ist" für die tatsächliche Befruchtung im Leben, für das Öffnen des reifen Eies nicht das Ei selbst verantwortlich, das sich im unbewussten Teil der Frau befindet und jeden x-beliebigen Spermafaden einlässt, sondern das Ei wird im unbewussten Teil der Frau durch das Unterbewusstsein der Frau auch für einen Nachzögling geöffnet, der das richtige Erbgutmischverhältnis enthält und nicht für die schnelleren Spermafäden, die schon am Ei der Frau sitzen.

Das Unterbewusstsein der Frau hat erkannt, dass das richtige Erbgutmischverhältnis des Mannes ankommt und es hat sich dazu entschieden dieses anzunehmen. Dann wird es das reife Ei für den ankommenden Spermafaden geöffnet und wieder geschlossen.

In der Medizin oder der Natur wird gesagt, es gibt nichts, was es nicht gibt, und so "ist" es auch schon zu eineiigen Zwillingen gekommen, es ist schon zu Zwillingen gekommen, Mehrfachbefruchtung, Drillingen, Vierlingen, Fünflingen.

Wie bei anderen Säugetieren, so auch beim Menschen.

Um die menschliche Art zu erhalten, um eine richtige Austragung zu gewährleisten, um eine richtige Aufzucht später zu gewährleisten, denn dazu gehört die Versorgung, Entsorgung, Pflege und das Behütetsein, dafür "ist" der weibliche Körper der Frau hauptsächlich dazu ausgestattet, dieses vorzunehmen.

Später nach der Geburt können sich auch andere Personen daran beteiligen, dass der neue Mensch im Sinne der Menschheit aufwachsen kann.

Wieder zurück zum wesentlichen Teil.

Das geöffnete und wieder geschlossene Ei der Frau ist für die Empfängnis bereit.

Da aber das Materielle auch im Unbewussten nichts von alleine macht, wird vom Unterbewusstsein das Ei der Frau geöffnet und wieder geschlossen, weil schon das Unterbewusstsein der Frau das ankommende Erbgut, sowie das eigene Erbgut lesen kann. Schließt das Unterbewusstsein der Frau das Ei, hat sich das weibliche Erbgutmischverhältnis aus der weiblichen Gen-Richtung mit dem männlichen Erbgutmischverhältnis der männlichen Richtung vereinigt, und die eigene Restenergie geht nach einer kurzen Zeit zu Ende. Deshalb eilt in diesem Moment eine neue, junge noch in diesem menschlichen Leben schwache Seele herbei, um die erste Zellteilung vorzunehmen aus dem Erbgutmischverhältnisangebot, damit ein einmaliger, ein einzigartiger Mensch daraus entsteht.

Das mysteriöse Unterbewusstsein als Baumeister des neuen Menschen ist dieser Aufgabe gewachsen, denn die Seele, ein Bewusstsein "ist" immer perfekt.

Obwohl der Körper, das Körperliche immer neu "ist" und die Seele für dieses Leben, für dieses materielle Leben, mit diesem materiellen Leben, in dieser materiellen Welt, durch dieses materielle Leben sich die neue Seele verwirklichen kann, "ist" sie ausgestattet mit Fähigkeiten, Anlagen, Mitteln und Möglichkeiten, um das Beste aus diesem Leben, das Beste aus dieser Existenz in diesem jeweiligen Leben zu machen.

Diesen Auftrag erhält das Bewusstsein, bestehend aus dem Tagesbewusstsein und aus dem Unterbewusstsein.

Das Beste aus diesen Leben zu machen "ist" somit die erste Aufgabe des Baumeisters Unterbewusstsein.

Das Unterbewusstsein hat noch leere Gedächtnisse für dieses Leben und viele andere Informationen, die es mitbringt, wie mit Erbgut umgegangen wird, wie aus dem Erbgutmischverhältnis ein neues Lebewesen entsteht.

Das wird dem Unterbewusstsein sicherlich erhalten bleiben, wie viele andere Informationen aus Vorleben einer Menschenzeit.

Aber wesentliche Teile, wesentliche Informationen für dieses Leben, sind in diesem einmaligen Leben mit diesem Menschen entweder selbst für das Unterbewusstsein gesperrt, so dass es auch da nicht herankommen kann.

Oder die Möglichkeiten des Unterbewusstseins in die Vergangenheit, in die Jetztzeit, in die Zukunft sehen zu können, denn das Unterbewusstsein arbeitet aus dem mikrokosmischen Bereich heraus, und da eine Seele, ein Bewusstsein immer perfekt "ist", aber ausreichend ausgestattet ist für dieses Leben, ist nur eine wirkliche Perfektion der Seele möglich, wenn sie frei, unbelastet als reine Energieform mit ihrer Zusammensetzung, ohne einen belastenden materiellen Körper, sich frei bewegen kann.

Bei der Beseelung muss schon an diese Möglichkeiten des Unterbewusstseins mit seinen Fähigkeiten, Mitteln und Möglichkeiten gedacht werden.

Bei der Beseelung muss schon berücksichtigt werden, dass die Seele für dieses Leben begrenzt "ist", denn der Mensch in seiner Zivilisation wird sicherlich in seinem Forschungsdrang nicht Halt machen, wenn ihm andere Mittel und Möglichkeiten für seine Forschungen offen stehen würden und er freie Hand hätte mit den Möglichkeiten über Informationen Bescheid zu wissen aus der Vergangenheit, aus der Zukunft, denn er würde dort etwas mit machen.

Er würde dort eingreifen und das nicht immer zum Besten der Arterhaltung, der Aufrechterhaltung, der Art der Weiterentwicklung, der Art auf natürlichen menschlichen Weiterentwicklungswegen, sondern würde bei anderen Lebewesen und bei sich selbst mit Sicherheit eingreifen, wenn er anders ausgestattet wäre.

Da diese junge, schwache Seele für dieses Leben nur mit leeren Gedächtnissen im Tagesbewusstsein ausgestattet "ist", macht es Sinn, dass zuerst das Unterbewusstsein wach ist, dass eine gewisse Perfektion mitbringt, um als Baumeister tätig sein zu können und vom Tagesbewusstsein schon das Kindheits-Ich wach sein darf.

Ab der Beseelung, kurz nach der Befruchtung, schult das Unterbewusstsein das Kindheits-Ich, diese Persönlichkeit, die erst langsam zu einer Persönlichkeit wird, gleich nachdem es wach geworden "ist" und lässt in diesem Entwicklungsprozess nur so viele und notwendige Informationen zurück, damit das Tagesbewusstsein ein realistisches Leben führen kann.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein, das bewusst denken kann, aber noch keine Gedächtnisse hat, kann und darf in das Unterbewusstseins hineinsehen, darf bei der Arbeit des Unterbewusstseins als Baumeister, als Versorger, als Entsorger des neu entstehenden Lebens zusehen. Das beginnt mit der ersten Zellteilung und den weiteren Zellteilungen durch das Unterbewusstsein.

Das Tagesbewusstsein, diese Ich-Form, diese Persönlichkeit, die langsam zu einer Persönlichkeit wird, wenn diese Persönlichkeit auch Wissen über dieses Leben erhält, das ihr jetzt bevorsteht, und mit dem Wissen auch umgehen kann, zuerst gesteuert durch das Unterbewusstsein, und später gesteuert durch das Tagesbewusstsein selbst mit Hilfe des helfenden Unterbewusstseins.

(Aber das "ist" ein anderes Kapitel.)

Es soll an dieser Stelle nur erwähnt werden, dass diese Begründung der Aussage:

neue, so junge schwache, einmalige Seele, Leben spendende Seele, Leben mitbringende Seele, durch das Unterbewusstsein mitbringende Seele, das Unterbewusstsein dieses durch ihn neu entstehende Lebewesen beseelt, dieses Lebewesen leben lässt, dieses Leben aus dem Erbgutmischverhältnis, dem Angebot baut, und somit jeweils ein einmaliger Mensch mit dieser einmaligen Seele entsteht.

Diese Verbindung bleibt bis zum Absterben des menschlichen Körpers erhalten.

Auch das "ist" sicherlich einmalig und notwendig.

Zu erwähnen ist noch, dass dem Unterbewusstsein das gesamte Tagesbewusstsein zur Verfügung steht und die anderen Helfer, der Wille als Kraft, um etwas zu bewegen, zur Verfügung steht, dass dem Unterbewusstsein das Gefühl als Helfer zur Verfügung steht und dass dem Unterbewusstsein die Aura als Helfer zur Verfügung steht.

Sofort nach der Beseelung wird zum Schutz der eigenen Seele diese Aura sehr weit aufspannt, aus dem Mikrokosmos sehr weit aufspannt, für dieses materielle Leben als menschliches Dasein.

Das befruchtete Ei wird durch die Aura einhüllt, so dass dieses befruchtete Ei - jetzt beseelt - für das eigene Unterbewusstsein der Seele der Frau nicht mehr zugänglich "ist" und somit erst einmal als Fremdkörper betrachtet wird.

Da aber die Frau zur Artenerhaltung gedacht "ist", der menschlichen Artenerhaltung, wird das Unterbewusstsein der Frau dieses befruchtete Ei weitertransportieren, soweit es geht über den Eileiter bis in die Gebärmutter und dann dort über den weiblichen Körper versorgen, indem es ein Nahrungsangebot auf dem Blutwege ständig zur Verfügung stellt, so dass sich das Unterbewusstsein der neuen Seele, als neuer Baumeister eines neuen einmaligen Menschen, aus dem Nahrungsangebot das aussuchen wird, um einen später fertigen Menschen daraus entstehen zu lassen.

Das "ist" auch die Begründung dafür - die Arterhaltung muss gewährleistet sein durch die Frau -, dass das Unterbewusstsein der Frau diesen Fremdkörper in ihrem Uterus, in ihrer Gebärmutter behält und es heranwachsen darf, obwohl es jetzt für die Frau ein Fremdkörper "ist".

Da aber die Frau noch anders ausgestattet ist, dass sie die Nebenerscheinungen eines in ihr heranwachsenden Körpers bis zur Austragung - wir nennen es Schwangerschaft und nachher Geburt - überstehen kann, ohne große nicht zu ertragende Schmerzen überstehen kann, sondern sogar Glücksgefühle über eigene Glückshormone dabei empfindet.

Auch dieses Thema geht zu weit. Es wird in anderen Dokumenten beschrieben.

Die Konzentration bleibt bei der Beseelung.

