Besucher

0481175
HeuteHeute7
GesternGestern156
Diese WocheDiese Woche941
Dieser MonatDieser Monat2483
Zurzeit online: 18

Brutale Mitmenschen die sich wichtig oder sich nicht ernst nehmen - Geld - Geiz - Gier - Macht - krank - suchtkrank - Ursachen aller Suchtkrankheiten

Horst/Peter Pakert  Was ist geschäftsmäßiges Denken?      1995/2015

- Ein Denken wegen eines Geschäftes.

- Ein Vorteilsdenken.

- Ein Gewinndenken.

- Es ist immer ein dreieckiges Denken.

- Im Angstbereich nach meiner erstellten Gefühlskurve zwei und sechs, also Hemmungen und Mut.

Im Freudenbereich zwei, also mittlere Freude oder anders ausgedrückt, man macht ein glaubwürdiges, freundliches Gesicht und hat Mut genug, um zum Beispiel die Produkte der Firma zu verkaufen.

(Die von Peter Pakert erstellte Gefühlskurve wird in anderen Dokumenten und in den Büchern - Die Goldwaage und Die Feinstwaage der Seele - beschrieben.)

- Es ist somit

ein unrundes Denken.

ein dreieckiges Denken oder manchmal rechteckiges Denken.

- Es ist somit

ein ziemlich einseitiges Denken,

ein manchmal rücksichtsloses Denken,

ein auch wiederum manchmal unmenschliches Denken,

ein aber meistens legales Denken,

ein manchmal illegales Denken,

ein Hörigkeitsdenken,

ein krankmachendes Denken,

ein suchtkrank-machendes Denken,

ein falsches Vorteilsdenken.

Bei manchen Menschen ein 24-Stunden-Denken, so dass sie dieses Denken auch im Privatleben haben.

Dieses Denken wiederum macht dann auch vor keinem Sonn- und Feiertag halt.

Wer dieses Denken über Jahre täglich so betreibt, wird mit Sicherheit davon krank, und diese Krankheit heißt Hörigkeit, und Hörigkeit ist immer eine Suchtkrankheit= Zwangskrankheit.

Die Hörigkeitskrankheit ist so weit verbreitet, das nicht nur alle bekannten Suchtkrankheiten dazu gehören, sondern auch hinter den meisten körperlichen Erkrankungen die Hörigkeit als Ersterkrankung zu nennen ist.

Die Entstehung einer Hörigkeit als Suchtkrankheit:

- Verständigungsschwierigkeiten führen zu Störungen in der Seele, dem Gemüt.

- Nach einer gewissen menscheneigenen Zeitspanne gibt es Störungen im Körper.

- Verhält sich die Seele weiterhin gestört, wird sie krank.

- Diese Krankheit ergreift den Körper, weil er nicht richtig beachtet wurde.

Vernachlässigungen rächen sich immer, weil eine Untertreibung auch ein Viel-zu-viel zu wenig ist.

Es kommt zu Störungen oder die Nichterfüllung unsere Grundbedürfnisse machen immer irgendwann krank.

Alles, was wir übertreiben oder untertreiben, kann zu Krankheiten führen.

Diese Krankheit heißt erst einmal Suchtkrankheit.

Später erhält sie einen zusätzlichen Eigennahmen.

Dieser Eigenname kann Hörigkeit heißen.

Wenn Liebe und Anerkennung falsch eingebracht wurden und der Mensch sich vernachlässigt, muss es sogar Hörigkeit heißen.

Horst/Peter Pakert     Das Denken im Beruf                          1995/2007/15

In einem Betrieb sind Hemmungen erwünscht, das heißt die Mitarbeiter müssen die Richtlinien des Betriebes einhalten, dann ist alles in Ordnung.

Es wird aber auch von ihnen erwartet, dass sie mutig sind.

Sie müssen die Produkte, die hergestellt werden, ohne sichtbare Ängste an den Kunden bringen und Rede und Antwort stehen.

Sie sind also aufgefordert genügend Hemmungen und genügend Mut zu haben.

Das ist die Angstseite.

Auf der Freudenseite wird von jedem Mitarbeiter erwartet, dass er eine mittlere Freude zeigt, aber kein dienstfreundliches Gesicht macht, das als Maske erkannt wird.

Er muss schon ehrlich sein.

Das Problem ist, dass diese Freundlichkeit erlernbar ist, aber nach Jahren zur Maske werden kann und dann wird man auffällig.

Es gibt als Beispiel viele Menschen, die jahrelang in ein und derselben Abteilung freundlich sind.

Bei ihnen wird mit der Zeit alles zur Routine, so dass sie gar nicht mehr richtig zuhören können, was der Kunde eigentlich sagt.

Ihr Lächeln wird zur Maske.

Sie machen Maske, denken an etwas anderes und sind somit unglaubwürdig.

Ihre Körpersprache widerspricht ihrer mündlichen Ausdrucksform.

Ihre Unehrlichkeit wird sichtbar. Ihre Unglaubwürdigkeit auch.

Darunter leidet selbstverständlich die ganze Firma, denn vom Verkäufer wird auf den Chef geschlossen.

So wie die Angestellten sind, so ist der Chef, so ist der ganze Betrieb.

Günstig ist es für einen Betrieb, der mit Kunden zu tun hat, die Beschäftigten nach einem Rollsystem von einer Abteilung in die nächste einzuarbeiten.

Damit wird die Routine unterbrochen, und das Betriebsklima wird für alle freundlicher.

Aber, wie gesagt, die mittlere Freude ist unbedingt ehrlich erforderlich.

Das heißt aber auch, das auf der Angstseite dürfen Hemmungen und Mut zu sehen sein und auf der Freudenseite eine mittlere Freude.

Geschieht dieses gefühlsmäßige Denken zu lange, wird es unehrlich, weil es von anderen Menschen als Unsicherheit gedeutet wird.

Oder es wird gesagt, der oder die will nicht oder kann nicht.

Dann ist der Arbeitsplatz in Gefahr!

Wenn ich dieses Denken jetzt mal durch Linien auf der Gefühlskurve verbinde, entsteht ein Dreieck.

“Das heißt, dreieckiges Denken“ (siehe Gefühlskurve).

Denn auf der Angstseite sind Nr. 2 und 6 zu sehen und auf der Freudenseite Nr. 2.

Das ist kein rundes harmonisches, ausgeglichenes Denken, das muss unbedingt nach einer gewissen Zeit auffällig werden, wird von anderen entdeckt und wird als unglaubwürdig eingestuft, ohne dass es sich einer richtig erklären kann.

Aber diese Maske wird mit Sicherheit irgendwann entdeckt.

Wer dieses unglaubwürdige Denken, diese Maske, dieses berufliche Denken und Verhalten mit nach Hause nimmt und so weitermacht, der kann keine Harmonie bei sich und anderen herstellen und Harmonie ist eines unserer wesentlichen Grundbedürfnisse, eines unserer seelisch-geistigen Grundbedürfnisse.

Ohne Harmonie ist ein Sich-geborgen-fühlen nicht möglich.

Geborgenheit brauchen wir unbedingt für unsere Zufriedenheit.

Wenn keine Geborgenheit entstehen kann, ist es auch keine richtige runde Zufriedenheit, weil ein weiteres Grundbedürfnis nicht erfüllt wird.

So hat derjenige, der ständig berufsmäßig denkt, einen Fehlbedarf

seiner richtigen Anerkennung,

seiner richtigen Liebe,

seiner richtigen Harmonie,

seiner richtigen Geborgenheit, und

auch seine Selbstverwirklichung macht er völlig falsch.

Das ist nicht nur Hörigkeitsverhalten, sondern eindeutig eine Hörigkeitskrankheit und das ist eindeutig eine Suchtkrankheit.

Deshalb wird dann auch die erbrachte Anerkennung und Liebe dann angezweifelt.

Wer sich also in seinem Privatleben berufsmäßig verhält kann kein glückliches, harmonisches Privatleben führen.

Der Partner trennt sich von ihm, ohne dass beide so recht wissen warum.

Es wird vielleicht gesagt: „Wir verstehen uns nicht mehr, wir haben uns auseinander gelebt und der vielen fadenscheinigen Begründungen mehr“.

Weitere Suchtkrankheiten können die Folge sein oder sind schon unbemerkt ausgebrochen.

Wer wieder mal leidet sind die Kinder.

Sie bekommen eine “Suchtkrankenerziehung“, also haben sie auch gute Chancen suchtkrank zu werden.

Es sind eindeutig Erziehungsfehler.

Es sind eindeutig Verständigungsschwierigkeiten.

Wenn jetzt Übermut noch miteinbeziehe (siehe Gefühlskurve), dann ist es ein viereckiges Denken oder ein rechteckiges Denken, dann gibt es einen Kasten und zwar auf der Angstseite 2 und 6 und auf der Freudenseite auch 2 und 6.

So ein Kastendenken ist keine runde Sache.

Es ist ein Suchtkranken-Denken und Verhalten und das ist wiederum eine Suchtkrankheit, die Hörigkeit.

Dabei ist es unbedingt notwendig, im Privatleben ausgeglichen zu sein, harmonisch zu sein und sich geborgen zu fühlen sowie sich richtig selbst zu verwirklichen.

Wenn das nicht der Fall ist, dann muss es auf die Dauer zu familiären Spannungen führen, also entstehen wiederum Ängste, Aggressionen, Streit und das Familienleben ist dermaßen gestört, dass es nur von außen sichtbar gemacht werden kann:

Wie geht ihr eigentlich miteinander um?

Sie selbst können sich nicht mehr helfen.

Dieses Hörigkeitsverhalten artet sehr leicht aus und wird eindeutig zur manifesten = chronischen Suchtkrankheit, der Hörigkeit.

Ersatzhandlungen sind ständig die Folge.

Weil dieses Verhalten in vielen Familien auffällt, ohne dass sie es sich erklären können, laden sie sich z. B. sehr häufig Gäste ein oder gehen häufig aus, fühlen sich also nicht wohl zu Hause, weil sie auch inzwischen heimatlos geworden sind.

Um sich wohlzufühlen, brauchen sie andere Menschen, um durch sie, über sie zu leben, weil sie im Laufe der Zeit verlernt haben, miteinander zu reden, miteinander harmonisch umzugehen, miteinander die ganze Gefühlsskala der Ängste und Freuden auszuleben und weil sie verlernt haben, sich richtig selbst zu verwirklichen.

Heimatlose können Kindern kein Zuhause geben!

Das heißt auch, sie haben verlernt, sich so anzunehmen und so zu zeigen, wie sie sind.

Sie haben ihre Natürlichkeit verloren und sind krank geworden.

Kranke können keine Kinder zur Gesundheit erziehen!

Das heißt wiederum Spannungen, Ängste, verkehrtes, unrealistisches Denken und dann natürlich auch unrealistische Handlungsweisen, die dann wiederum zu Spannungen und Streit in fast allen Belangen führen.

Das überträgt sich selbstverständlich auch auf die Kinder.

Das überträgt sich selbstverständlich auch auf das Berufsleben.

Die Arbeitskraft leidet, das Familienleben leidet, alle leiden.

Dieser Leidensweg heißt Suchtkrankenleidensweg!

Leider schulen Suchtkranke durch ihr Verhalten auch ihre gesamte Umwelt.

Kann bei diesem Verhalten unsere Gesellschaft gesund sein?

Wenn solche unharmonischen Lebensweisen über Jahre betrieben wurden, kann bei dem einen oder anderen Partner der Gedanke aufkommen: „Jetzt muss ich mir einen Partner suchen, der mir das gibt, was ich “zu Hause“ nicht habe“.

Das heißt, ein Fremdgehen ist vorprogrammiert, das heißt aber auch Ausbrechen aus der Familie und oft ein Im-Stich-lassen der Kinder.

Es kann aber genau so sein, dass die Ersatzhanglungen noch gesteigert werden und/oder der Suchtmittelkonsum erst mal erhöht wird.

Leider sind immer die Kinder die Leidtragenden.

3Die Erwachsenen haben soviel mit sich selbst zu tun, dass sie ganz schnell verlernen, ihren Kindern richtig zuzuhören. Dadurch verlieren sie auch ihre Glaubwürdigkeit.

Die Verständigungsschwierigkeiten häufen sich, die Ersatzhandlungen auch.

Was soll aus diesen Kindern nur werden?

Auch Suchtkranke, nach ihren Vorbildern?

Wenn das keine Erziehungsfehler sind, was dann?

Die Kinder verlassen meistens frühzeitig das Zuhause wegen dieser Streitigkeiten, wegen der Disharmonie.

Wo alles oder vieles unharmonisch zugeht, fühlt man sich nicht wohl.

Selbst Kinder nicht, die ihren Eltern vieles verzeihen können, aber nicht die vielen Ungerechtigkeiten.

Dieses sollte alle Verantwortlichen wach werden lassen!

Die Kinder haben nun mal den Anspruch und das Recht, zufrieden zu werden, sich wohl und geborgen zu fühlen und ein Zuhause haben zu dürfen.

Sie begeben sich halt eher und schneller aus dem Elternhaus als andere Kinder, um ihre Zufriedenheit doch noch herzustellen.

Die Massenflucht der Kinder hat vor etwa 50 Jahren angefangen.

Jetzt haben sie eine einigermaßen vernünftige Erklärung dafür.

Vor etwa 40 Jahren fing die antiautoritäre Erziehung an.

“Unsere Kinder sollen es mal besser haben als wir.“

Was für ein großer Schaden damit angerichtet wurde, kann man nur in einem eigenständigen Buch beschreiben.

Nur sollten Sie einmal darüber nachdenken, wie alt die Kinderschänder sind und woher die grenzenlose Gewalt kommt!

Oder wie alt die dazugehörigen Eltern sind.

Selbstverständlich bedeutet das für die Kinder auch Strapazen, frühzeitig in das Leben geworfen, frühzeitig Fehler machen zu müssen, und diese Fehler sind dann auch wiederum vorprogrammiert, denn sie haben zu Hause gelernt, wie man sich streitet, wie man sich aus dem Weg geht, wie man sich isoliert, wie man gute Chancen hat suchtkrank zu werden.

Die Kinder nehmen sich zwar vor, niemals so zu werden wie ihre Eltern und Erzieher, aber da das Unterbewusstsein JA und NEIN streicht (im Dokument erklärt), werden sie automatisch so. Vielfach übertreffen sie sogar ihre Erzieher.

Die Kinder haben Zuhause gelernt, wie man sich wehtut!

Entweder werden sie auch suchtkrank, wie ihre Eltern, oder sie werden Streber, die keinen Menschen wirklich an sich heranlassen.

Also werden sich auch suchtkrank.

Diese beiden Suchtkrankheiten sind deshalb vorprogrammiert, weil sie schon hörig aus dem Elternhaus gehen.

Fast immer fängt die Hörigkeit im Alter von 8 bis 10 Jahren an.

Ihre Wertschätzung kann nicht in Ordnung sein, also müssen sie leiden und über dieses Leiden werden sie entweder menschenfreundlich oder menschenfeindlich.

Meistens werden sie lebensfeindlich.

Andere Suchtkrankheiten haben schon bei ihnen kräftig angeklopft.

Hörigkeitskrank = suchtkrank oder geschädigt sind sie schon.

Manchmal ist es noch ein kleiner Schritt bis sie chronisch krank,

kriminell oder beides werden.

Die Kinder haben auch das Bedürfnis nach Harmonie, nach Anerkennung, nach Liebe, nach Geborgenheit bisher nicht richtig verwirklichen können.

Somit haben sie eindeutig einen großen Fehlbedarf in diesem seelischen Bereich.

Deshalb ist eine Suchtkrankheit immer der Versuch, sich selbst zu helfen und doch noch zufrieden zu werden.

Sie versuchen das jetzt mit ihrer neuen, eigenständigen Selbstverwirklichung zu erreichen. Im allergünstigsten Fall gelingt es ihnen.

Es kann aber auch sein, dass sie Glück haben und ein wirklicher Freund steht ihnen zur Seite. Diese Beiden können es schaffen, nicht chronisch suchtkrank zu werden oder die schon vorhandene Hörigkeit so zu verändern, dass sie alleine von dieser genesen werden.

Es werden zufriedene Menschen.

Wenn sie aber auch die Erziehung, durch die Erfahrungen, die sie gemacht haben, nur Streit, Ärger, Ängste, unharmonische Dinge mitbekommen haben, wie wollen diese Kinder sich dann selbst richtig verwirklichen und zufrieden werden?

Oder sie haben zu Hause ein berufsmäßiges, strenges Denken erfahren.

Wie wollen sie dann auf sich gestellt zufrieden werden?

Wer zeigt ihnen ihre wirklichen Bedürfnisse?

Leider könnte ich damit ganze Bücher füllen, die beschreiben, wie falsch Erziehung sein kann und was aus diesen Kindern wird.

Nachdem ich von Peter so viele aufklärende Sichtweisen in meiner Unikattherapie erhalten habe, befürchte ich, dass es nur wenige wirklich zufriedene, gesunde Menschen in unserer Gesellschaft gibt.

Damit meine ich nicht nur Deutschland, sondern die ganze zivilisierte Welt.

Selbstverständlich sind das nur ein paar der vielen Gründe, warum Kinder frühzeitig aus der Familie ausbrechen.

Genauso gut kann es sein, dass durch dieses disharmonische Verhalten der Eltern ein Kind unfähig zur Selbstständigkeit wird und nicht den Absprung zum Erwachsenwerden, zur Eigenverantwortlichkeit schafft.

So wird dieser junge Mensch weiterhin suchtkrank sein, den Eltern gegenüber weiter hörig sein, auch dann noch, wenn sie schon eine eigene Familie gegründet haben.

Was aus dieser Familie wird, habe ich gerade vorher versucht darzustellen.

Suchtkranke, wohin ich sehe.

Das ist der Nachteil meines bewussten Lebens.

Ich sehe und höre jetzt viel mehr als andere Menschen.

Wie blind ich doch vorher war, fällt mir jetzt erst richtig auf.

Vielen bleibt aber nichts anders übrig, als sich irgendeiner Droge zu widmen.

Irgendeiner unrealistischen, vorgegaukelten Wirklichkeit, weil sie versuchen sich zu helfen, um doch noch, wenigstens zeitweise, zufrieden zu werden.

Die Hilflosigkeit ist bei ihnen unbeschreiblich groß.

Deshalb haben auch viele Kinder im Alter von ca.10 Jahren schon häufig Selbstmordgedanken.

Sie trauen sich nur nicht darüber zu reden, denn wer würde sie schon verstehen?

Viele Kinder begeben sich aus diesen Gründen auch in eine frühzeitige Partnerschaft.

Also haben sie ein gestörtes Verhältnis zu sich selbst, was sie natürlich dann auf andere übertragen.

Diese “gestörten, unharmonischen Kinder“ zeugen wiederum Kinder, gründen sehr oft ganz schnell auch eine Familie und geraten dadurch wiederum in Schwierigkeiten = Suchtkrankheiten = Hörigkeiten, die sich schnell ausbreiten.

Der Suchtkrankenkreislauf, die Hörigkeit wird nicht unterbrochen, sondern weitergeführt.

Wenn ich bedenke, dass dieser Kreislauf schon seit vielen Generationen so geht, ist mir die Hilflosigkeit und die Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft erklärlich. Krankheiten werden dadurch gezüchtet.

Horst/Peter Pakert      Das geschäftsmäßige Denken            1995/2015

Immer mehr, Gier, Missgunst und Neid, die Angst nicht genug zu bekommen, nicht genug zu haben, sind ständige Begleiter.

Börsenkurse, das krankhafte Handeln mit Aktien, mit Gold, mit Immobilien, mit Nahrungsmitteln, Öl, Strom oder sonstige Spekulationen (z.B. wie betrüge ich die Gemeinschaft, indem ich hier kaum oder keine Steuern zahle), sind dem Menschen wichtiger als seine eigene Befindlichkeit, die Liebe zu sich.

Die Gier nach Macht, die Gier nach Geld, verkürzt das krank geführte Leben.

Die Mitmenschen, die Umwelt, dass alles hat kaum oder keinen Wert in diesem Übertreibungs- und Weglaufleben.

Die andere Seite der Krankheit ist Geiz.

Alles ist über- oder untertrieben.

Die Profitgier kennt keine Grenzen.

Dem kranken Menschen ist das “Später“ egal!

Die Finanzkrise ab 2007 ist eine globale Banken- und Finanzkrise als Teil der Weltwirtschaftskrise ab 2007 und ist ein Beispiel dafür, dass alles sagt über gierige Manager und gierige Menschen - über zivilisationskranke = bewusstseinskranke = suchtkranke Kinder im Erwachsenenalter - die sich im Spielkasino dieser Welt mit ihrem Zocken nicht begnügen konnten (und können) und unsere kranke Zivilisation fast? - ruiniert haben.

Dass die Kluft zwischen arm und reich - materiell und ideell - immer größer wird, dass die Ungerechtigkeiten immer größer werden, wird als Erfolg von Machthabern gefeiert.

Mit Gerechtigkeit, das heißt mit Menschlichkeit haben diese Vorgehensweisen nichts zu tun.

Nur mit der Leben spendenden Seele, nur mit den Möglichkeiten der perfekten Seele, deren Möglichkeiten, die für dieses Leben bestimmt sind, auch zum Tragen kommen können, konnte die Seele über ihr Bewusstsein, in Verbindung mit dem beweglichen Menschen, im Vergleich zum Tier, wieder eine neue menschliche Zivilisation aufbauen.

Die leider wieder in eine sehr kranke Richtung zeigt.

Was der Mensch als Erwachsener von seinem Kind als Diktator im Erwachsenenalter sich bisher hat einfallen lassen, kommt „so“ übertrieben, „so“ ungerecht in der Natur nicht vor.

Nur der Mensch mit seiner Phantasie kann so stark übertreiben, wenn er sein Kindheits-Ich als Diktator spielen lässt.

(Das Tagesbewusstsein ist der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das Tagesbewusstsein wird mit seinen drei Ich-Formen wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.)

Dabei kommt nicht nur Gutes heraus, sondern auch sehr viel Krankes, dass manche Seele schon recht frühzeitig dazu veranlasst, den Körper Mensch zu verlassen.

Große Ungerechtigkeiten gegenüber der Seele sind meistens der Grund.

Ein so großes Gehirn, wie ein Mensch es jetzt besitzt, hat auch kein Tier.

So viele Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen können in Verbindung mit dem Bewusstsein einer Seele, kann auch kein Tier vorweisen.

Deshalb leben Tiere mit einer Seele trotzdem nach anderen Rechten.

Die Tierwelt ist hart, aber gerecht.

Der Mensch ist hart ungerecht, aus seiner Phantasie heraus teils bösartig, er ist ein Übertreiber - ein sich Vernachlässigender - was „so“ auch nicht in der Natur vorkommt.

Die alles zerstörende Krankheit aus der Seele, die Bewusstseinskrankheit des falschen Denkens ist inzwischen - in den letzten 50 Jahren - „so“ groß geworden, dass sie bei 99% der Menschen in der Zivilisation beweisbar geworden ist.

Unrecht, Übertreibungen sind alltäglich beziehungsweise normal geworden.

Denkt der Mensch nicht verantwortungsbewusst um, bringt er sich und alles andere um. „So“ krank - mächtig - ist das Unrecht!

Bald kommt jede Hilfe zu spät, denn der kranke Mensch ist gerade dabei, sich und den Planeten Erde zu zerstören.

Bei Kriegen wurde schon immer ein wenig “Schwund“, ein wenig viel Verlust an Menschen und Material einkalkuliert.

Verlust von Menschenleben, Ehre, Würde der Menschen und so weiter ist den Reißbrettspielern, den Machthabern, den Generälen, den Politikern bisher egal gewesen. Hauptsache sie konnten weiterhin in Ruhe ihre dummen Kriegsspiele, Feindspiele, Mord- und Totschlagspiele als bewusstseinskranke Kinder im Erwachsenenalter betreiben.

Das legale Töten, mit dem einen Wort Krieg, hat bis heute in dieser Menschen-Unrechtswelt nicht aufgehört.

Ein Forschungsinstitut hat im Jahre 2004 herausgefunden das 42 Kriege 2004 stattfanden, beendet wurden und neue Kriege kamen wieder hinzu.

Laut ARD/ZDF Mittagsmagazin 24.09.2013 toben etwa 50 Konflikte und Kriege weltweit.

(Amnesty International hat 2014 als katastrophales Jahr bezeichnet.

Weltweit sind 57 Millionen Menschen auf der Flucht.

So viele wie noch nie - seit dem 2.Weltkrieg - bilanziert der Jahresbericht.

Der Bericht dokumentiert die Menschenrechtssituation 2014 in 160 Ländern.

Die Reaktion der Staatengemeinschaft ist beschämend, gab das ZDF am 25.02.2015 bekannt.

In 131 Ländern wurden Menschen gefoltert und anderweitig misshandelt.

In 119 Ländern schränkten die Regierungen die Meinungsfreiheit ein.

In 18 Staaten registrierte die Menschenrechtsorganisation Kriegsverbrechen oder andere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht.

In 35 Ländern agierten bewaffnete Gruppen.

Welthunger-Index 2014: 805 Millionen Menschen hungern, nach Schätzungen der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen.)

Das Meuchelmorden, das Töten, das Schänden und viel mehr, wird heute noch in vielen anderen Ländern der Erde betrieben, sogar noch von den Großmächten.

Gewalt erzeugt wiederum Gewalt und die Gewaltspirale, die Ungerechtigkeitsspirale, dehnt sich immer weiter in die Höhe, so dass bald jede Hilfe zu spät kommt, denn der zivilisationskranke = bewusstseinskranke = suchtkranke Mensch ist gerade dabei sich und den Planeten Erde zu zerstören.

Die Mittel und Möglichkeiten dazu hat er auch schon geschaffen.

Es braucht nur einer auf den gewissen Knopf zu drücken, dann sind wir ausgelöscht.

Das ZDF ermittelte im August 2009, dass es mindestens 10 Länder gibt, viele mit chaotischen Regierungen, die über Atomwaffen verfügen und dass die Bedrohung für uns Menschen noch nie „so“ groß war wie heute!

Denkt der Mensch mit seinem Bewusstsein nicht um, konzentriert er sich nicht endlich auf das Wesentliche - auf seine Seelen - wird es wieder einmal eine kriegerische Auseinandersetzung geben.

Als Folge, falls unsere Erde das aushält, kommt es wieder einmal zu einer weltweit vorherrschenden Eiszeit, die mit einer Degeneration einhergeht.

Horst/Peter Pakert                                                                                        1994/2015

   Die Verhaltens- und Denkungsweisen meiner Mitmenschen

Ich verstehe die Menschen, doch manchmal habe ich kein Verständnis für sie.

Dieser scheinbare Widerspruch ist zu erklären.

Ich kann die Verhaltensweisen einordnen und ordnen.

Dahinter steckt:

Übertriebener Egoismus. Übertriebenes Mittelpunktsdenken.

Sich wichtig nehmen oder sich nicht ernst nehmen.

Rücksichtslosigkeit. Brutalität sich und anderen gegenüber.

Natürliche Reaktionen darauf sind:

1.) Ablehnung

2.) Distanzierung, bis hin zum Ignorieren.

Nur ignorieren können wir solche Verhaltensweisen nicht ganz, weil wir täglich damit konfrontiert werden.

Das Wechselspiel von Geben und Nehmen entfällt.

Es wird nur noch genommen.

Es ist ein frustrierendes, einseitiges Spiel und erzeugt Ärger.

Die Würde des Mitmenschen wird angegriffen, sich Freude auf Kosten anderer bereitet, und die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke.

Ich verstehe die Verhaltens- und Denkungsweisen der Menschen, kann sie mir erklären. Sie müssen aber nicht von mir gut geheißen und von mir gebilligt werden, wenn sie auf Dauer meinem Gerechtigkeitssinn entgegenwirken - widersprechen.

Das hat für mich und andere Folgen, weil sich mein Verhalten ändert.

(Eine veränderte Lebenssituation ist da.)

Verständigungsschwierigkeiten gibt es in diesem Leben genug, weil viele Menschen am althergebrachten Falschen bekanntlich festhalten unter dem Motto:

“Irgendwie ist es schon gegangen. Da bin ich mit durchgekommen.

Das ist mir egal, das ist doch so üblich.

Ich mache so weiter, begnüge mich so wie ich bin und will mich nicht ändern.

Eine Veränderung meiner Lebensart lasse ich nicht zu, das ist mir zu anstrengend.“

Die kleinen Selbstverständlichkeiten des Lebens waren nie da oder werden weiterhin ignoriert.

Dahinter steckt Arbeitsscheu, Faulheit und Dekadenz.

Der Mensch spielt das Spiel eines Suchtkranken und das heißt:

Kampf gegen sich und andere.

Wer sich durch sein Leben kämpft verliert!

So schädigt sich der Mensch erst selbst, dann seine Familie, dann Bekannte.

Das Wort Freund wird schon vergewaltigt, dann die Umwelt usw.

Die Menschen haben die Wertschätzung verloren oder nie besessen.

Sie konnten sich nicht aushalten und wurden aus dieser Hilflosigkeit krank.

(Das Hörigkeitsverhalten artet sehr leicht aus und wird eindeutig zur manifesten = chronischen Suchtkrankheit, der Hörigkeit.

Durch höriges Verhalten ergeben sich zwangsläufig Realitätsverschiebungen.

Die Wahrheit verschiebt sich.

Die Tatsachen bleiben zu dieser Wahrheit gleich.

Die Sichtweise verändert sich.

Das Wertschätzungssystem gerät durcheinander.

Fast alle Werte, als Grundsätze verschieben sich unbemerkt.

Verschieben sich die Werte in mir, habe ich neue Tatsachen geschaffen.

Die seelischen und körperlichen Schäden vermehren sich.

Es kommt zu Verlusten:

Verlust der Ehre = Würde – Niveau.

Verlust von Anstand und Sitte.

Verlust der Wertschätzung.

Verlust der gültigen Werte.

Verlust von Zufriedenheit.

Verlust der richtigen Anerkennung.

Verlust der richtigen Liebe

Verlust der richtigen Harmonie

Verlust der richtigen Geborgenheit

Verlust der richtigen Selbstverwirklichung

Verlust des geistigen Alters

Verlust des Freudenkontos,

es ist leer und kann nicht richtig aufgefüllt werden.

Verlust der Belastbarkeit

Verlust der Gesundheit

Verlust der geistigen und körperlichen Hygiene.

Die innere und äußere Verwahrlosung schreitet unaufhaltsam fort.

Seelische Veränderungen ziehen körperliche Veränderungen nach sich.

Diese Liste ist nur der Anfang davon, wie und wo sich ein Mensch schädigt und verändert. Weil er es aus scheinbar unüberwindlichen inneren Zwängen tut, ist das Leiden normal.)

Der Streit und der Kampf, der in ihm tobt, wird nach außen getragen, weil er sich nicht aushalten kann. Deshalb ist ein Suchtkranker niemals ein glaubwürdiger, verantwortungsbewusster oder anständiger Mensch.

Dass er selbst am meisten darunter leidet, macht sein Leben zum Martyrium!

Nachtrag:

Heute ist es sehr selten das Menschen ehrlich sind, weil wir uns alle eine Maske - ein zweites Gesicht - angewöhnt haben, um keine Nachteile in dieser kranken Zivilisation zu haben.

So kaschieren viele Menschen ihre Ängste, durch ein Lächeln, durch ein freundliches Gehabe, damit andere bei ihnen die Ängste nicht entdecken.

Die Schonhaltung eines Suchtkranken ist die Maske.

Bei der Schonhaltung eines Suchtkranken gibt es viele Verdrängungen.

Die Krankheit wird zurückgedrängt, verdrängt und die Maske hält.

Verkrampft – disharmonisch.

Es fällt auf, wenn seine Kräfte nach lassen und die Maske bröckelt.

Merkmale sind zum Beispiel Arroganz, übertriebenes Auftreten und so weiter.

Angehörige sind hilflos und oft handlungsunfähig.

Unter dem Motto, der schaffst es sowie so nie, und die Angehörigen machen dann auch Maske, um das Kranke zu zudecken.

Geschädigt hat sich der Mensch mit Sicherheit, weil er sich vernachlässigte im seelischen Bereich und dadurch verlernt hat sich die richtige Liebe = Freude, Anerkennung, Harmonie und Geborgenheit zu geben.

Somit hat er sich auch falsch selbstverwirklicht.

Seine Harmonie fehlte bei ihm genauso, wie das Sich-in-sich-geborgen-fühlen.

Er hat es immer als leicht vorhandene Unzufriedenheit gedeutet oder als das Bestreben nach übertriebener Freiheit.

Dieses Gefühl begleitete ihn regelmäßig.

Obwohl er sich immer sehr groß angestrengt hat, waren diese Gefühle und Bedürfnisse nach kurzer Zeit wieder da.

Das sein Freudenkonto dabei immer leerer wurde, hat er nicht bemerkt.

Er hat auch selbst nicht bemerkt, dass er seelisch-geistig immer jünger wurde.

Die vielen Hinweise: "Du verhältst dich, wie ein Kind" oder "Was du machst, ist kindisch", nahm er nicht ernst.

Er tröstete sich damit, wieder einen neuen Versuch zu machen, um sich selbst zu helfen, auch wenn es ihn viel Kraft und Anstrengung kostete.

Genauso wenig konnte er sich erklären, dass er es nicht schaffte zufrieden zu werden, trotz großen Einsatzes und guter Vorsätze.

Es war nur das Bestreben nach Harmonie, Geborgenheit, nach einem Zuhause, nach innerer Ruhe und Glaubwürdigkeit.

Er konnte sich auch nicht erklären, warum er unter seinem eigenen Gerechtigkeitssinn so leidet, wo er doch immer für andere da war und versuchte es ihnen Recht zu machen.

So verlor er sich als Freund und andere als Freunde.

So wurde er zum Einzelgänger.

Ein Fremder unter vielen Menschen.

Das geistige Alter einer Seele hat meistens nichts mit dem biologischen Alter eines Körpers zu tun. #

Die Seele, das Bewusstsein geht darin seine eigenen Wege!

Für die Allgemeinheit der Menschen ist das biologische Alter nur ein Anhaltspunkt, wie es in den meisten beseelten Menschen abläuft.

Jeder erwachsene Mensch, der bisher seine Seele nicht miteinbezogen hat, ist ein erwachsenes geistiges Kind geblieben, der den Erwachsenen spielt so gut er kann.

Jeder Mensch muss so lange und so gut es geht so sein dürfen, wie er tatsächlich ist.

Auch das erwachsene Kind - er denkt, er sei erwachsen - darf so sein, wie das Kindliche, das Kindische von diesem Menschen so gelebt wird.

Die Phantasie eines kindlichen Diktators im Tagesbewusstsein der Seele hat zu der weltweiten Bewusstseinskrankheit geführt.

Merkmale, die jeder Suchtkranke oder jeder psychisch Kranke mitbringt:

1.) - I.  Verständigungsschwierigkeiten

2.) - II  Sich damit nicht aushalten können.

3.) - III. Ersatzhandlungen

4.) - IV Das Suchtmittel selbst.

5.) Verlust des geistigen Alters.

6.) Wertschätzungsverlust

7.) Ängste werden groß.

8.) Das Freudenkonto ist leer.

9.) Die innere und äußere Verwahrlosung beginnt oder schreitet fort.

10.) Die Suche nach Hilfe wird ehrlicher.

11.) Die Scheinwelt wird massiver.

12.) Das Lügen oder Betrügen wird größer.

         Merkmale einer Bewusstseinskrankheit =

Hörigkeitskrankheit = Suchtkrankheit sind:

1.) Verständigungsschwierigkeiten sind vorhanden.

2.) Großer innerer Druck.

3.) Seine Liebe und Anerkennung durch andere zu bekommen.

4.) Negative Ersatzhandlungen begehen, um sich vom inneren Druck zu erleichtern.

5.) Suchtmittel übertrieben einsetzen.

6.) Stoffgebundene oder nichtstoffgebundene Suchtmittel kommen hinzu.

7.) Die richtige Selbstverwirklichung kann nicht gemacht werden (falsche Vorstellungen, falsche Taten und nicht passende Gefühle.)

8.) Die körperlichen und seelischen Bedürfnisse können auch nicht mehr im richtigen Maße erfüllt werden.

9.) Das geistige Alter wird immer jünger.

Jeder Suchtkranke verliert sein geistiges Alter.

10.) Eine Maske aufsetzen, um mein wahres Ich zu verstecken.

11.) Eine falsche Wertschätzung haben, (über oder untertrieben) zu allen inneren und äußeren Dingen.

12.) Sich selbst zu vernachlässigen oder zu schädigen.

13.) Ein übertriebener Freiheitsdrang und Harmoniebedürfnis entsteht.

14.) Gedankliche oder tatsächliche Ortsflucht zu begehen.

15.) Heimatlos, sich wie ein Nichtsesshafter fühlen.

16.) Keine innere Harmonie.

17.) Keine innere oder äußere Geborgenheit, die länger anhält.

18.) Große innere Unzufriedenheit, die ich trotz großer Anstrengung nicht wegbekomme (fehlendes geistiges Alter.)

19.) Eine übertriebene Hilfsbereitschaft.

20.) Viele Fehler schleichen sich ein.

21.) Körperliche Krankheiten nehmen zu.

22.) Konsumieren ohne zu genießen.

23.) Er weiß nicht mehr weiter. Das Erklärungssystem bricht zusammen.

24.) Es werden überwiegend falsche Taten begangen.

25.) Eine Selbstachtung ist nicht mehr da.

26.) Die Eigenverantwortlichkeit kann nicht mehr getragen werden.

27.) Protesthaltungen und Protesthandlungen beginnen schon im Kindesalter.

28.) Der Kontrollverlust über das Suchtmittel fängt auch früh an.

29.) Freude auf Kosten anderer zu haben und diese übertreiben.

30.) Die Verwahrlosung des Körpers und der Seele schreitet unaufhaltsam fort.

Am Ende des Wertschätzungsverlustes steht die Kapitulation oder der Tod.

Die Seele verlässt den geschundenen Körper!

Horst/Peter Pakert     Das Vorleben der Eltern                          1991/2015

Meine Eltern haben mir Natürlichkeit vorgelebt mit ihren Fehlern und Ängsten.

So war die Realität, denn ich war Konsument der Informationen aus der Kindheit.

Mir blieb ja auch gar nichts anderes übrig.

Meine Ansprüche an das Leben waren für die Verhältnisse (Eltern) zu hoch.

Meine Ansprüche an das Leben als Mensch waren normal.

Ich war nur unfähig, durch den mangelnden Informationsstand (vierzigjährige Lebenserfahrung), die ankommenden Informationen richtig zu deuten.

Neigungen sind dafür verantwortlich, ob jemand suchtkrank wird oder nicht.

Ich habe die Neigung zum Übertreiben, so dass die Sucht - zur Krankheit wurde.

Fazit: Für mich sind meine Eltern in meiner Kindheit nicht passend gewesen.

Sie waren selbstständig, hatten kaum Zeit, und ihnen fehlte das Wissen für eine kindgerechte Erziehung.

Horst/Peter Pakert  Ein Patient nach seiner Unikattherapie  2007/15

Meine gesamte Bewusstseinskrankheit von 50 Jahren als Suchtkrankheiten, als Übertreibungskrankheiten, als Zivilisationskrankheiten zu schildern würde viele Bücher oder DVDs füllen.

Die Ursache für mein Bewusstsein meiner Seele waren Ungerechtigkeiten, die selbst mein großzügiges Unterbewusstsein in den Anfangsjahren nach meiner Beseelung schon nicht kompensieren konnte.

Als endlich zwei Ich-Formen in meinem Tagesbewusstsein wach waren, das Kindheits-Ich und Eltern-Ich, und sie mit Phantasie und Gestaltensfreudigkeit anfingen zu denken, so hatten sie nach kurzer Zeit, wegen dem Unrecht unter den Menschen, kein Verständnis für die vielen Verständigungsschwierigkeiten.

(Das Tagesbewusstsein ist der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.

Heute bin ich davon überzeugt, dass unser Kindheits-Ich recht früh, schon vorgeburtlich Informationen sammelt und das Unterbewusstsein ihm dabei dann hilft.

Das Unterbewusstsein ist noch gegenüber dem Tagesbewusstsein leicht geöffnet.

Da das Kindheits-Ich noch keine zweite Ich-Form an seiner Seite hat, kann es keine Geheimnisse weitererzählen.

Das Kindheits-Ich ist schon in der embryonalen Phase wach.

Das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich werden erst später wach.

Wann genau weiß ich nicht, aber meine Vermutung ist, lange nach unserer Geburt.

Hilflos, schwach und auch schizophren werden wir geboren.

Unsere Persönlichkeiten sind aufgespalten, noch nicht alle wach.

Können sich zwei Ich-Formen nicht miteinander unterhalten, spreche ich von Schizophrenie, der gespaltenen Persönlichkeit.

In unserer vorgeburtlichen oder nachgeburtlichen Phase, die bis zum sechsten Lebensjahr für das Kindheits-Ich dauern kann, können sich die Ich-Formen nicht miteinander unterhalten.

Leicht kann jeder Mensch das für sich selbst nachprüfen.

Stellen Sie sich einmal ihre frühsten Kindheits-Erlebnisse vor.

Kindheits-Erlebnisse, die Sie allein erlebt haben.

Wo Sie sich sicher sind, das kein Erwachsener Ihnen so etwas eingeredet haben könnte.

Reichen die Erinnerungen bis zum dritten Lebensjahr, ist das Eltern-Ich im dritten Lebensjahr wach und flexibel geworden.

In den nächsten Jahren muss es zwar noch weiter geschult werden, aber es kann sich ab diesen Zeitpunkt mit der schon aktiven Kindheits-Ich-Form unterhalten.

Das Unterbewusstsein schließt die Barriere zum Tagesbewusstsein, es macht sich nicht mehr einsichtig.

Reichen die Erinnerungen bis zum vierten Lebensjahr, ist das Eltern-Ich im vierten Lebensjahr wach und flexibel geworden.

Das Eltern-Ich wird in der Regel zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr wach.