Die Beseelung wird selbstverständlich vom Unterbewusstsein der Frau registriert, dass eine neue Seele in ihr Platz genommen hat.

Eine empfindsame Frau registriert dieses Überangebot an Energien.

Wenn sie noch nicht fortgeschritten zivilisationskrank "ist", ein noch gutes Einfühlungsvermögen für ihren Körper hat, stellt sie fest, dass sie erfolgreich schwanger geworden "ist".

Das eigene Unterbewusstsein der Frau macht das Überangebot der neuen Seele - die in ihr Platz genommenen hat - höherschwellig und gibt dem Tagesbewusstsein der Frau bekannt: Es hat geklappt, es hat die Vereinigung geklappt.

Es hat auch die Beseelung geklappt.

Neues Leben entsteht wie auf Wunsch oder es entsteht im Tagesbewusstsein der Angstgedanke: Es hat neues Leben begonnen.

Es hat eine neue Seele Platz genommen, aber es war so nicht geplant, denn das Tagesbewusstsein beauftragt das Unterbewusstsein als Helfer, später mit eigenen Gedächtnissen ausgestattet, und das Unterbewusstsein kann sich dagegen nicht wehren.

Das Bewusstsein der einmaligen Seele dieser Frau, jetzt ausgestattet mit eigenen Gedächtnissen, "ist" ausgestattet mit eigenen menschlichen Vorstellungen, jetzt ausgestattet mit eigenen Krankheiten, auch der Zivilisationskrankheit - der Bewusstseinskrankheit -, wird sicherlich eigene Pläne für dieses menschliche Dasein, für dieses einmalige kurze menschliche Leben haben und somit sind die Umstände auch manchmal so, dass in der Planung dieses Tagesbewusstseins, sowohl ein Nachwuchswunsch, ein Kinderwunsch vorkommt.

Doch manchmal lassen die Mittel und Möglichkeiten als Umstände es nicht zu, dass zu dieser Zeit, zu diesem Zeitpunkt, unter diesen Umständen jetzt schon eine Schwangerschaft stattzufinden hat.

"Ist" die Frau nicht so sensibel für ihren eigenen Körper mit ihrem Einfühlungsvermögen und sie entdeckt es erst zu spät, dann schreitet der Gesetzgeber des jeweiligen Landes ein und unterbindet den Eingriff, das heranwachsende Leben zu entfernen, weil es gegen existierende Gesetze ab einem gewissen Zeitpunkt verstößt.

"Ist" dieses neue Leben geplant, wird sich diese Frau selbstverständlich freuen, wenn sie es nach ein, zwei Stunden bemerkt, dass eine neue Seele in ihr Platz genommen hat und sie es ihrem Mann, der sich auch darauf freut, freudig mitteilt.

Oder die Frau behält es für sich, je nachdem wie dieses Tagesbewusstsein sich dieses Menschleben eingerichtet hat.

Das alles erwähne ich schon an dieser Stelle, um mich weiterhin auf die noch junge, schwache Seele zu konzentrieren und auch dabei zu bleiben, wie es mit dem Baumeister Unterbewusstsein bis hin zur Geburt und nach der Geburt dieses neuen Menschen weitergeht.

Da das Unterbewusstsein in dieser Zeit Chef der Seele "ist" und ganz bewusst im unbewussten Teil zum Wohle der Seele, zum Wohle der Menschen, versucht auch aus diesem Gen-Angebot mit seinen Mitteln und Möglichkeiten das Beste zu machen als Chef der Seele, als Baumeister der Seele.

Wie ich schon erwähnt habe reagiert das Unterbewusstsein als Sofortmaßnahme der einmaligen Seele und spannt die eigene Aura, bestehend aus unendlich vielen Energieformen, sehr weit auf, so dass das Ei der Frau, das befruchtete Ei der Frau mit dem Gen-Material des Mannes geschützt bleibt, dass aber auch die Seele für sich geschützt bleibt und sich nicht mit gleichgesinnten Seelenenergien vermischen kann, mit gleichgesinnten Energien weder der Frau, noch des Mannes, noch einer anderen sich in der Nähe befindlichen Seele. Diese Art des Schutzes durch die eigene Aura besitzt jede Seele, muss jede Seele haben, sonst bleibt sie nicht einmalig.

Diesen Schutzmantel zu bilden für die Seele, damit die einmalige Seele in ihrer Zusammensetzung so erhalten bleibt, gilt für alle Seelen und somit hat die Aura diese Hauptaufgabe, die sich in ihr befindlichen Energieformen, zuerst gesteuert durch das Unterbewusstsein als Chef der Seele, zusammenzuhalten, dass sie sich nicht mit anderen Energieformen vermischen.

Auch später übernimmt das Unterbewusstsein die Bestimmung über den Helfer Aura, denn das Unterbewusstsein teilt der Aura noch zwei weitere Hauptaufgaben zu:

Informationen heranzuholen und Informationen abzugeben aus der Umgebung von anderen Reizen als Energieformen, von anderen Auren und dabei kann die Aura nicht lügen.

Somit bekommt das Unterbewusstsein Informationen in eigener Verantwortlichkeit und je nach Schulung des Unterbewusstseins, wird das Unterbewusstsein diese Informationen für sich behalten oder höherschwellig machen und an das Tagesbewusstsein, an dem jeweiligen Chef im Tagesbewusstsein weitergeben.

(Es "ist" leider sehr komplex und es kann nicht nur die reine Befruchtung, so eine Aufgabenstellung erwähnt werden, sondern es müssen auch "in Bezug auf" verschiedene später wichtige Informationen schon miteinfließen, damit ein Verständnis für die Einmaligkeit und Funktionsweise der Seele entstehen kann, aber auch damit das eigene Verständnis für sich selbst entsteht.

Denn nur wer sich selbst richtig versteht, kann für sich Verständnis haben und ableiten, andere Seele zu verstehen und dann auch da Verständnis für zu haben.)

Da "im Leben" immer alles in Bezug auf zu sehen "ist", beziehe ich mich jetzt direkt auf die Befruchtung eines reifen Eies - als Beispiel - einer menschlichen Frau.

Findet auf dem natürlichen Wege mit der Frau, in der Frau eine Zusammenführung des Gen-Materials, des Erbgut-Mischverhältnisses aus der Richtung des Mannes, aus der Richtung des Erbgut-Gen-Mischverhältnisses der Stammbaumrichtlinie der Frau statt, dann kann es nur dadurch geschehen, dass es das Unterbewusstsein der Frau dementsprechend richtig steuert.

Das Körperliche, der Körper, das Materielle macht nichts von alleine.

Das Unterbewusstsein der Seele des Bewusstseins der Frau bestimmt über den unbewussten Teil, über das reife Ei der Frau, über die Aussendung von Lockstoffen, von Botenstoffen, damit der eingedrungene männliche Spermafaden mit der Erbgutmasse des Mannes als Gen-Material das reife Ei findet, bestimmt das Unterbewusstsein der Frau, dass nicht die schnelleren schon am reifen Ei sitzenden Spermien mit dem Gen-Material des Mannes in das Ei eingelassen werden sollen. Sondern das Unterbewusstsein entscheidet sich für einen Nachzögling und öffnet dafür das reife Ei der Frau, weil das Unterbewusstsein auch das Gen-Material, im Kopf des Spermafadens des Mannes befindlich, lesen kann und das Unterbewusstsein sich dafür entscheidet, dass dieses Gen-Material eingelassen werden soll.

Für diesen Nachzögling, für dieses Gen-Material, öffnet das Unterbewusstsein der Frau in eigener Regie das reife Ei, so dass eine Zusammenführung, Zusammenfügung eine der beiden Gen-Materialien, bestehend aus dem Erbgutmischverhältnis der jeweiligen Vorfahren, zusammengeführt werden.

Die mitgegebene chemische Energie "ist" aufgebraucht, sobald der Spermafaden in das Ei einer Frau eingedrungen "ist", das Ei sich wieder geschlossen hat.

Damit wird dem Unterbewusstsein der Frau die Macht entzogen durch eine herbeieilende Seele, die für dieses neue Leben verantwortlich "ist".

Sofort entscheidet sich das Unterbewusstsein der neuen Seele dafür, den Helfer, die Aura, als Schutzmantel zu benutzen, weiter aufzuspannen aus dem Mikrokosmos heraus, um das ganze Ei erstmal einzuhüllen, um die ganze Seele weiterhin einzuhüllen, damit sie sich nicht wie erwähnt mit gleichgesinnten Energien vermischen kann.

Erst dann nimmt das Unterbewusstsein der neuen Seele die direkte Zusammenführung aus dem Angebot des Gen-Materials vor, und daraus entsteht ein einmaliger Mensch.

Somit ist für die erste Zellteilung schon die neue Seele, das Unterbewusstsein der neuen Seele, aus dem Bewusstsein der neuen Seele, verantwortlich.

Somit "ist" das Unterbewusstsein der neuen Seele, der noch jungen schwachen Seele aber kompetent genug, als Baumeister in eigener Regie zu fungieren, um aus dem Gen-Material weitere Zellteilungen vorzunehmen, so dass nach einer kurzen Zeit schon, selbst für den Menschen sichtbar, ein fertiger Mensch entsteht.

Die Heranwachsenszeit, die Bauzeit des Unterbewusstseins, hört ab dieser Beseelungszeit nicht auf, denn dieser neue Körper muss zu seiner Konstitution, zu seiner natürlichen Beschaffenheit geführt werden in dem Heranwachsensprozess, indem zuerst - wie wir sagen - Reifungsprozess, bis beim Menschen nach ca. neun Monaten die Geburt erfolgen kann.

Selbst danach hört bis zum Lebensende dieses Menschen die Arbeit des Unterbewusstseins nicht auf, einerseits den Menschen als Chef zu betreuen, und andererseits "ist" das Unterbewusstsein der Helfer des Tagesbewusstseins, sobald beim Tagesbewusstsein ausgeprägte Gedächtnisse entstanden sind, durch das Wachwerden der zweiten Ich-Form im Tagesbewusstsein, des Eltern-Ichs.

Das Eltern-Ich wird in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr wach,

das Erwachsenen-Ich im Alter von 8 bis 10 Jahren.

Das Unterbewusstsein der neuen Seele, die diesen einmaligen Menschen gestaltet hat aus dem Gen-Angebot, muss ein Leben lang mit richtigen Nährstoffen für den Körper so versorgt werden, dass keine Mangelerscheinungen auftreten.

Übernimmt später das Tagesbewusstsein die Regie über den bewussten Teil des Menschen, wird das Tagesbewusstsein sich in dieser Welt - wie die Erfahrung es gelehrt hat - sich sehr oft falsch entscheiden und das perfekte Unterbewusstsein falsch als Helfer einsetzen, dem Unterbewusstsein falsche Befehle geben, die das Unterbewusstsein als dann kritiklose Instanz, als Helfer des Tagesbewusstseins ausführen muss.

So "ist" es auch zu erklären, dass der Mensch sich bewusst unvernünftig verhält, dass der Mensch sich selbst Schaden zufügt, dass der Mensch anderen Menschen Schaden zufügt, dass der Mensch sich nicht menschlich verhält, nicht gütig verhält - wie in seinen Anlagen mitgegeben -, sondern dass er sich doch teils sehr grob fahrlässig gegen seine Natur, gegen seine Menschlichkeit entscheidet.

Der Mensch macht nicht das Beste aus seiner Existenz, nicht das Beste aus diesem Leben, sondern der Mensch unterliegt der entstandenen Zivilisation und somit der Zivilisationskrankheit, der Bewusstseinskrankheit als Grundkrankheit vieler tausend Übertreibungskrankheiten = "Suchtkrankheiten".

Damit ist ursächlich das Bewusstsein, ursächlich das Tagesbewusstsein, ursächlich der Chef im Tagesbewusstsein dafür verantwortlich was aus diesem Menschen wird, wenn er seine Mittel und Möglichkeiten, seine Fähigkeiten nicht richtig für sich einsetzt nach seinem Können, nach seinem Wissen in dieser materiellen Welt.

Die Unvernunft im Tagesbewusstsein besitzt hauptsächlich mit Älterwerden dieses Menschen das Kindheits-Ich. Das Kindheits-Ich, als zuerst wachgewordene Ich-Form im Tagesbewusstsein, will die Chef-Position nicht wieder hergeben und entscheidet sich später, dann als Chef der Seele, als Chef dieses Menschen, als Chef über diesen Körpers, als Chef über dieses Leben, mit Sicherheit durch die Zivilisationskrankheit falsch und unvernünftig, so dass die Seele, so dass das Bewusstsein seinen Auftrag nicht richtig erfüllen kann: das Beste aus der jeweiligen Existenz, in einem materiellen Körper, mit einem materiellen Körper, über einen materiellen Körper, in dieser materiellen Welt zu machen.

Was der Mensch als Erwachsener von seinem Kind als Diktator im Erwachsenenalter sich hat einfallen lassen kommt so übertrieben, so ungerecht in der Natur nicht vor. Nur der Mensch mit seiner Phantasie kann so stark übertreiben, wenn er sein Kindheits-Ich als Diktator spielen lässt.

Dabei kommt nicht nur Gutes heraus, sondern auch sehr viel Krankes, dass manche Seele schon recht frühzeitig dazu veranlasst den Körper Mensch zu verlassen.

Große Ungerechtigkeiten gegenüber der Seele sind meistens der Grund.

Es sei nur erwähnt, dass es heute schon die Möglichkeit gibt im Erwachsenenalter vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Erwachsenenleben wechseln zu können in einer Unikattherapie, um über sich selbst in Erfahrung zu bringen:

- "Wer" ich wirklich bin. "Wie" bin ich wirklich. "Was" bin ich wirklich.

- "Woraus" bestehe ich wirklich.

- "Wie" ich entstanden bin.

- "Wie" funktioniert das Zusammenspiel zwischen meinem materiellen Körper und meiner energetischen Seele wirklich.

- "Was" ich wirklich als Unterbewusstsein, als Teil der Seele bin, "wie" ich wirklich in der Seele funktioniere, welche Aufgaben ich tatsächlich habe, mit welchen Fähigkeiten ich tatsächlich ausgestattet bin.

- "Wie" heißt der Auftrag, mit dem ich geboren wurde, den ich erfüllen muss.

- "Was" "ist" der Sinn des Lebens, meines Lebens.

- "Welche" Wünsche und Bedürfnisse habe ich.

- "Wie" ich mich authentisch leben kann.

- "Wie" ich nur mit mir, nur durch mich wirklich zufrieden werde.

- "Wie" kann ich mein Leben ändern.

- "Wie" kann ich mich ändern.

- "Wie" kann ich meine Umwelt ändern.

- "Wann" muss ich etwas ändern.

- "Warum" muss ich eigentlich etwas ändern.

- "Wie" kann ich mich selbst richtiger als früher verwirklichen.

- "Wie" kann ich richtiges Interesse an meinem Leben haben.

- "Welche" Mittel und Möglichkeiten ich tatsächlich in dieser Welt habe.

In der eigenen Unikattherapie kann der Mensch, kann das Bewusstsein, kann das Tagesbewusstsein in eigener Verantwortlichkeit erfahren, welche Fähigkeiten das Erwachsenen-Ich gegenüber dem Kindheits-Ich tatsächlich besitzt.

Das Erwachsenen-Ich ist für das Erwachsenendasein gedacht, es wird aber leider erst sehr spät im Tagesbewusstsein wach, so dass das eigene Tagesbewusstsein mit dem Erwachsenen-Ich im Fast- Erwachsenenalter vom Kindheits-Ich unterdrückt wird und nicht richtig wach werden darf, denn das Kindheits-Ich als zuerst wachgewordene Ich-Form will die Chef-Position nicht aufgeben und weiter über das Leben dieses Menschen, dieser Seele bestimmen.

Das Kindheits-Ich wird somit zum Diktator und unterdrückt das beginnende, wachwerdende Erwachsenen-Ich, so dass es nicht richtig wach werden kann und auf den Körper keinen richtigen Zugriff über das Gehirn, über die Nerven zum Körper bekommt.

Dieser Wechsel von Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter "ist" nur in einer Unikattherapie, in einer einmaligen Therapie für einen Mensch möglich.

Jeder Mensch "ist" in seiner Existenz, sowohl von seiner körperlichen Seite einmalig und auch von seiner Seele einmalig.

Die Einmaligkeit bezieht sich auf die jeweilige lebende Existenzform mit einem materiellen Körper, in einem materiellen Körper eines Menschen, wo die Seele, das Bewusstsein Wirtskörper "ist" und als Energieform sich in dieser materiellen Welt nur über diesen materiellen Körper verwirklichen kann.

An dieser Stelle sage ich stopp und gehe zurück zur Beseelung, zur Befruchtung, zu dem mysteriösen Unterbewusstsein als Baumeister des neuen Körpers.

Das Unterbewusstsein der neuen, jungen schwachen Seele kann nur aus dem Gen-Angebot das Beste machen, was es angeboten bekommt und wird es auch machen.

Nochmal: Das Unterbewusstsein hat seine Helfer, die zum Bewusstsein gehören:

Den Willen als die Kraft.

Das Gefühl, um sich gefühlsmäßig ausdrücken zu können, sobald Nervenleiter vorhanden sind.

Die Aura, um der Schutzmantel der Seele zu sein, die Aura, um Informationen heranzuholen oder Informationen abzugeben.

Dabei "ist" zu erwähnen, dass die Aura als Helfer einerseits nichts von alleine macht, sondern auch nur vom Bewusstsein gesteuert wird, andererseits als Helfer des Bewusstseins nicht genügend kann, so dass der Helfer Aura sich an seine Aufgabengebiete hält und mit Gedanken-geschwindigkeit, wie es das Unterbewusstsein will, Informationen heranholt oder Informationen abgibt, die zur Zeit für das Unterbewusstsein aus den Gedächtnissen herausgeholt zu sehen sind. Deshalb sind auch diese Informationen für die Aura zu sehen und deshalb gibt auch die Aura diese Informationen an eine andere Aura ab.

Weitere Beschränkungen werden der Aura vom Unterbewusstsein nicht auferlegt, sondern nur strikte, schnelle Aufgabenerfüllung, um das Beste aus dieser Existenz, das Beste aus diesem Leben zu machen.

Lernt dieser Mensch sich selbst zu vertrauen, lernt er seinem Unterbewusstsein richtig zu vertrauen, lernt er die ankommenden Informationen zum Unterbewusstsein richtig zu deuten, dann "ist" es schwer, dass dieser Mensch angelogen werden kann, weil keine Aura lügt. Der Mensch kann mit seiner Körpersprache, seiner Gestik und Mimik lügen, aber nicht die Aura.

Da nicht nur alles im Leben "in Bezug" auf zu sehen und zu bewerten oder zu wertschätzen ist, sondern die Seele eigene Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen mitbekommen hat, so dass wir Menschen, wenn wir sie entdeckt haben, wenn wir sie erkannt haben, die Seele bis zum kleinen 1x1 des Lebens berechnen können, berücksichtigen können mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung in "Bezug auf" und der Verhältnismäßigkeitsrechnung "in Bezug auf", rechnen und gegenrechnen können, so dass wir uns an das kleine 1x1 des Lebens halten können.

Aber darüber hinaus wird uns mit Sicherheit kein Einblick gewährt in das Große 1x1 des Lebens, so dass viele Fragen offen bleiben, so wie es im Leben üblich "ist", das wenn eine Frage beantwortet "ist", sich sofort daraus zwei neue Fragen ergeben.

Somit ist dieses System, diese Gesetzmäßigkeit, auch gültig für die Seele.

Die Fragen hören nicht auf, die Antworten hören irgendwann auf, weil wir in das Große 1x1 der Seele nicht hineinblicken können.

Uns Menschen sollte es ausreichen mit dem kleinen 1x1 der Seele, uns selbst besser kennenzulernen, uns selbst besser verstehen zu lernen, denn diese Informationen dazu, bestehend aus ca. 30 Naturgesetzmäßigkeiten zur Seele mit vielen Richtlinien und Anleitungen, mit vielen in sich geschlossenen Systemen (eigenes Thema).

Obwohl alles in der Seele, mit der Seele unzertrennbar miteinander verbunden "ist", zusammengehört, kann es trotzdem - in Bezug auf - einzeln nacheinander weit überzeichnend besprochen werden, denn dafür reicht die Intelligenz eines Menschen mit seinen Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen, wobei ich an dieser Stelle den Merksatz zur Intelligenz eines Menschen einfüge:

Merksatz: Die Intelligenz "ist" nichts weiter als die Flexibilität zwischen dem Tagesbewusstsein einer einmaligen Seele, dem Unterbewusstsein, dem jeweiligen Gehirn eines beseelten Lebewesens, eines beseelten Menschen und der Phantasie der drei Persönlichkeiten im Tagebewusstsein - Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich-, wenn sie dann die Möglichkeit hatten, dass alle drei Ich-Formen wach werden durften (das Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen wird wissenschaftlich durch die TA -Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat).