Das Erwachsenen-Ich im Alter von 8 bis 10 Jahren

Somit können sich alle drei Ich-Formen, ab dieser Zeit unterhalten.

Sie probieren sich aus.

Sie probieren den Körper aus.

Sie probieren sich untereinander aus.

Sie probieren sich mit anderen Menschen aus.

Sie probieren sich mit Tieren, Pflanzen, Materialien, Kultur und Wissen aus.

Sie probieren ihre ganze Phantasie und Kreativität aus.

Sie probieren alles aus, was in ihren Möglichkeiten liegt.

Dabei versucht das Kindheits-Ich die Dominanz als zuerst wachgewordene Ich-Form nicht abzugeben.

Deshalb haben wir Schwierigkeiten richtig erwachsen zu werden.

Ab dem zwölften Lebensjahr sollte das Eltern-Ich soweit geschult sein, dass es dominant, aber mit anderen Ich-Formen verstehend, sich durchsetzen kann.

Es sollte elterlich handeln.

Wenn es nötig wird, sollte das Eltern-Ich bereit sein Chef zu werden.

Das Erwachsenen-Ich sollte ab dem achtzehnten Lebensjahr dominant sein und die Möglichkeit haben sich durchzusetzen.

Es sollte für rationales Denken und Handeln immer bereit sein.

In vielen esoterischen Büchern steht:

“Ich soll mich mit dem Kind in mir aussöhnen und vertragen.“

Also muss es einen Streit gegeben haben.

Streit zwischen Kindheits-Ich und Eltern-Ich oder Streit zwischen dem Kindheits-Ich, dem Körper und dem Erwachsenen-Ich.

Streit heißt auch, zerstritten sein, sich nicht einig sein.

Vorher muss es zu Verständigungsschwierigkeiten gekommen sein, die einen Druck erzeugt haben, der ohne Ersatzhandlungen nicht auszuhalten wäre.

Streit heißt auch, sich nicht verstehen, sich nicht einigen können, etwas nicht begreifen können oder wollen.

Streit kann auch Krieg heißen.

Das Kindheits-Ich streitet gerne, um die Vorherrschaft oder wegen Kleinigkeiten.

Die Natur hat es so gewollt, dass es zuerst wach wird.

Warum fügt es sich nicht leichter den anderen Ich-Formen?

Weil es die Kinderzeit solange wie möglich ausdehnen möchte.

Weil es weiterhin über Körper und Seele bestimmen möchte.

Weil es sich von den Ich-Formen im Tagesbewusstsein am wenigsten begnügen kann.)

Doch wieder zurück.

Das wache Tagesbewusstsein versuchte zwar als führendes Kindheits-Ich ganz bewusst, noch unschuldig in den Erinnerungen, also sehr einfach-naiv, zu seinem Recht in Verbindung mit dem Körper zukommen und verstehen zu wollen.

Das Kind konnte aber schon nach kurzer Zeit Entzug, Enthaltsamkeit als Unrecht dem gesamten Menschen gegenüber nicht kompensieren und liebenswürdig bleiben.

Schon nach kurzer Zeit waren sich Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein einig, obwohl im Tagesbewusstsein das Erwachsenen-Ich noch nicht wach war, den vielen Ungerechtigkeiten mit Widerstand zu begegnen, um doch noch zu meinem Recht zu kommen.

Mein Bewusstsein wollte das Beste aus dieser menschlichen Verbindung machen.

Selbst mit und über meinen Körper konnte ich trotz Protesthandlungen kein kindliches Recht bekommen.

Selbst später im Erwachsenenalter mit den Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs, dass ich als Kindheits-Ich nachspielen konnte, zu einem großen Teil leider nicht glaubwürdig, kam ich nicht zu meinen menschlichen, seelischen Rechten.

Leisten durfte ich immer viel.

Das war das einzige Recht, dass ich ausnutzend in Anspruch nahm.

Das machte mich schon als Kind nicht, als Jugendlicher schon gar nicht und als späterer Erwachsener erst recht nicht zum glaubwürdigen Menschen, dem Vertrauen offen entgegen gebracht wurde.

Wenn ich es heute beurteile zu Recht.

Ich war als Kind, als Jugendlicher, als Erwachsener schon gar nicht für die eingeführten Regeln dieser Welt.

Diese ungerechten, unmenschlichen, unseelischen Rechte waren von mir nicht zu entschuldigen. Deshalb wurde ich sehr schnell zum Protester dieser Ordnungen.

Deshalb wurde schon mein Kindheits-Ich in meiner Kindheit zum Diktator für andere.

Aber leider waren die Erwachsenen - und die hatten das “Sagen“ - in der Überzahl.

Als Kind hatte ich unwissend, unmündig und rechtlos zu sein.

Das wollte ich mit meinem großen Willenspotential, das an meine Vorstellungen angehängt wurde von meinem Unterbewusstsein, nicht einfach so hinnehmen.

Meine Proteste wurden größer, umfangreicher und - ich gebe es zu - auch gemeiner.

Dass ich dabei zu meinem eigenen größten Feind wurde, durch diese vielen Proteste als Übertreibungen, die ich viel, viel zu viel machte, ist mir heute bewusst.

Die Erwachsenen wollten sich von einem Kind, von einem Jugendlichen nichts sagen lassen, weil die Erwachsenen an ihre Rechte als Unrecht glaubten und sie dann das Unrecht mit allen Mitteln durchsetzten.

Dass ich später zuerst scheinheilig mitmachte und noch später dieses ganze Unrecht selbst lebte, kann ich nur so erklären, dass ich keine Chance hatte gegen den Erwachsenenstrom zu schwimmen.

Als Ausgleich hatte ich meine Extratouren von Lügen, Betrügen und der vielen Übertreibungen mehr, die ich mir als meine Rechte einfach nahm.

Lange Zeit hatte ich verständige Eltern, die mir bis heute helfen, heute zu Recht, denn heute lebe ich gerechter, richtiger, hilfsbereiter mir und anderen gegenüber.

Horst/Peter Pakert      Ungerechtigkeiten - Unrecht                 1995/2015

Nicht allen Eltern passt es gerade jetzt, dass eine Schwangerschaft entsteht, entstanden ist.

Warum soll das Kind - die junge Seele für das Nicht-Willkommen-sein verantwortlich gemacht werden?

Der Nachwuchs Mensch-Seele will bei den Eltern als gütiger - liebender Menschen bleiben.

Zum “Spaß“ = Freude auf Kosten anderer muss das entstehende Menschenkind die erste Ungerechtigkeiten vorgeburtlich schon aushalten, ohne sich wehren zu können.

Einige Seelen flüchten vorgeburtlich.

Einige Seelen flüchten kurz nach der Geburt.

Einige Seelen flüchten unerwartet indem noch jungen Menschenleben.

Viele, fast alle Seelen werden durch die vielen Ungerechtigkeiten im Bewusstsein der Seele heute noch krank.

Viele Menschen haben diese Grundkrankheit.

Sie sind entweder schon durch die Geburt so auf diese Welt kommen und sind schon im Bewusstsein krank.

Andere werden in den ersten Menschen-Lebensjahren mit Sicherheit im Bewusstsein krank.

Diese erste Möglichkeit, die zu den Ungerechtigkeiten hinzukommt, sind die eigenen Verständigungsschwierigkeiten.

Diese Verständigungsschwierigkeiten gehen im unbewussten Leben, in den ersten Lebensjahren weiter und hören auch nicht auf, wenn das Tagesbewusstsein Chef dieser Verbindung wird.

Das Kind ist von seinen Erziehern immer noch abhängig.

Später, in eigener Verantwortlichkeit, wenn der Gesetzgeber ab einem bestimmten Alter es so will, gehen die Verständigungsschwierigkeiten und die vielen Hilflosigkeiten, die hinzukommen, weiter.

Schon recht frühzeitig kommen weitere Möglichkeiten als Katalysatoren hinzu, denn das Kind, dieser Mensch, der Wissen sucht, bekommt eine Ungerechtigkeit nach der anderen hinzu.

Der wissen wollende Mensch wird so zum suchenden Menschen.

Er sucht Gerechtigkeit.

Je größer das Bewusstsein kritisch ist, und nicht alles glaubt, was es glauben soll, je größer wird die Suche und diese Suche endet in Flüchten.

Flüchten wollen aus dieser Realität.

Dazu bieten die Menschen in ihrem Nicht-Verstehen viele Fluchtwege ganz legal an.

Der Flüchtende schreckt aber auch davor nicht zurück, Illegales gegenüber dem Gesetzgeber, für seine Fluchten aus dieser Realität zu nutzen, und es damit zu übertreiben, um noch bewusstseinskränker und körperlich kränker zu werden.

Die Neigungen zu oder gegen im Bewusstsein sind zuerst das Vorteilsdenken des Diktators Kind.

Die Vorteile gehen schnell verloren!

Da aber der Körper mit seiner dominanten Macht der Hormone krank geworden ist, bestimmt lange Zeit der Körper das zwanghafte Wiederholen.

Kämpft das Bewusstsein gegen sich, wegen eines immer noch scheinbaren Vorteils, wird der Mensch verlieren.

Ein langsames Krepieren beginnt!

Die Zwanghaftigkeit zu übertreiben, zu untertreiben, bringt den Menschen in die Isolation.

Ein wertvoller Mensch mit seiner einmaligen energetischen Seele, die sich nur so über den materiellen Körper verwirklichen kann für dieses Menschenleben, kann sich nur so verwirklichen, was die Seele an Mittel und Möglichkeiten vorfindet.

Hat sich ein Mensch fast zu Grunde gerichtet, da er schon lange keinen anderen Menschen wirklich an sich heranlässt, kommt er irgendwann zur Einsicht, dass er sich jetzt doch von außen helfen lassen will.

Leider gibt es die richtige Hilfe in der Allgemeinheit heute noch nicht!

Deshalb begnügt sich dieser Mensch mit Gleichgesinnten, sich symptomatisch zu helfen. Das ist immer noch besser als gar keine Hilfestellung.

Wollen Menschen ernsthaft das bisherige Leben ändern, ist das heute möglich!

Die Seele, als unser Leben bestimmender, Leben spendender Faktor, ist soweit enträtselt worden, dass endlich für jeden Menschen nachvollziehbare Fakten geschaffen werden können, wenn wir den Mut haben, die Seele als energetisches System endlich als Tatsache akzeptieren und damit ein neues richtigeres, gerechteres, authentischeres Leben zu führen als es früher trotz großer Anstrengungen nicht möglich war.

Es ist so einfach Vorhandenes umzubewerten.

Jeder Mensch in seiner eigenen Verantwortlichkeit.

Dann bekommt dieser Mensch neue Kräfte, erfährt zeitsparende neue Wahrheiten, mit denen er gerechter und richtiger sich seinen neuen Lebensabschnitt als eigener Therapeut seiner Seele einrichten kann.

Denn nur wer sich selbst richtig versteht, kann für sich Verständnis haben und ableiten andere Seelen zu verstehen und dann auch da Verständnis für zu haben.

Diese Vorteile im neuen Leben vom Erwachsenen-Ich mit Originalhandlungen geführt, will keiner, der es erlebt, gegenüber seinem alten Lebensabschnitt eintauschen.

Horst/Peter Pakert  Die Theorie zu Suchtkrankheiten,

    die sich über 30 Jahre bewährt hat                       2007/15

Sei herzlich gegrüßt in der Lebensschule, deiner Schule des Lebens, die dich bewusst, 24 Stunden am Tag, mit deiner Persönlichkeitsarbeit begleitet, egal wo du dich

befindest, auch in dieser Homepage.

Deine Lebensschule findet dein ganzes Leben lang statt, weil überall, wo du im Moment bist, dein Leben stattfindet und du so, wie in deiner Schule, lernen kannst, aber nicht musst.

Du hast das Recht unwissend ein Leben lang Kind zu bleiben.

Willst du erwachsen, umsichtig, richtiger mit allem, was du bist, leben, dann kannst du heute flexibel sein.

Lebe als Erwachsener, lebe als Elternteil, lebe als Kind richtig!

Die Möglichkeit besteht heute.

Diese Homepages sind ein öffentlicher Anfang und eine gesicherte Anklage.

Das Unrecht muss verschwinden.

Das Recht darf endlich gewinnen!

In seiner Entwicklung ist der Mensch noch lange nicht so weit, um sich, in der Verbindung mit seinem Wirtskörper Seele, richtiger zu nutzen, so wie es möglich ist.

Die Perfektion der Seele, des Bewusstseins wird nicht richtig benutzt, weil wir die Seele, die Bewusstseine nicht miteinbezogen haben.

Die leicht durchschaubare Seele konnte bisher vor lauter Blindheit nicht richtig - nicht einfach genug - enträtselt und beschrieben werden, deshalb konnte bisher nicht richtig mit sich gelebt werden.

Jede Seele beseelt in einer Symbiose einen Körper mit dem Auftrag:

das Beste aus diesem kurzen Leben, aus dieser Existenz zu machen.

Mit diesen Homepages fange ich an, die bisher von der Menschheit vernachlässigte Seele richtiger zu beschreiben, damit ein Mensch nicht erst krank in der Seele, im Bewusstsein und am Körper wird.

Eine Krankheit zu verhindern ist immer richtiger, als Krankheiten zu therapieren.

Einige Erkenntnisse von der Seele, von Menschen ergaben, dass es eine Grundkrankheit für viele Krankheiten gibt.

Es ergab sich, dass die Ursache dafür, bewusst schuldlos krank zu werden, im Bewusstsein seiner Seele gefunden wurde.

Die Ursachen sind Verständigungsschwierigkeiten des Bewusstseins.

Die Ursachenkrankheit heißt Bewusstseinskrankheit in der Leben spendenden, Leben bestimmenden Seele!

Der Mensch hat sich die verschiedensten Verständigungsmöglichkeiten als Sprache, als Symbole gegeben und so besteht die Möglichkeit zwischen Menschen, die sich verständigen, dass es auch zu Verständigungsschwierigkeiten kommen kann.

Diese Verständigungsschwierigkeiten, hauptsächlich vom Tagesbewusstsein eines Bewusstseins erzeugt, führen letztendlich zur Bewusstseinskrankheit.

Verständigungsschwierigkeiten sind die Ursache für die Bewusstseinskrankheit, sind Ursache für die weltweit verbreiteten Zivilisationskrankheiten, sind Ursache für die meisten menschlichen körperlichen Krankheiten (der Körper als Spiegelbild der Seele)

Wer die Seele in ihrer Gesamtheit nicht verstehen kann, versteht sich nicht, kann andere nicht richtig verstehen, kann sein Leben nicht richtig ändern, weil er mit Sicherheit Verständigungsschwierigkeiten hat.

Das Tagesbewusstsein oder das Unterbewusstsein steuern und lenken über das Gehirn den Körper ungesund oder schädigend durch die eigenen Selbstzerstörungskräfte, die vom Bewusstsein erzeugt werden.

Die Konsequenzen - die weltweite Zivilisationskrankheit - die weltweite Bewusstseinskrankheit, die immer körperliche Krankheiten als Ausdrucksform der seelischen Befindlichkeit am/im menschlichen materiellen Körper zeigt, ist weltweit feststellbar, doch sie ist bisher nicht der Seele - dem Bewusstsein zugeordnet, weil die Seele erfolgreich - bis heute - weltweit ignoriert wurde.

Die uns angeborenen Verständigungsschwierigkeiten der Seele sind als Ursache jeder Suchtkrankheit für mich eindeutig bewiesen.

Die den Menschen leben lassende Seele, die den Menschen denken lassende Seele, die den Menschen empfinden oder fühlen lassende Seele, lässt den Menschen bewusst und unbewusst handeln.

Die Normalität mit der Seele zu leben, die eigene Seele zu kennen, menschlicher im Einklang mit der Seele zu leben, muss Menschenpflicht werden!

Die Seele ist ansatzweise seit vielen Jahren richtiger erforscht worden, soweit wie es der Schöpfer aller Dinge - das Erforschen von Seelen - bisher zugelassen hat.

Bisher konnte die Seele soweit enträtselt werden, so wie es viele Menschen mit sich und ihrer Seele erleben konnten.

Dass die Seele, nur die Seele sein kann, die bisher als mysteriös bezeichnet wurde, die bisher nicht richtige Beachtung von Menschen gefunden hat, das wurde von ehemals an Körper und Seele kranken Menschen eindeutig als Seelenenergien ermittelt, beweisbar gemacht, weil die Erkenntnisse zur Seele bisher in 30 Jahren nicht widerlegt werden konnten.

Schon 1988 wurde die Seele zum größten Teil bis zum kleinen 1x1 des Lebens enträtselt und das Ergebnis überraschte den Forscher, mich - den Peter -, viele todkranke Menschen, viele Kinder, alle Menschen, die bisher die Einfachheit der Seele erleben, erfassen und selbst in Erfahrung bringen konnten.

Kranke, einfache Menschen waren erstaunt, dass sie selbst auf die Einfachheit, sich mit ihrer Seele zu verstehen, nicht selbst gekommen sind.

Deshalb ist die Begrifflichkeit des blinden Menschen entstanden.

Horst/Peter Pakert Kein Mensch, kein Lehrer hat

                   uns etwas von unserer Seele erzählt      1995/2007/15

              Die Seele, das Bewusstsein wurde vergessen!

Kinder leben, weil sie beseelt wurden.

Entseelt sind Menschen als Lebewesen tot.

Kinder vorgeburtlich, Kinder nach ihrer Geburt, Kinder bis zur Gedächtnisentwicklung werden hauptsächlich vom eigenen Unterbewusstsein gesteuert und gelenkt.

Kinder wollen wissen. Kinder wollen viel wissen.

Kinder wollen alles wissen, was für sie richtig, vernünftig und gerecht ist.

Kinder wollen alles wissen, dass ihnen hilft, zu ihrem Recht zu kommen.

Kinder brauchen Fakten, sie brauchen Tatsachen, sie brauchen mit ihrem Verständnis nachvollziehbare Informationen, damit sie nicht anfangen zu protestieren.

Das Wissen das Kinder brauchen, um nicht krank zu werden, ist schon lange da.

Dumme Ignoranten machten bisher weiterhin - mit alten Informationen - Menschen schon im Kindesalter krank.

Unseren Kindern darf weder die Blindenbrille, noch die Schwarzblindenbrille aufgesetzt werden!

(Die logische Einfachheit zur Leben spendenden, Leben bestimmenden Seele, die jeden lebenden materiellen Körper für eine kurze Körper-Lebenszeit beseelt, ist für falsch geschulte Erwachsene die Schwierigkeit zur Seele.

Das ist mit Blindenbrille, Schwarzblindenbrille oder Schwarzlichtbrille ausgedrückt.

Übertreibend, missachtend die Seele zu ignorieren, ist übertrieben - viel zu viel zu dumm - Schwarzlicht-Brille.)

Die Seele ist mehr als wir - als Menschheit - bisher angenommen haben!

Weit über 90 % der Störungen, der späteren Krankheiten, die den Menschen betreffen, haben den Ursprung in seiner einmaligen Seele, in seinem einmaligen Bewusstsein, mit seiner heute schon grob nachvollziehbaren Funktionsweise.

Mit seinen Fähigkeiten, Neigungen zu oder gegen: Zuneigungen - Abneigungen.

Unsere hochintelligenten Kinder dürfen nicht so krank werden, wie es in unserer heutigen Welt täglich möglich ist.

Gegenüber einem schutzbefohlenen Kind, das richtige Informationen zu sich, zum Leben braucht, sind Eltern, Lehrer, Behandler, Erwachsene jeglicher Richtung, Machthaber.

Voraussetzung für ein zufriedenes Leben ist die richtige Erfüllung aller meiner “Grundbedürfnisse.“

Wenn ich nicht suchtkrank werden will, muss ich meine körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse kennen und wissen, wie ich sie alle richtig befriedigen kann.

Kein Mensch hat mir etwas von den Grundbedürfnissen, die jeder Mensch hat, gesagt, obwohl ich zur Grundschule gegangen bin.

Die Grundbedürfnisse gehören zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens, die wir beherrschen müssen, wenn wir zufrieden werden wollen.

Diese lebenswichtigen Informationen braucht der Mensch zu sich selbst, damit jeder Mensch das Beste aus seinem Leben machen kann. Wer Richtigeres so früh wie möglich zu sich weiß, kann früher das Beste aus seinem Leben machen.

Kindern, Menschen zu sagen, dass die Seele noch nicht erforscht sei, ist die größte Lebenslüge, die heute noch erwachsene Menschen Kindern oder anderen Menschen geben.

Ich als Mensch kann nur etwas erhalten, pflegen und behüten, was ich kenne.

Nochmal: Der materielle Körper und die energetische Seele haben Grundbedürfnisse und sonstige Bedürfnisse. Um diese Bedürfnisse zu befriedigen und ein zufriedenes Leben führen zu können, muss jeder diese Bedürfnisse kennen.

Deshalb ist es notwendig, dass die Seele zum Leben eines Menschen richtig mit einbezogen wird.

Deshalb muss das Recht auf ein freies Leben mit richtigem Wissen zu sich selbst für jeden Menschen zu erhalten sein.

Dazu gehört Wissen, dass es schon lange gibt.

Wissen zur Seele!

Wissen zur Funktionsweise der Seele.

Wissen zu materiellen Körpern.

Wissen zu den Grundbedürfnissen von Körper und Seele.

Wissen zum Entstehen von neuem Leben.

Wissen zur Beseelung.

Wissen zur Weiterentwicklung eines Körpers, durch Vermögen = Können der perfekten Leben spendenden Seele, die in ihrer Einmaligkeit einmaliges leisten kann = Vermögen.

Ansatzweise kann so neu über den Menschen, über Lebendes, über die Seele nachgedacht werden.

Die richtigen Grundlagen müssen vorhanden sein, damit sich der Mensch seine körperlichen und seelischen Bedürfnisse richtig erfüllen kann.

Um richtig mit dem Bewusstsein, mit dem Gehirn, denken zu können müssen weitere Naturgesetzmäßigkeiten und die tatsächliche Funktionsweise der Seele berücksichtigt werden. Ohne Grundlageninformationen zu sich selbst kann sich ein Mensch nicht richtig zufrieden stellend leben.

Jeder Mensch kann authentisch lebend - durch sich die eigene Zufriedenheit erreichen, wenn er sich richtiger kennt, wenn dieser Mensch nicht mit Unrecht infiziert wird.

Jedes Kind hat das Recht auf richtiges Wissen zu sich selbst.

Jeder Mensch hat diese Rechte. Dazu gehört kein großes Studieren, sondern schon zuhause, schon in der Schule richtiges Wissen zur Seele, zum Menschen, zum Leben erhalten, ist einfach aber wirksam.

Mit dem Lernzwang das Falsche zu lernen ist - wie immer - falsch.

Mit dem Lernweg der Obrigkeit hatte kein Mensch bisher eine Chance, nicht in seiner Seele, mit seinem einmaligen Körper, mit seiner einmaligen Seele in seinem einmaligen Leben, in dieser einmaligen Verbindung, “nicht krank“ zu werden.

Was jeder Mensch wissen sollte:

Krank sein fängt nicht erst bei einer Arbeitsunfähigkeit an!

Gerade gezeugte Kinder können schon eine “Bewusstseinskrankheit = ein Leiden im Unterbewusstsein“ wegen erlittener Ungerechtigkeiten haben.

Das Leiden kann so groß sein, dass die Leben spendende, die Leben entwickelnde Seele mit ihrem Bewusstsein diesen Körper, egal in welchem Entwicklungsstadium, durch das Unterbewusstsein entwickelt, wieder verlässt.

Der materielle Körper stirbt ab.

Oder es kommt, vorgeburtlich, nachgeburtlich, schon zu einem Unterbewusstseinstrauma, wie wir es bezeichnen würden.

Das Unterbewusstsein schützt das Gesamtbewusstsein vor Ungerechtigkeiten, die zu viele Leiden erzeugen.

Das Unterbewusstsein sperrt von sich aus, als noch Chef der Seele - des Unbewussten und den durch das Unterbewusstsein entstehenden Körper, die Freudenautobahn auf dem Nervenwege zum Körper.

Heute sind 99 % aller Menschen im Bewusstsein ihrer Seele so krank geworden, dass alle Menschen mit dieser Krankheit umdenken müssen, sonst bringt sich der Mensch um.

Sehr leicht wird es einem Menschen gemacht, behandlungsbedürftig zu werden.

Die Scheinwelt ist heute schon im Vorschulalter erkennbar.

Protesthaltungen, Protesthandlungen schließen sich übergangslos an.

Diese werden leider als Protesthandlungen des Unterbewusstseins schon im Mutterleib gewertet.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                  1995/2007/15

Leider glauben die Wissenschaftler/innen heute noch nicht an die tatsächliche energetische Seele, im Mikrokosmos angesiedelt, dass diese Seele zuerst Leben spendend, später Leben bestimmend ist.

Das kostbare Gut, dass wir leben dürfen, weil wir noch beseelt sind, dass der Mensch dieses eine Leben hauptsächlich bewusst erleben darf, darf nicht länger vom Menschen mit seiner einmaligen Seele ignoriert werden.

Die Seele muss miteinbezogen werden, weil kein Lebewesen ohne eine einmalige Seele leben und handeln kann!

Die Seele, das Bewusstsein ist mit dem Menschen eine Verbindung eingegangen und nicht umgekehrt.

Die Seele ist keine Lebensanschauung.

Die Seele, das Bewusstsein muss für jeden Menschen neu definiert werden.

Ich kann es auch nicht zulassen, dass die einmalige enträtselte Seele als Thesen - als Vermutungen oder Spekulationen abgetan wird.

Wenn viele tausend Menschen, so ähnliche wie ich, mit ihrer Seele ihre bewussten, zufriedenstellenden, Leben verlängernden Erfahrungen gemacht haben, sind das gelebte Realitäten.

Dem Menschen, der sterben soll, dem das sich richtiger mit seiner Seele lebend hilft zu leben, ist es mit Sicherheit egal, ob das eigene Erleben schon wissenschaftlich anerkannt ist oder noch nicht.

Die Worte mit ihrer Bedeutung macht der Mensch.

Warum können Menschen nicht Recht haben, denen wissenschaftliche Ansätze oder Kriterien noch nicht einmal bekannt sind?

Jeder Mensch, der mit sich zufrieden geworden ist, der sich sein früheres Leben selbst als Scheinwelt bezeichnet, wer will diesem Menschen widersprechen?

Hat ein Mensch für sich, für andere Recht, wird es für andere Menschen schwer, diesem Menschen Unrecht wieder einzureden.

Die Anfänge sind gemacht, richtiger zu helfen.

Die Anfänge mit den außergewöhnlichen Homepages sind gemacht.

Eine einmalige Seele beseelt jeden lebenden Körper für eine kurze Körper-Lebenszeit.

Jede Seele ist der Benutzer eines menschlichen Körpers.

Jede Seele bestimmt über das Leben eines jeden Menschen.

Einerseits bestimmt das Tagesbewusstsein das Leben bewusst, aber das Tagesbewusstsein ist langsam.

Andererseits bestimmt das geheimnisumwobene Unterbewusstsein, dass sich nicht in seine Bestimmung hineinsehen lässt, das meiste für den Menschen unbewusst.

(Das Tagesbewusstsein, das an Nerven gebunden ist, nur mit Lichtgeschwindigkeit oder mehrfacher Lichtgeschwindigkeit arbeiten kann, ist deshalb in Bezug auf das Unterbewusstsein, das mit Gedankengeschwindigkeit arbeitet, recht langsam.)

Die Seele, das Bewusstsein ist der Bestimmer und nicht das Körperliche, denn nur das Bewusstsein ist in der Lage einerseits bewusst zu denken, andererseits unbewusst zu denken und handeln, wobei das Denken schon eine interne Handlung ist, die über den Körper nach außen gegeben werden kann und als Selbstverwirklichung bezeichnet wird.

Zum Denken ist der materielle Körper ungeeignet, denn von alleine macht der Körper eines Menschen nichts.

Die einmalige Seele lässt den Körper Mensch leben, sich bewegen, sich erhalten, sich nach seinen Fähigkeiten, Mitteln und Möglichkeiten über die Seele denken und zwar “so“ wie es die Seele mit ihrem Bewusstsein will.

Bei den vielen mich umgebenden Menschen mit dem Namen Peter habe ich mich abgrenzend kenntlich gemacht, so dass es nur den einen - der Peter - gibt, und das bin ich.

Die Seele ist im Laufe der letzten 30 Jahre von mir bis zum kleinen 1x1 des Lebens enträtselt worden.

Enträtselt,wer und wie“, zugeordnet in ihren Bestandteilen, in ihren Funktionsweisen, der einzelnen Teile, in Verbindung mit Menschen, mit Lebewesen und was ein Mensch sonst noch zu sich, von sich, über sich wissen sollte.

Das Grundwissen ist da.

Das Grundwissen zur Seele ist vom Menschen nicht zu widerlegen.

Das Grundwissen stützt sich auf Naturgesetzmäßigkeiten und ist von jedem logisch denkenden Menschen selbst erlebbar.

Die bisher noch für viele Menschen mysteriöse Seele wird in der Schule des Lebens über eigene Lernprogramme erklärt und mit der Beschreibungssprache transparent gemacht, so dass die Beschreibungssprache in jede Sprache dieser Welt übersetzt werden kann.

Die Hauptsache dabei ist, dass der Sinn, die Tatsache des Beschreibens bei Übersetzungen nicht verloren geht.

In diesen Homepages werden erst einmal auszugsweise neue Erkenntnisse dem Leser, dem interessierten Menschen angeboten.

Wie die Seele funktioniert, wird in Lernprogrammen aufgezeigt.

Dass alles, wie die Seele funktioniert, wird mit Lern-CDs erstmalig möglich werden.

Was könnten intelligentere Kinder von heute - die Natur entwickelt sich weiter - mit Wissen zur Seele, mit Wissen zu sich selbst, später alles noch erreichen.

Dafür lohnt sich jeder Einsatz.

In seiner persönlichen Lebensschule sollte sich jeder Mensch ein gesichertes, faktisches Grundwissen aneignen können, sich eine feste Meinung bilden, die Überprüfungen standhalten, denn sie muss der Richtigkeit entsprechen.

Jeder Mensch ist berechtigt, ja sogar verpflichtet, nach neuen, richtigeren Informationen seine Meinung zu ändern.

Einseitige Informationen, an ihren festhalten - Dogmen - ist Stillstand, und Stillstand ist Rückgang.

Diese Homepages sind ein richtiger Anfang, ist der erste Schritt das Menschen neu über sich mit ihrer Seele nachdenken.

Denken kann in der Seele eines Menschen nur das Bewusstsein.

Der menschliche Körper, das Gehirn, Teile des Gehirns, bezieht das Bewusstsein mit ein, so kann sich der Mensch mit seiner Seele dann zu einem gewissen Teil bewusst erleben.

Eine einmalige Seele kann elektrische Impulse als Informationen in ein Gehirn geben, diesen dazugehörenden Körper dadurch steuern und lenken und vom Körper zurückkommende Informationen als elektrische Impulse meistens richtig lesen.

Werden sie nicht richtig gelesen ergeben sich Fehlreaktionen.

Richtig lesen kann nur das Unterbewusstsein.

Damit sind wieder die angeborenen Verständigungsschwierigkeiten erklärt.

Nochmal: Wer die Seele in ihrer Gesamtheit nicht verstehen kann, versteht sich nicht, kann andere nicht richtig verstehen, kann sein Leben nicht richtig ändern, weil er mit Sicherheit Verständigungsschwierigkeiten hat.

Der verantwortungslose Umgang mit Kindern geht weiter, weil die Seele nicht miteinbezogen wird.

Menschen, die als Kinder schon in der Schule Wissen zur Seele wollten:

            was das Tagesbewusstsein „ist“,

            was das Unterbewusstsein „ist“,

            wie das Tagesbewusstsein funktioniert,

            wie das Unterbewusstsein funktioniert und

            wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Körper und Seele,

wurde das richtige Wissen bisher verweigert, weil zur Seele überhaupt nicht richtig geforscht wurde oder weil Menschen die Seele falsch zugeordnet haben.

Die Seele des Menschen wurde auch der Mystik, der Esoterik oder dem Glauben, den unterschiedlichen Glaubensrichtungen zugeordnet worden und damit soll es dann gut sein.

Die bisherige Menschheit hat die richtige Funktionsweise und den richtigen Umgang mit der Leben spendenden, Leben bestimmenden Seele bis heute ignoriert.

Das Unrecht muss geändert werden!

Ich klage alle Menschen an, die sich bisher falsch um die Seele bemüht haben.

Bis heute konnte ich keine richtige Aufklärung über die einmalige Seele, das Bewusstsein feststellen.

Bisher wurden alle Menschenkinder, auch ich, um die schöne Kindheit, um ein zufriedenes Leben mit ihrer Seele, mit ihrem Körper betrogen.

Betrogen durch Erziehungsberechtigte, betrogen durch Verantwortliche, durch alle Obrigkeiten.

So wird schon ab der Beseelung, bis zur Schulpflichtzeit vom Gesetzgeber so viel Unrecht verteilt und das Bewusstsein im Menschen muss dieses ertragen.

Der schwächere Mensch mit einer schwachen oder falsch geschulten Seele unterliegt jedem Stärkeren, wie immer das Stärker-sein sich bemerkbar macht.

Die vielen Ungerechtigkeiten, das Unrecht hat unsere Obrigkeit bisher meistens immer mit geschickten Worten brutal zum Recht gemacht, zu gültigem Recht erklärt und wer sich nicht an die Schwarzlichtbrille der Obrigkeit hält wird gnadenlos bestraft.

(Bist Du nicht willig und glaubst und befolgst die Gesetzes-Regeln nicht, dann gebrauche ich Gewalt.)

Der Arm des Gesetzgebers ist lang und unerbittlich.

Gewalt erzeugt Gegengewalt!

Kinder wehren sich heute schon frühzeitig.

Sie werden aber nicht ernst genommen.

In Deutschland sind die Rechte der Kinder besonders verankert, nach meinem Kenntnisstand. Sie werden nur nicht geachtet oder richtig eingehalten!

Nach meiner Meinung handeln sie (z. B. Politiker/innen, Erzieher/innen, Behandler/innen, Medienbetreiber) gegen unser Grundgesetz und das ist strafbar.

Nur keiner scheint in der Lage zu sein, sie zur Rechenschaft heranzuziehen zu können.

Auch dazu habe ich einen Spruch aus dem Volksmund:

“Politiker/innen usw. erzählen viel, aber sagen nichts.“

Kein Kind, das aus einer Schule entlassen wird, weiß etwas Richtiges zu seiner Seele.

Kein Kind kann richtig erklären:

Werbin ich wirklich. Wiebin ich wirklich. Was“ bin ich wirklich.

Deshalb bleibt es dem berüchtigten Zufall - den es nicht gibt - überlassen, was aus diesem Menschenkind später einmal wird.

Lässt sich dieser Mensch leicht die dunkle Brille aufsetzen, ist sein Weg ein geebneter.

Verweigert er die Brille wird nachgeholfen, die Möglichkeiten dazu sind vielschichtig.

“Bist du nicht willig, dann kommt die Legalität mit seiner Gewalt als Unrecht.“

Früher lachte ich über den Witz, über Lehrer und Paragraphen.

Heute ist es Gewissheit, dass der Witz der Obrigkeit gilt.

§1 - Der Lehrer hat immer Recht. §2 - Sollte der Lehrer einmal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft. Gesetze dafür gibt es genug.

Wie es bei einer Schulpflicht zu 7,5 Millionen erwerbsfähigen deutschen Analphabeten in Deutschland kommen kann (Universitätsstudie 2011), ist der Phantasie mit Protesthandlungen zuzuschreiben und so weiter.

Bisher hatte kaum ein Kind die Chance nicht im Bewusstsein seiner Seele krank zu werden. Deshalb sind 99 % aller Menschen in der Zivilisation zivilisationskrank!

Das wird sich erst ändern, wenn unsere Kinder mit richtigen Fakten zur Seele, zum Menschen, zum Leben und einer für alle Menschen gültigen Gleichberechtigung mit richtigem Allgemeinwissen erzogen werden.

Wenn das Infizieren mit Unrecht vorgeburtlich aufhört.

(Das Unterbewusstsein, als bewusster Baumeister in der Seele, des entstehenden Menschenkindes (eigenes Thema) muss schon im Mutterbauch die Ungerechtigkeiten aushalten, ohne sich wehren zu können.)

Von der herrschenden “Legalität“ ist das Unrecht nachgewiesenermaßen und davon müssen wir uns trennen, wenn wir es mit allen Kindern dieser Welt ehrlich meinen.

Alle Kinder dieser Welt haben das Recht, dass ihnen ihre Fragen zu sich selbst richtiger beantwortet werden.

Die Normalität mit der Seele zu leben, die eigene Seele zu kennen, menschlicher im Einklang mit der Seele zu leben, muss Menschenpflicht werden!

Die Schule des Lebens muss sich weltweit ändern.

Wir Erwachsenen haben die Sorgfaltspflicht, unseren Kindern richtig zu helfen.

Wir haben die Pflicht unsere Kinder richtig aufzuklären, damit diese die Welt für sich und ihre Kinder retten können und nicht weiterhin unter Unrecht leiden müssen.

Dazu brauchen Kinder von uns die richtigen Informationen.

Es ist die Pflicht der erwachsenen Menschen, ihre Kinder richtig geschult in ihr eigenes Leben zu entlassen.

Erfährt ein Mensch über seine Leben spendende, Leben bestimmende Seele schon in der Kindheit und auch später nicht das Richtige, kann ein Mensch eigenverantwortlich nicht richtig leben.

Es häufen sich Fehler, Krankheiten, Ungerechtigkeiten jeglicher Art im Leben dieses Menschen.

Unsere Kinder müssen vor unserem herrschenden Unrecht dieser heutigen Welt beschützt werden.

Die bisherige Intelligenz und Verschleierungstaktik verhinderte eine Früherkennung dieser Bewusstseinskrankheit bei Kindern.

Wenn die Eltern und die Behandler/innen schon beide Augen zu machen und die Seele als Leben bestimmend für den Menschen nicht anerkennen, wie sollen dann die Kinder, die auf das Wissen der Erwachsenen angewiesen sind, ihren richtigen und gerechten Weg ohne Gewalt finden?

Kinder brauchen richtige Antworten, sobald sie fragen.

Kinder wollen sich schon im Ganzen authentisch leben.

Kindern dieses Leben zu verweigern, ist verbrecherisch und hält das Kind in der Dunkelheit, in der Falschheit, in der Dummheit gefangen.

„So“ „wie“ es der bisherigen, großen Menschheit erging.

Jeden Tag, jede Stunde finden nicht nur Unglücke statt, der Mensch beraubt sich seines Lebensraumes.

Kriege häufen sich.

Naturkatastrophen häufen sich.

In jeder Familie, bei jedem Menschen häufen sich die Krankheiten, aber der dumme Mensch bleibt seiner kriminell eingeschlagenen Linie treu.

Ich frage mich somit, haben unsere Kinder, unsere Kindeskinder, unschuldig in so eine verbrecherische Welt hineingeboren, das verdient?

Kinder haben es verdient in einer Familienplanung zu entstehen.

Kinder haben den Schutz der Erwachsenen verdient.

Kinder haben es verdient, willkommen geheißen zu werden, mit ihrer Seele gerecht und richtiger zu leben, dass schon seit dreißig Jahren möglich ist.

Lasst uns miteinander anfangen unseren Kindern zu helfen nicht erst krank zu werden.

Die Macht dazu hat jeder wissende Mensch.

Die Macht dazu haben wir Menschen.

Die Macht des Könnens ist heute möglich.

Sie ist zwingend erforderlich, aber nicht um jeden Preis.

An uns Erwachsenen liegt es heute, ob diese Kinder mit dem Wissen zu ihrer Seele leben dürfen oder keine Chance erhalten nicht krank im Bewusstsein ihrer Seele werden zu müssen.

“Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“

Wer richtig helfen will, findet auch einen.

Wo der Wille, die Vorstellungskraft mit richtigem Wissen und die Gerechtigkeit vorhanden sind, gibt es den gerechten, richtigen Weg, damit Kinder nicht schon krank werden müssen. Es reicht nicht sich das Vergnügen zu teilen.

Die Sorgfaltspflicht muss dem Nachwuchs richtig gegeben werden.

Dazu gehört, das richtige Wissen zur Seele nicht weiter zu ignorieren.

Wenn ich das eine will, ich das andere muss!“

Will ich richtig helfen, muss ich mich richtiger kennenlernen, dann kenne ich andere richtiger.

Wollen wir wirklich als Menschen umdenken, dann ist diese Hilfe für Kinder, für sich selbst, für alle kleinen und großen Kinder dieser Welt schon lange möglich.

Gemeinsam sind Menschen stark.

Verfeindungen hat es in der Menschengeschichte genug gegeben.

Die Zeit ist “jetzt“, hier und heute, dass wir zum richtigen Verstehen der Seele - und damit zur Gerechtigkeit und Freiheit - kommen.

Jedes Bewusstsein einer Seele muss sich frei entwickeln können.

Die einmalige Seele braucht gerechte, richtige Erfahrungen in ihrer Evolution.

Die Geschichte “ der bekannten Menschheit darf sich nicht wiederholen.

Wir Menschen müssen bereit sein umzudenken.

Die Seele muss in unsere Überlegungen miteinbezogen werden.

Die Seele, das Bewusstsein muss hinzugenommen werden, dann hat die Menschheit eine gerechte, richtige Lebenschance!

Das Wissen, dass Kinder brauchen, um nicht krank zu werden, ist schon seit über 30 Jahren da.

Dumme Ignoranten machten bisher weiterhin - mit alten Informationen - Menschen schon im Kindesalter krank.

Solange wir die Seele der Körperlichkeit, den Nerven, dem Gehirn oder dem Glauben zuordnen werden Menschen weiterhin im Bewusstsein ihrer Seele krank.

Wenn weiterhin - wie bisher - in die Gehirnforschung investiert wird, um die Geisteswissenschaften zu beweisen, ist dass der falsche Ansatz.