Das Unterbewusstsein, das mysteriöse Unterbewusstsein, das perfekte Unterbewusstsein "ist" für dieses Leben so ausgestattet, dass kein Schaden durch das Unterbewusstsein für den Menschen entsteht, sondern dass der Mensch sich weiterentwickeln darf in eigener Verantwortlichkeit, in eigener Entscheidung.

Und was der Mensch bisher daraus gemacht hat, ist erkennbar und "ist" sicherlich nicht das Beste, was die Seele mit dem Menschen, über den Menschen, in dieser materiellen Welt wollte, weil sie Seele bisher nicht ihren Auftrag erfüllen konnte:

das Beste aus diesem Leben, aus dieser Existenz zu machen.

Es konnte deshalb nicht bisher das Beste daraus gemacht werden, weil einerseits der Mensch mit seinem Gehirn, mit seinen Gedächtniszellen auch nicht weit genug "ist", noch nicht weit genug entwickelt "ist" in seinem Gehirn, so dass es sich für das Erwachsenen-Ich lohnt von allein wach zu werden, andererseits hat das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein nach seinen Fähigkeiten, nach seinen Anlagen zu viel Macht.

Das Kindheits-Ich, als Chef dieser Verbindung Seele-Mensch, macht durch die Außenerziehung und Innenerziehung nicht das Beste, sondern wird zum Diktator und unterdrückt das eigene Erwachsenen-Ich.

Heute bin ich davon überzeugt, dass unser Kindheits-Ich recht früh, schon vorgeburtlich Informationen sammelt und das Unterbewusstsein ihm dabei hilft.

Das Unterbewusstsein "ist" noch gegenüber dem Tagesbewusstsein leicht geöffnet.

Da das Kindheits-Ich noch keine zweite Ich-Form an seiner Seite hat, kann es keine Geheimnisse weitererzählen.

Das Kindheits-Ich ist schon in der embryonalen Phase wach.

Das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich werden erst später wach.

Wann genau weiß ich nicht, aber meine Vermutung "ist", lange nach unserer Geburt.

Hilflos, schwach und auch schizophren werden wir geboren.

Unsere Persönlichkeiten sind aufgespalten, noch nicht alle wach.

Können sich zwei Ich-Formen nicht miteinander unterhalten, spreche ich von Schizophrenie, der gespaltenen Persönlichkeit.

In unserer vorgeburtlichen oder nachgeburtlichen Phase, die bis zum sechsten Lebensjahr für das Kindheits-Ich dauern kann, können sich die Ich-Formen nicht miteinander unterhalten.

Leicht kann jeder Mensch das für sich selbst nachprüfen.

Stellen Sie sich einmal ihre frühsten Kindheits-Erlebnisse vor.

Kindheits-Erlebnisse, die Sie allein erlebt haben, wo Sie sich sicher sind, dass kein Erwachsener Ihnen so etwas eingeredet haben könnte.

Reichen die Erinnerungen bis zum dritten Lebensjahr, "ist" das Eltern-Ich im dritten Lebensjahr wach und flexibel geworden.

In den nächsten Jahren muss es zwar noch weiter geschult werden, aber es kann sich ab diesen Zeitpunkt mit der schon aktiven Kindheits-Ich-Form unterhalten.

Das Unterbewusstsein schließt die Barriere zum Tagesbewusstsein, es macht sich nicht mehr einsichtig.

Reichen die Erinnerungen bis zum vierten Lebensjahr, "ist" das Eltern-Ich im vierten Lebensjahr wach und flexibel geworden.

Das Eltern-Ich wird in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr wach.

Das Erwachsenen-Ich im Alter von acht bis zehn Jahren, somit können sich alle drei Ich-Formen, ab dieser Zeit unterhalten.

Sie probieren sich aus.

Sie probieren den Körper aus.

Sie probieren sich untereinander aus.

Sie probieren sich mit anderen Menschen aus.

Sie probieren sich mit Tieren, Pflanzen, Materialien, Kultur und Wissen aus.

Sie probieren ihre ganze Phantasie und Kreativität aus.

Sie probieren alles aus, was in ihren Möglichkeiten liegt.

Bis zum achten Lebensjahr "ist" das Kindheits-Ich Chef des Tagesbewusstseins gewesen und wird jetzt nicht freiwillig die Chefposition im Tagesbewusstsein hergeben.

Das Kind will Chef in dieser Verbindung bleiben.

Das Kindheits-Ich gibt heute die Chefposition im Tagesbewusstsein nicht ab.

Das Kind spielt die Erwachsenenfähigkeiten mit seinen Möglichkeiten nach.

Das "ist" die Bewusstseinskrankheit.

Das Kindheits-Ich "ist" nicht für das Erwachsenenleben gedacht!

Das Erwachsenen-Ich "ist" für die Zeit eines erwachsenen Menschenlebens gedacht, kann seine Fähigkeiten als Erwachsenen-Ich einsetzen.

Das Kindheits-Ich wird zum Diktator in dieser Verbindung.

Das Kindheits-Ich "ist" überfordert. Das Kind wird im Tagesbewusstsein krank.

Dann wird der menschliche Körper krank.

Das Kindheits-Ich "ist" mit dem Erwachsenenleben eines Menschen überfordert.

Dem Menschen sind diese und weitere Zusammenhänge im Tagesbewusstsein bisher nicht bewusst geworden. Das Kindheits-Ich hat die eigene Entlarvung verhindert.

Deshalb ist die Seele, das Bewusstsein mehr als der Mensch bisher von der Seele angenommen hat.

In der heutigen Zeit hat unser Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein der Seele zu viel Macht, über die Verbindung Seele - menschlicher Körper.

Auf Dauer kann das nicht gut gehen.

Ich habe es in 30 Jahren mit vielen Patienten, in Großgruppen oder in Einzelgesprächen erfahren müssen, dass 99 % der Menschen krank sind (Stand 2007).

Bei einer Hochrechnung durch Rückmeldungen, der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Verhältnismäßigkeitsrechnung kam heraus, dass unser Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein nach der Kindheit oder schon viel eher zum Diktator des Bewusstseins wird und das ist krank! Bewusstseinskrank

Nur das Erwachsenen-Ich "ist" dazu fähig, "ist" so ausgestattet, eher logisch-rational mit weniger Gefühlsanteilen zu denken, um im Erwachsenenalter tatsächlich das Beste aus dieser Existenz mit Freude, mit Erlaubern zu machen.

Nur dann kann die Seele sich, wenn das Erwachsenen-Ich Chef dieser Verbindung geworden "ist" und eine Zeit lang mit diesen Menschen gelebt hat, beim zu Ende gehen dieser Existenz, beim Beginnen, beim Einsetzen des Todes, mit ein bisschen Wehmut aus diesem Leben verabschieden, aber auch mit ein wenig Freude auf ein Leben danach.

Da alles unzertrennbar miteinander verbunden "ist" in der Seele, alles von Naturgesetzmäßigkeiten, Richtlinien und Anleitungen abhängig "ist", geschehen Ausflüge in verschiedene Richtungen, die sicherlich nichts alleine oder ausschließlich mit der Befruchtung, mit der Beseelung zu tun haben.

Sondern es entstehen schon Vorgriffe auf spätere Themen, um das Jetzt, Hier und Heute, Gelesene, Gehörte zu verstehen.

Was der Mensch jetzt schon an zukünftigem Wissen über die Leben gebende, Leben bestimmende Seele in Erfahrung bringen kann, geht bei ihm nicht verloren, denn das Unterbewusstsein vergisst nichts.

Das Unterbewusstsein verliert keine Informationen und wird auch später als Helfer sich diese Informationen, wenn sie gebraucht werden, zu Nutze machen, um beim Auftrag mitzuhelfen: das Beste aus diesem Leben, das Beste aus dieser Existenz, in diesem materiellen Körper, zu machen.

Damit das Unterbewusstsein das Beste aus dieser Existenz überhaupt machen kann, muss es gleich nach der Beseelung, nach den ersten Zellteilungen, nach seinen ersten mit Gedankengeschwindigkeit stattfindenden Orientierungen, wo bin ich gelandet, wie funktioniert diese Art, was braucht diese Art an Versorgung, an Entgiftung, an Entsorgung, an Behütetsein, damit die Art nicht nur heranwachsen, sondern auch gut leben kann, in diesem Fall die Art Mensch sich weiterentwickeln kann und somit auch die Seele die fünf Grundbedürfnisse mitbringt, sich mit dem Körper, über den Körper verwirklichen kann.

Der Körper, der menschliche Körper, der materielle menschliche Körper hat acht Grundbedürfnisse als Bedürfnisbefriedigung. Sie müssen zur Zufriedenheit der Seele erfüllt werden, sonst ist dieser Mensch nicht zufrieden.

Die acht Grundbedürfnisse sind nur dazu da, um erfüllt zu werden, damit der Körper nicht stirbt. Somit müssen diesem Menschen schon vorgeburtlich vom Unterbewusstsein diese körperlichen Bedürfnisse als Grundbedürfnisse erfüllt werden.

Somit müssen diesem Menschen nachgeburtlich von den Versorgern diese Grundbedürfnisse oder sogar die Bedürfnisse von außen erfüllt werden, bis der Mensch soweit "ist" und sich seine eigene Bedürfnisbefriedigung geben kann.

Der Mensch muss selbst in Narkose, selbst im Koma seine acht körperlichen Grundbedürfnisse erfüllt bekommen, sonst stirbt der Körper.

Aus den acht körperlichen Grundbedürfnissen werden mit dem Wort "wie" von der Seele, von dem jeweiligen Bestimmer Bedürfnisbefriedigungen gemacht.

Die fünf seelischen Grundbedürfnisse eines Menschen sind:

1.) Anerkennung

2.) Liebe

3.) Als Folgeerscheinung Harmonie,

4.) als Folgeerscheinung Geborgenheit.

Und das fünfte seelische Grundbedürfnis als richtige Bedürfnisbefriedigung wird die Selbstverwirklichung genannt. Wobei die Selbstverwirklichung nichts weiter "ist" als sich richtig selbst zu verwirklichen und das kann im Erwachsenenalter nur richtig ein Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein der Seele erfüllen.