Es ist unfassbar, dass die Menschheit so geblendet ist und weiterhin im Körperlichen, im Materiellen das Denken sucht.

Der Mensch kann noch weitere Millionen Jahre das Gehirn erforschen, die Seele wird der Mensch technisch nicht finden. Der Mikrokosmos gehört auch unserem Schöpfer.

Die Leben spendende, die Leben bestimmende Seele bisher zu ignorieren, wie bedeutsam sie für den Menschen wirklich ist, ist mir ein Rätsel - immer noch!

Bisher wollten nur wenige notleidende Menschen für sich einige richtige Informationen haben.

Richtige Informationen zu sich selbst muss es für alle Menschen geben.

Richtige Informationen für alle Menschen aufzubereiten, ist heute möglich.

Kinder müssen sich mit Grundlagenkenntnissen zur Seele, zu sich selbst authentisch leben dürfen.

Krankheiten mit tödlichen Ausgängen, mit Elend, mit Leid, muss von unseren Kindern ferngehalten werden.

Wenn wir Erwachsenen schon nicht das Recht haben durften, nicht krank zu werden, dann müssen wir Kindern eine Lebensschule, vom Anfang bis zum Ende ihres Lebens ermöglichen, ohne zu viele Krankheiten zu leben.

In der Lebensschule kann der Mensch mit seiner Leben bestimmenden Seele das Leben eines Menschen zu seiner Zufriedenheit erlernen.

Bei vielen Kindern konnte die Bewusstseinskrankheit ihrer Seele verhindert werden, weil die Eltern eine Unikattherapie für sich zugelassen haben und weil die Eltern dann für ihre Kinder mitgelernt haben menschlicher und gerechter zu sein.

Die Eltern, die vorher ihre eigenen Kinder nicht richtig verstehen konnten, verstanden plötzlich ihre Kinder, weil sie sich richtiger verstehen konnten.

Das Wissen der Eltern wurde kindgerecht, faktisch so gelassen, aber es wurden den Kindern Worte zu sich, zu ihrer Seele gegeben.

Diese richtig informierten Kinder konnten damit eine Verbindung zu ihrer einmaligen Seele, zu ihrem einmaligen Bewusstsein herstellen, damit sie sich zuerst richtiger verstehen konnten.

Das Kind fühlte sich nicht nur verstanden fühlte, sondern das Kind konnte schon im Kindesalter mit sich zufrieden sein. Das Leben des Kindes begann sich zu verändern.

Das Kind war mit sich, mit seinem Leben, mit seiner Familie, mit seiner Schule usw. zufrieden.

Aus dem Kind wurde kein krankes Kind in der Seele - im Bewusstsein.

Das Kind, der später erwachsene Mensch macht sich selbst, seinen Eltern heute noch Freude. Das Kind brauchte bis heute keinen Seelen-Therapeuten.

Denkt der Mensch wirklich richtiger um, kann der Mensch seine Lebensqualität und die Lebensqualität seiner schutzbefohlenen Kinder verbessern, richtiger helfen, richtiger investieren, das gesamte Leben aller verbessern!

Ich denke dabei an die Pflicht, die wir unseren Kindern gegenüber haben.

Ich denke dabei an die Rechte, die jeder Mensch hat.

Ich denke dabei an die Gleichberechtigung, die feststeht und die für alle Menschen, für alle Seelen, alle Bewusstseine in der Seele Gültigkeit hat.

Ich, der Peter, mache von meinem Recht Gebrauch, meinen Kindern und den Kindern, die ich kenne, die Hilfe haben wollen, das Beste für ihr Leben weiter mitzugeben und weiterhin Hilfesuchenden das zu zeigen, damit sie sich selbst richtiger erkennen, selbst richtiger helfen und zufrieden mit sich leben können.

Durch die Entdeckung der Seele:

Was sie wirklich „ist“. Wie sie wirklich funktioniert.

Wonach sie wirklich funktioniert, ist bis zum kleinen 1x1 der Seele enträtselt.

Heute ist es möglich geworden, die vorherrschende Bewusstseinskrankheit bei 99% der Menschen zum Stillstand zu bringen oder erst überhaupt nicht entstehen zu lassen, wenn wir es schaffen eine neue Gesellschaftsordnung einzuführen.

Dann lebt der Mensch authentisch, freier mit dem, was in diesem, seinem Leben gelebt werden soll, mit dem, was ihm für dieses Leben zur Verfügung steht, mit dem, was die Seele mit einem Menschen an Erfahrungen in diesem Leben sammeln kann, weil die Seele diese Erfahrungen mit Sicherheit im Bewusstsein, mit dem Bewusstsein in seiner Evolution brauchen wird.

Nur das sind gesicherte Informationen die ein Bewusstsein selbst erlebt hat.

Auf diese gesicherten Informationen wird später das Bewusstsein zurückgreifen können, um seine ihm zugedachten Aufgaben im Großen 1x1 des Lebens richtiger zu erfüllen.

Aus Verstehen entsteht Verständnis, das später nach vielen Erfahrungen damit zum Wissen wird.

Eine wissende Seele, ist eine gute Seele.

Eine viel wissende Seele, ist auch eine gute Seele.

Diese Seele kann für Aufgaben eingesetzt werden, wo dieses Wissen gebraucht wird.

Eine wissende Seele, ist auch eine verstehende und gütige Seele und diese Seelen - mit ihrem wissenden Bewusstsein - sind mit Sicherheit gerecht!

Jede Seele kann wieder feinstjustiert werden (=gesunden), und der Körper Mensch kann von vielen körperlichen Krankheiten oder Vorschäden genesen.

Jede Seele kann deshalb feinstjustiert werden, weil die Seele aus unendlich vielen Energien besteht.

Horst/Peter Pakert                                                                                      2007/15

         Der Mensch trägt das kostbarste Gut in sich:

seine Seele, sein denken-könnendes Bewusstsein.

   Die Seele ist das Intimste eines Menschen!

Alle Menschen verbindet, dass sie Menschen sind, dass sie zweimal einmalig sind.

Einmal einmalig mit ihrer energetischen Seele, einmal einmalig mit ihrem materiellen Körper, der biologischen Artenvielfalt.

Die Seele spendet dem Menschen für seine Lebenszeit das Leben.

Ohne Seele ist der Mensch entseelt.

Beseelt lebt der Mensch. Entseelt ist der Mensch tot.

Beseelt kann der Mensch in diese einmaligen Verbindung das Beste aus der jeweiligen Verbindung machen. Dazu muss der Mensch seine Seele kennen.

Dazu muss der Mensch seine Seele, mit seinen Fähigkeiten, in seine Zivilisation miteinbeziehen.

Die Seele ist viel mehr als der Mensch bisher erkannt hatte.

Die Seele hat für den Menschen eine größere Bedeutung, als er bisher dachte!

Der Mensch darf bewusst die Seele nur bis zum kleinen 1x1 der Seele enträtseln - in Erfahrung bringen.

Das richtige Wissen zur gesamten Seele wird für den Menschen für immer ein Geheimnis bleiben, weil der Schöpfer der Seelen - diese große Macht - keinen Einblick in diese Einmaligkeit gewähren lässt.

Es wird Zeit, dass ich meine Lebensaufgabe als schwacher Mensch für alle Menschen zu Papier bringe.

Mein Lebensausgabe, mein Lebensweg, mein Leidensweg muss einen Sinn ergeben, dass der Mensch anhält, umdenkt und anfängt mit seiner Seele zu leben.

Die Seele ist mehr als der Mensch in seiner Ignoranz, mit seiner Selbstüberschätzung, mit dem falschen Vorteilsdenken, mit der Unrühmlichkeit der gesamten Menschheit, bisher mit der Seele gemacht hat, bisher aus der Seele gemacht hat.

Es wird Zeit, dass der suchende Mensch, zum findenden Menschen wird.

Es wird Zeit, das aus Hoffnungslosigkeit Hoffnung entsteht.

Es wird Zeit, dass alle Menschen wissende, forschende und zufriedene Menschen werden.

Es wird Zeit, dass der Mensch sich an seinen Schöpfer dankbar erinnert und sich als Mensch für sein einmaliges Leben als dankbar beweist.

Es wird Zeit, dass der Mensch zur Einfachheit des Denkens, des Lebens, des Erlebens findet.

Es wird Zeit, dass der Mensch seine kostbare Menschenlebenszeit richtiger, länger und gesünder, zum Wohle aller Lebewesen bewusst lebt.

Es wird Zeit, dass der Mensch seine kostbaren Fähigkeiten mit seiner Seele zur Zufriedenheit seines Schöpfers, zur Zufriedenheit aller Lebewesen, lebt.

Es wird Zeit, dass der intelligente Mensch seine Intelligenz zur Freude aller dann einsetzt.

Es wird Zeit, dass der Mensch seine Intelligenz, mit seiner Phantasie und das Gefühl der Angst, als Warner vor Gefahren, als Warner vor falschen Wegen, einsetzt.

(I.) Was ist die Angst?

Eine Energieform.

II.) Was ist die Angst noch?

Der wichtigste Überlebensmechanismus, den wir in uns haben.       Positiv

III.) Was macht die Angst?

            1.) Sie hat eine Schutzfunktion.

            2.) Sie schützt unser Leben.

            3.) Sie warnt uns vor Gefahren.

            4.) Sie lässt uns Realitäten erkennen und akzeptieren.                       Positiv

            5.Verkrampfungen

            6.) Minderdurchblutungen

            7.) Absterben von Gewebe und Organen (Nerven).

            8.) Realistisches Denken fällt aus.

            9.) Falsche Handlungsweisen (Taten).

            Zum Bespiel falsche Aussprache, unehrliche Mimik.               Negativ

IV.) Wozu ist die Angst da?

            1.) Angst ist der Gegenspieler von Freude.

            2.) Angst ist der wichtigste Überlebensmechanismus.

            3.) Angst hat eine Schutzfunktion.                                              Positiv

Dreimal ist die Angst positiv und einmal negativ.)

Es wird Zeit, dass der erwachsene Mensch endlich erwachsen wird und das Beste mit Orginalhandlungen aus seinen einmaligen Menschenleben als Erwachsener macht.

Es wird Zeit, dass die Unzufriedenheit, die unnötigen Krankheiten, der Vergangenheit der Menschheit zugeordnet werden können.

Es wird Zeit, dass der intelligente Mensch sich an seine zweimalige Einmaligkeit erinnert und sein einmaliges Menschsein seiner Leben spendenden, Leben bestimmenden Seele verdankt.

Jeder Mensch ist in seiner Existenz, sowohl von seiner körperlichen Seite einmalig und auch von seiner Seele einmalig.

Die Einmaligkeit bezieht sich auf die jeweilige lebende Existenzform mit einem materiellen Körper, in einem materiellen Körper eines Menschen, wo die Seele, das Bewusstsein Wirtskörper ist und als Energieform sich in dieser materiellen Welt nur über diesen materiellen Körper verwirklichen kann.

Über die Funktionsweise der Seele sollte jeder Mensch schon in der Schulzeit und von seinen Eltern richtig aufgeklärt werden.

Es wird Zeit, das dann schon Kinder das Beste - mit Anleitungen der Erwachsenen - aus ihrem noch jungen Menschenleben machen können.

Es wird Zeit, dass die Schöpfung Seele mit dem Menschen zukunftsweisend, richtiger anfängt zu leben.

Es wird Zeit, das über die von mir ins Leben gerufene neue Wissenschaft - Volkswissenschaft zur Seele - der Mensch intelligenter, einfacher, richtiger denkt und mit sich, mit allen Lebewesen, friedlicher, gütiger lebt.

Es wird Zeit, das ein zufriedener Mensch zukunftweisend seine ganzen Mittel und Möglichkeiten lebt.

Es wird Zeit, dass der Mensch seine erste Naturgesetzmäßigkeit zur Seele, das Vorteilsdenken, in jedem Menschenalter mit seiner Seele lebt.

Es wird Zeit, dass der Mensch von seinen tatsächlichen Rechten und Pflichten als Mensch Gebrauch macht.

Kenne ich mich richtiger, kenne ich die Seele richtiger, kenne ich etwas den menschlichen Körpers richtiger, lerne ich auch andere Menschen richtiger kennen und verstehen.

Etwas zu verstehen - und das richtig - lässt mich richtiger werten.

Das ist eine erwähnenswerte, wissenswerte Gemeinsamkeit aller Menschen.

"In Bezug auf" haben die Menschen unendlich viele Gemeinsamkeiten.

Verstehe ich, kann ich das Krankwerden schon als Kind verhindern, kann ich Unrecht verhindern, kann ich Leben verlängernd den Menschen helfen, kann ich Lebensqualität den einzelnen Menschen auf dieser Welt zeigen.

Erwachsene, Verantwortliche werdet wach!“

“Unsere Kinder sind richtige Menschenkinder, mit Menschrechten, mit Seelenrechten!“

Die Pflicht mit der wir geboren werden heißt: das Beste aus dem Leben zu machen.

Kinder könnten ihr Leben leichter leben, wenn die Erzieher, die Eltern, die Erwachsenen ihren und anderen Kindern das Beste gäben würden, was ein Kind tatsächlich braucht.

Es ist die Pflicht der erwachsenen Menschen, ihre Kinder richtig geschult in ihr eigenes Leben zu entlassen.

Erwachsene haben das Recht auf ihr Eigenleben.

Entscheiden sich erwachsene Menschen mit der Liebe zur Art-Erhaltung, dann hat jeder Erwachsene seine Menschen-Pflichten zu erfüllen!

Das eigene Unrechts-Leben darf nicht an Kinder weitergegeben werden.

Kinder brauchen unseren Schutz, unser richtiges Wissen, damit sie später in eigener Verantwortlichkeit selbst entscheiden können, was sie mit ihrem einmaligen Leben machen.

Richtiges Wissen zur eigenen Gesamtheit, in der Verbindung mit dem Menschen, verhindert unnötige Ängste oder den Komplex der ausgedehnten Minderwertigkeit.

Richtiges Wissen zu sich selbst verhindert die Verwässerung des Charakters, verhindert schauspielerische Ablenkungsmanöver, verhindert Ungerechtigkeiten, verhindert unnötiges Elend, Neid und Not, verhindert den Stillstand oder Rückgang der Menschheit und verhindert eine falsch angestrebte Zivilisation.

Mit sich, mit allem anderen muss der Mensch gütig umgehen, dass jedes Leben, dass alles, was ihm nicht gehört, dass alles, was er nicht mitbringt, dass alles zu den Kostbarkeiten des Lebens, zu den Kostbarkeiten des intelligenten Menschen in seiner Weiterentwicklung gehört.

Die Seele, das Bewusstsein bringt seine Perfektion mit, um mit neuen, richtigen Erfahrungen die Verbindung zum Menschen, wenn es Zeit ist, wieder zu lösen.

Jeder Mensch ist der Mittelpunkt seiner Welt.

Jeder Mensch hat das Recht über anderes, mit anderen, dass ihm nicht gehört, mit Wertschätzung, mit Achtung gegenüber, zu leben.

Das Recht zu haben, mit sich, mit anderen richtiger und gerechter zu leben, ist die Pflicht, das gefundene Recht einzuhalten.

Damit darf sich der Mensch selbst weiter frei entwickeln.

Damit darf der Mensch frei an seinem Leben teilnehmen und alle seine Fähigkeiten richtig nutzen, alles finden, was der Mensch im Mikrokosmos oder Makrokosmos finden und vorübergehend für seine Zufriedenheit nutzen darf.

Auf den folgenden Seiten werden Informationen veröffentlicht, die - richtig angewendet - jedem Menschen helfen können ein besseres, zufriedeneres, gerechteres Leben - in eigener Verantwortlichkeit - führen zu können, als er es bisher geführt hat.

Es würde den Rahmen der Homepage sprengen, detailliert vorzugehen, deshalb findest du hier den Anfang zu wer du tatsächlich bist.

Ein Mensch mit einer Leben bestimmende Seele.

Du erfährst ansatzweise hier:

Was die Seele wirklich “ist“.

Wie die Seele wirklich funktioniert.

Was die Seele alles kann.

Beseelt lebt ein Mensch.

Entseelt ist ein Mensch tot.

Wer Anfangsinformationen zu sich selbst haben will:

Wer ich wirklich bin.

Wie ich wirklich bin.

Was ich wirklich bin.

Welche Mittel und Möglichkeiten ich tatsächlich in meinem einmaligen Leben habe, um das Beste aus meinem Leben zu machen.

Derjenige kann sich hier richtiger informieren, um ein neues Leben als Wissender anfangen zu können.

Ein Wechsel vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Erwachsenenalter ist mit diesen Homepages möglich.

Diese Homepages sind für Menschen aller Altersgruppen bestimmt, die logisch denken und richtigeres Wissen zu sich, zur Seele haben wollen.

Wer sich richtig gegenrechenbar, rund verstehen will, derjenige Mensch kann hier den richtigen Anfang dazu machen.

Das richtige Begreifen kommt später durch das Unterbewusstsein selbst.

Mit der Aufrichtigkeit, mit dem richtigen Selbst-Verstehen erfolgt das Selbstvertrauen, das “ich vertraue mir selbst“, “ich vertraue meinem Unterbewusstsein als Chef dieser Verbindung aufrichtig“.

Mit diesem Wissen ist jede Bewusstseinskrankheit im Normal-Fall zu verhindern.

Leider gibt es den “Normal-Fall“ sehr selten.

“Wer suchet, der findet.“ Ich kann nur das finden, was schon da ist.

Die Seele ist bis zum kleinen 1x1 für den Menschen von mir enträtselt.

Das Große 1x1 der Seele gehört dem Schöpfer der Seelen.

Mit meiner Seelen-Enträtselung bin ich, der Peter, am Anfang.

Es ist der richtige Anfang, wie ich es mit mir, mit anderen Menschen ca. 30 Jahre bewusst erlebt habe.

Meine Auswertungen, wie die Seele funktioniert, wird in Lernprogrammen für intelligentere Kinder der richtige Anfang sein.

Die vielen Erkenntnisse zur Seele, bisherige Geheimnisse, die später Kindern in Lernprogrammen zur Verfügung stehen werden, damit sie nicht erst im Bewusstsein krank werden, fange ich hier in diesen Homepages an, auszugsweise preiszugeben.

Die richtige Hilfe gibt es.

Das richtige Wissen zur Seele, zum Menschen, gibt es.

Die Forschungen gehen weiter!

Menschen, die richtiger wissen wollen, sind hier richtig.

Dies ist keine Unikattherapie.

Will der Mensch sich im Ganzen authentisch leben, muss der Mensch das richtige Wissen zu sich haben.

Jeder Mensch hat eine einmalige Seele und einen einmaligen Körper.

Das ist die zweimalige Einmaligkeit.

Damit zufrieden zu werden, das wird jeder Mensch können, wenn er sich richtig, frühzeitig, schon als Kind richtig mit seiner Seele kennenlernen darf.

Wenn jedes Kind endlich das Recht erhält, über seine einmalige, Leben gebende, Leben bestimmende Seele das richtige Wissen bekommt und später über sich bestimmen darf.

Eine Persönlichkeit ist die, die denken kann oder kritikfähig sein kann oder die beides kann.

Bewerten in der Seele kann nur das Bewusstsein.

Bewerten im Körper als Kritikfähigkeit ist eine Fähigkeit, eine Möglichkeit des Körpers.

Der Körper wird durch das Bewusstsein der Seele, hauptsächlich durch das Unterbewusstsein zur weiteren Persönlichkeit, so dass der Mensch in seiner zweimaligen Einmaligkeit aus fünf Persönlichkeiten besteht.

Eine Persönlichkeit kann

1.) denken, ist handlungsfähig (Fähigkeit des Unterbewusstseins) und ist

2.) kritikfähig (Fähigkeit des Unterbewusstseins).

Diese Fähigkeiten hat das Unterbewusstsein.

Das Unterbewusstsein hat einen Gerechtigkeitssinn, einen Lebenswillen als Lebenserhaltungstrieb, so wie es im Lebensbuch steht und viele Fähigkeiten mehr.

Weil sich der Mensch mit seinem Tagesbewusstsein bewusst frei entwickeln soll, macht sich das perfekte Unterbewusstsein für eine gewisse Menschenlebenszeit zum scheinbaren kritiklosen Helfer des Tagesbewusstseins.

Zum Unterbewusstsein muss der Mensch viel richtigeres Wissen haben, damit der Mensch sich aufrichtig, auf sich verlassen kann.

Ich bestehe aus fünf Persönlichkeiten, die sich in dieser materiellen Welt, über und durch den menschlichen Körper, dieser Art der Artenvielfalt, teilweise durch Verhaltensweisen zu erkennen geben.

Das Unterbewusstsein hat sich lange Zeit hinter dem menschlichen Körper - der Körper als Spiegelbild der Seele - verborgen. Jetzt gibt sich das Unterbewusstsein, ich erfahre es durch Peter, zu erkennen als fünfte Persönlichkeit.

Meine fünf Persönlichkeiten, aus denen ich in meiner Gesamtheit bestehe, sind:

1.) Mein Unterbewusstsein

2.) Mein Kindheits-Ich

3.) Mein Eltern-Ich

4.) Mein Erwachsenen-Ich

Das Tagesbewusstsein mit seinen drei Ich-Formen wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.

Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein = Gesamtbewusstsein

5.) Mein lebender Körper, der von der Seele beseelt und gebaut worden ist (eigenes Thema - Befruchtung und Beseelung des Menschen), ist als Persönlichkeit nur kritikfähig und kann nicht denken.

Er ist Handlanger, Helfer, Ausführungsorgan meines Bewusstseins und mein Gehirn und darin nehmen die Gedächtniszellen an der Intelligenz teil.

Mein Körper hat seine Bedürfnisse und verträgt nicht alles. Solange mein Körper lebt braucht er den richtigen Lebensraum, sonst stirbt er eher als geplant.

Mein Körper wird als Persönlichkeit anerkannt, weil er zwar nicht denken kann, er ist kritikfähig, braucht seinen Lebensraum, hat eine Gerechtigkeit zur Verfügung, aber sie ist nicht als Sinnesorgan zu verstehen, sondern als das Bestreben ausgewogen zu sein.

Der menschliche Körper mit so einer perfekten Seele ist zwar immer noch das baufälligste Gebilde auf Erden, aber der zurzeit in unserer Zivilisation am weitesten entwickelte Körper, der in Bezug auf leistungsfähig ist = vermögend ist.

Der Körper könnte richtiger, gerechter und gesünder existieren, wenn er etwas fortschrittlicher, umsichtiger, erwachsener im Erwachsenenalter mit seinem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein endlich Raum und Gelegenheit dazu gibt den Auftrag der Seele: das Beste aus der jeweiligen Existenz zu machen, unterstützt und nicht behindert, wie das heute noch der Fall = diese Tatsache ist.

Mein Körper wird als Persönlichkeit anerkannt, weil er zwar nicht denken kann, er ist kritikfähig, braucht seinen Lebensraum und hat eine Gerechtigkeit zur Verfügung, aber sie ist nicht als Sinnesorgan zu verstehen, sondern als das Bestreben ausgewogen zu sein.

Horst/Peter Pakert                                                                       1995/2007/15

         Die Schule des Lebens muss sich weltweit ändern!

Die Lebensschule in diesen Homepages ist zur ersten richtigen Orientierung zur Seele, zum Menschen, zum Leben, zur Verbesserung der Lebensqualität gedacht.

Es sind die ersten richtigen Hinweise da, dass wir die Seele nicht vergessen, nicht ignorieren dürfen.

In der Schule wird lediglich biologische Aufklärung betrieben.

Die richtige Beziehungskunde in unserer Erziehung fehlt.

Selbst dieses einfache Wort ist mir von keiner Seite richtig erklärt worden.

Ich musste mir die verschiedensten Aufklärungen selbst beibringen, durch zum Teil schmerzliche Erfahrungen.

Dass wir nur über Schmerzen richtig lernen, ist mir jetzt bekannt.

Aber so viele seelische Schmerzen und Enttäuschungen hätten es doch nicht zu sein brauchen.

Wer hätte mir dies früher erklären können?

Sind das also Erziehungsfehler oder Aufklärungsfehler?

Was ist eine Beziehungskunde?

Kundig sein in Beziehungen.

Was ist eine Beziehung noch?

Ein Kontakt, bei dem man sich auskennen lernen kann.

Womit kann ich einen Kontakt herstellen?

Mit der Seele, dem Tagesbewusstsein, bewusst oder dem Unterbewusstsein unbewusst oder mit der Aura.

Mit dem Körper und allen Sinnen.

Selbstverständlich kann ich, um einen Kontakt herzustellen, auch Gegenstände einsetzen.

Heute sagte mir Peter, dass ich Beziehungen, Kontakte herstellen kann:

1.) Mit meinem Körper und all seinen Sinnen.

2.) Mit meiner Seele, mit meinem Bewusstsein.

a.) Unbewusst mit meinem Unterbewusstsein.

b.) Mit meinem Tagesbewusstsein ganz bewusst, mit dem Kindheits-Ich, mit dem Eltern-Ich und mit dem Erwachsenen-Ich.

Wir haben mindestens 7 Sinne + 1 (Aura) = 8 Sinne, die erwähnt werden sollten.

Kurzfassung:

1.) Sehen

2.) Hören

3.) Riechen

4.) Schmecken

5.) Tasten / Feinmotorik (damit ertasten wir Proportionen und Formen.)

6.) Der Hautsinn (damit empfinden wir kalt und warm, trocken und nass über die Schmerzrezeptoren.)

7.) Der Gleichgewichtssinn, der uns oben und unten unterscheiden lässt.

8.) Die Aura, die zur Seele gehört und die Seelenenergien zusammenhält, sowie Informationen heranholt und abgibt.

Der 8.Sinn, die Aura, der Sinn der Seele.

Die Aura ist nichts weiter als ein Energiefeld.

Ein aus verschiedenen Energien zusammengesetztes Feld, dass uns lückenlos um schließt. Diese Energien können sowohl positiv als auch negativ geladen sein.

Da die Aura keine direkte Verbindung zum Gehirn hat, benutzt sie all unsere Sinnesorgane.

Wenn es uns gut geht, ist unsere Aura sehr beweglich und kann ihre Fingerchen bis in ungeahnte Entfernungen ausstrecken.

Wenn es uns schlecht geht, zum Beispiel wenn wir krank sind, liegt unsere Aura sehr eng am Körper an und ist hauptsächlich negativ geladen.

Ein Entweichen von nicht mehr benötigten Energien ist in dem Moment nicht mehr möglich.

Auch wird es mit dem Nachschub an benötigter Energie knapp.

Der Mensch hat dann das Gefühl, es geht ihm noch schlechter.

Oder es geht soweit, dass er Platzangst, Hitzewallungen oder Selbstmordgedanken bekommt.

Bei stoffgebundenen Suchtkranken, aber auch schon bei Hörigkeitskranken kommt es sehr häufig vor, dass sie sich nicht aushalten können.

Aber auch bei vielen anderen Notsituationen oder körperlichen Krankheiten ist die Aura dicht, und es können keine Energien mehr frei in beide Richtungen fließen.

Chakren gehen zu, und die Erdverbundenheit ist nicht mehr vorhanden.

Aber es kann auch weitergehen, so dass alle Energietore geschlossen sind und der Mensch sich sterbenskrank fühlt.

Wenn wir uns gut fühlen, ist die Aura äußerst beweglich und ist dann in der Lage größte Entfernungen zu überwinden.

Ein gleichmäßiger Energieaustausch ist dann wieder gewährleistet.

Die Aura hat folgende Aufgaben:

            Informationen heranholen, Informationen abzugeben und

            Schutzmantel für die anderen Bestandteile der Seele zu sein,

            damit sie sich nicht verflüchtigen

            oder sich nicht mit gleichgesinnten Energien vermischen können.

Die Aura lügt nie. Sie ist sehr geschwätzig und teilt ohne Vorbehalte unsere ganzen sichtbaren Informationen einer anderen Aura mit.

Auch solche Informationen, die als kleine Vorstellungen, mit einem Stichwort behaftet, irgendwo im Gehirn abgelegt wurden.

Probleme als offene Fragen, die auf Erledigung warten oder sich im Kurz- oder Langzeitgedächtnis offen befinden.

Deshalb ist es auch schwierig einen Menschen erfolgreich anzulügen, der die Signale seiner Aura richtig deuten kann.

Deshalb ist es schwierig oder sogar unmöglich Tiere anzulügen.

Deshalb können wir nur glaubhaft lügen, wenn wir auch das glauben, was wir sagen oder denken.

Auch wieder ein simpler Erklärungsansatz für den Nicht-Studierten:

Eltern oder Kinder zum Beispiel brauchen nicht zu studieren, um sich selbst oder untereinander verstehen zu lernen.

Ein Sinn besteht immer aus (auf Deutsch):

1.) Einem Aufnahmeorgan,

2.) einer oder mehrerer Leitungen,

3.) einem Abgaberezeptor (zum Beispiel die Augen oder Ohren, die paarig sind.)

Störungen bei der Reizübermittlung können somit auftreten:

1.) am oder an den Aufnahmeorgan/en selber,

2.) an der oder den Leitungen,

3.) am oder an den Abgaberezeptoren,

4.) am Gehirn selbst oder

5.) in der Seele, im Bewusstsein.

6.) Ein krankes Bewusstsein verdreht Informationen und im körperlichen Gehirn entstehen durch Störungen erhebliche Schäden (eigenes Thema).

Wir haben noch einige Sinne mehr, die ich hier unberücksichtigt lasse.

Zum Beispiel erwähne ich nur mal die Organrückmelder.

Sie werden von mir auch als Sinne bezeichnet.

Mit diesen Sinnen oder dem Bewusstsein selbst können wir viele äußere Reize aufnehmen, zum Beispiel aus der Ferne ruft uns jemand an.

Diese Informationen bewerten wir dann, und es hängt sich ein dementsprechendes Gefühl an, zum Beispiel das Liebesgefühl oder ein wenig Angst.

So können z.B. auch Emotionen entstehen. (Unklare Gefühle, unklare Gedanken).

Weitere Informationen zur Aura:

Die Aura umgibt unseren Körper lückenlos.

Sie ist ein aus verschiedenen Energien zusammengesetztes Kraftfeld.

Die Energien können sowohl etwas mehr positiv, als auch etwas mehr negativ geladen sein.

Die Aura hat aber neben ihrer Schutzfunktion der Seele zu sein noch eine andere wichtige Aufgabe.

Sie ist mit der effektivste Informationslieferant für unser Unterbewusstsein.

Da sie als Energieform sehr beweglich ist, kann sie auch sehr große Strecken ohne weiteres überwinden.

Die Existenz der Aura lässt sich heute schon durch eine bestimmte Phototechnik (Kirlianfotografie) nachweisen.

Das Deuten dieser Aufnahmen ist leider noch recht zweifelhaft.

Es werden uns auch in Zukunft nur Spekulationen möglich werden, weil sich der Schöpfer unserer Seelen nicht in seine Karten sehen lässt.

Es ist herausgefunden worden, dass sie die Aura aus allen Farben des Spektrums zusammensetzt (vergleichbar mit den Farben des Regenbogens).

Je nachdem, wie wir uns fühlen beziehungsweise wie unsere seelische und körperliche Verfassung ist, kann die Aura überwiegend negativ oder positiv geladen sein.

So können auch die Farbschattierungen in bestimmten Situationen in einer Richtung dominieren.

Ebenso hat man herausgefunden, dass die Aura, wenn es uns schlecht geht, zum Beispiel wenn wir krank sind, sehr eng am Körper anliegt, während sie, wenn wir uns gut fühlen, wir gesund sind, sehr beweglich ist.

Sie kann auch mit anderen Auren kommunizieren beziehungsweise Informationen austauschen. So können wir zum Beispiel erklären, warum es uns oft passiert, dass wir an einen Menschen denken und dieser dann bei uns anruft.

Die beiden Auren haben miteinander kommuniziert und sozusagen eine Verbindung hergestellt.

Allerdings hat die Aura keine direkte Verbindung zum Gehirn, so dass sie sich zur Übermittlung der Informationen aller unserer übrigen Sinne bedient.

Zusätzlich kann das Tagesbewusstsein bewusst oder das Unterbewusstsein unbewusst sich an die Aura versetzen und so direkt sehen, was die Aura sieht, denn innerhalb der Aura kann sich das Bewusstsein frei bewegen.

Allerdings hat die Aura eine Sonderposition, wenn man sie als Bestandteil der Seele betrachtet.

Man hat nämlich ebenfalls bewiesen, dass jedes Ding von einer Monoaura umgeben ist, auch sogenannte „tote“ Gegenstände, wie zum Beispiel ein Stein.

Ein Stein hat aber mit Sicherheit keine Seele, aber eine Aura.

Der Stein ist ein Mineral, und Mineralien haben eine zusätzliche Eigenstrahlung.

Manche Strahlungen können wir gebrauchen, dann tun sie uns gut.

Können wir sie nicht gebrauchen, zeigt diese Strahlung in der Seele und am Körper eine negative Erscheinung.

Wir fühlen uns zuerst unwohl, später treten Krankheiten auf.

Noch einmal kurz die Aufgaben der Aura zusammengefasst:

Sie holt Informationen heran, auch über sehr große Entfernungen.

Sie gibt Informationen ab.

Wobei sie nicht in der Lage ist, zu lügen, das heißt, wenn ein Mensch sensibel für die Informationen der Aura und über das Unterbewusstsein ist, kann er genau feststellen, ob sein Gegenüber lügt oder nicht.

Viele Menschen bekommen diese Informationen so bewusst mit, ordnen sie aber nicht als solche ein, sondern sprechen dann oftmals von einem unguten oder guten Gefühl.

Das Unterbewusstsein teilt uns diese Informationen als innere Stimme mit.

Es kann aber auch eine Ich-Form im Tagesbewusstsein sein, die gerade nicht im Chefsessel sitzt und Beraterfunktion hat.

Des Weiteren ist die Aura Schutzmantel für die anderen Bestandteile der Seele, damit sie sich nicht verflüchtigen oder sich mit anderen gleichgesinnten Energien vermischen.

In meiner neuen Lebensschule - im Institut für Naturheilkunde mit der privaten Suchtberatungsstelle - lerne ich in einer Unikattherapie nicht nur die feststehenden Gesetzmäßigkeiten zur Seele, sondern zuerst lerne ich das Leben eines erwachsenen Menschen mit seiner Seele.

Dazu kommt das Grundlagenwissen, das in Verbindung mit der Seele, mit dem Bewusstsein zur richtigen Funktionsweise der Seele und zur Auswertung der eigenen Vergangenheit führt.

Dadurch steigt das Selbstwertgefühl, die Eigenverantwortlichkeit, das Selbstbewusstsein usw.

Der frühere Angst machende Minderwertigkeitskomplex, der teilweise mit dem blind sein zum eigenen Leben anders gedeutet wurde, - die anderen haben Schuld usw. - wird durch Freude, durch Zufriedenheit, heute richtiger gehandelt zu haben, ersetzt.

Peters Therapie ist auch deshalb so spannend für mich, weil ich nicht nur Grundlagen zum Verstehen vieler Dinge bekam, sondern auch so viele verschiedene Sichtweisen, die es mir wiederum ermöglichten, daraus frei wählen zu dürfen, welche diese Überlegungen als Sichtweisen mir sympathisch oder unsympathisch waren.

So entstand im Laufe der Zeit meine eigene Meinung, meine neue Wahrheit, zu mir selbst, zu meiner Umwelt und zu den vielen Suchtkrankheiten.

Die Suchtkrankheit = Abhängigkeitskrankheit = Hörigkeitskrankheit ist ein und dieselbe Suchtkrankheit, nur jeweils ein anderer Ausdruck dafür.

Die Grundkrankheit dafür ist immer die Bewusstseinskrankheit.

Wegen erlittener Ungerechtigkeiten entsteht im Bewusstsein, ausgehend vom Tagesbewusstsein, im Tagesbewusstsein vom Kindheits-Ich mit seinem Gerechtigkeitssinn die Bewusstseinskrankheit.

Dadurch leidet der menschliche materielle Körper als Spiegelbild der Seele und als Ausführungsorgan des Bewusstseins der Seele.

Das Kindheits-Ich im Tagesbewusstsein oder das falschgeschulte Unterbewusstsein steuern und lenken - über das Gehirn - den Körper ungesund oder schädigend durch die eigenen Selbstzerstörungskräfte, die vom Bewusstsein erzeugt werden.

Nochmal: Das Tagesbewusstsein ist der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das Tagesbewusstsein wird mit seinen drei Ich-Formen wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt, dass unsere Seele drei Persönlichkeiten, also drei Ich-Formen hat.

Dem Kindheits-Ich schreibe ich eher das Spielen zu.

Es kann sich aber auch wie jede andere Ich-Form verhalten.

Es kann sich zum Beispiel alle Fähigkeiten des Erwachsenen-Ichs abschauen und nachspielen. Das Kindheits-Ich ist der perfekte Schauspieler.

Dem Eltern-Ich spreche ich eher das Elterliche zu, also Stolz auf Leistungen anderer zu sein, sowie verstehend, verzeihend, helfend, sich zurücknehmen könnend.

Das Eltern-Ich kann als einzige Ich-Form richtig genießen!

Dem Erwachsenen-Ich spreche ich eher die Ratio, also das rationale Denken ohne große Gefühlsanteile zu. Es ist am gerechtesten. Es denkt eher geschäftsmäßig.

Jede Ich-Form kann sich verstellen!

Jede Ich-Form kann schauspielern.

Jede Ich-Form kann ehrlich sein.

Jede Ich-Form kann unehrlich sein.

Jede Ich-Form kann also alle Eigenschaften haben, auch die Eigenschaft suchtkrank zu sein.

Die drei Ich-Formen sind unterschiedliche Bestimmer.

Sie sollten gleichberechtigt sein, sind es aber nicht.

Das Erwachsenen-Ich ist, wenn es wach werden durfte, der dominanteste Bestimmer.

Das zuerst wachgewordene Kindheits-Ich will die Vorherrschaft nicht abgeben.

Wird das Erwachsenen-Ich richtig geschult, hat es die ganze Befehlsgewalt über:

das Kindheits-Ich, das Eltern-Ich, das Unterbewusstsein und den Körper.

Nur Medikamente und Krankheiten können diese Dominanz über den Körper gegen den Willen des Erwachsenen-Ichs verändern. (Suchtmittel sind auch Medikamente, haben aber eine recht unterschiedliche therapeutische Breite.)

Wird ein Mensch suchtkrank verschieben sich die Dominanzen, die Prioritäten, die Bestimmer. Suchtkrank verhalten sich immer zuerst das Kindheits-Ich, dann das Eltern-Ich und fast nie das Erwachsenen-Ich, wohl aber das Unterbewusstsein, schon lange vor dem Körper.

Aus suchtkrankem Verhalten kann eine Krankheit entstehen.

Ein weiteres Forschungsergebnis von Peter in den letzten 30 Jahren mit einem suchtkranken Personenkreis und deren Angehörigen von mindestens 18.000 Personen.

In 90% der Fälle wird zuerst das Kindheits-Ich krank, weil es die zuerst wachgewordene Ich-Form ist. Weil es die Vorherrschaft nicht abgeben will und somit steuert und lenkt das Kindheits-Ich die ganze Familie (Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, Unterbewusstsein und Körper.)

Stellen Sie sich vor, wie es ausgeht, würde Ihr Kind Ihre ganze Familie lenken und steuern, es hätte bei Ihnen über alle Belange das Sagen!

Die Familie würde Bankrott gehen, unglücklich werden und das kranke Kind würde alle krank machen, weil es mit den vielfältigen Aufgaben, die zu bewältigen sind, völlig überfordert wäre.

Aber auch alle Außenstehenden würden durch falsche Kommandos krank werden oder sich distanzieren.

Das Kindheits-Ich will aber die einmal erlangte Dominanz nicht wieder abgeben und wird mit zunehmendem Alter immer schwächer.

Deshalb wird ein etwa 50jähriger Mensch geistig immer jünger.

Er verhält sich wie ein Kind, handelt kindlich, spricht kindlich und ist im Erwachsenenalter als kindisch anzusehen.

Allen Menschen, die dieses erwachsene Kind kennen, fällt es auf, aber kaum jemand kommt auf die richtige Idee, das dahinter eine Suchtkrankheit stehen könnte.

Dieser suchtkranke Mensch wird entweder von der Gesellschaft getragen oder aus dieser ausgeschlossen. So bekommt der Suchtkranke seinen Makel.

Später, ab dem 20. Lebensjahr wird in ca. 70% aller Fälle auch das Eltern-Ich suchtkrank, weil es dem Kindheits-Ich beisteht, ihm falsch hilft und auch überfordert ist.

Das Erwachsenen-Ich wird fast nie suchtkrank.

Es muss schon dazu gezwungen werden und das geht nur von außen.

Das Erwachsenen-Ich hat von allen Ich-Formen durch den Schöpfer der Seele die größte Dominanz erhalten. Dies ist auch das Glück einen Suchtkranken.

Wenn er sich auf diese Dominanz besinnt, mit dieser Ich-Form die Dominanz übernimmt und dabei diktatorisch vorübergehend vernünftige Anordnungen gibt, müssen alle anderen Persönlichkeiten in ihm gehorchen.

Ein normales, gesundes Leben ist nach einiger Übungszeit (3 - 5 Jahre) wieder möglich. Ein genesendes Leben ist schon vorher möglich.

Um neu über sich nachzudenken, ist es nicht zu spät.

Wenn sich ein Mensch richtiger kennt, das richtige Wissen zu sich lebt, versteht er sich richtiger:

Wer ich wirklich als Mensch bin.

Wie ich wirklich als Mensch bin.

Was ich wirklich als Mensch bin.

Welche Mittel und Möglichkeiten ich mit dem richtigen Wissen zu meiner zweimaligen Einmaligkeit (einmalig die Seele, einmalig der Körper) im Erwachsenenalter tatsächlich habe!

Mich richtig, als neuen Menschen richtiger zu leben, was ich für mich nur selbst entscheiden kann, so wird jeder Mensch aus Überzeugung richtiger leben, weil der tägliche Erfolg mit sich dem Menschen Recht gibt.