Die Selbstverwirklichung, die Verwirklichung von sich selbst, geschieht über Vorstellungen plus Willen, diese Kraft, die überhaupt eine Vorstellungsentwicklung, eine Ideenentwicklung, eine Planentwicklung ermöglicht.

Zu jeder Bewegung, um irgendetwas zusammenzufügen, sei es eine Vorstellung, sei es eine Idee, braucht auch die Seele eine Kraft, und diese Kraft bringt die Seele mit als Willenspotential. Dieses Willenspotential wird für die Vorstellungskraft, um sich richtig selbst zu verwirklichen, eingesetzt.

Um sich richtig selbst zu verwirklichen, muss der Wirtskörper gehegt und gepflegt werden. Er muss als Besitz betrachtet werden.

Er muss richtig versorgt, entgiftet und entsorgt werden.

Er muss behütet, betreut werden, so dass der Körper nicht eher stirbt als geplant.

Die Seele, die ihre fünf Grundbedürfnisse mitbringt und mit dem Wort "wie" mit der richtigen Menge durch sich selbst am besten sich die richtige Anerkennung und Liebe geben kann, Liebe = Freude, so dass daraus als Folgeerscheinung die eigene richtige Harmonie entsteht und die eigene Geborgenheit entsteht als viertes Bedürfnis, um in dieser Geborgenheit mit sich selbst, für sich selbst, mit Muße genießen zu können.

Wenn das möglich "ist", dann hat die Seele, dann hat das Bewusstsein, dann hat dieser Mensch sich richtig selbst verwirklicht. Denn das "ist" nur möglich, wenn er vorher seine acht körperlichen Grundbedürfnisse zu seiner Zufriedenheit als Bedürfnisbefriedigung richtig erfüllt hat.

Der menschliche Körper hat acht körperliche Grundbedürfnisse, die erfüllt werden müssen, sonst stirbt der Körper.

Mit dem Wort "wie" wird das richtige Maß gefunden und wenn es erfüllt wird, wenn es dem Körper gegeben wird, wenn der Körper damit versorgt wird, ist die Seele, ist das Bewusstsein auch zufrieden.

Genauso wie der Körper dann eine stattliche Erscheinung "ist" und von sich aus heraus charismatisch strahlen kann.

Denn jeder Mensch besitzt eine charismatische Ausstrahlung, die von seinem Willen, von seinem gesamten Energiehaushalt abhängig "ist", abhängig gemacht werden kann, aber leider wird durch die Bewusstseinskrankheit sehr oft das Charismatische verdeckt.

Die acht körperlichen Grundbedürfnisse als Bedürfnisbefriedigungen heißen:

1.) Essen

2.) Trinken

3.) Schlafen

4.) Atmen

5.) Sauberkeit, Hygiene

6.) Wasser lassen

7.) Stuhl absetzen

8.) Wärme- und Kälteschutz, behütet sein.

Die plakative Aufzählung der acht körperlichen Grundbedürfnisse als Bedürfnisse, die befriedigt werden wollen, damit der Mensch zufrieden ist, heißen deshalb so, weil es die Umgangssprache "ist".

Denn eine richtigere, eine genauere Bezeichnung muss zu den einzelnen Punkten mit einer Beschreibung her, damit der Mensch sich selber besser verstehen kann.

Alles, was der Mensch mit seiner einmaligen Seele in diesem Leben erlebt, kann in diese 13 Grundbedürfnisse oder Bedürfnisse eingeordnet werden und als richtig oder falsch bewertet werden.

Wie vorher schon erwähnt, brauchen wir diese Wertschätzung, brauchen wir diese Bewertung, wir brauchen diese Verständigung, wir brauchen diese Verständigungsmöglichkeiten. Aber diese Verständigungsmöglichkeiten bieten natürlich auch die Gefahr, dass Verständigungsschwierigkeiten entstehen, dass der Mensch sich nicht richtig ausdrücken kann und dass er sich nicht richtig verstanden fühlt, dass aneinander vorbei geredet wird.

Denn das was ein Mensch wirklich denkt in seiner Aufrichtigkeit sagt ja keinesfalls über seine Ehrlichkeit nach außen hin aus, denn die Ehrlichkeit beinhaltet schon die Lüge und die Umgangssprache - wie gerade erwähnt bei den körperlichen Grundbedürfnissen - muss genauer bezeichnet werden, denn es geht darum, dass der Mensch sich selber richtig verstehen lernt.

(Einige Erkenntnisse von der Seele, von Menschen ergaben, dass es eine Grundkrankheit für viele Krankheiten gibt.

Es ergab sich, dass die Ursache dafür, bewusst schuldlos krank zu werden, im Bewusstsein seiner Seele gefunden wurde.

Die Ursachen sind Verständigungsschwierigkeiten des Bewusstseins.

Die Ursachenkrankheit heißt Bewusstseinskrankheit in der Seele.

Der Mensch hat sich die verschiedensten Verständigungsmöglichkeiten als Sprache, als Symbole gegeben und so besteht auch mit Sicherheit die Möglichkeit zwischen Menschen, die sich verständigen, dass es auch zu Verständigungsschwierigkeiten kommen kann.

Diese Verständigungsschwierigkeiten, hauptsächlich vom Tagesbewusstsein eines Bewusstseins erzeugt, führen zur Bewusstseinskrankheit.

Verständigungsschwierigkeiten sind die Ursache für die Bewusstseinskrankheit, sind Ursache für die weltweit verbreiteten Zivilisationskrankheiten, sind Ursache für die meisten menschlichen körperlichen Krankheiten (der Körper als Spiegelbild der Seele).

Wer die Seele in ihrer Gesamtheit nicht verstehen kann, versteht sich nicht, kann andere nicht richtig verstehen, kann sein Leben nicht richtig ändern, weil er mit Sicherheit Verständigungsschwierigkeiten hat.

Das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein steuern und lenken über das Gehirn den Körper ungesund oder schädigend durch die eigenen Selbstzerstörungskräfte, die vom Bewusstsein erzeugt werden.

Die Konsequenzen - die weltweite Zivilisationskrankheit - die weltweite Bewusstseinskrankheit, die immer körperliche Krankheiten als Ausdrucksform der seelischen Befindlichkeit am/im menschlichen Körper zeigt, ist weltweit feststellbar, doch leider bisher nicht der Seele - dem Bewusstsein zugeordnet, weil die Seele erfolgreich - bis heute - weltweit ignoriert wurde.

Die uns angeborenen Verständigungsschwierigkeiten der Seele sind als Ursache jeder Suchtkrankheit für mich eindeutig bewiesen.)

Doch wieder zurück.

Fälschlicherweise wird Sucht = Abhängigkeit = Hörigkeit sofort als Krankheit vom Menschen angesehen. Dabei "ist" Sucht = Abhängigkeit normal, weil der Mensch seine 13 Grundbedürfnisse, egal wie, wie unter einem Zwang erfüllen muss, sonst stirbt er einerseits eher als geplant oder "ist" andererseits unzufrieden und hat nicht das Beste aus diesem, seinem einmaligen Leben gemacht.

(Jeder Mensch "ist" ein suchtstrukturierter Mensch!

Wir werden süchtig - abhängig geboren.

Sucht "ist" normal. Abhängigkeit "ist" normal.

Was ist Abhängigkeit?

Es "ist" eine Sucht, ein Zwang, und eine Sucht "ist" etwas sich zwanghaftes Wiederholdendes (Definition WHO - Weltgesundheitsorganisation).

Auch ohne dass ich den Zwang immer verspüre.

(Atmen, essen, trinken also das Erfüllen aller Grundbedürfnisse).

Somit werden wir süchtig, abhängig geboren, weil wir die körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse erfüllen müssen.

Somit "ist" die `Sucht` oder die `Abhängigkeit` normal und keine Krankheit.

Die falschen Informationen über Sucht und Abhängigkeit sind leider weit verbreitet.

Nur um zu leben, müssen alle Menschen ihren Grundbedürfnisse körperlicher und seelische Art erfüllen oder erfüllt bekommen (Kleinkinder, Kinder, Kranke).

Um zufrieden zu werden, müssen alle Menschen alle Grundbedürfnisse, auch die seelischen, zu ihrer Zufriedenheit erfüllen.

Das "ist" Abhängigkeit, das "ist" Sucht!

Die acht körperlichen Grundbedürfnisse sind nach einer Prioritätenliste angeordnet, die ansatzweise wenigstens richtig beschrieben werden müssen, denn dafür "ist" das Unterbewusstsein zuerst bei der Menschenentwicklung verantwortlich.

Dafür "ist" das Unterbewusstsein im gesamten Leben des Menschen verantwortlich, wobei schon der Hinweis gegeben wird, dass der Körper später nur noch aus Kopien und nicht aus Originalen besteht. Deshalb gibt es für den Körper auch keine Gesundheit, denn Gesundheit heißt Makellosigkeit und Kopien sind keine Originale.

Somit kann der Körper auch nicht gesund sein, sondern es kann nur die Seele als Energieform wieder feinstjustiert werden und in dieser Existenzform auch wieder gesunden von seiner Zivilisationskrankheit.

Einige Beispiele, weshalb die acht körperlichen Grundbedürfnisse für alle Menschen gleich sind und warum sie erfüllt werden müssen:

1.) Essen + Zwang = Hunger (Sucht = Abhängigkeit = Hörigkeit) ist normal.

Die Nahrungsaufnahme in irgendeiner Form muss gewährleistet sein.

Eine gewisse Grundmenge braucht jeder Körper, sonst stirbt er.

2.) Trinken + Zwang = Durst ist normal, weil ich meine Grundbedürfnisse befriedigen muss. Der Wasserhaushalt des Körpers muss stimmen, sonst wird er krank oder er stirbt.

3.) Schlafen + Zwang

Das Schlafen brauchen wir zur Erholung, Regenerierung von Körper und Seele.

Wenn es nicht richtig erfolgt, leidet der Mensch, die Lebenserwartung nimmt ab, sein Leben wird verkürzt.

4.) Atmen + Zwang

Atmen müssen wir regelmäßig, um unseren Sauerstoffbedarf zu decken und Kohlendioxid auszuatmen, abzugeben. Atmen wir nicht richtig, werden wir krank.

Unser Leben wird verkürzt.