Weitere Erkenntnisseaus der Unikattherapie.

Die Dominanz der drei Ich-Formen im Tagesbewusstsein:

Das Kindheits-Ich ist dominant und hat das Bestreben, diese Dominanz der zuerst wach gewordenen Ich-Form nicht wieder herzugeben.

Es räumt von allein nicht dem Chefsessel.

Das Eltern-Ich ist dominanter als das Kindheits-Ich.

Es muss aber erst einmal lernen, sich durch zu setzen, nachdem es wach geworden ist.

Es ist die einzigste Ich-Form, die richtig genießen kann.

Das Erwachsenen-Ich ist dominanter als das Kindheits-Ich oder das Eltern-Ich.

Es ist unsere dominanteste Persönlichkeit, die wir in uns haben.

Es ist noch dominanter als der Körper.

Dieser Gedanke oder diese Aussage muss zu Ende gedacht werden, dann stimmt es.

Wenn das Erwachsenen-Ich nicht richtig von den Erwachsenen angesprochen und nicht richtig geschult wird, gibt das Kindheits-Ich die Vorherschaft und Befehlsgewalt nicht ab.

Eltern und Erzieher mit einer starken Seele haben die Pflicht dem kleinen Menschen mit seiner noch schwachen Seele richtig zu helfen und dieses Menschlein zum eigenständigen Erwachsenwerden zu führen.

Machen oder können sie es aus irgendwelchen Gründen nicht, ist es ein Erziehungsfehler

Eltern, macht nicht den großen Fehler und überfordert eure Kinder!

Haltet sie nicht für so dumm, dass sie wenig verstehen!

Und macht sie nicht kleiner als sie sind!

Macht den Kindern nicht unnötig Angst, indem ihr ihnen sagt:

“Werde so wie ich, oder wie ein anderer Erwachsener.“

Aus Peters Erfahrungsschatz:

Viele Menschen sagten mir in meiner Praxis, das gerade solche Aussagen die Kinder dazu gebracht haben, alles zu tun, “um nicht erwachsen zu werden“, oder sie haben durch “Protesthaltungen“ sich so gegen die Erzieher gewehrt und durch diese Proteste den Eltern ihre Erziehung zurückzugeben.

“Lassen Sie bitte Ihre Kinder zu ihrem `Erwachsensein` finden und helfen Sie dabei richtig mit.“

Mädchen

wurden magersüchtig, und manche brachten sich später doch um, weil sie meinten, keiner versteht sie richtig.

Oder sie wurden frühzeitig hörigkeitskrank und beschäftigten Behandler, die ihnen sehr oft auch nicht helfen konnten, weil sie erst gar nicht diese bedeutsame Krankheit erkannten oder diese Krankheit in ihrer ganzen Bedeutung nicht kannten.

Ein suchtkranker Mensch passt nun mal nicht in ihre Psychologieschublade.

Diese Mädchen gelten, auch heute noch, als Simulantinnen oder als hoffnungslose “Fälle“.

Ihre Magersucht wird oberflächig behandelt, aber nicht die dafür verantwortlich Grundkrankheit, die eigene Hörigkeit.

Jungen

hören nicht auf “ Streiche“ zu machen.

Streiche sind Protesthandlungen oder Ersatzhandlungen, damit man sich wieder ein wenig aushalten kann.

So ist eine Mutprobe auch ein Streich.

So ist es “nur“ ein Streich, z. B. Glasscheiben einzuschlagen, Fahrpläne zu entfernen oder unkenntlich zu machen.

So ist es “ nur“ ein Streich, z. B. Häuserwände oder U-Bahnen zu beschmieren.

Manchmal sind es auch nur Künstler, die sich “austoben“ wollen.

So ist es ein Streich, Feuer zu legen.

Was kann alles angezündet werden?

Da gibt es so vieles, was unter Jugendlichen als Streich zählt.

Telefonzellen, Mülleimer, Autos demolieren und vieles mehr, also fremdes Eigentum.

So ist es auch nur ein Streich, zu klauen.

Was kann nicht alles als “Streich“ geklaut werden?

Fahrräder, Mopeds, Autos, Handtaschen, Kaufhauswaren, einfach alles was nicht niet- und nagelfest ist.

Ein Ausspruch, der heute nicht mehr stimmt.

Gibt es neue Sicherungen, wird auch gleich eine Gegenlösung gefunden.

Oder wir brauchen nur fernsehen und schon sind neue Streiche und Lösungen geboren.

So werden aus den erst kleinen Streichen später krankmachende, böse und zerstörende Streiche.

Aber wer erkennt das schon, dass diese kriminellen Streiche erst klein anfingen?

Als sie klein anfingen, waren es erst höriges Verhalten und Protesthaltungen.

Später wurde daraus eine manifeste Hörigkeit. Durch andere, über andere oder eine Sache zu leben und sich dabei seelisch zu vernachlässigen.

Auch das hat etwas mit dem Zurückgeben der Erziehung zu tun.

Diese Beispiele sollten als Hinweise zum Nachdenken für Verantwortliche sein.

Hinweise auch auf:

            Hilflosigkeiten, nicht auszuhaltender, innerer Druck.

            Verständigungsschwierigkeiten und

            mit Sicherheit Erziehungsfehler.

Denken Sie auch diese Gedanken zu Ende, und Sie werden auf erstaunliche Lösungsmöglichkeiten kommen.

Jede positive Erkenntnis ist hilfreich.

Legen Sie großen Wert darauf, dass die Anlagen des Kindes richtig gedeutet und diese Anlagen mit allen Kräften, die Sie haben, gefördert werden!

Negative Anlagen müssen durch Gegenmaßnahmen umgelenkt werden, dann wird daraus eine positive Anlage.

Es entsteht eine neue Wahrheit.

Peter sagte mir, er mache in seiner Therapie nichts anderes.

Er sieht die Kräfte des Patienten, mit denen er sich früher fast zerstört hätte, zeigt sie ihm, und so können sie im Laufe der Zeit umgedreht und für die eigene positive Lebensweise eingesetzt werden.

Eine neue Wahrheit ist entstanden.

So kann man damit sein eigener Freund werden.

Die eigenen Kräfte richtig einzusetzen, heißt auch sein eigener Energiesparer werden.

Erzeuge ich nicht so viele Kräfte, brauche ich sie auch nicht auszugeben.

Das Kindheits-Ich und das Eltern-Ich sind in den ersten Jahren immer dominanter als das Erwachsenen-Ich, weil es noch nicht richtig wach ist.

Wenn sie sich zusammentun, Kindheits-Ich und Eltern-Ich, und sie geben dem Erwachsenen-Ich keine Gelegenheit, sich richtig zu entwickeln, entsteht mit Sicherheit eine Hörigkeit.

Das Erwachsenen-Ich erhält nicht seine wirkliche Dominanz, zu der es fähig wäre.

Es wird bewusst klein gehalten.

Diese Nacherziehung ist nur von außen, von gefühlsmäßig nicht so groß beteiligten Menschen, zu leisten.

Bei mir fingen im Alter von 12 bis 14 Jahren die Protesthaltungen und Protesthandlungen gegen meine Erziehung an.

Ich war gegen geschriebene und ungeschriebene Gesetze.

Ich war einfach gegen jegliche Ordnung.

Dazu gehört auch meine Erziehung und das, was meine Erzieher mir sagten.

Natürlich versuchte ich, durch viele Ausreden und durch meine Maske nicht aufzufallen.

(Schäme ich mich meiner Gedanken (Schamgefühl), fange ich an sie zu kaschieren, mich abzulenken, eine Maske zu machen.

Schauspieler zu sein, zu lügen, zu betrügen, mir gegenüber unehrlich zu sein und anderen gegenüber unehrlich zu sein, dann entsteht bei mir eine Maskerade.

Dieses nenne ich dann:

Maske oder Scheinwelt.

Die Masken der Menschen.

Die Maske des Suchtkranken.

Die Scheinwelten des Suchtkranken.

Der Suchtkranke als Schauspieler mit seinen Masken!“

Diese Maske trug ich bis zur Perfektion. Gott sei Dank bröckelte sie.)

Ich hoffe nur, dass ich das in meiner Therapie jetzt Neu-Erlernte mir gut aufgeschrieben und gemerkt habe.

Kleine Erfolge sind schon zu verzeichnen, denn ich habe den Eindruck, ich habe mich verändert, und meiner Umwelt fällt es insofern auf, weil ich bemerke, sie nimmt mich ernster. Es wird mir zugehört, wenn ich etwas sage.

Somit bin ich glaubwürdiger geworden.

Hoffnung entsteht, dass Peter recht hat und ich mich auf dem richtigen Weg befinde, um richtig zu mir selbst zu finden.

Das Kindheits-Ich ist schon vorgeburtlich wach.

Es bestimmt bis zum dritten oder sechsten Lebensjahr.

Ab dem dritten bis sechsten Lebensjahr kommt das Eltern-Ich hinzu.

Es wird langsam wach.

Ab dem achten bis zwölften Lebensjahr wird das Erwachsenen-Ich langsam wach.

Wird es nicht geschult, ist es nur anwesend und protestiert manchmal mit einer leisen Stimme durch seinen Gerechtigkeitssinn.

Sie können sicherlich erahnen, wie schwer es so ein Kindheits-Ich hat.

Sie können sicherlich erahnen, wie schwer Sie es als Kind hatten.

Das Kindheits-Ich ist auf verstehende Erwachsene angewiesen!

Zur Weihnachtszeit wird immer viel für arme Menschen gespendet.

Liebe Leser, lassen Sie Ihr Kind nicht an seelischer Verarmung leiden.

Schenken Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass Sie es verstehen!

Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Kind durch “Zufall“ seinen Weg findet!

Wer kennt sein Kind besser als die eigenen Eltern?!

Wer hat einen besseren Zugang als die Eltern?

Hören Sie auf mit falscher Rücksichtnahme aus falsch verstandener Kinderliebe!

Ich kenne nur wenige Eltern, die es nicht gut mit Ihrem Kind meinen.

Schenken Sie Ihrem Kind ein offenes Ohr.

Dann werden Sie verstehen lernen, weil Ihr Kind Ihnen die richtige Therapie sagt!

Sie werden dafür unwahrscheinlich reich durch Ihr Kind beschenkt.

Denn aus Ihrem Kind wir ein verstehender Erwachsener, der zu seinem Erwachsensein gefunden hat. Und so wird er dann wiederum seine Kinder erziehen.

Denken Sie den Gedanken zu Ende!

Es gibt für mich Hoffnung, jetzt auf dem richtigen Weg zu sein.

Es gibt Hoffnung, von jetzt an das Richtige zu tun.

Für einen neuen Anfang ist es nicht zu spät. Ich habe neu angefangen!

Meine Bulimie-Phase war ein Protest, ein Streich und ein Experiment, mir selbst zu helfen. Protest und Streich deshalb, weil ich nicht erwachsen werden wollte.

Ich experimentierte mit mir sofern, dass ich nur so viel gegessen, dass ich nicht verhungerte.

Gekotzt habe ich, weil ich nicht groß und stark werden wollte.

Aber auch wegen der erleichterten, wärmenden Wirkung.

So wie ich viele Experimente gemacht habe, weil ich mich nicht richtig verstanden habe, weil ich dem Druck nicht standgehalten konnte, weil ich Ersatzhandlungen begehen musste, um mir selbst ein wenig zu helfen.

Ich wollte nichts weiter als zufrieden werden.

Hilferufe habe ich viele ausgesendet, aber wer hat mich schon richtig verstanden?

Meine Schwester und gleichzeitig meine Freundin gab sich sehr viel Mühe.

Ich musste erst zu einem Menschen ohne Doktortitel kommen, damit ich verstanden wurde und ich im Erwachsenalter die Chance bekam, mich verstehen zu lernen.

Jetzt habe ich die Chance zu meinem Erwachsenensein zu finden, und ich werde diese Chance richtig nutzen.

Mein Experiment in meinem letzten Urlaub, auf das ich nicht näher eingehen möchte, war ein weiterer Versuch, mir zu helfen, weil ich mich nicht verstanden habe.

Dieser Spaß, dieser Streich, den ich mir selber spielte, dieses Experiment, hat mich zu Peter gebracht.

Ich danke dir, meinem lieben Partner, auch auf diesem Wege, dass du mir dabei geholfen hast, meinen richtigen Weg zu finden.

Anmerken möchte ich, dass mein Partner auch eine Therapie bei Peter macht.

Die Einfachheit, eine Suchtkrankheit zu verstehen zu können, ist die Schwierigkeit.

Sie ist nicht kompliziert, wie ich festgestellt habe, sondern nur komplex.

Mein dominantes Kindheits-ich wollte keine Verantwortung an das Eltern-Ich und später an das Erwachsenen-Ich abgeben.

Insofern ist es verkehrt, zu denken, dass ich keine Verantwortung übernehmen wollte. Ich übernahm Verantwortung, aber leider falsch.

Oft musste ich meine Gedanken einfach nur umdrehen, um zu der richtigen Erkenntnis zu kommen.

Also den Inhalt und die Bedeutung dessen verstehen lernen.

An dieser Stelle wird es für mich wichtig, einmal zu erwähnen, dass Peter nur versucht hat, mir viele Worte der Umgangssprache begreiflich zu machen, die für mich relevant sind oder die für unsere weiteren Gespräche bedeutsam sind, damit wir uns besser verstehen und nicht an einander vorbeireden.

Somit versuchte er nur Verständigungsschwierigkeiten im Vorfeld zu beseitigen.

Was ist wichtig?

Was heißt es, wenn ich sage, es ist wichtig?

Priorität, es hat Vorrang, er eilt, es ist dringend oder die Zeit drängt.

Warum ist eine Suchtkrankheit eine eingeredete Krankheit?

Weil es immer der Versuch ist, sich selbst zu helfen, sich also einzureden, es hilft.

Deshalb kann ich sie mir auch wieder ausreden, wenn ich feststelle, mit weniger Energieaufwand und klaren Überlegungen hilft es besser.

Eine Erwartungshaltung ist einklagbar und hat nur Gültigkeit im Berufsleben.

Ich klage jetzt bei mir ein, dass ich noch mehr wissen möchte.

Ich kann es deshalb einklagen, weil meine Therapie hauptsächlich eine geschäftliche Vereinbarung ist. Ich möchte auf diesem Wege noch zufriedener werden.

Ich kann es auch deshalb auch bei mir einklagen, weil zurzeit mein Erwachsenen-Ich dominieren lasse, und es darf, auch vorrübergehend, meinen Kindheits-Ich diktatorisch das Spielen verbieten.

Das ist vorübergehend ein Berufsdenken in mir, weil ich bei mir fordere, einklage und diktatorisch mit meinem Erwachsenen-Ich bestimme, was getan werden muss.

Die gesamten seelisch-geistigen Bedürfnisse sind nicht einklagbar in Privatleben, aber unbedingt zu erfüllen, wenn ich zufrieden werden will.

Erkenntnisse: Wenn ich nach richtigen Taten - Gedanken oder nach außen hin, so über meinen Körper gehandelt habe,

1.) dann habe ich mir die richtige Anerkennung gegeben.

2.) Damit habe ich mir die richtige Liebe gegeben, die ich in meinem Leben brauche, um mich lieb zu haben, um andere lieb zu haben, um das Leben lebenswert zu finden, und so weiter.

Dadurch wächst mein Selbstvertrauen.

3.) Als Folge gerate ich in meine richtige Harmonie.

4.) Als Folge davon gerate ich in meine Geborgenheit.

5.) Weil ich mich richtig selbst verwirklicht habe und das gestern dreimal groß und mehrere Male klein.

6.) Und als ich zu Hause war, konnte ich vor meiner Geborgenheit als Folgeerscheinung auch noch das Wort richtig einfügen, denn ich habe nicht nur richtig gehandelt, sondern es war wie, ich habe mich selbst besiegt.

Das war es aber nicht, weil ich gelernt habe, für mich richtiger zu handeln und in Ruhe allein oder zu zweit kann ich anschließend meine Taten nachgenießen, mich somit nochmals freuen.

Ich kann nur richtig genießen, wenn ich mich harmonisch und geborgen fühle.

Das setzt wiederum die richtige Anerkennung, die richtige Liebe, die richtige Aufrichtigkeit und das richtige Selbstvertrauen - mir gegenüber - voraus.

So bin ich mein Freund, weil alles rund harmonisch geworden ist.

Die Freude in mir ist erträglich und aushaltbar geworden.

Mit dieser Einstellung kann ich gut mit mir alleine leben, ich als mein jetziger Freund.

Wenn es so bleibt und ich die richtige Anerkennung mir gegenüber wiederholen kann, dann bin ich auch in der Lage richtig anerkennend, richtig liebenswürdig, richtig harmonisch mit anderen umzugehen.

Trage ich genügend Freundschaft und Liebe mir gegenüber in mir, dann kann ich auch an das Abgeben denken.

Vorher habe ich auch schon an das Abgeben gedacht und dann gehandelt, aber leider mehr als Vorteilsdenken in einer Zweckgemeinschaft, einer Gemeinschaft zum Mittel als Zweck, die ich jetzt als mein Freund hinzunehmen und wo ich Liebe abgeben kann.

Kurzfassung:

Gebe ich mir - innerlich und äußerlich lebend - richtige Taten, dann erfülle ich meine seelischen Grundbedürfnisse richtig.

1.) Ich gebe mir die richtige Anerkennung.

2.) Ich gebe mir die richtige Liebe.

3.) Als Folge davon gerate ich in die richtige Harmonie.

4.) Als Folge davon komme ich in meine Geborgenheit.

5.) Meine Geborgenheit erlebe ich, weil ich mich richtig selbstverwirklicht habe.

Bin ich allein oder zu zweit in Muße, in Ruhe, lasse ich den Tag Revue passieren, dann kann ich

6.) mich auch richtig in mir geborgen fühlen.

7.) Mich richtig geborgen fühlen, das bedeutet dann für mich, ich bin mein Freund.

8.) Bin ich richtig mein Freund, habe genügend Freundschaft in mir, dann kann ich erst Freundschaft abgeben.

Ich kann nur das abgeben, was ich tatsächlich habe.

9.) Wenn ich vorher gedacht habe mein Freund zu sein, sprechen heute meine richtigeren Taten, meine richtigeren Auswertungen der Ereignisse, für die ich verantwortlich bin, eher dafür, dass ich heute mit Lebensqualität, Freundschaft anbieten kann.

Ich fasse noch einmal für mich die Ursachen aller Suchtkrankheiten zusammen:

1.) Verständigungsschwierigkeiten.

2.) Der Druck, sich nicht aushalten können.

3.) Ersatzhandlungen begehen müssen, die dann zur Suchtkrankheit führen.

4.) Irgendwann kommt das mir sympathische Suchtmittel ins Spiel meines Lebens.

Suchtmittel kann alles sein, weil ich es übertrieben und falsch benutzen kann.

Eine Suchtkrankheit ist immer zu 99% der Versuch sich selbst zu helfen.

Ich wollte mir nur helfen, weil ich ja nur zufrieden werden wollte.

Deshalb bemühte ich mich auch, Liebe und Anerkennung von außen zu bekommen.

Dass ich sie, wenn ich sie bekam, zurückwies oder abwertete (Vernachlässigung und leeres Freudenkonto), erwähne ich nur.

Ich wusste nicht, wie ich mir selber richtig Anerkennung und Liebe geben sollte.

Die Selbstverständlichkeiten, die ich für mich tat, nämlich die Erfüllung meiner körperlichen Grundbedürfnisse, betrachtete ich nicht als meine Anerkennung oder sogar als meine Liebe zu mir. Ich hatte es nie gelernt.

Mich als Person oder weiblichen Menschen anzuerkennen, davon weit ich weit entfernt.

Geschweige denn, dass ich diese Person in ihrer Gesamtheit auch noch liebhaben sollte.

Da ich dachte, mir das selber nicht geben zu können, musste ich über andere und durch andere versuchen, doch noch ein wenig zufrieden zu werden.

Dass ich mich bei dieser Denk-und Handlungsweise immer mehr vernachlässigte, ist doch selbstverständlich.

Dafür strengte ich mich auch manchmal über meine Kräfte hinaus an.

Dass ich mich weit unter meinem Niveau verhalten habe, wird mir erst heute klar.

Heute weiß ich auch, wie ich mir die richtige Anerkennung und Liebe geben kann.

Indem ich mich so annehme, wie ich bin und meine Bedürfnisse richtig erfülle.

Dieses Verhalten ist eindeutig Hörigkeits- oder Krankheitsverhalten, aber normal und noch nicht behandlungsbedürftig.

Also noch keine minifeste Krankheit, die sofort behandelt werden müsste, doch derjenige, der die oben erwähnten Symptome hat, sollte sich auf alle Fälle beraten lassen und so schnell wie möglich sein Leben ändern, so wie ich es tat.

Ich sage noch einmal:

Dieses Verhalten ist in vielen Bereichen ein normales Verhalten, wir müssen nur verstehen lernen, um besser die Grenze herauszufinden, ob und wann behandelt oder nur beraten werden muss.

Aus Hörigkeitsverhalten kann eine Krankheit werden, muss aber nicht.

Bei einer Hörigkeit vernachlässig man sich auch immer selbst.

Bei einem faulen Kompromiss vernachlässig man sich mit Sicherheit immer.

Im Berufsleben werden wir dazu gezwungen, uns zu vernachlässigen.

Eine Hörigkeit ist immer ein fauler Kompromiss.

Ersatzhandlungen müssen wir im Leben immer dann begehen, wenn wir uns die Orginalhandlungen nicht leisten können.

Was wir nicht verhindern können, sind für uns und andere negative Ersatzhandlungen.

Bei diesen Handlungen vernachlässigen wir uns auch, aber ein wenig können wir schon vertragen, ohne gleich krank zu werden.

Was ist Hörigkeit?

Begriffsdefinitionen aus dem Lexikon zur Hörigkeit:

(Quelle: Großes Handlexikon in Farbe; Lexikon-Institut Bertelsmann)

Hörigkeit:

1.) Die innere Abhängigkeit eines Menschen vom Willen eines anderen, die ein freies Handeln nicht mehr zulässt usw.

Umgangssprachlich ist diese Aussage richtig, sachlich und umfangreich betrachtet ist es unvollständig beziehungsweise falsch.

Falsch deshalb, weil der Wille in uns von allein nichts macht.

Es wird auch der Eindruck erweckt, dass eine Abhängigkeit gleich Krankheit sei.

(Quelle: Roche Lexikon Medizin; Urban & Schwarzenberg)

Hörigkeit:

2.) Bis zur Selbstaufgabe übersteigertes menschliches Abhängigkeitsverhältnis; zum Beispiel als sexuelle Hörigkeit gegenüber dem Geschlechtspartner (Bondage).

Sachlich ist dies sicherlich auch richtig, bringt man aber Abhängigkeit mit Sucht oder Hörigkeit als normales alltägliches Verhalten in Verbindung, ist es falsch.

Es darf nur eine eindeutige Sprache für kranke oder gesunde Menschen geben, damit sie sich auch wirklich verstehen und selbst helfen können.

Ein Lexikon sollte sich verständlich - verstehend und nach den neuesten Erkenntnissen ausdrücken.

Bei mir haben diese falschen Informationen zur Verlängerung meiner Suchtkrankheit beigetragen, weil ich dachte, dass ich nicht dazu gehöre, aber ich gehörte dazu.

Ich habe es nur nicht gewusst, deshalb konnte ich auch nicht das Richtige für mich erreichen.

Somit konnte ich auch keine richtige Auskunft über mich geben.

Deshalb hat mich auch kein Freund oder meine Familie richtig verstanden.

Somit hatte ich eindeutig Verständigungsschwierigkeiten.

Als höriger Mensch habe ich mich eindeutig vernachlässigt.

Peter sagte mir heute:

Jeder Suchtkranke hat eine Krankheit, die er zuerst wie ein Suchtkranker betreibt, ohne dass wir dabei von einer Suchtkrankheit sprechen würden (die eigene “Hörigkeit“).

Körperliche und seelische Grundbedürfnisse sich zu erfüllen, ist normal und legal.

Selbst Übertreibungen sind in unsere Gesellschaft normal.

Wer davon krank wird, hat selber Schuld, wird leichtfertig behauptet.

Am Leben richtig teilzunehmen, zufrieden zu werden, kann keine Schuld bedeuten!

Wer kennt schon sein richtiges Maß?

Wer kennt schon seine richtigen körperlichen Bedürfnisse?

Wer kennt schon seine richtigen seelischen Bedürfnisse?

Wer kennt schon seinen richtigen Sinn des Lebens?

Wer kennt schon die richtigen Bedürfnisse anderer?

Wer kennt sich richtig überall aus?

Vieles bleibt dem Zufall überlassen. Zufälle gibt es nicht!

Also liegt es an uns selbst, dass wir uns richtig erkennen, damit richtige Vorstellungen dem Unterbewusstsein zur Verfügung stehen und es die Wünsche erfüllen kann.

Einmal eine richtige Vorstellung mit dem Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein, beim Unterbewusstsein in Auftrag gegeben, dann wird sie sich auch verwirklichen.

Ich behaupte, dass es keine Zufälle gibt.

Der Mensch muss sich bloß die Mühe machen logisch zu denken, dann sind auch Zufälle zu erklären.

Fügungen - Zusammenfügungen - gibt es.

Ein Beispiel: Durch Nicht-richtiges-Umgehen mit der Seele und dem Körper können leicht Unfälle entstehen, die selbstverständlich dem Bewusstsein anzurechnen sind.

(Unkonzentriertheit = Konzentrationsschwächen)

Somit gibt es für mich keine Zufälle,

          sondern nur Konzentrationsschwächen

          und Eigenverschulden durch

          “Nicht-sorgfältig-mit-sich-umgehen.“

Indem ich die Spontaneität aus mir herausnehme, wenn ich umsichtig denke, bringe ich meine Krankheit zum Stillstand.

Somit ist unser Leben vorbestimmt, eine höhere Macht hat sich sicherlich etwas dabei gedacht, bei uns Schicksal zu spielen.

Das Leben ist im Großen zu sehen, da sich aber das Tagesbewusstsein frei entwickeln darf, kann ich meinen Lebensweg auch noch im Erwachsenenalter umschreiben und anders gestalten.

Alles, was ich mir einrede, kann ich mir auch wieder ausreden.

Deshalb ist es mir auch möglich Krankheiten und Unfälle, die für mich bestimmt sind, durch Konzentrationen zu verhindern.

Horst/Peter Pakert      Die Selbstverständlichkeiten               1994/2015

                   in einer Therapie, in meiner Therapie.

Da mir als Suchtkranker die Selbstverständlichkeiten abhanden gekommen sind, mussten sie mir, in einer Therapie, logisch durch Beispiele, begreiflich gemacht werden.

Mir wurde alles logisch, nur hatte ich immer noch Schwierigkeiten mit dem Umsetzen.

Jedes Mal, wenn mir eine Selbstverständlichkeit bewusst wurde, ich den logischen Sinn erkannte, erkannte ich gleichzeitig, wie einfach es ist zu verstehen, deshalb fragte ich mich: Warum bin ich nicht selbst darauf gekommen?

Die Antwort lautet: Die kleinen Dinge des Lebens, die Selbstverständlichkeiten haben und hatten lange Zeit keine richtige Bedeutung mehr bei mir.

Ich habe sie nicht mehr richtig bewertet, habe sie abgewertet und ignoriert, somit hat sich im Laufe der Zeit eine gebrochene Denkungsweise bei mir breit gemacht.

Ich kann auch sagen, es war eine komplizierte, um-sieben-Ecken-herum-denkende Denkungsweise bei mir.

Mit einer gebrochenen Denkungsweise und einer gebrochenen Sprache kann ich mich nur schwer verständlich machen und muss Taten begehen, die für mich nicht gut, also ungesund sind.

Nach einigen Jahren der gebrochen Denkungsweise hatte ich mich selbst nicht mehr verstanden. So musste ich zwangsläufig suchtkrank werden.

Ein Beispiel, so hoffe ich, verdeutlicht es.

Wenn ich bewusst gebrochen deutsch denke, schule ich mein Unterbewusstsein auch in dem gebrochenen Deutsch.

Somit wird das Unterbewusstsein nicht richtig, sondern lückenhaft, denken und handeln. Alle unbewussten Reaktionen werden somit verkehrt sein, und die Unzufriedenheit im Tagesbewusstsein steigt.

Ich dachte und handelte in einer unlogischen Sprache.

Diese Abfolge ist auch der Beweis dafür, wie meine Verständigungsschwierigkeiten mit mir selbst aussahen und wie sie zustande gekommen sind.

Alles fing klein und harmlos an.

Erst war meine Goldwaage nur ein wenig gestört, das heißt verkehrt geeicht.

Im Laufe der Zeit nahmen diese Störungen zu, und ich konnte mir nichts mehr richtig erklären, weil ich nur noch Ängste gesehen und verspürt habe.

Horst/Peter Pakert   Das Verstehen - Das Begreifen            1995/2007/15

Wie wird mir etwas begreiflich?

Wie lerne ich etwas zu verstehen?

Durch richtiges Zuhören.

Um den richtigen Sinn der Frage, des Auftrages erkennen zu können, lerne ich verstehen.

Durch richtiges Nachdenken, so dass alle Richtlinien bedacht werden konnten, unter Berücksichtigung der geschrieben und ungeschriebenen Gesetze, lehre ich richtig denken.

Durch richtiges Entscheiden, nach den Regeln der Vernunft, lerne ich die richtige Eigenverantwortlichkeit.

Durch richtige Taten und diese richtig einordnen, zuordnen zu können, lerne ich glaubwürdig, vor mir und anderen zu werden.

Durch richtige Erkenntnisse, die ich daraus wiederum ziehen musste, lerne ich richtig begreifen.

Wenn ich den richtigen Sinn einer Anfrage, einer Aussage, eines Auftrages, erkennt habe, habe ich gleichzeitig die richtige Lösung und die richtige Antwort.

Wenn nicht, kann ich mir zumindest richtig helfen, indem ich andere frage.

Erst dann die Antwort, nach Überprüfen der Richtigkeit meiner Antwort, geben.

Viele Wiederholungen von richtigen Handlungen und Überlegungen prägen den richtigen Realitätssinn aus. Meine Wirklichkeit, meine Realität ist wieder hergestellt.

Ich habe etwas begriffen und das heißt Wissen.

Wissen ist Macht.

Macht über mich selbst zu haben heißt auch: ich verstehe mich.

Wenn ich mich verstehe, dann habe ich auch mit mir keine Verständigungsschwierigkeiten mehr. Meine Hilflosigkeit ist weg.

Die Glaubwürdigkeit zu mir ist wieder hergestellt.

Meine Sicherheit und mein Selbstbewusstsein wächst.

Ich vertraue mir wir wieder, und dann habe mich wieder oder endlich ein wenig lieb.

So kann ich endlich mit mir leben, dann bin nicht mehr heimatlos und ständig auf der Flucht, sondern fühle mich in mir zu Hause.

Jetzt kann ich auch reisen, ohne das Gefühl zu haben, ich fliehe vor mir und anderen.

Mein Heimatgefühl ist heute, nachdem ich alles vor beschriebene ausprobiert habe, unbeschreiblich schön.

Bis zum richtigen Begreifen musste ich vielfach, mehrfach mit mir richtig üben.

Wer eine Einzel- oder Gruppentherapie gemacht hat fragt sich eines Tages erneut:

Was hat mir geholfen? Wer hat mir geholfen?

Wodurch ist das Verhalten der anderen Menschen für mich logisch und einleuchtend, klarer geworden?

Ich als aufgeklärter Mensch kann mir diese, sowie andere Fragen jetzt selbst beantworten. Neue Informationen, mit denen ich mich vertraut gemacht habe, haben mich neu denken lassen und durch das Vorleben anderer Menschen, bin ich zu neuen Erkenntnissen gekommen.

Ich konnte dadurch richtiger handeln.

Mein Gerechtigkeitssinn, meine Goldwaage, meine neue Denkweise, mein neues Mittelpunktsdenken, meine neue sinnvolle, realistische Logik, lassen mich zu dem Schluss kommen, dass es für mich richtig war, mich dem Problem meiner Suchtkrankheit zu stellen.

Alle Menschen, in meiner Therapie, haben mir in irgendeiner Form geholfen.

Der eine mehr, der andere weniger. Meine Flucht vor mir selbst hat aufgehört.

Der weiteste Schritt fängt mit dem ersten Schritt an.

Diesen Schritt durfte ich “Gott sei Dank“ machen.

Horst/Peter Pakert      Die Suchtkrankheiten                   1996/2008/15

Heute besprachen wir aus dem Buch Goldwaage von Peter einen Auszug eines anderen Patienten, und ich sah sofort Parallelen zu mir.

Auszug: So erkannte ich, dass es in unserer heutigen Zeit das Günstigste ist eine klassische Suchtkrankheit zu haben.

Die Alkoholkrankheit, die ich hatte,

die Drogenkrankheit,

die Medikamentenkrankheit,

vom Spielen krank geworden,

vom Fressen krank geworden,

vom Hungern krank geworden,

vom Fressen, Kotzen, Hungern krank geworden oder

von zu viel rauchen krank geworden.

Von der Hörigkeit krank geworden, ist auch eine Suchtkrankheit.

Die Hörigkeitskrankheit ist so weit verbreitet, das nicht nur alle bekannten Suchtkrankheiten dazu gehören, sondern auch hinter den meisten körperlichen Erkrankungen die Hörigkeit als Ersterkrankung zu nennen ist.

Es ist ein Glück für uns, dass die Suchtkrankheit so einfach ist,

das zwar jeder einfache Mensch sie versteht, verstehen kann.

Therapeuten als Profis damit aber total überfordert sind!“,

behauptet Peter, und ich stand vor einem Rätsel.

Diesen scheinbaren Widerspruch werden Sie aber selbst beim Weiterlesen aufklären und es sich auch selbst richtig erklären können.

Jede Suchtkrankheit ist erst einmal eine seelische Erkrankung.

Das Gemüt ist krank.

Die Seele ist krank.

Später kommt der Körper und das Gehirn als manifeste Ausdrucksform dieser Krankheit hinzu. “Das Gehirn ist körperlich“.

Zum besseren Verständnis nochmals:

Das Gehirn ist körperlich, es gehört zum Körper und besteht hautsächlich aus Nervenzellen.

Psychiater bemühen sich früher vergebens, diese, so wie sie sagten, Geisteskrankheit zum Stillstand zu bringen, zu lindern oder sogar zu heilen.

Menschen mit angeblich fehlendem Fachwissen, die aber an dieser Krankheit erkrankt sind, halfen sich selbst, weil sie sich miteinander - um-sieben-Ecken-denkend - gut verstehen und verständigen konnten.

Auch heute noch ist das die richtige Therapie.

Fehlendes Fachwissen gleichen diese Menschen, mit ihrem unschätzbaren Wissen über die Wirkungsweise der Suchtmittel, so aus.

Das Verstehen von sich selbst, diesen Krankheitssymptomen und das Verständnis für diese tödliche Krankheit mit ihren Ursachen zu haben, ist das Kapital des Suchtkranken.

Würde ein heutiger Suchtkranker 20-50 Jahre später geboren,

hätte er wahrscheinlich keine Möglichkeiten,

suchtkrank zu werden!“

- Seine Seele hätte sich bestimmt weiterentwickelt, so dass sie mit den jeweiligen Bedingungen auf Erden fertig würde.

- Die Aufklärung über die Ursachen dieser Krankheit wäre weiter fortgeschritten, so wie auch die richtige Früherkennung einer bevorstehenden Suchtkrankheit.

- Ein kleines Risiko bleibt immer, weil keine Seele, kein Mensch sich seine Umgebung, in der er hineingeboren wird, sich aussuchen kann.

Weiterhin ist es deshalb so günstig eine Suchtkrankheit zu haben, weil:

- es eine weltweite Aufklärung über Suchtkrankheiten und deren Therapie gibt,

zwar noch nicht ganz richtig, doch in sehr vielen Fällen kann schon geholfen werden.

Es wird sich gekümmert, bemüht und man kann sich mit den richtigen Informationen anschließend selber richtig helfen.

- Die Chance, sein Lebensbuch mit diesen neuen Informationen im Erwachsenalter noch einmal umzuschreiben zu können, ist sehr groß.

- Einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, noch einmal von vorne anzufangen, lohnt sich in jedem Stadium dieser Krankheit.

- Es wird vielfach auch schon so vermittelt und danach gelebt.

- Selbst ältere Menschen beweisen, dass es sich lohnt noch einmal neu anzufangen.

So ist es bisher schon möglich gewesen, dass eine 72 jährige Frau, wie schon erwähnt endlich vom Kindheits-Ich zum Erwachsenen-Ich im Tagesbewusstsein wechseln konnte.

(Nochmal: Das Tagesbewusstsein ist der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.)

Der neue Lebensabschnitt hat dann die Vorteile, nur noch wenige Verständigungsschwierigkeiten zu haben.

Die I. Ursache jeder Suchtkrankheit ist damit behoben,

und die II. Ursache jeder Suchtkrankheit ist nicht mehr vorhanden.

Wer keine Verständigungsschwierigkeiten mehr hat, kann sich mit Sicherheit auch wieder gut aushalten und ertragen. Er kann auch das Leben gut aushalten und ertragen.

Der Mensch macht dann kaum noch überflüssige, sich selbst bewusst schädigende Ersatzhandlungen.

Die III. Ursache, Ersatzhandlungen, als Folge von I und II jeder Suchtkrankheit entfällt.

Das alte krankmachende Suchtmittel ist erkannt, zum Stillstand gebracht oder der richtige Umgang ist damit erlernt worden.

Umsteigemittel in eine andere Suchtkrankheit werden als solches sofort angesehen und erkannt.

Deshalb haben sie keine Macht mehr über den aufgeklärten, bewusst lebenden Menschen.

Die IV. Ursache, als Folge von I und II und III einer jeden Suchtkrankheit, das Suchtmittel selbst, kann nicht wirken, keine Zerstörungen machen, ist somit also keine Gefahr mehr für den Menschen.

Hoffnungslose Fälle gibt es bei dieser Krankheit, der Suchtkrankheit nicht, behauptet Peter.

Erkenntnisse, die sich daraus ergeben, biete ich Ihnen an.

Die Erkenntnis, wenn es mir geholfen hat, kann es jedem anderen Menschen auch helfen. Dadurch könnten weltweit alle Suchtkrankheiten, um mindestens 50% reduziert werden.

Viele Menschen, so denke ich heute, wurden fälschlicher Weise auch als hoffnungslose Fälle eingestuft, abgestempelt und abgeschoben.

Geben Sie nicht auf, suchen Sie weiter, wenn es Ihnen so ergangen ist wie mir.

Bei Ihrer Suche werden Sie verstehende Menschen finden.

Helfen aber auch Sie mit, dass man Sie verstehen kann.

Es gibt sicherlich

nicht verstehende Mitmenschen,

nicht verstehende Behandler,

nicht verstehende Gesetzgeber oder

nicht mehr verstehende, verstehen wollende

oder nicht mehr verstehen könnende Patienten.

Helfen Sie mit, dass Sie verstanden werden.

Somit helfen auch Sie sich zu verstehen.

            Es lohnt sich!

Peter führte aus seinem Praxisleben zum weiteren Verständnis an.

Ich zitiere:

Viele angeblich hoffnungslose Fälle haben sich selbst und auch mir bewiesen, dass es möglich ist von dieser Krankheit zu genesen, so wie Sie sich jetzt auch helfen können.

Einige Menschen wollen nur noch offene Fragen beantwortet haben, damit sie in Ruhe und inneren Frieden sterben können.

Wenn bei ihnen die richtigen Informationen einige Jahre früher vorhanden gewesen wären, hätten sie ihr Leben geändert, sagten sie.

Bei manchen Menschen im Endstadium ihrer Suchtkrankheit sind die körperlichen Zerstörungen, die beruflichen, familiären und sonstigen sozialen Schäden so groß, dass eine Wiedergutmachung und Aufarbeitung ihrer Probleme selbst zeitlich nicht mehr möglich erscheint, glaubten sie.

Deshalb machen sie mit ihrer Krankheit und ihren Suchtmitteln weiter.

Diese Menschen können wir nicht als hoffnungslose Fälle bezeichnen.

Ihnen mit Ehrlichkeit zu begegnen, ist unsere Pflicht.

Jeder sollte jederzeit über sein Leben frei bestimmen können, selbst dann, wenn er nur noch Tage oder Wochen zu leben hat.

Aber vielleicht ist gerade diese Zeit, die entscheidendste Zeit im Leben dieses Menschen, wo Ehrlichkeit und das Verstehen unbedingt notwendig ist.

Egal, wie sich ein Mensch entscheidet, Hauptsache, er entscheidet sich und hat das Gefühl, sich zu diesem Zeitpunkt richtig entschieden zu haben.

Angehörige eines Suchtkranken leiden genauso, wenn nicht sogar noch stärker und schlimmer. Sie sind ärmer dran.

Sie fühlen sich nicht angenommen und verstanden.

Wer versteht sie schon mit ihren vielen offenen Fragen und ihrem inneren Leid?

Vielfach haben sie sich selbst bis zur Selbstaufgabe angestrengt, anstrengen müssen, gelitten und immer wieder geholfen, bis ihnen die Kraft ausging und alle Möglichkeiten der Hilfestellung ausgeschöpft waren.

Nichts konnten sie recht oder richtig machen, so war ihr Eindruck, was bei dieser Krankheit hilfreich wäre.

Sie selbst haben nichts Klassisches als Krankheit vorzuweisen, nur Kummer und Leid ist ihnen noch geblieben.

Es sei denn, sie werden so kraftlos, können wirklich nicht mehr weiter, müssen loslassen, damit sie es selbst überleben.

Das ist dann die richtige Hilfe für einen Suchtkranken.

Ihn loslassen, abgeben an Fremde, die sich nicht zu Angehörigen machen lassen, die aber Verständnis für die Suchtkranken mit ihrer Krankheit haben.

Aber wer hilft den Angehörigen?

Ihr Leidensweg scheint nicht enden zu wollen.

Selbst dann nicht, wenn es ihrem Angehörigen, dem Suchtkranken, wieder gut geht.

Ihre Reaktionen, körperlich und seelisch, stellten sich nach Stillstand der Suchtkrankheit ihres Partners ein.

Jetzt geht es ihnen als Angehörige eines Suchtkranken schlecht. Stimmungstiefs, die als Depressionen gedeutet und behandelt werden, aber gar keine sind.

Neurosen, Psychosen, sowie körperliche Krankheiten zeigen sich dem Behandler, der dann auch gleich klassisch reagiert.

Er zückt seinen Rezeptblock und schon hat er zwei bis drei Medikamente innerhalb weniger Minuten verordnet.

Viele Menschen erwarten dieses Verhalten von einem Behandler.

Angehörige brauchen in der Regel diese Art von Therapie nicht.

Sie brauchen auch nur das Verständnis für sich selbst, für ihre wirklichen Probleme, und das Gefühl verstanden worden und angenommen zu werden, mit ihrem Leid und ihrer waidwunden Seele.

Wie soll man über Leid sprechen, wenn es nicht mehr kann.

Es fehlen die richtigen Worte, oder einschlägige Enttäuschungen lassen ihn nichts mehr sagen.

Bisher wurden sie nicht verstanden, warum sollte es jetzt anders sein.

Der Suchtkranke ist doch zur Hauptperson in der Familie geworden.

Was kann ich - als nur Angehöriger - anführen (erwähnen, vorbringen), was darf ich anführen, um verstanden zu werden.

Fast sämtliche Krankheiten verschwinden bei den Angehörigen wie von selbst, mit ihren Selbstheilungskräften, wenn wirkliche Hoffnung in ihnen entsteht, wenn man sie versteht und sie sich auch angenommen fühlen.

Ende des Zitates.

Jede Suchtkrankheit ist nicht zu heilen, sondern nur zum Stillstand zu bringen oder das Richtige, damit umgehen zu erlernen.

Auf den richtigen Umgang mit einer Suchtkrankheit, gehe ich noch in anderen Dokumenten näher ein.

Suchtkranke haben es nicht leicht!

Therapeuten haben es auch nicht leicht.

Eine Suchtkrankheit verstehen zu lernen, wenn sie falsch geschult wurden, ist noch schwieriger.

Deshalb bemühen wir uns ja auch für sie Wissenswertes aufzuschreiben, damit sie als Behandler in Zukunft ihre Patienten besser verstehen und ihnen dadurch schneller und wirksamer in einer Gesprächstherapie helfen können.

So kann ich als Suchtkranker lernen, so können Angehörige lernen, so können auch Therapeuten lernen.

Leider habe ich viele Therapeuten kennenlernen müssen, die sich auf überholten Erkenntnissen ausruhen, die sich mit ihrem Wissen zufrieden gaben.

Die nicht mehr hinzulernen wollten, sich aber trauten, anderes Wissen abzuwerten und als nicht hilfreich anzusehen.

Sie hörten bei mir nicht richtig zu, nahmen mich nicht ernst und konnten mir deshalb nicht helfen. Diese Therapeuten betrachte ich heute als selbstherrlich, stolz und arrogant.

Aber auch für sie, habe ich heute Verständnis.

Wer nicht ganz richtige Informationen in seinem Studium erhält, wird sich später mit Patienten, auch nicht richtig unterhalten können.

Bitte verzeihen Sie mir diese Aussagen, als meine Erkenntnisse, aber ich musste es einfach mal sagen.

Mein Wunsch für die Zukunft ist es, das Therapeuten als Behandler lernen, eine Suchtkrankheit zu verstehen.

Eine Suchtkrankheit ist nicht nur eine Krankheit, sondern eine Eigenschaft.

Alle Menschen haben diese Eigenschaft suchtkrank zu werden.

Ist diese Eigenschaft durch ein zufriedenes, ausgefülltes Leben überlagert, bricht sie nicht aus.

Wird die Zufriedenheit als Überlagerung durch einschneidende Ereignisse weggenommen, kann eine Suchtkrankheit sich bilden.

Der Mensch fängt an längere Zeit zu übertreiben, bis er davon krank geworden ist.

Die Zufriedenheit als Überlagerung der Eigenschaft Suchtkrankheit kann zum Beispiel verloren gehen durch:

1.) Einen Schicksalsschlag.

2.) Durch einen Krieg.

3.) Durch eine Krankheit, die eine Umstellung des Lebens erforderlich macht.

Als Beispiele dafür nenne ich einen Gehirntumor, Aids, Krebs oder die Pest.

Diesen Denkansatz wünsche ich allen Therapeuten.

Horst/Peter Pakert      Das Buch Goldwaage II            1995/2008/15

Die Goldwaage II wurde notwendig und ist geschrieben worden für alle Menschen, die etwas darüber lesen wollen, wie jeder mithelfen kann, eine Seele und deren Hörigkeit zu verstehen, eine Suchtkrankheit zum Stillstand zu bringen oder sogar sie zu verhindern.

Die Goldwaage II ist notwendig geworden, weil aus den Erkenntnissen des ersten Buchs Goldwaage, über Ursachen und Therapie bei Suchkrankheiten, sich zwangsläufig weitere Erkenntnisse ergeben mussten.

Jeder Suchtkranke ist mit Sicherheit auch hörigkeitskrank!

Erst hat er, so wie fast alle Menschen, höriges Verhalten.

Später, wenn er das richtige Maß für sich verloren hat, wird es zur selbstständigen Krankheit. Diese Krankheit wird leider als solche nicht erkannt, weil ein Suchtmittel (z. B. Alkohol, Drogen, Medikamente) entweder überwiegt oder ein Suchtmittel nicht gefunden werden kann, derjenige noch zu jung ist oder wenn sein Verhalten nicht verstanden wird.

Sich Anerkennung und Liebe durch andere Menschen zu verschaffen, wobei sich derjenige immer mehr vernachlässigt, heißt Hörigkeit.

Die Hörigkeit beginnt leider oftmals schon etwa im achten Lebensjahr.

Also nur Freude über andere, durch andere Menschen oder eine Sache zu haben bedeutet Hörigkeit, weil jeder, der sich so verhält, sich selbst mit Sicherheit vernachlässigt.

Wer dieses Verhalten zeigt, verhält sich suchtkrank und wird im Laufe der Zeit immer schwächer.

Er wird sich nicht mehr die richtige Liebe und Anerkennung geben können.

Somit lebt er nach Jahren nur noch durch andere, über andere, eine Sache oder Suchtmittel.

Das dabei sein Freudenkonto immer leerer wird fällt keinem auf.

Diesem Verhalten muss Einhalt geboten werden, oder der Mensch stirbt sehr früh.

Der Mensch nimmt sich das Leben oder macht sich mit seinen Suchmittel so kaputt, dass er zu früh stirbt.

Die Hörigkeitskrankheit ist die häufigste Suchtkrankheit der Welt.

Warum ist das so?

Um das Beste aus unseren Leben machen zu können, müssen wir unsere Grundbedürfnisse zu unserer Zufriedenheit erfüllen.

Wir streben fast immer im Leben an Liebe, Freude und Anerkennung zu bekommen

Wir wollen aber auch glaubwürdig und geachtet werden.

Dabei über- oder untertreiben wir und unsere Persönlichkeitsvernachlässigung bemerken wir nicht richtig.

“Liebe macht blind“.

Wir deuten dieses Streben anders, nur nicht als Über- oder Untertreibungen und auch nicht als Verständigungsschwierigkeiten.

Viele negative Ersatzhandlungen müssen somit begangen werden, wozu auch Suchtmittel gehören und eingesetzt werden, damit man sich wieder ein wenig aushalten und ertragen kann.

Alles was wir in einem ungesunden Maß benutzen, wenn wir es benötigen, macht krank.

Alles was wir in einem gesunden Maß benutzen, wenn wir es benötigen, macht gesund.

Das Aufspüren und von Erziehungsfehlern und der vielen Verständigungsschwierigkeiten ist notwendig geworden oder sogar eine Pflicht, damit besser verstanden werden kann, in welcher kranken Gesellschaft wir mit unseren Kindern leben.

Das Wort hat keine richtige Gültigkeit und Bedeutung mehr.

Traditionen verschieben sich, bis sie ganz verschwunden sind.

Werte verändern sich bis zur Wertlosigkeit.

Das führt zu Verständigungsschwierigkeiten.

Verständigungsschwierigkeiten führen zu Suchtkrankheiten.

Aus krankhaften Verhalten kann Krankheit entstehen.

Es ist eine Frage der Zeit und der Katalysatoren.

„Ist unsere Gesellschaftsstruktur krank?“ „ JA !“

Falsche Informationen führen zu falschen Ergebnissen und falsche Handlungen.

Wer falsch denkt und handelt, verwirklicht sich falsch und wird krank.

Meine Bücher und Homepages sind geschrieben worden für alle Menschen, die helfen wollen:

- Für alle Eltern, damit sie ihre Kinder besser verstehen.

- Für alle Großeltern, damit sie ihre Enkelkinder besser verstehen.

- Für alle Menschen, die sich selber besser verstehen wollen.

- Für alle Menschen, welche die Krankheitsentstehung besser verstehen wollen.

- Für alle Menschen die Hilfe benötigen.

- Für alle Menschen, die auf der Suche nach Lösungsmöglichkeiten für sich selbst, für ihre Schwierigkeiten und Probleme sind.

- Für alle Menschen, die verstehen und Hilfestellung leisten wollen.

- Für alle Menschen, die Trost suchen, die sich alleingelassen fühlen.

- Für alle Menschen, die sich nicht verstanden fühlen.

- Für alle Menschen, die sich verständigen wollen.

- Für alle Menschen, die andere verstehen wollen.

- Für alle Menschen, die neue Erkenntnisse brauchen.

- Für alle Menschen, die neue Hoffnung haben wollen.

- Für alle Menschen, die Liebe suchen, die Anerkennung suchen.

- Für alle Menschen, die Geborgenheit suchen, die Harmonie suchen.

- Für alle Menschen, die ein bewusstes Leben führen wollen, die überdrüssig sind, sich wie ein orientierungsloser, zielloser, hilfloser, nutzloser Mensch zu fühlen.

Mit meinen Überlegungen kann jeder Mensch sein eigener Seelen-Therapeut werden.

Eine einzigartige Sicht der Seele hält Einzug in unsere Herzen!

Eltern aufgepasst!

Dieses Wissen gehört in jede Familie, in jeden Haushalt, in jede Schule und in alle Freizeitgestaltungen.

Richtig erkannte Ursachen ergeben eine richtige Therapie.

Einige meiner Erkenntnisse der letzten 20 Jahre:

Ich habe erkannt… ..ich kann… ..jeder kann……erkennen und nachvollziehen:

- Die Ursachen für alle Suchtkrankheiten.

- Die Ersterkrankung ist immer die eigene Hörigkeit und bei jeder Suchtkrankheit zu finden.

- Die richtige - hilfreiche - Therapie bei allen Suchtkrankheiten.

- Der Kreis des richtigen Verstehens einer Suchtkrankheit hat sich geschlossen.

- Hilflosigkeit kann sich bessern durch Verstehen.

- Mit Unsicherheiten werden wir aber gut leben können.

- Solch eine Therapie ist für jeden Menschen geeignet.

- Sein eigener Seelen-Therapeut durch neue Informationen werden.

- Alle Suchtkrankheiten bringen die gleichen Merkmale mit.

- Deshalb ist auch eine Therapie mit einem einheitlichen Therapieansatz hilfreich.

- Eine Hörigkeit ist auch nur eine Suchtkrankheit.

- Höriges Verhalten ist in unserer Gesellschaft normal.

- Aus hörigem Verhalten wird eine manifeste Krankheit Hörigkeit.

- Verständigungsschwierigkeiten lösen einen inneren Druck aus.

Dieser Druck wird durch Ersatzhandlungen geringer.

So kann auch mein mir gefährliches Suchtmittel entfallen.

- Negative Ersatzhandlungen sind Suchtkrankenverhalten.

- Alles kann zum Suchtmittel werden, das bei Über oder Untertreibungen krank macht.

- Alles kann Einstiegsdroge sein.

- Alles kann Katalysator sein.

Eine Suchtkrankheit ist bei einem Suchtkranken nie allein zu finden.

Wer suchtkrank geworden ist, hat mindestens drei Suchtkrankheiten:

Die Beziehungssuchtkrankheit, der falsche Kontakt.

Die Liebe zum jeweiligen Suchtmittel.

Das Suchtmittel selbst mit seinen Spielregeln.

Dreizehn Suchtkrankheiten kann sich jeder Mensch nur aneignen,

weil wir nur 13 Grundbedürfnisse haben (im Dokument erklärt)

und diese bei Über- oder Untertreibungen zur Krankheit,

der Suchtkrankheit, führen.

Die Menschen sind unterschiedlich, die Krankheiten sind unterschiedlich,

die mitgebrachten Merkmale sind unterschiedlich,

die Therapiezeit ist unterschiedlich,

die Therapie selbst ist unterschiedlich,

aber die Grundlagen sind gleich.

Der Mensch mit Körper und Seele muss akzeptiert - anerkannt werden.

Die Seele wird von mir aufgeteilt in fünf Teile und den Teilen werden eindeutige, nachvollziehbare Aufgaben zugewiesen.

(Die Seele, als Energieform im mikrokosmischen Bereich angesiedelt, ist nur weit überzeichnet sichtbar erkennbar - erlebbar - zu machen, so dass über die Seele, makroskopisch = in einer überzogenen Größenordnung gesprochen werden kann.

Behauptung von Peter:

Makroskopisch betrachtet besteht die Seele aus fünf Teilen:

            Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein,

            Wille, Gefühl = Angst + Freude, Aura.

Die Seele bringt als Anlage, als Fähigkeit im Unterbewusstsein, mit:

das ewige Leben und lässt einen Wirtskörper Mensch leben!

Die Seele eines Menschen ist im Gegensatz zu seinem Körper unsterblich!

Die Seele lebt - der Tod des Körpers.

Wir Menschen bestehen aus Seele und Körper.

1.) Die Seele als Energieform ist unvergänglich.

2.) Der Körper besteht aus Stoffen, die vergänglich sind, die umgewandelt werden und nicht mehr als lebender Organismus zu bezeichnen sind.

Deshalb sagen wir der Körper stirbt.

Er nimmt Erd- oder Ascheform an.

Ist dieses Leben hier auf Erden einem der Beiden zuviel, gibt es dieses Leben auf.

Das Ereignis heißt bei uns Tod.

Die Bezeichnung Tod trifft aber nur auf den Körper zu.

Die Seele findet wieder eine Verwendung, um einen anderen Körper zu beseelen, ihn zu steuern und zu lenken.

Somit ist das Absterben des Körpers gleichbedeutend für die Seele, diesen Körper zu verlassen, denn er ist nicht mehr am Leben, also auch nicht mehr zu steuern und zu lenken.

Somit ist es auch gleichbedeutend für den Körper zu sterben, wenn die Seele ihn verlässt, weil ihr das Leben in diesem Körper oder hier auf Erden unerträglich erscheint und der Körper ohne Seele auf Dauer nicht weiterleben kann.

Künstlich erhaltenes körperliches Leben ist nicht lohnenswert.

Die entscheidende Lebensenergie, um sich weiterzuentwickeln, wird ihm dann entzogen.

Was ist die Seele?

Die Seele ist eine Energieform, die sich aus unendlich vielen einzelnen Energieformen zusammensetzt. Sie ist auch der wirkliche Lebensspender.

Es ist heute bereits möglich, die Seele, das heißt ihre Existenz als Energieform nachzuweisen.

Zuerst einmal einige Informationen über Energien:

Energien sind messbar.

Energien sind sichtbar zu machen.

Energien haben ein Gewicht.

Energien können transportiert werden.

Energien können Geschwindigkeit erreichen.

Energien können Kälte oder Wärme haben.

Energien können umgewandelt werden.

Energien verbrauchen sich nicht.

Jeder Mensch hat eine Seele.

Da die Seele keine Materie ist, kann sie nur Energie sein.

Dazu, das Energien messbar sind und auch Gewicht haben, gibt es wissenschaftliche Untersuchungen auch in Bezug auf die Seele.

Nicht alles, was wissenschaftlich bewiesen ist, ist auch anerkannt.

Auch wenn diese Experimente heute noch von vielen Menschen belächelt werden, erwähne ich sie, weil sie mir logisch und glaubhaft erscheinen.

Es wurden verschiedene Sterbende bei Eintreten des Herzstillstandes und Hirntodes auf Feinstwaagen gewogen und dabei wurde ein Gewichtsverlust von 21,2 bis 21,6 Gramm festgestellt. Dies soll, so behaupten es die Wissenschaftler, gleichzeitig der Beweis dafür sein, dass die Seele den Körper nach dem Tode verlässt und dass die Seelenenergien ein Gewicht haben.

Mystische oder religiöse Überlegungen erwähne ich deshalb nicht, weil sie allein schon zur Seele ganze Bücher füllen und der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind.

Deshalb überlasse ich es Ihnen, sich dazu selbst Gedanken zu machen.

Auf jeden Fall steht für mich fest, dass die Seele weiterexistiert, da Energien sich nicht verbrauchen oder verschwinden können.

Energien verbrauchen sich nicht.

Nach dem Newtonschen Lehrsatz kann Energie weder aus dem Nichts entstehen, noch vernichtet werden.

Es finden nur Umwandlungen in andere Energieformen statt.

Die Summe der Energien ist konstant.

Äquivalenz zwischen Masse und Energie!

(E = m x c²) Diese Gleichung folgt aus der speziellen Relativitätstheorie (Einstein und Newton) und ist eine Grundgleichung der Kernwissenschaften.

Seelen beseelen Körper, und Seelen entweichen Körpern bei ihrem Tode.

Dies soll erst einmal an Überlegungen reichen.

Dadurch ist für mich die Existenz der Seele und ihre Funktionsweise glaubhaft geworden.

Nochmal: Die Seele hat fünf Teile.

Das Tagesbewusstsein lässt uns alles bewusst erleben.

Das Unterbewusstsein speichert und arbeitet unbewusst.

Das Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein sind das Gesamtbewusstsein.

Der Wille, die Kraft.

Das Gefühl besteht nur aus Angst und Freude.

Alles was keine Freude ist, ist Angst. Die vielen anderen Namensgebungen sind entweder im Angst- oder im Freudenbereich einzuordnen.

Die Aura, ein uns umgebendes Energiefeld, welches unter anderem die Seele zusammenhält.

Warum teile ich die Seele in einzelne Bestandteile auf, wenn sie doch immer als Ganzes betrachtet werden kann?

Da die Arbeits- und Funktionsweise der Seele sich über die Einzelteile besser und logischer erklären lässt wurde diese Unterteilung notwendig.

Sie als Leser sollen auch das ansatzweise verstehen, was für mich jetzt selbstverständlich ist, weil ich es leben durfte, und Sie dieses Wissen vielleicht noch vor sich haben. Freuen Sie sich darauf.

Genauso wie das Herz eines Menschen anatomisch und funktional aufgeteilt und besprochen werden kann, mache ich es mit der Seele.

Die Seele ist Träger des Lebens, also Inbegriff aller unbewussten und bewussten Vorgänge, die unsere Lebenskraft gewährleisten.

Zu diesen wichtigen einzelnen geistigen Möglichkeiten beziehungsweise Erscheinungen zählen insbesondere das Unterbewusstsein, das Tagesbewusstsein, der Wille, das Gefühl = Angst und Freude, die Aura.

Kurzfassung: Der Schöpfer aller Dinge hat Aufgaben verteilt:

A.) Dem Tagesbewusstsein: das Beste aus seiner Existenz mit seiner Seele zu machen.

B.) Dem Unterbewusstsein: dem Tagesbewusstsein dabei behilflich zu sein.

C.) Dem Willen: dem Bewusstsein die Kraft zur Verfügung zu stellen, damit es sich über den handlungsfähigen Körper weiterentwickeln und verwirklichen kann.

Weiteres zum Willen:

Der Wille ist ein Teil der Seele, eine Energieform, sozusagen unser Kraftstoff.

Der Wille macht nichts von allein. Er muss angefordert werden.

Entweder vom Tagesbewusstsein oder vom Unterbewusstsein, weil jede Information vom Bewusstsein registriert oder bewertet wird.

Erst wenn wir einen kraftstoffgetriebenen Motor in Betrieb setzen, kommt der Kraftstoff zu seiner eigentlichen Bestimmung.

Der Bestimmer, wieviel Kraftstoff abgerufen wird, ist zum einen der Fahrer des Wagens und zum anderen, das Maß, wieviel Kraftstoff der Motor benötigt, um die erdachte Geschwindigkeit oder Leistung zu erreichen.

Bei der Seele sind es die Bestimmer Tagesbewusstsein als Chef und Unterbewusstsein als sein Helfer.

Diese Bestimmer brauchen den Willen, um eine Vorstellung zu entwickeln und um sie dann über den Körper in die Tat umzusetzen.

Je größer das Bedürfnis der Seele oder des Körpers als Vorstellung des Bewusstseins ist, desto mehr Willen brauchen wir.

Vergleich: Je schwerer eine Last ist, desto mehr Kraft muss ich aufwenden, um sie anzuheben.

Desto stärker muss auch die Vorstellung und der Wille sein.

Da der Wille auch nur eine Energieform ist, kann er sich nicht verbrauchen.

Der Ausspruch: “Ich habe einfach nicht mehr den Willen dazu“ ist also falsch.

Geändert hat sich lediglich unsere Zielsetzung, also unsere Vorstellung zu einem unserer Bedürfnisse.

Hilflosigkeit lähmt uns, macht das Herz und die Beine schwer.

D.) Dem Gefühl: dem Bewusstsein eine gefühlsmäßige Ausdrucksmöglichkeit über einen Körper oder in sich selbst zu verleihen.

E.) Der Aura: Schutzhülle der Seele zu sein, Informationen für das Bewusstsein heranzuholen, Informationen vom Bewusstsein und Körper abzugeben.

Dies sind alles Energieformen, die unser Leben bestimmen.

Alle Energieformen zusammen nennen wir Seele.

(Zu allen Energieformen gibt es Dokumente.)

Die Seele beseelt Lebewesen. Tote Materie zu beseelen macht keinen Sinn.

Einige Aufgaben der Seele: Lebewesen beseelen.

Sich weiterentwickeln bis zu einer Existenzform, die wir nicht ahnen können.

Dankbar sein für ihre jetzige Existenz, für ihre jetzigen Fähigkeiten, für ihre jetzigen Möglichkeiten, für das eigene Leben, für ungeahnte Zukunftsaussichten.

Das Beste mit dem jeweiligen Körper aus ihrer Existenz zu machen.

Versuchen alles richtig zu tun, um zufrieden zu werden.

Solange es geht mit dem jeweiligen Wirtskörper leben.

Nach dem Ableben des Wirtskörpers zur Erdenseele zurückzukehren und auf neue Aufgaben zu warten.)

Doch wieder zurück.

Eine Suchtkrankheit zu haben, sie zum Stillstand zu bringen, dauerhaft innerlich zufrieden leben, ist nicht kompliziert, nur komplex und bedarf einer langen Übungszeit, die gleichzeitig Genesungszeit ist.

Die Schuldfrage wird eindeutig und nachvollziehbar verneint und dies wird logisch und eindeutig erklärt und bewiesen werden.

Der Makel suchtkrank zu sein, wird eindeutig widerlegt.

Jeder Suchtkranke ist Spieler = Verlierer, weil er seine Einsätze verliert.

Oder mit dem Gewinn der Freude nichts Richtiges mehr anfangen kann, weil sein Freudenkonto leer ist.

Das ganze Leben ist ein Spiel, wir bringen regelmäßig unsere Einsätze.

Die Einsätze sind entweder ideeller oder materieller Art.

Sind wir zufrieden, sind wir Gewinner!

Sind wir unzufrieden, haben wir Angst und bezeichnen uns als Verlierer.

Eine eigene Hörigkeit ist auch nur eine Suchtkrankheit, weil derjenige, der dieses Spiel betreibt, mit Sicherheit Verlierer sein wird.

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen.

Ein gleiches Maß von beiden hält die Waage im Gleichgewicht!

Nur mit Kraft, mit Stärke kann man die Waage aus dem Gleichgewicht bringen, aber auch zurückbringen ins Gleichgewicht!

(Physik: Bewegung bedeutet Kraftaufwand.

Starke Bewegung bedeutet viel Kraft, viel Stärke.)

Eine Suchtkrankheit ist eine große Kraft, der wir mir einer großen Kraft an Verstehen begegnen können.

Mit der Stärke als seelischen oder körperlichen Einsatz kann man das Ungleichgewicht in sich selbst zum Stoppen und zurück zum Gleichgewicht bringen.

Jeder Mensch kann das.

Jeder Mensch hat das mindestens schon dreimal gemacht!

In der vorgeburtlichen Phase, in der nachgeburtlichen Phase und in der hormonellen Umstellungsphase, der Pubertät.

- Warum nicht weitere Male?

Weil der Mut fehlt, viele Gedanken nicht zu Ende gedacht werden und weil wir ja so gerne leiden.

Leiden können wir lange Zeit allein. Wir ziehen uns zurück in die Isolation, weil wir glauben oder schon oft erlebt haben, dass uns wenige Menschen oder kein Mensch richtig versteht und somit auch nicht helfen kann.

Freude hingegen macht uns beschwingt, frei und locker, so dass wir keine Scheu haben, über unsere Freude anderen zu berichten.

So wird Freude durch Abgeben geteilt.

Der innere Druck löst sich, weil sich auch wieder einmal die Wertschätzung und die Wahrheit geändert hat.

Die Kunst, etwas zu genießen, liegt darin, sich begnügen zu können.

Horst/Peter Pakert     Das ganze Leben ist ein Spiel               1995/2007/15

Wir müssen immer unsere Einsätze bringen.

Was ist ein Spieler?

Jemand, der mit Einsätzen spielt, um zu gewinnen.

Was ist ein Spiel, was gehört dazu?

Unterhaltsam, spannend, langweilig oder sogar schmerzhaft.

Der Einsatz muss eingesetzt werden.

Es hat auch Spielregeln.

Jemand kann Gewinner werden und andere verlieren.

Im Sport wird meistens solange gespielt bis ein Gewinner feststeht.

Es kann Spaß sein oder eine Kampfsportart.

So kann das Leben ein Spaß sein, eine Kampfsportart oder ehrliche Lebensfreude.

Von jemandem, der spielt, kann man erwarten, dass er das Spiel beherrscht.

Oder er ist ein Anfänger, er erlernt gerade dieses Spiel.

Hat er gute Lehrmeister, wird er mit Sicherheit ein Könner, der das Leben oder seine Mitspieler nicht zu fürchten braucht.

Dann wird er Anerkennung, Freude und Dankbarkeit empfinden.

Lassen Sie mich diesen Gedanken ein wenig weiterdenken!

Wenn er es nicht beherrscht, ist er entweder Anfänger oder ein sich suchtkrank verhaltender Kranker.

Wenn er Suchtkranker ist, dann ist er als “Verlierer“ zu bezeichnen.

Wenn er ein Mensch ist, der zu ständigen negativen faulen Kompromissen gezwungen wird, ist er ebenfalls als Verlierer zu bezeichnen und so fühlt er sich auch.

Seine Seele wird mit Sicherheit krank.

Wer versteht diesen Menschen? Wer hat für ihm Verständnis?

Bei diesem Verhalten entstehen immer Verluste an Körper und Seele.

Es ist gut, dass wir einen reparaturfähigen Körper haben!

Die Seele müssen wir reparieren lassen.

Wenn ich mich betrinke, bin ich an diesem Tag als Suchtkranker und als Verlierer zu bezeichnen, weil ich bewusst oder unbewusst die Kontrolle über den Alkohol verloren habe.

Ist der “Kater“ weg, bin ich wieder arbeitsfähig.

Es ist eine kurzfristige Krankheit gewesen, aber sie ist noch nicht chronisch geworden.

Erlangen Sie Genuss durch die Kontrolle über den Alkohol, sind Sie Gewinner.

Horst/Peter Pakert   Etwas zur Seele und Abhängigkeit     1995/2007/15

Ich habe eine einmalige, Leben gebende, Leben bestimmende Seele, worin mein Bewusstsein in dieser Seele wissen will.

Mein Tagesbewusstsein und mein Unterbewusstsein bilden mein Bewusstsein, dass ich als Gesamtbewusstsein bezeichne, das nicht nur Denken als Handlungen, sondern auch noch andere Handlungen über meinen Körper, mit meinem Körper, in meinem Körper, begehen kann.

Da mein Bewusstsein in meiner Seele denken kann, ist es meinem Bewusstsein auch möglich jede Information zu bewerten.

Mein Bewusstsein hat die Fähigkeit zu denken und diese Gedanken als elektrische Impulse in Nerven, in mein Gehirn zugeben oder diese elektrischen Impulse der Nerven in meinem Gehirn wieder abzunehmen und sie lesen zu können.

Mein beseelter Körper braucht nicht bei in mir ablaufenden Denkprozessen als Vorstellungskraft am Denken teilnehmen.

Mein Gehirn - mit seinen Gedächtniszellen - nimmt nur dann am Denken teil, wenn ich als Tagesbewusstsein oder ich als Unterbewusstsein meinen Körper am Denken beteiligen will.

(Nochmal: Das Tagesbewusstsein und das Unterbewusstsein haben die Fähigkeit Informationen als elektrische Impulse vom Gehirn abzunehmen oder Informationen in das Gehirn zu geben.

Das Bewusstsein beteiligt flexibel mit Fähigkeiten ein Gehirn mit Gedächtniszellen, die an der Intelligenz teilnehmen.

Das Unterbewusstsein nutzt den menschlichen Körper, um sich mit dem Tagesbewusstsein durch den Körper, über den Körper zu unterhalten, Hinweise zu geben.

Das Unterbewusstsein macht von dieser Verständigungsmöglichkeit als kritikloser Helfer gebrauch, wenn das Tagesbewusstsein die Hinweise vom Unterbewusstsein nicht richtig versteht.

Das Unterbewusstsein muss sich bedeckt halten, weil das Unterbewusstsein nicht in die Phantasie des Tagesbewusstseins eingreifen darf.

Ein Versagen des Unterbewusstseins beeinflusst mit Sicherheit die freie Entfaltung des Tagesbewusstseins mit seinen drei Persönlichkeiten.

Das Versagen des Unterbewusstseins kommt nicht vor, weil das Unterbewusstsein seine Perfektion nicht aufgibt; das Unterbewusstsein ist seinem Schöpfer treu ergeben)

Meine beiden Bewusstseine, Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein, bezeichne ich auch als mein Gesamtbewusstsein, dass in mir, mit mir, für sich und auch für mich als Mensch wiederum denken und sich über meinen Körper verwirklichen kann.

Mein einmaliges Tagesbewusstsein, mit einer geringen Kapazität vom Gesamtbewusstsein, schätzungsweise nur ca. 20 %, lässt mich ein bewusstes Leben bewusst erleben, lässt mich mit meinem Körper, über meinen Körper in dieser materiellen Welt bewusst denken und handeln.

Mein Tagesbewusstsein, die drei Ich-Formen, die drei Persönlichkeiten sind auf mein Unterbewusstsein angewiesen, dass ich demnach zu ca. 80 % zur Verfügung habe.

Somit bestehe ich überwiegend im Bewusstsein aus dem Unterbewusstsein, denn mein Unterbewusstsein hat für sich bewusst die meisten Aufgaben zu erfüllen.

Anmerkung: Unser Tagesbewusstsein steht uns bei hoher Konzentration zu ca. 30 % für kurze Zeit zur Verfügung.

Was ist Abhängigkeit?

Es ist eine Sucht, ein Zwang, und eine Sucht ist etwas sich zwanghaftes Wiederholdendes (Definition WHO - Weltgesundheitsorganisation).

Auch ohne dass ich den Zwang immer verspüre, ergänzt Peter.

(Atmen, essen, trinken also das Erfüllen aller Grundbedürfnisse). Somit werden wir süchtig, abhängig geboren, weil wir die 13 Grundbedürfnisse erfüllen müssen.

Somit ist die `Sucht` oder die `Abhängigkeit` normal und keine Krankheit.

Die falschen Informationen über Sucht und Abhängigkeit sind leider weit verbreitet.

Nur um zu leben, müssen alle Menschen ihren Grundbedürfnisse körperlicher und seelische Art erfüllen oder erfüllt bekommen (Kleinkinder, Kinder, Kranke).

Um zufrieden zu werden, müssen alle Menschen alle Grundbedürfnisse, auch die seelischen, zu ihrer Zufriedenheit erfüllen. Das ist Abhängigkeit, das ist Sucht!

Horst/Peter Pakert                                                                            1995/2007/15

Grundsätzliches - was jeder Mensch wissen sollte,

                                   um sich zu schützen.

   Alle suchtkranken Menschen sind bewusstseinskrank!

  So sind alle Suchtkrankheiten = Bewusstseinskrankheiten!

Im Tagesbewusstsein der Seele ist das Kindheits-Ich krank.

Es diktiert diktatorisch über die anderen drei Persönlichkeiten - Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und über den menschlichen Körper - nach wach werden des Erwachsenen-Ichs im Erwachsenenalter oder ist vorher schon dominant und will auch die Vorherrschaft nach wach werden des Erwachsenen-Ich ab acht Jahren nicht hergeben.

(Nochmal: Das Tagesbewusstsein ist der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.)

Damit bestimmt das kranke Kind im Tagesbewusstsein bewusst über das Leben eines jeden Menschen.

So war es bisher und das kann so nicht bleiben, denn der Mensch zerstört alles.

Das Kind ist neugierig.

Sobald sich Gedächtnisse ausprägen will das Kind wissen, es will alles wissen und dazu ist ihm jedes Mittel recht.

Jede Grenzüberschreitung erlaubt es sich.

Dazu benutzt es alle Mittel und Möglichkeiten, die diesem Kind zur Verfügung stehen.

Das Kind geht rücksichtslos vor, nur weil es Ungerechtigkeiten empfindet, sich wehren will und auch noch die zurzeit dominanteste Persönlichkeit im Bewusstsein der Seele ist.

Denn nach Gedächtnisausprägung, beim Wachwerden des Eltern-Ichs, zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr eines Menschen, zieht sich das Unterbewusstsein hinter eine Angstmauer zurück und wird zur kritiklosen Helferinstanz.

Nur eine richtige Erziehung kann dem Einhalt gebieten.

Da es diese gerechte richtige Erziehung bisher noch nicht gibt entstehen große Kinder.

Diese werden krank, krank zuerst unbemerkt in der Seele, im Tagesbewusstsein und später überträgt dieses kranke Kind diese Bewusstseinskrankheit auf den materiellen Körper.

Mit Älterwerden des Körpers, mit Wachwerden des Erwachsenen-Ichs im Tagesbewusstsein, das noch schwach ist, aber fähig wäre diese Symbiose mit Dominanz und einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn logisch rational denkend zu steuern und zu lenken, was das Kind nicht zulässt.

Es wachsen die Mittel und Möglichkeiten des kranken Kindes und es wird immer kränker, immer zerstörerischer. #

Es wachsen aber auch die schauspielerischen Fähigkeiten, sich so lange es geht zu verstecken, also als noch nicht krank angesehen zu werden und um das zu perfektionieren hatte der Mensch bisher Zeit genug gehabt Augenwischerei zu betreiben.

Der Mensch machte ganz einfach in seiner kindlichen Dummheit Unrecht zu Recht.

Er legalisierte das Unrecht in Gedanken, in Schriften als geschriebene Gesetze und über viele weitere Symboliken.

Er gab Worten eine andere Bedeutung.

Er legalisierte das Töten von Menschen, indem er das Töten als Krieg oder wie auch immer es auch heißen mag bezeichnete.

So wurde auch der Kampf legalisiert, wie andere Übertreibungen auch.

Wenn es nur Gesetz ist, ist es Recht oder wenn viele es machen, ist es auch Recht und somit legal.

Das Wort geil ist plötzlich gesellschaftsfähig und vieles mehr.

Diese Unrechtliste aufzuzählen würde viele Bücher füllen, aber das richtige Recht lässt sich von Naturgesetzen ableiten.

Durch den kranken Menschen, durch das kranke Kind lässt sich immer irgendwie das Recht beugen.

Der kranke Mensch mit seiner kranken Phantasie ist unerschöpflich.

Leider wird er auch immer schneller kränker und der Aufschrei in der Bevölkerung ist heute schon nicht mehr zu überhören.

“Vater ’STAAT‘ anzurufen hat keinen Sinn!“

Diese Krankheit ist schon seit Jahrtausenden eine Pandemie, die alles, jeden infiziert und vor keiner Grenze, Alter, Geschlecht oder Geburt halt macht.

Wie lange sollen wir, die das Unrecht empfinden, noch warten, bis die Menschheit wach wird?

Die richtigen Informationen sind da, aber die Borniertheit der Menschen ist unübertroffen, weil der Mensch sich wie bisher an den herrschenden Systemen orientiert.

Der Mensch wird zwar als erwachsen angesehen, ist es aber nicht, sondern er befindet sich schon in der ersten Stufe der Bewusstseinskrankheit.

Mit dem Älterwerden des Körpers wachsen auch die Mittel und Möglichkeiten des kranken Kindes und der Mensch gerät in die zweite Stufe, die schon behandlungsbedürftig ist.

Danach kann und wird die dritte Stufe der behandlungsbedürftigen Bewusstseinskrankheit erfolgen, je nach Neigung “zu oder gegen“ des Bewusstseins der Seele, weil diese Krankheit sich selbst nicht stoppt.

Es zeigen sich Symptomkrankheiten, zur Ablenkung der eigentlichen Krankheit, zu der der Mensch neigt.

Auch da sind die Menschen dumm genug, die Krankheit so zu benennen, womit es der Mensch über- oder untertreibt.

Der Dummheit wird die Krone aufgesetzt, indem plötzlich das Wort Krankheit zu lang ist, deshalb benennt der Mensch den Übertreiber, den Kranken, als “Süchtigen“ oder als “Abhängigen“, dabei ist Sucht oder abhängig sein etwas Normales, etwas Selbstverständliches, weil wir wie unter einem Zwang unsere 13 Grundbedürfnisse erfüllen müssen.

Das Streben aller Menschen nach Vorteilen ist uns ein Grundbedürfnis, denn wir wollen nichts weiter als zufrieden werden.

Um dies geregelt erreichen zu können, sind in den Erbanlagen des Körpers und der Seele Grundbedürfnisse fest verankert.

Jeder Mensch sollte sie kennen.

Fast jeder Mensch kennt sie auch, kann die Grundbedürfnisse aber meistens nicht richtig aufzählen oder benennen, wenn er danach gefragt wird.

Wie will ein Mensch richtig nach seiner Bedürfnisbefriedigung leben, wenn er diese Bedürfnisse nicht kennt?

Die Grundbedürfnisse gehören zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens, die wir beherrschen müssen, wenn wir zufrieden werden wollen.

Ich möchte endlich zufrieden werden.

Deshalb habe ich mich ausführlich mit den dementsprechenden Informationen vertraut gemacht.

Wer seine Grundbedürfnisse richtig kennt, seine Kräfte und Möglichkeiten richtig nutzt wird leben, überleben, länger leben, zufriedener und gesünder leben!

Der Körper und die Seele haben Grundbedürfnisse und sonstige Bedürfnisse.

Um diese Bedürfnisse zu befriedigen und ein zufriedenes Leben führen zu können, muss jeder diese Bedürfnisse kennen.

Es gibt acht körperliche Grundbedürfnisse, die für alle Menschen gleich sind:

Essen, Trinken, Schlafen, Atmen, Sauberkeit/Hygiene, Wasser lassen, Stuhl absetzen, das Behütetsein; damit meine ich in erster Linie den Wärme- und einen gewissen Kälteschutz.

Andere körperliche Bedürfnisse können bei den schon erwähnten Bedürfnissen oder Grundbedürfnisse eingeordnet werden.

Weiterhin gibt es fünf seelische Grundbedürfnisse, die auch für alle Menschen gleich sind: Anerkennung, Liebe= Freude, Harmonie, Geborgenheit, Selbstverwirklichung.

Die Selbstverwirklichung ist auch als Vorstellung + Tat = Beziehungskunde (Kontaktkunde) zu bezeichnen.

Alle anderen seelischen Bedürfnisse können auch bei den schon erwähnten Bedürfnissen oder Grundbedürfnisse eingeordnet werden.

Diese 13 Grundbedürfnisse sind mitgebrachte Richtlinien oder Vorgaben, die das Bewusstsein versucht in irgendeiner Art und Weise richtig zu erfüllen.

Das Tagesbewusstsein macht es bewusst, wobei es die Gedankenfreiheit der Rationalität, Phantasie und der Kreativität einsetzen kann.

Das Unterbewusstsein ist der unbewusste Helfer des Tagesbewusstseins und hilft mit seinen Möglichkeiten, dass der angedachte Wunsch doch noch in Erfüllung geht.

Horst/Peter Pakert                                                             1995/2007/15

   Die Entstehung einer Hörigkeit als Suchtkrankheit

- Wie schon erwähnt führen Verständigungsschwierigkeiten zu Störungen in der Seele des Menschen.

- Nach einer gewissen menscheneigenen Zeitspanne gibt es Störungen im Körper.

- Verhält sich die Seele weiterhin gestört, wird sie krank.

- Diese Krankheit ergreift den Körper, weil er nicht richtig beachtet wurde.

Vernachlässigungen rächen sich immer, weil eine Untertreibung auch ein Viel-zu-viel zu wenig ist.

Es kommt zu Störungen oder die Nichterfüllung unsere Grundbedürfnisse machen immer irgendwann krank.

Alles, was wir übertreiben oder untertreiben, kann zu Krankheiten führen.

Diese Krankheit heißt erst einmal Suchtkrankheit.

Später erhält sie einen zusätzlichen Eigennahmen.

Dieser Eigenname kann Hörigkeit heißen.