5.) Sauberkeit/Hygiene + Zwang

Eine gewisse Sauberkeit und hygienische Versorgung muss jeder Körper haben, damit sich keine Infektionen bilden und der Körper nicht frühzeitig stirbt.

6.) Wasserlassen + Zwang

Die Entsorgung der wasserlöslichen Giftstoffe muss geregelt werden, sonst stirbt der Körper.

7.) Stuhl absetzen + Zwang

Schlackenstoffe, Ballaststoffe, fettlösliche Giftstoffe und Bakterien werden über den Darm ausgeschieden, entsorgt, damit der Körper nicht stirbt.

8.) Wärme und Kälteschutz, behütet sein ist mit Zwang ein Muss.

Vor Auskühlung und Überhitzung muss der Körper geschützt werden, damit er nicht stirbt.

Wie Sie gelesen haben, brauchen wir all diese körperlichen Selbstverständlichkeiten, um zu leben, um gesund zu bleiben.

Wer seine fünf seelischen Grundbedürfnisse über seine Selbstverwirklichung nicht befriedigen kann, nicht genügend Anerkennung, Liebe, Geborgenheit, Harmonie bekommt (und gibt) und nichts umsetzen kann (Selbstverwirklichung), vernachlässigt mit Sicherheit auch seine körperlichen Grundbedürfnisse.

Er "ist" ein kranker, unzufriedener Mensch und sein Leben endet dann früher!

Einige Beispiele dazu:

Das Essen: Er isst zu wenig, unvernünftig, zu viel, zu unregelmäßig, zu ungesund oder alles zusammen genommen im Wechsel nicht richtig.

Das Trinken: Er trinkt zu wenig, zu viel, das Falsche, also ungesund, nicht vernünftig.

Das Schlafen: Er schläft schlecht, träumt nicht oder zuviel, schläft zu wenig oder zu viel, meistens aber ungesund, nicht vernünftig.

Das Atmen: Er atmet zu schnell, zu langsam, ungenau, unrhythmisch, unregelmäßig, ungesund, unvernünftig.

Die Sauberkeit: Er wird gleichgültiger in seiner Hygiene, vernachlässigt das richtige Umgehen mit seiner natürlichen Reinlichkeit, die ihn sonst zufrieden gemacht hat.

Anstrengungen zur Körperpflege werden nicht mehr unternommen oder übertrieben, also unvernünftig, ungesund.

Das Wasserlassen: Das unvernünftige Essen und Trinken hat Folgen beim Wasserlassen. Die Nieren arbeiten nicht richtig. Der Wasser und Säure-Basenhaushalt gerät durcheinander. Störungen im Urogenitalbereich sind die Folge.

Die Gesundheit ist in Gefahr. Das Leben bedroht.

Den Stuhl absetzen: Störungen der vernünftigen Ess- und Trinkgewohnheiten haben Störungen im Magen-Darm-Trakt zur Folge. Durchfälle, Verstopfungen, Erbrechen, Schmerzen und Operationen stellen sich im Wechsel ein. Das Leben "ist" bedroht.

Das Behütet sein: Für eine vernünftige Abschirmung gegen zuviel Wärme oder Kälte kann durch Missempfindungen nicht mehr richtig gesorgt werden.

Nervenschäden verhindern zusätzlich das richtige Empfinden für den Körper.

Gerät der Körperhaushalt durcheinander, reagiert der Körper mit Schmerzen, Krankheiten und Ausfällen, die wiederum viele Folgen im Bereich der eigenen Zufriedenheit haben. Ein lebensbedrohender Zustand kann entstehen.

Fünf seelische Grundbedürfnisse hat unsere Seele als Erbanlagen:

1.) Anerkennung, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

Alles was wir tun, wonach wir streben, hat Anerkennung zum Ziel.

Anerkennung bekomme ich, indem ich Anerkennung gebe.

Da sich alle Menschen an dem System des Gebens und Nehmens beteiligen, brauche ich nur abzuwarten, aufzupassen, wenn für mich Anerkennung zurückkommt.

Fehlende Anerkennung über einen kürzeren oder längeren Zeitraum macht unzufrieden. Die Vernachlässigung des Körpers und der Seele beginnt, schreitet fort bis zum Tode, der eher als normal eintritt. Erst verspüren wir das Leid durch fehlende Anerkennung nicht. Später können wir es nicht aushalten und ertragen.

Ersatzhandlungen sind die Folge.

2.) Liebe = Freude, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

Für Liebe, Freude gibt es viele Beschreibungen.

Liebe ist ein freudiges, positives Gefühl. So empfinden wir es jedenfalls.

Liebe = Freude fängt bei, ich mag etwas an, es "ist" mir ein wenig sympathisch und geht weiter bis hin zur Euphorie.

Liebe = Freude brauchen wir für unser Seelenheil, damit unser Gemüt gesund bleibt und wir den Körper nicht vernachlässigen.

Liebe = Freude, wie alle seelisch-geistigen Grundbedürfnisse, bekommen wir hauptsächlich von anderen.

Dass wir auch Liebe abgeben müssen, sollte für jeden Menschen selbstverständlich sein. Gefühlsenergie haben wir Menschen sehr viel.

Jedenfalls meistens überwiegt in uns das Gefühl der Freude.

"Wer Liebe = Freude gibt, wird Liebe = Freude empfangen."

Nur wer sich so, wie er beschaffen ist liebt, kann Liebe = Freude geben.

Schwierigkeiten gibt es immer dann, wenn freudige Gefühle nicht abgegeben werden können, wir sie mit keinem Lebewesen teilen dürfen.

Angst können wir lange Zeit allein aushalten.

Freude und Liebe müssen wir viel eher abgeben - teilen,

damit wir uns besser aushalten können und nicht zu leiden beginnen.

3.) Die Harmonie

Harmonisch, im Gleichklang oder auch ausgewogen.

Sich ausgeglichen zu fühlen, "ist" unser Bestreben seit Menschendenken.

Die Natur und alles was lebt "ist" immer bemüht im homogenen Gleichgewicht zu sein.

Der Mensch mit seinen überzogenen Lebensansprüchen stört dieses Verhältnis erheblich.

Katastrophen sind die Folge.

Eine seelische und körperliche Katastrophe tritt immer dann ein, wenn wir über einen bestimmten, uns eigenen Zeitraum, körperliche und seelisch-geistige Grundbedürfnisse vernachlässigen oder sie nicht erfüllt bekommen.

4.) Die Geborgenheit

Um mich richtig geborgen zu fühlen, muss ich mich in mir selbst zu Hause fühlen.

Wenn ich mich in mir zu Hause fühle, mir ausgefüllt und selbst genug vorkomme, habe ich auch das Gefühl der Geborgenheit, bin im Einklang und Harmonie mit mir.

Hab ich mich ein wenig lieb, erkenne mich so an wie ich bin, mit all meinen Fehlern, Vorteilen und Nachteilen.

Wenn ich mich geborgen fühle, mich harmonisch empfinde, mich lieb habe, mich anerkenne, kann ich auch viel leichter geben. Somit bekomme ich auch viel leichter Grundbedürfnisse zurück, die mich dann zufrieden machen.

5.) Die Selbstverwirklichung

Ich verwirkliche mich selbst, habe Vorstellungen, die ich in die Tat umsetze.

Vorstellung + Tat = "Beziehungskunde", viel mehr heißt und bedeutet es nicht.

Vorstellungen, Ideen, Pläne zu haben ist selbstverständlich.

Es "ist" uns angeboren, uns ein Bedürfnis und sobald und solange unser Gehirn funktionsfähig "ist", werden wir Vorstellungen entwickeln.

Diese Vorstellungen können uns bewusst werden oder sie laufen unbewusst ab.

Die Verwirklichung der Vorstellungen hängt von unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten ab, die wiederum bei jedem Menschen anders sind.

Bewusste Vorstellungen + Taten haben und begehen wir mit dem Tagesbewusstsein.

Unbewusste Vorstellungen + Taten haben und begehen wir mit unserem Unterbewusstsein. So wie wir unser Unterbewusstsein mit dem Tagesbewusstsein geschult haben, werden wir unbewusst reagieren.

Selbstverwirklichen kann ich mich aber nur richtig, wenn ich mich mit meinen Bedürfnissen richtig kenne.

Jeder Mensch muss seine Bedürfnisse, die 13 Bedürfnisse erfüllen, sonst stirbt er eher als geplant, eher als in seinem Lebensbuch steht und das "ist" "Unrecht".

Nur die richtige Menge, die richtig zufrieden machende Erfüllung der körperlichen und seelischen Bedürfnisse, macht das Bewusstsein zufrieden.

Die körperlichen Grundbedürfnisse sind für alle Menschen dazu da, um den Körper am Leben zu erhalten.

Alle Grundbedürfnisse werden durch das Wort "wie" zu Bedürfnissen.

Die seelischen Grundbedürfnisse, richtig erfüllt im Erwachsenenalter mit dem Erwachsenen-Ich, machen durch die Bewertung des Erwachsenen-Ichs im Tagesbewusstsein mit Hilfe des Unterbewusstseins und mit dem Wort "wie" zufrieden, wenn auch die körperlichen Bedürfnisse richtig befriedigt werden.

Wenn ich die körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse richtig nach meiner Gerechtigkeit des Erwachsenen-Ichs erfüllen kann, erreiche ich meine Zufriedenheit und innere Freiheit, meine Stabilität und Festigkeit.

Habe ich die für mich richtige Selbstverwirklichung erreicht, bin ich auch in der Lage eine richtige "Beziehungskunde" = Kontaktkunde zu verwirklichen!

Dann lebe ich auch in meiner richtigen Lebensschule.

In mir "ist" das Gefühl der Freude, wenn ich es richtig gemacht habe.

Durch die Bewertung mit dem Wort "wie" werden aus Grundbedürfnissen Bedürfnisse, die wiederum richtig sein müssen, sonst werde ich nicht zufrieden.

Richtig kann es nur mein Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein machen mit dem richtigeren Vorteilsdenken. Dazu muss das Erwachsenen-Ich die erste Naturgesetzmäßigkeit der Seele richtig anwenden.

Das erste Naturgesetz - das Vorteilsdenken - "ist" bei jedem Gedanken des Erwachsenen-Ichs als interne Tat immer vorhanden.

Das Vorteilsdenken besteht aus:

Eine Handlung - intern als Gedanke, als Tat, extern als Tat mit dem Körper, durch den Körper, über den Körper.

Diese Handlung muss:

          1.) Richtig sein.

          2.) Vernünftig sein.

          3.) Gesund sein.

          4.) Gerecht sein.

          5.) Zur richtigen Zeit sein, denn die Zeit "ist" immer dabei.

          6.) Wird mit dem Wort "WIE" zuerst die Vernünftigkeit überprüft,

          ob die interne oder die externe Tat, in Bezug auf meine Rechtslage,

          das Beste aus meinem Leben zu machen, vernünftig "ist",

          weil die Vernünftigkeit eigenen Richtlinien unterliegt.

Zum Beispiel ist es für mich vernünftig, wenn ich:

          1.) etwas richtig verstehe.

          2.) Kompromissbereit bin.

          3.) Keine Spontaneität bei mir zulasse.

          4.) Eine tatsächliche richtige Bedürfnisbefriedigung erfüllen kann.

          5.) Wenn ich meinen Auftrag berücksichtige:

          das Beste aus meinem Leben zu machen.

          6.) Wenn ich die Gleichberechtigung,

          unter Rechten und Pflichten berücksichtige.

          7.) Wenn ich umsichtig denke.

          8.) Wenn ich geschriebene und ungeschriebene Gesetze berücksichtige.

Habe ich alles zu meiner Zufriedenheit vernünftigerweise bedacht, "ist" schon mein Gedanke richtig.

Er "ist" vernünftig, gesund, gerecht und zur richtigen Zeit, weil sich alles mit dem Wort "wie" stellt es sich dar, überprüfen lässt.

Zum Abschluss des Vorteilsdenkens überprüfe ich, da alles im Leben immer in Bezug auf zu bewerten "ist", die richtigen Bezüge, ob die Bewertung oder Wertschätzung

richtig "ist". Somit "ist" es sehr wahrscheinlich, dass mein Vorteilsdenken richtig "ist".

Kann ich mit dem Wort "wie" bei der Überprüfung einen Fehler feststellen, dann "ist" es für mich nicht richtig, nicht vernünftig, nicht gesund, nicht gerecht, so dass auch die Zeit nicht richtig sein wird, die Wahrscheinlichkeit nicht stimmt und die Verhältnismäßigkeit auch nicht stimmt, wenn nicht alles ausgewogen "ist", wenn sich nicht alles rechnen und gegenrechnen lässt. Dann "ist" es kein richtiges Vorteilsdenken für mich, dann sollte ich diese Tat nach außen verhindern.

Bei dem Vorteilsdenken sind weitere ca.30 Naturgesetzmäßigkeiten, viele Richtlinien und Anleitungen, wie sie zu meiner Zufriedenheit gelebt werden, nicht berücksichtigt (das wird in anderen Dokumenten beschrieben).

Bisher sind auch noch nicht die drei Hauptfähigkeiten bedacht - die Geradlinigkeit, die Eitelkeit und die Güte -, die auch gelebt werden wollen, sowie alle Neigungen zu oder gegen, die in diesem Leben als meine Vorteile, zu meinem Vorteil, gelebt werden wollen.

Ein gütiges Erwachsenen-Ich, richtig geschult, kann nicht richtig übertreiben.

Ein gütiges, ein geradliniges, eitles Erwachsenen-Ich nimmt am Leben teil.

Die Fähigkeit Güte, die nur das Erwachsenen-Ich leben kann, verhindert jede Form der krankmachenden Übertreibungen.

(Vom Unterbewusstsein werden dem Tagesbewusstsein zusätzlich zu seiner Phantasie, drei Hauptfähigkeiten gegeben, damit sich das Tagesbewusstsein noch freier, noch richtiger entwickeln kann.

Da jede Seele, jedes Bewusstsein für den einmaligen Menschen, für diese Verbindung mit dem Menschen ein einmaliges Lebensbuch mitbringt (eine weitere Einmaligkeit der Seele), stehen in jedem Lebensbuch zusätzlich noch andere Fähigkeiten als die drei Hauptfähigkeiten.

Die drei Hauptfähigkeiten einer jeden Seele sind:

1.) Die Geradlinigkeit

2.) Die Eitelkeit und 3.) Die Güte

Das Kindheits-Ich, der bisherige Diktator eines jeden Menschen (bis auf 1 % Ausnahmen) kann fast alle Fähigkeiten nachspielen, außer der Fähigkeit Güte, die nur vom Erwachsenen-Ich gelebt werden kann.

Das Kindheits-Ich als Diktator wird sich einerseits durch die Erziehung des Informationsflusses von außen und andererseits durch eigene Erziehungsmethoden und Ableitungen von erlernten Angewohnheiten als Eigenschaften, weitere Eigenschaften mit Phantasie für sich selbst und dann zusätzlich einige Eigenschaften für den Körper als Persönlichkeit angewöhnen.

Die vielen tausend Eigenschaften, die das Kindheits-Ich und das Eltern-Ich leben, geben dem Kindheits-Ich somit viele Variationsmöglichkeiten, so dass ein Kindheits-Ich als Diktator, von außen und von sich selbst erzogen, aus dem ihm zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und der vielen tausend Eigenschaften, einen Grundcharakter in dieser Verbindung mit dem Menschen erzeugen wird. Dieser Grundcharakter "ist" später, wenn das Erwachsenen-Ich mit einer Unikattherapie wach werden sollte, nicht zu verleugnen, sondern er bleibt von außen einigermaßen klar erkennbar.

Der Charakter eines Menschen, der Grundcharakter wird somit im Leben durch die Außen- und Innenerziehung geschult und hält ein Leben lang.

Selbst wenn das Erwachsenen-Ich zum Chef des Tagesbewusstseins werden kann und mit der Güte im Laufe der Zeit und den vielen Fähigkeiten, die das Erwachsenen-Ich besser, richtiger und gerechter wird leben können, "ist" zwar das Erwachsenen-Ich in der Lage umzudenken - umzubewerten, aber der Grundcharakter hat sich im Bewusstsein eines Menschen manifestiert, so dass sich immer wieder einige Charaktereigenschaften des Menschen bei bestimmten Gelegenheiten als Reflexe zeigen werden.

Das macht den schwächlichen Menschen menschlich, denn der Mensch wird im neuen Leben überwiegend vom Erwachsenen-Ich gesteuert und gelenkt.

Der Mensch kann nur seinen Grundcharakter mit den Fehlerquellen minimieren, weniger werden lassen, weil selbst das Erwachsenen-Ich einige Eigenschaften als zu sich gehörend, als den Menschen ausmachend ansieht.)

Nachtrag: Zu den acht körperlichen Grundbedürfnissen muss deshalb noch folgendes gesagt werden, weil das mysteriöse Unterbewusstsein bei diesem Körper die Hauptaufgabe hat, den Körper so zu versorgen und so zu entsorgen, wie es für den Körper richtig ist, wie es nach seiner Art richtig ist, nach seiner Bauart richtig "ist".

Aber der Helfer, wenn das Unterbewusstsein nur Helfer ist, wird den Körper so versorgen und entsorgen und so behüten wie es der jeweilige Chef im Tagesbewusstsein anordnet.

Wenn es das Kindheits-Ich "ist" - als Diktator - mit Sicherheit falsch. Dann wird das Unterbewusstsein diese Fehler, diese Kommandos ausführen und der Körper wird krank werden. Der Körper wird mit Sicherheit eher sterben als geplant.

Die körperlichen Grundbedürfnisse und deren haben wir acht, erwähne ich deshalb bei der Beseelung, bei der Befruchtung, weil das mysteriöse Unterbewusstsein nicht nur als Baumeister fungiert, nicht nur der eigenständige Architekt und Baumeister eines neuen, einmaligen Körpers ist, denn dieser Baumeister, das mysteriöse Unterbewusstsein, hat gleichzeitig noch viele weitere Aufgaben beim Bau eines neuen Menschen zu bedenken, zu berücksichtigen, um umsichtig zu handeln und auf diese menschliche Art einzugehen als nur den Körper zu erstellen.

Dieser materielle Körper, aus den Gen-Strängen neu zusammengestellt, damit es wirklich ein einmaliger Körper, ist mit einmaligen Organen ausgestattet.

Dieser Körper muss sofort richtig versorgt werden mit den ganzen Nährstoffen, mit den ganzen Spurenelementen und den Vitaminen, mit allem was der Körper braucht.

Dieses Unterbewusstsein der jungen Seele (aber in Wirklichkeit kann es eine schon alte Seele sein, die schon vielfach einen Menschen beseelt hat), dass für dieses neue Leben mit leeren Gedächtnissen ausgestattet "ist", so dass dieses Unterbewusstsein für alles jetzt zuständig "ist", den Körper richtig zu gestalten, soweit es möglich "ist" aus dem Gen-Angebot und richtig zu ernähren, damit er nicht stirbt.

Der Körper muss richtig versorgt werden, um ihn zu erhalten, damit er wirklich lebendig "ist", denn sonst wäre die Mitbringung des Lebens vom Unterbewusstsein für dieses Leben sinnlos.

Das Unterbewusstsein wird sich somit diesen vielfältigen Aufgaben gleich nach der Beseelung widmen müssen, denn das Unterbewusstsein, zum Gesamtbewusstsein gehörend, will auch solange wie möglich und so gut wie möglich in diesem materiellen Körper als Wirt, als System einer Seele, sich über diesen Körper in dieser materiellen Welt richtig verwirklichen und solange mit ihm leben wie es nur geht.

Dass das eigene Unterbewusstsein der neuen Seele später nach Ausprägung von Gedächtnissen im Tagesbewusstsein der drei Persönlichkeiten, wenn dann auch das Erwachsenen-Ich wach werden kann, - was leider in den meisten Fällen (zu 99% findet es nicht statt) -, wach werden sollte, aber es wird nicht wach.

Nur das Eltern-Ich und das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein der Seele werden wach und steuern diesen Menschen durch das Leben mit dem Angebot von außen, mit der eigenen Schulung, der einerseits Ehrlichkeit und der andererseits inwendigen Aufrichtigkeit, so dass wiederum das eigene Unterbewusstsein spätestens dann wenn die Gedächtnisse sich richtig ausgeprägt haben, das Unterbewusstsein die notwenigen Informationen beim Kindheits-Ich richtig hinterlegt hat.

Dann zieht sich das Unterbewusstsein hinter eine Angstmauer zurück.

Nur mit Angst können wir Mauern bauen und das Kindheits-Ich oder das Eltern-Ich können nicht mehr in das Unterbewusstsein hineinsehen, und damit wird das Unterbewusstsein zum direkten Helfer der Persönlichkeiten im Tagesbewusstsein.