Wenn Liebe und Anerkennung falsch eingebracht wurden und der Mensch sich vernachlässigt, muss es sogar Hörigkeit heißen.

Merksatz: Eine Suchtkrankheit ist nur mit Verstehen, Ehrlichkeit, Disziplin, Eindeutigkeit, Klarheit, Exaktheit und Genauigkeit zum Stillstand zu bringen!

Wer abstinent oder richtig kontrolliert lebt, wird sofort wieder rückfällig, wenn er wieder anfängt in seine alten Verhaltensweisen zu verfallen.

So wird aus der Gesundheit durch Vernachlässigung wieder Krankheit.

Das “Rückfällig-Werden“ wird uns durch die Lebensbedingungen und unseren Anlagen leicht gemacht.

So leicht, dass wir es vielfach erst dann erst richtig bemerken, wenn wir rückfällig geworden sind.

Ist der Verdacht einer Hörigkeit oder Suchtkrankheit entstanden, sollte eine richtige Kontrolle und Bestandsaufnahme gemacht werden.

Eine Bestandsaufnahme ist auch eine Diagnose und eine Orientierung.

So können Sie sich eine Diagnose selbst erstellen oder sie kann von außen gestellt werden.

Ist die Diagnose richtig, ergibt sich fast die richtige Therapie.

Wenn Sie sich schon mehrmals folgende Fragen gestellt haben, sollten sie sich beraten oder behandeln lassen.

Dann brauchen Sie Hilfe von außen!

Angehörige können nur Beistand leisten und den Suchtkranken nicht ganz im Stich lassen, aber bitte soweit loslassen, dass der Patient dazu gezwungen wird, sich um sich selbst richtiger als bisher zu kümmern.

- So kann es nicht weitergehen.

- Ich schaffe es nicht alleine.

- Ich möchte mir oder meinen Angehörigen richtig helfen lassen.

Wenn Sie schon diese Fragen mir “Ja“ beantworten, brauchen Sie Hilfe.

Seien Sie ehrlich sich selbst gegenüber bei Ihrer Bestandsaufnahme!

Ihre Bestandsaufnahme geht erst einmal nur Sie etwas an, deshalb dürfte es Ihnen -nach so vielen Qualen - nicht schwerfallen, sich gegenüber ehrlich sein.

Wenn es mir gelungen ist, warum sollte es Ihnen nicht auch gelingen.

Ich will Ihnen Hoffnung machen. Fangen Sie an, es lohnt sich.

Ich gebe Ihnen nur zwischendurch Antworten.

- Haben Sie viele offene Fragen?

- Kann Sie Ihnen keiner beantworten?

- Verstehen Sie sich nicht richtig?

- Verstehen Sie Ihre Umwelt nicht richtig?

- Verstehen Sie vieles nicht richtig?

- Verstehen Sie manchmal die Welt nicht mehr richtig?

- Verspüren Sie Druck in sich, den Sie sich nicht richtig erklären können?

- Fühlen Sie sich nicht richtig verstanden?

Dann haben Sie mit Sicherheit Verständigungsschwierigkeiten!

Es geht weiter, denn Sie haben ja viele offene Fragen, vermute ich mal.

- Fühlen Sie sich öfters hilflos, einsam und im Stich gelassen?

- Entsteht in Ihnen Druck, den Sie trotz Erklärung schlecht aushalten können?

- Haben Sie anhaltende Stimmungstiefs?

- Ist in Ihnen eine permanente Unzufriedenheit?

- Können Sie Freude schlecht aushalten?

- Bescheinigte Ihnen schon einmal ein Arzt Depressionen?

- Hatten Sie den Eindruck, Sie seien schizophren?

- Häufen sich bei Ihnen die Gedanken: Einfach nur weglaufen oder flüchten?

- Sind Sie schon mal geflohen und haben Ihren Urlaub oder eine Geschäftsreise deshalb vorgeschoben?

- Fehlen Ihnen die Worte, etwas oder sich oder anderen richtig erklären zu können?

- Geben Ihnen Ihre Späße schon lange keine Zufriedenheit mehr?

- Haben Sie den Eindruck überhaupt nicht lebensfähig zu sein?

- Können Sie mit sich nichts Richtiges anfangen?

- Haben Sie das Interesse an Ihren Hobbys verloren?

- Haben Sie den Eindruck nicht allein leben zu können?

- Drehen sich ihre Gedanken häufig im Kreise?

- Leiden Sie am meisten unter Ungerechtigkeiten?

- Oder haben Sie den Eindruck, dass Sie durch sich selbst am meisten leiden?

- Können Sie sich nicht mehr zur Zufriedenheit helfen?

- Begehen Sie Handlungen, die Sie gar nicht machen wollten, aber tun müssen?

- Sehen Sie sich bei diesen Handlungen zu, ohne Sie zu verhindern?

- Haben Sie das Gefühl, Sie sind nur noch “Maske“?

- Haben Sie das Gefühl, ohne Maske sind Sie nichts mehr wert?

Dann reift bei Ihnen mit Sicherheit eine Suchtkrankheit heran oder sie hat sich schon so weit festgesetzt, dass Sie unbedingt Hilfe brauchen.

Es sind aber auch mit Sicherheit ursächliche Verständigungsschwierigkeiten.

Lassen Sie sich beraten. Sie brauchen kompetente Hilfe!

“Ihre Seele ist krank“, also suchen Sie sich Menschen, die etwas von der Seele und von Suchtkranken verstehen.

Ihre körperlichen Beschwerden haben sich nach der seelischen Erkrankung ergeben.

Also lassen Sie sich nicht nur körperlich behandeln und lassen Sie sich nicht nur mit Medikamenten abspeisen!

Jede spezielle Erkrankung braucht eine spezielle Behandlung und diese kann nicht vom grünen Tisch aus geschehen!

- Begehen Sie immer wieder sich selbst schädigende Ersatzhandlungen?

- Begehen Sie immer wieder anderen Menschen schädigende Handlungen?

Dann könnten das zwangsläufige Folgen einer Suchtkrankheit sein.

- Ertappen Sie sich bei vielen Übertreiben, auch wenn Sie gesellschaftsfähig sind, Hautsache sie machen Spaß und lenken von sich selbst ab?

- Ertappen Sie sich bei vielen Übertreibungen?

- Setzen Sie für diese Über- oder Untertreibungen Mittel ein, von denen Sie genau wissen, dass sie Sie zuerst zufrieden und später unzufrieden machen?

(Suchtmittel sind Realitätsverschieber und Realitätsverdreher.

Wer die Realität verdreht, ist ein Lügner..

Suchtmittel sind Lügner!

Wer über einen kurzen oder längeren Zeitraum etwas übertreibt oder untertreibt, davon krank wird, belügt und betrügt sich selbst auch, wenn er es wegen einer Wirkung, um sich dadurch wohl zu fühlen, macht.

Es kann nur Scheinwelt, sich etwas vormachen, also Lüge bedeuten.

Was ist eine Scheinwelt?

Scheinwelt ist ein Schatten, den man nicht einfangen und festhalten kann, für den Suchtkranken ist es aber bittere Realität. Zum Beispiel Psychopharmaka können einen Schatten auch nicht einfangen, sondern werfen neue Schatten.)

- Verändern Sie den Einsatz dieser Mittel und Sie werden nach einer gewissen Zeit trotzdem wieder unzufrieden?

- Verändern Sie die Zeit, an denen Sie diese Mittel einsetzen und werden Sie nach einer gewissen Zeit trotzdem wieder unzufrieden?

Dann sollten Sie sich ernsthafter als bisher Gedanken über eine vorliegende Suchtkrankheit nachdenken und sich dringendst beraten und behandeln lassen.

Für den ersten Schritt auf dem Weg der Genesung ist es nie zu spät!

Der weiteste Weg fängt mit dem ersten Schritt an.

Machen Sie kleine Schritte.

- Haben Sie den Verdacht, Sie denken eher kindlich?

- Ist Ihr Verhalten im Erwachsenenalter manchmal kindisch?

Wenn Sie erwachsen sind und sich kindlich verhalten, sind Sie kindisch.

Dass Sie geistig immer jünger werden erhärtet sich.

Die Diskrepanz zwischen biologischem und geistigem Alter wird immer größer, wenn Sie nicht den richtigen Weg für sich finden.

- Wurde Ihnen als Erwachsener schon mal gesagt:

Benimm dich bitte doch ernsthafter oder wie ein Erwachsener?

- Machen Sie sich zum Spaßvogel, obwohl Ihnen dazu gar nicht der Sinn steht?

- Erzählen sie pausenlos Witze, die Ihnen schon lange keine Freude mehr machen, einfach aus den Gefühl heraus, es werde von Ihnen erwartet?

Bei diesem Verhalten liegt der Verdacht sehr nahe, dass Sie nicht nur suchtkrank sind, sondern dass Sie auch durch Über- oder Untereibungen ihr geistiges Alter verwirkt haben.

Ihr Kindheits-Ich ist mit Sicherheit von diesen Manipulationen krankgeworden.

Eine “Hörigkeit“, eine Suchtkrankheit haben sie mit Sicherheit.

Ich betone es noch einmal, diese Krankheit heißt Suchtkrankheit und die ist zum Stillstand zu bringen.

Jeder, der sie hat, kann mit richtigen Informationen in jedem Alter davon genesen.

Das, was der Mensch braucht, um mit sich zufrieden zu werden, ist heute bekannt.

Horst/Peter Pakert     Erfahrungen und Erfolge                 1995/2007/15

Eine Krankheit ist eine große Macht.

Eine Krankheit ist auch der Versuch der Selbstheilung.

Die Krankheit macht mich darauf aufmerksam, mich richtiger, um mich selbst zu kümmern. Eine Krankheit spornt mich an, etwas für mich zu tun.

Die Krankheit ist in der Lage alles Denken durch einander zu bringen.

Eine Suchtkrankheit ist somit nur der erfolglose Versuch der Selbstheilung.

Eine Suchtkrankheit kann nicht geheilt werden.

Der Versuch der Heilung wird trotzdem immer wieder erfolgen.

Eine Suchtkrankheit kann nur zum Stillstand gebracht werden!

Eine Heilung im Suchtkrankenbereich gibt es nicht.

Wer Heilung verspricht ist ein Scharlatan und hat keine Ahnung von den Suchtkrankheiten.

So ein Mensch meint es mit sich und anderen nicht ehrlich.

Lieber Leser, ich darf Ihnen empfehlen:

- Nehmen auch Sie sich ernst.

- Machen auch Sie den ersten Schritt zur Hilfe.

- Lassen auch Sie sich helfen, wenn Sie Hilfe benötigen.

- Lassen auch Sie hilfreiche Informationen zu.

- Lassen Sie bitte “Glaube - Liebe - Hoffnung“ zu.

- Lassen Sie zu, dass diese Informationen, die Sie bis jetzt gelesen haben, auch anderen zugänglich gemacht werden.

- Lassen Sie ein offenes Gespräch darüber zu.

- Lassen Sie all das Gelesene auf sich wirken.

- Lassen Sie nicht nach in Ihren Bemühungen,

            so lange zu leben wie es geht,

            so schön zu leben wie es nur möglich ist,

            so zufrieden zu sein, wie Sie es verdient haben.

Das Streben eines jeden Menschen verfolgt nur ein Ziel, das heißt alles, was er tut, macht er nur aus einem einzigen Grund: der Zufriedenheit wegen, denn er will ja das Beste aus seinem Leben machen.

Bekommt er die schleichende, ab und zu auftauchende oder permanent vorhandene innere Unzufriedenheit, trotz großer Anstrengungen nicht weg, sollte er sich in eine Behandlung begeben.

Zeit meines Lebens habe ich mich mit Menschen beschäftigt.

Ich selbst stand sehr oft vor ausweglosen Situationen, die mir seelische und körperliche Schmerzen verursacht haben, die ich nicht richtig deuten konnte.

Deshalb wurde ich auch suchtkrank.

Sehr oft habe ich erlebt das andere Menschen geweint haben, gelitten haben, verzweifelt waren, und bei mir ist dann eine Hilflosigkeit entstanden.

Diese Hilflosigkeit konnte ich zeitweise kaum ertragen.

Diese Hilflosigkeit über Jahre hinweg Leid zu sehen und nur begrenzt ohne Hintergrundwissen helfen zu können hat mich eines Tages dazu bewogen, mich noch mehr, noch intensiver mit den Menschen auseinanderzusetzen. Deshalb machte ich ein “privates Medizinstudium“ und wurde Heilpraktiker und Suchttherapeut.

Sechseinhalb Jahre dauerte meine Ausbildung, wobei mir ein Arzt als Lehrer privat zur Verfügung stand. Ohne ihn, seine Geduld, sein Wissen, sein Können und seine sehr große Disziplin, hätte ich die Prüfungen nicht geschafft und eine Selbständigkeit wahrscheinlich nie erreicht.

Ich bin Heilpraktiker geworden, weil ich mich dadurch noch mehr für die Würde des Menschen und seiner Menschenrechte einsetzen kann.

Die Macht des Behandlers benutze ich dazu, jedem Menschen seine innere Freiheit zu zeigen.

Da ich richtig zur Seele - so wie es möglich war - informiert bin, seit ca. 30 Jahren erfolgreich mit meinen Erkenntnissen über die Seele mit Menschen gearbeitet habe, die sonst nirgendwo richtige Hilfe fanden, kann ich das mit den Menschen, die sich haben helfen lassen, beweisen.

Was ich behaupte, das haben diese Menschen mit sich selbst ausprobiert, und sie konnten ihr altes Unrechtsleben endlich verlassen.

Ich kümmere mich fast ausschließlich um die Seelenerkrankung, also genauestens um die Seele selbst.

Ich kümmere mich um die Ersterkrankung einer jeden Suchtkrankheit:

Die eigene Hörigkeitskrankheit.

Ich kümmere mich um die Ursachen einer jeden Suchtkrankheit.

Ich agiere als Therapeut zu 80% in der Therapie, meistens schriftlich, da das Angebot zu komplex ist, aber auch damit der Patient auch die Möglichkeit hat, erst zu verstehen, um es dann an sich selbst zu probieren und nachzuleben, wenn es ihm logisch, real und gerecht vorkommt.

Persönliche Fragestellungen, aktuelle Probleme und Prioritäten werden aber jederzeit berücksichtigt, so dass es einen Roten Faden gibt, dieser aber nicht stur verfolgt wird, so dass der Patient immer zu Wort kommt.

Ich bin Anbieter von Erklärungssystemen.

Wir besprechen hauptsächlich das Jetzt, Hier und Heute und die Zukunftsperspektiven, damit ich mir heute eine gute Vergangenheit schaffen kann, so dass ich nicht in der negativen Vergangenheit herumwühle.

Wir finden heraus: wer, wie und was der Patient für eine wirkliche Persönlichkeit ist.

Ich stelle täglich die Belastbarkeitsgrenze eines jeden Patienten fest, belaste ihn bis an diese Grenze und ein Stückchen darüber hinaus, damit diese Grenze wächst und er zu seiner wirklichen Natürlichkeit findet.

Ich stelle mit dem Patienten seine hauptsächlichen Grundbedürfnisse und Bedürfnisse fest, damit er sich richtiger, gerechter als bisher verhalten kann.

Ich übe Nähe und keine Distanz, weil in der Intimität das Du angebracht ist und weil es freundlicher und menschlicher ist, wenn man mit Menschen ohne Distanz zu üben in der Du-Form umgeht.

Am 04.01.1986, also parallel zum Verein für Sozialmedizin und Landesverband, in denen ich tätig war, eröffnete ich, der Peter, eine eigene Praxis als private Suchtberatungsstelle für angeblich “hoffnungslose Fälle“, damit sie nicht ins Ausland abwandern mussten.

In der Praxis, in Hannover, bin ich heute noch (2007) tätig und für alle Bewusstseinskrankheiten zuständig.

Deshalb gibt es für mich nur “nicht-verstehende Behandler/Erzieher“, aber keine hoffnungslosen Fälle.

In meinen Praxisräumen ist auch das Institut für Naturheilkunde als Dach vorhanden.

Meine Klientel in den letzten Jahren bestand hauptsächlich aus einem Kreis von Menschen, die bereits mehrere erfolglose Therapien hinter sich gebracht hatten, die für alle Behandler “Drehtürpatienten“ waren, also als hoffnungslose Fälle galten.

Aber gerade durch sie entdeckte ich die Grundkrankheit einer jeden Suchtkrankheit recht frühzeitig, und ich entdeckte die Ursachen und die Ersterkrankung einer jeden Suchtkrankheit, Hörigkeit, Übertreibungskrankheit, eingeredete Krankheit = Bewusstseinskrankheit der Seele und der Körper als Spiegelbild der Seele.

Meine Überlegungen und Vorgehensweisen im gesamten Übertreibungsbereich, der in der Seele, im Körper krank ist, sind als einmalig, erfolgreich, hilfreich und passend in die Neuzeit zu bezeichnen.

In der heutigen Zeit müssen gerade in diesem Bereich neue Wege beschritten werden.

Die bedeutsame Seele mit ihren enträtselten Funktionsweisen ist wieder einmal nicht zur Geltung gekommen.

Die die Leben bestimmende Seele eines jeden Menschen ist wieder ignoriert worden.

Hörigkeiten = Abhängigkeiten = Süchte!

Hörigkeiten begleiten unser Leben - sind für uns Menschen völlig normal.

Suchtkrankenverhalten, Übertreibungen, sich nicht begnügen können oder wollen, sich berauschen, ist uns Menschen angeboren.

Wenn ich das Suchkrankenverhalten als normal ansehe und mich somit in der Norm = normal verhalte, also etwas normal betreibe, damit aber mein persönliches Normalmaß überschreite oder unterschreite und das sogar über einen kürzeren oder längeren Zeitraum, habe ich „gute“ Chancen, krank davon zu werden.

Ein Viel-zu-wenig ist auch eine Übertreibung!

Ein Viel-zu-viel-zu-wenig ist eine starke Übertreibung, weil dann stark untertrieben wurde.

Was ist die eigene Hörigkeit?

1.) Die Liebe und Anerkennung - übertrieben und falsch eingesetzt, also zu viel durch andere, über andere oder eine Sache gelebt zu haben, sowie

2.) sich dabei selbst vernachlässigt oder geschädigt zu haben.

Beides gehört unmittelbar zusammen, sonst ist es keine Krankheit.

Weitere Bezeichnungen für Hörigkeiten.

Es ist eine Suchtkrankheit oder zuerst suchtkrankes Verhalten.

Wer sich nur Anerkennung und Liebe über andere besorgt, ist krank.

Weil er sich zusätzlich vernachlässigt und dies erst sehr spät bemerkt wird.

Er vernachlässigt seine Harmonie und Geborgenheit, somit verwirklicht er sich falsch.

“Es schleicht sich langsam ein.“

Wer sich nicht selbst seine seelischen Grundbedürfnisse erfüllen kann ist suchtkrank.

Wie ich sage: Er hat seine eigene Hörigkeit.

Merkmale bei Menschen, die sich hörig verhalten, die suchtkrank sind oder die sonst eine Krankheit haben, die von der Seele ausgelöst wurde.

Wir müssen dabei berücksichtigen, dass sich diese kranken Menschen meistens in einem Ausnahmezustand befinden.

Ich fange mit der Hörigkeit an.

“Bei einer Hörigkeit hat jeder Mensch“:

1.) einen großen Fehlbedarf seiner richtigen Anerkennung.

2.) einen großen Fehlbedarf seiner richtigen Liebe.

3.) einen riesengroßen Fehlbedarf seiner richtigen Harmonie.

4.) einen riesengroßen Fehlbedarf seiner richtigen Geborgenheit.

5.) Seine Selbstverwirklichung macht er überzogen und völlig falsch.

Somit hat er eindeutig einen großen Fehlbedarf im seelisch-geistigen Bereich.

6.) Die Goldwaage, unsere innerste Feinstwaage, ist nicht mehr richtig geeicht, sie geht falsch, deshalb wird mit ihr falsch abgewogen und bewertet.

7.) Das Bewertungssystem der Seele ist somit falsch, also müssen zwangsläufig falsche Taten begangen werden, also eine falsche Selbstverwirklichung.

8.) Das Mittelpunktsdenken ist weit überzogen und somit auch falsch.

9.) Die Wertschätzung zu allen inneren und äußeren Werten ist stark übertrieben oder untertrieben und somit auch falsch.

10.) Die Beziehungskunde = Kontaktkunde kann nicht richtig verwirklicht werden.

Ursache aller Suchtkrankheiten!

11.) Verständigungsschwierigkeiten sind mit Sicherheit überall vorhanden.

12.) Der innere und äußere Druck ist nicht mehr auszuhalten.

Erleichterungen über Ersatzhandlungen sind die Folge.

Sie sind auch als Protesthaltung und

            als Protesthandlungen anzusehen.

Eine weitere Folgeerscheinung!

13.) Über das Suchtmittel verliert der Betreiber als Anwender die Kontrolle.

14.) Das Freudenkonto ist leer.

15.) Das geistige Alter nimmt ab.

Merke: Sich durch andere oder eine Sache Liebe oder Anerkennung zu verschaffen, und zwar auf ihre Kosten, und sich dabei selbst vernachlässigen, heißt Hörigkeit = Krankheit = Suchtkrankheit.

Das heißt gleichzeitig auf Dauer eine kleine oder große immer vorhandene Unzufriedenheit.

Eine Unzufriedenheit ist deshalb die Folge, weil man sich vernachlässigt, aber auch deshalb, weil man sich nur selbst die richtige Liebe und Anerkennung geben kann.

Trotz großer und vieler Anstrengungen ist diese Unzufriedenheit nicht zu beseitigen.

Verschaffen wir uns Freude auf Kosten anderer heißt das.

Es kostet andere Menschen meistens ein wenig „Ehre, Würde, Ansehen oder Niveau“, auch wenn sie es nicht immer bemerken.

Deshalb sollte jeder Mensch lernen, sich seine seelischen Bedürfnisse, durch sich selbst zu erfüllen.

Nur wir selbst können uns diese Grundbedürfnisse als Bedürfnisse richtig erfüllen.

“Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, ist ein Bibelzitat.

Es besagt aber auch, dass wir uns zuerst selbst liebhaben sollten.

Denn nur wer etwas hat, der kann etwas geben.

Ich kann nur das teilen, was ich habe.

Bin ich selbst nicht mein richtiger Freund, wie kann ich dann zu einem anderen Lebewesen richtiger Freund sein?

So kann ich mich minutenlang - stundenlang - tagelang - wochenlang oder jahrzehntelang krankhaft verhalten.

Die Seele und der Körper sind bei diesem krankhaften Verhalten kurzfristig krank.

Verhalte ich mich, wenn auch nur zeitweise, wie ein Suchtkranker, habe ich die Möglichkeit, davon chronisch d.h. dauerhaft krank zu werden.

Diese Krankheit ist eine Suchtkrankheit, mit der ich auch meine Umwelt schule.

Deshalb ist sie aber auch mit den Grundlagen zu einer Suchtkrankheit gut zu therapieren.

Wer kann ambulant (“berufsbegleitend“) therapiert werden?

Jeder, bei dem der Logiksektor nur gestört, aber nicht zerstört ist.

Alle Menschen, bei denen der Logiksektor zerstört ist, müssen von einem Arzt mit Medikamenten behandelt werden.

Erst stationär, später ambulant.

Danach ist eine ambulante Einzel- oder Gruppentherapie auch ohne einen Arzt möglich.

(Behandle ich nur die Grundkrankheit, die eigene Hörigkeit, entfällt die weitere Behandlung aller sonstigen Suchtkrankheiten, weil sie überflüssig geworden sind. Denn der Behandler sieht zu, das bei dem Patienten so wenig wie möglich Verständigungsschwierigkeiten da sind.

Also ist kaum innerer Druck vorhanden, der nach Erleichterung schreit, sondern dieser geringe, noch vorhandene Druck ist normal und auszuhalten.

Somit sind zur zusätzlichen Erleichterung Ersatzhandlungen überflüssig.

Werden sie gemacht, erhofft man sich, glücklich zu sein, aber das ist nur eine Momentsache und gehört in die Intimsphäre.

Sind die Ersatzhandlungen überflüssig, gibt es keine Begründung, es mit einem zusätzlichen Suchtmittel zu übertreiben. Denn das wäre noch eine zusätzliche Vernachlässigung und führt zur Hörigkeitskrankheit und das ist eine Suchtkrankheit, die behandelt werden muss bei der Einmaligkeit durch sich selbst, bei Wiederholungen durch den Behandler und es werden noch andere Worte gewählt (Kompromisse).

So ist es möglich mit der Behandlung der Grund-Suchtkrankheit - der eigenen Hörigkeit - alle Suchtkrankheiten zum Stillstand zu bringen, weil dadurch die Übertreibungen, die Vernachlässigungen, die Verständigungsschwierigkeiten, der innere Druck, die negativen Ersatzhandlungen und ein zusätzliches Suchtmittel überflüssig werden.

Handlungen werden für mich richtig, vernünftig, gesund, gerecht und logisch.

Dann werde ich sie mit wenig Kraftaufwand leben können.

Nur so kann ich als mein Freund richtig leben.

Bin ich mein Freund, kenne ich die Bedeutung der Freundschaft, kann mich als Freund anbieten.

Peter weiß, dass das Entdecken dieser Sensation einmalig auf der Welt ist.

Ein kurzes Beispiel dafür.

Das Essen: Wenn ich das über einen kürzeren oder längeren Zeitraum (je nach Neigung) über- oder untertreibe, verhalte ich mich schon kurzfristig suchtkrank und habe deshalb gute Chancen, seelisch oder körperlich chronisch krank zu werden.

Diese Krankheit ist dann behandlungsbedürftig und heißt Suchtkrankheit = Hörigkeitskrankheit = Essgestörtheit = Fresssuchtkrankheit.

Ein Mensch isst zu wenig, zu unvernünftig, zu viel, zu unregelmäßig, zu ungesund, das ist dann viel zu ungerecht sich selbst gegenüber und ist als Fresser zu bezeichnen.

Er macht alles zusammengenommen oder im Wechsel, dann ist er mit Sicherheit als Fresssuchtkranker zu bezeichnen.

Da dieser Mensch das bewusst macht, ist es sogar vorsätzlich und dafür ist nur die Entschuldigung Bewusstseinskrankheit zu finden.

Dieser Mensch, der wegen seiner Protesthaltungen sich selbst Leid zufügt, findet als Erklärungen Unrecht, aber auf die richtige Erklärung, Verständigungsschwierigkeiten mit sich und anderen zu haben, kommt er genau so wenig, wie andere stoffgebundene - oder nicht stoffgebundene Suchtkranke.

Auch dieser Mensch erfüllt seine 13 Bedürfnisse nicht zu seiner Zufriedenheit.

Ist dieser Mensch krank, dann bedarf er der Behandlung, nicht nur weil er suchtkrank ist und diese Suchtkrankheit zuerst immer die eigene Hörigkeitskrankheit heißt, sondern weil weder er selbst, noch andere bei ihm die Bewusstseinskrankheit erkennen.

Böswilligkeit kann weder diesem Kranken, noch anderen Kranken unterstellt werden, sondern es ist davon auszugehen, dass auch dieser Mensch keine Chance hatte nicht krank zu werden.

Unsere Gesellschaftsordnung ist ein entscheidender Faktor, der jede Bewusstseinskrankheit fördert.

Eine gerechtere, richtigere Gesellschaftsordnung würde Über- oder Untertreibungen nicht zulassen.

Allein das ist schon Grund genug, um eine neue einheitliche, gerechtere, richtigere Gesellschaftsordnung anzustreben.

Nahrungsaufnahme in irgendeiner Form muss - im richtigen Maß - gewährleistet sein.

Eine gewisse Grundmenge von Nahrungsmitteln braucht jeder Körper, sonst stirbt er früher als geplant.

Die Einfuhr von Nahrungsmitteln bestimmt das Gewicht und das Wohlbefinden oder Nichtwohlbefinden (durch das Wort “Wie und die Höhe des Verbrauchs).

Somit ist einmal sich Überfressen ein Suchtkrankenverhalten und einmalige Krankheit, aber noch normal, also noch nicht behandlungsbedürftig.

Es hat eher den Charakter des Lerneffektes (durch Schaden wird man klug).

Dieses zu viel an Nahrungsaufnahme ist für uns Menschen normales Verhalten, von vielen als erstrebenswert angesehen, weil sie sich mal richtig satt essen wollen.

Dass es ihnen hinterher schlecht geht, nehmen sie in Kauf.

Deshalb nehmen sie auch Krankheiten oder Übergewicht in Kauf.

Wir sagen dazu als Entschuldigung:

„Es hat ja so gut geschmeckt oder ich konnte mich nicht bremsen“ oder „das musste mal sein“.

Endlich mal wieder richtig satt.

Wer an einem Tag das Essen so übertreibt hat gefressen.

Er ist als Fresser zu bezeichnen, aber er wird, im Volksmund, niemals als krank angesehen, weil Übertreibungen in unserer Gesellschaft gesellschaftsfähig sind.

Selbst wenn er es häufiger macht und Übergewicht hat.

So kann ich jetzt mit allen Teilen unserer Grundbedürfnisse so verfahren (Trinken, Schlafen, Anerkennung, Liebe usw.)

Eine ernstzunehmende Krankheit ist es noch nicht, wenn sie kurzfristig ist.

Bei harten Drogen reicht ein zwei- bis dreimaliger Konsum, um davon behandlungsbedürftig krank zu sein, weil Drogen eine kleine therapeutische Breite haben.

Bei den Grundbedürfnissen kommt es nicht nur auf das Übertreiben an, sondern auch auf den Grad der Vernachlässigung und auf die Zeitspanne an.

Ich sage immer:

Erst ist die Seele gestört, später der Körper.

Dann wird die Seele krank und dann der Körper.

(Es ist eine Zeitfrage).

Wie mache ich etwas?

Das Wort Wie ist eines der bedeutendsten Worte in unserer Sprache, denn es entscheidet über:

Wie esse ich?

Wie trinke ich?

Wie erfülle ich mir also meine körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse und Bedürfnisse, damit ich zufrieden werde?

Das Wort Wie ist auch weiterführend, denn es entscheidet auch damit über das Maß, über den Geschmack, über das, was ich esse oder trinke und über die Zeit, sowie den Kraftaufwand.)

Horst/Peter Pakert  Die sechs Einsichten bei Hörigkeiten

                            und anderen Suchtkrankheiten            1995/2007/15

Gültig für alle Suchtkranken, aber am Beispiel eines Alkoholikers beschrieben.

Im gesamten Suchtkrankenbereich fehlen mir die eindeutigen deutschen Worte.

Menschen sind dafür verantwortlich, dass die richtige Bedeutung vieler Worte verdreht wurde.

Wer findet sich bei diesen Verdrehtheiten noch zurecht?

Um mich bei Ihnen doch noch ein wenig verständlich zu machen, bemühe ich mich, die deutsche Sprache so zu gebrauchen, wie sie mir geläufig ist.

Dazu ziehe ich häufig Vergleiche mit Alkoholikern heran.

Ein Suchtkranker beschreibt und erkennt:

Ich bin unheilbar krank (suchtkrank), aber ich kann von meiner Krankheit genesen! (Wiederherstellen der Arbeitskraft).

Eine Heilung im Suchtkrankenbereich gibt es nicht.

Diese Krankheit ist schleichend und zuerst unsichtbar, aber bis an unser Lebensende vorhanden. Sie wird bei falschem, sich längere Zeit vernachlässigendem Verhalten wieder ausbrechen.

Um die Suchtkrankheit zum Stillstand bringen zu können, bedarf es:

“Sechs ehrlicher Einsichten!“

Wer sie alle bejahen kann oder mit “stimmt“ unterschreibt, befindet sich auf dem Weg der Genesung.

1.) So geht es nicht weiter.

2.) Ich schaffe es nicht allein.

3.) Ich lasse mir helfen.

Nach genügend vielen und großen negativen Erfahrungen mit seinen Suchtmitteln sind diese Einsichten mit Sicherheit vorhanden.

4.) Ich bin Alkoholiker, Abhängigkeitskranker, Suchtkranker oder Höriger oder Spieler als Verlierer, Alkoholkranker, Alkoholsüchtiger, Trinker oder Säufer.

Vergleich: Der Führerschein Klasse zwei schließt drei, vier und fünf mit ein.

Ein Säufer schließt den Trinker mit ein.

Ein Trinker ist derjenige, der trinkt und sein verträgliches Maß einhält.

Ein Säufer ist derjenige, der sein verträgliches Maß weit überschreitet.

Nochmal: Ein Säufer ist eine Person, die das Maß eines Trinkers überschreitet!

Diese Definition muss es geben, sie muss wieder richtig eingeführt werden!

Es kann nicht im Sinne der gesunden oder kranken Menschen sein, das Saufen als Übertreibung, als Trinken verniedlicht wird.

Der Übertreiber darf sich nicht mehr als Trinker bezeichnen, er darf auch von anderen so bezeichnet werden.

Der Übertreiber mit Alkohol ist Säufer, auch wenn ihm oder seinen Angehörigen der Ausdruck nicht gefällt.

Ein Säufer ist auch gleichzeitig ein Suchtkranker.

Wer an einem Tag, bei einer Feier, sich betrinkt, ist Säufer, aber noch lange kein Suchtkranker.

Die Krankheit und das Suchtmittel selbst müssen anerkannt werden.

So muss auch anerkannt werden, dass aus normalem, hörigem Verhalten die Krankheit Hörigkeit entstehen kann.

5.) Ich glaube*, dass ich keinen Alkohol mehr trinken kann, wenn ich zufrieden leben will. Deshalb passe ich auf, das kein Alkohol, egal in welcher Form und keine abhängig machenden Mittel, die unnötig sind, in meinen Körper gelangen.

Dieses muss sich der Alkoholiker sagen, wenn er zufrieden werden will!

Ein Höriger muss auch erst einmal glauben, nicht richtig mit der Liebe und Anerkennung umgegangen zu sein und sich dabei vernachlässigt zu haben.

Ein Höriger lebt hauptsächlich durch oder über andere und vernachlässigt sich dabei.

Ein Spieler muss anerkennen, dass er zum Verlierer geworden ist.

* Nach Aufklärung kann ich erst sagen: “Ich weiß.“

Wenn ich jetzt schon wüsste, bräuchte ich keine Therapie mehr.

Wer sowieso alles besser weiß oder sagt: Ich höre nicht dazu und brauche keine Hilfe.

Der Mensch wird sich in keine Therapie begeben und dann an seiner Krankheit sterben (krepieren.) Er hat das Recht dazu.

6.) Ich muss mein Verhalten in fast allen Bereichen ändern, mein Leben anders gestalten, wenn ich zufrieden, trocken und ohne schmerzende Hörigkeiten leben will.

Eine Spielsuchtkrankheit ist auch einen Hörigkeit.

Jede Suchtkrankheit umfasst eine Hörigkeit, wenn die Liebe und Anerkennung zum Suchtmittel vorhanden ist, dann findet auch eine Vernachlässigung statt.

Dass sich jeder vernachlässig, der suchtkrank ist, wiederhole ich nur noch einmal, um zu verdeutlichen, dass es sich auf jede Art der Suchtkrankheit bezieht.

Aus Liebe kann leicht Hassliebe werden, wie es viele Suchtkranke schon erlebt haben.

Wer sich krankhaft hörig verhält, ist ehrlos, würdelos und heimatlos.

Er ist auch wie ein Nichtsesshafter anzusehen.

Sein geistiges Alter wird immer jünger.

Was vielen Menschen auffällt, aber sie können das nicht richtig deuten, denn manchmal reagiert der Suchtkranke auch vernünftig.

Diese Kraftanstrengung kann er aber nicht lange durchhalten.

Betritt der Suchtkranke seine Intimsphäre, fällt er wie ein nasser Sack zusammen.

Hat auch der Hörige die sechs Einsichten bejaht, muss er sein Leben ändern!

Dem Hörigen fällt es meistens schwerer als allen anderen Suchtkranken, sein Leben zu ändern, weil er meint, dass die Hörigkeit nur auf die Sexualität oder Sklaverei zu beziehen ist.

So meint er nichts Ordentliches vorweisen zu können.

Dass dem nicht so ist, sollen diese Homepages zeigen!

Genauso geht es den Angehörigen, deshalb sprechen sie nicht darüber und beteiligen sich am Verniedlichen. Dass sie damit das Leiden aller, auch der Kinder, verlängern und das vielleicht sogar über Jahrzehnte, wird ihnen nicht bewusst.

Die Informationen über “Sucht“, “Abhängigkeiten“, “Hörigkeiten“ sind bisher falsch verbreitet worden.

Was auch immer der Grund war, es muss sich ändern!

Ab jetzt muss auch der Hörige lernen, mit der Liebe und Anerkennung richtig umzugehen und sich dabei nicht zu sehr zu vernachlässigen.

Kleine Vernachlässigungen schaden nicht groß.

Denn zum einen können wir nicht alles im Leben erreichen und zum anderen müssen wir ein Leben lang Kompromisse machen.

Der Suchtkranke verhält sich menschenunwürdig, ehrlos und ohne Würde.

Er lebt in einem ständigen Krieg mit sich und anderen Menschen.

Eine Sache hat in meinem Körper nur Platz:

                 Sprit oder Ehre

                 Alkohol    Würde

                                   Menschenwürde

Oder anders ausgedrückt: Suchtkrankheit oder Gesundheit.

Richtig die Liebe eingesetzt = richtige Ehre, Würde = Menschenwürde.

Bringt der Suchtkranke, nach Erlangen der sechs Einsichten, seine Suchtkrankheiten zum Stillstand, kann er sich sagen:

            “Ab jetzt bin ich Gewinner!“

            “Es geht mit mir bergauf!“

“Durch kleine Schritte und neues Wissen erreiche ich wirkliche Zufriedenheit!“

Die Zufriedenheit fängt klein an, bis wird größer und dann heißt es:

Innere Ruhe und den inneren Frieden mit mir selbst gefunden und mit anderen geschlossen zu haben.

Die Goldwaage ist wieder richtig ausgewogen, neu geeicht worden.

Der Gerechtigkeitssinn funktioniert wieder, wie neu geeicht.

Die Dauer der Genesungszeit - mit einer richtigen Therapie - beträgt bei jeder Suchtkrankheit etwa 3 - 5 Jahre.

In dieser Genesungszeit steigt das geistige Alter wieder an, bis es das biologische Alter des Menschen erreicht hat und dann fühlt er sich ausgefüllt, und der Körper hat sich so weit wie möglich regeneriert.

Ohne Therapie und ohne richtige Informationen hat ein Suchtkranker oder ein “Höriger“ keine wirkliche Chance, ein abstinentes oder ausgeglichenes neues Leben zu führen.

Der Fress- oder Magersüchtige, der auch nur wie ein Höriger anzusehen ist, muss lernen, sein Normalmaß zu finden. Es wird ihm, mit den richtigen Informationen, nicht schwerer fallen als jedem anderen Suchtkranken.

Die Selbstmordrate wird dadurch drastisch sinken!

Die richtige dauerhafte Zufriedenheit wird sich einstellen.

Der Auftrag, “das Beste aus seinem Leben zu machen“, kann erfüllt werden.

Ändert er nichts an seinem Leben, bleibt alles beim alten, gewohnten Verhalten.

Er wird ein unzufriedener, mit sich und der Welt hadernder Mensch bleiben.

Nachdem die sechs Einsichten mit einem ehrlichen “stimmt“ unterschrieben worden sind, ist es möglich, sein Lebensbuch auch im Erwachsenenalter noch einmal umzuschreiben.

Ich hoffe, an diesem Beispiel - der sechs Einsichten - deutlich gemacht zu haben, dass jede Suchtkrankheit zum Stillstand gebracht werden muss, dass ein ehrliches Erkennen und meistens ein ehrliches Handeln nötig ist.

Zum Abschluss dieses Dokumentes erwähne ich noch einmal:

Jeder Mensch, der suchtkrank ist, und sein Suchtmittel liebt oder geliebt hat, ist mit Sicherheit hörig, und Hörigkeit ist eine Krankheit, auch wenn sie nur kurzfristig auftritt.

Horst/Peter Pakert                                                                                      1995/2007/15

            DieSuchtkrankheit oder Seelenkrankheit

Wie entsteht eine Suchtkrankheit?

Wie kann eine Suchtkrankheit entstehen?

Durch Verständigungsschwierigkeiten.

Wenn ich über eine kürzeren oder längeren Zeitraum etwas über- oder untertreibe, habe ich gute “Chancen“, davon krank zu werden.

Ich habe übertrieben und bin davon krank geworden. #

Was ist die eigene Hörigkeit?

Liebe und Anerkennung übertrieben und falsch eingesetzt und damit zuviel durch andere, über andere gelebt zu haben.

Sich selbst zu vernachlässigen, auch ohne dass es einem selbst auffällt.

Durch andere, über andere oder etwas anderes zu leben, hat zu Folge, dass man sich vernachlässigt und hörigkeitskrank wird.

Wenn ich etwas über einen längeren Zeitraum untertreibe, so ist das auch eine Übertreibung.

Ein “Vielzuviel-zu wenig“ ist immer ein Vielzuviel “zu wenig“.

Und ein Vielzuviel “zu wenig“ ist immer eine Übertreibung.

Dieses Verhalten ist eindeutig Suchtkrankenverhalten, woraus sehr schnell eine Suchtkrankheit entstehen kann.

Höriges Verhalten ist für uns Menschen völlig normal.

Suchtkranken-Verhalten ist für uns Menschen normal, denn wir müssen mal über-und untertreiben.

Daraus wäre zu folgern:

“Wenn dieses Verhalten normal ist, und ich durch diese Umstände des Lebens davon krank werde, trage ich kein Schuld daran!“

In unseren Erbanlagen und unserer Erziehung sind diese Richtlinien fest verankert.

Wir bezeichnen sie als Grundbedürfnisse.

Grundbedürfnisse der Seele und des Körpers.

Es wäre langweilig, hätten wir alle eine gleiche Seele und einen gleichen Körper.