#So wird später aus dem anfangs Chef, der Helfer Unterbewusstsein, der Helfer des Tagesbewusstseins, um im späteren Alter des Menschen, wenn aus dem Erwachsenen wieder ein Kind wird, Demenz eintritt, wiederum Chef zu werden und dann wiederum über Versorgung den Körper am Leben erhalten, solange es geht.

Das Unterbewusstsein wird solange Chef sein, wie es nur geht, wie es der Chef dann für notwendig erhält.

Auszug: Nicht allen Eltern passt es gerade jetzt, dass eine Schwangerschaft entsteht, entstanden "ist".

Warum soll das Kind - die junge Seele für das Nicht-Willkommen-sein verantwortlich gemacht werden?

Der Nachwuchs Mensch-Seele will bei den Eltern als gütiger - liebender Menschen bleiben.

Zum "Spaß" = Freude auf Kosten anderer muss das entstehende Menschenkind die ersten Ungerechtigkeiten vorgeburtlich schon aushalten, ohne sich wehren zu können.

Einige Seelen flüchten vorgeburtlich.

Einige Seelen flüchten kurz nach der Geburt.

Einige Seelen flüchten unerwartet indem noch jungen Menschenleben.

Viele, fast alle Seelen werden durch die vielen Ungerechtigkeiten im Bewusstsein der Seele heute noch krank.

Viele Menschen haben diese Grundkrankheit.

Sie sind entweder schon durch die Geburt so auf diese Welt kommen und sind schon im Bewusstsein krank. Andere werden in den ersten Menschenlebensjahren mit Sicherheit im Bewusstsein krank.

Diese erste Möglichkeit, die zu den Ungerechtigkeiten hinzukommt, sind die eigenen Verständigungsschwierigkeiten. Diese Verständigungsschwierigkeiten gehen im unbewussten Leben, in den ersten Lebensjahren weiter und hören auch nicht auf, wenn das Tagesbewusstsein Chef dieser Verbindung wird.

Das Kind ist von seinen Erziehern immer noch abhängig.

Später, in eigener Verantwortlichkeit, wenn der Gesetzgeber ab einem bestimmten Alter es so will, gehen die Verständigungsschwierigkeiten und die vielen Hilflosigkeiten, die hinzukommen, weiter. Schon recht frühzeitig kommen weitere Möglichkeiten als Katalysatoren hinzu, denn das Kind, dieser Mensch, der Wissen sucht, bekommt eine Ungerechtigkeit nach der anderen hinzu.

Der wissen wollende Mensch wird so zum suchenden Menschen.

Er sucht Gerechtigkeit.

Je größer das Bewusstsein kritisch "ist", und nicht alles glaubt, was es glauben soll, je größer wird die Suche und diese Suche endet in Flüchten.

Flüchten wollen aus dieser Realität.

Dazu bieten die Menschen in ihrem Nicht-Verstehen viele Fluchtwege ganz legal an.

Der Flüchtende schreckt aber auch davor nicht zurück, Illegales gegenüber dem Gesetzgeber, für seine Fluchten aus dieser Realität zu nutzen und es damit zu übertreiben, um noch bewusstseinskränker und körperlich kränker zu werden.

Die Neigungen zu oder gegen im Bewusstsein sind zuerst das Vorteilsdenken des Diktators Kind. Die Vorteile gehen schnell verloren.

Da aber der Körper mit seiner dominanten Macht der Hormone krank geworden "ist", bestimmt lange Zeit der Körper das zwanghafte Wiederholen.

Kämpft das Bewusstsein gegen sich, wegen eines immer noch scheinbaren Vorteils, wird der Mensch verlieren. Ein langsames Krepieren beginnt!

Die Zwanghaftigkeit zu übertreiben, zu untertreiben, bringt den Menschen in die Isolation.

Ein wertvoller Mensch mit seiner einmaligen Seele, die sich nur so über den Körper verwirklichen kann für dieses Menschenleben, kann sich nur so verwirklichen, was die Seele an Mittel und Möglichkeiten vorfindet.

Hat sich ein Mensch fast zu Grunde gerichtet, da er schon lange keinen anderen Menschen wirklich an sich heranlässt, kommt er irgendwann zur Einsicht, dass er sich jetzt doch von außen helfen lassen will.

Leider gibt es die richtige Hilfe in der Allgemeinheit heute noch nicht!

Deshalb begnügt sich dieser Mensch mit Gleichgesinnten, sich symptomatisch zu helfen. Das "ist" immer noch besser als gar keine Hilfestellung.

Nachtrag: Unrecht verursacht große Schäden im Bewusstsein einer Seele.

Ein Kind kommt nicht wie geplant nach 9 Monaten zur Welt sondern kommt eher, früher oder muss sogar früher geholt werden, weil eine Gefahr für Mutter und oder Kind besteht.

Ob die frühere Geburt oder das frühere Holen durch Ärzte notwendig wird, um beide Leben zu erhalten, das machen oft körperliche Anzeichen der Frau deutlich.

Da der menschliche materielle Körper nichts von alleine macht - beseelt lebt ein Mensch - entseelt "ist" er tot und so "ist" eine schwangere Frau einmal von ihrer Seele beseelt und einmal trägt sie die Seele ihres Nachwuchses in sich.

Eine schwangere Frau trägt Leben in sich durch eine herbeigeeilte Seele mit dem Leben spendenden Unterbewusstsein. Da zwischen dem Embryo und dem Unterbewusstsein der Frau nur eine Aura des neuen Lebens, der neuen Seele existiert, "ist" die Verbindung von der Mutter zu ihrem Kind meistens viel enger und intensiver als angenommen wird. Sehr oft übersteigt die Mutterliebe, die dumm macht, die Liebe des Vaters zu seinem eigenen Kind.

Es "ist" zwischen dem Vater und dem Kind eine Blutsverwandtschaft feststellbar.

Die engere, intensive Verbindung hat aber die Mutter zu ihrem Kind, weil zusätzlich, zu dem kurzen Weg der Seelen, des Unterhaltens, nur eine Aura die Unterbewusstseine trennt, manchmal 9 Monate oder weniger Zeit an Verbundenheit da "ist" oder war, denn es konnte in ihr heranreifen.

Das Unterbewusstsein der Frau hat auf dem Blutweg das heranwachsende Kind versorgt. Das Unterbewusstsein der neuen Seele hat auch manchmal der Mutter, zuerst im Unterbewusstsein, dann im Tagesbewusstsein höherschwellig gesagt:

Jetzt brauche in Inhaltsstoffe von einem Hering, von etwas Saurem, weil das für das Unterbewusstsein der neuen Seele, als bewusster Baumeister des neuen Menschenkindes, das Versorgungsmaterial im Blut der Frau nicht zu finden war.

Das Unterbewusstsein der neuen Seele "ist" nicht nur bewusster Baumeister aus dem angebotenen Gen-Material der weiblichen oder männlichen Stammbaumlinie, sondern das was das Unterbewusstsein braucht wird ein Mensch mit seinen acht körperlichen Grundbedürfnissen erfüllen müssen.

Der Körper und die Seele haben Grundbedürfnisse und sonstige Bedürfnisse.

Um diese Bedürfnisse zu befriedigen und ein zufriedenes Leben führen zu können, muss jeder diese Bedürfnisse kennen.

Die Versorgung, die Entsorgung, die Entgiftung des neuen Menschen macht das Unterbewusstsein genauso bewusst, wie das weitere Bauen bis zur endgültigen Reife, bis zum Verlassen aus dem Mutterleib.

Einerseits schützt sich das Unterbewusstsein mit seiner Aura, damit diese Seele einmalig bleibt, andererseits bekommt das Unterbewusstsein der neuen Seele schon über die eigene Aura, aus der eigenen näheren Umgebung, ungerechte Informationen mit, denn das Unterbewusstsein schläft nie.

Das Unterbewusstsein als Chef der Seele will nach der Geburt über den Körper von außen versorgt, entsorgt und behütet sein.

Das Schreien eines Kindes oder das Suchen nach Nahrung eines Säuglings hat genauso eine große Bedeutung für die neue Seele, für das neue Menschenkind, wie die ganzen Informationen, die über die Mutter, über die Aura der Mutter zur neuen Seele des Kindes gelangen.

So kann es vorkommen, dass vom Unterbewusstsein der neuen Seele, das jetzt schon den Körper beherrscht, ein Bewegungsdrang erzeugt wird, so dass es im Bauch der Frau sehr wehtun kann.

Da das Unterbewusstsein einer Seele nicht anzulügen "ist", bekommt das Unterbewusstsein alle Ungerechtigkeiten aus der näheren Umgebung mit.

Es unterhält sich mit dem Unterbewusstsein der Frau darüber und das Unterbewusstsein erreicht manchmal beim Unterbewusstsein der Frau, wegen zu viel erfahrener Ungerechtigkeiten aus der Umgebung, dass das Unterbewusstsein bei der werdenden Mutter und beim eigenen Körper gravierende Reaktionen auslöst.

Denn das Unterbewusstsein der Frau ist für den gesamten unbewussten Teil zuständig, so dass ein Kind, das auf diesem Wege zu früh geboren wird, zu früh geholt werden muss, aber mit der heutigen Apparatemedizin am Leben gehalten werden kann.

Die Ursache für eine zu frühe Geburt, die Ursache für eine Totgeburt, die Ursache für unbewusste Reaktionen einer Frau, die schwanger "ist", sind zu 99,9% empfangene Ungerechtigkeiten für die neue Seele, für das neue Leben, das sich erst einmal nicht anders zu helfen weiß, denn es hat nur diese Mittel und Möglichkeiten mit dem Unterbewusstsein der Frau zu kommunizieren und sich gegen empfangene Ungerechtigkeiten zu wehren.

Wie groß "ist" dann die Enttäuschung für das Unterbewusstsein, wenn es später nach der Geburt weitere Ungerechtigkeiten erfährt, sich noch nicht schützen kann, außer es wird von den Eltern lieb gehabt, umsorgt, behütet, beschützt und deshalb bleibt das Unterbewusstsein mit der kompletten Seele in diesem zufrühgeborenen Menschen.

Erst einmal verlässt sich die neue Seele, das Unterbewusstsein auf diese beschützenden und behütenden Eltern, wird somit stärker und kräftiger, damit es sich später gegen andere Ungerechtigkeiten von außen selbstständig wehren kann.