Aber es ist nicht langweilig, dass alle Menschen die gleichen Grundbedürfnisse haben, die sie nach ihrer Eigenart erfüllen müssen.

Die Vielfältigkeit macht unser Leben spannend.

Bei dieser Denkungsweise ist die Verhältnisweise gewahrt, es gleich sich aus.

Der Mensch, der sich richtiger versteht, kann richtiger für sich dann herausfinden:

Wer ich wirklich mit meiner Seele bin.

Wie ich wirklich mit meiner Seele bin.

Was ich wirklich mit meiner Seele bin.

Welche Mittel und Möglichkeiten ich wirklich mit mir, mit meiner Seele habe, um nicht im Bewusstsein meiner Seele oder am, im menschlichen Körper durch Unkenntnisse zu mir krank zu werden.

Welche Mittel und Möglichkeiten ich habe, um tatsächlich das Beste aus meinem Leben zu machen.

In der Lebensschule können so viele Themen gewählt werden, die sich ein Bewusstsein bewusst mit seiner Kreativität, mit seiner Phantasie ausdenken kann.

Offene Fragen mit Phantasie als Wunschdenken, werden immer Wunschdenken bleiben, wenn sich das Denken nicht realisieren lässt.

Außerdem müssen geschriebene und ungeschriebene Gesetze zur Seele, zum Bewusstsein, zum Menschen mit seiner einmaligen Seele, zum neuen Leben so lange eingehalten werden, bis das Unrecht dieser Welt, durch Recht in dieser Welt - mit der Seele - ersetzt wird.

Fast alle offenen, realistischen Fragen können mit den richtigen Kenntnissen zur Seele, in Verbindung mit dem Menschen, in Bezug auf den neuen Lebensabschnitt, zum sehr großen Teil für sich beantwortet und gelebt werden, bis zum kleinen 1x1 der Seele - des Lebens.

Der Mensch kann sich endlich seiner Bestimmung, das Beste aus der Verbindung mit seiner Seele richtiger zu leben, vieles richtiger zu machen, zuwenden.

Das Beste für einen Menschen ist immer das, was er mit richtigem Grundwissen:

1.) realisieren kann, das was zur für ihn, für andere zur Tatsache geworden ist,

2.) für ihn eine richtige Bedürfnisbefriedigung ist, die ihn zufrieden macht.

Damit bleibt das einmalige Leben, des zweimal einmaligen Menschen (einmalig die Seele, einmalig der Körper) spannend und frei erhalten. Ich hoffe es.

Es gibt genügend viele unzufriedene Menschen, weil sie sich nicht richtig kennen, weil sie nicht richtig informiert wurden, weil sie zu viel Unrecht bereits kurz nach ihrer Beseelung erleben mussten, weil das Unrecht bis heute nicht aufgehört hat.

Alle wissen wollenden Menschen werden ihre neue Wissenschaft erfahren, pflegen und weiterentwickeln, wenn sie es dürfen!

Stillstand ist Rückgang und kommt in der Natur des Schöpfers nicht vor.

Deshalb strenge ich mich weiterhin an und verlasse mich nicht auf eine falsche Hoffnung. Aufrichtiges Vertrauen in die Schöpfungsabläufe, in das eigene, richtige Erkennen und damit das Richtigste für sich und den Schöpfer gemacht zu haben, so dass der Schöpfer Freude über richtige Informationen erhält, bestätigt ihm die Richtigkeit seiner Schöpfungen.

Peter sagte mir: Eine Bewusstseinskrankheit, als Grundkrankheit vieler tausend Übertreibungskrankheiten = “Suchtkrankheiten“ aller Art, zu verhindern ist leicht.

Frühzeitig, rechtzeitig richtiges Wissen zu sich zu haben, ist die richtige Vorbeugung, die richtige Prophylaxe, die sich ein Mensch wünschen kann.

Dieser Wunsch kann heute erfüllt werden, auch ohne wissenschaftliche Anerkennung!

Das Rad ist gefunden, das Rad ist in vielerlei Richtungen verbessert, verändert worden, warum dann nicht auch die Leben spendende Seele?!

Die Zeit bleibt für den Menschen auch nicht stehen.

Auf der Erde, im Weltall ist alles in Bewegung.

Die vom Schöpfer geschaffene Seele soll Tabu, nicht antastbar sein?

Jeder Mensch, der sich ohne Furcht offen seiner Seele zuwendet, wird mit seiner Seele zufriedener leben können.

Der Mensch in seiner Schwächlichkeit ist mit Sicherheit kein Fehler der unfehlbaren Schöpfung.

Wie er bisher mit seiner Beseelung umgegangen ist, ist nicht das Beste gewesen.

Weil unser Schöpfer geduldig ist, in anderen Zeitabständen rechnet, wird der sich frei entwickelnde Mensch, mit seiner Seele lebend, dem Schöpfer noch Freude machen.

Der Mensch darf sich mit seinem Bewusstsein das Leben schwer machen.

Damit war meine Therapiesitzung für heute beendet.

“Ein Suchtkranker ist immer auch ein höriger Mensch!“

Diese Aussage hat mich fasziniert.

Das lässt für mich den Schluss zu, dass die “Hörigkeit“ immer die Ersterkrankung bei einer Suchtkrankheit ist und später andere Krankheiten hinzukommen.

Peter hat mir diese Überlegungen am nächsten Tag bestätigt.

Dieses sei eines seiner vielen Erkenntnissen aus der Forschungsarbeit.

Können hörige Menschen abstinent leben?

Nein, sie können nur lernen, nicht mehr hörig zu sein.

Sie können lernen, sich die richtige Anerkennung und die Liebe richtiger als bisher selbst zu geben und von außen Ankommendes nicht mehr so hoch zu bewerten.

Die Selbstvernachlässigung muss in ein besseres und richtigeres Selbstbeachten umgewandelt werden.

Dann werden auch sie in Harmonie und Geborgenheit leben können.

Die Zufriedenheit kommt dann wie von selbst durch eine bessere Selbstverwirklichung.

Eine weitere Sicherheit könnte das Wissen über Suchtkrankheiten sein!

Kurzfassung über Suchtkrankheiten:

Was ist eine Suchtkrankheit, was ist eine Hörigkeit?

Eine Krankheit durch Sucht.

Eine Abhängigkeits-Erkrankung.

Eine Zwangskrankheit.

Eine 24-Stunden-Krankheit.

Eine Suchtkrankheit, die nur durch einen Genesungsweg zum Stillstand gebracht werden kann.

Eine Suchtkrankheit, bei der es keine Heilung gibt.

Suchtkrankheiten, mit denen ich jetzt gut leben kann, nachdem ich sie alle zum Stillstand gebracht habe und alle Sicherheiten von mir eingehalten wurden.

Das ist dann auch der richtige Schutz vor einer neuen Suchtkrankheit.

Eine Suchtkrankheit, die sorgfältig beachtet werden muss.

Eine Suchtkrankheit, die nicht unter- oder überschätzt werden sollte.

Eine Suchtkrankheit, die auch richtig bewertet werden muss.

Eine meistens von sich selbst eingeredete Krankheit, die wieder mit Hilfe Außenstehender ausgeredet werden kann.

(Eine Suchtkrankheit ist eine eingeredete Krankheit, also kann ich sie mir ausreden. Wenn ich sie mir einreden kann, ist es auch möglich, dass ich sie mir wieder ausrede.

Ich dachte es geht nicht ohne Alkohol, Drogen, Medikamente, krankhaftes, übertriebenes Arbeiten, Zocken, Falschspielen, Lügen und Betrügen, Stehlen usw.

Doch es geht, gut sogar, mit dem richtigen Wissen und ohne Suchtmittel, die mich fast mein Leben gekostet hätten.)

Eine Krankheit, deren Anlagen dazu wir in uns tragen.

Der Versuch sich selbst zu helfen. So wollte ich mir nur helfen.

Das Betreiben von Über-oder Untertreibungen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum und davon krank geworden zu sein.

Eine Suchtkrankheit, bei der ich mit mir falsch umgegangen bin und mich dabei völlig vernachlässig habe, ohne dass es mir richtig bewusst geworden ist.

Eine Suchtkrankheit, bei der ich nicht in der Lage war, meine unbedingt notwendigen Grundbedürfnisse richtig zu befriedigen.

Vorhandene Verständigungsschwierigkeiten wurden nicht richtig beseitigt oder minimiert. Der eigene innere Druck konnte nicht mehr ausgehalten werden.

Negative Ersatzhandlungen mussten begangen werden.

Eine Suchtkrankheit ist immer der falsche, lebensfeindliche Umgang mit sich.

Es ist aber auch der falsche Umgang mit anderen.

Alles kann Suchtmittel sein, weil wir alles über- oder untertreiben können, so kann auch alles Einstiegsdroge sein.

Wir können von allem krank werden.

Alle berauschenden Suchtmittel sind Dämpfungsmittel.

Sie dämpfen immer ein bestimmtes Gefühl.

In größeren Höhen haben sie eine andere Wirkungsweise als im Flachland.

Weitere Sicherheiten:

- Utensilien, die mich an meine Suchtkrankheit erinnern, notfalls beseitigen, dazu gehören Gläser, Krüge, Spritzen und Medikamente, die nicht mehr benötigt werden.

- Zur Not muss ich auch bereit sein umzuziehen, wenn ich in meiner alten Wohnung keine Chance habe, abstinent zu leben.

- Zur Not muss der Partner oder die Arbeitsstelle gewechselt werden.

- Eine vernünftige Aufklärung oder sogar eine Therapie muss gemacht werden.

- Engste Mitarbeiter oder Freunde über die eigene Krankheit informieren, damit sie gegeben falls helfen können oder damit sie mir keine Stoffe anbieten, die mir gefährlich werden können.

- Sich selbst besser einschätzen zu lernen, damit ich frühzeitig erkennen kann, ob ich mich in Gefahr befinde.

- Ich muss mir eine neue Disziplin erarbeiten.

Dazu gehört auch, dass ich mir einen neuen Zeitplan und eine neue Ordnung schaffe.

- Neue Richtlinien und Gesetzmäßigkeiten müssen erarbeitet werden.

- Dabei geht es unter anderen um die Thema:

            Das Prinzip des Schenkens.

            Rechte und Pflichten.

            Die Gleichberechtigung.

            Die Glaubwürdigkeit und Moral aus meiner Sicht.

(Dazu gibt es Dokumente in dieser Homepage und noch ausführlicher in den Büchern - Goldwaage1 und Feinstwaage der Seele - Goldwaage 2 von Peter Pakert.)

- Ärzten, Heilpraktikern und anderen Behandlern gegenüber ehrlich sein.

- Bei bevorstehenden Narkosen besonders ehrlich sein. Sonst besteht Lebensgefahr!

Aufrichtigkeit kann in diesem Fall ihr Leben retten.

Bitte haben Sie keinen falschen Stolz oder eine falsche Scham!

- Bei Einnahme von Medikamenten sich notfalls beim Apotheker erkundigen.

- Mit Schuldzuweisungen vorsichtiger sein.

- Eine Suchtkrankheit ist eine schuldlose Erkrankung.

- Manchmal hilft es auch, ein Tagesbuch zu schreiben.

- Es kann einmal sein, das kein Freund zu erreichen ist, so kann sich das Aufschreiben des Problems als recht hilfreich erweisen.

- Durch glaubwürdiges Vorleben wieder vertrauenswürdig werden.

- Lieber die Wahrheit sagen, als wieder mit einer Lüge leben zu müssen.

- Hilfsbereitschaft zeigen, aber sich nicht aufdrängen.

- Sich einen gesunden Egoismus erarbeiten.

- Kritikfähig werden. Über Kritik nachdenken; meistens ist etwas Wahres daran.

- Kompromissfähig werden, denn es müssen viele Kompromisse im Leben gemacht werden.

- Die Arbeit an sich selbst nicht vernachlässigen. Alle seine Sicherheiten einhalten, ist die Arbeit an sich oder mit sich oder Persönlichkeitsarbeit.

- In den ersten Jahren Euphorie und Panik meiden.

- Über Nüchternheit die Zufriedenheit erlangen und damit auch zufrieden sein.

- Sich richtig begnügen lernen. Weniger ist manchmal mehr.

- Ich will nie wieder sowie damals leben, deshalb halte ich Teile meiner grausamen Zeit bei mir wach.

- Ich ändere mein Leben, langsam, aber doch stetig.

- Wenn ich nicht weiß, was ich will, muss ich zuerst herausfinden, was ich nicht mehr will.

Dadurch ergibt sich wie von selbst ein neues Ziel.

- Ich will nie wieder so wie früher sein, denn so wie ich es heute nach meiner Aufklärung empfinde, muss ich ein schlimmer, maskenhafter Mensch gewesen sein.

Heute darf ich ehrlich zu mir sein und diese Empfindungen auch zulassen.

Da ich abstinenter Suchtkranker bin, neige ich zu Übertreibungen.

Nie wieder, ist über meine Zeit hinaus, aber ich benenne dies auch bei meinen weiteren Beschreibungen, weil es mir sympathisch ist.

Wenn ich bedenke, dass meine Seele weiterlebt und wieder Lebewesen beseelen wird, ist diese Übertreibung doch keine Übertreibung, denn ich möchte auch in meinem späteren Leben anständig durchs Leben gehen dürfen.

Denn ich glaube an eine Wiedergeburt und an ein Leben danach.

Für mich fest, dass die Seele weiter existiert, da Energien sich nicht verbrauchen oder verschwinden können.

Wer kann schon wissen, ob nicht doch Informationen wieder benutzt werden und zur neuen Lebensgestaltung vom Unterbewusstsein wieder gebraucht werden, womit es wieder das Kindheits-ich neu schult?

- Nie wieder möchte ich in meiner Gosse liegen.

- Nie wieder diese Qualen aushalten müssen.

- Nie wieder von einem Suchtmittel oder von einem Menschen restlos abhängig sein, so dass ich mir meinen Tod wünsche.

- Nie wieder so schmutzig, dreckig, unsauber sein und auch nicht mehr so denken zu müssen.

Meine jetzige Hygiene am Körper und in der Seele gefällt mir besser.

- Dass sich “Hintertürchen“ von Zeit zur Zeit wieder öffnen werden, mich wieder zu diesem alten Leben verführen wollen, ist mir klar. Aber ich habe gelernt, sobald ich welche entdecke, sie dann kompromisslos zuzuschlagen.

- Dass ich in meinem Suchtkrankenkreislauf ab und zu penetrant gestunken habe, wurde mir heute schon mehrmals erzählt. Jetzt schäme ich mich dafür.

(Gifte und Geruchsstoffe werden zum Teil über die Haut dann nach außen transportiert.)

- Ich möchte auch nie wieder, so wie damals, ohne Schamgefühl leben.

- Nie wieder so rücksichtslos mit Menschen umgehen (Freunde fallen lassen).

- Ich möchte auch nie wieder so rücksichtslos mit Lebewesen umgehen.

Achtung hatte ich vor nichts und niemandem.

Ich war meistens nur mit mir beschäftigt, um in Ruhe konsumieren zu können.

Heute bin ich für alle diese Sicherheiten dankbar.

Heute macht es mich zufrieden, das Gefühl zu haben, das Richtige zu tun und auch in den letzten Jahren richtiger gehandelt zu haben.

Heute bin ich dankbar für jede Sicherheit, die ich einhalten kann.

Heute bin ich dankbar dafür, Menschen gefunden zu haben, die mich verstehen und so annehmen wie ich bin.

Regeln und Richtlinien für hörige Menschen in einer Kurzfassung:

1.) Lassen Sie sich unverbindlich beraten.

       “Der weiteste Weg fängt mit den ersten Schritten an“.

2.) Suchen Sie sich einen verstehenden, sich auskennenden Therapeuten oder schriftliche Vorinformationen. “Gut informiert sein, hilft heilen“.

3.) Lernen Sie sich kennen und akzeptieren.

       Ihr Leiden ist in der Seele zu suchen“.

       Lassen Sie sich nichts anderes einreden.

4.) Lernen sie ihre Seele kennen und Sie finden einen annehmbaren Weg aus der Hörigkeit.

5.) Lernen Sie Ihren Körper kennen. Sofort können Sie ihn besser verstehen.

       “Ist die Seele gesund, geht es dem Körper gut“.

6.) Lernen Sie die Umwelt besser verstehen, verstehen Sie sich besser in der Umwelt.

       “Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist“.

7.) Lernen Sie geschriebene und ungeschriebene Gesetze vieler Länder, und Sie verstehen Zusammenhänge besser.

8.) Lernen Sie viele naturgegebene Gesetzmäßigkeiten und Sie können sich in dieser schönen Welt besser verstehen und zurechtfinden.

       “Mauern und Ketten fallen durch Verstehen“.

9.) Lernen Sie verstehen, das für alles, was mit Ihnen geschieht, die Verantwortlichkeit bei Ihnen zu suchen ist.

Sie sind der Bestimmer über Ihr Denken und Handeln und auch darüber, was Sie von außen zulassen.

Verstehen Sie diese Regeln, ersparen Sie sich und Ihren Angehörigen viel Leid.

Günstigere und erreichbarere Zielsetzungen werden Ihnen möglich sein.

Ist in Ihnen Hoffnung entstanden?

Sind Sie ein verstehender und noch wissbegieriger Mensch, dann lesen Sie bitte weiter.

Lieber Mensch, du bist etwas Besonderes, aber nichts Besseres.

Nimm dich nicht so wichtig, sondern nimm dich ernst!

Ernsthaft mit sich umgehen, heißt ehrlich mit sich umgehen.

Wenn ich etwas ernsthaft betreibe, kann ich es nicht belächeln oder lächerlich machen.

Es sei denn, ich lächele ehrlich, dann ist es ernsthaft, weil es genauso gemeint war.

Somit ist ein ehrliches Lächeln, ein ernsthaftes Lächeln.

Wenn ich ernsthaft bin, bin ich auch glaubwürdig.

Alles können wir verkomplizieren, aber wir können auch alles einfach betrachten und übersichtlich gestalten.

Ich hoffe, dass Sie mit diesen Informationen eine neue, vielleicht lebensnotwendige Sichtweise erarbeiten können, denn dann haben sie eine neue Wahrheit.

Jeder Hörige, jeder Suchtkranke denkt und handelt kompliziert.

Er denkt um-sieben-Ecken-herum und gibt sich als Schauspieler oder Clown.

Verliert er seine Maske oder bröckelt sie, braucht er Hilfe.

Diese kann ihm leider nur gegeben werden, wenn er sie auch zulässt und annimmt.

Angehörige, die ja von ihren Partner lernen “mussten“, denken und handeln leider sehr oft genauso umständlich und kompliziert, weil sie sich nicht mehr richtig zurechtfinden. Alles wird ihnen zu schwer, wenn sie sich allein gelassen fühlen.

Deshalb sollten gerade diese wichtigen Informationen helfen.

Wenn diese Homepage und die Bücher - Die Goldwaage1 und Die Feinstwaage der Seele - Die Goldwaage 2 als Lebenshilfe und Ergänzung der wissenswerten Selbstverständlichkeiten betrachtet werden, haben sie ihren Zweck erfüllt.

Betrachten Sie die darin enthaltenen Regel, Erfahrungen und Anmerkungen als Hilfestellungen, die Sie jederzeit anwenden können.

Horst/Peter Pakert                                                                            1995/2007/15

  Vermeidbare Fehler der Angehörigen von Suchtkranken

1.) Machen Sie keine Vorschläge mehr, wie er dies oder das tun soll.

Sie entmündigen damit nur den Patienten.

2.) Machen Sie ihm keine Vorwürfe mehr!

Sie verstärken nur noch die Schuldgefühle, unter denen der Patient schon genug leidet.

3.) Sprechen Sie von sich selbst, wenn Sie sich meinen und nicht von: man, wir, oder uns. Zeigen Sie Selbstbewusstsein, auch wenn es noch nicht richtig vorhanden ist.

Es wird sich durch dieses Verhalten von selbst ergeben.

Wer von wir, man und uns spricht, hat Angst.

Er will nicht allein sein, zu zweit lebt es sich leichter.

Mit dieser umgangssprachlichen Aussage kann ich viel leichter in einen dunklen Keller gehen, weil ich nicht mehr allein bin.

4.) Hören Sie auf, sich an der Vertuschung dieser Krankheit zu beteiligen, aber lassen Sie dem Suchtkranken das Recht, zuerst selbst über seine Krankheit zu sprechen.

5.) Lügen sie nicht mehr für den Patienten.

6.) Nehmen Sie dem Suchtkranken keine Verantwortung mehr ab, wenn sie ihm gehört.

7.) Lassen Sie sich nicht noch mehr Verantwortung auflasten.

8.) Zeigen sie ganz deutlich, dass Sie an der Grenze Ihrer Belastbarkeit sind.

9.) Beseitigen Sie von ihm keine Reserven oder Leergut (Alkohol, Tabletten usw.)

Es sind seine Pflichten.

10.) Spionieren Sie nicht mehr hinter ihm her. Sie vergeuden nur Ihre Kräfte.

Suchen Sie nicht nach seinen Verstecken. Dadurch leben Sie ruhiger.

11.) Erledigen Sie keine Wege für den Patienten, die er selbst erledigen müsste.

12.) Nehmen Sie seinen Suchtkranken-Alibis nicht mehr ernst.

13.) Vermeiden sie fruchtlose Diskusionen. Manchmal ist er nicht aufnahmefähig.

14.) Verweigern Sie intime Beziehungen, solange er sich für das Suchtmittel entschieden hat.

Eine Dreierbeziehung kann nicht in Ihrem Sinne sein.

15.) Fordern Sie keine Versprechen von ihm, solange er suchtkrank ist.

Er wird sie nicht einhalten können, weil die Krankheit stärker ist.

16.) Vermeiden Sie, von Geld zu reden, dass er sinnlos ausgibt.

Er weiß es selbst, und Sie verstärken dadurch seine Schuldgefühle.

Dadurch wird er nur besser im Lügen, denn er muss sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen.

Sein Leiden und Ihr Kummer oder Ihre Hilflosigkeit wird dadurch nur verlängert.

17.) Sprechen Sie keinen leeren Drohungen aus, die Sie nicht einhalten können.

Sie werden nur noch unglaubwürdiger, wozu Sie schon gemacht wurden.

Sagen sie nur das, was Sie sich leisten können.

18.) Einer suchtkranken Frau oder einem suchtkranken Mann das Konsumieren eines Suchtmittels zu verbieten, ist aussichtslos.

Die Krankheit ist stärker als die Liebe zu ihnen.

19.) Trinken Sie z. B. keinen Alkohol mit ihm, damit er weniger zu trinken/saufen hat.

20.) Bestehen sie darauf, dass er sich beraten lässt und Hilfe von außen zulässt.

21.) Machen sie Druck. Sie können einem Suchtkranken nur zur Seite stehen, aber nicht wirklich helfen, so dass er seinen Suchtkrankenkreislauf verlassen kann.

22.) Erhöhen Sie mit allen Mitteln seinen Druck.

23.) Sehen Sie zu, dass die negativen Erfahrungen in Umgang mit seinem Suchtmittel so schnell wie möglich zunehmen.

24.) Sind Sie nur sein Gesprächspartner, bei dem er sich ein wenig erleichtern kann, verlängern Sie sein Leiden.

25.) Helfen Sie dadurch, dass Sie diese Richtlinien, trotz der eigenen Angst, etwas falsch zu machen, einhalten.

26.) Helfen Sie dadurch, indem Sie sich beraten lassen.

27.) Suchen Sie für sich Hilfe.

Angehörige brauchen richtige Informationen, damit sie richtig helfen können.

28.) Hilft alles nicht, will oder kann Ihr Partner nicht, müssen Sie sich entscheiden.

Auch Sie haben das Recht frei zu leben.

Sprechen Sie aber vorher unbedingt mit einem Amtsarzt oder einem Therapiezentrum.

29.) Sie müssen sich entscheiden, mit ihm oder ohne ihm zu leben.

30.) Lassen Sie sich nicht länger hilflos, demütigend und unglaubwürdig machen!

Angehörige können somit auch etwas tun.

Mithelfen, sich richtig zu verhalten!

Geben sie die Verantwortung an den Patienten zurück und Ihre Hilflosigkeit wird weniger.

Richtig helfen bei einer Suchtkrankheit können nur Außenstehende, die sich nicht zu Angehörigen gemacht werden können.

Peter sagte dazu, dass sich viele Menschen sich bei ihm beklagen:

- Warum hat mir dass mein früherer Therapeut nicht gesagt?

- Warum wurde mir das nicht in meinen drei vorangegangenen Therapien erklärt?

- Warum genehmigte mir meine Krankrankenkasse nur 20 bis 30 Stunden bei einer solch komplexen und tödlichen Krankheit (1996).

- Warum wird deine Therapie nicht bezahlt?

Antwort: Weil ich als Heilpraktiker und Suchttherapeut frei arbeiten möchte, erfülle ich nicht die niedersächsischen Gesetze des Psych-KGs.

Aber auch, weil es Ärzten verboten ist mit Heilpraktikern zusammenzuarbeiten.

Bei der Eröffnung einer Beratungsstelle, die den Richtlinien entspricht, müsste ich einstellen: einen Arzt, einen Psychologen, einen Sozialarbeiter und eine Schreibkraft.

Da mir dazu die Mittel fehlen und ich frei Arbeit und meine Therapie weiterentwickeln möchte, werde ich nicht anerkannt.

Ein anderer Patient ist empört und fragt:

- Warum haben die Ärzte mir meine Alkoholkrankheit verschwiegen?

Sie hätten doch auf Grund meiner Leberwerte von manchmal bis zu 1250 Ggt. erkennen müssen, das bei mir etwas nicht stimmt, dass ich eventuell sogar alkoholkrank sein könnte.

- Warum empfiehlt mir ein Arzt im Krankenhaus bei wiederholt hohen Leberwerten, ich sollte nur wenig Bier trinken und den Schnaps weglassen?

Müsste ein Arzt nicht wissen, dass sogar schon bei einem Verdacht auf eine Alkoholkrankheit der Konsum von jeglichen Alkohol untersagt werden sollte?

Peters Antworten auf diese Art Fragen lauten meistens:

Wenn die Behandler schon falsch ausgebildet werden und sie vergessen, sich weiter zu bilden, werden sie auch falsch behandeln.

Oder wenn die Kassen, die für die Krankheit zahlen müssten, sich nicht die Mühe machen, sich etwas genauer zu informieren, werden sie weiterhin für falsche Therapiestunden zahlen oder für falsche Therapien bezahlen.

Rentenversicherungsträger als hauptsächliche Kostenträger von Suchttherapien sollten umdenken lernen.

Viel anders kann ich es mir und meinen Patienten manchmal nicht erklären, warum heute - 1998 -, wo wir doch alle sparen müssen, so viele falsche Entscheidungen überall getroffen werden.

Der Leidtragende ist immer der ahnungslos gehaltende Patient.

Er wird von einem falschen Behandler zum nächsten falschen Behandler zum nächsten falschen Behandelnden geschickt, aus lauter Hilflosigkeit.

Ich, Peter, musste das fünf lange Jahre in meiner 17 Jahre lang dauernden Suchtkrankenkarriere erleben. Somit ist mir dieser Kreislauf nur zu gut bekannt.

Darüber, über viele Fragen, die mir gestellt werden, und darüber, wie ich antworte, aber ich ansatzweise ein wenig berichtet.

Normalerweise müsste über die vielen Unzulänglichkeiten ein eigenes dickes Buch geschrieben werden. Aber erstens liest es keiner und zweitens verstecken sich doch immer wieder die Verantwortlichen hinter Gesetzen, Referenten, Pressesprechern, Vorzimmerdamen und veralteten Vorschriften.

Aber glauben Sie nicht, dass sich auf Dauer die Patienten für dumm verkaufen lassen.

Nachtrag: Seit 30 Jahren haben viele tausend Menschen davon profitiert, ihr neues Wissen zu leben.

Sie haben gelernt ihre Suchtkrankheiten (= Zwangskrankheiten) zu bewältigen, diese Krankheiten zum Stillstand zu bringen und dauerhaft zu einem Leben mit mehr Arbeitsfähigkeit, Einfallsreichtum, Güte und Zufriedenheit für sich zu finden.

Vielen Menschen ist vieles gemeinsam gelungen, was sie vorher für unmöglich hielten. In dieser Ansicht wurden sie bestärkt.

Zu dieser Ansicht sind sie durch die Legalität gekommen.

Krank durch die Normalität“.

Sie haben in ihrer Unikattherapie gelernt, ihr eigenes Leben in eigener Verantwortung gerechter, zufriedener, richtiger und vernünftiger zu gestalten.

Sie haben jetzt die Chance, den Auftrag bei ihrer Beseelung, nach ihrer Geburt, nach dem Entstehen von Gedächtnissen, nach ihrem Stillstand der Zivilisationskrankheit, tatsächlich nach ihren Möglichkeiten richtig zu erfüllen: das Beste aus diesem Leben, aus dieser Verbindung, Seele und menschlicher Körper, in dieser materiellen Realität zu machen!

Der Mensch hat heute seine einmalige Chance erkannt, sich richtiger zu verstehen, sich richtiger erkennen zu können, damit richtiger leben zu können.

Jeder Mensch, der neue Informationen zur Seele zugelassen hat, der diese Informationen selbst bewusst erleben konnte, ist sich seiner neuen Lebensführung heute noch sehr bewusst.

Krasser - unterschiedlicher - kann nichts anderes sein als das neue eigene Leben täglich neu gegenüber dem früheren, eigenen alten Leben zu erleben.

Wo früher Ängste waren, ist heute Freude.

Wo früher Nicht-Verstehen, Ungerechtes war, ist heute Verstehen, Verständnis und Gerechtigkeit als die eigene richtigere neue Wahrheit.

Jeder Mensch mit einer neuen Lebensführung, die endlich Zufriedenheit ermöglicht, mit sich selbst zufrieden zu sein, gütig zu leben, kann sich ein ungütiges Leben - so wie früher - nicht mehr in seinem neuen Leben vorstellen.

Kein Mensch hat sich bisher sein altes Leben für sich wieder gewünscht.

Jeder Mensch ist dankbar endlich richtiger am neuen Leben teilnehmen zu können.

Bisher hat sich jeder Mensch über sein neues Leben gefreut, aber auch Angst als Enttäuschung hatte jeder Mensch, wenn er sich daran erinnert, das andere Menschen heute immer noch nicht eher, nicht früher, nicht richtiger, über sich aufgeklärt wurden.

Enttäuscht ist jeder Mensch darüber, dass er krank werden musste.

Der Ärger der Menschen war vielfach so groß, das daraus Wut oder Zorn wurde, dass sie keine Chance hatten nicht krank zu werden und dass sie in ihrem bisherigen Leben von Verantwortlichen, um ihre Zufriedenheit betrogen wurden.

Eindeutig ist, dass alle Menschen mit dem Wissen zur Seele, die gelebte Legalität, die erlebte Normalität als Unrecht, als Verbrechen an der Menschheit bisher bezeichnet haben.

Erkenntnis:

Wir Erwachsen hatten bisher mit dem legalem Wissen keine Chance nicht krank zu werden.

Unsere heutigen Kinder und Jugendlichen hatten erst recht keine Chance, nicht krank in der Seele, im Bewusstsein und am, im Körper krank zu werden.

Wer unschuldig bisher krank wurde, wurde vom Menschen trotzdem bestraft.

Horst/Peter Pakert      Fehlkonstruktion Mensch!?                1995/2015

Ich bezeichne es einmal als positive Betrachtungsweisen:

Unser Tagesbewusstsein kann nicht alle Informationen des Unterbewusstseins lesen (Verständigungsschwierigkeiten).

Wenn ich mir vorstelle, die vielen schweren Erlebnisse meiner Vergangenheit noch einmal zu erleben, stehe ich vor einer schwierigen Entscheidung.

Fragen richten sich auf:

Wie habe ich die Belastungen meiner Vergangenheit schaffen können?

Wie habe ich das zeitlich alles schaffen können?

Wie habe ich das kräftemäßig alles geschafft?

Wie hat mein Körper diese enormen Belastungen verkraften können?

Wie und wodurch habe ich diese Torturen oder Eskapaden überlebt?

Wie haben meine Angehörigen oder Arbeitgeber das ertragen?

Unter der Last dieser Gedanken sich die Frage zu stellen, das alles noch einmal machen zu wollen oder zu müssen, fällt die Antwort sicherlich leicht.

Bei Peter lautet die Antwort: “NEIN“.

Deshalb bin ich froh, dass ich diese Fehlkonstruktion Mensch bin, der nicht in die Zukunft sehen kann, welche Erlebnisse und Belastungen noch auf mich warten.

Deshalb bin ich froh, mein geschriebenes Lebensbuch nicht zu kennen.

Deshalb bin ich froh, mich zu bemühen, mein Lebensbuch ein wenig umzuschreiben, um doch noch zufrieden zu werden.

Deshalb bin ich froh, meine Suchtkrankheiten zum Stillstand gebracht zu haben.

Bei der Betrachtungsweise der Einzelteile in meiner Therapie stelle ich überrascht fest, dass alles unzertrennbar miteinander verbunden ist und in einer Ausgewogenheit vorhanden sein muss, um zufrieden zu werden, damit Harmonie entsteht.

Seele und Körper gehören zusammen, damit sich die Seele in dieser materiellen Welt verwirklichen kann.

Diese Feststellung machte bisher jeder Patient zu irgendeinem Zeitpunkt.

Genauso wie die Feststellung:

Hätte ich diese Informationen früher gehabt, wäre mir eine Menge Leid erspart geblieben.

Für Sie noch einmal eine kurze Zusammenfassung wissenswerter Informationen.

Was ist eine Suchtkrankheit, was ist eine Hörigkeit?

Eine Krankheit der Sucht, aus der Sucht oder Abhängigkeit entstanden.

Eine schuldlose Zwangskrankheit.

Eine Abhängigkeitserkrankung.

Eine eingeredete Krankheit.

Eine Krankheit, die nur zum Stillstand gebracht werden kann.

Eine Familienkrankheit, weil alle Angehörigen sehr viel darunter leiden.

Eine 24-Stunden-Krankheit, die vor keinen Sonn-oder Feiertag halt macht.

Eine Pandemie!

Sie ist nicht örtlich oder zeitlich begrenzt. Sie überschreitet jede Grenze.

Eine Krankheit, die jeder verstehen kann, der sich dafür interessiert.

Eine Krankheit, bei der es Hilfe gibt.

Eine Krankheit, vor der wir unsere Kinder schützen müssen!

Eine Krankheit, die wir beim Entstehen verhindern müssen!

Der Versuch sich selbst zu helfen.

Das Scheitern der ständigen Versuche sich selbst zu helfen.

Über- oder Untertreibungen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum machen jeden Menschen krank.

Warum wehren sich heute noch so viele Menschen gegen diese einfachen Überlegungen, bei denen viel Leid verhindert werden kann oder viele Menschenleben gerettet werden können?

Aus normalen Verhalten wurde eine Krankheit.

Sie hat sich deshalb schleichend und unbemerkt ergeben, weil wir uns zu wenig ernstnahmen und nicht darauf geachtet haben, unser wirklicher Freund zu werden.

Was die Allgemeinheit macht, muss nicht richtig und gesund sein.

Es muss auch nicht die gerechte Wahrheit sein, nach der gesucht wird.

Jeder sollte seine eigene Wahrheit finden, dann verhält er sich auch gerecht.

Die fünf Fragen und Antworten zur Hörigkeit:

Was ist die Hörigkeit?

Es ist eine Suchtkrankheit.

Wodurch entsteht Hörigkeit?

Durch alle Ursachen der Suchtkrankheit (Verständigungsschwierigkeiten, sich nicht aushalten können).

Wie wirkt sich Hörigkeit aus?

Die Seele und der Körper werden soweit geschädigt, bis der Betroffene frühzeitig stirbt. Oder die Umwelt, die Menschen werden soweit geschädigt, bis sie loslassen.

Der volkswirtschaftliche Schaden ist vielfach enorm.

Wie stoppe ich Hörigkeit?

Durch ein bewusstes Leben, das verstehend geführt wird; mit der richtigen Beziehungskunde in meiner Lebensschule, die schon im Kindesalter anfängt.

Ein Mensch, der einer Hörigkeit nachgeht, also suchtkrank ist, hat Fehlbedarf in seelisch-geistigen Grundbedürfnissen.

Ihm fehlen mit Sicherheit die richtige:

Anerkennung, Liebe, Harmonie und Geborgenheit.

Er verwirklicht sich mit Sicherheit falsch.

Dieser Mensch ist durch den Fehlbedarf an richtiger Liebe und Anerkennung krank geworden.

Dadurch ist er unharmonisch und versucht dies über ein gesteigertes Suchtkrankenverhalten auszugleichen.

Leider macht er das um jeden Preis.

Dazu müssen nicht immer Alkohol, Drogen, Medikamente eingesetzt werden.

Es ist eine Spielsucht, ein Spaß, das heißt sich Freude bereiten auf Kosten anderer.

Es ist auch eine Beziehungssuchtkrankheit.

(Die Beziehungssuchtkrankheit zu jedem Suchtmittel hat mich die richtige Beziehung zu mir verlieren lassen.)

Dieser Mensch kann nicht ohne Hilfe von außen erwachsen und zufrieden werden.

Die eigene Hörigkeit ist keine manifeste Krankheit.

Eine kurzfristige Krankheit, für Stunden oder Tage, ist auch eine Krankheit, aber kann auch leicht zur chronischen Krankheit werden.

Der positive Ausgangspunkt für Hörigkeit heißt Interesse.

Ich habe etwas gern, ich habe etwas lieb, es interessiert mich.

Ich setze mich dafür ein, ohne mich oder meine Familie zu vernachlässigen.

Wer sein Interesse, seine Liebe, zu irgendetwas nach seinem persönlichen Normalmaß übertreibt und sich dabei vernachlässigt, verhält sich “hörig“, somit auch suchtkrank.

Er bezeichnet es meistens als Interesse.

Oder er gibt zu, offene Fragen zu haben, aber keiner hilft ihm dabei, sie zu Ende zu denken.

Der Hörige fragt sich:

Warum kann ich in meinem Leben so wenig genießen?

Warum kann ich mich nicht begnügen hier, da und dort?

Warum habe ich das Gefühl oder den Eindruck das Leben rauscht an mir vorbei ohne dass ich richtig daran teilnehme?

Wie kann ich mein Leben zum Positiven ändern?

Wie kann ich mich ändern?

Wie kann ich meine Umwelt ändern?

Wann muss ich etwas ändern?

Warum muss ich eigentlich etwas ändern?

Warum ändern sich nicht die Anderen?

Von wem bekomme ich das Wissen darüber, was ich zu ändern habe?

Die Antworten dazu findet der Leser in “Goldwaage I und II und in den Homepages.

Die Lektüre wird durch persönliche Beratung und Therapie ergänzt.

Eine Suchtkrankheit verstehen zu lernen, sie zum Stillstand zu bringen, sie therapieren zu können, ist nicht schwer, nur komplex und langwierig.

Durch meine neuen Vorgehensweisen, mit der Seele - dem Bewusstsein zu arbeiten, beschreite ich einen bisher unbekannten Weg zur Seele, der zu einer sehr hohen Erfolgsquote mit der eigenen Zufriedenheit führt.

Unrecht wird es notwendigerweise immer geben, wegen des Polaritätsgesetzes.

Alles kann und wird entfremdet werden.

Das Unrecht kann aktiv minimiert - weniger werden, wenn die Funktionsweise der Seele - des Bewusstseins miteinbezogen wird.

Dank meiner bahnbrechenden Gruppen- und Einzeltherapien der letzten 30 Jahre, haben nur wenige Patienten eine stationäre Maßnahme in meiner Nähe nötig gehabt.

Wie viele Suchtkrankheiten hat mindestens jeder Mensch, der suchtkrank geworden ist?

Er hat mindestens drei Suchtkrankheiten.

1.) Die Suchtmittelkrankheit selbst.

Das Mittel zum Zweck, welches seine erhoffte Wirkung tut.

Es kann stofflich oder nicht - stofflich sein.

Ohne Suchtmittel kann keine Suchtkrankheit entstehen.

All das, was wir wie unter einen Zwang wiederholen, ist als krankmachendes Suchtmittel zu betrachten.

2.) Die Beziehungssuchtkrankheit.

Durch Kontakt oder von der falschen Selbstverwirklichung krank geworden.

Ohne den Kontakt, die Beziehung zum Suchtmittel oder deren Verwirklichung, kann keine Suchtkrankheit entstehen. Eine Beziehung zu haben, ist ein Kontakt oder eine Vorstellung + Tat oder unsere Selbstverwirklichung.

3.) Die Liebe zum Suchtmittel.

Die übertriebene, falsch angewendete Liebe zum Suchtmittel ist immer als höriges Verhalten zu bezeichnen. Wo Liebe ist, ist Anerkennung nicht weit.1

Wer ein Suchtmittel übertrieben einsetzt, vernachlässigt sich mit Sicherheit.

Somit ist die Hörigkeit perfekt.

In den meisten Fällen ist die Liebe zum Suchtmittel vorhanden.

In wenigen Fällen, so hörte ich, kann allein die Liebe zur Wirkungsweise des Suchtmittels vorhanden sein und das Suchtmittel selbst abgelehnt werden.

Die Wirkungsweise hat aber immer mit dem Suchtmittel selbst zu tun.

Ganz wenige Menschen werden dazu gezwungen suchtkrank zu werden.

Als Beispiele erwähne ich die notwendigen Medikamentenverordnungen bei körperlichen oder seelischen Erkrankungen.

Also ist bei diesen Menschen zuerst keine Liebe zum Suchtmittel vorhanden.

Später, wenn sie sich daran gewöhnt haben, lieben sie das Suchtmittel, wegen seiner positiven Wirkungsweise, in irgendeiner anderen Form.

Manchmal bedarf es einer gewissen Zeit der Gewöhnung bis wir etwas lieb haben können. Verursacherprinzip oder Verursachersystem.

Wie viele Suchtkrankheiten kann sich ein suchtkranker Mensch erwerben oder aneignen?

Insgesamt gibt es nur 13 Suchtkrankheiten, die sich ein Mensch einreden oder erwerben kann. Wenn eines oder mehrere unserer 13 Grundbedürfnisse nicht richtig erfüllt werden, können daraus drei oder mehrere Suchtkrankheiten entstehen.

Alle weiteren Namensgebungen für Suchtkrankheiten sind in die 13 Grundbedürfnisse einzuordnen.

(Jede Seele beseelt in einer Symbiose einen Körper mit dem Auftrag: das Beste aus diesem kurzen Leben, aus dieser Existenz, in dieser materiellen Realität, durch die richtige Erfüllung seiner 13 Grundbedürfnisse, zu machen.

I.) Körperliche Grundbedürfnisse (Kurzfassung)

            1.) Essen

            2.) Trinken

            3.) Schlafen

            4.) Atmen

            5.) Sauberkeit / Hygiene

            6.) Wasserlassen

            7.) Stuhl absetzen

            8.) Wärme- und Kälteschutz, behütet sein.

II.) Seelische Grundbedürfnisse (Kurzfassung)

Von den fünf seelisch-geistigen Grundbedürfnissen brauchen wir unbedingt:

1.) die richtige Anerkennung,

2.) die richtige Liebe,

3.) die wohltuende und richtige Harmonie und

4.) die unbedingt notwendige und richtige Geborgenheit.

5.) Diese können wir uns nur selbst richtig geben, über eine richtige Selbstverwirklichung.

Selbstverwirklichung, Vorstellungen, Ideen, Pläne in die Tat umsetzen

Wenn ich die körperlichen und seelisch-geistigen Grundbedürfnisse richtig erfüllen kann, erreiche ich meine Zufriedenheit. Habe ich die richtige Zufriedenheit erreicht, bin ich auch in der Lage eine richtige “Beziehungskunde“ zu verwirklichen.

In mir ist das Gefühl der Freude.

Diese Grundbedürfnisse dienen allen Menschen als Grundstock und sind als Grundmuster für alle Menschen gleichermaßen gültig.

Was wir mit diesen Anlagen machen, wie wir sie einsetzen, hängt von unseren Neigungen und unseren Möglichkeiten, unsere Vorstellungen verwirklichen zu können, ab.

Durch unsere Erziehung und Schulung, durch die Umwelt, erhalten wir Informationen, die uns dazu befähigen sich auszuprobieren.

Erfahrungen sind unsere Erkenntnisse. Unsere Erkenntnisse sind unsere Erfahrungen, die wir durch Auswertung der Taten gemacht haben.

Dieser Erfahrungsschatz ist unser Realitätssinn und der Gerechtigkeitssinn.

Das Streben eines jeden Menschen hat immer gewisse Ziele.

Nach Harmonie, Geborgenheit, Ausgewogenheit, zufrieden zu sein!

Da, wo diese meine Bedürfnisse befriedigt werden, ist dann meine Heimat, mein Zuhause.

Die acht körperlichen Grundbedürfnisse, die für alle Menschen gleich sind, dienen erstmal nur den Zweck, den Körper am Leben zu erhalten, ihn nicht sterben zu lassen.

Die Zufriedenheit muss sich jeder selbst erwerben.

Mit seinen seelischen Fähigkeiten ist er dazu in der Lage.

Dafür bekommt der Mensch als Grundstock eine gewisse Erziehung durch seine Eltern und Erzieher.

Er wird aber auch durch seine erweiterte Umwelt geprägt.

Diese ist bei allen Menschen anders und wird als anders empfunden, eingeordnet, bewertet, gedeutet und anders erkannt.

Somit hat jeder Mensch seine eigene Wahrheit, die immer aus einer Tatsache und einer Sichtweise besteht.

Einige Beispiele, weshalb die acht körperlichen Grundbedürfnisse für alle Menschen gleich sind und warum sie erfüllt werden müssen:

1.) Essen + Zwang = Hunger (Sucht = Abhängigkeit = Hörigkeit) ist normal.

Die Nahrungsaufnahme in irgendeiner Form muss gewährleistet sein.

Eine gewisse Grundmenge braucht jeder Körper, sonst stirbt er.

2.) Trinken + Zwang = Durst ist normal, weil ich meine Grundbedürfnisse befriedigen muss. Der Wasserhaushalt des Körpers muss stimmen, sonst wird er krank oder er stirbt dann.

3.) Schlafen + Zwang

Das Schlafen brauchen wir zur Erholung, Regenerierung von Körper und Seele.

Wenn es nicht richtig erfolgt, leidet der Mensch, die Lebenserwartung nimmt ab, sein Leben wird verkürzt.

4.) Atmen + Zwang

Atmen müssen wir regelmäßig, um unseren Sauerstoffbedarf zu decken und Kohlendioxid auszuatmen, abzugeben.

Atmen wir nicht richtig, werden wir krank.

Unser Leben wird verkürzt.

5.) Sauberkeit/Hygiene + Zwang

Eine gewisse Sauberkeit und hygienische Versorgung muss jeder Körper haben, damit sich keine Infektionen bilden und der Körper nicht frühzeitig stirbt.

6.) Wasserlassen + Zwang

Die Entsorgung der wasserlöslichen Giftstoffe muss geregelt werden, sonst stirbt der Körper.

7.) Stuhl absetzen + Zwang

Schlackenstoffe, Ballaststoffe, fettlösliche Giftstoffe und Bakterien werden über den Darm ausgeschieden, entsorgt, damit der Körper nicht stirbt.

8.) Wärme und Kälteschutz, behütet sein ist mit Zwang ein Muss.

Vor Auskühlung und Überhitzung muss der Körper geschützt werden, damit er nicht stirbt.

Wie Sie gelesen haben, brauchen wir all diese körperlichen Selbstverständlichkeiten, um zu leben, um gesund zu bleiben.

Wer seine fünf seelischen Grundbedürfnisse über seine Selbstverwirklichung nicht befriedigen kann, nicht genügend Anerkennung, Liebe, Geborgenheit, Harmonie bekommt (und gibt) und nichts umsetzen kann (Selbstverwirklichung), vernachlässigt mit Sicherheit auch seine körperlichen Grundbedürfnisse.

Er ist ein kranker, unzufriedener Mensch und sein Leben endet dann früher!

Einige Beispiele dazu:

Das Essen: Er isst zu wenig, unvernünftig, zu viel, zu unregelmäßig, zu ungesund oder alles zusammen genommen im Wechsel nicht richtig.

Das Trinken: Er trinkt zu wenig, zu viel, das Falsche, also ungesund, nicht vernünftig.

Das Schlafen: Er schläft schlecht, träumt nicht oder zuviel, schläft zu wenig oder zu viel, meistens aber ungesund, nicht vernünftig.

Das Atmen: Er atmet zu schnell, zu langsam, ungenau, unrhythmisch, unregelmäßig, ungesund, unvernünftig.

Die Sauberkeit: Er wird gleichgültiger in seiner Hygiene, unter- oder übertreibt.

Er vernachlässigt das richtige Umgehen mit seiner natürlichen Reinlichkeit, die ihn sonst zufrieden gemacht hat.

Anstrengungen zur Körperpflege werden nicht mehr unternommen oder übertrieben, also unvernünftig, ungesund.

Das Wasserlassen: Das unvernünftige Essen und Trinken hat Folgen beim Wasserlassen. Die Nieren arbeiten nicht richtig.

Der Wasser und Säure-Basenhaushalt gerät durcheinander.

Störungen im Urogenitalbereich sind die Folge.

Die Gesundheit ist in Gefahr, das Leben bedroht.

Den Stuhl absetzen: Störungen der vernünftigen Ess- und Trinkgewohnheiten haben Störungen im Magen-Darm-Trakt zur Folge.

Durchfälle, Verstopfungen, Erbrechen, Schmerzen und Operationen stellen sich im Wechsel ein. Das Leben ist bedroht.

Das Behütet sein: Für eine vernünftige Abschirmung gegen zuviel Wärme oder Kälte kann durch Missempfindungen nicht mehr richtig gesorgt werden.

Nervenschäden verhindern zusätzlich das richtige Empfinden für den Körper.

Gerät der Körperhaushalt durcheinander, reagiert der Körper mit Schmerzen, Krankheiten und Ausfällen, die wiederum viele Folgen im Bereich der eigenen Zufriedenheit haben.

Ein lebensbedrohender Zustand kann entstehen.

Fünf seelische Grundbedürfnisse hat unsere einmalige, Leben spendende, Leben bestimmende Seele als Erbanlagen:

1.) Anerkennung, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

Alles was wir tun, wonach wir streben, hat Anerkennung zum Ziel.

Anerkennung bekomme ich, indem ich Anerkennung gebe.

Da sich alle Menschen an dem System des Gebens und Nehmens beteiligen, brauche ich nur abzuwarten, aufzupassen, wenn für mich Anerkennung zurück kommt.

Fehlende Anerkennung über einen kürzeren oder längeren Zeitraum macht unzufrieden.

Die Vernachlässigung des Körpers und der Seele beginnt, schreitet fort bis zum Tode, der eher als normal eintritt.

Erst verspüren wir das Leid durch fehlende Anerkennung nicht.

Später können wir es nicht aushalten und ertragen.

Ersatzhandlungen sind die Folge.

2.) Liebe = Freude, die ich mir nur selbst richtig geben kann.

Für Liebe, Freude gibt es viele Beschreibungen. Sie aufzuzählen würde Jahre dauern.

Liebe ist ein freudiges, positives Gefühl.

So empfinden wir es jedenfalls.

Liebe = Freude fängt bei, ich mag etwas an, es ist mir ein wenig sympathisch und geht weiter bis hin zur Euphorie.

Liebe = Freude brauchen wir für unser Seelenheil, damit unser Gemüt gesund bleibt und wir den Körper nicht vernachlässigen.

Liebe = Freude, wie alle seelisch-geistigen Grundbedürfnisse, bekommen wir hauptsächlich von anderen.

Dass wir auch Liebe abgeben müssen, sollte für jeden Menschen selbstverständlich sein.

Gefühlsenergie haben wir Menschen sehr viel.

Jedenfalls meistens überwiegt in uns das Gefühl der Freude.

Wer Liebe = Freude gibt, wird Liebe = Freude empfangen.“

Nur wer sich so, wie er beschaffen ist liebt, kann Liebe = Freude geben.

Schwierigkeiten gibt es immer dann, wenn freudige Gefühle nicht abgegeben werden können, wir sie mit keinem Lebewesen teilen dürfen.

Angst können wir lange Zeit allein aushalten.

Freude und Liebe müssen wir viel eher abgeben - teilen,

damit wir uns besser aushalten können und nicht zu leiden beginnen.

3.) Die Harmonie

Harmonisch, im Gleichklang oder auch ausgewogen.

Sich ausgeglichen zu fühlen, ist unser Bestreben seit Menschendenken.

Die Natur und alles was lebt ist immer bemüht im homogenen Gleichgewicht zu sein.

Der Mensch mit seinen überzogenen Lebensansprüchen stört dieses Verhältnis erheblich.

Katastrophen sind die Folge.

Eine seelische und körperliche Katastrophe tritt immer dann ein, wenn wir über einen bestimmten, uns eigenen Zeitraum, körperliche und seelisch-geistige Grundbedürfnisse vernachlässigen oder sie nicht erfüllt bekommen.

4.) Die Geborgenheit

Um mich richtig geborgen zu fühlen, muss ich mich in mir selbst zu Hause fühlen.

Wenn ich mich in mir zu Hause fühle, mir ausgefüllt und selbst genug vorkomme, habe ich auch das Gefühl der Geborgenheit, bin im Einklang und Harmonie mit mir.

Hab ich mich ein wenig lieb, erkenne mich so an wie ich bin, mit all meinen Fehlern, Vorteilen und Nachteilen.

Wenn ich mich geborgen fühle, mich harmonisch empfinde, mich lieb habe, mich anerkenne, kann ich auch viel leichter geben.

Somit bekomme ich auch viel leichter Grundbedürfnisse zurück, die mich dann zufrieden machen.

5.) Die Selbstverwirklichung

Ich verwirkliche mich selbst, habe Vorstellungen, die ich in die Tat umsetze.

Vorstellung + Tat = “Beziehungskunde“, viel mehr heißt und bedeutet es nicht.

Vorstellungen, Ideen, Pläne zu haben ist selbstverständlich.

Es ist uns angeboren, uns ein Bedürfnis und sobald und solange unser Gehirn funktionsfähig ist, werden wir Vorstellungen entwickeln.

Diese Vorstellungen können uns bewusst werden oder sie laufen unbewusst ab.

Die Verwirklichung der Vorstellungen hängt von unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten ab, die wiederum bei jedem Menschen anders sind.

Bewusste Vorstellungen + Taten haben und begehen wir mit dem Tagesbewusstsein. Nochmal: Das Tagesbewusstsein ist der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.

Unbewusste Vorstellungen + Taten haben und begehen wir mit unserem Unterbewusstsein.

So wie wir unser Unterbewusstsein mit dem Tagesbewusstsein geschult haben, werden wir unbewusst reagieren.

Selbstverwirklichen kann ich mich aber nur richtig, wenn ich mich mit meinen Bedürfnissen richtig kenne!)

Welche Zwänge, Süchte oder Abhängigkeiten gibt es?

Süchte sind Abhängigkeiten, aber auch Zwänge.

Da wir von Grundbedürfnissen sprechen “müssen“ sie auch erfüllt werden.

Wie können sie unterscheiden oder unterteilt werden?

Die stoffgebundenen Süchte, Zwänge oder Abhängigkeiten.

Sie sind auch gleichzeitig unsere körperlichen Grundbedürfnisse und derer haben wir nur acht.

Die nicht stoffgebundenen Süchte, Zwänge oder Abhängigkeiten.

Sie sind gleichzeitig unsere seelisch-geistigen Grundbedürfnisse und derer haben wie wir nur fünf.

Nicht stoffgebunden heißt in diesem Fall:

Es sind Energien der Seele.

Energien der Seele, damit meine ich den feinstofflichen Bereich.

Die Seele, als eine Energieform, hat selbstverständlich ihre eigenen Grundbedürfnisse.

Somit gibt es die Zwänge, Süchte oder Abhängigkeiten in diesem Leben, seine Grundbedürfnisse zu erfüllen, um zu überleben und um zufrieden zu werden.

Nochmal zusammengefasst:

Die Grundbedürfnisse aller Menschen sind gleich!

Die Grundbedürfnisse sind für alle Menschen gleich!

a.) Die körperlichen, um zu überleben.

b.) Die seelischen, um mit dem jeweiligen Körper zufrieden zu werden.

Wenn wir alle die Grundbedürfnisse über unsere Selbstverwirklichung richtig befriedigen können, erreichen wir unsere Zufriedenheit.

Da, wo meine Bedürfnisse befriedigt werden, ist meine Heimat und mein Zuhause. Deshalb strenge ich mich wie unter einem Zwang an, mir eine Familie, ein Zuhause zu schaffen und mich damit wohl zu fühlen.

In mir zu Hause zu sein, ist mir ein Bedürfnis!

Wo besteht nun der Zusammenhang zwischen meinen Grundbedürfnissen und einer Suchtkrankheit?

Grundbedürfnisse müssen wir richtig erfüllen, wenn wir zufrieden werden wollen.

Also ist der Zwang schon in uns, der jederzeit entarten kann.

Definition: Was heißt Sucht?

Sucht ist etwas zwanghaft zu Wiederholendes, auch ohne dass ich den Zwang verspüre (wie beim Atmen).

Also etwas ganz Normales, etwas nicht Krankes oder Krankhaftes.

Sucht = Abhängigkeit, also normales Bedürfnis.

Was heißt suchtkrank?

Wer das zwanghaften Wiederholen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum über- oder untertreibt, wird davon krank, wird suchtkrank.

Eine Untertreibung ist eine Übertreibung im negativen Sinn.

Wenn ich etwas zu wenig tue (z. B. zu wenig esse) und das übertreibe, werde ich krank. Eindeutig suchtkrank.

Wer also das Erfüllen seiner Grundbedürfnisse, ob körperlich oder seelisch, in einem ungesunden Maß über- oder untertreibt, wird mit Sicherheit davon krank, und zwar eindeutig zuerst suchtkrank.

Später kommen beim Körper andere Krankheiten hinzu.

Wir können uns also “13 Suchtkrankheiten“ erwerben, da wir 13 Grundbedürfnisse haben und alle Suchtkrankheiten darin einzuordnen sind.

I.) Die körperlichen Suchtkrankheiten.

II.) Die seelischen Suchtkrankheiten.

            Das Bewusstsein wird krank.

Des Weiteren können wir unterteilen in:

1.) Die stoffgebundenen Suchtkrankheiten, und davon gibt es nur acht.

2.) Die nicht stoffgebundenen Suchtkrankheiten, und davon gibt es nur fünf.

3.) Die angeborenen Suchtkrankheiten, und davon gibt es nur dreizehn.

4.) Die erworbenen Suchtkrankheiten, und davon gibt es nur dreizehn.

5.) Die legalen Suchtkrankheiten (erlaubt), und davon gibt es nur dreizehn.

6.) Die illegalen Suchtkrankheiten (verboten), und davon gibt es nur dreizehn.

Wenn eines meiner Grundbedürfnisse nicht richtig erfüllt wird, entsteht in mir eine große Unzufriedenheit.

Wächst diese Unzufriedenheit, wächst auch der innerliche Druck.

Kann ich über diese Unzufriedenheit nicht sprechen, habe ich Angst und habe Verständigungsschwierigkeiten mit mir selbst oder mit anderen.

Kann ich die Unzufriedenheit, also den Druck, nicht beseitigen, kann ich mich selbst irgendwann nicht mehr ertragen. Um mich zumindest zeitweilig wieder ertragen zu können, begehe ich Ersatzhandlungen, um das nicht richtig erfüllte Grundbedürfnis scheinbar doch noch zu befriedigen.

Da aber die Unzufriedenheit dadurch ständig weiter wächst, weil eine Ersatzhandlung keine Originalhandlung ist, fange ich irgendwann an, die Ersatzhandlung auch zu steigern und zwar in einem ungesunden, krankmachenden Maß.

Es führt unweigerlich zur Suchtkrankheit, der Hörigkeit.

Wenn diese Ersatzhandlungen immer häufiger an ein Suchtmittel gebunden sind, und ich den Konsum über einen längeren Zeitraum übertreibe (z. B. Alkohol, Drogen, Liebe, Anerkennung usw.) oder untertreibe, werde ich zwangsläufig suchtkrank.

Dann ist es entweder eine stoffgebundene Suchtkrankheit oder eine nicht-stoffgebundene Suchtkrankheit.

Alles, was wir einsetzen oder benutzen, kann ein Suchtmittel sein!

Alles, was wir einsetzen oder benutzen, kann Einstiegsdroge sein!

Zusammenfassend kann also gesagt werden:

Voraussetzung für ein zufriedenes Leben ist die richtige Erfüllung aller meiner “Grundbedürfnisse“.

Wenn ich nicht suchtkrank werden will, muss ich meine Grundbedürfnisse kennen und wissen, wie ich sie alle richtig befriedigen kann.

Wünsche ich mir die Erfüllung, ist dieser Wunsch berechtigt, wird mir dieser Wunsch erfüllt oder ich erfülle ihn mir selbst.

So kann ich eine Suchtkrankheit bereits im Vorfeld verhindern.

Beseitige ich fast alle Verständigungsschwierigkeiten, habe ich fast alle Möglichkeiten zur Verhinderung einer Suchtkrankheit ausgeschöpft.

Werden mir meine realistischen Wünsche erfüllt, werde ich nicht suchtkrank.

Erlerne ich den richtigen Umgang mit mir, werde ich nicht suchtkrank.

Finde ich mein richtiges Maß, werde ich nicht suchtkrank.

Habe ich weniger Verständigungsschwierigkeiten, habe ich auch keinen großen Druck in mir, der nach Ersatzhandlungen schreit.

Somit wird ein Suchtmittel, das zur Krankheit führt, überflüssig.

Nach diesen Vorkenntnissen wird es Ihnen, lieber Leser, sicherlich nicht schwer fallen, freier weiterzulesen.

Lassen Sie mich jetzt zu den Einzelheiten der Seele einige Ausführungen machen.

Ausführlicher wird es etwas später behandelt. Auch wenn Sie glauben, das kennen Sie schon, das ist ja eine Wiederholung, lesen Sie aufmerksam langsam weiter.

Es ergeben sich bei jeder Wiederholung neue Erkenntnisse und neue Sichtweisen.

Außerdem kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass es gerade die Vorgehensweise der Wiederholungen war, die mich weitergebracht hat!

Es ist grundsätzlich nur möglich “13 Suchtkrankheiten“ erwerben, da wir 13 Grundbedürfnisse haben und alle Suchtkrankheiten darin einzuordnen sind.

Ich kann deshalb als Ursache dafür anführen; weil wir unsere Grundbedürfnisse erfüllen müssen und durch die vielen natürlichen Verständigungsschwierigkeiten, die hinzukommen, werden Krankheiten sehr wahrscheinlich.

Außerdem liegt es in unseren Anlagen, sich mit weniger zu begnügen, wenn wir doch mehr haben könnten. Somit ist der Anfang einer Suchtkrankheit, als Geburtsstunde, uns in die Wiege gelegt worden.

Erübrig sich nicht damit die Schuldfrage?

Habe ich eine Suchtkrankheit, bin ich unfrei.

Was macht mich unfrei?

Verständigungsschwierigkeiten und die Suchtkrankheit selbst!

Wie erreiche ich meine innere und äußere Zufriedenheit?

- Meine Suchtkrankheiten muss ich zum Stillstand bringen.

- Die Befreiung von Ängsten ist nicht möglich, aber die schädigen, übertriebenen Ängste weniger werden lassen, ist möglich.

Es ist sogar zwingend erforderlich, mit sich in Harmonie zu leben.

- Verständigungsschwierigkeiten beseitigen oder weniger werden lassen.

- Das Freudenkonto auffüllen.

Wie fülle ich es wieder richtig auf?

1.) Indem ich freudige Informationen zurückhalte.

2.) Indem ich große Freude als Information zurückhalte.

3.) Falls der Druck in mir zu groß wird, schreibe ich mir diese Informationen auf oder bespreche z. B. ein Diktiergerät, wenn ich keinen geeigneten Partner habe, der mich versteht, so dass ich sicher bin, dass mir diese Informationen nicht verloren gehen.

4.) Ich kann diese Informationen, die mir Druck bereiten, mit einem liebenden, verstehenden Partner oder Freund teilen, denn ich bekomme mit Sicherheit auch von ihm ein wenig Freude zurück.

5.) Indem ich aber auch ängstliche Informationen zurückhalte.

Einfach ausgedrückt: Ich muss lernen mich auszuhalten, so zu ertragen, wie ich bin.

Ja zu mir und meinen Gefühlen sagen lernen.

Geteiltes Leid ist halbes Leid, sagen wir, das funktioniert genauso bei der Freude.

Teile ich Freude wieder zu früh, bleibt zu wenig für mich.

Halte ich Informationen zurück oder teile sie mir selbst schriftlich mit, fülle ich mein Freudenkonto auf, stärke mein Selbstbewusstsein, gehe vernünftig, richtig und gesund mit mir um.

Dadurch erhalte ich auf eine neue Wertschätzung. Später eine neue Bewertung.

Dadurch ändern sich auch meine Gefühle.

Dadurch schule ich auch mein Unterbewusstsein neu.

Dadurch empfindet mein Körper neu.

Dieses kann aber nur mein Erwachsenen-Ich in meinem Tagesbewusstsein erreichen.

Mein Kindheits-Ich würde weiter spielen.

Mein Eltern-Ich lernt das Genießen neu.

Mein Kindheits-Ich und mein Eltern-Ich sind suchtkrank geworden und das schon seit ca. 40 Jahren.

Mein zuerst wachgewordenes Kindheits-Ich wollte einfach die Vorherrschaft nicht abgeben. Deshalb hat es das verstehende und falsch hilfsbereite Eltern-Ich auf seine Seite gezogen, bis dieses auch krank geworden ist.

Jetzt müssen sich beide gefallen lassen, dass mein Erwachsenen-Ich diktatorisch Regie führt und ihnen sagt: “Da geht’s lang“ oder: “Jetzt dürft ihr spielen oder genießen“.

(Nochmal: Das Tagesbewusstsein ist der Bestimmer in uns Menschen und wird in drei Ich-Formen aufgeteilt: Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich.

Das wird wissenschaftlich durch die TA - Transaktionsanalyse bestätigt.)

Zurück zum Thema: Wie erreiche ich meine innere und äußere Zufriedenheit?

- Das geistige Alter dem biologischen Alter angleichen.

- Die Beseitigung sämtlicher Schuldgefühle durch Verstehen lernen.

- Ohne krankmachende Suchtmittel zu leben, ist nicht möglich, aber richtig mit ihnen leben zu lernen, das richtige Maß zu finden oder den richtigen Umgang und Gebrauch zu lernen ist möglich.

(Meine Suchtkrankheiten habe ich aber nacheinander zum Stillstand bringen können.

Von einigen Suchtkrankheiten lebe ich abstinent.

Mit einigen Suchtmitteln, die mich früher krank gemacht haben, lernte ich den richtigen Umgang, die richtige Dosierung.

Somit befinde ich mich weiterhin mit kleinen Schritten auf meinem Weg der Genesung und der Stabilität.

Gelernt habe ich einige der Suchtkrankheiten zu verändern, so dass ich sie in meinem Sinne, vernünftig und gesund kontrollieren kann.

Das heißt auch, dass ich mit ihnen umgehen muss, weil ich sie zum täglichen Leben brauche. So habe ich zum Beispiel das übertriebene, krankhafte Arbeiten verändert in normales Arbeiten, das Fressen umgewandelt in normales Essen und zwar so wie es für mich vernünftig ist.

Das nicht alkoholische Saufen (Cola) habe ich auf Normalmaß reduziert.

Das Alkoholtrinken, den Drogenkonsum, das suchtkranke Spielen usw. habe ich vollständig eingestellt, weil ich es nicht zum täglichen Leben brauche, und weil ich eingesehen habe, das schon gering dosierte Mengen meine Suchtkrankheit in diesen Bereichen dann sofort wieder zum Ausbruch kommen lässt, weil ich die Kontrolle darüber als Fähigkeit verloren habe!

Ich, Horst, will heute - 1995 -mein Bewusstsein nicht mehr erweitern, denn das hatte ich in meiner Drogenzeit reichlich, und darüber hatte ich die Kontrolle verloren.

Heute will ich das Bewusstsein meiner Leben spendenden, Leben bestimmenden Seele aufklaren, aufhellen, alles in mir, an mir und um mich herum in Ordnung bringen.

Das Schweben-wollen, der Realität entfliehen, überlasse ich jetzt anderen.

Meine Erdverbundenheit bekommt mir besser.

Die Liste meiner Übertreibungen war sehr lang.

Eine Liste, was ich im Normalmaß für mich machen konnte, gab es nicht!

Inzwischen konnte ich weitere ca.20 Übertreibungskrankheiten auf ein Normalmaß reduzieren oder zum Stillstand bringen.

Meine Angewohnheiten habe ich mit Triebhaftigkeit übertrieben.

Das richtige Essen ist normal, ich kann es sogar als süchtig, als abhängig bezeichnen, deshalb muss ich es noch lange nicht übertreiben und zum Fresser werden.

Die Hilfsbereitschaft mir zu helfen ist normal.

Deshalb muss ich es noch lange nicht - wie früher - in eine Kampfsportart ausarten lassen, ob es das Lügen und Betrügen, das Spielen, das Reisen, das Zärtlichsein, das Lieben ist und so weiter.

So hatte ich Übertreibungskrankheiten in fast allen Bereichen, die ich dann nacheinander zum Stillstand brachte oder auf Normalmaß reduziert habe.

Fresssucht reduziert auf Esssucht, also normales Essen, Arbeitssucht auf normales Arbeiten, Sexualität als Kampfsport verändert in normale, liebevolle menschliche Sexualität und so weiter.

Mit meinen vielen Suchtkrankheiten (Polytoxikomanie = Mehrfachabhängigkeit) hätte ich viele Selbsthilfegruppen in der heutigen Zeit aufsuchen müssen, weil bisher jede einzelne Suchtkrankheit immer noch einzeln therapiert wird.)

Doch zurück zum Thema: Wie erreiche ich meine innere und äußere Zufriedenheit?

- Die richtige Beziehungskunde zu mir selbst und zu meiner Umwelt zu erlernen, ist zwingend erforderlich.

- Die innere und äußere Unruhe muss sich in Verstehen und Gelassenheit umwandeln.

- Sich eine innere Heimat und ein inneres Zuhause zu geben, ist notwendig.

- Sein eigener Freund zu werden, ist eine Bedingung.

- Das Jazu sich sagen können, ist ein Muss.

- Richtlinien dieser Welt, geschriebene und ungeschriebene Gesetze, müssen wir beachten, bedenken und nach Richtlinien der Vernunft einhalten.

Ein vollständiges, richtiges Erklärungssystem macht Schuldgefühle überflüssig.

Viele Erklärungssysteme werden sie in anderen Dokumenten selbst entdecken können.

Bei genauer Betrachtung schließen sich immer wieder Kreise, bis sich ein großer geschlossener Kreis ergeben hat.

Dadurch kehrt auch bei Ihnen Ruhe und Frieden ein.

Das Suchtkrankenverhalten wird mit Sicherheit weniger und die Suchtkrankheit kommt zum Stillstand.

Wodurch haben wir Schuldgefühle?

Durch Verständigungsschwierigkeiten.

Das Unterbewusstsein schult das Kindheits-Ich eventuell schon in der vorgeburtlichen Phase oder in der Zeit nach der Geburt falsch.

Das Tagesbewusstsein (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich) versteht sich untereinander manchmal nicht richtig.

Das Tagesbewusstsein versteht das Unterbewusstsein nicht richtig.

Das Tagesbewusstsein versteht den Körper nicht richtig.

Das Tagesbewusstsein versteht und deutet viele Informationen aus der Umwelt und der Erziehung falsch.

Richtlinien, geschriebene und ungeschriebene Gesetze, von Menschen erdacht, sind vielfach widersprüchlich oder sogar falsch.

Für die Seele sehr oft nicht leistbar und deshalb falsch zu verstehen.

Wann fingen die Verständigungsschwierigkeiten an?

Sobald eine Seele den Körper beseelt.

Wann beseelt die Seele einen Körper?

Vorstellbar ist, sobald neues Leben entsteht, das heißt sofort nach der Befruchtung oder der ersten Zellteilung.

Viele Frauen wissen gleich nach der Empfängnis, dass sie schwanger sind.

sie können die zweite Seele verspüren, die in sie Einzug gehalten hat.

(Das Thema wird im Dokument Befruchtung und Beseelung eines Menschen beschrieben.)

Wie lange schult das Unterbewusstsein das Kindheits-Ich?

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Eltern-Ich wach wird, also in der Zeitspanne zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr.

In dem Moment, wenn das Eltern-Ich wach wird, errichtet das Unterbewusstsein eine Mauer, eine Barriere zum Tagesbewusstsein, damit das Tagesbewusstsein nicht direkt in das Unterbewusstsein sehen kann. Diese Mauer ist eine Angsttrennwand.

Bei “Wunderkindern“ ist diese Mauer oder Angst-Barriere in den ersten Jahren großlöchiger. Viele Informationen kann das Tagebewusstsein, mit dem Kindheits-ich und Eltern-Ich, diesem Wege übernehmen.

Diese Ich-Formen bei Wunderkindern haben einen besseren Zugriff auf das Archiv im Unterbewusstsein und somit auch bessere Informationen aus früheren Leben, zum Beispiel das Rechnen- oder Lesenkönnen, liegen zum Greifen nahe.

Es fällt ihnen später leichter.

Ist diese Mauer nicht so durchsichtig, müssen wir büffeln.

Alles, was lebt, ist beseelt.

Eine reifere, weiterentwickelte Seele mit Erfahrungen darf einen Menschen beseelen.

Ist eine Seele soweit entwickelt in ihrer Evolution, dass sie einen Menschen beseelen darf, erhält das Unterbewusstsein über das jeweilige Menschenleben (vom 0 bis 100 Jahren oder mehr) ein Lebensbuch, das nur vom Unterbewusstsein gelesen werden kann.

Das Lebensbuch kann aber auf Anweisung des Tagesbewusstseins, vom jeweiligen Chef im Tagesbewusstsein, dann vom Unterbewusstsein umgeschrieben werden, denn das Tagesbewusstsein darf sich frei entwickeln, so dass der Chef der Seele - das Unterbewusstsein - jede Anweisung, die vom Tagesbewusstsein aufrichtig gegeben wird, nicht nur befolgen muss, sobald Gedächtnisse entstanden sind (eigenes Thema), sondern das Unterbewusstsein schreibt auch das Lebensbuch um, sobald die Anweisungen klar, eindeutig oder aufrichtig sind.

(Das Unterbewusstsein als tatsächlicher Chef des Bewusstseins, später als Helfer des Tagesbewusstseins, geht wie selbstverständlich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln vor, damit sich das Tagesbewusstsein frei entfalten kann.)

Kommen vom Tagesbewusstsein, vom Erwachsenen-Ich freudige, eindeutige, aufrichtige Anweisungen, schreibt das Unterbewusstsein mit seiner freudigen Ausdrucksform, weise das Lebensbuch freudig um, hilft dem Tagesbewusstsein später, ein freudiges, qualitativ hochwertiges Leben zu führen.

Damit hat das Unterbewusstsein nicht nur seinen Auftrag erfüllt, wie es im Lebensbuch steht, das Tagesbewusstsein sich frei entfalten zu lassen, sondern der Auftrag wurde auch erfüllt: das Beste aus dieser Verbindung, in dieser Verbindung mit dem Menschen, in dieser Lebenszeit zu machen.

Muss die Seele, das Bewusstsein nach so einer erfolgreichen Auftragserfüllung den Mensch verlassen, weil nichts weiter in diesem Lebensbuch, für diesen Menschen vorgesehen ist, verlässt das Unterbewusstsein mit der kompletten Seele diesen Menschen mit ein wenig Wehmut, aber auch mit ein wenig Freude auf ein Leben danach.

Der einmalige materielle Mensch lebt nur einmal.

Des Menschen einmalige Seele, bestehend im Mikrokosmos, aus Energien, hat schon viele Lebensschulen als Erfahrenswerte erlebt.

Welche Richtlinien hat das Unterbewusstsein mitbekommen, um Aufgaben hier auf Erden erfüllen zu können?

1.) Das Beste aus der Existenz in dem jeweiligen Wirtskörper zu machen.

2.) Dem Tagesbewusstsein, dem Chef der Seele, in allen Belangen behilflich zu sein und selbstständig alle automatischen ablaufenden Geschehnisse zu erfüllen.

3.) Versuchen mit dem jeweiligen Körper so lange wie möglich zu leben.

4.) Oberster Warner vor Gefahren zu sein.

5.) Die fünf seelisch-geistigen Grundbedürfnisse als Richtlinien.

Leider erzeugt das Unterbewusstsein durch Verständigungsschwierigkeiten Schuldgefühle.

Das Tagesbewusstsein versteht das Unterbewusstsein nicht richtig weil:

a.) das Unterbewusstseinsich sich wie eine Milchglasscheibe darstellt und

b.) das Kindheits-Ich noch allein ist, nichts weitererzählen kann und auch noch keine Informationen in das Kurzzeitgedächtnis geben kann.

Die richtige Speicherkapazität ist erst mit dem Wachwerden des Eltern-Ichs möglich.

In einem bewusst geführten Leben und mit den richtigen Erklärungssystemen sind weniger Schuldgefühle vorhanden.

Das Unterbewusstsein bringt eine eigene Realität mit.

Erkenntnisse sind = Erfahrungen und = der Realitätssinn.

Dies wird dem Kindheits-Ich gezeigt.

Mit dieser Realität, nach dieser Realität wird das Kindheits-Ich vom Unterbewusstsein vorgeburtlich und in den weiteren drei bis sechs Jahren geschult.

Kommt das Eltern-Ich ab dem dritten bis sechsten Jahr hinzu, schulen diese beiden Ich-Ich-Formen das Unterbewusstsein, weil sie als Tagesbewusstsein dominanter - bestimmender als das Unterbewusstsein sind.

Das Erwachsenen-Ich wird im Alter von acht bis zehn/zwölf Jahren wach.

Es sollte bis zum 18. Lebensjahr fertig geschult sein.

Der Mensch sollte bis dahin erwachsen werden.

Leider ist das nicht immer der Fall, da das Kindheits-Ich die Dominanz als zuerst wach gewordene Ich-Form nicht abgeben möchte. So gibt es viele Menschen, die niemals eine ehrliche Chance hatten, erwachsen zu werden.

Bei solch einer verdrehten Dominanz ist eine Suchtkrankheit nicht weit:

Passen Sie, lieber Leser auf, dass Sie erwachsen werden!

Passen Sie auf, dass Ihr Kindheits-Ich spielen darf, dass aber bei wichtigen Entscheidungen ihr Erwachsenen-Ich bestimmt.

Die Zufriedenheit, Ihre Zufriedenheit halten Sie in Ihren Händen!

Horst/Peter Pakert  Die vier Schalter für meine Zufriedenheit  1995/2015

Während meiner Therapiezeit bot mir Peter dieses Thema an.

Dieser Hinweis hat mir schon mehrfach geholfen.

Ich musste es nur richtig verstehen und dann damit leben zu lernen.

Diese Schalter haben sogar schon für denjenigen Gültigkeit, der noch nicht suchtkrank ist, aber Suchtkrankenverhalten zeigt.

Suchtkrankenverhalten haben alle Menschen.

Durch Verständigungsschwierigkeiten mit mir selbst oder mit anderen komme ich immer wieder in Situationen, wo ich verspüre, dass der innere Druck zunimmt und so unerträglich erscheint, dass ich zu negativen Ersatzhandlungen neige.

Negative Ersatzhandlungen hatte ich bisher genug, davon brauche ich keine mehr.

Ärgerlich ist dies besonders im Hinblick darauf, dass die Therapie mir bereits viele wertvolle Informationen und Erklärungssysteme geliefert hat, die dies verhindern sollen.

Wahrscheinlich habe ich noch nicht ehrlich genug damit geübt.

Peter gibt mir nun eine neue Hilfe zur besseren Orientierung, damit ich mir noch besser in Notsituationen helfen kann.

Die Ehrlichkeit zu mir selbst, vom Tagesbewusstsein zum Unterbewusstsein, ist das Zauberwort.

Es sind für mich einerseits neue Informationen, die meine Hilflosigkeit geringer werden lassen, wenn ich diese Hinweise ehrlich meine. Anderseits habe ich dies in ähnlicher Form schon öfter gehört und halbherzig angewandt.

Wahrscheinlich brauchen wir Menschen vielfache Wiederholungen, bis wir richtig begreifen.

Selbst Unsicherheiten verschwinden dadurch ganz, und ich bin mit mir zufrieden.

Um den inneren Druck umwandeln zu können, spricht Peter von einem Schaltersystem.

Vier wesentliche Hilfen bietet er mir an, um die Verständigungsschwierigkeiten mit mir, in mir aufzulösen oder weniger werden zulassen.

Festgestellt habe ich, dass es sogar bei allen Verständigungsschwierigkeiten hilft.

Somit kann ich mich jederzeit beruhigen.

Schalter I:

Wenn ich verspüre, wie der Druck in mir steigt und an mir nagt, soll ich mich selbst ganz direkt in der Ich-Form ansprechen und dabei ganz gezielt das Erwachsenen-Ich.

Damit gebe ich meinem Erwachsenen-Ich die Möglichkeit eine dominante Rolle anzunehmen, wie sie ihm zusteht. Die beiden anderen Ich-Formen, das Kindheits-Ich und das Eltern-Ich müssen sich unterordnen, da das Erwachsenen-Ich in der Seele die größte Dominanz erreichen kann.

Ich kann mich durch diese kurze Besinnung und neue Dominanzgebung auf mich selbst besser konzentrieren und sofort beruhigen.

Ich bemerke, wie sich in mir sofort etwas verändert.

Ich habe den Eindruck, der mich stark beeinflussende Gefühlsanteil wird weniger und meine Gedanken klären sich.

Dadurch klären sich auch meine Gefühle.

Die Erklärung dafür ist:

Sitzt das Erwachsenen-Ich im Chefsessel, denkt es eher rational und klarer.

Es hat auch die Möglichkeit des besseren Vorteilsdenkens.

Was ist für mich in dieser Situation das Beste und so weiter.

Kurzfassung von Schalter I:

Den Chef der Seele, das Erwachsenen-Ich, in den Chefsessel lassen.

Schalter II:

Um in bestimmten Situationen und bei Ereignissen falsche Taten und Vorstellungen zu vermeiden, sollte zunächst das eigene Bewertungssystem zurückgestellt werden, das heißt ich muss etwas zunächst einmal nur akzeptieren, anerkennen, das heißt wiederum, die Existenz dessen akzeptieren (es ist da), ohne gleich zu bewerten.

Zum Bewerten oder zur Wertschätzung kann ich mir Zeit lassen.

Somit habe ich die Möglichkeit ein und dieselbe Tatsache zweimal akzeptieren zu können. Dadurch erweitern sich meine Möglichkeiten, mir selbst noch besser zu helfen.

Kurzfassung zu Schalter II:

Ich kann mir Zeit lassen, um mir erst einmal eine wertfreie  Meinung zu bilden.

Schalter III:

Habe ich zunächst eine Tatsache erstmal ohne Bewertung akzeptiert, kann ich im nächsten Schritt mich selbst - in Bezug auf diese Tatsache oder Vorstellung - bewerten.

Somit entsteht eine bessere Verständigung mit mir selbst.

Wenn ich mir genügend Zeit zum Abwägen lasse, erweitern sich meine Möglichkeiten der richtigen Meinungsbildung und der darauffolgenden Handlungen.

Ich bin somit fähig geworden noch bessere “Orginalhandlungen“ zu begehen.

Betätige ich diese Schalter richtig, kann ich mir selbst die richtige Anerkennung geben. <